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Stimmt! In dieser Sackgasse landen alle Parteien, die Bildung hinter sich gelassen haben und auf dem Wolpertinger in ihren Untergang reiten. Der Jakobsweg der Linksgrünen, ebenfalls nur  einträgliche  Geschäftsidee für eine Wallfahrt, denn auch der Jakob war nie in Santiago de Compostela. Er ist eine Legende wie die politische Definition von Klima eine ausgesprochene Dummheit ist. Geheimnis von Gläubigen.

Banzai! Nix hat mit Nix zu tun.

(tutut) -  Zwischen Anspruch - "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns"  - und Wirklichkeit, Einheitszeitung als Dutzendware aus der Medienindustrie  mit regierungskonformer Propaganda klaffen unüberbrückbare Schluchten. Während schon längere Zeit viele Lokale geschlossen haben, sie kriegen das Geld anderer, die arbeiten auch so. Einige wenige, die erst gesucht werden müssen, welche nicht ganz in den hysterischen Panikgang unfähiger, aber diktatorischer Politik geschaltet haben,  behandeln nach Vorschrift Gäste als wollten diese unverschämterweise einen Hochsicherheitstrakt betreten. Wer die DDR nicht kannte, kennt sie nun, als Bundesrepublik kurz vor einer Bundestagswahl, wo die baden-württembergischen grünen Kommunisten Gesunde nicht an die Urne lassen wollen. Die Mehrheit, welche dressiert in der Arena von diesem Zirkus der  Unfähigen zum Peitschenknall im Kreis galoppiert, findet den Wahlspruch "Idiokratie statt Demokratie" gut. Böse sind die, welche auf dem Sofa sitzen und nicht darunter bei den Genossen Hempels  und sich im Grobstaub krümmen. Wer erinnert sich noch an die Französische Revolution, den Umsturz in allem für alle, als die Tyrannei strikter Gegensatz zur Republik war? Die haben das damals  mit dem Zug von Freiheit, Gleichheit, Eigentum sogar ohne Bahnsteigkarte gemacht! Und am Schluss saß ein Kaiser auf dem Thron. Heute als Erinnerungskultur gepflegt, während  die Kommune "Paris probt die Verkehrswende - Die französische Metropole wird größtenteils zur Tempo-30-Zone". Hier gibt einer der nicht Zurückgetretenen, denn hinter ihm steht eine,  diese Parole aus: "Maas hofft auf Evakuierungen auf dem Landweg - 40 000 Menschen aus Afghanistan auf Ausreieslisten - Private Initiative wirft Bundesregierung Blockade vor". Henrik M. Broder hat's schon lange gewusst: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Und was wollen die Insassen von denen mit Schlüssel? "Große Mehrheit der Wahlberechtigten für 3G-Regel in Fernzügen". Wer umfragt, kriegt immer, was er will für sein Papier aus dem Wald. Das ist nun so aktuell wie die Zeitung von gestern. Pardon, dass ist sie ja auch, denn die "3G"-Idee  war nun auch dem Merkel-Regime gar zu bekloppt, denn dann wären ja nur noch Lazarettzüge in D unterwegs. News aus dieser Welt sind dies: "Ein Mann ist in Ravensburg von mehreren Tätern angegriffen worden und hat dabei Schnittverletzungen erlitten" und das: "US-Truppen greifen Terrormiliz in Kabul an - SPD-Politiker Mützenich wirft Grünen 'konfuse' Haltung zu Afghanistan vor".  Das ist noch nicht alles aus Absurdistan, nun bleibt mal alle schön brav: "Neue Corona-Regeln für Schulen und Kitas in Kraft getreten". Hat Kretschmann selbst gewürfelt? Der Nachtkrabb hat mal frei, der Stuttgarter Anti-S21-Flieger aber einen Freund als Montagstitelheld: "Hungriger Käfer - Auf dem Speiseplan des Japankäfers stehen unter anderem Blätter und Früchte von Obstbäumen, Weinreben und Hopfen. Landwirte im Südwesten blicken mit großer Sorge auf den gefräßigen Krabbler".  Banzai! Die Kamikaze kommen. Einer ist schon da: "Söder warnt vor Linksruck - CSU-Chef empfiehlt Union neue Taktik". Wer sagt ihm, der auf seinem linksdrehenden Karussell sitzt, was eine Geisterfahrt ist? Medien, die selbst Artikel des Presseleids aus einer Schreibwerkstatt mit beschränkter Haftung beziehen,  sollten nicht laut "Unabhängig"  herausrufen, denn sowas hat es nie gegeben. John Swinton, ehemaliger Chef der New York Times, in einer Rede 1880 zum Thema "Free Press": "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu liegen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte". Und wo bleibt das Lokale, warum machen Bürgermeister und Landräte alles mit gegen die Bürger, als wären sie ahnunglos?  Das wird hier nicht verraten!

Es geht rund.

„Tatort“–Star Maria Furtwängler - Darum trug sie beim Dreh ein Schamhaar-Toupet
Und warum sie gern im Körper eines Mannes leben würde
Als „Tatort“-Kommissarin kämpft Maria Furtwängler (54) gegen Verbrecher. Ab Donnerstag ist sie in „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ nach dem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Thomas Mann (1875–1955) im Kino zu sehen.BILD am SONNTAG traf die Schauspielerin in Hamburg zu einem Glas Chardonnay und einem Kännchen Pfefferminztee...
(bild.de. Nun müsste nur noch der Ortenaukreis erklären, warum er seine Lehranstalt in Lahr nach Frau Burda benannt hat: "Maria-Furtwängler - Schule Ernährung - Hauswirtschaft - Gesundheit - Pflege - Soziales"? Oder ist's ein Verbeugung vor Lahr, die Chrysanthemenstadt, als die sie nun zum zweiten Mal hintereinander ausfällt, weil sie als Achtjährige in "Zum Abschied Chrysanthemen" gespielt hat, Regisseur war ihr Onkel Florian?)

Die Namensgeberin einer Schule des Ortenaukreises in Lahr. Unterdrückt sie jemand, doch nicht etwa ihrMann Hubert Burda in Offenburg? (twitter.com/ard_bab)

Prototyp Volker Kauder
..Von Anfang an hatte Merkel einen untrüglichen Instinkt für gefährliche Konkurrenten. Und einen Sinn für willfährige Helfer. Prototyp war Volker Kauder, der CDU/CSU-Fraktionschef mit der längsten Amtsdauer (13 Jahre) und dem geringsten Nachhall. In der Fraktion hatte jeder das Recht, seiner Meinung zu sein, und das war die von Merkel. Die Lücke, die er hinterließ, ist bis heute nicht gefunden. Auch Kauder hat seinen Beitrag geleistet, die Union dahin zu bringen, wo sie heute ist: unter 30 Prozent. In Teilen des Landes noch Volkspartei, mit der Aussicht, auch diesen Status zu verlieren, und als Menetekel am Horizont immer das Schicksal von Italiens Democrazia Cristiana, oder besser: was von der blieb. Nichts...
(Hans-Hermann Tiedje, Gastautor auf achgut.com, Ex-Bild-Chef, Ex-Bunte-Chef, Medienmanager, u.a.von Helmut Kohl. Seine Nachfolgekandidatin im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen, Maria-Lena Weiss,  über ihn: "Mit Volker Kauder haben wir einen der bedeutendsten deutschen Politiker der Gegenwart in unseren Reihen".)

Spahn will an Schulen einheitliche Quarantäne-Regeln
(swr.de. Wer will noch Spahn? Das geht ihn einen Scheißdreck an.)

Zahlen des Innenministeriums
Hasskriminalität in Baden-Württemberg weiterhin hoch - vor allem von rechts
(swr.de. Ist der Strobl jetzt ein Linker gegen rechte CDU? Niemand hat ihn gewählt, und noch immer sitzt er beim grünen Ex-Maoist.)

Thomas Strobl zum Wahlkampf
Chef der Südwest-CDU macht sich für Friedrich Merz stark
Thomas Strobl spricht sich im Endspurt des Wahlkampfes für eine stärkere Einbindung der CDU von Friedrich Merz aus. Auf seinen Ruf könne die Partei nicht verzichten.
(Stuttgarter Zeitung.  Wer? Er kann ja nicht einmal für sich selbst Wahlkampf, ist so schwach, dass er sogar einem Guido Wolf unterliegt.)

Ehrung für Gastarbeiter
Lorbeeren für eingewanderte Eltern
Das Anwerbeabkommen mit der Türkei wird 60 Jahre alt. Das Kanzleramt ehrt an diesem Dienstag stellvertretend vier Frauen und Männer aus der ersten Generation von Vertrags- und Gastarbeitern – und wirbt für die weitere Zuwanderung von Fachkräften.
(Stuttgarter Zeitung. Integration von Moslems ist missglückt.Warum wird der von den USA aufgezwungene Vertrag wegen Türkei in Nato nicht eingehalten, welcher Rückkehr vorsieht? Wie viele Millionen sollen noch kommen, um eine "Fachkraft" darunter zu finden?)

