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Silent Night. Nur der Tod ist stiller.

 

Sind nicht alle ein bisschen Bluna, pardon: Corona?
..Geht ganz einfach: Jeder Gast erhält einen eigenen Event-Kopfhörer und entscheidet selbst, welcher Kanal wie laut gehört wird. Im Juli und September stehen aktuelle Charts, Klassiker und Oldies sowie Musik der 90er/2000er mit Bravo Hits zur Auswahl. Im August Elektro, Latin und „Best of“ – ein Musikmix der vergangenen Jahrzehnte. Je nachdem, welcher Kanal gewählt wird, leuchtet der Kopfhörer blau, rot oder grün. Einfach Termin buchen, vorbei kommen und tanzen, tanzen, tanzen.Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung: Hier Oder bei Verfügbarkeit direkt am Veranstaltungsort mit Registrierung über die Luca-App . Die Daten werden für vier Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet. Weitere Informationen...Uhrzeit: jeweils von 18:00 bis 22:00 Uhr Ort: Marktplatz Lahr Einlass ab 17:30 Uhr Der Eintrittpreis von 5,00 Euro pro Person ist vor Ort in bar oder mit EC-Karte zahlbar. An der Abendkasse werden bis 21 Uhr ausschließlich Restkarten verkauft. Der Zugang zur Silent Disco erfolgt nur für Personen ab 16 Jahren. Für Schäden oder Verlust der Kopfhörer werden 30 Euro berechnet. Bei Schlechtwetter (Stark- und Dauerregen) entfällt die Veranstaltung. In ausgewiesenen Stehbereichen können Getränke der Stände vor Ort eingenommen werden. Klare Spielregel: Abstand halten! Am Veranstaltungstag selbst müssen die Besucher entweder einen tagesaktuellen, maximal 24 Stunden alten negativen COVID-19-Schnelltest, eine vollständig abgeschlossene Impfung gegen COVID-19 oder eine Genesung nach einer Infektion mit COVID-19 vorweisen. Eine Impfung ist vollständig abgeschlossen, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind. Als genesen gilt, wer innerhalb der letzten sechs Monate positiv mittels PCR, PoC-PCR oder eines anderen Nukleinsäurenachweises auf SARS-CoV-2 getestet wurde, wobei das Testergebnis mindestens 28 Tage zurückliegt. (Stadt Lahr)

"Say their names" gilt auch hier
Würzburg: Die Namen, Gesichter und Geschichten der Opfer
Von Pauline Schwarz
Die Opfer der Morde von Würzburg sollen offenbar namen- und gesichtslos bleiben – damit möglichst schnell zum Tagesgeschäft zurückgekehrt werden kann. So geht es nicht. Es gibt keine besseren oder schlechteren Mordopfer....Ihre Namen sind Christina H., Johanna H. und Stefanie W. Dem Tode verletzt entkommen sind Akines, Ingrid L., Stefanie S., eine noch unbekannte Frau und ein 16-jähriger Junge.
(Tichys Einblick)

(tutut) - Auch wenn "Presse" sich Presse nennt, ist sie keine Presse mehr. "Die Zeitung ist eine Lügnerin" ist ein altes deutsches Sprichwort, will sagen: die Nachricht ist eine Lüge. Heute gibt's zur Sache ein Wort: Lügenpresse. "Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt". Wenn der Bäcker statt Brötchen Würstchen einpackt, hat er den Kunden zuletzt gesehen. Wer "Presse" kauft und nicht bekommt, was er erwarten kann und was ihm zusteht, warum kommt der immer wieder? Das ist reine Glaubenssache, Joseph Goebbels klagte in seiner Rede vor der deutschen Presse anlässlich der Verkündung des Schriftleitergesetzes in Berlin am 4.10.1933: "Man beginnt nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt mehr und mehr einzusehen, daß die Freiheit des Geistes und die Freiheit der Meinung Grenzen finden müssen, wo sie sich mit den Rechten und Verpflichtungen des Volkes und Staatskörpers zu stoßen beginnen...Der Begriff der absoluten Pressefreiheit ist ein ausgesprochen liberaler. Er geht nicht vom Volk in seiner Gesamtheit, sondern er geht vom Individuum aus. Und in seiner Überspitzung haben wir mehr und mehr die Tatsache feststellen müssen, daß die Freiheit der Meinungen, je mehr sie dem Einzelindividuum überantwortet wurde, um so mehr im Hinblick auf das Gesamtinteresse eines ganzen Volkes zu Schaden kam... Diese Begrenzung der Geistes- und Meinungsfreiheit kann eine freiwillige, sie kann aber auch eine erzwungene sein. Sie wird sich immer dann zum Segen des ganzen Staatswesens auswirken, wenn die Mehrheit der Wohlmeinenden sie sich freiwillig auferlegt und sie von Staats wegen den renitenten und sabotierenden Elementen aufgezwungen wird. Der Staat kann sich gar nicht dieses souveräne Recht von irgendeinem Einzelwesen nehmen lassen. In dem Augenblick, in dem der Staat sich dieses souveränen Rechtes begibt, begibt er sich der Möglichkeit, eine zielbewußte und konsequente Politik nach innen und nach außen zu betreiben... Wenn einmal bei einer Meinungsverschiedenheit eine Entscheidung getroffen ist, dann wird diese Entscheidung akzeptiert von dem, der dafür und dem, der dawider ist. Denn wir sind der Überzeugung, es ist besser, daß man gemeinsam irrt, als daß jedem überlassen bleibt, zu tun und zu lassen, was er will. Das gilt so für die allgemeine höhere Politik, das gilt aber auch für die Gestaltung der öffentlichen Meinung...Vor allem muß die Presse sich eins klarmachen: Es lebt nun einmal im deutschen Volke ein unausrottbarer Hang, das gedruckte Wort für ernster zu nehmen als das gesprochene. Aus dieser Erkenntnis heraus muß man mit größerer Verantwortung an die Drucklegung eines Wortes gehen als an sein Aussprechen... Ich hätte es einmal erleben wollen, daß irgendein Schriftleiter es gewagt hätte, eine freie Meinung gegen die seines Brotgebers zu vertreten und sich dann darauf zu berufen, daß doch in Deutschland die Freiheit des Geistes herrsche. Ist es nun für einen Schriftleiter etwas Entehrendes, wenn an Stelle des Verlegers der Staat eintritt?...Es ist das souveräne Recht des Staates, die öffentliche Meinung, um nicht zu sagen, zu kontrollieren, so doch wenigstens in ihrer Gestaltung gewissermaßen zu überwachen und dafür zu sorgen, daß sie nicht in Wege hineingerät, die Staat und Volk und dem Allgemeinwesen abträglich sein könnten. Wenn heute in Journalistenkreisen Klage darüber geführt wird, daß das Bild der deutschen Presse zu uniform geworden sei, so muß ich dem gegenüberhalten, daß das nicht im Willen der Regierung gewesen ist. Ich kann doch nichts dafür, wenn Zeitungen, die früher gegen die nationalsozialistische Bewegung Sturm gelaufen sind, heute päpstlicher sein wollen als der Papst. Wir zwingen sie doch nicht zur Charakterlosigkeit! Wir verlangen doch nicht, daß sie hurra schreien, wenn ihnen nicht zum Hurraschreien zumute ist. Wir verlangen nur, daß sie nichts gegen den Staat unternehmen....Es kann niemand behaupten, daß diese Regierung aus dummen Köpfen besteht. Denn wären sie dümmer gewesen als ihre Gegner, dann hätten wahrscheinlich ihre Gegner vermöge ihrer größeren Intelligenz Mittel und Wege gefunden, uns von der Macht fernzuhalten...So haben wir auf allen Gebieten also eine Regierung, die in der Tat zufolge ihrer größeren Intelligenz und ihrer besseren Tatkraft an die Macht gekommen ist und die sich außerdem noch der besten Köpfe der Nation bedient, um eine Irrtumsmöglichkeit, soweit überhaupt wahrscheinlich, auszuschalten. Bei dieser Regierung ist eine Irrtumswahrscheinlichkeit nicht ohne weiteres anzunehmen.... Jedermann hält es für selbstverständlich, daß der Staat es nicht zuläßt, daß ein Kurpfuscher einen kranken Menschen malträtiert. Der Staat sichert sich hier eine Kontrolle. Wer einen kranken Menschen behandeln will, muß eine Reihe von Examen abgelegt haben und er muß dazu eine gewisse sittliche und gesellschaftliche Reife haben. Dagegen läßt der liberale Staat es unbesehen und widerstandslos zu, daß ein Kurpfuscher an einen kranken Volkskörper herangelassen wird. Da kann jeder schreiben, jeder, der in irgendeinem anderen Beruf gescheitert ist, der es überall einmal versucht und der nirgendwo vorankam und dem das Schicksal nur die eine Gabe gab, daß er einen halbwegs guten Aufsatz schreiben kann, der geht dann zur Presse, der macht dann die öffentliche Meinung, der redet dann Tausenden und Zehntausenden und Hunderttausenden von Menschen ein, daß er dazu bestimmt sei, die Regierung und den Staat und das System und die Politik zu kritisieren. Im übrigen: die Freiheit der Kritik findet für gewerbsmäßige Kritiker immer da eine Grenze, wenn sie ihnen selbst gegenüber angewandt wird...Ich habe meinem Beruf als Pressemann mit Leidenschaft gedient und mit innerer Hingabe, denn ich halte es für etwas Wunderbares, seinen Willen und seine Meinung anderen Menschen aufzuzwingen durch die Klarheit des Stiles und durch die Logik der Beweisführung". Das waren noch schlimme Zeiten. Ganz anders heute. Würzburg? Ach ja. "Ärzte erkannten keine Gewaltgefahr - Der Täter von Würzburg war in psychiatrischer Behandlung". Die kennen sich wohl aus in Afrika, im Islam, in der Dritten Welt von Kalkutta.  Wenn die mal zahlende Verantwortung für ihre Diagnosen übernehmen müssten! Da weiß manfrau nicht einfach was. Da sagt und schreibt manfrau nicht einfach was. Sondern auch vier Tage danach: "Hinweise auf islamistisches Motiv verdichten sich - Bayerns Innenminister Herrmann erläutert Hintergründe der Würzburger Tat - Somalier in Untersuchungshaft- epd". Bitte nicht zur Sache kommen! "Nach der Messerattacke mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten in Würzburg rätseln die Ermittler weiter über das Motiv des 24-jährigen Asylbewerbers aus Somalia. Man sei derzeit dabei, die in der Obdachlosenunterkunft beschlagnahmten Gegenstände des Täters zu untersuchen, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamtes am Montag. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sieht derweil klare Hinweise auf ein islamistisches Motiv". Er sieht also gar nichts wie jene drei berühmten Affen, er hört und sagt auch nichts. epd? "Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine unabhängig arbeitende Nachrichtenagentur, die von der evangelischen Kirche getragen wird". Kannitverstan? Wie weit geht Unabhängigkeit von einer Kirche, wenn sie Zahlemann ist? Nun aber hinein mitten ins Thema, jetzt ist 2021 und nicht 1933: "Bürger vermissen Meinungsfreiheit - Fast die Hälfte der Deutschen sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr, das geht aus einer Umfrage hervor, die kürzlich das Allensbach-Institut erhoben hat...Der Kommunikationsforscher Thomas Roessing sieht darin auch ein Zeichen für Verunsicherung in der Bevölkerung: 'Wenn eine Gesellschaft starken Veränderungen und großen Umbrüchen unterworfen ist, dann steigt der öffentliche Druck auf den Menschen'".  Ist was? "Ergebnis: "Die Meinungsfreiheit muss deshalb aber nicht zwangsläufig in Gefahr sein". Tusch! Narrhallamarsch! Wenn ein Chefredakteur sich maskiert und gemein macht mit Politik, dabei von"Qualitätsjounalismus" faselt, ist da was? Seine Redaktionsleiterin in Spaichingen hat es dann auch nicht so mit den Presseregeln, wenn sie "Welt erklärt" in böhmisch-spanischem Freistiljournalismus und aus einem  deklarierten "Leserbrief" des FDP-Stadtrats und Ex-MdL Leo Grimm zu Hotelplänen in der Hauptstraße ohne Rücksprache eine "pm" macht, Pressemitteilung, und darin herummischt, was nicht geht, denn dann ist es keine "pm" mehr. Pressekodex: "RICHTLINIE 1.3 Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden".  Qualität, die sie meinen. Wollte sie Presse sein, wäre es ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit, über Gemeinderatssitzungen zu informieren, und zwar auch über Wichtiges, wenn schon der neue und anscheinend überforderte Bürgermeister mutmaßlich nicht tut, was ihm die Gemeindeordnung vorschreibt, nämlich: "§ 41b (5) Die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen".  Er ist nicht der einzige Unterlasser. Wo bleibt eigentlich die Kommunalaufsicht? Dann aber eine ganze dritte Seite Blabla: "Das wird man doch noch sagen dürfen. Oder? Um die Meinungsfreiheit soll es schlecht bestellt sein, legt eine Umfrage nahe - Aber ist dem auch so? - Über eine lautstarke Debatte in unruhigen Zeiten".  Einen, vermutlich Tippfehler, haben sie ja, "die Medien in die Pflicht" nehmend: "'Die neigen manchmal zu Extremen', sagt der Kommunikationswissenschaftler. 'Viele Menschen liegen mit ihrer Meinung jedoch in der Mitte', das sollte sich in der Berichterstattung widerspiegeln. Und auch im Alltag eine Selbstverständlichkeit sein. Denn wem Gender-sternchen Schnuppe sind, der kann trotzdem Minderheiten unterstützen. Und wer sich gegen die Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin äußert, ist deswegen noch lange kein Rassist und auch nicht gleich ein schlechter Mensch". Und sonst noch in der Welt? Leidartikelklage: "Von Grund auf falsch - Schon vor Jahren, als der damalige UEFA-Präsident Michael Platini seine Idee einer paneuropäischen Fußball-Europameisterschaft in zwölf Ländern präsentierte, war diese Idee verkehrt". Dafür gibt's ja nun eine Pandemie, an der auch alles verkehrt ist, aber das schreiben sie nicht. Meinungsfreiheit! Alles muss geregelt werden, was auch ohne Schriftleitergesetz geht, man kennt sich nach zwei sozialistischen Diktaturen aus, aber Urlaub und Reisen, das ist alte deutsche Normalität, die neue geht so: "Debatte um die Reiseregeln - Vorerst keine Verschärfungen - DFB-Team fliegt zum EM-Klassiker gegen England ins Virusvariantengebiet". Kicken in Zeiten der Cholera.  Mit Inzidenzen und Impfen von "Flüchtlingen".The same procedure as every day. Zeitung ist Meinung.  Mehr braucht kein Mensch, wenn er nicht Missfallen erregen will:  Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen und zu holen! "'Wir freuen uns sehr, dass im Landkreis Tuttlingen damit die derzeit größtmöglichen Freiheiten gelten und nochmals etwas mehr Normalität einkehren kann', betont Landrat Stefan Bär".  War er auch schon in Amsterdam wie Kannitverstan? Wie heißt es in dem Plagiat von Johann Peter Hebel? "Auf dem seltsamsten Umweg kam ein deutscher Handwerksbursche in Amsterdam durch den Irrtum zur Wahrheit und zu ihrer Erkenntnis. Denn als er in diese große und reiche Handelsstadt, voll prächtiger Häuser, wogender Schiffe und geschäftiger Menschen, gekommen war, fiel ihm sogleich ein großes und schönes Haus in die Augen, wie er auf seiner ganzen Wanderschaft von Duttlingen bis nach Amsterdam noch keines erlebt hatte'". Da hatte er den Erweiterungsbau des Landratsamtes noch nicht gesehen und die Seebrücke an der Donau.

