Springe zum Inhalt

 

 

Ein Bundesgesundheitsaminister auf Augenhöhe. Mit wem eigentlich? "Wichtige Information - Die FAQ YOU Website ist eine reine Informationsseite. Dessen Inhalte sind nicht geeignet für Personen unter 14 Jahren. (Vielleicht wüssten die, wie deutsche Sprache ohne Kondom geht, z.B. ...deren nhalte..)klingt?) uf der Website werden sensible sexuelle Inhalte gezeigt, die für manche Personen schockierend sein können. Durch das Benutzen der Website stimmst du den Geschäftsbedingungen zu und nutzt die Seite auf eigenes Risiko. Bitte lies dir vorher die Datenschutzbedingungen durch, damit du darüber informiert bist, wie deine Daten auf der Website verarbeitet werden...Impressum Dienstanbieter im Sinne des § 5 Abs. 1 Telemediengesetzes für den Internetauftritt unter www.faqyou.de ist:
ohhh! foundation e. V. Erik-Blumenfeld-Platz 27 22587 Hamburg Vereinsregister: 20488 Registergericht: Amtsgericht Hamburg - Registersachen Vertreten durch das Management Team: Daniel Nagel (CEO) - Anna Konopka-Feiler - Roman Malessa Die Schulaufklärung wird gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Projektträger ist Jugend gegen AIDS e. V., Erik-Blumenfeld-Platz 27, 22587 Hamburg. Kontakt Telefon: (+49) 40 271 48 001 E-Mail: contact@ohhh.org Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung Name und Sitz des Versicherers: AXA Versicherung AG Colonia-Allee 10-20 51067 Köln Geltungsraum der Versicherung: weltweit Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV Anna Konopka-Feiler anna.konopka-feiler@ohhh.org Disclaimers – FAQ YOU.DE Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der*die jeweilige Anbieter*in oder Betreiber*in der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Haftung für Inhalte Als Dienstanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen... Meinungen oder ärztliche Hinweise Die Inhalte dieser Plattform wie Text, Grafiken, Bilder und anderes enthaltenes Material dienen nur zu Informationszwecken. Der Inhalt ist nicht als Ersatz einer professionellen medizinischen Meinung, Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Lassen Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer von Ihrem*Ihrer Arzt*Ärztin oder einem*einer anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleister*in beraten. Ignorieren Sie niemals professionellen medizinischen Rat oder verzögern Sie nicht die Suche aufgrund von etwas, dass Sie auf dieser Plattform gelesen haben! Wenn Sie glauben, dass Sie einen medizinischen Notfall haben, rufen Sie sofort Ihre*n Arzt*Ärztin oder den zuständigen Notruf an. Die Plattform und ohhh! foundation e. V. empfehlen oder unterstützen keine spezifischen Tests, Ärzt*innen, Produkte, Verfahren oder Meinungen. Offensiver Inhalt - Einige Inhalte oder Materialien auf dieser Plattform können als verstörend oder triggernd empfunden werden oder als zu sensibel für die Meinungen, Ideen oder Überzeugungen eines*einer Nutzers*Nutzerin qualifiziert sein".

Das waren noch Zeiten, als der Kretschmann die Weisungen des Spaichinger Prinzenpaars aus seinem Geburtsort entgegennahm, heute versucht dort ein Bürgermeister, alles selbst zu machen, selbst Fasnet und Karneval zusammen.

(tutut) - "Am rosenmontag bin ich geboren
Am rosenmontag in mainz am rhein
Bis aschermittwoch bin ich verloren
Denn rosenmontagskinder müssen närrisch sein
Und sollt eines tages ein mann um mich frein
Dann darf es vor allem kein trauerkloss sein
Wir brauchen kein reichtum
Wir brauchen kein geld
Und feiern wir fastnacht
Gehört uns die welt
singt Margit Sponheimer gegen das Koma von Nachtwächtern und Schlafmützen heimischen Brauchtums , welche seit zwei Jahren besetzt haben, was ihrer Meinung nach niemand braucht, denn das Leben ist ein Verein. Heimat für alle. Dabei muss das Motto dieser Tage, dieser Zeit "Fasching gegen Faschismus!" lauten. Wenn Narren sich zum Narren machen in einem "Irrenhaus Deutschland"  und spinnert als Politik und Medien Zeichen setzen, dann ist die Schrift an der Wand die allerletzte Warnung. So wie sie Heinrich Heine in seiner Ballade "Belsazar" übersetzt, damit sie auch der Letzte für alle Zeiten versteht:

Die Mitternacht zog näher schon;
In stummer Ruh lag Babylon.

Nur oben in des Königs Schloss,
Da flackert's, da lärmt des Königs Tross.

Dort oben in dem Königssaal
Belsazar hielt sein Königsmahl.

Die Knechte sassen in schimmernden Reihn
Und leerten die Becher mit funkelndem Wein.

Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht;
So klang es dem störrigen Könige recht.

Des Königs Wangen leuchten Glut;
Im Wein erwuchs ihm kecker Mut.

Und blindlings reisst der Mut ihn fort;
Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort.

Und er brüstet sich frech und lästert wild;
Die Knechtenschar ihm Beifall brüllt.

Der König rief mit stolzem Blick;
Der Diener eilt und kehrt zurück.

Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt;
Das war aus dem Tempel Jehovahs geraubt.

Und der König ergriff mit frevler Hand
Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand.

Und er leert ihn hastig bis auf den Grund
Und ruft laut mit schäumendem Mund:

"Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn -
Ich bin der König von Babylon!"

Doch kaum das grause Wort verklang,
Dem König ward's heimlich im Busen bang.

Das gellende Lachen verstummte zumal;
Es wurde leichenstill im Saal.

Und sieh! und sieh! an weisser Wand
Das kam's hervor, wie Menschenhand;

Und schrieb, und schrieb an weisser Wand
Buchstaben von Feuer und schrieb und schwand.

Der König stieren Blicks da sass,
Mit schlotternden Knien und totenblass.

Die Knechtschar sass kalt durchgraut,
Und sass gar still, gab keinen Laut.

Die Magier kamen, doch keiner verstand
Zu deuten die Flammenschrift an der Wand.

Belsazar ward aber in selbiger Nacht
Von seinen Knechten umgebracht.

Privatdozent Berhardt vom Germanistischen Seminar der Uni Heidelberg versuchte in einem Vortrag in der Peterskirche laut Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung vom 11. September 2015 (!)  die "Flammenschrift an der Wand" zu erklären: "Im Alten Testament findet sich das vom Autor des Daniel-Buches stammende Wortspiel in aramäischer Sprache 'Mene, Mene, Tekel, Upharsin', dessen wörtliche Übersetzung heute wie damals unklar bleibt.In der Interpretation des Propheten sagt die Flammenschrift, Gott habe Belsazars Tage gezählt, ihn gewogen und für zu leicht befunden; er werde sein Reich zerteilen und den Medern und Persern übergeben". Was heißt das nun für Deutschland, wenn, wer sehen will, überall die Flammenschrift liest? "Noch heute bezeichnen wir das geheimnisvolle Anzeichen eines drohenden Unheils als 'Menetekel'". Seit 2015 verkündet die Flammenschrift "Wir schaffen das" und steht über Deutschland, das Menetekel heißt Merkel und ist ein Debakel.

Spaichingens Bürgermeister mit Frau als Prinzenpaar. (Screenshot, deichelmaus.de)

OHOOHOOHOOHOOHA
So was von daneben: Stil ist nicht jedem gegeben
Spaichinger Bürgermeister als Karnevalsprinz mit Frau auf der Bühne
(tutut) - Während andernorts Bürgermeister "entsetzt" sind wegen eines "Ukraine-Kriege", Trauerflor an Fahnen heften, steht der Spaichinger Bürgermeister, Wohnort Hintschingen an der Donau, CDU mit "grünem Herz", Faktionsvorsitzender im Kreistag, als Karnevalsprinz nebst Frau (Prinzessin) auf der Bühne. Eine Tastenstreichlerin des Monopolblatts, mit Ihrer närrschen Hoheit sich anscheinend gemein machend, oft wie eine Rathaussprecherin wirkend, versucht möglicherweise den offensichtlichen GAU zu ignorieren und verschweigt den Namen des kostümierten Paars im Bildtext und erwähnt auch in der Nachricht zum Titel "Fasnetswochenende bietet Redoute am Bildschirm und Sternenmarsch" die Narrenhauptdarsteller nicht. Zumindest Spaichinger, die ihn gewählt haben, werden den Schultes erkennen. Eine außerordentliche Peinlichkeit in Zeiten des Krieges, da Deutschland zur einig Beileidskarte geworden ist. Nicht jedem ist eben Stil gegeben.
OHOOHOOHOOHOOHA

Überfall auf die Ukraine
Stadthalle in blau-gelb und Trauerbeflaggung
Auch die Stadthalle Tuttlingen erstrahlt ab heute Nacht in den Farben der Ukraine. Außerdem beflaggt die Stadt die Rathäuser in Tuttlingen und den Stadttteilen mit Trauerflor. „Der Krieg in der Ukraine versetzt uns in Trauer und Angst“, so OB Michael Beck in einer Erklärung. Außerdem stelle sich auch Tuttlingen darauf ein, Geflüchtete aus der Ukraine aufzunehmen. „Wir sind bereit, ihnen einen Ort zu geben, an dem sie sicher und in Frieden leben können“, so Beck...
(Stadt Tuttlingen. Geschaftelhuberei. Was macht "Angst" im Tuttlinger Rathaus? Warum hat er aus seinem Wahldebakel keine Konsequenzen gezogen, fehlt ihm jegliches Ehrgefühl? Was ist mit Kenntnissen in Erdkunde und Geschichte und vor allem für einen Juristen von Jura?)

