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Nach dem Eingang in die doppeltürmige Kirche St. Peter und Paul in Lahr, die erste katholische Kirche in der protestantischen Stadt, Mitte des 19. Jahrhundert entstanden, steht die Statue einer Heiligen im Rosenschmuck, ihre rechte Hand reicht hinunter zum profanen Hygieneautomaten als Gesslerhut politischer Angstmacherei. Dargestellt wird allerdings nicht die Heilige Elisabeth, wie anzunehmen, die Rose könnte deren Symbol sein, sondern die Heilige Theresia von Lisieux/Frankreich, voller Ordensname bei den Karmeliterinnen: Theresia vom Kinde Jesus und dem heiligen Antlitz. Nur 24-jährig starb sie 1897. Die Blumen beziehen sich auf einen ihrer Aussprüche - "Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen" - erinnert vieleicht manchen an das Lied von Hildegard Knef, welches sich Angela Merkel zum Großen Zapfenstreich spielen ließ, ohne dies nun als Anspielung auf Theresia deuten zu wollen. Namensanleihe nimmt bei Theresia aber die vielleicht noch bekanntere albanische Nonne Mutter Teresa. Selig-und Heiligwerdung geschahen sehr schnell, Theresia wurden viele Wundertaten zugesprochen, inzwischen sind auch ihre Eltern heilig, während für eine Schwester die Seligsprechung läuft. Theresia wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige und Kirchenlehrerin verehrt. Ihr Gedenktag ist der 1. Oktober. Geboren wurde sie am 2. Januar 1873 in Alençon als Marie-Françoise-Thérèse Martin, neuntes Kind von Ludwig und Zäzilia Martin, wurde im Alter von viereinhalb Jahren Halbwaise; nach dem Tod ihrer Mutter zog die Familie um nach Lisieux. Schon in jungen Jahren hatte Marie-Françoise ein besonderes Verhältnis zu Maria. Mit knapp sieben Jahren ging sie erstmals zur Beichte, an Pfingsten 1883 wurde sie durch Fürsprache der Maria und das "Lächeln der Gottesmutter" wunderbar von einer schweren Krankheit geheilt. Nach Unterrichtung durch die Benediktinerinnen von Lisieux und nach intensiver Vorbereitung, die in einer Erfahrung der Verschmelzung mit Christus ihren Höhepunkt fand, empfing sie 1884 die Erstkommunion, kurz danach die Firmung.Marie-Françoise entschloss sich 1886, bei den Karmelitinnen in Lisieux ein kontemplatives Leben zu führen wie ihre Schwestern Pauline und Marie, doch der zuständige Bischof verweigerte wegen ihres jugendlichen Alters die Aufnahme. 1887 unternahm sie mit ihrem Vater eine Wallfahrt zu den sieben Pilgerkirchen in Rom und bat während einer Audienz bei Papst Leo XIII. für Pilger aus Lisieux um Aufnahme in den Orden, aber auch das war vergeblich. Erst 1888 konnte Marie-Françoise ins Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in Lisieux beitreten. Attribute der Heiligen Elisabeth von Thüringen aus dem 13.Jahrhundert, verbunden mit einem "Rosenwunder", sind nicht Blumen, sondern Lebensmittel zur Versorgung Kranker und Bedürftiger, um die sie sich kümmerte, oder die Darstellung als Kirchenpatronin. Sie starb ebenfalls mit 24 Jahren.

