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Helm auf  und Gebet! Über Deutschland fliegen die cheiben Viren. Holleri du dödel di diri diri dudel dö. Wohl dem, der schon ein Jodeldiplom hat. Schnell testen und dann impfen. Noch fehlt der Stoff gegen Blödheit, aber mit der Freigabe von rotgrüngelbem Cannabis erledigt sich das von selbst. Testen, testen, testen und impfen, impfen, impfen und spenden, spenden, spenden - bald ist der Osterhase da!  Nur wer noch ohne Pieks, hat einen Stich! Wer impft, setzt Zeichen, der kann nicht spinnen. Allerdings haust auch in einem Volkskörper manch verrückter Geist. In "Des Teufels Wörterbuch" definiert Ambrose Bierce; "Krankheit, die - Geschenk der Natur an die Medizin. Großzügige Versorgung  für den Unterhalt  von Bestattern. Versorgung der ehrenwerten Made mit Fleisch , das nicht zu trocken und zäh ist  für  Untertunnelung".

Morning has broken .. nichts Neues unter der Sonne, nur Zeitungsleser wissen mehr: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!"

(tutut) - Der Fachmann irrt sich immerfort, lässt klappern die Mühlen am Lauterbach. Wenn die nicht dauernd Wasser bekämen aus politischen Quellen, hätte die Medienpandemie  keine Chance, das Volk staunen und sich fürchten zu lassen im Mutantenstadl Deutschland, wo jede Stunde eine neue Gespensterwutz  um die Ecke kommt. "Old McMerkel had a farm E-I-E-I-O And on that farm she had some pigs E-I-E-I-O With a oink oink here And a pieks pieks da Here a oink, da 'n pieks Everywhere a oink oink pieks, Old MacMerkel had a farm E-I-E-I-O".  Was zu viel ist, aber ist zu viel: Ein Dreigestirn warnt aus der welt. de: "Lauterbach: 'Spiele im vollen Stadion aktuell nicht akzeptabel'“, "Käßmann sieht Impfpflicht als einzigen Ausweg aus 'Corona-Elend'“, "Weltärztebund-Chef Montgomery fordert 'Verfallsdatum' für Impfnachweis".  Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her: "Kerzen vor der Klinik – Proteste gegen Corona-Maßnahmen im Erzgebirgskreis". Lichterbogen statt Regenbogen. Bringt das Deutschland den Verstand zurück? Vielleicht mit betreutem Schreiben und Lesen für Minderheiten, indem sie den Mittelpunkt aller Nachrichten bilden, von Randgruppen wie Zeugen Coronas bis "Interview: 'Nicht fremdbestimmt leben zu müssen ...' - Teilhabe-Beraterin Cettina Bett ist selbst Betroffene" oder "Im Einsatz gegen die Vereinsamung älterer Menschen -Nachbarschaftshilfe unterstützt Senioren im Alltag und sucht nach weiteren Ehrenamtlichen", "Interview: 'Es gibt bei Corona keine einfachen Lösungen' - Tuttlinger Psychologin erklärt, wie es gelingt, trotz Pandemie optimistisch und fröhlich zu bleiben", vom Psychotrip bis zur selbstverordneten Krankenhausnot: "Triage? Chefarzt spricht von gemeinsamer Entscheidung - Klinikum setzt bei schweren Covid-Erkrankungen auf Aufklärung - Patienten sollen Willen äußern können". Kein Bett im Kornfeld.  Was so halt am Wochenende los ist und für Montag Papier verbraucht, weil frau mit dem Murmeltier grüßen muss die Gläubigen: "Zwei Jahre ist es bald her, dass Corona begann, das Leben aller zu beeinflussen. Nach einem Sommer mit niedrigen Infektionszahlen und viel Hoffnung durch die Möglichkeit zur Impfung sind die Erkrankungszahlen derzeit so hoch wie nie zuvor". Sagt-wer? Michael Klonovsky notiert  in seinem Tagebuch "Acta diurna":  "Heute fachen Vertreter des kanzleramts- und wahrheitsnahen Kommentariats unbeirrt den Volkszorn gegen Gesundheitsschädlinge an". Weltuntergang, die Fortsetzungssaga: "Muss der Lungen-Tumor jetzt warten? -Pandemie: Krebspatient moniert OP-Absage - Prekäre Lage am Klinikum - Düster ist die Lage in den Krankenhäusern - auch in der Region". Wer glaubt denn so was? Bunte Vielfalt schafft sozialistische Einfalt mit Mangel und Schlangen davor. Es blüht die DDR, wird Zeit, dass ein Aufruf ergeht, dass alle Bürger sich testen und impfen müssen, neue Weihnachtsgeschichten braucht THE LÄND. Zeit für Intershops, denn wer will wohl am Nasenring und kurzer Leine registriert und mit Gentherapie gepiekst, gelöchert und durchleuchtet Einkaufsspaß haben? "Handel gibt Bändel als Nachweis aus;
Gewerbeverband: Geimpfte und Genesene können sich Armband zum Einkaufen ohne weitere Vorlage sichern". Fast wie im Club Méditerranée. Sind die Anstecker zur Trennung der Schafe und Böcke noch nicht parat? "Mit einer Bändelaktion vereinfacht der Gewerbeverband Oberzentrum (GVO) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und Tourismus Villingen-Schwenningen GmbH (WTVS) die Einkaufstour: Seit Samstag ist das angekündigte Armband erhältlich, das als 2G-Nachweis in allen Läden gilt". Noch nicht Pflicht? Dann wird's Zeit, denn sowas geht nicht, wo bleibt das Positive am Fest? "Schlechte Bilanz zum Adventsauftakt - Der Einzelhandel in Süddeutschland klagt über fernbleibende Kunden und die Verunsicherung durch das Virus". Ob das hilft: "Handel plädiert für Impfpflicht". Und wer da hofft trotzdem alt zu werden, sollte wissen: "Rentenerhöhung fällt 2022 wohl geringer aus". Ist schon eine Pest mit der Politseuch'. "Tonnenweise Lebensmittel übrig nach Aus für Weihnachtsmärkte".  Kommt nun der grüne Döner? "Özdemir plant striktere Auflagen für Fleischindustrie". Was soll da dieWelt denken, wenn sie zum Gastmahl kommt und den Wiederaufbau  beginnt, wie frau berichtet? "Interview: 'Jeder Beitrag ist willkommen' - Der Arbeitsmarktforscher Herbert Brücker zu der Frage, wie viel Zuwanderung Deutschland für seine Wirtschaft braucht. Der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP baut rechtstreuen Ausländern, die seit Jahren mit unsicherem Status in Deutschland leben, eine Brücke hin zu einem dauerhaften Bleiberecht. Dieser sogenannte Spurwechsel sieht unter anderem vor, dass Personen, die in Deutschland leben, nicht straffällig geworden sind und sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen, eine einjährige Aufenthaltserlaubnis auf Probe erhalten können, um in dieser Zeit weitere Voraussetzungen für ein Bleiberecht zu erfüllen. Unternehmer unter anderem aus Baden-Württemberg fordern das schon seit Längerem". Wie sind die bloß hereingekommen gegen Grundgesetz und Strafgesetze einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung? "Fachkräften, aber auch abgelehnten Asylbewerbern mit Job will die neue Bundesregierung den Aufenthalt in Deutschland erleichtern".  Will sie nicht oder kann sie nicht, statt Märchenbücher nicht zu schreiben? Er ist auch noch da, mit Gedöns: "Strobl für Grenzschließungen - CDU-Vize will härter gegen Asylsuchende vorgehen". Zu sagen hat er nichts.  Drinnen spielt die Musik mit dem Knüppel aus dem Sack: "Corona-Mutante erreicht Deutschland - Die Omikron-Variante des Virus ist wohl ansteckender als seine Vorgänger", meint Schreiber mbH und artikelt dazu sein Leid für die, welche ihr Virentrauma pflegen: "Die Mutation ist immer der Igel".  Hasenpanier ist angesagt: "Bund und Länder müssen handeln - Der Bundespräsident hat es noch einmal mit einem Appell versucht: Die Deutschen sollten doch bitte freiwillig ihre Kontakte reduzieren, um die weitere Corona-Ausbreitung auszubremsen, damit das öffentliche Leben nicht wieder vollständig heruntergefahren werden müsse. Doch der Zug ist abgefahren. Die Infektionszahlen sind schlimm wie nie, die Intensivstationen füllen sich bedrohlich. Und sie werden wegen der heutigen Neuansteckungen in zwei Wochen noch viel voller sein. Wobei sich da dann langsam die Frage stellt, wohin man Intensivpatienten noch verlegen soll". Huhuhu! Wer hat nicht Angst vor Steinmeier und seinem Schlossgespenst? Flucht ins Ausland? Denkste: "Klare Mehrheit in der Schweiz für Covid-19-Gesetz - Inmitten einer neuen Corona-Welle hat sich eine klare Mehrheit der Schweizer bei einer Volksabstimmung hinter das Covid-19-Gesetz der Regierung gestellt". Auch hier geht nichts mehr: "Corona hat Innsbruck im Griff - Tirols Hauptstadt erlebt seit einer Woche, was nun auch in Deutschand wieder droht".  Igelreiter sind schon da: "Wissenschaftler fordern Lockdown - Bayern und Baden-Württemberg kündigen härtere Corona-Maßnahmen an". Gegen das Volk. Komisch, dass es immer die zwei, drei Gleichen sind, die der Regierung angebliches Wissen schaffen. Um wieder etwas  Ruhe in die Aufregung um eine künstliche politische Pandemie zu bringen ein Vorschlag zur Güte von Michael Klonovsky, dem jeder zustimmen kann, falls der Panikgang  sich noch Hand anlegen lässt: "Ich hätte ja gar nichts gegen eine Impfpflicht wegen Covid, aber sollte man nicht zuerst einen wirksamen Impfstoff entwickeln? Ansonsten ist die Debatte doch arg akademisch”. Minderheiten wissen mehr: Schutz vor Kritik erleichtert  das Einfordern von Ansprüchen. Randgruppen sind die neue Normalität.

