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Das Jodeldiplom ist nicht mehr das.  Deutschland bildet sich und setzt aufs Pferd. Nicht  nur wegen der größeren Köpfe, sondern wegen der Emotionen.Wiehern ist Mist? Daran arbeiten sie noch. Als Kaiser Fridrich III. einst in TUT in die Scheiße ritt, da waren die Straßen noch nicht geteert und die Menschen nicht alle gefedert. Es war die schlechte alte Zeit, wie sie Leonado da Vinci beschrieb: "Die Tiere leiden und erfüllen mit ihren Seufzern die Lüfte. Die Wälderfallen der Vernichtung anheim. Die Berge werden geöffnet und ihrer Metalle braubt, die inihren Adern ruhen". Dirk Maxeiner und  Michael Miersch  schildern in "Öko-Optimismus", wohin die Pigerfahrt ins Grüne führt. "Paris plagen gewaltige Umweltprobleme: verstopfte Straßen, giftige Abgase aus Gewerbebetrieben, eine marode Kanalisation. Hochhäuser behindern die Luftzirkulation in der Stadt. Chemisch verseuchte Lebensmittel gefährden die menschliche Gesundheit. Jüngste Skandale: Kupfer in der Milch und Blei im Wein. Täglich fordert der Straßenverkehr einen gewaltigen Blutzoll. Hauptursache: rücksichtslose Raser". Notizen von vor 245 Jahren!  Im 15. Jahrhunderte beschwerte sich schon der Kaiser  hoch zu Pferd, "dass im schwäbischen Tuttlingen sein Pferd im Straßenkot steckenblieb", denn damals gab es "kaum geregelte Müllabfuhren, waren Schmutz und Abfall eines der dringendsten Probleme, und das nicht nur in Großstädten".  Ob Platon, der römische Naturforscher Plinius oder Seneca, an Mahnern und Warnern hat es nie gefehlt. Und es gab auch schon Herrscher, die wie der persischeKönig Artaerxes 450 v.Chr. das Abholzen der libanesischen Zedern einzuschränken versuchte. Ob heute bald 10 Milliarden Menschen statt 1 Miliarde zu Beginn des 19. Jahrhundert  ein Erfolg von besseren Lebensbedingungen sind?  

Verkehrsbremser im Spaichinger Rathaus?

(tutut) - Seltsame Dinge passieren in Spaichingen: Gerade erst hat der Gemeinderat tagsüber Tempo 30 auf der B14 mit über 20 000 Fahrzeugen täglich mitten durch die Stadt abgelehnt, sehr zum Missfallen der oft wie eine Rathaussprecherin wirkenden "Redaktionsleiterin", so die Selbstbezeichnung, und offensichtlich auch der Verwaltung. Denn angeblich gebe es ein Gesetz, mit dem das Rathaus nun einfach Tempo 30 auch tagsüber anordnen müsste, nachdem der Gemeinderat sich für Tempo 30 nachts ausgesprochen hatte.

Bis heute aber sind Rathaus - sitzen dort grüne Verkehrsbremser? - und Lokalblatt den Beweis schuldig geblieben für die Argumentation,  nach der das Rathaus nun gezwungen sei, am Gemeinderat vorbei Tempo 30 tagsüber anzuordnen. Ein Thema, welches viele Kommunen betrifft angesichts einer katastrophalen Verkehrsinfrastruktur in THE GREEN ÄLÄND. Nun wurden die Gemeinderäte diesbezüglich von der Verwaltung angeschrieben, seltsamerweise aber nicht vom Bürgermeister als ihren Vorsitzendem. Offenbar ging die Post auch gleich an die Zeitung sozusagen als Rathauspressestelle. Irgendwie sieht das nach Kommunalpolitik à la Lieschen-Müllerin-Art aus.

Das Blatt posaunt nun hinaus: "Verkehrsbehörde ordnet Tempo 30 auf der Spaichinger B 14 an - Bald gilt in Spaichingens Hauptstraße Tempo 30, statt Tempo 50". Wie die Schreiberin darauf kommt, scheint ihr Geheimnis zu bleiben. Der Gemeinderat hat Tempo 30 abgelehnt. Welches Gesetz schreibt dies trotzdem vor? Welche neue Erkenntnisse liegen vor, dass die Verwaltung sich über das Votum des Gemeinderats glaubt hinwegsetzen zu können? Gibt es Gesetze, welche linksgrüne Mehrheiten in Gemeinderäten vorschreiben, falls solche auf üblichem demokratischen Weg nicht erreicht werden?

Sie schreibt jetzt, entsprechend ihren bisherigen Behauptungen: "Nun ist es auch amtlich: Die Stadt Spaichingen als Untere Verkehrsbehörde ordnet Tempo 30 auf der Hauptstraße an - und zwar ganztags. Der Grund: Es gibt keinen rechtlichen Spielraum. Wenn eine Gefahrenlage besteht, und das ist bei der vorhandenen Lärmbelastung sowohl tags als auch nachts der Fall, muss die Behörde handeln. Darüber hat am Mittwoch der Leiter des Fachbereichs öffentliche Sicherheit und Ordnung, Tobias Schuhmacher, auch die Gemeinderäte informiert. Die Anordnung muss jetzt noch vom Regierungspräsidium genehmigt werden".

Komisch, dass die Hauptstraße noch immer als Lebensmittelpunkt gefragt scheint, denn der Bauboom reißt dort nicht ab.  Wann soll sich der Gemeinderat damit befassen, denn normalerweise kann nicht so oft wiederholt getagt werden, bis gewissen Kreisen das Ergebnis passen sollte.  Was gilt denn nun rechtlich?

Ein Fall für die vielgepriesene "Erinnerungskultur", wenn sie gerade passt. Noch vor zehn Jahren, als ein anderer Bürgermeister amtierte, welcher nicht das Wohlgefallen der Schreiberin genoss, schrieb sie am 2. Februar 2012 wie triumphierend: "Tempo 30-Strecke ist rechtswidrig - - Die Tempo 30-Anordnung in der Eisenbahnstraße entspricht nicht geltendem Recht. Das hat das Regierungspräsidium Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, der diese als Ortspolizeibehörde erlassen hat, jetzt mitgeteilt. Die Sachbearbeiter haben die Spaichinger Anordnung geprüft, weil sich ein oder mehrere 'Geblitzte' gewehrt und Widerspruch eingelegt hatten. Bereits im April 2011 hat die Polizeidirektion in einer Stellungnahme dem Bürgermeister mitgeteilt, sie lehne ein Strecken-Tempo-30 ab, und zwar aus jenen rechtlichen Gründen, die nun auch das Regierungspräsidium anführt. Auf eine erste Anfrage dieser Zeitung..., ob nach dem Bescheid des RPs die Schilder abgebaut würden, antwortete Bürgermeister Schuhmacher zunächst: 'In der Mitteilung des Präsidiums heißt es: Sollten keine weiteren, der vorliegenden Akte bisher nicht zu entnehmenden Tatsachen vorliegen… wäre die Geschwindigkeitsbegrenzung rechtsfehlerhaft. Es liegen aber aus unserer Sicht Tatsachen vor, die dem Präsidium nicht bekannt sind und bei der Entscheidungsfindung waren, die wir nachreichen müssen'".

Ist Qualitätsjournalismus eine Art Springprozession? Mal Hü, mal Hott, eine Frage der gegenseitigen Sympathie zwischen Politik und Medium? Und so verbreitete sie damals: "Das Regierungspräsidium hat jetzt festgestellt, dass Tempo 30 in der Eisenbahnstraße 'bei den derzeitigen Gegebenheiten weder aus Gründen der Sicherheit oder Ordnung des Verkehrs notwendig ist und eine entsprechende Anordnung ohne den Nachweis von Lärmmesswerten über den Grenzwerten nach der Lärmschutzrichtlinie unzulässig ist".

