Springe zum Inhalt

Vor und nach den Wahlen

Von Kurt Tucholsky

Also diesmal muß alles ganz anders werden!
Diesmal: endgültiger Original-Friede auf Erden!
Diesmal: Aufbau! Abbau! und Demokratie!
Diesmal; die Herrschaft des arbeitenden Volkes wie noch nie!
Diesmal.

Und mit ernsten Gesichtern sagen Propheten prophetische Sachen:
»Was meinen Sie, werden die deutschen Wahlen im Ausland für Eindruck machen!«
Und sie verkünden aus Bärten und unter deutschen Brillen
– wegen Nichtkiekenkönnens – den höchstwahrscheinlichen Volkeswillen.

Sprechen wird aus der Urne die große Sphinx:
Die Wahlen ergeben diesmal einen Ruck nach links.
So:

Diesmal werden sie nach den Wahlen den Reichstag betreten,
diesmal werden sie zum Heiligen Kompromisius beten;
diesmal erscheinen die ältesten Greise mit Podagra,
denn wenn die Wahlen vorbei sein werden, sind sie alle wieder da.
Diesmal.

Und mit ernsten Gesichtern werden sie unter langem Parlamentieren
wirklich einen Ruck nach links konstatieren.
Damit es aber kein Unglück gibt in der himmlischsten aller Welten,
und damit sich die Richter nicht am Zug der Freiheit erkälten,
und überhaupt zur Rettung des deutsch-katholischen-industriellen Junkergeschlechts
machen nach den Wahlen alle Parteien einen Ruck nach rechts.
So:

Auf diese Weise geht in dem deutschen Reichstagshaus
alle Gewalt nebbich vom Volke aus.

Die Würfel sind gefallen! Im Gegensatz zum Fußball weiß jeder, wie's ausgegangen ist, außer dem Wähler, der den Blick durchs Schlüsselloch benötigt, um zu merken: wieder keine 6!  So legt er sich erneut zum Schlafen,  zählt Schäfchen, rutscht weiter nach links unten und freut sich, dass  der Mond  zunimmt.

(tutut) - Zu spät. Embedded Press kommt nicht mehr raus aus dem Bett der Politik. Medien haben gewählt. Das Ergebnis steht am Sonntagabend fest. Hätten sie Zweifel, würden sie ihren öffentlichen Auftrag und die damit verbundene Sorgfaltspflicht ernst nehmen, dann gäbe es weniger Propaganda und mehr Versuche, Leser, Seher und Hörer zu informieren, statt zu manipulieren für Parteien, die immer recht haben, selbst wenn sie nicht einmal wissen, was das ist. Wie sollen Ungebildete an der politischen Willensbildung  des Volkes mitwirken, wenn es einfacher ist, zu predigen, dass den, der nicht falschen Propheten folgt, der Teufel holt. Es muss gepöbelt werden. Auch wenn Baltasar Gracián bereits schon im 17. Jahrhundert wusste, wohin das führt: direkt in die Zeitung von gestern für heute. Morgen wäre Internet, aber das ist Neuland. Also immer feste druff, was kümmert die Meinung des 17.Jahrhunderts: "In nichts gemein: Erstlich, nicht im Geschmack. O des großen Weisen, den es niederschlug, dass seine Sache der Menge gefiel! Ein griechischer Redner fragte, als das Volk ihm Beifall zurief, betroffen seine Freunde: 'Habe ich etwas Verkehrtes gesagt?' Gemeiner Beifall in Fülle gibt dem Verständigen kein Genügen. Dagegen sind manche solche Chamäleons der Popularität, dass sie ihren Genuss nicht in den sanften Anhauch Apollos, sondern in den Atem des großen Haufens setzen. – Zweitens, nicht im Verstande: Man finde kein Genügen an den Wundern des Pöbels, dessen Unwissenheit ihn nicht über das Erstaunen hinauskommen lässt: Während die allgemeine Dummheit bewundert, deckt der Verstand des Einzelnen den Trug auf". Der in Tübingen lebende Dr. Otto Buchegger hat an Gracián anknüpfend "Die Kunst der Klugheit"  aus der "Weltklugheit" gemacht ins Heutige übersetzt: " Ergötze dich nicht am Beifall der Menge. (Vorsicht bei der Anwendung). Sei misstrauisch, wenn deine Ansichten allen gefallen. Der Kluge ergötzt sich nicht am Beifall der Menge. Der Beifall der Menge ist ein verderbliches Gut, er hält nicht lange. Lass dich nicht hinreißen, wenn die Menge dich zum Himmel erhebt. Während die allgemeine Dummheit leicht ausgenutzt werden kann, deckt der Verstand von Einzelnen den falschen Schein auf. Die Meinung der Menge ist aber ernst zu nehmen". Es wird sich nach dem heutigen Abend zeigen, ob  Wahlen von Politikern je wieder ernst genommen werden. Noch ein Buch -  als Wort zum Sonntag Roland Tichys "Lieblingsbuch der Woche: 'Der Selbstmord der bürgerlichen Gesellschaft'. Douglas Murray untersucht die extremen und gewalttätigen Formen von Feminismus, Schwulenbewegung und Bewegungen gegen Rassendiskriminierung. Ihre Radikalität wächst - weil die Mehrheitsgesellschaft sich freiwillig unterwirft". Da ist er wieder, Grácians Haufen, der Pöbel, die Mehrheit. Die Genossinnen und Genossen. "Ganz normale Lebensweisen werden mittlerweile kriminalisiert. Nicht nur von den öffentlich-rechtlichen Medien wird man aufgefordert, sich gefälligst fürs Autofahren, Fliegen, Fleischessen – ja sogar fürs Kinderkriegen zu schämen. Was mit denjenigen in unserer Gesellschaft passieren wird, die sich nicht schämen oder gar mit diesen Verhaltensweisen nicht aufhören wollen, darüber können historische Berichte aus Calvins Genf, Savonarolas Florenz oder Cromwells England Auskunft geben: Ein Tugendstaat entsteht, in dem jede Form von Luxus und abweichendem Lebensstiel auf dem Scheiterhaufen endet". Geschichte wiederholt sich immer wieder. Wie die Geschichten von Chefredakteuren, meist wenig klug: "Entscheiden Sie mit!... Genug gewartet, an diesem Sonntag werden wir zumindest wissen, wer auf den ersten Blick als Sieger über die Ziellinie gehen wird. Ob es dann für die Regierungsbildung reicht, das werden die Verhandlungen unter den demokratischen Parteien zeigen".  Wer die SED und alle anderen für demokratisch hält, die ein neues Deutschland wollen, ein anderes System wider das Grundgesetz, der glaubt an den Osterweihnachtshase. "Doch eines sollte klar sein, weder eine Ampel noch eine Jamaika-Koalition oder - was SPD und Union derzeit fast empört in das Reich der Fabeln verweisen - selbst die Fortsetzung der Großen Koalition wäre nicht gleichbedeutend mit dem Untergang des Vaterlandes". Das ist nämlich längst weg, ersetzt durch eine "Mutter der Nation". Ihr gilt der Sonntagsbimbam eines Frauenduos: "Die Marathonfrau - Angela Merkel war eine Virtuosin der Macht - Was bleibt, wenn sie geht".  Aufgewacht in Ruinen. Vielleicht.  Noch der ins zeitlose Loch gefallene Scherz des Chefredakteurs - "Gehen Sie wählen und entscheiden Sie mit!". Es tut niemand weh.  Eine ganze Seite 3: "Das Ende einerÄra - Nach 16 Jahren im Amt wird Angela Merkel bald nicht mehr Bundeskanzlerin sein. Was war, was bleibt - und was kommt. Eine Analyse unserer Berliner Korrespondentinnen". Die alte und die neue. Das Blatt für die grüne Frau. Das Spiel ist noch nicht aus trotz Lobs der Torheit. Erst kommt die Nachspielzeit, und dann geht es  richtig los. Falls Blinde sehend werden. Ramadama! Das Jüngste Gericht für alle. Steht in den Parteiprogrammen und in der Offenbarung des  Johannes. Fern jeder Klugheit noch ein Gericht: "Geburtsstunde eines Weltgerichts - Bei den Nürnberger Prozessen vor 75 Jahren wurden erstmals Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhandelt". Helm wieder ab! ""Wehe den Besiegten' - So wüteten die Gallier in Rom - Es war ein Gallier mit Namen Brennus, der den Römern um 390 v. Chr. einen Feiertag bescherte: Er vernichtete ihr Heer am Fluss Allia, plünderte die Stadt und demütigte die Überlebenden in einer Weise, die ein Trauma begründete".  Daran erinnerte welt.de bereits vor zwei Monaten.  Für Träume, Träumer und Trauma gibt's die Zeitung: "Auffrischungsimpfung oder nicht? - Stiko empfiehlt Booster vorerst nur für immungeschwächte Menschen". "Erneuter Preisaufschlag bei Strom - Die steigenden Energiekosten werden für Verbraucher und Wirtschaft immer mehr zum Ärgernis".  "Zahl der Asylanträge in der EU steigt im zweiten Quartal deutlich". "Steinmeier wirbt für ehrlichere und klügere Außenpolitik". "Protest für mehr Klimaschutz - Die schwedische Initiatorin von Fridays for Future, Greta Thunberg, hat Deutschland kurz vor der Bundestagswahl als 'einen der größten Klima-Bösewichte' bezeichnet".  Ein Volk, nicht reich, hat keine Wahl: "Deutschland wählt - Die wichtigsten und einige weniger wichtige Fakten zur Bundestagswahl".  Wie das neue Sprichwort schon sagt: "Wer spinnt, setzt Zeichen". Und wenn es nur zwei Kreuzchen sind.

