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Ein Schweizer Schiff wie ein englisches Gedicht

MS William Wordsworth - Flusskreuzfahrtschiff der Premium-Klasse! MS William Wordsworth bietet geschmackvolles und hochwertiges Ambiente im luxuriösen Stil. Lassen Sie sich in unserem großzügigen Restaurant (eine Tischzeit) von kulinarischen Höhepunkten von Scylla verwöhnen. Den großen Kabinen, überwiegend mit franz. Balkon, fehlt es an nichts.Elegante Räumlichkeiten auf 4 Passagierdecks verteilt. Stilvoll eingerichtete Panorama-Lounge mit Bar, Panorama-Restaurant ”Vier Jahreszeiten“, elegante Heckbar mit Außenterrasse, je nach Route auch mit à la carte-Restaurant. Atrium-Lobby mit Rezeption, kleine Boutique und Ausflugsbüro, Internet-Ecke, kleiner Fitnessbereich, Friseur, Wäscheservice, großflächiges Sonnendeck mit kleinem Pool, Liegestühle, Sitzgruppen, Schattenplätze und Sitzterrasse vorne sowie Barservice und kleine Aussichtsterrasse am Bug. Lift (zwischen Emerald- und Diamonddeck).Alle Kabinen liegen außen, sind sehr komfortabel und luxuriös ausgestattet. Auf dem Ruby- und Diamonddeck mit französischem Balkon. Die Suiten verfügen über einen eigenen Balkon. Auf dem Emeralddeck mit kleinen Fenstern (nicht zu öffnen). Ausstattung: Dusche/WC, Fön, individuell regulierbare Klimaanlage, SAT-TV (Flachbildschirm), Radio, Minibar, Nespresso-Kaffeemaschine, Safe, Telefon, kleine Tageszeitung. Die Bordspannung liegt bei 230 V Wechselstrom. Die Betten lassen sich wahlweise als Doppel- oder Einzelbetten stellen. Kulinarische Vielfalt! Verpflegung: All inclusive - Reichhaltiges Frühstücksbuffet, mehrgängiges Mittag- und Abendessen, Nachmittagstee/Kaffee und Kuchen sowie Mitternachtssnack, gute europäische Küche und vegetarisches Essen. Hausweine, Biere, Softdrinks wie Cola, Limonade, Mineralwasser, Säfte und Kaffee/Tee sind täglich von 08:00 bis 24:00 Uhr inklusive. Zahlreiche Mitarbeiter in Küche und Restaurant sorgen täglich für Ihr leibliches Wohl an Bord. Genussvolle Menüs durch fest eingespielte Küchenteams werden für Sie zubereitet. 'Essen, was das Herz begehrt' - Zahlreiche Mahlzeiten von früh bis spät - einschließlich Nachmittags-Kaffeezeit, Kapitänsempfang und Kapitäns-Dinner mit festlichem Menü. Essen ohne eng gefasste Essenszeiten immer in einer Tischzeit! Auf Wunsch servieren wir Ihnen auch Gerichte für spezielle Diäten (Diabetiker, Glutenfrei, Laktosefrei, Vegan etc.) -Bordleben & Unterhaltung - Sportlich-elegante Atmosphäre in legerer Kleidung. Zum Kapitänsabend kleiden sich unsere Gäste gerne etwas eleganter (keine Abendgarderobe). Bordsprache Deutsch. Bordwährung EURO. Girocard sowie Kreditkarten VISA/MasterCard werden akzeptiert. Erfahrene Phoenix-Kreuzfahrtleitung. Das Rauchen ist nur in dem gekennzeichneten Bereich auf dem Sonnendeck gestattet. Technische Daten: Länge: 135m, Breite: 11.45m, Tiefgang: 1.50m, Reederei: Scylla AG, Baar, Schweiz, Flagge:
Schweiz, Passagierzahl: 176, Schiffscrew: 44, Decks: 4, Landstrom: ja.(phoenixreisen.com) - Wikipedia: "William Wordsworth (* 7. April 1770 in Cockermouth, Großbritannien; † 23. April 1850 in Rydal Mount, Großbritannien) war ein britischer Dichter und führendes Mitglied der englischen Romantikbewegung, die er 1798 durch die zusammen mit Samuel Taylor Coleridge verfassten Lyrical Ballads (Lyrische Gedichte) initiierte. Als seine bekanntesten Werke gelten sein frühes autobiografisches Gedicht The Prelude (Präludium) aus dem Jahr 1798 und das Narzissen-Gedicht I Wandered Lonely as a Cloud von 1804".

 

WILLIAM WORDSWORTH (1770–1850) gehört zu den bedeutenden Lyrikern der Weltliteratur. Seine „Lyrical Ballads“, 1798-1800, gelten als Manifest gegen eine klassizistisch erstarrte Dichtung und als Stiftungsurkunde der englischen Romantik. Charakteristisch sind seine auf endlosen Wanderungen durch den Lake District von Cumbria, aber auch durch Frankreich, die Schweiz und Deutschland akkumulierten Impressionen: Augenblicke und Stimmungen, die erst in einem späteren Zustand innerer Leere und Empfänglichkeit niedergeschrieben werden: "Emotion, recollected in tranquillity", als Spiegelungen des Verhältnisses von Natur zur Innenwelt des Menschen. Später nimmt seine Dichtung Kurs aufs Ungewisse der Moderne. Seine Schaffenszeit umschließt das Georgianische und das Viktorianische, umfaßt Robespierre wie Disraeli, Ochsenkarren wie Eisenbahngleise, Klosterkapellen wie Daguerreotypie. In seiner Heimat längst eine Institution wie Shakespeare und Dickens, wurde er hierzulande mit seinem hinreißend abgründigen Werk kaum bekannt. Diese Auswahl ist seine erste deutsche Anthologie in Buchform überhaupt. Die Arbeit von Wolfgang Schlüter zeigt, daß die Literarische Übersetzung – herausgefordert durch das fremdsprachliche Original – auch als ein enormes Stimulans für unseren Umgang mit der deutschen Sprache wirken kann. (Verlagsinformation). Deutschlandfunk: "In Deutschland ein noch zu entdeckender Dichter
William Wordsworth: I wandered lonely as a cloud, Straelener Manuskripte Verlag - William Wordsworth gehört zu den bedeutensten Lyrikern Weltliteratur. Seine populäre Gedichtsammlung „Lyrical Ballads“, 1798-1800, gilt als Manifest gegen eine klassizistisch erstarrte Dichtung und als Stiftungsurkunde der englischen Romantik. Die schönsten Werke des Dichters sind nun in ‚I wandered lonely as a cloud‘ erschienen.
... Das Auge, es muss einfach sehn ;
Das Ohr auch können wir nicht stillen ;
und unsre Körper fühlen, wo sie gehen & stehn,
mit oder ohne Willen.

Genauso weiß ich, dass es Mächte gibt,
die sich von selber unserm Geist einprägen -
dass diesen Geist zu nähren uns beliebt
mit aus Passivität gebornem Segen.

Du glaubst, inmitten all der mächtgen Summe
des, was doch immer zu uns spricht,
dass uns hienieden nichts von selber komme,
wir ewig Suchende sein müssen, nicht?

Dann frag nicht, warum hier, allein,
im Traumgespräch mit Bäumen,
ich sitz, auf diesem alten grauen Stein,
um aus der Zeit mich fortzuträumen."

 

Es herrscht ewige  Panikdemie neuer Normalität.

