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Ob bald nur noch Schlangenöl durch die Lebensadern des Landes läuft, weil Dummheit zum Prinzip von Politik und Medien wurde?  Noch schlaucht's an den Tankstellen, wo der Staat gegen seine Bürger Reibach macht, aber bald könnten es nur Blasen voll Luft sein, welche  aus dem Zapfhahn blubbert. Wikipedia: Schlangenöl (aus dem Englischen snake oil) ist die Bezeichnung für ein Produkt, das wenig oder keine echte Funktion hat, aber als Wundermittel zur Lösung vieler Probleme vermarktet wird. Der Begriff Schlangenöl entstammt der Mythologie des amerikanischen Wilden Westens, wo selbsternannte Wunderheiler und Kurpfuscher auf Medicine Shows Schlangenöl als Heilmittel für Gebrechen aller Art verkauften. Im angloamerikanischen Sprachraum wird der Begriff snake oil heute hauptsächlich als Synonym für Quacksalber-Produkte verwendet. Die Eindeutschung zu Schlangenöl wurde erst für die übertragene Verwendung bezüglich zweifelhafter Softwareprodukte gängig.Schlangenöl-Software findet man häufig in Softwarebereichen, deren technischer Hintergrund für Laien nur schwer verständlich ist oder viel Einarbeitung erfordert. Hier finden windige Geschäftemacher leicht Kunden, indem sie ihr Produkt mit vielen wichtig klingenden, aber nichtssagenden technischen Begriffen bewerben. Die meisten Beispiele für Schlangenölsoftware stammen daher aus den Bereichen der Kryptographie, der Netzwerksicherheit oder der Performancesteigerung. Insbesondere die Hersteller von Antivirenprogrammen werden von IT-Sicherheitsexperten häufig kritisiert, da deren Software nicht die Kunden schütze, sondern diese noch mehr Gefahren aussetze. Dadurch, dass solche Programme meist mit erweiterten Rechten laufen und Systemzugriffe für andere Programme unsichtbar umlenken, seien Sicherheitslücken in Antivirenprogrammen besonders kritisch.Zum heutigen Verständnis gehört, dass es sich bei „Schlangenöl“-Angeboten um einen Schwindel handelt. Wenn der Anbieter an die Wirksamkeit seines Produktes glaubt – obwohl diese bzw. die Funktionsweise des Produkts wissenschaftlich-rational nicht nachvollziehbar sind – so spricht man nicht von „Schlangenöl“. Hierher gehören etwa homöopathische Präparate, Orgonmaschinen oder Erdstrahlenentstörgeräte. Beispiele: Das Unternehmen Syncronys Softcorp verkaufte 1995 ein Produkt namens SoftRAM 95, das laut Werbeaussagen durch Kompression den unter Windows verwendbaren Arbeitsspeicher verdoppeln und zusätzlich das Computersystem immens beschleunigen sollte. Die Zeitschrift c’t stellte durch Disassemblieren des Programms fest, dass es aus der Luft gegriffene Statistiken anzeigte und ansonsten keine weiteren Funktionen erfüllte.Im April 2014 wurde bekannt, dass eines der beliebtesten Antivirenprogramme – Virus Shield von Deviant Solutions – für Android absolut nutzlos war. Das einzige, was es konnte, war ein Icon beim Antippen zu ändern. Trotzdem war Virus Shield tausendfach installiert worden und stand sogar an der Spitze der Bezahlapps bei Google Play. Google erstattete anschließend allen Käufern den Kaufpreis und entschuldigte sich bei den Kunden. Speziell im chinesischen Markt werden Energiespargeräte angeboten (sog. power savers), die an die Steckdose angesteckt werden. Sie sollen angeblich den Energieverbrauch senken. Im Innern befinden sich üblicherweise ein kleiner Kondensator und eine minimale Elektronik für den Strom der LED. Ein Universitätstest konnte keine Wirksamkeit nachweisen.

(tutut) - Der KRÄTSCH of  THE ÄLÄND hat sein oberstes Politikprinzip genannt - "Entscheidend ist, dass wir regieren" - was  sein Sozialisierungshelfer Mao als Kommunismus so definiert: "Wir müssen an die Massen glauben; wir müssen an die Partei glauben: das sind zwei Grundprinzipien. Wenn wir an diesen beiden Prinzipien zweifeln, können wir nichts zuwege bringen. Die Ausrichtungsbewegung ist eine 'allgemeine marxistische Erziehungsbewegung'. Der Sinn dieser Bewegung besteht darin, dass die ganze Partei durch Kritik und Selbstkritik den Marxismus studiert. Im Laufe dieser Bewegung werden wir den Marxismus bestimmt noch mehr beherrschen können". Und das Volk durch ihn. Einmal regieren, ist immer regieren. Unten Grün, oben Rot.  Eine Farbe. Eine Fahne. Eine Partei. Eine Regierung. Für alle und immer. Nach Friedrich Nietzsche handelt es sich um das Prinzip "Durch Missfallen gefallen". Alternativlos sind auch die Erben der einstigen FDJ-Agitprob-Funktionärin: "Die Menschen, welche lieber auffallen und daher missfallen wollen, begehren dasselbe wie die, welche nicht auffallen und gefallen wollen, nur in einem viel höheren Grade und indirekt, vermittels einer Stufe, durch welche sie sich scheinbar von ihrem Ziel entfernen.  Sie wollen Einfluss und Macht,  und zeigen deshalb ihre Überlegenheit, selbst so, dass sie unangenehm empfunden wird; denn sie wissen, dass der, welcher endlich zur Macht gelangt ist, fast in allem, was er tut und sagt, gefällt, und dass selbst, wo er missfällt, er doch noch zu gefallen scheint". Ein Macron in Frankreich, eine 11-Prozent-Partei in Deutschland, die lauteste Sirene gibt den Ton an.  "Auch der Freigeist, und ebenso der Gläubige, wollen Macht, um durch sie einmal zu gefallen; wenn ihnen ihrer Lehre wegen ein übles Schicksal, Verfolgung, Kerker, Hinrichtung droht, so freuen sie sich des Gedankens, dass ihre Lehre auf diese Weise der Menschheit eingeritzt und eingebrannt wird; sie nehmen es hin als ein schmerzhaftes aber kräftiges , wenngleich spät wirkendes Mittel, um doch noch zur Macht zu gelangen". Die Wiederholung macht's. Nationale, internationale, grüne Sozialisten. Grünzis. Regieren statt reagieren. Wer sich mehrmals irrt unter großen Zahlen von Opfern, kann es immer wieder probieren. "Die Politik ist der Ausgangspunkt aller praktischen Handlungen einer revolutionären Partei, und sie kommt auch im Verlauf dieser Handlungen und in deren Endergebnis zum Ausdruck. Jegliche Aktivität einer revolutionären Partei ist die Durchführung ihrer Politik. Führt sie keine richtige Politik durch, dann betreibt sie eben eine falsche; führt sie eine bestimmte Politik nicht bewußt durch, dann tut sie das blindlings. Was man Erfahrungen nennt, das sind der Verlauf der Durchführung einer Politik und ihr Endergebnis. Nur durch die Praxis des Volkes, d. h. durch die Erfahrungen, kann sich erweisen, ob eine Politik richtig oder falsch ist, nur dadurch kann man feststellen, inwieweit sie richtig beziehungsweise falsch war".  Probieren statt studieren. "Es gibt aber keine Praxis der Menschen, insbesondere keine Praxis einer revolutionären Partei und der revolutionären Volksmassen, die nicht mit dieser oder jener Politik verbunden wäre. Daher müssen wir vor jeder Aktion den Parteimitgliedern und den Massen unsere den Umständen gemäß festgelegte Politik klarmachen. Andernfalls werden die Parteimitglieder und die Massen aufhören, sich von unserer Politik leiten zu lassen, sie werden blindlings handeln und eine falsche Politik durchführen". So lange dies sich in überflüssig gewordenen Medienhäusern nicht herumspricht,  wird Zeitung nicht das Licht der neuen Zeit erblicken, sondern aus Platzüberfluss trotz des Gerangels zwischen fakes und facts  wie in alten Zeiten Bleifriedhöfe anlegen, obwohl schon Epikur sagte, dass ein langer und ein kurzer Text auf dasselbe hinauskommen. Und die haben es in sich, als hätte es Buchstabensuppe geregnet. Zwischen verspätetem 1. April und verfrühtem Maienstecken: "Der Schildbürgerstreich von Schwäbisch Hall... In der Stadt soll der Biergenuss künftig subventioniert und der Preis gedeckelt werden. Der Gemeinderat folgte damit dem Antrag eines Abgeordneten einer Satire-Partei. Mehr als vier Euro pro Liter darf der beliebte Gerstensaft nicht kosten. Was darüber hinaus geht, soll aus der Stadtkasse bezahlt werden".  Bierdeckel sind doch die besten Geistesblitze. Scherzkeks as can. Gsuffa!  "Habeck lobt Bayerns Windkraft-Wende -  Die geplante Aufweichung der strengen bayerischen Abstandsregelung von Windrädern zu Wohnhäusern ist aus Sicht von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ein Schritt in die richtige Richtung". Und sein Tagesspruch aus THE ÄLÄND dazu: "Kretschmann sieht keinen Zusammenhang zwischen Windkraft und Vogelsterben".  Wer ins Rad fliegt, muss selber sehen, wie er da rauskommt.  Maikäfer flieg, Deutschland ist im Krieg. Kommunismus, Faschismuss, ausgerechnet Melonen, außen grün, innen rot.  Kegeln gegen Rechts. "Russlands Ex-Präsident zieht Vergleich zur Nazizeit - Medwedew kritisiert den Bundestag - Breite Mehrheit im Parlament für Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine". Aus der Vergangenheit gelernt, denn sollen sie die Waffen etwa wieder begleiten? Wie's ausging, da scheint noch nicht alle die Erinnerungskultur verlassen zu haben, wenngleich der Stärkere Kriege gewinnt und nicht der Lauteste, allen Spruchbeutlern mbH zuwider, denn haften müssen andere für Größenwahn von linksgrünen Waffenschwestern. Da steht er nun der Pfosten des Leids, und dem Lesechrist wird ganz anders: "Die Angst darf uns nicht lähmen".  Impfen hilft?  "Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac schreibt wegen des Rückzugs seines ersten Impfstoffkandidaten weiter rote Zahlen".  Immer noch im grünen Bereich? "Die Lage wird nicht dadurch erleichtert, dass wir einen Kanzler haben, der zwar den Ernst der Lage zu schildern weiß, aber nicht verrät, was er tun will. Es geht immerhin um Krieg und Frieden".   Warum nicht umgekehrt, statt?  Erst den Arzt fragen oder gleich in die Apotheke? "Apotheker sollen gegen Grippe impfen - Ärzte laufen Sturm gegen geplante Neuregelung der Bundesregierung".  Wer hat die schwereren Waffen an der Spritzenfront?  Während es in THE WÄLTOFFÄN  ÄLÄND immer mehr werden, über 11 Millionen, "Stimmung der Baubranche auf Tiefpunkt - Firmen leiden unter Materialmangel und Preisdruck - Wohnungsbau im Südwesten stockt".  Wer kennt sich da noch aus? "Firmen bauen Schulden ab, Bürger nehmen Kredite auf - Immobilienboom lässt Privatkundengeschäft der Sparkasse Tuttlingen wachsen - Weltwirtschaft bereitet Sorgen".  Wenigstens  gibt's Lichtblicke: "Der neue Blitzer hat bereits Probe gearbeitet - Tuttlingen will das Blitzergerät, das aussieht wie ein Anhänger, gerne kaufen". Andere dagegen setzen den Blinker links am rinselnden leisen Bach: "Absichtserklärung für Spaichinger Leuchtturmprojekt - Nächster Schritt zum Erweiterten Ambulanten Versorgungszentrum - Gesundheitsminister Lucha in Spaichingen - Das Gesundheitszentrum Spaichingen soll ein Erweitertes Ambulantes Versorgungszentrum erhalten; diese Absicht bekundeten mit ihrer Unterschrift (vorne von links) - ?-   Dr. Norbert Metke (Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg), Landrat Stefan Bär, Harald Rettenmeier (stv. Geschäftsführer der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Minister Manfred Lucha sowie weitere Vertreter der Krankenkassen". Ist die Kasse krank, den Lucha gibt's noch, KRÄTSCH sei Dank. Dann wäre nach fast drei Jahren auch geklärt, warum das örtliche Krankenhaus zu ist und nun zum Unaussprechlichen verschwurbelt wird.  Der Lucha und der Landrat wollten es so, immer mehr folgten ihnen, selbst der, den hinterher die Spaichinger zur Belohnung der Krankenhausabschaffung zum Bürgermeister wählten.  Nun haben sie den grünen Salat mit Wurm drin. Eine Schrift an der Wand. "Insgesamt lag die Inflation im Vorjahresvergleich laut Statistischem Bundesamt vom Donnerstag voraussichtlich bei 7,4 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 40 Jahren. Wie sich die Teuerung weiter entwickelt, hängt nach Angaben der Behörde vor allem von den Energiepreisen ab. Sie legten im April im Vorjahresvergleich um 35,3 Prozent zu".  Wie reimte Bertolt Brecht, Kenner des Sozialismus?