Zeichen setzen mit Poltersteinen: Spitzer Deutschlands Kandidaten nie waren. 

Impfschäden:
Nebenwirkungen des „kleinen Pieks“ nehmen zu
Die Nebenwirkungen der Corona-Impfung lassen sich jetzt schon nicht mehr leugnen. Es bleibt abzuwarten, wie die neue Regierung mit der Situation in Deutschland umgehen wird. Als Hausarzt hat Dr. Wilfried Geissler aus Stuttgart nun über knapp ein Jahr sein Wissen geteilt und vor Fehlentscheidungen gewarnt. Er ging dabei auf ganz verschiedene Gebiete ein und hat eine Position bezogen, die faktenbasiert und fundiert war. Jetzt kann jeder daraus seine eigenen Schlüsse ziehen: www.youtube.com/watch?v=lNlUo6QbwNU
(pi-news.net)

======================
NACHLESE
Jochen Ziegler
„Lymphozyten-Amok“ nach Impfung
Am Institut für Pathologie in Reutlingen haben einige Pathologen aus tiefer Sorge eine Pressekonferenz durchgeführt. Obduktionsergebnisse von verstorbenen Impflingen sind mehr als beunruhigend. Es ist unverantwortlich, die Erkenntnisse abzutun...Insgesamt fanden die Pathologen bei den untersuchten Patienten, die höchstwahrscheinlich oder wahrscheinlich an der Impfung gestorben sind, einen „Lymphozyten-Amok”...Die Autoren weisen darauf hin, dass die Immundepletion auch die Bildung von Krebs fördern könnte;..Außerdem fanden sie in den Geweben anorganische Fremdpartikel und bei einem Patienten sogar Lungenmikroembolien durch metallische Fremdkörper, die zwar nicht letal waren, aber ebenso wie die anderen Fremdpartikel auf wahrscheinlich produktionsbedingte Verunreinigungen in den Impfstoffen hinweisen... Die Todesfälle müssen vollumfänglich aufgearbeitet werden und es muss entschieden werden, ob die Impfkampagne noch zu verantworten ist...
(achgut.com. Wer stoppt den Amoklauf der Impfer? Was führen da Ahnungslose im Schild? Leser-Kommentar: "Der ultimative Beweis für die Kompetenz und Seriosität der Reutlinger Pathologen wurde schon innerhalb von 24 Stunden erbracht: die Löschung des Videos bei you tube. Jede Zensur, solange es sich dabei um wissenschaftliche Themenkomplexe handelt, beweist IMMER die Wahrheit des Zensierten. Das lehrt uns die Geschichte".)
========================

Leselust?
"Corona-Diktatur: Wissen, Widerstand, Freiheit" von Monika Donner
Die sogenannte Corona-Krise ist eine von den Regierungen selbst verschuldete Katastrophe. Es handelt sich um den seit 1945 massivsten und folgenschwersten künstlichen Ausnahmezustand. Machthungrige Politiker ignorieren bewusst die medizinischen Wissenschaften und brechen gnadenlos die Rechtsordnung. Das vorliegende Buch beweist unwiderlegbar, dass alle relevanten Informationen über COVID- 19 bereits ab Januar 2020 verfügbar waren. Medizinische Fakten zeigten schon vor der ersten COVID-Gesetzgebung auf, dass es sich um kein Killervirus und daher um eine für die Masse der Bevölkerung ungefährliche Krankheit handelt. Folglich sind Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger absolut unnötig und illegal. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland hätte ein faktenbasiertes, liberales und rechtskonformes Gesundheitsmanagement durchgeführt werden können und müssen. Bei diesem hätte der Schutz der Risikogruppen völlig ausgereicht. Die überwiegende Mehrheit der Menschen wäre völlig frei gewesen und die Wirtschaft heil geblieben. Im schärfsten Kontrast dazu steht der katastrophale Istzustand. Es wird ein rechtswidriges Chaos-Management betrieben. Sämtliche, das heißt ausnahmslos alle verhängten Maßnahmen wie insbesondere Lockdowns, Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht und der angekündigte Impfzwang sind schwer illegal. Sie sind epidemiologisch sinnlos, nicht notwendig und obendrein schädlich. Die dafür Verantwortlichen haben anscheinend mehrfach geltendes Recht gebrochen, sich anscheinend mehrfach strafbar und schadenersatzpflichtig gemacht. Mit den rechtswidrigen Corona-Maßnahmen soll die Bevölkerung zum Erdulden zweier für sie schädliche Massenexperimente gezwungen werden: genetische Impfungen und vollständige Ausrollung des 5G-Netzes zwecks Implementierung einer digitalen Diktatur. Doch die Bevölkerung muss sich nicht an illegale Vorschriften halten. Schon gar nicht an den bereits angekündigten Impfzwang. Der Bürger hat das Recht zum Widerstand, der Beamte die Pflicht zur Gehorsamsverweigerung. Ob er es wahrnimmt, liegt nur an jenem Menschen, dessen Abbild er täglich im Spiegel sieht. Mit diesem Buch hat der Leser die relevanten medizinischen und rechtlichen Fakten in der Hand. Die Entscheidung für oder gegen den Widerstand muss jeder für sich selbst treffen. Falls man sich dafür entscheidet, sollte es unbedingt passiv und friedlich erfolgen, so lange das noch möglich ist. Es genügt, den Unsinn einfach nicht mehr mitzumachen. Weitere Empfehlungen der Autorin weisen in eine freiere Zukunft. Mag.a Monika Donner wurde 1971 in Linz geboren. Sie ist Juristin, diplomierte Lebensberaterin, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für freie Forschung und Förderung der Menschenrechte (IFM) und Leiterin der Akademie für strategische Bildung (Monithor). Hauptberuflich ist sie Ministerialrätin im österr. Verteidigungsministerium (BMLV). (Quelle: Amazon)

*******************
DAS WORT DES TAGES
Die große, akute Gefahr ist der Absturz der Republik ins grün-rote Nirwana. Die Schwarzen sollten deshalb nun nicht die weiße Fahne hissen. (Und schon gar nicht die grüne Flagge der Klimareligion.) Also bleibt nur die vage Hoffnung, dass es Laschet am Ende doch irgendwie schaffen könnte, an diesem Wochenende besser abzuschneiden, als die Auguren raunen, und zusammen mit der FDP eine Regierung zustande zu bringen, selbst wenn er nur auf Platz zwei landet.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
*****************

Öffentlich-rechtlicher Rundfunkverbund
ARD will „diverser“ werden
„Das Schöne an Vielfalt ist, daß sie bereichert.“ Mit diesen Worten kündigt ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab eine Offensive des Rundfunkverbundes für mehr „Diversität“ an. Es gehe dabei nicht nur ums Programm.
(Junge Freiheit. Genügt diffus nicht? Wie viele Bereicher*innen braucht der deutsche Steuerzahler noch?)

