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Es war die französische Sängerin Barbara (1930 - 1997), die das Lied "Göttingen" während eines Konzertbesuchs 1964 in Göttingen komponierte und in einer deutschen und französischen Fassung aufnahm. Abgesehen von der oft besungenen deutsch-französischen Freundschaft sind an diesem Chanson das Besondere die Ö-Strichlein, die es im Französischen nicht gibt. Da haben die Bürger in Blodelsheim noch einmal Glück gehabt. Barbara erinnerte sich später an ihren Auftritt in Göttingen, der nicht ohne schwierige Umstände und mit Verspätung begann, aber mit triumphalem Beifall endete: "In Göttingen entdecke ich das Haus der Brüder Grimm, in dem die uns aus der Kindheit gut bekannten Märchen entstanden waren. Am letzten Mittag meines Aufenthaltes kritzelte ich ‚Göttingen‘ im kleinen Garten, der an das Theater grenzte, nieder. Am letzten Abend habe ich den Text zu einer unfertigen Melodie vorgelesen und gesungen, wobei ich mich dafür entschuldigte. In Paris habe ich dieses Chanson fertiggestellt. Ich verdanke dieses Chanson also der Beharrlichkeit Gunther Kleins, zehn Studenten, einer mitfühlenden alten Dame, den kleinen blonden Kindern Göttingens, einem tiefen Verlangen nach Aussöhnung, aber nicht nach Vergessen“. 1967 kehrte sie für einen Auftritt nach Göttingen zurück. Diesmal trat sie in der ausverkauften Stadthalle auf. Das Konzert wurde von France Inter live übertragen. Zum ersten Mal sang sie Göttingen in der bis dahin unbekannten deutschen Übersetzung von Walter Brandin. Das Publikum spendete ihr daraufhin minutenlangen Beifall. Göttingen gehörte danach zum Repertoire jedes ihrer Konzerte.Das Chanson ist in Frankreich sehr bekannt und leistete Mitte der 1960er Jahre einen bedeutenden Beitrag zur deutsch-französischen Verständigung. Es trug auch dazu bei, Stadt und Universität Göttingen in Frankreich bekanntzumachen. Im Jahre 2002 ließ Xavier Darcos, damaliger Staatssekretär im französischen Bildungsministerium, Göttingen in das offizielle Schulprogramm der Vor- und Grundschulen aufnehmen. 2003, zum 40. Jahrestag des Élysée-Vertrages, zitierte der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder in seiner Ansprache während der gemeinsamen Sitzung des Deutschen Bundestages und der französischen Assemblée Nationale im Schloss Versailles aus dem Chanson. Schröder selbst hat 1966 bis 1971 in Göttingen studiert. Der deutsche Liedermacher Franz Josef Degenhardt versuchte sich auf seinem 1983 erschienenen Album 'Lullaby zwischen den Kriegen' in einer Art Antwort auf das Chanson von Barbara. In dem ebenfalls mit Göttingen betitelten Stück heißt es 'Und hier sang Barbara von blonden Knaben und auch von Rosen und von der Melancholie, die die Verliererkinder an sich haben …'. Degenhardt stellte der von ihm als allzu idyllisch empfundenen Beschreibung Göttingens eigene Betrachtungen entgegen, die – anders als bei Barbara – auch die politischen Verhältnisse der Stadt aufnahmen. Darüber hinaus ist das Chanson Barbaras im deutschen Sprachraum jedoch kaum gewürdigt worden. Auch im Chanson D’Allemagne der französischen Sängerin Patricia Kaas findet sich eine Anspielung auf Barbaras Chanson mit den Worten Reparlez-moi des roses de Göttingen ('Erzählt/Erzählen Sie mir noch mal von den Rosen in Göttingen.'). Für ihre Verdienste um die Völkerverständigung zwischen Franzosen und Deutschen wurde Barbara am 24. April 1988 die Ehrenmedaille der Stadt Göttingen verliehen. Am ehemaligen Gebäude des Jungen Theaters in der Geismarlandstraße 19 befindet sich seit dem 22. November 2002 eine Göttinger Gedenktafel, und am selben Tag wurde im Göttinger Ortsteil Geismar eine Straße nach ihr benannt. (Quelle: Wikipedia). ImLied "Göttingen" heißt es: "Na ja, dort gibt es keine Seine Und auch nicht den Wald von Vincennes. Doch schöne Orte, die ich kenne in Göttingen, in Göttingen. Es gibt keine Kais oder Lieder, die klagen und kehren immer wieder. Und dennoch blüht auch dort die Liebe in Göttingen, in Göttingen. Mir scheint, als ob sie besser wüssten die Geschichte Frankreichs großer Fürsten. Hermann, Peter, Helga und Hansin Göttingen ...Und dass sich niemand je beklage: doch die Märchen uns'rer Kindertage 'Es war einmal...', ja, sie begannen in Göttingen...". Keine Märchen sind's, mit denen manchmal Orte sich herumschlagen wegen ihrer Namen. Gerade hat der Burladinger Stadtteil Killer (Zollernalbkreis) Anstecker herstellen lassen, weil dauernd die Ortstafel geklaut wurd. Irndorf (700 Einwohner) im Kreis TUT legte 1972 seinen Namen Irrendorf ab, in der alten Friedhofskirche soll ein entsprechendes Dokument gefunden worden sein. Und wer möchte schon in Regenmantel, Krätze, Geilenkirchen, Oberbillig, Hanfgarten,Kotzfeld, Poppendorf oder Feucht wohnen? Und was ist mit Blodelsheim? Ohne Strichlein! Abermit 2000 Einwohnern. Der Ort wurde das erste Mal im 9. Jahrhundert urkundlich erwähnt unter dem Namen Flatolvesheim, 1064 als Bladolvesheim, 1272 als Bladoltzheim, 1441 als Blodoltzheim und seit 1580 unter dem heutigen Namen.Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Blodelsheim als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Gebweiler im Bezirk Oberelsaß zugeordnet. Blodelsheim ist Mitglied im Grenzüberschreitenden örtlichen Zweckverband Mittelhardt-Oberrhein, der auf Basis des Karlsruher Übereinkommens die grenzüberschreitende kommunale Zusammenarbeit von Gemeinden im Elsass und Baden fördert.

Wer wollte dieser Gärtnerin widerstehen? Prost!