(tutut) - Klatsch, Klatsch, Klatsch. Es klingt wie eine Nachricht aus dem Entenhausener Obersten Sowjet, wenn sich Experten um Micky Maus versammeln und die Demokratie abwatschen: "Fast möchte es scheinen, als sei der Oktobergipfel der 27 Staatschefs dieses Jahr nur veranstaltet worden, um Angela Merkel zu würdigen. Für sie gab es eine kleine Abschiedszeremonie mit einem Zusammenschnitt denkwürdiger Gipfelmomente und ein Lobesvideo von Barack Obama. Teilnehmern zufolge wurde sie von den 26 Kollegen mit stehenden Ovationen bedacht".  Statt Oktoberrevolution Maskenball mit Abstand zum ungeliebten Deutschland auf dem Niveau eines Vereinsvorstands, welcher einer der ihren  die goldene Ehrennadel ins Kittelrevers sticht.  Traurig, traurig, traurig: "Zahl der Nachtfalter geht in Baden-Württemberg stark zurück". Dann wird's im Zuge der Erderwärmung halt mehr Zitronenfalter geben.  Alles ist im Fluss,  Natur kennt keine Nachhaltigkeit. Es herrscht die Chaospraxis: "Viele Probleme, keine Ergebnisse - Auf Merkels letztem Gipfel zeigt sich Europa zerstritten - Ihr Blick in die Zukunft der EU fällt düster aus".  Eigentlich ideal für Nachtfalter und ihre Forscher. Da wäre schon mal einer aus Dunkeldeutschland, der zum Flattern Licht sucht und die Beklatschte nach Jahrzehnten vorsichtig zusammenfaltet, denn noch ist sie seine Mutti: "Die CDU steckt nach Ansicht von Parteivize Jens Spahn in der größten Krise ihrer Geschichte. Dies sagte der Bundesgesundheitsminister im 'Interview der Woche' des Deutschlandfunks". Er kann sagen, dabei gewesen zu sein und zugeschaut zu haben. Stattdessen: "'Ich habe Lust darauf, die neue CDU zu gestalten', sagte er. Es sei für jeden Christdemokraten eine Ehre, Vorsitzender der CDU zu sein. Zugleich gebiete es der Respekt, die vereinbarten Abläufe einzuhalten und die für Ende nächster Woche geplante  Kreisvorsitzendenkonferenz seiner Partei abzuwarten". Ist Banker als Gesundheitsminister ein Empfehlungsschreiben für Mäusemelken in Entenhausen? Piep, piep, piep, er hat sich gerne lieb. Sein Erbe könnte Annalena genauso gut verwalten: "Testverweigerern in Schulen droht Zwangsgeld
Wer sich nicht auf Corona untersuchen lassen will, wird wie ein Schwänzer behandelt". Dann ist ja alles prima und im grünen Bereich, denn Schwänzer sind die Helden von Politik und Medien. Häschen hüpf! Die Geimpften in Deutschland sind in Panik vor den Ungeimpften, denn es könnte sein, dass das Volk irgendwann den Brägel schmeckt. "Einge Schüler beziehungsweise deren Eltern verweigerten diese Tests. Die Kinder dürfen deshalb die Schulen nicht betreten. Damit verstoßen sie aber gegen die Schulpflicht - und werden wie Schulschwänzer behandelt. Damit drohen Zwangsgelder". Sind in Sibirien noch Plätze frei? Schüler an die Macht! "Mehr Mitsprache für Schüler gefordert - Elternvertreter kritisiert Landesschulbeirat und spricht sich für Neuwahlen aus". Kinder, Kinder, Kinder. "Corona trotz Impfung - Warum einige Menschen auch nach doppelter Immunisierung erkranken". Leidartikler mit beschränkler Haftung weisse Bescheid: "Bundesländer verstecken sich - Die Ministerpräsidenten haben es mit der Angst zu tun bekommen.  Angesichts der Unsicherheit im Hinblick auf die Corona-Entwicklung in Herbst und Winter und einer bereits jetzt wieder steigenden Inzidenz fürchten sie, für Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie wie Maskenpflicht oder Tests in den Schulen bald ohne Rechtsgrundlage dazustehen".  Es lebe die Pandemie-Lüge ewiglich! Aber: "Mit einer solchen Entscheidung wären die Sonderbefugnisse von Bund und Ländern in der Pandemie vom Tisch. An die hat man sich aber in den Landeshauptstädten offenbar schon so gewöhnt, dass man sie nicht so schnell wieder abgeben will".  Deshalb gibt's ja Versuchskaninchen.  "Verbände des Roten Kreuzes fordern einen besseren Bevölkerungsschutz". Vor wem oder was? "Wie es im Herbst und Winter mit dem Coronavirus weitergeht, hängt vor allem am Impf-Fortschritt".  "Länder wollen einheitliche Corona-Regeln - Ministerpräsidenten stemmen sich gegen Ende der 'epidemischen Lage' - Inzidenz steigt".  Wenn schon Murks, dann Gleichheit! "Grüne gegen Dieselprivileg - Bundesgeschäftsführer fordert Abbau von Subventionen... Die Grünen kämpfen in den laufenden Koalitionsverhandlungen dafür, dass die nächste Bundesregierung die steuerliche Begünstigung von Dieselkraftstoff im vergleich zu Benzin beendet".  Es geht auch anders, sagt der Zeitung oberste Wochenendbotschaft und läutet den Sonntag ein, während ein Pfarrer "Das Ende des Konjunktivs" bei der Suche nach dem Glockenseil verkündet. Die Klugen suchen nicht wie Kretschmann einen gescheiten Diesel, sondern fahren Volkswagen aus dem Märchen: "Mythos Maybach - Vor 100 Jahren begründet ein Ingenieur am Bodensee eine Automarke, die bis heute der Inbegriff von Luxus ist". Eher Praktisches lenkt die Kirchen mit ihren Sozialindustrien zur Fusion, am Gelde hängt doch alles - "Caritas und Diakonie weihen ein gemeinsames Beratungszentrum in Spaichingen ein,  Frauen, die eine Schwangerschaftsberatung benötigen, erwachsene Zuwanderer, die Hilfe brauchen, sich in Deutschland zurecht zu finden, aber auch Menschen, die mit ihren persönlichen, sozialen oder materiellen Problemen nicht weiter kommen, erhalten jetzt auch in Spaichingen ein Beratungsangebot: Das Caritas-Diakonie-Centrum Tuttlingen ist mit einer Außenstelle in der ehemaligen Stadtgärtnerei hinter dem Friedhof in Spaichingen vertreten". Ein Pflänzchen der Hoffnung neben Gräbern? Übrigens: Nix hat mit Nix zu tun: "Würzburger Messerstecher gilt als schuldunfähig - Der Mann, der im Juni drei Menschen getötet und neun weitere verletzt hat, soll dauerhaft in die Psychiatrie". Könnte es sein, dass sich solche Fälle häufen? "Was genau den Somalier zu dem Angriff auf ihm offensichtlich unbekannte Menschen trieb, ist allerdings weiter unklar. Befürchtungen kurz nach der Tat, der Flüchtling habe aus terroristischen Gründen oder religiösen Überzeugungen gehandelt, bestätigten sich bisher nicht. Hinweise auf Mitwisser oder Mittäter sowie auf einen extremistischen Hintergrund gebe es weiterhin nicht, sagten die Ermittler am Freitag. Drogen oder Alkohol hatte der 32-Jährige laut toxikologischem Gutachten nicht eingenommen".  Die nächsten Katastrophen sind unterwegs: "Berliner SPD startet Koalitionsverhandlungen mit Grünen und der Linkspartei", "Hauen und Stechen um UN-Klimabericht - Vor der Konferenz in Glasgow beharren viele Staaten auf ihren umweltschädlichen Interessen", "Bundespolizei verzeichnet im Oktober bislang mehr als 3700 illegale Einreisen aus Belarus". Dass es so was Unmögliches gibt, hat eine geschafft und wurde deshalb auch immer wieder abgeklatscht: Die Einreise eines Ausländers in das Bundesgebiet ist unerlaubt, wenn er 1. einen erforderlichen Pass oder Passersatz nicht besitzt, (gemäß Passpflicht für Ausländer, § 3), 2. den erforderlichen Aufenthaltstitel nicht besitzt,  2a. zwar ein erforderliches Visum bei Einreise besitzt, dieses aber durch Drohung, Bestechung oder Kollusion erwirkt oder durch unrichtige oder unvollständige Angaben erschlichen wurde und deshalb mit Wirkung für die Vergangenheit zurückgenommen oder annulliert wird, oder 3. nicht einreisen darf, es sei denn, er besitzt eine Betretenserlaubnis. Die unerlaubte Einreise entgegen Nr. 1 oder 2 ist eine Straftat, die mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft wird (§ 95 Abs. 1 Nr. 3). Reist allerdings ein Flüchtling ohne ein ggf. erforderliches Visum ein, gilt, dass er hierfür laut dem in Artikel 31 der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) festgelegten Grundsatz nicht bestraft werden darf, sofern er unmittelbar aus einem Gebiet kommt, in dem sein Leben oder seine Freiheit bedroht waren, und sich umgehend bei den Behörden meldet. Entsprechend muss er nach § 13 Abs. 3 AsylG an der Grenze oder andernfalls unverzüglich nach der unerlaubten Einreise um Asyl nachsuchen. Daraufhin erhält er gemäß § 55 Abs. 1 Satz 3 AsylG eine Aufenthaltsgestattung. Da allerdings alle Nachbarländer Deutschlands als Sicherer Drittstaat gelten, ist dies allenfalls bei der Einreise per Flugzeug (oder theoretisch auf dem Seeweg zu Nord- und Ostsee) erfüllt. Auf ein Recht auf Asyl kann ein Flüchtling sich andererseits laut Grundgesetz Artikel 16a, Absatz. 2, nicht berufen, wenn er aus einem sicheren Drittland kommt. Ein Ausländer, der unerlaubt einreisen will, ist an der Grenze zurückzuweisen. Die mit der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs beauftragten Behörden können Ausnahme-Visa und Passersatzpapiere ausstellen.  Im Hinblick auf diese Gesetzeslage führte der erste Familiensenat des Oberlandesgerichts Koblenz mit Beschluss vom 14. Februar 2017 aus: "Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§ 95 Abs. 1 Nr. 3, 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 AufenthG strafbar gemacht. Denn er kann sich weder auf § 15 Abs. 4 Satz 2 AufenthG noch auf § 95 Abs. 5 AufenthG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 GFK berufen. Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt“.  Der jetzige Bundesinnenminister Horst Seehofer bezeichnete diesen Zustand bereits im Februar 2016 als bayerischer Ministerpräsident so: ""Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Irgendwas ist faul im Staate Deutschland. Klatsch, Klatsch, Klatsch.

Klatsch, Klatsch, Klatsch.

