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Das Gespenst

Von Christian Fürchtegott Gellert

Ein Hauswirt, wie man mir erzählt,
Ward lange Zeit durch ein Gespenst gequält.
Er ließ, des Geists sich zu erwehren,
Sich heimlich das Verbannen lehren;
Doch kraftlos blieb der Zauberspruch.
Der Geist entsetzte sich vor keinen Charakteren
Und gab, in einem weißen Tuch,
Ihm alle Nächte den Besuch.

Ein Dichter zog in dieses Haus.
Der Wirt, der bei der Nacht nicht gern allein gewesen,
Bat sich des Dichters Zuspruch aus
Und ließ sich seine Verse lesen.
Der Dichter las ein frostig Trauerspiel,
Das, wo nicht seinem Wirt, doch ihm sehr wohl gefiel.

Der Geist, den nur der Wirt, doch nicht der Dichter sah,
Erschien, und hörte zu; es fing ihn an zu schauern;
Er konnt' es länger nicht als einen Auftritt dauern;
Denn, eh' der andre kam, so war er nicht mehr da.

Der Wirt, von Hoffnung eingenommen,
Ließ gleich die andre Nacht den Dichter wiederkommen.
Der Dichter las; der Geist erschien,
Doch ohne lange zu verziehn.
»Gut!« sprach der Wirt bei sich, »dich will ich bald verjagen;
Kannst du die Verse nicht vertragen?«

Die dritte Nacht blieb unser Wirt allein.
Sobald es zwölfe schlug, ließ das Gespenst sich blicken;
»Johann!« fing drauf der Wirt gewaltig an zu schrein,
»Der Dichter (lauf geschwind!) soll von der Güte sein
Und mir sein Trauerspiel auf eine Stunde schicken.«
Der Geist erschrak und winkte mit der Hand,
Der Diener sollte ja nicht gehen.
Und kurz, der weiße Geist verschwand
Und ließ sich niemals wieder sehen.

Ein jeder, der dies Wunder liest,
Zieh' sich daraus die gute Lehre,
Daß kein Gedicht so elend ist,
Das nicht zu etwas nützlich wäre.
Und wenn sich ein Gespenst vor schlechten Versen scheut,
So kann uns dies zum großen Troste dienen.
Gesetzt, daß sie zu unsrer Zeit
Auch legionenweis' erschienen:
So wird, um sich von allen zu befrein,
An Versen doch kein Mangel sein.

(tutut) - Eine Notfallapotheke gehört auf jedes Bike, denn im Land der Treter und Buckler ist jede gerissene Fahrradkette die Katastrophe. Deshalb von Anonym ein Rat, und ab: "Not lässt NARREN verzweifeln; entmutigt FEIGLINGE, setzt die Kräfte der KLUGEN frei, zwingt BESCHEIDENE dazu, ihr Können zu zeigen, schüchtert REICHE ein und macht FAULE fleißig".   Oder um es mit der offiziellen Order der Britischen Armee für den Kriegsfall an ihre Offiziere von 1782 zu sagen: "Um möglichst kriegerisch zu wirken, sollten Sie mit gezogenem Säbel reiten;  aber seien Sie dabei bitte vorsichtig, dass Sie Ihrem Pferd nicht das Ohr abschneiden". Not macht erfinderisch selbst in Spaichingen, wo ein Totenhaus steht, das für drei Landkreise als Hospiz dient. Zeitungssterben? Hier lässt es sich beobachten. Getreu dem alten "Hobellied" aus dem Zaubermärchen "Der Verschwender": "Da streiten sich die Leut herum / oft um den Wert des Glücks, / der eine heißt den andern dumm, / am End weiß keiner nix! / Da ist der allerärmste Mann / dem andern viel zu reich, / das Schicksal setzt den Hobel an / und hobelt alle gleich!  /  Die Jugend will halt stets mit Gwalt / in allem glücklich sein. / Doch wird man nur ein bisserl alt, / da findt man sich schon drein! / Oft zankt mein Weib mit mir, o Graus! - / Das bringt mich nicht in Wut. / Da klopf ich meinen Hobel aus / und denk, du brummst mir gut! / Zeigt sich der Tod einst mit Verlaub / und zupft mich: 'Brüderl, kumm!' / Da stell ich mich am Anfang taub / und schau mich gar nicht um! / Doch sagt er: 'Lieber Valentin, / mach keine Umständ, geh!' /  Da leg ich meinen Hobel hin / und sag der Welt ade."   Ob Freier oder Redaktör, im Sterben ist Qualitätsjournalismus viel zu schwör. Der Hobel angesetzt, und schon fliegen Späne statt Balken aus dem Zeitungswald, trudeln die Herbstblätter zur Erde. Halloween! Der "Freie" scheitert auf der Höhe an einem Großen, der Angestellte an einem Kleinen unten im Tal. "Plädoyer für Wasserstoff - Unternehmer Martin Herrenknecht zu Gast auf dem Heuberg - Die Innovationsforen der Inter-ETS locken regelmäßig zahlreiche Gäste aus Politik, Bildung und Wirtschaft auf die Höhen des Heubergs, präziser gesagt in das Betriebsrestaurant der Firma Anton Häring. So freuten sich dieses Mal die Organisatoren über rund 250 Gäste, die gespannt auf die faszinierende Unternehmerpersönlichkeit Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht warteten". Leider ist was schiefgelaufen beim Versuch, den Klassenkameraden und Banknachbar des NBZ-Autors im Lahrer Max-Planck-Gymnasium für Leser in Zeiten des Internets, wo Wissen abrufbar ist, ins Bild zu setzen.  So landet der Macher des weltweit größten Unternehmens für Tunnelvortriebsmaschinen mit Sitz in Schwanau-Allmannsweier bei Lahr mit "fünftausend Mitarbeitern" schließlich so auf dem Heuberg direkt aus Kanada: "Das weltweit bestaunte Gotthardtunnelprojekt gilt als Aushängeschild für die Präzision der Ingenieurskunst aus Rastatt". Wenn schon der Titel für Wasserstoff plädiert, wäre es wichtig gewesen, die Frage: Warum? zu beantworten, nachdem  dieses Thema vor Jahren schon zu Grabe getragen wurde. Herrenknecht ist berüchtigt für "seine eingestreuten Bonmots", von denen wenigstens eins genannt wird, denn das langjährige CDU-Mitglied scheut  nicht einmal davor, seiner Partei und deren Funktionären immer mal wieder deftig die Leviten zu lesen oder gegen den MdB des Wahlkreises selbst anzutreten. Andererseits  posiert er schon einmal auf Großplakaten mit Merkel. Mit Gerhard Schröder und Günther Oettinger hat er gerade zwei Ex-Promis der Politik in seinem Aufsichtsrat. Die  gehen ihm nie aus. Ein echter Martin Herrenknecht: "Wir schaffen die Mohrenstraße ab, während die Chinesen eine neue Seidenstraße bauen“. Das veranstaltende Unternehmen hat übrigens viele aus der Ex-UdSSR nach Lahr in die von den Kanadiern hinterlassenen Wohnungen zugewanderte Familien auf den Heuberg als Beschäftigte angeworben. Zweiter Versuch: der Redaktör, was wollte er eigentlich  mitteilen, außer  ein leeres Blatt Papier bedrucken zu lassen? "Endlich wieder gebraucht und nicht nur rumgeschoben - Dank eines neuen Gesetzes hat Jens Piske nach sieben Jahren Arbeitslosigkeit eine Stelle beim Bauhof gefunden - Dieser Tage ist Jens Piske auf dem Spaichinger Friedhof im Einsatz gewesen".  Das, worauf es ankommt, fehlt in dieser Botschaft, um zu erklären, warum einem nun 33-jährigen "Gartenbaufachwerker im Bereich Zierpflanzen"  das "Anfang 2019 in Kraft getretene Teilhabechancengesetz mit neuen Fördermöglichkeiten für Langzeitarbeitslose.. den Wiedereinstieg ins Berufsleben möglich gemacht hat". Soll der Leser selbst  "Paragraph 16 I Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)" nachschlagen?  Die Antwort ist wohl nicht, dass die Stadt Spaichingen diesen Mann dringend gebraucht hat, sondern die Förderung für "Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse in Voll- oder Teilzeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, bei kommunalen Unternehmen und bei Trägern. Der Lohnkostenzuschuss bemisst sich für tarifgebundene und tariforientierte Arbeitgeber sowie für Arbeitgeber, die nach kirchlichen Regelungen entlohnen, nach dem gezahlten Arbeitsentgelt – für andere Arbeitgeber nach dem gesetzlichen Mindestlohn. Auch Weiterbildungskosten während des Arbeitsverhältnisses in Höhe von bis zu 3.000 Euro können übernommen werden. Übernommen werden außerdem die Kosten einer beschäftigungsbegleitenden Betreuung (Coaching) für die Arbeitnehmerin bzw. den Arbeitnehmer. Gefördert werden erwerbsfähige Leistungsbezieher ab 25 Jahren, die seit 6 oder mehr Jahren Grundsicherungsleistungen beziehen und in diesem Zeitraum nicht oder nur sehr kurz erwerbsfähig waren. Es gibt Lohnkostenzuschüsse für bis zu fünf Jahren: In den ersten beiden Jahren des Arbeits-verhältnisses beträgt der Zuschuss 100 Prozent, im dritten Jahr 90 Prozent, im vierten Jahr 80 Prozent und im fünften Jahr 70 Prozent. Der Lohnkostenzuschuss bemisst sich für tarifgebundene und tariforientierte Arbeitgeber sowie für Arbeitgeber, die nach kirchlichen Regelungen entlohnen, nach dem gezahlten Arbeitsentgelt – für andere Arbeitgeber nach dem gesetzlichen Mindestlohn". Und dann? Alles von vorne? Was aber nun ist eigentlich regionale und lokale Presse in Zeiten des Zeitungssterbens? Da legt sich ein Igor Steinle von der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft  mbH mächtig ins Zeug: Vom Leitartikel "Marktregeln für den Klimaschutz" über "Klimakonferenz mit Tradition - Die beteiligten Staaten sollen in Glasgow nationale Schutzpläne vorlegen" bis "Interview: 'Wir reden hier nicht von leeren Versprechen' - Jochen Flasbarth hat das Pariser Klimaabkommen mitverhandelt - Vor der Konferenz in Glasgow fordert er klare Regeln zu Emissionen" macht der den Donnerwettermann, ohne den Eindruck zu erwecken, er wüsste, was Klima ist.  Genügt dies nicht für German Angst, dann ist ja da noch der altbewährte feuerspeiende Drache: "Corona-Warnstufe rückt näher - Zahl der Intensivpatienten steigt - Lucha für Auffrischungsimpfungen - Süden zieht Notbremse".  Voll an die Wand mit Geschwurbel für Kannitverstan wie in dem Lied vonMike Krüger: "Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche zieh′n / Und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben dreh'n / Da erscheint sofort ein Pfeil / Und da drücken sie dann drauf / Und schon geht die Tube auf!" Heraus kommt der alte Senf:  "Die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen im Südwesten kletterte am Freitag auf 258 und lag damit erstmals über der wichtigen 250er-Marke, wie das Landesgesundheitsamt in seinem täglichen Corona-Bericht mitteilte. Wird die 250er-Hürde an zwei Werktagen hintereinander erreicht oder überschritten, gelten in Baden-Württemberg vom nächsten Tag an automatisch Einschränkungen für viele ungeimpfte Menschen. Dazu könnte es nun frühestens am nächsten Mittwoch kommen - und zwar dann, wenn auch am Dienstag die 250er-Marke überschritten wird". Der Ungeimpfte ist die Pandemie, der Nachtkrabb für die Geimpften. Grüner Neusprech. Das muss, das darf mfd nicht verstehen!  "G20 will Bekämpfung der Pandemie besser abstimmen - Neue gemeinsame Arbeitsgruppe soll laut Entwurf den Dialog und die globale Kooperation verbessern". Panik ohne Pandemie. Passt scho ins "Poesiealbum" einer  "Pastoralen Mitarbeiterin der Seelsorgeeinheit Trossingen", welche damit vergebens versucht, Glocken zum "Sonntagsläuten" zu bewegen. Katastrophe, die nächste: "Geschenke werden knapper und teurer - Die weltweiten Lieferengpässe haben auch Auswirkungen auf das Weihnachtsgeschäft".  Ein spanisches Sprichwort besagt: Wer Reichtum verliert, VERLIERT VIEL; wer einen Freund verliert, VERLIERT MEHR; doch wer den Mut verliert, VERLIERT ALLES".  Zweite Strophe: Wer sowas liest, verliert den Verstand. Mit dem Katzenvirus merkt's nur keiner. Gibt's ein Leben nach dem Zeitungstod? "Der  Fünf-Minuten-Philosph" meint: "Lässt man Glaubensfragen beiseite, so kann man nichts Sicheres darüber sagen, ob ein Leben nach dem Tod möglich ist ". Die, welche in einem dunklen Raum eine schwarze Katze suchen, die nicht drin ist und rufen: Wir haben sie! - wissen es immer besser. Hallo Wien! Unterm Hobel sind alle gleich.