(tutut) - Heute schon mal die Leine gekappt, welche an dem kleinen Apparat hängt, mit dem Menschen nicht nur durch die Sahara finden, sondern auch übers Mittelmehr ans Ufer Deutschland? Sonst ohne alles und um ein paar tausend Euros erleichtert  für die Völkerwanderführer? Der  Soziologe  und Sozialpsychologe Harald Welzer,  keiner rechten Umtriebe aus linksgrüner Sicht verdächtig, weist in seinem Buch "Selbst denken - Eine Anleitung zum Widerstand"   auf einen der häufigsten Denkfehler unserer Zeit hin, vor allem auch der Gutmenschen und Weltretter.  Das Leben einfach alt denken und rechnen, wodurch der Mensch seit ein paar hunderttausend Jahren überlebt hat. "So könnte  ein so unschuldig daherkommender Fruchtjoghurt sich unmittelbar als die ökologische Katastrophe  outen, die er hinsichtlich der Transportaufwände, seiner Klimawirkungen und der Entsorgungsprobleme auch tatsächlich ist. Und der potentielle Käufer könnte zugleich sehen, dass der 'echte Preis' für dieses Produkt eben nicht 0,39 Euro ist, sondern unter Einrechnung aller externalisierten Umweltkosten  zum Beispiel 1,89 Euro  wäre. Fasziniert kann er dann das danebenstehende Konkurrenzprodukt aus dem Kühlregal nehmen, sein  Smartphone  dieselben Berechnungen durchführen lassen und feststellen, dass dieses Produkt zwanzig Prozent weniger klimaschädlich ist  als das vorherige und und sein 'echter Preis' nur 1,45 Euro ist".  Die Kaufentscheidung, ob richtig oder falsch, sitzt als Hirn für fast alle und alles in der elektrischen Dritthand. Und die macht völlig falsche Rechnungen auf, von denen inzwischen Politik und Medien und ihr Folgvolk auf Holzwegen unterwegs sind. Welzer: "Der Recherche- und Rechenaufwand,  der hinter dem Rücken des informationshungrigen  Käufers getrieben wird und erhebliche Mengen Energie für den Betrieb der Suchmaschinen erfordert,  wird hier nicht berechnet - wie überhaupt generell übersehen wird, dass all die Berechnerei von 'Carbon footprints ' und ökologischen Rucksäcken sich in nichts  von jeder anderen Dienstleistung unterscheidet: Auch sie trägt ja zunächst einmal zur permamenten Erhöhung von Aufwand bei".  Physik und Mathematik lassen sich nicht übers Ohr hauen. "Dem Klima ist es übrigens gleichgültig, ob die Server von Google laufen, weil jemand wissen möchte, ob Lady Gaga beim Zahnarzt war oder welcher Joghurt unter Gesichtspunkten des  Klimaschutzes empfehlenswert ist - Energie erfordern beide Typen von Information gleichermaßen". Wer denkt schon an so was? In Zeiten von "erneuerbarer Energie", wo Sonne und Wind ein Perpetuum mobile sind. Frauen haben diese Naturenergie,  mit einer ganzen Seite Wasserkraft gehen sie baden und machen die Freischwimmerin.  Die  Spaichingen bei einem ihrer Lieblingspopulisten aus dem Gemeinderat, von den Pros, ("Mini-Naturbadesee im eigenen Garten - Schwimmteiche werden immer beliebter - Sogar der Eisvogel bedient sich am Büfett - Harald Niemann in seinem Schwimmteich in der Mittagspause. Die Flachwasserbereiche schließen sich links und rechts an".) mit Kitajournalismus und Babydeutsch auf Kindisch: "Stetig sitzt ein anderes Vögelchen dort, trinkt, badet, singt...Gerade jetzt sich wieder viele Babyfröschle und Babyfischle zu sehen. Es ist ein sich weitgehend selbst erhaltendes Ökosystem, in dem auch der Mensch seinen Platz hat". Nur ein Wort hat sie im Eifer der Reklame vergessen: "Anzeige".  Kollegin plantscht mehr im Allgemeinen, auch  wenn's gerade eine Zeit ist, wo Landkreise Wasserentnahme verbieten, um Mangel vorzubeugen.  Werbung muss offenbar sein, ohne Kennzeichnung, sogar aus dem Nachbarkreis. Ist die Donau nicht genug? "Fast 36 Grad am Wochenende. Wohlgemerkt im Schatten. Solch extreme Hitzetage merkt man bei Gartengestaltung und Schwimmteiche Schuler in Deißlingen auch daran, dass in den Tagen danach öfters als sonst das Telefon klingelt. 'Dann wollen sich viele nach dem Einbau eines Pools oder eines Naturteichs erkundigen', sagt Geschäftsführer Thomas Schuler. Der Pool im eigenen Garten ist mega angesagt, bestätigt Steffen Reimann, Marktleiter des Hagebaumarkts in Tuttlingen. Dort gehen Swimming Pools zum Aufstellen weg wie geschnitten Brot".  Was für eine Sprachgewalt! Wie sangen "The Rainbows" auf Deutsch? "My baby baby balla balla My baby baby balla balla My baby baby balla balla My baby baby balla balla My baby baby balla balla Huh, balla balla!"  Qualitätsjournalismus badet flau. "Gartenpools erleben durch Corona einen Boom - Der Urlaub wird nach Hause geholt - Eine Frittlinger Familie hat sich diesen Traum schon länger erfüllt - Dieser Privatpool in Frittlingen wurde noch vor Corona und damit Lieferengpässen, Materialknappheit und Kostenexplosionen am Bau gebaut. Die Familie freut sich jeden Tag daran. (Foto: Privat)". Corona, Caramba! Nach Corona ist immer  Corona. KRÄTSCH scharrt mit den Hufen zum Maskenball. Frau tastet, auch wenn umstrittene Tests, mal so, mal so, keine Infektionen sind, in Bildungstälern von THE ÄLÄND ist Lernen Zufall: "Nach einer ruhigen Phase mehren sich die Corona-Fälle im Kreis Tuttlingen - Damit steht er nicht alleine da - Die Schlange vor den Corona-Testzentren wird wieder länger, die Fälle im Bekanntenkreis mehren sich: Steckt der Kreis Tuttlingen schon mitten in der nächste Corona-Welle? Wenn man den Zahlen glaubt, zumindest kurz davor". Die politische Pandemie hat ihre Zeugen. Gemeinschaft der Gläubigen. "Im Corona-Dashboard des Landratsamts lassen sich die Infektionen verfolgen: Am Mittwoch verzeichnete der Landkreis Tuttlingen laut Landratsamt 140 neue Fälle, auch am Dienstag waren es 151. In den Wochen zuvor lagen die Werte jeweils noch unter 100, die Sieben-Tage-Inzidenz bei einem Wert von etwa 200". Halleluja! "Wer positiv auf Corona getestet wird (ob Schnelltest oder PCR-Test ist egal), muss nach wie vor in Quarantäne. Laut Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg endet die Isolationspflicht nach fünf Tagen, sofern die Betroffenen mindestens 48 Stunden keine Krankheitssymptome (zum Beispiel Husten oder Fieber) haben. Treten weiter Krankheitssymptome auf, müssen sie in Quarantäne bleiben, allerdings höchstens zehn Tage".  Es quacksalbert Doktor Eisenbart.  Wer heute noch nicht Kultur genossen, der kriegt sie wohl nimmer mehr, so wie er: "Diverser Prinz trifft Gothic Girls - Steintäle Fridingen interpretiert Stück 'Prinz und der Bettelknabe' modern".  Unterm Regenbogen? "Wir waren bei der Generalprobe des diesjährigen Stückes dabei und haben Mäuschen gespielt". Piep, piep, piep. Oder wie wär's damit? "Sommerzeit - Ausflugsziele und Geheimtipps - Am Dienstag war Sommersonnenwende, und die Tage werden von nun an wieder kürzer. Mein Lieblingstag ist der längste Tag des Jahres allerdings nicht, weil er mich an das unvermeidbare Ende eines jeden Sommers erinnert. Wir sollten also die noch kommenden heißen Tage und lauen Sommerabende genießen und unsere inneren Sonnen-Akkus aufladen. Daher gibt es heute nicht nur zwei Tipps für einen lehrreichen oder einen genussvollen Tag - vielmehr verrät meine Kollegin Maike Daub Ihnen auch ihre persönlichen Lieblingsorte, um Sonnenuntergänge in der Region in voller Pracht zu genießen". Und dann?