Die CDU war die Grand Old Party der Republik
Laschets Finale – Lieber falsch regieren als richtig verlieren
Im vierten und letzten Teil seiner Serie über die Parteien zur spannendsten Wahl seit Jahrzehnten rät der Autor zu Mitleid - nicht mit Laschet, sondern mit diesem Land.
VON Wolfgang Herles
Die Partei von Konrad Adenauer, Franz Josef Strauß und Helmut Kohl ist ein Zombie, ein Untoter. Sie existiert noch in den Kommunen als Honoratiorenclub und funktioniert in den Etagen darüber als Funktionärsklüngel. Aber sie hat fast jeglichen republikanischen Elan eingebüßt. Kanzlerwahlverein ist die Union immer gewesen, Programmpartei nie. Aber das heißt nicht, dass sie ohne Kompass, ohne Gestaltungswillen und ohne Selbstwertgefühl die Geschicke dieser Republik mitbestimmt hätte. Die Union war die Grand Old Party der Bonner Republik. Und es ist richtig, dass sie von Westbindung über Marktwirtschaft bis Wiederbewaffnung alle wesentlichen Entscheidungen gegen heftigen Widerstand – nicht zuletzt immer auch aus den eigenen Reihen – durchgesetzt hat. Nicht nur die SPD war immer mal wieder auf der falschen Seite der Geschichte. Auch die CDU-Hausheilige Angela Merkel ist es. Diese Erkenntnis wird sich sehr schnell durchsetzen. Die Bonner Republik gibt es auch deshalb nicht mehr, weil des die CDU/CSU, wie wir sie kannten, nicht mehr gibt...
(Tichys Einblick. Wenn weg, dann weg. Nur noch Plagiate,die zum Doktor müssten.)

Anabel Schunke
In bester antisemitischer Gesellschaft
Wer in Deutschland einen Eindruck davon bekommen möchte, wie groß das Problem des Antisemitismus ist, sollte sich einmal – am besten während einer erneuten Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas – öffentlich mit Israel solidarisieren. Für mich endete das Posten einer Israelflagge im Mai mit hunderten Nachrichten aufgebrachter Muslime, die mich entweder massiv beleidigten oder mir gleich mit Mord drohten. Zwei davon waren so konkret, dass ich sie zur Anzeige brachte.Nun kann es dem Zufall geschuldet sein, dass sich unter die „Kritiker“ meiner Postings keine strammen Neonazis gemischt haben. Vielleicht lag das aber auch daran, dass der Antisemitismus heute vor allem dort salonfähig ist, wo er auf wenig gesellschaftlichen Gegenwind stößt. Insbesondere Muslime scheinen hier eine Art Sonderstellung einzunehmen, wie nicht zuletzt der Fall der Moderatorin Nemi El-Hassan belegt. Die Folgen des Wegschauens und der Relativierung für die jüdische Bevölkerung in Deutschland lassen sich mittlerweile täglich beobachten...
(achgut.com. Das Regime Merkel hat aus Geschichte nichts gelernt. Woher auch? In der DDR kam sie nicht vor.)

Die Degradierung des Menschen zum Impfling und Risikofaktor

Von Pastor Jakob Tscharntke

Hier müssen wir als Christen entschieden Widerspruch einlegen! Der Mensch wird unter dem Coronaterror seit Anfang 2020 weitgehend nicht mehr als Mensch, sondern als Virenschleuder und Gefahr für die öffentliche und allgemeine Gesundheit definiert und behandelt. Unter dieser Wahrnehmung wurde und wird er systematisch seiner von Gott verliehenen und im Grundgesetz verankerten Menschenwürde sowie Grund- und Freiheitsrechte beraubt. Seine Menschenwürde wird im Prinzip ununterbrochen mit Füßen getreten. Seine Gesundheit wird „prophylaktisch“ massiv geschädigt durch staatlich verordnete Vereinsamung, „Wir bleiben Zuhause“, Maske mit der Folge von Sauerstoffunterversorgung und CO2-Vergiftung, übermäßiges Verwenden von Desinfektionsmitteln und dadurch auch alles in allem eine massive Schwächung unseres Immunsystems. Wobei ein starkes Immunsystem nach allgemeiner medizinischer Ansicht ja der allerwichtigste Faktor bei der Bekämpfung von Viren ist!

Zu den weiteren Waffen in diesem ganz Krieg gegen uns Menschenwürde, unsere Grund- und Freiheitsrechte sowie unsere Gesundheit kommt nun seit einiger Zeit die Corona-Spritze. Nein, die ist nicht nur unzureichend getestet. Eine derartige Aussage greift nach meiner Erkenntnis und meinem Wissensstand dramatisch zu kurz. Impfungen gegen Corona werden wohl seit mindestens 20 Jahren auf viele erdenkliche Weise getestet. Und sie wurden meines Wissens ausnahmslos als hochgefährlich mit unkalkulierbaren Risiken insbesondere für unser Immunsystem beurteilt und bekamen deshalb bis vor Kurzem keine Zulassung. Dann wurde diese mit enormen Druck durchgepeitscht gegen massive Bedenken von Fachleuten.

Seither werden massenhaft Menschen im weltweiten Versuch gespritzt mit bekannten dramatischen Folgen bis hin zum Tod! Um diesen menschenverachtenden Versuch möglichst flächendeckend weiterzuführen, will Jens Spahn für 2022 nun über 200 Millionen Spritzdosen für Deutschland besorgen (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_90306660/corona-news-mit-diesen-impfstoffen-plant-spahn-fuer-2022.html). Das sind mehr als 2 Spritzen im Jahr für jeden in Deutschland vom Neugeborenen bis zum über 100-Jährigen. Der totale Impfkrieg geht in die nächste Runde.

Dabei dürfte längst erwiesen sein, daß die Spritze weit mehr Schaden anrichtet als Hilfe bewirkt. Gespritzte erkranken und sterben nach verschiedenen Erkenntnissen und Studien z.B. aus Israel und England nach meinen Informationen wesentlich häufiger an der sogenannten „Delta-Mutante“ als Nicht-Gespritzte! Ob der Grund darin liegt, daß die angebliche „Delta-Mutante“ in Wahrheit die direkte Spritzfolge ist oder aufgrund eines durch die Spritze enorm geschwächten Immunsystems, darüber mögen sich die medizinischen Fachleute streiten. Fakt scheint zu sein: Die Spritze schadet viel viel mehr als sie nützt!

Warum, das muß sich doch jeder denkende Mensch fragen, müssen auch Gespritzte in Quarantäne? Warum fürchten sich Gespritzte vor Nichtgespritzten? Sie haben doch „vollen Impfschutz“! Geht noch voller als voll?

Als Christen dürfen wir nicht hinnehmen, daß der Mensch unter dem Coronaterror wesentlich nur noch als Impfling und Risikofaktor wahrgenommen und behandelt und somit mehr oder weniger völlig seiner Menschenwürde beraubt wird. Wann endlich wachen gerade die Christen auf, die doch wissen, daß Gott uns Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen hat? Wann begreifen gerade die Christen endlich, daß es dem Schöpfer unmöglich gefallen kann, wenn diese Menschen, die er zu seinem Ebenbild geschaffen hat, durch fortlaufende Genspritzen in transhumane Wesen verwandelt werden? Daß die Corona-Spritze im direkten Zusammenhang mit dem sogenannten Transhumanismus zu sehen ist, dürfte anhand verschiedener Veröffentlichungen aus dem Umfeld des Weltwirtschaftsforums etc. eindeutig ersichtlich sein. Beten wir, daß der Herr viele, auch und gerade unter den Christen, aus der totalen Verblendung befreit, schützend seine Hände über uns hält und sein Kommen zur Beseitigung des Bösen und Aufrichtung seines Reiches auf Erden beschleunigen möge!
(nbc-jakob-tscharntke.de/kurz-bemerkt)

Die leichten Entscheidungen

Generelle Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 (oder 140) km/h auf Autobahnen.

Diese Gründe sind für mich ausschlaggebend: Energieersparnis, Reduzierung von Stress, das Stoppen von Rasern, die das Autobahnnetz als Teststrecke einsetzen und die Autos werden dadurch auch billiger. Auch mit einem Tempo 140 (wie in Polen) könnte ich gut leben, aber nicht mit Tempo 120 (wie in der Schweiz).