Oberbürgermeister Markus Ibert verurteilt russischen Angriffskrieg auf die Ukraine
Solidarität mit den Menschen im Konfliktgebiet
Mit Bestürzung und Sorge reagiert Lahrs Oberbürgermeister Markus Ibert auf den Kriegsausbruch in der Ukraine...Aufgrund des Kriegsausbruchs wird Oberbürgermeister Markus Ibert in diesem Jahr an keinen Fastnachtsveranstaltungen teilnehmen.
(Stadt Lahr. Noch ein verirrter Außen- und Weltpolitiker? Wo hat er seinen Amtseid abgelegt? )

Neckargemünd
Streit über Werbeplakat für "The Länd": Land muss 75 Euro zahlen
Das Land Baden-Württemberg muss an die Gemeinde Neckargemünd (Rhein-Neckar-Kreis) 75 Euro zahlen, weil es ein Schild der Imagekampagne "The Länd" am Ortseingang hatte aufhängen lassen. Es gebe einen Bußgeldbescheid, teilte ein Sprecher des Staatsministeriums in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur mit. Die ausstehende Summe werde "zeitnah" beglichen.
(swr.de. Das Blöde daran: Der Steuerzahler blecht's dem Steuerzahler. Auch die 21 Millionen für das ÄLÄND von Dummies. Wie viel kostete die Bürokratie? Linksgrüne Hütchenspiele. 150 Prozent Sozialismus.)

GBZ Ortenau
Hohbergerin Christina Obergföll wird Botschafterin der Grundbildungszentren
Die frühere Speerwurf-Weltmeisterin der Leichtathletikgemeinschaft Offenburg engagiert sich für das Grundbildungszentrum Ortenau...In Lahr, Kehl und Offenburg gibt es GBZ-Angebote für Erwachsene, die Schwierigkeiten mit Lesen, Rechnen oder anderen Bereichen der Grundbildung haben...
(Badische Zeitung. Hoffnung für Politik und Medien? Grundwissen: Ohne Fleisch vom Speer wäre die Menschheit ausgestorben. Warum wird sie seit Jahren an den Ortseingängen einer anderen Gemeinde gefeiert?)

Solidaritäts- und Friedenskundgebungen
Schweigen, demonstrieren und leuchten für Frieden in der Ukraine
Jugendorganisationen von Grünen, SPD, FDP und Linke rufen zu Demonstrationen auf. In Kehl leuchtet die Trambrücke in den ukrainischen Farben.
(Badische Zeitung. Linksgeschwurbel der üblichen Verdächtigen. Es gibt nur Politik für und gegen die Menschen, inzwischen läuft sie in Deutschland vorwiegend dagegen.)

Europa-Park und Gazprom setzen Zusammenarbeit aus
Gazprom ist nicht mehr Sponsor der Europa-Park-Achterbahn-Blue Fire. Das teilte der Europa-Park am Donnerstagmittag mit. "Aufgrund der aktuellen Situation haben der Europa-Park und Nord Stream 2 ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung ausgesetzt", erklärte Pressesprecherin Corina Zanger.
(Lahrer Zeitung. Runter vom Gas, jetzt wird hinauf geklettert.)

Zu viel Klima ist nicht gesund, da muss gegengefeuert werden, aus den schwarzen Wäldern Lahrs ("GutesKlima - gutesLeben") im Schuttertal der Ahnungslosigkeit  senden Indianer Rauchzeichen. Die "Klimaschutz-Managerin" wird schon wissen, wofür das gut ist. 

Interview
„Politiker zur Rechenschaft ziehen“
Der ehemalige ZDF-Journalist Peter Hahne gilt als einer der engagiertesten Streiter gegen die Political Correct- und Wokeness. In seinem neuen Buch spießt er erneut Politikversagen und ideologischen Irrsinn in Deutschland auf. Im Interview verlangt er nun öffentliche Konsequenzen für die Verantwortlichen der deutschen Pandemie-Politik.
(Junge Freiheit. Feine Kosten beschert und bescherte Merkel Deutschland. Wann kriegt sie eine Rechnung nicht vom Feinkostladen?)

Sonderdebatte im Bundestag zum Ukraine-Krieg
Große Worte, große Ziele – aber jetzt müssen Taten folgen
Von Georg Gafron
Radikaler Richtungswechsel in der Energieversorgung, massive Aufrüstung der Bundeswehr: Regierung und CDU/CSU im Konsens, die Linkspartei verurteilt Russlands Angriff auf die Ukraine, zieht aber keine Konsequenzen und die AfD gibt der Bundesregierung eine Mitschuld...
(Tichys Einblick. Reingefallen!  Wie soll das gehen, mit einer Kreisklasse-Mannschaft in der Bundesliga zu spielen? Schwachsinn von Politik und Medien trifft mal wieder Volk, und das glaubt ebenso alles. Kindergarten. Leser-Kommentar: "So lange nicht auch beim Corona-Maßnahmen-Wahnsinn eine Wende erfolgt, fühle ich mich im deutschen Kernland gewiss nicht bedroht. Freiheit, Grundrechte und Selbstbestimmung kann uns keine fremde Macht mehr rauben, denn sie wurden uns bereits genommen".)

Scholz verspricht
100 Milliarden Euro für die Bundeswehr
(bild.de. Es muss der Katzenvirus sein, dumm, dümmer, am dümmsten in der Idiokratie. Schon jetzt wirft das Regime der Frauen fast so viel raus wie Russland - allerdings zum Fenster.)

================
NACHLESE
Corona-Maßnahmen
Bloß nicht aufhören
Von Michael Paulwitz
Deutschland hat sich in der Rolle des europäischen Sonderlings wohlig eingerichtet. Während andere Länder öffnen, soll uns am 20. März ein deutscher „Freiheitstag“ angedreht werden, der in Wirklichkeit eine Mogelpackung ist. Wir leisten uns nicht nur die dümmste Energiepolitik der Welt und eine selbstverleugnende Migrationspolitik, sondern auch das härteste und undurchschaubarste Corona-Regime aller Staaten. Nachdem zuletzt die bislang führenden Fidschi-Inseln in ihrem Eifer nachgelassen haben, hält Deutschland laut „Stringency Index“ der Oxford-Universität seit kurzem endlich auch in dieser Disziplin den Negativrekord. So wie es aussieht, sollen die deutschen Corona-Restriktionen auch die längsten von allen werden..
(Junge Freiheit. Jede Idiokratie gründet auf Mehrheit, die nie irrt.)
=================

Türkei siedelt syrische Flüchtlinge um
Verwunderliche Nachrichten gibt es aus der Türkei zu vermelden: Nachdem in Ankara im August letzten Jahres hunderte Türken ihre syrischen Nachbarn sowie deren Geschäfte bzw. Häuser angegriffen und geplündert haben, ist die Stimmung gegen die Flüchtlinge immer noch aufgeheizt. Deshalb startet die Regierung jetzt ein Projekt zur Umsiedlung der schutzsuchenden Syrer (zum Großteil Glaubensbrüder und Schwestern der türkischen Sunniten).In Regionen, in denen Syrer 25 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist kein Zuzug weiterer Ausländer erlaubt. Über 4500 Menschen wurden bereits umgesiedelt, berichtet die Frankfurter Rundschau. In einer aktuell veröffentlichten Studie der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) geben 75,8 Prozent der befragten Türken im Alter von 18 bis 25 Jahren an, dass Syrer sich aufgrund großer Unterschiede nicht an die türkische Kultur und Lebensweise anpassen können. Als deutscher Leser reibt man sich bei Kenntnisnahme der Umsiedlungsmaßnahmen der türkischen Regierung verwundert die Augen. Inzwischen gibt es in Deutschland doch ganze Stadtviertel, die eher an die Türkei als an einen Ort in Mitteleuropa erinnern und in denen man als Deutscher nicht mehr erwünscht scheint (z.B. in diesem Video bei Minute 1:18). Aktuell werden deutschlandweit durch aus der Türkei gesteuerte Verbände wie der völkisch-nationalistischen Ditib protzige Großmoscheen errichtet, um den Machtanspruch der Türkei bzw. des Islams für jeden sichtbar zu machen (diese werden gerne nach osmanisch-türkischen Kriegsfürsten benannt, z.B. Fatih-Moschee, auf deutsch Eroberer-Moschee). In Wuppertal ist die Errichtung eines kompletten Stadtquartiers samt Moschee geplant. Grundlage hierfür ist unter anderem die Losung Erdogans „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“. Hierfür lud Erdogan im Jahr 2010 türkisch-stämmige Politiker aus Europa zu einer Konferenz nach Istanbul ein, bei der er die Abgeordneten aufforderte „die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“ (mehr Infos dazu hier). 2019 forderte er seine in der Schweiz lebenden Landsleute dazu auf, sich nicht zu integrieren: Es gebe für die türkische Diaspora nur einen Staat, dem sie folgen sollen. Aufgabe in der Schweiz sei jedoch, ihren Einfluss auszuweiten: „Werdet aktiv, in der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft!“ Mit anderen Worten: Erdogan warnte Schweizer Türken vor Integration. In Deutschland hat die Unterwanderung politischer Parteien jetzt dazu geführt, dass die doppelte oder Mehrfach-Staatsbürgerschaft eingeführt wird und Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe indigenen Deutschen bevorzugt werden sollen. Die gleiche türkische Staatsführung hat also ein Problem damit, dass die unter anderem von ihr mit verursachten Flüchtlinge in der Türkei leben? Einer Türkei, die einmal einen christlichen Bevölkerungsanteil von rund 25 Prozent hatte (aktuell rund 0,2 Prozent), fällt es schwer, ihre Glaubensbrüder und Schwestern bei sich vorübergehend aufzunehmen?
(pi-news.net)

