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Warten auf Kretschmann: Der mit dem Wolf heult.

(tutut) - Die Persiflage von Politik und Medien Sonntagabend am Tatort Anne Will Media GmbH war weder "eine geistreiche, nachahmende oder kritische Verspottung eines Genres" nach Definition von Wikipedia, sondern das übliche Einpersonen-Stück einer Kanzlerin, die ihren Amtseid abgegeben und seither nicht wiedergefunden hat. Denn sonst würde sie sich vielleicht auch an das Grundgesetz erinnern. Entsprechend vernichtend ist das Urteil von Journalisten über eine solche Anmaßung von Qualitätsjournalismus einer gesendeten TV-Aufzeichnung für Zwangsgebühren von Sehern ausgefallen. 5 Millionen sollen sich das angetan haben, was den Verfassungsschutz alarmieren müsste, wenn er seine Aufgabe ernst nähme. Dann aber gäbe es spätestens seit 2015 wieder Demokratie und Rechtsstaat. So aber meint ein Leidartikler: "Leere Drohungen der Kanzlerin". War was? "Spitzenpolitiker sprechen in der Regel nicht miteinander. Wohlgemerkt, auch Spitzenpolitiker reden miteinander, aber in wirklich wichtigen Fragen fällt es ihnen schwer, ein offenes Gespräch sogar unter Parteifreunden zu suchen. Zu groß wiegt meistens das Misstrauen untereinander. In diesen Sinne war der TV-Auftritt der Kanzlerin am Sonntagabend ein wirklich erstaunliches Ereignis. Merkel sprach vor mehr als fünf Millionen Zuschauern weniger mit Anne Will, sondern mit den 16 Chefs der Bundesländer. Es ging ihr offenbar darum, den Mitgliedern der MPK eine Ansage zu machen. Diese hätten sich jetzt gefälligst sofort an die eigenen Beschlüsse zu halten, sonst ... - tja, sonst". Wie hätte er es denn gerne? Weg mit der "MPK", die mit der Verfassung nichts zu tun hat, lieber mehr Diktatur eines Unrechtsregimes, wo diese Kanzlerin gelernt hat? Nun also scheint das Rätsel von der letzten auf die erste Seite gerückt worden zu sein: "Was Merkel wirklich will, blieb verborgen. Es könnte also sein, dass sie die Republik nur auf einen sehr harten Lockdown vorbereitet hat. Es könnte aber auch sein, dass Merkel schon zufrieden ist, wenn die Länderchefs bei Inzidenzen von mehr als 100 die Notbremse ziehen". Manchmal geraten Leidartikel unter die Leitplanke. Die Kurve verfehlt auf dem Sozius einer Kanzlerin, von der niemand mehr erkennnt, was sie eigentlich will außer sich selbst. Nun also stehen Politik und Qualitätsjournalismus vor dem gleichen Problem wie der Schweizer Kabarettist Emil:  Er statt Angela, das hätten mehr als 5 Millionen geguckt. Echtes Crossmedia. Ein Krezworträtsel in der Woche des Leides, wo Qualitätsjournalismus zu Kreuze kroch: "Also, vier senkrecht - Grautier - das hat vier Buchstaben und fängt mit einem E an, dann fehlt einer und dann geht's mit EL weiter. Ein Grautier mit EEL ntte- EGEL - EGEL - EGEL? IGEL? IGEL? IGEL IGEL-IGEL ah das ist eher ein I, ja, aber dann stimmt es ja aber waagerecht nicht mehr. Die Hühner tun es - LEGEN - ja, dann gibt es aber senkrecht genau gleichwohl wieder EGEL - das ist doch kein Tier das - EGEL - ist das jetzt ein dummes Kreuzworträtsel das. Ja und dann sechs waagerecht hieße es ja dann OG, OG... OGTERN - OG... OG... OGTERN - was ist denn das wieder? OGTERN 'kirchlicher Feiertag' - hab ich noch nie gehört das.." Die Lösung heißt Ostern und nicht Ogtern. Das gab es auch in der DDR. Hatte sie es fast vergessen? In ihrem Sinne proben Knappen den Gleichschritt: "Kretschmann lässt Schulrückkehr offen", er denkt noch auf Kante und geht aufs Ganze, diese Woche legt er ein Ei. "Die Angst vor dem Wolf" hat er nicht, sonst hätte er dem nicht drei Ministerien gegeben. Er hat nicht einmal wie versprochen die Patenschaft für den ersten Wolf übernommen, möglicherweise wären gerissene Schafe auf die Rechnung gekommen."Mittlerweile lebt der Wolf auch in Deutschland wieder in den Wäldern, der Jagdverband geht hierzulande von rund 1300 Tieren aus. Mit ihrer Zahl wächst die Angst der Landwirte um ihre Weidetiere". Sollte sich herausstellen, dass der Wolf die von Wolf eingeweihten Qualitätswanderwege benutzt, könnte BaWü mindestens einen Problemwolf haben. Am Schluss, wie es Märchen so an sich haben, siegt Grünkäppchen. "Länderchefs lassen Merkel auflaufen". Allein als "Mannschaft"? Löw geht, sie bleibt.  Alle aber wollen nicht mehr in ihrer eigenen Kuhhaut stecken, sondern Modell stehen und sich testen lassen, ob sie für das Volk passierscheintauglich sind. Die Positiven müssen draußen bleiben, wie die Vogelfreien im Mittelalter, die Negativen dürfen aufs Töpfchen. "CDU will Umsetzung des Tübinger Modells in Tuttlingen - Christdemokraten haben einen entsprechenden Antrag an den städtischen Gemeinderat gestellt". Wer käme noch in Frage? Wohl gleich der grüne Palmer.  "Allgäu fordert 'Modellprojekt Tourismus' zur Öffnung mit Testkonzept".  Zeugen Coronas glauben nun einmal, ob Test oder  Impfung, können nicht warten auf Wiederauferstehung, die Ungläubigen. Das war einmal ganz anders: "Wissenschaft statt gottgefälligem Gelöbnis - Tierseuchen damals und heute: Vor 225 Jahren riefen Immendinger himmlischen Beistand". Die nächste Katastrophe nach dem Massensterben einer Pandemie flattert vor die Tür: "Noch ist der Landkreis Tuttlingen vom jüngsten Ausbruch der Geflügelpest nicht betroffen. Tierseuchen wie diese sind auch kein neues Phänomen. Denn zu allen Zeiten gab es Tierseuchen. Doch der Umgang damit hat sich grundlegend geändert". Was sagt die Kanzlerin dazu, wenn sie nichts sagt und Leidartikler zur Verzweiflung bringt?  Fröhliche Ogtern! Mit und ohne Stich: "Viele bleiben den Impfterminen fern - Deshalb werden die Helfer der Abstrichzentren mit den übriggebliebenen Dosen geimpft". Wie einst in Gallien gibt es ein Dorf im Lande, da mucken sie gegen die Römer auf, übt sich nach der Wahl Obelix im Steinewerfen in Nachbars Garten: "Trossinger Stadtverband übt heftige Kritik an Landes- und Bundes-CDU - In einem offenen Brief zeigen sich die Trossinger verärgert, dass politische Grundsätze und Überzeugungen keine Rolle mehr spielen würden". Fragen sie sich nicht, was sie für ihre CDU tun könnten? Warum sagen sie es ihren Wolfs,  Kauders nicht, ihrer Kreisvorsitzenden, die für Kauder in den Bundestag will? Haben die nichts damit zu tun? Wer denn sonst? Was passiert eigentlich mit all den undichten Papieren, haben sie denn keinen Kleber mehr?  "In einem offenen Brief sorgen sich Stadtrat Jürgen Vosseler, Ratskollege und Fraktionssprecher Clemens Henn und Stadtverbandsvorsitzender Werner Hauser, dass die Partei 'zu einer Unterorganisation der Grünen mutiert' und fordern eine vollständige Erneuerung der CDU". Gruscht lässt sich nicht als neu verkaufen, können sie denn nicht auf die neue Normalität ihrer Meisterin warten? Oder besser noch: Wer keine Erinnerung hat,  auch Politik ist nicht vor Demenz und Degeneration gefeit, dem bleibt doch Erinnerungskultur. So wie es jedem gefällt. "'Baden-Württemberg-Partei? Das war einmal', schreiben die Trossinger. 'Der Niedergang unserer einstmals stolzen Volkspartei setzte ein unter Kurzzeit-Ministerpräsident Mappus, der mit seinem bullig-brutalen Politikstil aus der Zeit gefallen schien'.  Solide Regierungsmehrheiten hätten sich in Rekord-Niederlagen verwandelt".  Nun wird es ernst im einstigen liberalen Dorf von Ernst und Ernst. Selbst die von Schwarz auf Grün gewechselten Spaichinger, denen gerade eine Schreiberin Krankheit erklärt - "Wer eine Häufung von Herzinfarkten, Thrombosen, Schlaganfällen in der Verwandtschaft hat, soll seinen Arzt ansprechen und sein Blut gegebenenfalls auf den Gendefekt einer Blutgerinnungsstörung untersuchen lassen. Wer ihn hat, soll mit seinem Arzt sprechen wegen des Impfstoffs". -  haben inzwischen für die FDP mehr übrig als das Luftschlösschen der Freiheit in Trossingen. Wer noch problemfrei ist, der erfinde seine Seuche selbst, damit das Geld im Kasten klingt und die Seele im Kreise springt: "Über 4000 Corona-Verstöße am sonnigen Wochenende - Milde Temperaturen und Sonnenschein haben am Wochenende die Menschen in Baden-Württemberg wieder mehr ins Freie gelockt - die Polizei verzeichnete allerdings landesweit zwischen Freitag und Sonntag über 4000 Verstöße gegen die Corona-Verordnung". Wie sagte der Komiker Harald Nielsen: "Sie denken wohl, ich bin nicht blöd? – Ich bin vielleicht blöder, als Sie denken". Den hätte die Will einladen wollen sollen.

Kreuzworträtsel zum Selbstausfüllen. Fröhliche Ogtern!

Wackelt das Tübinger Modell?
Eine sprunghaft gestiegene Sieben-Tage-Inzidenz könnte dazu führen, dass der Tübinger Modellversuch früher als geplant abgebrochen werden muss. Die Inzidenz hat sich binnen weniger Tage fast verdoppelt.
(Miba-Presse. Hohoho! Ist der grüne Palmer doch nicht hoch genug für niedriger fallenende Steigzahlen? Wer sich eine Pandemie gräbt, fällt selbst in die Virengrube. Wer will noch mehr Modell, wer hat noch nicht genug Kasperle?)

„Klima vor Acht“
Die „Tagesschau“, RTL und die ideologische Idee einer täglichen Klimasendung
RTL zeigt Interesse an einem Klimabeitrag vor den Nachrichten, die ARD sträubt sich
Die Initiative „Klima vor Acht“ will eine tägliche Klimasendung vor der „Tagesschau“, und zumindest RTL signalisiert Interesse. Beim Klimawandel gebe es nur eine Interessengruppe, heißt es – die gesamte Menschheit. Doch das ist ein Irrtum. Der menschengemachte Klimawandel schreitet voran. Meere steigen, Gletscher schmelzen, Hitzewellen kommen häufiger. Gelingt es nicht, den Ausstoß von Treibhausgasen zu bremsen, birgt weitere Erwärmung erhebliche Risiken. Was kommt auf die Menschheit zu? Aufklärung tut not.„Klima vor Acht“ will Aufklärung fördern: Täglich vor der „Tagesschau” um 20 Uhr sollte die ARD eine Sendung zum Klimawandel ins Programm nehmen, fordert die Initiative. Der Klimawandel komme zu kurz in der Berichterstattung.
(welt.de. Fängt niemand den Katzenvirus ein? Mutiert Bertelsmann etwa zum neuen Klimagott? "Nun Menschlein gebt fein acht, ich habe Euch ein Klima mitgebracht! Huhuhu! Damit der Staatsfunk funkt, braucht's nur noch ein Donnerwetter der Kanzlerin für den Planeten. "Deutschland ist ein Irrenhaus",je größer der Dachschaden, je schöner der Aufblick zum Himmel.)

Flughafen Stuttgart
Mallorca-Rückkehrer sind auf Testpflicht vorbereitet
Flugreisende aus dem Ausland müssen seit Dienstag vor dem Abflug einen negativen Corona-Nachweis vorlegen.
(Stuttgarter Zeitung. Gelten die Tests auch für Kalkutta-Bomber?)

Impfstopps mit Astrazeneca
Weitere Hirnvenenthrombosen – Gesundheitsminister beraten
Berlin und München haben Impfungen mit Astrazeneca für alle Menschen unter 60 Jahren vorerst gestoppt. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten am Dienstag kurzfristig über den weiteren Einsatz.
(Stuttgarter Zeitung. Was verstehen die Minister davon? Würde der Mensch zu den Tieren zählen, wären Tierschützer längst auf den Barrikaden.)