Bundesweites robustes Katastrophenwarnsystem

Wir haben keins mehr. Es muss auch bei Stromausfall und ohne eigenen Computer funktionieren und einmal im Monat getestet werden.

Keine Macht ohne Verantwortung

Keine Bürgeräte, kein Wahlrecht für Kinder oder Jugendliche.

Statt Eurorettungsschirmen sollen unzuverlässige Länder den Euro-Raum verlassen.

Es ist für diese Länder viel besser, wenn sie durch Abwertung ihre Finanzen unter Kontrolle bringen. Da das Ausschließen in den Verträgen nicht vorgesehen ist, genügt es, die dauerhaften Transferzahlungen zu unterbinden. Dann werden diese Länder von selbst die Eurozone verlassen.

Sehr große Zurückhaltung bei Kampfeinsätzen, auch aus "humanitären" Gründen.

Ich will uns Deutsche nicht in der Rolle eines Weltpolizisten sehen.

Mäßige Studiengebühren.

Sie motivieren zum Studieren, erhöhen den Wert eines Studiums, halten Leute von der Uni fern, die dort nicht hingehören und können zusätzliche Qualität finanzieren.

Finanzagentur wieder für Privatanleger öffnen.

Mit dem Schließen hat man den deutschen Sparern den letzten sicheren Geldhafen genommen.

Keine Quotenregelungen für Führungskräfte der Wirtschaft.

Ich habe in den USA erlebt, wie schädlich diese für die Qualität sind. Ein Land, das von einer Frau regiert wird, braucht das nicht.

Vergaberichtlinien für öffentliche Aufträge ändern.

Den billigsten Anbieter zu nehmen ist falsch und muss zu Kostensteigerungen führen. Es gibt bessere Lösungen, die realistische Kostenabschätzungen ergeben.

Neubauten von vornherein "seniorenfreundlich" planen.

Alle Forderungen der "Barrierefreiheit" zu erfüllen wird zu teuer und ist auch nicht notwendig.

Einvernehmliche Scheidungen auf dem Standesamt.

Dort wo Ehen geschlossen werden, sollen sie auch wieder getrennt werden können. Es entlastet die Gerichte und kann sehr viel billiger werden.

Schluss mit dem Abmahnwahn.

Ein deutsches Unikat. Es ist nur unnötige Arbeitsbeschaffung für die Juristen, leider bisher von jedem Justizminister ausdrücklich unterstützt.

Bundeskanzler(in) nur für 2 Wahlperioden.

Erzwungener Wechsel hilft sich besser und schneller an neue Umstände anzupassen.

Keine Zwangsmitgliedschaften in Handwerks-, Industrie- und Handelskammern.

Sie stellen eine inakzeptable Marktzutrittsbarriere im Europäischen Binnenmarkt dar.

Strenge Lärmobergrenzen für alle Straßenfahrzeuge und auf allen Straßen.

Nicht nur für PKWs, LKWs, sondern auch für alle Zweiräder, egal, wie schnell sie fahren oder in welchem Zustand sie sind.

Mehr Forschung für Energiespeicherung.

Ohne sie wird man die moderne Energiegewinnung nicht wirklich nutzen können.

Moderne Recycling Verfahren entwickeln.

Deutschland scheint dafür prädestiniert zu sein, aber wir verharren bei der Entwicklung auf einem zu niedrigen Niveau.

Rundfunkbeitrag drastisch auf 10 Euro (für Seniorenhaushalte auf 6 Euro) pro Monat senken. Reduzierung auf Nachrichtengrundversorgung.

Die öffentlich-Rechtlichen (öR) Sendeanstalten sind unkontrollierbar geworden. Ihre miesen Unterhaltungs-Programme und unverschämten Gehälter will ich nicht mehr finanzieren. Was bleiben soll, das sind zuverlässige Nachrichten und dafür reichen 10 Euro pro Haushalt allemal.

Reform der GEMA

Kultur ist zu wichtig, um sie nur den Lobbyisten zu überlassen. Die Rechte der Nutzer (Verbraucher) am Erfolg von Kunstwerken müssen stärker berücksichtig werden.

Abschaffung des nervigen TV Hinweises " Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen.....".

Ein eingeblendetes Heilmittelsymbol würde genügen, um zu warnen. Diese hingeschluderten Texte sind nur eine Beleidigung für die Zuschauer.

In allen Bildungseinrichtungen Trinkwasserbrunnen.

Damit unsere Kinder wieder lernen, wie kostbar Wasser ist. Und man verringert dabei den Zuckerkonsum.

Bunte Müllbehälter und mehr Farbe im öffentlichen Raum!

Zur Auflockerung des eher tristen Straßenbildes in Deutschland. Warum müssen Mülltonnen immer nur schwarz sein und die gelben Säcke nur gelb?

Schwierigere Entscheidungen

Keine privaten Krankenversicherungen zur Grundversorgung. Weniger Krankenkassen.

Die Bürgerversicherung ist die bessere Lösung.

Renten zukunftssicher machen.

Der bisherige Generationenvertrag ist es nicht.

Abschaffung der Zeitumstellungen.

Sie bringen nichts, aber stören empfindlich den Alltag, besonders den alter Menschen, aber auch von Kindern und Tieren.

Einheitliches europäisches Mautsystem für Autobahnen

Das heutige Flickwerk passt absolut nicht für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum. Ein weiterer deutscher Alleingang verstärkt nur das Problem!

Die Deutsche Bahn reformieren

Sie ist in einem maroden Zustand. Der Bund hat hier total versagt. Sie ist aber zu wichtig, um sie weiter verfallen zu lassen.

Effizienz des Bundesverfassungsgerichts drastisch erhöhen

Nur 2% der Verfassungsbeschwerden sind erfolgreich. Die anderen 98% aber lähmen unser Land. Das muss sich ändern.

Subventionen auf maximal 5 Jahre beschränken.

Subventionen kosten zuviel. Wenn man sie unbedingt zur Steuerung braucht, dann müssten sie per Gesetz auslaufen, ansonsten ist der Missbrauch vorprogrammiert.

Abschaffung der Mehrwertsteuer Rückerstattung

Steuern sollen generell dort erhoben werden, wo der Handel stattfindet, auch für Ausländer und internationale Konzerne.

Renovierung des Länderfinanzausgleichs

Der augenblickliche Zustand ist ein Hohn für alle Länder, die ordentlich wirtschaften. Transferzahlungen nur gegen Auflagen und auf kurze Zeiträume beschränkt.

Flattax für Einkommenssteuer und drastische Vereinfachung der Steuererklärung.

Ich bin für den Vorschlag von Prof. Kirchhoff. Er wurde nicht verstanden, aber er wäre ein Segen fürs Land.

Kindergrundversorgung statt Ehegattensplitting.

Das Ehegattensplitting ist ein Relikt aus einer anderen Zeit. Der Staat braucht Kinder, aber keine Ehepaare.

Gütertrennung als Standard bei Eheschließungen.

Gütergemeinschaft, ein anderes deutsches Unikat, das weg gehört! Wie viel Leid und Kosten hat es verursacht!

Bildung nicht Ländersache, sondern bundeseinheitliche Rahmenbedingungen mit mehr Freiraum für die Gemeinden und Schulen.

Unser Bildungsflickenteppich ist eine Schande für eine moderne, mobile Gesellschaft.

Wichtige deutsche Bildungslücken, wie Medienkompetenz und Grundlagen der Volkswirtschaft, in Lehrpläne aufnehmen.

Damit wenigstens die heranwachsende Generation bessere Entscheidungen treffen kann und nicht so leicht Opfer von Populisten wird.

Highspeed-Internetanschlüsse preiswert und flächendeckend anbieten.

Sie sind inzwischen Teil der Basis - Infrastruktur.

Ein sicheres Ersatznetz für den Krisenfall eines Cyberwars entwickeln.

Man wird es früher oder später brauchen und es könnte als Netz des Innenministeriums finanziert werden.

Die Daten unserer Mittelstandsbetriebe zuverlässig gegen Spionage schützen.

Hier bedarf es der politischen Unterstützung. Alleine schafft es dieses Fundaments unseres Wohlstands wahrscheinlich nicht

Radikale Reform des Patentwesens.

Innovationen setzen sich auch ohne Patente durch. Der Ursprungsgedanke für Patente wird schon lange pervertiert!

Reform des Streikrechts.