************
DAS WORT DES TAGES
Denken Sie an heiße Körper in kunstvollen, sexy Outfits, an tolle Rhythmen, an wunderschöne Menschen, die sich zu mitreißender Musik aufreizend bewegen, so dass man am liebsten gleich mitmachen würde - jetzt ziehen Sie all das ab. Willkommen im Kölner Karneval.
(Micky Beisenberg, Highway to Helau, Rabenkalender-Blatt)
*************

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ende einer Kaffeefahrt
„Mann vergisst Frau“ lautet eine beliebte Autobahn-Meldung, wenn der Ehepartner versehentlich auf der Rastplatz-Toilette zurückgelassen wurde. Manchmal gucken auch Männer hinterher. Beispielsweise BND-Chef Bruno Kahl in Kiew. ...Kahl verbrachte offenbar eine ruhige Nacht, vielleicht träumte er zufrieden von seiner „Dissertation über Elemente des katholischen Denkens in der säkularen politischen Theorie von Carl Schmitt“, mit der er sich nachhaltig für seinen Job qualifizierte...Ja und dann war sie weg, die Evakuierungs-Einheit, mit der sich die anderen aus dem Staub gemacht hatten. Man sollte halt in Kabul oder Kiew ab und zu aus dem Fenster blicken. Und nachschauen, ob noch jemand im Klohäuschen sitzt. Kahl wurde dann mit Mitgliedern seiner Delegation und anderen deutschen Offiziellen in einem weiteren, kurzfristig zusammengestellten Fahrzeugkonvoi außer Landes gebracht...
(achgut.com. Der erste "Flüchtling"?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 8 – Putins Schach: Der falsche Zug
Die Ukraine wehrt sich erstaunlich erfolgreich gegen Putins Armee, dafür wird bei uns offensichtlich: die Bundeswehr ist Schrott. Aber auch in Krisenzeiten immer verlässlich: Die Einigen Staaten von Europa...Tja, und dann sozialnetzwerkelt auch noch unser Generalinspekteur Alfons Mais zerknirscht „Die Bundeswehr steht mehr oder weniger blank da“. Hierzu gibt es keine zweite Meinung, aber eine Frage: Was hat er dagegen gemacht, der Herr Inspekteur? Hat sich Schminkspiegel und Schwangerensitze in die rosaroten Panzer und Kitas in Kasernen einbauen lassen – und dabei immer schön stillgestanden. Hat sich Nazischnüffelhunde zum Aufspüren von Scherzbolden verordnen lassen, ohne einen Mucks zu machen. Wahrscheinlich wäre der Herr Generalinspekteur sogar selber im Baströckchen zum Dienst erschienen, wenn der Inklusions-Tagesbefehl von Uschi, Annekret oder Christine (scherzhaft) so etwas gefordert hätte...
VON Stephan Paetow
(Tichys Einblick. Womit geht die Bundeswehr jetzt schwanger?)

Der diplomatische Parallelkrieg
Die Vereinten Nationen sortieren sich neu – und machen sich überflüssig
Von Tomas Spahn
Entweder, die UN beginnen, sich nach demokratischen Grundsätzen zu organisieren und die Vorstellung von gleicheren als gleichen Ländern mit Weltvormachtstellung zu überwinden – oder sie wird sich zunehmend überflüssig machen. Von Kay Tsune und Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Kann weg, nur noch eine Ansammlung von Habenichtsen an den Fersen von Fängern à la Hameln.)

Das Maß ist voll: In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung - von Peter Hahne, Quadriga, 12,00 €

Maskendeals mit Millionenprovision. Eine Lockdown-Politik, die Hundertausende Mittelständler in die Existenznot zwingt. Alte Menschen, die von Kirche und Gesellschaft beim Sterben allein gelassen werden. Und eine Sprachpolizei, die jedes Augenmaß verloren hat.

Nicht erst seit Corona wird deutlich: Die Eliten in Deutschland haben den Draht zu den Bürgern verloren und betreiben eine schamlose Klientelpolitik.

In alt bewährter Manier legt Peter Hahne den Finger in die Wunde und entlarvt die in Krisenzeiten besonders augenfällige Heuchelei und Selbstgerechtigkeit in unserem Land. (Verlagsinformation)

Der Wegweiser

Von Johann Peter Hebel

Weisch, wo der Weg zuem Mehlfaß isch,
zum volle Faß? Im Morgerot
mit Pflueg und Charst dur's Weizefeld,
bis Stern und Stern am Himmel stoht.
Me hackt, so lang der Tag eim hilft,
me luegt nit um, und blibt nit stoh;
druf goht der Weg dur's Schüretenn
de Chuchi zu, do hemmer's jo!
Weisch, wo der Weg zum Gulden isch?
Er goht de rote Chrützere no,
und wer nit uffe Chrützer luegt,
der wird zum Gulde schwerli cho.
Wo isch der Weg zur Sunntigfreud?
Gang ohni Gfohr im Werchtig no
dur d'Werkstatt und dur 's Ackerfeld!
Der Sunntig wird scho selber cho.
Am Samstig isch er nümme wit.
Was deckt er echt im Chörbli zu?
Denkwol e Pfündli Fleisch ins Gmües,
's cha si, ne Schöpli Wi derzu.
Weisch, wo der Weg in d'Armet goht?
Lueg numme, wo Tafere sin?
Gang nit verbei, 's isch gute Wi,
's sin nagelneui Charte dinn!
Im letzte Wirtshus hangt e Sack,
und wenn de furt gohsch, henk en a!
»Du alte Lump, wie stoht der nit
der Bettelsack so zierlig a!«
Es isch e hölze Gschirli drinn,
gib Achtig druf, verlier mer's nit,
und wenn de zume Wasser chunnsch
und trinke magsch, se schöpf dermit!
Wo isch der Weg zu Fried und Ehr,
der Weg zum guten Alter echt?
Grad fürsi goht's in Mäßigkeit
mit stillem Sinn in Pflicht und Recht.
Und wenn de amme Chrützweg stohsch,
und nümme weisch, wo 's ane goht,
halt still, und frog di Gwisse z'erst,
's cha Dütsch, gottlob, und folg sim Rot.
Wo mag der Weg zum Chilchhof si?
Was frogsch no lang? Gang, wo de witt!
Zum stille Grab im chüele Grund
führt jede Weg, und 's fehlt si nit.
Doch wandle du in Gottisfurcht!
I rot der, was i rote cha.
Sel Plätzli het e gheimi Tür,
und 's sin no Sachen ehne dra.

Auch für Störche wird's eng in THE LÄND, so dass sie sogar in dem 655 Meter hoch gelegenen Spaichingen auf einem Leitungsmast nisten und von dort Ausblick auf die wohl bekannteste Albhöhe haben, den Dreifaltigkeitsberg (985 m) mit Wallfahrtskirche, Gastwirtschaft und Claretiner-Kloster. Wie viele Babys auf ihr Konto gehen werden, und ob sie wie bei den Römern bald als Delikatesse gebraten werden ist genauso unbekannt wie  der mittelalterliche Brauch, von des "Mannes Storch" zu sprechen angesichts des Aussterbens  dieser menschlichen Spezies.

