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Im Wald, da hängt der Hammer. Denn da sind die Radler-Bastler. Der badische Forstbeamte Karl Freiherr von Drais, mit vollständigem Namen Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn, * 1785 † 1851 in Karlsruhe war Forstbeamter würde es sich mit dem Wissen von heute wahrscheinlich lange überlegen, ob er noch einmal das Fahrrad erfinden sollte, auf dem Deutschland zurück zur Höhle unterwegs ist. Drais hat zahlreiche Erfindungen gemacht, die  bedeutendste Erfindung ist das Ur-Fahrrad, die Laufmaschine oder Draisine (1817). Mit ihr wurde zum ersten Mal ein gelenktes Zweirad verwirklicht.  Die Erfindung des Zweiradprinzips von Drais gilt als Genieblitz, er  sagte, dass er die Idee vom Schlittschuhfahren genommen habe. Die dieser Idee entsprungene Laufmaschine verfügte über einen Holzrahmen, zwei gleich große hölzerne Räder, von denen das vordere mit einem Deichsellenker gesteuert werden konnte. Angetrieben wurde sie durch abwechselndes Abstoßen mit den Beinen, während der Fahrer auf einem Sitz zwischen den beiden Rädern saß. Die Fahrtrichtung wurde sowohl durch den Deichsellenker als auch durch das Ausbalancieren des Gefährts beeinflusst, Geschwindigkeiten von mehr als 15 km/h waren damit möglich. Die erste Probefahrt fand von seinem Wohnhaus in Mannheim zur etwa 7 km entfernten Schwetzinger Pferdewechselstation statt. Drais wählte für seine Testfahrt die Chaussee von Mannheim nach Schwetzingen, die am besten ausgebaute Straße in Baden,  weil sie zum Schloss Schwetzingen führte, welches die früheren pfälzischen Kurfürsten als Sommerresidenz nutzten. Er unternahm die erste Fernfahrt am 12. Juni 1817 und benötigte für den Hin- und Rückweg nur eine knappe Stunde. Mit der 50 Pfund schweren Laufmaschine erreichte er eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 15 km/h, für die damalige Zeit eine enorme Geschwindigkeit, was auch bald danach Verbote nach sich zog. (Wikipedia)

Der Bismarck im Lahrer Stadtpark erinnert daran, dass die Lahrer ihm die Villa des einstigen Parksbesitzers und Wohltäters der Stadt  als Ruhesitz anboten. Dafür zeigte ein Museum dort dann das Grüselhorn, nun toben sich darin "Künstler" aus. Nach der Mainau dürfte dieserPark der schönste im Regierunbsbezirk sein, nur Lahr brauchte unbedingt eine verkorkste Landesgartenschau, um dies nachdrücklich zu beweisen.

(tutut) - Otto von Bismarck hat gut beobachet: "Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt".  Er war der erste Kanzler, sie ist der letzte. Schlimmer kann es nicht werden für Deutsche in Deutschland, regiert von  einer Generation Sonnenblume mit Placebopolitik von Volksvertretern ohne Lärmschutz vor Medientrompeten zwischen Berlin und Hinterpöblingen. Nach eineinhalb Jahren dürfen Ratlose noch immer ihre Amtskultur durchs Dorf tragen, nun rächt es sich, dass Politiker nackt und bloß von allem und für alles sein dürfen, weil früher angenommen wurde, dass sie was Gescheites können, wenn sie sich und anderen zumuten, Vertretungen übernehmen zu wollen. Heute geht der Weg direkt von der Wiege bis zur Staatsbahre mit Großem Zapfenstreich. Nichts dahinter als Warten auf den nächsten Bus.  Frau schreibt: "Landrat erhofft sich mehr vom Impfbus - Stefan Bär hadert vor allem mit der Anzahl an Erstimpfungen - Weitere Stopps stehen fest - 521 Menschen haben das Impfbus-Angebot des Landkreises bisher wahrgenommen. (Symbolfoto)". Alles nur noch Symbol oder Modell, das echte Leben, ja, wo findet das noch statt unter Strichmännchen? Ist es das, wenn eine Schreiberin Probleme hat zu wissen, was Kultur sein könnte? Kasperletheater ja, Einigkeit und Recht und Freiheit nein? Absturz. "Punktlandung zwischen Kultur und Kommerz - Nach dem Erfolg der Maschke-Platz-Konzerte geht es mit dem Kultursommer weiter". Eine Musikhochschulstadt hat Töne.  "Gewerbe und Kultur gingen Hand in Hand für die Maschke-Platz-Konzerte, die Bürgermeisterin Susanne Irion als 'musikalischen Schaufensterbummel' bezeichnete. Nach dem Erfolg der Reihe folgt jetzt nahtlos der Kultursommer mit Kabarett und Comedy".  Lustig, lustig, tralalalala. Deutschland sucht den Supertotlacher, denn noch immer fliegt der Nachtkrabb nicht über Corona-Leichenberge. Die Grusellehre aber wird fortgesetzt, in der Virusschule eines grünen Gesundheitsministers, nun schlägt die Stunde der Sonnenblümchen:  ."Bereit, weil Ihr es seid". Das rote sozialistische Original der Jungen Pioniere lautet weniger verschwurbelt: "Seid bereit!" Ist falsch abgeschrieben worden? Die Vorsitzende kennt sich da ja aus. "Der baden-württembergische Sozial- und Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) geht von einer erhöhten psychischen Belastung junger Menschen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie aus. Die Folgen der Pandemie seien komplex, sagte er am Donnerstag in Stuttgart nach Angaben seines Ministeriums".  Hat er auch einen Pandemiekomplex? Das ist das Problem, mit Darstellern in der Politik, sie sehen Pandemien, wo keine sind. Nun wundern sie sich über die Ernte, wo sie Stroh gesät haben. "Jetzt seien alle sozialen Akteure einschließlich der ambulanten und stationären psychiatrischen Versorgung aufgerufen, vor Ort Brücken zu bauen, damit Kinder und Jugendliche wieder Anschluss finden. Die Veranstaltung eines Fachgipfels zum Thema hat Lucha mit dem Landeskrankenhausausschuss für 18. August geplant". Ein OB geht schon voran. Sollte der nicht aus der Partei fliegen? Jetzt ist er wohl auf Bewährung und macht das nächste Gesellenstück: "Tübinger Radler bekommen Brücke mit Bodenheizung - Oberbürgermeister Boris Palmer baut weiter am 'Superradwegnetz'".  Brücken haben es so an sich, dass sie nicht auf dem Boden liegen. Denn dann wären sie ein Teppich.  Und für solche hat der Palmer den Pilotenschein.   Statt Stocherkahn nun  Stochern im Neckarnebel. Eine Leiterin der Politredaktion springt mit ins Boot und zündet den grünen Laubfrosch: "Grüne wollen zurück ins Spiel - Von dem Schaden, den Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock durch ihre Fehler angerichtet hat, haben sich die Grünen nicht erholt. Obwohl Teile Deutschlands von Hochwasser verwüstet wurden und die Zerstörungen in die Milliarden gehen, spielt das der Ökopartei, so legen es Umfragen nahe, nicht in die Hände. Dabei wird den Grünen auf Bundesebene fast ausschließlich beim Klimaschutz besondere Kompetenz zugestanden".  Haben die Grünen Wasser gelassen? Klima, Klima, Klima. Ach, hätte sie doch in der Schule aufgepasst. Nun hält sie eine Frau ohne noch immer für eine "Kanzlerkandidatin" und kennt nicht einmal das deutsche politische Einmaleins, denn Kanzlerkandidaten gibt es nicht, von einer kommunistischen 8,9-Prozent  Partei gegen Deutschland schon gar nicht.  "Das Klima-Vorsorge-Papier, das Grünen-Chef Habeck vorgestellt hat, ist ein Versuch, sich wieder durch Inhalte und nicht durch Negativschlagzeilen ins Spiel zu bringen. Auch Baerbock hat sich in dieser Woche mit Vorschlägen zum Katastrophenschutz hervorgetan, doch ihre Versäumnisse kleben wie Pech an ihr".  Hat der Kinderbücherschreiber nun eine Wetterstatistik abgeschrieben? Weiß sie überhaupt, was Pech ist, passend zur Schwefelpartei, die jetzt auch alternativ zur Politik das Klima entdeckt hat, aber ebenfalls wie alle anderen nicht beim Deutschen Wetterdienst. Deutschland zieht derweil um, denn Kalkutta liegt an Rhein und Donau. Nach dem neuen Wohnen im Heuschober  nun die nächste Empfehlung, Millionen Gäste stehen vor der Tür, während die alten nicht gehen.  "Von Holzhäusern und Altbauten - Nirgendwo verbringen wir mehr Zeit als in unserer Wohnung oder unserem Haus. Doch Grund und Boden sind knapp. Der Klimawandel bringt neue Herausforderungen. Wie bauen und wohnen wir in Zukunft?" Vom Heu ins Holz! Wie hat es BW nur geschafft, mit 5,5 Millionen Menschen nach dem Krieg Wohlstand aufzubauen, während nun mit 11 Millionen die Kunststudierenden jenen das Land übergeben, die nicht nur hinter den Ohren grün und laut Otto die vierte Generation sind? Noch ein grüner Schimmel, der vor der ersten Hürde wohl auf den Schulbus wartet: "Entscheidende Wochen - Kultusministerin Schopper will den Schülern nach den Ferien mehr erlauben". Eine Diplom-Soziologin, die Geschäftsführerin der bayerischen Grünen war.  Allez hopp! Eine Pest kommt nie allein: "Seuchenangst im Hochwassergebiet", "Rasen im Ausland kann teuer werden", "Zahl der Blitze im Südwesten steigt", "ZF fordert Ladesäulen und Windräder - Zulieferer warnt vor Scheitern der Verkehrswende und drängt Politik zum Handeln". Hört  niemand den Katzenvirus pochen im Gehirn und macht dafür mit Corona einen Deal? "Testpflicht gilt wohl bereits ab Sonntag - Regeln für Reiserückkehrer sollen vierte Welle brechen - Ausnahmen für Pendler". Heiligt das Virus den Samstag und schlägt erst am Sonntag zu mit unnützen teuren Tests, denn Urlaub muss bestraft werden! Sowas steht nur einer Kanzlerin vom Kommunismus begnadet zu. Was will ein Leidartikler noch mit "Schwarzer Peter für die Politik", wenn das Höchste für Politiker das Peter-Prinzip ist: Aufsteigen bis zur Stufe der Unfähigkeit. Medieniker sind allerdings davor auch nicht gefeit, keinen Baum zu verfehlen, im grünen Wald der Stromer ohne Strom: "Auch der Bund - allen voran die Verkehrsminister der CSU - hatte seinen Anteil daran, dass die deutsche Autoindustrie sich den dringend erforderlichen Neuerungen verweigerte. Über lange Zeit bot die Politik den mächtigen Lobbyinteressen der Branche keinen Einhalt. Dennoch ist ein Vorwurf nicht von der Hand zu weisen: Die deutschen Autobauer setzten jahrzehntelang auf große, spritfressende Wagen, weil diese Fahrzeuge die höchsten Gewinnmargen versprachen. Im Gegensatz dazu ließen Volkswagen, BMW, Daimler und Co. Pläne für das Drei-Liter-Auto genauso in der Schublade verschwinden wie Konzepte für die Elektromobilität". Tusch! Und marsch auf die Palme: "Doch das Spiel der Schuldzuweisungen ändert sich zurzeit, und der Schwarze Peter gebührt nicht mehr der Autoindustrie. Die Konzerne haben sich - nach Bitten, Aufforderungen und am Ende strengen Vorgaben - auf den Weg gemacht: Sie entwickeln Fahrzeuge, Motoren, Zubehör für eine klimafreundliche individuelle Mobilität auf batterieelektrischer Basis".  Den ersten Kraft-durch-Freude-Wagen hat niemand bekommen, den zweiten will keiner.  Marktwirtschaft scheint den Leiter einer Wirtschaftsredaktion nicht zu interessieren: "Es ist völlig unklar, wie bis 2030 die Infrastruktur für all die Elektroautos gebaut werden soll, die notwendig sind, um die Klimaziele zu erfüllen. Es fehlt an Ladesäulen, es fehlt an Windrädern und Solaranlagen zur Produktion von grünem Strom".  Wer hilft ihm vom grünen Ross hinunter zur Synthese  aus  solcher Selbstfesselung im linksgrünen Geschwurbel? Laurence J. Peter: “In a hierarchy every employee tends to rise to his level of incompetence.” = "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen“. Lesen für alle! Mit eigenen Notizen zusammen mit Raymond Hull in dem Buch "The Peter Principle" formuliert, das 1969 bei William Morrow in New York erschien. Es zählt zu den Klassikern der nordamerikanischen Managementliteratur. Die deutsche Erstausgabe erschien 1970 unter dem Titel "Das Peter-Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen" im Rowohlt Verlag. Wikipedia: "Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, solange es auf seiner Position erfolgreich ist. Übersteigen die Anforderungen der neuen Position aber die Fähigkeiten, bleiben weitere Beförderungen aus. Umgekehrt bleiben Mitglieder, deren Fähigkeiten für eine höhere Position geeignet wären, schon in den unteren Stufen hängen, in denen sie weniger erfolgreich sind: Dadurch markiert in der Regel das persönliche Maximum der Karriereleiter das Maß einer maximalen Unfähigkeit innerhalb der Hierarchie. Peter konstatiert: 'Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen'". Wer sich also fragt, warum einer oder eine schon lange unbewegt und unbeweglich auf ein und dem selben Posten sitzt, hat hier die Anwort. Für Deutschland wie für Hinterpöblingen gilt das Otto-Prinzip.