Trossingen tritt Bündnis gegen Atomwaffen bei
Trossingen tritt dem Bündnis „Mayors for Peace“ bei, das sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt.
(Schwäbische Zeitung. Da haben Russland und China noch einmal Glück gehabt. Warum schreibt das der Redaktör nicht? Womit wollen sie jetzt aber Don Quijote gegen Windmühlen helfen?)

Lahrer Betreiber beklagt Imageschaden Deutlich weniger Besucher im Kino
Die 2G-plus-Regel machte dem Forum-Kino Lahr am Wochenende schwer zu schaffen. Mehrere Besucher hatten keinen aktuellen Test bei sich. Das Corona-Virus macht vor keinem Bereich des öffentlichen Lebens Halt. Nun müssen auch Kinobetreiber den Zutritt zu ihren Hallen einschränken. So gilt seit Mittwoch vergangener Woche für Besucher des Forum Kinos Lahr die 2G plus-Regelung.
(Lahrer Zeitung. Wenn das Volk seine Vertreter machen lässt, was die gerade wollen, ein Virus kann für die Polit-Pandemie nichts, dann geht's halt bekloppt und bescheuert in diesem Land zu. Die Schilderung eines Besuchs der grünen Bezirkshauptstadt Freiburg wäre duchaus geeignet, wie eine Reise nach Nordkorea klingen zu lassen. Die DDR müsste passen, denn so waren die Zustände nicht. Eine Unterhose bei C&A erstehen?`Ohne 3G kommt niemand hinein. Ein Glas Marmelade von Ikea? Es muss Krieg sein, denn das Riesengebäude wirkt wie ein DRK-Lazarett. 3G! Die Uni-Zahnklinik hat nun ein Zelt vor dem Eingang als Schleuse. Ein Security-Dienstmann blättert in Akten, ob der Eindringling überhaupt erwartet wird. Siehe, da! Nun noch nach Corona-Befunden geforscht und abgehakt, noch nie hat sich ein Land wegen Erkältungssysmptomen so in die Hose gemacht und ruiniert. Selbst die Freiburger Indiander kommen nicht drumherum, als Halbgesichter mit Maske ihem Reservat näher treten zu dürfen. Henry M. Broder ging nicht fehl: "Deutschand ist ein Irrenhaus".)

Ikea: Trutzburg oder Lazarett? Niemand hat die Absicht, von den Schweden zu lernen. 

Hier wird das Virus aber staunen. Eine neue Falle?

Da kennt der Indianer keinenSchmerz: Corona-Scherz muss sein.

Initiativen bei Twitter & Co.
Aktivisten spielen Journalisten
Ein ganzes Heer von linken Aktivisten, teilweise mit Steuergeldern ausgestattet, betätigt sich inzwischen redaktionell, ohne dieses Fach gelernt zu haben. Vielfach arbeiten diese Organisationen mit etablierten Medien zusammen oder beeinflussen sie.
(Junge Freiheit. Und umgekehrt. Kann und darf doch jeder, nennt sich manchmal Zeitung. Niveau ist keine Hautcreme.)

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NACHLESE
Helds Ausblick 9-2021
Der Engpass, der unweigerlich kommt
Von Gerd Held
Diesseits der großen „Weltkatastrophen“ braut sich über Deutschland eine ganz andere Krise zusammen. Wirtschaft und Staat verlieren elementare Fähigkeiten, während die „gehobenen Produkte“ und die „soft power“, auf die man sich verlegt hat, in der heutigen Welt immer weniger wert sind...Dann wird sich zeigen, wie sehr die großen „Weltkrisen“ und „Weltrettungen“ im Grunde nur leichtsinnige Luftnummern waren, weil sie auf Lösungsmittel gebaut waren, die weder Deutschland noch irgendeiner anderen Nation dieser Welt zur Verfügung stehen. ...Das Land muss ja – politisch, wirtschaftlich, kulturell – zu jenen elementaren Fähigkeiten eines modernen Landes zurückfinden, die in den vergangenen Jahrzehnten Stück für Stück verloren gegangen sind...
(Tichys Einblick. In THE LÄND sind Hopfen und Malz verloren, seit Quacksalber und Kurpfuscher in Politik und Medien Gold zu Alublech machen.)
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AfD-ler berichtet aus erster Hand von polnisch-weißrussischer Grenze
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp ist seit Freitag mit einem eigenen Kamerateam und einem polnischen Dolmetscher zur polnisch-weißrussischen Grenze unterwegs. Ziel der Reise ist nicht nur die Gewinnung von Erkenntnissen aus erster Hand, sondern auch die Information der deutschen Öffentlichkeit über mediale Kanäle abseits der Mainstreampresse und öffentlich-rechtlichen Sender. „Schließlich wissen wir spätestens seit dem Jahr 2015, dass die GEZ-Berichterstattung in Sachen Migration oftmals nicht die Realität widerspiegelt, sondern eher als Verlautbarungsorgan der Altparteien-Politik dient“, so Beckamp auf einer Zwischenstation am Samstag vor Einrichtungen des ZDF und der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau: „Über 500 Millionen Euro Steuergeld fließen jährlich den Stiftungen der etablierten Parteien zu, die mit diesen Mitteln auch gezielt politische Wühlarbeit in migrationskritischen Ländern wie Polen betreiben. Die Zwangsbeiträge für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk belaufen sich inzwischen jährlich auf astronomische 8 Milliarden Euro. Trotzdem leisten diese Institutionen nicht ansatzweise das, wofür wir alle bezahlen müssen.“ Am Sonntag ging die Reise dann ins unmittelbare polnisch-weißrussische Grenzgebiet weiter, wo immer noch tausende Migranten mit fast allen Mitteln versuchen, Einlass nach Europa und insbesondere Deutschland zu erzwingen. Roger Beckamp wird über die weiteren Stationen durch Presseaussendungen sowie mit eigenen Videos auf Youtube und seinen sonstigen Social-Media-Kanälen fortlaufend berichten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Parteichef Lindner, das liberale Feigenblatt in der rotgrünen Regierung mit gelbem Klecks, erklärt den Seinen die ungebremste Migration übrigens so: „Ja, die Einwanderung von qualifizierten Menschen, fleißigen Händen und klugen Köpfen wird leichter.“ Jetzt müssen nur noch genügend Arbeitsstellen für die vielen neuen fleißigen Hände und klugen Köpfe geschaffen werden, deshalb verspricht Lindner: „Wir werden diesen Staat digitalisieren.“ Auch wenn Kenner noch bezweifeln, dass das ohne Super-Digitaldingens Dorothee jemals funktionieren kann.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Lockdown-Notiz 3
Politik der Hilflosigkeit
Von Fritz Goergen
'Schwarze Pädagogik' setzt darauf, "den Willen des Individuums zu brechen und es mit Hilfe von offener oder verborgener Machtausübung, Manipulation und Druck zum Gehorsam zu bewegen." „Ist die Regierung aus Hilflosigkeit der ‚Schwarzen Pädagogik‘ verfallen?“, fragt Sozialforscher Daniel Witzeling und erklärt ‚Schwarze Pädagogik‘ als „eine Form der Erziehung, die darauf abzielt, den Willen des Individuums zu brechen und jenes mit Hilfe von offener oder verborgener Machtausübung, Manipulation und Druck zum Gehorsam zu bewegen.“Die Antwort ist leider ja. Und gilt für nur allzu viele Regierungen, die in ihrem Lockdown des Denkens von einen Lockdown in den anderen vor dem freien Bürger flüchten...
(Tichys Einblick. Kommt von Politikern und den von ihnen abhängigen Medien irgendetwas Produktives außer für sie selbst?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Ein Amt für Helene Fischer
Die neue Bundesregierung wartet mit unterhaltsamem Personal auf. Nicht nur Annalena Baerbock, auch die künftige Kulturstaatsministerin Claudia Roth wird uns viel Freude machen. Ich hätte da noch einen Vorschlag.
(achgut.com. Die Helene kann wenigstens singen.)

Uwe Jochum
Die Lockdown-Drehbücher: Natürliches Abklingen als Erfolg staatlicher Maßnahmen?
Die Ausbreitung des Virus folgt möglicherweise eigenen Gesetzen, die durch Interventionen von Regierungen nicht oder kaum beeinflusst werden können. Deshalb muss man so zu tun als ob. Und den Lockdown so legen, dass ein natürliches Abklingen wie dessen Wirkung aussieht.
(achgut.com.Volksb'scheißerle gehen immer.)

Walter Krämer
Warum ich keine Kirchensteuer mehr bezahle
Das katholische Bistum Hildesheim, dem ich kirchensteuerrechtlich angehöre, hat eine „Handreichung zu geschlechtersensibler Sprache“ herausgegeben, erarbeitet vom Stabsreferat Gleichstellung im bischöflichen Generalvikariat; sie soll „Denkanstöße zur Überwindung von Benachteiligungen“ für die rund 3.000 Mitarbeiter*innen des Bistums sowie für die verbleibenden Gläubigen geben. Als einer davon habe ich folgenden Brief an den Bischof geschrieben:..Nach 72 Jahren plane ich nun für das Ende des Jahres meinen Austritt aus der katholischen Kirche. Haben Sie Argumente, warum ich bleiben sollte? Wenn sich die katholische Kirche weiter an der Vergewaltigung der deutschen Sprache beteiligt, bleibe ich jedenfalls nicht!“...
(achgut.com. Gott erkennt die Seinen sowieso.)