(tutut) - Gerhard Kromschröder,  "Reporterlegende" und "journalistischer Multiprofi"  (Wolfgang R. Langenbucher)  schreibt in "Ach, der Journalismus,  Glanz und Elend eines Berufsstandes" als erfahrener Kriegsreporter ein Kapitel "Wie man sich bettet, so lügt man - Krisenreporter, embedded journalists und was Kriegsbilder verschweigen".  Er zitiert Walter Benjamin - "Wer aber Frieden will, der rede vom Krieg". -    diesen Philosophen aus Berlin, der als  Jude 1933 nach Paris floh und 1940 in den Pyrenäen sich das Leben nahm. Für Kromschröder ist Francisco Goyas 1820 abgeschlossener Radierzyklus "Desastres de la Guerra" - "Der Schrecken des Krieges",  bis heute "eines der eindringlichsten und bedrückendsten Darstellungen des Krieges als antizivilisatorischer Akt".  Geschildert werden Gräueltaten von Napoleons Soldateska bei der Niederschlagung des Aufstands gegen die französische Herrschaft in Spanien. Wie's der Zufall aktuell will, schildert der Autor die Anfänge des modernen Journalismus gerade als Kriegsjournalismus um die Mitte des 19. Jahrhunderts im Krimkrieg von Franzosen und Briten gegen Russen. Berichte, auch die ersten Fotos, zeigten was für eine "Missgeburt diese  journalistische Sparte eigentlich ist: ein janusköpfiges Zwitterwesen".  Der Journalismus kenne "zwei grundsätzlich unterschiedliche Herangehensweisen, die sich unversöhnlich gegenüberstehen". Ein unabhängiger Reporter,dersich ein eigenes Bild macht, und ein anderer, der Krieg so darstellt, wie es seine Auftraggeber wollen. "Heute",  so Kromschröder, sind wir Zeugen eines Medienkrieges, der mehr denn je eine Schlacht der  Bilder ist". Und er weist auf deren Wirkung hin: "Obwohl wir doch eigentlich die Funktionsweise dieser Bilder kennen sollten  - warum lassen wir uns aber dennoch immer wieder von ihnen einnehmen, warum gehen wir ihnen dennoch immer wieder auf den Leim?" An eins vergisst der Journalist nicht, zu erinnern, was in diesen Tagen überdeutlich beginnt auf der Strecke zu bleiben:  "Krieg kommt nicht über uns wie eine unvorsehbare Naturkatastrophe, er ist des Menschen Werk.. und wir Journalisten sind es, denen die Aufgabe zuwächst, dies deutlich zumachen". Ist es so? Irgendwas ist muss schiefgelaufen sein in der neueren  Schöpfungsgeschichte, wenn dort von "christlicher Kultur und Politik" die Rede ist, oder herrscht gerade Fortsetzung von Weiberfastnacht mit allen Mitteln als Bahnhofmission für entgleiste Züge der Welt, wenn Deutschlands Frauen als Krieger*innen die Macht übernehmen und kein linksgrünes Blatt vor, sondern ganz in den Mund?  Als Wolfgang Herles im November 2018 auf Tichys Einblick seine allwochenendliche Kolumne titelte "Nicht anders, nur schlimmer - Frauen an der Macht. Und warum das selten gut geht", konnte er allenfalls ahnen, sich unbeliebt gemacht zu haben mit einer ernüchternden Feststellung über einen Trend in Politik und Medien, dessen Früchte angefangen vom Baum der Erkenntnis nun geerntet werden. "Jetzt mal ehrlich. Wer von den vielen Frauen in der deutschen Politik seit Gründung der Bundesrepublik hat wirklich Profil, Klasse, Kompetenz besessen. Welche Frau ist nachhaltig in Erinnerung geblieben als herausragender politischer Charakter?" Da auch in der fünften Macht die 4-Kilo-Kugel geschoben wird - Maikäfer flieg, die Männer sind im Krieg, in der Bibel heißt es: "Das Schwert frisst bald diesen, bald jenen" (2. Samuel 11,25), dichtete Mose: "Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber er soll dein Herrn sein", während der Erfinder des Christentums, Paulus, den Weg wies: "Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen" und "Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei,  sondern sie sei still", explodieren wie Zahlen in einer politischen Pest des schrecklichen Scheins nun die Worte.  "Tuttlingen will ukrainischen Flüchtlingen helfen - Unterkünfte werden vorbereitet - Trauerbeflaggung an Rathäusern". Sollten sie sich zunächst nicht selber helfen vor einem angebeteten Götzen, der die Sünden der Welt trägt, nur sich selbst nicht zu helfen weiß herunter  vom Karussell der Panik und Hysterie? Immerhin gibt es ja da mindestens drei Länder, welche an die Ukraine grenzen und sich mit ihr Menschen teilen.  Ist das Sache von THE LÄND? "Mehr Platz für Flüchtlinge - Südwesten bereitet sich auf Zustrom von Ukrainern vor".  Verkehrte Welt.  Wenn 50 Milliarden nichts taugen, liegt's vielleicht an anhaltender Frauensache?  "Verantwortung übernehmen" zetert Priester und Redakteur, Spezialist fürs Militärische und Reformation der Katholischen Kirche, "Die Bundeswehr braucht jetzt, nach Jahrzehnten der Vernachlässigung, mehr Mut zum Geldausgeben, weniger Wahnsinn im Beschaffungswesen und mehr Wille zur Übernahme von Verantwortung", und er übersieht das Entscheidende, aber tastet-er:  "Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) muss schnell und entschlossen handeln. Durch den russischen Angriff auf die Ukraine ist klar geworden: Die Zeit für immer neue, dafür aber ergebnisfreie Diskussionen ist vorbei". Bumm! "Bundeswehr muss sich warm anziehen - Wehrbeauftragte Högl beklagt Ausrüstungsnot der Truppe". Wo bleibt das Winterhilfswerk?  "Winterstürme kosten Versicherer 1,4 Milliarden Euro". Bumm! "Interview: 'Wir müssen mehr Geld in die Hand nehmen' - Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, fordert eine Aufrüstung der Bundeswehr". Sind's zu kleine Händchen? Bumm! Frauenduo  sieht bunt: "Als Zeichen der Solidarität erstrahlen in vielen Südwest-Städten markante Bauwerke in den Nationalfarben der Ukraine". BummBumm! "Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) fühlt sich an 'die dunkelsten Zeiten des europäischen Kontinents' erinnert, sein Vize Thomas Strobl (CDU) spricht von einem 'feigen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg'". Chor der Klageweiber: "Wie die Landesregierung verurteilen Parteien, Kirchen, Verbände und Kommunen in Baden-Württemberg die Aggressionen Russlands gegen die Ukraine".  Kulturaktivisten erinnern sich ohne Erinnerung. "Auch das Neue Schloss in Stuttgart leuchtet in den Farben Blau und Gelb".  Umgekehrt wird TUT daraus. Verkehrte Fasnetswelt. Bumm! Harte Kämpfe um Kiew - Tote durch russische Raketen auf die ukrainische Hauptstadt - Kreml bietet Gespräche an".  Strafe folgt auf den Fuß. Bumm! "Russland darf wegen seines Einmarsches in die Ukraine nicht am internationalen Musikwettbewerb Eurovision Song Contest (ESC) in Turin teilnehmen". Vom Krieg der Sternchen zu dem der Sterne. Bumm! "Russland hat nach dem Angriff auf die Ukraine seinen Willen zur weiteren Zusammenarbeit mit den USA im Weltraum betont - und die USA gleichzeitig vor einer möglicherweise überstürzten Aufkündigung dieser Zusammenarbeit gewarnt. ...Wenn sich die Amerikaner einer weiteren Zusammenarbeit verweigern sollten, 'wer wird dann die ISS vor einem möglicherweise unkontrollierten Absteigen aus der Umlaufbahn und einem Absturz auf amerikanisches oder europäisches Territorium bewahren?'. Nicht ausgeschlossen sei, dass die Reste der ISS auf Indien oder China stürzen könnten". Bumm! "In Ulm lagern jetzt Hilfsgüter wie Masken und Handschuhe für die nächste Krise" und "Corona-Impfstoff von Novavax in Baden-Württemberg angekommen". BimBam!  Zurück zur Höhle. Frauensache: "Für eine Renaissance des dörflichen Lebens - Südwesten fördert ländlichen Raum mit 108 Millionen Euro - Nachfrage nach Wohnraum auf dem Land steigt".  Witzigkeit kennt keine Grenzen. Knallerbse! "Narren erobern das Rathaus". Wer hatte sie rausgeschmissen?  "Faschings-Alternativ-Tage finden statt - Vier Jugendgottesdienste in LKW-Anhängern geplant". In Spaichingen schreibt sie's so: "Die Narrenzunft Deichelmaus feiert eine coronakonfome Fasnet - inklusive Redoute in digitaler Form."  Klingelingeling!  Hier kommt ein Mann: "Sozialarbeiterinnen wollen einiges in Bewegung bringen". Und noch einer, Spaß muss sein: "'Friday for Future' - ein Freitag verändert die Welt". Ätsch! Christlich.  Pastor. "Mit der Fastenzeit, die nächste Woche beginnt, gehen wir auf Karfreitag und Ostern zu". Der Staat hat's genommen, werihn hochleben lässt, kriegt's Kleingeld zurück im THE  ÄLÄND: "15 Gemeinden bekommen Fördergelder aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum".  Eine Raumfahrt die ist lustig. Fast so wie diese, wo frau Hochzeitsglocken läuten hört: "Wenn Trommel und Fahrgestell heiraten - Im oberschwäbischen Bad Schussenried hat sich Liebherr auf die Herstellung und den Transport von Beton spezialisiert - Dort baut der Konzern seit 1967 die von vielen Baustellen bekannten Fahrmischer". Ohne ihn kein Brutalismus, der Franzose nennt's "Béton brut“. Der Deutsche gibt stets anderen die Schuld: "Steigende Inflation wegen russischem Einmarsch erwartet". Corona hat ihr Sach gemacht.   Zeitung*in ist ein Sonntagsmärchen, das der Storch bringt. Wann gibt's wieder "Storch am Spieß",  gesalzenen Walfisch, Pastete mit lebenden Singvögeln, womit es schon die Römer  auf der Festtafel richtig krachen ließen? Klappern gehört auch zum Küchenhandwerk.

Zeugen Coronas wissen, was des Staates närrische Treue und des Bürgers erste Pflicht ist. 

Aus Bundeswehr-Beständen
Deutschland liefert Ukraine Waffen gegen Putin
Ukraine-Krieg: Deutschland liefert der Ukraine Waffen gegen Putin
Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Samstag mitteilte, werden die ukrainischen Streitkräfte mit 1000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ „Stinger“ unterstützt.
(bild.de. Das ist eine Kriegserklärung! Jetzt verspielen mutmaßliche neue Nazis Deutschland, denn nach der Feindstaatenklausel können die Russen nun hier einmarschieren, ohne die UN zu fragen. Wer stoppt Idiokraten, die das Land verraten?)