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NACHLESE
Würzburgs Oberbürgermeister kooperiert mit der „Seebrücke“ – und die retweetet die Antifa
Von Alexander Wallasch
Christian Schuchardt, CDU-Oberbürgermeister von Würzburg, hat seine Stadt zum "sicheren Hafen" für Zuwanderer gemacht und unterstützt die NGO Seebrücke. Die wiederum sympathisiert offen mit der linksradikalen Antifa.Nur zwei Tage vor dem dreifachen Mord in der Würzburger Innenstadt hat der Oberbürgermeister der Stadt, Christian Schuchardt (CDU), in einem auf Twitter veröffentlichten Video gesagt: „Geflüchteten Menschen einen sicheren Hafen anbieten. Diesem Gedanken fühlt sich die Stadt Würzburg verpflichtet. Und wir lassen dem Taten folgen, wenn es um die Menschen geht, die hier in Würzburg ankommen.“...Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen, aber irgendwann könnten die Bürger von Würzburg ihren christdemokratischen Oberbürgermeister Schuchardt fragen, wie er weiter zur Zuwanderungspolitik, zur Seebrücke und zur Antifa steht.
(Tichys Einblick. Jetzt sind sie halt da. Amtseid auch nicht wiedergefunden?)
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Düsseldorf: Journalisten klagen über Polizeigewalt
Von MANFRED ROUHS
Bei einer Demonstration in Düsseldorf am Samstag sollen Journalisten von der Polizei mit Knüppeln geschlagen worden ein. Das meldet die „Rheinische Post“. Der Autor des Berichtes prangert an: „Ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur berichtete, dass er von einem Beamten mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden sei. Er berichtete zudem von mindestens einem weiteren Kollegen, der ebenfalls angegriffen worden sei. (…) Die Deutsche Presse-Agentur protestierte gegen den gewaltsamen Übergriff auf ihren Mitarbeiter und andere Journalisten. dpa-Chefredakteur Sven Gösmann nannte den Vorgang einen ‚nicht hinnehmbaren Angriff auf die Pressefreiheit‘. In einem Schreiben an den zuständigen nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul (CDU) forderte er die lückenlose Aufklärung der Geschehnisse. Der Vorsitzende der NRW-SPD, Thomas Kutschaty, kündigte zu dem Vorfall die Beantragung einer Aktuellen Stunde im Landtag an.“ Ein Videobericht des „Blaulichtblogs“ zeigt weite Teile der linken Demonstration, die sich gegen eine Verschärfung des Versammlungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen wandte. Neben friedlichen Sequenzen mit Sprechchören und den üblichen linken Losungen ist auch zu sehen, wie einige der insgesamt rund 3000 Versammlungsteilnehmer die Konfrontation mit der Polizei suchen und die Beamten mit Gegenständen bewerfen, beispielsweise mit Bestandteilen der eingesetzten Absperrungen. Mehrere linke Randalierer prügeln mit Fahnenstangen auf die Ordnungshüter ein. Erst danach machen die Beamten von ihren Schlagstöcken Gebrauch.Nicht zu erkennen ist, wie in dieser Gemengelage sämtliche Journalisten von durchschnittlichen linken Randalierern hätten unterschieden werden können. Von denen, die durch Kameras und andere Ausrüstungsgegenstände sowie durch ihr eher distanziertes Verhalten eindeutig als Journalisten identifizierbar waren, ist offenbar im dokumentierten, nachvollziehbaren Teil des Versammlungsverlaufs niemand geschlagen worden.Das scheint die SPD und den ihr nahestehenden Teil der Massenmedien nicht davon abzuhalten, die Beamten öffentlich an den Pranger zu stellen und ihnen übertriebene Härte vorzuwerfen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ist dieser Lukaschenko womöglich ganz tief innendrin doch nicht so ein schlechter Kerl? Jedenfalls verhilft er derzeit fünfmal so vielen Irakern zur illegalen Einreise in die EU wie früher, und wir, wir bekommen Menschen geschenkt, wie Katrin Göring-Eckardt zu sagen pflegt.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Wolfgang Meins
Das Attentat von Würzburg und das Motiv – keine einfache Suche
Dass hier ein islamistisches Motiv eine Rolle gespielt hat, lag von Anfang an nahe. Mittlerweile spricht auch der bayerische Innenminister Herrmann, laut Bild, von einem „eklatanten Verdacht“ auf eine islamistisch motivierte Tat. Aber es gibt noch Unklarheiten, nämlich ob auch eine psychische Störung eine Rolle gespielt haben könnte....Das Terrorproblem kann nicht primär oder wesentlich psychiatrisch entschärft werden, auch wenn vielleicht ein in bestimmten Einzelfällen etwas weniger liberaler Umgang mit freiheitsentziehenden und anderen Zwangsmaßnahmen durchaus hilfreich sein könnte, den es aber auch nicht zum Nulltarif gibt. Adressat für islami(sti)schen Terror oder andere Gewalttaten von Migranten ist und bleibt die Politik. Wer es zulässt, dass jeder kommen und fast jeder bleiben kann und selbst subsidiär Geschützte grundsätzlich nicht abgeschoben werden dürfen, wenn ihnen in ihrer Heimat Ungemach drohen könnte, nimmt damit eine Gefährdung der eigenen Bevölkerung billigend in Kauf.
<<<Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Geriater und apl. Professor für Psychiatrie. In den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im sozial- und zivilrechtlichen Bereich.
(achgut.com. Wie wär's, mal die Psychourteile,auch die zwei in Offenburg, unterdie Lupe zu nehmen und sich mit Herkunft und Ideologie der Täter aus fremden "Kulturen" zu beschäftigen?)

Fußfall statt Fußball.

Nach den Morden von Würzburg
„Die Mannschaft“ kündigt Geste für Black-Lives-Matter an: Für wen kniet ihr eigentlich?
Manuel Neuer erklärt, die Mannschaft werde vor dem heutigen Spiel gegen England auf die Knie gehen. Eine in wohl jedem anderen europäischen Land in so einem Moment übliche Geste des Respekts zu Würzburg wird hingegen weiterhin vermisst. Die Prioritäten sind offenbar klar.
VON Max Roland
(Tichys Einblick. SC Dynamo Löw. Auf dem Boden sind sie auch geblieben. Die Engländer haben ihnen dabei geholfen.  Kniefußball. Hat mit Deutschland nix zu tun. Soweit ist es schon gekommen, dass viele Menschen dieser ausgemerkelten Truppe von Regenbogenkindsköpfen eine Niederlage wünschten.)