Fabian Nicolay
Klandestines Handeln als Politikprinzip
Wer erwartet, dass ein autoritärer Staat ausruft: „Ich bin wieder da, verhindert mich“, ist auf das romantisch-westdeutsche Wunschdenken einer zutiefst feigen und naiven Spätgeborenen-Generation hereingefallen.
(achgut.com. Grüße aus dem Unbildungsjammertal.)

Noch ist die Freiheit nicht verloren
Rebellion in Polen und Ungarn ein Segen für EU
Von Jelte Wiersma
Polen und Ungarn werden vorerst keine Gelder aus dem Corona-Recovery-Fonds der EU erhalten. Sie werden dafür bestraft, dass sie die Rechtsordnung der EU sowie Deutschland und Frankreich in Frage stellen. Diese Konfrontation ist ein Segen, schreibt Jelte Wiersma.
(Tichys Einblick. Was Polen und Ungarn selbst erkämpft haben, verschenkt Deutschland an die Welt: Wir brauchen nichts.)

 

Koalitionsvertrag der Ampel – Ein Fortschritt zum Fürchten!

Von Vera Lengsfeld

Eigentlich hatte ich gedacht, dass mich in der Politik nichts mehr überraschen würde. Ein Irrtum. Der Koalitionsvertrag der Ampelparteien ist eine Mischung aus Infantilismus, Idiotie und Größenwahn, die alle schlimmen Befürchtungen, die man nach ihrem Sondierungspapier haben musste, nicht nur bestätigt, sondern übertrifft.

Wenn, wie wir realistischerweise annehmen müssen, exekutiert wird, wozu unsere Gesellschaft verurteilt wurde, werden wir die „große Transformation“, die im letzten Jahr von den Haltungsmedien und ihren Faktencheckern noch zur Verschwörungstheorie von Covidioten und anderen Rechten erklärt wurde, am eigene Leibe erleiden. Diese Transformation durchzuziehen, ist das erklärte Ziel des Vertrages und es steht auch offen drin, dass alle „Hindernisse“, die es dagegen gibt, beseitigt werden sollen. Den Machern und ihren Unterstützern in den Medien ist die Brisanz ihrer Offenheit wohl bewusst. Deshalb ist selten über ein politisches Dokument so viel gelogen worden, wie über diesen Koalitionsvertrag.

Die FDP hätte sich durchgesetzt, wird behauptet, um den tatsächlichen Kniefall der einstigen Partei der Freiheit zu vertuschen. Die FDP hat nichts, aber auch gar nichts Handfestes, außer der Verhinderung des Tempolimits, in diesen Vertrag eingebracht. Die Beteuerungen, keine neuen Schulden aufzunehmen und die Steuern nicht zu erhöhen, sind reine Ablenkungsmanöver. Wie man diese Verpflichtungen umgehen will, ist zwischen den Zeilen bereits zu entnehmen. Wer die FDP in der Hoffnung auf bürgerliche Restvernunft gewählt hat, sollte besser der Tatsache ins Auge sehen, dass die Lindner-Partei ebenso entkernt ist wie die Union. Sie ist nur noch ein Erfüllungsgehilfe der Grünen.

Die zweite Lüge ist, dass die Grünen im Vertrag irgendwie ausgebremst worden wären. Als Beispiel dafür wird genannt, dass der vorgezogene Kohleausstieg 2030 nur noch „idealerweise“ stattfinden soll. Wahr ist, dass es sich um ein radikal grünes Programm handelt, ich würde es sogar extremistisch nennen. Um die Härte der Ansage zu verschleiern, bedient man sich einer „sanften“ Sprache. Befehlen heißt jetzt „unterstützen“. Ich habe nicht gezählt, wie häufig dieses Wort im Text vorkommt, aber sehr wohl bemerkt, dass es immer erscheint, wenn grundstürzende Änderungen angekündigt werden, bei denen die Betroffenen „unterstützt“ werden sollen.

Jahrzehntelang ist ein erheblicher Teil der Grünen der Meinung gewesen, Deutschland sei nicht mehr als „ein mieses Stück Scheiße“. Die Bürger, die dieses Land all die Jahre am Laufen gehalten und zuletzt im Ahrtal bewiesen haben, dass sie im Gegensatz zu staatlichen Institutionen noch handlungsfähig sind, haben das hingenommen, weil ihre vermeintlichen politischen Repräsentanten dazu geschwiegen haben.

Nun wird dem „miesen Stück Scheiße“ der Gnadenschuss verpasst, und wir müssen sagen, wir sind dabei gewesen. Hinterher soll keiner behaupten, er hätte den Zusammenbruch, auf den mit aller Macht zugesteuert wird, nicht kommen sehen können. Das kann man schon an der Auswahl der Ministerien erkennen, die von den Grünen reklamiert wurden. Alle Ämter, die für die große Transformation unverzichtbar sind, haben die Grünen in der Hand, bis auf eins.

Fangen wir mit der Ausnahme an: Annalena Baerbock wird Außenministerin. Damit haben sich die Grünen geschickt ihres größten Problems entledigt. Das ehemals prestigeträchtige Amt hat unter Merkel bereits seine Bedeutung verloren. Die Kanzlerin war die eigentliche Außenministerin, und es ist mehr als wahrscheinlich, dass Olaf Scholz es genauso handhaben wird. Bearbock darf noch in den diversen internationalen Gremien ihre Hand heben, oder auch nicht. Einfluss wird sie nicht haben. Der letzte Außenminister, der sich jahrelang auf diesen Posten vorbereitet hat, war Joschka Fischer. Als er es dann tatsächlich wurde, hatte er wahrscheinlich alle wichtigen Bücher für dieses Amt gelesen. Das Pendant von ihm wäre Jürgen Trittin, der sich als Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO seit 2014 in die Außenpolitik eingearbeitet hat. Aber was in der Politik nicht mehr zählt, ist Fachwissen.

Das zeigt sich auch bei der Besetzung des Landwirtschaftsministeriums. Statt des lange dafür gehandelten Anton Hofreiter beschloss die Parteispitze einstimmig Cem Özdemir für dieses Amt zu nominieren. Das war das Ergebnis eines innerparteilichen Machtkampfes, bei dem Fachwissen erneut keine Rolle gespielt hat. Aber vielleicht ist es in der beabsichtigten großen Transformation der Landwirtschaft besser, einen Minister zu haben, der nichts von der Materie versteht. Was auf die Bauern zukommt, steht im Koalitionsvertrag. Weder Feldbau noch Tierhaltung werden bestehen bleiben. Im Augenblick könnten die deutschen Bauern die Bevölkerung unseres Landes problemlos ernähren, ob das nach der Transformation der Landwirtschaft noch der Fall sein wird, ist mehr als ungewiss.

Robert Habeck wird Minister für Wirtschaft und Klimaschutz, sowie Vizekanzler. Damit ist er der wichtigste Mann im Kabinett, denn die Grünen haben im Koalitionsvertrag verfügt, dass alle Gesetzesvorhaben auf „Klimaverträglichkeit“ überprüft werden müssen. Damit sind ihm alle Vorhaben untergeordnet. Er wird derjenige sein, der dafür sorgen wird, dass alle störenden „Hindernisse“ bei der Durchsetzung der „Energiewende“ ausgehebelt werden. Er nimmt das so ernst, dass er schon, bevor er sein Amt antritt, angekündigt hat, die in Bayern geltenden großen Mindestabstände von Windrädern zu Wohnhäusern kippen zu wollen. Habeck verwies in der “Neuen Osnabrücker Zeitung” auf die Festlegung im Koalitionsvertrag, wonach erneuerbare Energien künftig “im öffentlichen Interesse” sein sollen. Damit seien sie privilegiert. Das könne in Bayern dazu führen, dass die vorgeschriebenen Abstände von Windrädern zu Wohngebieten unwirksam werden. Klimaschutz geht vor Menschenwohl.

Für das Familienministerium wurde die bundesweit weithin unbekannte Rheinland-Pfälzerin Anne Spiegel nominiert. Auch diesem Ministerium kommt eine Schlüsselrolle zu. Es geht um die Abschaffung der Familie. Das war bisher ein Projekt der Diktaturen, deswegen findet man im Koalitionsvertrag ein Lippenbekenntnis zur Familie, ohne dies näher zu definieren. Der Pferdefuß kommt mit dem Wort „Verantwortungsgemeinschaft“ mehrerer erwachsener Personen, die wie eine Familie behandelt werden soll. Da kann man auch gut die muslimische Mehrehe unterbringen, die bei uns noch aus guten Gründen verboten ist.

Bleibt Umweltministerin Steffi Lemke, die für das Landwirtschaftsministerium qualifiziert gewesen wäre. Sie ist die einzige Ostdeutsche und erfüllt somit die Quote, so dass das einzige Argument für Kathrin Göring-Eckardt wegfiel. Wenigstens die ist uns erspart geblieben. Aber das ist ein allzu schwacher Trost.