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NACHLESE
Schülerin in Keller erstickt
Mutmaßlicher Vergewaltiger und Mörder Sharif A. war ausreisepflichtig
Anfang des Jahres kam eine junge Frau in einem Fahrradkeller gewaltsam zu Tode. Kurze Zeit später nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Nun kommt heraus: Der Libyer Sharif A. war bereits vorbestraft und zum Tatzeitpunkt ausreisepflichtig.
(Junge Freiheit. Das kann doch niemand wissen - oder war er etwa ungeimpft? Wird gegen die mutmaßlich Verantwortlichen für ein ausgelöschtes Menschenleben schon ermittelt?)
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Berliner Linke gegen Razzien in Shisha-Bars
Von MANFRED ROUHS
Polizeirazzien in Shisha-Bars bringen ehrbare arabische Großfamilien und eine im Berliner Bezirk Neukölln seit mehr als 20 Jahren fest verankerte gastronomische Kultur in Verruf. So sieht es offenbar die Linke in diesem hauptstädtischen Problembezirk, die dort das Ordnungsamt übernehmen soll. Die „Welt“ zitiert dazu die angehende neue Leiterin der Behörde, Sarah Nagel (36): „Wir waren überrascht: Das Ordnungsamt ist erst einmal nicht so naheliegend. Doch wir werden die Aufgaben jetzt anpacken. Wir fordern schon lange, die stigmatisierenden Razzien in Shisha-Bars und Spätis zu beenden. Hier ist eine Aufarbeitung nötig.“ Einerseits hat sie recht: Gäbe es ein Unordnungsamt, dann wäre die Linke für dessen Leitung eine Idealbesetzung. Ein Ordnungsamt dagegen ist tatsächlich mit Vertretern dieser Partei „nicht so naheliegend“ besetzt.  Dass Kriminelle durch gemeinsame Razzien von Polizei, Zoll und Ordnungsamt irgendwie auch „stigmatisiert“ werden, mag wohl zutreffen. Wo sollen die Schützlinge von Frau Nagel auch künftig in Ruhe den nächsten Klau einer Goldmünze planen oder die Ausräumung eines Museumsgewölbes oder einen gewöhnlichen Überfall auf Geldtransporter vorbereiten, wenn in ihren Shisha-Bars ständig die Ordnungskräfte ein- und ausgehen? Deren Verhalten mag der Linken als kulturell unsensibel erscheinen. Andererseits stehen dieser Interessengruppe brave Bürger gegenüber, die es vorziehen, nicht bedroht, geschlagen, ausgeraubt oder bestohlen zu werden. Diese Menschen müssen wohl oder übel damit leben, dass Verbrecher in Deutschland durchaus auch eine politische Interessenvertretung haben. Die Berliner Polizei scheint indessen nicht bereit zu sein, künftig um Shisha-Bars einen Bogen zu machen. Die „Welt“ zitiert eine Sprecherin der Behörde mit dem Satz: „Polizeiliche Maßnahmen richten sich grundsätzlich gegen einzelne Straftäter oder Gruppierungen unabhängig von einer ethnischen, kulturellen oder auch familiären Zugehörigkeit.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Annalena Baerbock, die klügste Grüne, seit es Grüne gibt, und bestimmt bald Ministerin für dies und das, will North Stream 2 keine Betriebsgenehmigung erteilen, weil wir bald in jedem Garten ein Windrad haben und … äh …, das, was die EU und Washington sagen. Der russische Botschafter Netschajew versteht die (westliche) Welt nicht mehr: „Das Projekt entspricht den Interessen der deutschen Wirtschaft und der Bevölkerung. Es garantiert die Energiesicherheit.“ Warum wollen die Nemtsy es bloß nicht? Die Deutschen wollen schon, verehrter Herr Botschafter, das können Sie den Kommentaren eines Beitrags über Annalenas Geschwätz bei der Welt entnehmen, dem die Redaktion extra den Aufruf voranstellte: Bitte kommentieren Sie ausschließlich zum Thema des Artikels und bleiben Sie im Tonfall höflich. Verzichten Sie bitte auf unbelegte Mutmaßungen, pauschale Verallgemeinerungen und Herabsetzungen Andersdenkender.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Kopf des Tages - Jane Goodall
„Wenn Schimpansen Gewehre hätten – sie würden sie benutzen“
Sie war jung und ohne akademische Ausbildung – eigentlich hätte Jane Goodall scheitern müssen, als sie sich dem Verhalten von Schimpansen verschrieb. Aber im Oktober 1961 machte sie eine Entdeckung, die die Forschung auf den Kopf stellte...So gelingt es ihr, neue Verhaltensweisen zu entdecken und die Parallelen zwischen Mensch und Affe zu belegen. Sie wird Zeugin, wie eine Gruppe Schimpansen ein Buschschwein verzehrt...Kurz darauf kann sie eine Gruppe Affen auf der Jagd beobachten. Dabei treiben die Schimpansen einen roten Stummelaffen auf einen Baum, töten und verspeisen ihn. Anfang November 1961 sieht Goodall, wie ein Affe gezielt einen Ast nutzt, um an Ameisen im Inneren eines Baumstamms heranzukommen. Der Einsatz von Werkzeugen wird zu einem der wichtigsten Beweise für die Intelligenz der Tiere. Goodall kommt zu dem Schluss: „Wenn Schimpansen Gewehre und Messer hätten und wüssten, wie man mit ihnen umgeht – sie würden sie benutzen wie der Mensch.“..
(welt.de. Schimpansen sind ja nur 99 Prozent Mensch. Wann klettert dieser wieder vor dem Klima auf die Bäume?)

Henryk M. Broder
Hausfrau und Mutter am Rande des Existenzminimums
Es gibt viele Gründe, warum Menschen in die Politik gehen. Der eine macht es „wegen Auschwitz“, die andere, „um die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen“. Dafür gibt es auch eine angemessene „Entschädigung“.
(achgut.com. Viel für Ohne alles.)

Ulli Kulke
Katastrophen-Gedröhne zum Klimagipfel – eine Gebrauchsanleitung
Der alljährliche Klimagipfel findet ab Sonntag in Glasgow statt. Er wird wie immer begleitet werden von eine medialen Jahresendrally in Sachen Weltuntergang: Wer bietet die schärfsten Katastrophen? Ein Führer durch die Verdrehungen.
(achgut.com. Gibt's auch Bananen in Glasgow?)
Roger Letsch
Eine linke Ikone sieht doppelt rot
Der bald 93-jährige Noam Chomsky, Abgott der linken Welterklärung, hält Ungeimpfte für potenzielle Killer und schlägt vor, sie „abzusondern“.
(achgut.com. Ab ins KZ der Kommunisten!)
Gunter Weißgerber
Die Holozän-Leugner auf hoher See
Die Weltklimaretter wollen eine hypothetische künftige Katastrophe verhindern, indem sie über Jahrtausende gewachsene heutige Existenzgrundlagen aufs Spiel setzen. Und wenn sie sich irren? Gibt es einen Plan B?
(achgut.com. Irre sind menschlich.)

Pascal Bruckner
Der weiße Sündenbock und die Umwertung aller Werte. Eine Buchempfehlung
Von Wolfgang Herles
Pascal Bruckner hat den Braten gerochen. Hinter den westlichen Identitätsfanatikern verbirgt sich keineswegs Bußfertigkeit, sondern eine neue Form elitärer Arroganz. Das wissen wir ja nun: Alte weiße Männer sind von Haus aus sexistisch, rassistisch und zerstören das Klima. Wer sich dagegen wehrt, ist neurechts und hat es in Deutschland schwerer als etwa in Frankreich. Dort ist die Debatte offener und keine fade Talkshowkost. Bei uns wären die prominenten Vertreter der Nouvelle Philosophie wie Bernard-Henri Lévy, Alain Finkielkraut und André Glucksmann auf dem Mainstreammedienindex. Zu dieser Gruppe zählt auch Pascal Bruckner. Sein gerade auf Deutsch erschienenes Buch „Ein nahezu perfekter Täter – Die Konstruktion des Weißen Sündenbocks“ (Edition Tiamat) attackiert die Umwertung aller Werte mit Schlüsselsätze wie diesem: „Wenn sich Emanzipation nicht mehr von Unterdrückung unterscheiden lässt, dann ist in der Bewegung, die sich `fortschrittlich´ nennt, etwas faul.“..
(Tichys Einblick. Im Staate Deutschland ist alles faul, auch die, welche sich für fleißig halten. In Frankreich ist noch Leben zu entdecken.)

Kimmich und der Impfdruck
Und schon wieder gespalten
Von Michael Paulwitz
Es geht um Gehorsam, nicht um Gesundheit. Die wachsende Kluft in der Gesellschaft ist kein Betriebsunfall, sondern ein Instrument der Herrschaft. Am Fußballprofi Joshua Kimmich soll nur ein Exempel statuiert werden.
(Junge Freiheit. Erasmus von Rotterdam hat in "Das Lob der Torheit" niemand der Eigentoren ausgelassen.)

An der Grenze ztu Gibraltar steht ein Gastarbeiterdenkmal.

Erinnerungskultur
Berliner Sozialdemokratin fordert Gastarbeiter-Denkmal
Zum 60. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens mehren sich die Diskussionen über die Anerkennung der Lebensleistung von Gastarbeitern. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Sevim Aydin, fordert nun ein Denkmal für sie.
(Junge Freiheit. Hat sie nicht Platz in ihrem Vorgarten?)

Neuer Bundestag
Buntes Bullerbü
In den sozialen Medien feierten sich die Bundestagsneulinge kichernd wie auf einem Abiturientenball. Sie posten Fotos und schwärmen, sie fühlten sich wie am ersten Schultag. Schwer vorzustellen, daß sie ihre Hausaufgaben machen und die wahren Probleme und Herausforderungen angehen werden.
(Junge Freiheit. Wer's nicht glaubt,lese den Bericht vom ersten Schultag der Kaudernachfolgerin im Monopollokalblatt.)