Bekanntlich ist ein Regierungspräsidium seit 2011 Außenstelle einer Regierung der Grünen. Die  Eisenbahnstraße ist seit Jahren Tempo 30-Zone. Worum geht es eigentlich in Spaichingen? Es scheint, nicht um die Sache, sondern um grünen Kommunismus. Ginge es um die Sache, würde der Bürgermeister inzwischen doch wohl Druck für den Bau einer Umgehungsstraße machen, für die der grüne Landesverkehrsminister das Signal auf Grün gestellt hat.

So einfach, wie es sich das Spaichinger Rathaus denkt, Tempo 30 in der Hauptstraße anordnen zu können, stehen die Dinge  nicht. So betonte das Landesverehrsministerium im April anlässlich eines "Tages gegen den Lärm": "Für einen besseren Schutz vor Straßenverkehrslärm fordert das Land mehr Tempo 30 in Städten.... Geschwindigkeitsbegrenzungen wie Tempo 30 sind eine effektive Möglichkeit, die Lärmbelastung und die Anzahl der Lärmspitzen zu verringern. Allerdings sind die Hürden für deren Anordnung aus Lärmschutzgründen sehr hoch...Staatssekretärin Elke Zimmer (Wikipedia: Bankkauffrau, Diplom-Handelslehrerin an Berufsschulen, Dozentin an der Mode- und Grafikdesignschule Manuel Fritz, Mannheim)  erneuerte in diesem Zusammenhang die Forderung an den Bund, Erleichterungen bei der Anordnung von Tempo 30 innerorts auf den Weg zu bringen. 'Wir brauchen im Interesse der lärmgeplagten Anwohnerinnen und Anwohner endlich eine Änderung der Rechtslage, um Tempo 30 in Städten leichter und auch flächendeckend anordnen zu können".

Grünes Gewäsch: "Der Schutz vor Straßenverkehrslärm ist Gesundheitsschutz und eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Auch an verkehrsstarken Straßen haben die Anwohnerinnen und Anwohner Anspruch auf eine gute Lebens- und Wohnqualität. Die Kommunen brauchen mehr Spielräume, um ihre Bürgerinnen und Bürger effektiv vor Lärm schützen zu können', sagte Elke Zimmer". Zur Minderung des Straßenverkehrslärms trügen vor allem verkehrsrechtliche Maßnahmen wie Tempo 30 und lärmmindernde Straßenbeläge bei.

(rtl.de)