(tutut) - Wenn Journalisten und Politiker sich "unter drei" treffen, wird Klartext geredet. Aber nicht für die Öffentlichkeit.  Da waltet die Zensur vor. Man will  doch wieder zusammenkommen, aber nicht ins Schwarze zielen oder  gar treffen. Da schweigt der Medien Höflichkeit, die fünfte Gewalt, die linke und die rechte Hand der Politik.  Keine Hand watscht die andere. Damit's doch exklusiv und eine Plus-Leistung wird, sonst wären solche Arbeitszirkel verlorene Zeit und Mühe, raunt Gemunkel aus bisher unbekannten Quellen, wo Geschwätz aus gut unterrichteten Kreisen meist sich Luft verschafft.  Als Wischiwaschis qualitätsjournalistischer Schmu. Nichts ist so fein gesponnen wie embedded press. In wessen Bett sie liegen, desto Federn schütten sie aus. Frau Holle als Chefredakteur. "Erstes Opfer im Krieg um die flachgelegte Wahrheit ist die Objektivität, lange bevor der erste Schuss fällt", schreibt Klaus Norbert in "Die Einflüsterer". Das zweite Opfer ist die zahlende Kundschaft der ewig Gläubigen, die nicht kriegt, was sie haben will, nachdem ihr Geld im Klingelbeutel klimpert. So plauderte schon  1995 Manfred Zach, ehemals Regierungssprecher in BW, aus der politischen Braustube: "Die manipulierte Öffentlichkeit - Politik und Medien im Beziehungsdickicht: "Wer ist Täter, wer ist Opfer in dem komplizierten Beziehungsspiel? Wer darf sich als Gewinner fühlen, wer steht auf der Verliererseite?... Zwar verleiht die Türhüterfunktion an der Schwelle zur Wort- und Bildverbreitung  Journalisten eine große Selektionsmacht". Das war einmal, und kommt nie wieder, denn jede Besenkammer kann Medienhaus, und dessen Insassen haben bei den Schlössern der Macht längst den Dienstboteneingang erobert.  Fakt geworden ist, was Zach noch andeutet: "Auf der anderen Seite wächst das Arsenal medienpolitischer  Steuerungsinstrumente mit den Ämtern und Apparaten, die jemand besitzt".  Der wichtigste Treibstoff ist das Geld. Den einen wird's genommen, den anderen wird's gegeben durch Anfütterung. Wie viel hat sich Politik für Angst und Hysterie einer Scheinpandemie kosten lassenNoch ist kein Ende in Sicht, denn das Volk liest das Kleingedruckte zu seinen staatlich auferzwungenen Sommerfesten nicht, welche es mit Freiheit verwechselt, hat es doch für Demokratie und Rechtsstaat noch nie richtige Verwendung gehabt.  Damals klang's, als scherzte er, heute ist's Realität,was Manfred Zach schrieb: "Professionelle Pressearbeit und Parteienmacht lassen Journalisten dann manchmal eher als Manipulierte denn als Medienmachiavellis erscheinen".  Darum tarnen sie sich ja jetzt auch als "Qualitätsjournalisten". Wikipedia: "Qualität ist die Bezeichnung einer wahrnehmbaren Zustandsform von Systemen und ihrer Merkmale, welche in einem bestimmten Zeitraum anhand bestimmter Eigenschaften des Systems in diesem Zustand definiert wird. Qualität könnte sowohl ein Produkt wie Wein und dessen chemische Bestandteile und den daraus resultierenden subjektiv bewertbaren Geschmack beschreiben als auch die Prozesse der Reifung der Traube, der Produktion und des Vertriebs des Weines, oder den Prozess des Managements der Winzerei. In der Bedeutung b) spricht man von Qualitätswein oder Wein mit Prädikat bzw. von Exzellentem Management". Prost, Baden! Oder erst hinterher, wenn all die Kriegserklärungen der sozialistischen Nationale gegen das Deutsche Volk und Russland furchtbar auf den Boden gefallen sind und Junge kriegen, damit Heulen und Zähneklappern nie wieder enden?  "Scholz verteidigt Waffenlieferungen - Regierungserklärung des Kanzlers löst Kritik aus - Merz fordert Entlassung Lambrechts". Zwei, die's nicht können. Falls sie'doch mal haben, wird's zu spät sein. Ihn aber, der Deutschland vor einem Krieg bewahrte in Arabien, vor einem ersten nach dem 2. aber nicht, muss nun dran glauben, wenn schon alles auf der Strecke bleibt, was in deutschen Amtseiden steht. Nun stehen Viertklassige am Ruder, während ein Grüner, wie von Franz Josef selig prophezeit, Kapitän des Narrenschiffes ist.  Nein, er ist's nicht, der EX-OB von Donaueschingen, der Stille von der CDU.  Dort wo sie  sich für den Ursprung eines Stromes halten, ist's nur ein Bächlein, welches vor der Grenze Württembergs Reißaus  nimmt. Nun, in der Opposition, pfeift er laut aus dem Wald, wo seine Herrin und Meisterin einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, mit noch größeren Pfründen belastet, als die einstige Aufsichtsperson des größten Bohrers der Welt. "Union will Schröder auf EU-Sanktionsliste setzen - CDU-Politiker Frei sieht Altkanzler in einer Linie mit Oligarchen - Bundestag entzieht ihm Sonderrechte".  Herr  Kaiser ohne Kleider am politischen FKK-Strand.  Zu aller Leid ein Scherzartikel aus der Schreib-GmbH: "Ehrlichkeit ist gefragt - Von wenigen politischen Schritten erhofft sich die Ukraine mehr als von einem Beitritt zur Europäischen Union. Hier drohen Präsident Wolodymyr Selenskyj, der auf eine baldige und beschleunigte Aufnahme hofft, allerdings Frustrationen. In Kiew dürften die Entscheidungen und Worte aus Brüssel in näherer Zukunft noch für viel Enttäuschung sorgen. Denn die Erwartungshaltung ist nicht so schnell zu erfüllen, wie sich Selenskyj  das vorstellt. Das hat Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung am Donnerstag erneut deutlich gemacht. Dennoch wäre es falsch, die symbolische Wirkung zu unterschätzen, die ein Kandidatenstatus für die Ukraine bedeutete - für beide Seiten".  Niemand hatte die Absicht, das Haus Europa mal als Armenhaus einzurichten! "Für das von Russland angegriffene Land selbst geht es um die politische und wirtschaftliche Zukunft".  Hätten sie mal in die Hände geklatscht, um sich um ihr Bruttosozialprodukt  zu kümmern,  statt sich einen Krieg auf Pump zu anderer Kosten zu leisten.  Was Hans im Grünen LÄND nicht mehr lernt, soll nun Hänschen beigebracht werden. Das mag zwar  ganz im Sinne einer Sozialarbeiterin sein, aber Spitze wird Baden-Württemberg als Siebziger damit nicht mehr. Ist wohl auch nicht gewollt, wenn alle Gleiche im Kommunismus sein sollen. Schreibt-sie und findet wohl nichts dabei: "Kultusministerium rechnet mit bis zu 30 000 Ukrainern - Wie Corona-Folgen, geflüchtete Kinder und digitales Lernen die Schulen im Südwesten beschäftigen". Das mit dem Rechnen ist nicht der Grüzis Ding, denn sonst würden Sozialisten und Kommunisten nicht stets im Untergang enden.  Eine Extra-Portion 3. Seite bestätigt nur, was einst Sache war, als es noch Journalismus gab. Frau schreibt: "Mit harten Bandagen für die Menschen in der Ukraine - Seit Ausbruch des Krieges organisiert Tatjana Kiel, die Managerin der Klitschko-Brüder, Hilfstransporte - Es ist für die Hamburgerin eine emotionale Aufgabe - Erfahrungen aus dem Profisport helfen ihr, damit umzugehen". Und daheim? Selbstverständlich Frauensache,  weiß der das mitdem Hallali auf Schröder im Schatten des Fürstenschlosses? "Ideen für eine schöne neue Donau gibt es genügend - Das Land will den Bereich zwischen den Wehren in Tuttlingen naturnah umgestalten". Verrechnung von mutmaßlichem Pfusch an der  Schöpfung kriegt der Steuerzahler. Nun haut auch die Berlinkorrespondentin auf die Tasten - "Ende des Forderns... Bei der Aussetzung von Sanktionen geht es schließlich nicht darum, mit wie viel Geld Langzeitarbeitslose gerade noch über die Runden kommen. Es geht vielmehr um die Frage, wie das Prinzip des Förderns und Forderns aufrechterhalten werden kann". Irgendwasmitmedien wäre ja auch Zeitungsaustragen, falls es noch was zu verteilen gibt.  Im Land der einstigen Riesen ist Zwergenaufstand. Beträgt der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt nicht einmal 1 Prozent, so will nun ein Gutester das Reich der Guten aus den Angeln heben, schließlich kann ja jeder kommen als Verein: "Biobauer kontra Volkswagen - Landwirt will Autokonzern zu klimafreundlicherer Firmenpolitik zwingen - Verbrenner-Aus soll 2030 kommen". Stark! Im Ernst? Lesen, lesen,lesen - ah, da kommt's: "Unterstützt wird der Biobauer von der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Die Klage hat Roda Verheyen formuliert. Die Rechtsanwältin ist in der Branche bekannt. Unter anderem hat sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Frühjahr 2021 mit erstritten, das Klimaschutz zu den Grundrechten zählte und die Bundesregierung zwang, ihr Klimaschutzprogramm deutlich nachzubessern und die Belange zukünftiger Generationen mehr zu berücksichtigen". Ist die Chefin von Greenpeace aus den USA nicht erst jüngst Baerbocks Staatssekretärin und Deutsche geworden - oder umgekehrt? Alles geht des Kruges Gang zum Brunnen, bis er trocken ist.  So haben nun fünf Dörfer vorgesorgt: "Vier Mädchen werden zu 'Helden' - 'N!-Region FÜNF G' würdigt Einsatz zur 'Vermeidung von Plastikflut in den Meeren' und 'Schutz des Regenwaldes'".  Kommt das Jurameer zurück? "Über nachfolgende Generationen" machen sie sich "Gedanken". Morgen, morgen, bloß nicht heute. Zukunft ist immer gut.  "Künftige Generationen" sind die beliebteste Volksguppe, denn die kann nicht widersprechen, weil sie noch nicht geboren ist. Alles geschieht nur noch aus Sorge um sie.  Ausnahmen bestätigen die Regel. Die reichen armen Kirchen,  wie frau sie meinen lässt: "Interview: 'Was bei vielen zunimmt, sind die Geldsorgen' - Jürgen Hau, Diakonie-Geschäftsführer, über zunehmende Schwierigkeiten und knappe finanzielle Unterstützung" - ein Volontärsproblem geht um - " Von Spaichingen nach Sylt mit dem 9-Euro-Ticket - Wo die Chancen und Grenzen des neuen Tickets liegen". Und gäb's nicht die Seite "Meine Heimat" für Selbermacher, wer wüsste sonst, was einen Priester umtreibt? "Feierliche Maiandacht mit Sakramentalem Segen... Viele Frauen und Männer waren in die prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche 'Maria Opferung'  zu Schenkenberg bei Emmingen ob Egg im Hegau gekommen". Revolutionäre Sätze der  Andacht sind durch die Lappen der politischen Korrektheit gegangen und  Zeitung geworden: "Niemals wird es gelingen, Frieden mit Waffengewalt zu schaffen". "Selbst wenn die Parole ausgegeben wird, 'wir schaffen das', zeigt uns die Vergangenheit eben gerade das Gegenteil. Wir schaffen es eben nur mit der Umkehr der Herzen. Ohne Gott auszukommen bringt Unfrieden in die Welt. Maria hat der Welt bei ihren großen Marienerscheinungen wie in Lourdes oder Fatima den Weg zum Frieden aufgezeigt". "Kritisch sieht Pfarrer Billharz einige Vorschläge und Darstellungen des Synodalen Wegs für die Katholische Kirche. Der Gottesmutter Maria wurde dort eine Maske verpasst und ihre Bedeutung für die Kirche einfach zur Seite gestellt. So ein unsägliches Verhalten kann nicht gut gehen. Kurz danach mussten infolge der Pandemie alle Menschen eine Maske tragen. Die Beschlüsse des Synodalen Weges werden vielfach von den Katholischen Christen vor Ort nicht mitgetragen. Die Kirche hat nämlich ihr Fundament in der biblischen Offenbarung und deshalb können diese Grundlagen nicht einfach verändert werden".  Sagt-er, es geht doch: "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Heute wird dagegen wieder ein Offizieller*in vergebens versuchen, auf Seitenhinterbank "Sonntagsläuten" einen Ton zu entlocken.

Wenn alles bricht - sie spricht?  "Feierliche Maiandacht mit Sakramentalem Segen" gegen politische Korrektheit.

Tuttlinger Lieferdienst steht vor dem Aus
Fast ein Jahr läuft er nun, der Tuttlinger Lieferdienst. Und kurz vor seinem ersten Geburtstag könnte auch schon wieder Schluss sein. Denn das Angebot kommt einfach nicht richtig in die Gänge – obwohl diejenigen, die mitmachen, begeistert sind...Wer bis 16 Uhr seine Waren bestellt, erhält sie noch am selben Tag, kostenlos bis zur Haustür zugestellt. Einzelhändler kostet das Angebot der Tuttlinger Stadtverwaltung, das seit Juli 2021 läuft, gerade einmal 30 Euro monatlich...Nur: Gerade mal zehn Händler machen beim Lieferservice mit. Einnahmen von 300 Euro im Monat stehen Kosten von 750 Euro.. gegenüber, die Stadt Tuttlingen zahlt drauf. 10.000 Euro waren einmalig als Anschubfinanzierung gedacht, das Geld ist nun weg...
(Schwäbische Zeitung. So geht Sozialismus. Wer zu spät kommt, ist schon tot. Noch ist Marktwirtschaft keine Planwirtschaft.)