Wartet nicht ab, bis das Wasser kocht

Von MARTIN E. RENNER

Am vergangenen Dienstag fand die konstituierende Sitzung zur 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestages statt. Die meisten Bürger und Wähler werden davon vermutlich lediglich die Schlagzeilen in der medialen Berichterstattung zur Kenntnis genommen haben. Und nur die wenigsten werden die schrecklich gedankenarmen, aber umso ideologiesatteren Reden verfolgt haben.

Die bundesdeutschen Redaktionsstuben haben sich wenig Mühe gegeben, um den Zuschauern oder Lesern ein paar herausgefilterte Redefetzen zur Kenntnis zu bringen – aber, schön passend zu ihren medialen Indoktrinationszielen.

Zeitgeistig, unreflektiert und deshalb massentauglich
Von der exponierten Riege bundesdeutscher Berufspolitiker – oder solcher, die diesen hochprofitablen Weg nun angehen – wurde Entsprechendes geliefert.

Den ersten Aufschlag machte der aus dem Amt scheidende bisherige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble mit einer eher appellativen als heute noch inhaltlich nachvollziehbaren Beweihräucherung des eigenen parlamentarischen Berufsstandes. Man konnte sich des Eindruckes nicht erwehren: Je salbungs- und würdevoller die Worte, desto größer die Heuchelei.

Dies ist wohl die neue Erfolgsformel des aktuellen deutschen Parlamentarismus. Und wohl auch die Nebenwirkung von annähernd 50 Jahren ununterbrochenen Broterwerbs als Mitglied des Deutschen Bundestages. Man könnte an dieser Stelle statt von „Broterwerb“ auch von „Kuchen-Schlemmen“ sprechen. Und ganz sicher ist, dass dieser angewandte und uns zugemutete Rhetorikstil auch als ein Zeichen und als das Ergebnis der inhaltlichen Verwahrlosung und der nicht wiedergutzumachenden Entehrung der ehemaligen „christlich-konservativen“ CDU zu werten ist.

Linker leistungsloser Pöbel ist die neue parlamentarische Nobilität
Die Rede von Schäubles Amtsnachfolgerin Bärbel Bas (SPD) unterbrach derlei Gedankengänge abrupt. Und konfrontierte die anwesenden Parlamentarier und die an den Bildschirmen sitzenden Bürger geradezu brutal mit der Realität des immer weiter fortschreitenden linksideologischen Irrsinns.

Das offenbar wesentlichste Anliegen der neuen Frau Bundestagspräsident: Die Betonung des „Frauseins“, der „Vielfalt“ und der „Diversität“ innerhalb und außerhalb des Hohen Hauses. Und die Aufforderung zu einem Gebrauch von (einfacher) Sprache, „die in unserem Land gesprochen und verstanden wird“.

Immerhin erfüllte die geistig und rhetorisch wenig anregende Rede von Bas ihre selbst auferlegten Kriterien deutlich: „Hass und Hetze ist keine Meinung (sic!)“.

Ein Satz von Bas ist allerdings durchaus bemerkenswert, wenn auch nicht in dem von ihr intendierten Sinn. Ihre Wahl hält sie nämlich für eine „Zeitenwende“. Bloße Selbstüberschätzung der eigenen Person oder unüberlegt herausgesprudelter zeitgeistiger Quotenorgasmus des „Frauseins“ in unserer ohnehin schon effeminierten und weitgehend entmännlichten Nation? Denn sie formulierte es als Vorwurf, „erst“ die dritte Frau im zweithöchsten Amt der Bundesrepublik zu sein.

Und das war nur die Spitze des ideologischen Eisbergs, das unser Parlamentsschiff geschlossenen Auges ansteuerte. Ein Eisberg, den nicht nur Bas‘ Rede, sondern auch ihre Wahl in dieses Amt und den damit verbundenen ideologischen Ungeist der Altparteien sinnbildlich verkörpert.

Das hypermoralisch positionierte „Frausein“ und darüber hinaus das zwanghafte Quotieren möglichst vieler echter, eingebildeter oder konstruierter Minderheiten soll zum Wert an sich erhoben werden. Wahrhaftige, wirkliche Werte wie Kompetenz, (Lebens)-Erfahrung, (Lebens)-Leistung, Fleiß, Geist, Vernunft und Weisheit sollen stattdessen als patriarchalische, anmaßende Erfindungen „der alten weißen Männer“ negiert, verdrängt und ersetzt werden.

Das neue „Unwertige“ ersetzt das alte „Wertige“
In die gleiche fatale und geistlose Kerbe schlägt die irrige Annahme, Politik für junge Menschen könne nur durch die Jugend selbst veranlasst und gestaltet werden. Ein Blick in so manches unbedarfte Antlitz einschlägig bekannter Fridays for Future-Hüpfer – bar jeder Lebenserfahrung und bar jeder eigenen Lebensleistung – belehrt sofort eines Besseren.

Blanke Ideologie, Selbstüberschätzung, Respektlosigkeit und jugendlich-aktivistisches Aufbegehren sind verzeihlich und schon seit Jahrtausenden in den Büchern beschrieben. Sie sind aber nicht geeignet, um aggressiv-rücksichtslose Politik gegenüber denjenigen zu machen, die unser Land über die Generationen hinweg und durch alle historischen Höhen und auch erschreckendsten Tiefen erst zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Und genau dieser heutigen Jugend ermöglich haben, ihre Freiheit, ihren Wohlstand und ihre Entfaltungsmöglichkeiten durch amoralische Vorwürfe und unehrliche Anklagen zu vergelten.

Was Bas entsprechend des Zeitgeistes als „unterschiedliche Berufserfahrungen und Herkunftsgeschichten“ mancher (neuer) Abgeordneten als Ausdruck von Vielfalt und Diversität stilisierte und über den Kamm lobte, wäre andernorts geeignet, ein Bewerbungsgespräch für eine Arbeitsstelle sofort abzubrechen. Man denke nur an die übergroße Zahl der unter 35-jährigen neuen Abgeordneten bei SPD und bei Bündnis 90/Die Grünen.

Als freundlicher weißer, alter Mann kann ich da nur sagen: „Ein herzliches Willkommen an den überreichlich gefüllten Fress-Näpfen unserer spendablen Republik – aber, bitte immer schön den Führungskadern folgen, damit es für eine zweite Legislaturperiode reicht.“

Das ekelhafte Küken ist geschlüpft
Durch die vergangene Bundestagswahl hat der linke Zeitgeist endgültig den Deutschen Bundestag okkupiert. Es spielt keine Rolle, ob zuerst die Henne, oder zuerst das Ei existierte. Vielleicht kann man sich darauf einigen, dass die nun scheidende Frau Bundeskanzler das linke Kuckucksei über viele Jahre ausgebrütet hat. Das Küken ist geschlüpft und die CDU/CSU wurde aus dem wohligen Regierungsnest in die öde Walachei der Opposition gedrängt.

Wir werden erleben, dass dieses Küken rasch weiter wachsen wird. Die einzigen genannten inhaltlichen Schwerpunkte von Bärbel Bas: Klimawandel, Umbau der Wirtschaft hin zu Klimaneutralität, Asyl und Migration, Digitalisierung von Staat und Verwaltung und – natürlich – der „Aufbruch in eine inklusive Gesellschaft“.

Ein Alptraum und eine kaum noch reversible Zeitenwende
Hin zu einer Abwärts-Empörungsspirale aller im Leben vermeintlich zu kurz gekommener Minderheiten. Deren wie auch immer gearteter, oftmals außergewöhnliche Lebensentwurf und Lebenslauf dazu berechtigen soll, jede überkommene Konvention menschlichen und sozialen Zusammenlebens über Bord zu werfen. Und vor allem jede bürgerlich empfindende und lebende Mehrheit zu attackieren, zu fragmentieren und alsbald politisch und gesellschaftlich zu dominieren.

Fatal an dieser Entwicklung ist vor allem eines: Die Weichen werden jetzt endgültig gestellt. Bis aber die geballte, fortgesetzte linksideologische Zersetzung von Nationalstaat und Gesellschaft für den Bürger am eigenen Leib und im täglichen Leben spür- und erlebbar wird – sofern nicht währungs-, wirtschafts- oder fiskalpolitische 10 oder gar 15 Jahre vergehen.

Der konservativ-freiheitliche, politisch aufmerksame Denker wird jetzt vielleicht widersprechen. Und darauf hinweisen, dass wir bereits heute täglich mit linksideologischen Auswüchsen konfrontiert sind. Etwa dem Genderwahnsinn oder der plötzlichen Dominanz von „People of Colour“ oder der gesamten Bandbreite sexueller Ausrichtungen in Werbung, Film und Fernsehen. Toiletten für „Diverse“, Parkplätze für „Transgender“ und so weiter und so fort.

Das ist richtig. Allerdings: Gender Mainstreaming wurde erstmals 1985 diskutiert. Seit dem Vertrag von Amsterdam 1997/1999 ist Gender-Mainstreaming erklärtes Ziel der Europäischen Union. Ähnlich verhält es sich mit dem Eindruck verzerrter gesellschaftlicher Realitäten in den Medien: Es war Angela Merkel, die bereits 2006 den ersten Deutschen Integrationsgipfel ins Leben rief. In der Folge wurden mehrere „Nationale Aktionspläne Integration“ erarbeitet, verabschiedet und seither umgesetzt. In diesen finden sich – zunehmend deutlicher werdend – Maßnahmen und Forderungen, dass vor und hinter der Kamera für mehr Diversität zu sorgen sei.

Dies sollen nur zwei Beispiele sein, die nachvollziehbar und eindrucksvoll eine gewisse Differenz belegen sollen. Nämlich zwischen dem täglichen politisch-gesellschaftlichen Erleben des Bürgers heute einerseits und andererseits dem, was hier und heute im Deutschen Bundestag debattiert und von sämtlichen Altparteien weitestgehend einvernehmlich auf den Weg gebracht wurde und werden wird. Dessen Konsequenzen in ihrer gesamten Breite der Bürger erst in vielen Jahren wird erleben, nachvollziehen und auch bewerten können.

Rettet den Frosch! Gründet die Frosch-Rettungs-Organisation
Hier kann man Bärbel Bas unbedingt und zwingend folgen: Es muss Aufgabe der freiheitlich-nationalkonservativen Opposition sein, dem Bürger die Konsequenzen linker, öko-sozialistischer, globalismusfixierter Politik auf Staat und Gesellschaft – die möglicherweise erst in einigen Jahren wirksam werden – bereits heute in einfacher Sprache deutlich und eindringlich zu übersetzen und zu vermitteln.

Nur so wird es möglich sein, das bekannte „Boiling-Frog-Syndrom“ zu vermeiden: Setzt man einen Frosch in einen Topf mit heißem Wasser, wird er sofort heraushüpfen. Setzt man ihn in einen Topf mit kaltem Wasser und bringt das Wasser langsam zum Kochen, so wird der Frosch sitzen bleiben. Und sterben.

Rettet den Frosch! Und gründet die gesamtgesellschaftliche Frosch-Rettungs-Organisation.