Es darf nicht sein, dass Unbeteiligte am Konflikt als Geiseln genommen werden. Besonders mit den Warnstreiks wurde ein Grundrecht pervertiert. Sie nerven nicht nur, sie schaden der Gesellschaft, die dafür kein Verständnis mehr aufbringt.

Reform des Versammlungsrechts.

Auch hier wird mit heutiger Praxis ein wichtiges Grundrecht pervertiert. Es ließe sich durch die vorgegebene Wahl des Versammlungsortes (z.B. in Stadien) leicht steuern.

Vereinfachung des Namensrechts

Keine Berufsbezeichnungen (wie "Prof."), Adelstitel (wie "von"), akademische Grade (wie "Dr.") u.a.m. in offiziellen Dokumenten (wie Pässen oder Personalausweis). Keine Doppelnamen mehr, aber die Möglichkeit seinen Namen zu ändern (auch ohne Heirat oder einen anderen Grund).

Ein klare Absage an die Monarchie

Ihre Beliebtheit in den Medien ist kein Grund, monarchische Bestrebungen in Deutschland wieder zu unterstützen.

Bundesweites Wassermanagement

Wir werden zunehmend ein trockenes Land und müssen rechtzeitig Vorsorge treffen, dass wir stets genügend Wasser zur Verfügung haben werden. Wer kümmert sich darum?!

Dicke Bretter

Auch sie benötigen größere Verfassungsänderungen. Aber nur wenn ein Land sich ändert, wird es konkurrenzfähig bleiben.

Echte Trennung von Kirche und Staat (Abschaffung der Kirchensteuer). Keine Privilegien für religiöse Gemeinschaften.

Religionsfreiheit kann es nur dort geben, wo Religionen keinen Enfluss auf den Staat haben. Religion sollte Privatangelegenheit bleiben und sollte auch privat finanziert werden.

Abschaffen der meisten religiösen Feiertage, als Ersatz persönliche Feiertage einführen.

So löst man viele Probleme der Koexistenz verschiedender Religionen erfolgreich in den USA.

Auflösung der Kreisverwaltungen.

Das Kosten-Nutzenverhältnis ist zu schlecht. Man kann ihre Aufgaben leicht auf Gemeinden und Land umverteilen.

Weniger Bundesländer und damit weniger Landtagswahlen. Vier Bundesländer (D-Nord, D-Süd, D-West, D-Ost) und Hauptstadt Berlin genügen.

Wahrscheinlich der größte Vorteil fürs Land: weniger Kosten, kein Lastenausgleich mehr notwendig. Die neuen Länder, oder sollte man sie besser Regionen nennen, können viel mehr Verantwortung bekommen und wir hätten den ständigen, lähmenden Wahlkampf reduziert.

Europa neu denken

Einführen eine EU-Moratoriums. Das Bewährte sichern. Aber kein weiterer Pfusch auf der Europa-Baustelle.

Kleineres EU Parlament.

Und nur ein Tagungsort. Der heutige Zustand führt zur Abschaffung.

Bundespräsident nur als rotierende Aufgabe für MinisterpräsidentInnen

Es erspart uns weitere Peinlichkeiten.


Leitlinien für eine bürgernahe Gesetzgebung:

1. Wir machen die Gesetze so einfach, dass sie jeder verstehen und sich danach richten kann.

2. Wir finden auch schnell Lösungen für die vielen kleinen Probleme, die stets neu entstehen und die Gesellschaft belästigen.

3. Bei allen Reformen achten wir darauf, dass sie Vorteile (schneller, einfacher und billiger) für die Bürgerinnen und Bürger bringen.

4. Wir hören mehr auf die Nöte der Menschen, als auf die Vorschläge der Lobbyisten und Medien.

5. Unser generelles Ziel ist es, mit drastisch weniger Justiz, Rechtsanwälten und Streit auszukommen.

Deutsche JustizministerInnen haben bisher vor allem darauf geachtet, dass Rechtsanwälten und Juristen die Arbeit nicht ausgeht (meist unter dem Vorwand von spitzfindiger Gerechtigkeit) und nicht darauf, uns Wähler zu entlasten und uns mehr Sicherheit und damit Freiheit zu vermitteln. Das war Klientelpolitik im schlechtesten Sinn und das muss aufhören.

(www.otto.buchegger.de/wahlprogramm.html)

Interview mit Vera Sharav - bei Alschner Klartext Erstveröffentlichung

(www.conservo.wordpress.com)

Das Ziel ist es, durch die Zerstörung gesellschaftlicher Bindungen Kontrolle zu erlangen. Diejenigen, die sich dem medizinischen Diktat widersetzen, werden als Verbreiter von Krankheiten denunziert.

Die derzeitige repressive, ängstliche Atmosphäre hat schmerzhafte Erinnerungen wieder aufleben lassen. Zwangsweise Isolation und Maskenpflicht sind perfide psychologische Waffen. Sie erniedrigen unsere Würde als freie menschliche Wesen. Maskenpflicht ist das symbolische Äquivalent zum Judenstern.

Propaganda-Zensur und Big-Tech-Faktenchecker kontrollieren das Narrativ. Andersdenkende Stimmen werden dämonisiert und zum Schweigen gebracht, seien es Ärzte, Wissenschaftler oder sogar Nobelpreisträger. Diese repressiven Maßnahmen lassen die Errichtung einer Diktatur erahnen.

Der eigentliche Virus ist die Eugenik, ist diese elitäre rassistische Ideologie, die große Teile der Bevölkerung abwertet. Eugenik und öffentliches Gesundheitswesen, die in ihren Zielen und Durchführungsmethoden eng miteinander verbunden sind, legitimieren beide verdeckte Ziele der herrschenden Klasse, und beide benutzen die Polizei, um ihre Ziele durchzusetzen. Hier das ganze Inteview lesen:
alschner-klartext.de/2021/03/20/der-eigentliche-virus-ist-die-eugenik/

 

 

Die Angst des Wählers vor dem Kreuz. Schau links, schau rechts, bloß nicht geradeaus, sonst läufst du vor dem Ball ins Aus. Keine Partei vom linksgrünen Merkel-Block hat die Absicht, gegeneiander zu konkurrieren. Denn das wäre Wahlkampf. Aber wofür und wogegen? Konkurrenz ist abgeschafft. Denn sonst gäbe es das, was Baltasar Gracián(1601-1658) als menschlich  in seinem Buch "Handorakel und Kunst der Weltklugheit" beschreibt:  "Die Daumenschraube eines jeden finden - Dies ist die Kunst, den Willen anderer in Bewegung zu setzen. Es gehört mehr Geschick als Festigkeit dazu. Man muß wissen, wo einem jeden beizukommen sei. Es gibt keinen Willen, der nicht einen eigentümlichen Hang hätte, welcher nach der Mannigfaltigkeit des Geschmacks verschieden ist. Alle sind Götzendiener, einige der Ehre, andere des Interesses, die meisten des Vergnügens. Der Kunstgriff besteht darin, daß man diesen Götzen eines jeden kenne, um mittelst desselben ihn zu bestimmen. Weiß man, welches für Jeden der wirksame Anstoß sei, so ist es als hätte man den Schlüssel zu seinem Willen. Man muß nun auf die allererste Springfeder, oder das primum inodils in ihm, zurückgehen, welches aber nicht etwa das Höchste seiner Natur, sondern meistens das Niedrigste ist: denn es gibt mehr schlecht- als wohlgeordnete Gemüter in der Welt. Jetzt muß man zuvorderst sein Gemüt bearbeiten, dann ihm durch ein Wort den Anstoß geben, endlich mit seiner Lieblingsneigung den Hauptangriff machen; so wird unfehlbar sein freier Wille schachmatt".  Was bleibt aber noch an Wahl, wenn fast alle Parteien, die nicht des Volkes Vertreter mehr sind,  das Volk selbst mattsetzen? 

Hat der Laschet dies gesehen? Nein? Dann hat er auf dem Villinger Münsterplatz was verpasst.