Trossingen
Austauschstudenten und Ukrainer feiern Internationalität der Musik
Ob ukrainisch, italienisch oder englisch – die Studenten der Trossinger Musikhochschule sind divers und international. Dass ihre Leidenschaft dennoch für alle Konzertteilnehmer förmlich greifbar war, liegt an der universellen und internationalen Sprache der Musik...
(Schwäbische Zeitung. Auf wessen Kosten? Dazu müssen sie nach Deutschland, oder gibt's noch andere Gründe, Herr Volontär?)

Landesturnfest Lahr
Der Koordinator der Stadt Lahr freut sich auf eine "Riesengaudi"
Max Walter, der Sportkoordinator der Stadtverwaltung Lahr, ist heiß auf Landesturnfest. Im BZ-Interview verrät er, wie die Vorbereitungen laufen und auf was sich die Gäste freuen dürfen.
(Badische Zeitung. Und hinterher mit Maske auf Abstand in Quarantäne? Niemand hat die Absicht,eine politische Pandemie zu beenden.)

Krasse Aktion des Europa-Parks
Riesiges SC-Freiburg-Banner kreist über Berlin
Nicht zu übersehen: Drei Tage lang lässt der Europa-Park das riesige SC-Freiburg-Banner über Berlin schweben. Foto: Europa-Park
An mangelnder Unterstützung aus der Heimat scheitert es definitiv nicht: Vor dem DFB-Pokalfinale am kommenden Samstag in Berlin hat sich der Europa-Park eine besondere Aktion einfallen lassen. Drei Tage lang kreist ein Flugzeug mit einem eigens angefertigten Banner über der Hauptstadt. "SC Freiburg vor!" ist darauf zu lesen, daneben lacht die Euromaus, das Maskottchen des Europa-Parks, auf Berlin herab.
(Lahrer Zeitung. Zum Piepen.)

Foto: Europa-Park

Vor DFB-Pokalfinale
Yannick Bury gründet ersten SC-Freiburg-Fanclub im Bundestag
Yannick Bury, CDU-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Lahr-Emmendingen, hat gemeinsam mit 21 weiteren Abgeordneten "aller demokratischen Parteien" einen SC-Freiburg-Fanclub im Bundestag gegründet.
(Lahrer Zeitung. Nichts zu tun? AfD ins Abseits disqualifiziert. Fußball als linksgrünes Geschwätz ohne Ball statt Kicken?)

Deutsch-französische Freundschaft
Lahr zu Besuch in Dole: Seit 60 Jahren besteht die Städtepartnerschaft
Ein Wochenende im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft: Eine Delegation aus rund 50 Lahrerinnen und Lahrern hat in Dole das 60-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert.
(Badische Zeitung. De Gaulle werden sie wohl nie verstehen, wenn sie sich dauernd etwas vormachen: "Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft, sondern nur Allianzen". Lahr ist für Dole nur eine Nummer unter vielen: "Les villes jumelées:  Lahr en Allemagne, Northwich au Royaume-Uni, Carlow en Irlande, Sestri-Levante en Italie, Kostroma en Russie, Tabor en République Tchèque, Chao-Hu en Chine, la ville de Dole soutient depuis 1997 les communes ivoiriennes de Ouaninou et Koonan, dans le cadre d'un protocole de coopération, sous l'impulsion d'ARDECOD (Association pour le développement et la coopération décentralisée). Une vingtaine d'autres villes franc-comtoises (dont 11 jurassiennes) participent à cette opération. Elle permet à 24 collectivités nouvellement formées de la Côte d'Ivoire de s'ouvrir sur la démocratie, d'apprendre les techniques hydrauliques et d'élaborer une politique régionale du territoire. Pendant des années, un conteneur collectif a été envoyé en Côte d'Ivoire en complément des actions menées sur place".)

Langenhard
Wie sich die Natur ein ehemaliges Militärgelände bei Lahr zurückerobert
Wo heute Kühe grasen und Menschen entspannen, rollten einst Nato-Panzer. Das Naturerbe Langenhard bei Lahr ist zehn Jahre alt geworden. Konflikte gab es dort bis zuletzt.
(Badische Zeitung. Abgezäunte Kuhweiden. Nabu-Kultur ist nicht Natur.)

Mit Hobbitwagen
Mahlberg erhält einen Naturkindergarten
Die Stadt Mahlberg und der Träger "Vielfalt für Kinder" haben einen Vertrag für einen neuen Kindergarten unterzeichnet. Die Einrichtung soll Anfang 2023 eröffnen.
(Badische Zeitung. Alles Naturkinder - oder was?)

Gescheiterte Impfpflicht: "Schweres politisches Versagen"
Kretschmann warnt vor Corona-Herbst mit Einschränkungen und Problemen für Wirtschaft und Schulen
(swr.de. Shanghaien in THE ÄLÄND? Wo bleiben die Fakten?)

Weltausstellung in Dubai
Nach Kostenexplosion bei Expo: Muss der BW-Pavillon abgerissen werden?
Seit Ende März ist die Expo in Dubai Geschichte. Wenn sich nicht bald eine Nutzungsmöglichkeit für den teuren BW-Pavillon findet, muss er für 400.000 Euro abgerissen werden...
(swr.de. Was wird aus der"CDU"-Ministerin? Könnte sie dort nicht den Sandmännern der Welt Sand verkaufen?)

Studien zu Kosten und Nutzen
Auf 20 stillgelegten Zugstrecken in Baden-Württemberg könnten wieder Züge rollen.
(swr.de. Warum nicht erst die anderen nutzen?)

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Claudio Casula
Wahlrechtsreform: Weniger Abgeordnete, weniger Demokratie
Vertreter der Ampel-Parteien haben ihre Vorschläge zu einer Reform des Wahlrechts vorgelegt. Nur böse Zungen werden von einer Verschlimmbesserung sprechen....Ohne Listenstimmen kann dann also kein Wahlkreissieger mehr ins Parlament, was das Wahlrecht auch formal noch stärker an den Parteien ausrichtet, wie die ZEIT schreibt. Ob das gut oder schlecht ist, ist die Frage. Darüber hinaus dräut neues Ungemach am Horizont. Schon berät eine Kommission über weitere Reformen wie eine Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre oder eine Verlängerung der Legislaturperiode.Gibt es auch etwas Positives an der Reform? Eigentlich nur eines: Der Bundestag würde wieder verkleinert, einige unserer „Volksvertreter“ würden nicht wieder ins Parlament einziehen. Was allerdings zu verschmerzen wäre: Die meisten würden zweifellos von den Lücken, die sie im Plenarsaal hinterlassen, vollständig ersetzt.
(achgut.com. Besser als eine solche Wahl ist keine Wahl. Würfeln ist die Antwort.)

Zivilgesellschaftsfinanzierungsgesetz (ZgFG)
Der unaufhaltsame Umbau zur NGO-Herrschaft
Von Tomas Spahn
„Zivilgesellschaft“ ist ein perfektes Mimikry, denn es vermittelt dem unbedarften Bürger das Gefühl, er sei gemeint. Dem allerdings ist mitnichten so. „Zivilgesellschaft“ ist lediglich das Tarnwort für die Übernahme der politischen Aufgaben gewählter Parlamentarier durch demokratisch nicht legitimierte Lobbygruppen.
(Tichys Einblick. Von der Wiege bis zur Bahre: Nur der Verein ist das Wahre.)

