Springe zum Inhalt

Vor weltweitem Beben als Auslöser eines  „Black Swan“-Events an Aktienmärkten?

An den Finanzmärkten kursieren Gerüchte, die zum Schwarzen Schwan für die Börsen taugen: „Pfizer-Gate“. Vorwurf: Betrug. Studien wurden frisiert, die Wirksamkeit des „Impfstoffs“ überhöht dargestellt, Nebenwirkungen heruntergespielt. Erste Hedge Fonds spekulieren auf den Untergang von Pfizer.

Hat der Pharmariese bei der Zulassung des Biontech/Pfizer-Impfstof­fes die Studie frisiert und dabei die Verträglichkeit und Wirksamkeit überhöht dargestellt und die Nebenwirkungen heruntergespielt? Die Tragweite dieses Betrugs hätte das Zeug zu einem weltweiten Beben und könnte ein „Black Swan“-Event an den Aktienmärkten auslösen. Der Vertrauensbruch wäre gewaltig, wenn Milliarden Menschen aus Profitgier ein „Impfstoff“ verabreicht worden wäre, der den Namen eigentlich nicht verdient.

Zunächst zu den Fakten: Die renommierte Fachzeitschrift British Medi­cal Journal (BMJ) hatte zuerst am 2. November 2021 Vorwürfe gegen Pfizer erhoben, die unter der Bezeichnung „Pfizer-Gate“ be­kannt geworden sind. Vorwürfe, die das Zulassungsverfahren des neu­artigen mRNA-Covid-19-Impfstoffs von Pfizer/Biontech betreffen.

In seinem Artikel (Übersetzung hier) berichtet das British Medical Journal über Unregelmäßigkeiten, Missstände und möglichen Betrug in der Durchführung der klinischen Zulassungsstudie für den Covid-19-„Impfstoff“ von Pfizer/Biontech. Grundlage sind Angaben einer frühe­ren Regionaldirektorin von Ventavia, ein Unternehmen, das von Pfizer mit der Durchführung der klinischen Studien beauftragt wurde. Dem­nach hat Ventavia Daten gefälscht, Patienten entblindet [An­mer­kung: sie wussten also, ob sie Impfstoff oder Placebo er­halten haben], wenig geschulte Impfärzte beschäftigt und Nebenwirkungen nur unzureichend verfolgt.

Wenn man sich zudem die jüngsten Daten der Pandemie anschaut, stellt sich gar die Frage: War der Impfstoff überhaupt wirksam? Oder ist das irgendwie nur Pech, wenn sich die Prognosen zu Wirksamkeit, Immu­nitäts­dauer, Nichtübertrag­barkeit und Sicherheit des Pfizer/Biontech-„Impfstoffs“ langsam in Luft auflösen? Oder ist hier von An­fang an, schon bei der nun fraglichen Zulassung, mit betrügerischer Absicht gehandelt worden, um sich den Zugriff auf die zig-Milliarden an Steuergeldern zu sichern, die Regierungen für die Impfstoffbeschaffung ausgegeben haben, um diese in die Kassen von Pfizer/Biontech zu leiten?

Wir zitieren aus dem BMJ-Artikel: „Die Mitarbeiter, die die Qualitäts­kontrollen durchführten, waren mit der Menge der festgestellten Probleme überfordert. Nachdem sie Ventavia wiederholt auf diese Probleme hingewiesen hatte, schickte die Regionaldirektorin Brook Jackson per E-Mail eine Beschwerde an die US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia entließ sie noch am selben Tag. Jackson hat dem BMJ dutzende von unternehmensinternen Doku­menten, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails zur Verfügung gestellt.“

Welches Ergebnis brachte die von Biontech und Pfizer ange­kündigte Prüfung der Vorwürfe bislang? Nichts. Fast drei Monate Schweigen. Biontech mauert gegenüber der Öffent­lichkeit. Zahlreiche Nachfragen von Journalisten und Inves­toren bleiben unbeantwortet.

So viel zu den Fakten. Nun zu den Gerüchten am Finanzmarkt:
Wie man hört, sollen sich Londoner Hedge Fonds der Sache angenommen haben. Es stehen Schmiergeldzahlungen von Pfizer an die FDA im Raum, es soll persönliche Freundschaften zwischen Pfizer-Führungs­kräften, hohen US-Re­gierungs­beamten und FDA-Verantwortlichen geben. Schmiergeld­zahlungen nach Österreich (zur Einführung der Impfpflicht) stehen ebenfalls als Gerücht im Raum. Es geht angeblich um dreistellige Millionenbeträge, die geflossen sind.

Hier entwickelt sich hinter den Kulissen ein Wirtschaftskrimi erster Güte
Die Aktienkursentwicklungen der letzten Tage könnten diese Entwicklung erklären, vor allem den beinahe ungestoppten Verfall von Biontech.

Pfizer bald Pleite?
Es gibt einen ehemaligen Blackrock-Fondsmanager (Edward Dowd), der ernsthaft die Meinung vertritt, dass Pfizer die zweite Enron wird und nach Aufdeckung des Betrugs Pleite gehen und auf null fallen wird. Er verwies auf den CEO von One Life Insurance, der sagte, dass die Todesfälle bei Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren um 40 Prozent gestiegen sind und verlinkte dazu einen Artikel vom 1. Januar 2022 von The Center Square, der viral ging (und für Internetnutzer in der Europäischen Union gesperrt ist). Wie Dowd in einem Thread über diesen speziellen Artikel getwittert hat: „Die Aktuare sind dran … was werden die Wahrheitsministerien jetzt tun? Hinweis: Es ist nicht Covid. (das zum Tod führte).“ Ob der Anstieg der Sterblichkeitsraten in Indiana nun etwas mit den Corona­virus-Impfungen zu tun hat oder nicht, bleibt dahingestellt. Versicherungsmathematiker werden sich darum kümmern. Aber es hat weiter zur Diskussion beigetragen, ob diese Impfstoffe überhaupt das sind, wofür sie gehalten werden.