Der Mensch lebt durch den Kopf
der Kopf reicht ihm nicht aus
versuch es nur; von deinem Kopf
lebt höchstens eine Laus.
Denn für dieses Leben
ist der Mensch nicht schlau genug
niemals merkt er eben
allen Lug und Trug.

Ja; mach nur einen Plan
sei nur ein großes Licht!
Und mach dann noch´nen zweiten Plan
gehn tun sie beide nicht.
Denn für dieses Leben
ist der Mensch nicht schlecht genug:
doch sein höh´res Streben
ist ein schöner Zug.

Planwirtschaft statt soziale Marktwirtschaft. Sie werden schon sehen, wo sie damit wieder landen. Bei der schlechtmöglichsten Gesundheitsversorgung der Bevölkerung?  Im Schwarzwald lässt dessen Bote die Bäume ausschlagen: "'The Länd Town' feiert seine Bürger - Der Auftakt zum 50. Jubiläum der Stadt Villingen-Schwenningen im und um das Franziskaner erweist sich als Erfolgsveranstaltung". Albabtrieb unterm Klippeneck voraus: "Denkingen stellt den Maibaum auf - Die Volkstanzgruppe und die Freiwillige Feuerwehr haben ein Programm auf die Beine gestellt". Kannitverstan kriegt Kultur als Natur: "Tuttlingens erstes Naturschutzgebiet wird eingeweiht - Erste Überlegungen bereits in den 90er-Jahren - Menschen werden 'nicht verbannt', aber sollen Natur respektieren". Dort unten im Donautale,  wo German Angst mit der Pest wanderte, regt sich was: "Interview: 'Man hat jeden Tag eine neue Kulisse' - Donaubergland-Chef Walter Knittel über den Wander-Boom und die Region als Geheimtipp". Geheimer kann gar nichts sein, wenn es selbst in der BILD, im Lokalblatt und auf  und Bußzetteln und anschließend vor Gericht steht! Reklame ist alles: "Seit der Corona-Pandemie boomt das Wandern. Das spürt auch der Geschäftsführer der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH, Walter Knittel. Er stellt fest, dass das Wandern als Trend in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und die Region des Donauberglandes als Wander- und Ausflugsziel in Deutschland immer bekannter und beliebter wird". Völkerwanderungen haben seit dem Ausschluss aus dem Paradies erst die Scheibe und dann die Kugel besiedelt, weiß der Schreibende das nicht? Fahrradpioniere, die einst BaWü erobern wollten,  machten dort unliebsame Bekanntschaft mit dem Erdboden.  O Heimat. Nein! Doch! Ooo! "Leben für den Frieden in Palästina...Die Katholische Erwachsenenbildung lädt am Dienstag, 3. Mai, zu einem Vortrag nach Spaichingen mit Sumaya Farhat-Naser aus Palästina ein", da rieselt schon eine Seite voll der Schnee von gestern - "'Die pazifistische Idee darf nicht sterben' -
Der Liedermacher Konstantin Wecker hat sein Leben dem Frieden gewidmet - Trotz des Ukraine-Kriegs hält er an seinem Ideal einer gewaltfreien Gesellschaft fest". Bleibt nur noch ein Märchen aus Berlin von einerKorrespondentin:  "Was Flüchtlinge 2022 und 2015 unterscheidet - Arbeit, Asyl, Unterstützung - Ankommende aus der Ukraine haben in Deutschland andere Bedingungen als die aus dem Nahen Osten". Nichts unterscheidet sie, denn Deutschland kümmert sich weiter nicht um Recht und Ordnung - oder wie Horst Seehofer im Februar 2016 sagte - "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. - und mit und nach ihm viele andere seit Augustinus ("Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.)

Antworten gesucht
Schwedens Regierung sieht Integration von Einwanderern als gescheitert
Von Matthias Nikolaidis
Nach den Osteraufständen muslimischer Jugendlicher in mehreren Städten hat die schwedische Regierungschefin eingestanden, dass die Integrationspolitik des Landes gescheitert ist. Gegen kriminelle und separatistische Tendenzen in der muslimischen Bevölkerung könnten nun pädagogische Maßnahmen nach dänischem Vorbild helfen.
(Tichys Einblick. Islam lässt sich wohl nicht integrieren, wie anscheinend weltweite Erfahrung zeigt. Merkel hat das für Deutschland schon vorher erkannt. Könnte es möglicherweise Absicht gewesen sein, dem Land hiermit zu schaden? Wann wird das aufgearbeitet angesichts anhaltendem mutmaßlichen Gesetzesbruch bis heute?)

Kunst und Kirche in Kenzingen
Am Sonntag, dem 1.Mai, öffnet im Evangelischem Gemeindehaus in Kenzingen um 11.15 Uhr wieder die Ausstellung im Rahmen von Kunst und Kirche: "Wolf Becke Druckgrafiken". Nach Studium von Architektur, Kunst und Mathematik arbeitete Wolf Becke als Kunstpädagoge und Mathematiklehrer sowie als Dozent für Didaktik der Bildenden Kunst an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und am Lehrerseminar in Freiburg. Seit 2005 beschäftigt er sich in seinem Atelier in Freiburg mit einem selbst entwickelten grafischen Hoch-Tiefdruck-Verfahren (HTG) mit Offset-Farben. Es ist eine Drucktechnik mit einer begrenzten Auflagenzahl von ca. 20 unterschiedlichen Abzügen. Während eines einzigen Druckvorgangs werden gleichzeitig Höhen und Tiefen des bearbeiteten Druckstocks wiedergegeben, sodass sich bei hoher Farbintensität der Abzüge überragende aleatorische Möglichkeiten während des Druckverlaufs ergeben: Jeder Druck ist ein Unikat! Stilistisch bewegt Wolf Becke sich in verschiedenen Genres, in Übergängen von figürlich und abstrakt, wie es auch beim Titelbild der Ausstellung gut zum Ausdruck kommt: „ … noch schleifen?“. Es breitet einen großen Interpretationsspielraum vor dem Betrachter aus. Dem Einfühlungsvermögen sind keine Grenzen gesetzt. So wird Kunst zum ganz eigenen Erlebnis. An den Folge-Sonntagen bis zum 22.05.22 ist die Ausstellung jeweils von 14-17 Uhr geöffnet. Individuelle Besuche nach Absprache mit dem Pfarramt, Tel. 07644/277

Drosten, Lauterbach und Co: Hier die Evaluierung
Von Andreas Zimmermann. Der deutsche „Staatsvirologe“ Christian Drosten und der aktuelle Ministerdarsteller Karl Lauterbach wollen eine Evaluierung der Folgen ihrer sogenannten „Corona-Maßnahmen“ verhindern. Deshalb übernehme ich diese Aufgabe an dieser Stelle und sogar, ohne diese in Rechnung zu stellen...Nachdem in Deutschland mittlerweile 173 Millionen modRNA-Dosen injiziert wurden und die Nebenwirkungen pro Injektion gezählt werden, kommen wir damit auf knapp 1,4 Millionen schwere Nebenwirkungen. Sollte die Untererfassung der Todesfälle in einem ähnlichen Bereich liegen, landen wir laut letztem PEI-Bericht, der den Zeitraum bis Ende 2021 umfasst und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass, je nachdem welchem Pathologen man Glauben schenkt, zwischen 30 und 100 Prozent der Todesfälle nach Injektion kausal auf diese zurückführen sind, bei 27.000 bis 90.000 Impftoten...Politiker und Medien haben in diesem Zusammenhang durch Hass und Hetze, um diesen Modeausdruck ausnahmsweise einmal passend zu verwenden, wissentlich und willentlich die Gesellschaft gespalten und einen Schaden angerichtet, der auf Jahre nicht mehr reparabel sein wird, denn viele Menschen haben in den letzten beiden Jahren jedes Vertrauen in den Staat und seine Vertreter verloren...
(achgut.com. Wer nicht in den Spiegel guckt, sieht trotzdem dumm aus der Wäsche. "Leser-Kommentar: "Ergänzend erinnern möchte ich auch noch, daß die Schikanen mit Maskenpflicht und 3G ja weitergehen, nennt sich jetzt Hausrecht. Und wenn ich mich umblicke, wie viele immer noch die Masken zücken und Panik schieben, befürchte ich mittlerweile, daß dieser Wahnsinn spätestens im Herbst wieder weiter heraufbeschworen werden wird. Das steckt so drin in den Köpfen der Menschen, da braucht es nicht mal mehr einen Lauterbach. Aus einer Diskussion letzte Woche: 'Ja, aber was wäre wenn?'”)

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NACHLESE
Twitter-Verkauf
Der gefährliche Ruf der vereinten Linken nach einem staatlichen sozialen Netzwerk
Neidisch und misstrauisch reagieren manche auf die Nachricht, dass Elon Musk Twitter kauft. Vor allem Vertreter von linken Parteien (SPD, ZDF, Grüne) oder der Merkel-CDU wollen daher in den Markt eingreifen und bringen die Idee eines staatlichen sozialen Netzwerks ins Gespräch. Eine schlechte Idee.
VON Mario Thurnes
...Bringt der Fortschritt neue Medien auf, bringen diese neue Erfordernisse mit sich – müssen neue Abläufe und Mechanismen entwickelt werden. Dann setzen sich die etablierten Akteure durch, die ihr Angebot zeitgemäß verändern können. Vor allem aber setzen sich neue Akteure durch....Im Medienbereich war Deutschland nie innovativ. In seinen besten Tagen ist es den angelsächsischen Vorbildern USA und Großbritannien nachgerannt. Während sich dort früh im Internet neue Nachrichtenanbieter durchsetzten, gilt das in Deutschland noch heute als anrüchig. Lokale Portale, die allein im Netz erscheinen, haben es schwer, von Werbekunden und Banken ernst genommen zu werden. Überregionale Portale, die nur oder hauptsächlich im Netz erscheinen, werden hierzulande oft als unseriös diffamiert. Vorneweg gehen in der Diffamierung staatliche Medien und ihre Profiteure in der Politik, die kein Interesse daran haben, dass ihre Meinungshoheit in Frage gestellt wird. So wie sie es jetzt beim Kauf von Twitter durch Elon Musk tun...Medien sind immer dann erfolgreich, wenn sie schnell, sicher und günstig sind...
(Tichys Einblick. Was dem Kommunismus nützt, ist für ihn immer eine gute Idee. Niemand braucht Opa und Omas Zeitung, die mit dem Rollator gegen das Internet auf verlorenem Posten ist. Das Problem ist der Kunde, der nicht König ist, sondern immer mehr als ungebildeter dementer oder verblödeter Bettler vor dem Altar des grünen Kalbs steht.)
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Asylrecht
Bremen will Klimawandel als Fluchtgrund anerkennen
Bremens Integrationssenatorin Anja Stahmann (Grüne) hat sich für eine Änderung des Asylrechts ausgesprochen, bei der mögliche Folgen des Klimawandels als Fluchtgrund anerkannt werden. „Wer wegen Klima- und Umweltveränderungen seine Heimat verlassen muß, wird von Schutzinstrumenten wie der Genfer Flüchtlingskonvention derzeit nicht erfaßt“, begründete sie den Vorstoß laut der Nachrichtenagentur dpa.
(Junge Freiheit. Ist das nicht irre? Dann können in Zukunft die Wintermonate im Asyl auf Gran Canaria verbracht werden zu Kosten Spaniens. Wie dumm darf Politik sein, wenn es Klimawandel gibt seit die Erde existiert, 4,6 Milliarden Jahre? Es wird Zeit, die Finanzierung Bremens durch den Süden zu stoppen.)