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NACHLESE
Felix Perrefort
Wenn blutige Messerattacken zu „Zwischenfällen“ werden
Am vergangenen Freitag stach ein aus dem Irak stammender Zuwanderer, der 2017 temporär als islamistischer Prüffall registriert wurde, wahllos auf Passagiere eines Zuges ein. Eine psychische Erkrankung soll wieder alle Fragen beantworten...Was ist überhaupt so schwer daran zu verstehen, dass ein jahrzehntelanges Leben in einer islamisch dominierten Gesellschaft und die islamische Zweiteilung der Menschheit in Gläubige und Ungläubige, die im Koran durchweg als Feindbild behandelt wird, immer psychische Spuren hinterlässt?..Zu der beunruhigenden Zunahme brutaler Straftaten gehört der Gewöhnungs- und Abstumpfungsprozess, der sie begleitet. Wirkliches Aufsehen geschweige denn eine ernsthafte Debatte löst der Messerangriff nicht mehr aus. Er gilt der veröffentlichten Meinung mittlerweile nurmehr als „Zwischenfall“, als den die „Tagesschau“ das gerade noch verhinderte Blutbad allen Ernstes bezeichnete.
(achgut.com. Eine Frage an Politik, Polizei, Jusitz, Medien.)
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Essayist Julien Rochedy in ARTE-Doku „Feindbild Frau“ zu sehen
Spätestens seit Annalena Baerbock ist Feminismus zur Staatsideologie in Deutschland geworden. Schließlich etablierte die Grünen-Politikerin das Schlagwort von der „feministischen Außenpolitik“. Was Putin und Xi Jinping wohl davon halten? Wir wissen es nicht. Feststeht, dass es bei der angeblichen Pro-Frauen-Politik schon längst nicht mehr um Gleichberechtigung für die Frau geht, sondern es sich um einen Krieg gegen den Mann und die Männlichkeit handelt. Aber es regt sich Widerstand. Es war ein unheimlicher Moment, als wir im Kino oder vor dem Fernseher diese Sätze hörten: „Wir sind eine Generation von Männern, die von Frauen großgezogen wurden. Ich frage mich, ob noch eine Frau wirklich die Antwort auf unsere Fragen ist.“ Ausgesprochen von Tyler Durden im Film „Fight Club“. Der Filmcharakter sagt, was viele Männer im Westen unterschwellig fühlen. Denn der Feminismus treibt seltsame Blüten: In der Außenpolitik, aber auch mit Schlagwörtern wie dem von der „toxischen Männlichkeit“. Der weiße Mann, der den Zivilisationen des Westens das Feuer, das Rad und die Dampfmaschine brachte, ist das neue Feindbild Nr. 1. Ein junger französischer Publizist fasst zusammen: „Das Problem ist, dass es heute viele kleine Jungen gibt, die gern männliche Vorbilder hätten, weil das auch ihrer Natur entspricht. Aber die heutige Gesellschaft verwehrt sie ihnen und sagt ihnen das Gegenteil, nämlich: Werde auf keinen Fall ein Mann! Jetzt heißt es: Werde eine Frau wie die anderen, mein Sohn.“ Julien Rochedy ist ein ehemaliger Vertrauter von Marine Le Pen und schreibt dies nicht etwa in einem Facebook-Post, sondern bezieht beim Fernsehsender ARTE Stellung. In der Reportage „Feindbild Frau“ kommt Rochedy (ab Minute 14:55) dabei natürlich die Rolle des „bösen Gegenspielers“ zu, ganz so, als verstünde er nicht, wo die Probleme der Frauenwelt lägen. Dennoch ist es eine kleine Sensation, dass die Gegenposition zum Alltagsfeminismus mit in die Sendung aufgenommen wurde.Rochedy ist mitnichten ein Leichtgewicht, sondern in Frankreich eine Art „Influencer“. 65.000 Menschen folgen ihm auf Instagram, knapp 98.000 auf Twitter. Seit kurzem ist der Franzose auch in Deutschland lesbar: Der Jungeuropa Verlag aus Dresden veröffentlichte Anfang des Jahres „Nietzsche – der Zeitgemäße“, eine Einführung in das Werk des oft unverstandenen deutschen Philosophen „mit dem Hammer“.Das passt gut zur Feminismus-Debatte: Denn wenn die europäische Geschichte seit wenigstens 150 Jahren eine Chronik des Niedergangs ist, dann ist Nietzsche einer, der die geistigen Ursachen schonungslos offenlegt und gleichzeitig eine Alternative anbietet. Es ist eine radikale Kritik am verweichlichten Westen, an der Tyler Durden wohl seine Freude hätte. So ist es offensichtlich, dass Nietzsche nichts an Aktualität verloren hat – im Gegenteil: seine Analysen treffen den Nagel auf den Kopf.Doch nicht nur die Nationalsozialisten zweckentfremdeten das Konzept des „Übermenschen“ im Sinne ihrer Ideologie, auch heute wird Friedrich Nietzsche gern als „Freiheitsdenker“ umgedeutet, vielleicht als jemand, der den radikalen Feminismus befürwortet hätte. Rochedy macht Schluss mit dem Unfug und legt mit „Nietzsche – der Zeitgemäße“ ein Buch vor, das für Nietzsche-Kenner wie für Neulinge gleichermaßen interessant sein dürfte.Für den Autor steht fest: „Dem weißen, europäischen Menschen der Gegenwart wird unentrinnbar eingeprügelt, dass er der alleinige, endzeitliche Schuldige an allem Übel in der Weltgeschichte sei; im Grunde das absolute Böse in alle Ewigkeit – Amen!“ Dieses Buch ist die Antwort der weißen, europäischen Männer!
» Julien Rochedys „Nietzsche – der Zeitgemäße“ liegt mittlerweile in zweiter Auflage beim Jungeuropa Verlag vor.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es verdiente wohl, daß man am Ende des Jahres ein Gericht über die Zeitungen hielte, vielleicht machte dieses die Schreiber derselben behutsamer. Da die Zeitungsschreiber auch selbst belogen werden, so müßte man behutsam verfahren, um nicht Unrecht zu tun. Man müßte zwei oder mehrere entgegengesetzte Blätter mit einander vergleichen, und beide mit dem Lauf der Begebenheiten. So ließ sich am Ende etwas über den Wert der politischen Zeitungen überhaupt festsetzen. Ihr Charakter, oder auch ein Vorspiel in Versen, wo die deutschen politischen Zeitungen als Personen aufträten, könnte eine gute Satyre werden. Das Politische Journal, Schlözers Staats-Anzeigen, das Ristretto, der Correspondent, der Moniteur. Sie könnten angeben, womit sie handeln. Sie könnten als Handelsleute, Contrebandiers arretiert werden.
(Georg Christoph Lichtenberg 1742-1799)
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Zweierlei Maß
Hamburg kassiert 8 Millionen Euro Corona-Bußgeld – und erlässt Warburg 47 Millionen
Von Redaktion
Ein Fall regt die Bürger der Hansestadt besonders auf – das Vorgehen der Justiz gegen eine demente 87-jährige Frau. Die gleiche Justiz zeigte sich allerdings in einem 47-Millionen-Euro-Fall sehr großzügig.
(Tichys Einblick. Maulschellen gehen immer. Corona ist wie Ablasshandel. Genaues weiß niemand nicht.)

 

Neues Infektionsschutzgesetz
Corona: Lauterbach und Grüne planen massive Einschränkungen
Seit dem Ende der Corona-Maßnahmen fallen Inzidenzen und Todesfälle rasant. Trotzdem planen Grüne und Gesundheitsminister Lauterbach nun mit Hochdruck neue massive Einschränkungen. Warum auch der Klimawandel dafür herhalten muß.
(Junge Freiheit. Einmal Diktatur, immer Diktatur. Nur ein blödes Volk feiert das auch noch wie einen Kita-Geburtstag.)

Botschafter Melnyk fordert schnellen Nato-Beitritt der Ukraine
Einen „schnellen“ Nato-Beitritt seines Landes verlangt der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk. Das solle so „zügig“ gehen wie bei Schweden und Finnland. Er widerspricht damit seinem Präsidenten Selenskyi.
(Junge Freiheit.  Womit? Mit gespendeten Waffen und Soldaten? Schneller müsste er den Ausgang finden.)

Giffey-Rede
Giffey will deutlich mehr Ausländer einbürgern
Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey (SPD) will, deutlich mehr Ausländer einbürgern als bisher. Dafür will sie ein „Einbürgerungszentrum“ schaffen. Kritik kommt von der AfD.
(Junge Freiheit. Die Deutschmacherin. Wer will Berlin?)

AfD-nahe Erasmus-Stiftung erhält kein Geld aus Bundeshaushalt
Obwohl zahlreiche Experten schwere Bedenken anmelden, erhält die der AfD nahestehende Erasmus-Stiftung weiterhin kein Geld aus dem Bundeshaushalt. Ihren eigenen Parteistiftungen dagegen gönnen SPD, Union, Grüne, FDP und Linke 30 Millionen Euro mehr als zuvor.
(Junge Freiheit. Die sich alles gefallen lassen. Wer will sie noch wählen? Schwätzen ersetzt Handeln nicht.)

Schröder und Merkel müssen nicht korrigiert und sanktioniert werden
Von KEWIL
Keine Sorge – habe Schröder und Merkel nie gewählt, aber was da derzeit an revisionistischen Forderungen, hasserfüllten Tiraden, nachträglicher Gehirnwäsche und sogar Sanktionen gegen die beiden Ex-Kanzler abläuft, erinnert doch stark an kommunistische Schauprozesse und ihre perversen Auswüchse. Was ist passiert? Kurz, zu kurz vielleicht, nach seiner Kanzlerschaft 2005, während der Hartz IV eingeführt wurde und wir nicht am verlogenen Feldzug gegen den Irak teilnahmen, wurde Gerhard Schröder Lobbyist bei Nordstream, Gasprom und später Rosneft. Wahrscheinlich verdiente er zwischenzeitlich Millionen und wurde ein Freund Putins. Irgendwie besonders geschadet hat er aber Deutschland nicht – in vielen Jahren als Kanzler zumindest viel weniger als die jetzigen dummen Ampel-Hampler in wenigen Monaten, wo Milliarden Euro für einen sinnlosen Krieg verpulvert werden und die Einheimischen Milliarden an Schäden erleiden. Schröder will seinen russischen Posten jetzt aufgeben, aber ein Freund Putins bleiben. Das genügt dem regierenden ..., ihm sein Büro zu streichen, und der EUdSSR, unsägliche Sanktionen gegen Schröder zu verlangen, die seine Enteignung und Vernichtung bedeuten würden. Vermutlich wird er jetzt juristisch gegen seine Widersacher vorgehen. Man kann ja Schröders Büro ruhig streichen, dann bitte aber für immer und für alle Ex-Kanzler und Ex-Präsidenten. Ich will beispielsweise auch das Geschwafel vom „reuigen Sünder“ Steinmeier nicht noch jahrelang nach seinem Abtritt hören, der jetzt der Ukraine aus der Hand frisst. Aber Sanktionen aus der undemokratischen EU wären eine bodenlose Frechheit. Gerhard Schröder, der trotz des ganzen Terrors bisher wenigstens an Putin als Freund festhält, gehört dafür jedenfalls nur Lob und Anerkennung. Jeder von uns könnte froh sein, wenn er solche Freunde hätte. Und Schröder ist auch schon rund 60 Jahre Mitglied der SPD. Jeder dort, der jetzt seinen Ausschluss aus dieser Partei fordert, ist emutmaßlich vielleicht in abartiger, dummer Hundsfott. Womit wir bei Merkel wären. Sie hat 2008 eine Aufnahme der Ukraine in die NATO abgelehnt, um einen Konflikt mit Russland zu vermeiden. Vermutlich die einzige richtige Entscheidung, die sie als Kanzlerin je getroffen hat. Wie kann man eigentlich so blöd sein, und ausgerechnet diese Entscheidung Merkels kritisieren, von der sie übrigens auch heute nicht abrückt. Der jetzige Krieg ist doch geradezu der Beweis, dass sie und andere Entspannungspolitiker recht hatten. Dagegen hat genau die jahrzehntelange Expansionspolitik der NATO zu diesem Krieg geführt. Schluss also mit der nachträglichen Umschreibung und Korrektur der Geschichte, wie sie gerade wieder in Mode ist! Soll ausgerechnet die Ukraine unsere Geschichtsschreibung diktieren? Viel zu viele haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.
(pi-news.net)

Eine der wichtigsten Lehren aus dem Missbrauch der Medizin im Nationalsozialismus kassiert

Von Vera Lengsfeld

Am Donnerstag, als ich schrieb, Corona soll eine Endlos-Geschichte werden, weil der Beschluss, die Pandemie nicht mit medizinischen, sondern mit politischen Mitteln zu bekämpfen, den Politikern ungeahnte Machtmittel in die Hand gegeben hat, die sie ungern wieder hergeben wollen, ahnte ich nicht, dass unser höchstes Gericht die Politik auf ihrem Weg zu Willkürmaßnahmen stärkt.