Inflationsrate steigt auf fast vier Prozent
Das Leben in Deutschland wird wieder teurer
Das Leben in der Bundesrepublik hat sich erneut verteuert, einen weiteren Preissprung gab es aber nicht. In den nächsten Monaten dürfte die Teuerungsrate weiter nach oben gehen.
(Stuttgarter Zeitung. CDU/SPD ruinieren Deutschland und werden gewählt, bis der Letzte das Licht ausmacht.)

Klimaaktivisten bei der Automesse IAA
Systematisch gegen Autos
Lola Löwenzahn und Lou Winters, Sprecherinnen der Aktionsgruppe „Sand im Getriebe“, fordern eine radikale Mobilitätswende. Warum rufen Klimaaktivisten wieder zur Blockade der Internationalen Autoausstellung (IAA) auf? Das Bündnis „Sand im Getriebe“ hält die Neupositionierung als Forum der Mobilitätswende für Greenwashing. Ein Gespräch mit zwei Sprecherinnen der Aktionsgruppe.
(Stuttgarter Zeitung. Dummaktiv*in gegen Deutschland, und Medien sind dabei, wenn wohlstandsverwöhnte neomarxistische Kinder der Generation Lastenfahrrad ahnungslos ihre Alten nachplappern.)

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NACHLESE
Staatsreligion Islam mit und ohne Taliban
Merkel und Maas: Verantwortungs-Ping-Pong oder Stell Dir vor es ist Krieg und alle tauchen ab
Durch die panischen Ausfliegeaktionen ist die Frage, wer das Desaster einer katastrophalen Fehlbeurteilung der Lage in Afghanistan auf deutscher Seite zu verantworten hat, bereits in den Hintergrund geraten.
VON Tomas Spahn
...Die radikalislamischen Taliban können sich gelassen zurücklehnen: Deutschland wird von phrasendreschenden Dilettanten beherrscht – der ersten Millionenrate werden schnell weitere folgen. Schließlich hat die sogenannte Weltgesundheitsorganisation WHO jüngst wissen lassen, dass aktuell rund 18 Millionen und damit knapp die Hälfte der sich in den vergangenen vierzig Jahren fast vervierfachenden Bevölkerung Afghanistans vom Hunger bedroht sind. Also muss Geld fließen – und es wird fließen. Nicht nur an die Taliban, deren islamische Herrschaft damit gesichert wird, sondern auch an die Nachbarstaaten und jene NGO, die es mit ihren eigenen Ortskräften so gemacht haben, wie sie es auch auf dem Mittelmeer tun: Anwerben oder einsammeln und den europäischen Staaten die daraus resultierenden Probleme gleichsam unbeteiligt vor die Füße werfen...
(Tichys Einblick. Politik ist weder ein saarländischer Wurstring noch ein Schwenkbraten. Leser-Kommentar: "Wer es bis dato immer noch nicht kapiert hat, darf jetzt in Afghanistan erfahren, was der Islam wirklich für eine Religion ist: barbarisch, mörderisch, totalitär. Kurz, eine Religion, deren einziges Ziel es ist, alles auszulöschen, was nicht ihrer Ideologie folgt".)
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Reiten gegen den Klimawandel. Laschet und Ko. - als Kühlschrankmagnet.

15-Punkte-Papier
Laschet stellt sein Dreier-Team für den Klimaschutz vor
Mit einem 15-Punkte-Plan zum Ausbau von erneuerbarer Energien will Armin Laschet neuen Schwung in seinen Wahlkampf bringen. Auf einer Pressekonferenz stellte er das entsprechende Team hinter dem Papier vor. Und betonte: „Kanzlerisch ist nicht, wenn man die Raute nachmacht.“ Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat sein Team für das Thema Klimaschutz vorgestellt. Zentrale Themen sollten mit Köpfen verbunden sein, sagte Laschet am Montag in Berlin. Das Klima-Team besteht aus den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Jung und Thomas Heilmann sowie der Landesvorsitzenden der Jungen Union Bremen, Wiebke Winter.
(welt.de. Reiten gegen den Deutschland. Häschen Armin in der grünen Grube hilft Baerbock wieder auf den Gaul. Noch weniger kanzlerisch ist, wenn man nur Karneval macht und als Ex-Kirchenredakteur den lieben Gott wider den tierischen Ernst spielen will als Ritter von der traurigen Gestalt mit Windmühlen. Jung lebt auf der Klosterinsel Reichenau und ist Anwalt, Heilmann ist ebenfalls Jurist, aber auch Unternehmer und Unternehmensberater. Ist Winter die Dulcinea del Toboso oder das Klima Don Quijotes unerreichbare Geliebte?  Winter (25!) - Nomen est omen? -  legte 2018 ihr erstes juristisches Staatsexamen ab, promoviert mit Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung an der Bucerius Law School zu Big Data und Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. Vertraut sie menschlicher Intelligenz nicht? Sind alle drei also kaum verdächtig, zu wissen, was Klima ist? Oche Alaaf! Wie sagte der Komiker Harald Nielsen: "Sie denken wohl, ich bin nicht blöd? – Ich bin vielleicht blöder, als Sie denken“.)

(fcbayern.com)

Büro in Doha
Warum Katar enge Kontakte zu den Taliban pflegt
Bereits seit 2013 unterhalten die Taliban ein Außenbüro in Katars Hauptstadt Doha. Die guten Beziehungen des Emirats zu den militanten Islamisten stoßen auf Kritik, doch westliche Staaten profitieren auch davon.Erst vor wenigen Tagen dankte US-Präsident Joe Biden dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, bei einem Telefonat für die großzügige Unterstützung Katars bei den laufenden Evakuierungen aus Afghanistan.Dabei blieb es aber nicht, denn der Präsident bedankte sich auch dafür, dass Katar innerafghanische Gespräche möglich machte - auch wenn diese durch die Machtübernahme der Taliban gescheitert sind.
(focus.de. Spielen die islamischen Taliban auch Fußball bei der WM 2022 im islamischen Katar, die EM als Fata Morgana warb schon damit, wo die Bayern mit Katar auf dem Ärmel trainieren, während Deutschland offenbar  Talibanland ist - ohne Katar geht nichts mehr- die Talibanopfer werden als Gäste aus dem Mittelalter sogar wahllos hereingeflogen. Lauter Eigentore.)

Union im Wahlkampf
Warum hilft Merkel Laschet nicht?
Zwei Stunden diskutierten die Kanzlerkandidaten beim TV-Triell. Die Zuschauer erlebten, was sie bereits seit Wochen sehen: Einen überforderten Armin Laschet, eine übermotivierte Annalena Baerbock und einen überdisziplinierten Olaf Scholz. In der Union wächst der Unmut über die ausbleibende Unterstützung durch die Kanzlerin. Offenbar musste die CDU-Zentrale Merkel regelrecht beknien, damit sie endlich beginnt, für ihren möglichen Nachfolger zu werben. Gefährdet sie damit ihr Erbe?
(welt.de. Seit wann gibt es "Kanzlerkandidaten"? Seit es keinen Journalismus mehr gibt. 8,9 Prozent und schon "Kanzlerin"? Wer ein nicht nur ungebildet wirkendes Schulmädchen ernst nimmt, der hat keine Tassen mehr im Presseschrank.Geht's noch blöder im linksgrünen Kontor der Scheinheiligen mit einer gelernten Kommunistin, die nie eine "West-Tussy" werden wollte? Der Kommunismus soll siegen, nicht die hinterm verschisstischen Schutzwall. Wer will ein Erbe der Enterbten? Leser-Kommentar: "Diese Frau war das Schlimmste, was uns passieren konnte…alle 3 Kandidaten sind katastrophale Optionen…es wird sehr sehr teuer für uns alle werden…die arbeitende Mittelschicht wird weiter und weiter finanziell bluten müssen…")

Achtung, "Kanzlerkandidaten"!

Laschet reckt sich, Scholz schlummert
Das Wahl-Triell: Die brüchige Fassade des Olaf Scholz
Im RTL/n-tv-Wahltriell treten die drei selbsternannten Kanzlerkandidaten gegeneinander an. Laschet drückt endlich aufs Gas, Baerbock hat fertig, Scholz offenbart sich. Er ist nicht im Ansatz jene staatsmännische Kunstfigur, sondern nur Platzhalter zum Verstecken der radikalen Agenda seiner Partei.
VON Air Türkis
(Tichys Einblick. Dummschwätz politischer Kreisklasseclowerie, vorgeführt von Bertelsmann,der Freundin von Merkel.Zeitverplemperei aus einem abgeschafften Land, wo der Orient herrscht, warum nicht Direktsendung aus einer Kita? Noch immer gibt es Gläubige trotz zahlreicher Dementis auch von Merkel, dass nach Wahlen gilt, was voher gesagt wurde. Leser-Kommentare: "Scholz, Baerbock oder Laschet: wenn das das letzte Kanzler-Aufgebot eines 80-Millionen-Volkes ist, dann sag ich nur: Deutschland gute Nacht!" "Herr Laschet (CDU) ist Ministerpräsident des einwohnermässig grössten Bundeslandes, Herr Scholz (SPD) ist Bundesminister, Frau Baerbock (Grüne) ist nichts. Die Spitzenkandidaten der Parteien sind übrigens genau nur das: Spitzenkandidaten. Es gibt keine ‚Kanzlerkandidaten‘. Die sind eine Erfindung von Politikern und Journalisten. Mit diesem politischen Taschenspielertrick (‚Kanzlerkanditaten‘) haben es die Grünen und vor allem die ihnen verbundenen Journalisten aber geschafft, Frau Baerbock in so eine Runde zu schmuggeln, um ihr bzw. den Grünen einen unangemessenen Vorteil zu verschaffen und Stärke vorzutäuschen. Man sollte nun nicht den Eindruck erwecken wollen, es bestünde nur die Wahl zwischen CDU, SPD und Grünen...")