Bleibt noch die neue Kulturstaatsministerin Claudia Roth, die hinter einem Banner „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ hinterherlief und mit Mullahs High Fives wechselt. Zu der fällt mir kein Kommentar mehr ein. Ob mit dieser Frau die Grünen die notwendige Rückendeckung bei den Kulturschaffenden gewinnen, ist fraglich. Was sie aber mit dieser Wahl unmissverständlich demonstriert haben, ist, dass sie vor Vergleichen mit einem Gruselkabinett nicht zurückschrecken. Leider ist der Koalitionsvertrag noch gruseliger als diese Figuren. Davon morgen mehr.
(vera-lengsfeld.de)

Die ins Corona-Desaster geführt haben, wollen ihre Verantwortung verscheiern

Von WOLFGANG HÜBNER

Es sollte auch argloseren Gemütern schon aufgefallen sein, dass die aggressivsten Forderungen nach Impfzwang und die schärfsten Repressionsvorschläge gegen Gegner der experimentellen „Impf“-Stoffe aus den Reihen der Spitzenpolitiker von CDU/CSU kommen. Das mindert oder entschuldigt entsprechende Auslassungen von Politikern der Parteien der neuen Ampel-Koalition in keiner Weise.

Aber es sind die Merkel, Spahn, Söder, Braun, Merz, Brinkhaus und Spießgesellen, die aus höchst durchsichtigen parteitaktischen Motiven mit verachtenswertem Zynismus die Panikstimmung in Deutschland hauptsächlich anheizen. Das primäre Motiv dabei ist die Absicht, die designierte neue Regierung als Corona-Schwächlinge in die Ecke zu treiben.

Die Scholz-Koalition soll mürbe gemacht werden, um schließlich – mit allen unabsehbaren Folgewirkungen – eine Impfpflicht zu beschließen und zu verantworten, die die CDU/CSU aus guten Gründen in ihrer Regierungszeit ausgeschlossen hat. Da kommt natürlich die angebliche „Ebola“-Variante aus Südafrika gerade richtig. Und selbstverständlich wollen die skrupellosen Schreihälse von CDU und CSU auch so perfekt wie nur möglich verschleiern, welche politische Kraft unter welcher Kanzlerin Deutschland in das Corona-Desaster geführt und gestürzt hat.

Dieses dreckige Spiel der von Merkel und Söder ruinierten Union muss schon deshalb in seiner ganzen Abgefeimtheit angeprangert werden, um jeden Versuch zu vereiteln, CDU und CSU den Deutschen als Alternative zu dem Ampel-Übel zu präsentieren. Diese „Union“ hat fertig, ein für alle Mal – Punkt!
(pi-news.net)

Allein im Oktober 2021 sind rund 5.000 "Flüchtlinge" und Migranten von Belarus über Polen nach Deutschland weitergereist

Von Peter Helmes

Seit Sommer 2021 reißt der Zustrom von "Flüchtlingen" und Migranten nach Belarus nicht ab. Seit Juli kommen verstärkt Migranten und "Flüchtlinge aus Fernost, aber auch aus dem Irak, Afghanistan und Afrika per Flugzeug nach Belarus. Sie versuchen, über die grüne Grenze in die EU zu gelangen. Betroffen sind neben Polen auch die baltischen Staaten Litauen und Lettland. Seit dem Bau von Grenzzäunen in Litauen, Estland und Polen ist das aber deutlich schwieriger geworden. Im Grenzraum harren einige Tausend Migranten aus, die Migrationskrise eskaliert immer weiter.

Zu einer ersten Verschärfung dieser Migrationskrise kam es Anfang August 2021, als eine Gruppe von etwa 60 Personen im Grenzraum nahe des Dorfes Usnarz Górny zwischen Belarus und Polen eingeschlossen wurde. Belarussische Grenzschützer ließen sie nicht mehr ins Landesinnere zurück, polnische Grenzschützer verhinderten die Einreise nach Polen und unterbanden Hilfsangebote der polnischen Anwohner. Die Menschen harrten tagelang unter freiem Himmel aus, ohne ausreichende Versorgung mit Nahrung und ohne medizinische Hilfe.

Seit dem 8. November 2021 eskaliert die Lage an der Grenze weiter. "Flüchtlinge" und Migranten wurden mit Bussen zum Grenzübergang in Kuźnica gebracht, kamen mit Taxis oder zu Fuß. Nach Schätzungen des polnischen Grenzschutzes halten sich dort rund 800 Menschen auf. Die Zahl der Migranten, die insgesamt entlang der polnisch-belarussischen Grenze kampieren, schätzt Polens Innenminister Mariusz Kamiński auf bis zu 4.000.

Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko läßt zudem seine Soldaten Migranten zur Grenze treiben, die dort unter katastrophalen Bedingungen bei Minusgraden im Wald schlafen. Immer wieder werden sie an den Grenzzaun geschickt, den sie mit Unterstützung der Soldaten einreißen sollen.

Deshalb haben, um illegale Grenzübergänge zu verhindern, Grenzschutz und Militär einen provisorischen Grenzzaun errichtet, der ungefähr 180 Kilometer lang ist. Ausgenommen sind nur Abschnitte, in denen die Grenze entlang von Gewässern verläuft. Trotz dieses Zauns und obwohl der polnische Grenzschutz nach eigenen Angaben täglich Dutzende Grenzübertritte verhindert, ist die Grenze nicht dicht. Nach Informationen von tagesschau.de sind allein im Oktober 2021 rund 5.000 "Flüchtlinge" und Migranten von Belarus über Polen nach Deutschland weitergereist. Bis Mitte 2022 soll der provisorische Grenzzaun durch einen dauerhaften, besser gesicherten Zaun ersetzt werden.

„Lebendige Waffen“
Die EU wirft dem belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko vor, daß er die gegenwärtige Migrationskrise absichtlich herbeigeführt habe und die Migranten als „lebendige Waffen“ im hybriden Krieg gegen die EU mißbrauche. Aber auch Presserecherchen und Migrantenaussagen belegen, daß es sich um eine staatlich organisierte Aktion handelt.

Das Handeln der belarussischen Regierung ist menschenverachtend und erpresserisch – das ist keine Frage. Diese Strategie geht aber auch deswegen so gut auf, weil die EU sich unfähig zeigt, gemeinsam eine deeskalierende Reaktion zu finden. Denn es geht nicht nur darum, ob sich die EU erfolgreich gegen einen Erpressungsversuch wehren kann, sondern auch, ob sie auch in Krisensituationen ihre Werte aufrechterhalten kann.

Das paßt Putin und Lukaschenko ins „Vernebelungskonzept“. Scheinheilig kritisierte denn auch der russische Präsident, daß Polen Tränengas, Leuchtgranaten und Wasserwerfer gegen die Menschen an der Grenze einsetze. Die EU solle auf die Regierung einwirken, damit diese keine neue Gewalt gegen die Migranten zulasse, sagte er am Mittwoch in einem Telefonat mit dem EU-Ratspräsidenten Charles Michel. Von der Gewalt auf belarussischer Seite sprach er natürlich nicht. Und Lukaschenko verbreitet seit dem umstrittenen Telefonat mit Merkel, Deutschland wolle einen „humanitären Korridor“ für 2.000 Migranten errichten – wohl wissend, daß das die Beziehungen mit Polen weiter belastet. Die deutsche Regierung stritt das bisher ab.

Beobachtern zufolge will sich Lukaschenko damit für EU-Sanktionen gegen sein Land rächen, die nach der erzwungenen Zwischenlandung einer Passagiermaschine mit dem Regimekritiker Roman Protasewitsch an Bord verhängt wurden. Das ist aber nur ein Motiv. Lukaschenko will die EU außerdem vorführen, weil sie ihm Menschenrechtsverletzungen vorwirft. Mit der Migrationskrise an der polnisch-belarussischen Grenze schafft er eine Situation, in der er der EU Doppelmoral vorwerfen und sagen kann: „Kehrt doch bitte vor der eigenen Tür, denn ihr verletzt die Menschenrechte jetzt auch an der Grenze.“

Klar ist auch, daß die Migrationskrise für Putin aus mehreren Gründen gelegen kommt. Zum einen macht der Konflikt mit der EU Belarus noch stärker von Russland abhängig, Putin kommt seiner Vision eines gemeinsamen Unionsstaates näher. Bislang ging die Integration schleppend voran, Lukaschenko zögerte weitere Schritte hinaus und beschränkte sich weitgehend auf Scheinhandlungen und verbale Zusagen ohne Deckung in der Realität. Nun ist er außenpolitisch isoliert und damit eher zu Zugeständnissen gegenüber Russland bereit.

Putin kann die Geschlossenheit der Unionsstaaten und ihre Abwehrbereitschaft gegenüber hybriden Angriffen und Desinformationskampagnen testen. Die Gaserpressung Lukaschenkos – er wollte den Transit von russischem Gas über Belarus stoppen lassen – könnte Europa schließlich dazu bewegen, die russische Gaspipeline Nord Stream 2 schneller in Betrieb zu nehmen.

Ziel ist Deutschland
Nicht nur der Staat und zwielichtige Reiseveranstalter verdienen an ihrem Traum vom Leben in der EU – auch örtliche Hotels, Taxifahrer und Fastfoodlokale profitieren von ihnen. Gleichzeitig beklagt man im Staatsfernsehen ihr bitteres Schicksal und gibt Polen die ganze Schuld an der gegenwärtigen Migrationskrise. Belarus wird als Land dargestellt, das die helfende Hand ausstreckt.

In Minsk mieten sie entweder Wohnungen oder wohnen in Hotels und Hostels. Sie machen aber klar, daß sie in Belarus nicht lange bleiben möchten. Ihr Ziel ist Deutschland. Für die Tourismusbranche sind die Migranten ein Segen. Wegen der Corona-Pandemie, aber auch aufgrund der politischen Lage, ist die Zahl der Übernachtungen 2020 gegenüber dem Vorjahr fast um die Hälfte zurückgegangen. Die „Touristen“ aus dem Nahen Osten sind also nicht nur Lukaschenkos Erpressungsinstrument, sondern auch eine willkommene Einkommensquelle.