Grüne Finanzierung von arabischem Terror: Baerbock verweigert Auskunft
Die israelische Regierung hat bereits vergangenen Oktober sechs arabische NGOs wegen Verbindungen zur „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP) als terroristisch eingestuft. Die PFLP wird auch von den USA und der EU als Terrororganisation betrachtet, sogar palästinensische Offizielle im Westjordanland (Fatah) wollen sich von ihr fernhalten. Deutschland finanzierte diese NGOs trotzdem weiter mit Unsummen an Steuergeld. Jürgen Braun, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, wollte von Baerbock bei der Regierungsbefragung am Mittwoch wissen, ob sie die Finanzierung nicht einstellen wolle. Erst leugnete die Ministerin, dass es überhaupt Verbindungen der fraglichen NGOs zu terroristischen Organisationen gebe. Braun ließ nicht locker und führte ein Beispiel ins Feld: Im August 2019 tötete der Araber Samer Arbid das 17jährige jüdische Mädchen Rina. Wie sich im Verlauf der Ermittlungen herausstellte, stand Arbid auf Gehaltslisten von „Addameer“, einer der nun als terroristisch eingestuften NGOs. Diese erhielt und erhält weiterhin Gelder von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung, und damit indirekt vom deutschen Außenministerium. Aber auch nach Vorlage dieser Beweise wollte Baerbock gar nichts mehr sagen und wiederholte nur ihre eindeutige Lüge, dass Deutschland keine Terroristen unterstütze.Ist das der neue Stil der feministischen Außenpolitik? Muss man auf Fragen „alter weißer Männer“ nicht mehr antworten? Diese Ministerin ist eine Schande sowohl für die deutsche Außenpolitik als auch für das vermeintlich so gute Verhältnis Deutschlands zum jüdischen Volk.
(pi-news.net)

Von wegen "zurückstecken"
Baerbocks Ehemann wird vom Hausmann zum Lobbyisten
Von Ferdinand Knauss
Der Ehemann von Außenministerin Annalena Baerbock wurde noch kürzlich als zurückgetretener Manager präsentiert, der sich um die Kinder kümmert. Nun kümmert sich Daniel Holefleisch für die Agentur MSL um die Interessen von Unternehmen gegenüber der Bundesregierung, der seine Frau angehört...Sehr lange hat das „jobmäßig zurückstecken“ (laut Bunte hatte er bei der DHL-Group mehr als 10.000 Euro im Monat verdient) aber offenbar nicht gehalten. ...Wird jeder Kunde von MSL (dazu gehören laut Lobbyregister des Bundestags Großkonzerne wie Facebook, Nestlé, Philip Morris, Coca-Cola, Sanofi Aventis, aber auch das Corona-Test-Unternehmen CoviMedical) nicht gerade deswegen von Holefleisch einen besonders kurzen Draht zu grünen Politikentscheidern erwarten, weil jeder weiß, dass er der Ehemann von Annalena Baerbock ist?...
(Tichys Einblick. Unter Gleichen sind im Kommunismus immer einige gleicher. Ohne Moos bei der Weltrettung nichts los.)

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DAS WORT DES TAGES
„Wenn man die Geschichte nicht kennt, bleibt man auf immer ein Kind, das nie erwachsen wird“ (Cicero). Aber die Infantilisierung der deutschen Politik, Medien und Gesellschaft halten weder Ochs noch Esel auf …
(Peter Hahne, Tichys Einblick)
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Kraftstoffzusätze
Umweltministerin kündigt Einschränkungen für Biosprit-Produktion an
Die begrenzten Agrarflächen in Deutschland sollen für die Produktion von Nahrungsmitteln und nicht für den Tank genutzt werden, kündigt Umweltministerin Lemke an. Präsident Selenskyj begrüßt die Milliardenhilfen der USA als „wichtigen Schritt“.
(welt.de. Esst eure Autos! Wann kommen die Lebensmittelkarten der Grünzis wie bei den Nazis?)

Sozialer Sprengstoff Teuerung
„Es ist noch mehr Inflation in der Pipeline“
Die Preise steigen so schnell wie seit 1981 nicht mehr. Neben den Energiekosten wurden nun vor allem Lebensmittel teurer. Die „gefühlte“ Teuerung dürfte noch deutlich über der offiziell gemessenen Rate liegen. Auch für Sparer wird das Problem immer drängender.Die Inflation breitet sich im Leben der Bundesbürger immer mehr aus. Die Teuerung hat sich im April zwar nur leicht beschleunigt, allerdings erfasst sie immer mehr Bereiche des täglichen Lebens. Die Statistiker verorteten den Anstieg der Verbraucherpreise im April bei 7,4 Prozent. Das lag deutlich über den Prognosen der meisten Ökonomen und war der höchste Anstieg seit Oktober 1981. Im März hatte die Inflation erstmals die Sieben-Prozent-Marke überstiegen, sie war in dem Monat bei 7,3 Prozent festgestellt worden. Neben der Energie tragen besonders die Lebensmittelpreise zum Anstieg bei ..
(welt.de. Rettet die Welt, springt in die Starkdummheit.)

Uwe Jochum
Je mehr Digitalisierung, desto mehr Überwachung
In der EU laufen seit 2014 Vorbereitungen für eine digitale Identität, die im Rahmen der Corona-Impfpolitik noch intensiviert wurden. Es droht die digitale Totalisierung unserer Lebenswelt, die sich Weltkonzerne und politische Akteure zunutze machen wollen.
(achgut.com. Orwells "1984", Merkels alte DDR als Neuland aufgewestet.)

Nach Musks Twitter-Kauf:
Biden-Regierung gründet Anti-„Desinformations“-Stelle
Von Sebastian Thormann
Das amerikanische Ministerium für Heimatschutz („Homeland Security“) will „Desinformation“ bekämpfen. Als Direktorin ist ausgerechnet eine Frau vorgesehen, die die wahre Story um Hunter Bidens Laptop als Desinformation abgetan hatte....Dass es ihr vor absoluter Meinungsfreiheit „schaudert“, ist bemerkenswert, wenn sie nun doch an einem Ort arbeitet, der eigentlich seit 1791 die Mission hat, diese Freiheit zu schützen: nämlich die Regierung der Vereinigten Staaten.
(Tichys Einblick. Dummheit siegt. Neusprech: Lüge ist Wahrheit.)

Energieversorgung
Deutschland muß bis 2030 weiter für russische Gaslieferungen zahlen
Die Bundesrepublik wird auch künftig für russische Gaslieferungen zahlen müssen, selbst wenn sie das Gas nicht länger bezieht. Laut Geheimklauseln in den Lieferverträgen hat sich Deutschland bis 2030 zur jährlichen Mindestabnahme von 40 Milliarden Kubikmeter Gas verpflichtet.
(Junge Freiheit. Dann werden die Russen wohl dafür sorgen, dass es Deutschland noch so lange gibt und zahlt. Vorher aber sich selbst bestraft und Abnahme verweigert? Deutsche  Dummheit ist noch unendlicher.)

Bundestagsprotokoll der Rede von Dr. Alexander Gauland (AfD) zum Antrag der Fraktionen SPD, CDU/CSU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP "Frieden und Freiheit in Europa verteidigen –
Umfassende Unterstützung für die Ukraine" vom Donnerstag:

Dr. Alexander Gauland (AfD):
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Es ist
immer ein undankbares Geschäft, nach Erklärungen für
ein Verhalten zu suchen, das Frauen und Kinder tötet und
Städte in Schutt und Asche legt. Und wenn es außerdem
noch um Freiheit, Demokratie und westliche Werte geht,
muss man in einem Land wie Deutschland auf der rich-
tigen Seite der Geschichte stehen.
Die Moral schlägt immer die Geopolitik. Wissen wir
doch seit Langem, dass die NATO ein Verteidigungs-
bündnis ist und Putin, wenn er nicht Angst vor der Frei-
heit hätte, die NATO nicht zu fürchten bräuchte. So ein-
fach, so unterkomplex! Denn es kommt eben nicht auf
unsere Einschätzung der NATO an, sondern auf die rus-
sische Sicht. Und da erleben die Russen seit der deut-
schen Wiedervereinigung ein unaufhaltsames Vorrücken
eines ihnen entgegengesetzten Militärbündnisses gegen
die russischen Grenzen.
(Zuruf des Abg. Dr. Joe Weingarten [SPD])
Meine Damen und Herren, es ist nicht nur eine Aus-
einandersetzung zwischen Autokratie und Demokratie,
sondern auch ein Zusammenprall politischer, militäri-
scher und wirtschaftlicher Interessen. Und deshalb ist es
auch falsch, diesen Konflikt mit schweren Waffen an-
zuheizen.
(Beifall bei der AfD)
Denn – so der frühere Militärberater Angela Merkels,
Erich Vad –: „Jede militärische Lösung führt in die Ka-
tastrophe.“
(Beifall bei der AfD)
Wenn deutsche Politiker – und heute ist es wieder gesche-
hen – postulieren: „Russland darf nicht gewinnen“, muss
man deshalb hinzufügen: Es darf auch nicht verlieren, da
eine Atommacht auch in einem Krieg nach Art des
19. Jahrhunderts die Mittel des 20. und 21. Jahrhunderts
einsetzen kann, wenn sie zu unterliegen droht. Und das
wollen Sie hoffentlich auch nicht!
(Beifall bei der AfD)
Im Falle Russland kommt ein weiteres Dilemma hinzu:
Völkerrechtlich normierte Ordnungen haben sich in der
Geschichte nur dann als haltbar erwiesen, wenn die un-
terlegene Seite gleichberechtigt eingebunden war. Bestes
historisches Beispiel ist die Wiener Ordnung von 1815
nach dem Sieg über Napoleon. Indem Frankreich eine
gleichberechtigte Rolle spielen konnte, vermieden die
Akteure von Wien eine dauernde revolutionäre Unzufrie-
denheit des Besiegten. Das ganze Gegenteil davon war
Versailles 1919. Und genau das, meine Damen und Her-
ren, ist heute das Problem Russlands: Es hat die einseiti-
gen Veränderungen nach 1989 innerlich nie wirklich ak-
zeptiert. Sie wären besser im Zusammenwirken mit
Russland und nicht gegen eine unter Jelzin vorüber-
gehend geschwächte Macht durchgesetzt worden.
(Beifall bei der AfD)
Vergleiche hinken immer – die NATO-Osterweiterung
war aber mehr Versailles als Wien. Das hat ein schwaches
Russland geschluckt. Jetzt, wo in der Ukraine der Kern
des Zarenreiches wie der Sowjetunion tangiert wird, se-
hen die russischen Eliten eine rote Linie überschritten.
(Zuruf von der SPD: Ist das peinlich!)
Solange Russland Großmacht und Atommacht ist, wer-
den Abmachungen nur reißfest sein, wenn sie das Land
innerlich mitträgt. Eine westliche Ukraine ist es nicht.
Folglich kann nur ein Kompromiss – nur ein Kompro-
miss! –, aber nicht der Sieg der einen oder anderen Seite
diesen Krieg beenden. Die Lieferung schwerer Waffen ist
dazu kein sinnvoller Beitrag, meine Damen und Herren.
(Beifall bei der AfD)
Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt:
Herr Gauland, Sie kommen zum Ende, bitte.
Dr. Alexander Gauland (AfD):
Eine diplomatische Initiative Deutschlands wäre sehr
viel sinnvoller und wichtiger.
Ich bedanke mich.
(Beifall bei der AfD)

 

Auf Kriegskurs

Eine katastrophale Abstimmung im Deutschen Bundestag

Von WOLFGANG HÜBNER

Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag in namentlicher Abstimmung für die faktische Kriegsbeteiligung Deutschlands in der Ukraine gestimmt – mit 586 Ja- und 100 Nein-Stimmen sowie sieben Enthaltungen und 43 nicht abgegebenen Stimmen. Das ist nichts weniger als eine politische Katastrophe in doppelter Hinsicht: Einmal ist es die demokratische Legitimation für das ungeheure Risiko der Verwicklung in einen eskalierenden Krieg zwischen den Atommächten Russland und den USA, der jetzt in der und über die Ukraine ausgetragen wird.