Tübinger Sonderweg mit Corona-Schnelltests
Boris Palmer erwägt Abbruch des Modells
Eine hohe Inzidenz könnte das Aus für das Tübinger Modell bedeuten. Boris Palmer erwägt einen möglichen Abbruch und appelliert ans Ministerium, das Projekt auf jeden Fall bis nach Ostern weiterlaufen zu lassen. Berlin und München haben Impfungen mit Astrazeneca für alle Menschen unter 60 Jahren vorerst gestoppt. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten am Dienstag kurzfristig über den weiteren Einsatz.
(Stuttgarter Zeitung. Wie lange lassen sich die Baden-Württemberger noch diesen Unfug gegen die Verfassung gefallen?)

Aktionswoche in Stuttgart
Die Respektlotsen sind wieder unterwegs
Zur Aktionswoche #Respekt0711 schickt die Stadt wieder junge Leute als Botschafter für mehr Respekt in den öffentlichen Raum. Sie wollen erfahren, was die Stuttgarter zurzeit beschäftigt.
(Stuttgarter Zeitung. Geht sie das nicht einen Scheißdreck an? Oder ist die chinesische Kulturrevolution ausgebrochen? 40 Millionen Tote!)

EU-Wiederaufbauplan
Karlsruher Blockade sorgt für Unruhe in Südeuropa
Das Verfassungsgericht hat die Corona-Hilfe der EU zwar aufgehalten. Doch ein kompletter Stopp ist unwahrscheinlich. Selbst wenn die Richter das aktuelle Konstrukt kippen sollten, dürften sich rasch Alternativen finden. Ideen kursieren schon – bis hin zur Verfassungsänderung.
(welt.de. "Wer nicht arbeiten will,soll auch nicht essen", was gehen die Schulden der Anderen Deutschland an? Nichts wie raus aus der EUdSSR!)

Museen statt Schule!

Weitere Schulöffnungen auf Eis - Verlängerung der Osterferien im Gespräch
(swr.de. Stümperei ohne Ende. Sie haben es sich so gewählt. Nun glauben sie an Test- und Impfwunder, weil der Kretschmann für sie denkt.)

Offener Brief von 36 Ärzten
Ärzte über Lauterbach: "schürt irrationale und extreme Angst"
Eine Gruppe von 36 Ärzten hat den SPD-Bundestagsabgeordneten in einem offenen Brief scharf kritisiert. Er solle seine "politische Betätigung künftig seiner Berufszulassung als Arzt trennen und nicht den Eindruck erwecken, als beruhten seine Ansichten auf ärztlicher Kompetenz."
VON Dokumentation
(Tichys Einblick. Warum geben Medien mutmaßlicher Inkompetenz jeden Tag eine Plattform? Als Merkels Panik-Lautsprecher?)

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NACHLESE
Indonesien
Anschlag vor Kathedrale: Hilfswerk warnt vor Christenverfolgung in Südostasien
Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat nach einem Bombenattentat auf eine Kirche in Indonesien vor einer Verfolgung von Christen in Südostasien gewarnt. „Das Selbstmordattentat am Palmsonntag unterstreicht: Nach den militärischen Niederlagen des Islamischen Staates (IS) in Syrien und im Irak frißt sich der dschihadistische Terror weiter vorwärts in den asiatischen Raum. Südostasien ist ein häufig vergessener Brennpunkt der Christenverfolgung. Die Angst in der Region wächst“, teilte der Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland, Florian Ripka, am Montag mit.Bei dem Anschlag am Sonntag vor der Herz-Jesu-Kathedrale in Makassar waren mindestens 20 Katholiken verletzt worden. Die Attentäter starben...
(Junge Freiheit. Menschenrechte sind nicht islamisch. Wer erwartet im größten islamischen Staat was anderes? Nicht heilix Blech schwätzen, sondern machen!)
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Die Ameisen-Königin, ihre Drohnen, ihr Volk
Mutti bleibt, basta Deutschland!
Von PETER BARTELS
Die Ameisenkönigin wird von Drohnen geschützt, von Arbeitern mit Nektar der Blattläuse gemästet. Dafür legt sie täglich Eier, im Jahr etwa eine Million. Zum Glück hatte „Mutti“ damit nie was am Hut. Jetzt ist es eh zu spät. Aaaber dafür bleibt sie länger, vielleicht forever… Die Deutschen haben sich offenbar längst damit abgefunden, wurden für Merkel sogar wieder zum Arbeiter- und Bauernstaat. Ihr gelang spielend, was ein gewisser Ami namens Morgenthau nicht mal nach dem gewonnenen zweiten Weltkrieg schaffte – die „ewig kriegslüsternen Deutschen“ zu Bauern und Untertanen zu machen. Unsereiner wollte ja eigentlich nie mehr darüber sprechen, nur noch daran denken, sorry, ich kann nicht anders: Deutscher Umweltretter Kernkraft … weg! Deutschlandretter Diesel und Benziner … weg! Deutsche selbst? Nur noch Veredelungs-Gene in Muttis Lebensborn-Labor für Arabien und Afrika. Und weil der vermaledeite deutsche Rest dank Pharma und Medizin immer länger lebt, sich partout nicht auf Gottes kleinen Acker selbst entsorgen will, kam Corona für die von ihren Presse-Paladinen gemästete Ameisen-Merkel immer wieder wie ein (endlich mal) erfolgreicher Fünfjahresplan daher. Der Rest des Gesunden Menschenverstands, der nach Merkels Hollywood gleicher „Verzeihungs-Schnulze“ darauf hoffte, im Wahl-Herbst sei ja endlich alles vorbei, wird sich wohl einen Wolf hoffen. Die „Verzeihungs-Show“ war nix anderes als die im Sozialismus hinlänglich bekannte „Selbstkritik“. Die von den Betonköpfen immer dann kam, wenn etwas Druck aus dem Kessel musste. Und wie „gestern“ fallen auch heute wieder fast alle darauf rein: Ein schwuler BILD-Vize mit ukrainischen Kampfpott, Silberblick und „Männinnenbart“, machte sich fast in den Feinripp vor Bewunderung, verkniff sich sogar mal, seinen geliebten Genderminister Spahn anzuhimmeln. Obwohl der sich doch gerade via BURDA-Ehemann mit Millionen Merkel-Masken als nebenberuflicher Mansarden-Makler das Ärschchen vergoldet hatte…
Grüezi, Herr Stirnimaa!
Sogar Roger Köppel (55), der schweizerische Wilhelm Tell-Epigone, vergoss in seinem „Weltwoche Daily“ vom 25. März fast Freudentränen politischer Ergriffenheit für „Mutti“, wünschte solch einen „Mut“ auch seinen eidgenössischen roten, linken und liberalen EU-Eunuchen in der bettelnden Unterwerfungs-Warteschleife: Grüeziwohl Herr Stirnimaa, Säged si, wi läbed si, Wi sind si ä so draa? Jedenfalls in diesem Fall in ihrem Köpfli, meint unsereiner, der den Gessler-Hut, den der Roger den Deutschen zum Gruß insinuierte, partout nicht grüßen will. Immerhin gestand der geborene Schweizer in Broders „Frühschoppen“, dass er „ja ein Viertel Deutscher“ sei, weil seine Mutter aus Ostpreußen stamme. Was Köppel offenbar durch den Tüddel brachte: Wenn Mama aus Königsberg stammt (immerhin hat er nicht Kaliningrad gesagt!), dann ist Söhnchen Roger Halbdeutscher, da kann er das angeborene Schwyzer „Rrrrr“ noch so rollen … Köppel wurde dann auch immer leiser, als er vernahm, wie die vorletzten deutschen Journalisten/Publizisten Cora Stephan, Markus Vahlefeld und „Höfer“ Burkhard Müller-Ullrich in der „indubio“-Jubiläumssendung (1 Kerze!) den inzwischen 45.000 Hörern ohne große Umschweife erklärten, dass Merkels „Verzeihungs-Flehen“ nichts anderes war als eiskaltes Kalkül. Wegen einer CDU/CSU im Freien Fall (Absturz auf 25 Prozent); sie nahm das nach ihrem nächtlichen Süffelgelage geplante Oster-KZ auf ihre Kappe, um die Kritik von den Totalversagern Spahn, dem fetten Altmaier und Frollein von der Leyen abzulenken. Und im übrigen den Deutschen im blauen Drillich in Kopf und Hose noch mal klarzumachen, wer die Kartoffelsuppe in Germoney kocht. Wer sie auszulöffeln hat, natürlich nicht.
Mutti bleibt, basta Deutschland
Wie die von Bundestag (alle außer AfD) und Bundesrat (Ministerpräsidenten) volle Pulle durchgepeitschten 500 Milliarden Euro „Corona-Wiederaufbauhilfe“ für die EU, die natürlich die doofen Deutschen zahlen werden. „Muttis“ Söhnchen aus Arabien und Afrika sind ja nur zum Kassieren gekommen, die zahlen natürlich nicht, dafür schuften ja die indigenen Deutschen. Unsereiner hört das französische Macrönchen, den italienischen Draghi, den spanischen Sanches schon brüllen vor Lachen. Und EU-Suffkopp Juncker macht das nächste Pülleken auf: D a s sind Reparations-Zahlungen, 75 Jahre nach dem Krieg wieder alles auf Anfang (und Griechenland wird extra abgerechnet!!). Heil Führerin!! Boris Reitschuster, der letzte weiße Ritter der Tafelrunde der früheren Demokratie, schrieb nach dem sonntäglichen Götzendienst der lesbischen „Gottesanbeterin“ Anne Will für die Gottheit: „Es fehlte nur noch der Weihrauch … Es war zum Fremd-Schämen …“ Nein, tapferer Lancelot der untergegangen deutschen Demokratie-Saga: Es war zum Fremd-Fürchten! Und so klappert BILD heute durch die jugendliche Zahnspange: Merkel droht mit Mega-Lockdown: „Ich werde nicht tatenlos zusehen“ … Drohte auf Seite 2: Noch mehr Ausgangssperren … Noch weniger Kontakte (Besuche!)… Und barmte mit Merkels willfährigem dicken Kanzleramts-Leisetreter Braun: Wackelt jetzt unser Urlaub? Erst wieder ab August? Klar doch, werte Herren Arschkriecher, dann kann die Wahl im September (vielleicht) doch noch kommen. Per Brief natürlich; von Biden lernen, heißt Siegen lernen. Auch da ist Mutti viel besser als der ewige Wahlfälscher Honecker…
Merkel forever
Alle haben offenbar vergessen, was Merkel einst durch die Raute mit den abgekauten Fingernägeln rutschte, hier noch mal frei erinnert: Ein freies Wochenende ist langweilig, da fehlt mir einfach die Abbeit! Also, ihr Lämmer in Deutschland, zieht Euch warm an: Merkel bleibt forever. Der rheinische Büttenredner, das Merkel-Männlein Laschet? Der bayerische Wolpertinger Söder, der alles kann, sogar Schreek, wie die „indubio“-Runde treffend seufzte? Nein, nein, liebes Deutschland: Merkel machts nochmal, zum vierten Mal!! Weil die „böse Stiefmutter Deutschlands“ die Wahl wegen der sechsten Corona-Welle ausfallen lassen „muss“, für mindestens zwei Jahre einfach weiter macht. Oder die Inzidenz bei Null, weltweit, natürlich … Oder weil sie nur noch die Biden-Wahl erlaubt. Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren ja schon Testlauf, miserabel für die CDU. Ebe, ebe, sagt der Schwoab. Briefwahl ist laut Grundgesetz nur im Ausnahmefall erlaubt. Ausnahme ist, wenn Mutti „Ausnahme“ sagt. Basta Deutschland!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Auch der derzeit noch viel gebuchte Corona-Entertainer Karl Lauterbach dürfte spätestens dann aus dem Programm genommen werden, wenn die erste, zweite und dritte Pleitewelle über das Land schwappt. Weshalb er auf dem Zenit seiner Popularität nebenbei fallen ließ, „zum kompletten Glück“ fehle ihm nur noch „eine liebevolle Frau“. So sehr wir ihm das häusliche Glück gönnen, aber so geht das natürlich nicht, das weiß der Karl inzwischen auch. Wo heute jede Hausmeisterstelle m/w/d ausgeschrieben werden muss, damit sich niemand diskriminiert fühlt. Also: Es kann sich selbstverständlich auch ein liebevoller Herr melden oder etwas liebevolles Nicht-Binäres mit Sternchen aus dem Queer-Lexikon.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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„Viele haben die Risse im Fundament jahrelang ignoriert“
Das hoch umstrittene Corona-Management der Kanzlerin bricht ein – und mit ihr die Beliebtheit der Union. Intern wird die Wut auf Merkel spürbar. Meinungsforscher zeichnen ein düsteres Bild, was die Zukunft für die CDU bereithält.
Susanne Gaschke
(welt.de. Bisher wurden die Lecks mit Zeitungspapier zugeklebt, nun verlassen Medien das sinkende Narrenschiff.)