Kommt der Nachtkrabb? "Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich ein schönes Wochenende – bleiben Sie gesund! Jennifer Schuler, Digital Transformation Manager".  Alle schon transformiert?  Zum Beispiel: "Russisches Öl aus Indien - Über den Subkontinent kommt weiterhin Rohöl aus dem Land Wladimir Putins in die EU".  "Russland verdient gut am Öl - Ökonom sieht höhere Einnahmen seit Kriegsbeginn". Intelligenz ist keine deutsche Spezialität mehr, seit sie mit Marx murkst.  Oder: "Fliegen mit der Kraft der Algen - Forscher arbeiten an klimaneutralen Treibstoffen für den Luftverkehr - Der Trend prägt auch die ILA in Berlin". Direkt aus dem Gartenpool?  Es darf gesponnen werden, Klima, Klima, Klima! "Nach zwei Corona-Sommern zieht es viele Deutsche wieder in die Sonne. Und das schlechte Gewissen fliegt oft mit: Denn der Luftverkehr beeinträchtigt das Klima. Fünf Prozent aller schädlichen Emissionen gehen auf die Fliegerei zurück. Die Branche arbeitet deshalb daran, die schädlichen Folgen darauf zu verringern - vor allem in Europa, wo der sogenannte Green Deal der EU-Kommission Klimaneutralität bis 2050 vorsieht".  Genügt denn Baden mit Fröschle und Fischle unter der heißen Sonne von TUT nicht mehr? Kannitverstan.  Aber Volksgrundschule muss sein: "Interview: 'Atomkraftwerke sind keine Spülmaschinen, die man einfach ein und ausschaltet' - Grünen-Chef Omid Nouripour über eine längere Nutzung der Kernenergie, Kohlestrom als Alternative und Deutschlands künftiges Verhältnis zu Russland". Nun lehrt er Schreiber der GmbH. Der Iraner ohne Studienabschluss ist Muslim und, Wikipedia: "Nouripour ist Mitglied des Vorstandes der Atlantik-Brücke sowie Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Zudem ist Nouripour Beisitzer im Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Bis Februar 2014 saß er mehrere Jahre lang im Beirat des Forums für interkulturellen Dialog e. V. (FID), dessen Ehrenvorsitzender der islamische Prediger Fethullah Gülen ist. Er ist Vorsitzender des bundesAdler e. V., des Fanclubs von Eintracht Frankfurt im Deutschen Bundestag, dessen Gründung er maßgeblich initiierte. Nouripour ist außerdem Mitglied im Präsidium des Internationalen Bunds, einem freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit". Bildung? "Corona-Einschränkungen haben die Lernlücken vertieft - Nationaler Bildungsbericht beschreibt dramatische Lage an Schulen durch Schließungen während der Pandemie", alarmt einer von der GmbH, der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft, der auch den Leidpfosten artikeln darf: "Eine fatale Entwicklung - Dass die während der Corona-Pandemie entstandenen Lernlücken bei den Schulkindern groß sind, war zu ahnen. Der nun vorgestellte Bildungsbericht hat deutlich gemacht, wie groß die Unterschiede zwischen Kindern und Jugendlichen aus sogenannten bildungsnahen und bildungsfernen Elternhäusern sind". Nach zwei Jahren aufgewacht: "Gegen Schulschließungen - Bildungsministerin warnt vor gravierenden Folgen". Da die meisten sie nicht kennen werden: Die Bundesbildungsministerin, Bildung ist Ländersache, ist von der FDP und heißt: Bettina Stark-Watzinger. Dies hat sie bisher gemacht, Wikipedia: "Diplom-Volkswirtin, Traineeausbildung bei der BHF Bank AG in Frankfurt am Main, dort Regional Manager tätig, 1997 bis 2006  Auslandsaufenthalt in GB,  in London u. a. Studium der Psychologie, Familienpause nahm, 2006 bis 2008 Academic Manager, Finance, Accounting, Controlling and Taxation Department bei der European Business School in Oestrich-Winkel, bis 2017 Geschäftsführerin im kaufmännischen Bereich der interdisziplinären Forschungseinrichtung LOEWE-Zentrum (seit 2013 LOEWE-Zentrum SAFE, seit 2020 Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE) an der Universität in Frankfurt am Main, seit Einzug in den Deutschen Bundestag dort neben dem Mandat Freie Mitarbeiterin, gewähltes Mitglied des Policy Advisory Council". Zeitung so nah, so fern, wie hält sie's mit der Wahrheit?  "Gestörte Versorgung - In Deutschland gilt jetzt die Alarmstufe des Notfallplans Gas - Was das für Bürger und Industrie bedeutet". Wer und wo sind die Täter, denn der Himmel ist's nicht?  Landeskorrespondentin fragt: "Energiewende ohne Wasserkraft? - Habecks 'Osterpaket' setzt auf Wind und Sonne - Das kritisiert CDU-Politiker Haser - Kleine Wasserkraftwerke sollen nach dem Willen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) keine Fördergelder mehr erhalten".  Bringt vielleicht der "Schwimmteich" aus dem Baumarkt die Rettung mit vielen kleinen Wasserrädle? Deutschland poolt sich frei. De Bach na wie in Schramberg, wenn schon das ganze Land ergrünt?   Von dort, wo die Welt am grünsten ist, gilt derProphet wohl am wenigsten, wenn Natur Natur ist: "Taliban bitten Westen um Hilfe - Nach dem verheerenden Erdbeben in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion haben die in Kabul regierenden Taliban um Hilfe aus dem Ausland gebeten. Afghanistans Regierungs-chef Mullah Mohammed Hassan Achund rief 'die internationale Gemeinschaft und alle humanitären Organisationen auf, dem von dieser großen Tragödie betroffenen afghanischen Volk zu helfen'“.  Erst können sie alles, auch ohne Menschenrechte, und dann nichts?

Deutschland poolt sich frei.

Eiche erschlägt Mann und Hund
Rund 30 Polizeieinsätze wegen Unwetters
Freiburg (ots) - Bei einem Gewitter am Abend des 23.06.2022, gg. 20.00 Uhr, wurde ein Spaziergänger von einem umfallenden Baum erschlagen. Der 64-jährige Mann war zusammen mit seiner Ehefrau und seinem Hund im Freiburger Möslepark zu Fuß unterwegs, als durch ein aufziehendes Gewitter unvermittelt eine Eiche samt Wurzeln umstürzte. Diese traf den Mann tödlich, die Frau blieb wenig danebenstehend unverletzt. Auch der Jagdhund wurde vom Stamm der Eiche erschlagen. Da nicht auszuschließen ist, dass weitere Bäume umfallen können, bleibt die Waldseestraße bis auf Weiteres gesperrt. Bei dem Gewitter stürzte im Stadtgebiet Freiburg zudem im Bereich des Stadtgartens ein Baum auf den Leopoldring. Hierbei kam es zu keinem Personen- oder Sachschaden. Der Leopoldring ist derzeit ebenfalls gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet. In der Unterwiehre fiel ein 30-Meter-Baum und begrub zwei Autos unter sich. Personen kamen nicht zu Schaden.Insgesamt kam es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg zu rund 30 wetterbedingten Polizeieinsätzen innerhalb einer Stunde. Die meisten ereigneten sich im Stadtgebiet Freiburg, aber auch entlang der Rheinschiene vom Landkreis Emmendingen bis in den Landkreis Lörrach. Meist wurden hierbei umfallende Bauzäune, herabfallende Ziegel oder umstürzende Bäume gemeldet.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Das tun kleine Gemeinden gegen den Klimawandel
Es tut sich einiges beim großen Thema Klimaschutz in Trossingen, aber auch in den umliegenden Gemeinden Gunningen, Durchhausen und Talheim. Ist die Musikstadt bereits mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Projekten aktiv, hat der Talheimer Gemeinderat unlängst in einem Grundsatzbeschluss entschieden, dass der Klimaschutz in den Vordergrund des kommunalen Handelns rücken soll. Aber auch Durchhausen und Gunningen wollen klimafreundlicher werden.
(Schwäbische Zeitung. Unfug! Grundschule verpasst? Klimawandel gibt es schon länger als Menschen auf der Erde. Muss es denn unbedingt immer wieder Irgendwas mit Medien sein?)

Markus Ibert und Tilman Petters weisen heftige Kritik aus dem Lahrer Rat zurück
Der Auslöser war die Feuerwache, doch die Kritik richtete sich generell gegen das Rathaus: Lahrs OB und der Bau-Bürgermeister reagieren nun auf die massiven Vorwürfe aus dem Gemeinderat.
(Badische Zeitung. Überfordert? Der Gemeinderat ist der Platz, wo der OB und der Baubürgermeister zu antworten und für Aufklärung zu sorgen haben. Hat niemand mit Nichts zu tun in derVerwaltung?)