Wer mit „Ja“ gestimmt hat, hat auch die Verantwortung für alle daraus resultierenden Folgen auf sich genommen, die Deutschland extrem selbstschädigenden Sanktionen gegen Russland eingeschlossen. Zum anderen entspricht dieses Abstimmungsergebnis nicht entfernt dem Willen und der Angst weiter Teile der deutschen Bevölkerung vor den bereits spürbaren Konsequenzen des Krieges. Deshalb kann diese Abstimmung als faktischer Putsch gegen die fundamentalen Interessen der Menschen in Deutschland gewertet werden.

Es ist eine ungeheure Schande für die beiden angeblich militärkritischen Parteien im Bundestag, SPD und Grüne, dass aus ihren Reihen keine einzige Nein-Stimme kam. Selbst die CDU/CSU mit ihrem demagogischen Kriegstreiber Friedrich Merz an der Spitze hatte wenigstens eine Nein-Stimme zu vermelden, was das Abstimmungsergebnis der Union aber auch nicht besser macht. Und die zwei Enthaltungen bei den Grünen ändern überhaupt nichts daran, dass diese ehemals pazifistisch ausgerichtete Partei nun wortradikal an der Spitze derer steht, die die militärische Konfrontation mit Russland suchen.

Die FDP hat bei nur einer Enthaltung geschlossen mit Ja gestimmt. Das gilt es sich beim leidigen Thema „Kleineres Übel“ gut zu merken. Zwar hat die Linkspartei einheitlich mit Nein votiert, doch sieben von nur 39 Mitgliedern der kleinsten Fraktion haben an der Abstimmung nicht teilgenommen, das sind fast 20 Prozent! Besser sieht es allerdings auch bei der AfD nicht aus, sogar schlechter: Denn bei dieser historischen Abstimmung haben vier Abgeordnete tatsächlich mit Ja für Waffen und Sanktionen gestimmt, drei haben sich in eine unter diesen besonderen Umständen feige Enthaltung geflüchtet und sieben AfD-Abgeordnete blieben der Entscheidung fern, warum auch immer. Alle 14 Namen gilt es sich zu notieren.

Zusammen sind es also ebenfalls fast 20 Prozent der AfD-Fraktion, die nicht Nein zur Kriegsverwicklung gesagt haben. Das wertet das wichtige Nein von 66 AfD-Volksvertretern nicht ab, wirft aber einen deutlichen Schatten darauf. Der Deutsche Bundestag ist auf Kriegskurs, der Deutschland im extremsten Fall die Existenz kosten kann. Bekanntlich will ja auch die grüne Außenministerin einen Atomkrieg nicht mehr ausschließen. Welch ein Wahnsinn nimmt seinen Lauf!
(pi-news.net)

Gaulands große Rede: „Moral schlägt Politik – immer!“
Von PETER BARTELS
Die AfD hat zwei Probleme: Die „Marktforscher“ würden die Schublade mit den vorsortierten Umfrage-Uhus eher zunageln als mehr als elf Prozent für die AfD, die längst wahre CDU/CSU von einst, zuzulassen … Und: Es gibt nur ein‘ Rudi Völler, ähhh Alexander Gauland … Der weise alte Mann (81) der AfD hat am Donnerstag (wiedermal!!) im Bundestag eine große Rede gehalten. Und natürlich heulten bei den Sozen gleich Wurmschwänze, wie „Dr. Joe Weingarten“ (62) auf, der genauso aussieht, wie er heißt....Hier rülpste SPD-Joe offenbar das erste Mal in die Runde der „Schlafwandler“. Er ist seit der letzten Wahl „endlich“ feudal bestallter MdB, aber nicht verwandt mit Sleepy Joe, dem senilen US-Teleprompter-Präsidenten. Offenbar so gurgelnd, dass nicht mal der Reichstags-Stenograph schlau draus wurde....Der zitierte Herr Experte (65) war im früheren Leben immerhin mal Brigadegeneral, dann „militärpolitischer Berater“ von „Mutti“, der hinlänglich bekannten Deutschland-Kaputtmacherin. Jedenfalls sollte ein General eigentlich wissen, was Krieg heute bedeuten würde …...Der AfD-Mann, der Politik 20 Jahre (u.a. als Staatssekretär) bei der CDU gelernt hat:...
Die erste Atombombe würde Ramstein treffen…
Schließlich lässt Gauland den Schlafwandlern von SPD, GRÜNEN, FDP, CDU/CSU, BILD, FAZ, WELT, „Spiegel“ (etc.) den Wecker klingeln: ...Irgendwo dazwischen fletscht ein SPD-Schlafwandler dazwischen: „Ist das peinlich!“ Der Naseweis kennt Atomkrieg natürlich nur aus dem Kino und der Stammkneipe danach. Seine Frau oder Freundin wird er womöglich beruhigt haben: „Hollywood halt!“ Der Penner hat offenbar nie „Last Action Hero“ gesehen, wie „Slater“ Arnold Schwarzenegger von der Leinwand in die Wirklichkeit steigt, die Kugeln plötzlich blutende Wunden reißen … Ukraine, Russland, NATO, Amerika sind aber nicht Hollywood. Und die erste Atombe würde nicht Kiew treffen, sondern Ramstein …
(pi-news.net)

Zweierlei Maß zerstört unsere Gesellschaft - Wegducken vor importierten Antisemitismus

Von Vera Lengsfeld

Seit Jahren tobt sich offener Judenhass auf Berlins Straßen aus. Vor Jahren marschierten die Hamasanhänger mit dem Ruf „Juden ins Gas“ durch die Hauptstadt. Jährlich wird die Öffentlichkeit am so genannten al-Quds-Tag mit Israel-Hass, der in der Forderung nach Vernichtung Israels gipfelt, behelligt. Die Innensenatoren sahen keinen Anlass, diesen Marsch zu verbieten.

Im Gegenteil, Gegendemonstranten wurden von der Polizei eigekesselt und angewiesen, diesen Kessel nur ohne Israelfahnen oder andere Solidaritätsbekundungen mit dem Staat der Juden zu verlassen. Polizei und Politiker ducken sich vor dem importierten Antisemitismus weg. Kürzlich waren es palästinensische Aktivisten, die sich in Neukölln zum Sprachrohr aller Antisemiten machten. Aber Innenministerin Nancy Faeser, die kürzlich eine Chatgruppe, die auf Telegramm angeblich von Staatsumsturz schwadroniert hat, als «schwerwiegende terroristische Bedrohung» einstufte, gegen die sofort mit aller Härte eingeschritten wurde, bleibt diesmal im Nebulösen.

Nach lautstarken Bekundungen zur Auslöschung Israels und tätlichen Angriffen auf die Polizei, redet die Innenministerin lediglich davon, für Judenfeindlichkeit gäbe es keinen Platz, an Antisemitismus dürften „wir“ uns niemals gewöhnen. Über die Täter, im Gegensatz zu den 12 Verdächtigen aus der Chatgruppe wirkliche Terroristen, schweigt Faeser, die aus ihrer Sympathie für Linksextremisten keinen Hehl macht.

Während die Judenfeinde in Berlin weitgehend unbehelligt bleiben, bekam der Berliner Publizist und Arzt Paul Brandenburg Post vom Staatsschutz. Er hatte auf Telegramm geäußert, Gesundheitsminister Lauterbach sei eine größere Gefahr für das Land, als Corona. Dies ist nicht nur von der grundgesetzlichen Meinungsfreiheit voll gedeckt, es ist angesichts der Tatsache, dass Biontech zugeben musste, sein Vakzin würde wohl keine reguläre Zulassung bekommen, von beklemmender Realität. Das heißt, dass Lauterbach nach wie vor dafür kämpft, dass ein nicht ausgereifter, unsicherer Impfstoff per Dekret in die Arme der Deutschen gespritzt werden soll.

Brandenburg wird vorgeworfen, den Staat zu „delegitimieren“ und „seine gewählten Vertreter“ außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit verächtlich zu machen“.

Demnach ist Regierungskritik für den Staatsschutz zu sanktionieren, gleichzeitig wird offener Antisemitismus verbal ohne Namen und Adresse verurteilt, aber stillschweigend geduldet. Dieses zweierlei Maß zerstört unsere Gesellschaft.
(vera-lengsfeld.de)

Von Dietrich Bonhoeffer, über den Helden von Peking und Elon Musk zu Hagen Grell

Ein Weckruf von Dr.rer.nat.habil. Norbert Schwarzer

Vor 77 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer von den Nazis hingerichtet. Sein Verbrechen:
Er war Querdenker und prangerte die Verfolgung der Juden im Dritten Reich an. In seinen „Briefen aus dem Gefängnis“ stellte er fest, dass nicht unbedingt die Bösen eine Gefahr für eine freiheitliche Gesellschaft darstellen, sondern die Dummen. Damit meinte er die Dummen, die ideologisch zu dumm sind zu erkennen, dass sie falsch liegen… die Dummen, die zu dumm sind sich auch nur ein einziges Mal selbst zu hinterfragen und die obendrein zu dumm und zu unfähig sind, sich einer öffentlichen und fairen Debatte zu stellen. Die Dummen sind also auch noch feige.

Diese Einsicht Bonhoeffers ist, von der Tatsache abgesehen, dass er sie noch aus dem Nazi-Gefängnis heraus äußern konnte bzw. durfte, insofern erstaunlich, dass eben jene Tatsache über ein halbes Jahrhundert später von Dunning und Kruger in einer großen psychologischen Studie bestätigt wurde.

Vor 33 Jahren stellte sich ein mutiger Chinese einer Reihe von Panzern auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking entgegen. Das Bild ging um die Welt und vielen freiheitlich Denkenden galt der Mann als Held.

Für das Regime in Peking hingegen war er ein Querdenker, ein Staatsfeind.

Vor wenigen Tagen, kurz vor der Übernahme von Twitter, sagte der Unternehmer Elon Musk, dass die gesamte Woke Bewegung nichts als ein Schild für böse und grausame Menschen sei, um gegenüber ihren Mitmenschen noch grausamer und böser sein zu können. Das Schild der Woken Bewegung sei gespickt mit falschen und üblen Werten.