Einer mutmaßlich potenziell kriminellen Energie und Gier von Pfizer steht nun die „Aufklärungsgier“ von Hedge Fonds, investigativen Journa­listen und womöglich bald der Staatsanwaltschaft gegenüber. Die Main­stream­presse wagt sich (noch) nicht richtig an das Thema, bzw. hängt mit im Regierungsboot. Und die Regierung hört auf „externe Berater“ die eng mit dem Pharmakomplex verbandelt sind. Erschwerend für die Presse hinzu kommt: Meinungsfreiheit wird heutzutage ja meist nur denen zugestanden, die die moralisch „richtige“ (Regierungs-) Meinung vertreten.

Und seien wir ehrlich. Wenn es jetzt eine Spekulation auf der Welt gibt, über die die meisten nicht einmal zu sprechen wagen würden, wäre es die Wette auf den totalen Zusammenbruch des aktuellen vorherrschenden, „alternativlosen“ Impf-Narrativs.

Es wäre sogar der Super-Gau: Während über eine Impfpflicht diskutiert wird, platzt der Zulassungsbetrug und es stellt sich heraus, dass alles Fake war. Bei dem Gedanken daran, läuft es einem eiskalt den Rücken hinunter.
(Im Original erschienen bei MMnews)
(pi-news.net)

 

 

"Ich kauf' mir ein Baguette, und treff' mich mit Jeanette, da kommt auch noch Claudette, Claudette ist auch sehr nett…" sangen die "Bläck Fööss" in "Frankreich Frankreich". Und nun soll "Baguette-Krieg" herrschen in Frankreich, weil die Einzelhandelskette E.Leclerc plötzlich die Baguette, mit dem Kampfpreis von 29 Cent anbiete. Mag sein, dass dies im Einzelfall irgendwo vorgekommen ist, aber nicht alles ist wahr, was in Zeitungen steht, in deutschen übers Ausland schon gar nicht. So ist's auch in diesem Fall. Wie in Deutschland wird auch in Frankreichg alles teurer. Während die Franzosen über die Grenze fahren, um sich als Raucher hier einzudecken, geplante Preiserhöhungen werden dies bald abstellen, werden die Baguettes teurer, statt billiger. Im E.Leclerc des Herzens kostet sie aktuell 55 Cent. Aldi hält noch seine 35 Cent. Billiger als in Deutschland ist die Brotstange allemal, vor allem unerreichbar besser. E.Leclerc setzt sich ähnlich wie Edeka in Deutschland aus unabhängigen Märkten zusammen, die gemeinsamen Anforderungen der Organisation entsprechen. Sie verfügen gleichzeitig über einen partnerschaftlichen Zentraleinkauf mit der Kette Système U.  E.Leclerc betreibt 560 Geschäfte in Frankreich, davon 391 Hypermarchés, 131 Supermärkte und 39 Fachgeschäfte, in Europa: 10 Einkaufscenter in Italien gemeinsam mit Conad, 16 Einkaufscenter in Polen, 7 Einkaufscenter in Portugal, 6 Einkaufscenter in Spanien, 2 Einkaufscenter in Slowenien.

 

Wann wird Leselust statt Hühnerzucht wieder Pflicht an Gymnasien in THE LÄND? Die passende Lektüre gibt's schon lang, aber vor  Adlern ist grünen Dummies bang. Sie könnten Schule machen und den Souverän zum Spaziergänger gegen Prediger deutscher Dekadenz.