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Gunter Frank
Bericht zur Coronalage – Paul-Ehrlich-Chef feuern, Lauterbach entlassen – sofort
Ein Bericht der Kassenärztlichen Vereinigung über die extrem hohe Zahl der Impfnebenwirkungen lässt anderslautende Lügengebäude des Paul-Ehrlich-Institutes und Karl Lauterbachs einstürzen. Verantwortliche wie PEI-Chef Klaus Cichutek und Karl Lauterbach müssen sofort entlassen werden. Allerspätestens jetzt gilt der Vorwurf des Vorsatzes.Nun ist es amtlich. Die Zahl der Impfnebenwirkungen der bedingt zugelassenen Covid-Impfstoffe wird vom Paul-Ehrlich-Institut massiv unterschätzt. Das steht im aktuellen Impfnebenwirkungsbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Sie betreffen die Abrechnungen aller Kassenärzte und stehen so für 90 Prozent aller Patienten. Diese Offenlegung erfolgte erst auf Druck des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert. Noch am 21. März musste die Bundes-KV auf Nachfrage im Gesundheitsausschuss des Bundestages dazu passen. In diesem Bericht werden bei 172.062.925 verabreichten Covid-Impfdosen anschließend 2.487.526 Impfnebenwirkungen-Abrechnungen gezählt (diese Zahlen erfassen wohlbemerkt die Nebenwirkungsdaten nur bis Ende 2021)...
(achgut.com. Wo sind die Politik und Medien mit überlangen Nasen und überkurzen Beinen? Regieren und desinformieren die berühmten drei Affen? Dr.med.Frank: "Man man kann es nicht oft genug sagen, es handelt sich nach wie vor (!) um eine bedingte Zulassung ohne abgeschlossene Zulassungsstudien. Doch diese hohen Sicherheitsauflagen werden einfach weiter fahrlässig von der Regierung und dem zuständigen Ministerium für Gesundheit negiert". Leser-Kommentar: "Die Verantwortlichen müssen sofort in Untersuchungshaft genommen werden. Erschreckend das politische Desinteresse nahezu aller Parteien".)

Corona-Zahlen steigen wieder
Drosten gesteht Fehler ein - und gibt düstere Herbst-Prognose ab
...Der Virologe Christian Drosten rechnet nach den Sommerferien in Deutschland mit einer sehr hohen Zahl an neuen Corona-Fällen. "Ich hoffe, dass die Schulferien den Anstieg der Erkrankungsfälle etwas dämpfen werden. Aber ab September, fürchte ich, werden wir sehr hohe Fallzahlen haben", sagte der Leiter der Virologie-Abteilung an der Berliner Charité dem " Spiegel " in einem am Donnerstagabend veröffentlichten Interview. Wenn nichts getan werde, werde es im Arbeitsleben "sehr viele krankheitsbedingte Ausfälle" geben. "Wir sehen tatsächlich schon wieder einen exponentiellen Anstieg der Fallzahlen", warnte Drosten. "Die BA.5-Variante ist einfach sehr übertragbar, und die Menschen verlieren gleichzeitig ihren Übertragungsschutz aus der letzten Impfung." In anderen Ländern sehe man, dass bei sehr hohen Fallzahlen auch die Hospitalisierungs- und Todeszahlen wieder anstiegen. "Das wird auch bei uns leider so sein. Insgesamt werden aber viel weniger Menschen schwer erkranken und sterben als noch 2021."..In dem Interview entschuldigte sich Drosten zudem für seine Aussage aus dem Frühjahr, dass die Pandemie Ende des Jahres zu Ende sein werde..
(focus.de. Können Zahlen husten? Rechnet er eventuell mit anderen Ergebnissen durch Wiederholung von Fehlern? Die menschliche Sterblichkeit liegt weiterhin bei 100 Prozent. Mit oder ohne altbekannte Erkältungen, deren Ursachen bis heute unbekannt sind, die zur politischen Pandemie hochgejazzt werden. Finden deshalb Massenveranstaltungen und 9-Euro-Ansteckungsfahrten statt?)

„Meine Duschzeit habe ich deutlich verkürzt“, verrät Wirtschaftsminister Habeck
(welt.de. Sauber verarscht ist doppelt verarscht. "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“. Nun hat er's bald abgeschafft. Mit einer 11-Prozent-Partei. Leser-Kommentar: "Ich habe keinen Bock, in einem Land zu leben, das immer mehr zu einem Entwicklungsland wird".)

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NACHLESE
„Gas ist jetzt ein knappes Gut in Deutschland“:
Habeck ruft zweite Stufe des Notfallplans aus
Ob es nun möglich sei, neue Gasheizungen schneller zu verbieten, fragt ein Journalist. „Heute geht es um Notfallplan, nicht verwechseln“, beginnt Habeck und leitet dann über. „Die Frage, ob man das noch weiter vorziehen kann, ist die, ob der Markt das bewältigen kann.“ Dazu gebe es bald noch einen Gipfel. „Die Umstellung findet jetzt schon statt, ab 2024 dann normiert.“ Eines habe er zuvor übersprungen: „Wir sind besser in einem gemeinsamen Markt, wenn wir Dinge selbst entwickeln. Zweitens spielt der Ausbau der erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle, auch wenn man aktuell die Ankündigung mit der Kohle sieht. Unter der Oberfläche sehen wir da eine wahnsinnige Dynamik, dass das vorangeht. Wo wir in diesem halben Jahr noch etwas tun konnten, sollten wir es tun. Viele kleine Dinge helfen da.“...
(focus.de. Der Notfall ist er.  Philosoph mit dem Kinderbuch. Deutschland braucht weise Könner und nicht kommunistische Abschaffer und Verbieter in der Regierung.)
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„Ein Like auf Twitter und das Handy ist weg“
Von MANFRED ROUHS
Die Polizei will bundesweit verstärkt gegen „Hass im Internet“ vorgehen. Das hört sich gut an: Die gewaltbereite Antifa-Szene beispielsweise verbreitet ständig Hass auf politisch unerwünschte Personen und könnte ein wenig strafrechtlichen Verfolgungsdruck sicher gut brauchen.Aber so ist das wahrscheinlich nicht gemeint. Das Technologiemagazin „Golem“ berichtet von einem skurril wirkenden Fall, in dem frühmorgens die Wohnung eines jungen Mannes durchsucht und dessen Smartphone beschlagnahmt wurde. Ihm wird vorgeworfen, einen Tweet geliked zu haben, in dem der spektakuläre Polizistenmord von Kusel in Rheinland-Pfalz gebilligt worden sein soll. Sein Smartphone ist jetzt erstmal weg und ein Strafverfahren anhängig.Die Durchsuchung erfolgte nicht isoliert, sondern im Rahmen einer umfangreichen, bundesweiten Aktion, in deren Rahmen am 20. Juni 2022 zahlreiche Objekte Polizeibesuch bekommen haben. Laut DPA waren 75 Verdächtige in 15 Bundesländern betroffen. In allen Fällen ging es um Hassäußerungen gegen Polizisten im Zusammenhang mit den Morden von Kusel.Ein Like soll also für eine Hausdurchsuchung und für Beschlagnahmungen ausreichen? Eigene Äußerungen sind entbehrlich?Der junge Mann, auf den sich der „Golem“-Autor beruft, bestreitet, irgendetwas hasserfülltes geäußert zu haben. Und er behauptet dem Bericht zufolge auch, keinen einschlägigen Like vergeben zu haben: „Es konnten keine Beweise für die Existenz dieses Tweets und dadurch des Likes gegeben werden. Ich kann mich an so etwas nicht erinnern und kenne den besagten Account auch nicht.“ Falls das stimmt, hat bald jeder ein massives Problem, auf den Polizei und Geheimdienste ein kritisches Auge werfen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Behaupte oft genug etwas und tue  das Gegenteil, dann wird man es dir glauben.
(George Orwell)
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Lindner lehnt „Kriegssoli“ ab und fordert mehr Überstunden
Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) hatte am Donnerstag die Einführung eines „Kriegssoli“ vorgeschlagen. Christian Lindner ist dagegen. Der Bundesfinanzminister warnt vor einer Strangulierung der wirtschaftlichen Entwicklung.
(welt.de. Ist Lindner nicht einer der Meistnebenverdienenden mit Überstunden durch Vorträge? Den "Kriegssoli" gibt es schon lange, seit dem Irak-Krieg, und nennt sich "Solidaritätsbeitrag", eine Steuer für alles und nichts.)