(tutut) - Deutschland, deine Talente! Medien suchen ihr Niveau im 19. Jahrhundert, sonst würden sie seinen Rat bei der Papierverarbeitung beherzigen: "Lange nachdenken, kurz schreiben", und Politik ist in der Steinzeit angekommen. "Verdammt gute Tipps" bietet  George Lois "für Leute mit Talent!" an, "Amerikas Kommunikationsgenie", denn: "Kreativität kann beinahe jedes Problem lösen. Die kreative Handlung, der Sieg des Originellen über die Gewohnheit, überwindet alles".  Gepriesen mit vielen schönen Worten auf Amazon: "Das unverzichtbare Handbuch zum kreativen Erfolg • Ikonisch und geistreich, direkt vom Werbefachmann und gefeiertem Provokateur, George Lois – der legendäre Mr Big Idea und originale Mad Man • Schlagkräftig geschrieben, erklärt, inspiriert und lehrt der Text groß zu denken, kreative Stärke, die Kunst der Markenbildung und des Verkaufens • Motivierend, erleuchtend und darüber hinaus: praktisch – diese cleveren und wagemutigen Ratschläge weisen den Weg zur Entfaltung des kreativen Talents • Ein Muss für alle Kreative, Gestalter, Kulturschaffende, Existenzgründer, Studenten und jeder der einfach verdammt guten Rat sucht.  George Lois ist der gefeierte Kulturprovokateur, der mit seiner einzigartigen und inspirierenden Denkweise und kühnem Urteilsvermögen die Welt des Marketings und Corporate Identity grundlegend veränderte. 1931 in New York City geboren, studierte Lois am Pratt Institute in Brooklyn, in den frühen 50er verschlug es ihm an die Madison Avenue, wo er letztendlich 1958 bei der Agentur Doyle Dane Bernbach anheuerte. Im Laufe seiner langen Karriere prägte er vier einflussreiche Werbeagenturen und gestaltete maßgeblich die kulturelle Revolution der amerikanischen Werbelandschaft. Seine frechen und zugleich genialen Titelblattentwürfe für das Magazin Esquire brachten ihm Weltruhm. Lois schrieb neun Bücher, unter ihnen 'Phaidons $ellebrity', und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Heute lebt er mit seiner Frau Rosie in New York und ist weiterhin aktiv als Kreativmann und Werbeexperte".  Wenn jedes Kapitel "die Augen öffnet und das Potenzial hat, das Leben aller in der kreativen Branche Tätigen zu öffnen",  wer zählt sich nicht dazu, dann hier eine kleine Probe aufs Exempel. Kapitel 55 von 120: "Sage der Macht die Wahrheit, um die großen Tiere unter Kontrolle zu halten. Abraham Lincoln sagte: "Durch Schweigen sündigen, wo protestiert werden müsste, macht aus Männern Feiglinge'. Die Besten unserer Zunft, deren Werke als Kunst betrachtet werden können, sind kulturelle Provokateure  mit subversivem Touch gegen  alle Arten von Autorität, sogar gegen Gott.  Komm zu uns in die kreative Gemeinschaft , die hart ins Gericht geht mit Wirtschaftsbossen, Bonzen, 'Autoritäten', Gerichtshöfen, Politikern, der Gier an der Wallstreet und einer Regierung, die die Reichen auf Kosten der Armen und Machtlosen belohnt und mit jedem, der von Geld und korrumpiert ist!" Vor zehn Jahren, als er das Buch veröffentlichte, konnte er noch nicht ahnen, mit  wie wenig Kreativität die Welt auf den Kopf zu stellen ist, obwohl allein in Deutschland das Experiment Untergang nach Marx zum dritten Mal wiederholt wird.  Ob das kreative Potenzial nun reicht? Es mangelt vor allem an Erinnerungskultur, so wie George de Santayana schrieb: "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist verdammt, sie zu wiederholen". Es war ein gewisser  Günther Oettinger, Ministerpräsident, Landesvorsitzender der CDU, Mitglied im Bundesvorstand der Partei, später EU-Kommissar für Gedöns,  heute u.a. beim Aufsichtspersonal des Tunnelbohrers Herrenknecht,  welcher der Welt auf Englisch erklärte: "In my homeland Baden-Württemberg we are all sitting in one boat". Anders als Oettinger es gedacht hat, ist's soweit, vier sitzen in einem Boot, und fahren nicht nach Lodz wie Otto kalauerte, sondern treiben  auf hoher See,  keine Rettung in Sicht.  Ohne Ruder, ohne Kompass, ohne Antrieb. Vier, die sich selbst ausgesetzt haben. SOS ruft's aus dem Spaichinger Lokalblatt.  Die es betrifft, vier Mann in einem Boot, scheinen wie Blinde von der Farbe zu schwärmen, als wäre es um sie nicht geschehen. Über eine halbe Seite widmet Redakteur, selbst  von Medienschlagseite betroffen, einem Käpt von der untergegangenen CDU, welcher der ebenfalls dahindümpelten Katholischen Kirche seine Aufwartung machen will, und so unterhalten sie sich wie Kumpels von der guten alten Zeit, als wäre sie nie vergangen, fern jeglicher Realität, in welcher für sie allenfalls noch Platz in einem Beiboot ist. Das Rührstück heißt: "Interview: Linkes U-Boot? - 'Das ist einfach Quatsch' - CDU-Politiker Andreas Jung über Klimaschutz und globale soziale Verantwortung als konservatives Thema".  Merken sie nicht, dass CDU, hier vertreten von einem stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Rechtsanwalt am Bodensee, gerade in einer Scheinregierungsmannschaft untergegangen in der Bundestagswahl, ein Lokalredakteur, Mäuschen spielend am Schlüsselloch der Politik,  und die Katholische Kirche und die Männer, auf deren Tag der Befragte reden will, nichts mehr zu sagen haben in einem Land, dass sich THE ÄLÄND nennt und nur noch "außer" kann und sonst gar nichts? Keine Fragen zu dem, was ist, wenn das C wie Christentum zum C  wie Communism wechselt. Damit wären mehrere Seiten zu füllen gewesen, Geschwafel sind die Leute doch gewöhnt. Tränen auf Reisen in einem Boot: "'Leben teilen - Schöpfung bewahren' heißt das Motto zum Glaubensfest der Männer mit ihren Familien, das das Katholische Männerwerk und das Dekanat Tuttlingen-Spaichingen am Sonntag, 3. Juli, auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg ausrichten werden. Bei der Kundgebung um 11 Uhr spricht Andreas Jung, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU und klima- und energiepolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Über das Verhältnis der Politik zur 'Bewahrung der Schöpfung' hat unser Redakteur Frank Czilwa mit dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Konstanz gesprochen". Was kann schon kommen aus einem Gebiet, das sich zum Klima-Notstand erklärt hat, ansonsten durch Feuerwerk und Flohmarkt überregionale Bedeutung erlangt? "Sie sprechen beim Glaubensfest des Katholischen Männerwerks. Welche Rolle spielt für Sie als Politiker der Glaube? Welche Rolle soll und darf er in der Politik spielen?"  Das Geheimnis wird nicht enthüllt, sonst wäre es keine Glaubenssache. Dafür ein anderes über Naturwissenschaft, die sich wie das Land abschafft,wenn ein Jurist bei derCDU als Experte für Klima und Energie gehandelt wird.   Sagt-er: "Und deshalb ist die Antwort dazwischen: nachhaltiges Wachstum". Da müssen Erde und Natur baff sein, setzen sie seit 4,6 Milliarden Jahren doch auf Veränderung, Evolution, während Nachhaltigkeit Stillstand bedeutet: ein Baum raus, ein neuer gepflanzt. Wenn's so wäre, ließen die Dinos grüßen vom Dreifaltigkeitsberg. Aber er von der CDU im linksgrünen Einheitsblock, lässt keinen Zweifel offen: "Wenn jeder doppelt so viel CO2-Ausstoß hätte wie sein Anteil an der Weltbevölkerung, dann wäre uns die Erde schon um die Ohren geflogen. Und deshalb ist mit dem Weltzukunftsvertrag der Schritt gemacht worden, dass die global gültigen Nachhaltigkeitsziele für alle Staaten auf der Welt gelten. Das ist die Abkehr von einer Philosophie, die Entwicklungsländer müssten sich 'nur' zu Industriestaaten entwickeln und dann ist es gut. Nein, nicht nur die sogenannten 'Entwicklungsländer' brauchen eine nachhaltige Entwicklung, auch Deutschland muss sich weiter entwickeln, muss sich anders entwickeln, muss sich nachhaltiger entwickeln". Wer wickelt ihm diesen Knoten auf, kein Alexander weit und breit, der mit dem Schwert dazwischen haut.  Nachhaltige Evolution. So viel grüner Mist auf einem Haufen. Den Lesern sei's gesagt: Das war ihre CDU. Willkommen beim Männertag noch ohne Quote.  Schlag nach bei Abraham Lincoln: "Durch Schweigen sündigen, wo protestiert werden müsste, macht aus Männern Feiglinge".  Männer braucht das Land, und die CDU nicht Dritte Wahl, wenn's um die Macht geht, denn ohne ist Politik nichts. Ein Erbsensüppchen mit Nachhall. Politik geht anders, selbst vor dem Ertrinken. Frank Stauss, der erfolgreiche Wahlkampfmacher, schildert's in seinem Buch "Höllenritt Wahlkampf: "'Wenn dein Gegner am Ertrinken ist, wirf dem Hurensohn einen Amboss zu', war einer der ersten Sprüche, die ich in der Clinton/Gore-Kampagne lernte, und der so gar nicht  zum netten,  positiven Image der Gesamtkampagne passte. Der Hass ist übrigens so rasch verflogen, wie er entstanden ist. Am Wahltag ist alles vorbei, und man geht wieder gemeinsam ein Bierchen trinken". Da kann sich gleich  Chefin vom Jung-Plauderer anschließen mit einem vor drei Jahren geschlossenen Krankenhaus, das zur Zauberkiste geworden ist: "Große bauliche Veränderungen stehen am Gesundheitszentrum an - Die Sozial invest baut das Pflegehotel mit drei Gebäuden Ärzte- und OP-Zentrum wohl im Neubau". Wie krank ist Gesundheitsplitik? Sie fragt: "Klein, kleiner, Kreis Tuttlingen - Kein anderer Landkreis hat so viele kleine Gemeinden - Woran liegt das?" Damals, das könnte sie nur wissen durch Recherche, gab's eine Verwaltungsreform in Baden-Württemberg, wurden Kommunen und Kreise zu größeren politischen Seelsorgeeinheiten zusammengelegt. Und irgendwie ist hinter Siebenbergen ein Kreis vergessen worden, wie jene Enklave von Asterix. Seither gibt es sogar hauptamtliche Bürgermeister dort, wo normalerweise Ortsvorsteher nichts zu sagen hätten. Die Frage ist, was machen diese die ganze Woche im Rathaus, wenn der Montag vorbei ist? Das fragen sich wohl auch schon manche Redaktionen, welche Leser ihre Zeitung selbst basteln und als "Meine Heimat" ausgeben lassen.  Wenn dann immer noch zu viel Papier übrig ist, hilft der Nachbar Schwabo aus Villingen einer TUT-Schwäbi aus: "Kreuzungsunfall mit fünf Verletzten - Zwei Autos sind an einer Kreuzung zusammengestoßen - Wer hatte Grün?"