Nach nur zwei Tagen ohne Blutspende werden die Vorräte knapp
Um eine lückenlose Versorgung gewährleisten zu können, muss das DRK täglich Blutspendeaktionen durchführen.Auch wenn die Operationen in den Kliniken in den zurückliegenden Monaten oftmals auf ein Minimum notwendiger Eingriffe aufgrund der Corona-Pandemie heruntergefahren werden mussten, eines musste doch zu jeder Zeit in ausreichender Menge vorhanden sein.
(Schwäbische Zeitung. Alle Sommer wieder. Auch Redakteurinnen sollten denken vor dem Schreiben. Das DRK ist ein Milliardenkonzern und macht große Geschäfte, auch mit Blut. Ist Internet Neuland in der Redaktion, um nicht zu recherchieren? Wer noch immer über eine "Pandemie" schreibt, geht an Fakten vorbei. Außerdem widerlegen diese das Jammern von überlasteten Kliniken wegen Corona. Was soll so ein Propagandaartikel für das DRK?)

Impfmüdigkeit stößt bei erfahrener Ärztin auf Kopfschütteln
Genügend Impfstoff, vier Vakzine zur Wahl, kaum Wartezeiten: Noch nie war es in der Ortenau so einfach, an eine Impfung zu kommen. Von hier kommt auch eine klare Ansage gegen Impfmüdigkeit.
(Badische Zeitung. Ist Kopfschütteln normal? Was weiß sie denn über einen nicht erprobten Impfstoff, der offensichtlich für erhebliche Nebenwirkungen bis zum Tod sorgt. Wie erklärt sie hohe Infektionszahlen in Ländern mit den höchsten Impfquoten? produziert? Hat sie was gegen menschlichen Verstand?)

Von Freitag an gilt in der Ortenau wieder Inzidenzstufe zwei
Das Gesundheitsamt schaut angespannt auf das Ende der Ferien. Wie wirken sich Reiserückkehrer auf die Infektionslage aus? "Die Lage ist schwierig einzuschätzen", sagt seine Chefin.
(Badische Zeitung. Panik und Hysterie. Keine Ahnung wie das Merkel-Regime? Beginnt nun wieder Massensterben im Kreis?)

Anfrage der FDP
Welche Corona-Maßnahmen wirken? Die Bundesregierung weiß es nicht genau
Die Bundesregierung hat sich auf eine Testpflicht für Urlaubsrückkehrer geeinigt. Die Regelung soll ab dem 1. August gelten. Ausgenommen sind Genesene und Geimpfte sowie Kinder unter 12 Jahren.Seit mehr als einem Jahr werden in Deutschland Maßnahmen verhängt, gelockert, verworfen. Wie wirksam sie im Einzelnen sind, weiß die Regierung nicht. Das ergab eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Es sei „die Summe der Schutzmaßnahmen“, die Infektionen sinken lassen würden. Mindestabstand, Masketragen und Lockdown sind in Deutschland gängige Maßnahmen während der Corona-Pandemie. Die Bundesregierung will seit mehr als einem Jahr so die Verbreitung des Virus und eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern. Eine Anfrage der FDP an das Gesundheitsministerium zeigt nun, dass die Wirksamkeit im Einzelnen wissenschaftlich nicht belegt werden kann.
(welt.de. Gott würfelt nicht, aber Merkel. Seit eineinhalb Jahren probiert sie ahnungslos herum. Falls sie mal vorhaben sollte, in die Politik zu gehen...."Deutschland ist ein Irrenhaus".)

Saarland
Landeswahlleiterin attestiert den Grünen „eklatanten Verstoß gegen die Demokratie“
Von Redaktion
Der Landeswahlausschuss des Saarlands lehnt die Liste der Grünen ab. Begründet wird dies mit einem „eklatanten Verstoß gegen die Demokratie“. Die Grünen können voraussichtlich dort also nicht mit Zweitstimme in den Bundestag gewählt werden. Der AfD in Bremen geht es ähnlich... Die Liste wurde erst vor zwei Wochen, am 17. Juli, kurzfristig aufgestellt und in einem erneuten Landesparteitag beschlossen. Von der Wahl ausgeschlossen waren aber 49 Delegierte des Ortsverbandes Saarlouis. Rund ein Drittel der Delegierten fehlten also. Grund war ein Urteil des Bundesschiedsgerichts der Partei, wonach es Unregelmäßigkeiten bei der Wahl der Delegierten in Saarlouis gegeben habe. Landeswahlleiterin Monika Zöllner nannte dies, so die Saarbrücker Zeitung, „vorsätzlicher Ausschluss“ und damit einen schweren Wahlfehler. Zudem sei es ein „eklatanter Verstoß gegen die Demokratie“..
(Tichys Einblick. Grüner Faschismus und Beschissmus? Warum sind die Grünen noch immer nicht verboten? Listen sind santidemokratische Manipulation, nun macht die CDU-BaWü auch auf Landesebene mit.)

EU-Pool
Flutkatastrophe: Berlin verzichtet auf europäische Unterstützung
Die Bundesregierung nimmt zur Bewältigung der aktuellen Hochwasserkatastrophe keine Hilfe aus dem Katastrophenschutz-Pool der Europäischen Union in Anspruch, schreibt das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz. Der AfD-Politiker kritisiert dies scharf.
(Junge Freiheit. Wann kümmert er sich um seinen Wahlkreis Emmendingen-Lahr? Politik ist wohl nicht sein Ding.)

"Inzidenz" 400 – weniger Tote als Deutschland
Die Daten der Niederlande zeigen, wie harmlos die Delta-Variante ist
Die Delta-Welle in den Niederlanden führte zu vielen gemessenen Infektionen – deren Zahl aber jetzt rapide sinkt. Währenddessen gab es im ganzen Zeitraum der Welle auf die Bevölkerung bezogen weniger Coronatote als in Deutschland.
VON Redaktion
Die Niederlande sorgten vor kurzem in Deutschland noch für Alarmismus, das Land wurde zum Hochinzidenzgebiet erklärt. 92 Prozent der Infektionen gehen in den Niederlanden auf die angeblich so gefährliche Delta-Variante zurück, die „Inzidenz“ stieg über 400. In der vergangenen Woche sackten die Infektionszahlen in den Niederlanden dann um ganze 46 Prozent im Vergleich zur Vorwoche ab.
(Tichys Einblick. Der Corona-Tod kann nur einMeister aus Deutschland sein.)

Erneut Großstörung im europäischen Stromversorgungssystem
Am 24. Juli 2021 kam es im europäischen Verbundsystem zur zweiten Großstörung in den letzten 7 Monaten. Die deutlichen Warnhinweise für einen drohenden Blackout werden weiter ignoriert.
Von Herbert Saurugg
Am 24. Juli 2021 kam es um 16:36 Uhr zu einer Netzauftrennung im europäischen Verbundsystem und damit zur zweiten Großstörung in den letzten sieben Monaten. Doch kaum jemand hat davon Notiz genommen, frei nach dem Motto „Guat is ganga, nix is g’scheh’n“, auch wenn in Frankreich, Spanien und Portugal rund zwei Millionen Menschen kurzzeitig ohne Strom waren. Während man in Deutschland gerade mit dem Katzenjammer beschäftigt ist, wie es nur zur tödlichsten Katastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg kommen konnte, werden andere Warnsignale weiter ignoriert. Wir lernen offensichtlich nicht dazu...Auch wenn der Stromausfall für die betroffenen Menschen relativ kurz gedauert hat, gibt es zahlreiche Meldungen von Folgestörungen in anderen Bereichen. Etwa in einem Stahlwerk oder in verschiedenen IT-Infrastrukturen. Auch Computerkassen sollen danach stundenlang nicht funktioniert haben.,,
(achgut.com. Da ist Deutschland fein raus. Ohne Strom kann sowas nicht passieren. Herbert Saurugg ist internationaler Blackout- und Krisenvorsorgeexperte und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge (GfKV). Er beschäftigt sich seit 10 Jahren als ehemaliger Berufsoffizier mit der steigenden Komplexität und Fragilität lebenswichtiger Infrastrukturen und betreibt dazu einen umfangreichen Fachblog.)

