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Der große Liberale Roland Baader hat die sozialistische" Elite von heute bereits 2002 vorhergesehen

(tutut) - Roland Baader, der große Liberale (1940-2012) beschäftigt sich in seinem Buch "totgedacht - Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören" (2002), Neuauflage,  mit allen Spielarten von Sozialismus und Kommunismus  und mit der Frage, "warum die weitaus meisten Intellektuellen antiliberal und antikapitalistisch - in den verschiedensten graduellen Stufungen und inhaltlichen Variationen – sind, und wie und warum sie damit seit mehr als 200 Jahren so 'erfolgreich' bei der Zerstörung oder bei der Verhinderung und Behinderung freiheitlicher Ordnungen waren und sind".

Vielleicht sollten Begriffe wie "Eliten" und "Intellektuelle" grundsätzlich hinterfragt werden, denn es ist für die Betroffenen zu bequem, sich selbst diese scheinbaren Qualitätsstempel wie DLG-Prämierungen aufzudrücken, auch zwei Doktorränge schützen vor Torheit nicht, oft ist diese sogar die Verleiherin. Die Menschen sind an ihren Taten zu erkennen, weniger an oft ins Hochstaplerische reichende Prahlhanserei.

Wer käme noch auf die Idee, den Großteil der Politiker, denen ein Land überlassen wird, für Elite oder gar Intellektuelle zu halten. Ohne ordentlich was gelernt oder einen Beruf ausgeübt zu haben, kämen für sie gerade noch Hilfsarbeiterjobs oder Hartz IV in Frage. Roland Baader malt den Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus mit dem Bild eines Parkplatzes, wie sie 1990 überall in der DDR auffielen: ein Trabi und viele, viele große Westautos, beide Ergebnis fünfzigjähriger deutscher Ingenieurskunst".

Roland Baader: "Man stelle sich nun zusätzlich vor, wir würden dem zeitreisenden Besucher aus einem lange vergangenen Jahrhundert diesen Parkplatz zeigen und ihm sagen, daß die meisten Leute in den sogenannten gebildeten Schichten unseres Landes (und ganz Europas, ja der gesamten Erde) das Wirtschafs- und Gesellschafsmodell bevorzugen, das als eine seiner 'Glanzleistungen' den Trabi hervorgebracht hat". Der Schluss daraus müsste sein, weil es wohl eine Art Naturgesetz sei, daß bei einem Leben der Völker in Wohlstand und mit den Annehmlichkeiten einer fortgeschrittenen Zivilisation deren geistige Eliten dem Irrsinn verfallen und politische Ideen und politische Kasten heranzüchten, welche die eigentlich friedliebenden Menschen immer wieder in Krieg und Zerstörung, in Niedergang und Verarmung, in Knechtschaft und Massentod führen",  vor solchem Schicksal zu warnen und stattdessen Bescheidenheit und Rückständigkeit predigen.

Der regelmäßig erscheinende wissenschaftlicheIndex of Economic Freedom untersucht 161 Länder der Erde danach, welchen Grad an ökonomischer Freiheit sie ihrer Bevölkerung gewähren, und welches Sozialprodukt und durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen dort jeweils erzielt wird. "Die Summe dieser Forschungs- und Analyse-Arbeiten zeigt alljährlich dasselbe Ergebnis, nämlich: Der Wohlstand oder Reichtum von Nationen ist eindeutig und exponentiell mit dem ökonomischen Freiheitsgrad der untersuchten Länder korreliert", stellt Baader fest. Da die DDR als Ausgeburt demokratischen Sozialismus immer das Traumland der Linken in Deutschland war, noch als nicht gerade gelungenes Experiment vor dem Mauerfall und nachher als greifbares kommunistisches Paradies, verweist der Autor auf Vorher: "Im letzten Jahr ihrer Existenz betrug die Arbeitsproduktivität der DDR gerade mal 17% der westdeutschen. Sozialismus ist eben immer und überall ein Verelendungs- und Zerstörungsmechanismus, auch dann, wenn es sich bei den von ihm Heimgesuchten um die als fleißig geltenden Deutschen handelt". Was steht nun als Nachher?

"Die Weigerung der politischen Eliten West, mit dem zusammengebrochenen 'System' und seinen Parteigenossen gründlich aufzuräumen (stattdessen verwies man verständnisvoll auf die 'anderen Biographien'; schließlich hacken viertel-, halb- und dreiviertel-sozialistische Krähen ihren vollsozialistischen Bruderkrähen keine Augen aus), beließ die vergieten Wurzeln im ostdeutschen Boden, deren
Früchte jetzt gesamtdeutsch aufgehen".

Wer die unterschiedslose qualitative Flußabwärtströmung von Merkels Parteienblock in diesem Wahlkampf betrachtet, nur die AfD macht ungelenke halbhasenherzige Versuche von Opposition für Deutschland, muss Roland Baader schon fast hellseherische Fähigkeit bescheinigen, welche nicht nur bestätigt wird, sondern noch durch gewalttätige Willkür eines durchdrehendes Staates gegen das Volk (Corona) und durch unqualifizierte und unkontrollierte Masseneinwanderung aus der Dritten Welt noch übertroffen wird. 2002 schrieb er: "Viele dieser Altgenossen bekennen sich nach wie vor zu dem Ziel, die freiheitlich-demokratische und marktwirtschafliche Ordnung zu beseitigen und in Deutschland ein neues sozialistisch-kommunistisches Wirtschafs- und Gesellschafssystem zu errichten". Die DDR war zu Ende, nicht aber das Volk der DDR. Im Gegensatz zu den Bundesrepublikanern war es systemkonform geschult.

Ergebnis: "Was Frank R. Halt einmal über die DDR-Intelligenzia geschrieben hat, gilt überall und jederzeit, jedenfalls soweit es sich um Schergendienste für Sozialismus, Kollektivismus und Totalitarismus handelt: 'Die Hellwachen, Aufgeklärten, Weitsichtigen', so F.R. Halt, 'trugen nicht die Nöte der Untertanen in Deutschlands zweiter Diktatur, sondern das System' (Halt 1997)". Wer glaubt, dass eine Pfarrerstochter in der DDR ganz normal Abitur, Studium und FDJ-Agitprop-Funktionärin schaffen konnte, der wird auch Honecker den Osterhasen und Weihnachtsmann gleichzeitig abnehmen.

Selbst in "christlicher Kultur und Politik" verpflichteten Gazetten ist im linksgrünen Wahn, auch gewisser Unbildung geschuldet, inzwischen zu entnehmen, daß "jede pro-marktwirtschafliche Meinungsäußerung und jedes nicht demonstrativ und expressis verbis am Kollektiv oder am sogenannten Gemeinwohl ausgerichtete Geschehen in Politik, Wirtschaft und öffentlichem Leben als neoliberal zu bezeichnen und damit zugleich und implizit zu verteufeln" ist. Die Feinde der persönlichen Freiheit aller Richtungen würden das Wort Liberalismus unter Verwendung der modischeren Vokabel Neoliberalismus mit den Assoziationen Freiheits- und Demokratiefeindlichkeit, Materialismus,Egoismus, Wertebeliebigkeit, Dogmatismus und Fundamentalismus aufladen, also mit Attributen, die in Wahrheit dem Sozialismus weit eher gebührten als dem richtig verstandenen Liberalismus.

Es handele sich hierbei um die perfideste Täuschung und Desinformazia seit den historischen Lügenkampagnen von Marx, Engels, Lenin und roten Konsorten gegen den Kapitalismus und den Liberalismus. Was fällt aber einer einst liberalen Partei in Deutschland dazu ein? Nichts."Wir auch" läuft  sie dem roten Rücklicht des entgleisenden Zuges ins grüne Grasland hinterher. Endlich mitregieren, egal mit wem und wohin.

Hierfür  haben die Ungläubigen 20 Jahre gekämpft und verloren: die afghanische Nationalhymne

Milli Tharana

1. Strophe
Dieses Land ist Afghanistan,
es ist der Stolz aller Afghanen,
Das Land des Friedens, das Land des Schwerts,
Alle seine Söhne sind tapfer.