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Impf-Apartheid droht
Video. Ungeimpfte sollen künftig aus dem öffentlichen Leben weitgehend ausgesperrt werden können, auch mit einem Extra-Lockdown. Einen Impfzwang gibt’s natürlich nicht, nur eine Art Impf-Apartheid droht.
(achgut.com. Wann werden Freiheitslager eingerichtet für alle ohne Stich?)

Thilo Sarrazin
Die Torheit der Regierenden
Die deutsche Politik in Afghanistan schwankte zwischen Militäreinsatz und Aufbauhilfe, sie übersah Napoleons grundlegende Einsicht: „Man kann mit Bajonetten alles machen, außer auf ihnen sitzen."
(achgut.com. Dann gibt's halt ein paar Löcher mehr, wo schon eins ist.)

Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten nicht Todesursache
Von PETER BOEHRINGER
Hier soll es um ein wichtiges Detail gehen, das ein aufmerksamer studentischer Youtuber in den Tiefen der (neuen, methodisch veränderten) RKI-Statistiken entdeckt hat und welches das neuerdings vom Mainstream gesetzte Narrativ erschüttert, dass in den deutschen Intensivstationen vor allem Ungeimpfte lägen, was übrigens gegenteiligen Statistiken im Ausland krass widerspricht. Das RKI zählt statistisch über eine ganz neu eingeführte Definition Geimpfte auf Intensivstationen nur dann als Covid-Fälle, wenn sie auch eine Corona-typische „klinische Symptomatik“ aufweisen.Was logisch klingt und es in einer normalen Welt sogar wäre (selbstredend sollten als Corona-Kranke auch nur Menschen mit Corona-Symptomen gewertet werden), wird aber bei nicht Geimpften Patienten auf der Intensivstation nicht getan. Wenn ein nicht Geimpfter einen positiven Corona-Test bei Einlieferung aufweist (selbst wenn er mit schweren Verletzungen aufgrund zum Beispiel eines Unfalls eingeliefert wurde), dann zählt dieser gemäß der RKI-Statistik-„Logik“ trotzdem als Corona-Fall. Ein Geimpfter und ebenfalls Corona-positiv Getesteter geht dagegen nicht als Corona-Fall in die Statistik ein.Mit diesem Trick einer versteckten ungleichen statistischen Erfassung kann das RKI die gesamte Statistik mutmaßlich fälschen. […] Fazit: Nur bei den Geimpften wird nun endlich die von uns seit einem Jahr geforderte Differenzierung „An oder Mit?“ getätigt, was der „Pandemie“ mindestens 80 Prozent ihres Schreckens nimmt. Es ist eine perfide statistische Differenzierung. Hätte man seit März 2020 Intensivpatienten oder auch „Corona“-Tote immer so ausgewertet wie es nun [nur] bei Geimpften auf Geheiß des RKI getan wird, dann hätten wir heute nicht 92.000 Corona-Tote in Deutschland, sondern statistisch nach zwei Wintern vielleicht 15.000 bzw. unter 10.000 pro Wintersaison, was in keiner Weise dramatischer als jede völlig normale Grippewelle jedes Jahr wäre. Genau unsere Rede seit über einem Jahr! Seitdem war ein Großteil der „Pandemie“ weitgehend auf anscheinend statistischen Lügen aufgebaut.
<<<Ganzen Artikel lesen bei pboehringer.de…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wort des Jahres 1992 wurde „Politikverdrossenheit“. In diesem Jahr formulierte Weizsäcker: „Nach meiner Überzeugung ist unser Parteienstaat von beidem zugleich geprägt, nämlich machtversessen auf den Wahlsieg und machtvergessen bei der Wahrnehmung der inhaltlichen und konzeptionellen Führungsaufgabe.“
(Fritz Goergen, Tichys Einblick)
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Der Politische Islam bedroht Frauen auch in Deutschland
Von SIGI WALKER, BPE
Laut Bundeskriminalamt werden in Deutschland jeden Tag zwei Frauen Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kommen die Männer aus islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Pakistan. Viele begehen ihre Taten sogar während des laufenden Asylverfahrens. Dann gibt es da noch Männer, häufig Migranten, die Frauen verbal belästigen oder im Vorbeigehen auf den verlängerten Rücken schlagen. Die Liste der Angriffe auf Frauen ist bekannt und endlos lang. Jeder, der beispielsweise in Ägypten in einem öffentlichen Bus gefahren ist, weiß, dass Frauen im Gedränge schon mal schnell zwischen die Beine oder an die Brust gegriffen wird, oder es reibt sich jemand von hinten an einem. Das ist alles bekannt und nicht nur ein ungehöriges Verhalten charakterschwacher Macho-Männer, sondern eben auch Bestandteil des Politischen Islams, um Frauen einzuschüchtern, von der Straße zu vertreiben, „auf ihren Platz zu verweisen“ und der männlichen Dominanz gegenüber Frauen sowie der Verachtung gegenüber der westlichen Kultur und den europäischen Männern Ausdruck zu verleihen. All diese Verbrechen gegen Frauen, aber auch gegen Männer, werden hierzulande sowohl von der Presse als auch von der Politik weitestgehend totgeschwiegen, obwohl es eigentlich einen nationalen Aufschrei geben müsste. Zumal sich doch beide angeblich für die Gleichberechtigung und die sogenannte Emanzipation einsetzen, was angesichts des großen Schweigens nur noch eine Lachnummer ist. Schon im Koran ist in Sure 33 Vers 59 zu lesen, dass Frauen sich etwas von ihrem Gewand herunterziehen sollen, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Mit anderen Worten, die anderen Frauen können eben auch als Freiwild angesehen werden, was wir auch hierzulande zur Genüge erleben müssen. In der moslemischen Welt kann zudem das Halten von Sexsklavinnen durchaus üblich sein. Schließlich rechtfertigt der Koran in Sure 70 Vers 30 Sex mit Sklavinnen: "Und die, die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand an Sklavinnen besitzt, denn sie sind hierin nicht zu tadeln". Schon der Kriegsherr Mohammed hielt sich einige Sklavinnen als Gattinen, was auch im Koran in Sure 33 Vers 50 festgehalten ist: "O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat". In der Sira, der Lebengeschichte des Propheten, ist belegt, dass Mohammed diese Erlaubnis von Allah auch praktisch anwendete, beispielsweise nach dem Überfall auf die Banu Mustaliq im Dezember 627 n.Chr.:"Nach dem Sieg über die Mustaliq wurden die Frauen, Kinder und der Besitzt als Beute verteilt. Und Aische, die Gattin des Propheten erzählte folgendes: Als der Prophet die Gefangenen als Beute verteilte, geriet die sehr schöne Djuwairiya in den Anteil des Thabit ibn Qais. Sie wollte sich selber freikaufen und kam deshalb zum Propheten. Aische sagte, dass sie eine Widerwilligkeit gegen sie empfand, da sie wußte, dass der Prophet Djuwairiya mit den selben Augen sehen würde, wie Aischa sie sah. Und Mohammed sagte: Ich werde das Geld für Deinen Freikauf selber bezahlen, und Dich selber heiraten". Nach dem erfolgreichen Angriff auf die Banu Quraiza, ebenfalls im Jahre 627, wurden alle männlichen geschlechtsreifen Mitglieder dieses Stammes geköpft. Die Frauen waren Kriegsbeute. In der Sira ist beschrieben: "Nach der Schlacht ließ der Prophet die Gefangenen im Gehöft der bint Harith einsperren, dann ging er zum Markt von Medina, dort wo er noch heute ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschen war, wurden die Quraiza Gruppe für Gruppe geholt und in den Gräben enthauptet. Danach wurden die Kinder, die Frauen und der Besitz unter den Muslimen verteilt. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selber, und sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug sie zu heiraten, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten". Mohammed verschenkte auch Frauen aus der Kriegsbeute an seine Anhänger. Im Zuge der Angriffe auf Khaibar ist zu lesen: "Eine der Festungen, die fiel, war Qamis. Hier nahm Mohammed einige Frauen gefangen, darunter Safiya und zwei ihrer Cousinen. Safiya nahm der Prophet für sich selber. Dihya vom Stamme Kalb hatte Mohammed gebeten, Safiya ihm zu überlassen. Als Mohammed diese dann aber für sich selber aussuchte, schenkte er dem Dihya die beiden Cousinen. Alle Gefangenen von Khaibar wurden unter den Muslimen verteilt. Der Prophet verbot ihnen aber u.a. Geschlechtsverkehr mit den Schwangeren unter den Gefangenen". Mohammed erlaubte seinen Kriegern ausserdem den Geschlechtsverkehr mit Frauen von eroberten Stämmen, was in den Hadithen dargestellt ist. Beispielsweise in Sahih al-Bukhari 4138, Buch 64, Hadith 459: "Wir gingen mit dem Boten Gottes gegen die Banu al-Mustaliq und erhielten Gefangene von den arabischen Gefangenen und wir begehrten die Frauen und das Zölibat wurde uns schwer, und wir wollten coitus interruptus (Al-Azl) mit ihnen praktizieren. Und wir sagten: Wie können wir coitus interruptus praktizieren, ohne vorher den Propheten, der unter uns weilt, zu befragen. Wir befragten ihn darüber und er sagte: Es ist besser für euch keinen coitus interruptus zu praktizieren, denn wenn jede Seele prädestiniert ist zu existieren, so wird sie existieren". Dadurch war der uneingeschränkte Geschlechtsverkehr gestattet. Wenn eine Sklavin davon schwanger wurde, war es eben Allahs Wille. Beschrieben in Sahih Muslim 3384: "Jabir b. Abdullah berichtete, dass ein Mensch den Apostel Gottes befragte: Ich habe ein Sklavenmädchen mit dem ich coitus interruptus (Al-Azl) praktiziere. Darauf antwortet der Bote Gottes: Dies wird nicht verhindern, was Allah beschlossen hat. Darauf antwortete der Mensch: Bote Gottes, das Sklavenmädchen von dem ich sprach, ist schwanger geworden, worauf der Bote Gottes erwiederte: Ich bin der Diener Gottes und sein Bote". Wenn Sklavinnen bereits mit Ungläubigen oder Polytheisten verheiratet waren, stellte es ebenfalls kein Hindernis für Geschlechtsverkehr dar. Sahih Muslim 1456, Buch 17, Hadith 41:
"Abu Said al Khudri berichtete, dass bei der Schlacht von Hanain der Bote Allahs eine Armee zu Autas aussendet, um zusammen mit ihnen zu kämpfen. Nach der Schlacht und nachdem sie Gefangene genommen hatten, schien es, als ob sich die Kämpfer des Geschlechtsverkehrs mit den gefangenen Frauen enthalten wollten, da ihre Ehemänner Polytheisten waren. Da sendete Allah, der Höchste, betreffend dieser Sache herab: „Und Frauen, die schon verheiratet sind, ausser denen, die deine rechte Hand besitzt“. Das bedeutet, diese Frauen waren den moslemischen Kriegern zum Geschlechtsverkehr erlaubt. Alle Hadithe sind bei sunnah.com nachzulesen. Die Sklaverei wird in manchen islamischen Ländern bis heute praktiziert. Wikipedia beschreibt im Eintrag „Sklaverei im Islam“: "Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen mehrheitlich islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort. So wurde im Osmanischen Reich 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten u.a. von Händlern im Hedschas (westlicher Teil von Saudi-Arabien, wo sich Mekka und Medina befinden), die das Verbot der Sklaverei als anti-muslimisch verurteilten. Im Auftrag des Scherifen gab der führende Gelehrte von Mekka eine Fatwa heraus, in der die Türken zu Apostaten erklärt wurden, und er rief zum Dschihad gegen sie auf. Als es daraufhin zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hedschas in dem osmanischen Erlaß von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen. Da diese Verbrechen an Frauen in Koran, Sira und Hadithe als Normalität hingestellt werden, ist die Verantwortung des Politischen Islams für das diesbezügliche Verhalten nicht weniger Moslems eben nicht von der Hand zu weisen. Es lässt sich auch nicht durch schöngeistiges Gerede verändern. Diese Taten des Frauenhasses sind also keine bedauerlichen „Einzelfälle“ von „psychisch Kranken“, wie immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, sondern sie sind Bestandteil des Programms. Für dieses Klientel sind unsere Gesetze und unser Strafmaß ohnehin nur lächerlich und eine Gesellschaft, die sich weigert, die Frauen des eigenen Landes vor Gewalt zumal von Fremden zu schützen, ist für sie nichts als ein Haufen voller Schwächlinge und/oder ehrloser Hunde. Und weil das so ist, wird die Bevölkerung dieses Landes samt ihrer Ordnungskräfte bestenfalls respektlos, verdeckt agressiv und/oder übergriffig behandelt.Und obwohl dies viele Politiker wissen, glauben sie in ihrer ideologischen Verblendung und in ihrem Multikultiwahn, der – wie die Geschichtsbücher uns lehren – immer in den eigenen Untergang führt, dass sie dieses Klientel mit Reden vom Humanismus, Menschenrechten, Gleichberechtigung und bunten Fahnen bekehren können. Diese Wahnvorstellung wird auf dem Rücken der einheimischen Frauen ausgetragen, die sie dafür großzügig ans Messer liefern. Neben Politikern und einer Presse, die nicht Willens sind, die Stimme für die eigene Bevölkerung zu erheben, hat ausserdem ein Konglomerat aus verschiedenen Faktoren zu der katastrophalen Situation in diesem Land geführt: Eine entgleiste Gerichtsbarkeit der internationalen Gerichtshöfe sowie des EuGHs mit seiner obzönen Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention und der europäischen Menschenrechtskonvention, die alle schützt, nur nicht die eigenen Bürger der entsprechenden Länder. Wir haben ausserdem einen Wildwuchs an Vereinen, Organisationen, NGOs und Beratern, die versuchen, z.B. mit jahrelangen Prozessen, jedes Asylverfahren mit negativem Ausgang zu verhindern, und wir haben die Sogwirkung durch die sozialen Leistungen.Aus der Not der einheimischen Bevölkerung heraus, wurde nun in Österreich, das unter dem selben Problem leidet wie Deutschland, zum Schutz der einheimischen Bevölkerung ein Zehn-Punkte-Programm zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten/Migranten ausgearbeitet, das sinnvoll und effektiv ist und von einem normalen Menschenverstand zeugt, wie z.B:
– Sofortiger Abbruch des Asylverfahrens/Migrantentitels von straffälligen Asylbewerbern/Migranten bei jeder Form einer Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.
– Aberkennung des Asylstatus/Migrantentitels bzw. sonstiger Schutztitel bei jeder Form von Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.
– Einführung der Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber/Migranten.– Abschiebungsoffensive auch nach Syrien und Afghanistan.
– Regelmäßige Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylbewerbern/Migranten.
– Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten.
Es wäre dringend zu empfehlen, dass sich Deutschland an dem Vorbild Österreich orientiert, um einen internationalen Paradigmenwechsel zu erreichen. So sollten keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden gestellt werden dürfen, außer von Personen, die aus unmittelbaren Nachbarländern stammen.Der Inhalt dieses Briefes ging an folgende Politiker:
Olaf Scholz SPD Bundestag
Armin Laschet CDU Landtag NRW
Annalena Baerbok Grüne Bundestag
Christian Lindner FDP Bundestag
Markus Söder CSU
CSU Landtag
Annegret Kramp-Karrenbauer CDU Bundestag
Ralph Brinkhaus CDU
Fraktion CDU/CSU Bund
Wolfgang Kubicki FDP
SPD Fraktion Bund
Parteivorstand SPD Bund
Ruprecht Polenz CDU Bundestag
Steffen Seibert CDU
Günter Krings CDU Mönchengladbach und Berlin
Elmar Brok CDU EU-Parlament
Ursula von der Leyen Europäische Kommission Brüssel
Die Basis Vorstand
Die Frauen – feministische Partei
Links-Fraktion Bund
An alle Politiker erging die Aufforderung zu einer Antwort betreffend der von ihnen geplanten Gegenmaßnahmen. Vom Büro Merkel kam die Antwort, das Schreiben solle an das Ministerium des Inneren gesendet werden, was erfolgte. Horst Seehofer hat diesen Brief somit ebenfalls erhalten. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird an diesem Thema weiter dranbleiben.
(pi-news.net. Anmerkung: Der Artikel hat nur einen Fehler: Es gibt keinen "Politischen Islam", sondern nur den Islam. Jeder islamische Staat bezieht sich auf den Islam und nicht auf einen "Politischen Islam".)

Wilde Prügelei zwischen Syrern in Cottbus
Nach einer heftigen Schlägerei zwischen mehreren Syrern in Cottbus ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Männer waren am Sonntag auf offener Straße mit Latten und Fäusten auf einander losgegangen. Passanten filmten die Prügelei mit ihren Handys.
(Junge Freiheit. Mehr! Afghanen gibt es nicht, das sind viele Völker.)
Außenminister
Maas will 70.000 Afghanen nach Deutschland holen
Der militärische Teil der Evakuierungsmission in Afghanistan ist beendet, doch Außenminister Heiko Maas will weitere Ortskräfte mit ihren Familien nach Deutschland holen. Für bis zu 70.000 Afghanen soll es entsprechende Hilfe geben.
(Junge Freiheit. Niemand braucht diesen Maas-Stab. Wann greift der Verfassungsschutz ein gegen Maas? Hat er zuhause so viel Platz?)