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NACHLESE
Immer mehr DDR als BRD
Impfen und impfen ist nicht dasselbe und die Meinungen sind so verschieden wie eh und je
Ob der Impfzwang als gesetzliche Impfpflicht daher kommt oder als versteckter Impfzwang durch den sonst drohenden Ausschluss von Berufen, von Reisen und von anderen Zugängen zum öffentlichen Leben, macht keinen Unterschied. Freiheit ist oder sie ist nicht...In einem Gemeinwesen von Freiheit und Recht haben Politik, Staat und Medien die Bürger umfassend zu informieren und deren Freiheit der Entscheidung – hier: ob impfen, womit oder nicht – zu respektieren. Punkt. Sonst nichts...Doch die Heimat von Freiheit und Recht liegt nicht in Deutschland. Die kurze Chance ihrer Einbürgerung in der Bonner Republik war leider schnell vorbei – noch vor 1967 und mit den Achtundsechzigern unübersehbar...
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Wer einen Stich hat, wünscht ihn auch allen anderen, denn Unrechtsstat braucht keine Freiheit.)
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Klonovsky: Was gibt es Grässlicheres als die Natur?
Die Indianer waren so brutal und „unmenschlich” wie die Weißen auch; welcher heutige Antirassist wäre, sagen wir um 1700, einem Trupp Irokesen oder um 1800 einem Reiterschwadron der Comanchen gern in die Hände gefallen? Aber sie lebten im Einklang mit der Natur!, werden sofort unsere Öko-Esoteriker und Spät-Rousseauisten rufen. Aber was gibt es Grässlicheres als die Natur? Wie herrlich und einstweilen noch sicher lässt es sich dagegen in der „Wetiko”-Zivilisation leben! Die Natur ist ein einziges Gemetzel, jedes Wesen lebt umstellt von Zähnen, Klauen, Krallen, Giftstacheln und Zangen, kein Leben ist heilig, kein Tier stirbt in Würde im Alter, sondern wird in seiner Schwäche zu Tode gehetzt und während der Agonie gefressen, ob nun von Hyänen, Geiern, Artgenossen oder Ameisen, während dem Raubtier am besten das Neugeborene des Beutetiers mundet.Sprachen wir schon von Hitze und Kälte, von Parasitenbefall, Stechmücken, Viren und Bakterien, von der wirklichen Pest, von Cholera, Typhus, Schlafkrankeit und Pocken? Es waren von „Wetiko” Besessene, die diese Plagen ausrotteten, den Menschen Straßen, Krankenhäuser, Kanalisation, Strom, fließendes Wasser, Fernwaffen, feste Gebäude, Kühlschränke und sogar warme Mahlzeiten im Fliegen verschafften.Wie lächerlich mir die Naturromantik ist! Speziell wenn sie von Leuten verbreitet wird, die in der echten freien Natur keine Woche – wenn Raubtiere in der Nähe sind keine fünf Minuten – überleben würden…
(Auszug aus diesem längerem Text bei Klonovsky, wo auch der Begriff Wetiko – ein Virus der Weißen nach immer mehr, erklärt wird.)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt keine Grundrechte erster und zweiter Ordnung.
Doch gibt es: Corona-Kritiker-Demo verboten, weil davon eine Gefahr für die Öffentlichkeit ausgeht!Christopher-Street-Day mit 65.000 Teilnehmern größtenteils ohne Maske und Abstand erlaubt! Der Rechtsstaat ist abgeschafft, das Grundgesetz gilt nur noch für Menschen 1. Klasse!
(Leser-Kommentar,Tichys Einblick)
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Parkende Elektroautos:
Wegen Rücksichtslosigkeit: Deutsche Stadt schafft Gratis-Parken für E-Autos ab
Bislang durften Elektroautos in den Parkhäusern in Bochum kostenlos parken und sogar laden. Ab August soll jedoch zumindest das Parken kostenpflichtig werden. Nicht jedoch, weil das Angebot zu selten wahrgenommen wird – ganz im Gegenteil...Das Problem sei, dass die E-Autofahrer eben nicht nur zum Laden im Parkhaus stehen, sondern die Parkplätze gern auch für mehrere Stunden nutzen. "Wir möchten Halter:innen von E-Autos und Hybridfahrzeugen, die Ladesäulen dauerhaft blockieren, auf diese Weise zum Umdenken und vor allem zum 'Umparken' bewegen", so Frohwein...
(focus.de. Zum E-Auto gehört auch der neue Modell-Mensch, Homo E. Aber den haben die neuen Schöpfer noch nicht erfunden.)

Lauterbach über den Herbst
Ungeimpfte werden „nicht zu einer Normalität zurückkehren können“
Im Wesentlichen, sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, seien die Corona-Beschränkungen im Herbst vorbei – sofern man geimpft sei. Auch deshalb geht er von einer stark steigenden Impfbereitschaft aus. „Corona-Verhaltensbeschränkungen sind im Wesentlichen im Herbst vorbei, nicht aber für die Ungeimpften. Der Druck auf Ungeimpfte wird dann automatisch steigen“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“. Es könne aber dann keine Gleichbehandlung von Geimpften und Getesteten mehr geben.
(welt.de. Ist er denn normal? Weiß er denn gar nichts über Testen,Impfen und Merkels Spahndemie? Soll der Karl doch weiter seinen in Lauterbach verlorenen Strumpf suchen. Sonst wird's kalt im Winter.)

Parlamentarische Sommerpause
Keine Sondersitzung des Bundestags wegen Flutkatastrophe
Anders als nach den Hochwasserkatastrophen 2002 und 2013 wird der Bundestag nicht zu einer Sondersitzung wegen der Flut in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zusammenzukommen. Beantragt hatte dies die AfD, die anderen Fraktionen versagten ihr aber die Unterstützung für die notwenige Mehrheit.
(Junge Freiheit.Schulferien müssen auch ohne Schule sein, denn Parlamente haben auf Jahre hinaus ihre Urlaube und Sitzungstermine nach Schulkindern geplant. Unterricht und Arbeit können da nur stören.)

SPD-Vorsitzende auf Abwegen
Saskia Esken: Islamismus keine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“
Von Redaktion
Die SPD-Chefin findet eine wirre Erklärung, warum der Kampf gegen Islamismus im Wahlprogramm keine Rolle spielt – und erntet viel Widerspruch
Nach eigener Erklärung kämpft die SPD „seit 158 Jahren“ gegen den Faschismus. Dafür, warum der Kampf gegen den Islamismus im Parteiprogramm und auch in der Praxis keine Rolle spielt, fand die SPD-Vorsitzende Saskia Esken in einer ZDF-Talksendung eine bemerkenswerte Erklärung: Der Islamismus sei eine „radikalisierte Form des Islam“, der aber „per se keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausdrückt“. Offenbar spielt es für Esken nicht nur eine entscheidende Rolle, ob sich eine Ideologie gegen bestimmte Menschengruppen richtet – sie kann eine solche Ausrichtung bei islamistischen Tätern auch nicht erkennen...
(Tichys Einblick. Von Geschichte keine Ahnung.Isamismus gibt es nicht, alles ist Islam. Hat die Frau je das Grundgesetz gelesen, welche Rollespielen bei ihr AQ und IQ? Wer wählt sowas?)

CSU-Aussteiger Florian Stumfall im Interview
„Ordnungen degenerieren, auch Parteien tun das“
Von Josef Kraus
Florian Stumfall hat nach 52 Jahren CSU-Mitgliedschaft und 25 Jahren als Redakteur der Parteizeitung "Bayernkurier" die Partei verlassen. Er sagt: Früher hat die CSU den Zeitgeist erfolgreich mit geprägt. Jetzt läuft sie unter Merkels Banner hinter einem anderen Zeitgeist her.Mit Datum vom 12. Juli 2021 hat Dr. Florian Stumfall (78) in einem längeren Schreiben an CSU-Chef Markus Söder seinen Austritt aus der CSU erklärt. Stumfall ist nicht irgendwer: Der promovierte Politikwissenschaftler war unter anderem Referent der CSU-Landesleitung und der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung sowie 25 Jahre lang Redakteur der CSU-Parteizeitung „Bayernkurier“. Auch als Buchautor hat er sich einen Namen gemacht. ...TE-Autor Josef Kraus hat mit Florian Stumfall, der mittlerweile für verschiedene Zeitungen schreibt, gesprochen.
...Das Ur-Desaster ist, dass die CSU eine Politik mitgemacht hat, die Rechts-Prinzipien missachtet. Dass das auch auf der Ebene der EU gang und gäbe ist, scheint mir kein Trost zu sein...
(Tichys Einblick. Das alte und das neue Zentrum sind die Esel und Ochsen im sozialistischen Mitlauf.)

Entgegen der Ständigen Impfkommission
Schleswig-Holstein schickt mobile Impfteams in die Schulen – Kritiker befürchten massiven Druck
Von Elias Huber
Schüler ab 12 Jahren erhalten in Schleswig-Holstein ein Impfangebot. Sind sie älter als 14 Jahre, können sie sich auch ohne Zustimmung der Eltern impfen lassen.
(Tichys Einblick.Wenn Schwerstverbrecher über 20 sind, erfahren sie als Heranwachsende Milde, weil sie noch nicht als Vollverantwortliche gelten.Wo bleiben die Menschenrechtschützer, die Kinderschützer?)

Plagiatsvorwurf
Laschet gesteht Fehler bei früherem Buch ein
Nach Grünen-Chefin Annalena Baerbock sieht sich nun auch Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) mit Abschreibvorwürfen konfrontiert. Er soll sich bei seinem Buch von 2009, in dem er eine dritte deutsche Einheit zur Integration von Einwanderern forderte, bei einem anderen Autor bedient haben.
(Junge Freiheit. Überall schlimme Schreibfinger. Politik und Zeitung sind Lügnerninnen. Nichts Neues.)

Merkel, BILD und Corona: Die Geister, die sie riefen …

Von PETER BARTELS

Es fällt selbst jenen auf, die sich die Hose immer noch mit der roten Kneifzange zumachen … Oder sich jeden Morgen mit dem grünen Klammerbeutel pudern: Die Bildzeitung will seit ein paar Wochen offenbar wieder BILD werden…

Schlagzeile Donnerstag: „Uns beherrscht die Politik der Angst“ … Schlagzeile Mittwoch: „BILD entlarvt die neue Corona-Panikmache“ … Dienstag: „So bricht die Regierung ihre Corona-Versprechen“ … …Montag: „Regierungshammer: Sorglos-Urlaub nur noch für Geimpfte“ … Von den BILD-Backpfeifen für den ewig laschen CDU-Laschet und der SPD- Malu Dreyer wegen der verpennten Flut in NRW und Rheinland-Pfalz blieb unsereinem letztlich eh nur ein Gähnen; wenn selbst die Innenminister dieser Nullen nicht mal mehr wissen, dass es auf Knopfdruck Sirenen gibt …

Aber auch die grüne Abschreiber*in Annalena Baerbock bekam in letzter Zeit eine BILD-Klatsche nach der anderen … Und Deutschlands Zitter-Zwitter*in Merkel immer öfter voll auf die Zwölf … Von Deutschlands oberstem Tierarzt, Lothar Wieler vom Robert Koch Institut, gar nicht erst zu reden. ALLE waren sie gestern noch BILD-Säulenheilige, BILD-Gurus! Jeder Corona-Furz wurde von BILD in die Hölle geschwefelt, auf dass die Angst des Volkes wachse, wie die Macht der Mächtigen … Gestern der (vorerst?) letzte Höhepunkt: Ralf Schuler darf einen „Wut-Kommentar“ schreiben: „Wir werden von PANIK regiert!“ Und dann legt der Chef der Berliner BILD-Parlaments-Redaktion los, der in der DDR nach dem Abitur nur Glühlampen basteln durfte. Auch (??) ihm scheint über Nacht eine Darmol-Leuchte aufgegangen zu sein, Schuler:

Maskenpflicht im Gebirge
Die Inzidenz liegt bei 15, doch die gefühlte Angstkurve bei 500! Urlaub in Corona-Deutschland. So aufregend wie ein Ausflug ins Hochsicherheitslabor … Einchecken im bayerischen Gasthof … Schild: „Unser Personal ist geimpft.“ Also alles entspannt? Mitnichten! Im Hotel herrscht Maskenpflicht. Beim Einchecken zeige ich meine doppelte, längst freigeschaltete Impfung einer ebenfalls geimpften Empfangsdame vor. Wir beide mit Maske und Abstand, zwischen uns Plexiglas.“

Der Hotelgast wird vor sich selbst beschützt … Im Hotel-Lift fahren höchstens zwei Personen, mit Maske, versteht sich. Maximal sechs Leute baden gleichzeitig im großen Außenpool … Am Frühstücksbuffet geht es in Pfeilrichtung am Müsli vorbei. In Plastikhandschuhen angelt man mit der Zange nach Brötchen…

Dann erlebt Schuler ein Bayern, das einst von Strauß mit weissblauem Band zum Land der „Laptop und Lederhosen“ vergoldet wurde, von einem fränkischen Faschings-Deifel namens Söder (unsereiner verzichte auf den brüllenden Reim …) längst zum Auto-Armageddon verschrottet wird:

„Maskenpflicht selbst im Gebirge! Beim Besichtigen der Partnachklamm werden Masken getragen, weil der Weg im Felsen etwas eng ist und man den wandernden Gegenverkehr anatmen könnte.