2. Strophe
Das Land aller Stämme,
Land der Belutschen und Usbeken,
Paschtunen und Hazara,
Turkmenen und Tadschiken.

3. Strophe
Mit ihnen Araber und Gojaren,
Bewohner des Pamir, Nuristani,
Barahawi und Qizilbasch,
Auch Aimaken und Paschaye.

4. Strophe
Dieses Land wird ewig leuchten
Wie die Sonne am blauen Himmel.
In der Brust Asiens
Wird es ewig als Herz vorhanden sein.

5. Strophe
Wir folgen dem einen Gott,
Wir alle sagen: Gott ist am größten,
Wir alle sagen: Gott ist am größten,
Wir alle sagen: Gott ist am größten.

Paschtunischer Originaltext
وايو الله اكبر
وايو الله اكبر
وايو الله اكبر
Transliteration
Num də haq mo dai rahbar,
Wāyu Allāhu Akbar,
Wāyu Allāhu Akbar,
Wāyu Allāhu Akbar

Resignation

Von Ludwig Thoma

Es gibt noch Leute, die sich quälen,
Aus denen sich die Frage ringt:
Wie wird der Deutsche nächstens wählen?
Wie wird das, was die Urne bringt?

Die Guten! Wie sie immer hoffen!
Wie macht sie doch ein jedesmal
Der Ausfall neuerdings betroffen!
Als wär' er anders, wie normal!

Wir wissen doch von Adam Riese,
Dass zwei mal zwei gleich vieren zählt.
Und eine Wahrheit fest wie diese
Ist, daß man immer Schwarze wählt.

Das Faktum läßt sich nicht bestreiten,
Auch wenn es noch so bitter schmeckt.
Doch hat das Übel gute Seiten :
Es ruhet nicht auf Intellekt.

Man muß die Sache recht verstehen;
Sie ist nicht böse, ist nicht gut.
Der Deutsche will zur Urne gehen,
So wie man das Gewohnte tut.

Wer hofft, daß es noch anders würde,
Der täuscht sich hier, wie überall.
Die Schafe suchen ihre Hürde,
Das Rindvieh suchet seinen Stall.

 

Morgen, morgen, bloß nicht heute. Wohin will sie in den ausgelatschten Schuhen von Volker Kauder? Jetzt kann er den Christ*innenretter machen.  Schon der alte Ivo Robic sagte:
"Sind wir heut' auch arm und klein
Sind wir heut' auch ohne Sonnenschein
Sind wir heut' auch noch allein
Aber morgen, morgen, morgen, morgen, morgen
Morgen, morgen, lacht uns wieder das Glück
Morgen, morgen, kommt die schöne Zeit zu uns zurück
Morgen, morgen, wird das alles vergehn
Morgen, morgen, wird das Leben endlich wieder schön"

(tutut) - Links gegen Rechts. Apocalypse now. Schafe und Böcke geschieden. Nun geht's ums Ganze. Tusch! Narrhallamarsch! Fasnet ist's, stupid! Hier noch einmal die Regeln, Micheael Miersch erklärt's: "Links stand früher einmal für fortschrittlich, aufklärerisch, human, demokratisch, internationalistisch, sozial und egalitär. Steht heute für antiwestlich, beharrend, kulturrelativistisch, antiwissenschaftlich, protektionistisch etatistisch, bürokratisch und elitär". Grüner Kommunismus. Ideologie. Reine Glaubenssache. Seneca macht den Schiedsrichter: "Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrscher als nützlich". Er hat leichtes Spiel. Gegnerfrei auf ein Tor. Der Spielbericht von Erasmus ein einzig "Lob der Torheit". Einzig eine Pfarrerin bietet religions- und ideologiefrei  "Kuriose Feiertage". Einen hat sie vergessen. Am Donnerstag war "Welttag des Klopapiers". Statt "Sonntagsläuten" Glückauf: "Es ist verständlich, dass wir alle so langsam die Nase voll haben von dem C-Virus und den Umgang damit. Und nicht wenige fragen sich, wie lange dieses Thema noch unseren Lebenstakt vorgeben soll. Da tut es gut, wenn man das Leben zwischendurch auch mal bewusst leichtnehmen kann, wenn man was zu lachen hat. Wenn man immer wieder an etwas denken kann, das einen heiter stimmt. 3G - Gelacht, Genossen, Gelebt". Damit wäre als Zeitung eigentlich alles gesagt, gäbe es nicht so viel Papier aus dem Wald.  Einer grätscht dazwischen, frau schreibt: "'Klar gibt es einen Gott - und er liebt mich' - Der aus Spaichingen stammende Priester Tuan Anh Le über sein Wirken, seine Zweifel und seine Spiritualität". Frau schreibt: "Bundeswehr fliegt ohne Fridinger Familie", keine Donau am Hindukusch, Landrat mit Virrologie als Kreismedizinmann liefert dem Redaktionsleiter die Diagnose: "Bär betont: Impfen macht den Unterschied - Patienten in Klinik mehrheitlich ohne Impfung - Seit Mittwoch 103 neue Fälle im Kreis - Die Impfquote im Landkreis Tuttlingen liegt noch unter dem Landesschnitt. Dabei, das zeigt die aktuelle Lage im Tuttlinger Klinikum, würde das verabreichte Serum vor einer schweren Erkrankung durch das Coronavirus schützen. Mehrheitlich liegen Patienten im Krankenhaus, die noch nicht geimpft sind". Da dürfte die Wissenschaft staunen und erst die Schweden über einen Fachfremden, der sich eine fertige Meinung anmaßt, wo Wissenschaftler streiten. Frau will dazu wissen was eines Mannes Sach' ist: "Nachgefragt: 'Wenn es keine Impfung gäbe, wären wir schon überschwemmt mit Patienten' - Elf Patienten sind momentan im Tuttlinger Klinikum wegen Covid 19 in Behandlung - darunter auch Geimpfte. Ist das der Beginn der vierten Welle?" Kommen nun auch die restlichen 140 000? Oder: Wie viele Donauwellen verträgt TUT? "Mit welchem Gefühl gehen Sie in den Herbst und Winter?" "Wie viele andere wäre ich froh, wir wachten irgendwann auf und das wäre alles ein böser Traum, aber so wird es nicht kommen. Wir müssen weiter dran bleiben und aufpassen, man ist schon angespannt". Da ist es wieder, das Kanzlerin-Wir. Das schaffen sie,  Deutschlnd ist bald ganz ab. So ist's halt mit dem Glauben an eine eingebildete Pandemie, über die der Nachtkrabb kreist. Visionen und Halluzinationen.  Kein Entkommen zum gesunden Menschenverstand nach eineinhalb Jahren. Wann wird ein Land erlöst vom Alb aus der Uckermark, der kein Traum ist?  "Mit Wucht hat sich das Coronavirus im Landkreis Tuttlingen zurückgemeldet". Leichenberge noch und noch, nach der Schließung eines von zwei Krankenhäusern wird's wieder eng? "Man werde, erklärte Bär, bald auch noch mal mit Schulen in Kontakt treten, um das Impfen voranzutreiben". Ohne Gewähr: "Auch wenn die Impfung keine Garantie sei, sich nicht anzustecken, gebe es doch weniger schwer Erkrankte".  Woher weiß er, was Wissenschaft nicht weiß? Untergang des Abendlandes ohne Ende. "Vierte Welle trifft Kinder - Viele Corona-Neuansteckungen bei jungen Menschen",  "Stadtfeste sind auch während einer Pandemie möglich".  Woher die Pandemie nehmen?  "Welche Corona-Daten jetzt wichtig werden -
Immer mehr Menschen sind geimpft - Künftig spielt die Inzidenz eine geringere Rolle", "Südwesten prüft 2G-Regeln - Neue Maßnahmen gegen Corona-Pandemie geplant".  Wer da nicht  corona verrückt wird, muss plemplem sein. Ein Land bleibt im Panikgang, soll leiden statt leben. Warum machen Politiker kein Jodeldiplom, und gut ist's?  Stattdessen Bertelsmann-Kita, Schulmädchenreport Sonderserie Bundestagswahl ohne alles Niveau, mit beschränkter Haftung auf Berlin: "Dreikampf zur besten Sendezeit - Aus dem Duell ums Kanzleramt wird am Sonntagabend bei RTL ein Triell zwischen Baerbock, Laschet und Scholz ". Wer guckt, ist selber schuld. Nächste Einfahrt: "Tausende warten in Kabul auf Evakuierung". Der als Lichtgestalt gefeierte US-Präsident erklärt nach der Niederlage den nächsten Krieg nach der Bedienungsanleitung im Alten Testament: Auge um Auge, Zahn um Zahn.  Nun heulen die Sirenen, falls schon geliefert, für Ramstein wird es eng und enger, so direkt neben Kabul. Mit beschränkter Haftung das Leid eines Artikelschreibers aus Berlin: "Gigantische Schande - Es war ein Todesurteil, das der US-Präsident nach den Anschlägen am Flughafen in Kabul aussprach. Die Drahtzieher der Attentate müssten wissen: 'Wir werden euch jagen und büßen lassen'". Das Mittelalter ist kein Spiel, die Welt talibanisiert, kannibalisiert sich. "Das  US-amerikanische Militär und die Auslandsgeheimdienste werden Richter und Jury und Henker sein. Alttestamentarische Rache, darum geht es, um sonst nichts... Das direkte militärische Engagement dürfte weniger werden, verdeckte Operationen oder gezielte Schläge weiter zunehmen".  Machen die USA nun den Partisan der Welt, nachdem "Moped-Soldaten", wie sie einer nannte, aus ihrem Land jagten? Da kann der Schreiber nicht anders als zu scherzen: "So paradox es klingt: Die Zusammenarbeit mit der westlichen Führungsmacht wird berechenbarer und verlässlicher".  Demagogie in Reinkultur, Volksverführung in des Wortes Bedeutung mit allen denkbaren Manipulationspraktiken. Für Antidemokraten ist Demagogie eine wichtige Form der Demokratie.  Denn welcher Politiker plakatiert in diesen Tagen höhere Steuern und mehr Kriminalität, statt  ständig Demokratie und Freiheit anzupreisen.  Wenn nach Lincoln Demokratie eine Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk ist, dann hat es nie eine Demokratie gegeben und wird es auch nie eine geben. In Wirklichkeit bedeutet Demokratie die Machtübernahme einer kleinen Minderheit  möglichst ohne Gewalt. Die jetzige Bundeskanzlerin regiert seit 16 Jahren, ohne Vorgänger oder Konkurrenten Gewalt anzutun.