(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

Nun soll auch noch der liebe Gott vergendert werden

Von Alex Cryso

(www.conservo.wordpress.com)

Gemeinhin heißt es im Christentum, dass man sich Gott nicht vorstellen soll: Mann? Frau? Weiß? Schwarz? Oder doch ein gänzlich übergeordnetes spirituelles Wesen jenseits aller Imagination? Zumindest in gewisser Hinsicht gibt es die Vorstellung, dass Gott ein alter Mann mit langem Bart sein könnte. Auch die Anreden im Gebet mit der gängigen Floskel „Oh, Herr…“ lassen darauf schließen, dass es beim Schöpfer um ein männliches Wesen handelt. Im Zuge der angeblichen Gleichberechtigung und der grünen Weltverbesserung soll nun auch das geändert werden – und Gott sein feminismusgerechtes Gendersternchen erhalten.

„Gendern ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, will uns da beispielsweise Professorin Carolin Müller-Spitzer vom Leibniz Institut für Deutsche Sprache in Mannheim weiß machen und uns die ökologisch porentief reine Schreibweise „Gott*“ vorsetzen. Denn: Je vielfältiger und diverser unsere Gesellschaft werde, desto vielfältiger müssten auch die sprachlichen Zeichen sein, findet sie.

Bisher steht Müller-Spitzer mit ihrer Meinung jedoch mehr oder weniger auf verlorenem Posten da: Laut einer Umfrage vom Infratest Dimap lehnen zwei Drittel aller Deutschen die Schreibweise mit den Gendersternchen ab. Der Stern würde mehr spalten als vereinen, andere fühlen sich erzogen und bevormundet. Die Frage, ob nun die ganze Bibel umgeschrieben werden muss, steht unweigerlich ebenfalls im Raum. Andere befürchten, dass die allgemeine Volksverdummung und die Gehirnwäsche durch den täglichen wie omnipräsenten Sprachgebrauch immer dramatischer Ausmaße annimmt. Und vor den Heiligtümern aus den Abendland keine Rücksicht mehr genommen wird.

Hinter der Idee, den lieben Gott in Zukunft mit einem Gendersternchen zu versehen, steckt das Bundesamt der Katholisch Studierenden Jugend, kurz: KSJ. Anna-Sophia Kleine, die dort als theologische Assistentin fungiert, meinte dazu: „Wir wollen bewusst irritieren und herausfordern. Menschen sollen sich Gedanken darüber machen, was und wer Gott ist.

Das Sternchen zeigt: Gott* ist so viel mehr, als man denken und beschreiben kann.“ Und weiter: „Wer Gott als Vater fühlt und meint, kann das ja weiterhin tun. Es geht nur darum, zu sagen: Gott* ist eben nicht nur Vater, nur Mann, sondern genauso sehr Frau und Mutter.“ Herbe Kritik gab es wie immer und in erster Linie von der AfD. Deren kirchenpolitischer Sprecher im Landtag von Baden-Württemberg, Daniel Rottmann, bezeichnete die neue Schreibweise als „absurd“.

Es sei Unsinn, wegen der Debatte um das dritte Geschlecht, Gott neu zu denken. Der Vorschlag würde nur beweisen, wie „zeitgeistversessen“ die Kirche mittlerweile sei und dass sie linke Politik betreiben würde, so Rottmann. CSU-Geschäftsführer Stefan Müller sagte, hier werde „linke Gender-Ideologie zum Gender-Gaga“ und das manchen Entscheidern innerhalb der Kirche nichts mehr zu peinlich ist.

Die KSJ glaubt tatsächlich, junge Menschen damit ihrem Vorhaben zu erreichen. Sogar die Schreibweisen von Jesus* oder dem Jesus*kind wurden schon anvisiert. Und dass, obwohl der Heiland ganz klar als Mann auf die Welt kam. So macht der neu-politische Irrsinn leider auch nicht vor Kirchenmauern halt. Was das in schwierigen Zeiten wie diesen noch mit Halt und geistiger Zuflucht zu tun hat, darf gerne mal auf gesonderte Weise geklärt werden..!

"Der deutsche Selbstmord: Wie unser Land in der Corona-Krise für Europa geopfert wird"

von Prof. Markus C. Kerber (Autor) - Gebundenes Buch, 14,99 €

Den EU-Bürgern wird anlässlich der Corona-Krise beispiellose Solidarität zugemutet: Die EZB legte ein Notstandsanleihenkauf-Programm auf, die EU-Kommission schlug ein europäisches Kurzarbeitergeld und einen EU-»Wiederaufbau «-Fonds vor, der durch gemeinsame EU-Schulden finanziert werden soll.

Diese Maßnahmen setzen voraus, dass man die Demokratie im Bereich der Finanzwirtschaft in den Geberländern – der größte Zahler ist Deutschland – essenziell beschneidet. Aber wollen die Deutschen tatsächlich ihrem fiskalischen Selbstmord zustimmen? Sind sie bereit, ihre ohnehin angegriffenen öffentlichen Finanzen auf dem Altar Europas zu opfern?

Markus C. Kerber, einer der profiliertesten Kritiker der europäischen Geldpolitik, geht in seinem neuen Buch der Frage nach, warum Deutschland so bereitwillig vor den Brüsseler Machthabern kapituliert und auf seine eigenen Interessen verzichtet. Er stellt fest: Die Ursachen liegen tiefer, als wir meinen, und betreffen das Herrschaftssystem der Parteien und das nahezu fehlende Souveränitätsbewusstsein der Deutschen als Nation. (Amazon)

Ist Deutschland eine Diktatur der Willkür von Räuberbanden - oder warum werden dem Volk Abstimmungen über Euro, EU-Erweiterung, illegale Zuwanderung von Ausländern vorenthalten, obwohl der Steuerzahler die Rechnung kriegt und gleichzeitig der Verlotterung des Landes zuschauen muss?

 

 

Pardon: Nur Geschichten! Warnhinweise vergessen. Überall ist Molwanien. Für Normale nur geöffnet, wenn abnormal.  Also immer dem Großen Bruder und der Großen Schwester melden woher und wohin des Weges, obwohl das die einen Scheißdreck angeht. Geschichte wäre, wenn noch ein Rest  Erinnerungskultur ans Grundgesetz vorhanden wäre! Ist auch ein Doktor im Einsatz wegen der FFP2, weil Arbeitsmaske?  Kannitverstan! 

Nach § 7 der CoronaVO sind wir aktuell verpflichtet, zur Auskunftserteilung Ihre Daten abzufragen. Gerne können Sie das entsprechende Formular bereits vor Ihrem Besuch hier herunterladen und bereits ausgefüllt an der Museumskasse abgeben.