Angstrepublik Deutschland …Für die Gastwirte ist es aber weniger die Virusangst als vielmehr die Angst vor erneuter Schließung der Betriebe in der Urlaubssaison. Die Folge: bizarrer Eifer im Umsetzen von Hygienekonzepten und beim Aufstellen von Luftreinigern im Dutzend…“

Sauna aus einer anderen Zeit
„Wenige Meter weiter in Österreich geht es entspannter zu. Hier zählt nur der Nachweis, geimpft, genesen oder getestet zu sein. Masken und Abstände fallen weg. Stattdessen Erlebnisse wie aus einer anderen Zeit: gemeinschaftliches Schwitzen in der proppenvollen Sauna beim Bier-Aufguss … Undenkbar in Deutschland, wo Politiker uns ein tägliches Hygiene-Theater vorführen, das nur noch wütend macht. Mit Masken im Freien und Ellenbogen-Gruß…“

Und das alles bei einer Inzidenz von 15! Das Robert-Koch-Institut warnt wie immer, prognostiziert bis zu 12 500 Intensivpatienten im Herbst und will unerreichbare Impfquoten von 85 Prozent…

Das Denken in Inzidenzen und Wellen hat sich so eingebrannt, dass uns Länder, die trotz hoher Zahlen öffnen, irre erscheinen. Wie Großbritannien. Die Briten feierten am 19. Juli einen von Premier Boris Johnson (57) ausgerufenen „Freedom Day“ als feuchtfröhliches Massenevent. Und die Inzidenzwerte? Fallen trotzdem, in den letzten sieben Tagen sanken sie um 30 Prozent…“

Unsereiner ahnt natürlich, was der tapfere Ralf wirklich geschrieben hat … Was mit dem Redigier- Griffel „etwas entschärft“ wurde … Um trotzdem noch gerade eben mit der Keule „Wutkommentar“ firmieren zu können … Und unsereiner hört natürlich auch das ewige Raunen des Flurfunks über den „Gesinnungswechsel“ bei BILD: „Ja, aber … wir dürfen doch das Kind nicht mit dem Bade ausschütten…“

Und so lügen sie uns wieder die Hucke voll …
BILD also wieder auf dem Weg zum gesunden Menschenverstand? Auf der Suche nach den Millionen Lesern von gestern?? Vergesst es!! Und bleibt, wo ihr seid, bei PI-NEWS, JOUWATCH, TICHY’s, ACHGUT, bei UWE STEIMLE, Mathias Riechling, Lisa Fitz, Simone Solga, ROGER KÖPPEL. Lieber Leser von gestern, magst trotzdem ruhig sein, morgen läßt BILD dich ja wieder allein. Und so lange, ein „mutmaßlicher Mörder“ der Ex-Geliebten aus dem „Nazi-Bunker“ mit Namen, Alter und Foto gezeigt wird, die drei jungen Merkel-Gäste, die eine 18-Jährige erst vergewaltigt, dann erwürgt haben, nicht mal mit verschwiemeltem Foto gezeigt werden … So lange wird BILD bleiben, was der Totengräber Kai Diekmann daraus gemacht, seine Nachfolger bis vor kurzem unbeirrt bis jenseits der Schamgrenze weiter geheuchelt haben…

Wer jeden Plattfuß-Plattler der vorher zur „mächtigsten Frau der Welt“ hoch gejazzten Honecker-Hebamme bejubelte … Wer aus Millionen jungen Sozial-Schnorrern „Flüchtlinge“ machte … Wer Gott durch eine daher gemanagte Greta abschaffen ließ, das sich seit Millionen Jahren ewig ändernde Wetter zur Klima-Katastrophe runter labern ließ … Wer die Kernkraft, die sauberste Energie der Natur zur Angst-Apokalypse runter schreibt … Wer das Auto verteufelt, weil im Kofferraum der Dienstkarosse das Klapprad für die letzten 100 Meter zur Arbeit liegt … Wer Geld druckt wie Klopapier … der darf sich nicht wundern, dass Menschen die Corona-Grippe für tödlicher als Pest und Cholera halten … Und ein paar Tausend Politiker, „Wissenschaftler“ mit Masken, Impfserum und Bio-(Pflanzen)Fleisch Millionäre werden …

Und der schweigende Rest im Osten die AfD wählt, auch wenn die Auguren sie noch so klein halten in ihren Umfragen. Eben weil die mit dem gesunden Menschenverstand gejagt, geteert, gefedert werden. Besonders von BILD. Nun also „Wutkommentare“. Geschenkt! Die Geister, die ihr gerufen habt, werdet ihr nicht mehr los! BILD – ein Zombie, der immer noch nicht weiß, dass er längst tot ist. Wie die Politiker, die den Wählern von den Plakaten wieder die Hucke voll lügen…
(pi-news.net)

Die verlorene Glaubwürdigkeit der Annalena B.

Von Vera Lengsfeld

Wenn Annalena Baerbock nicht in die Falle gegangen wäre, die sie selbst gestellt hat, hätte kaum jemand von ihrem Interview Kenntnis genommen. Wenn die Entschuldigung dafür, Neger in aufklärerischer Absicht gesagt zu haben, ein PR-Trick war, um die öffentliche Aufmerksamkeit zu erhöhen, ist das Ganze nach hinten losgegangen. Denn statt der Kanzlerkandidatin eine erhöhte Sensibilität zu bescheinigen, wurden neue Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit geweckt.

Ralf Schuler von Bild ist aufgefallen, dass Baerbock keine genauen Angaben zu dem rassistischen Aufgabenblatt macht, das der Sohn einer Bekannten in seiner Schule angeblich zur Bearbeitung vorgelegt bekam und auf das sich Baerbock in dem Interview bezog.

Baerbock weigert sich bisher, Anfragen, nicht nur von Bild, zu beantworten, in welchem Bundesland sich die Schule befindet, in deren Arbeitsblatt der Junge und seine Mitschüler mit dem geächteten Wort rassistisch indoktriniert werden sollte.

Die Grünen-Chefin selbst hatte erklärte, sie wolle „keine privaten, persönlichen Details von Kindern und Familien“ offenbaren. Das hat auch niemand von ihr verlangt. Selbst wenn sie den Namen der Schule nennen würde, wozu sie verpflichtet wäre, denn eine mögliche rassistische Indoktrination von Schülern müsste unbedingt untersucht werden, hätte sie damit weder ein Kind, noch eine Familie geoutet.

Solange Baerbock sich weigert, die Herkunft des ominösen Blattes offenzulegen, muss sie damit leben, dass Parallelen zu ihren getürkten Lebenslauf-Passagen einfallen.
(vera-lengsfeld.de)

Conservo-Autor nach Kritik an Regenbogenflagge von der Polizei festgesetzt

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Vorbemerkung MS: Mit Entsetzen las ich Dr. Mehrens’ Bericht über seine polizeiliche Festsetzung, weil er auf ein „geringes Übels“ aufmerksam gemacht hatte. Ich nahm dies zum Anlass, einen Teil des Essays „Personal Responsibility under Dictatorship“ von Hannah Arendt zu übersetzen, das sie 1964 verfasst hatte und welches in beängstigender Weise die Entwicklung unserer Regierung hin zu einem totalitären Regime beschreibt. Dr. Mehrens zitiert den hinzugerufenen Beamten: „Die Fahne, so der neu hinzugekommene Beamte, tue doch niemandem weh.“ Dies entspricht exakt Hannah Arendts Beobachtungen zum „geringeren Übel“, die ich Dr. Mehrens’ Essay voranstelle:
„Betrachten wir zudem die Methoden totalitärer Regierungen, so wird offenbar, dass das Argument des „geringeren Übels“ nicht nur von jenen vorgebracht wird, die nicht der herrschenden Elite angehören, sondern tatsächlich einer der Mechanismen ist, der die Schreckens- und Verbrechensherrschaft erst ermöglicht. Das Hinnehmen des „geringeren Übels“ wird bewußt zur Konditionierung der Beamten als auch der allgemeinen Bevölkerung eingesetzt, um sie an die Hinnahme des Übels als solches zu gewöhnen.

Ein Beispiel unter vielen: Der Judenvernichtung gingen anti-jüdische Maßnahmen voraus, die in vielen kleinen Schritten ergriffen wurden. Jede der Maßnahmen wurde mit dem Argument hingenommen, dass die Verweigerung der Zusammenarbeit die Situation nur verschlimmern würde – bis schließlich ein Zustand erreicht wurde, der nicht mehr hätte schlimmer werden können. (…)

Wir sehen also, wie ungern der menschliche Verstand sich Realitäten stellt, wenn diese – auf welche Weise auch immer – der eigenen Auffassung völlig zuwiderlaufen. Leider scheint es viel einfacher zu sein, menschliches Verhalten zu dressieren und Menschen zu einem völlig unerwarteten und schändlichen Gebaren zu bewegen, als sie davon zu überzeugen, dass man – wie man so schön sagt – aus Erfahrung lernt, d.h. selbstständig denkt und sich sein eigenes Urteil bildet, statt eingefleischte Etiketten und Standardlösungen zu verwenden, obgleich deren Erfahrungsgrundlage längst vergessen ist und deren Schlüssigkeit eher auf intellektueller Stringenz denn auf tatsächlichen Ereignissen beruht. („Personal Responsibility under Dictatorship“. Hannah Arendt, 1964. Übersetzt von Maria Schneider).

Wir erinnern uns: Was gab es letztes Jahr für ein Geschrei, als Menschen mit einer Flagge, die auf dem Gelände der deutschen Legislative nichts zu suchen hat, einem Symbol, das weder Staat noch Land zuzuordnen ist, sich anschickten, den Reichstag zu entehren. Nun zeigt sich: Die Schändung eines öffentlichen Gebäudes ist bei weitem akzeptabler, als es damals den Anschein hatte. Es kommt nur darauf an, im Namen welcher Ideologie sie geschieht. Und damit nicht genug: Wer sich mit den Anhängern dieser Ideologie, die sich krebsartig in Ämtern und Institutionen unseres Landes ausgebreitet hat, wie es das seit 1945 nicht mehr gegeben hat, anlegt, der bekommt die ganze Macht des Systems zu spüren.

Das erfuhr ich am eigenen Leibe, als ich mich am vergangenen Freitag im Hamburger Rathaus über die zur Mittagszeit auf dem Balkon des Gebäudes befestigte Regenbogenfahne beschwerte (einen Tag vor dem Christopher-Street-Gedächtnistag, der bestimmten Kreisen hierzulande so heilig ist wie den Nordkoreanern der Todestag des „geliebten Führers“).

Schon als ich mittags über den Rathausmarkt flanierte und Zeuge werden musste, wie das potthässliche Symbol der Geschlechtsrevisionisten vor den Kameras ihrer medialen Claqueure aufgerichtet wurde, konnte ich meinen Zorn kaum bändigen. Am Nachmittag gegen 14.30 Uhr betrat ich die für den Publikumsverkehr und touristisch Interessierte offene Eingangshalle des Rathauses. Dort erkundigte ich mich nach Möglichkeiten einer formellen Beschwerde. Ich wurde an eine gläserne Pförtnerloge verwiesen, in der eine junge Frau ihren Dienst versah, und wiederholte dort mein Anliegen. Die Pförtnerin reagierte irritiert und schien auch mein Anliegen nicht so recht zu verstehen. Ich wurde vergleichsweise unhöflich gebeten nachzuweisen, dass von mir keine Ansteckungsgefahr ausgehe. Den von mir vorgelegten CoVid-Test (negativ) wollte die Pförtnerin dann aber nicht anfassen, weil sie nun offenbar glaubte, von dem Papier selbst gehe eine Infektionsgefahr aus.