Merkel beim Einkaufen in Feinkost-Supermarkt bestohlen
Obwohl sie mindestens ein Leibwächter begleitete, wurde Ex-Kanzlerin Angela Merkel beim Einkauf in einem Supermarkt bestohlen. Die Beute des Diebes: Personalausweis, EC-Karte, Führerschein und Bargeld...Die Polizei bestätigte offiziell nur einen Diebstahl, den eine 67-jährige Frau in der Polizeiwache in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte angezeigt habe. In dem gestohlenen Portemonnaie befanden sich demnach Personalausweis, EC-Karte, Führerschein und Bargeld. Das Büro der Altkanzlerin wollte sich nicht äußern....
(welt.de. So steht's meist in lokalen Polizeimeldungen aus Renterinnenmilieu. Sie ist noch immer da. Wozu braucht sie Papiere? Millionen ihrer Gäste haben doch auch keine. Klar, dass von neun Angestellten niemand was sagen will. Dann wären es nur noch acht und eine Stelle frei.)

Hat Deutschland die Menschenrechte abgeschafft, wie steht's mit ärztlichem Wissen und Können - ist die Einhaltung von politischen Befehlen der Laien wichtiger, weil jeder Mensch ist der Obrigkeit ihr Untertan?

Warum nicht erst die eigene Flagge zeigen, hat's der FDP auch schon lange die Sprache der Freiheit vor lauter Machtgier verschlagen?

Deutschlands bekanntester Angstforscher sagt, was uns gegen die Kriegs-Furcht hilft
Der Psychiater und Neurologe Borwin Bandelow gilt als einer der führenden Angst-Experten in Deutschland. Wie erlebt er die Zuspitzung der Ukraine-Krise? Und was rät er, um mit all den Hiobsbotschaften und schlimmen Bildern umzugehen?
(focus.de. Gegen Corona, Klima und Ampel-Gehampel weiß er nix? Wenn das größte Land Europas mit 44  Millionen Einwohnern unfähig zur Selbstverteidigung ist, dann ist es selbstdaran schuld und nicht irgendwelche andere Staaten. Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen, Deutschland wegen angeblich mangelnder Hilfe an den Pranger zu stellen, ein Land, das sich selbst abgeschafft hat und sich auch nicht mehr selbst verteidgen kann. Kleinstädte, die mit "Trauerflor" meinen protestieren zu müssen, sollten erst einmal für die Schulbildung etwas tun, denn ihre Kenntnisse in Erdkunde und Geschichte gehen gegen Null. NIemand hat einen Amtseid auf die Ukraine oder sonst etwas Undeutsches geleistet! )

Wegen Putins Krieg muss sich die Ampel neu erfinden – sonst droht ihr Ende
(welt.de. Neue Hofnarren braucht das Land! Ob die FDP merkt, wann Ende der Fahnenstange ist?)

=============
NACHLESE
Angesichts des russischen Angriffs
Jetzt erst recht muss die EU sich mit Polen und Ungarn vertragen
Von Gastautor Boris Kálnoky
Polen und Ungarn werden in der Ukraine-Krise zu Frontstaaten. Die Europäische Union kann es sich nicht mehr leisten, mit ihnen im kleinlichen Streit um „Werte” zu verharren. Ungarn hat Truppen an die Grenze zur Ukraine verlegt. Verteidigungsminister István Benkő sagte dazu, Ungarn müsse sich auf Flüchtlingsströme aus der Ukraine vorbereiten, aber auch die Grenze verteidigen können, falls sich die Kampfhandlungen in der Ukraine auf den westlichen Teil des Landes ausweiten. Jenseits der Grenze leben bis zu 150.000 Ungarn, vor allem an sie denkt man. ...Auch die Slowakei und Rumänien grenzen an die Ukraine, aber die letzten 15 Jahre haben gezeigt, dass auch in Friedenszeiten viele Ukrainer nach Polen gehen, um zu arbeiten, und viele ukrainische Magyaren nach Ungarn. Auf Polen und Ungarn also kommt das größte Problem zu. Aber die EU behandelt diese beiden Länder, als seien sie selbst das größte Problem...
(Tichys Einblick. Wer täglich von Europa redet, kennt den Kontinent nicht, sondern hat nur seine EUdSSR im Betonkopf.)
===============

Kannitverstan?

Warum es ohne Bündnisse nicht geht
Von WOLFGANG PRABEL*
In der Friedensbewegung, bei der Linken und in Randbereichen anderer Parteien gibt es die Überzeugung, daß ein Europa ohne die NATO ein besseres wäre.Wir wollen mal vom desolaten Zustand dieses Bündnisses absehen, dessen Führungsmacht derzeit sehr suboptimal regiert wird, dessen Mitglieder teilweise nicht angemessen in die Rüstung investieren, Privatkriege im Innern und nach außen führen, Gebiete annektieren (z.B. Nordzypern) und dessen Struktur von NGOs destabilisiert wird, ohne daß jemand mit dem Stock auf den Tisch haut.Früher gab es zeitweise politische Bündnisse, an denen auch Rußland beteiligt war. Das war zum Beispiel die vielgeschmähte Heilige Allianz nach 1815.Der Kitt, der sie zusammenhielt, war allgemeine Erschöpfung nach den Napoleonischen Kriegen und die Verhinderung einer erneuten Revolution. Nach der Revolution von 1848 brach das Bündnis zusammen, weil Frankreich ausbrach. Aber auch andernorts erodierte die Lust am Frieden. Der erste Krieg zwischen Ex-Bündnispartnern war der Krimkrieg 1853.
Bismarcks Dogge zerreisst russischem Außenminister Gortschakoff die Hose
Ein weiteres Bündnis unter Einbeziehung von Rußland war das Dreikaiserabkommen zwischen den drei Monarchien Rußland, Österreich-Ungarn und dem Deutschen Reich. Es wurde am 22. Oktober 1873 von Kaiser Wilhelm I., Kaiser Franz Joseph I. und Kaiser Alexander II. unterzeichnet. Das Abkommen wurde geschlossen, um „den gegenwärtig in Europa herrschenden Friedenszustand zu befestigen“, um ihn „gegen alle Erschütterungen, von welcher Seite sie auch kommen mögen, zu sichern, und wenn nötig zu erzwingen“. Er war aber primär nur ein Versprechen der drei Herrscher, durch direkte und persönliche Verständigung etwaige Differenzen auszuräumen. Es war kein Garantiepakt, wurde aber zum Grundstein der Bündnispolitik Otto von Bismarcks. Es verhinderte eine mögliche Isolierung Deutschlands zu einem geringen diplomatischen Preis und sollte die Annäherung Rußlands an Frankreich verhindern. Bereits beim Berliner Kongreß zerbrach es, nicht nur weil der Hund von Bismarck dem russischen Außenminister, dem Fürsten Gortschakoff, die Hose zerrissen hatte, sondern auch weil es auf dem Balkan zu massiven Interessenkonflikten zwischen Rußland und Österreich kam. Am 18. Juni 1881 war es soweit: Bismarck hatte wieder alle Schwachstellen zugeklempnert, Russland, das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn schlossen den Dreikaiserbund. Die Vertragspartner verpflichteten sich auf drei Jahre zu wohlwollender Neutralität in einem potentiellen Krieg mit einer vierten Partei und vereinbarten eine Konsultationspflicht für ihre Aktivitäten auf dem Balkan. Das Deutsche Reich konnte sich so der russischen Neutralität in einem etwaigen französisch-deutschen Krieg sicher sein, während Russland mit der reichsdeutschen und österreichisch-ungarischen Neutralität im Falle eines Krieges gegen Großbritannien wegen der Meerengenfrage oder gegen das Osmanische Reich auf dem Balkan abgesichert war. Auch dieses Bündnis platzte aus demselben Grund wie das vorhergehende, und zwar 1886.
Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt hält nur zwei Jahre
Das nächste Bündnis mit Rußland war der Stalin-Hitler-Pakt 1939. Er hielt nur bis 1941. Nachdem man die aufgeteilten Pufferstaaten hallewege verdaut hatte, kam es erwartbar zum Krieg, beide Vertragspartner hatten Weltherrschaftspläne.Die Sowjetunion und die Zone schlossen am 20. September 1955 in Moskau einen Vertrag über die gegenseitigen Beziehungen ab. Beide Staaten sicherten sich völlige Gleichberechtigung, gegenseitige Achtung der Souveränität und Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten zu. Das war für Moskau eine wahnsinnige Erleichterung, bestand doch vorher immer die Gefahr, daß Ulbricht bestimmt, wo es in Moskau lang geht. 1957 schlossen beide sog. „Staaten“ einen Vertrag über die Truppenstationierungen ab, der „im Fall der Bedrohung der Sicherheit“ ein Eingreifen der sowjetischen Armee in der Zone ermöglichte.1964 wurde der Vertrag über Freundschaft, gegenseitigen Beistand und Zusammenarbeit zwischen Chrustschoff und Ulbricht abgeschlossen. Auch er beteuerte die Souveränität der sog. „DDR“. Als gerlernter Ossi glaubte man an den Inhalt von Verträgen nicht. Da stand immer das Gegenteil der Wahrheit drin. „Papier ist geduldig“, sagten die Alten.
Eine Schicht Kommmunisten und eine Schicht Erde
Der Verfasser dieser Zeilen war natürlich Mitglied der Gesellschaft für Deutsch-sowjetische Freundschaft. Damals gab es unter den Rußlandfreunden viele Witze: Stimmt es, daß das Getreide in der Sowjetunion so hoch wird wie Telegraphenmasten? – Im Prinzip ja, die Abstände sind sogar noch größer. Oder als Verulkung des Wiko-Kurses: Was muß passieren, daß es uns besser geht? – Es darf keine Klassen mehr geben, sondern nur noch Schichten. Eine Schicht Kommmunisten und eine Schicht Erde drauf.Nun muß man im Unterschied zu späteren Zeiten natürlich anmerken, daß es unter den Reichskanzlern Bismarck und Hitler ein militärisches Gleichgewicht mit Rußland gab, man also auf Augenhöhe miteinander umging. Das war schon bei Österreich-Ungarn nur bedingt der Fall, trotz der Größe des Reichs schwächelte die Rüstung. Andere Völker mit geringer Größe wie Polen, Balten, Finnen, Ukrainer, Tschechen, Albaner, Kroaten, Slowenen und Slowaken usw. waren ständiger Spielball der Großen und wurden untergebuttert.Die Uhr der Bündnisse zwischen Rußland, Österreich und Deutschland ist abgelaufen, weil Rußland Kernwaffen hat und von oben herab bestimmen kann, wie gegenüber Ulbricht. Der wurde ja auch auf Befehl aus Moskau weggeputzt.
Der Irrtum der Merkelschen Außenpolitik
Die Voraussetzungen haben sich seit 1950 geändert. Es gibt die Oberliga der Atommächte und die Kreisklasse der übrigen. Das ist nicht ganz neu, weil es Großmächte immer schon gab. Deutschland ist allerdings 1945 nach unten durchgereicht worden. Das haben Annalena & Co. noch nicht so richtig realisiert. Sie denken so wie Dr. M.: Wenn man laut genug mit den Wölfen heult, ist man mächtig. Und die deutschen Medien lassen das etwa seit dem Berlinumzug so durchgehen. Die heutige WELT beklagt den Irrtum der Merkelschen Außenpolitik, den wir hier auf PB schon fast zehn Jahre lang offengelegt hatten. Was gestern noch als Nazipropaganda der AfD verurteilt wurde, hängt heut am Baum der Erkenntnis.„Die Russland-Politik des Westens der vergangenen Jahre ist in Berlin erdacht worden. Von Angela Merkel (CDU), der Kanzlerin, die so oft wie keine andere mit Putin verhandelt hat. Und von Steinmeier. Der war als ihr Außenminister der intellektuelle Architekt der jetzt so dramatisch gescheiterten Befriedung des Ukraine-Konflikts. Auf die „Steinmeier-Formel“ berief sich Putin noch am Dienstag vergangener Woche, als er neben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Kreml stand. Eine Woche später zerriss er sie in der Luft.“ Nicht zuletzt ist in Berlin verabsäumt worden, auf eine rationale Kiewer Nationalitätenpolitik hinzuwirken und dabei zu helfen, die Soros-Agenten rauszuschmeißen. Der Besuch von Dr. M. am Krankenbett von Nawalny war gequirlte diplomatische Grütze, weil letzterer wohl schlimmer wäre als Putin, käme er an die Macht.
Lächerliche Berliner Zwerge
Gestern war nämlich trotz des albernen Berliner Gekakels wieder mal die Stunde der Wahrheit. Weder die Expedition der stotternden Annalena an die Front noch das Hocken von Olaf Scholz am superlangen Tisch im Kreml, nicht der deutsche Rekordaußenhandel mit dem Russischen Reich in 2021 (der vor allem durch Preisanpassungen zum Rekord wurde) und auch nicht die Freundschaft mit Gerhard Schröder haben den Zorn des Zaren über die Ukraine besänftigen können. Über solche lächerlichen Berliner Zwerge setzt man sich halt hinweg, zumal das Weiße Haus in den letzten Wochen auch schlecht beraten war.Da die Macht auf der Welt sehr asymmetrisch verteilt ist, und unbegrenzt immer zu Mißbrauch verleitet, müssen sich die Mannschaften der Kreisklasse unter die Fittiche von Atommächten begeben. Und die hocken alle auf ihrem Monopol und lassen den dicken Maxen raushängen.Wenn man über ein bündnisfreies Osteuropa phantasiert, darf man nicht vergessen, daß alle von Rußland und/oder Deutschland schon ein- oder mehrmals angegriffen worden sind. Man könnte Polen, Ungarn, Estland, Rumänien, die Slowakei usw. in die Neutralität entlassen, wenn man ihnen Kernwaffen zugesteht. Sie liegen halt nicht so günstig wie die Schweiz und haben nicht die Schrankfächer unter der Zürcher Bahnhofstraße, wo die Mächtigen aus aller Welt ihre Reichtümer verstecken. Die Schweiz ist ein Sonderfall.
Europäische Verteidigung als Plan B
Ich hatte 2016 Aufzeichnungen veröffentlicht, die ein europäisches Bündnis mit Frankreich als Atommacht skizziert hatten. Falls Amerika das Interesse am alten Kontinient verliert. Ganz alternativlos ist nichts. Dafür müßte die Mannschaft in Berlin allerdings ausgewechselt werden. Gegenüber Paris kann man sich nur behaupten, wenn man eigene Interessen hat und vertritt.Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Auch was Geschrieb’nes forderst du Pedant? Hast du noch keinen Mann, nicht Manneswort gekannt?“ (Geh. Rath v. Goethe über Verträge)
*Im Original erschienen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