Fakt ist: Auch wenn der Feuerlöscher nebenan steht, kommt  nicht  jeder mehr hinein. Augustinus: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.

FAKES!
Stadt Lahr befasst sich mit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels Hitze, Dürre, Starkregen
Die Stadtverwaltung hat beim Thema Klimaveränderung zunehmend die Anpassung an den menschengemachten Klimawandel im Blick - und das nicht erst seit der Flutkatastrophe in diesem Jahr. Es ist kein Geheimnis, dass auch Baden-Württemberg schon heute messbar vom menschengemachten Klimawandel betroffen ist. Die Durchschnittstemperatur ist in den letzten hundert Jahren um mehr als ein Grad gestiegen, von rund acht auf über neun Grad Celsius. Das mag für manche zunächst nicht so schlimm klingen, doch die zunehmenden Hitzetage und Tropennächte machen die Folgen des Klimawandels deutlich spürbar. Die Sommer werden immer heißer und trockener, im Winter nehmen die Eistage ab und der Niederschlag fällt häufiger als extremer Starkregen. „Klimamodellen zufolge wird sich diese Entwicklung gerade in unserer Region in den kommenden Jahrzehnten verstärken“, weiß Manfred Kaiser, Leiter der Stabsstelle Umwelt in Lahr, „und das wird sich unterschiedlich stark auf die Wasserwirtschaft, den Bodenschutz, die Land- und Forstwirtschaft, den Natur- und Artenschutz, die menschliche Gesundheit, den Tourismus, die Wirtschaft und auf die Stadt- und Gebäudeplanung auswirken.“ Hat sich die Stadt Lahr also zunächst vorrangig um den Klimaschutz gekümmert, so geht es jetzt verstärkt darum, sich an die Klimaveränderungen anzupassen. Vorausschauend laufen bei der Stadtverwaltung schon seit einigen Jahren entsprechende Vorbereitungen. Um besonders sensible Bereiche zu finden und Wege, Klimawandelfolgen zu berücksichtigen, hat die Stadt schon 2006 die Regionale Klimaanalyse der Region Südlicher Oberrhein unterstützt. Seit 2018 werden bei der Bauleitplanung die Belange des Klimaschutzes und der Klimaanpassung anhand eines Leitfadens besonders beachtet.
Seit vergangenem Jahr beteiligt sich die Stadt am Projekt „Lokale Kompetenzentwicklung zur Klimawandelanpassung in kleinen und mittleren Kommunen und Landkreisen“ (LoKlim). Hier geht es darum, die Veränderungen für das Gebiet der Stadt Lahr besser zu beurteilen. Im Rahmen des LoKlim-Projekts wurden unter anderem die zukünftigen Klimadaten für die Lahrer Gemarkung berechnet...

(Stadt Lahr. Fakes! Es regnet Dürre? Geht's noch schlimmer? Das passt auf keine Kuhhaut. Nun wissen die Dinos endlich, werihnen den Garaus gemacht hat. Woher hat der OB unwissenschaftliche linksgrüne Propaganda? Muss er auch noch Weltretter spielen? Hat er seinen Amtseid vergessen? Warum informiert er sich nicht, bevor er sowas auf dieBürger von Lahr loslässt? Ist die Bildung schon so tief im Keller, dass niemand mehr was merkt? Wie heiß und dürr ist's denn gerade im Rathaus außer politisch? Warum nicht mal ganz vorne beginnen und vom OB bis zur "Klimaschutzmangerin" - Hohoho! - erklären, was überhaupt Klima ist?  Weiß die schon, wie das Wetter am kommenden Wochenende wird?  Aus welchem Studium  stammt das Wissen eines Herrn "Kaiser"? Schwierig, wenn man verkündet, wie es in Jahrzehnten ist. Glaubt niemand dem Deutschen Wetterdienst oder ist das im Bildungsabsturzland BaWü zu hoch?  "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u. a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“.  Das  ideologischer Quark  dann von embedded "Presse" an Leser weitergereicht wird, zeigt, dass das Landespressegesetz mit dem Hinweis auf Sorgfaltspflicht keine Rolle mehr spielt. Nur eine Volontärin der BZ ruft wie das Kind  im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern: "Nicht wirklich Sommer - Den Sommer hatten sich viele anders vorgestellt. Es war erstaunlich kühl und auch nass". Nun aber marsch in die Ecke zum Schämen! Vorher aber mal erklären, warum das Rathaus sich Corona-Hysterie und -Panik angeschlossen hat, ohne dass es eine Pandemie gibt, und die Testerei und Impferei wegen einer mittelschweren Grippe für die Katz, aber sehr teuer sind und Land und Leben lahmlegen.)

Stadt Lahr schaltet Polizei ein
Muss die NPD ihre Plakate abhängen?
Der NPD droht in Lahr Ärger mit der Justiz. Nach Hinweisen der LZ auf möglicherweise volksverhetzende Inhalte von Wahlplakaten hat die Stadtverwaltung die Polizei eingeschaltet. Die Partei reagiert gelassen auf die Vorgänge...
(Lahrer Zeitung. Wie heißt es bei beim Dichter des "Lieds der Deutschen", Hoffmann von Fallersleben, den die Lahrer zu ihrem Bürger machen wollten, aber vom Großherzog gehindert wurden? "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!" Eine Frage: Warum bringt die LZ alias Schwabo die ihr anstößig erscheinenden Plakate durch Abbildung nun selbst in die Öffentlichkeit? Woher will das Blatt wissen, dass "Ärger mit der Justiz" droht. Ist Wunschgedanke der Schreiber? Was für Journalismus  ist das, wenn Anstoß genommenwird an einem Slogan der NPD "Wir schieben ab", während gleichlautende und gesetzeskonforme Ankündigungen von Regierungsmitgliedern oder Parteien  nicht zum Lahrer Redaktionsaufstand führen? Denkt sich die "Stadt" nichts dabei und rennt dann gleich zur Polizei?  Was ist denn hier los?)