Nun kam die Meldung, dass das Bundesverfassungsgericht eine endgültige Entscheidung zum umstrittenen Infektionsschutzgesetz getroffen hat. In den gleichlautenden Meldungen von „Spiegel“ bis „Bild“ heißt es, das höchste deutsche Gericht hätte die Pflege-Impfpflicht bestätigt und eine Verfassungsbeschwerde von mehr als vierzig Klägern zurückgewiesen. Zur Begründung liest man lediglich, zwar greife die einrichtungsbezogene Impfpflicht in die körperliche Unversehrtheit ein, doch sei dies verfassungsrechtlich gerechtfertigt. Der Gesetzgeber verfolge den legitimen Zweck, vulnerable Gruppen vor einer Infektion zu schützen. Dies wiege verfassungsrechtlich schwerer als die Beeinträchtigung der Grundrechte für das Pflege- und Gesundheitspersonal.

Um der Politik zu Diensten zu sein, vernachlässigen die Karlsruher Richter, dass es nach wie vor nur bedingt zugelassene Vakzine gibt, die weder vor Ansteckung noch vor schweren Krankheitsverläufen schützen. Aber auch wenn es bereits einen ordentlich zugelassenen, hochwirksamen Impfstoff gäbe, ist die Argumentation ein schwerer Angriff auf das verfassungsmäßige Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Nun kann es immer neue „schwerer“ wiegende Gründe geben, die körperliche Unversehrtheit des Menschen zu missachten, um „vulnerablen“ Gruppen zu helfen.

Was kommt als Nächstes? Denkbar wäre, dass jeder Bürger ein potenzieller Organspender zu sein hat, ob er will, oder nicht.

Mit dem Verfassungsgerichtsbeschluss wird eine der wichtigsten Lehren aus dem Missbrauch der Medizin im Nationalsozialismus kassiert, dass nie wieder Menschen gegen ihren Willen zu medizinischen Zwecken benutzt werden dürfen.

In der politischen Bildung wird nach wie vor gelehrt, dass sich eine Demokratie durch Gewaltenteilung auszeichnet. Politik und Institutionen werden durch unabhängige Medien und eine unabhängige Justiz kontrolliert und damit in ihrer Macht begrenzt. Das schützt vor Willkür und Missbrauch.

Eine Justiz ist aber nicht unabhängig, wenn die Staatsanwaltschaft politischen Weisungen unterliegt, und Richterämter von den Parteien nach Proporz besetzt werden.

Nachdem der Favorit von Ex-Kanzlerin Merkel, Stephan Harbarth, zum obersten Verfassungsrichter ernannt wurde, hat sich diese Institution vor unser aller Augen in ein Regierungsschutzgericht verwandelt, das regierungskritische Klagen entweder gar nicht annimmt, oder eben abschmettert, auch wenn das Grundgesetz dabei beschädigt wird.

Wenn es die demokratischen Kontrollinstitutionen nicht mehr tun, wo bleibt der zuverlässige Schutz vor staatlicher Willkür?
(vera-lengsfeld.de)

Kanzler Scholz und die deutschen Interessen

Von WOLFGANG HÜBNER

„Uns alle eint ein Ziel: Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen. Die Ukraine muss bestehen.“ Und: „Noch immer glaubt Putin, dass er einen Diktatfrieden herbeibomben könne.“ Und: Diesen Diktatfrieden werde es aber nicht geben, weil ihn die Ukrainerinnen und Ukrainer nicht akzeptieren würden „und wir auch nicht“. Spricht so ein deutscher Kanzler im deutschen Interesse? Oder spricht so ein Kanzler in Deutschland von Gnaden der NATO und der USA? Olaf Scholz hat am Donnerstag in seiner Regierungserklärung im Bundestag so gesprochen. Beschäftigen wir uns also etwas näher damit.

„Uns alle eint ein Ziel: Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen. Die Ukraine muss bestehen.“ Wenn Scholz mit „uns“ die im Bundestag versammelte politische Klasse mit Ausnahme der meisten Vertreter von AfD und Linkspartei meint, mag er Recht haben. Wenn er hingegen mit „uns“ das deutsche Volk im Sinn hat, kann er bestenfalls eine knappe Mehrheit im Blick haben, die erfolgreich von massiver multimedialer Propaganda diese beiden Ziele eingehämmert bekommen hat.

Klar ist jedoch: So wenig es im deutschen Interesse ist, dass Russland den Krieg gewinnt, so wenig ist es auch im deutschen Interesse, dass Russland den Krieg nicht gewinnt. Hingegen ist es offensichtlich im Interesse der Biden-Regierung in Washington und der von den USA dominierten NATO, Russland den Krieg nicht gewinnen zu lassen. Wobei noch zu klären wäre, unter welchen Umständen Russland den Krieg nicht gewonnen haben wird: Wenn es nicht die gesamte Ukraine unterwirft? Oder wenn es die gesamte Ukraine verlässt, also auch die östlichen Separatistengebiete, die Krim samt all den im Krieg eroberten Territorien?

Scholz sagt: „Die Ukraine muss bestehen“. Geographisch wird sie das ganz sicher, politisch wahrscheinlich auch. Aber es gibt kein unverzichtbares Interesse Deutschlands daran, das politische Bestehen der Ukraine in seinen jetzigen Grenzen und mit seiner jetzigen Führung zu garantieren. Ohnehin können das nur die Ukrainer selbst bestimmen.

Deutschland hat übrigens vor nicht allzu vielen Jahren das Bestehen des Staates Jugoslawien nicht als sein unverzichtbares Interesse betrachtet, im Gegenteil. Ein grundsätzliches, glaubwürdiges deutsches Interesse an den Grenzziehungen in Europa gibt es nicht. Warum also soll es dann unbedingt für die sprachlich und kulturell sehr heterogene Ukraine gelten?

Wenn Scholz versichert, einen „Diktatfrieden“ dürfe es nicht geben und den würde auch Deutschland nicht akzeptieren, stellt sich die Frage: Welchen anderen Frieden erwartet bzw. akzeptiert er dann? Einen Kapitulationsfrieden, sei es nun zuungunsten Kiews oder Moskaus, wird es wohl nicht geben. Sehr wahrscheinlich wird es also irgendwann einen Kompromissfrieden geben müssen. Doch der wird für die Ukraine mit Gebietsverlusten verbunden sein.

Die derzeitige Führung in Kiew will das zwar nicht akzeptieren. Aber wollen und können die Ukrainer mit westlicher Unterstützung ewig trotz großen menschlichen und materiellen Opfern gegen Russland kämpfen? Deutschland kann daran kein Interesse haben. Denn das würde die ohnehin schon immensen deutschen Kosten ins Unermessliche steigern. Deshalb liegt es im deutschen Interesse, sich für einen Kompromissfrieden einzusetzen, der nicht ohne Berücksichtigung der realen Kräfteverhältnisse zwischen der Ukraine und Russland vereinbart werden kann.

Scholz ist zweifellos in einer schwierigen Lage: Er will die Koalition mit den grünen Kriegstreibern zusammenhalten; er hat es mit einer extrem russlandfeindlichen größten Oppositionskraft zu tun; die Biden-USA und die NATO machen Druck; die Massenmedien sind einseitig für das Kiewer Regime, das, davon ermuntert, unverschämten Druck auf die deutsche Regierung ausübt, mit Waffen und Milliarden versorgt zu werden.

Wenn Scholz das alles zu viel ist und gegen den Strich geht, kann er notfalls zurücktreten. Er kann aber auch die wirklichen deutschen Interessen formulieren und damit in eine vorgezogene Wahl ziehen, um sich ein entsprechendes Mandat zu sichern. Was er nicht kann und was auch nicht gut gehen wird, das ist sein weiteres Lavieren und Herumschwurbeln bei diesem Schicksalsthema. Denn auch für Deutschland geht es längst um Krieg oder Frieden.
(pi-news.net)