(tutut) - "Damit Bürger und Bürgerinnen sich gut eine Meinung bilden können, ist es wichtig, dass es unterschiedliche Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunksender und Internetseiten gibt. Es ist wichtig, dass es dort unterschiedliche Meinungen gibt. Es ist wichtig, dass es die Pressefreiheit gibt. In Deutschland gilt die Pressefreiheit. Das bedeutet, dass niemand anderes darüber bestimmen darf, was geschrieben wird. Man sagt dazu: Eine Zensurfindet nicht statt". Meint die Bundeszentrale für politische Bildung. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, ebenfalls natürlich der Regierung unterstellt, behauptet einerseits staatsfromm: "Die Bedrohung der Pressefreiheit kommt von rechts - Hinter den Übergriffen auf Medienschaffende, Hass- und Hetzkampagnen in Deutschland stecken fast immer rechtsextreme und rechtspopulistische Gruppen. Die präferierte Kommunikation via Internet verstärkt deren Aggression, nicht nur, weil Verfasser anonym bleiben, sondern auch aufgrund der algorithmischen Abrichtung von Webseiten auf ihre Nutzer: Rechtsextreme kommunizieren bevorzugt über Foren in 'Filterblasen', die ihnen das eigene Weltbild widerspiegeln und sie weitgehend verschonen von den Sichtweisen anderer. Diese Plattformen gelten in der Szene als glaubhafte Quellen im Gegensatz zu den als 'Lügenpresse' geschmähten öffentlichen Medien, denen oft auch verschwörerische Machenschaften unterstellt werden". Das ist die offizielle Lesart, die Pflicht, welche THE LÄND zum Absteiger macht: "Deutschland bei Pressefreiheit erstmals nicht in Spitzengruppe - In der 'Reporter ohne Grenzen'-Rangliste der Pressefreiheit 2021 liegt Deutschland auf Platz 13 von weltweit 180 erfassten Staaten. Damit ist Deutschland erstmals aus der Spitzengruppe herausgefallen. Reporter ohne Grenzen hat die Lage der Pressefreiheit in Deutschland von 'gut' auf 'befriedigend' herabgestuft. Grund dafür sind Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen". Dabei hat doch die "CDU"-Spitze in BaWü, der Schwiegervater, nicht der Schwiegersohn, erklärt, dass dies an der Dekadenz liegt in einem Land, welches seit Kriegsende nie mehr souverän war. Daher kann es auch keinen Souverän geben, außer Bürgermeistern, Landräten und Ministerpräsidenten. Wer sich die "Berichterstattung" über "Spaziergänger"  anschaut, die auf Gänsefüßchen geisterfahrend im Linksverkehr schleicht und schnattert,  muss allerdings festellen, falls er nicht völlig bekloppt und bescheuert ist, dass Angriffe gegen Grundgesetz, Meinungs- und Pressefreiheit von links kommen. Was ist los mit der "Presse"? Darauf gibt die LpB freimütig eine Antwort und widerspricht sich ihrer eigenen Schlagseite: "Die seit 2020 grassierende Corona-Pandemie und die Berichterstattung darüber hat eine neuerliche Debatte über die innere Pressefreiheit ausgelöst. Auf Debattenseiten der Zeitungen und auf Watchblogs hagelte es Kritik: 'Viele Journalisten haben in der Coronakrise ihre eigentliche Aufgabe vernachlässigt und sind gewissermaßen zu Regierungssprechern geworden', kritisiert etwa Andreas Rosenfelder, Feuilletonchef der 'Welt'-Gruppe. Der Vorwurf an die Medienschaffenden lautet, sie würden sich nicht kritisch mit der Regierung und der Frage nach der Notwendigkeit verhängter Maßnahmen befassen, sondern lieber mit Bürgerinnen und Bürgern, die sich nicht an die Maßnahmen halten". Spaziergänger kommen aus einem Reich des Bösen, gut sind nur die, welche ihrem Bauch und nicht Verstand folgen. Worin eine bedeutende Ursache der Abwärtsbewegung der Pressefreiheit in Deutschland liegt, erwähnt die LpB ebenfalls, wer lesen kann, der lese und verstehe, wer ist nicht Betroffener? "All diese Bedrohungen betreffen die äußere Pressefreiheit. Doch es zeichnet sich zugleich eine innere Aushöhlung der Pressefreiheit ab aufgrund fortschreitender Pressekonzentration und aufgrund eines steigenden Renditedruck in den Medienhäusern. Dabei ist die Anzahl der unabhängigen Medien keineswegs unerheblich für die demokratisch relevante Meinungsvielfalt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts leiden insbesondere die Printmedien unter einer bleibenden Krise. Diese Krise hat zahlreiche Ursachen: die wachsende Konkurrenz zwischen den Medien, das schwindende Interesse der jüngeren Menschen an den Druckmedien und damit der Rückgang der Abonnements, nicht zuletzt auch das Abwandern von Anzeigen ins Internet. Insbesondere die Zeitungshäuser sind unter Druck geraten. Eine Folge sind Einsparungen der Verlage und Zugeständnisse an die Inserenten, die sich auch auf die Inhalte der Medien auszuwirken drohen". Fehlt nur der Hinweis auf eine bedrohliche Mutation der Presse hin zu einem öffentlich-rechtlichen Dienst infolge zunehmender Staatssubvention mit Steuergeld. Oder liest etwa jemand seit zwei Jahren ganzseitige Versicherungen und Bekenntnisse von Politik als Druckfehler in sich ruhig stellenden Medien? Zwei Jahre schon probiert, und nichts passiert, kruzifix nochmal! Erst wenn sich das Hähnchen am Grill dreht und nicht das Abi als Überraschungsei legt und mit grünen Kindern gegen den Weltuntergang um die Wette gackert, und der Adler hoch am Himmel kreist statt der Nachtkrabb,  Fress- und Pressfreiheit German Angst zum Teufel jagt, wird Platz in diesem unseren Lande für das Kurz-  wie das Langzeitgedächtnis. Wollen Völker ewig belogen werden von Politik und deren Medien, die weismachen wollen, nix habe mit Nix zu tun? Auch wenn Millionen Moslems ins Land gerufen werden, ist der Deutsche immer der Schurke. "Entsetzen über neuen Antisemitismus - Warnung vor Holocaust-Verharmlosung bei Demos - Gedenkstunde im Bundestag".  Die wahre Gefahr aber ist ein Virus, der auch Husten, Schnupfen und Heiserkeit als Grippe hervorrufen kann, welche die Weihnachtskrippe verdrängt und eine Berliner Schreibgesellschaft mbH weiße Masken an Leidplanken hängen lässt: "Resignation statt Kontrolle". Nix Genaues weiß der  Volksvertreter  nicht im großen Blabla. Meinungsfrei mit Leseschwäche. "Beschäftigte der Tübinger Uniklinik schreiben Brief gegen Impfpflicht", während der noch kräht:  "Die Hilflosigkeit wird nach den Regeln der politischen Debatte zelebriert: Kontrollverlust als Sternstunde des Parlaments. Die Zuschauer nehmen es müde hin und hoffen aufs Frühjahr, wenn die Zahlen wieder sinken". Dabei ist Zahlen das einzige, was in diesem Land noch steigt, solange Zahlemann und Söhne noch arbeiten und kein Zug mehr nach Nirgendwo fährt, denn die SWEG hat seit Freitag Corona.  BW bewegt sich trotzig, schreibt-Sie: "Im leeren Bus von A nach B - Je ländlicher, umso weniger Fahrgäste - Landrat will Gemeinden nicht vom ÖPNV-Netz ausschließen". Ein Schaffner muss sein. Und wieder hat es Bumm gemacht, sie meldet den nächsten Hörsturz:  "In Schulen und Kitas explodieren die Zahlen - Seit einer Woche häufen sich positive Tests - Betreuungskräfte fehlen krankheitsbedingt". Wer eine eingebildete Seuche zur Sippenhaft macht, verwandelt ein Land zum Gefängnis.  Der Test ist die Pest. Positiv gleich krank, meint sie und nennt es "Infektion" ohne Gänsefuß.  Dummies wissen nicht, was sie da tun. Ausbruchversuche werden angemeldet: "Narren wehren sich gegen Verbote - Fasnetsumzüge sollen in diesem Jahr nicht stattfinden, so hatte es Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) angekündigt. Doch die Narren im Südwesten wollen trotz Corona zumindest kleine Umzüge durchführen. 'Wir sind nicht nur verwundert, sondern entsetzt, dass da so was Pauschales rausgeblasen wird', sagte der Präsident der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN), Roland Wehrle. 'Das kann so nicht sein'". Ein bisschen Spaß soll sein, wenigstens unter Hofnarren, wer hat nicht den medienbewunderten Peitschenknall gegen Spaziergänger in Rottweil gehört! Frau mbH bringt die schweigende Mehrheit als Lesehilfe: "'Druck von der Straße ist unser Rückenwind' - Omid Nouripour über Erwartungen von Fridays for Future an die Grünen und seine Pläne als Chef der Partei". Narri! Narro! 11 Prozent sind do mit dem Narrensamen. Kindische Fasnet. Es gibt ihn noch, den Konfettistarkregen: "Brinkhaus macht Merz Platz - CDU-Parteivorsitzender demnächst auch Fraktionschef", "Grünes Licht für Paxlovid - EU lässt Covid-Medikament zu - Inzidenz über 1000" - sind denn schon alle Dosen gespritzt?  Dachschaden droht: "Regeln zur Solardachpflicht fehlen - Ab Mai müssen Häuser Photovoltaikmodule tragen - Bauherren warten auf genaue Vorgaben". Zurück zum Huhn: "Um den Auerhahn steht es schlecht in Baden-Württemberg". Kann er sich denn nicht zur Henne erklären, das Geschlecht ist doch nur ein Spleen. An Gymnasien winkt Asyl, Hühnerhöfe könnten Schule machen, wenn Bildung weiter ein Fall für grüne Dipl-Soziologinnen ist.