Antifa-Anschlag auf CDU-MdL Dr.Reinhard Löffler
Gegen 1 Uhr in der Nacht auf Freitag haben Linksextremisten drei Scheiben der Kanzlei des baden-württembergischen CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Reinhard Löffler in Stuttgart mit Pflastersteinen eingeschlagen und dort Buttersäure verkippt. Auf den Scheiben wurden Bekenneraufkleber mit dem Inhalt „Yalla, Yalla, Migrantifa“ hinterlassen. Der Anschlag gilt als eine direkte Racheaktion der Antifa gegen das Gerichtsurteil im sogenannten Wasen-Prozess, bei dem Löffler als Nebenkläger-Anwalt die Opfer des linksextremistischen Anschlags vertritt. Löffler äußerte sich am Freitag gegenüber dem Youtube-Kanal „MSR Aufklärung“ zum Anschlag: „Ich kann nicht genau sagen, was dahinter steckt, ich vermute es nur, weil ein ähnlicher Vorfall auch vor zwei Tagen passiert ist beim Polizeirevier. Ich vermute mal, es ist die sogenannte Entglasung als Anerkennung für die Dienste, die ich in dem Wasenprozess geleistet habe für meinen Nebenkläger.“ Der Staatsschutz hat sich inzwischen eingeschaltet, und auch das Landeskriminalamt war vor Ort. „Ich gehe mal davon aus, dass die Angelegenheit in guten Händen liegt. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen und werde meine Arbeit genauso weitermachen wie bisher“, so Löffler abschließend.
(pi-news.net)

(Symbolbild)

Alles Bio - oder was?
Wenn der Öltanker vor einer ministeriell eingeweihten Biogas-Anlage vorfährt
(tutut) - "Im Bio-Energiedorf drohen kalte Füße", schrieb die Schwäbische Zeitung  im November 2010. Damals drohte den Bürgern von Renquishausen auf der Schwäbischen Alt im Kreis TUT ein kalter Winter, denn die Versorgung durch Nahwärme aus einer Biogasanlage eines Bauernhofs, dessen Besitzer saß mal für die Grünen im Kreistag, schien zu stocken. Dabei hatte Umwelt- und Verkehrsministerin  Tanja Gönner (CDU), Rechtsanwältin, erst ein Jahr zuvor das Musterwerk eines Fast-Perpetuum Mobiles der Energiewende eingeweiht. Nachdem die CDU 2011 dann die Macht an die Grünen abgab, wechselte die Politikerin von der nahen zur weltweiten fernen Entwicklungshilfe als Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (DIZ) mit höherem Gehalt als die Kanzlerin. So konnte sie auch nicht mehr das Auf und Ab dieser Versuchsanordnung der Erwärmung eines Dorfes mit 750 Einwohnern ("Wohnen wo der Heuberg am schönsten ist") auf knapp 900 m über Meereshöhe erleben.
Nun fragen sich natürlich Ein- und Anwohner, was es mit Heizöltankfahrzeugen auf sich haben könnte, welche bei dieser Biogas-Anlage vorfahren. Biogas aus Heizöl? "Viel Steine gab's und wenig Brot", so kennt der in deutscher Dichtkunst bewanderte Erdkundler die Alb, deshalb ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass in mit Naturstoffen gesegneteren Landschaften weniger Futtermangel für die Produktion von Biogas herrscht. Muss also in Renquishausen Heizöl zugetankt werden? Da ja, dann stellt sich die Frage: wie oft? Das würde vielleicht die von Merkel zum Prinzip erhobene Energiewende auf den Kopf stellen, aber angesichts dessen Scheitern ist eh wurscht, womit der gemeine Renquishausener über einen kalten Winter in Zeiten sogenannter Klimaerwärmung kommt. Es soll Bürger geben, welche sich sagen: Vertrauen ist gut, aber Holz oder Öl im Haus ist besser. Was die Biotopie der Nahwärme Renquishausen GmbH betrifft, Gesellschafter sind die Gemeinde und das regionale Bürgerunternehmen solarcomplex, beide stellen je die Hälfte des Gesellschaftskapitals, werden laut Selbstauskunft rund 120 Gebäude, daunter alle kommunalen "in der Grund- und Mittellast mit Abwärme der örtlichen Biogasanlage, in der Spitzelast aus einem Ölkessel versorgt. Jährlich werden ca. 3 Mio kWh Wärme pro Jahr in das Netz eingespeist, damit werden jährlich rund 300.000 Liter Heizöl bzw. 700 Tonnen CO2 eingespart". Das CO2 beiseite gelassen, denn ohne es, wäre  Schluss mit Bio auf der Erde, kann auf jeden Fall versichert werden, dass an Bio kein Zweifel erlaubt ist, denn Heizöl ist auch Bio. Zur Funktion eines Bio-Energiedorfes sollten weder Arzt noch Apotheker, sondern einfach mal der Bürgermeister befragt werden. Der einstige Beschäftigte des Landratsamtes TUT hat Erfahrung mit Erfolgsmeldungen. Bis er in Renquishausen zum Schultes gewählt wurde, absolvierte er zwei verlorenen Wahlen in Kappel-Grafenhausen im Ortenaukreis und eine Pleite in Frittlingen im Kreis TUT. Falls nötig, kann danach der eigene Hahn im Dorfwappen krähen.

Öltanker vor einer Biogas-Anlage auf der Schwäbischen Alb.

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NACHLESE
Katholische Kirche
Genderstern über Betlehem
Boris T. Kaiser
Jubelt! Frohlocket! Auch katholische Theologen bekennen sich jetzt zum Genderstern. Dessen Nutzung sei schlicht eine Frage der Höflichkeit. Außerdem könnten so „sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Vielfalt“ ausgedrückt werden. Zu wie vielen Kirchenaustritten solche Zeitgeistunterwerfung wieder führen wird? Nachdem das Bistum Hildesheim bereits im Sommer eine Handreichung für eine geschlechtersensible Sprache herausgebracht hat, bekommt das Anliegen nun Unterstützung durch die Regensburger Pastoraltheologin Ute Leimgruber.Im Interview der Internetplattform katholisch.de erklärt sie: „Sprache ist nicht nur ein Spiegel unseres Alltags, sondern sie ist auch ein Spiegel unserer Wertvorstellungen und lenkt unsere Wahrnehmung. .“ ..
(Junge Freiheit. Und wenn sie noch so viel gendert, auf dem Heiligen Stuhl landet sie damit trotzdem nicht. Merkt sie nichts?)
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Tagesthemen: Glücklicher Flüchtling nach bösem Push-Back
Ausgehend von einem Symbolbild – oder besser gesagt Propagandabild – an der polnischen Grenze widmeten sich die Tagesthemen am Freitag (ab Minute 22:19) den so genannten „Push-Backs“. Sie besagen, dass in ein Land drängende illegale Einwanderer von den Verteidigern wieder zurückgedrängt werden. Und dies, obwohl sie laut Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga „eigentlich das verbriefte Recht haben, in Polen um Asyl zu bitten“. Wie böse das Verteidigen der eigenen Grenzen („insbesondere Kroatien und Griechenland“) ist und das Zurückdrängen derjenigen, die sie gewaltsam überwinden wollen (wie gerade an der polnischen Grenze), erklärte die Propagandaschau anschließend mit Bezug auf eine „Flüchtlingsgruppe, die aus dem Irak nach Griechenland gelangte und dort einen Albtraum erlebte.“ Die „Flüchtlinge“ wären am westlichen Peloponnes [also nach einer Fahrt von etlichen hundert Kilometern!! Anmerkung PI-NEWS] an Land gegangen. Sie waren gerade auf dem Weg aus der Türkei in die EU und hatten dann vor der Küste einen Motorschaden gehabt, so die Tagesthemen. Dorfbewohner hätten die Flüchtenden mit Essen und trockener Kleidung versorgt, doch kurz darauf waren sie dann plötzlich verschwunden. Ein Fall für die Deutschen. Sie recherchierten vor Ort folgende Horrorgeschichte: Heimlich wären die „Flüchtlinge“ auf ein Schlauchboot gesetzt worden, das vier Tage und Nächte lang mit einem Strick durchs Wasser gezogen wurde, bis ein „großes Schiff“ die Insassen aufnahm. Das brachte sie zusammen mit anderen dorthin zurück, von wo sie gekommen waren, also Richtung sichere Türkei. Vor der Küste dort wurden sie wieder in Schlauchboote gesetzt und mussten zurückfahren. Die Handys hatte man ihnen abgenommen. Hauptzeuge dieser Horrorgeschichte ist Lazo Muhamad Hasan (Minute 30:25), der nun wieder in Erbil sei. Erbil? Das war ja der Ausgangspunkt von Lazo Hasans „Flucht“ gewesen. Wie verfolgt er dort war und ist, lässt sich an seinem Gruß aus der Stadt erkennen. Mit fröhlicher Miene lacht er in die Kamera, die in einem durchaus angenehmen Zimmer aufgebaut ist. Ganz so verfolgt scheint er in Erbil im Nordirak dann doch nicht zu sein. Und sehr schlecht scheint es ihm dort auch nicht zu gehen. Lazo Muhamad Hasan: zurück am Ausgangspunkt seiner „Flucht“ in Erbil.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Panikgesellschaft nervt, allein deswegen, weil sie nicht um die Lösung bemüht ist, oder Lösungen durch Panikhandeln wegfinanziert werden! Wenn wundert es, wenn allein nach Einsprüchen oder Kritiken von nicht Mainstreamhörigen, plötzlich die “Nazis” zu Zahlen anschwellen, die Goebbels 1932 mit großer Freude erfüllt hätten! Selbst wenn Deutschland im Zuge der tatsächlich zu erwartenten Klimakatastrophe bis zum Weserbergland geflutet wird, ist dies immer noch kein Katastrophe für die Lebewesen, die nicht von einer Panikpresse, Politikbertrieb oder Großkirche abhängig sind, und die sich ganz selbstverständlich dem Verändern des Lebensraumes anpassen oder alte Lebensräume verteidigen! Sicher ist es schön zu helfen, Leid zu vermeiden, aber die Mentalität der Vollversicherung ist Unsinn, schon allein deswegen, weil alle Menschen sterben müssen! Und eine Gesellschaft, deren Kultur und Traditionsbewußtsein dermaßen schlecht sind, dass Erinnerungstätten an die Vorfahren (Friedhöfe) nur noch zu einem mehrfachen der Kaltmiete angeboten werden, oder kulturelle Denkmäler geschleift werden, verdient nicht, zu Überleben!
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Im Interview betont Merkel, mit Scholz im Kanzleramt kann sie "ruhig schlafen"
SPD, Grüne und FDP starten am Donnerstag die gemeinsamen Koalitionsverhandlungen. Derweil soll Bärbel Bas Bundestagspräsidentin werden. Weitere spannende Neuigkeiten zu den Koalitionsverhandlungen finden Sie im News-Ticker auf FOCUS Online.
(focus.de. Merkel schläft schon Jahre mit Scholz. Weiß das der Sauer?)