Vom Mainstream wurde er daraufhin sofort als Querdenker angegriffen und verunglimpft.

Nun, da Musk Twitter gekauft und dort wieder freie Meinungsäußerung versprochen hat, spielen die Einheitspartei- und Mainstream-Medien vollends verrückt.

Ebenfalls vor wenigen Tagen wurde Hagen Grell, der sich für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Delitzsch in Nordsachsen beworben hatte, als Querdenker von sämtlichen öffentlichen Debatten ausgeladen. Das Regionalblättchen LVZ erteilte Herrn Grell sogar Hausverbot.

Sein Verbrechen:
Er ist Querdenker, und es besteht die reale Gefahr, dass er sich tatsächlich den Problemen der Bürger in Delitzsch annehmen könnte statt sich am üblichen korrupten Geklüngel zu beteiligen.

Weiterführende Links:
https://gemeinsam-fuer-delitzsch.de/

https://www.lvz.de/Region/Delitzsch/Rechter-Aktivist-Hagen-Grell-will-OBM-in-Delitzsch-werden
https://www.delitzsch.de/portal/seiten/oberbuergermeisterwahl-und-wahl-des-landrates-nordsachsen-2022-900000189-27640.html
https://www.l-iz.de/der-tag/2022/04/montag-der-25-april-2022-woeller-nachfolger-im-amt-mehr-us-amerikanische-waffen-fuer-die-ukraine-und-ausladung-fuer-delitzscher-obm-kandidat-445371

Der Autor dieses Beitrages wurde auf die Angelegenheit aufmerksam, weil seine Frau an die LVZ folgendes Schreiben sandte und dieses auch ihm weiterleitete:
Betreff: LVZ Delitzsch – Entscheid zur Podiumsdiskussion
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Entscheidung Ihrer neuen und hochgelobten Chefredakteurin Frau Suppa bezüglich der Ausladung des Delitzscher Bürgermeisterkandidaten Hagen Grell aus der anstehenden Podiumsdiskussion finde ich einen SKANDAL!

Die Wahlen sind demokratisch und JEDER muss die Möglichkeit bekommen sich vor den Wählern zu präsentieren und seine Ansichten vorzubringen und vertreten zu dürfen.

Was Sie und Ihr Wurstblatt sich hier erdreisten, ist das Allerletzte! Wovor haben Sie Angst? Dass das Geklüngel in der Politik auffliegt? Dass endlich mal Menschen an die „Macht“ kommen die nicht käuflich sind und die diesen ganzen Narrativen, dem Politzirkus und Ihnen allen gleich mit gefährlich werden könnten?

Die öffentlich-rechtlichen Medien, Ihre Zeitung eingeschlossen, sind schon lange keine Basis mehr auf der man sich frei eine Meinung bilden kann.

Es ist eine Schande was aus diesem Land mit Hilfe von Menschen wie Ihnen und Ihren Redakteuren geworden ist!

Mit verachtenden Grüßen,
Peggy Heuer-Schwarzer

Wenige Tage später erhielt die LVZ dann noch folgenden Nachtrag vom Autor selbst:
Die Biografin Voltaires Evelyn Beatrice Hall schrieb 1906 den berühmten Satz: “Ich hasse, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.”

Hans Joachim Friedrichs, wohl einer der besten Journalisten, die Deutschland je hervorgebracht hat, verinnerlichte die Einstellung seines „Lehrers“ und Freundes Charles Wheeler und goss sie in die wunderbaren Worte: „Du sollst Dich mit keiner falschen Quelle gemein machen, sei sie auch noch so honorig.“

Der von den Nationalsozialisten gequälte und ermordete Dietrich Bonhoeffer stellte treffend fest: „Die Macht der einen braucht die Dummheit der andern.“

Sie, ganz und gar nicht geehrte Damen und Herren des „Wurstblattes“ LVZ, sind die absolut perfekten Exemplare eben jener „Journalisten“, welche den heutigen Typus des neuen deutschen sykophantischen Schmierfinks in bester Manier vertreten. Sie sind eine Schande für jeden ehrlichen Menschen, das Gegenteil von Aufrichtigkeit und in jeder Hinsicht verachtenswerte Kreaturen, die von nichts anderem zu leben scheinen als von Lüge, Täuschung und Vertuschung.

Aber es gibt Hoffnung, denn immer weniger Menschen fallen auf Ihre Lügen herein, immer mehr verweigern denen von Ihnen produzierten Märchen das Interesse, leihen Ihnen weder Auge noch Gehör.

Und so, quasi mit jeder weiteren Abartigkeit Ihrer kriecherischen Existenz, steigen die Chancen, dass wir erneut überwinden werden, was schon ein Bonhoeffer bekämpfte.

„Optimismus ist in seinem Wesen keine Ansicht über die gegenwärtige Situation, sondern er ist eine Lebenskraft, eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren, eine Kraft, den Kopf hochzuhalten, wenn alles fehlzuschlagen scheint, eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft, die die Zukunft niemals dem Gegner lässt, sondern sie für sich in Anspruch nimmt.“ Dietrich Bonhoeffer

Glauben Sie getrost, dass sie mit dieser Maßnahme und Ihrer faschistoiden Taktik gewonnen hätten… das Gegenteil ist der Fall!

Der Beitrag erschien zuerst am 28.04.2022 auf dem Blog Aktion-NordOst
(conservo.blog)

Narri! Narro! Wenn Verstand den Abgang macht.

(tutut) - Wer sich vom Meister der Hysterie von klappernder Mühle am Lauterbach die nächsten Killerviren versprechen lässt, kann genau so gut Nostradamus zu Rate ziehen. Oder das "Lexikon des Unwissens - Worauf es bisher keine Anwort gibt" von Kathrin Passig und Aleks Scholz. Dann müsste auch denen ein Licht aufgehen, die noch mit Maske und Abstand als Zeugen Coronas durch Deutschland schleichen und auf den Startschuss der nächsten Pestwelle hoffen, nachdem sie zwei Jahre schon alles glauben, was Ahnungslose und Unwissende aus Politik und Medien ihnen aus ihrem Märchenreich erzählen. Dort treiben unbekannte Viren, die einen Namen haben, ihr Unwesen als Beitrag zum Menschenuntergang. Es müssen gar nicht erst Covid und ihre Brüder und Schwestern sein, wenn bereits das  Haustier "Erkältung" ein Rätsel der Welt ist, über das schon die altgeliebte Hildegard von Bingen räsonierte, aber imGegensatz zu Klabautermann ihr Unwissen zugab: "Auch wenn das Gehirn des Menschen einigermaßen rein und gesund ist,dringendoch bisweilen die Wirbel der Luft und der andern Elemente ein und lassen verschiedenartige Säfte ein- und ausfließen und erzeugen im Nasen- und Kehlwege einen nebelhaften Dunst, so dass dort ein schädlicher  Eiter wie Dunst  von nebligem Wasser sich zusammenzieht". Sie sprach "Vom Schnupfern", Lauterbach vom Nachtkrabb, aber es ist wie gehupft und gesprungen in Medizin oder Wahnsinn. Da hilft das Lexikon leider auch nicht weiter: "Im Vergleich zum, sagen wir, Tausendfüßler Illacme plenipes, von dem im  20. Jahrhundert genau 13 Exemplare gesichtet wurden,  ist die Erkältung ein realtiv bequem zu erforschendes Phänomen, denn man braucht sie zumindest nicht lange zu suchen. Erwachsene erkranken  im Schnitt weltweit zwei- bis fünfmal jährlich daran: Schulkinder fünf- bis siebenmal".  So weit, so gut, aber ganz schlecht: "Auch wenn der Forschungsdruck  auf diese nicht gerade exotische Krankheit entsprechend hoch ist, wissen wir bis heute nicht, wann und warum Menschen sich erkälten. Und das, obwohl in der langen Forschungsgeschichte einiges herausgefunden wurde".  Worauf nun die Jäger der unsichtbaren Corona-Viren hoffen können, ist eine unendliche Geschichte ihrer Vielfalt. Seit Politik und Medien in der Medizin mitmurksen und hierzu auch  Marx als Wiederentdeckung feiern, wird kommen, was bisher schon da war, ein Perpetuum Mobile: "Nach überstandener Erkältung stellt sich Immunität gegen den Auslöser ein, man erkrankt also nur einmal an einem bestimmten Virus. Da es aber um die 100 bis 200 infrage kommende Erreger gibt, ist die Auswahl groß genug, um sich lebenslänglich jedes Jahr mit neuen Viren zu infizieren".  Auch Corona ist nur eine Krone der Schöpfung von Wiedergängern. Die Chance für Quacksalberei. Und die ist grün zum Zeichen der Hoffnungslosigkeit. Ob der dritte Versuch von Faschismus undKommunismus der letzte ist, von allen guten Geistern verlassen, wird sich zeigen.  Wer Maske trägt und auf Abstand geht zu seinen Mitmenschen und dabei das Lied von Menschenrechten singt, die vergessen wurden, der gibt Richard Wagner recht: "Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun". Wo bleibt das Handwerkliche? Auf die Idee, sich selbst zu fragen, kommt eine Berlinkorrespondentin nicht, wenn sie Leidpfosten offenbar nur bei anderen sieht, aber Balken in den Augen von Politik und Medien nicht, die zuerst  von Abrissbirnen der Unfähigkeit und des Dilettantismus zerbrochen wurden: "Dabei ist klar: Die Ampel-Koalition kann den Ukraine-Krieg nicht einfach weg- und Fachkräfte herzaubern. Aber sie kann zumindest die hausgemachten Probleme angehen. So müsste die jahrelange Lobhudelei auf die Akademisierung in Deutschland endlich ein Ende haben und stattdessen der Wert des Handwerks gerühmt werden. Auch Umschulungen sollten unterstützt werden".

Au! Wer Kinderbücher schreibt, wird Wirtschafts- und Klimaminister.