Sie jubelt über "Der große Wurf", wenn Land zugebaut wird, THE ÄLÄND hat das Tor auf für die Dritte Welt, da spielt sie gleich mit bei der weiteren Natur-und Landschaftsvermühlung: "Verband will Flächen für Windräder ausweisen - Planungsprozess dauert vermutlich aber sicher bis 2025 - Es kommen nur wenige Flächen in Frage - Der Regionalverband (RV) Schwarzwald-Baar-Heuberg sucht nach windkraft-tauglichen Flächen". Wer sagt ihnen, dass´dies das Untauglichste ist, was sie den Menschen antun können im grünen Kommunismus? Wenn nichts mehr geht auf dem Lenin-Zug, dann kommt seit Jahrzehnten der running gag: "'1,4 Millionen dürfen nicht abgehängt werden' - Tuttlinger Gemeinderat verabschiedet Resolution zur Gäubahn - Mit einer einstimmig verabschiedeten Resolution spricht sich der Tuttlinger Gemeinderat gegen die Pläne der Bahn aus, dass die Gäubahn ab 2025 in Vaihingen endet. '1,4 Millionen Bürger dürfen nicht abgehängt werden', heißt es dort". Nun wieder zur Sache, Frau: "Tauziehen um den Stadtradel-Titel - Es könnte eng werden diesmal: Bleibt Tuttlingen Stadtradel-König? Seit Montag läuft das Kilometersammeln im deutschlandweiten Fahrradwettbewerb". Wer noch keinen Stich hat, sehe sich vor, Lauterbach und KRÄTSCH arbeiten schon daran: "Mehr Borreliose im Pandemie-Jahr - Die Zahl der von Zecken übertragenen Borrelioseinfektionen ist 2020 in Deutschland um etwa acht Prozent im Vergleich zu 2019 gestiegen. Dies könne möglicherweise eine Folge erhöhter Aktivitäten im Grünen wegen der Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen sein, sagte der Vorstandschef des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi), Dominik von Stillfried". Nicht ins Grüne!  Dort  wartet auch der Nachtkrabb: " Klimawandel führt laut Studie zu mehr Hitzewellen", und hier nimmt er Quartier: "Die ersten ausgewilderten Waldrappe am Bodensee sollen in den kommenden Tagen mit ihren Nestern an eine Felswand in Überlingen gebracht werden. Bislang nisteten die Zugvögel an einer eigens für sie errichteten Brutwand". Undsonst? Was alle haben oder schon hatten, nichts Neues unter der Sonnenblume: "Streit um die Zukunft des Verbrenners - EU ringt um ein mögliches Verkaufsverbot - Deutschland fordert die Zulassung von synthetischen Kraftstoffen". "Ukraine-Krieg lässt Konsumlaune auf Allzeittief sinken".  "Streit um ein Kultgetränk". Was wird aus dem "Spezi"?  GmbH-Tasterin steht vor dem Sommerloch: "'Die unkalkulierbare Größe des Bundestags ist nicht mehr vermittelbar' - Bundestagspräsidentin Bärbel Bas fordert rasche Reform des Wahlrechts - Frau Bas, tanzen Sie gern?" Und täglich grüßt die Pest: "Enttäuscht und abgezockt - In der Pandemie wurden besonders viele Menschen Opfer von Liebesbetrügern im Internet. So wie Petra Maier. Über eine Liebesgeschichte mit bösem Ende". Böser war's in Kressbronn, aber wer konnte so was ahnen? "Ärzte sahen kein Gefährdungspotenzial bei Messerangreifer - Nigerianischer Tatverdächtiger war nach Randale in Flüchtlingsheim bereits im Mai kurz in der Psychiatrie". Warum er hier ist, geht niemand nichts an? KRÄTSCH am Quengelregal, Landeskorrespondentin schellt aus: "Ausgangssperren sollen möglich werden  - Kretschmann bleibt bei Forderung nach Grundlagen für umfängliche Corona-Maßnahmen". THE ÄLÄND ist nicht Banana! Bisher zahlten alle, nun soll's jeder auch merken: "Viel Eigenlob für das Corona-Management, Schluss mit kostenlosen Corona-Tests für alle: Ministerpräsident Winfried Kretschmann und sein Sozialminister Manfred Lucha (beide Grüne) haben am Dienstag in Stuttgart einen Rückblick auf zweieinhalb Jahre Pandemie-Bewältigung präsentiert und auf den Herbst vorausgeschaut".  Pandemie? Wie kommen die bloß auf so was? Wer noch lebt, zahlt immer mehr: "Zusatzbeiträge der Krankenkassen steigen - Lauterbach kündigt Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte an - Kritik von Kassen".  GmbH. Dazu der Leidpfosten aus dem selben Haus: "Stückwerk statt Reformpolitik - Nun sind sie da, die lange angekündigten, aber immer wieder verschobenen Eckpunkte für einen Gesetzentwurf, der das Finanzloch der deutschen Krankenkassen stopfen soll. Herausgekommen ist allerdings ein Sammelsurium an Maßnahmen. Ein Sammelsurium, das für den Steuerzahler teuer werden wird: Der Staatszuschuss wird nämlich zwei Milliarden über der eigentlich - vor Corona vereinbarten - Pauschale von 14,5 Milliarden Euro liegen". Bau ab, bau ab, "Deutschland ist ein Irrenhaus" (Henryk M. Broder). Der Aufenthalt kostet.

Kreativität ist unendlich.

Klimaschutz im Verkehrssektor
Verkehrsminister von Baden-Württemberg sagt kostenlosen Parkplätzen Kampf an
(swr.de. Verbohrt im grünen Kommunismus. Krieg gegen die Bürger. )

Baden-Württemberg sucht neue Wege beim Bauen
Kretschmann fordert Recycling von Material und Aufstockung bestehender Gebäude
(swr.de. In THE ÄLÄND of Maos Babylon. Warum verzichtet er nicht auf die Bauministerin? )

Paritätischer Wohlfahrtsverband: Armut stark angestiegen
Die Zahl der armen Menschen in Baden-Württemberg ist 2021 laut Paritätischem Wohlfahrtsverband auf 1,5 Millionen und damit auf den höchsten Stand seit zehn Jahren gestiegen. Inflation und steigende Energie- und Lebensmittelpreise belasteten vor allem Geringverdienerinnen und -verdiener und Hartz-IV-Bezieherinnen und -Bezieher. Das Land müsse beispielsweise mit kostenlosen Kita- und Schulmahlzeiten, günstigen Nahverkehrstickets und einem Landesarbeitsprogramm für Arbeitslose dagegen angehen, so die Forderung des Paritätischen.
(swr.de. Die Schuldigen in Politik kennen sie nicht? Warum wird weiterhin die Dritte Welt hereingelassen ohne irgendeine Berechtigung?)

Becker gegen Pocher
Neuer Termin für Promi-Streit in Offenburg
Der Fall Becker gegen Pocher soll nun am Dienstag, 26. Juli, ab 12 Uhr vor dem Offenburger Landgericht verhandelt werden.Die Parteien seien nicht persönlich geladen, weil dies zur Aufklärung des Sachverhaltes nicht erforderlich erscheine. Pocher und Becker liefern sich bereits seit Jahren eine Dauerfehde – immer wieder ist ihr Zwist Thema in den Medien. Stein des Anstoßes im aktuellen Fall ist ein Filmbeitrag, der im November 2020 ausgestrahlt wurde. Im Stile von »Versteckte Kamera« führte der Komiker den ehemaligen Profisportler darin hinters Licht. Ein erster Gerichtstermin in Offenburg im Mai war verschoben worden. In Offenburg wird verhandelt, da dort der Kanzleisitz von Beckers Anwalt Samy Hammad ist.
(Lahrer Zeitung. Hat Becker im Kittchen noch ein Zimmer frei?)

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Abendessen mit Merkel
Schwerer Schlag fürs Bundesverfassungsgericht
Schwere Niederlage für das Bundesverfassungsgericht: Das zuständige Verwaltungsgericht Karlsruhe entschied, daß die Institution im Zusammenhang mit dem umstrittenen Abendessen mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wichtige Dinge verschwiegen hat. Hintergrund des bisher einmaligen Beschlusses gegen das höchste deutsche Gericht ist eine Journalistenanfrage.
(Junge Freiheit. Kannitverstan? Wann wird das Volk fassungslos?)

Gunnar Heinsohn
Patent und Verstand: Ex-Kolonie Südkorea überholt Deutschland
Südkorea ist überaltert, holt sich keine ausländischen Arbeiter ins Land, hat nahezu keine Bodenschätze, war unterdrückte Kolonie der Japaner und vom brutalen Korea-Krieg verwüstet – nun überholt es Deutschland technisch und intellektuell.
(achgut.com. Eine Frage der Intelligenz. Asiaten ganz oben, Afrika unten, nach einerIQ-Liste, Deutschland fällt. Wie wird Thomas Barnett, US-Forscher der Militärstrategie: "Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde durch die Vermischung der Rassen mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“.)