Peter Grimm
Mehr Impfbereitschaft durch Schikanen für Ungeimpfte?
Einen Impfzwang wird es nicht geben, hat der Gesundheitsminister immer wieder gesagt. Den Versuch der Nötigung zur Impfung hat er allerdings nicht ausgeschlossen. Die Idee mancher Politiker: Je unangenehmer es für die Ungeimpften wird, desto größer wird die Impfbereitschaft. Ganz vorne dabei wie üblich Karl Lauterbach...Berichte über Nebenwirkungen und der Umstand, dass kein Corona-Impfstoff hinreichend geprüft sein kann, lassen die Menschen zögern. Viele dieser Skeptiker sind keine prinzipiellen Impfgegner, aber sie wollen sich nicht als kostenlose Probanden für die neuen Vakzine zur Verfügung stellen...Die Kollegen von bild.de hatten Anfang des Monats die zehn größten Irrtümer des Karl Lauterbach vorgestellt...
(achgut.com. Was unterscheidet eine Neue Deutsche Demokratie von alten sozialistischen Diktaturen? SPD-Talkshow-Experte als lauter Bach.)

Leipzig
Syrer belästigen Frauen und schlagen Zeugen bewußtlos
In Leipzig belästigen zwei Syrer eine Frau sexuell und schlagen einen Zeugen bewußtlos. Die 18 und 22 Jahre alten Ausländer können von der Polizei gestellt werden. Gegen sie wird wegen Körperverletzung, sexueller Belästigung und Bedrohung ermittelt.
(Junge Freiheit. Immer diese Einzelfälle.)

Mädchen (13) getötet: 2 Afghanen festgenommen
Im Fall der am Wochenende in Wien auf bestialische Weise getöteten 13-Jährigen meldete die Polizei Montagabend einen durchschlagenden Fahndungserfolg. Binnen weniger Stunden klickten für zwei Verdächtige die Handschellen - die beiden amtsbekannten Asylwerber aus Afghanistan sollen am Dienstag verhört werden. Einer der beiden ist bereits vorbestraft - wegen Drogen- und Gewaltdelikten.
(krone.at. Wer ruft, der kriegt.)

Wien-Mordfall schockt
Verdächtiger war 3-mal verurteilt und im Gefängnis
Der grausame Mord an einem erst 13-jährigen Mädchen in Wien-Donaustadt schockt weiterhin ganz Österreich - denn langsam sickern auch immer mehr Hintergrundinformationen durch. .. Außerdem kursierten am Dienstag schließlich die Straf- bzw. Asylakten der beiden Verdächtigen: Während der 16-Jährige erst im heurigen Jahr nach Österreich gekommen war und bisher keine Vorstrafen aufweist, ist die Akte des angeblich 18-Jährigen bereits beträchtlich dicker: Er war 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Österreich gekommen. 2015 stellte er einen Asylantrag, 2016 erhielt er subsidiären Schutz. In weiterer Folge wurde der Bursche jedoch straffällig. Ab 2018 erfolgten insgesamt elf polizeiliche Anzeigen, unter anderem wegen Suchtgifthandels, gefährlicher Drohung und Raufhandels. 2018 wurde er erstmals verurteilt, er fasste zwei Monate bedingt aus. 2019 kassierte er nach dem Suchtmittelgesetz zehn Wochen bedingt. Im Vorjahr setzte es dann wegen räuberischen Diebstahls zehn Monate unbedingt - der 18-Jährige wurde jedoch bereits im August vorzeitig bedingt entlassen und befand sich seither wieder auf freiem Fuß. Aufgrund seiner Vorstrafen wurde gegen den Burschen im Juli 2019 ein Asyl-Aberkennungsverfahren eingeleitet, das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) erkannte ihm im Oktober desselben Jahres den sogenannten subsidiären Schutz ab. Es erging eine Rückkehrentscheidung in Verbindung mit einem sechsjährigen Einreiseverbot.Da der Betroffene allerdings noch minderjährig war, war aufgrund der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) seine Abschiebung unzulässig....Unter normalen Umständen hätte der junge Mann längst außer Landes gebracht werden können, heißt es...
(Kronen Zeitung. Shithole EUdSSR gegen die eigenen Völker.)
Kurz: „Mit mir wird es keinen Abschiebestopp geben“
Er sei „nach wie vor zutiefst schockiert und betroffen von der grausamen Tat, die hier in Wien stattgefunden hat“, sagte Bundeskanzler Kurz. Er sprach der Familie des Mädchens sein „tiefes Mitgefühl“ aus und kündigte eine scharfe Gangart gegen straffällig gewordene Asylwerber an. Er werde diesbezüglich seine „konsequente Linie fortsetzen“, so Kurz: „Mit mir wird es definitiv keinen Abschiebestopp nach Afghanistan und keine Aufweichung der Asylgesetze geben.“ Nach „solchen barbarischen Verbrechen“ könne man „nicht zur Tagesordnung übergehen“, betonte Kurz: „Ich verspreche, dass wir alles tun werden, dass die Täter hart bestraft werden.“ Das Verbrechen, das das Mädchen mit dem Leben bezahlt hatte, mache ihn „extrem wütend“..
(Kronen Zeitung. Geschwätz statt Handeln.)

„Transgender sind ekelhaft“
Tschechiens Präsident will keine LGBTQ-Demonstrationen
Tschechiens Präsident Milos Zeman spricht sich gegen das Zurschaustellen der eigenen Sexualität aus. Der Politiker sagt, er sei von der jährlichen Homo-Veranstaltung „Prague Pride“ genervt. Zudem könne er Geschlechtsumwandlungen von Transgender-Personen nicht verstehen.
(Junge Freiheit. "Spinner setzen Zeichen".)

Textpassagen übernommen
Plagiatsvorwürfe: Baerbock soll in ihrem neuen Buch ganze Textpassagen abgeschrieben haben
Die Skandale um Annalena Baerbock wollen nicht abreißen. Ein Plagiatsjäger ist sich nun sicher: In Baerbocks neuem Buch sind ganze Passagen geklaut. Allein die Gendersterchnen soll die Grüne Kanzlerkandidatin in einem Fall ergänzt haben.
VON Max Roland
..Vor kurzem veröffentlichte Annalena Baerbock ihr Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern.“ Nun erhebt ein Plagiatsgutachter Vorwürfe gegen die Kanzlerkandidatin: Baerbock soll streckenweise Textpassagen geklaut haben. „Nun kommt zum Lebenslauf-Frisier-Fall Baerbock auch noch der Plagiatsfall Baerbock hinzu“ formuliert Plagiatsjäger Dr. Stefan Weber, der sich mit dem Fall beschäftigt hat. Wie er auf seinem Blog „plagiatsgutachten.com“ darstellt, scheint die Grüne in ihrem Buch immer wieder abgeschrieben zu haben... Besonders peinlich: Streckenweise, so Dr. Weber, scheint sie sogar von Wikipedia abgeschrieben zu haben. Und das, obwohl heutzutage selbst Achtklässler lernen, dass die freie Internet-Enzyklopädie keine stabile Quelle ist. ..
(Tichys Einblick. Erst muss ja wohl das Buch erneuert werden.Braucht das jemand ausgrechnet von ihr? Woher soll's denn kommen? Die darf so viel machen, wie sie nicht kann, noch immer ist sie die Kanzlerkandidatin der grünen Medienherzileins. 1000 Dumme geben keinen Gescheiten.)

(Amazon.de) Leserurteile: "1,0 von 5 Sternen Selten so einen Schwachsinn gelesen. Linksgrüner Ökofaschissmus gepaart mit weltfremden Ideen, die die Bevölkerung zur Kasse bitten. Wenn man das Land gegen die Wand fahren möchte sollte man es so machen wie es in diesem Buch steht". "1,0 von 5 Sternen Baerbock von der Liste des WEF - Was soll man erwarten von einer Frau, die offensichtlich nur in der Lage ist die Sprechblasen des WEF von Klaus Schwab zu paraphrasieren? Genau. Wäre interessiert zu erfahren, was die hier in dem Buch selbst geschrieben hat. Sicherlich nicht viel. Ich kann die Frau nicht ernstnehmen. Eine Blendgranate für einige. Leider".

Gespräch mit einem türkischen Taxifahrer

„Das heißt, die Migranten interessieren sich nicht für die Deutschen oder die Morde an ihnen?“
„Nein, die interessiert das nicht. Die kommen hierher, um Geld zu verdienen, damit es Ihnen besser geht.“

Schrein vor der Woolworth-Filiale Würzburg am Tag 3 nach den Frauenmorden durch den Somalier Abdiraham J. (24 J.)

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Vorbemerkung: Meine Berichterstattung vor Ort ist vorerst beendet und so nehme ich mir ein Taxi zum Bahnhof und bitte den Fahrer, bei der Woolworth-Filiale Halt zu machen, damit ich weitere Fotos vom Blumenmeer machen kann. Ich gebe hier das Gespräch ohne Wertung als Gedächtnisprotokoll wider:

Er: Das ist eine Schande! Eine große Schande! Als ich gehört habe, „Messerstecher“, dachte ich, es wäre ein Türke. Aber glauben Sie mir – manchmal ist Todesstrafe besser. Ich bin wütend, sehr wütend!

Ich: Vor mir können Sie offen sprechen, da ich ebenfalls sehr wütend bin. Und wissen Sie, was mich am meisten wütend macht? Dass die einzige Person, die im Dom echtes Mitgefühl mit den Familien der Opfer gezeigt hat, ein Moslem war – Ahmet Bastürk, der Sprecher Ihrer Moscheegemeinde.“

Er: Das ist richtig. Denn es ist schrecklich, was passiert ist. Das waren unschuldige Menschen. Die armen Frauen! Ich würde noch verstehen, wenn ein Mann diesen Somalier angegriffen hätte. Aber so! Das ist schlimm. Diese Menschen kommen hierher und zeigen keine Dankbarkeit. Sie haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Ich bin seit über 30 Jahren hier und verdanke diesem Land soviel. Man kann nicht nur nehmen, man hat auch Pflichten!

Er: Schauen Sie sich BionTech an. Das sind Türken. Sie sind hierher gekommen, haben ihre Chance ergriffen, haben hier studiert, Bafög bekommen und diesen Impfstoff entwickelt. Das ist kein türkischer Impfstoff. Das ist ein deutscher Impfstoff!“

Ich: Ja, aber warum verhalten sich dann diese jungen Männer so? Ich war jahrelang mit Syrern befreundet, war in Syrien, spreche etwas arabisch und aramäisch. Ich habe 2015 ALLES versucht, dass sie oder ihre Gemeinden mit mir auf die Straße gehen und darüber sprechen, wie es wirklich in diesen Ländern ist. Nämlich, dass die jungen Männer dort Respekt vor dem Alter haben und selbst bei kleinen Vergehen hart vom Vater und den Onkels bestraft werden.

Warum passiert da nichts von seiten der Einwanderer? Denn ich glaube, wenn sie sich nicht positionieren und sagen: „Wir sind anders, wir wollen mit diesen neuen, gewalttätigen Migranten nichts zu tun haben und lehnen deren Gewalt ab!“, dann wird ein Bürgerkrieg kommen.