*****************
DAS WORT DES TAGES
Während eines Arztbesuchs wird ein 75 Jahre alter Bauer vom Doktor über seine Meinung zu Annalena Baerbock und ihrer Rolle als Aussenministerin befragt.
Der alte Bauer sagte: „Nun ja, wissen Sie, Frau Baerbock ist eine Pfostenschildkröte“.
Da er den Ausdruck noch nie gehört hatte, fragte ihn der Doktor, was eine „Pfostenschildkröte“ sei.
Der alte Mann sagte: „Wenn Sie die Landstraße runterfahren und an einem Zaunpfahl vorbeikommen, auf dem obendrauf eine Schildkröte ist, dann ist das eine „Pfostenschildkröte“.
Der Doktor schaute verwirrt, also erklärte der Bauer weiter: „Du weißt, sie ist nicht alleine dort hinauf gekommen. Sie gehört dort nicht hin. Sie weiß nicht, was sie machen soll, während sie dort oben ist. Sie wurde höher hinaufbefördert als es ihre Fähigkeiten zulassen. Und du wunderst dich, welcher Dummkopf sie dorthin gesetzt hat.“
… und das Schlimme ist: “Pfostenschildkröten” gibt es inzwischen so ziemlich in allen Bereichen unserer Gesellschaft.
(Gefunden auf danisch.de)
********************

Drei Zyniker trinken Kaffee
Die letzten Tage der Menschheit – neue Folge, 1. Szene (frei nach Karl Kraus)
Von Wolfgang Herles
Wenn drei Zyniker beim Kaffee über Putin und seine nicht vorhandenen Gegenspieler sinnieren, bleibt kein Auge trocken...Erster Zyniker: Endlich kaum noch Platz für Covid in den Medien.
Zweiter Zyniker: „Putin beendet Pandemie mit militärischen Mitteln.“ Eine historische Schlagzeile.
Dritter Zyniker: Weil eben alles miteinander zusammenhängt...
(Tichys Einblick. Ambrose Bierce: "Zyniker, der - Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten".)

Die Union findet nicht statt
Friedrich Merz und die ausgefallene Opposition
Von Olaf Opitz
Galoppierende Inflation, immer höher steigende Energiepreise und nicht enden wollende Corona-Panik – CDU und CSU sind mit dem Oppositionsführer derzeit praktisch abgetaucht.
(Tichys Einblick. Nullsummen-Union.)

„Kurze klare Antwort: Nein“
Ex-Nato-General: Bundeswehr kann Deutschland nicht verteidigen
Dem früheren Nato-General Egon Ramms zufolge wäre die Bundeswehr aktuell nicht in der Lage, Deutschland zu verteidigen. Auf die entsprechende Frage im ZDF-„heute journal“ vom Donnerstag antwortete Ramms: „Nein. Kurze, klare Antwort: Nein.“ Dies führte er auf die Verkleinerung der Streitkräfte nach dem Ende der Wehrpflicht zurück, aber auch auf den „Mangel des Geldes“.
(Junge Freiheit. Hat er Führung der Berliner Funken mit Einhorn unterm Regenbogen übersehen? Wo bleibt die Generalmobilmachunhg, oder ist diese durch Neue Mobilität auf Radwegen ersetzt worden?)

Claudio Casula
Hilflos in Berlin: Die schönsten Politiker-Zitate zum Krieg
Während russische Panzer auf Kiew zurollen, schwadroniert sich unser politisches Spitzenpersonal um Kopf und Kragen. Eine Auswahl. „Denn so richtig können wir der Ukraine nicht helfen, und wir helfen ihr auch nicht. Aber die Sanktionen früher zu verhängen, hätte auch nicht geholfen." (Robert Habeck, Wirtschaftsminister und non-helping bystander) „Man muss ehrlich sagen: Wir wurden eiskalt belogen. Der Kanzler wurde belogen, ich vom russischen Außenminister, die gesamte internationale Gemeinschaft." (Annalena Baerbock, Außenministerin und beleidigte Leberwurst) „Ich appelliere noch einmal an Präsident Putin: Ziehen sie ihre Soldaten aus der Ukraine zurück.“ (Olaf Scholz, Bundeskanzler und Allgemeinplatzwart) „Berlin steht an der Seite der Ukraine. Mit der Beleuchtung des Brandenburger Tors senden wir ein deutliches Signal, gemeinsam mit weiteren europäischen Städten.“ (Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin und Zeichensetzerin)...
(achgut.com. Babylonische Leuchttürme.)