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NACHLESE
Nichts geht mehr
Wer arbeitet ist der Dumme – das ist die Ursache für den Stillstand in Deutschland
Von Mario Thurnes
Corona hat uns so viel Staat wie noch nie in der Bundesrepublik gebracht. Mit zwei Folgen: Es lohnt sich nicht mehr zu arbeiten und nichts funktioniert mehr. Das beste Beispiel dafür ist die Situation an den Flughäfen. Erinnert sich noch jemand an Peter Altmaier (CDU)? Er war Merkels Wirtschaftsminister. Wenn es heute an Gas fehlt, an Speichern für Gas oder an Alternativen zu Gas, dann ist das zu einem guten Teil die Folge seiner Amtszeit. Jener Peter Altmaier behauptete im März 2020 vollmundig: „Kein einziger Arbeitsplatz geht wegen Corona verloren.“ Das war schlicht Größenwahn. Doch das war noch nicht mal das schlimmste daran – der Christdemokrat etablierte ein Verständnis vom Staat, der alles besser kann als seine Bürger, auch als die Wirtschaft...
(Tichys Einblick. Es geht immer nur um die Macht und wer sie hat. Alles andere ist nutzloses Geschwätz. Wer Kommunismus wählt, bekommt Kommunismus, die Farbe ist egal. Nazis, Inzis, Grünzis - alles Marx-Murks. Leser-Kommentare: "Es hilft alles nichts – sie reiten uns weiter in die Scheiße rein. Ich habe gerade meinen Kindern (IT-Leute) empfohlen, ihr Glück im Ausland zu suchen. Mehr Lebensqualität, mehr Freiheit, mehr Geld, weniger Steuern und keinen 'Verfassungsschutz', der Kritiker dieser verrückten Politik verfolgt. …. und weniger Windmühlen (Denkmäler des Wahnsinns)". "Kapiert doch keiner mehr….wir haben seit 2015 ca. 3 Mio. Neubürger aufgenommen. Ca. 1,5 Mio sollen in prekären Beschäftigungen arbeiten…. der Rest in H4 hängen. Und da sollen keine 1000 Mann zusammenkommen die man in einem Schnelldurchlauf auf Flughafen-Kontrolle / Gepäckabfertigung/Schalterdienst schulen kann. Laut Herrn Heil (gerade im Statement) brauchen die türkischen Kräfte, die man holen will, nicht die Deutsche Sprache sprechen. Bei Gepäckabfertigung am Flughafen (ich hatte mal Einblick) wird eh nur noch arabisch bzw. türkisch gesprochen. Wieso also kann man aus dem Heer der „Fachkräfte“ die hier nach Deutschland kamen, für diese „sehr einfachen“ Arbeiten niemand bekommen? Wieso muss man Kräfte nun aus Dritt-Staaten importieren?")
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Die Anti-Rassismus-Bänke von Bremerhaven
Bei Touristen und Besuchern aus dem Umland ist das „Schaufenster Fischereihafen“ in Bremerhaven sehr beliebt. Dort treten Shanty-Chöre auf, verkaufen Handwerker ihren Schmuck oder holländische Käsehändler ihre Ware. Man kann frischen Fisch bekommen und Fischbrötchen sowieso. Wer sich nun (als Rassist) auf einer Bank niederlassen will, um dem bunten Treiben in Ruhe zuzuschauen, der erlebt eine böse Überraschung. Denn statt sich entspannt zurückzulehnen, plumpst man mit dem Allerwertesten auf den Boden. Der Trick: Für die Rassisten unter den Besuchern hat man zwar die Rückenlehne stehen gelassen, die Sitzfläche aber entfernt. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, so die pädagogische Botschaft der pfiffigen Bremerhavener. Gleich 13 der Erziehungsbänke haben Wohlfahrtsverbände, Offizielle und Vertreter der freien Wirtschaft seit Ende März angeschafft und aufgestellt, um die Haltung der Rassisten in der Stadt zu stören und ihre eigene gute Meinung unter Beweis zu stellen: Alle Beteiligten sind sich einig: „Mit diesem klaren Zeichen zeigen wir an vielen Stellen in der Stadt deutlich, dass Bremerhaven eine weltoffene und gastfreundliche Stadt ist, in der Rassismus keinen Platz hat.“ Gefertigt hat diese Sitzgelegenheiten mit einem deutlichen Statement gegen Rassismus die Behindertenwerkstatt „DeinWerk“ in Heinsberg/Nordrhein-Westfalen. […] „Wir dulden diskriminierendes Verhalten und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht und setzen uns aktiv für eine solidarische Gesellschaft ein.“ „Haltung zeigen“ bedeutet für die AWO und ihre Partner in dieser Aktion auch, den menschenverachtenden Angriffskrieg Russlands auf das Schärfste zu verurteilen und uneingeschränkte Solidarität mit der Ukraine. Die Idee hat Potenzial. Im Grunde könnte man auch die Sitzplätze hinten in den städtischen Bussen für Rassisten ausweisen, so wie früher für Schwarze in den USA. Man könnte auch einige Sitzplätze im Theater für Rassisten sperren oder die erste schon unbeliebte Reihe in den Kinos (für Rassisten) nur noch als Stehplätze anbieten und sie so noch unbeliebter machen. In einige Kneipen in der „Alten Bürger“, der Partymeile von Bremerhaven, kann man bereits am Eingang lesen, dass dort Rassisten nicht bedient werden. So entgeht den Rassisten ein gutes Bier in uriger Atmosphäre, serviert von einer netten Kellnerin mit „FCK NZS“ auf dem Rücken, wie sich der Autor dieses Artikels selbst überzeugen konnte. Ein Problem bleibt allerdings ungelöst. Wie weiß man, ob sich nicht einige der Bösen, die man aus der guten Gesellschaft ausschließen will, nicht heimlich und unerkannt auf die Bank setzen, die sie eigentlich nicht berühren dürfen? Oder ein Bier trinken, obwohl das Schild am Eingang ihnen das untersagt? Und während man Schwarzen das Busfahren in Apartheidsstaaten leicht verbieten konnte, sieht man den Feinden der Bunten Republik ihre spalterische Haltung nicht an der Nasenspitze an. Es gibt eine Lösung, die es in Deutschland schon einmal gab und die wieder im Kommen ist. Man „kennzeichnet“ die Bösen. Es ist die Antifa, die das bereits heute tut, indem sie die oben erwähnte Parole auf die Häuser oder die Autos derer sprüht, die man für Unmenschen hält. Banken verweigern ihnen ein Konto, Handwerker arbeiten nicht für sie. Man müsste die Verfemten jetzt nur noch verpflichten, ein deutliches Zeichen auch in der Öffentlichkeit zu tragen, dann müssten Rassisten stehen, während die Guten die Bänke benutzen dürften. Dann wäre das Problem fast gelöst.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Herr Lindner, wieviele Gründe benötigen Sie eigentlich noch, diese Koalition endlich platzen zu lassen? Was die Grünen sich mit ihren 14 Prozent Wählerstimmen so rausnehmen, sehe ich nicht länger ein!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Innenministerin Faeser
Einsatz ausländischer Hilfskräfte an Flughäfen soll leichter werden.
(welt.de. Wohin fliegen, wenn das Ausland hier ist?)