Er: Ja, davor habe ich auch Angst. Aber, wissen Sie. Das interessiert sie nicht – ich kann das zum Teil sogar nachempfinden. Die wollen nur Geld und kommen hierher, weil sie hier Sachen machen dürfen, wofür sie ihn ihren Ländern bestraft würden. Hier aber nicht.

Diese jungen Männer könnten auch in der Türkei oder in ihren Ländern bleiben. Die Deutschen sind ja auch nicht nach dem Krieg abgehauen, sondern sind hier geblieben und haben ihr Land wieder aufgebaut.

Aber diese jungen Männer hören, wie es hier läuft und wie die Deutschen sind. Deswegen kommen sie hierher.

Ich: Sie meinen, dass die Deutschen sich zu sehr anbiedern, zu freundlich sind? Dass diese jungen Männer meinen, ich sei eine Prostituierte, nur weil ich kein Kopftuch trage und kurze Ärmel?

Er: Ganz genau. Sie denken, dass die deutschen Frauen Nutten sind, dass sie für jeden die Beine breit machen. Sie lachen darüber, dass die Deutschen so freundlich und weich sind und genau deswegen kommen sie hierher.

Ich: Das bestätigt mein Gefühl, dass sie überhaupt kein Interesse an unserm Land haben, sondern nur unser Geld wollen.

Er: Natürlich. Ganz genau so ist es. Sie fahren mit mir im Taxi und zeigen mir das viele Geld, das sie gar nicht ausgeben können und erzählen mir, dass sie Sozialhilfe bekommen und gleichzeitig einen Friseursalon aufmachen und schwarz arbeiten. Die Deutschen sind dumm, sie sind naiv und sie haben keine Ahnung, wie das wirklich ist. Ich weiß es, weil die jungen Männer mir das alles erzählen.

Sie haben überhaupt keinen Respekt. Und weil sie wissen, dass die Deutschen sich nicht wehren, kommen sie hierher und gehen nicht nach Griechenland, weil sie genau wissen, dass die Türken oder Griechen sie für solche Taten umbringen würden.

Ich: Mich hat sehr geärgert, dass Söder und der OB Schuchardt wieder gesagt haben, dass wir Deutsche keine Vorurteile haben sollen und immer noch wegen des 2. Weltkriegs im Grunde die Klappe halten sollen. Was sagen Sie dazu? Ich bin zum Beispiel dafür, dass jeder Migrant bei der kleinsten Straftat abgeschoben wird.

Er: Richtig. Sie müssen wieder weg. Sie müssen nicht alle aufnehmen. Dieses Land hat mir soviel gegeben. Sie können nicht einfach hierherkommen und Ihr Geld nehmen. Ich habe ja gesagt, die Deutschen sind auch nicht einfach nach dem Krieg weg, sondern hiergeblieben.

Ich: Warum geht dann keiner von Ihnen, wie Sie zum Beispiel, auf die Straße?

Er: Ach, wissen Sie. Das wird nicht klappen. Wenn es ein Fußballspiel wäre, dann ja. Aber so…

Ich: Aber wenn Erdogan dazu aufrufen würde …

Er: Ja, aber ich komme aus der Zeit von Atatürk. Und diese jungen Männer sind wirklich nicht politisch. Das interessiert sie alles nicht.

Ich: Das heißt, die Migranten interessieren sich nicht für die Deutschen oder die Morde an ihnen?

Er: Nein, die interessiert das nicht. Die kommen hierher, um Geld zu verdienen, damit es Ihnen besser geht. Wissen Sie, ich bin hierher gekommen vor 30 Jahren und habe Toiletten geputzt und mich hochgearbeitet, weil ich die Chancen ergriffen habe, die dieses Land mir gegeben hat. Und irgendwann wird man Chef und dann zeigt man sein wahres Gesicht. Jetzt sind viele Chefs und haben ihre eigenen Geschäfte. Deswegen interessieren sie sich nicht und werden nicht auf die Straße gehen.

Ich: Aber was würden Sie tun? Was würden Sie uns raten? Wie sollen wir mit diesen jungen Männern umgehen?

Er: Es ist schon fast zu spät. Es sind schon so viele hier. Sie können versuchen, sie wieder zurückzuschicken. Das sollten sie tun. Und wenn Sie sagen, sie respektieren Sie nicht, dann stimmt das.

Er: Jeder Taxifahrer am Bahnhof kann echte Geschichten erzählen über diese Männer. Ich habe auch eine:

Eines Tages nahm ich zwei junge Männer mit. Plötzlich sagte einer zu mir auf türkisch: „Halt an, Freund.“ Ich hielt an und wartete mit seinem Freund im Taxi. Der junge Mann stieg aus und ging auf eine junge, deutsche Frau im Minirock zu und sprach sie an. Erst dachte ich, sie würden sich kennen. Doch dann fing die Frau an, ihn anzuschreien und dass er sie gefälligst in Ruhe lassen soll. Daraufhin griff ich ein und sagte ihnen, „Nur weil diese junge Frau einen kurzen Rock hat, ist sie noch lange keine Nutte.“ Ich habe dann beide aus dem Taxi geworfen. Aber genauso ist es. Sie denken, alle deutschen Frauen sind Nutten.

Und es ist kein Vorurteil – es stimmt, dass sie hierherkommen, um Geld vom Staat zu erhalten und gleichzeitig zu arbeiten. Das ist eine Tatsache.

Ich: Sie sind ja offensichtlich noch von Atatürk geprägt. Ihre Frau trägt ja auch kein Kopftuch (seine Frau hatte ihn auf der Straße angehalten, damit er sich zum Deutschkurs fährt, obwohl sie genauso wie er sehr gut deutsch sprach). Diese jungen Männer scheinen jedoch an den reinen Islam zu glauben.

Er: (Macht eine wegwerfende Handbewegung). Diese jungen Männer sind nicht religiös. Das, was die machen, hat nichts mit Religion zu tun. Wenn eine Frau sich hier schön anziehen will, weil heißes Wetter ist, soll sie das machen.

Ich: Nochmal zum Somalier. Ich glaube, er hat die Frauen angegriffen, weil er hier keine Arbeit findet, nicht intelligent genug ist und die deutschen Frauen nichts mit ihm zu tun haben wollen. Deswegen hat er sich gerächt und den Koran als Ausrede genommen.

Er: Genauso ist das. Er hat die Religion benutzt. Allah will das nicht.

Ich : Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit.

Er: Wenn wir uns wiedertreffen, können wir uns weiter unterhalten.

DFB: Statt Trauerflor für Würzburg Regenbogenband und Kniefall

Von WOLFGANG HÜBNER

Das Massaker in Würzburg wäre ein mehr als ausreichender Anlass für die DFB-Spieler, beim heutigen EM-Achtelfinalspiel gegen England in London mit einem Trauerflor aufzulaufen. Doch es gibt Wichtigeres für den Deutschen Fußball-Bund und die Löw-Truppe: Torwart Manuel Neuer hat bereits angekündigt, dass er als Kapitän wieder ein Regenbogenband um den Arm tragen wird.

Und damit nicht genug: Die deutschen Spieler werden erstmals im Turnier genau wie die Engländer vorm Anpfiff gemeinsam auf die Knie gehen. Damit werden sie aber nicht der (weißen) Opfer des Würzburger Messerstechers gedenken, sondern eines (schwarzen) US-Bürgers als Symbol des Rassismus.

Es bleibt jedem überlassen, sich nach dieser Ankündigung trotzdem das Spiel im Fernsehen anzuschauen. Ein Gefühl für Anstand, Ehre und Stolz sollte es jedoch gebieten, das nicht zu tun. Wenn die englische Mannschaft konsequent vor jedem ihrer Spiele niederkniet, ist das ihre Entscheidung und mag auch mit den vielen Kolonialverbrechen des britischen Imperialismus früherer Zeiten zu tun haben.

Wenn hingegen die „Mannschaft“ niederkniet, was sie in den bisherigen drei Spielen nicht getan hat, dann ist das entweder erbärmlicher Opportunismus, es geschieht auf politische Weisung aus Berlin oder es ist eine ungute Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Auch der DFB und die Spieler haben gewiss von dem Blutbad in Würzburg gehört. Wäre das, was an der EM aus Deutschland teilnimmt, noch eine Nationalmannschaft, dann wäre der Trauerflor in dieser Situation selbstverständlich.

Doch selbstverständlich für diese Truppe ist ein Mannschaftskapitän, der im Münchner Heimatverein von dem bekanntlich sehr „schwulenfreundlichen“ Regime in Katar gesponsert wird und daran wie einige andere Mannschaftsmitglieder, die heute in Wembley auflaufen, mächtig mitverdient. Meine Selbstachtung gebietet es, dieses Spiel nicht anzuschauen. Vielleicht ist das auch Ihre Entscheidung.
(pi-news.net)

Lothar Fritze: "Kulturkampf: Moralischer Universalismus statt Selbstbehauptung?" Jungeuropa Verlag; 272 Seiten, 22,00€

Die politisch-mediale Elite des Landes glaubt, Deutschland befände sich auf der schiefen Bahn hin zu einer neuerlichen faschistischen Machtergreifung durch rechte Populisten. Aber sie irrt. Sie selbst ist es, die durch die Art und Weise, wie sie als kultureller Hegemon den politischen Kampf führt, dem Land massiven Schaden zufügt und nahezu unbemerkt totalitäre Zustände etabliert. Die politische Klasse hat durch eine Reihe ihrer Entscheidungen der letzten Jahre, durch ihre Propaganda, durch die Verächtlichmachung und Ausgrenzung ihrer Gegner das Land gespalten und die politischen Lager in einen »Kulturkampf« versetzt. Dieser Kulturkampf prägt die geistige Situation der Zeit. Inhalt dieses Kampfes ist eine epochale Auseinandersetzung zweier konträrer politisch-moralischer Grundorientierungen. Kulturkämpfe sind Weltanschauungskämpfe. Ihr jeweiliger Ausgang bestimmt langfristig die Richtung, in die sich eine Gesellschaft entwickelt. Es geht sowohl um die Sicherung der Existenzgrundlagen des Volkes als auch um die Bewahrung der eigenen Lebensform sowie der Errungenschaften der europäischen Zivilisation. Lothar Fritze macht sich auf, diesen Kulturkampf zu analysieren und fragt, welchen Weg wir gehen wollen: moralischer Universalismus oder Selbstbehauptung?