(tutut) - Drei Dinge gebraucht Qualitätsjournalismus: "Flüchtlinge", "Corona", "Klima". Die Moral von der Geschicht':  alle drei stimmen nicht. Trotz Anwendung von fünfter Gewalt. "Christliche Kultur und Politik"  hin oder her. Die fällt schon durch den Grill der zehn Gebote ins Feuer des Bösen.   Was bleibt da noch für das Gute unter all den Normen und Werten, die das Zusammenleben der Menschen in der Gesellschaft ermöglichen?  Wer Gut und Böse als von Gott gegeben  entsprechend den monotheistischen Religionen  ersetzt durch Gut und Schlecht, der tanzt um die goldene, grüne oder bunte Kuh. Wie's ihm gerade gefällt, selbstergeben einem Recht der Beliebigkeit bis hin zur Regentschaft von Räuberbanden,  die nach Augustinus der Staat sind, wenn das Recht weg ist. Was bleibt, wenn der Mensch für unmündig erklärt nur noch Diktaten zu gehorchen hat, nicht selbst billigen oder missbilligen darf, was ihn betrifft, weil der Große Bruder, die Große Schwester den Bewertungsmaßstab wie den Knüppel aus dem Sack schwingt? So fällt ein Volk unter die Knute des Moralismus seiner Vertreter, die die Welt wie unter dem Tunnelblick von  Sektenjüngern sehen. So einfach kann das Leben als Geheimnis dieses oder jenes Glaubens sein. "Gefahr durch Starkregen: Karte zeigt Risiko für jedes Haus - Leute können exakte Angaben für ihr Eigenheim generieren".  Planwirtschaft und Nachhaltigkeit in der Natur als sozialistische Konstante? Die pfeift drauf und schickt die hundertjährige Flut alle zwei Jahre.  Der Mensch denkt, Gott lenkt, die bunte Kuh macht Mist. "Als eine der ersten Gemeinden in der Region hat Fridingen eine Karte erstellen lassen, die für jedes einzelne Haus die Gefahr von Starkregen aufzeigt. Solche Karten werden derzeit landauf-landab ausgearbeitet - Anlass ist der Klimawandel, der extreme Regenfälle auf vergleichsweise kleinen Flächen vermehrt auftreten lässt". Komisch, dass der Klimawandel seit 4,6 Milliarden Jahren  ohne solche Karte auskam."'Beängstigende Konsequenzen' haben solche Extremereignisse, unterstrich Bürgermeister Stefan Waizenegger jetzt bei einer Bürgerversammlung zum Thema. Denn anders als bei der Donau, die einigermaßen langsam anschwillt, haben solche Wasserattacken eine sehr kurze Vorwarnzeit - manchmal kann es gerade einmal 20 Minuten dauern, bis ein Haus regelrecht ertrinkt. Die Starkregen-Karten, die jetzt auf der Website der Stadt stehen, zeigen punktgenau, wo es besonders gefährlich ist und wo weniger".  Gut, dass es Bürgermeister gibt mit der Kompetenz für alle und alles, nun auch als Wettermann. Obwohl eigentlich der Gemeinderat das Hauptorgan auf der Suche nach der Stadt Bestem ist, als Hirn und Herz.  Was bei solchen Planspielen herauskommen kann, zeigt eine gescheiterte "Energiewende", die Deutschland an die Spitze in der Welt des Preises und mehr und mehr auch des Mangels von Strom gebracht  hat im Vertrauen auf Marx und Lenin, denn einmal sollen ihre Experimente statt in den Untergang zum Erfolg führen. Was ist dagegen schon ein Albert Einstein, der als kleine Aufmerksamkeit einen Denkfehler zu beachten empfahl: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten".  Tut nichts zur Sache, einmal muss es doch klappen. Frau schreibt, und keiner denkt sich dabei was: "Ende 2022 sollen die Windräder stehen - Die Vorarbeiten für fünf Windkraftanlagen auf dem Möhringer Berg beginnen - Auf dem Amtenhauser Berg bei Ippingen gibt es bereits einen Windpark mit fünf Windenergieanlagen.. Das Projekt war lange umstritten, im kommenden Jahr wird es nun aber umgesetzt: Zwischen Eßlingen und Ippingen, Ortsteile von Tuttlingen und Immendingen, entsteht auf dem Möhringer Berg ein Windpark. Fünf Anlagen sind geplant. So richtig damit abgefunden haben sich aber noch nicht alle Anwohner". Was denken die sich eigentlich? "Windpark Junge Donau wird das Ensemble heißen, dass hinter den Häusern auf dem Eßlinger Winterberg für Strom sorgen soll. Drei der fünf Windkraftanlagen stehen auf der Gemarkung Immendingen, zwei auf Tuttlingen. Die Flächen gehören dem Staatsforst, der Stadt Tuttlingen und einem Kirchenfonds". Na, dann ist ja alles klar, der blaue Planet wird grün, vielleicht gelb wie Wüste und am Schluss rot, wenn er verglüht, in 1 Milliarde Jahren ist's soweit. Auch ohne Fahrkarte.  Vorher ging's zum "Staatstrainer" Ingo Appelt, in die Halle, der  als "Comedian" einen schweren Stand hat gegen seine Komödienbeschreiberin, welche den Leser nur so mit Phrasen zudeckt. Windkraft vom Feinsten und mehr:  "Gleich einem Tornado wirbelte Ingo Appelt bei seinem Auftritt in der Angerhalle Tuttlingen-Möhringen ganz gezielt spitzfindig und hintergründig verbale Attacken ab, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden... Sein derber Humor und die oftmals nicht ganz jugendfreie Wortwahl treffen eindeutig den Geschmack seiner Zuhörer, die sich Schenkel klopfend die Lachtränen aus den Augenwinkeln wischen". Turner, Akrobaten, mal nachmachen! "Deshalb trat er auch allen voller Freude verbal 'in den Arsch', um sie aufzurütteln, um auf allen bereits bekannte Missstände aufmerksam zu machen". Wer kann da hinterher noch sitzen? "Getreu seinem Motto 'alles Scheiße' hatte der chronisch untervögelte und langsam zum Sexverweigerer mutierte Comedian auch die Antwort auf den Rechtsdrall der männlichen Ossis parat..." Endlich tuttifrutti Kultur im Übermaß, so dass die Ausgedürsteten  von Merkels Provinz gar nicht mehr merken, wie sie jeden Tag den Kakao trinken, durch den sie gezogen werden: "Getreu seinem Motto: 'Alles scheiße - Laune super!' schoss er an diesem Abend ein Feuerwerk messerscharfer, frecher und verschmitzter Attacken ab - auch mal unter der Gürtellinie (man muss es mögen), und entließ das begeisterte Publikum, das lautstark Zugaben einforderte, mit einem augenzwinkernden, gezielten 'Tritt in den Arsch' in die reale Welt da draußen". Da behaupte noch einer, das Leben sei Arschkriecherei, wenn es um "christliche Kultur und Politik" geht.  Für Ernüchterung sorgen gleich zwei Frauen, eine schreibt über den staatsfrauischen Versuch einer anderen, die es von der Donau an die Spree verschlagen hat in den Latschen von Volker Kauder: "Als 'bewegend' und mit einigen 'Gänsehaut-Momenten' hat die neue Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen, Maria-Lena Weiss (CDU), ihre erste Bundestagssitzung und ihren Einstand als Abgeordnete empfunden".  Was können Gänse dafür, wenn Hermann Hesse dichtet und sie sich bedient: "Auf ihrem Facebook-Profil fasst sie ihren Start in der Hauptstadt mit der Aussage 'Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne' zusammen". Nun aber mitten rein in die Politik, nachdem der "Staatstrainer" alles vorbereitet hat: "Um ihre Kontakte in Berlin weiter zu vertiefen, nahm sie am Montag nach der Fraktionssitzung direkt eine Einladung an. 'Ein Kollege hat seinen Ausstand gefeiert, da habe ich noch vorbeigeschaut', so die 40-Jährige". Mehr wird hier nicht verraten,  die Spannung muss erhalten bleiben,  zweifellos gibt es bessere Drittklässleraufsätze, "aufregend empfand sie dann die konstituierende Sitzung des Parlaments am Dienstag. Schon zuvor hatte Weiss einen ökumenischen Gottesdienst besucht, bevor um 11 Uhr die Sitzung begann. 'Mit einem Kollegen war ich aber schon um 10 Uhr dort, um mich einzufinden', berichtet sie". Fortsetzung folgt demnächst mit solchem Theater.  "Politik für Dummies" gibt's übrigens auch im Buchladen. "Das Sitzen unter dem Bundesadler", - hoffentlich lässt der nichts fallen - "die erste Abstimmung des Gremiums, das gemeinsame Singen der Nationalhymne und später auch das erste Aufschließen des eigenen Büros - 'es ist alles sehr aufregend und es gibt immer wieder Gänsehaut-Momente'“. Obwohl sie noch keinem Parlament angehörte, weiß sie schon, dass Parieren offensichtlich alles ist, auch wenn's im Grundgesetz anders steht: Sie  "gab ihre Stimme der neuen Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD). 'Ich habe sie gewählt, da es für mich parlamentarische Gepflogenheit ist, diesen Vorschlag zu respektieren', sagt Weiss".  Auf Überraschungen durch ihre Abgeordnete, damit muss der Wahlkreis rechnen, braucht er sich nicht gefasst zu machen. Dem Bundesadler mit Gänsehaut folgen in der kleinen Tierschau noch "Und morgens grüßt das Murmeltier - In den Tälern des Piemonts finden Wanderer trotz Abgeschiedenheit eine gute Infrastruktur" sowie "Mehr Schutz für Feldhamster - Europäischer Gerichtshof fordert Bewahrung der Lebensräume des vom Aussterben bedrohten Nagers", bevor es zum Nebensächlichen geht, das alle haben: "Bislang Ungeimpfte quasi nicht mehr erreichbar - Nur zwei Prozent wollen sich noch impfen lassen - Ärztepräsident warnt vor Überlastung der Intensivstationen". Die sind belegt auch von Geimpften."Vor dem Hintergrund der zunehmenden Inflation plädieren Ökonomen unter anderem für höhere Hartz-IV-Sätze", "Verkehrshindernis Deutschland - Die Bundesrepublik kommt vertraglichen Pflichten beim Ausbau internationaler Schienenverbindungen nur langsam nach", Klima, Klima, Klima! , dabei genügt schon eine Hindernisfahrt durchs Dorf ,  "Wahlkampf gegen Europa - In Frankreich schüren Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur EU-Skepsis, mal wieder EUdSSR mit einem Kontinent verwechselt,  eine Berlinkorrespondentin verschlägt's  noch weiter in den Osten: "Eine Schwachstelle der EU - Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko trifft einen empfindlichen Nerv der Europäischen Union. Deren Flüchtlingspolitik ist seit Jahren gleichermaßen umstritten wie beschämend. Um innenpolitisch schädliche Zuwanderungsdebatten zu vermeiden, wurden die Außengrenzen der Union immer undurchlässiger gemacht. Über das gewaltsame Zurückdrängen von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen wird geflissentlich geschwiegen. Denn dieses Vorgehen passt nicht so recht zum Wertekompass, den gerade die westlichen EU-Staaten gerne vor sich hertragen". Das übliche PR-Geschwafel über illegale Ausländer und Grenzenlosigkeit, dann merken sie noch, dass mehr Radler mehr Unfälle bedeuten -"Gefahr auf zwei Rädern - In allen Bereichen sinken die Unfallzahlen auf deutschen Straßen - außer bei Fahrrädern und besonders bei Pedelecs", weil auf einmal jeder Mofa fährt. Berufspolitiker wollen mehr Freizeit, obwohl Landesparlamente überflüssig sind- "Sonntagsruhe im politischen Dauerstress - Landtagsabgeordnete fordern mehr Familienfreundlichkeit in ihrem Beruf - Mehr Zeit für Kinder und Familie wünscht sich eine Gruppe von Landtagsabgeordneten - zumindest einmal die Woche am Sonntag". Selber schuld, wenn sie Wichteln mit Wichtigkeit verwechseln, - und ein Leidartikler  zeigt dem Volk den Weg, welchen seine Vertreter mit Flucht ins Schlaraffenland längst verlassen haben: "Am Sparen führt kein Weg vorbei - Eine Trinkflasche, ein Plüschelefant, oft ein Puzzle, fast immer ein Schlüsselanhänger. Es sind Geschenke wie diese, die viele Menschen mit dem Weltspartag verbinden, wie sie ihn als Kind erlebten. ..Nicht die Geschenke sind es, die den Weltspartag in diesen Tagen anachronistisch wirken lassen. Es ist die Tatsache, dass Banken dafür werben, Geld auf Sparbücher zu legen - mit dem Wissen, dass das in Zeiten von Niedrig-, Null- und Strafzins nicht nur keine - nicht einmal die Inflation ausgleichende - Rendite bringt, sondern in einigen Fällen sogar noch Geld kostet. Und dennoch ist Sparen alternativlos". Merkel grüßt als Gänsehaut, die noch immer ewige Kanzlerin. Die schafft alle und alles. Auch Gänsehaut mit Arschtritt.

Gäsehautmomente in der Politik vor dem Landtag.

Das Lahrer Schuhhaus Engelhardt schließt wegen der Pandemie
Bald gibt es in der Lahrer Innenstadt nur noch ein Schuhgeschäft. Das Schuhhaus Engelhardt schließt zum Jahresende. . Die Corona-Pandemie ist der Grund, sagt Inhaberin Petra Wöhrlin. "Ich hätte nicht mehr mit gutem Gewissen in Vorleistung gehen können."..
(Badische Zeitung. 2022 wird Deutschlands Pleitejahr, dann laufen Stützungen durch die Arbeit anderer aus. Sozialismus im Wahn am Ende der Fahnenstange wegen Hysterie und Angst vor Erkältung als Merkelpest.)

Migranten, Energie-Preise, Inflation
Die Im-Stich-Lass-Regierung
Deutschland wird erschüttert von drei großen Krisen. Doch wegen des Regierungswechsels fühlt sich fast keiner zuständig. Die einen sind fast schon weg, die anderen noch nicht da. Deutschlands Regierung ist faktisch eine Leerstelle, lässt die Bürger im Stich. Und das mindestens bis Nikolaus – erst DANN soll nach dem Ende der Koalitionsverhandlungen die Ampel-Ablösung kommen, Olaf Scholz (63, SPD) zum Kanzler gewählt werden.Dabei lassen die gewaltigen Probleme an Deutschlands Grenzen und in der Wirtschaft keinen Aufschub mehr zu. BILD sagt, wo die alte und die neue Regierung jetzt gemeinsam handeln müssen!
(bild.de. Ohne BILD ist Regieren schon seit 16 Jahren alternativlos wunderschön.)

Vorsicht!

"Den Betriebsfrieden gestört"
SWR entlässt Journalisten nach kritischen Äußerungen über Öffentlich-Rechtliche
Von Mario Thurnes
Ein Journalist kritisiert die öffentlich-rechtlichen Sender: Sie würden manche Positionen nicht mehr darstellen und zulassen. Daraufhin entlässt ihn der SWR. Der Fall Ole Skambraks zeigt: Die Unzufriedenheit über die Einseitigkeit der öffentlich-rechtlichen Sender ist bei ihnen selbst angekommen...Seine Kritik: Die öffentlich-rechtlichen Sender berichteten einseitig über die Pandemie. Sie würden Stimmen, die nicht die Meinung der Regierenden wiedergeben, unterdrücken und als rechtsaußen diffamieren, um so für die Meinung der Regierenden zu werben und andere Meinungen vorzuführen...
(Tichys Einblick. Es geht um Regierungspropaganda, nicht um Journalismus. Fünfte Gewalt.)

3G nur noch mit PCR
Bayern: Jetzt kommt der faktische Herbst-Lockdown für Ungeimpfte
Von Max Roland
Während man in Berlin über das Tempo bei den Lockerungen diskutiert, ist Markus Söder zurück in alter Hardliner-Form: Die Maskenpflicht kommt an die Schulen zurück und für 3G soll nur noch ein PCR-Test gelten. Der kostet bis zu 120 Euro im Freistaat...
(Tichys Einblick. Idiokratie ist für Gottesstaatspolitiker außer Rand und Band die ideale Staatsform. Leser-Kommentar: "Jeder Medizinstudent im ersten Semester kann einem erklären, dass keine Impfung vor Ansteckung und Weiterverbreitung hilft. Bei der Durchimpfungsrate wären die Fallzahlen längst nicht mehr so hoch. Aktuelles Beispiel aus meiner Umgebung: 6 Kollegen. 5 davon 2x geimpft, eine ungeimpft, die aber getestet war. Alle haben sich mit COVID-19 infiziert. Wie kann das bei dem verbreiteten Märchen (=Narrativ) sein, dass die Imfpung zu 100% vollimunisiert".)