Eine Kugel Eis für über zwei Euro
Lebensmittel immer teurer - jetzt fliegen beliebte Eis-Sorten und Kuchen aus dem Sortiment
Wer in München oder in Frankfurt an einer Kugel Eis schlecken will, muss oft über zwei Euro pro Kugel bezahlen. Bestimmte Eissorten kosten sogar über 2,50 Euro. FOCUS Online sagt, welche Eissorten jetzt aus den Dielen fliegen und warum es auch beim Bäcker bestimmte Kuchen und Torten nicht mehr gibt.
(focus.de. Ha'm mer nich. Gibt's schon Bückware?)

US-Präsident Biden kündigt weitere Streitkräfte für Europa und Deutschland an
(welt.de. Der soll schön zuhause bleiben und dort gegen die Welt kämpfen. Seit dem 2. Weltkrieg keinen Krieg gewonnen.)

Gas-Versorgung
„In drei Monaten werden Menschen ihre Rechnung nicht mehr zahlen können“
Verbraucher und Firmen werden von der Regierung angehalten, Energie zu sparen. Das alles eine Folge der gedrosselten Gaslieferung durch Russland. Bei einem Fachkongress in Berlin hat der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, wegen des Gasengpasses ein düsteres Bild der kommenden Winterperiode gezeichnet. Zudem prophezeit er ein neues Nord-Süd-Gefälle in Deutschland.
(welt.de.Wer ist das Volk in einer Idiokratie?)

Achgut.com
Und vom Anfang einer üblen Affäre
Von Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay. Der Volkswagenkonzern will Achgut.com plattmachen. Und bedient sich gegenüber Herausgeber Henryk M. Broder dabei auch noch eines einschlägig bekannten Jargons....Nun wissen wir, dass es bei AUDI Inklusions- und Exklusionslisten gibt, die laufend überarbeitet werden, was vermutlich bedeutet, dass die einen reinkommen und die anderen rausfliegen. Gilt das nur für Werbeanzeigen oder auch für Kunden? Muss jemand, der sich ein AUDI-Auto kaufen will, einen Ahnenpass vorlegen oder reicht ein polizeiliches Führungszeugnis? Die AUDI AG ist ein Unternehmen der VW-Gruppe, weltweit aktiv und dem Zeitgeist verpflichtet. Der Volkswagen-Konzern ist teilweise ein Staatsbetrieb mit einer großen Sperrminorität des Landes Niedersachsen...
(achgut.com. Ohne rechte linke Gesinnung geht nichts mehr geradeaus.)

Fabian Nicolay
Feigheit als Markenkern
Die Diskreditierung von unangepasster Meinungskultur hat in Deutschland Tradition. Sie ist getrieben von Gehorsamspflicht, Eifer und Opferwille für das Große und Erhabene, aber auch von einem sinistren Neid auf das vermeintlich Abseitig-Individuelle und Exzellente.
(achgut.com. Wer das "Lied der Deutschen"schrieb, welches bereits singend redigiert und kastriert wurde, stellte auch fest: "Der größte Lump im ganzen Land,das ist und bleibt der Denunziant".)

Achgut.tv
Gegen die Macht der Denunzianten
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(achgut.com. Warum nicht neue Anschrift Ukraine? Wer spendet schon für Deutschland.)

G7+5 in Elmau
Die G7 überhöhen die "Zivilgesellschaft" der NGOs – und vernachlässigen zentrale Partner
Der Elmauer G7-Gipfel hatte neben den erwartbaren Ansagen gegen Russlands Aggressionskrieg noch ein beachtliches Ergebnis: die Erhebung der Nichtregierungsorganisationen beziehungsweise "Zivilgesellschaft" auf eine ähnliche Ebene wie Staaten. Sie sollen die "Resilienz unserer Gesellschaften" erhöhen.
VON Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Volk und Parlamente zählen nicht mehr.)

 

 

 

Überwiegend prorussische Bevölkerung im Osten und Süden

Von WOLFGANG HÜBNER

Der renommierte israelische Militärtheoretiker Martin van Creveld hat in einem aktuellen Beitrag für die WELT seine Prognose für den Ausgang des Krieges in der Ukraine revidiert: Creveld hält nun anders als zu Beginn der bewaffneten Auseinandersetzungen einen russischen Sieg für wahrscheinlich. Für diese Neueinschätzung gibt er mehrere Gründe an, von denen nämlich der Charakter der ukrainischen Kriegsführung besondere Beachtung verdient.

Creveld hatte in der Frühphase deswegen einen Erfolg der ukrainischen Seite erwartet, weil die Erfahrungen seit 1945 zeigten, dass „zahlreiche staatlich geführte Armeen an Aufständen, Unruhen, Guerillakriegen, Terror, asymmetrischer Kriegsführung und vergleichbaren Formen kriegerischer Auseinandersetzung gescheitert“ seien.

Doch kommt es nun in der Ukraine offenbar anders. Crevelds Erklärung: „Die Ukrainer führen keinen Guerillakrieg. Stattdessen versuchen sie, wie die Liste der Waffen, um die sie den Westen gebeten haben, zeigt, einen konventionellen Krieg zu führen: Panzer gegen Panzer, Geschütz gegen Geschütz, Flugzeug gegen Flugzeug. All das, wie es aussieht, in der Hoffnung, die russischen Kräfte nicht nur aufzuhalten, sondern sie aus dem Land zu drängen. Angesichts der Tatsache, dass auf eine ukrainische Salve zehn russische kommen, kann eine solche Strategie eigentlich nur das Rezept für eine Niederlage sein.“

Was der Militärtheoretiker in seinen Überlegungen nicht behandelt, ist die Frage, warum Kiew keinen Guerillakrieg zum Widerstand gegen die russischen Kräfte wählte oder zumindest nun in diesen umgeschaltet hat. Die naheliegende, doch politisch sehr heikle Antwort könnte sein: Weil Kiew das wegen der überwiegend prorussischen Bevölkerung im Osten und Süden der Ukraine gar nicht riskieren könnte. Um einen erfolgreichen Kampf führen zu können, muss sich nämlich die Guerilla „wie der Fisch im Wasser“ bewegen können, also sich der Unterstützung der Zivilisten in der Kriegszone sicher sein.

In den russischsprachigen Teilen der Ukraine ist das aber wohl nicht der Fall. Im Gegenteil, dort werden die Soldaten aus Russland und den Separatistengebieten im Donbass eher als Befreier angesehen. Das allerdings kann in den westlichen Teilen der Ukraine ganz anders empfunden werden. Ob sich die Russen bis dorthin kämpfen oder ob sie das überhaupt wollen, kann deshalb mit guten Gründen bezweifelt werden. Den Osten und Süden aber dürfte Kiew verlieren, daran dürften auch westliche Waffen nichts ändern. Denn am Ende entscheidet immer der menschliche Faktor.
(pi-news.net)

Warum ist für die UNO ein Moschee-Massaker so viel schlimmer als unzählige Kirchenmassaker?

Von Raymond Ibrahim

(Englischer Originaltext: Why, for the UN, Is One Mosque Massacre So Much Worse than Countless Church Massacres? Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Vereinten Nationen haben kürzlich den 15. März zum "Internationalen Tag zur Bekämpfung von Islamophobie" erklärt. Dieses Datum wurde gewählt, weil an diesem Tag einer der schlimmsten Terroranschläge auf Muslime verübt wurde: Am 15. März 2019 drang der bewaffnete Australier Brenton Tarrant in zwei Moscheen in Neuseeland ein und eröffnete das Feuer auf unbewaffnete und hilflose muslimische Gläubige; dabei wurden 51 Menschen getötet und 40 verletzt.

Dieser Vorfall wurde nicht nur im gesamten Westen verurteilt – und das zu Recht. Er hat auch die UNO veranlasst, den Islam als besonders schutzbedürftig einzustufen.