Leser-Kommentar: 5,0 von 5 Sternen: "Wo genau verläuft heute die politische Frontlinie? Lothar Fritze hat hier wieder einmal ein herausragendes Buch verfaßt. War schon sein "Der böse gute Wille" eine erstklassige Analyse mit dem Schwerpunkt der Massenmigration und deren Folgen, so hat er jetzt die Frage erschöpfend beantwortet, wo heute die grundsätzliche politische Frontlinie verläuft. Die in den vergangenen Jahren zu beobachtende zunehmende Polarisierung hat ihren Ursprung im Aufeinandertreffen zweier völlig konträrer Weltsichten. Auf der einen Seite steht die individualistische und universalistische, auf der anderen Seite die kollektivistische und partikularistische Weltanschauung...Gut ist, daß sich Fritze um eine nievauvolle und gerechte Darstellung beider Seiten bemüht...Fritze beschreibt die Dominanz und Gefährlichkeit der individualistisch-universalistischen Seite. Er macht deutlich, warum sie droht, eine totalitäre Herrschaft zu unterstützen oder zu begründen. Sorgsam werden auch die Widersprüche dieser Seite analysiert, wenn es z.B. um die Frage der Folgen und Ziele der Zusammenarbeit zwischen Linken, Linksliberalen und der Hochfinanz geht. Am Ende seiner Ausführungen macht Fritze deutlich, daß die Hochfinanz das größere Problem sein wird, während die 'nützlichen Idioten' der Linken ihr zur Vormacht verhelfen und sich letztlich vom Juniorpartner zum Verlierer entwickeln werden".

Prof. Dr. phil. habil. Lothar Fritze, Jahrgang 1954, ist Philosoph und Politikwissenschaftler. Von 1993 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden. Als außerplanmäßiger Professor lehrte er Politikwissenschaft an der TU Chemnitz. Von Lothar Fritze existieren keine Veröffentlichungen von vor 1990. Mittlerweile liegen zahlreiche Aufsätze in philosophischen sowie politik- und sozialwissenschaftlichen Fachzeitschriften und 14 Bücher vor. Seit mehr als zwei Jahrzehnten scheut sich der sächsische Forscher nicht, bedrohliche Entwicklungstendenzen der offenen Gesellschaft zu benennen. Seine Monographien »Die Moral des Bombenterrors. Alliierte Flächenbombardements im Zweiten Weltkrieg« (München 2007) sowie »Legitimer Widerstand? Der Fall Elser« (Berlin 2009) werden bis heute unter den Publikationen des Hannah-Arendt-Instituts nicht genannt. Auch seine jüngsten Veröffentlichungen sprechen Bände: In »Der böse gute Wille« (Waltrop/Leipzig 2016) geißelte er die Illegitimität der dauerhaften Öffnung der Grenze und prognostizierte mit verblüffender Treffsicherheit die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung. Mit seinem Werk »Kritik des moralischen Universalismus« (Paderborn 2017) rückte er dem moralischen Universalismus der lautstarken Zuwanderungsbefürworter mit moralphilosophischen Argumenten auf die Pelle. Der kürzlich erschienene »Angriff auf den freiheitlichen Staat« (Marburg 2020) ist ein dichtes Kompendium zur Ideologie- und Herrschaftskritik, in dem Fritze die ideologische Vorherrschaft und die Kampfmethoden des links orientierten politisch-medialen Komplexes der Bundesrepublik schonungslos analysiert. Fritze setzt Baustein auf Baustein der Ideologie- und Herrschaftskritik und bietet im Ergebnis einen skeptisch-resignierenden Ausblick auf eine bundesdeutsche Demokratie, die sich auf totalitäre Abwege begibt. Der »Kulturkampf«, so der Titel des vorliegenden Buches im Jungeuropa Verlag, tobt und seine Folgen bedrohen die Freiheit. Es bleibt nur noch wenig Zeit. (Quelle: Amazon)

 

 

Sattelfestigkeit beginnt im Kopf.

(tutut) - Ist dumm gelaufen, dieser Amok im Kanzleramt. Wahrscheinlich trifft er dabei auf allerlei Realitätsleugner und mit sich Gut- und Bessermeinende, tritt im Dorf in die Pedale und hält sich für einen Stadtradler, und den Indianer im Klimaregenwald freut's, denn der hat weder einen Radweg,wüsste aber, dass sinn- und zielloses Herumziehen keine Mahlzeit bringt. "Das Klima-Bündnis ist ein Netzwerk europäischer Kommunen in Partnerschaft mit indigenen Völkern, das lokale Antworten auf den globalen Klimawandel entwickelt. STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnis". Weltretter glauben alles. Grün geht die Sonne unter. Sattelfestigkeit beginnt aber im Kopf und nicht mit dem Hintern. Wer lieber anderen hinterherrennt, und sei es im Internet, den heiligt der gute Zweck, sind Start und  Ziel doch am selben Fleck.  Wer auf der Stelle rudert sitzt  im selben Boot: Es gibt viele Möglichchkeiten, um im Verein mit Merkel und Ko. dem Leben zu entfliehen. Sie schafft fast alle. Ohne neue Kleider. Sie kennt sich, denkt sich aber nichts dabei. Das hat noch niemand 16 Jahre lang gekonnt. Napoleon wusste Bescheid: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche". Er musste es wissen als Erfinder der Tour de France: einmal Moskau und zurück. Erst auf Seite 20 warnt ein Chefredakteur hinter schwarzer Maske wie Zorro: "Schütze, wen Du liebst!" Zu spät. Kannitverstan hatte Sonntagsdienst, zündest eine Nebeklkerze an  und gibt den vierten Affen: nicht schreiben! Drei Tage danach hat nix mit Nix zu tun. "Polizei sucht Motiv für Attacke in Würzburg - Ermittler gehen Hinweisen auf psychische Krankheit und islamistischen Hintergrund nach". Auf diesem Irrweg können sie lange suchen. Ism gehört zu Deutschland, Islamismus gibt es nicht. Vorwiegend Frauen sind die Opfer. Söder gibt den Ahnungslosen, nicht einen Verantwortlichen: "Zwei Tage nach der Messerattacke in Würzburg mit drei Toten und sieben Verletzten hat die bayerische Stadt mit einem Trauergottesdienst unter großer bundesweiter Anteilnahme der Opfer gedacht. Das Geschehen bleibe 'unfassbar sinnlos', sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Sonntag bei der Veranstaltung im Würzburger Dom". Nix verstehn. Bloß nicht Sache, nur Geschwätz, es könnte ja jemand auf Ursachen kommen solcher nicht einmaliger Taten. "Söder mahnte in seiner Traueransprache zugleich eindringlich zu 'Besonnenheit' bei der Verarbeitung der Tat. Die Frage von 'Gut und Böse' sei keine Frage von Nationalität oder Religion, sagte er. Die Hintergründe der Tat würden rückhaltlos aufgeklärt und Konsequenzen gezogen". Wie viele Versuche haben sie noch? "'Haltlose Spekulationen' und 'Klischees' linderten keinen Schmerz und keine Trauer. Wer mit Hass auf Hass reagiere, der 'fügt nur neue Verletzungen zu'“.  Wie wär's mit Verhindern? Spätestens seit 2015 weiß doch jeder, was nicht dicht ist in diesem unseren Lande. Warum sagen er und andere nicht "Wir treten zurück!"? Oder lesen wengistens sogenannte heilige Bücher. Nix hören, nix sagen, nix sehen. Und nix schreiben. Eine Leidartiklerin: "Durch nichts zu rechtfertigen". Warum tut's sie doch? "Reflexhafte Reaktionen auf Taten wie die Messerattacke in Würzburg verbieten sich".  Eben erst im Dom hat Söder das Gegenteil gesagt: "Der Ministerpräsident erinnerte daran, dass Menschen mit Migrationshintergrund sich dem Täter spontan entgegenstellten".  Sie schreibt Bescheid: "Noch ist nicht bekannt, wie der Mann ins Land kam, wie schwer seine psychische Erkrankung ist oder war, welche Motive ihn antrieben. So erwartbar wie unanständig sind daher Einlassungen wie jene des AfD-Fraktionschefs Alexander Gauland, ohne Angela Merkel könnten die Opfer von Würzburg noch leben. Die offen nach rechts außen abdriftende Partei nutzt alles, was ihr Abrutschen in der Wählergunst bremst". Natürlich war's die AfD nicht. Dafür werden andere laut:  "Einreisekontrollen gefordert". Nicht für Merkels Gäste! "Minister will strenge Prüfung des Corona-Status - Urlauber, die aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehren, sollen nach dem Willen von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek an den Grenzen engmaschig auf Impfausweise und negative Corona-Tests kontrolliert werden. Stichproben reichten nicht aus, sagte der CSU-Politiker, der auch Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz ist, der 'Bild am Sonntag' mit Blick auf die rasche Ausbreitung der Delta-Variante. Bund und Land befänden sich in der Abstimmung, um solche Kontrollen während der Reisezeit auch sicherzustellen". Wohl dem, der ohne Papiere aus Kalkutta kommt. Die AfD ist eine demokratische rechtskonservative Partei mit dem Programm der CDU. Sowas kann dieser selbst nicht mehr passieren, in Treue fest im linksgrünen kommunistischen Block, das letzte Lichtlein gelöscht. Ihr neuer Fraktionsvorsitzender  folgt  dem alten Maoisten, der gerade dem Grundgesetz den Krieg erklärt hat. Frau schreibt: "Südwest-CDU verteidigt Kretschmann - Im Streit um Forderungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nach schnelleren, härteren Durchgriffsmöglichkeiten des Staats in Pandemiezeiten springt ihm der Koalitionspartner CDU bei".  Und schreibt: "Koalitionspartner steht fest an Kretschmanns Seite - CDU-Fraktionschef Manuel Hagel wirft Opposition :hysterische Debattenkultur' vor...'Diese hysterische Debattenkultur mit permanenter Eskalation kostet die Politik als Ganzen Vertrauen', warnt er in der 'Schwäbischen Zeitung'", und die steht immerhin "für christliche Kultur und Politik".  Schlimmes ist passiert: "SPD und FDP hatten Winfried Kretschmann vorgeworfen, sich auf einem Weg hin zum Autokraten zu bewegen. Der Grund: Kretschmann hatte in einem Interview gefordert, der Staat müsse in Pandemiezeiten härter durchgreifen können". Mehr Wirrologie geht  immer. "VW beendet Verbrenner-Ära", weg vom Nazi-Kraft-durch-Freude-Wagen, in Tuttlingen graben sie auf einem Gewerbeacker nach den Römern, die einst auch in Dekadenz untergingen - "Diese waren nötig geworden, weil bei einer geophysikalischen Untersuchung vor fünf Jahren ein römisches Landgut im Boden entdeckt worden war", in Lahr haben sich alemannische Erben sogar ein Römerhaus für Arme  gebaut, eine Musikhochschulstadt ruft "Endlich wieder Leben! Kultursommer 2021: Beste Stimmung beim Open Air", und in Spaichingen feiert ein Bürgermeister, der nach dem Sprung vom Dorf in die Stadt  noch eine Landebahn sucht, einen Abenteuerspielplatz im Wald: "Sie heißen 'Black Dog' und 'Blauer Franz' und haben am Samstag viele Mountainbiker aus der Region und weit darüber hinaus auf den Zundelberg gelockt. Die beiden Trails eröffnete Mountainbiken (MTB) Spaichingen mit vielen mutigen Radfahrern und Bürgermeister Markus Hugger". Ob Ordnungsamt und Polizei hier nun einen Tag- und Nachtdienst einrichten? "Vor der Eröffnung musste der MTB Spaichingen aber zuerst einen Wermutstropfen schlucken. In der Nacht zuvor verteilten bisher unbekannte Täter Nägel und weitere spitze Gegenstände aus Metall auf den Strecken, die das MTB-Team am Morgen wieder einsammelte. Die Polizei war deshalb vor Ort".  Weisse der Bürgermeister nicht Bescheid, was  landauf und landab nicht nur gefällt? "Hier wurde grobfahrlässig in Kauf genommen, dass ein Radfahrer stürzt und sich dabei lebensgefährlich verletzt. Ich hoffe die Verursacher können ausfindig gemacht werden. An dieser Stelle hört der politische, kontroverse Diskurs auf. Solche Maßnahmen tragen in keiner Weise zur Lösungsfindung bei, sondern verschärfen die Konfliktsituation', sagte Markus Hugger bei der Eröffnung und spricht damit die Spannungen zwischen bestimmten Freizeitaktivitäten und dem Erhalt der Landschaft und Natur an. Außerdem wurden Schilder beschmiert sowie die Sponsoren-Logos zerrissen". Soll das Politik sein? Da ist wohl etwas schiefgelaufen. Eine Freigabe der Pisten wäre unverantwortlich. Übernimmt der Schultes nun die Veranwortung fürs Angerichtete? Nicht alle Radwege im Wald führen nach Rom. Am sichersten ist Radeln noch immer auf dem Heimtrainer. Aber bitte mit Helm! Sattelfestigkeit beginnt im Kopf.