Trauerfeier im Aachener Dom für die Opfer der Flutkatastrophe

(tutut) - Für die deutsche Öffentlichkeit mitten im Bundestagswahlkampf fast unbemerkt, fand am Samstag auf Einladung von Georg Bätzing (Katholische Kirche) , Heinrich Bedford-Strohm (Evangelische Kirche) und dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, eine Trauerfeier für die Opfer der Flutkatastrophe statt. Wie kathpress, die Katholische Presseagentur Österreichs, berichtet, war alles anwesend, was in der deutschen Politik einen Namen hat. Kanzlerin, Bundespräsident, Bundestagspräsident, Spitzen von Bundesrat, Bundestag Bundesverfassungsgericht, auch die Regierungschefs von NRW und RP. "Mit der Wahl von Aachen als Ort des Gedenkens sollte auch daran erinnert werden, dass die Nachbarländer Belgien, Luxemburg und die Niederlande ebenfalls von der Flutkatastrophe betroffen sind".

Das Auffallendste war nach dem Bericht zu urteilen die Hoffnungslosigkeit, ja Ungläubigkeit, mit der die beiden obersten Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche auftraten. Da scheint wohl jeder Rest von Glauben verloren zu sein und ersetzt worden durch Übernahme linksgrüner Regierungspropaganda. Alles hin im Christentum?

Als wäre nicht eine menschengemachte Flutkatstrophe passiert infolge mangelnder Vorsorge, sondern auch noch danach durch Unfähigkeit der zuständigen Stellen verschlimmbessert worden, predigten die Bischöfe einen ohnmächtigen Gott und machten nicht die Natur, die Schöpfung mit Klimawandel, wie es ihn schon immer gibt, als Ursache fest und tödlichen menschlichen Leichtsinn, sondern faselten von "menschengemachtem Klimawandel" ohne im Geringsten erkennen zu lassen, dass sie Ahnung haben über das, von dem sie im unwissenden Leichtsinn daherredeten.

kathpress zitiert den Katholischen Bischof, der sich wie ein orientalisches Klageweib anhört: "'Welch eine Zerstörung in so kurzer Zeit! Was für eine Not', klagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing, in seiner Predigt. 'Es verschlägt einem die Sprache', sagte er mit Blick auf die Menschen, deren Angehörige in den Fluten umgekommen sind und die ihre Häuser und Existenzgrundlage verloren haben. ..Tröstlich seien 'Hände, die Halt geben; Hände, die Menschen aus ihren Häusern gerettet haben; Hände, die festhalten und umarmen, wenn Tränen fließen; Hände, die zupacken, Schutt und Dreck wegräumen'".

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, habe in seiner Predigt gesagt: "Gott war da, mitten in den Fluten. Aber nicht als der, der auf den Flutknopf gedrückt hat, sondern als der, der mit den Opfern geschrien hat, der mit ihnen gelitten hat, der sie getragen hat in den Abgründen". Mit solchen Worten hätte es früher kein Konfirmand bis zur Konfirmation geschafft.Und er legt noch ein grünes Brikett drauf: "Der bayerische Landesbischof bekundete die Hoffnung, dass die Katastrophe zu einem Neuanfang führe. 'Die Folgen des menschengemachten Klimawandels sind bei uns angekommen. Das haben wir verstanden', so der Geistliche. Vielleicht lasse sich in 20 Jahren rückblickend sagen, dass die Schäden zu veränderten Prioritäten in der Politik geführt haben". Fehlte nur noch der Aufruf, Annalena Baerbock als Christkind zu wählen, dann wäre der Kirchenkäs aus der Staatskäserei gegessen gewesen. Karl der Große wird in seiner Gruft rotiert haben.

Den inneren Kampfauftrag perfekt realisiert

Von WOLFGANG HÜBNER

Kein Mitleid mit Armin Laschet, den fast keiner als Kanzler will. Kein Mitleid mit der CDU, die von der Energiewende über die Grenzöffnung bis zum Afghanistan-Desaster alles mitgemacht und alles falsch gemacht hat. Kein Mitleid mit einer Partei in Panik, der tatsächlich auch noch zuzutrauen ist, ihren scheiternden Kandidaten durch den charakter- wie skrupellosen mutmaßlichen Hetzer aus Bayern zu ersetzen.

Kein Mitleid mit all den Karrieristen, Duckmäusern und Liebdienern in der Partei von Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, die jetzt um ihre Pfründe bangen. Aber Respekt vor Angela Merkel, die ihren inneren Kampfauftrag perfekt realisiert hat: Den Ruin der CDU!

Noch nicht einmal in Erwartung eines sicheren Wahldebakels ist die Staatspartei der alten Bundesrepublik und die hauptverantwortliche politische Kraft für die neue „DDR 2.0“ in der Lage und willens, sich von ihrer Anführerin und Verderberin zu lösen. Dazu sind längst auch zu viele Verdorbene in den Schlüsselpositionen dieser Partei.

Sie sind offenbar bereit, dem Untergang der CDU, dem derjenige der CSU folgen wird, keinen Widerstand mehr entgegenzusetzen. Denn das würde ja auch bedeuten, sich selbst politisch wie geistig völlig in Frage zu stellen. Den Mut und das Format hat keiner mehr von denen, die Merkels Schleppe so lange getragen haben.

Dieser Parteienuntergang wäre gewiss keine Tragödie, wenn die absehbare Konsequenz daraus keine neue Regierung wäre, die alle von der Union verantworteten Fehlentwicklungen in Deutschland nur noch weiter verschärfen wird. Scholz, Esken, Kühnert, Lauterbach, Habeck, Baerbock, Hofreiter und die Antifa brauchen jetzt nur noch einige Wochen zu warten, dann fällt ihnen die Regierungsmacht wie eine reife Frucht mit giftig-faulem Kern in den Schoß. Und wenn das geschieht, ist es der finale Triumph der FDJ-Linksprotestantin, die so schlau war, die CDU zu erobern und zu ruinieren, anstatt sich bei den Grünen oder der SPD viele Jahre zu verausgaben.
(pi-news.net)

Christen und Muslime nicht mal im Tod vereint

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Dass muslimische Hochzeitskorsos in aller Regelmäßig aus dem Ruder laufen, wissen wir ja bereits: Da werden ganze Routen über Stunden lahmgelegt, mit Pistolen geballert und tödliche Unfälle verursacht. Nun wird auch aus dem Beerdigungsritus ein regelrechter Bohai gemacht: Auf dem islamischen Beerdigungsfeld auf einem Friedhof in Essen-Stoppenberg, dem so genannten Hallo-Friedhof, ist eine muslimische Beisetzung erneut eskaliert. Dort wurde der Betreiber der Stätte von mehreren Clan-Mitgliedern verprügelt und als „Rassist“ bezeichnet. Das Ganze passierte vor ungefähr einer Woche, doch bereits im April dieses Jahres wurde der Friedhof schon mal zum Schauplatz von mehreren Konflikten, weil sich die Neubürger „sauer auf Störenfriede“ zeigten, so die regionale Tageszeitung. Auf Grabsteine in Moscheeform muss dennoch keiner verzichten.

Während Deutschlands Gutmenschen weiter von der längst gescheiterten „Integration“ träumen, zeigt die raue Wirklichkeit, dass die Vereinigung von Christen und Muslimen nicht mal nach dem Tod stattfinden wird. Aufgrund der „Kultursensibilität“ bieten jedoch immer mehr deutsche Friedhöfe muslimische Grabfelder an, wo die Islamisten ihre eigenen Bestattungsriten abhalten können. Vorteile für die Kulturbereicherungen: Man bleibt weiter schön unter sich und muss nicht mit dem verhassten Christen den gleichen Boden teilen. In die Grube geht es zudem ohne Sarg, wobei die rechte Seite des Leichnams nach Mekka zeigt.

Das von den Muslimen beanspruchte ewige Ruherecht soll ebenfalls bürokratisch durchgeboxt werden. Jedoch gibt es keine Grabpflege im westlich-europäischen Sinne, nicht wenige Stätten verkommen dadurch regelrecht. Hingegen kam es schon vor, dass zwei oder drei Leichen übereinander gestapelt in der gleichen Grube verbuddelt wurden. Frauen sind auf Beerdigungen zugelassen, aber nicht wirklich erwünscht, da sie zu laut weinen könnten und somit das Bild des Klageweibes abgeben. Daher bietet diese Form der deutsch-europäischen Selbstverleumdung wieder allerhand Zündstoff für ethnische, kulturelle wie ethnische Differenzen.

Wenn die Menschen aus dem Abendland die Ruhestätte ihrer Freunde und Verwandten besuchen, um dort zahlreiche christliche Feste und Gebräuche zu abzuhalten, dann könnten die Muslime dies als Beleidigung empfinden. Wie soll das also gehandhabt werden, wenn immer mehr Muslime ins Land kommen, um dadurch zwangsläufig neue Souveränitäten und gesellschaftliche Gegenströmungen zu bilden? Und die Zahl der muslimischen Bestattungen weiter ansteigen wird? Schon jetzt ist die Ditib in sehr viel Geschehen involviert.