Diese Reaktion wirft jedoch eine wichtige Frage auf: Wenn ein nicht-muslimischer Angriff auf eine Moschee für die UNO ausreicht, um einen besonderen Tag für den Islam zu institutionalisieren, was ist dann mit den zahllosen, oft schlimmeren muslimischen Angriffen auf nicht-muslimische Gebetsstätten? Warum hat die UNO auf sie nicht in ähnlicher Weise reagiert?

Denken Sie an einige der tödlichen muslimischen Angriffe auf christliche Kirchen – viele davon, um die religiöse Feindseligkeit zu unterstreichen, gerade zu Ostern oder Weihnachten – in den letzten Jahren:
Sri Lanka (21. April, 2019): Am Ostersonntag haben muslimische Terroristen drei Kirchen und drei Hotels bombardiert; 359 Menschen wurden getötet und mehr als 500 verletzt.
Nigeria (20. April 2014): Am Ostersonntag setzten islamische Terroristen eine voll besetzte Kirche in Brand; 150 Menschen wurden getötet.
Pakistan (27. März 2016): Nach den Gottesdiensten am Ostersonntag bombardierten islamische Terroristen einen Park, in dem sich Christen versammelt hatten; mehr als 70 Christen – meist Frauen und Kinder – wurden getötet. "An den Wänden unseres Hauses klebte Menschenfleisch", erinnerte sich ein Zeuge.
Irak (31. Okt. 2011): Islamische Terroristen stürmten während des Gottesdienstes eine Kirche in Bagdad und eröffneten wahllos das Feuer, bevor sie ihre Selbstmordwesten zündeten. Fast 60 Christen – darunter Frauen, Kinder und Säuglinge – wurden getötet (drastische Bilder der Auswirkungen hier).
Nigeria (8. April 2012): Am Ostersonntag detonierten von Muslimen gelegte Sprengsätze in der Nähe von zwei voll besetzten Kirchen; mehr als 50 Menschen wurden getötet und eine unbekannte Zahl von Menschen verletzt.
Ägypten (9. April 2017): Am Palmsonntag verübten Muslime einen Bombenanschlag auf zwei überfüllte Kirchen; mindestens 45 Menschen wurden getötet, mehr als 100 verletzt.
Nigeria (Dez. 25, 2011): Während des Weihnachtsgottesdienstes beschossen und bombardierten muslimische Terroristen drei Kirchen; 37 Menschen wurden getötet und fast 57 verwundet.
Ägypten (11. Dezember 2016): Bei einem islamistischen Selbstmordattentat auf zwei Kirchen wurden 29 Menschen getötet und 47 verwundet (drastische Bilder der Auswirkungen hier).
Indonesien (13. Mai 2018): Muslime verübten einen Bombenanschlag auf drei Kirchen; 13 Menschen wurden getötet und Dutzende verwundet.
Ägypten (1. Januar 2011): Muslimische Terroristen haben während der Silvestermesse eine Kirche in Alexandria bombardiert; mindestens 21 Christen wurden getötet. Augenzeugen zufolge wurden "Leichenteile auf der Straße verstreut" und "in die Kirche gebracht, nachdem einige Muslime begonnen hatten, sie mit Füssen zu treten und dschihadistische Rufe wie 'Allahu Akbar!' zu rufen".
Philippinen (27. Januar 2019): Muslimische Terroristen verüben einen Bombenanschlag auf eine Kathedrale; mindestens 20 Menschen werden getötet und mehr als 100 verletzt.
Indonesien (24. Dez. 2000): Während des Heiligabend-Gottesdienstes sprengten muslimische Terroristen mehrere Kirchen; 18 Menschen wurden getötet und über 100 verletzt.
Pakistan (15. März 2015): Muslimische Selbstmordattentäter töteten bei Anschlägen auf zwei Kirchen mindestens 14 Christen.
Deutschland (19. Dezember 2016): In der Nähe der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin fuhr ein muslimischer Mann mit einem Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt; 13 Menschen wurden getötet und 55 verwundet.
Ägypten (29. Dez. 2017): Muslimische Bewaffnete schießen auf eine Kirche in Kairo; neun Menschen werden getötet.
Ägypten (6. Januar 2010): Nach der Heiligabendmesse (nach dem orthodoxen Kalender) erschossen Muslime sechs Christen, als sie ihre Kirche verließen.
Russland (18. Februar 2018): Ein muslimischer Mann, der ein Messer und eine doppelläufige Schrotflinte bei sich trug, betrat eine Kirche und eröffnete das Feuer; dabei wurden fünf Menschen – alles Frauen – getötet und mindestens fünf verwundet.
Frankreich (26. Juli 2016): Muslime drangen in eine Kirche ein und schlitzten dem sein Amt versehenden Priester, dem 84-jährigen Pater Jacques Hamel, die Kehle auf und nahmen vier Nonnen als Geiseln, bis die französischen Behörden die Terroristen erschossen.

Die obige Liste ist, wohlgemerkt, kaum vollständig; es gab viele ähnliche Angriffe auf Kirchen – allein in Ägypten, hier, hier, hier, hier, hier, und hier. Da es jedoch keine oder nur wenige Todesopfer gab, wurde in der westlichen Presse, wenn überhaupt, nur wenig über sie berichtet.

Dies gilt insbesondere für die abgelegenen – und nach Ansicht der westlichen Medien offenbar "unwichtigen" – Regionen wie Nigeria, wo die Christen stündlich in einem von den Muslimen inszenierten Völkermord ausgerottet werden. So heißt es in einem Bericht vom August 2021, dass die Muslime allein zwischen 2009 und 2021 60.000 Christen getötet haben, während sie im selben Zeitraum 17.500 Kirchen und 2.000 christliche Schulen zerstörten oder in Brand setzten. Wie viele undokumentierte Seelen kamen bei diesen weitgehend unberichteten Terroranschlägen ums Leben?

In der obigen Liste der tödlichen muslimischen Anschläge auf Kirchen sind die vielen verpfuschten Anschläge nicht enthalten, z. B. ein Anschlag auf eine Kirche am 28. März 2021 während des Palmsonntagsgottesdienstes, bei dem nur die Selbstmordattentäter – ein muslimischer Mann und seine schwangere Frau – starben.

Allein bei diesen tödlichen Anschlägen auf Kirchen haben Muslime Hunderte von Christen massakriert, wobei die Tausenden von Christen und anderen westlichen Menschen, die bei Anschlägen außerhalb von Kirchen massakriert wurden, noch nicht einmal mitgerechnet sind, darunter der 11. September 2001, die Anschläge auf das Londoner Nahverkehrssystem am 7.7.2005, die Anschläge auf Charlie Hebdo und das Bataclan-Theater in Paris, der Anschlag auf Las Ramblas in Barcelona, der Anschlag in Nizza am 14. Juli, der Anschlag auf die jüdische Schule in Toulouse, der Terroranschlag auf den Wintermarkt in Berlin und auf den Karikaturzeichner in Kopenhagen, um nur ein paar zu nennen.

Daher die ursprüngliche Frage: Wenn ein nicht-muslimischer Anschlag auf eine Moschee, der 51 muslimische Todesopfer forderte, für die UNO ausreichte, um einen "internationalen Tag zur Bekämpfung der Islamophobie" einzuführen, warum haben dann so viele muslimische Anschläge auf Kirchen, die Tausende von christlichen Todesopfern forderten, für die UNO nicht ausgereicht, um einen "internationalen Tag zur Bekämpfung der Christianophobie" einzuführen?