Thomas Maul, Gastautor
Die Vertuschungs-Spirale
Die Regierung steht unter dem Zwang, ständig neue Rechtsverstöße begehen zu müssen, um die Aufdeckung der vorangegangenen zu hintertreiben. Kürzlich hat Jochen Ziegler für Achgut die neueste Covid-Impfstoff-Studie aus dem Hause Pfizer/BioNTech analysiert. Unfreiwillig sagt die Pfizer-Studie auch etwas zur Gefährlichkeit des Virus. Da keiner der über 45.000 Probanden im Corona-Zusammenhang gestorben ist und nur 0,26 Prozent der Ungeimpften einen schweren Verlauf hatten, ist der SARS-CoV-2-Erreger in etwa so bedrohlich wie das „gemeine Schnupfenvirus (Rhinovirus)“. .. Zu keinem Zeitpunkt der „Pandemie“ seit Frühjahr 2020 ist von offizieller Seite je bestritten worden, dass die vorgeblichen „Corona-Toten“ im Median unter drei schweren Vorerkrankungen litten und älter geworden sind als die durchschnittliche Lebenserwartung... All das kann nicht mehr aufhören, weil, sobald es aufhörte, der Irrsinn und die Rechtsbrüche als solche aufflögen,...
(achgut.com. Auf dem Grabstein wird einst stehen: "Deutschland, Opfer des Todesschnupfens".)

Alexander Meschnig
Corona als Massenpsychose
Die Corona-Hysterie wird nicht nur von Politikern und Medien befeuert. Ein Großteil der Gesellschaft ordnet sich den Maßnahmen unter und reagiert aggressiv auf jeden, der nicht mitmacht. Wenn auch Bundeskanzlerin Merkel, politische Scharfmacher wie Markus Söder und die allzu willfährigen Medien die sichtbarsten Akteure der Corona-Politik sind, wir sollten die Ereignisse seit dem Frühjahr 2020 ebenso als ein massenpsychologisches Phänomen begreifen. Ohne die breite Unterstützung in der Bevölkerung hätten die zerstörerischen Lockdown-Maßnahmen und die derzeitige Propaganda für eine Impfung mit einem nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoff sich niemals umfassend ausbreiten können. Es geht bei allen Fragen rund um Corona auch um unsere Verantwortung als Bürger für die dystopische Situation der letzten eineinhalb Jahre, die unsere Gesellschaft noch radikaler als die Themen Migration und Klima gespalten hat...
(achgut.com. Land der kümmerlichen Kümmerlinge, wo Frosch König ist und Corona aufhat. Der Autor zitiert passenderweise aus "Die Psychologie der Massen" (1895) von Gustave Le Bon: "Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer". Es ist Bürgerkrieg, und die meisten gucken nicht hin.)

Beschränkungen des Wahlrechts für Ungeimpfte?
Bundeswahlleiter irritiert mit Aussagen zu einer „3G-Regel“ im Wahllokal
Von Air Türkis / Max Roland
Im Netz kursieren Gerüchte, in Hamburg würde in Wahllokalen die 3G-Regel gelten - zum jetzigen Zeitpunkt ist das falsch. Doch der Bundeswahlleiter schaltet sich ein und befeuert die Gerüchte mit schwammigen Aussagen noch weiter.
(Tichys Einblick. Dann darf ein positiv Getester nicht wählen - oder was soll ein Test? MPU für das Merkel-Regime und seinen Hof. Es lebe die Idiokratie!)

Auswahl vollkommen willkürlich?
Nicht einmal drei Prozent der von der Bundeswehr evakuierten Afghanen waren tatsächlich Ortskräfte
Die Taliban hatten schon früh den Flughafen Kabul vollständig abgeriegelt. Doch die Bundeswehr machte weiter wie bisher - und evakuierte anscheinend weitestgehend willkürlich alle, die es eben zum Flughafen geschafft haben. Tatsächlich Gefährdete bleiben zurück.
VON Max Roland
..Insgesamt viertausend Afghanen hat die Luftwaffe seit dem Fall Kabuls an die Taliban außer Landes gebracht. Jetzt kommt raus: Nur ein Bruchteil der Evakuierten sind tatsächlich auch Ortskräfte der Bundeswehr gewesen. Die übergroße Mehrheit der Menschen an Bord der A400M-Maschinen waren hingegen wohl mehr oder weniger zufällig ausgewählte Afghanen, die ein zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren...Dabei hatte die Politik rund um die Evakuierungsmissionen etwas völlig anderes kommuniziert...Am Ende einer chaotischen Mission wissen Verteidigungsministerium und Auswärtiges Amt also gar nicht, wen sie warum ausgeflogen haben – Airbus-Maschinen nach dem Zufallsprinzip füllen lassen und ab dafür, lautete wohl die Afghanistan-Strategie.
(Tichys Einblick. Welche Strategie? Dumm geflogen.)

Kooperation mit „Fridays for Future“
Berliner Schulen sollen sich zu Klimaschutz verpflichten
Zur Verankerung des Klimaschutzes an Berliner Schulen sollen möglichst viele Bildungseinrichtungen Klimavereinbarungen unterzeichnen. Die Initiative geht laut Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) auch auf Gespräche mit der „Fridays for Future“-Bewegung zurück.
(Junge Freiheit. Lernen abgeschafft? Kasplerle-Theater spielen wäre sinnvoller als mit mutmaßlichen radikalen Grünen wider jedem Verstand zu kooperieren.)

Drohende Einwanderungswelle
„Das ist ein gefährlicher Irrtum“
Immer lauter wird der Ruf, möglichst viele Afghanen aufzunehmen: Der Kriminologe Daniel Zerbin, der als Feldjäger auch selbst am Hindukusch diente, warnt im JF-Interview vor den Folgen. Auch weil sich in der Vergangenheit unter Sexual- und Gewaltverbrechern überproportional viele Afghanen befanden.
(Junge Freiheit. Was heißt Vergangenheit? Es werden immer mehr.)

Protest gegen Corona-Maßnahmen
Tausende ziehen trotz Demo-Verbots durch Berlin – Polizei im Großeinsatz
Trotz des Verbots einiger Veranstaltungen haben sich am Samstag in Berlin nach Polizeiangaben einige Tausend Demonstranten aus Protest gegen die Corona-Politik versammelt. Dabei kam es nach Polizeiangaben zu 36 vorläufigen Festnahmen. Bei mehr als 50 Menschen seien die Personalien festgestellt und Platzverweise erteilt worden. Die Polizei begleitete die einzelnen Züge und zog dabei nach eigenen Angaben immer wieder Rädelsführer aus den Gruppen. Es gab einige Angriffe auf Einsatzkräfte, zunächst wurde ein Polizist verletzt.
(welt.de. Das Grundgesetz fordert Widerstand, wenn gegen das Grundgesetz verstoßen wird. Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Warum Berlin nicht den Geldhahn zudrehen und den Boden des Grundgesetzes zurückholen?)