Hausärzte-Chef fordert „Schluss mit Drohszenarien“
Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, kritisiert eine unzureichende Auswertung der bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. „Eine Prognose darüber abzugeben, welche Maßnahmen zielführend sind, halte ich aktuell für schwierig. Das liegt auch daran, dass die Instrumentarien, die immer wieder herangezogen werden, nicht ausreichend evaluiert wurden“, sagte Weigeldt der Zeitung „Rheinische Post“ laut Vorabbericht. Stattdessen „hangelt man sich von Maßnahme zu Maßnahme“, ohne dass ein klarer Plan erkennbar sei. Die bisherigen „Drohszenarien“ seien mit Sicherheit nicht geeignet, die Menschen mitzunehmen. „Damit muss dringend Schluss sein!“
(welt.de. Ein Jahr nichts passiert, und sie merken was: Die Wiederholung von Fehler bringt kein besseres Ergebnis.)

Claudio Casula
Chronik des Irrsinns: der März
Der dritte Monat des Jahres 2021 geht zu Ende und damit das dritte Zwölftel eines Irrsinns. Die vom Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Daher dokumentieren wir den geistigen Zustand der Eliten monatlich. Lesen Sie, staunen Sie!...Die Zahl der an und mit Corona Verstorbenen sinkt in der 11. Woche hintereinander. Dennoch war die Lage offenbar nie so ernst: Kanzleramtschef Helge Braun schwadroniert von einer Super-Mutante, gegen die keine Impfung hilft. Ha! Also doch nicht so schlimm, dass zu wenig Impfstoff organisiert wurde!...
(achgut.com. "Der Mutant" als Merkel die Operette. In Geistlosen wohnt kein Geist, den meisten anderen ist der Dämon auch schon ausgetrieben. Fehlt nur noch, die Brunnenvergifter zu erwischen.)

Marcus Ermler
Bremer Linkspartei am Rande des Corona-Wahnsinns
Die Bremer Antifa hat eine Hetzkampagne gegen eine Gruppe von Lokalpolitikern der Bremer Linkspartei betrieben, die den aktuellen Lockdown-Kurs von links kritisiert. Das Ergebnis: Der Landesvorstand hat sich gegen die eigenen Genossen gestellt, sie in die Nähe der AfD gerückt und letztlich auf einem Landesparteitag deren Arbeitsgruppe „Linke Corona-Politik“ auflösen lassen.
(achgut.com. Wo der Daumen links ist, wächst kein Kraut mehr ins Hirn.)

Thomas Rießinger
Einsperren mit Merkel, Ausbrechen mit Kant
Nicht von diesen sogenannten Menschenfreunden soll hier vor allem gesprochen werden, nicht von der Kanzlerin, ihren regierungsamtlichen Mitstreitern und akademischen Zuträgern. Sondern von den Objekten ihres aufopferungsvoll-menschenliebenden Tuns, von den Opfern politisch-ideologischen Irrsinns, kurz gesagt: von uns allen, die man wie unmündige Kinder behandelt, wie Untertanen ohne eigene Vernunft und Urteilskraft.
(achgut.com. Kant hat übersehen, dass gegen Dummheit keine Aufklärung hilft. Das Volk will bei der Mehrheit sein, die von Kobolden geführt wird.)

Hört die Signale
Von der Union bis zur Linkspartei – alle träumen vom Umbau der Gesellschaft
Bei den Grünen und der Linkspartei, aber auch in Teilen der SPD und der Union ist die Arroganz einer selbsternannten Avantgarde zu spüren / Die Parteien sollten ihre programmatischen Ziele offenlegen / Der Wähler hat ein Recht, zu wissen, was ihn erwartet
VON Georg Gafron
(Tichys Einblick. Wer auf sein Recht verzichtet, muss nehmen, was er mit dem Hammer abkriegt. Es geht nur um die Macht, stupid! Neue Parteien braucht das Volk.)

Bundeswehr
„Kopflos zerstört“
Vor zehn Jahren wurde die Wehrpflicht ausgesetzt und damit ein Stück bundesdeutscher Identität über Bord geworfen. Heute offenbaren sich die fatalen Folgen dieser Entscheidung.
(Junge Freiheit. Noch ist keine Jeanne d'Arc in Finis Germania entdeckt und verbrannt worden. Wie viele Divisionen hat die Schweizer Garde?)

...und Erwachsene ebenso.

Habeck und Bärbock können in die Startlöcher
Aktuelle „Sonntagsfrage“: Grüne(r) Kanzler*in so gut wie sicher
Von DER ANALYST
Die allerneuesten Zahlen der führenden Meinungsforschungsinstitute Deutschlands bezüglich der sogenannten „Sonntagsfrage“ („Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, wen würden Sie wählen?“), spiegeln eindeutig die Lust der Deutschen am Untergang wider.Die auf der Plattform statista veröffentlichte Grafik (siehe Beitragsbild) zeigt, dass alle sechs großen Institute die Grünen als zweitstärkste Kraft nach der CDU/CSU ermittelt haben.Bekanntermaßen gibt es in der CDU/CSU Bestrebungen, nach der Bundestagswahl im Herbst (so sie denn stattfindet) eine Koalition mit den Grünen einzugehen und bei Bedarf noch die FDP mit ins Boot zu nehmen. Obwohl in der Politik nichts unmöglich ist, dürfte eine Fortsetzung der Koalition mit der SPD ausscheiden.
Warum auf die Kanzlerschaft verzichten?
Nun stellt sich die Frage, warum die Grünen eine Koalition mit der CDU/CSU (inklusive FDP, falls nötig) eingehen sollten, wenn es eine Mehrheit für Grün-Rot-Dunkelrot (DIE GRÜNEN/SPD/DIE LINKE) gibt, in der die Grünen den Kanzler stellen würden. Oder die Kanzlerin, falls man den Kobold Annalena Bärbock gegenüber Schwiegermutters Liebling Robert Habeck bevorzugt.Allenfalls müsste hier die CDU/CSU mit der Tradition, dass die stärkste Regierungspartei den Kanzler stellt, brechen, den Grünen den Vortritt lassen und ihnen soweit entgegenkommen, dass diese mehr oder weniger die Politik der kommenden vier Jahre allein bestimmen. Wir kennen das ja von Merkel und der SPD.Interessant ist auch die Rolle der AfD. Von den Altparteien als „Schmuddelkinder“ abqualifiziert, kommen sie für eine Koalition nicht in Betracht. Aber was ist mit der Tolerierung einer Minderheitsregierung von CDU/CSU und FDP?Betrachten wir beispielsweise das Umfrageergebnis von INSA: Hier würde Grün-Rot-Dunkelrot 45 Prozentpunkte auf sich vereinen. Die CDU/CSU käme zusammen mit der FDP auf 39 Prozent. Rechnet man die 11 Prozent der AfD hinzu, ist man bei 50 Prozent. Falls sich also die Grünen einer Koalition mit der CDU/CSU verweigern und Grün-Rot-Dunkelrot anstreben (zusammen 45 Prozent), könnte die CDU/CSU eine Minderheitsregierung bilden, die sich von der AfD tolerieren lässt. Die spannende Frage lautet, wird die Union einer solchen Versuchung widerstehen können? Wahrscheinlich schon, denn der mediale Druck wäre unermesslich.
Stramm in Richtung grüner Republik
Und so dürfte ziemlich sicher sein, dass wir stramm in Richtung grüne Republik Deutschland marschieren, denn entweder die Grünen bilden mit der SPD und den Linken eine Koalition, stellen den Kanzler und bestimmten die Richtlinien der Politik oder sie bilden mit der CDU/CSU (+FDP) eine Koalition, trotzen in den Koalitionsverhandlungen der Union die Kanzlerschaft ab und bestimmen zudem, wo es die nächsten vier Jahre lang geht.
Der Sonnenuntergang Deutschlands
Die Sonne steht bereits tief in Deutschland. Mit einem Kanzler Habeck oder einer Kanzlerin Bärbock (Wahl zwischen Pest und Cholera) können wir dann dem Sonnenuntergang Deutschlands beiwohnen. Wir werden dann als einstmals blühendes Land, das von einer Sukzession destruktiver Regierungen völlig ruiniert wurde, in die Geschichtsbücher eingehen.
(pi-news.net)

Flüchtling zieht Bundestagskandidatur für Grüne wegen Bedrohungen zurück
Der grüne Politiker Tareq Alaows wollte als erster Flüchtling in den Bundestag. Nun zieht er seine Kandidatur zurück. Als Grund dafür nennt er eine „hohe Bedrohungslage“ und „massive Rassismuserfahrungen“.
(welt.de. Solche Nachrichten sind an Dummheit nicht zu übertreffen. Der Mann ist kein Deutscher, im Bundestag geht es nicht um die spezielle Vertretung von Ausländern, er ist kein "Flüchtling", ab 1949 waren viele echte Flüchtlinge im Bundestag! Warum ist er hier, ohne offenbar das Grundgesetz zu kennen? Niemand hält ihn, wenn dies alles rassistisch ist.)

Kommentar zur Syrien-Hilfe
Deutschland zahlt, die Diktatoren lachen
Zehn Milliarden Euro deutsches Steuergeld sind bislang in die Versorgung syrischer Flüchtlinge in und um das geschundene Land geflossen. Eben gerade sagte die Bundesregierung weitere 1,738 Milliarden Euro zu, um das Leid der Syrer zu lindern.
(bild.de. Wie verrückt ist das? Deutsche arbeiten für orientalische Tyrannen, anstatt sich die moslemischen Brüder gegenseitig helfen. Stattdessen bekriegen sie sich.Ihr Problem. In Deutschland fehlt das Geld an allen Ecken und Enden.)

10-Stunden-Verhöre, Nacktaufnahmen, Zwang zur Bespitzelung von Kameraden

Von STEFAN SCHUBERT

Wer meint, die obige Aufzählung stamme aus dem umstrittenen US-Gefangenenlager Guantánamo, der irrt sich. Mit dieser staatlichen Willkür drangsaliert der Merkel-Staat seine Elite-Soldaten, die er jedoch gleichzeitig ohne mit der Wimper zu zucken in weltweite Kriegseinsätze schickt.

»Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.« Diese Staatspropaganda könnte von Erich Honecker oder dem Stasi-Schergen Erich Mielke stammen, doch dafür ist sicherlich einer der unfähigsten Bundespräsidenten in der Geschichte dieses Landes verantwortlich. Genosse Steinmeier.

Apropos Erich Mielke: die aktuelle antifaschistische Agenda des Mainstreams bedient sich längst faschistischer Methoden zur Unterdrückung jeglicher Meinung, die diese als rechts von dem eigenen linken Weltbild vermuten.

»Der neue Faschismus wird nicht sagen: ›Ich bin der Faschismus‹, er wird sagen: ›Ich bin der Antifaschismus‹«. Dieses absolut zutreffende Zitat ärgert die linken Meinungswächter so sehr, dass diese eine Kampagne betreiben, um die Urheberschaft von Ignazio Silone (Schriftsteller und Sozialist) anzuzweifeln. Doch ist die Urheberschaft hier marginal, es handelt sich um eine der bekannten Ablenkungskampagnen des Mainstreams, die zutreffende Aussage bleibt entscheidend.

Bei der Bundeswehr herrschen Zustände wie in einem totalitären Unrechtsstaat
Dem Staatsrechtler und ehemaligen Verteidigungsminister Rupert Scholz (CDU) gebührt der Dank, dass er schier unfassbare Zustände innerhalb der Bundeswehr ans Licht der Öffentlichkeit gebracht hat.

Seit Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Ministerposten werden ausschließlich als Belohnungsmasse der Regierung angesehen) ganz im Sinne von Merkel den Kampf gegen Rechts verstärkte, rollen buchstäblich Köpfe. Der ehemalige Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm, geriet im politischen Berlin unter Verdacht, sich doch tatsächlich zuerst um die Sicherheit seiner tausenden Soldaten in Kriegseinsätzen wie in Afghanistan und Mali zu sorgen, als den MAD in eine Stasi 2.0 gegen die eigenen Soldaten umzubauen. Das Duo infernale AKK/Merkel entsorgte kurzerhand den angesehenen MAD-Präsidenten und ersetzte ihn durch Martina Rosenberg. Eine weibliche Variante des CDU-Funktionärs und jetzigen Verfassungsschutzpräsidenten Thomas Haldenwang, wenn Sie so wollen.

Seitdem herrschen bei dem MAD-Nachrichtendienst der Bundeswehr (1255 Mitarbeiter, Etat 2019: 113 Millionen Euro) Zustände wie bei den Folterknechten in Guantánamo. Die verschärften Verhörmethoden galten jedoch keinesfalls IS-Terroristen in Mali oder Taliban-Kommandeuren in Afghanistan, sondern den eigenen Soldaten in der Heimat. Die Vorwürfe des Staatsrechtlers und ehemaligen Verteidigungsministers Rupert Scholz müssten in einer funktionierenden Demokratie und Medienlandschaft einen Sturm der Entrüstung auslösen und Verantwortliche wie AKK und Martina Rosenberg unverzüglich Ämter und Karriere kosten sowie strafrechtliche Ermittlungen gegen alle Beteiligten nach sie ziehen.