(tutut) - Frau schreibt im Schwabo übers Kuckucksnest auf dem Villinger Münsterplatz und findet sich gleich auch in der Schwäbi wieder, welcher die Fahrt in das Oberzentrum der Region  VS in Zeiten der Pest wohl zu beschwerlich ist.  Einfalt ist Pressevielfalt.  "Armin Laschet auf Wahlkampftour in Villingen - 1000 Zuschauer sind vor Ort - auch CDU-Gegner - CDU-Kandidat warnt vor rot-rot-grün". Abgesehen davon, dass die CDU nur einen Gegner hat, nämlich sich selbst und ihre Kanzlerin, gleich der erste Fehler, sie weiss nicht Bescheid zwischen Groß und Klein, Subjekt und Adjektiv. Und auch nicht zwischen Propaganda und Information.  Am Anfang das: "Er ist noch kein Kanzler und wird vielleicht auch nie einer werden. Trotzdem: Für den CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet veranstalteten die Christdemokraten am Donnerstag auf dem Münsterplatz in Villingen das ganz große Kino". Kanzler werden  ist nicht so schwer, sein schafft sie nimmer mehr. Gegen Schluss dies: "Innenminister Strobl macht wenig später ganz auf Zuversicht: 'Armin kann Kanzler, Armin wird Kanzler werden'.  Klatschen im Publikum vorne, Buhrufe hinten bei den Minions - das wiederholt sich, als Strobl aufzeigt, worin die Wahl für das Publikum am Sonntag bestehe: 'CDU oder ein Linksrutsch'.  Und dann packt er beim Thema Finanzen das Auditorium bei der Ehre eines konservativen Baden-Württembergers: 'Das wissen die Badener und die Schwaben: Man kann dauerhaft nur das Geld ausgeben, das man auch verdient hat!'“ Da muss der CDU-Landesvorsitzende und Innenminister ohne Mandat die letzten Monate unter der grünen Bettdecke verschlafen haben. Laschet dagegen wagt sich auf gefährliches Terrain, die Erdkunde, wie neulich in Landshut mit der GSG9, nachdem ihm der örtliche MdB Thorsten Frei, auch Stellvertreter des Landesvorsitzenden und des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, den roten Teppich auslegt:  "Wir werden in wenigen Minuten den zukünftigen Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland hier begrüßen dürfen". Der mimt begeisterte Ahnungslosigkeit fast wie weiland Lübke aus dem Sauerland: "Während hinten die Minions-Plakate tanzen und die Regenbogen-Fahne der Fridays-For-Future-Bewegung wedelt, sucht er rhetorisch geschickt gleich mal den Schulterschluss mit den Doppelstädtern: Als er seiner Frau erzählt habe, dass er heute in Villingen-Schwenningen sei, da habe sie gesagt, 'das löst bei mir Urlaubsgefühle aus - weil wir ja immer an den Bodensee fahren und an Villingen-Schwenningen vorbeifahren'. Jetzt sei er endlich einmal da, in dieser 'schönen Stadt' - die er zuvor ja immerhin ein paar Minuten aus dem Limousinen-Fenster hinaus betrachtet haben dürfte - und froh, hier zu sein". Schmeck'sch de Brägel?  Lastenfahrrad hat eine Qualitätsjournalistin erwartet. Denn ihr Schlussatz klingt ebenso vorwurfsvoll:  "Armin Laschet sitzt wieder in seiner Limousine, winkt nochmals aus dem offenen Fenster hinaus". Geografie ist auch nicht ihr Ding, wenn sie den Aachener Dom auf  Villinger Münsterhöhe stutzt: "Auch der ehemalige Ministerpräsident - der Armin Laschet bereits vor 20 Jahren kennengelernt und in dessen Heimatstadt schon Orgel spielend im Münster erlebt hat - ist noch gefragt: Eine junge, blonde Frau macht ein Selfie mit dem Landesvater außer Dienst. Wenig später, charmant wie eh und je, zieht Erwin Teufel seinen Füllfederhalter aus der Jackentasche, als der Kugelschreiber einer Journalistin versagt, die ihn gerade interviewt". War was? Qualitätsjournalismus aus der kleinen Welt der Nebensächlichkeiten einmal ganz groß.  Die Botschaft? Weitergehen, darüber gibt's nichts zu lesen, wenn Links vor dem Linksrutsch warnt ausgerechnet im Land der grünen Kommunisten. Laschet offenbart erschreckende politische Ahnungslosigkeit oder Frechheit, wenn geschrieben steht: "Er geht auf die Schilder der Kritiker ein. 'Ich will meine Grundrechte zurück', sei da zu lesen und ja, auch er finde, wenn Inzidenzen zurückgehen, 'müssen wir auch Grundrechte zurückgeben', nur die Pandemie leugnen oder banalisieren, das dürfe auf keinen Fall passieren". Grundrechte heißen Grundrechte, weil sie nicht nach Belieben genommen und gegeben werden können. "In Zeiten, in denen in jedem Politiker, der etwas auf sich hält, offenbar ein Klimaschützer wohnt, bildet auch Armin Laschet keine Ausnahme". Blabla aus den Wolken. Das Wahlergebnis steht längst fest, das Grau hat gewonnen unter dem Regenbogen. "Kühnert will SPD-Mitglieder zu Koalition befragen - Partei-Vize positioniert sich klar gegen die FDP - Linken-Chefin redet bereits von 'Sondierungsgesprächen'".  Linksextremismus kindert sich an die Macht: "'Klima ist ein Dauerthema' - Fridays for Future könnte laut Jugendforscher Hurrelmann so bedeutend wie Anti-Atomkraft-Bewegung werden". Ganz forsch im Ahnungslosen der Unterbildungsrepublik. "Aktionstag der Klimaaktivisten - Die Aktivisten von Fridays for Future rufen am heutigen Freitag zum globalen Klimastreik auf". Nun fällt auch noch das Klima aus. Gibt's  Leichen im Keller einer politischen Pandemie des Massensterbens? "Das Rätsel um die Corona-Toten - Die schwierige Suche nach der korrekten Zahl der Verstorbenen - Die Diskussionen, wie viele Menschen an Corona gestorben sind, halten an".  "Verwaltungsgerichtshof lehnt Eilantrag gegen Corona-Maßnahmen an Schulen ab". Womit kennen die sich aus? Tage der offenen Tür nicht nur in Berlin - "Straftäter flüchten aus Psychiatrie nahe Heilbronn - Die Polizei sucht nach den als gefährlich geltenden Flüchtigen - Der Ausbruch wird auch den Landtag beschäftigen". Was macht der Landtag sonst so? Frau artikelt ihr Leid heraus: "Mehr Pflege für die Pflege", Volontärin in Spaichingen  fährt ab mit  "Klimaneutraler Sprit aus Elefantengras", währenddessen Wachstum angesagt ist: "Hospiz am Dreifaltigkeitsberg vergrößert sich".  Nicht nur in Neapel heißt es: sehen und sterben. "Fast 750 Menschen hat das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg seit der Eröffnung 2011 begleitet und verabschiedet. Der Landkreis beschreibt den Verein als 'große Erfolgsgeschichte'“.  Kannitverstan! Ein Künstler liefert hohe Kunscht, auch ein Geheimnis des Glaubens - "Die 'Hausener Säule' steht - Neun Meter hoch ist die _Hausener Säule' Jürgen Knubbens, die am Donnerstag aufgestellt wurde" -"Kirchenchor darf nach anderthalb Jahren singen". "Langsam zum schnellen Internet - Mit Rekordsummen fördert Baden-Württemberg derzeit den Ausbau des schnellen Internets in Oberschwaben". Das europäische Schlusslicht Albanien ist schon auf der Überholspur. Da bleibt nur eins: "Viele Deutsche würden keinen Kandidaten wählen".  Ihr Platz sind die Wahlplakate: tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen!

Das große Geld ist schon weg. Sie schaffen alles - ab. 