Markus Vahlefeld
Reden wir über den Westen und Frau Merkels Salat
Den von CDU und SPD unter Merkel angerichteten Salat haben wir nun. Und das auch, weil wirklich alles getan wurde, um den so wenig kriegslüsternen US-Präsidenten Donald Trump zu erniedrigen und lächerlich zu machen. Den von CDU und SPD unter Merkel angerichteten Salat haben wir nun.
(achgut.com. Deutscher Wurstsalat - Schwarzwurst, Rotwurst, Gelbwurst.)

Es ist Krieg und wir lassen uns spalten… – Ein Kommentar
Von NADINE HOFFMANN
Ein kluger Kopf fehlt in diesen Tagen, Peter Scholl-Latour. Er konnte bis zur eiskalten Nüchternheit erklären, warum die Dinge so sind wie sie sind. Wobei er wahrscheinlich wegen dieser Rationalität gar nicht mehr in Talksendungen eingeladen werden würde. Er war zu unbefangen inmitten der Moralisten. Sachlich jede Art von Krieg beurteilen und verurteilen, das ist „zu wenig“ im Überbietungswettbewerb der Hobbykriegsreporter. Doch nicht nur das. Was seit dem Angriff russischer Streitkräfte in der Ukraine in den Sozialen Netzwerken unter dem Mantel der „Aufklärung“ vor sich geht, das sprengt fast das Abarbeiten an und mit Corona. Und vermutlich wird am Ende eine mindestens genau so große Spaltung zu beklagen sein, nur in weitaus mehr Splittergruppen, in die einen, die dort stehen, die anderen, die da stehen, in die, die das Geschichtsbuch hervorkramen und jene, die eine neue Weltordnung befürworten. Man lässt sich wieder spalten.
Und was war mit dem völkerrechtswidrigen Kosovokrieg unter Rot-Grün?
Jeder weiß vom Laptop aus, was tausende Kilometer im Osten vor sich geht. Wirklich, was wissen wir hier in Deutschland denn vom Donbass, was wissen wir über die Seele in Kiew oder Moskau, was wissen wir über Putins Pläne oder von NATO-Stützpunkten? Wir wissen einen Sch… ! Aber das, was wir wissen sollten, was uns vereinen sollte, haben wir vergessen. Dass sich unter einer rot-grünen Bundesregierung Deutschland zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg an einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, einer monatelangen Bombardierung beteiligt hat. Unter einer Regierung von SPD und Grünen, genau den Protagonisten, die jetzt mit Schaum vor dem Mund härteste Sanktionen verlangen und mit „Nie wieder“-Schildchen herumstehen. Was sind das nur für Heuchler! Wir sollten auch wissen, dass Putin in seiner Rede am 25. September im Bundestag in deutscher Sprache Deutschland die Hand gereicht hat, und die große Bundeskanzlerin Merkel ihm diese verwehrte. Wir sollten wissen, dass Trump das Rückgrat hatte, sich mit Putin an einen Tisch zu setzen – trotz sich widerstehender Weltanschauungen. Nennt man Dialog auf Augenhöhe am Verhandlungstisch. Respekt! In jedem Staatsoberhaupt steckt auch ein bisschen Platzhirsch, aber genau das ist nötig.
Hypermoralismus bis zur Selbstverleugnung
Wir sollten wissen, dass deutsche Regierungen der letzten Jahre nicht fähig und nicht willig waren, dem Begriff Diplomatie dienlich zu sein. Haben wir die unrühmliche Rolle Steinmeiers vergessen, der neben dubiosen Gestalten auf dem Maidan mitzündelte? Haben wir vergessen, mit welcher Arroganz der Außenministerdarsteller Maas gegenüber dem russischen und US-amerikanischen Präsidenten aufgetreten ist, sollten wir uns nicht vergegenwärtigen, mit welch peinlicher Dummheit Baerbock einen Putin maßregeln wollte und sich nun Biden andient? Für dieses Personal kann man sich nur schämen. Aber wir lassen uns ausgerechnet von diesen Leuten wieder auseinanderdividieren, weil jeder die Wahrheit, die im Krieg zuerst verloren geht, für sich gepachtet hat? Das war`s dann wohl endgültig mit Zusammenhalt. Überhaupt: Mit welcher Berechtigung spielt sich Deutschland als moralische Instanz auf? Was hat man unternommen, um die Kriegsgefahr zu bannen? Die eigene Bundeswehr zugrunde richten zählt nicht, das ist sozusagen Kollateralschaden der eigenen Wohlstandsverblödung. Das, was nützlichen Idioten jetzt einfällt, ist, eine Erdgaspipeline zu stoppen, denn dann zeigen wir es dem Putin so richtig, wenn die Oma in Pusemuckel im Dunkeln friert. Hypermoralismus bis zur Selbstverleugnung ist offizielles nationales Interesse im Land, genug Leute machen mit. Auch wenn man es sich nicht leisten kann.
Deutsche lassen sich einspannen und aufwiegeln
Und man lässt sich dafür einspannen und aufwiegeln und gegeneinander agieren. Für diese Trümmertruppe unter der Kuppel? Wollt ihr die politischen Versager in Berlin wirklich so leicht davonkommen lassen, mit einem in Blau und Gelb angestrahlten Brandenburger Tor und bekritzelten Pappschildern, nur weil sie jetzt in einem Satz auch mal was Richtiges sagen (und in fünf anderen Sätzen sehr viel Falsches), nämlich, dass es keinen Angriff auf die Ukraine hätte geben dürfen? Ist man hier so einfach zu beeinflussen, zu teilen? Gibt man sich damit zufrieden? Das ist befremdlich. Genauso befremdlich, wie junge Männer, die ihre Sympathie dafür twittern, für eine „edle Sache“ in den Krieg ziehen. Wenn es so edel ist, warum zieht man dann nicht selber? Warum überlässt man verspritztes Gehirn und literweise Blut, heulende Angehörige und leere Gräber anderen, wenn es so nobel ist? Weil auch ihr Heuchler seid! Vom heimischen Sofa aus kann man ja bequem fordern, dass sich Fremde den Kopf wegschießen lassen sollen. Es ist Krieg und alle twittern drüber, als wäre es ein Abenteuer. Darf man mal fragen, wo diese Tastaturhelden in den letzten Jahren abgeblieben sind, seitdem es in der Ukraine kracht? Hat die das vorher interessiert oder ist es nur dann interessant, wenn man sich an politischen Großmächten reiben kann, die durchdrehen? Um sich selbst zu erhöhen nach all den Erniedrigungen durch die eigene Regierung, die nun durch verlogene Moral Pluspunkte sammeln will, um vom Versagen abzulenken. Durch eine Regierung, mit der man sich beschäftigen, durch die man sich nicht manipulieren lassen sollte. Und bei all dem Getwitter und Bessergewisse und der ach so tollen deutschen Hypermoral kommt eines mehrfach zu kurz: der Frieden.
(Nadine Hoffmann ist Sprecherin der AfD-Fraktion in Thüringen für Umwelt, Natur- und Tierschutz und Jugendpolitik)
(pi-news.net)

 

Wenn Freundesdienst zum Bärendienst wird

Von MEINRAD MÜLLER

Freunde und Partner, Verwandte und Vorgesetzte, jeder für sich stellt eine gewisse Autorität für uns dar. Wir selbst, verunsichert, uninformiert und ängstlich, tendieren dazu, anstatt selbst zu denken, den Ratschlägen, die wir erhalten, zu folgen. Und das kann verdrängte Folgen mit sich bringen.

Empfehlungen unter Freunden, das weiß jeder Hersteller eines Produktes, wirken zehnmal intensiver als jede noch so verführerische Werbung. Wir kaufen dieses oder jenes Auto, weil uns ein Freund von seinen Erfahrungen berichtete. Wir lesen die Kundenkommentare auf Amazon intensiver als die Produktbeschreibung. Und dann erst kaufen wir oder auch nicht.

Freunde sind uns im sprichwörtlichen Sinne zugeneigt. Sie leihen uns ihr Ohr und sprechen Warnungen und Empfehlungen aus. Vielfach raten uns Freunde dringend ab, diese Kaffeemaschine, diesen Laptop oder jenes Haus in einer bestimmten Gegend zu kaufen. Freunde, obwohl sie von einer bestimmten Materie „keine Ahnung“ haben, wollen auf der sicheren Seite sein. Was, wenn die Empfehlung falsch war, wenn der Freund dadurch Schaden erlitt? Von einer bevorstehenden Entscheidung abzuraten, damit rettet der Freund sich auf die sichere Seite. Er will nicht in (emotionale) Haftung genommen werden, wenn wir durch einen todsicheren Tipp das falsche Auto kauften, das sich als Flop herausstellte.

Zuraten aufgrund „höherer Gewalt“
Unsere Freunde beziehen deren Erfahrung nicht nur aus eigener Anschauung. Vielmehr sind sie, wie Millionen von uns, einem Stahlgewitter an medial transportierten tendenziösen Meinungen ausgesetzt. Einer Lüge, die nur oft genug wiederholt wird, wird letztendlich auch geglaubt. Und so spiegeln unsere Freunde nur jene Farbe wider, in die sie oft genug getaucht wurden, bis sie glauben, diese Erkenntnis wäre ihrem Geiste selbst entsprungen. Mit Leichtigkeit und nie gekannter Selbstsicherheit wird uns geraten, an einem Experiment teilzunehmen.