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NACHLESE
Heimattage Baden-Württemberg 2022
Das Offenburger Freiheitsjubiläum ist in die Heimattage eingebettet
Das Jubiläum 175 Jahre 13 Offenburger Forderungen nach demokratischen Grundrechten wird 2022 innerhalb der Heimattage gefeiert."Heimat – Freiheit – Europa": Unter diesem Motto will Offenburg die Heimattage Baden-Württemberg 2022 ausrichten. Der Fachbereich Kultur hat das geplante Programm jetzt im Kulturausschuss vorgestellt...
(Badische Zeitung. O Heimat, Ahnungslose! Was gibt's da zu feiern außer linksgrüner kommunistischer Folklore in die eigene Tasche? Deutschland ist Heimat und das Freiheitsthema, nicht eine undemokratische EUdSSR, die stets mit Europa verwechselt wird. Alles ist hin,lieber Augustin. Wann wird die Offenburger Erklärung von 1847 wieder bekanntgemacht nach dem Merkel-Putsch von 2015 und dem Umbau von Demokratie und Rechtsstaat zum Unrechtsstaat?)
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Proteste gegen den Muezzin-Ruf in Köln
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Seitdem die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker allen 45 Moscheegemeinden in Köln ab sofort den Muezzin-Ruf erlaubte, ist eine heftige Diskussion um diese Machtdemonstration des Politischen Islams in Deutschland entbrannt. Zusätzlich zu den vielen Auseinandersetzungen, die in den Medien ausgetragen werden, sorgt unter anderem die Bürgerbewegung Pax Europa für Protest auf der Straße. Am kommenden Samstag, den 30. Oktober, findet in Köln eine Mahnwache statt. Thema: „Demokratie und Menschenrechte schützen! NEIN zum Muezzinruf!“ Die Mahnwache geht von 11 bis 15 Uhr und findet auf der Domseite des Hauptbahnhofs Köln statt. Einige Kritiker des Politischen Islams, die selber Moslems sind und genau über die Botschaft des Muezzinrufs Bescheid wissen, lehnen ihn offen ab. Ahmad Mansour beispielsweise sagt via Focus, dass er keine Muezzin-Rufe in Deutschland will, weil er wisse, wohin das führe. Er beschreibt, dass während der Muezzinrufe, die wegen der Corona-Ausnahmesituation genehmigt worden waren, hunderte junge Menschen beispielsweise vor einer Moschee in Berlin gestanden und die Rufe des Muezzins als persönlichen Sieg für sich und ihre Religion gefeiert hätten. Mansour kennt die Intoleranz und den Machtanspruch, der mit dem Muezzinruf ausgedrückt wird: „Für viele von ihnen, insbesondere aus dem Umfeld des politischen Islams, bedeutet jede Aktion, welche zu mehr Sichtbarkeit ihres geltenden Islam-Verständnisses in der Öffentlichkeit führt, einen Sieg. Dieses Islamverständnis fordert für sich und seine Anhänger einen Exklusivitätsanspruch und besitzt Anspruchsmentalität. Ihnen geht es wenig um Gleichberechtigung oder Toleranz der Religionen und um deren Co-Existenz, sondern ausschließlich um mehr Sichtbarkeit, mehr Macht und mehr Unterwanderungsmöglichkeiten.“ Dieselben Personen würden in der Öffentlichkeit Muezzin-Rufe im Namen der Gleichstellung einfordern und in der Moschee dann vom Islam als der einzig wahren Religion sprechen. Jegliche Kritik an ihrem Islamverständnis würde mit aggressiven und bedrohlichen Reaktionen beantwortet. Diese Islam-Vertreter würden sich nicht offen der Diskussion über Missständen in den eigenen Reihen zeigen, beispielsweise über die Unterdrückung von Frauen, Homophobie, Antisemitismus im Namen dieser Religion. Ganz im Gegenteil, viele würden darauf sehr schnell beleidigend und diffamierend reagieren. Die Debatte um den Muezzinruf ist für Mansour Sinnbild einer „kranken Diskurskultur“. Wer ihn befürworte, wie beispielsweise Kölns Oberbürgermeisterin, erhoffe sich mit solchen Aktionen mehr Toleranz. Diesen Politikern, Medienvertretern und sonstigen Funktionären im gesellschaftlichen Leben gehe es nur um sich und das Gefühl, besser zu handeln und moralischer zu sein. Ahmad Mansour kritisiert diese Gestattung des Muezzin-Rufes in Köln, weil er fest davon überzeugt sei, dass dies nicht zu mehr Offenheit und Toleranz führen werde, sondern im Gegenteil, zu mehr Spaltung. Dies bestätigt unfreiwillig auch Imam Bayrambejamin Idriz, der im ZDF über seinen Versuch berichtet, vergangenes Jahr in Penzberg auch den Muezzinruf am Freitag einzuführen. Aus der Lokalpolitik und von Pfarrern habe er Rückhalt bekommen. Dann sei aber eine Diskussion mit Leserbriefen in der Zeitung gekommen. Das haben wir aus München natürlich verfolgt. Und wir registrierten da auch sehr kritische Leserbriefe. Daher haben wir uns von der Bürgerbewegung Pax Europa entschlossen, diese kritischen Bürger zu unterstützen. So veranstalteten wir am 2. Oktober 2020 eine vierstündige Kundgebung zur Aufklärung über die Bedeutung des Muezzinrufes für den Politischen Islam. Idriz berichtet dem ZDF: „Dann kam eine Gruppe von Islamgegnern aus München und hat stundenlang in der Stadt demonstriert, das Anliegen von außen politisiert. Wegen dieser Unruhe habe ich meine Bitte wieder zurückgezogen. Wir brauchen dafür wohl etwas mehr Zeit.“ Dies zeigt, welche Wirkung die Kundgebungen von der BPE entfalten können. Aber Idriz wäre nicht Idriz, wenn er nicht versuchen würde, die Öffentlichkeit über die wahre Bedeutung des Muezzinrufes hinters Licht zu führen. So erzählt er dem ZDF, dass es wichtig sei, dass der öffentliche Gebetsruf als „Bereicherung“ und nicht als Bedrohung verstanden werde: „Wir Muslime müssen erklären, was der Gebetsruf genau bedeutet. Er ist kein Zeichen der Macht, sondern ein normaler Teil des Gebets selbst.“ Wir von der BPE beobachten Imam Bayrambejamin Idriz seit mittlerweile zwölf Jahren ganz genau, wie er mit seinen Flunkereien den ungläubigen Bürgern Sand in die Augen zu streuen versucht. Es dürfte ihm aber sehr schwer fallen, die eindeutigen Aussagen des Muezzinrufes “Allah ist der Allergrößte“ und „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“ als kein Zeichen des Machtanspruchs, sondern als ganz „normalen Bestandteil des Gebets“ hinzustellen. Das dürfte selbst einem Taqiyya-Großmeister wie Idriz kaum gelingen. Zumal der Wissensstand in der Bevölkerung durch die öffentliche kritische Diskussion um den Muezzinruf immer mehr zunimmt. Auch die Soziologin und Publizistin Necla Kelek lehnt den Muezzinruf ab. Sie glaubt, dass die Moscheevereine, die ihn fordern, häufig verschlossene Gesellschaften seien und eine Parallelwelt aufbauen würden. Der Muezzinruf könne so interpretiert werden, dass Allah der einzig wahre Gott und der Islam die einzig wahre Religion sei und man andere Religionen nicht anerkenne. Die gleichen Worte würden auch Terroristen wie etwa von Boko Haram, dem Islamischen Staat oder den Taliban nach Anschlägen verwenden. Zudem richte sich die Botschaft nur an Männer. Necla Kelek kann nicht verstehen, dass die Oberbürgermeisterin Reker als Frau diese patriarchalische Welt faktisch unterstütze. Kelek wünscht sich, dass auch in Deutschland eine Bevölkerungsbefragung wie 2009 in der Schweiz zum Verbot des Baus von Minaretten stattfindet. Es bräuchte auch eine Debatte der Moslems untereinander, wie sie ihre Religion mit der Demokratie verträglich machen können.Die Neue Zürcher Zeitung bezeichnet diese Erlaubnis zum Muezzinruf in Köln als „Selbstverleugnung im Namen der Toleranz“, die „groteske Züge“ annehme. Die Oberbürgermeisterin sehe den Muezzinruf als Ausdruck von “Freiheit und Vielfalt“. Tatsächlich fördere sie damit den Politischen Islam. Das Verbot von Minaretten in der Schweiz erscheine rückblickend als hellsichtige Entscheidung.
Ähnlich formuliert es Ralf Schuler, Chef der BILD-Parlamentsredaktion, in der Sendung „Viertel nach Acht“ von Bild TV am 15. Oktober: „Sind wir tolerant bis zur Selbstaufgabe?“ Die Frankfurter Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter betont, dass der islamische Gebetsruf die ausdrückliche Botschaft beinhalte, dass Allah der Größte sei. Die Genehmigung des Rufs bedeute ein Privileg vor allem für die Vertreter eines Politischen Islams wie etwa der DITIB, der Auslandsorganisation der türkischen Religionsbehörde. Schröter zeigte sich überzeugt, dass die Mehrheit der Moslems in Deutschland den Muezzinruf gar nicht wolle. Vor allem Flüchtlinge hätten damit sogar teils traumatische Erfahrungen gemacht.Der Publizist und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad warnt, dass der Muezzinruf die Botschaft in die Städte trage, dass der Islam siegen werde. Moslems dürften nun jeden Freitag an 35 Orten in Köln fünf Minuten lang ihre Ideologie „herausposaunen“. Der Muezzinruf sei nicht vergleichbar mit dem Läuten der Kirchenglocken: „Die Glocken nerven manchmal auch, machen aber keine Propaganda wie der Muezzinruf. Über die Glocken wird keine Ideologie verkündet. Aber wenn der Muezzin den Schlachtruf Allahu Akbar ruft, also ‚Allah ist größer als alle Religionen, alle Feinde, alle Menschen, und Mohammed ist sein Gesandter‘, ist das eine klare Ansage an den Rest der Gesellschaft.“ Der frühere Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofs, Michael Bertrams, wies darauf hin, dass es gerade in Köln viele DITIB-Gemeinden gebe. Die türkische Religionsbehörde sei Präsidenten Recep Tayyip Erdogan treu ergeben. Bertrams bezeichnete Erdogan als einen Autokraten, der eine nationalistisch-islamistische Expansionspolitik betreibe. Er habe Zugriff auf alle DITIB-Gemeinden – bis hin zum Missbrauch der Gemeindestrukturen für die Bespitzelung von Gegnern. Die Zulassung des Muezzinrufs sei für Erdogan ein politischer Triumph ersten Ranges.Vor dieser DITIB-Zentralmoschee in Köln fand nun am Freitag, den 15. Oktober eine Protest-Kundgebung statt, an der viele Ex-Moslems teilnahmen. Die in Köln lebende iranische Journalistin Akhtar Impertro-Ghasemi hat eine klare Meinung zu dieser Entscheidung für den Muezzinruf: „Dies spaltet die Gesellschaft, denn sie dient den Islamisten, ihre Botschaft zu verkünden. Wir kommen aus den islamischen Ländern und wissen von daher sehr genau, wie die Islamisten vorgehen. Sie machen es Schritt für Schritt und verbreiten so ihre Hetze gegen den Säkularismus und die Demokratie in unserer Gesellschaft.“ Die Frauenrechtlerin Rana Ahmad, die 2016 aus Saudi-Arabien geflüchtet ist und nun in Köln lebt, ergänzt: „Auf einmal höre ich den Ruf, der mich unterdrückt hat, in diesem freien Deutschland. Das habe ich nicht für möglich gehalten. Ich bin aus Saudi-Arabien geflüchtet, weil dort Frauen unterdrückt werden und man als Atheist dort nicht leben kann.“ Bezeichnenderweise wurden einige Demonstranten von radikalen Moslems vor der DITIB-Zentralmoschee in Köln bedroht, weswegen Strafanzeigen erstattet wurden. Auch Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, nahm an der Demonstration teil. Sie veröffentlichte einen offenen Brief an die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Wir – Männer und Frauen aus islamischen Ländern – sind nach Deutschland geflohen und haben hier Schutz vor religiöser Verfolgung gefunden. Nicht wenige von uns haben in ihren Herkunftsländern öffentliche Hinrichtungen Andersdenkender erlebt, während der islamische Gebetsruf erschallte. Im Namen unserer Verwandten und Freunde, die inhaftiert, gefoltert und hingerichtet wurden, bitten wir Sie, sich die andere Seite der islamischen Realität anzuhören. Bei jedem Gebetsruf werden all diese schrecklichen Erinnerungen für mich und auch für viele andere aus dem Iran, dem Irak, Afghanistan, Syrien und Saudi-Arabien lebendig. Auch wenn wir hier in Sicherheit leben, erzeugt der Gebetsruf in uns einen starken psychischen Druck und eine Retraumatisierung. Wir protestieren daher entschieden gegen Ihre Entscheidung! Muslime gehören zweifelsohne zu Deutschland – der Islam dagegen nicht. Keine Religion gehört zu irgendeinem Land oder irgendeiner Stadt! Religion ist Privatsache und gehört immer nur zu denjenigen Menschen, die daran glauben. Sie sagen, Sie respektieren die Vielfalt in Köln, wollen aber gleichzeitig eine Beschallung durch eine Religion erlauben, unter deren Herrschaft Atheisten, Homosexuelle, Juden und Apostaten diskriminiert und mit dem Tod bedroht werden. Dies ist inakzeptabel! Der öffentliche Raum sollte weltanschaulich neutral sein. Niemand sollte zwangsweise mit religiösen Symbolen und Bekundungen konfrontiert werden.“ Einer Umfrage des „Bonner General-Anzeigers“ zufolge lehnen drei Viertel der Menschen in Deutschland ab, dass der Muezzinruf genauso selbstverständlich zu hören sein sollte wie Kirchenglocken. 64 Prozent wollen dies sogar „auf keinen Fall“, wie die Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Civey zeigt. Nur 18 Prozent befürworten den Muezzin-Ruf in Deutschland. Mit 98 Prozent sind laut Angaben fast alle Anhänger der AfD gegen den alltäglichen Muezzinruf. Unter den Unions- und FDP-Wählern liegt die Ablehnung mit je 88 Prozent ebenfalls über dem Schnitt aller Teilnehmenden. Befürworter des Muezzinrufes sind am häufigsten Anhänger der Grünen, Linken und SPD. Apropos Grüne: Die frischgebackene Grünen-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor setzt sich klar für den Muezzinruf ein. Im ZDF sagte sie am 18. Oktober, dass es in Deutschland „schlichtweg ein verbrieftes Recht“ sei, dass Staatsbürger ihre Religion frei ausüben dürften. Und zu dieser „Religionsausübung“ gehört für sie anscheinend auch der Muezzinruf, der ihrer Meinung nach eine „wichtige und obligatorische“ Einleitung des Gebets sei: „Jeder Muslim oder jede Muslimin, die fünfmal, einmal wie auch immer oft am Tag betet, spricht selbst den Gebetsruf vorher einmal bevor man mit dem Gebet beginnt. Insofern gerade für das Freitagsgebet ist es durchaus wichtig und obligatorisch, dass der?Gebetsruf einmal wenigstens gerufen wird.“ Dem widersprach in diesem ZDF-Duell Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide, der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster. Aus muslimisch-theologischer Perspektive sei der Muezzinruf kein Bestandteil des Gebets. Aber Kaddor bleibt dabei und fordert, dass es für die Bevölkerung in einem Einwanderungsland wie Deutschland zumutbar sei, am Freitag zum Mittagsgebet für fünf Minuten in einer „gewissen Lautstärke“ den Muezzinruf zu hören. Das Glockenläuten würde schließlich auch einen Missionarsanspruch vermitteln. Wir erinnern uns, dass fünf Schüler der Lehrerin Kaddor aus Dinslaken zum Dschihad in den Islamischen Staat ausgereist sind. Mit ihr sitzt jetzt eine weitere Lobbyistin des Politischen Islams im Deutschen Bundestag. Assistiert wird sie bei ihrer Forderung auf den Muezzinruf von klassischen Islam-Kollaborateuren wie dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm. Er meint: „Dass Muslime hier leben, dass sie auch ihre Religion ausüben, und nicht nur im privaten Kämmerlein, gehört für mich zu einer demokratischen Gesellschaft.“ Diese Unterstützung des Muezzinrufs wird auch medial von einigen Journalisten begleitet. Malte Lehming beispielsweise äußert im Tagesspiegel, dass das Recht auf Religionsfreiheit auch Moslems zustehe. Es interessiert diesen linken Medienvertreter wenig, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen gegen den Muezzinruf ist. Denn wenn es um die Freiheit gehe – in diesem Fall die der ungehinderten Religionsausübung – müssten Mehrheiten zwar berücksichtigt werden, sie sollten aber nicht das letzte Wort haben. Eine aufschlussreiche Ansicht über Demokratie: Malte Lehming, Leitender Redakteur beim Tagesspiegel, mit früheren engen Verbindungen zur SPD. Die Berliner Zeitung fragt schon in freudiger Erwartung, ob der Muezzin-Ruf bald in ganz Deutschland hallt. Die Dresdner Bürger können sich beispielsweise schon jetzt „freuen“, was auf sie zukommt, denn eine Sprecherin der Stadt verkündete: „Wir verstehen uns als vielfältige und weltoffene Stadtgesellschaft, dazu gehört auch die Anerkennung der großen Anzahl von islamischen Gruppen und Vereinen sowie die Vielzahl an Menschen mit muslimischen Glauben, die in Dresden leben“. Unter der Flagge dieses typisch linksgrünen Framings dürfte der Muezzin sehr bald in vielen deutschen Städten erschallen. In einigen Städten Nordrhein-Westfalens wie Dortmund, Hamm, Siegen, Düren oder Oldenburg ist dies laut Berliner Zeitung schon der Fall. Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa werden auch künftig in allen Städten Aufklärungskundgebungen veranstalten, in denen es eine kritische Diskussion um den Muezzinruf gibt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Doch bevor wir nun zum Gift greifen oder uns fortwährend bekiffen – doch, es spricht manches für die Legalisierung von Cannabis – ein letzter Gedanke. Wer Kränkungen nicht erträgt, ist krank. Wer sich nicht gekränkt fühlt, ist auch nicht gekränkt. Der Mensch kann seine natürlichen Grenzen ausweiten. Das hat ihn zum homo faber und zum homo oeconomicus gemacht. Menschen können rebellieren gegen die von Menschen geschaffenen Unterdrückungsmaschinen und -mechanismen (Religion, Staat, Ideologie) und erst recht gegen die Autoimmunkrankheit des grassierenden Moralismus.
(Wolfgang Herles,Tichys Einblick)
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Mauern und Zäune - Grenzschutz ist hart – aber er muss sein
Libyen, Ceuta, Lesbos – das ist für uns weit weg. Nun aber erreichen Hunderte Migranten täglich die Bundesrepublik, aus Polen kommend – und Sachsens Ministerpräsident fordert Zäune. Ein Vorschlag, der in Deutschland für Aufsehen sorgt. Aber er spiegelt die Realität...Menschen wollen illegal rein, Staaten wollen das verhindern. Es geht an diesen Orten alles andere als zimperlich zu...Weil Belarus die Leute motiviert, in die EU zu drängen, hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) „Zäune“ und „vermutlich auch Mauern“ an der polnisch-belarussischen Grenze gefordert. Noch-Innenminister Horst Seehofer (CSU) unterstützt ihn. Ein solcher Vorschlag sorgt in Deutschland, wo gern über harte Grenzregime gespottet wird (man denke nur an Trumps Mauer), natürlich für Aufsehen. Robert Habeck etwa würde die Ankömmlinge in der EU verteilen. Auch unabdingbar für den Grünen-Chef: „humanitäre Standards einhalten“. Welche genau, sagt er nicht. ...Die Alternative wäre eine Welt ohne Grenzen. Das wiederum ist nur eine schöne Utopie...
(welt.de. Gegen wen hart? Ohne Grenzen kein Land. Merkelwahnien. Habeck hat mit Deutschland nichts am Hut, je weniger, desto besser - für ihn.)