Achgut.tv
Rückspiegel: Woher kommt der Notstand?
Der Finanzminister kündigt Jahre der Knappheit an, der Wirtschaftsminister ruft die Alarmstufe nach dem Notfallplan Gas aus und alle tun so, als hätte das mit der deutschen Energiepolitik und dem Abschalten und Sprengen moderner funktionierender Kraftwerke nichts zu tun.
(achgut.com. Nichts kann nichts mit Nichts zu tun haben.)

Macron teil-entmachtet
Jupiters Aufstieg und Fall: Frankreich nach den Parlamentswahlen
Von Ronald G. Asch
Die instabilen Verhältnisse in Frankreich mit einem geschwächten Präsidenten Emmanuel Macron werden einen weiteren Beitrag zum Niedergang der EU, aber auch Deutschlands selbst leisten. ...Die Wahrscheinlichkeit, dass die eher amorphe politische Bewegung, auf die sich Macron bei den Wahlen gestützt hat, nach seinem Abgang als Präsident zerfallen wird, ist recht hoch und dann könnte die Stunde der Flügelparteien kommen, der Linkssozialisten à la Mélenchon, oder eben auch des RN unter Marine Le Pen, die im Zweifelsfall wohl sogar die besseren Karten hätte. Mit einem Frankreich unter der Regie von Le Pen oder eines radikalen Jakobiners und linken Chauvinisten könnte Deutschland dann erst recht nicht mehr zusammenarbeiten... Damit ist Deutschland in Europa und der westlichen Welt allerdings zunehmend isoliert, ,...Auf diese Weise werden die instabilen Verhältnisse in Frankreich dann in der Tat einen weiteren starken Beitrag zum Niedergang der EU, aber auch Deutschlands selbst leisten, das ist fast unvermeidlich, vor allem dann, wenn Deutschland weiter so komplett planlos und ohne jede längerfristige Strategie agiert..
(Tichys Einblick. Die einzige Trumpfkarte der Macht in Europa und der Welt hat Deutschland zusammen mit Russland, welche die USA seit dem 19.Jahrhundert fürchten und deshalb alles tun, um Deutschland an derem Ausspielen zu hindern.)

Deutschland schäumt: Macron will mit Le Pen zusammenarbeiten
In Frankreich mehren sich die Stimmen, die Isolation von Marine Le Pens „Rassemblement National“ (RN) aufzugeben. Die Regierungspartei von Präsident Emmanuel Macron, die ihre Mehrheit in der Nationalversammlung verloren hat, bietet eine Zusammenarbeit an. Dies stößt in Deutschland auf heftige Ablehnung. Macrons Justizminister Éric Dupond-Moretti hat nun angekündigt, für gemeinsame Ziele, zum Beispiel „für mehr Stellen bei der Polizei“, gemeinsam mit dem RN „voranschreiten zu wollen“. Auch die die soeben wiedergewählte Abgeordnete der Präsidenten-Partei „Ensemble!“, Céline Calvez, sagte: „Wenn wir eine Mehrheit brauchen, werden wir auch die Stimmen des Rassemblement National suchen.“...
(Junge Freiheit.  Von Frankreich nichts verstanden. Will Deutschland Nordkorea2 werden? Ideologie ist kein Ersatz für praktische Politik. Frankreich zuerst! Habensie KRÄTSCH noch immer nicht verstanden? "Entscheidend ist, dass wir regieren".)

DFB ändert Spielrecht
Fußball: Männer dürfen jetzt in Frauen-Teams spielen
Jeder wie er will beim DFB: Ab jetzt dürfen „trans- und intergeschlechtliche sowie nicht-binäre Menschen“ entscheiden, ob sie bei den Frauen oder Männern kicken. Die Bundesregierung ist begeistert.
(Junge Freiheit. Das Ende von Fußball in Deutschland. Wie wär's mit Sportgymnastik?)

„Letzte Generation“
Berliner Bürgermeisterin solidarisiert sich mit Straßenblockierern
In Berlin kleben sich Blockierer an einem Verkehrsknotenpunkt fest und legen die halbe Stadt lahm. Die grüne Bezirksbürgermeisterin besucht sie und drückt den „Aktivisten“ ihre „Solidarität“ aus.
(Junge Freiheit. Im Abgrund von mutmaßlichem Hochverrat?)

„Reaktionärer Unfug!“
Ampelparteien verteidigen Einwanderungsgesetz gegen Kritik
Streit um das geplante Einwanderungsgesetz: Unions-Fraktionsvize Andrea Lindholz kritisiert, die Ampel sei „mit ihrer Multi-Kulti-Politik auf dem totalen Holzweg“. Die SPD kontert: „Das ist reaktionärer Unfug!“
(Junge Freiheit. Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen: für alle!)

Was zum Teufel ist aus Deutschland geworden?

Von WOLFGANG HÜBNER

Ob Wirtschaftsminister Robert Habeck ein guter Kinderbuchautor gewesen ist, kann ich mangels Kenntnis seiner Produkte nicht beurteilen. Auf jeden Fall ist er ein miserabler Märchenerzähler und frecher politischer Demagoge. Die schlechte Nachricht vom drohenden Gasnotstand mit allen verheerenden Folgen hat er am Donnerstag damit begründet, die Drosselung der Gaslieferungen sei ein „ökonomischer Angriff Putins auf uns“.

Das ist gleich dreifach gelogen: Erstens ist der drohende Gasnotstand auch die Folge der dümmsten Energiepolitik der Welt, die niemand so fanatisch und leider so erfolgreich vorangetrieben hat wie Habeck samt seiner grünen Partei. Zweitens ist die Drosselung Folge einer wegen der umfassenden Sanktionsmaßnahmen gegen Russland verzögerten oder boykottierten Reparatur eines wichtigen technischen Teils von Siemens in Kanada. Und drittens hat Putin nie einen „ökonomischen Angriff auf uns“ unternommen, sondern etliche westliche Länder unter dem Kommando der USA führen seit Ende Februar einen ökonomischen Angriffskrieg gegen Russland mit Vernichtungsabsicht.

Wenn ausgerechnet Habeck beklagt, welch große Last nun auf vielen Millionen Verbrauchern laste, dann ist das reine Heuchelei. Denn ist es nicht seine Parteifreundin Baerbock (die mit dem Völkerrecht), die Putin (gemeint ist Russland) ruinieren wollte und sicher immer noch will? Der Schuss ist nach hinten losgegangen, aber die Kugel trifft weder Habeck, Baerbock noch die meisten Grünen, sondern die über 90 Prozent deutschen Wahlberechtigten, die im vergangenen Herbst nicht diese verhängnisvolle Partei gewählt haben.