Rupert Scholz berichtete von einer monatelangen MAD-Aktion mit tausend meist rüde geführten Vernehmungen. Diese Aktion wurde nicht nur gegen KSK-Mitglieder geführt, die irgendwie verdächtigt werden, »rechts« zu sein, sondern gegen völlig unverdächtige KSKler, die unter Druck gesetzt wurden, um sie zur Spitzeltätigkeit gegen Kameraden zu zwingen. Der Focus berichtet mit einem Bezug auf Gespräche mit Kommandosoldaten und Schriftsätze ihrer Anwälte, die allesamt ein erschreckendes Bild der Vorgänge belegen. In den Gesprächen mit den Focus-Journalisten gaben Kommandosoldaten an, bei mindestens zwei Vernehmungen bis zu zehn Stunden verhört worden zu sein. Dabei soll ihnen auch der Toilettengang verboten worden sein. Der Staatsrechtler Scholz nannte diese Behandlungen einen »Verstoß gegen die Menschenwürde«.

Eine Presseanfrage des Focus für eine Stellungnahme zu den schwerwiegenden Vorwürfen wurde vom MAD und dem AKK-Verteidigungsministerium abgelehnt.

Doch damit sind die Vorwürfe noch nicht einmal komplett. Soldaten berichteten weiterhin, von MAD-Geheimdienstleuten unter Druck gesetzt worden zu sein, um fortan als Spitzel in der eigenen Einheit zu spionieren und KSK-Soldaten aus einer Kampfkompanie zu denunzieren. In einem Interview mit Rechtsanwalt und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki bei Tichys Einblick kam zur Sprache, KSK Soldaten seien grundlos stigmatisiert worden und hätten sich in Verhören nackt ausziehen und fotografieren lassen müssen. Die Stasi-MAD-Leute fahndeten ohne jegliche Beweise nach Tätowierungen, die man den Soldaten in irgendeiner Form negativ auslegen könnte. Wolfgang Kubicki fand zu diesem Skandal deutliche Worte:
»… Ein solches Vorgehen wäre rechtswidrig. Ohne richterliche Anordnungen dürften derartige Maßnahmen gar nicht vorgenommen werden – ungeachtet der Tatsache, dass ich sie für unmenschlich halte. So eine Behandlung erinnert mich eher an das Gefangenenlager der Amerikaner in Guantánamo und nicht an einen deutschen Rechtsstaat. Wenn das zutrifft, muss man die Verantwortlichen aus dem Dienst entfernen. Menschen, die sich gegenüber anderen Menschen so benehmen, haben im öffentlichen Dienst nichts zu suchen.«

Dieser Einschätzung schließt sich der Autor vollumfänglich an.
Die Schuldigen dieser eingeführten und dann geduldeten Guantánamo-Zustände in der Bundeswehr sind zudem offensichtlich: die eigens dafür installierte MAD-Präsidentin Martina Rosenberg und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Ich hoffe, die so drangsalierten Soldaten werden umgehend Strafanzeige gegen die beteiligten MAD-Schergen und auch gegen AKK und Rosenberg stellen:

Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Erpressung und einiges mehr würde dem Autor spontan zu dieser staatlichen Willkür in seinem Anti-Rechts-Wahn einfallen.

Im Übrigen: der Generalinspekteur Eberhard Zorn hatte erst vergangene Woche in einem 30-seitigen Bericht für den Verteidigungsausschuss festgestellt, dass im KSK keine Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung festgestellt wurden.

» Zum Telegram-Kanal von Stefan Schubert: Schuberts Lagemeldung
(pi-news.net)

Was steckt hinter Merkels „entschlossenem Gefühl“?

Von Vera Lengsfeld

Das entscheidende Statement während der Audienz von Kanzlerin Merkel bei Anne Will fiel ganz am Schluss und wie nebenbei. Die CDU habe ja keinen Rechtsanspruch auf das Kanzleramt, verkündete Merkel und fügte ein lahmes, sie könne aber gute Antworten auf die Schwächen unseres Landes bieten, die infolge der Pandemie deutlich geworden seien, zum Beispiel die Digitalisierung. Hätten wir noch eine kritische Presse, wäre diese Bombe breit besprochen worden, so wurde sie als „pragmatische Bemerkung“ heruntergespielt.

Für mich ist sie Anlass, eine Befürchtung auszusprechen, die ich seit längerem habe. Merkel scheint nicht zu wollen, dass die Union die Bundestagswahlen gewinnt. Sie scheint einen Sieg der Grünen zu präferieren. Den Grund dafür kann man in der Antwort auf Wills Frage nach den Schwächen Deutschlands finden: “Sind das nicht auch Ihre Versäumnisse?”. “Ich habe an allem Anteil, was in den vergangenen 16 Jahren passiert ist, zum Beispiel die Digitalisierung“, antwortete Merkel. Digitalisierung hatte sie zur Chefsache gemacht, was die Sache nicht voranbrachte. Die von Merkel 2008 ausgerufene Bildungsoffensive verlief im Sande. Heute ist die ehemalige Bildungsnation Deutschland unübersehbar auf dem absteigenden Ast. Bereits im vergangenen Jahr sollten 1 Million Elektroautos in Deutschland zugelassen sein. Was das betrifft, können wir nur froh sein, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde, denn dann wären flächendeckende Stromausfälle oder sogar Blackouts längst nicht nur eine Drohung, sondern Realität.

Merkel hat von der Regierung Schröder ein wirtschaftlich gesundes, gut funktionierendes und für seine Rechtssicherheit und Effizienz weltweit bewundertes Land übernommen. Nach 16 Merkeljahren ist davon nicht mehr viel zu spüren. Das ganze Elend wird nun in der Corona-Krise deutlich. Seit einem Jahr kann von einem Krisenmanagement nicht die Rede sein, nur von Pleiten, Pech und Pannen. Der Staat, dessen Erstarken zu Beginn noch bejubelt wurde, hat sich als komplett unfähig erwiesen. Anders als in der Migrationskrise 2016 kann auch nicht die Bevölkerung mit ihrem Engagement einspringen und die Politik vor dem Totalversagen retten. Nichts verdeckt mehr die Inkompetenz, Ignoranz und Unbelehrbarkeit dieser Regierung.

Da die Kanzlerin die Richtlinien der Politik bestimmt, ist Merkel für dieses Desaster voll verantwortlich. Nur weil die Medien ihrer Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren, Fehler aufzudecken und Mißstände anzuprangern nicht nachkommen, sondern sich statt dessen als inoffizielle Regierungssprecher gerieren, ist der Blick auf den angerichteten Trümmerhaufen noch nicht frei.

Das würde sich spätestens mit der Nominierung eines Kanzlerkandidaten ändern. Armin Laschet hat erkannt, dass es ein „weiter so“ nicht geben kann, weil Deutschland ein Sanierungsfall geworden ist. Er muss sich schon im Wahlkampf von Merkels Mißmanagement deutlich absetzen. Nach der Wahl gibt es keine Alternative mehr zur vollständigen Offenlegung, die einer Bankrotterklärung der Merkel-Politik gleichkommen wird.

Verhindern kann das nur eine grüne Regierung, von der Merkel als ihre Wegbereiterin Nachsicht erwarten kann. Wir haben in einem halben Jahr Bundestagswahlen. Die Unions-Werte befinden sich im freien Fall. Es gibt immer noch keinen Kanzlerkandidaten. Merkel macht keine Anstalten, ihren Platz zu räumen, um ihren Nachfolger die Möglichkeit zu geben, mit Kanzlerbonus in den Wahlkampf zu ziehen. Statt dessen die coole Bemerkung, die Union sei nicht auf das Kanzleramt abonniert. Die Union sollte sich sehr genau analysieren, was Merkel mit ihrem „entschlossenen Gefühl“bezweckt.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89746406/merkel-bei-anne-will-laender-muessen-nachlegen-sonst-muss-ich-wege-finden-.html
(vera-lengsfeld.de)

Deutschland im Stechschritt ins Grüne! Wer glaubt da noch an eine Umkehr?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Deutschlands Bürger müßten inzwischen längst die Nase voll haben von der allumfassenden „grünen“ Bevormundung. Aber der Hang zum Grünen scheint ein unaufhaltsamer Sog zu sein. Unser Land wird immer grüner. Bürgerlicher, demokratischer Widerstand ist gefordert, doch es tut sich nichts – zumal Kanzlerin Merkel sich an die Spitze der grünen Bewegung gesetzt hat. So bleibt der Widerstand schwach.

Diese Kanzlerin hat mit ihren totalitären Entscheidungen nicht nur das Grundgesetz für die Verwirklichung ihrer Absichten vergewaltigt, es sind auch unter ihrer Regierung die christlich-ethischen und tradierten Grundwerte unserer deutschen Nation außer Kraft gesetzt worden. Ihre Handlungen stehen in direktem Gegensatz zu den auf den Parteitagen der CDU von 2003 und 2009 von ihr selbst vertretenen Positionen – und verstoßen in etlichen Bereichen gegen das Grundgesetz.

Mag es ihre zweifelhafte Herkunft aus einem sozialistisch/roten Pfarrhaus oder die leninistisch-marxistische Ausbildung in ihrer Jugend sein, sie hat die Begriffe Deutschland, Freiheit, Recht und Demokratie nie verinnerlicht.Deutschland im Stechschritt ins Grüne! Wer glaubt da noch an eine Umkehr?

Grüne Wahnideen von der Energiewende bis zu dem katastrophalen Willkommensgruß von Millionen fremder Menschen und der irrsinnigen Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland, übernahm sie ohne Skrupel und ist dabei, eine Jahrtausend alte Kultur zu vernichten: Deutschland droht als Nation von ihr zerstört zu werden – von innen wie von außen. Den Todesstoß wird sie unserer Kultur versetzen, wenn sie – was geradewegs fühlbar ist – den Weg zu den Grünen zu Ende gegangen sein wird und die Bundesregierung im Herbst in Grüne Hände wird übergeben können. Da wächst dann zusammen, was das Land zerstört.

Die CDU, die Grünen und das andere, das neue Deutschland
Nachdem Merkel schon große und grundlegende Positionen der CDU geräumt hat, nähert sich Schwarz eiligen Schrittes Grün an – und nicht etwa umgekehrt. In Baden-Württemberg ist der Übergang schon längst erfolgt. Und Schäubles Schwiegersohn Thomas Strobl faselt im SWR etwas von staatsmännischer Haltung und Verantwortungsbewußtsein für unser Land usw.

Das brave Parteimitglied staunt und seufzt oder verläßt verzweifelt die CDU. Wie postengeil, wie Ministeramt-besessen muß man sein, nun auch noch einen solchen Sprung hinzunehmen! Wir reden hier nicht über die SPD oder die FDP, sondern über die Partei „Die Grünen“, deren programmatische (und praktizierte!) Grundlagen völlig unvereinbar mit den Unions-Grundsatzpositionen sind.

Noch vor wenigen Jahren wäre allein die Möglichkeit einer Koalition zwischen Christdemokraten und Grünen kaum denkbar gewesen – sieht man einmal von den unseligen Annäherungsversuchen der Pizza-Connection ab, über die wir damals gelacht haben. Das Lachen bleibt uns heute im Halse stecken. Die Pizza scheint der vermerkelten CDU zu schmecken.

Was die CDU nicht mehr erkennt: Der „brave Landesvater“ Kretschmann ist aktiver Katholik, geht sonntags nebst Familie in die Kirche und füllt somit auch diese Lücke der CDU. Das hat sich die CDU, allen voran ihre frühere Bundesvorsitzende, selbst zuzuschreiben. Die CDU hat in den letzten zehn Jahren ihre Mitgliederzahl nahezu halbiert.

„Deutschland ist scheiße“
Nachdem die Grünen sich in Windeseile in den 1980er Jahren ihrer konservativen Basis entledigt hatten, eroberte der Geist der APO, also der „Frankfurter Schule“, die Politik der grünen Gesellschaftsveränderer. Das reicht von A bis Z – von Antichristlich bis zu Zentralistisch (vor allem in Europa) oder auch von Antideutsch bis (zur Verneinung der) Zweigeschlechtlichkeit.

„Nation“ wird eher zum Schimpfwort. „Nationale Identität“ klingt nach Meinungsmache der Grünen eher nach Faschismus, denn nach Kultur. „Kulturelle Identität“ heißt seit 2015 und hinfort „Willkommenskultur“, der alles Deutsche geopfert wird. Die Grünen haben uns zu „Schämlingen“ gemacht. Aus Scham („Nie wieder Auschwitz!“) machen wir Politik – und zahlen für alle Welt, weil wir ständig „etwas gutzumachen haben“. Das ist grüner Standard, der sich deutschlandweit breitgemacht hat!