Achtung, Schule!

„Sollten es unterlassen“
Kretschmann kritisiert Einmischung von Wissenschaftlern in Corona-Politik
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann findet, Wissenschaftler sollten keine politischen Ratschläge geben. Seine Kritik bezieht er unter anderem auf Stiko-Chef Thomas Mertens. Wissenschaftler wie etwa Virologen sollten sich aus Sicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus der Politik heraushalten. „Max Weber hat darauf verwiesen, dass Wissenschaften die Welt beschreiben, wie sie war, ist und sein wird. Sie können auch beschreiben, wie man die Welt verändern könnte. Aber die Wissenschaft kann nicht sagen, ob man die Welt auch verändern soll“, sagte der Grünen-Politiker der „Heilbronner Stimme“ und dem „Südkurier“. Die Deutungshoheit über ihr Fach sollten die Wissenschaftler unbedingt haben, sagte Kretschmann. „Aber sie sollten auch dabei bleiben und es unterlassen, politische Ratschläge zu geben“... „Da ist manches verrutscht.“ Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hatte sich gegen eine allgemeine Corona-Impfpflicht ausgesprochen...
(welt.de. Was ist mit dem nicht mehr los? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Maos Kulturevolution 2.0. Adieu KRÄTSCH, gewinn LÄND! Das mit dem Rutschen stimmt, unterirdisch tief liegt BW vom Gipfel entfernt.)

Unser Name ist Hase, wir wissen auch von nix.

Abgestempelt als Verfassungsfeinde: So traf der Radikalenerlass zwei Lahrer Pädagogen
Vor 50 Jahren hat die damalige Bundesregierung den Radikalenerlass beschlossen. Zwei Betroffene aus Lahr berichten, wie die umstrittene Maßnahme ihre Leben nachhaltig beeinflusst hat.
BZ-Interview
50 Jahre Radikalenerlass: Ein betroffener Offenburger erinnert sich
Der ehemalige Lehrer und langjährige Grünen-Stadtrat Stefan Böhm war eines der Opfer des Radikalenerlasses. Im Interview blickt er zurück und sagt: "Dieses Ausgrenzen war schlimm."..
(Badische Zeitung. Warum strebten ausgerechnet Leute in den Dienst eines Staates, welchen sie abschaffen wollten? Sollten Heldengeschichten und Mythen entstehen, mit denen heute hausiert wird? Was ist aus deren Gesinnung geworden? Fehlanzeige. Heute ist das Grundgesetz außer Verfassung, auf Ball verkehrt tanzen einstige sozialistische Feinde als mutmaßliche linksgrüne Menschenfreunde, und die BZ hält dies wohl für Liberalismus. Warum feiert Ausgrenzung nun neue Feste?)

Der Arzt Wael Hamdan kündigt die letzte Demonstration des Gesundheitspersonals an
Der Lahrer Arzt Wael Hamdan hat für den kommenden Montag, 18.30 Uhr, erneut eine Demonstration auf dem Lahrer Rathausplatz angemeldet.
(Badische Zeitung. Das ganze Gesundheitspersonal? Linksgrüne Propaganda nicht für alle und von allen, kennt Schreiberin den feinen Unterschied nicht? Könnte es sein, dass der Doktor seine Meinung für die richtige hält, trotz auch medizinisch umstrittener Faktenlage, aber mutmaßlich Probleme mit dem Grundgesetz hat?)

Parteivorsitz niedergelegt
Jörg Meuthen verlässt die AfD
Von Redaktion
Jörg Meuthen ist aus der AfD ausgetreten und legte damit auch seinen Parteivorsitz mit sofortiger Wirkung nieder. Vermutlich verliert er wegen einer Spendenaffäre auch seine parlamentarische Immunität... Meuthen habe von einer Niederlage gesprochen im Machtkampf mit dem formal aufgelösten rechtsextremen Flügel um die Ausrichtung der AfD. „Das Herz der Partei schlägt heute sehr weit rechts und es schlägt eigentlich permanent hoch“, zitiert ihn Tagesschau.de. Teile der Partei stünden seiner Meinung nach „nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung“, sagte er. ..
(Tichys Einblick. Das ist alles Gewäsch. Mit 52 beschließt man nicht, Politiker zu werden. Der Mann hat in der Politik nichts verloren, Misserfolge pflastern seinen Weg, ist dann in Brüssel abgetaucht, vermutlich will er den Posten an der Hochschule in Kehl retten. Nun tritt er noch nach und offenbart sein Niveau. Kleines Karo. Die Partei ist vorwiegend mit sich selbst beschäftigt, hat weder in BW noch im Bund Führung, sie hat fertig. Das Ende ist nahe.)

Politik der Sonderwege
Willkommen in der Bundesclownsrepublik Deutschland
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Ob Ukrainekrise, Energiewende oder die unsägliche Corona-Politik: Die Ampel-Koalition lässt keine Chance aus, Deutschland auf groteske Sonderwege zu führen. Die Fixsterne dabei: moralischer Hochmut, Feigheit und Bequemlichkeit. Wir Deutschen sind ein schlechter Witz geworden.
(welt.de. Witzigkeit kennt keine Grenzen. Omajahre der Clowns einer Kanzlerin und ihrer Hofnarren.)

„Akrobatische Umbuchung“
Steuerzahlerbund kritisiert „Fehlstart der Ampel“
Weil die Ampel-Koalition Corona-Hilfen in einen Klimafonds umschichten will, geht der Steuerzahlerbund auf die Barrikaden. Diese „akrobatischen Umbuchungen“ seien ein „Fehlstart der Ampel in der Haushaltspolitik“, mahnt Verbandspräsident Reiner Holznagel.
(Junge Freiheit. Lindner Akrobat schööön. Steuerzahlerbund ist ein Kind der FDP.)