Kulturkampf in Frankfurt
Die gecancelte Messe
Kaum darf die Frankfurter Buchmesse nach der Corona-Zwangspause wieder stattfinden, schon fordern linke Aktivisten ihren Boykott. Die Kampagne ist nicht nur eine Katastrophe für diese Messe – sondern auch eine Gefahr für die Vielfalt der Meinungen...Am Stand des Verlags Jungeuropa stehen und sitzen ein paar proper gekleidete junge Männer herum, die man optisch als Hipster-Burschenschaftler einordnen könnte, einer trägt ein Rammstein-T-Shirt. Im Programm hat der rechte Kleinverlag das neue Werk des französischen Philosophen Michel Onfray, „Theorie der Diktatur“, außerdem Bücher mit Titeln wie „Sozialismus und Nation“ oder „Kulturrevolution von rechts“. Der aktuelle Roman im Sortiment heißt „Europa Power brutal“, er ist in Popfarben gestaltet, der Klappentext lautet: „Alles fängt an wie so was immer anfängt. Mit was auf die Birne. Und saufen.“
(welt.de. Regieren Bolschewisten mit Stalinismus in Deutschland?)

Mittelstandsverband
„Unternehmen aller Branchen finden derzeit weder Fachkräfte noch Azubis“
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat wegen des hohen Fachkräftemangels in Deutschland eine gezielte Einwanderung von qualifizierten Arbeitern aus dem Ausland gefordert.„Immer mehr Unternehmen aller Branchen finden derzeit weder Fachkräfte noch Azubis. Das gefährdet elementar die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands und damit des Standorts Deutschland insgesamt“, sagte der BVMW-Bundesgeschäftsführer, Markus Jerger, am Samstag den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
(welt.de.Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Schon Millionen von Akademikern und Raketenforschern sind da und es werden immer mehr, während Deutsche ein Green Shithole Country verlassen. Leser-Kommentare: "Erst kürzlich in der nächstgrößeren Stadt unseres Kreises gelesen: Auszubildende zum Gardinenfachverkäufer, natürlich mwd.... gesucht. Mindestvoraussetzung: ein gutes Fachabitur. Vielleicht sollten die Arbeitgeber auch mal nachdenken". "Man sollte mal auf einen H4-Rechner gehen. Die Erdogan-Familie - fünf Kinder auf Kosten des Steuerzahlers - bekommt doch jetzt schon um die 45000 € an NETTOtransferleistungen pro Jahr. Nach dem Willen der Grünen und der SPD wird das um etwa sieben bis zehntausend Euro mehr werden. Das nennt sich dann 'Kinderarmut bekämpfen'. Und das bei einem Durchschnittsnetto in Deutschland von 23000€. Warum also in einen kleinen Job arbeiten? Um sich nach Steuern und Sozialabgaben ein Leben auf H4 selbst zu finanzieren?" "Deutschland ist mittlerweile ein Auswanderungsland für qualifizierte Arbeitskräfte. Denn eine wirtschaftlich faire Perspektive im Land der maximalen Abgaben lässt sich immer schwerer erkennen. Hier lebt es sich nur gut in Anstellung beim Staat oder beim Bezug von staatlichen Leistungen".)

Thomas Maul
Gesundheitsregime auf Speed
Im Kern legitimiert der Staat die Corona-Maßnahmen mit dem Schutz des Gesundheitssystems vor "Überlastung“. Die war nie vorhanden, aber selbst eine Überlastung hätte die Maßnahmen nicht begründen können.
(achgut.com. Diktatur braucht keine Legitimation.)

Thilo Sarrazin
Wie ein Traum aus besseren Tagen
Am Wahltag vor vier Wochen waren es noch 24 Prozent. Inzwischen ist die Union auf 20 Prozent gefallen. Und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht.
(achgut.vom. Fallschirm vergessen.)

Felix Perrefort
Einmal mehr ein verlorenes Volk?
Nach eineinhalb Jahren Corona-Politik ist es wichtiger, dass der Laie die entstandenen Dammbrüche benennt, als den reinen Streit um die Fakten zu führen. Die Menschen sind Anhängsel einer Dynamik geworden, deren Endpunkt wir noch nicht kennen.
(achgut.com. Spanische Pferde eliminierten Weltreiche. Merkel-Kommunismus genügt ein Troanisches Pferde.)

Inflation
Bier, Schokolade, Nudeln: Lebensmittel werden bald noch teurer
Von Elias Huber
Zuletzt stiegen die Preise von Nahrungsmitteln um 4,9 Prozent. Ein Ende der Inflation im Supermarktregal ist nicht in Sicht. Lebensmittel-Hersteller kündigen bereits weitere Preiserhöhungen an.
(Tichys Einblick. Wer braucht Bier, Schokolade, Nudeln - es gibt doch Kuchen!)

Herles fällt auf
Von der Kränkung zum Selbsthass – eine kurze Geschichte der Menschheit
Von Wolfgang Herles
Der Mensch hat aufgehört, sich zu lieben. Er hat begonnen, sich zu hassen. Dafür, wie sich das Klima ändert, dafür, wie er Natur „verbraucht“. Der Mensch sieht sich nicht nur als Wolf unter Wölfen, sondern nun auch als Feind der Schöpfung.Die Geschichte der Menschheit folgt narzisstischen Kränkungen (der Begriff geht auf Freud zurück); sie sind identisch mit Stationen der menschlichen Selbsterkenntnis...
(Tichys Einblick. Der Schimpanse frisst das Gorilla-Baby oder: "Deutschland ist ein Irrenhaus"(Broder).

 

Neben „Flüchtlingen“ hat die Koalition auch ein Herz für „obdachlos gewordene Reptilien“

Von Vera Lengsfeld

Was sich in Berlin abspielt, möchte man für Satire halten, ist aber gar nicht lustig. Im Pannenflughafen BER muss man bangen, ob der Flieger erreicht werden kann, denn es fehlt an Abfertigungsschaltern und Personal. Was erstere betrifft, geht der Mangel auf eine Entscheidung der Berliner Politiker zurück, die den Raum für die eigentliche Aufgabe, Passagiere abzufertigen, einschränkten, weil sie eine größere Shopping-Mall wünschten. In Berlin ankommen ist ein Abenteuer. Wird es für das gelandete Flugzeug eine Treppe geben, damit die Passagiere es verlassen können? Gibt es genügend Gepäckabfertiger, damit ich nicht länger als eine Stunde auf meine Koffer warten muss? Fährt der Flughafenexpress, oder nicht?

Die Begeisterung der Berliner für ihre Politiker scheint aber grenzenlos zu sein. Werden Wahlen abgehalten, kommt man in manchen Wahlbezirken auf 150% Wähler. Diese wundersame Wählervermehrung hat es nicht einmal in der DDR gegeben.

Nun hat sich Berlin aber selbst übertroffen. Über seine Schulen hat die Politik eine Haushaltssperre verhängt. Die Schultoiletten stinken nicht nur zum Himmel, jetzt müssen die Schüler ihr eigenes Klopapier mitbringen, wenn sie die Aborte benutzen wollen. Man könnte über solche Kleinigkeiten hinwegsehen, wenn die Bildung, die angeboten wird, von hoher Qualität wäre. Das ist nicht der Fall. Es gibt zwar keine Sitzenbleiber in Berlin, aber dafür kann man die Schulen verlassen, ohne lesen, schreiben und rechnen zu können.

Josef Kraus hat bei Tichys Einblick drastische Beispiele genannt, wie es um die Fähigkeiten Berliner Schüler bestellt ist:
Zum Beispiel erreichten beim Test VERA 2015 Berliner Achtklass-Oberschüler mit einem Anteil von 39 Prozent und Berliner Achtklass-Gesamtschüler mit einem Anteil von 25 Prozent beim Schreiben nicht den Mindeststandard.