„Muslime fordern Grab mit Abstand zu Ungläubigen – Bürgermeister kontert“, war 2017 die Titelzeile einer Tageszeitung, weil sich ein Rathauschef im Bayerischen weigerte, auf dem Friedhof ein islamisches Grabfeld einzurichten. Der Bürgermeister erlaubte sich, den Forderungen der neuen Ehrengäste nicht nachzukommen. Aufgebrachte Bürger unterstützten ihn mit wütenden Twitter-Phrasen wie „Am Hundefriedhof begraben wäre eine Lösung!“ oder „Können doch die Leichen auf eigene Kosten in der Wüste verscharren. Da ist Platz ohne Ende.“ Dabei ging fremdländische Bestattungskultur hierzulande schon sehr frühzeitig los: 1986 wurde das erste Stuttgarter Grabfeld errichtet, 1989 kam beispielsweise Hannover hinzu. In vielen Deutschen Städten geht die Zahl der Muslime mittlerweile in die Zehntausende: In Mannheim sind es wohl 30.000, in Düsseldorf um die 60.000. Tendenz überall rasant steigend. An eine friedliche Ruhe ist da längst nicht mehr zu denken – weder nach dem Tod, noch im alltäglichen Leben.

 

 

Auch die äußerste Freiheit wird wohl dem einzelnen und dem Staat sich in nichts anderes umwandeln als in die äußerste Knechtschaft. So kommt denn natürlicherweise die Tyrannei aus keiner andern Staatsverfassung zustande als aus der Demokratie, aus der übertriebensten Freiheit die strengste und wildeste Knechtschaft. (Platon)

(tutut) - Der Schweizer Journalist und SPV-Politiker Roger Köppel stellt in Weltwoche-Daily die Frage, welche deutsche am Gleichstrom angeschlossene Spezialjournalisten nicht stellen: "Ob sich jetzt die Scharia in Afghanistan ausbreitet, beschäftigt mich persönlich weniger als die Frage, ob sich die Scharia nicht bei uns ausbreitet. In Europa, in Frankreich oder auch in der Schweiz". Was wird denn, bitte schön, in den Moscheen in Deutschland gepredigt? Wie heißt denn für Moslems hier im Land das Gesetz aller Gesetze? Nicht Grundgesetz, sondern natürlich  Scharia. Was für alle islamischen Staaten statt der Menschenrechte gilt, ist auch in Afghanistan Gesetz. 1990 wurde bei der 19. Außenministerkonferenz der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen, welche als Leitlinie der zur Zeit  57 islamischen Mitgliedstaaten auf dem Gebiet der Menschenrechte gelten soll. In den abschließenden Artikeln 24 und 25 wird die religiös legitimierte islamische Gesetzgebung, die Scharia, als einzige Grundlage zur Interpretation dieser Erklärung festgelegt. Die Erklärung wird von Islam-Vertretern als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO gesehen, von der sie jedoch erheblich abweicht, da sie die Scharia zur Grundlage der Menschenrechte erklärt. Wer konnte nur auf die verrückte Idee kommen, dem Mittelalter die Neuzeit beizubringen? Warum haben sie es nicht erst in Saudi-Arabien oder im Iran versucht, in Allahs Gottesstaaten, mit denen der Westen so prima Geschäfte macht? Dazu fällt gerade ein, wie es möglich ist, dass während Lockdowns und geschlossener Grenzen für die Einheimischen weiterhin so viele Illegale mit falschem Asylbegehren ins Land gelassen werden vor allem aus Gebieten mit Scharia? Die dürften gar nicht hier sein, wenn Deutschland als Rechtsstaat agierte. Wer hat ein Interesse daran, Deutschland zu islamisieren und müsste deswegen von Verfassungsschutz und Bundesverfassungsgericht gestoppt werden? Wird im Gegensatz dazu nicht sogar Rücksicht genommen auf Sitten und Bräuche unter dem Schirm von Scharia? Für Deutschland gilt wie für die Schweiz, für die Köppel dieses Asylunwesen als juristische Farce bezeichnet: "Die Schweiz ist Mitglied von Schengen-Dublin. Gemäß Schengen-Dublin darf niemand in der Schweiz ein Asylgesuch stellen, der durch ein sicheres Drittland eingereist ist. Afghanistan ist mehrere tausend Kilometer von der Schweiz entfernt. Die Schweiz ist von sicheren Drittländern umzingelt. Also theoretisch dürfte nach dem Schengen-Dublin-Gesetz auf dem Landweg gar kein Asylgesuch in der Schweiz gestellt werden". Dies gilt auch für Deutschland. Also ist das Land nach der Definition von Horst Seehofer vom Februar 2016 ein "Unrechtsstaat". Warum werden Politik, Polizei und Justiz trotzdem nicht zur Verantwortung gezogen? Weil das einen Bürger dieses Landes nichts angeht, so die Mitteilung eines Oberstaatsanwalts, solange er nicht persönlich durch illegale Einwanderung betroffen sei. Dann aber könnte es ja zu spät sein. "Wenn sie die Schweiz auswählen", Roger Köppel, was so auch für Deutschland gilt, "dann kann ja nicht das Flucht- und Sicherheitsmotiv ausschlaggebend sein, sondern ein ganz anderes, was ich nachvollziehen kann. Im Grunde möchten 7 Milliarden Menschen in der Schweiz leben, wenn sie das könnten". Immer mehr Deutsche sind in dieser Richtung auf der Flucht. Wer von Abgeordneten, Bürgermeistern, Landräten, Ministerpräsidenten, Kanzlerin nimmt noch ein Asylrecht ernst, welches nicht einmal das Papier wert ist, auf dem es steht? Das ist wie mit dem "Migrationspakt" der UNO, welcher illegale Immigration legalisiert. In diesem Zusammenhang fällt im Wahlkrampf auf, dass es Fürsprecher eines medien- und parteigeprügelten Armin Lasche als des kleineren Übels gibt. Aber Übel ist Übel. Denn auch der ehemalige Kirchenredakteur hat sich als nicht rechtsstaatskonform geoutet und "für einen höheren Migrantenanteil in der deutschen Verwaltung ausgesprochen". Verrückter geht immer. Sind das keine deutschen Beamte? Roger Köppel: "Nehmt Schweizer in die deutsche Verwaltung, dann kommt's besser".

STAATSTERROR IN MAO-BW GEGEN DAS VOLK?
Erstes Bundesland plant Lockdown für Ungeimpfte
Ungeimpften Menschen drohen in der Corona-Pandemie wieder härtere Regeln. Nachdem das grün-geführte Sozialministerium in Baden-Württemberg eine Kontaktbeschränkung für ungeimpfte Erwachsene und ein Besuchsverbot von Restaurants und Konzerten vorgeschlagen hatte, kommt Zustimmung von der CDU. Baden-Württembergs Landeschef Thomas Strobl erklärte in "Bild am Sonntag": „Wenn es auf die Intensivstationen durchschlägt, muss man handeln. Es wäre falsch, dann alle in Mithaftung zu nehmen, auch die Geimpften – deshalb wird es für Ungeimpfte andere Regeln geben als für Geimpfte.“ Unterstützung kommt auch aus Bayern. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagt in BamS: „Natürlich müssen wir jetzt schon über künftige Maßnahmen nachdenken...
(focus.de. 11. Gebot: Du sollst nicht dicht sein, nimm den Stich. Droht nun Lager-Schutzhaft? Steht das "Wahlergebnis" denn noch nicht fest?)

Ob alleine oder im Team: Jeder Kilometer wird gezählt
Der Ortenaukreis und 31 Kommunen sind ab 6.September beim Stadtradeln dabei
(Der Guller. Nach oben buckeln, nach unten treten.)

Straßburg nimmt 150 Afghanen auf
(Badische Zeitung. Stehen die Teddywerferinnen schon in Kehl bereit?)

Demonstration in Villingen
Zehn Klima-Aktivisten rufen zu gut überlegter Wahl auf
"Was wollen wir? – Klimaschutz." "Wann wollen wir ihn? – Jetzt." Immer wieder geben die Klimaaktivisten der "Fridays For Future"-Bewegung ihre Forderung lautstark preis. Rund zehn Anhänger der Bewegung demonstrierten am Freitag auf dem Latschariplatz gegen die Klimapolitik der Bundesregierung... "Laschets Klimapolitik ist vollkommen absurd. Er verzapft nur Unsinn in NRW", schimpft der Sprecher der Aktivisten, Amarin Lawton, im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten. Er stelle sich immer als Klimaschützer dar, aber wolle ein Windkraft-Verbot durchsetzen...
(Schwarzwälder Bote. Quertreiber-Demos sind erlaubt? Linksgrüne Kinderzeitung? Demnächst eine Reportage aus der Kita? Was ist bloß aus dem Journalismus geworden? Warum nicht allesamt erst einmal in die Grundschule?)
Klima-Aktivisten hängen Banner auf
Stadt Villingen-Schwenningen erstattet keine Anzeige
Bislang Unbekannte, vermeintlich Klima-Aktivisten, haben in der Nacht auf Freitag zahlreiche Transparente in Villingen aufgehängt: am Balkon des Rathauses am Münsterplatz, am Aussichtsturm im Hubenloch, an der Neuen Tonhalle, am Theater am Ring und am Gebäude des TK-Maxx.Wie hat die Stadtverwaltung als Eigentümerin der meisten betroffenen Gebäude reagiert? Die Transparente seien nahezu alle abgehängt, eine Anzeige gegen Unbekannt nicht erstattet worden, weil es offensichtlich keine Sachbeschädigungen gegeben habe, sagt Oxana Brunner, Pressesprecherin der Stadt VS... Die Stadt werde die Sache auf sich beruhen lassen...
(Schwarzwälder Bote. Wenn linke Spinner Zeichen setzen, ist alles recht?)