Claudia Roth ist Ende 2015 bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurde. „Grün“ – das heißt eben: „Deutschland ist scheiße!“ Und das I-Tüpfelchen: Zum Nationalfeiertag 3. Oktober 2015 veröffentlichte die „Grüne Jugend“ den Wunsch, Deutschland abzuschaffen (Focus online 04.10.2015). Mal sehen, was ihnen zum nächsten 3. Oktober einfällt.

Der Nationalstaat als demokratischer Rechtsstaat (GG Art. 20) hat ausgedient. Er wird umgedeutet, geleugnet, und eine tiefe Feindseligkeit gegen das eigene deutsche Volk wird erkennbar. Selbst der „arglose“ (dachte man) Fußball hat keine „Nationalmannschaft“ mehr, sondern nur noch eine „Mannschaft“. Grüner Geist wirkt – und zersetzt die Gesellschaft.

Von A – Z gesellschaftsverändernd
Rufen wir uns doch ´mal wieder die „Generalplanung“ der Grünen ins Bewußtsein: Der „Neue Mensch“, die „Neue Gesellschaft“. Die Grünen wollen eine andere Gesellschaft, in deren Mittelpunkt der „Neue Mensch“ steht. Die Gender-Ideologie hat diese Partei vollkommen verinnerlicht. Gottes Schöpfung wird auf den Kopf gestellt, was allein schon dadurch, aber besonders signifikant, sichtbar wird, daß die Grünen nicht mehr von den Ur-Geschlechtern „Mann“ und „Frau“ ausgehen, sondern von (bis heute) mindestens 60 Geschlechtern, für die die Gesellschaft natürlich gleiche Grundlagen schaffen muß – inklusive getrennter Klos und Aufhebung des Inzestverbots. Jeder „darf“ mit Jeder oder Jedem, auch bald mit Kindern oder Tieren.

Die Pädophilie-Neigung etlicher grüner Genossen ist uns noch in Erinnerung, und ein Kernstück Pädophilie steckt immer noch in dieser Partei. Das Pädophilievirus der Grünen hat allerdings inzwischen einen neuen Namen: „Frühsexualisierung“, also sich früh im Rahmen der Erziehung bzw. Schule den Kleinen enger nähern zu können, als denen guttut. Und der neue allumfassende Geschlechterbegriff trägt den Namen „LSBTTIQ“ – so irre wie dieses Kürzel ist auch die Ideologie, die dahintersteckt.

Damit einher geht die Zerstörung der Institution „Familie“. An deren Stelle tritt der fürsorgliche Staat in nahezu allen Bereichen des Lebens – von der „sexuellen Früherziehung“ über die Bejahung der Promiskuität bis zur „Sterbehilfe“, vornehm „Sterben in Würde“ genannt. Und für ungewollte Schwangerschaften hält man das Instrument der Abtreibung – staatlich finanziert natürlich – bereit, eine Lizenz zum Töten (ungeborenen Lebens). Klar auch, damit hat die alte Mann/Frau/Kind-Familie ausgedient. Es soll heiraten können, wer mit wem auch immer möchte. Die Kinder bringt der Klapperstorch.

Um das alles zu verdauen, braucht man schon ein paar Drogen. Logisch, daß die Grünen sie weitgehend freigeben wollen, uns andererseits aber nur zu gerne vorschreiben, was wir zu essen und zu trinken haben; der „Veggieday“ läßt grüßen.

Es bleibt unfaßbar, daß bis auf die AfD jede der in unseren Parlamenten vertretene Partei diesen Unfug nicht nur übernimmt, sondern auch zum allgemeinen Standard erhoben hat.

Widerspruch zum christlichen Menschenbild
Und wir geben alles auf, was uns ausmacht – allem voran unsere kulturelle Identität. Grün ist antinational und inhuman, bezogen auf das überkommene Menschenbild. Die Flutung unseres Vaterlandes mit nicht integrationsbereiten Menschen, die aus völlig anderen Kulturen kommen, helfen der grünen Uridee: der neue Einheits-Mischlingsmensch!

Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wie die CDU auf Dauer mit diesen Widersprüchen zum eigenen Programm, zur eigenen Tradition und vor allem zum eigenen christlichen Menschenbild zurechtkommen will. Sie wird es nicht können – aber tun, des puren Machtstrebens bzw. Machterhalts willen. Man muß kein Prophet sein, der CDU nicht nur einen weiteren Mitglieder-Aderlaß vorherzusagen, sondern auch einen tiefen Fall.

Adé Leitkultur! WIR müssen uns integrieren!

Leitkultur war gestern. Nicht die Migranten, sondern die teutonischen Alteingesessenen müssen sich integrieren. Aydan Özoguz –2011 bis 2017 eine der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD und von 2013 bis 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Staatsministerin) – formulierte unmißverständlich:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „daß sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

Da darf die inoffizielle Integrationsbeauftragte Claudia Roth nicht fehlen. Die Integration der Deutschen ist ihre Chefsache. Also sieht Claudia Roth hier keine Kompromisse, sondern doziert drohend:

„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“ (FAZ.net, 20. November 2004)

Deutschland im Stechschritt ins Grüne! Wer glaubt da noch an eine Umkehr?

 

Nun weiß in Baden-Württemberg jeder,  36 Prozent Nichtwähler wussten es schon vorher, was ihre Nachbarn wollen, nämlich keine Marktwirtschaft, sondern unter einer heidnischen Naturreligion der Grünen Staatsplanwirtschaft gegen Natur und Umwelt, denn die hatten in den bisherigen sozialistischen Diktaturen außer Ausbeutung und Abschaffung nichts zu erwarten, weil Umweltschutz dort am stärksten ist, wo Marktwirtschaft funktioniert.

Villinger Münster.

(tutut) - Deutsche, wollt Ihr ewig leben? Das ist die Frage am blauen Zeitungsmontag, nachdem ein Bestattungsunternehmer am Samstag so schön getextet hat, dass die Anzeige wieder einmal leicht mit einem Artikel hätte verwechselt werden können. Bevor jemand auf dumme Gedanken kommt von denen, die noch für jene arbeiten, die das zum Teil seit einem Jahr nicht mehr dürfen, Volksvertreter ausgenommen, denn ihr Tun könnte vom Übel sein, sollten alle eins wissen, denn die Bibel hat immer recht und Paulus sowieso, denn er ist der Erfinder des Christentums: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen". Dies gilt nicht für Merkels Kalkutta. Dieser Spruch gefiel der Sowjetunion so gut, dass er in die Verfassung kam. Der Mitbegründer der Sozialdemokratie, August Bebel, hat ihn 1883 aufgegriffen, Stalin, Hitler gefiel er, selbst der frühere SPD-Vorsitzende Müntefering zitierte den Satz. Vielleicht taucht er bald in einem linksgrünen Programm des allerneuesten Deutschlands auf. An dessen Menueplänen arbeitet nun sogar schon die Bundesregierung, allzeit zur Machtübergabe bereit, vorerst aber zum Aufruhr: "Umweltbundesamt fordert Halbierung des Fleischkonsums - Umweltschützer kritisieren hohen Fleischverzehr - Verbraucherschützer warnen vor zu hohen Preisen - Gewerkschaft droht mit Streiks". Eine konzertierte Aktion zum Wurstwegschnappen. Wer dennoch arbeitet, hat keine Zeit für Freiheit und Erholung, auch wenn er meint "Fernweh schlägt Schuldgefühl", so ist er doch auf der falschen Seite im noch richtigen Leben, so dass die Staatsmutti Europas und des Planeten drohen muss: "'Bund hält Urlaub für 'nicht verantwortbar' - Warnung zum Start der Osterferien - Länder bei Notbremse und Lockdown uneins". Wer dann noch immer kein schlechtes Gewissen hat und hinter die Fichte flüchtet, der lasse sich gesagt sein: "Drang in die Natur löst Probleme in den Wäldern aus". Stört den Wald beim Sterben nicht! Mit ihm verendet die Zeitung, denn ohne Wald mag sie auch nicht mehr. Nicht nur dort regieren die Räuber, Augustinus kennt sich da aus, so dass Volksredakteur dem Volk nur einen Holzweg weisen kann, auch wenn dessen Spuren seit einjähriger Nutzung erneuerungsbedürftig trotz fehlender Pläne und Ideenlosigkeit sind: "Lockdown muss bald kommen". Artikelt er sein Leid, weil er die letzten Monate möglicherweise verpennt hat? "Die Pandemie und die mit ihr verbundenen Beschränkungen der Freiheit bringen die Menschen im ganzen Land an ihre Grenzen. Das, was Lockdown genannt wird, überfordert uns alle". Will das Volk den totalen Lockdown wollen? "Es ist also klar: Die Pandemie muss jetzt auch bei uns vorbei sein. Muss. Muss. Muss. Nur leider: Die nächste Frage, die hierzulande zu beantworten ist, lautet eben nicht: Wann öffnen wir? Sie lautet: Wann verschärfen wir die Maßnahmen?" Einmal muss doch was Vernünftiges herauskommen, wenn Fehler dauernd wiederholt werden, so wie eine todsichere Theorie besagt, wenn ein Affe nur lang genug auf die Tastatur haut, kommt irgendwann das große Buch der Menschheitsgeschichte heraus. Es musste ein Zeuge Coronas kommen und aufschreiben, wo der Bartel den Virus holt, damit er zur Pandemie wird, welche dann der Schlag des Lockdown-Hammers trifft. Ein stellvertretender Chefredakteur weisse Bescheid, auch wenn er nicht Hape Kerkeling vom Grevenbroicher Tagblatt ist und wirr klingt nach Lauterbach: "Die Frage ist also nicht, ob ein verschärfter Lockdown kommt, sondern wann und für wie lange. Je später er kommt, desto länger wird er dauern, desto mehr Existenzen wird er gefährden, desto mehr Nerven wird er zerrütten". War da nicht schon was? Alles nur Spaß, gelle? Nun wird dem Virus Angst und Bange. Mann hat immerhin Politik studiert! Sein Leidartikel erinnert ein wenig an den Oberschulrat in der "Feuerzangenbowle" der vor der Klasse stottert:  "Herr Kollege, haben wohl einen kleinen Scherz gemacht, muss auch sein, auch sein. Unterricht mit Humor gewürzt. Bitte.. fahren Sie fort...fort".  Dabei ist erst am Donnerstag 1. April. Es ist alles ernst gemeint. Die Kanzlerin bei Anne will auch keinen Scherz machen, wenn Journalismus karikiert wird. focus.de: "Angriffslustige Kanzlerin im Interview bei 'Anne Will':  Ich werde nicht tatenlos zusehen: Merkel knöpft sich Bundesländer vor - und droht ihnen mit Entmachtung". Ankündigung eines Putsches? Wo ist der Verfassungsschutz? Tusch und Narrhallamarsch sofort zurück!  Das Lokalblatt hat jüngst noch rechtzeitig seine Kommentarfunktion eingefroren, was haben Leser zu meinen, stellt doch einer bei welt.de nun sogar fest: "Jetzt können ihre Unscheinbarkeit und das holprige Deutsch nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass wir es mit einem schweren Fall von Caesarenwahn zu tun haben". Während Politiker an Corona herumfummeln und das Grundgesetz von unvorhergesehener Macht ergriffen wurde, ist nun die Stunde der Denker gekommen. Linksrechts, im Steigen fallend und umgekehrt, zu Querdenkern, - treibern, -schlägern gesellen sich nun neue Hirnakrobaten: "'Klardenker' demonstrieren in der Ulmer Innenstadt - Knapp 1000 Menschen haben am Samstag in Ulm gegen die Pandemieeindämmungspolitik von Bundes- und Landesregierung demonstriert". In Begleitung von "von über 100 Polizistinnen und Polizisten", die sich um AHA kümmerten und um sie: "Eine Gegendemo mit rund 200 Menschen gab es an der Südseite des Ulmer Münsters". Was mögen dabei Senecas Gedanken innen im Chorgestühl gewesen sein? Vielleicht: Die spinnen die Römer,  Barbaren einfach so allein gelassen zu haben! Friede, Freude Eierkuchen ist nun, da nichts mehr geht, in TUT angesagt, beim OB: "Ranking: Tuttlingen belegt bundesweit Platz 70". Dabei spielen die doch gerade gar nicht. Oder etwa doch? "Das Multimedia-Portal für Entscheider aus Industrie und Mittelstand 'Die Deutsche Wirtschaft' hat seine neue Version eines Standort-Rankings für 3617 Städte in Deutschland veröffentlicht. Tuttlingen als Weltzentrum der Medizintechnik belegt dabei bundesweit Rang 70, in Baden-Württemberg sind lediglich 14, zumeist deutlich größere Städte vor der Donaustadt gelistet. Oberbürgermeister Michael Beck freut sich über dieses Ergebnis: 'Nachdem wir schon in früheren Jahren bei vergleichbaren Rankings gute Bewertungen erhalten haben, zeigt diese Bewertung, dass die früheren Erfolge keine Eintagsfliegen waren'". Diese Euphorie passt so gar nicht zu dem, was vor ein paar Tagen das Zentrum des Weltzentrums der Medizintechnik meldete: "Umsatz-Einbruch: Aesculap mit Problemen in der Pandemie - Wenn Vorstandschefin Anna Maria Braun ein Sorgenkind in den Sparten des nordhessischen Pharma- und Medizintechnikkonzerns B. Braun benennen müsste, im Jahr 2020 wäre es die Tuttlinger Aesculap AG.... In Zahlen lesen sich die Sorgen der 41-jährigen B.-Braun-Chefin, die das Unternehmen ihrer Familie in sechster Generation führt, so: Der Umsatz von Aesculap sank im Jahr 2020 um mehr als elf Prozent auf 1,743 Milliarden Euro". Für die neuen Entscheider in Trossingen ( 445.) und Spaichingen (822.) heißt es trotzdem, hinter TUT aufzuholen. Höchste Zeit, dass der Hintschinger von unterm Berg dem grünen Kretschmann wieder einen Brief schreibt! Nicht vergessen: 1. April ist Gründonnerstag, hat aber nichts mit einer einfarbigen und einfältigen Partei zu tun.  An ihm gedenken die Christen des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung. Damals gab's neben Wein und Brot auch - Lamm, die Antwort auf die 1000€-Frage bei "Wer wird Millionär?"  Das dürfte dem Bundesumweltamt gar nicht gefallen. Ob die CDU noch ein Schwarzwurstessen schafft? Steht auf, wenn Ihr Deutsche seid!

"Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen". Paulus-Sozialismus.

Die Würde der Frage
"Noch zweimal Lockdown, dann ist Weihnachten", steht auf einem schwarzen Plakat mit weißem Kreuz, das die MdL der Grünen, Sandra Boser, in Spaichingen geboren, an ihrem Haus in Wolfach entdeckte. Dies veranlasste die Badische Zeitung, mit ihr ein Interview zu führen unter dem Titel: "Unbekannte kleben fragwürdiges Plakat ans Haus von Sandra Boser". Immerhin scheinen die Täter bekannt zu sein, Unbekannte, die Antwort auf die Frage allerdings würde wohl selbst ein früherer Innenminister lieber wieder schuldig bleiben mit dem klassischen Ausspruch: ""Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern". Mit Lockdowns wähnt sich die Obrigkeit gegenüber den Untertanen auf einer scheinbar sicheren Seite. Nun aber ist erst einmal Shutdown, und dann kommt der Weihnachtshase und versteckt seine Eier im Grünen.

Wolfgang Schäuble
„Wenn wir unsere eigenen Werte ernst nehmen, kann es keine Neutralität geben“
Die Welt ändert sich in rasanter Geschwindigkeit. Neue Mächte steigen auf, andere steigen ab. Was muss die EU tun, um international ernst genommen zu werden? Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble tauscht sich mit dem bulgarischen Politikwissenschaftler Ivan Krastev aus.
(welt.de. Der Hornberger bleibt trotz Austauschs ein Offenburger und wird nicht Bulgare, da ist sein Offenburger Landrat weiter mit bulgarischer Frau. Ansonsten irrt der Methusalem des Bundestags, denn die Schweiz hat Werte und ist neutral. Er sollte nie aufhören zu lernen, auch von der Sowjetunion, statt Islam und türkischen Frauen und einer EUdSSR zu huldigen. Solches Geschwätz ist schon ein paar Kilometer weiter am Rhein wertlos.)

Bis zuletzt Hoffen auf Parköffnung an Ostern: 50 Eiskünstler haben sechs Wochen an 30 monumentalen Skulpturen geschnitzt
Teure Eisskulpturen-Ausstellung im Europa-Park muss abgetaut werden
Bis zuletzt hat der Europa-Park auf eine Öffnung an Ostern gehofft und eine der Hauptattraktionen sollte die große Eisskulpturen-Ausstellung sein, die bereits im Winter aufgebaut wurde. Bei strahlendem Sonnenschein hätte Deutschlands größter Freizeitpark am vergangenen Wochenende seinen Saisonstart gefeiert. 30 bis zu fünf Meter hohe Eisskulpturen sollten die Besucher begeistern. Doch jetzt ist klar: Die hohen Kosten für die Kühlung können nicht weiterlaufen. Der Strom wird abgestellt und die Skulpturen schmelzen dahin.Mehrere hunderttausend Euro hat der Europa-Park in den Aufbau und Erhalt der Ausstellung investiert, für die 50 internationale Eiskünstlern extra zum 45. Geburtstag des Europa-Park mehr als sechs Wochen lang große Eisskulpturen geschnitzt haben. 200 Tonnen Eis wurden verarbeitet. Auch das Thema 100 Jahre Franz Mack ist aufgegriffen. Eigentlich sollte die frostige Winterlandschaft bei minus 8 Grad über 500.000 Besucher in der Wintersaison erfreuen. Corona machte einen Strich durch die Rechnung, der Europa-Park musste geschlossen bleiben. Da war schnell klar: Die große Ausstellung wird die Attraktion zur Eröffnung im Frühjahr. Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Die Eisskulpturen-Ausstellung ist ein trauriges Symbol für die aktuelle Situation. Wir haben im vergangenen Jahr mit Millionenaufwand umfangreiche Hygienemaßnahmen in vielfacher Weise bis zu zur digitalen Steuerung von Warteschlangen umgesetzt. Jeder einzelnen Gast wird erfasst. Es gibt nur Online-Tickets. Bei über zwei Millionen Besuchern hatte kein einziger Corona-Infektionsfall seinen Ausgangpunkt bei uns. Doch auch mit diesem Wissen bekommt das Familienunternehmen keine Perspektive aufgezeigt. Die Hoffnung zerrinnt wie das Eis in der Sonne."

(Quelle: Europa-Park)

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NACHLESE
Unter Vorcorona-Niveau
CDU bei 25%: Nach Merkels Osterdreher ist die Union weiter im Sturzflug
Die CDU fällt und fällt. Sie hat wieder zwei Prozentpunkte eingebüßt. Und was tut die Partei, während die Alarmglocken läuten? Sie erklärt uns dass die Kritik am Impfmanagement "keinesfalls" berechtigt sei und Helge Braun macht weiter Panik mit Mutanten.
VON Redaktion
...Den Vogel ab schießt aber die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die ihren Social-Media Followern offenbart, inwiefern die Kritik am Impfmanagement der Bundesregierung berechtigt ist – nämlich „Keinesfalls!“...
(Tichys Einblick. Tanz der Tanten und Mutanten, Merkels Blinden-Ballett. Nix hat mit Nix zu tun.)
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Schlimmster Gefälligkeitsjournalismus
Bei Anne Will die fünfte Audienz von Angela Merkel, von der Will noch mehr Merkel will
Anne Will besteigt an diesem Abend mit Angela Merkel einen neuen Gipfel in der Geschichte des Gefälligkeitsjournalismus. Sie präsentiert die eigene Kritiklosigkeit geradezu, macht der Kanzlerin mehrfach Komplimente.
VON Ferdinand Knauss
...Eine der prominentesten Frauen des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens gibt offen zu, dass sie gar nicht kritisch fragen wolle, indem sie sagt, wie sie „das Interview anlege“. Diese Sätze sollen hier festgehalten werden: „Ich hätte ja auch die ganze Zeit die Gegenposition beziehen können. Hätte sagen können: Es müssen Lockerungen her, die Menschen machen das nicht mehr mit. Ist aber ja gar nicht so. Und ohnehin möchte ich gerne verbleiben in dem Grundsatz, den Sie eben noch mal mit dem sehr guten Zitat ‚Es ist ernst, nehmen Sie es ernst‘ auch gesagt haben.“..
(Tichys Einblick. Beleidigung des Journalismus.Ein Scheiternhaufen Deutschlands. Denn das Datum stimmt nicht, es ist nicht 1. April. Leser-Kommentar: "Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass man für solch eine Propaganda-Sendung auch noch Gebühren zahlen muß. WANN wacht die Mehrheit der Bürger hier mal endlich auf und wehrt sich gegen den Wahnsinn, der in diesem Land tagtäglich immer mehr um sich greift – und das betrifft bei Weitem nicht nur die Corona Politik".)

Aus einer anderen Welt
Angela Merkel bei Anne Will: desaströs für beide
Von Georg Gafron
„Anne Will“: Kanzlerinterview - Stunde der Offenbarung / Mutierter Virus: völlig neue Herausforderung / Scharfe Kritik an Ministerpräsidenten, die Beschlüsse unterliefen / Harte Maßnahmen und Gesetzesverschärfungen angekündigt / Keine Partei hat einen verbrieften Anspruch auf das Kanzleramt
...Will weiß wie Merkel nicht, dass der größere Kosmos „da draußen an den Bildschirmen” mit dem Will-Merkel’schen nichts mehr zu tun hat...Hat nur noch gefehlt, dass sie gleich Frau Baerbock von den Grünen als ihre Nachfolgerin empfohlen hätte, denn dann könnte sie wirklich sicher sein, dass ihre Lockdown-Orgie bei Corona in ihrem Sinne auch als Lockdown-Orgie beim Klima fortgesetzt wird. Die Wahlstrategen von CDU und CSU werden sich sehr viel einfallen lassen müssen. Wenn das nach Merkel bei Will noch geht.
(Tichys Einblick. Hinter Schnapsideen in Politik und Medien steckt inzwischen sehr viel Schnaps.)

Presse für sie schon billig zu haben.

Bei Anne Will:
Merkel torpediert ihren eigenen Parteichef und zeigt der CDU die kalte Schulter
Was Angela Merkel von ihrer eigenen Partei und deren Vorsitzendem hält, machte sie gestern bei Anne Will überdeutlich. Laschet bekam eine Watsche und die CDU nichts als kalte Distanz. Was aus der Union nach ihrer Kanzlerschaft wird, ist ihr offensichtlich völlig gleichgültig.
VON Ferdinand Knauss
...Die Frau, die fast 19 Jahre Vorsitzende dieser Partei war, bringt keinen Satz über die Lippen, der glauben ließe, dass dieses Land bei der CDU und jenen, die ihr jahrelang treu ergeben waren, in den besten Händen ist...
(Tichys Einblick. Ihr ist doch egal, wer unter ihr sitzt oder liegt. Wie soll sie vor irgendjemand Respekt haben, wenn alle ihren Kommunismus mitmachen und sie für eine Politikerin halten?)

Corona
Seelische Grausamkeiten im Namen der „Pandemie“
Von NADINE HOFFMANN
„Die tragen keine Maske, die Glücklichen!“. Dachte ich beim Schauen eines Spielfilms aus dem Jahr 2018. So sehr hat uns der Ausnahmezustand also schon im Griff. Welche Schande.Es gibt nun eine Zeit vor Corona, wie es auch eine Zeit vor 2015 gibt, und die wird immer verschwommener und ferner, zumindest für Vergessliche und Kurzzeitgedächtniswähler.Was wir seit einem Jahr erdulden, brennt sich in die Köpfe ein. Bei manchen wird es zur „neuen Normalität“, beim Großteil ist es ein Schrecken ohne Ende. Gesichter zu lesen, gar zu erkennen, wird unmöglich gemacht. Händeschütteln und Umarmung werden beobachtet und Widerstand dagegen geächtet. Ist der Mensch ein Sozialwesen, so wird ihm das Soziale ausgetrieben. Ja mehr noch, der Kontakt wird kriminalisiert und mit Geldbußen versehen. Das bisschen Luft dazwischen reicht kaum für Lebenslust. Den Menschen den Besuch von fünf Personen statt zwei Verwandten am Feiertag zu erlauben, ist kein Akt der Gnade. Es ist Grausamkeit, wie die eines Besessenen, der kurz den Griff um die Kehle des Opfers lockert, um zu sehen, wie dieses reagiert. Grundrechte tragen aber keine Schleife wie ein Geburtstagsgeschenk, sie sind immer da, beim Aufstehen, beim Gehen und beim Schlafen.Was mag es wohl für Kinder bedeuten, die seit Monaten nicht oder kaum in den Kindergarten oder in die Schule können, die ihre Freunde nicht mehr sehen und keinen Freizeitsport mehr ausüben dürfen. Kleinkinder sehen Erwachsene außerhalb des Hauses mit Mund-Nasen-Bedeckung und bekommen Alpträume. Ihre Seelen leiden. Kinder sind keine Infektionsherde, werden aber als solche behandelt. Schlimmer, ihnen wird suggeriert, dass sie Oma-und-Opa-Mörder wären. So skrupellos und grausam ist die „Krisenbewältigungspolitik“ in Deutschland.Scheinbar greifen die Mächtigen und Regierenden dieses Landes immer wieder in Schubladen des Diabolischen, um ihre Agenda durchzusetzen. Das hat hier Tradition. So wie der nicht geringe Teil des Volkes, der das nicht nur hinnehmt, sondern auch als eigenes Verhalten annimmt. Es akzeptiert, gelenkt zu werden ohne die anstrengende Arbeit des Selberdenkens.Die Corona-Politik hat die Depression eines ganzen Volkes befördert und sichtbar gemacht. Und da wir mittlerweile an einem Punkt der Müdigkeit sind, an einem Punkt, an dem die Räume so eng geworden und die Streitigkeiten der Nachbarn durch die Wände des heimischen Gefängnisses nicht mehr zu überhören sind und der Unmut nicht mehr zu übersehen ist, wird wieder an der Kontrollschraube gedreht. Mit App und Testzentren will man das Volk nun im Blick behalten. Auch um die Ausreißer und Abweichler besser zu erkennen. Der Staat, der zur Beute der Altparteien wurde, übt nun seine Macht wie eine Marionette aus und erzeugt Ohnmacht. Und auch das ist Grausamkeit. Gegenüber Vielen, der Mehrheit des Landes. Würden die derart Geschundenen eine Einheit bilden, sie wäre nicht mehr zu übersehen.
(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen )
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Gehorsam, Gehorsam und Gehorsam!
Video. Die Bundesregierung prüft, wie sie die Deutschen künftig an Auslandsreisen hindern kann. Ausreiseverbote für Landesinsassen - das hatten wir doch schon mal. Sollte diese Vergangenheit nicht jedem Demokraten den Gedanken an solche Pläne verbieten? Aber inzwischen geht es offenbar weder um Demokratie noch um das Corona-Virus, sondern nur noch darum, dass die Bürger mit beschränkten Bürgerrechten weiter gehorchen, gehorchen und gehorchen.
(achgut.com. Er hat's zuerst gesagt: Deutschland ist ein Irrenhaus. Nun gibt's nur noch die Wiederholung der Wiederholung.)