TE-Podcast
Gunter Frank über Corona-Impfung von Kindern: „Das ist eine absolute rote Linie“
Dass inzwischen auch Kindern ein bedingt zugelassener Impfstoff verabreicht wird, für den keinerlei Langzeiterfahrungen vorliegen, hält der Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank für einen „Zivilisationsbruch“.
VON Holger Douglas
Impfen, impfen, impfen und nochmals impfen – ein anderes politisches Glaubensbekenntnis gibt es derzeit nicht mehr. Sämtliche Bedenken wurden beiseite geschoben; jetzt werden sogar Kinder geimpft, obendrein auch krebskranke. Dabei weiß niemand, was die Impfstoffe in deren Organismus anrichten. Von einem »Zivilisationsbruch« spricht erschrocken und hörbar fassungslos der Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank im TE-Podcast-Gespräch mit Holger Douglas. ..
(Tichys Einblick. Gleichzeitig tourt eine Ärztin aus Heidelberg herum mit einem Kinderbuch, um Kindern Angst vor dem "Pieks" zu nehmen. Legen Ärzte auch Eide ab, welche sie wie Politiker anschließend nicht wiederfinden?)

Der Chaos-Minister gegen alle
EU-Streit um den Genesenenstatus: Lauterbach wird zusehends zur Belastung für die Regierung
Von Max Roland
Die EU-Staaten halten am sechsmonatigen Genesenenstatus fest, auch Vertreter der Bundesregierung stimmen zu. Lauterbach will dem Kontinent jedoch seinen Willen aufzwingen. Das Chaos-Irrlicht im Gesundheitsministerium wird zunehmend zur Belastung für das Land – und die Regierung.
(Tichys Einblick. Wer politisch um sich tritt, sollte sofort zurücktreten,auch wenn dieses Wort in Deutschland unbekannt worden ist wegen Unrechtsstaat und so. Keine Idiokratie ohne ihre Anhänger*innen, Chaos ist grün, Melonen haben die Mehrheit.)

Rettet die Demokratie!
Von John P. A. Ioannidis und Michaéla C. Schippers. Drei Jahre der Krise wurden genutzt, um Machtkonzentration und Unterdrückung der Freiheiten zu rechtfertigen, die nun zurückerobert werden müssen...Ein Bericht von Freedom House (eine Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Washington D.C.) stellte fest, dass die Demokratie in 80 Ländern während COVID-19 geschwächt wurde und dass die Zahl der freien Länder im Jahr 2020 den niedrigsten Stand seit 15 Jahren erreichte...Die schlechteste Art, mit solchen Umständen umzugehen, ist der Versuch, konkrete Werte wie Freiheit und Gleichheit durch Ziele wie Sicherheit und Gesundheit unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ und des Allgemeinwohls zu ersetzen. ..
(achgut.com. Leser-Kommentar: "..was tun, wenn dumme Wähler dumme Leute an die Macht wählen? Dann müssen zunächst die dummen Wähler zur Vernunft kommen, um anschließend die dummen Machthaber wieder abwählen zu können. Ein besonders schwieriges Vorhaben, wenn die dummen Wähler zwar real auf der Seite von dummen Machthabern stehen, aber fest davon überzeugt sind, sie stünden damit auf der richtigen Seite. Im Zustand solcher Massenpsychosen braucht es ein Erweckungserlebnis - und das ist immer äußerst unangenehm. Wird es dieses Mal anders sein?" - John P. A. Ioannidis ist Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie Professor (by courtesy) für Biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University. Michaéla C. Schippers ist Professorin für Verhaltens- und Leistungsmanagement an der Rotterdam School of Management, Erasmus Universität, und Direktorin des Erasmus Centre for Study and Career Success.)

============
NACHLESE
Regelung für medizinisches Personal und Pflege
Weitere Landkreise kündigen Widerstand gegen Impfpflicht an
Mehrere Landräte in den östlichen Bundesländern haben angekündigt, die Impfpflicht für medizinisches Personal nicht umzusetzen. In einem Brandbrief warnen alle sächsischen Landräte vor „größeren Problemen in der Versorgung kranker und hilfebedürftiger Menschen“, berichtet die Bild-Zeitung...Doch nicht nur in Sachsen, auch in Mecklenburg-Vorpommern wird Kritik an der Impfpflicht im Gesundheitswesen laut...Die Gesundheitsämter in dem Bundesland sähen sich nicht in der Lage, die Impfpflicht für Beschäftigte in Krankenhäusern, Arztpraxen, Behinderteneinrichtungen und der Pflege zu kontrollieren, schrieb der Landkreistag an die Staatskanzlei in Schwerin.
(Junge Freiheit. Ist der Westen schon als Abendland untergegangen?)
=============