Afghanistan
70 Prozent der Deutschen erwarten neuen Flüchtlingsansturm
Die Krise in Afghanistan wird nach Einschätzung der deutschen Bevölkerung eine neue Flüchtlingsbewegung in Richtung Europa auslösen. In einer aktuellen Umfrage plädierte fast jeder zweite Bürger dafür, die Menschen in der Region unterzubringen und finanziell zu unterstützen.
(welt.de. Deutschland bringt, pardon: fragt sich um. Des Volkes Wunsch wird sich erfüllen.)

Studie der Uni Hohenheim:
Wahlprogramme immer unverständlicher
(swr.de. Wenn's jemand verstünde, würde er sich nach der Wahl daran erinnern. Aber was ist hier unverständlich?)

Kundgebung in Stuttgart
Solidarität mit Afghanistan gefordert
Rund 200 Teilnehmer riefen am Samstag auf dem Schillerplatz in Stuttgart zur Solidarität mit Afghanistan auf.
(Stuttgarter Zeitung. Allahu Akbar.)

Bietigheim-Bissingen
Affe beißt Mann in der Innenstadt
Ein älterer Mann betritt in der Innenstadt von Bietigheim-Bissingen ein Geschäft. Auf seiner Schulter: ein Affe. Das Tier beißt einen Mitarbeiter. Ungefährlich ist das nicht.
(Stuttgarter Zeitung. Was sonst in Bissingen?)

Union mit schlechtestem Wert, den Insa jemals für sie erhoben hat
Die Sozialdemokraten gewinnen im „Sonntagstrend“ für die „Bild am Sonntag“ im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte – mit 24 Prozent liegen sie nun deutlich vor der Union, die auf 21 Prozent kommt (-1).Die Grünen bleiben bei 17, die FDP bei 13 Prozent. AfD (11 Prozent) und Linke (6 Prozent) verlieren jeweils einen Punkt.
(welt.de. Kommunistische Einheitspresse schreibt hoch und runter wie es ihr beliebt. Siehe unten:)

Journaille manipuliert: CDU liegt 2 Prozent vor SPD und Presse meldet – nichts
Von KEWIL
In der Allensbach-Umfrage von Samstag liegen CDU/CSU mit 26 Prozent zwei Punkte vor der farblosen SPD und die Journaille meldet – nichts. Bei INSA dagegen liegt die SPD am selben Tag mit ebenfalls 24 Prozent bereits drei Punkte vor der CDU – und das steht natürlich überall in den rotgrün versifften Medien. Da stimmt doch etwas nicht. Seit Wochen sinken die Umfragewerte des durchaus umgänglichen und einigermaßen vernünftigen CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet immer tiefer, und die Werte des total farblosen Olaf Scholz, der dazu noch tief in den Wirecard-Skandal verstrickt ist, steigen und steigen. Er hat Laschet angeblich längst überholt.Aber weder im Programm noch beim Personal hat die SPD irgendwas oder irgendwen Besseres zu bieten als die CDU. Sollen SPD-Hühnerbrust Maas und seine Vorgänger, zu denen auch Bundespräsident Steinmeier gehört, in Afghanistan siegreicher gewesen sein als Kramp-Karrenbauer und Flintenuschi von der Leyen? Alle haben wie der einstige SPD-Verteidigungsminister Struck die Bundesrepublik „am Hindukusch verteidigt“ und sind gescheitert. Auch die SPD-Schreckschrauben Ralf Stegner und Saskia Esken lassen doch nicht die Prozente explodieren. Zugegeben, die charakterlose Merkel-CDU hat keinen einzigen eigenen Programmpunkt mehr, aber welche Partei hat das schon? Die sind doch alle nur noch ein einziger zusammengerührter grüner CO2-Brei, und daran ändert auch der fränkische Corona-Södolf von der CSU nichts. Warum sollen also Laschet und die CDU versinken und Scholz und die SPD als roter Phönix aus der Asche steigen? Dafür gibt es keinen einzigen Grund. Die einzige Erklärung ist, dass die von der SPD dominierten Medien, die linken Meinungsforschungsinstitute und die gleichgeschaltete rotgrüne Journaille vom Staatsfunk uns nur noch dreist und unverschämt anlügen. Der Wahlabend wird es zeigen. Und noch zur Klarstellung: PI-NEWS macht keine Wahlwerbung für Laschet und die CDU. Die einzige sinnvolle Alternative, die einzige Opposition in diesem Lande ist und bleibt die AfD. Hier geht es zur Sonntagsfrage!
(pi-news.net)

GroKo-Minister stellen sich quer - Aus für Merkels 3G-Regel - Ungetestete dürfen weiter Bahn fahren
Das umstrittene 3G in Bahnen kommt jetzt offenbar doch nicht! Das Ergebnis des von Verkehrsminister Andreas Scheuer (46, CSU) geführten Prüfverfahrens lautet nach BILD-Informationen unmissverständlich: nicht umsetzbar! BILD hatte enthüllt, dass die Kanzlerin Angela Merkel (67, CDU) die sogenannte 3G-Regel auch in Zügen durchsetzen wollte. Dann hätten nur Geimpfte, Genesene und Getestete Bahn fahren dürfen. Scheuer hatte das Thema nach Bekanntwerden zur Chefsache erklärt und insgesamt vier Ministerien mit der Prüfung beauftragt.
(bild.de. Wenn Laschet Land gewinnen will, muss er  Merkel, diese alte Frau  mit dem MauerkompleximKopf und  Kommunismussyndrom auf ein Abstellgleis umweichen. Das ist kein Karneval mehr. Hier findet eine  Politik verbrannter Erde vor allem auch gegen die CDU statt. Kann nicht die Frage gestellt werden, ob es sich möglicherweise um einen Blick in den Abgrund von mutmaßlichem Hochverrat handelt?)