Dr. Alice Weidel (AfD) am Donnerstag vor dem Deutschen Bundestag

..Deutschland steckt politisch, wirtschaftlich und finanziell in einer der schwersten Krisen seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Inflation ist dauerhaft auf hohem Niveau angekommen und stranguliert Mittelstand und Mittelschicht. Das wurde heute mit keinem Wort erwähnt. Unsere Energieversorgung steht auf der Kippe. Im Herbst droht ein ubiquitärer Zusammenbruch. Die Migrationskrise ist ungelöst, der Ansturm illegaler Migration übers Mittelmeer und über die Landrouten erreicht neue Höchststände.
(Zuruf von der SPD: Noch nicht einmal eine Minute vorbei!)
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist ein Katalysator, der die Krise zugespitzt hat und die Defizite unserer Militär- und Sicherheitspolitik offenlegt.
(Beifall bei der AfD)
Und dass Ihre Koalition sich nicht einmal darauf einigen kann, die für die Bundeswehr vorgesehenen 100 Milliarden Euro tatsächlich in unsere eigene Armee zu stecken,zeigt, dass die Botschaft noch immer nicht bei Ihnen angekommen ist.
(Beifall bei der AfD)
Die Ursache der Krise ist aber eine ganz andere, und zwar eine falsche, fehlgeleitete Politik. Die Energiewende hat mit dem gleichzeitigen Ausstieg aus Atomkraft und Kohlenutzung die Energiepreise hochgetrieben und die einseitige Abhängigkeit von russischem Erdgas erst verursacht. Sie saßen da in der Regierung, Kanzler Scholz.
(Beifall bei der AfD)
Verantwortungslose Schuldenpolitik, verbotene monetäre Staatsfinanzierung und die Nullzinspolitik der EZB, infolgedessen die Abwertung des Euros und dadurch erhöhte Importpreise sind doch die eigentliche Ursache der Inflation. Auch das wurde hier heute nicht erwähnt. Die repressive Coronapolitik und undurchdachte Sanktionen haben Lieferketten zerbrochen und das Angebot verknappt, während die Geldmenge explodiert. Der Verfall des Euros raubt den Bürgern Kaufkraft und Wohlstand.Härtere Klimaziele und der forcierte Ausbau sogenannter erneuerbarer Energien werden uns nicht unabhängiger machen, sondern die Energiekrise sogar noch verschärfen.
(Beifall bei der AfD)
Härtere Klimaziele werden unseren Haushalt plündern. Sie werden unseren Haushalt so belasten, wie wir es noch nicht gesehen haben. Und Sie werden nicht weitermachen können mit den Schulden; denn staatliche Schulden heizen die Inflation immer mehr an und verdrängen die private Nachfrage. Die Russlandsanktionspakete sind kontraproduktiv. Sie schaden Deutschland und Europa mehr als Russland. Ein Öl- und Gasembargo gegen Russland wäre vollends ruinös; denn ein tragfähiger Ersatz für die ausfallenden Lieferungen steht in den Sternen. Hoch gefährlich sind Pläne, das Einstimmigkeitsprinzip in zentralen Fragen abzuschaffen. Das ist eine antidemokratische Entmündigung der Nationalstaaten.
(Beifall bei der AfD)
Gemeinsame Schulden für den Wiederaufbau der Ukraine sind nichts anderes als ein weiterer Ausbau der Schuldenunion zulasten der deutschen Steuerzahler.Und unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Des-information und Missbrauch betreibt die EU die Total-
überwachung der privaten Kommunikation.
(Beifall bei Abgeordneten der AfD)
Darüber hinaus plant man auch noch ein EU-weites Vermögensregister, um alle privaten Besitztümer zu erfassen. Das ist ein weiterer Schritt zur Enteignung der Bürger, um ihnen die Flucht aus dem verfallenen Inflationsgeld in Sachwerte zu verbauen. Herr Bundeskanzler, wenn Sie zum EU-Ratstreffen fahren, dann lautet Ihre vornehmste Pflicht, deutsche Interessen zu wahren und diesen Bestrebungen entgegenzutreten.
(Beifall bei der AfD)
Räumen Sie der Bekämpfung der Inflation und der Sicherung der Energieversorgung oberste Priorität ein. Die Inflation beraubt die Bürger. Sie ist die unsozialste aller Steuern. Sie ist eine kalte Vermögensteuer, die vor allem die arbeitende und produktive Mitte von Wirtschaft und Gesellschaft trifft. Inflation bekämpft man nicht mit Umverteilung, sondern mit weniger Schulden, Steuersenkungen und Konzentration auf strategische Kernaufgaben des Staates. Verlassen Sie also den Irrweg der Energiewende. Sorgen Sie dafür, dass Kohle- und Kernkraftwerke weiterlaufen und abgeschaltete Reaktoren wieder hochgefahren werden; denn laut EU ist Atomkraft grün und CO 2-neutral.
(Beifall bei der AfD)
Und vor allem: Tun Sie alles, um den Krieg in Europa schnell zu beenden. Wir teilen Ihre Sorge vor einer Eskalation. Sie haben festgestellt, dass Russland nicht gewinnen darf, aber als Atommacht auch nicht in eine ausweglose Lage gedrängt werden sollte. Der Krieg in der Ukraine ist nicht unser Krieg. Wir dürfen uns von Parolen, Propaganda und Emotionen nicht fortreißen lassen,
(Zuruf der Abg. Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann [FDP])
sondern müssen unsere eigenen Interessen vertreten, und die sind Waffenstillstand und Frieden.
(Beifall bei der AfD)
Der Ukrainekrieg hat ein Stadium erreicht, in dem statt ständig neuer Waffenlieferungen der Verhandlungsweg beschritten werden muss, um einen jahrelangen Abnutzungskrieg zu verhindern.Stellen Sie sich den extremen grünen Gefühlspolitikern entgegen, die vom infantilen Pazifismus umstandslos auf moralisierenden Bellizismus umgeschaltet haben.
(Beifall bei der AfD)
Und erinnern Sie Ihre Minister daran, dass inhaltsleere Phrasen noch keine Außenpolitik sind. Wer nach Kiew fährt, muss auch nach Moskau fahren, um Gesprächsfäden wieder aufzunehmen. Beschreiten Sie bitte den Weg der Vernunft.
Vielen herzlichen Dank.
(Beifall bei der AfD)
(dserver.bundestag.de)

 

 

Abflug!  Der Kleinere gibt nach. Die Türkentaube lässt der  Ringeltaube das Nachsehen. Erst kommt der Fressplatz, dann keine Moral.  Naturgesetz.  Ein Blick genügt.  Friedensengelchen sind Tauben nicht, eher kleine Teufel.  Da derMensch ständig Probleme mit der Biologie hat, heute wissen sie nicht einmal, ob sie Männchen, Weibchen oder sonst was sind, wurde mangels naturkundlicher  Wissenschaft die Taube schon im Altertum irrtümlich zum moralischen Überflieger und sogar Heiligen Geist. Wikipedia: Weil die antike Naturwissenschaft annahm, dass die Taube keine Gallenblase hat und daher frei von allem Bitteren und Bösen ist, gilt sie als Symbol des Friedens (Friedenstaube), auch der Unschuld, Liebe (vgl. Turteltaube), Treue (vergl. Hochzeitstaube, Auflasstaube) und Mutterschaft, der Seele und christlich gedeutet des Heiligen Geistes sowie auf Wappen. Die Symbolik findet sich in zahlreichen Kulturen. Im Umfeld von Trauer oder der Beisetzung eines Verstorbenen steht die weiße Taube vor allen Dingen für die Freiheit, die eine Seele nach dem Tode und dem Verlassen des menschlichen Körpers erhält. Die Taube (vgl. die Taufe Jesu, Mt 3,16 EU) – ist die heute weitaus verbreitetste Darstellung des Heiligen Geistes. Benedikt XIV. legte 1745 fest, dass der Heilige Geist ausschließlich als Taube dargestellt werden solle. Vorher wies die Bibel auch auf andere Möglichkeiten hin: Wind (Joh 3,8 EU), aufgegriffen in Briefen des Athanasius und den katechetischen Lektionen des Kyrill von Jerusalem, fließendes Wasser, Quellwasser (Joh 7,37f EU; Offb 22,17 EU) aufgegriffen z. B. von Ambrosius in De Spiritu Sancto und Johannes Chrysostomos in der 51. Predigt über das Johannesevangelium. Feuer, Zungen wie von Feuer (Pfingstereignis, Apg 2,3 EU), bei Athanasius, Ambrosius, Kyrill von Jerusalem, Hildegard von Bingen. Salböl (Lk 4,18 EU), aufgenommen in die apostolischen Konstitutionen, bei Kyrill von Jerusalem, sowie in einigen Kirchen im Sakrament der Firmung.

Bald wird THE ÄLÄND von Baden-Württemberg und solchem ausgestellten Fortschritt träumen.