Anders ausgedrückt: Warum ist ein äußerst verwerflicher, aber einzelner Vorfall, bei dem ein westlicher Mann 51 Muslime tötete, für die UNO von weitaus größerer Bedeutung als die unzähligen Fälle, in denen Muslime eine unberichtete Anzahl Christen töteten?

Wenn sie jemals in die Enge getrieben und gezwungen würden, diese Diskrepanz zu erklären, würden die Vereinten Nationen zweifellos sagen, dass all diese Angriffe auf Kirchen und andere Einrichtungen, so bedauerlich sie auch sein mögen, kein Muster erkennen lassen, wie es bei der "Islamophobie" der Fall sei; dass die Anschläge auf Kirchen allesamt Nebenprodukte des Terrorismus seien (der Berichten zufolge in keiner Weise mit dem Islam in Verbindung steht), getrieben durch wirtschaftliche Probleme, territoriale Streitigkeiten und Ungleichheit, mit einem Wort: "Missständen". Man löse diese vorübergehenden Probleme und die Angriffe auf Kirchen hören auf.

In der Realität scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein: Während der Angriff auf die neuseeländische Moschee tatsächlich eine Ausnahme war – was durch seine Einzigartigkeit belegt wird – sind muslimische Angriffe auf Kirchen nicht nur heute, sondern im Laufe der Geschichte äußerst häufig. In der Türkei kann man zum Beispiel sehen, was aus dem großen christlichen Byzantinischen Reich geworden ist, nachdem es im siebten Jahrhundert erstmals von Arabern überfallen wurde, bis hin zum Fall Konstantinopels durch Sultan Mehmet II. im Jahr 1453 und bis zum Völkermord an Armeniern, Assyrern und pontischen Griechen Anfang des 20 Jahrhunderts.

Wie hier zu sehen ist, vergeht heute in der muslimischen Welt und zunehmend auch im Westen kaum ein Monat, in dem nicht mehrere Anschläge auf oder Belästigungen von Kirchen stattfinden. Auch wenn einige davon glücklicherweise nicht tödlich endeten, unterstreichen sie doch alle die Abneigung des Islams gegenüber Kirchen und, wie es scheint, gegenüber allen religiösen Strukturen oder Symbolen, die nicht Teil des Islams sind.

Es ist aufschlussreich, dass diejenigen, die Kirchen terrorisieren, oft wenig miteinander gemein haben: Sie kommen aus ganz unterschiedlichen Nationen (Nigeria, Irak, Philippinen usw.), gehören verschiedenen Rassen an, sprechen verschiedene Sprachen und leben unter unterschiedlichen sozioökonomischen Bedingungen. Das Einzige, was sie gemeinsam haben – und was sie anscheinend dazu bringt, Kirchen anzugreifen und Christen zu ermorden – scheint ihre Religion zu sein.

Mit anderen Worten: Die muslimischen Angriffe auf Kirchen scheinen einen ideologischen Ursprung zu haben, sind systemisch und daher ein tatsächliches, andauerndes Problem, auf das die internationale Gemeinschaft hinweisen und das sie lindern muss.

Die UNO möchte jedoch, dass wir all diese andauernden Massaker an christlichen Gläubigen als bedauerliche Nebenprodukte fehlplatzierter "muslimischer Missstände" ignorieren und beiseite schieben – und uns stattdessen auf einen einzigen, wenn auch zugegebenermaßen schrecklichen Vorfall konzentrieren.

Für die UNO stellt ein einzelner Vorfall offensichtlich ein "Muster" dar – eines, das dringend anerkannt und auf das reagiert werden muss. Die Reaktion besteht darin, all diejenigen zum Schweigen zu bringen, zu ignorieren oder anzugreifen, die das umfassend dokumentierte reale Muster von Missbrauch und Gewalt gegen Nicht-Muslime aufdecken – und genau darum geht es bei der "Bekämpfung der Islamophobie".

(Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches "Defenders of the West: The Christian Heroes Who Stood Against Islam" ("Verteidiger des Westens: Die Christlichen Helden, die sich dem Islam entgegenstellten"), ist Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute, Shillman Fellow am David Horowitz Freedom Center und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum. Quelle: Gatestone Institute)

Eine brisante Geheimdokumentation aus Xinjiang

Von Dieter Farwick, Brig. General a.D.

Für den deutschen Professor, Dr. Adrian Zenz, ist die Dokumentation „Xinjiang Police Papers“ eine Sensation, das größte Leak aus chinesischen Lagern in der westlichen Provinz Chinas eine Fundgrube. In der Vergangenheit gab es wiederholt Hinweise auf Lager, die China als „Umerziehungslager“ bezeichnet hat. Die neue Bezeichnung „ Zentren zur beruflichen Qualifizierung und Ausbildung“ ist eine Täuschung. Ziele sind muslimische Uiguren – etwa eine Million von insgesamt 10 Millionen, die verschiedene Lager durchlaufen mussten. Weder westliche Politiker noch Journalisten hatten jemals die Gelegenheit, die Lager im Inneren zu besichtigen. Das Geheimnis ist jetzt gelüftet. Prof. Zenz ist die Dokumentation von anonymer Quelle zugespielt worden.

Die Dokumentation wurde weltweit an 14 Medienhäusern geschickt – darunter auch an den „Spiegel“ in Deutschland. Zur Verifizierung der Echtheit wurden unabhängige Experten mit der Prüfung beauftragt. Es gab keine Verdachtsmomente. Auserwählte Leser – auch Professor Zenz – waren vom Text und den Photos entsetzt. Tausend Photos und Texte zeigen ein menschenverachtendes System mit schweren Folterungen bis zum bitteren Ende. Die Angehörigen leiden mit, da sie nicht wissen, wie es dem Sohn oder Vater geht.

Das Ansehen Chinas wird unter dieser Tragödie weiter leiden. China hat mehr interne Probleme. Die rigide Null-Covid-Strategie hat für die Bevölkerung und die Wirtschaft negative Folgen. Der größte Hafen Shanghai wurde zwei Monate blockiert. Die Schiffe konnten ihre Fracht nicht entladen. Es bildeten sich kilometerlange Staus. Viele „Werktätigen“ wurden arbeitslos und „flohen“ auf das Land zu ihren Familien. Die chinesische Regierung hat bislang auf das „größte Leak“ (Prof. Adrian Zenz) nicht reagiert, was kein Wunder ist.

Die Gesamtstrategie „Belt and Road“ wird auf Kosten der Länder weiter gebaut, die die betroffenen Länder von China großzügig angeboten. Nach wenigen Jahren können die Kreditnehmer die Schuldzinsen nicht mehr leisten. Die Bauruinen werden von China übernommen – ohne Entschädigung. Weitere Ausnutzung der chinesischen „Partner“. Der Alleinherrscher Xi Jinping braucht den Volkskongress nicht zu befürchten.

Es gibt zwar Unmutsbekundungen in der Bevölkerung und in der Parteiführung, aber die 6000 Mitglieder werden wieder einstimmig den Alleinherrscher wählen. Die Fangarme der Gesamtstrategie „Belt and Road“ haben die Mitte Europa bereits erreicht. Es bleibt spannend in der Welt. Im Ausland wird das zögerliche Verhalten offen kritisiert. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht.

Die „unzerbrechliche Freundschaft“ von China und Russland hat einen Knacks bekommen. Putin ist enttäuscht über die spärliche Unterstützungen durch China. Ein Zeichen seiner Selbstüberschätzung. China ist eine Weltmacht, Russland ist lediglich „Juniorpartner“, für den China kein Risiko eingeht. Es hat eigene Sorgen wegen Taiwan. Hinzu kommt die rigide Null-Corona-Strategie, unter der die Bevölkerung und die Wirtschaft leiden.
(beischneider.net)