News-Redaktion
Großbritannien bestellt französische Botschafterin ein
Im Streit um Fischerei-Rechte hat die britische Regierung die französische Botschafterin einbestellt, meldet deutschlandfunk.de. Das Büro von Premierminister Johnson habe in London erklärt, man werde die Diplomatin Colonna morgen auffordern, die unverhältnismäßigen Drohungen aus Paris gegen Großbritannien zu erläutern. Frankreich hatte zuvor einen britischen Kutter festgesetzt und ein zweites Boot verwarnt. Zur Begründung habe es geheißen, die Schiffe wären ohne Lizenz in französischen Gewässern unterwegs gewesen.
(achgut.com. Kinderkram. Erzfeinde wieder unter sich.)
Debatte über Bau von Grenzzäunen
Ungarns Außenminister: EU-Bürokraten leben auf anderem Planeten
Ungarns Außenminister Péter Szijjártó stellt sich beim Bau von Grenzzäunen hinter Polen, Lettland und Litauen. Wenn sich die von illegaler Migration betroffenen Länder nicht selbst verteidigten, verteidige sie niemand.
(Junge Freiheit. Jeder rette sich, wie er kann. Raus aus dieser EUdSSR, zuück nach Europa.)

Nordrhein-Westfalen
Trainierten mit Äxten und Messern: Razzia bei mutmaßlichen Islamisten,(pardon: Moslems)
Im nordrhein-westfälischen Düren durchsucht die Polizei mehrere Wohnungen. Fünf Männer werden verdächtigt, mit dem IS zu sympathisieren. In einem Waldstück sollen sie mit Messern und Äxten für den Dschihad geprobt haben. Verhaftet wurde bisher keiner von ihnen.
(Junge Freiheit. Gehört zu Deutschland.)

Gedanken zu Halloween, Kirche und Zeitgeist

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Nun stehen wir also wieder kurz vor der Gespensternacht, vor Halloween. Und niemand scheint mehr zu wissen, wo die Wurzeln dieses Tages liegen. Aber auch, wenn in diesem Jahr Corona einen großen Strich durch allzu offene Feiern macht – the Rummel goes on.

Ein kurzer Rückblick:
Eigentlich sollte es eine „stille Zeit sein“, die jetzt am Wochenende vor uns liegt. Wie es der Name schon sagt, wird am 1. November, am Fest „Allerheiligen“, der Heiligen gedacht. Man gedenkt nicht nur der (offiziell) Heiliggesprochenen, sondern auch der Menschen, von deren Heiligkeit nur Gott weiß. Allerheiligen gehört übrigens zu den Höhepunkten im katholischen Kirchenjahr – ebenso wie Weihnachten oder die Karwoche bis Ostersonntag, was wohl fast niemand mehr weiß.