Die Abschlussprüfungen zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses nach der 10. Klasse befanden sich 2016 zum Teil auf dem Niveau der 8. oder der 7. Klasse, zum Teil sogar auf dem Niveau der Grundschule. Eine Mathe-Aufgabe beispielsweise lautete: „Drei Ziffern sind gegeben: 2, 3, 6. Welche ist die größte dreistellige Zahl, die aus diesen Ziffern gebildet werden kann?“

Oder nehmen wir aus der 2016er Mathematikprüfung für den mittleren Schulabschluss in Berlin und Brandenburg eine andere Teilaufgabe: „Im Filmpark Babelsberg wird in jedem Jahr die Anzahl der Besucher gezählt. Geben Sie ein Jahr an, in dem die Besucherzahl niedriger als 300.000 war.“ Flankiert wird die Aufgabenstellung von einem Säulendiagramm für die Jahre 2007 bis 2015. Der Prüfling musste nur die kürzeste Säule aussuchen und die darunter stehende Jahreszahl abschreiben. Er hat damit die „Allgemeine Kompetenz K3“ (Mathematisch Modellieren) nachgewiesen. Die FAZ vom 11. August 2016 schreibt dazu: Die Schulmathematik sei zur „reinen Vortäuschung des Rechnens geworden“.

Solche Absolventen taugen dann höchstens zum Empfang von Sozialleistungen. Leistungsempfänger sind abhängig von der Hand, die sie füttert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt?

Die Güte einer Gesellschaft misst sich darin, wie sie mit ihrem Nachwuchs umgeht. Da ist Berlin klar ein failed state. Die Haushaltsperre wurde verhängt, weil es ein Finanzloch in Berlin gibt. Bezeichnend ist, an welchen Stellen nicht gespart wird.

Die alte und neue Koalition will Platz machen für monatlich 1000 neue junge Männer aus antisemitischen Gesellschaften. Die Kosten dafür übersteigen alles, was für Schulen ausgegeben werden müsste.

Neben „Flüchtlingen“ hat die Koalition auch ein Herz für „obdachlos gewordene Reptilien“. Für Eidechse & Co wurden 12 000 Quadratmeter Rückzugsfläche gekauft. Die Kosten dafür sollen in die Millionen gehen.

Ich überlasse es meinen Lesern, diese Prioritätensetzung zu bewerten.
(vera-lengsfeld.de)

Deutscher Professor: “Ich habe es satt!“

Der Weiße Ritter der Bundespressekonferenz, Boris Reitschuster, fragt sich, warum er den Wutschrei eines Leipziger Professors nicht längst gebracht hat. Endlich hat er es getan. Und so erfahren auch die Leser von PI-NEWS, was alle Deutschen wissen sollten, müssen. Hier der Text von Prof. Knut Löschke, Bundestags-Sachverständiger der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ und Unternehmer mit Milliardenumsatz, den er bereits am 28. September 2021 auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte:

Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe. Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.

Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.
(pi-news.net)

Weidmann-Rücktritt – Aufbruch zum weicheren Euro und Abkehr von einer Stabilitätspolitik

Von Peter Helmes

Nach einem Jahrzehnt verläßt Jens Weidmann (53 J.) zum Jahresende die Spitze der Bundesbank. Damit gibt einer der profiliertesten geldpolitischen „Falken“ im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) seine Stellung auf – nach mehr als einem Jahrzehnt und mitten in der Debatte um die Zukunft der Anleihenkäufe der EZB. Für die Koalitionsverhandlungen in Berlin wird der Schritt ebenfalls bedeutend sein.

Der angekündigte Rücktritt von Weidmann ist letztlich konsequent. Zehn Jahre lang kämpfte der Notenbanker für eine maßvolle Geld- und Schuldenpolitik. Gerade für die Stabilität der Euro-Zone ist sein Weggang ein Verlust. Wie groß er ist, wird sich zeigen, wenn die Nachfolge feststeht. Ist die Nachfolge geregelt, läßt sich ermessen, was der Abgang von Jens Weidmann für Europas Geldpolitik und die Interessen von Investoren und Sparern bedeutet. Egal wer es wird: Es wäre gut, wenn er oder sie sich die Weidmannschen Prinzipien zum Vorbild nimmt.

Weidmann war so etwas wie ein Stabilitätsgarant – jedenfalls er selbst, oft gegen den Widerstand vieler anderer in der Euro-Gemeinschaft. Er ließ Anlegerinnen und Anleger hoffen, irgendwann könne der Irrsinn der Null- und Negativzinspolitik ein Ende haben. Nun scheint ihn der ewige Kampf zermürbt zu haben. Schließlich wäre seine Position in Zeiten deutlich steigender Inflationsraten noch schwieriger geworden.

Jens Weidmann hatte wohl die Hoffnung auf eine dauerhafte geldpolitische Stabilität der Euro-Zone verloren – und gibt jetzt auf. Zu verdenken ist es ihm nicht. Mehr als zehn Jahre gab er den Mahner. Er warnte immer wieder. Konsequent und klar, aber dennoch diplomatisch – so wie Notenbanker im Idealfall sind: Er warnte davor, klamme EU-Staaten mit Hilfe der Notenpresse zu lange bei Laune zu halten, und er warnte vor Minuszinsen sowie vor einer Vergemeinschaftung der Staatsschulden in Europa.

Mahnung an Nachfolger
Die mahnenden Worte des 53-jährigen Volkswirts, der sich im Sachverständigenrat und danach als wirtschaftspolitischer Berater von Kanzlerin Angela Merkel hohen Respekt erworben hatte, verhallten mehrfach. Zu groß war der Gegenwind im mächtigen EZB-Rat, dem der Bundesbank-Präsident qua Amt angehört.

In einem Abschiedsbrief an die Belegschaft erläuterte er noch einmal sein Überzeugung:
Eine stabilitätsorientierte Geldpolitik sei dauerhaft nur möglich, wenn sie ‚ihr enges Mandat achtet‘.

Das läßt sich als Mahnung an den Nachfolger oder die Nachfolgerin lesen: Die Europäische Zentralbank soll sich strikt am Ziel einer niedrigen Inflation – um die zwei Prozent – orientieren. Weidmann hat jahrelang im Rat der EZB für diese Position gekämpft – am Ende vergeblich.

In seinen Dankesworten an die Belegschaft verweist Weidmann auf das gemeinsam Erreichte: „Das Umfeld, in dem wir operieren, hat sich massiv verändert, und die Aufgaben der Bundesbank sind gewachsen. Die Finanzkrise, die Staatsschuldenkrise und zuletzt die Pandemie haben in Politik und Geldpolitik zu Entscheidungen geführt, die lange nachwirken werden. Mir war es dabei immer wichtig, daß die klare, stabilitätsorientierte Stimme der Bundesbank deutlich hörbar bleibt.“

„Falken“ gesucht
Kaum zu überhören ist die Mahnung an die neue Regierung, die Weidmann mit seinen Worten verbindet. Sie wäre gut beraten, als Weidmann-Nachfolger wieder einen Hardliner der Geldpolitik – also einen „Falken“ – zu berufen. Das gab es schon einmal:

Der Konservative Axel Weber ist seinerzeit von der ersten rot-grünen Regierung ausgewählt worden und der Sozialdemokrat Karl-Otto Pöhl vom CDU-Kanzler Helmut Kohl – das sei hier zur Nachahmung empfohlen.

Die gerade jetzt offenen Frage ist aber, ob sich ein „neuer“ Weidmann anbietet: Sollten die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in der Finanzpolitik ähnlich dürftig ausfallen, wie das Sondierungspapier vorzeichnet, dann werden sie das Land kaum voranbringen. Bei der Frage der Finanzierung hat die Ampel einfach mal gar nichts entschieden. Und in der Steuerpolitik wird die Totalblockade der vergangenen 20 Jahre fortgesetzt. Damit droht die Ampel in der Finanzpolitik nicht als Aufbruchs-, sondern als Stillstandskoalition zu starten, als GroKo 2.0.

Die wichtigste Schlappe, die Weidmann in seiner makellosen Karriere erleiden mußte, wirft ihre Schatten auf das neue Personalkarussell der Dreier-Koalition voraus: Vor gut zwei Jahren sah es so aus, als ob er den damals scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi beerben und die europäische Geldpolitik endlich nach seinen Überzeugungen gestalten könnte. Daraus wurde nichts. Am Ende machte die Französin Christine Lagarde das Rennen. Im Gegenzug durfte Ursula von der Leyen EU-Kommissionspräsidentin werden – ein politischer Kuhhandel eben. Weidmann wirkte unter Europas Notenbankchefs fortan erst recht isoliert. Aber immerhin wurde er gehört.

Mitten in der Debatte, wer welchen Ministerposten der künftigen Bundesregierung bekommt, ist nun überraschend sein Top-Job zu vergeben. Manche halten es für möglich, daß die frühere Wirtschaftsweise Isabel Schnabel aus dem EZB-Direktorium an die Bundesbankspitze wechseln könnte. Neben weiteren Kandidaten wird auch der bisherige Finanzstaatssekretär und Vertraute von Olaf Scholz, Jörg Kukies – ehemals Goldman Sachs in London – als Weidmann-Nachfolger gehandelt.

(Einschub: Nur zur Erinnerung: Schnabel verantwortet in der EZB die konkrete Umsetzung der Geldpolitik, also auch für das in Deutschland umstrittene billionenschwere Anleihen-Kaufprogramm. Da würde der Bock zum Gärtner. Und Kukies drängte laut einem Spiegel-Bericht zwei Tage vor der Wirecard-Insolvenz in einem Telefonat den KfW IPEX-Bank-Chef Klaus R. Michalak, Wirecard einen neuen Kredit zu gewähren. Einschub Ende)

Mit seinem Rücktritt ist Weidmann bereits der vierte deutsche Notenbanker, der auch im Streit über die EZB-Politik vorzeitig abdankt. Vor ihm waren das 2011 der damalige Bundesbankchef Axel Weber, 2012 der damalige EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark und 2019 Sabine Lautenschläger, seinerzeit Mitglied des EZB-Direktoriums.