Wolfgang Meins
Glanz und Elend von psychiatrischen Ferndiagnosen
Ferndiagnosen, also die diagnostische Festlegung ohne persönliche Untersuchung und Befragung der betreffenden Person, haben mit dem Erscheinen von Donald Trump auf der politischen Bühne einen regelrechten Boom erlebt. Während Trump ein Lieblingsobjekt entsprechender Diagnosen mit durchgängig negativen Prognosen war, bleibt sein Nachfolger Joe Biden weitgehend verschont. Was dahinter steckt, beschreibt dieser Beitrag aus dem berufenem Munde von Wolfgang Meins über das Wesen von Ferndiagnosen.
(achgut.com. Merkels Ferndiagnosen treffen sehr nah.)

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DAS WORT DES TAGES
Keine Beleidigung ist es, die Menschenhalter als Verfassungsfeinde zu bezeichnen. Dem sinnlos gepferchten Volk werden die verbrieften Rechte entzogen. Was wir derzeit erleben, ist ein Krieg der Gewählten gegen die Wähler. All-lives-matter! Nicht nur das der Covid-Kranken. Wären wir Schweine, würde sich die Animal-Liberation-Front für uns einsetzen. Aber wir sind ja nur Menschen. Beziehungsweise die dümmsten Kälber. Demokratie gilt als die Regierungsform, die – so Karl Popper – die Regierenden ohne Gewaltanwendung wieder los wird. Popper hat nicht mit Verhältnissen gerechnet, wie sie derzeit in Deutschland herrschen.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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"Öffnungskonzept" der Mittelstands- und Wirtschaftsunion
Also doch! Der Impfzwang durch die Hintertür nimmt Gestalt an
Von DER ANALYST
Vergangenen Freitag hat die einflussreiche Mittelstands- und Wirtschaftsunion von CDU und CSU (MIT) unter Federführung des CSU-Gesundheitsexperten Stephan Pilsinger ein Konzept verabschiedet, mit dessen Umsetzung ab Juni Biergartenbesuche, Einkaufsbummel oder Konzertabende trotz „Corona“ wieder möglich sein sollen. Zunächst jedoch wird uns vermutlich nach Ostern eine bundesweite Verschärfung der Corona-Zwangsmaßnahmen erwarten. Diese wird derzeit von der Politik und deren Hofberichterstattern durch Horrorszenarien über eine „Dritte Welle“ und Corona-Mutante, gegen die sich Ebola wie ein leichter Schnupfen ausnimmt, vorbereitet. Wir können uns also quasi schon mal darauf einstellen, dass die Krematorien in Kürze die Kapazität von Fernwärmekraftwerken erreichen werden.
Weniger Corona-Tote, aber im Einzelhandel wird fleißig gestorben
Dass trotz der gestiegenen 7-Tage-Inzidenz, verursacht durch eine Ausweitung der PCR-Tests, weniger Corona-Kranke hospitalisiert werden und deutlich weniger davon sterben, findet in der Berichterstattung der Mainstream Medien keinen Widerhall.Das große Sterben findet zwar statt, aber es betrifft den Einzelhandel. Doch hier trägt nicht „Corona“ die Verantwortung, sondern die Regierung mit ihren Zwangsmaßnahmen, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn man der „Verschwörungstheorie“ folgt und annimmt, dass eines der Mittel sind, den „Great Reset“ umzusetzen.
Corona-Maßnahmen Sommer 2020? Viel zu lasch!
Doch zurück zu dem Konzept der Mittelstands- und Wirtschaftsunion. Vorbei sind die Zeiten, wo man, wie letztes Jahr im Sommer, beim Kneipenbesuch nur seine Personalien (Donald Duck) hinterlassen musste und mit der Alltagsmaske zum Klamotten kaufen gehen konnte. Wem das übertrieben und beschwerlich erschien, der sollte sich jetzt besser anschnallen.Zentrales Element des „Öffnungskonzepts“ von Pilsinger und Co. ist (wer hätte das gedacht?) der digitale europäische Impfpass, der am 1. Juni 2021 eingeführt werden soll. Wer damit nachweist, dass er gegen „Corona“ geimpft ist, erhält Zugang zu Veranstaltungen, Gaststätten und Geschäften.Jene, die noch kein „Impfangebot“ erhalten haben, müssen mittels eines Corona Tests nachweisen, dass von ihnen „keine Gefahr ausgehe“, so Pilsinger. Abhängig von der Art des Tests können die armen Teufel ohne „Impfangebot“, oder jene Ruchlosen, die sich partout nicht impfen lassen wollen, für einen Zeitraum von ein bis drei Tagen, Geimpften gleichgestellt werden. Auch die Testergebnisse und die Dauer ihrer Gültigkeit können im digitalen Impfpass vermerkt werden. Ist der Impfpass nicht praktisch?
Blaupause für die „neue Normalität“
Hier sehen wir das Grundkonzept für die künftige „neue Normalität“ in Deutschland. Wobei abzuwarten bleibt, ob Ungeimpfte auch dann noch mit einem negativen Testergebnis Zutritt erhalten, wenn alle Bundesbürger ein „Impfangebot“ erhalten haben.Die Regierung und die Medien werden sicherlich Mittel und Wege finden, es dem Handel und der Gastronomie „schmackhaft“ zu machen, nur die Geimpften einzulassen. Die vergangenen Landtagswahlen haben ja gezeigt, dass die bisherige Corona-Politik, falls man hier überhaupt noch von Politik sprechen kann, nicht wirklich abgestraft wurde. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir künftig nur noch die Wahl haben, uns entweder impfen zu lassen oder fast täglich ein Teststäbchen in die Nasenhöhle gerammt zu bekommen.
(pi-news.net)

Peter Hahne
Kirche zeigt Gesicht. Wieder einmal. Und zwar ihr wahres.
Diese ganze Bigotterie schreit zum Himmel. Der „Fall“ Woelki ist ein erneutes Beispiel für das gnadenlose Pharisäertum eines Klerus, der sich gern gegenseitig als „Brüder“ anspricht...Und nun? Kein einziger der Fegefeuer-Hirten hat so gründlich aufgeklärt und Maßnahmen ergriffen wie Woelki. Nicht wie die Mea-Culpa-Kanzlerin, die den großen Verzeihungsbitten nicht die kleinste Tat folgen lässt. Im Gegenteil...Übrigens: die billige Anbiederei in Sachen Flüchtlingspolitik und „Licht aus am Dom“ bei Querdenker-Demos hat Woelki nichts genutzt. Seine begeisterten rot-grün-klerikalen Bündnisgenossen von damals gehörten nun zu den Haupthetzern. Man kann also aus einem „Fall“ auch etwas fürs Leben lernen. Selbst ein Kardinal.
<<Dieser Beitrag erschien zuerst in Die Tagespost.
(
achgut.com. Menschen sind Menschen, egal welche Hüte sie sich aufsetzen und welche Krawatten sie sich umbinden.)

Klatsche für „Gender“-Avantgarde
Rat für deutsche Rechtschreibung: Genderstern wird nicht ins amtliche Regelwerk übernommen
Von Josef Kraus
...Nun hat der Rat für deutsche Rechtschreibung in einem Zwischenbericht vom 26. März 2021 (etwas mehr) Klarheit geschaffen und gesagt: Bis auf Weiteres wird der Genderstern nicht in das amtliche Regelwerk der deutschen Sprache aufgenommen. Der „Rat“ orientiert sich an der Lesbarkeit und Verständlichkeit von Texten und denkt dabei auch an die rund 6 Millionen Erwachsenen mit Schwierigkeiten, Wörter, Sätze oder einfache zusammenhängende Texte zu lesen oder zu schreiben...
(Tichys Einblick. Dafür gibt's genug Sternchen mit Geschwätzwissenschaften und Irgendwasmitmedien, die sich täglich an der Vergewaltigung der deutschen Sprache versuchen und dabei oft schon über den Deppenapostroph stolpern.)

Corona-Politik
Jemand hätte Merkel im Bundestag fragen können
Von Susanne Gaschke
Die Abgeordneten hätten die Kanzlerin kritisch zu ihrer Corona-Politik befragen können – und müssen. Stattdessen liefern sie mit harmlosen Statements zunehmend nur noch die Begleitgeräusche zu einem Regierungsdilettantismus, der immer mehr Bürger fassungslos macht.Es ist unangenehm, wenn man sich als Staatsbürgerin fragen muss, ob Regierung und Parlament noch bei Sinnen sind. In den normalen Zeiten der Demokratie ist die arbeitsteilige Verabredung, dass man halbwegs vernünftige Menschen wählt, die die Politik erledigen, während man selbst arbeitet und die Steuern verdient. Aber die Zeiten sind nicht normal, und die Arbeitsteilung klappt nicht mehr...
(welt.de. Welche Ansprüche werden an einen Unrechtsstaat gestellt? Wenn die Große Schwester spricht, hat niemand Fragen, sondern folgt. Was soll normal sein in einem "Irrenhaus Deutschland", wo jeder glaubt, eine(r) habe die Schlüssel.)

Links gegen Rechts, die Kirche mit dabei, wie einst, als es umlinke nationale Sozialisten und linke Einheitssozialisten ging. Auf "Kirche im Bistum Aachen" (bistum-aachen.de), auch Quelle der obigen Abbildung, heißt es: "Region Heinsberg trägt Maske - Das Bündnis gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Toleranz im Kreis Heinsberg hat sich in den letzten Monaten immer wieder mit Aktionen und Demonstrationen von Coronaleugnern und in deren Umfeld angesiedelten Rechtsextremisten befassen müssen. Nun setzt es mit einer eigenen Plakataktion positive Akzente der Solidarität in der momentan schwierigen Lage mit der Pandemie. Als Mitglied im Bündnis unterstützt die Region Heinsberg die Aktion und hat eine eigene Fassung des Plakates erstellen lassen. Auch der regionale Caritasverband mit der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände hat die Aktion aufgenommen und verteilt entsprechende Plakate in seinen Einrichtungen. Damit die Aktion regional eine möglichst große Wirkung entfalten kann, wäre es sehr positiv die Plakate auch in allen gemeindlichen oder verbandlichen Einrichtungen auszuhängen und für ein solidarisches Miteinander zu werben".