Das sagt eine, die selbst sich akademisiert hat mit "Deutsch als Fremdsprache, Politik und Verfassungsrecht", was heutzutage oft als Geschwätzwissenschaft  eingeordnet wird.  Für Umschulung ist's nie zu spät. Politredaktion hat sie ja auch schon hinter sich, und die Brille ist auch ab. Wollte sie nicht Fake News vermeiden und keine Märchen schreiben? Sie redet vom Wohnen und vergisst zu erwähnen, dass Deutschland massenhaft Leute ins Land lässt, denen größtenteils die Qualifikation für ein Erste-Welt-Land fehlt. Wer wohnen will, muss hierfür arbeiten, sonst wird aus dem Land ein Nichts. Aufs Handwerkliche kommt es an, was Journalismus sein will.  Politik und Medien werden es nicht in ein Lexikon des Unwissens schaffen, denn jeder kann wissen, was wieder die Stunde geschlagen hat.  "Keine Handwerker, nirgends - Gewerkschaften und Branchenverbände warnen vor Mangel bei Fachkräften für Energiewende - Schon jetzt fehlen 190 000 Mitarbeiter". Die  "Energiewende" ist ein grüner Misthaufen, darauf reiten sie ein totes Steckenpferd.  5 nach 12. "Kurzschlussgefahr - Für die Energiewende braucht der Südwesten Stromautobahnen wie Suedlink - Doch der Bau zieht sich hin". Wo aber bleibt die Entschädigung des Volkes für die Arbeitslosigkeit seiner Vertreter, ein einziger Selbstbedienungsladen - aber ohne Kommentar? "Die 154 baden-württembergischen Landtagsabgeordneten bekommen vom kommenden Juli an mehr Geld. Die steuerpflichtige Grundentschädigung für die Parlamentarierinnen und Parlamentarier steigt um 3,8 Prozent auf 8275 Euro, wie der Landtag am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. Die Kostenpauschale werde um drei Prozent auf 2371 Euro erhöht, während sich der Vorsorgebeitrag für die eigenständige Altersvorsorge um 0,7 Prozent auf 1900 Euro verringert. 2021 waren die Diäten gesunken". Wenn schon Kommunismus, dann aber richtig! Das Pauluswort "Wer nicht arbeitet will, der soll auch nicht essen"  wurde nach Lenin in die erste Verfasung der Sowjetunion geschrieben als "wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen", denn manchmal muss auch Unwilligen nachgeholfen werden. Manna regnet nicht vom Himmel, außer es ist grün. Selbst ein DRK ist kein Freiwilligenverein von Gutmenschen, sondern ein Konzern, der Geschäfte macht, was Lokalblatt übersieht, wenn es Reklame schreibt mit umstrittener Begründung: "Blutspendedienst benötigt derzeit jeden fitten Spender - Die hohen Corona-Inzidenzzahlen und Frühlingsurlauber führen dazu, dass derzeit weniger Blutspenden zur Verfügung stehen". Blablabla. Nichts Neues unter der Sonnenblume aus den Quasselbuden. "Kritik am Entlastungspaket - Opposition und Verbände sehen Rentner vernachlässigt". Schwätzen statt Handeln.   Sie, die die Ursache sind, suchen die Gründe ständig woanders. "Ukraine-Krise vermiest Stimmung der Verbraucher". Jedem gesunden Menschenverstand Hohn spricht Politik aus dem Nähkästchen mit Nägeln ohne Kopf, denn auch grüner Kommunismus bedeutet Untergang: "Das Land unterstützt die finanziell angeschlagenen Krankenhäuser mit rund 240 Millionen Euro. Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) sagte am Mittwoch in Stuttgart, die Kliniken seien das Rückgrat der Pandemiebewältigung und dürften durch die Behandlungen von Covid-19-Patientinnen und -Patienten nicht in finanzielle Schieflage geraten". Dummpolitik. Welche Pandemie? Wessen Geld?  Sozialisten können nicht wirtschaften. Aber sie lieben die Lüge und schreiben sich die Wirklichkeit schön. Tusch! Narrhallamarsch!  So wird Zeitung zum Narrenblatt: "Schröder soll nicht mehr Altkanzler sein - Empörung über Nähe zu Putin - Diskussion um Mitarbeiter und Büro nach der Amtszeit". Nun wird das allerletzte Geheimnis dieses Landes enthüllt? Schröder? Hat es nie gegeben. Und wer soll Angela Merkel gewesen sein? Nach der Gehirnwäsche die Kopfamputation. Denn es ist Krieg, und da bleibt die Wahrheit zuerst auf der Strecke. Einer aber schwingt die Ukraine-Fahne und bläst Verstand aus der Trompete: "Interview: 'Putin wird bei der Ukraine nicht aufhören' - Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter fordert mehr schwere Waffen für Kiew und plädiert für den EU-Beitritt des Landes - Der Vorsitzende des Europa-Ausschusses im Bundestag". Biologisch. Denn das hat er studiert. Ausschuss ist Ausschuss - aber auch Europa?  Sage aber niemand, die Frau gegen Rechts kenne ihre Grenzen nicht: "Faeser verlängert Kontrollen an Grenze zu Österreich - Regel gilt für Übergänge zwischen Bayern und Tirol sowie Salzburg - Flüchtlingssituation als Begründung".  Was wird sie tragen bei der nächsten Prozession der neuen Kaiserinnen? Stöckelschuhe voll Sand, auch bekannt als "Streugut". Deutschland rutscht. Quasseljournalismus weiß Bescheid: "Ein neuer Stil - Kleidung ist ein Teil der Identität, Politikern dient sie auch als Mittel der Kommunikation. Über Baerbocks Auftreten und andere politische Moden". Wenn sonst nichts ist - die Nackten und die grünen Roten. Und nun ein Lied, zwei, drei:

Heißer Tand und ein verlorenes Land
Und ein Leben in Gefahr
Heißer Tand und die Erinnerung daran
Dass es einmal schöner war.

Wer ernten will, muß erst den Samen streuen. (William Shakespeare)

In Tuttlingen reicht das Geld nur bis Ende Oktober
Dann sind die liquiden Mittel der Stadt aufgebraucht. Danach geht es an die Kreditaufnahme - und das in Zeiten steigender Zinsen.
(Schwäbische Zeitung. Was frau sich halt so unter Kommunalpolitik vorstellt. Hat der OB schon einen Brandbrief nach Stuttgart und Kiew geschrieben? Was wird aus der Weltrettung? Ist dies ein Wettbewerbsbeitrag für die neue Marke TUT - wir können alles, aber haben nix?)

(Symbolbild)

Spaichingen
Abiprüfungen wegen Feueralarm unterbrochen
(Schwäbische Zeitung. Was wäre das Blatt ohne die Feuerwehr. Ein Fünfspalter mit zwei Fotos als Protokoll über Mann, Maus und Wagen für Freitag über einen Fehlalarm am Montag. Wäre es nicht einfacher, jeden Tag Papier vollzudrucken über nicht stattgefundene Starkweltuntergangskatastrophen wie "Wo bleibt das Jurameer?" oder "Der Dreifaltigkeitsberg muss wieder Korallenriff sein!")

Tuttlingen
Polizei bereitet sich vor: Mai-Krawalle sollen sich nicht wiederholen
Der Abend am ersten Mai vergangenen Jahres soll nicht wiederholt werden, das hofft zumindest die Polizei Konstanz. Damals gab es Auseinandersetzungen zwischen den Beamten und den Demonstranten, die mit brennenden Fackeln, Fahnen und Trillerpfeiffen durch Tuttlingen liefen...Am Abend des 1. Mai vergangenen Jahres hatten sich rund 50 Menschen auf dem Honberg versammelt, um in einem sogenannten „Freiheitszug“ gegen die Coronamaßnahmen zu „spazieren“. ...Auch Deutschlandfahnen und Fackeln sollten die Teilnehmer mitbringen..
(Schwäbische Zeitung. Vom Brauch des Maiensteckens weiß frau nichts? Da ging es manchmal ganz anders zu. Aber schlimm, so eine TUT-Versickerung durch 50 Leute und dann auch noch Deutschlandfahnen und Fackeln! Das hat das Ex-Königlich-Württembergische Amtsgericht nun aber teuer bezahlen lassen! Gott sei Dank gibt es ja nun nur noch Ukraine-Fahnen. Haben die Oligarchen an der Front in Südfrankreich diese wenigstens gestiftet?)

 

BZ-Interview
Der Museumsbunker in Neuried-Altenheim bietet wieder Führungen an
Eine der letzten intakten Bunkeranlagen im Südwesten steht im Altenheimer Wald. Besitzer Michael Truttenbach über die Faszination von Bunkern und welche Auswirkungen der Ukraine-Krieg auf ihn hat.
(Badische Zeitung. Mit Führer? Ein Platz für THE ÄLÄNDS-RÄGIERUNG?)

Auf nach Amerika
Alter Zug der Europa-Park-Achterbahn Eurosat kommt ins Museum
Mehr als 28 Jahre waren die sieben Achterbahnzüge der »Eurosat« im Europa-Park unterwegs und haben von 1989 bis zum 5. November 2017 mehr als 80 Millionen Fahrgäste befördert. ...Wie der Europa-Park in einer Pressemitteilung berichtet, spendet ihn die Inhaberfamilie Mack an das »National Roller Coaster Museum« in Arlington, Texas (USA)..
(Lahrer Zeitung. Vielleicht wird die Nachwelt den auch einmal wieder aktivieren, denn was heute Museum ist, kann morgen den Weg aus der Höhle zeigen.)

Gemeinderat
Auf dem Lahrer Altvater soll es eine Wildblumenwiese ohne Sitzbänke geben
(Badische Zeitung. Dann müssen die Blumen halt stehenbleiben.)

Müller über Autokorso
"Einige haben russische Kriegssicht vertreten"
Der pro-russische Autokorso durch Lahr sorgt weiter für Diskussionen in der Stadt. Alt-OB Wolfgang G. Müller erklärt in der LZ, wie er die Aktion am Sonntag empfand, woran sie ihn erinnert – und wie es aus seiner Sicht um die Integration in Lahr bestellt ist. Herr Müller, wie haben Sie den Autokorso am vergangenen Sonntag erlebt?..Ich war nicht in der Stadt. Aber ich habe im Vorfeld und danach mit großem Interesse die Zeitungsberichte gelesen und Gespräche geführt. Daraus ging auch hervor, dass ein bemerkenswerter Teil der beteiligten Fahrzeuge aus anderen Kreisen und Städten kam, sodass bei mir schnell der Eindruck entstand, dass hier erneut in Lahr eine Veranstaltung organisiert wurde, die im Kern nicht nur von Lahrerinnen oder Lahrern ausging, sondern teilweise fremdgesteuert war...
(Lahrer Zeitung. Glaubt auch der Ehrenbürger und Träger des "Kreuz des Südens", was in der Zeitung steht und kennt als 1951 in Bruchsal Geborener "russisches Kriegsgesicht"?)

Ausgezeichnet
Förderpreis für Oken-Schüler
Hannes Benz vom Oken-Gymnasium erhält den höchsten Preis des Landes beim 64. Schülerwettbewerb für seine Arbeit zum Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Werden in der Ortenau bald Oliven und Zitronen wachsen? Mit dieser provokanten Frage beschäftigte sich der Zehntklässler Hannes Benz in seinem Beitrag für den 64. Schülerwettbewerb des baden-württembergischen Landtages. Er ist dafür mit dem renommierten Förderpreis ausgezeichnet worden.Unter dem Motto „komm heraus, mach mit.“ waren junge Menschen aufgerufen, sich mit einem selbst gewählten politischen Thema zu beschäftigen, das für sie von aktueller Brisanz ist. 2700 Schülerinnen und Schüler folgten diesem Aufruf.
(Offenburger Tageblatt. Klatsch-Klatsch! Die Antwort steht schon im Alten Testament. Da kommen Gymnasien, die Hühner züchten, nicht mit. Grün ist alle Praxis ungelegter Eier. Schon im Mittelalter beschäftigte sich Wissenschaft mit der Frage: Wie viele Engel passen auf eine Nadelspitze?)

Neue Regelung soll ab Mai gelten
Baden-Württemberg verkürzt Isolation von Corona-Infizierten auf fünf Tage
(swr.de. Ist zwar wohl Unsinn, hat's doch Methode. Das gemeine Volk meint anscheinend weiterhin, die politisch Pest sei vorbei und feiert Feste, wie sie ihm gerade vor die Füße fallen.)

Fördergeld von der Europäischen Union
Klimaneutralität bis 2030: Mannheim und Heidelberg werden EU-Modellstädte
(swr.de. Steuergeld zum Fenster hinaus. Wird die Erde wieder eine Scheibe?)

Universität hat entschieden und schreibt Geschichte
Erstmals eine Frau: Karla Pollmann ist neue Rektorin der Uni Tübingen
(swr.de. Gibt's nicht gerade genug Frauengeschichten in THE ÄLÄND?)

Schnupperpraktika ohne Vorurteile und Geschlechterklischees
Girls' und Boys' Day: Mädchen und Jungen in der Region Bodensee-Oberschwaben lernen Berufe kennen
(swr.de. Deutschland gendert sich durch.)

Nach gescheitertem Rahmenabkommen
Schweiz-Reise: Kretschmann will Beziehung zum Nachbarland wieder verbessern
(swr.de. Hat er sonst nichts zu tun, das ist Sache des Bundes. Wie Löcher in jeden Käse gehen, wissen die selbst.)

Umweltministerin Walker fällt wegen Krankheit aus
Baden-Württembergs Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) kann ihr Amt vorübergehend nicht ausüben. Grund sei eine Herzmuskelentzündung, die zwingend auskuriert werden müsse,..
(swr.de. Ist sie geimpft?)