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NACHLESE
Verwendung von Fördergeldern
Migrantennetzwerk: Berlins Sozialsenatorin und Staatssekretär im Visier der Justiz
Die Berliner Staatsanwaltschaft weitet die Ermittlungen im Zusammenhang mit Untreuevorwürfen gegen Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach und Staatssekretär Daniel Tietze (beide Linke) aus. Es geht um die Verwendung mehrerer Zehntausend Euro für eine Website für Migranten.
(Junge Freiheit. Wann wird Berlin unter Länderverwaltung gestellt, bis es sich selbst versorgen kann und auf dem Boden des Grundgesetzes steht? Mit der SED als Führung des Unrechtsstaats DDR in der Regierung, die bis zur Vereinigung verboten war, ist das ein Unding. Für das  ganze Land muss eine Verfassung erarbeitet und dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden, wie es das Grundgesetz fordert. Bis heute ist die Bundesrepublik als viertgrößter Beitragszahler kein ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der UNO und steht weiterhin unter Feindstaatenklausel.)
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Über die letzten Tage der Menschheit
Macht verfällt durch Machtanmaßung
Von Wolfgang Herles
Wir sind immer wieder empört über die Geschichtsvergessenheit, die Ignoranz, den Größenwahn der Mächtigen. Das ist in Demokratien nicht anders als in Diktaturen. Die Mächtigen wollen die menschliche Natur nicht zur Kenntnis nehmen. Das ist der Kern ihrer Dummheit. Dass Wissen Macht ist, glaubten wir zu wissen. Jetzt wissen wir es wieder einmal besser. Lehrstück Afghanistan...Nur weil wir noch immer glauben, vom Glauben an irgend etwas Höheres gehe grundsätzlich Segen aus, unterschätzen wir die menschenfeindlichen Kräfte im Islam. Weil wir uns einreden, die Menschheit könne am Klima zugrunde gehen, verfallen wir dem Wahn, das Klima manipulieren zu können. Paranoia erzeugt Hybris, und Hybris ist der Anfang der Selbstzerstörung. Wenn ein Virus eine kleine Minderheit gefährdet, schützen wir nicht die Minderheit, sondern blockieren die Mehrheit. Nur, weil wir nicht unsterblich sind, weigern wir uns zu leben. So viel ist gewiss: Die letzten Tage der Menschheit werden ein Sieg der Blödheit sein.
(Tichys Einblick. Die Dummen und Blöden haben immer recht. Denn sie sind die Mehrheit.)

Lisa Marie Kaus
Sind wir mitten in einer Revolution, ohne es zu merken?
Nicht Schutz DURCH den Staat, sondern VOR dem Staat, ist die Errungenschaft des Rechtstaates. Die ins Werk gesetzte Umkehrung dieses Staatsverständnisses ist revolutionär....Linke – internationale und nationale Kollektivisten – hatten immer schon eine Agenda. Das Individuum ist ihnen egal. Zusammenbrechende Institutionen und ein Desinteresse des Einzelnen für liberale Traditionen bringen sie an die Macht. Wir befinden uns mitten in einer revolutionären Epoche, und die meisten scheinen es nicht einmal zu ahnen.
(achgut.com. Seit 2015 wirdgeputscht. Es sind nicht Gewehrläufe, die laufen. Friedrich Hecker gab's vor lauter Gefühlsdusseln 1848 schon auf: "Helfen kann nur die revolutionäre Volkstat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierene Adressen und Petitionen, nicht Festschmause und Toaste, nicht das Singen von Heckerliedern und anderen Gesängen".)

Chrupalla: 3G im Bahnverkehr ist Politik der Einkreisung gesunder Bürger
Bundeskanzlerin Merkel will laut Berichten durchsetzen, dass nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete am Zugverkehr teilnehmen dürfen. Das Kanzleramt soll den Verkehrsminister mit der Prüfung einer entsprechenden Regelung beauftragt haben. Dazu erklärt Tino Chrupalla, Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland für die Bundestagswahl: „3G im Zug bedeutet für Bürger, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, aber auf den Bahnverkehr angewiesen sind, täglich teure Tests. Eine Politik der Einkreisung und Schikanierung gesunder Bürger soll anscheinend die verfassungswidrige Impfpflicht ersetzen. Am 26. September können die Bürger dieser selbstherrlichen Politikerkaste die Quittung dafür auf dem Wahlzettel erteilen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das gegenwärtige Werbespektakel hat ebenso wenig mit Wahlen zu tun. Dies hängt damit zusammen, dass über die Zusammensetzung der Landeslisten Parteitage und nicht Bürger zu befinden haben. Die Bürger dürfen diese Listen ankreuzen, aber nicht einmal Präferenzen zwischen den auf den Listen befindlichen Kandidaten (im Volksmund „Listenheinis“) vornehmen. Aber auch die direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, obschon legal gewählt, entbehren jene demokratische Legitimität, die für die Glaubwürdigkeit des deutschen Parlaments notwendig wäre. Angesichts der Aufsplitterung der Parteienlandschaft werden wir mit vielen direkt gewählten Bundestagsabgeordneten zu tun haben, die nicht einmal 20 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen konnten. Wie kann ein Mitglied des Parlaments von sich behaupten, gemäß Artikel 38 des Grundgesetzes das gesamte deutsche Volk zu repräsentieren, wenn er nur den fünften Teil seiner lokalen, abstimmenden Wählerschaft hinter sich gebracht hat?
(Markus C. Kerber, achgut.com)
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Trotz Mauer und Stacheldraht kommen 1000 illegale Afghanen pro Tag!
Während Kabul im Terror versinkt und das Versagen der Biden- und Merkel-Außenpolitik immer deutlicher wird, geht die AfD dahin, wo der nächste Flüchtlingsstrom droht: An die Grenze Iran-Türkei, wo viele afghanische Flüchtlinge versuchen, illegal die Grenze Richtung Europa zu überqueren.Erschütternd: Bereits vor den Terroranschlägen kamen trotz Mauer und Stacheldraht bereits 500 bis 1000 Illegale pro Tag, fand die Delegation um die MdBs Beatrix von Storch (Innenausschuss), Siegbert F. Droese (Europa-Ausschuss) und Paul Viktor Poloday (Auswärtiger Ausschuss) heraus.Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu:„Derzeit kommen bereits täglich 500-1000 afghanische „Flüchtlinge“ über die türkisch-iranische Grenze. Es wird erwartet, dass die Zahl bald deutlich ansteigt. Die von Horst Seehofer genannte Zahl von möglichen fünf Millionen afghanischen „Flüchtlingen“ wurde uns von offizieller Seite bestätigt. Damit ist die Lage heute so wie im Frühjahr 2015 – vor der großen Migrationswelle in die Bundesrepublik. Die Fehler von damals dürfen wir nicht wiederholen. Die Grenzsicherung muss jetzt absolute Priorität besitzen, um einen zweiten Herbst 2015 unbedingt zu verhindern. Deutschland sollte zu diesem Zweck die Grenzsicherung der Türkei unterstützen, die die Mauer dort weiter ausbaut, und selbst wieder an seiner Grenze abweisen. Wir fordern von der Bundesregierung eine Initiative, den Globalen Pakt für Migration durch einen Globalen Pakt für sichere Grenzen zu ersetzen. Sichere Grenzen sind die Grundvoraussetzung für Stabilität und Frieden. Das zeigt sich hier in der Türkei ganz deutlich.“ Aufgrund ihrer Türkeireise verpassten Von Storch, Droese und Podolay die Abstimmung am Mittwoch im Bundestag zur Verlängerung der Corona-Notstandsgesetze, die nur knapp eine Mehrheit erhielt. Manche Anhänger kritisierten deshalb die Reise. Von Storch äußerte sich dazu auf Facebook: „Liebe Freunde, mich haben viele Emails erreicht mit der Frage, warum ich gestern nicht an der Abstimmung über die Verlängerung der epidemischen Notlage teilnehmen konnte. Ich bin seit Montag zu Gesprächen in der türkisch-iranischen Grenzregion, um mir zusammen mit meinen Fraktionskollegen ein eigenes Bild von der Lage zu machen. Dabei geht es um eine Schicksalsfrage für unsere Nation: Wie können wir einen zweiten Herbst 2015 verhindern. Während in Deutschland der Parlamentarismus ausgehebelt und die Bürgerrechte weiter mit Füßen getreten werden, droht uns als Folge des Desasters von Biden und Merkel in Afghanistan eine neue große Flüchtlingskrise enormen Ausmaßes. Die Gespräche, die wir geführt haben, haben uns bestätigt, dass die von Innenminister Seehofer für möglich gehaltene Zahl von fünf Millionen Flüchtlingen aus Afghanistan durchaus real ist. Dazu kommen Iraner, die sich den Flüchtlingsströmen anschließen können. Der Zustrom von 1,5 Millionen Migranten, die meisten aus Syrien, hat Deutschland bereits bis ins Mark getroffen. Ein weiterer Zustrom von Migranten aus Afghanistan würde den sozialen Frieden, die Sicherheit und das kulturelle Gleichgewicht in Deutschland vollends zerstören. Wir können keine weiteren Migranten aufnehmen, wir müssen abgelehnte Asylbewerber abschieben. Wir müssen die Zahl reduzieren und nicht vergrößern. Wie sich die Lage entwickelt wird sich auch ins gerade an der türkisch-iranischen Lage entscheiden. Deswegen ist es uns wichtig, ein realistisches Bild von der Situation zu bekommen.Daher hoffe ich auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung dafür, dass ich jetzt mit den Kollegen dort sein musste, wo sich eine neue Bedrohung für unsere Grenzen und unsere Sicherheit ankündigt. Zu Mal zum Zeitpunkt der Reiseplanung der Abstimmungstermin noch nicht feststand. Das politische Establishment produziert Krisen am laufenden Band, so dass sich die Abgeordneten der AfD eigentlich alle zweiteilen müssten… Ich habe den Wählern vor der Wahl 2017 versprochen, alles zu tun, um die Masseneinwanderung nach Deutschland zu verhindern. Und genau das tun wir.“
(pi-news.net)