(tutut) - Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Eisenbahn das Land eroberte, dachten  Ärzte, der Mensch werde wegen der hohen Geschwindigkeit von anfangs 9 km/h  Gesundheitsprobleme bekommen. Bei Geschwindigkeiten von mehr als 20 km/h prophezeiten sie, dass nun das Hirn kollabieren würde. Fußgängertempo oder höchstens Reitgeschwindigkeit seien für den Menschen gerade noch erträglich. Als im 20. Jahrhundert das Düsenzeitalter begann,  stand wieder der medizinische Kollaps bis zum sicheren Tod bevor. Dass jedem Fortschritt auch auf die eine oder andere Art Beherrschbarkeit  innewohnt, hat die  Geschichte gezeigt. Dem arbeiten die Horrorausrufer entgegen, welche mit der Scheinpandemie Corona ihr Lehrstück des Schreckens abgeliefert haben in Politik und Medien. Der Wink mit dem Todespfahl hat Millionen getroffen, verstört bis hin zur Hysterie. Sicher ist die Unsicherheit. Oder wie ein leibhaftiger Bundeskrankheitsminister Panik verbreitend ein normales Leben vor dem Tod für fast unmöglich hält ganz ohne Stich. Wann mag er mit seinem Drehbuch über den Angriff der Killerviren fertig sein? Der Mensch in seiner Evolution hat nur überlebt, weil er auf Sicherheit setzt, aber dabei nicht sitzenbleibt.   Nun bohren  Schamanen und Quacksalber  überall dort herum, wo sie ein Lindenblatt ins Bad aus Drachenblut gefallen vermuten, wodurch sich der Mensch  mit Sicherheit über alle Maßen auf Schritt und Tritt unsicher fühlen soll.  Anstatt selbst darüber nachzudenken, übernehmen dies andere für ihn. Dabei ist das Sicherste im Leben die Unsicherheit. Sie will und soll besiegt sein wie der Drache durch Siegfried, sie ist die Angst, der Gehirnwurm. Täglich frisst er  den Vestand auf und stopft statt ihm Pest, Klima, Krieg in hohle Köpfe. Deutschland will  auf Nummer sicher gehen und lähmt sich selbst. Zweifler werden mit Prognosen und Umfragen zugeschüttet, bis sie glauben, was sie sollen. Wer als Experte vor dem tödlichen Geschwindikeitsrausch des 19. und 20. Jahrhunderts gewarnt hat, bekommt nun im 21. recht. Aus Sicherheitsgründen wird nun Schrittempo oder Tempo 30 gefahren oder gar nicht. Mehr verkraftet ein kaputtes Land nicht. Sicherheit über alles, weil alles so unsicher ist. "Abschnitte der A 8 und A 6 sind am Wochenende gesperrt. Eine bunte deutsche Regierung der Abschaffung nennt sich "Fortschrittskoalition".   Von Fahren redet niemand mehr, da alles steht. Vieles mutet wie eine Bildbeschreibung des "Jüngsten Gerichts" aus der Sixtinischen Kapelle von Michelangelo an. Endzeitberichterstattung, statt aktuelle, umfassende und wahrhaftige Zeitung. Wer schreibt und sendet , als Hof oder sein Narr, muss sich jeden Tag vor den Spiegel stellen und antworten auf die Frage von Nicolás Gómez Dávila: "Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob der zeitgenössische Journalismus das zynische Vorhaben ist, sich zu bereichern, indem man den Menschen herabwürdigt, oder eine 'kulturelle' Mission unheilbar ungebildeter Hirne".  Der Mann war Katholik und kannte sich aus auch mit Endzeitsekten. Wikipedia: "Als Endzeit wird die letzte Zeit vor dem Weltuntergang bezeichnet. In der Terminologie der abrahamitischen Religionen fällt unter den Begriff auch die Zeit vor dem erlösenden Erscheinen des Messias".  Eigentlich ist er doch schon da. Oder da gewesen. So sicher scheinen sich die Christentümer nicht zu sein, wenn sie mit Masken und auf Abstand in Kirchen sitzen. Bitte zur Sache, wenn es um "chrsitliche Kultur und Politik" geht! Nach dem Katechismus der Katholischen Kirche muss die Kirche vor Christi Wiederkunft "eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird“. In einer Christenverfolgung werde das "Mysterium der Bosheit“ enthüllt und viele dazu bringen, vom Glauben abzufallen und einer "Scheinlösung ihrer Probleme" anzuhängen: "Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichristen, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias“. Das Reich Gottes werde "nicht durch einen geschichtlichen Triumph der Kirche zustande kommen, sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen". Die "Braut Christi" werde vom Himmel herabkommen, und nach einer "letzten kosmischen Erschütterung dieser Welt, die vergeht", werde das Jüngste Gericht abgehalten, der "Triumph Gottes über den Aufstand des Bösen". Wer wird daraus schlau, wenn er kommentarlos liest: "Lauterbach ordert Impfstoff - Minister will auf Coronavirus-Mutanten vorbereitet sein".  "Wahl zwischen drei Impfstoffen ab Herbst - Für die mögliche neue Pandemiewelle hat Gesundheitsminister Lauterbach Vakzine bestellt". Noch 'ne  Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung als Leidpfosten aus der Berliner Schreib-GmbH ins Bodenlose gerammt.  Gerade ist einer Offenburger Ehrenbürger geworden, welcher  die Dinge  zum Besseren hätte richten können.  Wofür  die Auszeichnung, das wissen nur der OB und der Gemeinderat. Oder der Geier. Nun steht da (Bundestag soll schrumpfen - Vorstoß zur Wahlrechtsreform von Ampel-Politikern" wieder geschrieben: "Eine gute Grundlage - Die Diskussion über eine Wahlrechtsreform war bislang von zwei Wörtern geprägt: 'geht' und 'nicht'. Schon seit etwas mehr als einem Jahrzehnt bemüht sich der Bundestag, die Zahl seiner Abgeordneten nicht noch weiter ansteigen zu lassen. Die Vorhaben scheiterten immer wieder an den Bedenken der einen oder anderen Partei - zumeist der Union und der SPD. Denn die Reform des Wahlrechts wurde nicht nur danach beurteilt, ob sie das Problem des XXL-Bundestages löst, sondern stets auch danach, ob die Lösung konkrete Vorteile für die eigene Partei oder zumindest einen Nachteil für die anderen mit sich brachte". Die Anwort ist doch stets die gleiche: Wer schafft sich selbst ab? Im Größenwahn macht niemand Deutschland was vor. Noch hat China das größere Parlament. Zeit bringt nicht Rat, aber Räte.  Wenn alles steht und nichts mehr geht in der Tempo-Zone 0, dann plagt den Neuneandertaler, was Wissen schafft: "Stuttgarter Forscher warnt vor derzeit vielen Zecken".  Trotzdem muss es auf die Jagd gehen in die Pampa, wo der Schrecken droht, wenn er das nächste Körnchen erlegen will, welches nicht das der Wahrheit sein muss: "Pläne für einen Pakt gegen den Hunger - Ministerin Schulze kritisiert Putins Strategie - Debatte um Getreideanbau auf Brachflächen". Folge: "Mehr Waffen, weniger Weizen".  Schwer Verdauliches aus leeren Dosen: "Bilder aus Sri Lanka und Iran zeigen verzweifelte Menschen, die Geschäfte plündern, weil sie sich keine Lebensmittel mehr kaufen können".  Und gestern gab's keine Pommes frites mehr in der Kühltruhe vom Supermarkt des Vertrauens. Von Sonnenblumenöl im Reich der Sonnenblume  schon lange keine Spur mehr. "Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist eine Hauptursache der aktuellen Ernährungskrise".  Der Nachtkrabb wurde abgelöst.  Er weiß noch mehr: "Weizen für zwölf Millionen Menschen - CDU-Politiker Josef Rief macht Vorschläge, wie im Land mehr geerntet werden könnte". Dagegen spricht allerdings selbstgemachte heimische Tsunamipolitik, wie gewählt, so gequält: "Milliardenschäden durch Unwetter - Die Naturkatastrophen des vergangenen Jahres haben vor allem vier Bundesländer getroffen: Über 90 Prozent der versicherten Schäden fielen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg an". Menschliche Natur steht am Pranger - wo bleibt nur das Gedächtnis in galoppierenden Zeiten der Erinnerungskultur?  Da wäre doch noch was, fast vergessen ohne GmbH: "Interview: 'Wir werden bittere Pillen schlucken müssen' - SPD-Außenexperte Michael Roth über das Russland-Verhältnis seiner Partei und die Erweiterung der Nato im Norden". Oder eine Landeskorrespondentin mit noch einer Naturkatastrophe: "Corona-Pandemie, Klinikschließungen, Kampf um Personal und Geld: Die Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg hat turbulente Zeiten hinter, aber auch noch vor sich, erklärt Heiner Scheffold. Er ist Vorstandsvorsitzender der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft, die als Verein die Interessen der Kliniken im Land vertritt, und zugleich parteiloser Landrat des Alb-Donau-Kreises". Wohl der Stadt, die's sportlich nimmt und ehrt, wo's nichts zu ehren gibt  in selbstgemachter Quarantäne: "Spaichingen ehrt 174 junge Sportlerinnen und Sportler - Hinter den Vereinen liegt kein leichtes Jahr, dennoch kämpften sich viele junge Spaichinger ganz nach vorne", wo auch immer das liegen mag.  Nicht weit davon macht sich Monopolblatt gemein mit Kommunalpolitik, Zeitungspropaganda muss sein, Redaktörin marketingt Leserwerbung. Dafür ist jeder Bürgermeisterkandidat der beste  fürs Kopf-an-Kopf-Rennen. "Drei Kandidaten begegnen sich auf Augenhöhe". Wenn's anders ausgeht, dann hat es eben nicht sollen sein. Nichts schwerer als das, noch richtige Bürgermeister zu finden.  Während anderswo gezittert wird - "Nordkoreas Diktator Kim wirft Beamten Faulheit vor" - zuhause einer erfährt, dass es ihn nicht gibt und nie gegeben hat- "Schröder blüht die Abkanzlerung - Altkanzler ist wegen seiner Kontakte zu Russlands Präsident Putin hoch umstritten - Verlust der Privilegien rückt näher", haben sie ein Problem: "Ufos geben US-Militär Rätsel auf - Gesicherte Hinweise über außerirdischen Ursprung wurden dem Kongress nicht vorgelegt". Na, wo gibt's denn die meisten grünen Frauchen und Männchen? Das größte Fragezeichen aber stellt sich hier auf: "Feuerwehr entlüftet Erwin-Teufel-Schule". Das kann's doch nicht gewesen sein: "Erwin Teufel spricht an 'seiner' Schule...Erwin Teufel erläuterte anschaulich, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit sei, sondern mündige Bürgerinnen und Bürger brauche, die sich aktiv an der Volksherrschaft beteiligen. Zunächst definierte er den Begriff Demokratie und kontrastierte, dass das Gegenteil die Diktatur sei, in der der Bürger zum Untertan werde".  Gott sei Dank! Eins ist sicher, auch wenn heute alles unsicher ist.  Er ist nicht von der Schwefelpartei. Wir kennen uns schon seit über 50 Jahren.

Schlagen grüne Herzen nun zurück?