Mannschaft aus Kiew in Kirchzarten
Ukrainisches Nachwuchstalent im Wasserspringen trainiert in Freiburg
..."Ich heiße Illai. Ich bin 11 Jahre alt. Ich komme aus der Ukraine und mein Hobby ist Wasserspringen."...Über die Slowakei, Wien, München und Karlsruhe gelingt Oksana Bezrebra zusammen mit ihren Kindern die Flucht nach Freiburg...Der Freiburger Chrisitan Hansler hat ihnen dort seine Hilfe angeboten. Er selbst ist Trainer im Wasserspringen beim Schwimmsportverein Freiburg...Mittlerweile leben elf Kinder und zehn Mütter in Kirchzarten. Auch den beiden ukrainischen Trainerinnen der jungen Sportlerinnen und Sportler ist die Flucht nach Freiburg gelungen. Nun kann die Mannschaft wieder gemeinsam trainieren.
(swr.de. Eine solche "Flucht" bricht mutmaßlich alle Gesetze. Hat's bis Frankreich nicht mehr gereicht? Welche Kriege herrschen in der Slowakei und in Österreich? Hat der SWR nichts mehr mit Journalismus zu tun?)

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Lernlücken bei Kindern
Armutszeugnis für Deutschlands Schulen – so wenig haben sie aus der Krise gelernt
Das Bildungssystem muss widerstandsfähiger werden, sagt der Aktionsrat Bildung. Doch auf Alternativen zum klassischen Unterricht sind die Lehrer immer noch nicht gut vorbereitet. Lehrermangel, marode Ausstattung und Internet-Skepsis dominieren.
(welt.de. Dummes Zeug. Lehrer sind nur kleine Beamte und Befehlsempfänger. Deutschland ist Beute der Parteien, und die ruinieren mit ihrer Unbildung das Land, in jedem Bu-Land auf seine Weise. In elf Jahren Grün ist THE ÄLÄND vom Gipfel auf den Boden aufgeschlagen. Leser-Kommentar: "Wie schon einige meiner Vorkommentatoren angesprochen haben, liegt es einfach daran das man unsere Kinder nicht leiden kann. Man schleust seit Jahren Millionen 'Volksfremde' in die Kitas und Schulen, man senkt das Niveau ab, damit auch wirklich jeder Halb-Analphabet ein Abitur in der Tasche hat und meint er/sie/es sei geeignet zu studieren. Gelder um die Schulen zu modernisieren und das auch offensiv zu forcieren gibt es nicht, durchgreifen dürfen Lehrer nicht mehr, Lehrermangel bzw. zu viele Schüler, kommt natürlich auch von eher linkslastigen Lehrern, die meinen, mit 'laissez-faire' kommt man weiter".)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage: Vor dem Gesundheitsausschuss
Am Mittwoch fand eine öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht statt. Ich war als Experte geladen und dokumentiere hier die Fragen an mich und meine Antworten...Ich entschied mich dafür, es emotional anzugehen, mit konkreten Patientenbeispielen und die Abgeordneten mit einem klaren Appell zu konfrontieren, sich endlich ihrer Verantwortung für das vielleicht grösste medizinische Drama der Medizingeschichte zu stellen. Ein Drama, welches jeden weiteren Tag wächst, an dem weiter die Covid-"Impfstoffe" injiziert werden. Die Reaktionen war erwartbar. Die Berliner Blase wird nicht gerne mit der Wirklichkeit konfrontiert. Es gab heftige Reaktionen, eine Abgeordnete sprach mir sogar die Befähigung zum Arztberuf ab. Die Ausschussvorsitzende gab zu Ende dem Kollegen Prof. Dr. Leif Erik Sander auffallend lange Gelegenheit, die "falschen Narrative" der "Impfgegner" zu "widerlegen"...
(achgut.com. Ochs und Esel geben dem Sozialismus einen Lauf.)

Kolumne von Alexander Kekulé
Böser Hepatitis-Verdacht: Sind die Covid-Maßnahmen schuld an den kranken Kindern?
Immer mehr Länder melden sonst sehr seltene Hepatitis-Erkrankungen bei Kindern. Inzwischen ist auch in Deutschland der erste Fall bekannt. Eine These britischer Fachleute zur Ursache der schweren Leberentzündungen birgt gesundheitspolitischen Sprengstoff.
(focus.de. Damit hat Lauterbach nichts zu tun.)

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NACHLESE
Rainer Bonhorst
Na, sowas: Anderswo geht Politik anders
Ein interessantes Ergebnis der Frankreich-Wahlen: Sie erinnern uns daran, dass in anderen Ländern andere Sitten herrschen. Auch andere Wahlsitten. Das hat uns jetzt Frankreich vorgeführt, davor England und davor Amerika. Man kann das als eine Selbstverständlichkeit abtun, aber es sind doch gute Lektionen....Die für uns lehrreichste Person trägt den Namen Marine Le Pen. Sie verkörpert die AfD Frankreichs. Und zwar mit Power. Im ersten Wahlgang hat sie für ihr Rassemblement National über 23 Prozent geholt, nicht viel weniger als Emmanuel Macron mit seinen knapp 28 Prozent. Rechnet man ihr den noch etwas rechteren Eric Zemmour mit seinen sieben Prozent hinzu, der bei uns den harten Kern der AfD bilden würde, so hat die Rechte in einem vielstimmigen Feld solide 30 Prozent geschafft. Das ist fast aussagekräftiger als die gut 41 Prozent der Stichwahl, bei der sich zu Marine Le Pen auch eine Menge Macron-Hasser hinzugesellt haben, die sonst nicht zu ihr passen. Man stelle sich das in Deutschland vor: an die 30 Prozent für die AfD!...
(achgut.com. Verloren ist verloren. Entscheidend ist, was hinten rauskommt, und da besteht kein Unterschied. Murks. Die Wahlberechtigten kriegen, was sie wollen oder auch nicht. Le Pen wollte gar nicht gewählt werden, oder stellt sie sich schon seit Jahren so dämlich und apolitisch an?
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Stefan Zweig und der Ukraine-Krieg
Von PETER BARTELS
„Es zittern die morschen Knochen … Wenn alles in Scherben fällt … Und heute gehört uns Deutschland … Und morgen die ganze Welt … Und liegt vom Kampfe in Trümmern die ganze Welt zu Hauf … Das soll uns den Teufel kümmern … Wir bauen sie wieder auf …“ Einige der mit dem Fluch der frühen Geburt Geschlagenen werden sich noch an die „Hymne“ der Nazis (Text und Musik: Hans Baumann in Die weiße Trommel) von 1932 erinnern. 90 Jahre später krakeelt eine DDR-Adlige (gab’s wirklich!) namens Karen von Guttenberg für BILD, dem größten Kriegstreiber Europas, Sätze wie diese: „Sergej Lawrow (72) … Irre Behauptungen, Verdrehung sämtlicher Tatsachen – Lügen-Lawrow … Putins Außenminister faselt vom 3. Weltkrieg: ‚Die Gefahr ist ernst, sie ist real, sie ist nicht zu unterschätzen‘, sagte Lawrow laut Nachrichtenagentur Interfax am Montag.“ Die BILD-Kriegstreiberin aus Thüringen höhnisch: „Wohlgemerkt geht diese Gefahr allein von der Kreml-Diktatur aus … Mit Blick auf die Ukraine zeigte sich Lawrow zuversichtlich, dass am Ende des Konflikts ‚die Unterzeichnung eines Abkommens‘ stehen werde … Er betonte (aber): ‚Der gute Wille hat seine Grenzen.‘ Wenn er nicht auf ‚Gegenseitigkeit‘ beruhe … Klartext: Die Ukraine soll aufgeben und Putin darf sich nehmen, was er will.“ Und zynisch: „Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (44) warf Lawrow mal wieder vor, nur ‚vorzutäuschen‘, dass er verhandle. ‚Er ist ein guter Schauspieler‘, sagte Lawrow unter Anspielung auf Selenskyjs frühere Karriere als Komiker und Seriendarsteller. ‚Wenn Sie aufmerksam beobachten und lesen, was er sagt, finden Sie eintausend Widersprüche‘.“
Der Pinscher kläfft den Bären an …
Natürlich weiß die vergrünte BILD-Dame, dass der Russe Putin mindestens (!!) soviel Atom-Raketen hat wie der US-Opa. Und natürlich weiß sie auch, dass Deutschland nur noch einen Haufen Schrott-Panzer für hochschwangere Soldatinnen hat, ein paar Hubschrauber und alternde Düsenjäger, (wenn zufällig Kerosin da ist). Und natürlich weiß sie, dass Putin nur den Gashahn, die Öl-Pipeline zudrehen muss, dann stehen in Deutschland alle Räder still, zittern sich Kinder und Greise dem Sommer entgegen, den der liebe Gott bekanntlich nicht mehr warm werden lassen darf, weil die rotgrünen Klima-Götzen/innen seine Welt mal eben reparieren müssen. Aber die BILD-Amazone und ihre Krieger-Drohnen höhnen, dröhnen, drohen; der Pinscher kläfft den Bären an … Salomon soll vor 3000 Jahren im Buch Kohelet geseufzt haben: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“. Wer Stefan Zweig nachliest, wird ergänzen: Weil sich wirklich seit ewig alles wiederholt, wie Zweig 3000 Jahre später bewies; wahrscheinlich gab/gibt es keinen Juden vor oder nach ihm, der Europa so gelebt und geliebt hat wie er. Trotzdem wurde auch sein wunderbares Buch „Die Welt von Gestern“ 1933 in Berlin von den Nazis verbrannt. Unsereiner hat es auf den Rat eines der letzten Aufrechten im Springer-Verlag wieder mal gelesen. Er beschreibt die schöne heile Welt kurz vor und im 1. Weltkrieg. Wer sich traut, mag erschauern: „Die Welt von Gestern“ heißt heute Ukraine. Auszüge Seite 312 bis 316 (Anaconda-Verlag): Stefan Zweig: „Das übelste Gerücht verwandelte sich sofort in Wahrheit, die absurdeste Verleumdung wurde geglaubt. Zu Dutzenden schworen in Deutschland die Menschen sie hätten mit eigenen Augen knapp vor Kriegsausbruch Goldbeladene Automobile von Frankreich nach Russland fahren sehen; die Märchen von den ausgestochenen Augen und abgeschnittenen Händen, die prompt in jedem Krieg am dritten oder vierten Tage einsetzen, füllten die Zeitungen“ …
Schriftsteller und Journalisten …
Stefan Zweig: „Ach, sie wußten nicht, diese Ahnungslosen, welche… Lügen sie weitertrugen …, den feindlichen Soldaten jeder denkbaren Grausamkeit zu beschuldigen, ebenso zum Kriegsmaterial gehört, wie Munition und Flugzeuge… Krieg … braucht einen gesteigerten Zustand des Gefühls, er braucht… Hass gegen den Gegner… künstliche Aufstachelung, ein ständiges „Doping“ der Erregung, und diesen Aufpeitschungsdienst sollten… die Intellektuellen leisten, die Dichter, die Schriftsteller, die Journalisten“… Stefan Zweig: „Sie hatten die Hasstrommel zu schlagen und schlugen sie kräftig, bis jedem Unbefangenen die Ohren gellten und das Herz erschauerte… Sie hielten alles, was gedruckt war für wahr… man „bekämpfte“ Frankreich und England in Wien und Berlin auf der Ringstraße und der Friedrichstraße, was bedeutend bequemer war“ …. Stefan Zweig: „Die französischen, die englischen Aufschriften auf den Geschäften mussten verschwinden, sogar ein Kloster „Zu den englischen Fräulein“ den Namen ändern, weil das Volk sich erregte… Shakespeare wurde von den deutschen Bühnen verbannt, Mozart und Wagner aus den französischen, den englischen … Die Sozialdemokraten, die einen Monat vorher den Militarismus als das größte Verbrechen gebrandmarkt, lärmten noch mehr als die anderen, um nicht nach Kaiser Wilhelms Wort als „Vaterlandslose Gesellen“ zu gelten“…
Wer nicht hassen kann …
Stefan Zweig: „Freunde, die ich immer… als geistige Anarchisten gekannt, hatten sich über Nacht in fanatische Patrioten verwandelt… Jedes Gespräch endete in dummen Phrasen wie „Wer nicht hassen kann, der kann auch nicht richtig lieben“ … Kameraden, mit denen ich seit Jahren nie einen Streit gehabt, beschuldigten mich, ich sei kein Österreicher mehr, ich solle hinübergehen nach Frankreich oder Belgien“ … Kommt Ihnen das alles beim Ukraine-Krieg bekannt vor? Abrassimow? Anna Netrebko? Gerhard Schröder? Aus dem Staatsfernsehen ARD, ZDF oder dem Doof-TV? Den Journalisten von FAZ, WELT, ZEIT, von morgens bis abends die „Stalinorgel“ von Kriegstreiber BILD? Hört/sieht jemand die Molotowcocktails der ehrenwerten Politologen, Juristen, Philosophen, “Experten“ für alles und nichts, die schnappatmenden Bessermenschen, die über Nacht Schaum vorm Maul haben? Null Unterschied zu denen, die Stefan Zweig erschüttert beschreibt!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Hitler und Goebbels sahen den NationalSOZIALISMUS als linke Bewegung. Und die sozialistischen Staaten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten auch alle einen Alleinherrscher (Stalin, Mao, Castro, Tito, Hodscha, Honecker), dem man sich unterordnete. ● Und das wird auch im 21. Jahrundert so sein: Irgendwann verliert die Verzichtspropaganda der (Öko-) Sozialisten ihre Wirkung. Die Menschen akzeptieren es nicht mehr, dass es ihnen immer schlechter geht. Es kommt zu Unruhen. Die muss man niederschlagen, will man nicht die Kontrolle verlieren. ● Das ist dann die Stunde, in der ein neuer Anführer die Macht ergreift. ● Der (Öko-) Faschismus beginnt…
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Aktion im Netz
#HassistkeineMeinung: Polizei in Niedersachsen verbreitet grünen Buchtitel als Hashtag
Das Landeskriminalamt Niedersachsen will Präventionsarbeit betreiben – und verwendet dafür einen politischen Kampfbegriff. Den Buchtitel der grünen Politikerin Renate Künast: „Hass ist keine Meinung“.
VON Mario Thurnes
...Das Landeskriminalamt hält eben keine Slogans in die Kamera, auf denen steht: „Volksverhetzung ist keine Meinung“. Oder „Beleidigung ist keine Meinung“. Oder „Bedrohung ist keine Meinung“. Stattdessen benutzt sie einen politischen Kampfbegriff: „Hass“. Im Strafgesetzbuch ist der nicht definiert. Denn es ist ein politischer Begriff. Und der wird nicht präzise definiert,...Es sind vor allem rot-grüne Politiker, die ihn verwenden.
(Tichys Einblick. Nichts hat mit Nichts zu tun, oder, etwa mit Weiden in grünen Landschaften?)