Im Wald da sind die Radler.

Achgut.tv
Broders Spiegel: Kretschmanns Coming Out
Video. Wenn regierende Politiker die Hosen runterlassen und offen sagen, was sie wollen, dann sollte man das angemessen würdigen. Der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte jüngst solch ein Coming Out, also keines, dass man mit Regenbogenfähnchen begleiten müsste, er gestand seine Neigung zur Abschaltung von Grundrechten. Wenn die Bürger nicht immer mit Bürgerrechten nerven, regiert es sich ja auch wirklich leichter.
(achgut.com. Die CDU schreibt dazu ihr C wie Communism.)

AGES-Chef Dr. Franz Allerberger spricht
Österreich: „Ohne #PCR-Tests wäre Pandemie niemandem aufgefallen!“
Kurz nach dem kritischen Interview des Chefs der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) - einer Einrichtung wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Deutschland - schickt ihn der grüne Gesundheitsminister vorzeitig in Pension.
VON Redaktion
Universitätsprofessor Dr. Franz Allerberger ist Humanmediziner... Seine zentrale Aussage im eineinhalbstündigen Interview mit report24 hat es in sich. ...Nach Allerberger war schon Anfang 2020 relativ sicher, dass Corona keinesfalls so ansteckend ist wie angenommen. Trotzdem, kritisiert er, wurden Lockdowns verhängt...
(Tichys Einblick. Lügen, Lügen, nicht nur gedruckt.)

Effektiv im Klimaschutz
Bildungsministerium erwägt Sozialpunktesystem nach chinesischem Vorbild für Deutschland
In einer Studie im Auftrag des Bundesbildungsministeriums ist eines von sechs Zukunftsszenarien die Einführung eines Sozialpunktesystems nach chinesischem Vorbild. Jobs und Studienplätze hängen dann an sozialem Engagement und einem kleinen ökologischen Fußabdruck.
VON Redaktion
...Im Jahr 2030 soll das Sozialpunktesystem dann nur noch von einer Minderheit grundsätzlich in Frage gestellt werden: „Das Punktesystem stößt bei einer Mehrheit der Bevölkerung in den 2030er Jahren auf Zustimmung, da es nach dem Empfinden vieler in einer komplexeren und ausdifferenzierteren Gesellschaft eine verbindende Orientierungsfunktion für verschiedene gesellschaftliche Gruppen einnimmt. Zugleich werden im Deutschland der 2030er Jahre durch das Punktesystem als Prognose- und Steuerungswerkzeug schrittweise neue Normen im Alltag verankert“....
(Tichys Einblick. Immer schräger, bis es umkippt. Der neue Kommunismus ist der alte. Wie steht's mit der Bildung der Ministerin? Mau. Denn Bildung ist Ländersache. Was hat sie gelernt? "Diplomkauffrau". Da kann sie ja wohl nicht wissen, was Klima ist.)

Risiko Solaranlage
Brennende Photovoltaikanlagen auf Dächern
Die Sonne schickt keine Rechnung, die Feuerwehr schon. Brisant, wenn mit einer Photovoltaik-Pflicht auf den Dächern gefährliche Brände programmiert werden. Beispiel: Wie Anwohner in polnischen Medien berichteten, explodierte eine Solaranlage auf dem Dach eines Hauses und fing Feuer.
VON Holger Douglas
Nowa Biała ist ein kleines Dörfchen (1.400 Einwohner) im Süden Polens. Es hat acht Jahrhunderte überstanden. Jetzt haben Flammen mehr als ein Viertel des Dorfes vernichtet, über 100 Menschen sind obdachlos, 27 Familien verloren ihre Häuser. Die Ursache: ein Photovoltaik-Brand...Auch in Deutschland werden immer mehr Häuser und Gebäude mit Photovoltaikanlagen auf dem Dach ein Raub der Flammen...Beim Brand selbst können die Feuerwehren häufig nicht viel tun. Denn vor allem die stromführenden Teile der Anlage auf der Gleichstromseite der Photozellen sind selbst bei einem Brand in vollem Sonnenlicht gefährlich. Sie stehen immer noch unter Spannung. Löschwasser kann dann unter Strom geraten...
(Tichys Einblick.Auch so geht Untergang.)

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NACHLESE
Thilo Sarrazin
Politische Programme sind dazu da, um die Bürger zu betören
Pünktlich zum längsten Tag des Jahres, am 21. Juni, sind auch die Wahlprogramme der Linken und der CDU/CSU fertig geworden. Alle Programme der politischen Parteien in Deutschland – bis auf das der AfD – übertreffen sich darin, die negativen Folgen des menschengemachten Klimawandels zu beschwören und sich in starken Worten zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens zu bekennen. Kein Programm äußert sich konkret dazu, wie man die Umgestaltung zu einer CO2-freien Wirtschaft in nur wenigen Jahrzehnten hinbekommen will und was das in Deutschland für den Konsumenten, die Industrie, für den Lebensstandard und die Arbeitsplätze bedeutet.Kein Programm äußert sich dazu, was es bedeutet, wenn große Teil der Welt dem deutschen Beispiel nicht folgen. Das ist ja die überwiegend wahrscheinliche Entwicklung. Dann wäre die deutsche Industriebasis durch die deutsche Politik zerstört oder stark beschädigt worden und die befürchtete Erderwärmung gäbe es trotzdem....
(achgut.com. Was wäre ein Irrenhaus ohne Parteien mit dem selben Programm?)
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(Ausriss Schwäbische Zeitung)

Nach Messerattacke durch Somalier
Würzburger Oberbürgermeister warnt vor Pauschalurteilen über Flüchtlinge
Nach der Messerattacke in Würzburg, bei der ein Asylbewerber drei Frauen tötete, hat Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CSU) vor Pauschalurteilen über Flüchtlinge gewarnt. Er forderte, das Schubladendenken müsse ein Ende haben.
(Junge Freiheit. Hohoho! Warum dann Schubladenreden? Das soll er mal Polizei und Justiz sagen. Die kennen "Flüchtlinge".)

Würzburger sprengt Tagesschau: „Wir haben Angst in diesem Land“
Während einer Live-Schalte der Tagesschau vom Sonntag ließ es sich ein Würzbürger Bürger nicht nehmen, seinen Protest gegen die Zustände in seiner Stadt und die beschwichtigende Berichterstattung der Medien, hier des BR-Reporters Alexander von Ammon vor dem Würzburger Dom, zum Messermord des Somaliers kundzutun.„Wir haben Angst, wir haben Angst“, ruft der ältere Herr vor laufender Kamera immer wieder und lässt sich auch nicht von Passanten, die sich als Ordnungshüter aufspielen und ihn aus dem Bild schubsen möchten, davon abhalten.Auch wenn der ältere Herr etwas schrullig rüberkommt, so spricht er doch aus, was Viele denken. Jede Woche werden ca 50 Messerangriffe verzeichnet, die jedoch vom Mainstream keinerlei Aufmerksamkeit bekommen.Nicht jeder Messerangriff endet tödlich, oftmals handelt es sich dabei „nur“ um eine Bedrohung. Und doch sollte dies dafür reichen, die Angst unter den Menschen ernst zu nehmen. Würzburg hat auf dramatische Weise gezeigt: Jeder kann Opfer eines solchen Angriffs werden und zwar ausnahmslos jeder.
(pi-news.net)

Corona-Notstandsregeln
Wie soll sich die Lage denn noch mehr entspannen?
Obwohl wir längst nur noch einstellige Inzidenzwerte haben, hat der Bundestag die „epidemische Notlage“ verlängert. Ich habe Abgeordnete immer gegen Pauschalkritik in Schutz genommen. Seit Corona aber fürchte ich: Die Parteien schicken die falschen Leute ins Parlament.Sie haben es tatsächlich getan. Die Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestags haben sich in die Sommerpause verabschiedet, ohne Bundeskanzlerin Angela Merkel (Hauptkampfkraft: asymmetrische Demobilisierung) nach 16 Jahren Amtszeit auch nur eine einzige nachhallende Frage mit in den Ruhestand zu geben.Ehrlich gesagt haben sie ihr seit Einführung der Kanzlerinnenfragestunde überhaupt keine Frage gestellt, an die man sich noch erinnern könnte.
(welt.de. Dafür gibt es ja auch keine Antworten. Natürlich haben Volksvertreter nichts mit dem Volk zu tun.)

Intensivstationen
„Hoher Anteil an Beatmung nicht allein mit medizinischer Notwendigkeit zu erklären“
Nach DAK-Zahlen wurden auffällig viele Corona-Kranke intensiv behandelt und beatmet – mehr als in anderen europäischen Staaten. Ging es den Kliniken auch darum, besonders teure Leistungen abzurechnen?
(welt.de. Blöde Frage.)

IPCC-Entwurf
Die Agenturmeldung vom Ende der Menschheit
Ein Berichtsentwurf des Weltklimarats hat in den Medien für Endzeitstimmung gesorgt. Das Papier verkündet angeblich das drohende Aussterben der Menschheit. Dass der inoffizielle Bericht ungeprüft verbreitet wurde, lässt nur einen einzigen Schluss zu.
(welt.de. Gibt's außer Merkels Schluss noch einen anderen?)

Grüne Kanzlerkandidatin
Die Vergangenheit, über die Annalena Baerbock nicht gern spricht
Es war die erste wichtige Station ihrer Karriere: Bis 2013 steuerte Annalena Baerbock den Landesverband der Brandenburger Grünen. Damals vernachlässigte sie ihre Aufsichtspflichten – und der Partei entstand ein Schaden im sechsstelligen Bereich. In ihrer neuen Rolle erscheint der Vorgang in neuem Licht.
(welt.de. Was ist Brandenburg gegen Deutschland, was sind Hunderttausend gegen Billionen? Eine zweite Chance zur Steigerung sollte auch sie haben.)