Nach belarussischen Gesetzen ist es zudem eigentlich verboten, sich direkt an der Grenze aufzuhalten, ganz zu schweigen von illegalen Abholzungen, der Zerstörung des Grenzzauns und den Steinewürfen gegen polnische Grenzschutzbeamte. Doch die Behörden und Staatsmedien in Belarus tun so, als würden sie all das nicht bemerken, und geben Polen die Schuld an der Eskalation der Lage.

Nach einer dieser Attacken stufen Ermittlungsbehörden das Verhalten der polnischen Sicherheitskräfte an der Grenze als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ ein. Doch die Menschen in Belarus nehmen das nicht für bare Münze und bezeichnen die Ermittler in den sozialen Medien massenhaft als „Clowns“– eine Reaktion auch darauf, daß sie die vielen Fälle von Polizeigewalt und Morde an Oppositionellen im eigenen Land nicht aufklären, sich aber nicht zu schade sind, Polen Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen. Dabei erzählen diejenigen Migranten, die in die EU durchgekommen sind, wie sie von belarussischen Soldaten verprügelt und gezwungen wurden, die Grenze zu stürmen.

Es gibt, vertrauenswürdigen Beobachtern zufolge, mehr als 800 politische Gefangene, Tausende Belarussen werden regelmäßig zu 15 Tagen Haft unter unmenschlichen Bedingungen verurteilt – ohne Dusche und Spaziergang, ohne Wechselkleidung und Hygieneartikel, ohne Kissen und Matratzen. Auch sie hätten Kinder, heißt es. Sollen wir nicht lieber ihnen helfen als Migranten, die das Regime für eigene Zwecke instrumentalisiert, fragen sich die Menschen.

Das alles schafft für Merkel eine außerordentlich schwierige Gemengelage. Sie betont zwar immer wieder, daß Deutschland an Polens Seite stehe, aber auch, daß der Konflikt hauptsächlich zwischen der EU und Belarus stattfinde. Polen macht jedoch keine Anstalten, sich reinreden zu lassen.

Das führt zu einem Dilemma. Denn Verhandlungen mit Lukaschenko direkt – ohne das Einverständnis Polens – sind diplomatisch kaum zu rechtfertigen. Allein schon, daß Merkel mit Lukaschenko vergangene Woche telefonierte, sorgte für einen Eklat. Denn in Polen sind Einmischungen aus Deutschland ohnehin äußerst unbeliebt. An Polen führt in dieser Situation kein Weg vorbei – bei Morawiecki aber beißt Merkel auf Granit.

Wir müssen alles vermeiden, den Eindruck zu erwecken, dem Druck Lukaschenkos nachgeben zu wollen. Sobald dieser sieht, daß ein paar Tausend Migranten die europäische Politik beeinflussen können, wird er den Druck noch weiter erhöhen. Das Telefongespräch zwischen Merkel und Lukaschenko ist zwar noch kein Beweis für einen Änderung der EU-Politik, läßt aber den Verdacht aufkommen, daß der Westen der Erpressung nachgebe. Mit ihren Telefonaten hat die Noch-Bundeskanzlerin Merkel habe den belarussischen Diktator aus der Isolierung gezogen, sie hat ihn letztlich als einen gleichberechtigten Partner behandelt.

Die humanitäre Motivation, die Merkel zu den Gesprächen mit Lukaschenko bewogen habe, könne man nachvollziehen. Dies sei aber zu wenig, um den Belarussen zu erklären, wieso ihr Leiden die EU bisher nicht zu entschlossenen Handlungen ermuntert habe.

Putin sehe es wohl ähnlich. Wenn es dem Westen so leicht fällt, einen Politiker, der die Wahl gefälscht hat und gegen das eigene Volk sehr brutal vorgeht, als einen gleichberechtigten Partner zu betrachten, dann werde die EU vielleicht auch bald die Krim-Annexion akzeptieren, könnte Putin denken.

Ex-BfV-Chef Maassen: Entschlossene Haltung!
Sehr begrüßenswert ist das Urteil, das der ehemalige BfV-Chef Hans Georg Maassen im Deutschlandfunkt abgegeben hat und mit dem er die angespannte Lage an der östlichen Grenze Polens im Gespräch mit Dziennik/Gazeta Prawna kommentiert: Es sei gut, daß Polen mit seiner entschlossenen Haltung ein klares Signal sende, daß die polnische Grenze und gleichzeitig die Außengrenze der EU eine Heiligkeit sei, und daß man sie vor illegaler Einwanderung bewahren müsse. Man sollte Polen dafür danken, daß das Land diese für Deutschland aber auch für die gesamte EU wichtige und schwierige Aufgabe auf sich nehme. Er wünschte sich, so Maassen weiter, daß die Bundesregierung Warschau logistisch und finanziell unterstütze. Seit mehreren Jahren zeige die Europäische Union, daß sie sich mit der Migrationsfrage erpressen lasse. Lukaschenko wolle dies ausnutzen, um sich an den Verhandlungstisch mit Vertretern der EU zu setzen und für sich weitere Finanzmittel zu gewinnen.

Es sei wichtig gewesen, daß EU-Ratspräsident Charles Michel die Sachen beim Namen genannt und von einem hybriden Krieg gesprochen habe. Es sei auch wichtig, daß die EU-Kommissionschefin von der Leyen zu einer scharfen Reaktion gegen Minsk aufgerufen habe. Dies seien aber nur Worte. Nun müssten den Worten auch Taten folgen, so der ehemalige BfV-Chef Hans Georg Maassen im Gespräch mit dem Blatt Dziennik/Gazeta Prawna. (Soweit der Auszug aus der Dlf-Meldung.)

Fazit (P.H.): Wir Deutschen tun gut daran, fest an der Seite Polens zu bleiben. Denn unser Nachbarland verteidigt damit nicht nur Europas Grenzen, sondern auch unsere so oft betonten Werte. Polen braucht unsere volle Solidarität – Sprüche genügen da nicht.
(www.conservo.blog)

 

 

Hoppe, hoppe Reiter, wenn er fällt dann schreit er. Fällt er in den Graben, fressen ihn die Raben, fällt er in den Sumpf, macht der Reiter plumps: "Indem sahen sie wohl dreißig bis vierzig Windmühlen, die auf jenem Felde stehen, und sowie sie Don Quixote erblickte, sagte er zu seinem Stallmeister: »Das Glück führt unsre Sache besser, als wir es nur wünschen konnten, denn siehe, Freund Sancho, dort zeigen sich dreißig oder noch mehr ungeheure Riesen, mit denen ich eine Schlacht zu halten gesonnen bin und ihnen allen das Leben zu nehmen; mit der Beute von ihnen wollen wir den Anfang unsers Reichtums machen, denn dies ist ein trefflicher Krieg und selbst ein Gottesdienst, diese Brut vom Angesichte der Erde zu vertilgen.« »Welche Riesen?« fragte Sancho Pansa.»Die du dorten siehst«, antwortete sein Herr, »mit den gewaltigen Armen, die zuweilen wohl zwei Meilen lang sind.« »Seht doch hin, gnädiger Herr«, sagte Sancho, »daß das, was da steht, keine Riesen, sondern Windmühlen sind, und was Ihr für die Arme haltet, sind die Flügel, die der Wind umdreht, wodurch der Mühlstein in Gang gebracht wird.« »Es scheint wohl«, antwortete Don Quixote, »daß du in Abenteuern nicht sonderlich bewandert bist, es sind Riesen, und wenn du dich fürchtest, so gehe von hier und ergib dich indessen dem Gebete, indem ich die schreckliche und ungleiche Schlacht mit ihnen beginne.« Mit diesen Worten gab er seinem Pferde Rozinante die Sporen, ohne auf die Stimme seines Stallmeisters Sancho zu achten, der ihm noch immer nachrief, daß es ganz gewiß Windmühlen und nicht Riesen wären, was er angreifen wollte. Aber er war so fest von den Riesen überzeugt, daß er weder nach der Stimme seines Stallmeisters Sancho hörte noch etwas anders sah, ob er ihnen gleich schon ganz nahe gekommen war, vielmehr rief er jetzt mit lauter Stimme: »Entflieht nicht, ihr feigherzigen und niederträchtigen Kreaturen! Ein einziger Ritter ist es, der euch die Stirn beut!« Indem erhob sich ein kleiner Wind, der die großen Flügel in Bewegung setzte; als Don Quixote dies gewahr ward, fuhr er fort: »Strecktet ihr auch mehr Arme aus, als der Riese Briareus, so sollt ihr es dennoch bezahlen!« Und indem er dies sagte und sich mit ganzer Seele seiner Gebieterin Dulcinea empfahl, die er flehte, ihm in dieser Gefährlichkeit zu helfen, wohl von seinem Schilde bedeckt, die Lanze im Haken eingelegt, sprengte er mit dem Rozinante im vollen Galopp auf die vorderste Windmühle los und gab ihr einen Lanzenstich in den Flügel, den der Wind so heftig herumdrehte, daß die Lanze in Stücke sprang, Pferd und Reiter aber eine große Strecke über das Feld weggeschleudert wurden". Moral von der Geschicht': Steckenpferde taugen für Politik und Medien nicht.  Der Mann, welcher Merkels Rothäuten die Kavallerie hätte schicken können, Peer Steinbrück, durfte 2013 nicht Kanzler, beriet dafür von März  bis Juni 2015 neben MdB die Agentur zur Modernisierung der Ukraine  und wurde 2016 nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag Berater der Bank ING-DiBa. Zum Schluss machte er, was viele Politiker lebenslang tun, im Juli 2017 ging Steinbrück mit Florian Schroeder auf eine kabarettistische Tournee durch Deutschland.