Landkreis Heinsberg will etwas wiedergutmachen
Corona-Aktion im Dienste des Kampfes gegen Rechts
Der Landkreis Heinsberg geriet 2020 in die Schlagzeilen, als nach einer Karnevalssitzung fast 1000 Menschen in Quarantäne mussten, einer der Teilnehmer war mit Corona infiziert gewesen. Ein Jahr später will, so scheint es, der Kreis etwas wieder gutmachen. Landrat Stephan Pusch (CDU) sagte dem Focus: „Wir reden immer davon, dass wir lernen müssen, mit dem Virus zu leben. Bis zuletzt schien es aber so, als hätte die Politik nicht viel in der Tasche. Wir müssen dieser Hilflosigkeit jetzt etwas entgegensetzen“, sagt Landrat Stephan Pusch (CDU) im Gespräch mit FOCUS Online. […]. Der Landkreis will ein Experiment wagen und hat sich als Corona-Modellregion beworben. Ein Plakat wurde entworfen, auf dem die Aktion beworben wurde: „Kreis Heinsberg trägt Maske. Mit Verstand und solidarisch durch die Krise.“ Alle machten mit: CDU, SPD, Grüne, Linke, „Die Partei“, Wohlfahrtsverbände wie AWO und Diakonie, Das Rote Kreuz und der DGB. Ein blauer Engel vom Kirchenkreis Jülich ist abgebildet, der aus einer Posaune „evangelisch leben“ verkündigt. Trotzdem hat die Aktion einen Schönheitsfehler, der hier thematisiert werden soll. Unten links ist der Initiator der Aktion abgebildet: „Eine Initiative des Bündnis gegen Rechts Kreis Heinsberg.“ Also: Nicht der Landrat lädt ein und gesellschaftlich relevante Gruppen folgen, sondern ein Verein, der sich die Bekämpfung demokratischer Opposition auf die Fahnen geschrieben hat, ist Initiator.Medizinische Maßnahmen eines Landkreises werden damit unter den Primat des Kampfes gegen Rechts gestellt und für die Ziele der Linksextremisten instrumentalisiert. Auch wenn sie es nicht offen aussprechen, sie wissen, dass das justiziabel wäre, es geht um den Kampf gegen die AfD, für den jetzt auch Corona-Maßnahmen herhalten sollen.Wir wissen nicht, ob Landrat Pusch von der CDU nur einfach dumm ist, dass er sich derart vor den Karren des linksextremen Mainstreams spannen lässt oder ob er Mitläufer ist, der dort seine Überzeugungen (aus der CDU) wiederfindet und einen kaum verhohlenen Hass gegen die Opposition auslebt.Wie sehr hier tatsächlich Hass wütet, kann ein Gedankenexperiment deutlich machen. Überlegen wir für einen Moment, wie es wirken würde, wenn man das Motto änderte in „Eine Initiative des Bündnis gegen Juden, Kreis Heinsberg.“ Man hätte sofort die Atmosphäre der Nazi-Diktatur, ihren Hass, ihre menschenfeindliche „Haltung“, die dazu diente, die Zielgruppe mit der vollen Wucht ihrer Gegner einzuschüchtern.Und das ist eben der eigentliche Zweck dieses Plakates und der dahinter stehenden Initiative gegen Rechts und ihrer Mitläufer von Landrat über Kirche bis hin zu den Parteien, denen die Corona-Krise hier höchst gerufen kommt.
(pi-news.net)

Linksideologische Projekte mit gravierenden Folgen für Wirtschaft und Verbraucher

Von TORSTEN GROß

Deutschland ist derzeit ein Netto-Exportland von Strom: Im Jahr 2020 wurden 67 Terrawattstunden an Elektrizität ins Ausland geliefert, aber nur 48 Terrawattstunden importiert. Doch diese Bilanz wird sich in den kommenden Jahren dramatisch verändern. Denn Deutschland steuert wegen des gleichzeitigen Ausstiegs aus Kernkraft und Kohleverstromung im Zuge der Energiewende sehenden Auges auf eine Stromlücke zu.

Die Folgen für Wirtschaft und Verbraucher werden gravierend sein
Es wird immer offensichtlicher, dass die viel gepriesene Energiewende, also der Umstieg von konventionellen Energieträgern auf sogenannte erneuerbare Energien, in der Praxis sehr viel mehr Probleme bereitet als grüne Ideologen und Heile-Welt-Träumer wahrhaben wollen. In ihrem Netzentwicklungsplan Strom 2035 gehen die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB), denen die Verantwortung für die Infrastruktur der überregionalen Stromnetze obliegt, davon aus, dass die Abhängigkeit Deutschlands von Stromlieferungen aus dem Ausland in den nächsten Jahren deutlich zunehmen wird.

Man prognostiziert, dass der Stromverbrauch 2035 Tagesspitzenwerte von bis zu 106 Gigawatt erreicht.

Sollte der Ausstieg aus Atomkraft und Kohle bis dahin im heute geplanten Umfang vollzogen sein, stünde hierzulande aber nur noch eine steuerbare weil wetterunabhängige konventionelle Kraftwerksleistung von rund 72 Gigawatt zur Verfügung. Den Rest müsste von den »Erneuerbaren« kommen, wobei Windkraft und Solar die wichtigsten alternativen Stromquellen sind. Sie hatten im ersten Halbjahr 2020 einen Anteil von 31 Prozent bzw. 12 Prozent am deutschen Strommix.

Doch was geschieht, wenn der Wind nicht (ausreichend) weht und die Sonne nicht scheint (z.B. bei Nacht), also eine sogenannte »Dunkelflaute« auftritt? In diesem Fall müssten 35 Gigawatt Strom netto aus dem Ausland importiert werden, um den errechneten Spitzenbedarf zu decken. Das entspricht etwa der Hälfte der heute in Deutschland benötigten Strommenge, die je nach Tageszeit zwischen 60 und 80 Gigawatt schwankt.

Möglicherweise muss aber noch sehr viel mehr Elektrizität eingekauft werden. Denn die in 2035 benötigten 72 Gigawatt aus konventioneller Stromerzeugung sollen – nach dem weitgehenden Ausstieg aus Kohle und Kernkraft – größtenteils von deutschen Gaskraftwerken produziert werden.

Voraussetzung ist natürlich, dass solche Anlagen überhaupt in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Genau das ist fraglich. Bereits heute müssten Dutzende neuer Gaskraftwerke als Backup für die alternativen Energieträger in Bau gehen, soll die Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland trotz Energiewende gewährleistet bleiben. Das geschieht aber nicht, weil sich der Betrieb solcher Kraftwerke unter den aktuellen Marktbedingungen nicht rechnet. Dafür sind vor allem die strengen EU-Emissionsgrenzwerte verantwortlich. Die führen nicht nur zu höheren Baukosten für neue Kraftwerke, sondern machen es auch erforderlich, Altanlagen teuer nachzurüsten, was viele Betreiber nicht leisten wollen.

Hinzu kommt, dass Gaskraftwerke in Konkurrenz zu den hochsubventionierten erneuerbaren Energien stehen, die auch noch durch den im Erneuerbare Energien Gesetz festgelegten Einspeisevorrang privilegiert sind. Das bedeutet: Nur dann, wenn nicht genügend Öko-Strom zur Verfügung steht, kommen konventionelle Energieerzeuger zum Zug. Das aber senkt die Rentabilität von Gaskraftwerken, wobei die tatsächliche Stromproduktion und damit die Einnahmen für die Betreiber kaum zu kalkulieren sind.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass in den letzten Jahren viele Gaskraftwerke in Deutschland stillgelegt worden sind. Und selbst die noch bestehenden Kapazitäten von insgesamt rund 30 Gigawatt geraten durch die EU-Umweltgesetzgebung zunehmend unter Druck.

Dabei hat sich die Bundesregierung im Rahmen ihrer »Klimaschutzpolitik« viel vorgenommen. Neben der Umstellung unserer Stromproduktion auf alternative Energiequellen sollen auch die Wärmeerzeugung und der Verkehr elektrifiziert werden, was den Strombedarf beträchtlich erhöht. Doch der wird sich künftig nicht mehr zuverlässig decken lassen, wenn es an konventionellen Kraftwerken fehlt, um witterungsbedingte Engpässe abzupuffern.

Bereits 2022, wenn der letzte deutsche Atommeiler vom Netz geht, werde sich eine Stromlücke auftun, so die Experten von EUPD Research, einem internationalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien. Diese Lücke soll nach den Vorstellungen der Bundesregierung innerhalb des europäischen Stromverbundes durch Lieferungen aus dem Ausland geschlossen werden. Deshalb will man die grenzüberschreitenden Stromleitungen in den nächsten Jahren massiv ausbauen. Doch dieser Plan hat seine Tücken. Größter Stromlieferant Deutschlands ist Frankreich, das knapp 70 Prozent seines Stroms in 56 Kernkraftwerken erzeugt, die im Schnitt 35 Jahre alt sind. Auf Platz zwei folgen die Niederlande, die den größten Teil ihres Stroms mit Hilfe fossiler Energieträger und hier vor allem Gas erzeugen. Andere Lieferländer wie Polen und Tschechien wollen künftig verstärkt auf die Kernenergie setzen, um die europäischen Klimaziele zu erreichen. Werden es also am Ende Atomstrom aus Frankreich und Osteuropa sowie Gaskraftwerke in Holland sein, die den Erfolg der deutschen Energiewende sichern?

Davon abgesehen ist es eine beunruhigende Vorstellung, dass sich die größte Industrienation Europas im Zeichen der Energiewende von Strom-Importen aus dem Ausland abhängig machen muss, um seine Exportindustrie am Laufen zu halten. Es kann nämlich nicht ausgeschlossen werden, dass die Lieferungen ganz oder teilweise ausbleiben, wenn der Strom z.B. bei Extremwetterlagen in ganz Europa knapp ist und deshalb auf dem heimischen Markt der Ausfuhrländer benötigt wird. Je schneller der Ausbau witterungssensibler alternativer Energieträger wie Sonne und Wind auf dem Kontinent voranschreitet, desto mehr wächst diese Gefahr! Und die als Lösung schon seit Jahrzehnten in Aussicht gestellten Langzeitstromspeicher, die es erlauben würden, aus regenerativen Quellen erzeugten Strom als Reserve vorzuhalten, um künftigen Mehrbedarf auszugleichen, existieren nach wie vor nur in der Theorie.

Was noch sehr viel brisanter ist: Nach Berechnungen von EUPD wird der europäische Stromverbund bereits ab 2023 auch unter normalen Voraussetzungen nicht mehr in der Lage sein, die deutsche Stromlücke zu schließen, die dann bereits fast 100 Milliarden Kilowattstunden ausmachen wird. Soll heißen: Die Sicherheit der Elektrizitätsversorgung wird hierzulande schon in zwei Jahren nicht mehr gewährleistet sein. Deutschland droht eine Strom-Mangelwirtschaft, wie Henrik Paulitz in seinem gleichnamigen Buch aus dem Jahr 2020 darlegt. Selbst mehrtägige, großflächige Stromausfälle (Blackouts), die chaotische Zustände verursachen und zahlreiche Tote fordern würden, werden immer wahrscheinlicher.

Schon heute wird industriellen Großverbrauchern wie Aluminiumhütten, Walzwerken, Chemiebetrieben und Gießereien zeitweise der Strom abgestellt, wenn die erneuerbaren »Flatterenergien« nicht genügend Energie liefern und weder konventionelle Kraftwerke noch Elektrizitäts-Importe den Ausfall ersetzen können. Bislang sind von solchen Stromsperren nur sehr energieintensive Industrieunternehmen, nicht aber Privathaushalte betroffen. Doch das dürfte sich ändern. Denn wegen des Ausbaus der Öko-Energien bei gleichzeitigem Wegfall zuverlässiger konventioneller Kraftwerke und dem Fehlen geeigneter Stromspeicher werden die Netzschwankungen künftig deutlich zunehmen.

Doch anstatt eine Kehrtwende zu vollziehen und die defizitäre Energiewende grundlegend zu überdenken, sind hinter den Kulissen Planungen für die Rationierung von Strom im Gange. Im Dezember wurde ein 60-seitiges Arbeitspapier bekannt, für das eine Expertengruppe im Bundeswirtschaftsministerium verantwortlich zeichnet. Der Entwurf sieht im Kern vor, privaten Besitzern von Elektroautos und elektrisch betriebenen Wärmepumpen ohne Vorwarnung den Strom abzustellen, wenn in Spitzenzeiten eine Überlastung der Verteilernetze droht. Diskutiert wird auch, Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, sich durch Sonderzahlungen von Stromrationierungen »freizukaufen«. Es droht künftig also eine soziale Spaltung der Gesellschaft auf dem Energiemarkt in solche Bürger, die sich eine durchgängige Versorgung mit Elektrizität leisten können und solchen, die wegen Zahlungsrückständen zumindest zeitweise auf Strom verzichten müssen.

Schon heute wird hierzulande etwa 300.000 Haushalten im Jahr die Stromzufuhr von ihrem Versorger gekappt, weil sie ihre Rechnung nicht bezahlen können. Deren Zahl dürfte künftig noch deutlich zunehmen, denn wegen der völlig verkorksten Energiewende ist mit weiter steigenden Strompreisen in Deutschland zu rechnen, obwohl die schon jetzt die höchsten der Welt sind!Mit einer Korrektur dieser wahnwitzigen, ideologisierten Energiepolitik ist zumindest in den nächsten Jahren nicht zu rechnen, ganz im Gegenteil. Glaubt man den aktuellen Wahlumfragen, werden die öko-sozialistischen Grünen nach der Bundestagswahl im Herbst als Koalitionspartner an der neuen Bundesregierung beteiligt sein, möglicherweise sogar den Kanzler stellen.

Es kann deshalb als sicher gelten, dass die »Energiewende« im Namen des Götzen Klimaschutz in der kommenden Legislaturperiode weiter forciert wird, unbeachtlich der gravierenden Folgen für Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)