„Wo kann man sich denn nun über die Propagandaflagge beschweren, die da draußen am Rathaus hängt?“, kam ich auf den Grund meines Erscheinens zurück und erfuhr, dass eine Beschwerdestelle nicht eingerichtet sei. Ersatzweise händigte die junge Dame mir eine Visitenkarte der Senatskanzlei aus. Ich bestand weiter darauf, meine Beschwerde an Ort und Stelle zu Protokoll geben zu können.

„Was Sie als Propagandaflagge bezeichnen“, wurde ich nunmehr belehrt, sei eine Geste der Solidarität im Rahmen einer stadtweiten Aktion. Man könne doch ein öffentliches Gebäude nicht in den Dienst einer Ideologie stellen, wandte ich ein und fügte sarkastisch hinzu: „Das ist ja wie bei Adolf!“ In Anbetracht des dramatischen Schwundes an Freiheitsrechten und der seit Monaten anhaltenden akuten Bedrohung der bundesdeutschen Demokratie durch narzisstisch agierende Exekutivorgane hoffte ich vergeblich, durch eine drastische und aufrüttelnde Wortwahl die erforderliche Wirkung zu erzielen.
Regenbogenfahne am Karlsruher Hauptbahnhof, Juni 2021

Die Pförtnerin führte nun ein Telefonat, über deren Ziel und Anlass sie mich im Unklaren ließ. Nachdem aber auch danach kein weiterer Fortschritt in der von mir vertretenen Angelegenheit zu erkennen war, verließ ich mit der Visitenkarte den Saal, erneuerte beim Verlassen des Gebäudes noch einmal deutlich hörbar, aber nicht unhöflich meine Kritik an der Propagandabeflaggung und lief zwei Polizistinnen in die Arme, die mir eröffneten, sie seien verständigt worden, weil ich für „Unruhe“ gesorgt hätte.

Der Aufforderung, meine Personalien aufnehmen zu lassen, kam ich nicht nach. „Die Dame da vorne mit dem Kinderwagen“, so mein Einwand, werde ja auch nicht aufgefordert sich auszuweisen, da stehe mir eine Gleichbehandlung zu. Aus meiner Kritik dürften mir keine Nachteile erwachsen. Ein anderer Grund für die Kontrolle war nicht zu ersehen. Meiner Bitte, gemeinsam bei der Denunziantin vorstellig zu werden und nach dem genauen Grund für die Verständigung der Polizei zu fahnden, wurde nicht entsprochen.

Nach fünfzehn Minuten erschien Verstärkung. Nun befassten sich vier Beamte mit dem Fall. Der hinzugezogene männliche Beamte belehrte mich, dass die Polizei zu einer Durchsuchung meiner persönlichen Habseligkeiten und der Kleidung, die ich am Leib trage, berechtigt sei, um meine Identität festzustellen. Ich musste mich dazu wie ein Schwerverbrecher an die Wand des Rathauses stellen und die Kontrolle über mich ergehen lassen.

Nachdem dank des mitgeführten Corona-Schnelltests (die Dinger sind also doch zu was gut) meine Identität ermittelt worden war, zeigten sich die Beamten, die sich auf einen militanten Wirrkopf eingestellt zu haben schienen, spürbar gesprächsfähiger. Ihnen war klar geworden, dass ein Hochschullehrer und nicht der offenbar angekündigte geistige Tiefflieger vor ihnen stand. Es kam sicher auch etwas unerwartet, dass ich infolge meiner vielen Conservo-Beiträge in die Regenbogen-Materie bestens eingearbeitet war und, als ich nun aufgefordert wurde, meine Vorbehalte gegen die Beflaggung des Rathauses noch einmal in aller Ruhe vorzubringen, das Ganze zu einer Art Fachvortrag ausartete.

Die Fahne, so der neu hinzugekommene Beamte, tue doch niemandem weh. „Doch“, sagte ich, „mir.“ Ich verwies auf die Neutralitätspflicht von Ämtern, Behörden und staatlichen Stellen, skizzierte die kranke und krank machende Regenbogenideologie und führte als Beleg für das gestörte Verhältnis linker Ideologen zu Meinungsfreiheit und Toleranz Sahra Wagenknechts Buch Die Selbstgerechten an. Die Verzweckung öffentlicher Gebäude, ihr ostentatives Behängen mit dem Banner einer gottlosen Irrlehre erinnere mich persönlich an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, als Ideologie schon einmal über Demokratie und Freiheit triumphierte. Und nichts anderes hätte ich der Denunziantin aus der Pförtnerloge zu verstehen gegeben.

Meine verbeamteten Zuhörer konnten meinen Argumenten nicht immer folgen, ließen aber, wie ich einräumen muss, zunehmend die Bereitschaft erkennen, das Heer der Ahnungslosen zu verlassen, zu dem sie bislang unverkennbar gezählt hatten. Ganz gewiss sind die Beamten des Corona-Sünders und Innensenators Andy Grote (SPD), die nur Dienstanweisungen befolgen, für den skandalösen Versuch, auf zivilgesellschaftliches Engagement mit einschüchternden Repressionsmaßnahmen zu reagieren, nicht zur Rechenschaft zu ziehen. Und – auch das soll hier nicht verschwiegen werden – ich bin verpflichtet, mich im öffentlichen Raum auf Wunsch eines Polizeibeamten auszuweisen.

Immerhin: Gänzlich erfolglos war mein Besuch im Rathaus nicht. Auf der dort empfangenen Visitenkarte ist die E-Mail-Adresse des Ersten Bürgermeisters abgedruckt, an den ich noch am selben Abend eine formelle Dienstaufsichtsbeschwerde richtete.

Ein Auszug: „Die Regenbogenfahne ist nicht zweifelsfrei identifizierbar als Symbol für Weltoffenheit und Toleranz, wie es oft dargestellt wird, sondern sie ist das Symbol für die Auflösung des klassischen und von der Bibel im Schöpfungsbericht bezeugten Familienideals. Wegen der vom GG garantierten Religionsfreiheit ist es unmöglich, dass LGBT-Flaggen als Symbol für eine Lehre, die ja ohne Frage im Widerspruch zur Lehre von Bibel und Katechismus steht, so etwas wie einen gesellschaftlichen Konsens ausdrücken können, auch wenn das bestimmte Kreise und Lobbygruppen, auch innerhalb der Kirchen, vielleicht so wünschen.

Schon das wäre Grund genug, von einer Verzweckung öffentlicher Gebäude für diese Denkrichtung abzusehen. Dass ich auf diesen Missbrauch des Gebäudes hinwies, sollte mir als ebenso willkommener wie angemessener zivilgesellschaftlicher Diskursbeitrag ausgelegt werden und nicht als Ruhestörung. Es macht mich fassungslos, dass Menschen, die von öffentlichen Geldern finanziert werden und in einer funktionierenden Demokratie für eine kritische Evaluation öffentlich politischer Positionierungen seitens des Bürgers jederzeit offen zu sein haben, glauben, die Polizei verständigen zu müssen, weil dieser sie auffordert, eine kritische Stellungnahme aufzunehmen und weiterzuleiten.“

Die unerfreuliche Festsetzung durch die Polizei endete nach etwa einer Stunde damit, dass mir ein formeller Platzverweis für den Bereich des Hamburger Rathausmarktes erteilt wurde. Der genaue Grund dafür ist mir bis heute nicht klar.

Was halten Conservo-Leser von der Propagandabeflaggung öffentlicher Gebäude anlässlich des sogenannten Christopher Street Days?

Sind die Ziele der LGBT-Lobby identisch mit denen aller Bürger unseres Landes?

Hamburgs Erster Bürgermeister freut sich ganz bestimmt auf weitere kritische Kommentare aus einer politisch regen Zivilgesellschaft. Die mir freundlicherweise mitgeteilte Büroadresse des Bürgermeisters, an die Beschwerden gerichtet werden können, lautet: peter.tschentscher@sk.hamburg.de

Auch die Fraktion der in Hamburg mitregierenden Grünen ist für ihr Interesse am Bürgerdialog bekannt und freut sich ganz sicher über Rückmeldungen mündiger Bürger zur CSD-Propagandaaktion: info@gruene-fraktion-hamburg.de

*) DR.PHIL.MEHRENS. Kurzbiographie: Studium der Literaturwissenschaft und Theologie in der Schweiz und in Deutschland mit anschließender Promotion. Volontariat (Radio) in Zürich, danach verschiedene journalistische Engagements im christlichen Sektor.Heute als freier Autor, Publizist und Dozent in Norddeutschland tätig. Als Theologe seit 1988 (längerer USA-Aufenthalt) maßgeblich geprägt von der theologischen Richtung der Coral Ridge Presbyterian Church/Evangelism Explosion in Fort Lauderdale/Florida und ihrem Leiter James Kennedy. In seiner Freizeit betätigt er sich auch gern als (Lied-)Dichter.

Wenn das Grundgesetz zur Bückware geworden ist

Gibt's das auch für Männer?

(tutut) - Wer hat Rückgrat, wer trägt Konsequenzen? Eine müsste sich das fragen, "Redaktionsleiterin" des Spaichinger Lokalblatts genannt, die nun einen mit "sz" wie Schwäbische Zeitung gezeichneten mutmaßlichen "Leserbrief" eines Spaichinger "Alt-Stadtrats" veröffentlichte, unterschrieben mit Holger Merkt, welcher bereits der Überschrift folgend 2019 nach zehn Jahren aus dem Gemeinderat schied, zuletzt fünf Jahre bei Pro Spaichingen, die fünf Jahre vorher bei FWV werden nicht erwähnt.Das stellt sich also nun die Frage: wer hat dieses "Leserbrief" geschrieben, der sich auf einen Artikel vom 28. 7.21 bezieht und schon am 29.7.21 im Blatt ist, während sonst Leserbriefe entweder spät oder gar nicht veröffentlicht werden, falls von Kommunalpolitikern stammend meist ausschließlich zu "Artikeln" als "pm" umfunktioniert werden trotz Veränderungen?

Da schreibt er also nun, mal angenommen, zu einem Artikel, in dem er selbst schon eine Rolle spielt nach einem Aufrtt in einer Gemeinderatssitzung, wo er als Fragbürger ein politisches Statement abgab, was der neue Bürgermeister hätte unterbinden müssen, als früherer Stadtrat einen "Leserbrief" als Anklage gegen den früheren Bürgermeister - will er Versäumtes nachholen? Nun verschweigt er sogar fünf Jahre seiner Zugehörigkeit zur FWV-Fraktion im Gemeinderat und macht ihr bei anderen eingeschlossen Vorwürfe. Eine Redaktion trägt Verantwortung auch für die Veröffentlichung von Leserbriefen und hat sich nach der vom Landespressegesetz geforderten Sorgfaltspflicht zu richten.

Wurde des Schreibers Zugehörigkeit zur FWV "übersehen", oder ist es Absicht, weil es sonst nicht zu gewisser Propaganda passt? Und wie sieht es mit anderen Details dieses Hinterherjammerns aus, wo hatte der "Alt-Stadtrat" in zehn Jahren sein Rückgrat, hat er mal je was gehört von Demokratie und Rechtsstaat, und dass bisher in der Bundesrepublik keine sozialistische Einheitspartei diktierte, sondern dass Gemeinderatsbeschlüsse mehrheitlich entschieden wurden, und falls er zu unterlegenen Minderheiten gehörte, er wissen sollte, wie Demokratie funktioniert? Offensichtlich hat er da was nicht verstanden. Warum ist er nicht im Gemeinderat geblieben für Pro Spaichingen?