Einen Tag nach Allerheiligen, am 2. November, findet der Allerseelen-Tag statt. An Allerseelen gedenkt man aller Toten und deren Seelen.

Wie aus Allerheiligen und Allerseelen Halloween wurde
Nach altem katholischem Volksglauben, der besonders in Irland verbreitet ist, sollen am Abend vor Allerheiligen die Seelen der Verstorbenen ins Fegefeuer aufsteigen. Dort sollen sie für kurze Zeit verweilen, bis sie geläutert sind und in den Himmel aufsteigen können. Man spricht auch von „All Hallows‘ Eve“ – oder eben heute in der modernen Form von Halloween.

Den Brauch und ihren Volksglauben haben die irischen Auswanderer mit nach Amerika genommen – genauso wie die Tradition, daß Kinder an Allerseelen von Tür zu Tür gingen und um süße Kuchen oder Kekse gebeten haben.

Und damit sind wir beim heutigen „Halloween“.

Allerdings hat sich Halloween mit zahlreichen Partys und Verkleidungswettbewerben zu einem sehr kommerziellen und säkularen Rummel entwickelt – in diesem Jahr durch Corona wohl mit etwas „gebremsten Schaum“. Aber allein im Jahr 2019 hat der Halloween dem Einzelhandel 320 Mio. € Umsatz gebracht, und auch in diesem Jahr winken schreckverbreitende Masken und Umhänge aus nahezu jedem Schaufenster der Geschäfte!

Jedenfalls ist klar: Mit den ursprünglichen Wurzeln hat dieses „Fest“ heute nicht mehr viel gemein. (Rückblick Ende)

An „Geister“ glaubten die Menschen zu allen Zeiten, auch heute. Sie werden „beschworen“, und ihnen werden Feste gefeiert. Das gilt für die „guten Geister“. Die bösen Geister werden „ausgetrieben“. Und manches „geistert“ herum, bei dem man nicht weiß, ob gut oder böse. Kurz, die Geister, die wir riefen, werden wir nicht los. Ist das alles „geistfrei“, sinnfrei oder gottlos? Das mag jeder für sich selbst beantworten. Ich bin kein Pastor.

„Holy smokie“ statt Geist Gottes – ein Superkommerz
Doch halt! Wir sprechen zwar vom „Geist Gottes“, ersetzen aber immer mehr religiöse Feste durch kommerzielle „Events“, die den kirchlichen den Rang ablaufen. Und dann wundern wir uns, was es so alles gibt.

Die Kirche müsse „neue kreative Ideen finden“, forderte schon vor Jahren z. B. die Regionalbischöfin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, Susanne Breit-Keßler, im Deutschlandfunk (30.10.14). Und Ex-Bischöfin Käßmann jammert in ihrer Kolumne in der „Bild am Sonntag“ (26.10.14), der Reformationstag werde immer mehr von Halloween überlagert. Kürbis statt Kirche, dunkle Geister statt Gott. Aber von der „Frohbotschaft des Herrn“ spricht niemand von ihnen mehr.

Da hatten die Kirchen wohl gedacht, mit eimerweise Weihwasser dem mittelalterlichen Spuk den Garaus gemacht zu haben, doch nun ziehen wir die Gespenster via Halloween wieder aus der Kiste. Albern – der Spuk wie auch die Reaktion der Kirchen!

Kinder und Jugendliche würden relativ immer aufdringlicher, legte die bayerische Bischöfin nach. „Man wird quasi wie von Straßenräubern überfallen.“ Sie selbst lasse sich „ungern von der Industrie verladen“ und feiere auch nicht Valentins- und Muttertag. „Es ist ja wirklich ein Superkommerz!“

So einfach ist das – jedenfalls nach dem Tunnelblick der Frau Bischof. Daß „der Kommerz“ lediglich den Gesetzen des Marktes folgt – nämlich Angebot und Nachfrage – scheint der frommen Frau kein Gedanke wert zu sein. Stattdessen meint sie: „Neue kreative Ideen entwickeln (…) und den Kindern vielleicht auch so ein paar Kekse zu schenken“. Ein Fest mit Spuk wie im Mittelalter sei rückwärtsgewandt. „Diese Welt ist so gebaut, daß wir eigentlich das Böse nach allen Kräften vertreiben sollten und uns überlegen sollten, was ist denn eigentlich ein Mensch.“ Stolze Worte, maue Taten!

Kein attraktives Angebot – Eine zunehmend säkulare Gesellschaft schafft sich ihre Feiertage selbst
Ja, verehrte Frau Landesbischöfin, wo hakt´s denn? Wenn die Kirche kein attraktives Angebot macht – oder aber ihr vielleicht attraktives Angebot nicht erklären kann – schafft der Markt eine neue Nachfrage. Und die heißt seit einigen Jahren „Halloween“. Eine zunehmend säkulare Gesellschaft schafft sich ihre Feiertage selbst, „vor allem mit der Betonung auf Spaß, alles muß irgendwie lustig sein, Spaß machen, fröhlich sein. (…) Die Kirche müsse den existenziellen Bezug der religiösen Feste klarer machen. Dann kämen mehr Menschen in die Kirche“, meint die fromme Frau Bischöfin.

Nun kommen wir der Sache schon näher. Was erleben denn die Menschen, so sie „in die Kirchen kommen“? Wo ist da noch von einem gelebten Geist Gottes die Rede? Regiert da nicht eher der Zeitgeist? Da wird nicht mehr gepredigt, wie schön Gottes Schöpfung ist. Da ist nicht mehr von Glück und Freude die Rede, schon gar nicht von Frohsinn. Da ist nicht von Liebe (auch zu sich selbst) die Rede, sondern von Selbsthaß – bei den Protestanten fast zum Kult erhoben. Da wird nicht gepredigt, da wird indoktriniert, da wird der Genderwahn zur Kultfigur, der Zeitgeist zum besseren Gott. „Die Welt ist schlecht, und der Kapitalismus ist schuld daran.“

Keine Welt des Staunens
Diese „neue christliche Botschaft“ zieht sich durch die evangelische genauso wie durch die katholische Kirche. Der Feminismus hat sein neues Reich gefunden, ein sehr irdisches. Wenn Papst Franz Armut geradewegs zu einer Tugend überhöht, braucht er sich nicht zu wundern, daß kritische Menschen dies nicht gerade als Bereicherung ihres Lebenssinnes empfinden. Können wir uns nicht mehr freuen (dürfen)?

Es werden nicht mehr Geschichten aus der Bibel vorgetragen, keine Gleichnisse mehr erzählt und erklärt – wenn, dann sucht man nur die Bibelstellen, die das politisch Unkorrekte, das Schlechte schlechthin, an den Mann und an die Frau bringen können. Das jedoch bindet keine Gläubigen, das fasziniert keine Kinder. Kinder suchen eine Welt des Staunens, des Lernens, des sich langsam Öffnens. In der Kirche heute erfahren sie keine „Frohbotschaft“, sondern das, was den Gutmenschen das Sodbrennen ins Gesicht treibt.

Für die christlichen Kirchen ist der Halloween-Spuk kein Spaß. Sie fürchten um ihre beiden Feiertage, den evangelischen Reformationstag und das katholische Hochfest Allerheiligen. Sind das Feste der Trauer oder der Freude? Luther war ein fröhlicher Mensch, der den Herrgott liebte, aber auch das Leben in all seinen Facetten – Wein, Weib und gutes Essen. Und die Heiligen waren auch nicht nur heilig, sondern Menschen von Fleisch und Blut, viele von ihnen den irdischen Genüssen nicht abhold.

Überall Katastrophen-Szenarien
Wir aber erleben heute allüberall den erhobenen Zeigefinger. Überall droht Ungemach, drohen Katastrophen aller Art. Ist die Eine nicht eingetreten, steht die Nächste schon bereit. Diese Welt wird doch wohl kleinzukriegen sein! Zumindest kann man sie kleinreden.

Die Apokalypse ist nur noch eine Frage der Zeit, verkünden sie – bei Corona gerade erst wieder mit „Wonne“ inszeniert. Wie soll da Freude aufkommen?

Wo ist der Anreiz dafür, in die Kirche zu gehen? Ist es nicht viel lustiger, in bunten Klamotten allerlei Schabernack zu treiben? Dank geschickter Marketingstrategien hat sich der vor allem in den USA populäre Brauch innerhalb weniger Jahre auch hierzulande etabliert. Kostüme, Masken und jede Menge Deko, ein gigantisches Geschäft für viele Branchen! Und auch die Kürbisbauern verdienen kräftig mit.

Martin Luther muß es geahnt haben. Ihm schreibt man eine weise Erkenntnis zu: „Aus einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz!“ Die Kirchen haben vor lauter Fixiertsein auf den Zeitgeist vergessen, die Menschen mitzunehmen. Die Kirche darf aber aus ihrem recht verstandenen Selbstverständnis heraus keine Kirche der Gutmenschen sein, sondern der Menschen aller Art, gerade auch der Sünder. Und hat nicht Jesus gesagt, ihm sei ein reuiger Sünder lieber? Ich kann die „Worte zum Sonntag“, die allmorgendlich Gewissensnöte verbreitenden „Gedanken in den Tag“ und ähnliche „Frohbotschaften“ nicht mehr hören.

Wenn Menschen Tag und Nacht dafür anstehen, den neuesten Harry Potter zu erstehen, muß was an der kirchlichen Botschaft fehlen. Kein Wunder, daß im Mutterland der Reformation, wo Weltgeschichte geschrieben wurde, Menschen überhaupt nicht mehr wissen, was da geschehen ist vor fast 500 Jahren. Alle diese frömmelnden Gutmenschen treiben die Menschen eher aus den Kirchen, als sie hineinziehen könnten.

Moralinsaure „Verkündigung“
Es ist billig, nun der Werbeindustrie und einem raffiniertem Marketing die Schuld an dem neuen Karneval in die Schuhe zu schieben. Da wird ganz einfach Ursache und Wirkung verwechselt. Halloween ist vor diesem Hintergrund auch Ausdruck einer Spaßgesellschaft, die das Nachdenken verlernt hat. Die Karnevalisierung der Gesellschaft schreitet voran. Auch vor diesem Hintergrund ist die moralinsaure „Verkündigung“ (insbesondere der protestantischen) Kirchen eine der Ursachen dafür. Die Menschen weichen den ernsten Fragen des Lebens aus, auch weil man ihnen in den Gotteshäusern keine Antworten mehr gibt, sondern lieber Vorwürfe erhebt.

Kurz, der Reformationstag und andere christliche Feiertage sind ganz einfach zu kopflastig und zu indoktrinierend für die Menschen. Freudige Emotionen werden damit nicht geweckt.

Eine Chance erhalten die Kirchen erst, wenn sie den Gläubigen (erst recht den abgefallenen) nicht nur Büßerhaltung vermitteln, sondern auch die Einstellung, daß Menschen mit Herzen, Mund und Händen, mit allen Sinnen ihren Glauben leben können – und nicht nur mit dem Kopf.

Vielleicht haben Sie über die kommenden Tage ein wenig Zeit, innezuhalten und darüber nachzusinnen, ob uns nicht der Sinn nach (Lebens-)Freude abhandengekommen ist. Ich wünsche Ihnen gerade deshalb eine frohe Woche.