Sind wir alle Staatsfeinde?
Von MONIKA LEISER
#IchbinStaatsfeind. Dieser Hashtag wurde zum Twitter-Trend, nachdem Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, unter den Corona-Demonstranten neue Staatsfeinde ausgemacht hatte. Diese würden die Corona-Proteste nur „als Aufhänger“ benützen (Siehe FAZ vom 15.1.22 „Corona ist nur der Aufhänger“), um ihre eigene Agenda durchzusetzen. Weswegen der VS im Frühjahr 2021 im Zusammenhang mit den Corona-Protesten begonnen hat, „eine neue Szene gesondert zu beobachten: wegen verfassungsschutzrelevanter Delegitimierung des Staates.“ Zur Empörung führte Haldenwangs Formulierung: „Uns sind im Zusammenhang mit den Protesten Staatsfeinde aufgefallen, die nicht eindeutig den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus zuzuordnen sind, die keine ideologische Klammer verbindet, sondern die inzwischen eine Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten eint.“ Zwar räumt Haldenwang ein, dass dort hauptsächlich Bürger mitliefen, die von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen, aber er ergänzt: „Wir haben allerdings auch erleben müssen, dass aus solchen Demonstrationen heraus zum offenen Widerstand gegen den Staat aufgerufen wird. Und an dieser Stelle beginnt der Extremismus. Solche Personen ordnen wir dem neuen Beobachtungsbereich zu.“ Die Herstellung einer Verbindung (Kontaktschuld) unideologischer, unbescholtener Staatsbürger zu Rechts- und Linksextremisten führte zu dem ooben genannten Hashtag #Wir sind Staatsfeinde. Tausende protestierten auf Twitter, warum sie denn „Staatsfeinde“ seien, etwa eine Cassandra, die ruft: „Ich bin Staatsfeind, weil ich glaube, dass sich nicht der rechtfertigen muß, der seine Rechte und Freiheiten nutzt, sondern der, der sie einschränken will.“ Auch einige Journalisten folgten leider der Lesart des Verfassungsschutzes. Da werden Kritiker der Coronapolitik und der Impfpflicht mal schnell zu „coronaleugnenden Staatsfeinden“ erklärt, denen man auch auf der Straße entgegentreten muss. Und zwar in einer größeren Anzahl als den üblichen zehn bis 40 Gegendemonstranten am Rande großer Spaziergänge. Stefan Locke berichtet in der FAZ vom 18. Januar gar von einem größeren „Aufstand der Impfwilligen“, den er in dem Freiburger Bündnis „FreiVac“ ausmacht. Dieses Bündnis wird unter anderem von der Antifa und auch von CDU-Mitgliedern unterstützt. Hier wird seltsamerweise keine Kontaktschuld zu Linksextremisten hergestellt. Hier wird nicht zu einer Distanzierung gedrängt. Hat Haldenwang sein Problem mit dem Linksextremismus im Griff? Oder hat er kein Problem damit?Und überhaupt: Es geht ja nicht um einen Aufstand der Impfunwilligen, dem man mit einem Aufstand der Impfwilligen beikommen muß. Was mit ein paar Impfkritikern, Corona-Leugnern, Esoterikern usw. begann, hat sich inzwischen zu einer respektablen Freiheits- und Friedensbewegung ausgewachsen. Frieden, Freiheit, keine Diktatur ist das übergreifende Motto der Spaziergänge an vielerlei Orten. Nach Recherchen der Jungen Freiheit beteiligten sich am Montag, den 17. Januar, deutschlandweit mehr als 300.000 Personen an den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Diese Mengen, die man ideologisch nicht einordnen kann, die also unberechenbar sind, machen den Herrschenden Angst. Im Politsprech heißt das: „Der Regierung bereiten die dezentralen Aktionen Sorge.“ Warum? In einer Leserzuschrift auf Welt-Online schreibt ein rubikon: „Die politischen Akteure glauben tatsächlich, mit Restriktionen und Verboten die zunehmende Anzahl von Protestanten in den Griff zu bekommen. Man muss einfach nur die Zügel mehr anziehen. Das funktioniert nicht, wie die Geschichte zur Genüge gezeigt hat. Selbst, wenn die Demos unterbunden werden, diese Leute, diese „Staatsfeinde“ – zumeist aus der Mitte kommend – gehen diesem Land verloren. Diesen Verlust verkraftet kein Staat. Übrigens, nehmt nicht mehr das Wort Demokratie in den Mund. So, wie das GG immer mehr abgeschafft wird, wandelt sich gleichermaßen sukzessiv unsere Staatsform.“ Inzwischen werden nun härtere Geschütze aufgefahren. So fordert die neue Innenministerin dazu auf, nicht an den Corona-Protesten teilzunehmen, denn: Dass es hier nicht mehr um Impfen oder Nichtimpfen geht, dürfte spätestens seit folgender Aussage von Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), klar sein: “Wir werden unseren Ärzten nicht zumuten, eine Impfplicht gegen den Willen der Patienten zu exekutieren. Die Praxen sind kein Ort, um staatliche Maßnahmen durchzusetzen, sondern leben vom Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.“ Will heißen: Bei der Einführung einer Impfpflicht geht es also um die Durchsetzung staatlicher Maßnahmen, nicht um „Freiheit durch Impfung“ wie ein Antifa-Spruch lautet. Oder wie es der Generalsekretär der CSU, Markus Blume, nicht mal durch dieselbige sagt, sondern ganz unverblümt: „Freiheit heißt Impfpflicht für alle.“ Auch Frieden wird es durch eine Impfplicht nicht geben, nach dem Motto: Alle durchimpfen und Ruhe ist. Von so etwas kann nur ein Spätzle-Mao schwurbeln:“Mit der Impfplicht müssen sich die Bürger nicht gegenseitig moralisch beharken“, so Winfried Kretschmann, und weiter: „Ich bin davon überzeugt: Das befriedet die Gesellschaft.“ (siehe Welt-Online 23.11.21 Kretschmann: Impfplicht kann Gesellschaft befrieden).Frieden und Freiheit wird es durch eine allgemeine Impfpflicht nicht geben und kann nur gegen massive Widerstände durchgesetzt werden. Wobei wir wieder bei der Leitparole der Spaziergänger wären, die da lautet: Frieden, Freiheit, keine Diktatur! Es wird also höchste Zeit, die Diskussion zu versachlichen. In der NZZ vom 21. Januar schreibt Eric Gujer von der Notwendigkeit, die Pandemie hinter sich zu lassen. Es müsse sich „wieder ein Denken durchsetzen, das nicht vom Ausnahmezustand bestimmt werde.“ Gujer stellt, wohl mit einem Seitenhieb gegen die ehemalige Frankfurter Konkurrenz, fest: „Freiheit beginnt im Kopf“.Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Sind wir Staatsfeinde? Nein! Natürlich nicht. Denn es ist tatsächlich so, wie es eine Twitter-Userin im Hashtag #IchbinStaatsfeind schreibt:Ab hier beginnt es, interessant zu werden: Wer hat wirkliches Interesse an einer Zerstörung des Rechtsstaates und benutzt „Corona nur als Aufhänger“?
(pi-news.net)