Zwei mutmaßliche sizilianische Mafiosi
in Spaichingen festgenommen
Spaichingen (ots) - Bei einer gemeinsamen Festnahmeaktion mit italienischen Ermittlungsbehörden aus Sizilien nahmen Beamte der Kriminalpolizeidirektion Rottweil am frühen Freitagmorgen zwei italienische Staatsangehörige im Alter von 35 und 36 Jahren in ihrer Wohnung in Spaichingen als mutmaßlichen Mitglieder einer mafiaartigen Organisation aus Sizilien fest. Den Festgenommenen wird von den italienischen Behörden Mitgliedschaft in einer kriminellen, mafiaartigen Vereinigung und illegaler Handel mit Drogen vorgeworfen.Auf der Grundlage europäischer Haftbefehle eines sizilianischen Untersuchungsrichters beantragte die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart beim zuständigen Oberlandesgericht Stuttgart Haftbefehle. Diese wurden bei der Festnahme in Spaichingen vollzogen. Weitere Festnahmeaktionen fanden zeitgleich in Italien statt.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Kulturamt Lahr präsentiert die Spielzeit 2021/2022
Guido Schöneboom, links, und Cornelia Lanz stehen neben dem Puppenkamel Kamelita in Lebensgröße und preißen das nue Spielzeitmagazin an. "Daumen drücken, Daumen drücken, Daumen drücken..." Erster Bürgermeister Guido Schöneboom hofft "in gewohnter Qualität ein sehr abwechslungsreiches Programm zeigen zu können." Die erste Spielzeit von Kulturamtsleiterin Cornela Lanz ist gespickt mit Höhepunkten.
(Stadt Lahr. Ruft der Orient? Auch Kamelhöcker sind Höhepunkte, wenn sonst nichts mehr geht. Es werde Nacht oder die Preußen kommen und lehren dem Kulturamt Deutsch, preisend mit vielen schönen passenden Buchstaben. Normal ist nichts mehr, denn darüber kreist Merkels Nachtkrabb. Kultur wäre, sich von solchem das Land abschaffenden kindischen Unfug zu verabschieden.)

"Entnahme" von Kritikern
Jetzt werden Todeslisten für den Montag nach der Wahl erstellt
Von Roland Tichy
Es klingt wie ein Scherz, ist aber Ernst. Eine Todesliste mit 250 Namen wurde erstellt; die meisten kennen wir aus den Listen von Jan Böhmermann. Darf man in diesem Land ungestraft zum Mord an Kritikern der Regierung aufrufen? Seit einigen Stunden kursiert eine „Liste der 250 größten Menschenfeinde“ im Netz. „Bei vielen von denen würde eigentlich nur eine Entnahme helfen“, steht da. „So macht man das auch mit gefährlichen Tieren, die Siedlungen zu nahe kommen.“ Autoren, Publizisten, Ärzte, Politiker mehrerer Parteien, Schauspieler – bunt gemischt sind es Kritiker, die diese oder jene Maßnahme der Regierung Merkel kritisiert haben. Manche halten die Flüchtlingspolitik für Unsinn; andere kritisieren die Corona-Maßnahmen-Politik. Eine durchgehende Gemeinsamkeit gibt es sonst nicht, nur diese: Sie äußern sich zu diesem oder jenem Thema kritisch, mal mehr, mal weniger. Es sind Geimpfte darunter und Impfkritiker, Fachpolitiker, die die Energiewende kritisieren: jedweder Widerspruch ist gefährlich...
(Tichys Einblick. Mao: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen". Flintenmänner und -weiber halten sie in der Hand. Roland Tichy: "Für mich ist sie Ausdruck einer ungeheuren Verrohung des links-grünen Milieus, das dieses Land beherrscht. Ich betrachte es als Ehre, auf dieser Liste zu stehen. Wir lassen uns nicht unterkriegen". Der Autor dieses Blogs betrachtet es nicht als Ehre, selbst aus solchen Kreisen von Ehrlosen und mutmaßlich verirrten Arschlöchern mit Morddrohungen bedacht zu werden. Was mit zwei Anzeigen in zwei Polizeipräsidien und zwei Staatsanwaltschaften geschehen ist, kann sich dort niemand mehr erklären.)

Stefan Frank
Die Stromkrise ist da. Und der Winter kommt
Was auf Achgut seit Jahren in zahllosen fachkundigen Beiträgen angekündigt wurde, ist nun eingetroffen: Das Europa der Energiewender hat eine krisenhafte Stromknappheit. Die Bundesregierung verschließt fest die Augen... Die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg resümiert die allgemeine Lage: „Europa bereitet sich auf einen harten Winter vor. Eine seit Jahren heraufbeschworene Energiekrise zwingt den Kontinent dazu, sich auf die Launen des Wetters verlassen zu müssen. Angesichts steigender Gas- und Strompreise müssen Länder von Großbritannien bis Deutschland auf milde Temperaturen hoffen, um die Heizsaison zu überstehen. Europa fehlt es an Gas und Kohle, und wenn der Wind nicht weht, könnte das schlimmste Szenario eintreten: weit verbreitete Stromausfälle, die Unternehmen und Fabriken zur Schließung zwingen.“
(achgut.com. Die Regierung hat ja längst aufgefordert, Kerzen und Notvorräte anzuschaffen. Kinder hüpfen imn "Irrenhaus" gegen warmes Klima. Wo bleibt das sozialistische Winterhilfswerk?)

Ansgar Neuhof
Corona: Juristischer Zivilisationsbruch
Was unter dem Label Corona juristisch geschieht, muss man als eine Form des Zivilisationsbruchs bezeichnen, nach 70 Jahren dauernder, weitgehend freiheitlicher Ordnung. Ermöglicht durch Winkelzüge.. Er ist Ausdruck einer neuen radikalen Denkweise, begründet mit den althergebrachten juristischen Denkmustern und gebilligt und unterstützt von einem Heer williger Juristen, vor allem in den Ministerien, in den Parlamenten und in den Verwaltungs-/Verfassungsgerichten, aber auch von sich öffentlich äußernden Juristen...Die aktuelle Debatte zu „2G“ und Impfpflicht zeigt: Es wird gar nicht mehr grundsätzlich hinterfragt, ob die Corona-Einschränkungen an sich mit einer freiheitlichen Ordnung vereinbar sind. Sondern es wird nur noch darüber diskutiert, ob es gerechtfertigt sei, Nicht-Geimpfte schlechter zu stellen als Geimpfte. Selbst der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Voßkuhle tut dies (siehe hier). Das ist etwa so, als wenn man erst einmal alle vorbeugend einsperrt und dann darüber redet, unter welchen Voraussetzungen eine Entlassung wegen guter Führung in Betracht kommt...
(achgut.com. Furchtbare Juristen. Volkskrieg. Kommunisten lügen und betrügen.)

Superspreading trotz Impfung
Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung
Wie gut wirkt die Impfung gegen Covid-19 und wie lange hält der Schutz an? Ein unfreiwilliges Experiment fand in einem Gefängnis in Texas zu dieser Frage statt. Dort ist es zu einem Superspreading-Ereignis gekommen, obwohl ein Großteil der Insassen geimpft war. In kürzester Zeit breitet sich das Virus der Delta-Variante unter den Häftlingen aus.
(welt.de. Japanisches Sprichwort: "Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt".)

==============
NACHLESE
Lang gehegter SPD-Plan
Scholz als Favorit – Fünf Gründe für die Überraschung dieses Wahlkampfs
Olaf Scholz geht als Favorit in den Wahlsonntag – darauf hätte noch vor acht Wochen so gut wie niemand auch nur einen Cent gewettet. Jetzt geht ein Plan auf, der vor fast vier Jahren geschmiedet wurde, und an den sich die Sozialdemokraten am Ende fast sklavisch gehalten haben....„Respekt“ ist der zentrale Begriff dieser Wahlkampferzählung des Sozialdemokraten. In ihm, und darüber könnte Scholz noch viel länger reden, spiegeln sich aus seiner Sicht die guten und die schlechten Seiten der Gesellschaft ebenso wie Fehler und Erfolge seiner Partei. Scholz’ Denkansatz lässt sich so zusammenfassen: In dem Maße, in dem es der SPD gelingt, auch jenen Menschen wieder mit Respekt entgegenzutreten, deren Ziel es nicht ist, sich auf dem ersten, zweiten oder dritten Bildungsweg nach oben zu arbeiten, in dem Maße kann die Partei auch deren Anerkennung gewinnen. Und vielleicht Wahlen...
(welt.de. Klatsch, Klatsch, Klatsch. Respekt zollt sich die Journaille selbst, kann es kaum fassen, wie es ihr gelungen ist, unter drei Zombies den Superzombie aus einem Wahlkrampfnebel des Grauens zu holen und umgefragt aufs Podest zu stellen. Die tägliche Wiederholung macht's, dass Gläubige an eine Wiederauferstehung der toten SPD glauben und nicht mehr wissen, dass sie mitverantwortlich ist für die Abschaffung Deutschlands durch Merkels Einheitspartei, denn die Mutter der Nation hat ein Volk von Kindern geboren, welches noch einmal probieren will, was den Nazis und Inzis misslungen ist. Es muss doch mal  klappen mit dem Murks von Marx, Lenin, Stalin und Mao. Nach dem Absturz der Eintagsfliege Schulz soll nun Scholz als Merkels Drohne ein Bett im Grünen richten für den Sozialismus.)
================