Ex-EZB-Chefvolkswirt Stark zeigte sich nicht überrascht von Weidmanns Rücktritt und äußerte Verständnis für diesen Schritt. „Er ist sogar sehr verständlich und konsequent. Niemand kann über mehr als ein Jahrzehnt eine Politik gegen die eigene Überzeugung mittragen“, sagte Stark der Börsen-Zeitung.

Und das Karussell nimmt bereits Fahrt auf: In ersten Reaktionen deutete sich zwischen FDP und Grünen ein Richtungsstreit über die künftige Rolle der Bundesbank an.

Mit Blick auf konkrete Kandidaten hielten sich Spitzenpolitiker von SPD, Grünen und FDP, die an diesem Donnerstag Verhandlungen über eine Ampel-Koalition aufnehmen, bedeckt – Ausnahme: Habeck. Es überrascht aber kaum, daß ausgerechnet er, der Oberlinksgrüne, vorprescht. Er fordert eine „Modernisierung“ der Bundesbank. Weidmanns Abschied müsse auch als Chance für einen Neuanfang begriffen werden, betonte Habeck – was ja wohl „Aufweichung“ bedeuten soll.

Nun zeichnete sich eine Kontroverse über die künftige Ausrichtung der Bundesbank an. Denn FDP-Chef Christian Lindner, der als möglicher neuer Finanzminister gehandelt wird, kündigte an, einen Kurswechsel bei der Bundesbank verhindern zu wollen.

Bisher scheint also lediglich Einer aus der Dreiergruppe die Herausforderung verstanden zu haben: FDP-Chef Christian Lindner hat nach dem überraschend angekündigten Rücktritt von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann vor einem Kurswechsel gewarnt. „Die Deutsche Bundesbank muß weiter Anwältin einer stabilitätsorientierten Geldpolitik in Europa bleiben“, sagte Lindner gestern, 21.10., in Berlin. Dies sei auch wegen der Inflationsrisiken wichtig.

Diese Meinung höre ich gerne, allein, mir fehlt der Glaube…

 

 

Kürbis, eine große Pflanzengattung, von welcher wir nur die hauptsächlichsten Arten herausheben wollen. Sie sind alle in den mittleren und wärmeren Erdstrichen einheimisch und sehr verschieden in ihrer Gestalt und Größe. Der gemeine große Kürbis, Gartenkürbis, Pfebe, Pepon, auch Feldkürbis oder Mantelkürbis genannt, ist zum Gebrauch der nützlichste, wird in Deutschland und vielen andern Ländern Europa's auf Feldern und in Gärten gezogen und hat durch Kultur und wechselseitige Befruchtung der Blüthen viele Ab- und Spielarten gegeben, welche von dem ganz kleinen Apfel- und Pflaumenkürbis bis zu dem großen Centner- oder Riesenkürbis variiren. Er stammt ursprünglich aus Ostindien, blüht vom Juni bis August, hat eine jährige Wurzel, krautartigen, langen, dicken, eckigen, bald liegenden, bald aufsteigenden Stengel, wechselsweise stehende, gestielte, herzförmige, drei- oder fünflappige gezähnte Blätter, winkelständige Gabelranken und Blumen, gelbe Corollen und runde, an beiden Enden zuweilen etwas niedergedrückte Früchte. Der Kürbis gedeiht nur in einem warmen, lockern, feuchten und fruchtbaren Boden. Man legt die Kerne, nachdem sie einen Tag zuvor im Wasser eingeweicht worden, zu Ende April's oder Anfang Mai's in zwei Zoll tiefe, 8 Fuß von einander entfernte Löcher, streut Erde darauf und bedeckt sie mit Pferdedünger. Die Ranken sind oft über 20 Fuß lang. In England wurde diese Frucht schon 1570 kultivirt. Aus den Kernen läßt sich ein gutes Oel schlagen. Erwähnenswerth sind ferner noch der Flaschenkürbis, dessen harte Rinde, nachdem das Fleisch herausgenommen worden, zu Flaschen und anderem Hausgeräthe benutzt wird. Dann der Eierkürbis, der Warzenkürbis und der Melonenkürbis. Diese Sorten werden alle bei uns nur wegen der Abwechselung gezogen. Der Wassermelonenkürbis, auch Arbuse, Wasserkürbis, Angurei oder Citrulle genannt, stammt aus dem Süden, hat ein sehr saftiges, kühlendes Fleisch und wird in den Gegenden, wo er wild wächst und vollkommen reist, zu erfrischenden Getränken benutzt. Auch in Deutschland hat dieses Gewächs viel Liebhaber gefunden, muß aber, wie die Melonen, in Mistbeeten gezogen werden und erreicht dennoch nie die Größe und Vollkommenheit wie in Astrachan, Calabrien, Sicilien und Ostindien. (Damen Conversations Lexikon, Band 6. 1836, S. 240-241.)

Kleiner Flughafen - ganz groß. Auf Lahr landet Deutschland.