***************
DAS WORT DES TAGES
..die Übernahme des kommunistischen „Antifaschismus“-Begriffs (hätte) für alle Demokraten historisch diskreditiert sein (sollen), nachdem die KPD in den frühen dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts die Sozialdemokraten als „Sozialfaschisten“ bekämpfte und so zur Destabilisierung der Weimarer Republik und zur Machtübernahme der Nazis beitrug. Spätestens seit dem Ende der DDR hätte dieser reine Kampfbegriff gegen Andersdenkende auf dem Müllhaufen der Geschichte landen müssen. Stattdessen feierte er in der Ära Merkel seine Wiederauferstehung in einem stupiden, milliardenschweren „Kampf gegen rechts“. Für ihn werden echte Rechtsextremisten – deren Existenz unbestritten ist – zur Hauptgefahr für die Demokratie erklärt und damit instrumentalisiert, um einen Feldzug gegen alle Bürger zu führen, die die herrschende Politik in den Bereichen Migration, Energie/Klimaschutz und Corona kritisieren. Durch den inflationären Gebrauch der Nazi-Keule entwerten die Einäugigen das Gedenken an die wirklichen Opfer des Nationalsozialismus, aber das kümmert sie nicht im Geringsten..
(Oliver Zimski, achgut.com)
***************

Unterhaltungsindustrie
Disneys Minnie Mouse feiert Frauengeschichte im Hosenanzug
Der Disney-Konzern bemüht sich darum, mit der Zeit zu gehen. Daher soll Minnie Mouse nun Hosenanzug tragen. Gut, daß eine Designerin zur Stelle ist. Hingegen bereitet die „Schneewittchen“-Neuverfilmung Kopfzerbrechen. Eine Lösung sollen Beratungen mit der Zwergwüchsigen-Gemeinschaft bringen.
(Junge Freiheit. Märchenwelt als Entenhausener Realität.)

Schweriner Landtag stimmt für Regenbogenflaggen an Amtsgebäuden
Der Landtag in Mecklenburg-Vorpommern hat am Donnerstag für die Öffnung der Flaggenverordnung gestimmt, damit künftig auch nichthoheitliche Flaggen vor Amtsgebäuden gehißt werden können. Linkspartei, Grüne und FDP stimmten einem Antrag der SPD zu, in dem die rot-rote Landesregierung aufgefordert wird, ein entsprechendes Gesetz zu erlassen.
(Junge Freiheit. Einmal Spalterflagge, immer Flaggenspalter. Deutschlandverfall nach Mauerfall.)

„Rat für Migration“
Leitmedien berichten positiver über Einwanderung
Die großen Medien in Deutschland berichten heute deutlich wohlwollender über Einwanderung als noch vor Jahren. Laut einer neuen Studie wird auch die Herkunft von Tatverdächtigen immer öfter verschwiegen.
(Junge Freiheit. Das Illegale ist das Normale. Pippi Langstrumpf und Kannitverstan sind Chefredakteure von Buntblättern.)

Er legt auch seinen Parteivorsitz mit sofortiger Wirkung nieder, will aber Sitz im EU-Parlament behalten

Das bestätigte er gegenüber WDR, NDR und dem ARD-Hauptstadtstudio. Sein Mandat als Europaparlamentarier in der Fraktion „Identität und Demokratie“ will er behalten. Er wolle sich auch in Zukunft politisch betätigen und sei „bereits in Gesprächen“.

Meuthen sprach von einer Niederlage im Machtkampf mit dem Flügel um die Ausrichtung der AfD. Meuthen verband seinen Austritt zudem mit harter Kritik am Zustand seiner Partei: „Das Herz der Partei schlägt heute sehr weit rechts und es schlägt eigentlich permanent hoch.“

Er sei als Parteichef mit seinem Einsatz für einen anderen Weg gescheitert, sagte Meuthen. Teile der Partei stünden seiner Meinung nach „nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung“, sagte er. „Ich sehe da ganz klar totalitäre Anklänge“.

Gerade in der Coronapolitik habe die AfD etwas „Sektenartiges“ entwickelt, so Meuthen. Allenfalls als ostdeutsche Regionalpartei sehe er noch eine Zukunft für die AfD.

Der frühere Bundestagsabgeordnete und Leiter der Verfassungsschutz-Arbeitsgruppe in der AfD, Dr. Roland Hartwig, kritisierte die Äußerungen Meuthens scharf: „Was für ein Unsinn! So treten nur schlechte Verlierer nach!“

Ähnlich reagierte die baden-württembergische AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christina Baum auf Meuthens Rückzug: „Dieser Schritt ist konsequent und war längst überfällig. Schon seit langer Zeit hatte er sich von den Positionen unserer AfD entfernt. Im Nachhinein bezweifle ich sogar, ob er jemals mit dem Herzen hinter der patriotischen, an deutschen Interessen ausgerichteten Politik unserer Partei stand. Mein persönlicher innerer Abschied von Jörg Meuthen vollzog sich nach unserer Fraktionsspaltung in Baden-Württemberg, für die er hauptsächlich verantwortlich war.“

Der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestragsfraktion, Martin Reichardt, geißelte die Art und Weise des Abgangs: „Immer das gleiche Spiel: Einfluss verlieren, Partei verlassen, ehrbare Mitglieder mit Dreck bewerfen, um sich beim Establishment anzudienen, über die AfD errungenes Mandat behalten, um finanzielle Vorteile zu genießen. Das nenne ich schäbig!“

PI-NEWS-Umfrage:

Was bedeutet der Partei-Austritt von Jörg Meuthen für die AfD?
Die Partei geht daraus gestärkt hervor. (78%, 3.195 Votes)
Die Partei geht daraus geschwächt hervor. (15%, 615 Votes)
Weiß nicht. (7%, 277 Votes)
Total Voters: 4.087 (Stand Freitagabend)
(pi-news.net)

Anmerkungen zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2022

Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock ist bekanntlich immer gut für überraschende Statements. In ihrer Rede bei der Veranstaltung der B’nai B’rith International zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 24. Januar 2022 als Videokonferenz sagte sie:

“Für die neue deutsche Regierung ist und bleibt die Sicherheit [Israels] Staatsräson. Wir erheben unsere Stimme gegen unbegründete Kritik und Hass gegen Israel.”

Der Kontinuität von Merkels Beteuerung der Staatsräson stellt sie hier eine Aussage zur praktischen Ausführung dieser Staatsräson gegenüber: die Stimme wird erhoben gegen “unbegründete Kritik” und “unbegründeten Hass” gegen Israel. Die bemerkenswerte Einschränkung “unbegründet” bedeutet im Umkehrschluss beispielsweise, dass sie zu “begründetem Hass” gegen Israel zu schweigen gedenkt. Freilich entscheiden darüber, was begründet ist und was nicht, wie bisher die einschlägigen Aktivisten.