Doch was lese ich heute in der „Zeitung für Deutschland“: „Die Grünen haben obendrein genug daran zu tragen, dass sie sich nun für die forcierte Verfeuerung klimaschädlicher Stein- und Braunkohle starkmachen müssen.“

Ach, die armen Grünen! Wir sollen auch noch Mitleid mit ihnen haben, ganz sensibel ihr vom bösen Putin so beschädigtes Ego streicheln und mit schlechtem Gewissen fünf Grad runterschalten beim künftigen Heizen. Oder besser noch, uns mit Lauterbach-Maske nach der Arbeit gleich ins Bett legen. Was zum Teufel ist aus Deutschland geworden?
(pi-news.net)

Der Lebensraum im Westen und das “Unternehmen Barbarossa”

Von Michael van Laack

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diesen Artikel schreiben und veröffentlichen sollte, weshalb er auch nicht am Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion erscheint, sondern am Morgen danach. Denn in diesen Tagen wird man von gewissen Kreisen rasch als Nazi und von anderen als Kriegstreiber verschrien, wenn man auch nur die leiseste Kritik an dem übt, was Wladimir Putin dreist eine “militärische Sonderoperation” nennt, in Wirklichkeit aber einen brutalen Angriffskrieg darstellt mit dem Endziel, die Ukraine von der Landkarte zu tilgen und das ukrainische Volk entweder zu töten, umzuerziehen oder zu versklaven.

Hitler wollte Lebensraum im Osten erobern. So kündigte er es bereits Jahre vor seiner Machtergreifung in “Mein Kampf” an. Hätten mehr Menschen mit Sachverstand dieses Buch seinerzeit gelesen und verinnerlicht. wäre der Welt zweifellos der 2. Weltkrieg erspart geblieben. Zumindest in diesem Umfang und von Deutschland begonnen.

“Mein Kampf” hätte Pflichtlektüre der Siegermächte sein müssen
Denn auch vieles andere, was Hitler umsetzte, fand sich in diesem Machwerk. Niemals hätten die Siegermächte des Ersten Weltkrieges dem Deutschen Reich erlaubt, sich wiederzubewaffnen; niemals hätte man Hitler gestattet, das Saarland und Österreich einzuverleiben, das Sudetenland zu besetzen und die Resttschechei zu zerschlagen, sodass er zu dem Schluss kommen musste, der Überfall auf Polen werde von den feigen Mächten auch noch geschluckt. Niemals, sage ich, wenn in den Machtzentren der damaligen westlichen Wertegemeinschaft verstanden worden wäre, wie besessen Hitler von seinen Zielen war. Appeasement-Politik ihm gegenüber hätte es also nie gegeben.

Putins Lebensraum im Westen
Putin giert es auch nach neuem Lebensraum. er sagt das so nicht direkt und auch in den deutschen Medien und dem politischen Establishment des heutigen freien Westens ist das noch nicht angekommen. Hier glaubt man noch, Putin könne lediglich nicht ertragen, dass an seiner Westgrenze eine starke Demokratie entstehen könnte, deren wirtschaftliche und andere Erfolge so hell strahlen würden, dass dies Auswirkungen auf seine Macht (sein beinahe absolutistisches System) haben könnte; dass die Russen aus seiner Sicht) mit dem Virus der Demokratie infiziert werden könnten und dieses “Gift” seinen politischen Tod herbeiführen würde.

Schon vor mehr als einem Jahrzehnt bezeichnete Putin den Zusammenbruch der Sowjetunion als die “größte geopolitische Katastrophe des vergangenen Jahrhunderts”. Putins “Mein Kampf” ist kein Buch, sondern niedergelegt in zwei Entwürfen zu Sicherheitsabkommen, di er im Dezember 2021 veröffentlichen ließ. Seine Vision ist der Rückzug der NATO aus allen Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts. Denn er will sie alle wieder unter seine Kontrolle bringen, wenn möglich ohne Waffengewalt, wenn nötig mit Waffengewalt. Letzteres allerdings erst dann, wenn die NATO die Staaten wieder frei gibt, sie also “neutral” geworden wären.

Es ging und geht immer um Rohstoffe
Um neuen Lebensraum im Westen zu schaffen, geht der russische Präsident also ein wenig klüger vor (oder versucht es zumindest) als Adolf Hitler, dem es überhaupt nicht in den Sinn gekommen wäre, auf diese Weise seine Ostpolitik zu gestalten. Für ihn gab es nur Waffengewalt und Nichtangriffspakte.

Beim „Unternehmen Barbarossa“ ging es aber nicht allein um rücksichtslos zu eroberndem Lebensraum und – wie im Falle Putins in der Ukraine – um die Tötung, Umerziehung oder Versklavung des russischen Volkes. Hitler brauchte den russischen Boden, um den Krieg an anderen – auch an zu diesem Zeitpunkt noch nicht eröffneten aber am Kartentisch längst geplanten – Fronten eröffnen und stabil führen zu können. Er brauchte Rohstoffe. Als der „Führer“ am 1. Juni 1942 im Hauptquartier der Heeresgruppe Süd verkündete »Wenn ich das Öl von Maikop und Grosny nicht bekomme, dann muss ich den Krieg liquidieren«, bezog er sich zwar primär auf die aktuelle Frontlage, sprach aber auch aus, worum es den Nazis in diesem Krieg primär ging: Öl, Kohle, Erze. Rohstoffe sind das “Lebenselixier” eines jeden Krieges. Sowohl für den Angreifer als auch den Verteidiger.

Putins etwas anderer Rohstoffkrieg
Heute führt Putin auch einen Rohstoffkrieg. Allerdings nicht um sondern mit den begehrten fossilen Gütern. Er hat genug “Lebenselixier” auf dem Boden des riesigen russischen Reiches. So viele, dass er sie zu zweierlei Zweck einsetzen kann. Zum Verkauf (Geld wird neben Rohstoffen zur Kriegsführung auch in großen Mengen benötigt) oder als Waffe gegen jene “feindlich gesinnten Staaten“, die ihm die Eroberung von Lebensraum und Einflusssphäre im Westen nicht durchgehen lassen wollen. So will er mittelfristig jene Staaten wirtschaftlich schwächen und politisch destabilisieren, damit sie seinen Plänen nicht länger im Weg stehen können.

Der Westen folgt noch immer dem Modell Chamberlain
Wie einst Hitler so giert auch Putin nach Blut und Boden, nach Lebensraum und Macht. Er hat es uns immer wieder gesagt. Nicht wie Hitler in einem Buch wie “Mein Kampf“, sondern in zahlreichen Reden und Vorträgen. Wie die Mächte des Westens in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts scheinen zumindest manche Regierungen (auch die deutsche) noch nicht wirklich begriffen zu haben, was auf dem Spiel steht. Nicht nur ein, zwei oder drei Länder. Menschen von Typos Hitler haben nur ein Ziel: Heute gehört mi XY und morgen die ganze Welt.