Fette Beute machen motiviert. Ob nun, um einen Teil des Bärenfelles zu erhalten oder zu den Guten gezählt zu werden, entwickelt einen vorweggenommenen Besitzerstolz. In dieser Sonne der angeblichen und unumstößlichen Wahrheit sich zu wärmen tut so lange gut, bis dunkle Wolken aufziehen und Blitze mit Donnergewalt herniederprasseln, töten und verletzen. Und just in dieser Situation befinden sich nun all jene, die mit deren Nachgeplapper ihren Freunden schadeten. Jeder hat in seinem Umkreis Freunde und Bekannte, die es bitterlich bereuen, den Ratschlägen auf den Leim gegangen zu sein.

Tabu in reinster Hochkultur
Leben wir nicht in einer völlig tabulosen Zeit? Nichts mehr ist uns peinlich. Dennoch steht derzeit der sprichwörtliche Elefant mitten im Zimmer und alle tun so, als wäre er nicht existent. Jeder weiß es und keiner sagt etwas. Wer als erster „Feuer, Feuer“ ruft, wird von jenen, die den Brandherd noch nicht sehen (wollen), mit Schimpf und Schande bedacht. Muss erst die Gesellschaft wieder einmal in Schutt und Asche liegen, bis wir uns beim Aufräumen der Trümmerteile wieder ehrlich und in Trauer vereint begegnen können, um uns gegenseitig zu beteuern, man habe ja von nichts gewusst?

Auch wenn im privaten Umfeld eine persönliche Haftung gerichtlich nicht durchgesetzt werden kann, so trifft diese doch jene, die mit wirtschaftlicher oder behördlicher Autorität und mit Zwang Menschen in die Enge trieben.
(pi-news.net)

In eigener Sache zum Blog und zur Ukraine

+Deutschland braucht eine Verschnaufspause
+Wir müssen an uns selbst denken, so wie der Rest der Welt auch
+Migration ist Gewalt gegen Einheimische

Von Maria Schneider

Die Welt ist unübersichtlich geworden. Eines schönen Tages wacht man auf und stellt fest, dass liebgewordene Wahrheiten geschliffen wurden und nicht mehr gelten. Überhaupt ist die Wahrheitsfindung heutzutage schwieriger als je zuvor. Aus diesem Grund veröffentliche ich unterschiedliche Meinungen. Wenn es beipielsweise eine sehr gute politische Analyse auf einer “linken” Seite gibt, habe ich im Interesse ausgewogener Informationen keine Probleme damit, diese zu übernehmen. Dies heißt nicht, das dieser Blog automatisch “links”, oder “mainstream” werden würde.

Das Gleiche gilt für verschiedenste Artikel zu Russland und der Ukraine. Deren Veröffentlichung bedeutet nicht, dass dieser Blog pro-russisch, anti-russisch, pro-USA oder anti-USA werden würde.

Ich kann den Lesern versichern, dass ich als Verantwortliche für diesen Blog sehr weltoffen und weitgereist bin. Meine Haltung ist konservativ und christlich. Ich bin für das Leistungsprinzip, für die Förderung der Intelligenten in jeder Schicht, gegen die Sicherung von Pfründen und die Belohnung all jener, die entsprechende Leistung bringen.

Ferner bin ich gegen die EU und die Osterweiterung. Die EU ist ein Fehler und wird nie zusammenwachsen, da sie im Gegensatz zu den USA aus Ländern mit verschiedenen Sprachen und Kulturen besteht und ein sehr starkes Wohlstandsgefälle hat. Deutschland kann dabei nur verlieren, zumal wir nie gefragt wurden, ob wir den Euro wollen, oder nicht. Ein europäischer Wirschaftsraum wäre in Ordnung – mit verschiedenen Währungen und Grenzschutz.

Ich bin für Grenzschließung, groß angelegte Rückführungen sogenannter Flüchtlinge und für die Rückkehr der Osteuropäer in ihre Länder. Denn auch hier wurden wir nicht gefragt, ob wir mit dieser Migration, dem Lohndumping und der Landnahme einverstanden sind. Deshalb bin ich für Nationalstaaten und auch für die Ausweisung aller nicht-westlichen Migranten, die von meinen Steuern leben. Denn letztlich bedeutet dies, dass alle Fleißigen der Früchte ihrer Arbeit beraubt werden.

Was die Ukraine und Russland betrifft, bin ich für Neutralität und Abschottung. Ferner sollten wir mit Russland den Vertrag über Nord Stream 2 abschließen. Das heißt nicht, dass ich weitere russische Einwanderer möchte – wir haben bereits zuviele von ihnen. Jeder muss in seinem Land bleiben und sein Schicksal bewältigen. Erst dann wird es möglich sein, echte Asylsuchende oder Migranten aufzunehmen, die uns mit ihrem Wissen nutzen.

Ist das egoistisch und hart? Ja. Aber die Migranten sind es seit 50 Jahren auch. Denn sie lassen ihr Land im Stich, unterbieten unsere Löhne und Gehälter, kaufen unseren Wohnraum, nehmen unser Land und leben von unseren Steuern. Kurzum: Sie sind skrupellos und wollen ein besseres Leben auf meine Kosten. Propagandistisch wird dies damit verbrämt, dass man nichts dafür könne, in welchem Land man geboren wird, und dass jeder das Recht auf ein gutes Leben hat. Meinetwegen. Aber nicht mehr hier und nicht mehr auf meine Kosten, denn Deutschland hat sich verausgabt und ist erschöpft. Allein durch die EU und den Euro habe ich mit meinem Einkommen nur noch halb so viel Kaufkraft. Ein weiteres Viertel meines Einkommens ging durch die Konkurrenz von Migranten verloren. Warum sollte ich ihnen diesen Gewinn auf meine Kosten überlassen? Letztlich handelt es sich um organisierten Diebstahl, dem Selbstständige wie ich seit mindestens 20 Jahren verstärkt ausgesetzt sind.

Es macht sonst keiner die Drecksarbeit, weil die Deutschen sich zu fein sind? Kein Problem. Wenn die sogenannten Flüchtlinge nicht mehr von unserem Geld leben, ist auch genug für ordentliche Gehälter da. Als Folge davon kann HartzIV für faule Nichtleister gestrichen werden, die sich zu fein für harte Arbeit sind. Durch diese Streichungen und die Ausweisungen von Wirtschaftsflüchtlingen können wir unser Geld wieder für uns und unsere Notleidenden verwenden. Unsere Langzeitarbeitslosen, unsere Armen, unsere Alten und unsere Pflegebedürftigen könnten bestens versorgt werden, statt stundenlang in Pflegeheimen in ihren Fäkalien zu liegen.

Wir sitzen alle im selben Boot? Die Ärmsten fliehen wegen der internationalen Konzerne? Wegen des bösen Putin? Wegen der bösen Machthaber in Afrika? Wegen des Erdogan-Clans in der Türkei? Interessiert mich nicht. Geht mich nichts an. Indem diese Menschen ihr Land verlassen, wird weder die Situation vor Ort noch in Deutschland besser. Im Gegenteil: Deutschland nähert sich dem Shithole-Niveau dieser Länder an und kann inzwischen als Kolonie für die ganze Welt angesehen werden. Tatsächlich kann man Deutschland nun mit den USA vergleichen, in die europäische Siedler einfielen und die Ureinwohner umbrachten.

Wir sollten wegen der internationalen Machthaber über die Ländergrenzen hinweg zusammenhalten? Wird nicht funktionieren. Jeder ist sich selbst der Nächste. Migration ist Gewalt gegen Einheimische und muss gestoppt werden. Schauen wir uns blühende, saubere Länder wie Thailand an, so beeindrucken sie durch strikte Gesetze, die auch gestrandete deutsche Rentner nicht durchfüttern. Sie kümmern sich um ihre eigenen Mitbürger und achten auf Homogenität.

Ich bin daher gegen die Aufnahme jeglicher weiterer Flüchtlinge – sei es aus Afghanistan oder aus der Ukraine. Wir sollen nun schon wieder mit tränenrührigen Berichten auf deren Aufnahme vorbereitet werden. Dabei kann ich mich an keinen einzigen tränenrührigen Bericht mit Opfern der Migrantengewalt hier erinnern. Warum soll ich also jetzt Mitleid mit Menschen haben, die ich nicht kenne und über deren Schicksal ich nichts wüsste, wenn die Massenmedien es mir nicht jeden Tag hereindrücken würden?

Mir ist die Oma, die unter dem Enkeltrick leidet, wichtiger. Und mit absoluter Garantie ist dem Araber, dem Türken, dem Russen, dem Afrikaner, dem Afghanen und dem Ukrainer seine Oma auch wichtiger als meine. Denn deswegen ist er hier – damit es seiner Oma besser geht. Meine Oma ist ihm egal, aber ich soll hinnehmen, dass er einfach hierherkommt und sich an meiner harten Arbeit bedient? Warum eigentlich? Und mit welchem Recht? Es wird allerhöchste Zeit, dass wir diese Landnahme entschieden abwehren.

Aber was machen die Deutschen? Beschuldigen ihre Oma als Umweltsau und verschenken ihr Geld an einen dahergelaufenen Lover Boy aus Afrika. Wie krank ist das eigentlich?

All dies ändert nichts daran, dass ich die unterschiedlichsten Meinungen veröffentliche, um so wieder Raum für Debatten zu schaffen. Wie bereits erwähnt, werden der linksgrüne Klimawahn, Kommunismus und LGBT-Propaganda nicht unterstützt.
(conservo.blog)