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NACHLESE
Wetterereignisse sind nicht menschengemacht, Gott und der Klimawandel vielleicht Klimawandel und magisches Denken
Die Aktionspläne der Grünen zu Extremwetterereignissen sind gespickt mit Hinweisen auf den Klimawandel und bekommen damit eine kirchlich-religiöse Dimension, welche die Aufklärung vergessen machen will und unser Wissen im Jahr 2021 ignoriert. Reine Desinformation! Von Sönke Paulsen.
(reitschuster.de. Bürgermeister, Oberbürgermeister, Ministerpräsidenten und eine Kanzlerin sowie deren Medien wissen besser, was in grünen Baumschulen gelehrt wird.)
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Hamburger Parks: Zu späterer Stunde haben Frauen Angst
Von MANFRED W. BLACK
In Hamburg sind der Winterhuder Kai und der Stadtpark die neuen Party-Meilen für Jugendliche aus der Hansestadt. Seit Wochen kommt es dort in den Abend- und Nachtstunden zu „dauerhaften Ruhestörungen und nach vielen Nächten gibt es große Müllberge“ (Alster-Magazin). In der Nähe des Winterhuder Kais urinieren Feierwütige immer wieder in die Hauseingänge, Anwohner beschweren sich sehr oft bei den zuständigen Behörden.
Vielfach Hunderte von Polizisten im Einsatz
Darüber haben regionale Medien schon öfter berichtet (Schlagzeile beim Portal 24hamburg.de: „Anwohner kämpfen gegen feierwütige Jugend“). Dass Mädchen und Frauen, wenn es dunkel geworden ist, oft große – und berechtigte – Angst vor Übergriffen haben, wird aber medial ganz bewusst verschwiegen.Im Sommer versammeln sich oftmals Tausende von Jugendlichen abends auf großen Wiesen-Arealen des Winterhuder Kais und insbesondere des Hamburger Stadtparks. Um 21 Uhr wirkt die riesige Grünanlage des Stadtparks häufig „wie ein Festivalgelände: Alkohol fließt, Grillrauch wabert durch die Luft“ (Bild-Zeitung). Es scheint, als gebe es wieder ein Leben wie vor Corona-Zeiten. Doch längst nicht alle der dort versammelten jungen Menschen bleiben friedlich.In manchen Nächten, wenn der Alkohol in Strömen fließt und bei extrem lauter Musik ausgelassen gefeiert wird, sichern Hunderte Polizisten die Riesenwiese, weil es immer wieder nicht nur zu massiven Lärmbelästigungen kommt, sondern auch zu Übergriffen.
Flutlichtmasten der Bereitschaftspolizei
Wenn die Sonne untergegangen ist, schalten Polizeibeamte nicht selten sogar Flutlicht-Masten der Bereitschaftspolizei an, um halbstarke Jugendliche davor abzuschrecken, gegenüber anderen Menschen – in der Regel Mädchen und Frauen – übergriffig zu werden.Schülerin Talitha (18) aus Bergedorf erzählte Bild: „Total entspannt hier. Aber wenn es eskaliert, ziehe ich mich zurück. Da habe ich überhaupt keine Lust drauf.“ Warum und wie es genau eskaliert – das schreibt jedoch auch die Bild-Zeitung nicht genau.
Was die Medien verschweigen
Ehrlicher war jüngst das Alster-Magazin in seiner August-Ausgabe. Das Magazin spricht von „unfassbaren Zuständen“. Manche Mädchen hätten ein Spießrutenlauf im Park erlebt.
„Immer wieder wurden [sie] von massenweise Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf übelste und ordinärste Art verbal belästigt“. Und zwar „in einer Art, die man hier nicht beschreiben kann“. „Ununterbrochen“ komme es oft zu „abscheulichen Drohungen, wenn sich die Mädchen abwendeten“. Folge: Sehr viele Töchter der Hansestadt meiden das Areal des Stadtparks zu späterer Stunde zumindest dann, wenn sie nicht in männlicher Begleitung sind. Auch wenn man öffentlich nicht darüber spricht: Zahlreiche Mädchen und Frauen ziehen ihre persönlichen Konsequenzen aus den unhaltbaren Zuständen. „Ablehnung, Distanzierung, Wut, Angst, Rückzug in Gefilde, in denen man sich (noch) sicher fühlt“, schreibt das Alster-Magazin.Weiter heißt es dort: „Auch in unserer schönen Heimatstadt gibt es zunehmend Bereiche, in die man sich besser nicht begibt.“ Es handele sich längst nicht mehr um Einzelfälle, „auch wenn öffentlich wenig darüber gesprochen wird“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mehrfach hat Wolfgang Kubicki (FDP) die „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ für verfassungswidrig erklärt – bei der Abstimmung im Bundestag aber fehlte er. Auch deshalb wurde die „Epidemische Lüge von nationaler Tragweite“ verlängert. Danke Wolfgang, danke FDP.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Gastautor
Die Klimaschutz-Kassierer: Eine Mail aus Uganda
Von Jan Rudolf Haß. Es geht mir darum, einmal aus der Froschperspektive zu schildern, wie sich die satten woken Aktivisten des so genannten Klimaschutzes gegenüber uns afrikanischen Habenichtsen aufführen....Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums und der Abholzung der Wälder ist Uganda Importeur von Feuerholz. Folge der Abholzung sind Erdrutsche, Erosion, sinkender Grundwasserspiegel. Soweit es die so genannten Klimaschützer betrifft, verschwinden mit den Bäumen natürliche CO2-Speicher. Wir sammeln den Kohlenstaub ein, der an den Verkaufsständen für Holzkohle übrig bleibt, versetzen ihn mit einem Bindemittel und pressen ihn zu Briketts (im Fachjargon heißt das Vendors Waste Charcoal), ein weiterer Rohstoff sind Landwirtschaftsabfälle von Märkten...
(achgut.com. Für den, der schon immer mal wissen wollte, was eigentlich NGO tun.)

"Methode des Guten"
„Die Zeit“ erklärt Merkel zum guten Menschen
"Intrige, Demütigung und Rache" – da habe Merkel nicht mitgemacht, schreibt allen Ernstes der stellvertretende Chefredakteur der "Zeit". Es ist nicht die erste Liebeserklärung von Bernd Ulrich an die Bundeskanzlerin.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Das muss so sein, wenn Deutschgland das Böse ist.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 35 – Irgendwie dumm gelaufen
Von Stephan Paetow
Olaf Scholz im unaufhaltsamen Schulz-Zug, Jens Spahn impft „zurück in die Freiheit“, Kubicki patzt. Für die SPD ist 22 das neue 50 und für die Presse ist „Ortskräfte“ das neue „Asyl“. Das mit Afghanistan sei irgendwie dumm gelaufen, so Dr. Angela Merkel abschließend vor dem deutschen Bundestag, und jetzt ist auch mal wieder gut. Nun sei die „Lage, wie sie ist“, und „hinterher, im Nachhinein alles genau zu wissen und exakt vorherzusehen, das ist relativ mühelos“. Im Nachhinein vorhersehen? Logik à la Merkelèse. Aber alles vorher genau zu wissen – der BND hatte wiederholt gewarnt, Franzosen bereits im Mai reagiert –, und trotzdem nichts tun, das muss ihr erst mal einer nachmachen!..
(Tichys Einblick. Deutschland muss nur einmal abgeschafft werden, niemand muss Franzosen nachmachen.)

Dieser  Parteienstaat ist mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht mehr vereinbar

Von WOLFGANG HÜBNER

Die BILD-Zeitung von Samstag beklagt in ihrer Schlagzeile die „Rentenschmelze“. Ebenso berechtigt kann die von der steigenden Inflation verursachte Einkommensschmelze der Arbeitenden angeprangert werden. Auch über die Deutschenschmelze aufgrund der demografischen Entwicklung müsste wegen der absehbaren Folgen öffentlich nachgedacht werden. Oder über den Selbstbetrug beim Thema Energie, über die Ausbildungskrise, den Abiturwahnsinn und vieles mehr. Doch welche von den Parteien, die sich Hoffnungen auf die Beteiligung in der kommenden Bundesregierung machen können, setzt sich realistisch und glaubwürdig mit diesen für die Zukunft Deutschlands und der Deutschen extrem wichtigen Themen auseinander? Keine.

In einem verkrusteten System, in dem vier schon lange etablierte Parteien jederzeit ohne unlösbare Probleme in verschiedenen Variationen miteinander koalieren und die Wahlbeute teilen können und wollen, ist keine Partei mehr bereit, Positionen öffentlich zu signalisieren, die eine dieser möglichen Koalitionen unmöglich machen würden. Entsprechend luftig, unverbindlich und banal sind dann auch die Sprüche, die nun überall von Flensburg bis Konstanz und Aachen bis Görlitz zu lesen und zu hören sind. Wer eine dieser vier Parteien wählt, könnte ebenso gut an einer Lotterie teilnehmen – niemand weiß, was dabei am Ende herauskommt. Insofern gleicht die Bundestagswahl einer früher mal so beliebten „Fahrt ins Blaue“.

Bei dieser wussten immerhin noch die Organisatoren, der Fahrer und Begleitpersonen um das Ziel. In der politischen Variante der „Fahrt ins Blaue“ gibt es zwar kein konkretes inhaltliches Ziel mehr, doch umso mehr das Verlangen, an die von der steuerzahlenden Bevölkerung gefüllten Finanztöpfe zur Eigen- und Klientelversorgung zu gelangen. Das ist beileibe keine neue Erkenntnis, sie galt auch schon für frühere Bundestagswahlen. Allerdings hat sie im Jahr 2021 mit gleich drei eher abstoßenden Kanzlerkandidaten, dem schon wieder verlängerten Corona-Notstandsregime sowie nach dem Versagen bei der Flutkatastrophe und Afghanistan eine neue Brisanz bekommen. Deshalb fragen sich derzeit Millionen in Deutschland, was und ob sie eigentlich wählen sollen.

Der jetzige totale Parteienstaat ist faktisch am Ende
Die Antwort darauf, dann eben AfD oder Basispartei oder irgendeine andere Liste anzukreuzen, macht es sich zu einfach. Denn die große Mehrheit der Deutschen möchte schon mit ihren Stimmen eine Regierung in ihrem Sinne und Interesse bewirken. Das ist aber im totalen Parteienstaat, der Deutschland geworden ist, nicht mehr möglich. Deshalb halte ich eine radikalere, unbequemere Antwort auf die aktuelle massenhafte Wählerdesorientierung für notwendig: Dieser totale und seit dem Virusgeschehen ins Totalitäre strebende Parteienstaat ist mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht mehr vereinbar und unfähig zu elementaren Problemlösungen.

Er war seit 1949 mit dieser Grundordnung durchaus vereinbar – erst mehr recht, dann immer schlechter, aber allgemein ziemlich klaglos akzeptiert. Doch das ist nun vorbei. Und es ist nicht deshalb vorbei, weil das irgendwelche Kritiker wünschen, sondern weil der real existierende Parteienstaat ebenso wie einst die SED in der DDR nicht mehr in der Lage und nicht mehr willens ist, die aufgestauten Probleme dieses Landes zu lösen. Die einzige verbliebene Daseinsberechtigung des Parteienstaates ist die noch fehlende politische Alternative für eine andere Organisation demokratischer Volksherrschaft.

Falls diese nicht gesucht, gefunden und durchgesetzt wird, kann die jetzige Entwicklung nur in einem autoritär-totalitären Regime enden, das vorgibt, die Aufgaben in den Griff zu bekommen. Eine Möglichkeit wäre der Zusammenschluss von CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP zur neuen Einheitspartei Deutschlands. Ehrlicher wäre das allemal, aber garantiert nicht effektiv.
(pi-news.net)