Sprechen wir endlich Putins Sprache
Wenn der Westen in den nächsten Monaten nicht in der einzigen Sprache mit Putin spricht, die er versteht – die der kompromisslosen Härte und Drohung – ist die Gefahr enorm, dass Europa einmal mehr in einem großen Krieg versinkt. Keinem atomaren, denn Putin ist nicht daran gelegen, über verseuchtes Gebiet zu herrschen oder nach dem Druck auf den Knopf sein eigenes Volk als zweites sterben zu sehen.

Er würde nach meiner festen Überzeugung ein weiterer konventioneller Krieg sein. Der lässt sich nur verhindern durch Kompromisslosigkeit, Härte und dosierten Drohungen. in der Geschichte haben sich Faschisten – die großen und die kleinen – von nichts anderes beeindrucken lassen. Wir können Putin nicht an den Verhandlungstisch zurückbomben, aber wir können ihm die Bomben und die Tische zeigen, in die sie einschlagen würden. und das sollten wir tun, wenn auch unsere Kinder und Enkel noch in einem friedlichen und sicheren Europa aufwachsen sollen. Nie wieder Faschismus!
(conservo.blog)
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Wer sieht die Dinge noch wie sie sind?

(tutut) - "Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün — und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört". schrieb Heinricht von Kleist 1801 seiner Verlobten Wilhelmine von Zenge.

"So ist es mit dem Verstande. Wir können nicht entscheiden, ob das, was wir Wahrheit nennen, wahrhaft Wahrheit ist, oder ob es uns nur so scheint. Ist das letzte, so ist die Wahrheit, die wir hier sammeln, nach dem Tode nicht mehr — und alles Bestreben, ein Eigentum sich zu erwerben, das uns auch in das Grab folgt, ist vergeblich“.

Viele Geistesgrößen beschäftigten sich mit dem Blick auf die Welt in derpassenden Farbe. Christian Morgenstern reimte:

Brillen, Brillen! gebt uns Brillen!
grün und blau und gelb und rot!
Volles Licht ist für Pupillen
unsrer Art der sichre Tod.

Heute, da dem Volk Regenbogenbrillen verordnet werden, fällt es den Menschen immer schwerer, klaren Blick zu bewahren. Buntheit in Vielfalt ähnelt einer Blindenbrille, mit dem Unterschied, dass sich hinter ihr auch derSehende verstecken muss, um nicht für das Kindgehalten zu werden, welches als einziger des Kaisers neue Kleider erkannte.

 

 

Während Deutschland immer voller wird, werden Lehrlinge umso rarer. Irgendetwas läuft falsch, ist faul im Staate.  Unübersehbar Plakate und Transparente, mit denen die Wirtschaft um Nachwuchs wirbt, oft klingen die Ansprachen schon fast wie verzweifelt. Ein Beispiel von vielen ist auch die "Nachtausbildung", zu der vier Unternehmen in Lahr am 1. Juli einladen. Weltweit bekannt und bewundert wird die duale Ausbildung in Deutschland, ein System der Berufsausbildung. Wikipedia zur Ausbildung in Deutschland:  Sie erfolgt an zwei Lernorten, dem Betrieb und der Berufsschule, und zeichnet sich durch lernortübergreifende Lernprozesse (Duales Lernen) aus. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag und in Österreich, der Schweiz und Südtirol (Italien) ein Lehrvertrag mit einem Betrieb. Die folglich zu besuchende Berufsschule ist abhängig vom Ort bzw. von der regionalen Zugehörigkeit des Betriebes. Der größte praktische Teil der Ausbildung wird den Auszubildenden in den Betrieben vermittelt, den theoretischen Teil übernimmt überwiegend die Berufsschule. Darüber hinaus ist es vielerorts an Berufsschulen auch möglich, Zusatzqualifikationen zu erwerben. Bei Besuch einer berufsbildenden Schule (Schule mit Berufsabschluss) ist die duale Ausbildung durch den allgemeinbildend/theoretischen Unterricht und den praktischen Werkstattunterricht sichergestellt. Die duale Ausbildung findet in Deutschland nach den Grundsetzen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) in einem Ausbildungsbetrieb, in einer Berufsschule und sonstigen Berufsbildungseinrichtungen statt.Grundlage für die betriebliche Ausbildung ist der von dem Ausbilder zuerstellende betriebliche Ausbildungsplan auf Basis des Ausbildungsrahmenplanes der jeweiligen Ausbildungsordnung des Berufes. Ausbildungsschwerpunkte nach § 1 und § 14 BBiG sind: Vermittlung von fachlichen Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten. Die sog. „berufliche Handlungsfähigkeit“. Dieses ergibt sich inhaltlich aus der Ausbildungsordnung für jeden Beruf, Ermöglichen erster Berufserfahrung, charakterliche Förderung, Vermeidung von Gefährdungen (z. B. körperliche Gefahren vermeiden durch Einhalten der UVV). Die Ausbildung in den Betrieben findet an drei bis vier Tagen pro Woche statt, an ein bis zwei Tagen (Länderrechtliche Regelungen: je nach Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr) werden Berufsschultage angeboten. Alternativ wird auch sogenannter Blockunterricht durchgeführt. Das bedeutet, dass der Auszubildende bzw. Lehrling für bis zu acht Wochen am Stück vollständig nur in der Schule ist. Sie wird oft ergänzt durch die überbetriebliche Ausbildung, die in eigenen Werkstätten der Handwerksinnungen und Kammern (Deutschland) stattfindet. Diese überbetrieblichen Lehrgänge sollen die Ausbildungsdefizite, die durch die Spezialisierung vieler Betriebe entstanden sind, ausgleichen. Die Dauer solcher Lehrgänge kann drei bis vier Wochen pro Jahr betragen. Einige Lehrgänge sind, je nach Ausbildungsberuf, in der jeweiligen Ausbildungsordnung vorgeschrieben (z. B. Schweißlehrgänge für Kfz-Mechaniker), andere sind freiwillig. In Österreich wird die theoretische Ausbildung einen Tag pro Woche, wie in Wien, oder geblockt bis zu zwei Monate im Jahr in Berufsschulen durchgeführt. Die Ausbildung in der Berufsschule unterliegt den Schulaufsichtsbehörden der Bundesländer – in der Schweiz Kantone – und den jeweils geltenden Lehrplänen, die wiederum auf dem Rahmenlehrplan basieren. Die Rahmenlehrpläne sind nicht bundeseinheitlich im Gegensatz zu den Ausbildungsordnungen und den darin enthaltenen Ausbildungsrahmenplänen. Rahmenlehrpläne werden von der übergeordneten KMK (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder) freigegeben, jedoch besteht das grundlegende Recht, dass die jeweiligen Bundesländer die Rahmenlehrpläne noch individuell auf die gegebenen Umstände anpassen können. Deshalb ist es für eine gute Abstimmung zwischen Berufsschule und betrieblicher Ausbildung wichtig, den jeweiligen Rahmenlehrplan des Bundeslandes respektive der entsprechenden Berufsschule anzufordern. Generelle Aufgabenschwerpunkte der Berufsschulen sind: die Vermittlung von theoretischen Fachkenntnissen, die Vertiefung der Allgemeinbildung und die Verleihung von Laufbahnberechtigungen (Bildungsabschlüsse). Neben der „normalen“ Berufsschulpflicht erfüllen die Berufsschulen auch weitere Aufgaben: Berufsgrundschuljahre, Berufsfachschule, Fachhochschulreife, Oberschulreife. Der Besuch der Berufsschule umfasst in der Regel zwölf Unterrichtsstunden pro Woche, was zwei Schultagen entspräche. Da jedoch im Allgemeinen nicht der volle Unterricht erteilt werden kann, beschränkt sich der Unterricht oft auf acht Stunden, die an einem oder zwei Tagen unterrichtet werden. Die Ausbildung in der Berufsschule umfasst einen fachtheoretischen und einen allgemeinen Teil. Zum allgemeinen Teil gehören in allen Berufen die Fächer Deutsch (Kommunikation), Politik (Gesellschaftslehre), Sport (Gesundheitsförderung) und vereinzelt auch Religion (Lebensfragen, Werte, Normen). Der Berufsschulunterricht wird entweder in Teilzeitform (wöchentlich ein oder zwei Tage) oder in Blockform (zusammengefasst zu mehreren Wochen „am Stück“) organisiert. Berufe mit nur wenigen Ausbildungsverhältnissen (so genannte Splitterberufe) werden in Landes- oder Bundesfachklassen zusammengefasst.Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung abzulegen, die den Erfolg der bisherigen Ausbildung aufzeigen soll. Diese findet in etwa in der Mitte der Ausbildung statt. Am Ende der Ausbildung steht die Abschlussprüfung, in der die zu Prüfenden ihre berufliche Handlungskompetenz nachweisen müssen. Im Handwerk heißt die Abschlussprüfung traditionell Gesellenprüfung. Die Prüfungen sind von den zuständigen Stellen, in der gewerblichen Wirtschaft z. B. von den Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern (IHKs), zu organisieren. Abgenommen werden sie von den durch die Kammern eingesetzten („berufenen“) Prüfungsausschüssen. Die Anmeldung zu den Prüfungen erfolgt entsprechend der jeweils geltenden Prüfungsordnung entweder durch den Ausbildungsbetrieb oder durch den Auszubildenden selbst. Mit bestandener Prüfung bekommt der „ehemalige“ Auszubildende drei Zeugnisse: Zeugnis des Ausbildungsbetriebes, Berufsschulzeugnis, Abschlusszeugnis bzw. Gesellen- oder Facharbeiterbrief.