Eine Redaktion hat den Inhalt eines "Leserbriefes" zu überprüfen und mutmaßlichenb Unsinn nicht zu veröffentlichen. Die Gemeindeprüfungsanstalt hat den Umgang des Rathauses mit den Finanzen unter die Lupe genommen.Es ist kindisch, außer den Grünen und seiner eigenen danmaligen Fraktion Pro Spaichingen andere verantwortlich zu machen für eventuelle Unregelmäßigkeiten im Rathaus. Besteht das Politikverständnis dieses "Altstadtrats" darin, allen, die seiner unterlegenen Minderheitsmeinung im Gemeinderat nicht entsprechen, zum Rücktritt aufzufordern, weil sie Rückgrat hatten, denn ein Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger und nicht eine grüne Tummelwiese für kommunistische Ideologie oder persönlichen Populismus, nach deren Wind sich Rückgrate zu krümmen haben.

Dieser Altstadtrat hat sich zwei Versionen ausgesucht, um seiner Wichtigkeit Bedeutung zukommen lassen,wenn er auf andere mit einem Finger zeigt und sich selbst drei reserviert.Einmal ohne CDU, so probierte er es in der Gemeinderatssitzung, nun im "Leserbrief" mit CDU im Geisterboot der Schande einer Stadt, deren Dampfer bisher hervorragend auf Kurs war. Solange er dem Gemeinderat angehörte hatten seine Fraktion Pro Spaichingen 3 und die Grünen 2 von 18 Sitzen. Da kann man schon einmal in der Minderheit sein, wenn andere der Stadt ihr Bestes suchend nicht den Abwärts-Knopf drücken.

Rückenprobleme dieser Art nehmen überall in den deutschen Kommunen und Kreisen zu und pflanzen sich dann bis Berlin fort, weil das Grundgesetz mit Meinungs- und Pressefreiheit zur Bückware geworden ist.  Getretener Wurm krümmt sich.

Schweizer Käse.

(tutut) - In Japan finden gerade die Olympischen Spiele der neuen Normalität statt - ohne Zuschauer. Ohne Sport, aber mit Tanderadei für alle im linksgrünen Paradies. Nicht dabei zu sein wäre alles, verlieren noch besser, denn  gewinnen ist diskriminieren anderer. Auch da zeigt Deutschland, wenn Zeitungen aus der asiatischen Quarantäne echt sein sollten, der Welt wie ein von Amazonen regiertes Land nun unter alles, was es einmal groß gemacht hat,  sich abschafft. Endgültig auch Schluss mit Fußball. Gestrandet an der Elfenbeinküste. Die Frage ist nur, warum überhaupt mitspielen,  wenn nichts gewonnen werden soll?  Konnte diese Antwort nicht auch den Pferden überlassen werden, welche nun mit ihren Ärschen und Frauen drauf Gold für Deutschland in der Manege ertanzten?  Die Made in Germany aber hat als einzige den neuen olympischen Eid verinnerlicht, welcher nun für Proleten aller Länder gilt und die Tradition der kommunistischen Ringelpiezspiele des 20. Jahrhunderts aufgreift, die da lauteten: Frauen-Olympiaden 1921 und 1922, Arbeiter-Olympiaden 1921, 1925, 1931, die Spartakiaden 1928, 1931, 1937. In der Olympischen Charta heißt es: "Ziel des Olympismus ist es, den Sport in den Dienst der harmonischen Entwicklung des Menschen zu stellen, um eine friedliche Gesellschaft zu fördern, die der Wahrung der Menschenwürde verpflichtet ist". In Tokio nun wird der neue Mensch ausprobiert, sozusagen als Modell wie der ganze Planet zum Modell der endgültigen Schöpfung wird, denn wer spinnt, setzt Zeichen. Die Zukunft gehört den Spinnern. Nun haben sie auch den Sport als Kriegsersatz eingeschläfert, es ist wieder Krieg derTyrannen. Komisch, dass niemand den nun zum ersten Mal in Tokio geleisteten neuen endgültigen Olympischen Eid mitbekommen hat, welcher noch bis 1964 so lautete: "Wir schwören, dass wir an den Olympischen Spielen als ehrenwerte Kämpfer teilnehmen, die Regeln der Spiele achten und uns bemühen werden, ritterliche Gesinnung zu zeigen, zur Ehre unseres Vaterlandes und zum Ruhme des Sports“. Das geht nicht! Nach langem Ausprobieren in Änderungsschneidereien ist nun die Genderei auch durchs Ziel gegangen: Sport ist Krampf. Die Olympischen Spiele sind tot, toter geht es nicht, darauf haben sie nun einen Schwur gelassen, "gesprochen von einem Athleten, einer Athletin, einem Trainer, einer Trainerin sowie einem Kampfrichter und einer Kampfrichterin: "Im Namen der Athletinnen und Athleten, im Namen aller Kampfrichterinnen und Kampfrichter oder im Namen aller Trainerinnen und Trainer und Offiziellen. Wir geloben, an diesen Olympischen Spielen teilzunehmen und die Regeln zu respektieren und einzuhalten, im Geiste des Fairplay, der Inklusion und der Gleichberechtigung. Gemeinsam stehen wir solidarisch und verpflichten uns zu einem Sport ohne Doping, ohne Betrug, ohne jegliche Form von Diskriminierung. Wir tun dies für die Ehre unserer Teams, in Respekt vor den Grundprinzipien des olympischen Geistes und um die Welt durch Sport zu einem besseren Ort zu machen".  Nun sitzt er auf einem stillen Örtchen und weiß nicht weiter. Und Deutschland kann sagen, es ist dabei gewesen. Nächstes Mal geht es auch ganz ohne Sport, wenn sowieso kein Schwein mehr guckt.  Die neue Freiheit findet im Gefängnis von Panik und Hysterie statt , und niemand in Deutschland scheint zu merken, dass schlimmer immer geht, auch als DDR, nämlich Merkel-DDR. Freundschaft! Sommer? War einmal. "Mitmach-Sommer im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck - In der ersten Sommerferienwoche dreht sich im Freilichtmuseum alles um das Thema 'Märchen'. Die Hexe Raija verzaubert das Freilichtmuseum und das ganz coronakonform".  Wer will nicht das Gruseln lernen? "Die Veranstaltungen finden bei gutem Wetter im Freien statt, bei schlechtem Wetter müssen alle Besucher über sechs Jahre in den Innenräumen einen medizinischen Mundschutz tragen, an den zugewiesenen Plätzen können diese abgenommen werden".  Angesichts allgemeiner Unbildung gibt auch  TUT einen drauf: "Für pfiffige Klimaschutz-Ideen gibt's vom Landkreis Preise - Bakterien für die Felder, Baumwolle für Geschenkpapier und längere Lebensdauer für Akkus wurden vorgestellt... Die Preisverleihung des 'Klimaschutzpreises Landkreis Tuttlingen' hat am Dienstag im Landratsamt Tuttlingen stattgefunden. Preisträger werden für ihre zukunftsorientierten Projekte geehrt, die etwas zum Klimaschutz des Landkreises beitragen. Der 2019 erstmals ausgeschriebene Preis geht vor allem an Schülerinnen und Schüler von Grund- und weiterführenden Schulen".  Ob sie überhaupt wissen, was Klima ist, die Schule ist schon lange aus? "Landrat Stefan Bär betonte, wie wichtig und vor allem aktuell die Beschäftigung mit dem Klima sei".  Von mir kann er es nicht haben, denn als ich in Herbolzheim unterrichtete, war er erst ein Jahr alt. Und er? "Klimaschutzmanager Erik Jacobs stellte die jeweiligen Projekte und Errungenschaften der Geehrten vor. Jedes Team erhielt einen Scheck in Höhe von 500 Euro".  Wie lässt sich ein Landkreis vor einer langjährigen Statistik schützen?  Weiß der Steuerzahler, welcher Unfug mit seinem Geld veranstaltet wird? Prima Klima in einem Landratsamt. Märchenwochen. Darauf gleich der Klimaschock: "Endlich wieder gemeinsam mit dem Traktor unterwegs  - Eine kleine, aber verschworene Gemeinschaft darf sich erstmals nach zwei Jahren wieder über eine gemeinsame Aktivität freuen".  Traktoristen retten auf ihre Art die Welt vor dem Klima. Denn: "Die Corona-Verschnaufpause ist vorbei - Erdüberlastungstag bereits heute erreicht - Deutschland am Pranger".  Da lacht die Welt. "Müller für Konsumwende - Erdüberlastungstag bereits erreicht - Minister besorgt". Schallend. Er rettet sich zur UN nach Wien. Da brauchen sie solche Experten, vor allem für Afrika, wo die meisten Menschen herkommen und weiterwollen nach Europa. Wie erklärte der C-Minister Gerd Müller, kein Bomber der Nation, einmal? "Wenn ein afrikanischer Mann 100 Dollar verdient, Preisfrage, Tobi, was bringt der nach Hause? 30 Dollar. Und du weißt sicher, was er mit dem Rest macht (lacht): Nämlich Alkohol, Suff, Drogen, Frauen natürlich". Nun weiß er noch mehr:  "Der  Resourcenverbrauch nähert sich nach Schätzungen von Wissenschaftlern wieder dem Stand vor Beginn der Corona-Pandemie an. Das geht aus Berechnungen des Global Footprint Networks mit Sitz in den USA und der Schweiz hervor. Demzufolge liegt der sogenannte Erdüberlastungstag in 2021 auf diesem Donnerstag. 'Ab dem 29. Juli übernutzen wir die Erde also - wir nehmen ihr Ressourcen, die sie in diesem Jahr nicht mehr regenerieren kann', sagte der Sprecher der Organisation Germanwatch, Steffen Vogel". Tusch! Narrhallamarsch! Heute ist Samstag. Weltuntergang.  Warum dann noch eine ganze dritte Seite "Wie Männer lernen, länger zu leben - Ihre Lebenserwartung ist deutlich niedriger als die der Frauen - Biologisch ist das kaum erklärbar - Nun werden Forderungen nach einer neuen Gesundheitspolitik laut".  Seit wann gibt es wieder Männer?  Schon Seneca sagte, dass es nicht auf die Länge, sondern auf die Qualität ankommt. Deshalb wurde ja auch aus  Journalismus der Qualitätsjournalismus. Und der kann alles von allem für alle.  Mit Fakes  wie diesen: "Fünf junge Flüchtlinge in Lkw-Anhänger entdeckt... Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei nahmen die 16 bis 18 Jahre alten Afghanen am Dienstag in Schwäbisch Hall zunächst in Gewahrsam. Nach ersten Erkenntnissen sollen sie in Rumänien unbemerkt in den Anhänger des Fahrzeugs gestiegen und bis nach Deutschland mitgefahren sein, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte". Geheimnis des Glaubens der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Noch einen von Qualitätsjournalismus als Leidartikel?  "Schluss mit der Kakophonie -  Da ist es wieder - das große Durcheinander. Politiker aller Couleur und Ebenen übertreffen sich mit Vorschlägen, wie man denn auf die seit drei Wochen Tag für Tag wieder steigenden Inzidenzen in Zeiten von Delta und Reiseverkehr reagieren solle". Wie denn schon? Mit hysterischen Panikattacken, wozu gibt's Medien? Inzidenzen sind zwar Mist, muss aber nicht jeder wissen. "Wenn die Entscheidungsträger weiter so herumstolpern und nur auf kurze Sicht fahren, erwischt uns im Herbst höchstwahrscheinlich die nächste große Welle. Womit die Politik dann dem Virus Beihilfe zur Gesundheits- und Freiheitsberaubung geleistet hätte". Schade, der Witz ist uralt.