 

Öffentlicher Brief des Landrates des Landkreises Bautzen an Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Damen und Herren Ministerpräsidenten,

als Landrat des Landkreises Bautzen, Freistaat Sachsen, wende ich mich in großer Sorge an Sie. Neben anderen geht es mir insbesondere um die „Corona- Politik“ sowie um die Entwicklung der ländlichen Räume im Zusammenhang der Klimadiskussion.

Zum Thema Corona:
Die Pandemie stellte die Welt, und damit auch Deutschland, vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Das Reagieren in den ersten beiden „Wellen“ war gesamtstaatlich erforderlich, da es insbesondere an geeigneten Medikamenten fehlte.

Mittlerweile sind Impfstoffe vorhanden und ein großer Teil der Bevölkerung hat von den breit angelegten Impfangeboten Gebrauch gemacht. Die am Beginn der Pandemie in Rede gebrachte „Herdenimmunität“ dürfte unter Einbeziehung der bisher Genesenen erreicht sein. Ein Indiz dafür ist der Umstand, dass die Zahl der klinischen Verläufe drastisch zurückgegangen ist.

Unabhängig der gegenwärtig diskutierten unscharfen Datenlage hinsichtlich der Impfquote ist allgemein anerkannt, dass ca. 85 Prozent der über 60- Jährigen vollimmunisiert sind. Das bedeutet, dass die sogenannten vulnerablen Gruppen nahezu durchgängig Schutz erfahren haben.Die Erklärungsmuster zur Begründung von Lockdown-Maßnahmen - auch für Ungeimpfte - sind somit weitestgehend hinfällig.

In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass schwere Verläufe bei Jüngeren, nicht vorerkrankten Menschen, einschließlich Kindern und Jugendlichen, eine absolute Ausnahme darstellen.

Unabhängig davon dreht sich die aktuelle Debatte weiterhin um dieses Thema und weitere mögliche Varianten. Schwerpunkt dabei ist die Impfbereitschaft der Menschen. Während einerseits eine generelle Impfpflicht ausgeschlossen wird, wird andererseits mit einer Kostenpflicht für Tests ab Oktober 2021 eine zusätzliche Spaltung der Gesellschaft betrieben.

Der Argumentation, dass die Impfbereiten mit ihren Steuern das Testen finanzieren, ist entgegenzuhalten, dass auch das Impfen mit den Steuermitteln aller, also auch der Ungeimpften finanziert wird.

Im Ergebnis werden die Impfkritischen in die Arme der politisch Extremen getrieben, was auch angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl höchstbedenklich ist.

Ich kann Sie nur bitten, angesichts der Datenlage Normalität und die Gewährleistung der Grundrechte zu ermöglichen. Zunehmend verschärft sich der Eindruck eines interessengelenkten Obrichkeitsstaates, dem natürlich entgegengetreten werden muss.

Als Landrat verantworte ich selbst ein Gesundheitsamt. Aus vielen Abstimmungen mit der Staatsregierung, Ärzteverbänden etc. sind mir viele Zusammenhänge bestens bekannt und gegenwärtig. Auch und besonders deshalb müssen wir alles vermeiden, das besagte „Kind mit dem Bade“ auszuschütten.

Zur Klimadiskussion und den ländlichen Räumen:
Angesichts der nicht zu leugnenden Klimaveränderung ist die entsprechende Diskussion im vollen Gange. Im Sinne der Sensibilisierung der Menschen ist dies auch erforderlich. Unabhängig davon ist globales Handeln geboten, da ähnlich der Corona- Pandemie nationale Grenzen keine Rolle spielen.

Deutschland steht als Industrieland und größte Volkswirtschaft Europas in besonderer Verantwortung. Insofern braucht es ein nachahmbares, verallgemeinerungsfähiges Maßnahmepaket, um die vereinbarten Klimaziele im globalen Maßstab zu erreichen. Deutschland ist ein Flächenland. Die Voraussetzungen und Bedingungen für eine erforderliche Mobilität der Menschen sind regional, insbesondere zwischen den Ballungsräumen und den ländlichen Räumen höchst unterschiedlich.

Ein Bestandteil der vereinbarten Maßnahmen ist die CO² - Bepreisung. Die damit in Verbindung stehenden Preissteigerungen für Brenn- und Treibstoffe sollen insbesondere durch steuerliche Vergünstigungen, wie zum Beispiel der Pendlerpauschale sozialverträglich kompensiert werden.

Aus verschiedenen Gründen, wie zum Beispiel der aktuellen Entwicklung des Ölpreises am Weltmarkt, der Rückkehr zu 19 Prozent Mehrwertsteuer (nach der Absenkung auf 16 Prozent) und der ersten Stufe der CO²- Bepreisung sind bereits in diesem Jahr die Kosten für Treibstoffe und Heizöl um ca. 25 Prozent gestiegen. Das trifft die öffentlichen Haushalte und viele private gleichermaßen. Die Inflation geht auch dadurch gegenwärtig gegen 4 Prozent, den höchsten Wert seit 30 Jahren.

Durch die weiterhin anhaltende Null- bzw. Minuszinsphase geht auch dadurch ein erheblicher Vermögensverzehr zu Lasten aller Sparer einher. Die Wirkung auf die Altersvorsorge aller Kleinsparer ist verheerend.

Geringverdiener, Bezieher von Sozialeinkommen und auch Menschen, welche nicht in den Kreis der Berechtigten der Pendlerpauschale fallen, haben die erwähnten Kompensierungsmöglichkeiten nicht. Die sozialen Ungleichgewichte werden sich dadurch immens verstärken. In gleicher Weise nimmt die Attraktivität der ländlichen Räume für alle Bevölkerungsschichten und die gesamte Wirtschaft ab. Im Ergebnis führt das zur weiteren Verdichtung in den Ballungsräumen und den bereits bekannten Problemen auf dem Mietwohnungsmarkt, der Miet- und Grundstückspreisentwicklung bis hin zu Parallelgesellschaften wegen mangelnder Integration.

Die weiteren, bereits geplanten Verteuerungsschritte werden insbesondere zu Lasten des meist ländlichen Individualverkehrs wirken. Dabei ist es auch bei aller Verdichtung von ÖPNV - und SPNV- Angeboten niemals möglich, eine bedarfsgerechte, verkehrliche Versorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten, wie sie in den Ballungsräumen u. a, durch U- und Straßenbahnsysteme Standard ist.

Die dadurch angeheizten gesellschaftlichen Spannungen der Zukunft werden sich, neben den politischen Interessengruppen, ggf. vor allem zwischen Stadt und Land entladen.
Insofern bitte ich bei allen politischen Weichenstellungen eine Folgewirkungsabschätzung voranzustellen, welche die Lebenswirklichkeiten einbeziehen.