Daniel Höltgen, Sonderbeauftragter des Europarats für Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit, gab in einem Gastkommentar bei der Deutschen Welle folgendes zu Protokoll:
“Jüdische Traditionen und Riten sind bedroht, da die europäische Gesellschaft immer säkularer wird. Sie zu schützen ist jedoch Teil des Schutzes der Demokratie”

Kurz gesagt, Schuld an der Bedrohung von Juden sei eine Säkularisierung der Gesellschaft.

Absurder geht es nicht! Denn was wir tatsächlich sehen, ist weltweit eine galoppierende Islamisierung. Will Höltgen allen Ernstes die Islamisierung, also die Rückkehr in die tiefste Religiosität des 7. Jahrhunderts, Säkularisierung nennen? Will er tatsächlich nicht bemerkt haben, dass es die Islamisierung ist, die das jüdische Leben bedroht.

Anstatt sich ausgiebig über das Schächten von Tieren auszulassen, sollte der Sonderbeauftragte besser einmal über das “Schächten” von Menschen nachdenken, wie es bei Terroranschlägen geschieht. Terroranschläge, die, wie er wissen sollte, in ihrer überwältigenden Mehrheit islamisch motiviert sind.

Höltgen redet vom Schutz der Demokratie. Sehr gut, aber schützt ein Funktionsträger, der die wahren Ursachen für die Bedrohung seiner Schutzbefohlenen in absurder Weise ignoriert, die Demokratie? Nein, er gefährdet sie!

Daniel Höltgen hat sich mit seinem kurzen Satz für seine Aufgabe des “Sonderbeauftragten für Antisemitismus” (richtig müsste es natürlich “gegen Antisemitismus” heißen) nachhaltig disqualifiziert.

Er sollte seinen Hut nehmen und die Geschäfte einem Nachfolger übergeben, der die wahre Gefahr für die Juden in Europa erkennt und bekämpft, anstatt sich mit ihren “schlimmsten Feinden“, wie sie Karl Lagerfeld treffend nannte, gemein zu machen.

Links
24.01.2022 https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/rede-der-bundesministerin-des-auswaertigen-annalena-baerbock–2001026

23.01.2022 https://www.dw.com/de/gastkommentar-warum-das-jahr-2022-f%C3%BCr-juden-in-europa-entscheidend-sein-wird/a-60529523

13.11.2017 https://www.spiegel.de/panorama/leute/karl-lagerfeld-nennt-fluechtlinge-feinde-der-juden-a-1177796.html
(vera-lengsfeld.de)

Impflotsen sollen Rheinland-Pfalz erobern

Von MANFRED ROUHS

In Rheinland-Pfalz werden derzeit 37 Impflotsen geschult, die Bürger auf der Straße und an der Haustür ansprechen und sie dazu anhalten sollen, sich gegen Corona impfen zu lassen. Sie sind auf alles vorbereitet und führen Werbemittel in 24 Sprachen mit sich. So berichtet es das SWR-Fernsehen.

Drei dieser 24 Sprachen sind wichtiger als die anderen: Deutsch, Arabisch und Türkisch. In den Zuwanderer-Milieus erhofft sich die Landesregierung in Mainz, die hinter dem ehrenamtlichen Projekt steht, offenbar mehr Überredungs-Erfolge als bei der störrischen einheimischen Bevölkerung.

Dementsprechend wird Personal für die Impflotserei nicht nur, aber auch im Kreis syrischer Asylbewerber rekrutiert. Falls Sie also demnächst in Rheinland-Pfalz auf der Straße unterwegs sind und eine Dame mit Kopftuch und Impflotsen-Weste in akzentfreiem Arabisch nach Ihrem Impfstatus fragt, dann wundern sie sich bitte nicht: So stellen sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer und ihre Landesregierung die Zukunft Deutschlands vor.

Beim Impflotsen-Einsatz auf der Straße könnten Kopftücher im Winter durchaus sinnvoll sein und eine längere Einsatzzeit ermöglichen. Ohne Kopfbedeckung frieren die Ohren so schnell …

Nicht zu beneiden ist in diesem Zusammenhang Generalmajor Carsten Breuer von der Bundeswehr, der den Corona-Krisenstab der Bundesregierung leitet. Der muss den ganzen Unsinn mitmachen und darf nicht grinsen dabei, sonst endet er wie Armin Laschet nach seinem Ausrutscher im Hochwassergebiet an der Ahr.
(pi-news.net)

 

 

Wer den Wolf ruft, muss auch mit ihm tanzen. Es scheint, Guido Wolf, der die Patenschaft  für den ersten wilden Isegrim übernehmen wollte, hat es sich anders überlegt und kümmert sich lieber um sich selbst. Nach den Problembären machen auch immer mehr quer durch Deutschland spazierende Wölfe Probleme. Denn wer hätte das gedacht: Die Tiere wollen fressen, und mangels Rotkäppchen lässt eine Umstellung auf Grünkäppchen noch warten, während der Wolf als Veganer kaum Zukunft haben dürfte. Bayern, speziell CSU und Freie Wähler, durch Schnellschuss als Problemland mit Bärentöter bekannt, wurde nun per Gericht gestoppt, auch einen Wolf aufs Korn zu nehmen. Für einen ganz bestimmten Wolf hatte die Regierung von Oberbayern die Jagd freigegeben in einer Amtsverfügung, welche erst einmal übersetzt werden müsste, es sei denn, sie fällt in die Hand von Juristen: "Die Entnahme des Wolfes durch Tötung mittels Schusswaffe hat nach jagdrechtlichen Grundsätzen zu erfolgen“.  Nichts war's.  Der Wolf soll leben, meldet Zeitung: "Bis Ende März sollte die Jagd auf das Tier frei sein. Doch schon vier Tage nach dem Vorpreschen der Bezirksregierung gab es neben dem unwilligen Jagdpräsidenten für die Wolfsaustilger eine weitere Überraschung: angenehm für das Tier, unangenehm für all jene, die an dessen Tod gearbeitet haben. Das Verwaltungsgericht München beschloss in einem Eilverfahren, der Abschussbeschluss sei voraussichtlich rechtswidrig". Wer heult nun am lautesten?