Baggerfahrer zerlegt Mehrfamilienhaus-Neubau
500 000 Euro Schaden wegen offener Rechnungen?
Blumberg (ots) - Sachschaden in Höhe von rund einer halben Million Euro ist die Bilanz einer Zerstörung an einem Mehrfamilien-Wohngebäude, die ein Baggerfahrer am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr in der Vogtgasse in Blumberg verursacht hat. Ein 47-jähriger Bauunternehmer zerstörte mithilfe eines kettengetriebenen Baggers Großteile eines etwa 30 Wohneinheiten umfassenden Neubaukomplexes, indem er mit der Arbeitsmaschine Balkone herunterriss und die Gebäudefassade ringsum massiv bearbeitete. Dabei beschädigte der Mann auch dazugehörige Garagen, auf denen mehrere Gasflaschen standen. Die Polizei sperrte das Gelände deshalb weiträumig ab, da eine Beschädigung der Gasbehälter nicht ausgeschlossen werden konnte. Es befanden sich zwar keine Personen im Gebäude, jedoch hatte die Aktion rund 50 Schaulustige auf den Plan gerufen. Nach seiner Zerstörungsaktion setzte sich der Mann in sein Auto und fuhr davon, stellte sich jedoch kurz darauf bei der Polizei. Als Grund für die massive Zerstörung machte der Unternehmer ausstehende Zahlungen geltend, die ihm seiner Meinung nach zu Unrecht vorenthalten worden sind.
(Polizeipräsidium Konstanz)

HEIßE GEGEND
In Lahr brennen die Autos
Vierter Fall innerhalb weniger Tage - Jugendliche?
Während das vierte brennende Auto aus Lahr innerhalb weniger Tage gemeldet wird , war da nicht vorher mal was über gegeneinander kämpfende Familien?, sollten nicht die mehrere Dutzend Pkw in der Lahrer Gegend vergessen werden, welche in Flammen aufgegangen bereits noch unaufgeklärt ihre Spuren hinterlassen haben. Die Polizei scheint ratlos zu sein und meldet lapidar als gehörte dies vielleicht schon zu Lahrer Folklore, wenn nun auch zum zweiten Mal schon ein Pkw vor dem Rewe-Markt in der Innenstadt ein Pkw verbrennt, die Feuerwehr aber alles Weitere trotz Totalschadens im Griff hat: "Am Mittwochabend kam es in der Lahrer Innenstadt zu einem weiteren Pkw-Brand. Durch die Brandzehrung wurde das Fahrzeug vollständig zerstört. Die Lahrer Wehrmänner hatten das Brandgeschehen rasch im Griff und konnten ein Übergreifen der Flammen auf einen nahegelegenen Einkaufsmarkt verhindern. Die Beamten der Kriminalpolizei Offenburg haben noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Ob ein Tatzusammenhang mit den vorangegangenen Fahrzeugbränden besteht, bedarf der weiteren Untersuchung des Sachverhaltes". (Polizeipräsidium Offenburg). Inzwischen gibt es einen Nachtrag: "Nach dem neuerlichen und mittlerweile vierten Fahrzeugbrand in kurzer Zeit haben die Beamten des Polizeireviers Lahr am Mittwochabend einen Jugendlichen und ein Kind im Umfeld des Brandortes festgestellt und den Jugendlichen vorläufig festgenommen. Ob die beiden mit dem aktuellen oder gar den vorangegangenen Bränden konkret in Verbindung zu bringen sind, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. In diesem Zusammenhang finden derzeit unterschiedliche polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen statt. Da wäre nur noch eine Frage:  Hat der Lahrer OB dazu keine Meinung, interessieren ihn Zustände in seiner Stadt nicht? Befindet sich der Gemeinderat im Sommerschlaf, bitte nicht stören? Zur Erinnerung: Er ist die Nr.1 in Lahr, nicht der Bürgermeister, ab und zu mal in die Gemeindeordnung schauen!) 

Kein Symbolbild, sondern  aus Lahr. So sieht's hinterher aus, wenn Pkw gewesen sind. 

Joachim Nikolaus Steinhöfel
BGH fügt Facebook schwere Niederlage zu - Was bedeuten die ersten Urteile?
Video. Die ersten beiden Entscheidungen sind eine Sensation. Die Geschäftsbedingungen sind unwirksam. Mit extrem weitreichenden Folgen. Alle aktuellen Sperren und Löschungen sind, soweit nicht strafbar, unwirksam. Details im Video.
(achgut.com. Muss in Deutschland wieder Recht eingesetzt werden?)

Claudio Casula
Kriminelle Zuwanderer: Was die Statistik sagt
Gruppenvergewaltigungen wie die von Leer sind eine besonders abscheuliche Tat. Wie sieht die aktuelle Kriminalitätsstatistik zu solch besonders schweren Straftaten aus?..Das kann man im Bundeslagebild Kriminalität im Kontext der Zuwanderung 2020 nachlesen. Jedes Jahr veröffentlicht das BKA besorgniserregende bzw. -bestätigende Zahlen, wenn es um Kriminalität von seit 2015 ins Land gelangten „Schutzsuchenden“ geht, die im BKA-Bericht und auch hier im Folgenden Zuwanderer genannt werden. Diese gut zwei Millionen Zuwanderer sind zu zwei Dritteln männlichen Geschlechts. Zu 55 Prozent kommen sie – in dieser Reihenfolge – aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. (Auch die Tatverdächtigen von Leer sind aus Syrien und dem Irak). Die Tatverdächtigen, um die es im BKA-Bericht geht, sind zu 86,2 Prozent männlich und zu 59,6 Prozent jünger als 30 Jahre...Obwohl Zuwanderer offiziell nur zwei Prozent der Bevölkerung ausmachen, stellen sie 7,3 Prozent der Tatverdächtigen insgesamt, bei den minderjährigen Tatverdächtigen machen sie 11,6 Prozent aus, bei den 18–30-Jährigen 31,1 Prozent. Dabei war ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer sogar mehrfachtatverdächtig. Konkret in absoluten Zahlen: 92.320 begingen eine Straftat, 36.334 zwei bis fünf, 5.134 sechs bis zehn, 2.108 elf bis 20 und 692 haben sogar 21 oder mehr Delikte auf dem Kerbholz...2020 wurden von Zuwanderern 247 Totschlags- und 94 Morddelikte verübt, mithin jeden Tag eines...
(achgut.com. Jeder kann sich informieren, wenn er will. Sind solche Zahlen nicht Volksverhetzung, wenn schon die Frage 2015 danach vor ein Amtsgericht Lahr und dann vor ein Landgericht Offenburg landen, seit "Flüchtlinge"als mutmaßlich Illegale anscheinend ein Volk sind? Leser-Kommentare:"Kann man Merkel, Seehofer und Co. der Mittäterschaft beschuldigen, juristisch gesehen?" "Die Deutschen wollen es so. Ich persönlich bin empört, aber meine Bekannten reden nicht darüber, und wenn ich es anspreche, dann bin ich der Ausländerfeind, der kein Herz für die Not der Menschen habe, eine Not, die der Westen selbst verursacht habe (“Kolonialismus, Sklaverei”) und dem diese Kriminalität deshalb zu Recht geschehe. – Die Propaganda der Linken und der Feinde unserer Zivilisation (auch der Kirchen!) hat gesiegt und die Gehirne der deutschen Wähler gründlich verseucht".)

Mutmaßliche Vergewaltiger von Leer müssen nun doch in Haft!
Das Mädchen, an dem sie sich vergangen haben sollen, ist erst 16 Jahre alt...Die beiden Syrer im Alter von 18 und 20 Jahren sowie der 21jährige Iraker leben laut Informationen der Bild-Zeitung wohl seit 2015 in der Bundesrepublik...Zunächst entschied der zuständige Haftrichter, daß die Verdächtigen nicht in Untersuchungshaft mußten, weil keine Fluchtgefahr bestehe. Nach einer erfolgreichen Beschwerde der Staatsanwaltschaft Aurich befinden sich die Männer nun aber doch hinter Gittern.
(Junge Freiheit. Bei "Flüchtlingen" keine Fluchtgefahr? Was ist hier los!)

Oberverwaltungsgericht
Deutschland darf Migranten nicht nach Italien abschieben
Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster hat entschieden, daß über Italien eingereiste Asylbewerber nicht ohne Weiteres in das EU-Land abgeschoben werden können. Denn dort drohe ihnen eine unmenschliche und erniedrigende Behandlung...Es gab damit den Klagen zweier Afrikanern statt, die gegen die Ablehnung ihrer Anträge protestiert hatten...So stehe ihnen in Italien kein Recht auf eine Unterbringung mehr zur...Zuvor hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ihre Bitten um Asyl mit der Begründung abgelehnt, die italienischen Behörden seien für den Somalier und den Malier zuständig...Im Januar hatte das Oberverwaltungsgericht bereits entschieden, daß Asylbewerber derzeit nicht nach Griechenland abgeschoben werden dürfen. Die Richter argumentierten damals auch mit der Gefahr einer „unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung“ vor Ort. (ag)
(Junge Freiheit. EUdSSR zerlegt sich. Nichts wie raus! Kennt die Justiz keine deutschen Gesetze, nach denen die Leute nicht im Land sein dürften? Warum wird deshalb nicht gegen die Beamten ermittelt, die sie hereingelassen haben? Wer bezahlt Habenichtse die Justizkosten?)

Redaktion
Covid in Schweden. Keiner spricht darüber. Hier steht warum
Schweden verfolgte einen anderen, liberaleren Weg in der Covid-Bekämpfung. Mitte Juli sind die täglichen Covid-Todesfälle in Schweden praktisch auf Null gesunken. In Berlin wird derweil schon wieder Panik geschürt... Die „Foundation for Economic Education“ (FEE) berichtet: „Der rollierende 7-Tage-Durchschnitt der Covid-Todesfälle lag in der letzten Woche bei Null.“ (28. Woche)...Während in Deutschland der Zyklus der Angst erneut angefacht wird, bestätigt sich eine Einschätzung von Johan Carlson, dem Direktor der öffentlichen Gesundheitsbehörde in Schweden: „Einige glaubten, man könne die Übertragung von Krankheiten durch Abschaltung der Gesellschaft verhindern. Wir haben das nicht geglaubt, und wir haben recht behalten.“ Kein Wunder also, dass derzeit kaum jemand über Schweden berichtet. Es könnte die Panikparty stören.
(achgut.com. In Deutschland treten an die Stelle von Nullösungen die Nullen von Politik und Medien.)

Hauptstadt-Grüne auf Systemwechselkurs
Berliner Senatorin Bettina Jarasch will für Enteignungen stimmen
Die Berliner Spitzenkandidatin der Grünen hat sich bekannt: Sie will für den Volksentscheid »Deutsche Wohnen & Co enteignen« stimmen. Die Initiatoren sehen die geplante Enteignung als Systemwechsel. Jaraschs Bekenntnis ist Ausweis der weiteren Radikalisierung.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Der grüne Kommunismus in seinem Lauf. Jarasch studierte Philosophie und Politikwissenschaft, arbeitete als Redakteurin, Beraterin und Autorin. Sie ist mit dem Journalisten Oliver Jarasch verheiratet, Abteilungsleiter beim rbb.)
Plagiatsprüfer Stefan Weber
„Jahrzehntelange Methode“? Baerbock schrieb auch in früheren Schriften ab
Von Redaktion
Plagiatsjäger Stefan Weber hat neue Funde präsentiert. Auch in älteren Schriften der grünen Kanzlerkandidatin befinden sich laut Weber zahlreiche problematische Stellen. Der Plagiatsjäger Stefan Weber hat neue Funde vorgelegt. Diesmal nicht aus Baerbocks neu erschienenem Buch „Jetzt“, sondern aus ihrer älteren Schrift „Das Brexit-Referendum: Lehren für die Europa-Politik“. Besonders brisant: Baerbock schrieb den Sammelband weitläufig in Ich-Form, hielt einen eher persönlichen Stil...
(Tichys Einblick. Wer erwartet von einer offensichtlichen Unbildungspartei mit einer solchen Frau an der Spitze mehr?)