(tutut) -  "Laßt uns froh und munter sein
Und uns recht von Herzen freu'n.
Lustig, lustig, tralalalala,
Bald ist Niklausabend da,
Bald ist Niklausabend da!" Und nun alle: "Scholz soll in Nikolauswoche im Amt sein - Ampel-Verhandler drücken aufs Tempo - Kohl bleibt wohl Kanzler mit längster Amtszeit". Was soll's, Scholz in roten Stiefelchen mit leerem Sack. Da steckt er dann  rein, was die Volksmehrheit am 26. September sich als Vertretung gewählt hat. Ein grünes Propagandaministerium, pardon: vier von der Berliner Schreibfabrik mbH, weisse Bescheid - oder auch nicht- vom Witzekanzler bis zur Planetenraumpflegerin: "Kandidatenkür der neuen Koalition
Wie die Ministerämter von SPD, Grünen und FDP vergeben werden könnten".  Da wären: "Superminister für Klima, Umwelt und Energie und Vizekanzler: Robert Habeck", der kennt sich aus mit Kinderbüchern, hat aber mit Deutschland nichts an der grünen Zipfelmütze , und "
Außenministerin: Annalena Baerbock - Nord Stream 2, Ukraine-Konflikt, Afghanistan: In diesen Themen kennt sich Baerbock aus. Sie studierte in London, machte ein Austauschjahr in den USA und arbeitete in Brüssel bei einer Europa-Abgeordneten. Kurzum: Auf internationalem Parkett könnte sich die Völkerrechtlerin wohlfühlen und ihre mangelnde Exekutiv-Erfahrung durch Wissen ausgleichen. Wird die Grünen-Co-Vorsitzende Außenministerin, wäre sie damit die erste Frau überhaupt in diesem Amt und erst die zweite Grüne nach Joschka Fischer". Fake News! Sorgfaltspflicht in der Tonne? Scherzartikel müssen sein zu Halloween, aber Witze sollte eine Zeitung den Pferden überlassen,wegen der größeren Köpfe und dickeren Hintern. Das ist die kleine Unbekannte am Quengelregal. Womöglich aber ist dies ein Lesertest: Wer weiß, was  Klein Annalena nicht ist?  Es bleibt  so gut wie nichts vom Aufgezählten, sie hat ja schon Probleme, ihren Lebenslauf zusammenzubringen. Kobolde suchen ihn. Hält das gemeine Volk grüne Religion für wahr?  Dann wäre da noch einer für den allerleersten Sack, Geld ist sein Ding,  aber nicht für Deutschland: "Finanzminister: Christian Lindner - Dass der FDP-Vorsitzende Finanzminister wird, scheint so gut wie besiegelt - auch wenn Grünen-Chef Robert Habeck ebenfalls Interesse angemeldet hat. Zu offensiv hat Lindner dieses Amt gefordert, als dass man es ihm verwehren könnte, ohne dass er sein Gesicht verlieren würde. Dafür spricht auch, dass das Sondierungspapier im Bereich Finanzen klar die Handschrift der Liberalen trägt. Die FDP hätte damit das wahrscheinlich mächtigste Ministerium in der Hand. Angesichts knapper Kassen könnte es sich allerdings auch als Bürde erweisen". Warum? Was man nicht hat, macht nicht heiß.  Wikipedia: "Moomax-Insolvenz - Im Jahr 2000 kam Lindner auf die Geschäftsidee, Internet-Avatare auf den Markt zu bringen. Am 29. Mai 2000, zur Hochphase der New Economy und zwei Wochen nach seinem Einzug als FDP-Abgeordneter in den Düsseldorfer Landtag, gründete er gemeinsam mit Hartmut Knüppel und Christopher Patrick Peterka die Internet-Firma Moomax GmbH, die vom 18. Juli 2000 bis zum 20. Dezember 2004 im Handelsregister des Amtsgerichts Köln eingetragen war. Die Moomax GmbH wurde mit 30.000 Euro Stammkapital gegründet und erhielt über den Risikokapitalfonds Enjoyventure zusätzliches Kapital. Lindner, der von 2000 bis 2001 als Geschäftsführer tätig war, verließ das Unternehmen nach einem Jahr, wobei sich seine Beteiligung am Unternehmen zu diesem Zeitpunkt durch die stetig wachsende Beteiligung durch andere Kapitalgeber, insbesondere Enjoyventure, auf einen Anteil von 8 % reduziert hatte. Später ging Moomax aufgrund Unstimmigkeiten mit dem Anteilseigner Enjoyventure und dem Niedergang des Neuen Marktes, der einen Großteil der Kundschaft stellte, in Insolvenz. Der Wagniskapitalgeber Enjoyventure verlor dabei an eigenen Mitteln etwa 600.000 Euro. Die 1,4 Millionen Euro, welche Enjoyventure zum Ausbau der Beteiligung an Moomax von der KfW Bankengruppe geliehen hatte, mussten aufgrund der Insolvenz nicht zurückgezahlt werden. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte Lindner, dass die Mittel 'sehr überwiegend' dazu genutzt worden seien, qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Er deutete an, dass Moomax viele Arbeitsplätze geschaffen habe, wollte die genannte Zahl aber auf Nachfrage nicht autorisieren. Der letzte Moomax-Geschäftsführer Wolfgang Lubert nannte eine Zahl von weit unter zehn Festangestellten..."  Wer  noch wird, was er eventuell nicht ist, aber jeder kann alles, da wäre noch ein Biologe: "Verkehrsminister: Anton Hofreiter - Für die Grünen ist der Verkehr ein Schlüsselressort. In diesem Sektor sind die Emissionen bisher gestiegen statt gesunken. Die Grünen wollen eine Mobilitätsrevolution starten. Mit dem Parteilinken Hofreiter könnte das gelingen. Mit ihm an der Spitze wird die Schiene priorisiert, und klimaschädliche Subventionen wie das Dienstwagenprivileg könnten der Vergangenheit angehören. Kompetent ist der promovierte Biologe ohne Frage in Sachen Landwirtschaft, doch er kann auch aus dem Stehgreif über die Bahn-Reform referieren". Niklaus ist ein guter Mann, dem man nicht g'nug danken kann. Lustig, lustig, tralalalala, bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da!" Nun haben sie einen Lauf, den holen Ochs und Esel nicht mehr auf: "Bis Ende November soll nun ein Vertragswerk vorgelegt werden, in der Woche ab dem 6. Dezember der neue Bundeskanzler gewählt und die neue Regierung gebildet werden... Der bisherige Vizekanzler und Finanzminister Scholz würde dann zum Nachfolger von Angela Merkel (CDU), die 2005 zur Kanzlerin gewählt wurde. Wenn es tatsächlich so kommt, bliebe Helmut Kohl (CDU) der Kanzler mit der längsten Amtszeit... Kohl regierte vom 1. Oktober 1982 bis zum 27. Oktober 1998, genau 5870 Tage. Das würde Merkel am 18. Dezember erreichen, am 19. Dezember würde sie Kohl überholen". Wenn Niklaus es noch rechtzeitig bis zum Kamin schaffen will, muss er sich sputen: "Krise der kleinen Flughäfen - Die Insolvenz des Regionalflughafens Frankfurt-Hahn in dieser Woche befeuert die Debatte, ob kleinere Airports eine Zukunft haben. Denn viele der Regionalflughäfen in Deutschland kämpfen nicht erst seit der Corona-Krise mit Schwierigkeiten. Eine Vielzahl muss staatlich unterstützt werden, um überhaupt überleben zu können. Doch Betriebsbeihilfen erlaubt die Europäische Union nur noch bis 2024". Eine Leidartiklerin will unbedingt fliegen - auf Steuerzahlerkosten, welche schon viel zu lange Start und Landebahnen des Größenwahns unterhalten, statt aufs Fahrrad zu steigen: "Jedes Ticket hilft dem Airport ... Auch der Regionalflughafen in Friedrichshafen benötigt weiterhin die Unterstützung der öffentlichen Hand. Bis 2025 braucht er rund 43,8 Millionen Euro, um zu überleben...In einer Region, in der eine Autobahn fehlt und eine schnelle Bahnverbindung auf sich warten lässt, kann der Flughafen den entscheidenden Beitrag zur Anbindung leisten. Für große Unternehmen im Süden Baden-Württembergs ist er wichtig, um den Anschluss an die internationalen Märkte nicht zu verlieren... Einige Unternehmen aus dem Südwesten haben sich bereits zusammengetan und einen Verein gegründet, um bei der Rettung des Luftverkehrsstandorts zu helfen. Das ist ein Anfang. Vor allem aber sollten sich die Unternehmen zum Flughafen bekennen, indem sie ihn letztlich auch nutzen".  Nicht jeder Provinzairport hat in der Nähe einen Welttunnelbohrer wie Martin Herrenknecht, der leistet sich als Unternehmer den Lahrer Flughafen, dort landet nicht nur Deutschland, auch wenn  der meist einfach nur so daliegt, falls nicht gerade Papst, Dalai Lama oder andere Götter wie Merkel, Sarkozy, Wulff  vom Himmel hoch zur Erde niederkommen. Wer's nicht besser wüsste, die Sonnenblume überfliegt keine andere Rose der Prärie. Nun haben sie in der Botanik ihre Problembeere gewählt: "Schön unauffällig - Seit 1980 wird die 'Blume des Jahres' gekürt. Anfangs waren es stets wunderschöne Pflanzen...Mittlerweile richtet die Loki-Schmidt-Stiftung den Blick bei ihrer Wahl auch auf vermeintlich unscheinbare Gewächse, deren Bestand in Gefahr ist. Gekürt für das Jahr 2022 wurde nun die Vierblättrige Einbeere". Die, die nichts wissen, spielen  Knecht Ruprecht: "Bundesländer fordern weiter Corona-Schutz - Ministerpräsidenten warnen vor zu raschen Lockerungen von Maskenpflicht und Hygieneregeln". Impfen, impfen, impfen, dann haben die Ungeimpften ein Problem, können sich bei ihnen mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit anstecken. Gäbe es nicht den Hustinettenbär und Rachengold!

Lustig, lustig, tralalalala, bald ist Niklausabend da.

Überfall auf Paketdienstfahrer
Emmingen-Liptingen (Kreis Tuttlingen) - Der Fahrer eines Paketdienstes ist am Mittwoch auf der B14 am Kreisverkehr nach Wehstetten von zwei Autofahrern geschlagen und bedroht worden. Die Details des Vorfalls sind allerdings noch nicht genau bekannt. Den Angaben des 23-jährigen ausländischen Fahrers des Zustellfahrzeugs zufolge, wurde er gegen 12 Uhr auf der Fahrt Richtung Tuttlingen von einem Transporter mit Wiesbadener Nummer überholt, dann ausgebremst und zum Anhalten gezwungen. Der noch nicht identifizierte Fahrer des Fahrzeugs stieg laut dem Paketboten daraufhin aus und verpasste ihm gleich danach zwei Schläge ins Gesicht. Während dessen hielt auch ein weiterer Autofahrer an, dessen Fahrer offenbar ein Messer zog und den Paketzusteller damit bedrohte. Nach kurzer Zeit stiegen die beiden noch unbekannten Männer wieder in ihre Autos ein und fuhren weiter. Aus welchem Grund der Übergriff stattfand, ist noch nicht bekannt...
(Polizeipräsidium Konstanz)

Annette Widmann-Mauz
Tübingerin will Vizeposten im Bundestag
Die Bundestagsabgeordnete Annette Widmann-Mauz (CDU) hat Interesse, doch die Konkurrenz in der Union ist groß. Es gibt auch noch eine weitere weibliche Interessentin.
(Stuttgarter Zeitung. Wie wäre es, wenn die Frau mal einen Beruf erlernte? Als Staatsministerin ans große Geld gewöhnt. Wofür?)

Wolfgang G. Müller wird 70
Roland Mack würdigt Alt-OB
Rund 50 Gäste aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und Vereinen sowie Familie und Freunde haben dem ehemaligen Lahrer Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller am Donnerstag zu seinem 70. Geburtstag gratuliert. Müllers Nachfolger Markus Ibert hatte im Namen der Stadt am Abend ins Parktheater geladen...Europa-Park-Chef Roland Mack war es vorbehalten, bewegende, aber durchaus auch launige Worte auf Müller zu sprechen..
(Lahrer Zeitung. Genug des Lobes für den Ehrenbürger von embedded Politik, Wirtschaft und Presse. Was hat Lahr davon, wenn weiterhin Müller (SPD) und der 1.Hauptamltiche Bürgermeister Schöneboom parteilos für die SPD im Kreistag sitzen, was tun sie da eigentlich? - während OB Ibert, parteilos, unterstützt von CDU und FDP,  bei der nächsten Wahl 2024 ohne Umzug nach Lahr nicht im Wahlkreis Lahr kandidieren könnte? Nicht einmal als parteiloser Einzelkandidat wie einst Dr.Brucker. Da Kreistage regelrechte Bürgermeisterversammlungens sind, bedeutet dies eine weitere politische Schwächung Lahrs, welches schon seit einigen Jahren weder landes- noch bundespolitisch Gewicht hat, was mangelhaftes politisches Engagement der in Lahr vertretenen Parteien widerspiegelt. Noch in den 70er-Jahren saßen vier Abgeordnete im Lahrer Gemeinderat, je zwei von CDU und SPD, MdL und MdB.)