Eine alte Lebensweisheit sagt, dass nur der Reiche sparen kann.
So ist es wirklichkeitsfremd anzunehmen, dass zuerst die Bedürftigen und sozial Schwachen auf Elektromobile und Ähnliches umsteigen können. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass geringe Reichweiten und eine noch (lange) nicht vorhandene bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur der eher ideologisch getriebenen Technologie weiterhin Grenzen aufzeigen werden.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Damen und Herren Ministerpräsidenten,

dieses Anschreiben soll nicht den Eindruck erwecken, dass die Komplexität der genannten Problemfelder von mir bzw. den Menschen vor Ort verkannt wird.

Benötigt wird aber eine vorbehaltlose, gesellschaftliche Diskussion, in welcher jede Meinung erlaubt sein muss.

Neben den genannten aktuellen Herausforderungen ist es insbesondere der fehlende gesellschaftliche Konsens, welcher die bisher gute Entwicklung Deutschlands gefährdet. Alle medizinisch-virologischen Überlegungen müssen gleichsam den technischen Fragen darauf ausgerichtet sein, vorhandene Gräben zu überwinden.

Alle berechtigten sozialen und klimapolitischen Zielstellungen und deren Erreichung bedürfen sozialen Frieden und wirtschaftliche Prosperität.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Harig
Landrat

Quelle: Bautzen, DER LANDKREIS

Zwei Drittel der Deutschen fühlen sich nicht frei

Von RAMIN PEYMANI
(im Original auf „Liberale Warte“)

Fühlen Sie sich frei? Viele von Ihnen wahrscheinlich nicht mehr. Ich sage Ihnen, was mir ein Gefühl der Freiheit gibt: Es ist die Garantie, sich artikulieren zu können, ohne offene oder versteckte Repressalien zu erleiden. Es ist die Unbefangenheit, mit der ich mich mehr als vierzig Jahre lang im Alltag dieses Landes bewegt habe. Es ist die Gewissheit, dass Regeln und Gesetze für alle gleich gelten, und ich keiner staatlichen Willkür ausgesetzt bin. Und noch viel mehr: Die Freiheit, Verantwortung für mich selbst übernehmen zu dürfen, Risiken eingehen und aus Fehlern lernen zu können. Es ist das Gefühl der Unabhängigkeit von Lehrmeistern und Erziehungsbeauftragten. Freiheit ist die Möglichkeit, mein eigenes Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten und so zu leben, wie ich möchte, solange ich dadurch niemanden in ungebührlicher Weise in dessen Freiheit einschränke.

Ernüchtert stelle ich im Jahr 2021 fest, dass ich mich nicht mehr frei fühle. Der Verlust der Freiheit kam allerdings nicht über Nacht. Schleichend hat sich eine Gesellschaft, die ich noch vor einem Jahrzehnt als eine der freiesten bezeichnet hätte, in ihr Gegenteil verkehrt. Immer heftiger attackieren die selbsterklärten Hüter des Guten, die vermeintlichen Retter der Welt und die Verteidiger der angeblich Rechtlosen, jene, die den Regeln des gesunden Menschenverstandes folgen und das Beste für einen möglichst großen Teil der Bevölkerung im Sinn haben. Wer aber das Gemeinwohl im Blick hat, ist denen ein Dorn im Auge, die das Einzelschicksal zum Maß aller Dinge erhoben und ein Netz aus Bevormundung, Ausgrenzung und Diffamierung ausgeworfen haben. Das Resultat ist der Verlust der Freiheit für die Mehrheit zugunsten einer Minderheit, die ihre eigene Freiheit als Herrschaft über andere definiert.

Der „Freiheitsindex 2021“ ist ein Paukenschlag, der nur zu einem Teil mit den Corona-Repressalien zu erklären ist
Wie es so weit kommen konnte, habe ich in unzähligen Essays beschrieben. Ich habe früh gewarnt, als viele Menschen meine Besorgnis noch gar nicht recht verstanden. Daher bin ich nicht überrascht über die Entwicklung, allein deren Dynamik macht mich fassungslos. Dass ich jedoch nicht allein bin mit meinem Gefühl, in einem immer unfreieren Land zu leben, unterstreicht eine aktuelle Allensbach-Studie. Bereits zum achten Mal hat das Institut für Demoskopie Allensbach den „Freiheitsindex für Deutschland“ veröffentlicht. Die Zahlen erschrecken. Gerade noch 36 Prozent der Deutschen fühlen sich frei. Nun bin ich der Letzte, der Auftragsstudien einen Referenzcharakter zuweisen wollte. Zu oft kommt eben genau das heraus, was sich die Auftraggeber wünschen. Immerhin zahlen sie viel Geld für das Ergebnis, da darf es doch bitte den Erwartungen entsprechen und der eigenen Kommunikationslinie dienlich sein.

Umso bemerkenswerter sind Antworten, die dem geltenden Narrativ zuwiderlaufen und ein Bild zeichnen, das den Regierenden und deren Satelliten so gar nicht ins Konzept passen dürfte. Der „Freiheitsindex 2021“ ist ein Paukenschlag, der nur zu einem Teil mit den Corona-Repressalien zu erklären ist. Noch 2017, bei der letzten Erhebung, fühlte sich eine knappe Mehrheit von immerhin 51 Prozent frei. Nichts könnte den Verfall unserer freiheitlichen Ordnung und die Errichtung totalitärer Strukturen durch gemeinwohlferne Berufspolitiker und autoritäre NGO-Häscher beeindruckender dokumentieren als ein solch dramatischer Verlust des Freiheitsgefühls bei so vielen Menschen. Untermauert werden die Studienergebnisse von einer weiteren Befragung, in der eine Mehrheit der Bürger angab, aus Sorge vor Ächtung ihre Meinung zumindest öffentlich nicht mehr frei zu äußern.

Immer noch verstehen zu wenige Bürger, dass ein „weiter so“ sie erst zu den Unfreien gemacht hat, die sie sind
Wer angesichts dieser Befunde allen Ernstes jene in die rechtspopulistische Ecke stellt, die versuchen, den verbliebenen Rest der Freiheit zu verteidigen, muss sich die Frage gefallen lassen, ob es Ignoranz, Dummheit oder schlicht die Lust am Autoritären ist, die ihn antreibt. Nie zuvor fühlten sich weniger Bürger frei, nie zuvor gaben so viele Menschen an, sich aus Angst vor Nachteilen am Arbeitsplatz und aus Sorge vor einer Ausgrenzung aus Familie und Freundeskreis am politischen Diskurs nicht mehr zu beteiligen. Warum aber folgt dann trotzdem eine Mehrheit genau jenen Rattenfängern, die sie in die missliche Lage gebracht haben? Wieso verstehen immer noch viel zu wenige Bürger die Kausalitäten, zu denen gehört, dass ein „weiter so“ sie erst zu den Unfreien gemacht hat, die sie sind? Weshalb trauen sich so wenige Unzufriedene, die erkennen, wo eine der größten Gefahren unserer Zeit liegt, denen etwas entgegenzusetzen, die fortlaufend Zerrbilder zeichnen?

Es gäbe genug Möglichkeiten des Protests und der Gegenwehr, ohne sich zu exponieren und ins Kreuzfeuer zu begeben, wenn man denn – was nicht von der Hand zu weisen ist – um sein Wohlergehen fürchtet. Eine Erklärung dürfte die große Naivität sein. 74 Prozent der Befragten sprechen sich für ein gesellschaftliches Engagement aus. Viele von ihnen lassen sich dabei allerdings von eben jenen Ideologen missbrauchen, die sie unfrei machen. Es ist ein Teufelskreis, den zu durchbrechen der Schlüssel zur Wiedererlangung der Freiheit ist. Ideen gibt es viele. Woher aber kommt die Kraft zur Erneuerung? Kann dieser neue Fernsehkanal etwas bewirken? Sind es die Impulse aus den Nachbarländern? Ist es der Abgang Merkels? Oder führt erst echte Existenzangst und pure Not aus eigenem Erleben zu einer Wende. Es ist zu befürchten.