 

(tutut) - Nicolás Gómez Dávila: "Gegen den schrecklichen Beifall der Dummen schützt das Schicksal nur die Verteidiger von verlorenen Dingen". Was dies anbelangt, gibt es nur eine Frage: Wo befindet sich das Fundbüro für Deutschland? Nach dem Krieg war nur ein Teil des Landes verloren. Eingesackt von der Roten Armee. Nun steckt der Rest unter den Füßen der Grünen Armee, die sagt, sie sei der Befreier vom Faschismus. Vor der Genesung aber muss German Angst eingeimpft werden, denn wer da ist noch ohne Stich, der begreift den Murks mit Marks unweigerlich. Das Geheimnis des Drei-Hütchen-Spiels mit SPD, Grünen und FDP mit dem immer gleichen Ergebnis nach dem Aufdecken, Grün, werden ihre Wähler nie erraten. Buntheit hat nur eine Farbe. Und so wählen und wählen sie und wundern sich, dass Lenins Würfel immer nur die 1 zeigt. Gleichheit in Kleinheit. Wenn sie's kennte, würde Völkerrechtlerin und demnächst Außenarbeiterin im Außendienst Annalena auf der Suche nach dem verlorenen Lebenslauf wohl mit Lenin sagen: ""Kampf auf Leben und Tod gegen die Reichen und ihre Kostgänger, die bürgerlichen Intellektuellen gegen die Gauner, die Müßiggänger und Rowdys! Die einen wie die anderen, diese wie jene, sind leibliche Brüder, Sprößlinge des Kapitalismus, Sprößlinge der feudalen und der bürgerlichen Gesellschaft, einer Gesellschaft, in der ein kleines Häüflein das Volk ausplünderte und das Volk verhöhnte, einer Gesellschaft, in der Not und lend Zausende und Abertausende auf den Weg des Rowdytums, der Bestechlichkeit, der Gaunerei stieß und sie aller menschlichen Züge beraubte, einer Gesellschaft, in der unvermeidlch bei den Werktätigen das Bestreben entwickelt wurde: der Ausbeutung zu entrinnen". Die, die nicht gestorben sind, leben jetzt alle im grünen Wandlitz. Wer noch auf den Black-Out wartet, muss sich nicht fürchten, Green-Out ist da mit dem Paradies, in dem die SPD, welche nach allgemeinem Volksmund nicht mit Geld umgehen kann, den Linienrichter stellt, die Grünen den Platzwart für Rasenkultur des Planeten, und die FDP den Applausknopf drückt, weil das Publikum die Reise zur Erde B angetreten hat, nachdem A mit Sonne und Wind zum neuen Wüstenmond zu Tode gerettet wurde. Mit Arbeit ist alle Freizeit nichts. Den Ungelernten gehört Deutschlands Zukunft. Marx: "Zeit ist der Raum zu menschlicher Entwicklung. Ein Mensch, der nicht über freie Zeit verfügt, dessen ganze Lebenszeit - abgesehen von rein physischen Unterbrechungen durch Schlaf, Mahlzeiten usw.- von seiner Arbeit für den Kapitalisten verschlungen wird, ist weniger als ein Lasttier. Er ist eine bloße Maschine zur Produktion von fremdem Reichtum, körperlich gebrochen und geistig verroht". Geld kauft Geld  im Supermarkt. Also: "Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört; es liegt also der Natur der Sache nach jenseits der Sphäre der eigentlichen materiellen Produktion". Freizeit und Freiheit für Volksvertreter, das Volk ist ihr Esel und sagt IA. Klatsch, Klatsch.

Fehlt 'nen Euro? Geld kauft Geld im Supermarkt.

Stadt Rottweil hochgradig Corona-gaga
Gestern (Donnerstag) war Katharinenmarkt. Bei jedem Stand an der frischen Luft wurde man nach dem Impfausweis gefragt. Wer also an 3 Ständen im Markt was kaufen wollte, musste 3-mal den Corona-Impfausweis zeigen, wer 6-mal auf 50 Metern was kaufte, sollte 6-mal den Ausweis vorlegen. Vorher war das Ordnungsamt durch den Markt marschiert und hatte die Händler unter Androhung höchster Strafen verdonnert.
(Rottweil Blog)

Tapfere Oberbürgermeisterin Eisenlohr
Die Schramberger Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr will den Weihnachtsmarkt auf jeden Fall durchziehen und damit den Händlern vor Ort helfen. Sie stellt sich als einziges Stadtoberhaupt gegen den zugenagelten Landrat Michel, der gegen Weihnachtsmärkte im Kreis hetzt. Landrat Wolf-Rüdiger Michel hatte bei der gestrigen Pressekonferenz zu den Weihnachtsmärkten, die noch stattfinden, gesagt: „Gehen Sie nicht hin, es ist ein Risiko für Sie und Ihre Lieben!“ Das will Eisenlohr für den Schramberger Markt nicht gelten lassen. Es sei doch klar, dass die Aerosole im Freien weit weniger gefährlich seien, als in Innenräumen. Michel selbst habe darauf hingewiesen, dass mehr als 70 Prozent der Infizierten ungeimpfte Personen seien. In Schramberg gelte aber 2G plus. Außerdem gelte Maskenpflicht beim Flanieren. Auch würde der Markt mit den Hütten locker gestellt.
(Rottweil Blog)

Ein patriotischer Akt nach dem anderen
Plötzlich wieder Wir
Von Gastautor Jürgen Schmid
Viel ist in Zeiten einer „epidemischen Notlage von nationaler Tragweite“ die Rede von „neuer Normalität“. Dazu gehört die unerwartete Rückkehr eines nationalen „Wir“-Gefühls in die Arena. Selbst der eigentlich ausrangierte „Patriotismus“ bekommt noch eine letzte Chance. Die zentralen Begriffe des Bundesgesundheitsministers und anderer Politiker zur Impfkampagne sind staunenswert. Schon am 16. Dezember 2020 sprach Jens Spahn in der ‚Aktuellen Stunde‘ des Bundestags über eine „Nationale Impfstrategie“. Bald darauf, zum Impfstart, rief er zu einem „nationalen Kraftakt“ auf... Im Juli 2020..forderte Spahn einen „nationalen Impf-Ruck“....am 5. August 2021...: „Impfen ist ein patriotischer Akt.“ ...
>Jürgen Schmid ist Historiker und freier Autor. Er lebt in München.
Dieser Text ist auch bei Publico erschienen
(Tichys Einblick. Ruckzuck-Spahn für alle, die guten Glaubens an Aschenbrödel sind. Die bösen Ungeimpften ins Kröpfchen. Hat ihn jemand auf dem Hambacher Fest auf einer Bank gesehen?)

Das Spahn-Märchen ist zu Ende - Es war einmal
ein Kronprinz
Vor einem Jahr war Jens Spahn Deutschlands beliebtester Politiker – noch vor Angela Merkel. Er hätte Kanzler werden können. Im Moment kann er nichts mehr werden. Er war DIE Nachwuchshoffnung der CDU, doch jetzt muss Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn (41) um seine politische Zukunft bangen!..
(bild.de. Zwar ist's nur ein Fosch, der  lebt doch noch glücklich, aber Spahn für alle mit solcher Empfehlung? Da sieht man mal wieder, worauf das Volk steht.)

„Ich lebe in Berlin. Ich bin ausgeschlossen“
"Eure Reaktionen entlarven die bösartige Sektenmentalität"
In drei Zeilen beschrieb der US-Schriftsteller CJ Hopkins sein Dasein als Nicht-Geimpfter im 2G-Berlin – und löste damit viel Hass aus. Die Geschichte bestätigt eine alte Weisheit: In Zeiten der allgemeinen Lüge löst nichts mehr Aggression aus als das Aussprechen des Offensichtlichen.
(reitschuster.de. Wenn Drittes Reich und SED-Paradies noch auf eine Steigerung warteten: nun ist sie da. Pest, Klima und Neukalkutta hauen dem Fass die Corona ins Gesicht.)