CSD ja, Querdenker-Demo nein - Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
So drastisch wie jetzt handelte die Staatsmacht wohl noch nie: Wenige Tage, ja Stunden nach dem Berliner Christopher-Street-Day (CSD) wurde die für Sonntag angemeldete „Querdenker“-Demonstration verboten.
VON Peter Hahne
Jetzt reicht’s! Das Maß ist voll! Den Verdacht hegt man seit Jahren. Doch nun ist der Beweis erbracht: Es ist das erklärte Ziel der herrschenden Politik, die Gesellschaft zu spalten. Gnadenlos! In Gute und Böse. Und gut ist alles, was dem Staat und seiner angeordneten Meinung Folge leistet. Wer aufmuckt, hat schon verloren. Ja, wer aus der Geschichte nichts lernt, ist verdammt, sie noch einmal zu wiederholen...
(Tichys Einblick. Wer soll noch was lernen, es gibt ja keine Schulen mehr. Es genügtdoch, wenn Staatsmönche lesen, schreiben und fälschen können wie in guten mittellalterlichen Zeiten.)

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NACHLESE
Auftritt von Veranstalter abgesagt
Nach Konzertabsage für Nena: Frankfurter Rundschau wünscht sich ihre Zwangsimpfung
Von Alexander Wallasch
Nach Nenas Worten beim jüngsten Konzert in Berlin sagte ein Veranstalter ihren Strandkorb-Openair-Auftritt ab. Zugleich baut sich in den Medien eine Kampagne gegen die Sängerin auf: Am weitesten geht dabei die linkspopulistische Frankfurter Rundschau...Was sich allerdings die linkspopulistische Frankfurter Rundschau jetzt geleistet hat,.. Da treten schon Elemente von Hass und Hetze zutage: Es geht hier um den Rundschau-Kolumnisten (seit 2012) Michael Herl. ..Schon in der Headline trommelt er: „Impflicht für alle: auch für Nena“. Darauf folgt eine entsetzliche Küchenpsychologie wie aus der Medien-Alchemie totalitärer Regime...Die Sängerin Nena ist für Herl eine Verwirrte, die „öffentlich zur Menschenverachtung durch Ignorieren der Pandemieregeln aufrufen“ würde. Das ist so voller Hass, dass man sich von diesem unsäglich traurigen Menschen mit Fremdschamgefühlen abwendet...
(Tichys Einblick. Kinder machen in Zeitung? Wer hat denn nun den Stich im Irrenhaus? Zurück in die Zeiten, da die Verruchtheit aus einem Glas an der Sektbar bestand, kein Wunder dass Henkell Sponsor dieser Kurkonzerte im Körbchen ist.)
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Wie eine Flut Erinnerungen an Fergus Falls und Chemnitz anspült
Von RAMIN PEYMANI
(im Original auf „Liberale Warte“)
… Natürlich standen in den letzten Tagen auch weiterhin die Nachrichten zur Flutkatastrophe im Mittelpunkt. Längst haben die Ökofaschisten das Narrativ gesetzt: Tausende Menschen seien Opfer des Klimawandels geworden. So oft und so penetrant wurde die Lüge wiederholt, dass es an ein Wunder grenzen würde, wenn auch die seriösen Wortmeldungen bei den Bürgern auf Gehör gestoßen wären. Angeführt vom Deutschen Wetterdienst stemmten sich sogar einige wackere Journalisten der Leitmedien gegen den Missbrauch von Opfern, doch die Zahl der Lügner war einfach zu groß. Und das Kartell legte umgehend nach: Rechtsextreme hätten sich in die Flutgebiete aufgemacht, um zu helfen. Sie nutzten die Not der Menschen für ihre Ideologie aus. Das muss man sich mal vorstellen: Da haben die angeblichen Guten nichts Besseres zu tun, als das Leid Tausender für ihre verrückte Klimadoktrin auszunutzen und anschließend davor zu warnen, sich von vermeintlich Rechtsextremen helfen zu lassen. Kann man bösartiger sein? Es ist abscheulich.
Ein fader Nachgeschmack bleibt und das Gefühl, dass irgendwas faul ist, wenn sich so viele Kräfte an der Etablierung einseitiger Narrative beteiligen
Kaum hatten die ersten Erzählungen verfangen, setzte es eine weitere: Nun sollten also „Rechte“ die Hilfskräfte vom THW beschimpft und angegriffen haben. Die Polizei widersprach zunächst, teilte aber am Tag danach kryptisch mit, sie habe nunmehr „diese Bestätigung erhalten“ – das sattsam bekannte Zurückrudern. Zuvor hatte man sich ziemlich verwundert über die Darstellung der Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks, Sabine Lackner, gezeigt. Angeblich hatten „Rechte“ die Hilfskräfte mit Unrat beworfen und beleidigt. Sie sollen sich unter die Betroffenen gemischt haben, um Stimmung gegen die staatlichen Helfer zu machen. Gierig hatten alle Leitmedien die immer noch nicht ganz aufgeklärte Geschichte von Müll werfenden Preppern und Querdenkern wiedergekäut. Niemand weit und breit, der sich die Mühe der Recherche gemacht hätte. Warum auch? Die Story war einfach zu gut, um sie sich durch die Wahrheit kaputtmachen zu lassen. Relotius lässt grüßen. Chemnitz auch. Doch woher kam die „Bestätigung? Und wer hat die vermeintlichen „Rechten“ auf welche Weise identifiziert? Ein fader Nachgeschmack bleibt und erst recht das Gefühl, dass irgendwas faul ist. Weit verzweigt ist das linke Netzwerk, in dem sich selbst vermeintlich unpolitische Organisationen an der Etablierung einseitiger Narrative beteiligen, unterstützt von der medialen Front agitierender Politaktivisten. Die früheren DDR-Bürger kennen das. Was die Querdenker betrifft, kann man übrigens nicht oft genug darauf hinweisen, dass es sich hierbei um eine von Linken gegründete Bewegung handelt, die als rechtes Feindbild etwa so viel taugt wie Angela Merkel als Vorbild für eine demokratische Regierungschefin.
Nicht nur vor der tätigen Mithilfe „Rechter“ bei den Aufräumarbeiten wurde gewarnt, sondern auch davor, von diesen irgendwelche Spenden anzunehmen
Aber wen interessiert das schon? Realität ist für die Mehrheit das, was die Nachfolger der „Aktuellen Kamera“ tagtäglich vermelden. A propos „Aktuelle Kamera“: Immerhin wusste in der ehemaligen DDR bald jeder, welch erbärmliche Lügen die Polittrompeten da von den Mattscheiben in die Wohnzimmer bliesen. Im „besten Deutschland, das es je gab“ sind wir von einem solchen Erkenntnisstand jedoch meilenweit entfernt. Geradezu hörig hängen die unverbesserlichen Staatsgläubigen an den Lippen der Slomkas, Klebers und Miosgas. Auch etliche Privatsender haben sich längst eingereiht in das Heer der Staatspropagandisten, allen voran RTL und der führende Nachrichtensender ntv, was angesichts der Zugehörigkeit zum Bertelsmann-Konzern wenig verwundert. Was die Flutkatastrophe angeht, zog das Kartell am Ende alle Register: Nicht nur vor der tätigen Mithilfe „Rechter“ bei den Aufräumarbeiten wurde gewarnt, sondern auch davor, von diesen Spenden anzunehmen. Menschenverachtender kann eine Ideologie nicht sein. Man kennt dies aus Diktaturen, die ihre Bürger nach Katastrophen lieber vor die Hunde gehen lassen, als Hilfe vom „Feind“ anzunehmen. Unerwähnt soll auch keinesfalls bleiben, dass sich das Öko-Covid-Kartell nicht einmal schämte, die Opfer der Flut zu verhöhnen: Während die staatliche Hilfe zunächst eher schleppend anlief, machten Jubelmeldungen die Runde, es hätten sich umgehend Corona-Impfmobile in die total zerstörten Regionen aufgemacht. Wie heruntergekommen ist eine politische Kaste, die nicht einmal in einer Jahrhundertkatastrophe von ihrer Impfpropaganda lassen will? Am Rande erwähnt sei, dass die um die Gesinnung von Helfern so besorgte Politik wenig Lust verspürte, sich mit der Herkunft von Plünderern zu beschäftigen. Aber davon ein andermal…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Ideologisierung des öffentlichen Raumes durch die zunehmende Militanz bei der Durchsetzung von „Gleichberechtigung“ ist eine direkte Folge der Feminisierung unserer Gesellschaft. Die moralisch überhöhte Absicht, doch immer das Gute zu wollen, wird ausgespielt gegen eine Rationalität, die sich an der Wirklichkeit orientiert und nicht selten harte Entscheidungen erfordert. Dazu ist aber eine von (oft weiblicher) Gesinnungsethik dominierte Gesellschaft, ja das politisch-mediale System, kaum noch in der Lage. Schmerzhafte Operationen am Körper der Gesellschaft, sei es in Wirtschaft, Politik, Justiz, unterbleiben. Deshalb gibt es auch keine Reformen mehr, sondern nur noch kostspielige Beglückungsaktionen, die konsequent auch noch in infantiler Empathie-Rhetorik verkauft werden („Gute-Kita-Gesetz“ und so weiter).
(Manfred von Mannteufel, achgut.com)
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Ulli Kulke
Ist Baerbocks N-Wort-Schulgeschichte auch erdichtet?
Hat Annalena Baerbock eine Geschichte frei erfunden und öffentlich erzählt, nur um das „Narrativ“ aufzubauen, Lehrer in deutschen Grundschulen würden rassistische Inhalte verbreiten und Kritik unterbinden?.. Steht ihr eine neue Peinlichkeit ins Haus, die ihr – nach all den bisherigen, vom aufschneiderisch geschönten Lebenslauf bis zum zusammengeklauten Buchmanuskript – nun den Rest geben könnte? Ist die Story, die sie kürzlich öffentlich verbreitete, schlicht gelogen?..
(achgut.com. Grünkäppchen im deutschen poliischen Wald, wartend auf Sterntaler.)

Gunter Weißgerber
Konzerte “keine politische Bühne“? Seit wann denn das?
Konzerte nicht als politische Bühne nutzen? Seit wann ist das Usus in der Bundesrepublik? Mir ist das neu. Oder gilt das nur für Künstler, die in der Ära Merkel nicht zu den Haltungskünstlern gerechnet werden? Es liest sich wie DDR. Es schmeckt wie DDR (allerdings noch mit Bananen). Es riecht wie DDR. Wenn das nicht DDR ist, was ist es dann?...„Es war uns wichtig und daher auch bereits im Vorfeld vertraglich vereinbart, dass die Konzerte nicht als politische Bühne genutzt werden dürfen“, erläuterte Veranstalter Dennis Bahl...Frau Merkel und ihre Kameraden haben es vollbracht. Die Internetzensur wurde an die Plattformbetreiber delegiert, die Auftrittszensur übernehmen willige Konzertveranstalter. Die Frau in Berlin hat weiße Hände, ihre Geschöpfe machen die Drecksarbeit. Der Michel staunt, so er es überhaupt bemerkt. ..
(achgut.com. Auch Länder und Völker können im Schlaf sterben. Was ist keine politische Bühne, wenn Politik laut Wikipedia "die Strukturen (Polity), Prozesse (Politics) und Inhalte (Policy) zur Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens etwa eines Staates oder einer Verwaltungseinheit – durch verbindliche und auf Macht beruhende Entscheidungen bezeichnet"?  „Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen“. (Machiavelli, 1515) - „Politik (ist) der alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens durchdringende Kampf der Klassen und ihrer Parteien, der Staaten und der Weltsysteme um die Verwirklichung ihrer sozialökonomisch bedingten Interessen und Ziele“. (Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Soziologie, 1969)