Grobe Ungereimtheiten
Islamexperte mit dubiosen Titeln beriet das Schulministerium NRW
Ein Politologe berät das NRW-Schulministerium in Islamfragen. Doch in seiner akademischen Laufbahn gibt es viele Ungereimtheiten. Die Laschet-Regierung muss sich fragen: Wer ist der Mann wirklich? Der Mann, den wir hier O. nennen, gilt als Brückenbauer zwischen Deutschland und der Türkei. Er ist Lehrer und Politikwissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen. In Sendungen des WDR spricht er über die EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei, im türkischen Generalkonsulat hält er Vorträge, etwa über den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk, beim Landesamt für politische Bildung referiert er über sein Steckenpferd: den islamischen Religionsunterricht. Dies ist auch das Feld, in dem O. das NRW-Schulministerium berät, für das er seit Jahren tätig ist. Nach Ministeriumsangaben war er auch in die kontroverse Entscheidung eingebunden, den türkischen Islamverband Ditib wieder bei der Gestaltung des Islamunterrichts zu beteiligen. ..Recherchen von WELT AM SONNTAG zeigen nun, dass es erhebliche Zweifel am akademischen und beruflichen Hintergrund des einflussreichen Wissenschaftlers gibt. Es geht dabei um einen offenbar erfundenen Job beim Bundespräsidenten, einen fragwürdigen Professorentitel – und eine nicht auffindbare Dissertation...O. steht an seiner Universität nun unter Rechtfertigungsdruck. Und die Regierung von Ministerpräsident Armin Laschet muss sich fragen: Wer ist der Mann, von dem sie sich beraten ließ?
(welt.de. Titel gehen wie Maultaschen: immer.  Es gibt auch falsche Propheten.  Kennt ein Kirchenredakteur die Bibel nicht? Geheimnis des Glaubens. Wer will das wissen? Rasch oder lasch? Beides geht auch. Hochstapelei ist akdemisch. Leserkommentar: "Ich würde mal Frau Gebauer (FDP) ins Visier nehmen. Sie hat kein Studium und ist Ministerin für Schule und Bildung". Dafür hat sie Abitur und die Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellten. Hätte sie etwa Jura studieren sollen? Lauter Koriphäen, die den Laschet umgeben.)

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DAS WORT DES TAGES
Ja, Frauen sind hier mehrheitlich betroffen. Frauen sind aber auch diejenigen, welche die Politik von grün, rot, und schwarz wählen. Frauen sind diejenigen, die in großen Mengen auf dem Münchner Bahnhof Beifall geklarscht haben. Es sind diejenigen, die häufig mit Helfersyndrom für weiteres Schleppen in die EU plädieren, weil man ein Kindergesicht in den Kameras zeigt. Nur das ich nicht falsch verstanden werde: Jede bzw. jeder Tote ist einer zu viel. Und ich bin bei den Angehörigen und Hinterbliebenen. Aber sehen wir hier nicht das Ergebnis einer inzwischen vielfach von Frauen getragenen Politik……..allen voran Frau Merkel? Sind nicht gerade bei den NGOs, bei FFF, in den Redaktionsstuben der ÖR und der MSM die Frauen diejenigen, die ungezügelte Migration mit Menschlichkeit verwechseln?
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Jochen Ziegler
COVID-Imfpstoffe: Wie „Faktenchecker“ von AFP die Realität umdeuten
Am 16.6. erschien ein Artikel über die Folgen der COVID-„Impfungen“ aus unserer Serie über COVID und den Umgang mit dieser Krankheit. Es wurde nun vom „AFP Faktencheck“, einer Abteilung der Agentur Agence France-Presse behauptet, der Text „verbreite falsche Behauptungen über Corona-Impfungen“. Doch wie üblich hauen die „Faktenchecker“ nur selbst aufgestellte Pappkameraden um..Die Autoren des AFP-Artikels sind aber auch mit der Hilfe führender wissenschaftlicher Experten nicht in der Lage, die im Achgut.com-Beitrag dargestellten Thesen zu widerlegen...Die fachlich hochgeschätzten Kollegen, die mit der AFP kommuniziert haben, müssen sich überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, zu versuchen, das politische Narrativ von der Wirksamkeit der Impfstoffe und ihrer Sicherheit mit aus dem Kontext genommenen Einzeltatsachen zu untermauern und dabei die eindeutigen klinischen Daten zu ignorieren.
(achgut.com. Neusprech: fakes sind facts.)

Carl Christian Jancke
So kassierte der Deutsche Bundestag die Grundrechte
Es ist atemberaubend, wie schnell sich das Bürgertum weltweit von den Regierungen hat übertölpeln lassen und wie wenig Widerspruch sich gegen den Entzug der Eigenverantwortlichkeit und die Negierung der Aufklärung regt. Eigentlich gar keiner. Die Aushöhlung der Grundrechte auf dem Wege der Rechtsverordnung unterhöhlt unseren freiheitlichen Rechtsstaat. Es wird Zeit, sich zu wehren.
(achgut.com. Wozu ist dass Widerstandsrecht da?)

Manfred Haferburg
Die Rückkehr der Freiheit: Holland maskenfrei
Die Masken sind weg. Das Leben ist mit Lichtgeschwindigkeit nach Sneek zurückgekehrt. Die Gaststätten haben ihre Innen- und Außenbereiche wieder geöffnet und sind gerammelt voll. Die Kunden haben die Läden gestürmt und kaufen ohne Maske ein, als wäre es zum Letzten Mal. An der Ecke spielt ein Orchestrion, und einige holländische Mädchen tanzten fröhlich zur Musik. Und die Deutschen kriegen das natürlich mit...
(achgut.com. Nicht nur Affen auf dem Planet der Affen?)

Virginia
USA: Lehrer wehrt sich erfolgreich gegen Kündigung nach Transgender-Kritik
Von Die Tagespost
Ein Sportlehrer an einer Grundschule in Virginia wird von seinem Amt suspendiert, nachdem er sich bei einer Schulausschuss-Sitzung gegen zwei geplante Maßnahmen für Transgender-Schüler ausspricht. Doch ein Richter ordnet seine Wiedereinstellung an...
(achgut.com. Was für Verbildung haben die im Sinn, wenn die Schulbehörde Widerspruch ankündigt? "Wenn Leute spinnen, setzen sie Zeichen".)

Trump: „Sie haben Corona benutzt, um die Wahl zu stehlen“
Zum ersten Mal seit seinem Auszug aus dem Weißen Haus ist US-Präsident Donald Trump wieder vor großem Publikum aufgetreten. Im Mittelpunkt seiner Rede in Lorain County (Ohio) stand am Samstag die Präsidentschaftswahl 2020. „Das war der Betrug des Jahrhunderts und das war das Verbrechen des Jahrhunderts. Wir müssen schnell eingreifen, sonst haben wir kein Land Land mehr und wir können nicht bis 2024 und auch nicht bis 2022 warten. Sie haben Corona benutzt, um die Wahl zu stehlen, Corona ist eine Lüge“, sagte Trump vor tausenden Zuhörern in der Nähe von Cleveland.„Die Präsidentschaftswahl 2020 wurde manipuliert“, sagte Trump an die Menge gerichtet, die „Trump hat gewonnen“ skandierte. Als die GOP-Abgeordnete Marjorie Taylor Greene aus Georgia die Menge fragte, wer ihr Präsident sei, erhielt sie die laute Antwort: „Trump!“ „Präsident Trump ist auch mein Präsident“, rief sie.Der Auftritt in Ohio bildete den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen in den kommenden Wochen. Für den 4. Juli ist eine Trump-Rede in Florida geplant, danach geht es an die Südgrenze der USA, wo Trump gegen die Einwanderungspolitik von Joe Biden protestieren will.
(pi-news.net)

Merkel straft England
Merkels neuster Coup: Briten sollen keinen Urlaub in der EU machen
Von Ferdinand Knauss
Bundeskanzlerin Merkel fordert, britische Urlauber de facto aus der EU auszusperren. Für Merkels Motivation dürfte die angeblich gefährliche Delta-Variante nur ein Vorwand sein. Es geht darum, die EU-abtrünnigen Briten schlecht aussehen zu lassen und – wie immer bei Merkel – eigene Fehler vergessen zu machen.
(Tichys Einblick. Ist Größenwahn keine Pandemie? Wer schützt Deutschland und diese Frau vor sich selbst? Ist das nicht verrückt?Leser-Kommentare: "Naja….auch wenn es nicht nett ist…es betrifft ja erstmal die Briten….aber der eigentliche Hammer ist doch, was mit Deutschen Urlaubern aus Portugal derzeit gemacht wird. Alle müssen bis heute Mitternacht wieder zu Hause sein…sonst droht 2 Wochen Quarantäne….auch für geimpfte, getestete und bereits Corona überstandene….was für eine Idiotie". "Dabei ist da gar nichts. Wer kann überprüfen, wodurch die uns gemeldeten Zahlen bei den Portugiesen entstanden sein sollen? Die Recherche im www ergibt so gut wie nichts!" "Unter Soziopathie oder Psychopathie findet man bei wiki ähnliche Verhaltensweisen, wie diese Frau sie an den Tag legt.Der Ruf von Deutschland und den Deutschen erneut unter aller Kanone und Geld ist auch keins mehr da – nur Schulden bis weit in die Enkelgenerationen – und die Last von Millionen für unsere Gesellschaft vollkommen inkompatiblen Menschen auf Dauer".)

Kapitän der Nationalmannschaft
Regenbogen und Niederknien: Neuer lobt Haltungsfußball
Regenbogenflaggen als Zeichen an die LGBTQ-Community und Niederknien aus Solidarität mit der „Black Lives Matter“-Bewegung: Der Fußball wird zunehmend politisch. Dem Kapitän der deutschen Nationalelf, Manuel Neuer, gefällt das.
(Junge Freiheit. Mit einer deutschen Fußballnationalmannschaft hat solche Kita nichts zu tun. Der hat ja nicht einmal Abitur.)

 

 

Akif Pirinçci: Nach dem Aushärten des Betons

Von AKIF PIRINCCI

Im Herbst und Winter 2013 schrieb ich das Bekenntnisbuch „Deutschland von Sinnen“, das durch die vielen Vorbestellungen bereits zum Besteller avancierte, bevor es im März 2014 erschien. Es war das erfolgreichste Buch eines deutschen Autors jenes Jahres, erreichte die Spitzenplätze der SPIEGEL-Bestsellerliste und hielt sich einen Monat lang auf Rang 1 der Amazon-Buchcharts.