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NACHLESE
44.401 neue Fälle, Inzidenz steigt auf 446,7 - Steinmeier ruft Bürger zu Kontaktbeschränkungen auf
Das RKI meldet am Sonntagmorgen 44.401 Corona-Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit auf 446,7. Derweil wurden in Bayern die ersten Fälle der neuen Omikron-Variante bestätigt.
(focus.de. Wer will denn was von ihm? Ist Wirrologie die Pandemie? Katzenvirus, alle rufen "Miau"! Hoorige Sache in der allgemeinen deutschen Beschränktheit. Leser-Kommentare: "Leute, das einzige was wir müssen ist AUFWACHEN!!! Es ist nicht mehr zu ertragen, was sie uns seit zwei Jahren zumuten! Und zwar alle, egal ob geimpft oder nicht". "Ja, Herr Steinmeier. Seien sie Vorbild und beschränken Sie ihren Kontakt zu der Bevölkerung auch auf das Notwendigste. Am besten lassen sie es ganz. Sie und Ihr Amt sind m.M. nach überflüssig geworden". "Bundespräsident Steinmeier fordert ... Vor vier Jahren war es eine große Koalition - das desaströse Ergebnis ist bekannt ... Bekannt sind auch seine linksextremen Entgleisungen ... Heute fordert er uns auf, sich impfen zu lassen ...Dieser Bundespräsident überschreitet fortwährend seine Kompetenzen, die auf das rein Repräsentative beschränkt sind ... und die Ampel-Koalition macht keine Anstalten, die Amtszeit des schlechtesten Bundespräsidenten aller Zeit zu beenden!")
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Ein Virus als Brennglas der deutschen Gesellschaft: Kein bisschen Freiheit
Von NADINE HOFFMANN
Mehr als anderthalb Jahre „Corona“ und kein bisschen Freiheit in Sicht, so will es die Bundes- und Landespolitik. Während andere Länder in ein normales Leben übergehen, werden in Deutschland die Zügel noch straffer gezogen, Bürger drangsaliert, schikaniert, manipuliert. Ein Fehlereingeständnis zum jetzigen Zeitpunkt würde das Kartenhaus zum Einstürzen bringen. Es wird wohl irgendwann ein Untersuchungsausschuss feststellen, dass sich die Regierenden in mannigfacher, anklagbarer Weise am Volk versündigt haben und die Akten für Jahrzehnte versiegeln, damit Fakten nicht verunsichern. Nach nun anderthalb Jahren Lockdown, Schulschließungen, Verordnungen, in Windeseile auf den milliardenschweren Markt geworfenen Impfstoffen, Impfempfehlungen für Kinder, die gar keine Pandemietreiber sind, in den Seniorenheimen einsam gestorbenen Alten und ruinierten Geschäften, läuten die Obrigen mit der ganz großen Glocke zum Finale und führen 2G ein. Als wäre die Spaltung in „geimpft“ und „ungeimpft“ nicht schlimm genug, der Graben groß, werden „Impfunwillige“ für ihre Weigerung bestraft und „Impfwillige“ mit warmen Worten belohnt. Es lebe der Impfdurchbruch.Eine Impfpflicht wird nicht mehr ausgeschlossen. Freiheit durch Zwang. Verstehen Sie mich nicht falsch, jeder soll sich impfen lassen, jeder Erwachsene, aus freier Entscheidung. Bei Kindern und Jugendlichen betrachte ich dies allerdings mit Entsetzen, denn wenn Herzmuskelentzündungen bei (vor allem männlichen) Jugendlichen um das Neunfache steigen, dann stimmt da was nicht. Aber was interessieren Ergebnisse, wie hier aus einer groß angelegten Studie, was interessiert es, dass die Suizidrate bei Kindern steigt, das Atemsystem wegen dauerhaftem Maskentragen streikt, das Immunsystem aufgrund fehlender Kontakte versagt und Depressionen zunehmen? Den Leuten wird von früh bis spät in die Hirne getrichtert, dass dieses Virus schlimmer als die verschwundene Grippe und mindestens so schlimm wie Ebola wäre, geht es nach „Weltärztechef“ Frank Ulrich Montgomery, dem treuen Diener der Mächtigen in diesem wirren Land. Dass Viren mutieren, ist überhaupt so eine neue Erfindung der Natur, die wir dank Christian Drosten nun erklärt bekommen.Die Corona-Hysterie ist wie eine Hydra: schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach. Ist die eine Variante geschlagen, kommt die nächste aus Südafrika. Wurde bis März 2G eingeführt, soll es nun das ganze 2022 werden, geht es nach Unsympath Jens Spahn (Video oben), dessen unrühmliche Rolle in diesem Spiel hoffentlich bald aufgearbeitet wird. Hat man gut dreiviertel der Bevölkerung geimpft, sollen es nach deutscher Gründlichkeit nun alle sein. Ach, was klingeln die Kassen bei BioNTech & Co.Es gibt keine Entscheidungen, ohne dass irgendwer massiv von ihnen profitieren würde. Entweder sind es Produzenten, pathologische Angsttreiber oder machttrunkene Politiker. Sie halten den Druck auf Ungeimpfte, den Arbeitnehmer, Schüler, aus böser Absicht. Dabei ist ihnen nichts zu schäbig.Die Ironie der Geschichte: Dieses Virus aus dem kommunistischen China ist das Brennglas für uns. Dafür, wie heuchlerisch Medien, wie verlogen Regierungen, wie tyrannisch Funktionäre, wie käuflich Verantwortliche, wie beugsam Bürger sind und wie pathologisch die Politik gegen die Bürger agiert. Wie wenig sich Deutschland doch unterscheidet. Manch einer wähnt sich noch in einem Alptraum. Nein, das ist die Realität, die wir erleben, die ob voller Supermärkte und Wohlstandsschein stets nur verdeckt gewesen ist. In dieser Realität machen die Mächtigen keine Gefangenen, in dieser Realität ist die Gesellschaft gespalten und sie soll es auch sein, denn wo Zusammenhalt herrscht, haben die Herrschenden keinen Spalt für einen weiteren Keil.Diese Realität hat den demokratischen Anstrich, aber darunter bebt kein Puls, weil man es den Menschen bewusst abtrainiert hat, selbst zu hinterfragen, selbst zu entscheiden, selbst zu denken. Sonst würde den wahnsinnig gewordenen Gesundheitsministern ihr eigener Widerspruch geschwinde um die Ohren fliegen. Es gibt kein gutes Leben im schlechten, das ist Wunschdenken. Diesem Schrecken ein Ende zu bereiten, wird von vielen etwas abverlangen, das sie bisher nicht kennengelernt haben: kritisch und selbstbestimmt sein.
>Nadine Hoffmann ist Sprecherin der AfD-Fraktion in Thüringen für Umwelt, Natur- und Tierschutz und Jugendpolitik
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es stellt sich die Frage, ob die Gegner des Skeptizismus intellektuell beeinträchtigt sind oder nur denkfaul. Auf jeden Fall wählen sie den bequemeren Weg. Steinmeiers: „Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat” ist ein von aller Skepsis befreiter Satz. „Wir haben alles richtig gemacht“ (Söder zu den Coronamaßnahmen im Frühjahr 21) ist eine irrsinnige Anmaßung. Gut, es ist nicht jeder zum Denken geboren. Mancher nur zum Führen. Wie soll ein Politiker kraftvoll führen, solange er seine eigenen Politik skeptisch sieht. Dies allerdings ist ein zentrales Problem der Politik. Die meisten Wähler wollen keine skeptischen Politiker..
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 48 – Ampel-Koalition? Ich kaufe ein „H“
Ein Unheil, das man lange erwartet, verliert seinen Schrecken, das gilt auch für Annalena, Cem oder Claudia als Minister. Corona heißt jetzt B.1.1.529, und für Merkel soll‘s rote Rosen regnen.
VON Stephan Paetow
Die ganze Welt freut sich auf Annalena Baerbock als neue deutsche Außenministerin, aber noch ist nichts offiziell. Polen bereitet sich schon auf die feministische Außenpolitik der neuen deutschen Regierung vor und gründet ein Forschungsinstitut für Kriegsschäden. Wäre doch gelacht, wenn an Annalena Baerbock nicht noch einiges zu verdienen ist. Selbst Dr. Angela Merkel hat es gemerkt: „Jetzt beginnt eine neue Zeit.“ Und was könnte diese neue Zeit besser illustrieren als der Kernsatz in Zeile 1.181 des Koalitionspapiers: „Unser Ziel ist es, das Zusammenleben von Weidetieren, Mensch und Wolf so gut zu gestalten, dass trotz noch steigender Wolfspopulation möglichst wenige Konflikte auftreten“?...
(Tichys Einblick. Der Mensch ist dem Menschen ein Geheul.)

Henryk M. Broder
Claudia macht uns alle reich!
Ich verstehe wirklich nicht, warum sich manche Leute so furchbar darüber aufregen, dass Claudia Roth Staatsministerin für Kultur und Medien im Kabinett von Olaf Scholz werden soll. Es wäre das Grand Finale einer einzigartigen Karriere, die als Managerin der Rockband „Ton, Steine, Scherben" begann und als Beweis dafür dienen kann, dass es nicht auf Ausbildung, Begabung, Fleiß, Intelligenz und Wissen ankommt, sondern nur auf Ausdauer bei der Umsetzung des Peter-Prinzips (In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen) in die gelebte Wirklichkeit. Claudia Roth hat es geschafft, sie ist ganz oben angekommen...Als Staatsministerin für Kultur und Medien verfügt sie über mehr als 2 Milliarden Euro. Davon kann man jede Menge Buntstifte kaufen und verschenken...
(achgut.com. Ja, wenn sie wenigstens Petra hieße. Dabei hat sie, wie Roger Köppel von ähnlichen Karrierinnen zu sagen pflegt, noch keinen Bleistift verkauft.)

Hans-Hermann Tiedje
Deutsche zu Österreichern und umgekehrt
In Österreich hat man so eine Angewohnheit, Deutsche zu Österreichern zu erklären, und umgekehrt, je nach Bedarf. Das funktioniert meistens problemlos. Christoph Waltz zum Beispiel, den viele für einen Deutschen halten, ist ein "Österreicher durch und durch“...
(achgut.com.Heiliges Römisches Reich deutscher Nation stimmt immer, egal, was gerade Mode ist.)

Auch die CDU mutiert zur Migranten- und Islam-Partei

(tutut) - Wenn es um die Macht geht, frisst der Teufel Fliegen. Wer sich in diesen Tagen fragt: Was ist bloß aus der CDU geworden, wo ist sie denn geblieben?, der muss auf die "cdu" schauen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass gerade sich "christlich" gebende Politiker und die sie begleitenden Medien dem Chamäleon gleich sehr wandlungfähig sind, wenn es darum geht, sich um der Macht Willen anzupassen. Bis hin zur Selbstverleugnung. Vom Zentrum zu den nationalen Sozialisten und zurück vorwärts zur CDU, das war kein Problem. Darüber kann vor allem in lokalen Geschichtsbüchern nachgelesen werden.