"Grundrechtsblindheit" in Karlsruhe
Die Nichtannahme von Verfassungsbeschwerden kann niemand kontrollieren
Nicht erst im Streit um die einrichtungsbezogene Impfpflicht entsteht der Eindruck, dass die Möglichkeit der Nichtannahme von Verfassungsbeschwerden durch das Bundesverfassungsgericht genutzt wird, um politisch unliebsamen Verfassungsbeschwerden schnell und unauffällig jede Wirkung zu nehmen.
Von Ulrich Vosgerau
...Nach dem Grundgesetz binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht (Art. 1 Abs. 3 GG). Das heißt, sie sind von jedem Gericht immer und überall zu beachten. ..
(Tichys Einblick. Eine Frage der Rechtsstaatlichkeit. Leser-Kommentare: "Zur konstituierenden Definition eines Rechtsstaates gehören unter anderem folgende Punkte:
a) Alle Richter dürfen nicht von anderen Staatsorganen oder Organisationen oder Personen, die solche maßgeblich dominieren (Parteien), berufen, abberufen, befördert werden; auch die Gehaltsfestlegung muss unabhängig erfolgen. b) Grundordnungs- und Rechtsbrüche von Staatsorganen müssen zuverlässig innerhalb von 7 Tagen (!) beendet werden.c) Alle Täter bzgl. b) müssen sehr hart bestraft und für viele Jahre von allen Ämtern und Mandaten ferngehalten werden.d) Es muss unbedingt grundordnungs- und rechtsordnungstreu entschieden werden.Das BVerfG erfüllt keine einzige dieser zwingenden Vorgaben". - "Zusammenfassend ist zu sagen, dass wir nicht mehr in einem Rechtsstaat leben, wenn uns das Recht nur noch nach Lust und Laune zugestanden wird".)

Reaktion auf AfD-Kritik
DFB: Ramadan-Spielunterbrechungen „regelkonform und unterstützenswert“
Der Deutsche Fußballbund bezeichnet Ramadan-Spielunterbrechung bei Bundesligaspielen als „regelkonform und unterstützenswert“. Einen Konflikt mit dem Neutralitätsgebot sieht der Verband nicht. Er reagiert damit auf Kritik der AfD.
(Junge Freiheit. Eigentore sind auch Torheit.  Ist Ramadan deutsch und Teil der deutschen Fußballregeln? Was steht hierzu im Grundgesetz? Der Islam ist keine in Deutschland anerkannte Religionsgemeinschaft.)

Gunnar Beck: EU öffnet Geldwäsche-Schlupfloch für Ukraine-Flüchtlinge
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA), die Banken in der EU beaufsichtigt, hat Richtlinien für Finanzinstitute herausgegeben, um Flüchtlingen aus der Ukraine Zugang zu grundlegenden Finanzprodukten und -dienstleistungen wie Bankkonten und Versicherungspolicen zu gewähren.Gunnar Beck, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD im Europaparlament: „Es ist wichtig, dass ukrainische Flüchtlinge für die Zeit ihrer Aufnahme in der EU ein Bankkonto eröffnen und Versicherungen bei europäischen Banken abschließen können. Die EU-Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche sollten jedoch vollständig eingehalten werden. Die Ukraine ist eines des korruptesten Länder Europas, mit der viertärmsten Bevölkerung Europas. Hier wird auch der ukrainischen Korruptionselite geholfen, ihre Vermögen in der EU in Sicherheit zu bringen. Präsident Selenskyj hat vor Jahren bereits mindestens 41 Mio. Dollar bereits in die Karibik transferiert. Wie er zu dem Geld kam, bleibt ungewiss.“Die EBA hat nun die Flexibilität der Anti-Geldwäsche-Regeln im Umgang mit ukrainischen Kunden umrissen. Finanzinstitute müssen keine Passinformationen einholen, um die Identität des potenziellen Kunden zu überprüfen. Es genügt der Indizienbeweis, dass der Kunde ein Flüchtling aus der Ukraine ist. Zu den Flüchtlingen aus der Ukraine zählen nicht nur ukrainische Staatsbürger, sondern auch Personen aus Drittstaaten, die vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine gelebt haben.Beck: „Wir müssen verhindern, dass Terroristen die bestehende Flexibilität der Finanztransparenzregeln nutzen, indem sie durch die Ukraine reisen oder Papiere fälschen, aus denen hervorgeht, dass sie sich vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine aufgehalten haben.“ Die Situation schafft auch ein Paradoxon. Da die Passinformationen nicht mehr Voraussetzung für die Erlangung vereinfachter Kundensorgfalt sind, ist es für Banken unmöglich geworden, die von der EBA bereitgestellten Bewertungskriterien anzuwenden, um zu prüfen, ob ein Interessent unter die Regeln der vereinfachten Kundensorgfalt fällt. „Die Tatsache allein, dass jemand ein Flüchtling aus der Ukraine ist, sollte nicht ausreichen, um von den strengen EU-Geldwäschevorschriften ausgenommen zu werden. Wir müssen sicherstellen, dass kriminelles Geld nicht über europäische Bankkonten von Flüchtlingen aus der Ukraine gewaschen wird. Die derzeitigen Regeln können diese Garantie nicht bieten“, so Beck.
(pi-news.net)

 

Verschwiegene Gefahren: FFP2-Masken

Von Vera Lengsfeld

Das Internet machts möglich: Jeder kann sich informieren und keiner Kann sich damit herausreden, er hätte nichts gewusst. Tatsächlich ist bei vielen politischen Maßnahmen zur Bekämpfung von Corona von Anfang an klar gewesen, dass sie zweifelhaft sind.

Als von der Politik die FFP2-Masken, als angeblich sicherster Schutz vor Ansteckung verordnet wurden, genügte eine einfache Internetrecherche, um zu erfahren, dass diese Masken im Berufsalltag strengsten Arbeitsschutzbestimmungen unterliegen. Wer bei seiner Arbeit FFP-Masken trägt, muss im richtigen Tragen unterwiesen und medizinisch überwacht werden. Sie darf nicht durchgängig getragen werden, sondern es muss regelmäßige Pausen geben. Zudem muss eine Mehrfach-Nutzung ausgeschlossen sein.

Es war klar, dass diese Arbeitsschutz-Bestimmungen beim öffentlichen Gebrauch keine Rolle spielen würden.

Ich gehörte zu denen, die davor gewarnt haben, dass die FFP2-Maskenpflicht mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen würde, aber da ein Aufschrei der Mediziner ausblieb, verfuhr die Politik, wie sie es für richtig hielt. Dass ihr das Risiko durchaus bewusst war, zeigt sich daran, dass im Berufsalltag die FFP2-Masken nicht verordnet wurden. Dort trug man sie freiwillig, denn ein Ausweichen auf OP-Masken war erlaubt. Im Falle des Auftretens unerwünschter Nebenwirkungen, konnte die Politik nicht in Haftung genommen werden.

Nach zwei Jahren Praxis lässt es sich nicht länger verschweigen: FFP2-Masken sind Bakterienschleudern statt Schutz. Da niemand die Bevölkerung unterwiesen hat, sind massenhaft die Vorschriften zum richtigen Tragen der Masken ignoriert worden. Besonders in der ersten Zeit, als FFP“-Masken noch sehr teuer waren, wurden sie mehrfach getragen. Laut einer Umfrage von INSA wechseln 39% der Maskenträger ihre Maske nur einmal die Woche.

Solche Masken sind Sammelstellen für Viren, Bakterien und Pilze und deshalb eine Gefahr für die Maskenträger und ihre Mitbürger. Längst ist festgestellt worden, dass Masken nicht zur Verminderung der Ansteckungsgefahr beitragen, das wird aber immer noch von den Verantwortlichen ignoriert.

Zum Beispiel fordern die Berliner Verkehrsbetriebe, die bezeichnenderweise mit einer Abwandlung des Spruchs des Staatsicherheitschefs der DDR Mielke Werbung machen - Weil wir dich lieben - ihre Fahrgäste auf, weiter FFP2-Masken zu tragen. Fast alle halten sich daran. Die Deutschen, die guten Grund hätten, ihrer Obrigkeit gegenüber misstrauisch zu sein, sind immer noch gefährlich obrigkeitshörig.

Es ist übrigens dem früheren Abgeordnetenhaus-Mitglied Marcel Luthe zu verdanken, dass es die INSA-Umfrage gab. Aber es geht damit, wie mit allen unerwünschten Ergebnissen: Sie werden verschwiegen und ignoriert. Es fragt sich, wie lange das noch gut geht.
Quelle: rtl.de
(vera-lengsfeld.de)