Obgleich fast alle Rezensenten meine Ansichten über Deutschland und die Deutschen in der Luft zerrissen, mußte der Verlag fast täglich eine neue Auflage von zehntausend Stück drucken lassen, um die enorme Nachfrage zu befriedigen. So weit ging die Medienhysterie um dieses Buch, daß DIE ZEIT ihre Journalisten übers Land schickte, um die Leser zu befragen, weshalb sie von DvS so begeistert waren.
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Ich schrieb das Buch aus tiefster Liebe zu Deutschland und seinen Menschen. Aber auch deswegen, weil ich ab dem beginnenden neuen Jahrhundert gemerkt hatte, daß sich dieses Land immer mehr zum Desaströsen hin entwickelte. Das hätte man damals vielleicht unter die verkrustete Paranoia eines älteren Mannes verbuchen können, der mit der natürlichen Weiterentwicklung einer Gesellschaft, grob gesagt mit der Moderne nicht mehr zurechtkommt und angedenk seiner goldenen Jugendzeit wie ein verbiesterter olle Eumel alles Neue in Grund und Boden verflucht.

Etwas Ähnliches hatte es ein paar Jahre vorher mit Thilo Sarrazins “Deutschland schafft sich ab” in einer trockeneren und eher unlustigen Variante gegeben, allerdings auch auf vorhandene Daten und Erkenntnisse fußend und auf tausenderlei Quellen verweisend. Wogegen ich die Sache einfach frei von der Leber weg und extrem sarkastisch anging.

Dem Publikum gefiel es jedenfalls, und ich in meiner Naivität nahm damals tatsächlich an, ich hätte mit dem Buch in diesem Land etwas bewegt, zumal die Reaktion hunderttausender Leser mich in diesem Gefühl bestärkte.

Nichts hätte falscher sein können.

Damals dachte ich allen Ernstes, die Mehrheit der Deutschen sehne sich so wie ich insgeheim nach dem prächtigen und starken Deutschland zurück, in dem ich und alle anderen Kinder meiner Generation aufgewachsen sind. Ich glaubte in Übereinstimmung mit meinen Landsmännern und Landsfrauen trotz all des neumodischen Schnickschnacks an eine deutsche Identität, was nichts anderes bedeutet, als daß dieses Land das Land der Deutschen ist und nicht irgendwelcher dahergelaufener Ausländer aus allen Scheißhäusern der Welt oder Vaterlandsverrätern einer EU-Sowjet, daß wir die Dinge nach unserer Art angehen, daß wir nach unseren Traditionen leben und daß in diesem Land der deutsche Geist und das deutsche So-Sein verwurzelt sei.

Ferner dachte ich, daß bei den Deutschen beim Wohlstandsverlust, bei Drangsalierungen ihrer in Wahrheit doch geliebten mächtigen Industrie und Wirtschaft über das normale Maß hinaus (vor allem das Auto und Energie betreffend), bei einer echten Gefahr der Verarmung, kurz beim Materiellen der Spaß vorbei sein würde.

Und ich dachte 2013, daß das Problem der Überfremdung, insbesondere der Islamisierung des Landes, ein solches Gefahrenbewußtsein im Volke erreicht hätte, daß der Politik nichts anderes übrigbleiben würde, dem Abhilfe zu schaffen.

Zu guter Letzt dachte ich, daß die sektiererische Kommunismus-Ausländer-und-Perversen-Anbetung des polit-medialen Einheitsblocks sich bald selbst entlarven würde, so daß nichts anderes übrigbliebe, als zu einer realistischen Betrachtungsweise zurückzukehren.

Auch 2013 und 2014 gab es den von vornehmlich weiblichen Geburtsunfällen frei erfundenen Genderschwachsinn, damit diese mit Quatsch-Behauptungen Managergehälter vom Staat kassieren können, die Verehrung der dummen Fotze, die sogar zum Geschwätzwissenschaften-Studieren zu blöd ist und nicht einen Satz geradeaus sprechen kann und deshalb nur in staatlichen Blabla-Instituten, NGOs und im grünlichen Parteiendickicht “Karriere” machen kann, mit Windrädern und Solarfarmen zugekackte und zu Industrieparks umfunktionierte ehemals zum Weinen schöne deutsche Naturlandschaften, starke Deindustrialisierungsbestrebungen seitens ungebildeter Emporkömmlinge und gescheiterter Existenzen mit Bundestagsmandat, die Klimaerwärmungs-Kirche, deren Anhänger auf Pressefotos zu 95 Prozent in dicken Jacken und mit Wollschals und Mützen auf dem Kopf abgebildet werden, die rasende Ausländerisierung Deutschlands durch Analphabeten und nicht selten Berufsvergewaltiger und – mörder, die aggressive Islamisierung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, Quoten für Versager-Gruppen, Witzfiguren in Frauenkleidern und Langhaarperücken auf dem Kopf, Staatskohle für die Terrororganisation namens Antifa, vom Staat ausgehaltene “Kulturschaffende”, die mangels Talent in das Kackloch irgendeiner “Förderung” oder des Zwangsgebührenfunks kriechen mußten, die Schwindel-Energiewende, die jetzt schon sowas wie die zweite Miete ist und in ein paar Jahren die erste Miete überholen wird, und schließlich die Geister-Nazis, die sich, glaubte man damals der Linkspresse, wie Mikroben zellteilten und in Kürze die Macht ergreifen würden, und so weiter und so fort.

Ja, das alles gab es auch damals schon.

Deshalb schrieb ich ja auch das Buch, weil ich eben das alles lächerlich und gefährlich fand. Der vorletzte Satz darin heißt übrigens “Ich bin zuversichtlich”.

Doch nie hätte ich gedacht, daß dieser Scheißhaufen sich in den folgenden Jahren noch verdoppeln, verdreifachen und verzehnfachen würde. Heute würde ich eher ein Buch mit Auswanderungstips für Deutsche schreiben, als sie auf lustige Art darüber aufzuklären, was in ihrem Land falsch bis katastrophal läuft. Denn ein Zurück zu einem Deutschland, meinem Deutschland früherer Tage ist ausgeschlossen.

Einige Schlauberger glauben, daß ein totaler Zusammenbruch sowohl wirtschaftlich als auch durch einen gewaltsamen Zusammenprall der Rassen und Religionen den Deutschen aus seinem Tiefschlaf herausreißen, auf sie quasi wie ein reinigendes Gewitter wirken würde.

Das ist ein Trugschluß!

Die Deutschen, die meisten von ihnen sind eh alt bis sehr alt, also irrelevant für einen Richtungswechsel, und die Jungen sind durch das stramm kommunistische und zur Ausländer-Perversen-und-Faulen-Affenliebe verpflichtete Bildungs- und Mediensystem, das sie erzogen hat, nicht mehr wie frühere Generationen imstande, eins und eins zusammenzuzählen – und zwar nicht in einem metaphorischen, sondern im mathematischen Sinne.

Also nix wie weg hier!

Viele meinen auch, daß das Land gespalten sei. Dieser Ansicht bin ich nicht, zumindest dann nicht, wenn man sich die politischen Mehrheitsverhältnisse seit 2013/14 und die Prognosen für die kommende Bundestagswahl dieses Jahr anschaut.

Ja, es stimmt, es existieren wohl so etwa zehn bis 15 Prozent Deutsche, die ihren gesunden Menschenverstand noch beibehalten haben und bei denen das grün-links versiffte Lügengespinst nicht verfängt. Diese fristen ein Dasein wie vereinzelte Störfaktoren, eher aber wie Aussätzige, mit denen man nicht reden darf, sie bestenfalls ignorieren und meiden sollte, besser strafrechtlich züchtigen.

Für eine Spaltung des Mainstreams sind sie jedoch viel zu wenig. Und selbst unter ihnen sind nicht Wenige dabei, die sofort zufriedenzustellen wären, wenn es Verhältnisse wie noch vor zwanzig Jahren herrschten, jener Zeit also, als man langsam begann, das Grab Deutschlands auszuheben. Der nostalgische Blick zurück verklärt doch die Sicht auf die bereits schon damals sehr fortgeschrittenen Wühlarbeiten der Manipulierer und Deutschland-Vernichter.

Was also ist in diesen 6 bis 7 Jahren geschehen, daß Deutschland heute ein mit zig Billionen Euro überschuldetes, in großen Teilen verarmtes, von (meist illegalen) Ausländern okkupiertes, ausgeplündertes und bald auch regiertes, sich selbst ein Geschenke-Onkel für die ganze Welt betrachtendes, sich am liebsten vom opportunistischen, mit der Logik auf Kriegsfuß stehenden und zu keiner Innovation fähigen Geschlecht der Frau geleitet wissend wollendes, seine wirtschaftliche und technische Stärke gegen wohlstandsvernichtende Beklopptheiten der Schmarotzerkaste ausgetauscht zu haben verlangendes, seine eigenen armen Rentner und Bedürftigen zugunsten der Fremden monetär auslachendes, schlußendlich ein von der Selbstzerstörung besessenes Niemandsland geworden ist?

Nun, am besten läßt sich das mit einem Vergleich erklären: Um Beton herzustellen, braucht man Zement, Gesteinskörnungen und Wasser. Diese werden zu einer zähflüssigen Masse zusammengerührt. Am Anfang sind alle Elemente gleichberechtigt, und wenn man die Finger in diese frische Masse hineintunkt, kann man alle drei Elemente noch spüren.

Während des Aushärtungsprozeß´ erlangt die Masse immer mehr an Dichte, es findet eine Reaktion statt, ich nenne das mal die Argumentationsphase, in der jedes Element noch seine ursprüngliche Natur ausspielt. Aber sobald der Beton vollends erhärtet ist, ist er zu einer festen Einheit geworden, deren man ihre Urelemente ihr nicht mehr anmerkt.

Man kann gegen Beton nicht argumentieren, man kann ihn nur sprengen, wenn man ihn zerstören will.

So verhält es sich auch mit den Richtungsentscheidungen, die in Deutschland während der letzten Jahre zu Beton geworden sind, jedenfalls in den Köpfen der Mehrheit. Jahre- und jahrzehntelang wurden die einzelnen Themenfelder durch den polit-medialen Komplex, der vom Haß auf das eigene Land und die eigenen Landsleute zerfressen ist, gerührt und bis zu einem Punkt, der keinen Widerspruch mehr duldet, zum Erhärten gebracht. Fast niemand kann sich mehr an den Ursprung dieser Mischung erinnern, daran, daß es da einst gleichberechtigte Elemente = Argumente gab. Jeder glaubt jetzt, daß die betonharte Lüge die Wahrheit ist – aus einem Guß und längst wissenschaftlich belegt.

Wir wollen hier einmal diese Betonklötze einzeln durchgehen, von denen die 85 Prozent der Deutschen keinen Zweifel haben, daß sie in Stein gemeißelte Wahrheiten sind. Nicht allein das, von denen sie glauben, daß es keine Alternative zu diesen in ihren Köpfen betonhart gewordenen Betrachtungsmustern gäbe:

Während ich hier dies schreibe, kommt die Meldung herein, daß in Würzburg wieder einmal ein Ausländer, diesmal irgendein Neger aus einem Dreckloch des Planeten drei unschuldige Menschen mit einem Messer abgeschlachtet und sechs verletzt hat, einige von ihnen schwer. Nichts Neues, eher Alltag in diesen Zeiten, eigentlich die wahre Folklore auf deutschen Straßen. Daß Ausländer, auch hier geborene, eine Art Genozid auf Raten an der Bevölkerung begehen, ist trotz der Verschweigungsbemühungen der deutschen Lügenpresse allseits bekannt. ...(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)