Vorausgesetzt, diese haben keinen Blackout in der Zeit vor, im und nach dem Tausendjährigen Reich. Ausfälle passieren zufälligerweise gerade oft, wenn es wieder heißt, irgendeine aufgefundene Klosterurkunde als Ortsjubiläum zu feiern. Unbeachtet der Tatsache, dass Klöster besonders große Fälscherwerkstätten waren. Wer konnte sonst noch lesen und schreiben?

Der amtierende grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, hat klar gesagt, warum es in die Politik geht. Um die Macht. Denn ohne die ist alle Politik nichts. "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Kretschmann ehrlich. Die ebenfalls kommunistisch politisch eingefärbte Angela Merkel kennt dieses System des Alles oder Nichts auch. Angesichts ihrer schwindsüchtigen sogenannten Wahlerfolge bis hin zum Parteiuntergang hieß es: Rette uns, wer kann! In der Not frisst der Teufel nicht nur Fliegen, sondern die Gottesanbeterin auch ihren Gatten.

Die Grünen als Ausländerpartei sind zur Zeit erfolgreich mit ihrer Kombination Gutmenschen, denen zu wohl ist, und echten und falschen Migranten. Die SPD dagegen wurde von Links, Grün und Schwarz als Aas und Restepartei "spd" verputzt bis zur Graböffnung. Das hohe "C" in der CDU ist noch Monstranz auf dem Altar der Senioren, deren zeitliche Segnung nahe liegt. Woher Wähler nehmen, wenn nicht von den anderen? Sieht das C nicht wie ein Halbmond aus?

Muselmannen und -frauen willkommen in der IDU! Dorteröffnensich neue Karriere- und endgültige Machtchancen, wie es Propheten empfehlen. Wenn schon Verrat an Deutschland und dem Deutschen Volk,  wie von der Ex-Vorsitzenden und bals Nebenkanzlerin und ihrem Hof oft demonstriert wird, dann richtig. Weg mit dem alten Plunder. Allahu Akbar ist die eine oder andere Moschee wert. Unterm Schleier angeblicher christlicher Werte, die sowieso niemand kennt, lässt sich jedes goldene Kalb verstecken.

Ja, die Kanzlerin hat einen Plan. Ja, darin kommt die geschaffte CDU vor als was auch immer. Ja, sie verkommt dabei. Nun ist sie mal weg. Ist IHR doch egal. Die konservative rechte CDU ist zur linksradikalen "cdu" geworden. Und kaum einer hat's bemerkt. Beliebig war sie immer, Hauptsache Macht. Die nicht funktionierende Bedienungsanleitung hat 2014 der gelernte Versichungskaufmann Kai Wegner als "cdu"-MdB  - "Großstadtbeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion" - seit 2019 CDU-Landesvorsitzender in Berlin und nun frisch im Berliner Parlament und Fraktionsvorsitzender - geschrieben. Sie heißt "'Die großen Städte zurückerobern' - Strategiepapier des Großstadtbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur erfolgreichen Arbeit der CDU für urbane Räume". Darin heißt es: "Mit Ausnahme der über Sechzigjährigen gelingt es nicht in ausreichendem Maße, die großstädtischen Wähler von den Angeboten der CDU zu überzeugen. Dieser Befund gilt nicht nur für Jung- und Erstwähler. Vielmehr schneidet die Union in allen Alterskohorten bis 59 Jahre unterdurchschnittlich ab. Was sind die Gründe hierfür?" Da täuscht er sich.  Im Kommunismus sind Blockflötenorchester immer willkommen.,

Nun, dass die CDU in Großstädten kaum Oberbürgermeister stellt, liegt vor allem daran, dass es sich um Persönlichkeitswahlen handelt. Das Strategiepaper hat allerdings die Gesamtsituation im Blick, das Wählerreservoir der Zukunft. Und das ist bunt und vielfältig, es wächst gegenüber den Deutschen sehr stark und ist vor allem jung. Auf die mehrheitlich islamisch und durch autoritäre Strukturen geprägten zukünftigen Wähler kommt es an. Das sind Blockwähler. Entscheidend für eine Partei, die an der Macht ist oder kommen will sind für sie die Anführer des Blocks oder deren Blöcke.

So hat die "cdu" still und leise eben beschlossen, islamisch zu werden. Das Land ist es laut Kanzlerin ja schon. Christlich, islamisch? Der Macht ist das scheißegal. Die fragt ja bis heute nicht einmal: Wer ist Merkel, woher kommt sie, was will sie? "Zu den beschriebenen neuen Milieus hat die Union den Anschluss aber noch nicht in ausreichendem Maße gewonnen". Ran an die Stimmen! Rein in de kunterbunte Vielfalt: "Große Städte sind jedoch so heterogen, dass andererseits über die Stammklientel hinaus auch andere gesellschaftliche Gruppen thematisch gezielt angesprochen werden sollten. Das Ziel der Union muss es sein, die urbane Vielfalt umfassend abzubilden und in der politischen Arbeit angemessen zu berücksichtigen".

Die Strategie gibt fern jeglicher Realtät vor, die CDU sei "die Rechtsstaatspartei für Sicherheit und Ordnung. Das entschiedene Eintreten für diese Grundwerte ist gerade in großen Städten mit heterogenen Einwohnergruppen, in denen Lebenswirklichkeiten und gesellschaftliche Konflikte besonders hart aufeinanderprallen, unerlässlich. Das Leben ohne Angst, also ein hohes individuelles Sicherheitsgefühl, ist die Grundlage allen gesellschaftlichen Zusammenlebens. In einer verdichteten Lebenswelt mit hoher Bevölkerungskonzentration brauchen wir ausreichend Polizisten auf den Straßen.... heruntergekommene, verwahrloste Straßenzüge, die als Keimzellen der Kriminalität fungieren, wieder auf Vordermann zu bringen".

Um es noch einmal deutlicher zu machen, wohin die Beliebigkeit der "cdu" strategisch führt, weist das Wählerfangnetz der Zukunft daraufhin, wo gefischt werden soll: "Menschen mit unterschiedlichsten sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen machen die großen deutschen Städte zu Orten der Vielfalt. Um ihrem Anspruch als Volkspartei gerecht zu werden, sucht die CDU den Dialog auch mit denjenigen Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht der christdemokratischen Stammklientel zugerechnet werden. So stehen wir im engen Austausch mit den Moscheegemeinden und führen mit ihnen einen intensiven Diskurs. Schwule und Lesben betrachten wir als selbstverständlichen Teil der Lebensrealität und setzen uns für eine weitere rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensformen ein". Natürlich geht noch mehr Linksgrünsozialismus. Verrat an Deutschland, an der CDU, alles hat seinen guten Zweck: die Macht. Was sollen da Werte?

"Der Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Wir möchten die Energiewende weiter vorantreiben und unsere Städte zu Referenzorten für ökologisches Wirtschaften entwickeln". Rechtsverstößen zu verknüpfen. Übertragen auf die CDU heißt das: Einerseits bekennen wir uns offensiv zur gesellschaftlichen Vielfalt und begreifen den Wandel als Chance. Jeder soll ohne diskriminierende Einschränkungen nach seiner Façon selig werden. Wir sind weltoffen und tolerant. Unser Lebensgefühl ist modern statt spießig. Dementsprechend ist auch unsere Politikvermittlung kreativ statt langweilig. Andererseits zeigen wir aber klare Kante bei Ordnung und Sicherheit. Wir sagen der öffentlichen Verwahrlosung den Kampf an und schützen die Bürgerinnen und Bürger wirksam vor Verbrechen. Hierfür setzen wir das Recht auch bei Ordnungsdelikten konsequent durch". Uswuswusw.

Weg ist sie, die CDU. Abgeschafft ist sie. Abgeschafft ist Deutschland. Die "cdu" arbeitet weiter daran. Bei den Türkischstämmigen hat die Strategie schon Erfolg. In zwei Jahren ist soll der Zuspruch zur Union von 6,1 auf 32,9 Prozent gstiegen sein. Wer ist ihr Muezzin? Der Merz ihr neuer Erbauer? Die islamische CDU-MdB Cemile Giousouf sagt u.a. die AKP sei die Schwesterparti der CDU, wenigstens wie die AKP früher war. Da stellt sich dann schon die Anschlussfrage: Wer die CDU einmal war, das weiß sie wohl nicht? Als CDU-MdB wäre sie sicher nicht denkbar gewesen. Im November 2018 bei der Konrad-Adenauer-Stiftung über "Parlamentarismus im Spannungsverhältnis von Globalisierung und nationaler Souveränität“ sagte Merkel: "Das Volk sind die Menschen, die dauerhaft in einem Land leben und nicht eine Gruppe, die sich als Volk definiert“. Wo war da der Verfassungsschutz? Damit hat sie Grundgesetz, Amtseid, Deutsche und Deutschland in einem Zug abgeschafft. Istdies kein Verrat an Deutschland? Welche Interessen vertritt sie? Diese: "Deshalb werde ich … dafür werben, dass wir ein Parlament sind, das … weiß, das deutsche Interessen dann besser vertreten sind, wenn man sich um die Interessen anderer auch noch kümmert und nicht seine eigenen Interessen für absolut setzt“. Die neue Weltmeisterin mit extra großem Niveau. Was wird nun noch  abgeschafft?