<<<"2020"
Peymanis aktuelles Buch "2020" erhalten Sie auf Wunsch signiert direkt von ihm und darüber hinaus überall im Handel. Seine früheren Werke "Weltchaos", "Chronik des Untergangs", "Hexenjagd" und "Das Grauen" sind ebenfalls im Buchhandel erhältlich. "Spukschloss Deutschland" gibt es als Ebook.
(pi-news.net)

Frau Merkel, wo leben Sie eigentlich?

Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, kleben Sie sich doch einen Trabbi zusammen und fahren nach China
Alternativ: Nehmen Sie einen Zug nach nirgendwo

(www.conservo.wordpress.com)

Polemik von Maria Schneider
Sind wir bald wieder soweit? Statt Rassen-Apartheid nun 3G-Apartheid? 1963 versuchten in Georgia 15 afroamerikanische Mädchen Kinokarten am vorderen Schalter zu kaufen, der Weißen vorbehalten war. Schwarze mußten ihre Karten in der Seitengasse kaufen. Da sie die Apartheidregeln der Zweiklassengesellschaft gebrochen hatten, wurden sie 45 Tage lang unter erbärmlichen Bedingungen und ohne Wissen der Eltern in einer abgelegenen Palisade aus Bürgerkriegszeiten festgehalten.

Wann werden die ersten ungeimpften Kinder eingesperrt?

Frau Merkel, wann sind Sie eigentlich das letzte Mal Zug gefahren? Denken Sie scharf nach. Mein Gefühl ist, eventuell kurz vor dem Fall der Mauer, denn kurz darauf schwammen Sie ja schon ganz oben bei den Mächtigen inmitten der Versatzstücke der Restsahne der letzten Charakterpolitiker aus Westdeutschland, bevor diese von Ihnen und Ihren Freund:innen an die Ränder abgedrängt wurden.

Wenn Sie in den letzten Jahren Zug gefahren wären, dann hätten Sie festgestellt, dass die Bahnhöfe zu Vorstadtslums verkommen sind. Besonders lausige Beispiele verdreckter Bahnhöfe lassen sich täglich in Frankfurt/Main auf allen Geschossen, in Mannheim, München, Hannover, Stuttgart, Höchst, Duisburg, Dortmund, Krefeld und in vielen weiteren Bahnhöfen bestaunen.

Auch nach Corona strotzen die Züge vor Schmutz. Manche ICs stinken, wenn man sie betritt. Zahlreiche Toiletten sind außer Betrieb oder ihr Boden klebt und ist mit altem Urin bedeckt. Die Sitze haben Risse und sind verschlissen. Die Klimaanlagen fallen häufig aus. Die Reservierungsanzeigen versagen regelmäßig. Die Wagenreihung wechselt ständig, so dass die Passagiere kurz vor Einfahrt des Zuges ans andere Ende des Gleises rennen müssen.

Fast ebensohäufig werden kurzfristig die Gleise gewechselt, weshalb die Fahrgäste ihr schweres Gepäck über die Gleistreppen auf das nächste Gleis schleppen müssen. Einen der extrem langsamen Fahrstühle kann man nicht nehmen, da das Risiko besteht, den Zug zu verpassen. Zudem befindet sich auch in den Fahrstühlen Urin oder die Scheiben sind mit Schmutz zugebacken, oder sie werden wochenlang nicht repariert.

Verspätungen und Zugausfälle wegen maroder Strecken, ausgefallener Loks oder fehlender Lokführer sind seit mindestens 10 Jahren an der Tagesordnung, was bedeutet, dass man immer mehr Puffer für Bahnreisen einplanen muss.

Inzwischen erachten gerade Ihre Gäste, Frau Merkel, den Zug als ihr persönliches Wohnzimmer für stundenlange Telefongespräche in ohrenbetäubender Lautstärke oder alternativ als ihre Küche, in der sie stark riechende Speisen verzehren und auch für spätere Fahrgäste auf den Tischen etwas übrig lassen.

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie häufig ich Zeugin wurde, wie ängstliche Schaffner versuchten, schwarzfahrende Asylbewerber aus den Zügen zu befördern oder sie mehrfach zu bitten, aus der 1. Klasse – in die sie sich regelmäßig „zufällig“ verirren – in die 2. Klasse zu gehen.

Der Gang durch eine Bahnhofshalle ist für normal arbeitende Pendler ein Spießrutenlauf. Aufgeschreckt durch die regelmäßigen Zugdurchsagen, selbst bei kurzen Halten doch auf sein Gepäck zu achten und ganz besondere Vorsicht in der Bahnhofshalle wegen Taschendiebbanden der Sinti und Roma walten zu lassen, rennt man im Stechschritt mit festgeklemmter Tasche und wachsamen Blicken nach vorne, hinten, rechts und links durch die Halle, um schnellstmöglichst zur S-Bahn oder einem Taxi zu gelangen.

Seit Jahren muss man über 1 Kilometer durch die Dauerbaustelle des Stuttgarter Bahnhofs und die mit abscheulicher Graffiti verschandelte Bahnhofshalle zurücklegen, um zur unterirdischen S-Bahn-Station zu gelangen, wo sich zu jeder Tages- und Nachtzeit betrunkene Obdachlose, Bettelbanden, Drogenhändler und Horden afrikanischer und arabischer Migranten herumtreiben, die nach meiner starken Vermutung genauso wie Sie schon jahrelang keinen Zug mehr von innen gesehen haben.

An Stuttgarter oder Frankfurter S- oder U-Bahn-Stationen könnte man meinen, man sei in einem indischen Slum gelandet, und ganz neue Möglichkeiten tun sich auf, freiwillig eine Maske zu tragen. Ab 20:00 Uhr ist es inzwischen fast lebensgefährlich, sich als Frau alleine zu bewegen.

Ganz gleich, an welchen Bahnhof ich gehe, bietet sich das gleiche Bild: Asylbewerber, Sinti und Roma, Drogenhändler und Obdachlose, die ohne Fahrkarte und ohne Maske ihre Geschäfte abwickeln und die Bahnhofshallen, Züge und Gleise zu ihren Büros gemacht haben.

Ich habe etliche Male an die Bahn geschrieben und sie gebeten, Bahnhöfe und Gleise für Personengruppen ohne Fahrkarten zu sperren und sie zu kontrollieren. NICHTS ist passiert. Statt dessen werden Bahnreisen immer gefährlicher und Übergriffe auf Schaffner durch Ihre Gäste nehmen zu.

Und nun haben Sie die Stirn, von uns als regulären, zahlenden Bahnfahrern Tests zu verlangen, während zugleich Frauen und Kinder von Ihren unkontrollierten Gästen auf Gleise gestoßen werden?

Frau Merkel, wo leben Sie? Was wollen Sie eigentlich von uns? Wenn Sie Ihre DDR vermissen, warum lassen Sie sich in einer gepolsterten und bewehrten Limousine chauffieren? Warum nehmen Sie nicht einmal einen verdreckten Zug, eine S-Bahn mit verklebten Getränkeresten auf dem Boden oder ein Taxi?

Die meisten Taxifahrer sind heute Ihre Gäste. Sie können weder deutsch, noch kennen sie den Weg. Viele fahren Umwege und bedrohen mich, wenn ich mich beschwere. Bei den letzten beiden Taxifahrern musste ich selbst die Adresse in das Navigationssystem des Fahrers eintippen, weil sie sie nicht verstanden, geschweige denn schreiben konnten.

Frau Merkel – es reicht! Wenn Sie es nicht ertragen, im Westen zu leben und den Verlust Ihrer DDR nicht verwinden können, dann kleben Sie sich doch einfach einen Trabbi zusammen und zischen ab nach China.

Ich habe genug von Ihnen und Ihren kommunistischen Schikanen. Alternativ nehmen Sie doch einfach den Zug nach nirgendwo. Und bitte – kommen Sie nicht zurück!