Präsidiale Fake News
Steinmeier und die Gastarbeiter aus der Türkei
Von Tomas Spahn
Der Abschluss des Anwerbeabkommens mit der Türkei 1961 folgte keiner ökonomischen Notwendigkeit, sondern politischen Motiven. Es galt, den für die Sicherung der europäischen Südostflanke als unverzichtbar erklärten NATO-Partner eng an Westeuropa zu binden. „Das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei vom 30. Oktober 1961 war kein Akt der Nächstenliebe oder gar ein Zeichen fortschrittlicher Zuwanderungspolitik. Deutschland war knapp an Arbeitskräften. Die Optionen lauteten entweder Wachstumsverzicht oder Anwerbung von Arbeitskräften aus dem Ausland.“.. "..Die Aufenthaltsgenehmigung wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von zwei Jahren hinaus nicht erteilt". ..…Das Abkommen mit der Türkei von 1960 war weder darauf angelegt, längerfristig in Deutschland tätige, türkische Neusiedler anzuwerben, noch sollte es gar eine Welle türkischer Einwanderung veranlassen... 1960 war es die Türkei, die darum bettelte, überschüssige Arbeitskräfte zwecks Erwirtschaftung von Devisen für das am Boden liegende Land an der Südostflanke der NATO in die boomende BRD entsenden zu dürfen. Gerufen hatte die Türken keiner – und zum Wiederaufbau wurden sie auch nicht mehr benötigt. Steinmeier erzählt Märchen, die die türkeistämmige Bevölkerung der Bundesrepublik gern hören möchte. Aber es sind und bleiben Märchen.
(Tichys Einblick. Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht".)

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NACHLESE
Steigende Energiepreise
Ungarn kündigt Widerstand gegen EU-Klimapläne an
Steigende Energiepreise verschärfen die europäische Debatte über den richtigen Weg in der Klimapolitik. Ungarn klagt, die Lage drohe „die europäische Mittelschicht umzubringen“.. Der ungarische Regierungschef Viktor Orban rief die EU-Kommission am Donnerstag beim Brüsseler Gipfel auf, ihre Vorschläge „vollständig zu überdenken“. Teils handele es sich um „utopische Fantasien“, sagte er zu dem Vorschlag, künftig auch den Verkehrssektor und Gebäude in den Emissionshandel einzubeziehen.
(welt.de. Im Osten geht die Sonne auf, im Westen ist aus Strommangel Nacht.)
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Mehrheit der NRW-Bürger will ARD und ZDF verkleinern oder abschaffen
Eine repräsentative Umfrage des Instituts INSA im Auftrag der nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsfraktion hat eine schwache Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgewiesen. 35 Prozent der Befragten würden WDR und Co. am liebsten ganz abschaffen, weitere 39 Prozent sind für eine deutliche Verkleinerung. Lediglich 15 Prozent wollen den Status quo beibehalten und gerade einmal drei Prozent sind für einen Ausbau des öffentlich-rechtlichen Programmangebots. Interessant: Während sowohl Wähler der Linken (53 zu 27 Prozent) als auch der AfD (56 zu 30 Prozent) jeweils absolutmehrheitlich für eine ersatzlose Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind, sind Wähler der FDP (43 Prozent Einschränkung, 40 Prozent Abschaffung) und der SPD (39 Prozent Einschränkung, 35 Prozent Abschaffung) jeweils gespalten. Wähler der CDU (43 zu 32 bzw. 3 Prozent) und der Grünen (43 zu 24 bzw. 5 Prozent) sind jeweils relativ-mehrheitlich für eine Einschränkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.Die AfD-Fraktion sieht sich in ihrer medienpolitischen Ausrichtung bestätigt. So erklärt Sven Tritschler, stellv. Fraktionsvorsitzender und AfD-Medienpolitiker: „Als einzige Partei macht sich die AfD seit Jahren für eine grundlegende Reform der öffentlich-rechtlichen Anstalten stark. Unser „GRUNDFUNK“-Papier, das wir gemeinsam mit sechs weiteren Landtagsfraktionen initiiert haben und das inzwischen auch Bestandteil des AfD-Programms ist, ist in NRW offenbar mehrheitsfähig. Denn wir fordern eine deutliche Verkleinerung und Konzentration auf die Grundversorgung und wollen dabei den Rundfunkbeitrag ersatzlos streichen.“ Tritschler ergänzt: „Die Skandale und Geschmacklosigkeiten beim WDR lassen die Akzeptanz der Bürger immer mehr schwinden. Ich erinnere nur an Georg Thiel, der ein halbes Jahr im Gefängnis saß, weil er seinen Rundfunkbeitrag nicht zahlen wollte. Oder an Nemi El-Hassan, die Islamistin, die zunächst Quarks moderieren sollte und jetzt wohl ‚vorerst‘ hinter der Kamera versteckt wird. Oder an den WDR-Kinderchor, der die Omas zu „Umweltsäuen“ machte. Die Beispiele sind unzählig und die politische Schlagseite ist nicht zu übersehen. Es ist den Bürgern nicht mehr zuzumuten, diesen milliardenschweren Apparat zu finanzieren.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Gruenen sind genauso fanatisch wie die Islamisten und Kommunisten. Die zerstoeren alle Errungenschaften der vorigen Kukturen. Die denken wahrlich das die Welt mit Ihnen erfunden wurde. Es sind schlimme, intolerante Gesellen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Wikipedia: Die woke Transformation von Wissen
Wikipedia ist das einflussreichste, aber nicht alleinige Beispiel für die woke Transformation von Wissen. Denn auch die Online-Enzyklopädie schickt sich an, „diverser“ zu werden. Das trägt insbesondere bei der Neuschreibung von Geschichte Orwell’sche Züge.
Von Niklas Brauer.
„Wer die Macht über die Geschichte hat, hat auch Macht über Gegenwart und Zukunft.“ Aus 1984 von George Orwell. Wikipedia ist die weltweit größte Wissensplattform. Über 18 Milliarden Aufrufe pro Monat machen die Wikipedia zu eine der bedeutendsten Medien weltweit. Allein der deutschsprachige Teil von Wikipedia umfasst ca. 2 Millionen Artikel. Seit seiner Gründung im Jahre 2001 gilt Wikipedia für Milliarden als Informationsquelle Nummer 1 im Internet....Orwell beschreibt eine ähnliche Entwicklung in seinem Roman 1984: „Jede Aufzeichnung wurde vernichtet oder verfälscht, jedes Buch überholt, jedes Bild übermalt, jedes Denkmal, jede Straße und jedes Gebäude umbenannt, jedes Datum geändert. Und dieses Verfahren geht von Tag zu Tag und von Minute zu Minute weiter. Die Geschichte hat aufgehört zu existieren. Es gibt nur eine endlose Gegenwart, in der die Partei immer recht hat.“...
(achgut.com. Passt scho!)

Das entscheidende politische Thema

Von WOLFGANG HÜBNER

Ohne ausreichende konsumierbare und bezahlbare Energie gibt es keine modernen lebensfähigen Gesellschaften. Wer das bezweifeln sollte, mag sich erst vom drohenden großen Blackout eines Besseren belehren lassen. Drohend deshalb, weil in Deutschland das im wahrsten Sinne lebensgefährliche Experiment gewagt wird, alle international vorrangig genutzten Quellen von Energie auszusortieren und ausschließlich auf regenerative Energiequellen zu setzen. Im einzigen Staat auf der ganzen Welt ist das nicht nur der Plan von irgendwelchen energiepolitischen Träumern, sondern mit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 höchstrichterlich und damit politisch verbindlich festgeklopft.

Wie dramatisch und folgenreich diese Karlsruher Entscheidung unter dem Vorsitz des Merkel-Karrieristen Stephan Harbarth bereits ist und erst recht noch werden wird, ist nur wenige Monate später bereits zu beobachten: Die deutsche Politik läuft mit offenen Augen in eine Energiekrise mit bereits spürbaren, demnächst schon unabsehbaren Konsequenzen. Die voraussichtliche Beteiligung der Grünen an der kommenden Bundesregierung wird diese bedrohliche Situation noch verschärfen. Denn die Grünen können nur mit völligem Gesichts- und ruinösem Vertrauensverlust die unbedingt notwendigen Maßnahmen und Kursänderungen mittragen, die anstehen, um eine Fehlentwicklung mit einschneidenden ökonomischen und sozialen Folgen zu verhindern.

Diese Maßnahmen hat ein überparteiliches Bündnis von Fachleuten und Experten in einem Papier mit dem Titel „Forderungen an die Klima- und Energiepolitik der nächsten Bundesregierung“ festgehalten, das Achgut.com am Mittwoch veröffentlicht hat.

Natürlich ist zu erwarten, dass diese Forderungen in den Koalitionsverhandlungen der drei Parteien weitgehend oder sogar völlig unbeachtet bleiben. Denn die Grünen müssten bei aller Wendigkeit und Heißhunger auf Ministerposten aus dem politischen Spiel aussteigen, käme es anders. Das ändert überhaupt nichts an der Richtigkeit, Dringlichkeit und Notwendigkeit dieser Forderungen. Denn ihre Ignorierung wird unweigerlich zu vielfältigen Verwerfungen führen, die eine Staatskrise zur Folge haben können und auch dürften.

Die einzige wirkliche Opposition im Bundestag hat geradezu eine Erfolgsgarantie, wenn sie das Energieproblem zum Hauptthema macht. Kein anderes der nicht wenigen deutschen Probleme ist für viele Millionen Menschen so konkret erfahrbar und ihre Existenz berührend wie Energiekonsum und seine Kosten – ob für die Heizung, für Mobilität, für den Haushalt, für Unterhaltung und Kommunikation. Deshalb ist das Energiethema besser als alle anderen Themen für eine Massenmobilisierung gegen die irrsinnige Fehlentwicklung geeignet.
(pi-news.net)