Flüchtlingshilfe endlich privatisieren!
Niedersachsens Flüchtlingsrat fordert von der Landesregierung die Aufnahme weiterer Menschen aus Afghanistan. Insbesondere von nichtstaatlichen Organisationen und von gut genährten linken Schöngeistern kommt regelmäßig die Forderung, immer noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Aktuell verlangt das laut NDR der „Niedersächsische Flüchtlingsrat“:*** Niedersachsens Flüchtlingsrat fordert von der Landesregierung die Aufnahme weiterer Menschen aus Afghanistan. Seit die Taliban die Macht in dem Land ergriffen hätten, habe sich die Gefahrenlage für viele weiter verschärft, erklärte der Flüchtlingsrat am Donnerstag. Die von der Bundesregierung bislang ergriffenen Maßnahmen seien bei weitem nicht ausreichend. Gleichzeitig verlangte der Flüchtlingsrat eine verlässliche Bleibeperspektive für in Niedersachsen lebende Afghaninnen und Afghanen. […]
Niedersachsen solle deshalb „ausnahmslos davon absehen, Menschen nach Afghanistan abzuschieben“. Auch sämtliche Sanktionen gegen Afghaninnen und Afghanen wie Arbeitsverbote und Leistungskürzungen sollten „aufgehoben und ausgesetzt“ werden, so der Flüchtlingsrat.*** Wer sich regelmäßig mit dem Thema beschäftigt, wird auf die hier vertretene Idee schon öfter gestoßen sein: Diejenigen, die da so lauthals die Aufnahme „für viele“ auf Kosten der Allgemeinheit fordern, sollen die Flüchtlinge bei sich selbst aufnehmen. Der Vorschlag: Jeder soll das Recht erhalten, allein oder zusammen mit anderen, so viele Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, wie er immer will. Dabei sollen sich diese Flüchtlingspaten allerdings verpflichten, alle anfallenden Kosten wie Unterkunft, Verpflegung, Arztkosten, Integrationskurse, Ausbildung, Anwaltskosten etc. selbst zu bezahlen. Eine Obergrenze wird ausgeschlossen, auch Familiennachzug soll unbegrenzt möglich sein. Ähnliches sollte für die (afghanischen) Straftäter und andere Asoziale gelten, die sie partout nicht abgeschoben wissen wollen. Sie sollen sie kriegen, Voraussetzungen wie oben, allerdings wenn sie sich zusätzlich verpflichten, die notwendige polizeiliche Beobachtung oder andere Sicherungsmaßnahmen (Fußfessel etc.) zusätzlich zu übernehmen. Wenn sich mehrere in einer Gruppe zu solch einer Unterstützung entschließen, damit es billiger wird, sollte jeder einzelne trotzdem voll haften müssen, wenn’s ans Bezahlen geht. Ein solcher Vorschlag sollte von der AfD in Gesetzesform gebracht und zur Abstimmung vorgelegt werden. Wir würden alsbald danach unser blaues Wunder erleben!
(pi-news.net)

*****************
DAS WORT DES TAGES
Das entscheidende Argument gegen eine flächendeckende Einführung von Elektroautos ist aber, daß man in Deutschland niemals so viel elektrische Energie erzeugen kann, um damit alle Kraftfahrzeuge zu betreiben – und nachhaltig schon gar nicht...Der Wissenschafts-Veteran weist darauf hin, daß wir heute rund 80 Prozent unserer Primärenergie aus dem Ausland importieren. Ein von Energieimporten unabhängiges Deutschland sei somit eine Illusion. „Wenn man nur die Hälfte der heutigen Elektroautos gleichzeitig ans Stromnetz hängen würde, bräche es zusammen. Mein Eindruck ist, daß Annalena Baerbock den Unterschied zwischen Primärenergie und elektrischer Energie nicht kennt. Wunschdenken allein reicht nicht.
(Jean Pütz(85), prominenter TV-Wissenschaftsjournalist, Junge Freiheit über ein Welt-Interview)
*******************

„Schlußrunde“ in ARD und ZDF
Mehr vom Alten
Die letzte TV-Runde vor der Wahl bietet keine Überraschungen, obwohl Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien auftreten. Die Kandidaten versagen in ihren Rollen, indem sie diese perfekt ausfüllen: Vergreisung einer ganzen Streit- und Politkultur.
(Junge Freiheit. Von Nix kommt Nix.)

Thilo Sarrazin zur Ära Merkel
„Zeit verpaßter Chancen“
Kanzlerdämmerung: Was bleibt von Angela Merkel? Und wieso erfreut sie sich bis zuletzt so großer Beliebtheit? Bestsellerautor Thilo Sarrazin zieht im JF-Interview Bilanz und reflektiert in seinem neuen Band „Wir schaffen das“ die erste Kanzlerin und die Tücken politischen Wunschdenkens.
(Junge Freiheit. Sie war d i e Chance des Sozialismus.)

Prominente fordern Ende der deutschen Zusammenarbeit mit Frontex
Kurz vor der Bundestagswahl fordern 80 Prominente das Ende der deutschen Zusammenarbeit mit Frontex und eine großzügigere Aufnahme von Migranten. Unter den Unterzeichnern sind auch Starpianist Igor Levit und Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.
(Junge Freiheit. Vereint gegen Deutschland. Jelinik ist Österreicherin, Levit gebürtiger Russe.)

Todesliste mit 250 Namen von angeblichen „größten Menschenfeinden“

Von Vera Lengsfeld

Es ist unglaublich, aber es scheint wahr zu sein. Im Netz kursiert eine Liste mit 250 Namen von angeblichen „größten Menschenfeinden“, bei denen nur noch die „Entnahme helfen“. „So macht man das auch mit gefährlichen Tieren, die Siedlungen zu nahe kommen.“ Entnahme wird in der Veterinärmedizin die Tötung von Tieren genannt. Diesen Skandal macht „Tichys Einblick“ publik.

Tichy weist darauf hin, dass der prominente ZDF-Mitarbeiter Böhmermann mit der Veröffentlichung ähnlicher Listen begonnen hat, viele der Namen stammen von seinen Listen.

Böhmermann war es auch, der den Begriff „Menschenfeind“ beziehungsweise „menschenfeindlich“ erst kürzlich in einer öffentlichen Diskussion mit Markus Lanz verwendet hat, um zwangsweise kritische Positionen und Personen zu diskreditieren und aus dem Diskurs auszuschließen. Als Menschenfeinde wurden im Stalinismus unliebsame Personen genannt, die dann vor den Erschießungspeletons landeten.

Tichy schreibt: „Böhmermann selbst schießt nicht, gebührenfinanziert lässt er schießen und das ZDF befördert ihn dafür ins Hauptprogramm. Ich nenne ihn, weil er gebührenfinanziert die größte publizistische Wirkung entfaltet, das Erstellen von Feindeslisten praktiziert und eingeführt hat und zeigt, wie verantwortungslos das öffentlich-rechtliche Fernsehen mittlerweile mit Hetzern und Hassern in ihren eigenen Reihen umgeht und ihnen breiten Raum und Möglichkeiten finanziert. Ein selbsternanntes Künstlerkollektiv rief zum Mord am Kollegen Roger Köppel von der Zürcher Weltwoche auf. Nur so, aus Spaß. Aber genau das ist es nicht. Es ist der Beginn einer haltlosen Entwicklung, wie auch Angriffe auf Alex Baur, den Kollegen von Roger Köppel, belegen“.

Diese Liste wird ausgerechnet zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, da der Tankstellenmord von Idar-Oberstein die Atmosphäre im Land unerträglich erhitzt hat, nicht nur wegen des grausamen Verbrechens, sondern wegen der schäbigen Instrumentalisierung desselben durch Kräfte, die offensichtlich an einer Eskalation interessiert sind. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, an dem, wenn es ausbrechen sollte, niemand schuld gewesen sein will. Wir dürfen gespannt sein, wie Politik, Polizei und Justiz auf diesen Mordaufruf reagieren.
(vera-lengsfeld.de)