Kretschmann hat den klimafreundlichsten Dienstwagen
(swr.de. Ohne Steckdose bleibt er sogar stehen!)
Wegen Krieg in der Ukraine
Kretschmann fordert neuen Wirtschaftskurs für Baden-Württemberg
(swr.de. Täglich noch einer: Graf Bobby 2.0)

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Scharfe Kritik der Beschwerdeführer am Urteil
Anwalt der Beschwerdeführer kritisiert Verfassungsgerichtsurteil zur Impfpflicht
Das höchste deutsche Gericht wies eine Verfassungsbeschwerde gegen Teile des Infektionsschutzgesetzes zurück. Der Anwalt der Beschwerdeführer kritisiert das Urteil und zweifelt am Sachverstand der Richter. Das Verfassungsgericht nutzte im Juni 2021 die Flugbereitschaft, um mit Angela Merkel zu Abend zu essen.
VON Redaktion
..."...Wir prüfen nun, ob wir hiergegen eine Menschenrechtsbeschwerde nach Art. 34 der Europäischen Menschenrechtskonvention einlegen werden.“
(Tichys Einblick. Sollen die etwa selber fliegen? Dann fliegen sie vielleicht. Hängt eventuell von derer oder anderer Verfassung ab. Leser-Kommentar: "Unterdessen wurde bekannt, dass die Richter des Bundesverfassungsgerichts zu dem umstrittenen Abendessen am 30. Juni 2021 mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt die Flugbereitschaft nutzten.Wenn es ein privates Dinner mit Merkel gewesen wäre wären die beträchtlichen Kosten auf Steuerzahlers Kappe wohl kaum gerechtfertigt gewesen.
Wenn es kein privates Dinner war, war es eine Absprache zwischen Merkel und dem Bundesverfassungsgericht und damit ein gewaltiger Tritt in das Zentrum von Gewaltenteilung und Rechtsstaat.Was heißt hier als Gericht gegenteilige Gutachten zur Kenntnis nehmen? Im „besten Deutschland aller Zeiten“ reicht es doch die Regierungserklärung umzusetzen.Es ist furchtbar was aus diesem Land gemacht wurde".)

Laudatio auf Gewerkschaftschef Hoffmann
Angela Merkel verhöhnt schon wieder ihre eigene Partei
Von Ferdinand Knauss
Sie tut es schon wieder. Angela Merkel, 18 Jahre lang CDU-Bundesvorsitzende, 16 Jahre lang Bundeskanzlerin, verhöhnt aus dem politischen Ruhestand heraus erneut ihre eigene Partei. Nachdem sie im Januar schon eine Einladung zum Abendessen mit ihrem alten Rivalen und neuen CDU-Chef Friedrich Merz absagte, sorgt sie nun für den nächsten Affront: Der erste größere öffentliche Auftritt als Ex-Kanzlerin wird eine Lob-Rede für den gerade ausgeschiedenen Ex-DGB-Chef Reiner Hoffmann am 1. Juni sein, wie der Spiegel herausfand.
(Tichys Einblick. Wo CDU draufsteht, ist Erich drin.)

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NACHLESE
Interview in Parteizeitung
Strategie-Experte des Innenministeriums offenbart sich als Propagandist für Peking
Von Redaktion
Wenn es noch Zweifel gab, dass Otto Kölbl, der Mit-Autor eines Corona-Strategiepapiers der Bundesregierung, ein Agent des Regimes in Peking ist, hat er diese durch öffentliches Lobhudeln in einer chinesischen Parteizeitschrift nun beseitigt....hat der Global Times ein ausführliches Interview gegeben, in dem er dem Westen eine Art Verschwörung gegen China vorwirft. Es ist das zweite seit März 2021. Die englischsprachige Zeitung steht unter der direkten Kontrolle der kommunistischen Partei Chinas. Mittlerweile ist auch bekannt, dass Kölbl direkt von China bezahlt wurde...
(Tichys Einblick. Warum hat den niemand erkannt?)
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Tödlicher Raubüberfall in Berlin: Multikulti-Trio vor Gericht
Von MANFRED W. BLACK
Über ein spektakuläres Verbrechen, das für einen Berliner Reihenhausbesitzer tödlich endete, haben Medien in der Hauptstadt mehrfach berichtet. Wenn es um die Täter ging, war in der Regel nur nebulös von „drei Männern“ die Rede. Drei Verbrecher haben im März vorigen Jahres einen 57-jährigen Deutschen in seinem Haus am Berliner Wannsee überfallen und auf grausame Weise getötet. Die Einbrecher waren Monate später gefasst worden und standen seit Dezember 2021 als Angeklagte vor dem Berliner Landgericht.
Die beteiligten Ethnien werden verschwiegen
Anfang der Woche sind die Urteile gefällt worden. Der Tagesspiegel schrieb dazu: „Nach dem tödlichen Raubüberfall (…) sind drei Männer zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.“ Zu welchen Ethnien die brutalen Einbrecher gehören, verschwieg die größte Berliner Tageszeitung geflissentlich.In der Nacht zum 23. März vorigen Jahres waren die drei Angeklagten über die Terrassentür in das Reihenhaus eingebrochen. Kurz zuvor hatte der Hauptbeschuldigte angeblich über seine 32-jährige Freundin gehört, dass es dort einen „Tresor mit Goldbarren“ gebe, erklärte das Gericht in seiner Urteilsbegründung. Der Verbrecher beschloss daraufhin, einen gezielten Raubüberfall zu begehen. Zwei seiner Bekannten gewann er dazu als Komplizen.
Schädel eingeschlagen
Das Gericht beschrieb den Verlauf des tödlichen Einbruchs. Als die Terrassentür mit einem Stein eingeschlagen wurde, sei der schwerkranke und abgemagerte Hausbesitzer, der allein in seinem Hause lebte, in das Treppenhaus gegangen; der 32-jährige Haupttäter habe das Opfer sofort „mit unglaublicher Brutalität“ – vor allem mit einer Druckluftpistole – attackiert.Der Schläger habe vergeblich in Erfahrung bringen wollen, wo sich der Tresor befindet. Schließlich sei dem Bewohner der Schädel eingeschlagen worden.
Von lebenslanger Haft verschont
„Der Hauptangeklagte wurde wegen Mordes verurteilt“, schrieb Radio Berlin-Brandenburg. Dann präzisierte der Sender: „Aufgrund seiner Drogensucht wurde die lebenslange Haftstraße auf elf Jahre herabgesetzt.“Das Landgericht ist einem Sachverständigen-Gutachten gefolgt und von einer erheblich verminderten Schuldfähigkeit des Verbrechers ausgegangen. Das Gericht ordnete deswegen die zumindest vorübergehende Unterbringung des Mörders in einer Entziehungsanstalt an. Gegen die beiden anderen Angeklagten – 28 und 29 Jahre alt – ergingen wegen besonders schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung jeweils sechs Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor für die Täter Haftstrafen von acht bis 14 Jahren beantragt. Das jetzt gefällte Urteil ist noch nicht endgültig rechtskräftig.
Das Verbrecher-Trio stammt aus drei Ländern
Es ist der BZ und der Bild-Zeitung zu verdanken, dass über die verurteilten Täter genauere Fakten bekannt wurden. In den Boulevardzeitungen war jetzt zu lesen, dass der 32-jährige Mörder ein Türke ist. Der 28-jährige Verbrecher kommt aus Bosnien, der 29-jährige Einbrecher ist Mazedonier.Ob es sich bei dem mörderischen Verbrecher-Trio um muslimische „Flüchtlinge“ und um Sozialhilfeempfänger handelt, ist nicht bekannt.Die besondere Tragik bei diesem bestialischem Mord: Die Täter hatten bei ihrem folgenschweren Einbruch nur 150 Euro Bargeld und ein wenig Schmuck erbeutet. Der Tresor, der im Keller stand – und der leer war –, ist von den Verbrechern nicht gefunden worden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Perspektive einer Allparteienregierung in Bund und Ländern unter moralischer Führung der Grünen ist die bisher totallitärste Ausformung des deutschen Parteienstaats.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Neue Fronten
Bei Sandra Maischberger kommen jetzt auch Kritiker von Maßnahmen zu Wort
Die Zeit der klaren Fronten ist bei Maischberger vorbei. Der Krieg in der Ukraine hat auch in den deutschen Debatten die Lagerbildung gelockert. Geht es um Corona, kommen jetzt sogar Maßnahmen-Kritiker zu Wort.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Der schlimmste Krieg ist immer der nächste.)

Es gibt keine Lex Lambrecht
Frau Ministerin, es ist Zeit für den Abschied!
Von Josef Kraus
Kanzler Scholz behauptete, dass Verteidigungsministerin Lambrecht nach drei Jahren eine gestärkte Bundeswehr hinterlassen werde. Ja, die Bundeswehr wird gestärkt sein – wenn eine Dilettantin den Hut nimmt und umgehend ein politisches Schwergewicht den Posten übernimmt.
(Tichys Einblick. Wen leckt's?)

Stephans Spitzen:
Wir schaffen uns …
Von Cora Stephan
Die Moralweltmacht Deutschland schmiert ab. Die Pioniere einer „klimafreundlichen“ Energiepolitik sind offenen Auges in die Falle gelaufen. Mit Windkraft und Solar unterhält man keinen Industriestandort.
(Tichys Einblick. Das Volk aber folgt und lässt sich weiter mit grünen Märchen unterhalten.)

Extremistische Gewalt
Bayerische Staatsanwältin: „Allahu Akbar“ nicht automatisch islamistisch
Haben Gewalttäter, die „Allahu Akbar“ rufen, auch immer ein islamistisches Motiv? Nein, meint die bayerische Oberstaatsanwältin Gabriele Tilmann. Oft seien diese psychisch krank. Bei Rechtsextremen sei das anders.
(Junge Freiheit. Da hat sie recht, es ist islamisch, denn islamistisch gibt es nicht.)

Radikale "Klimaschützer"
Straßen-Blockaden: Die Selbstjustiz eskaliert
In ganz Deutschland drangsalieren Klimaschützer der „Letzten Generation“ Autofahrer. Die Feuerwehr ist empört, Selbstjustiz häuft sich. Jetzt zückt ein Mann einen Schlagstock. Die Politik droht mit Strafen, falls man gegen die Blockierer einschreitet. Zwei aktuelle Fälle sorgen für Aufsehen.
(Junge Freiheit. Wenn das Recht nicht regiert, dann eben Räuberbanden.)

Wahlrechtsreform
Ampel will Wahlgewinner zu Verlierern machen
Auch wenn sie direkt gewählt werden, sollen Abgeordnete nicht mehr automatisch ein Bundestagsmandat erhalten. Das will die Ampel-Koalition mit einfacher Mehrheit durchsetzen – angeblich, um das Parlament zu verkleinern. Ist das verfassungskonform?
(Junge Freiheit. Am besten gar nicht zur Wahl antreten, dann winkt der Hauptpreis, die EUdSSR macht es vor.)