Gute Nachricht - schlechte Nachricht: wie's gerade gefällt.

(tutut) - Politikberater Thomas Hofer  mit seinem Blick hinter die Kulissen der Macht ("Die Tricks der Politiker", Verlag  Ueberreuter)  fragt: "Warum greifen die Kandidaten und ihre Berater vermehrt in die tiefsten Schubladen der politischen Kommunikation? Warum richtet sich ihr  Fokus auf Vernichtungsfeldzüge und nicht so sehr auf positive Eigenwerbung?" Eine Antwort könnte natürlich sein: weil man sie lässt. Weil sie die wichtigsten Medien als Propagandaorgane auf ihrer Seite haben, und es nur noch eine politische Richtung als die einzig wahre und richtige gibt, den grünen Kommunismus. Hofer macht es sich nicht so leicht, wie es heutzutage geworden ist: "Die Anwort ist einfach: Weil Negativkampagnen wirken. Politiker sind zwar keine schlechteren Menschen. Doch sie langen in der politischen Arena kräftig zu, weil das ihr eigenes Überleben sichert. Wer im politischen Infight völlig auf die Trickkiste des Negativen verzichtet und naiv an die Fairness der Kontrahenten glaubt, dem ist meist keine allzu lange Karriere vergönnt".  AfD, Politik und Medien? Da gibt es nur eine Antwort, und die heißt Höcke. Während offenbar die AfD und ihre mediale Anhängerschaft naiv noch um einen Fairnesspokal zu kämpfen scheinen, fürchten die bestimmende Politik und ihre Medien von der AfD nur einen als Gegner, dessen Augenhöhe über ihre Hühneraugen reicht. "Politische Akteure, die erfolgreich negativ aufgeladene Kampagnen starten, zielen immer auf Emotionen ab".  Hofer zitiert zur Erklärung Lee Atwater, den "legendären Berater von George Bush senior. Atwater, ein Meister des Negativwahlkampfs, fasste seine Lehren aus zahlreichen Wahlkämpfen einmal so zusammen: 'Die  Menschen wählen nicht ihre Hoffnungen, sie wählen ihre Ängste'".  Dieser Satz  müsse nicht immer stimmen, aber Ausnahmen bestätigten die Regel. Politiker wüssten: "In den meisten Fällen trifft er zu". Politische Kampagnen machten sich die geltende Medienlogik zu eigen. "Die schlechte, weil konfliktreiche Nachricht, schlägt die positive Meldung. Ein politisches Produkt, das auschließlich auf  'Good News' setzt, ist nur schwer verkäuflich". Wenn ein altes deutsches Sprichwort sagt, die Zeitung ist eine Lügnerin, was will dann ein ihr aufgesetzter Dachbalken behaupten, auf dem steht: "für christliche Kultur und Politik"? Sind darunter auch Behauptungen und Geraune zu verstehen, womit Zeitung und Rathaus quasi einen Gemeinderat entmachten, welcher, zum Beispiel sich in Spaichingen gegen Tempo 30 auf der Durchgangsstraße B14 entschieden hat? Dagegen wird von Gesetzen gefaselt, ohne Fakten zu nennen, welche das in linksgrünem Sinne anders entschieden. Entweder werden nun Ross und Reitergenannt oder zugegeben, dass es solch Gesetz nicht gibt, sich entschuldigt wegen fakes bei den Bürgern und geschwiegen! Sollen sie doch albern sein und spielen, wie frau einen "Stadtbaumeister" umtastet zu einem "Staumauermeister",  -  ist denn Karneval, und ein Biergarten ohne Bäume landet im Stau einer Tempo-30-Zone? Freudsche  Versprecher gehen immer. Psychoexperte Wikipedia erklärt: "Es wird nicht angenommen, dass solchen Versprechern eine einfache, (neuro-)physiologische oder auch assoziative Beeinflussung der Sprachproduktion zugrunde liegt, sondern behauptet, dass es v. a. eine psychische Ursache dafür gibt. Bei den Freudschen Fehlleistungen würde somit anstelle des eigentlich Gemeinten etwas gesagt werden, das dem Gedachten ggf. sogar besser entspräche und in diesem Sinne interpretiert werden könnte".  Nun geht's los in Legoland: "Viele kleine bunte Teile tragen auch einen Rollstuhl - Sammelbox wird schon am ersten Tag aufgebrochen - aber Initiatoren lassen sich nicht entmutigen...Viele kleine bunte Teile, zusammengetragen von vielen einzelnen Menschen, ergeben etwas ganz Stabiles, das wiederum bisher Ausgeschlossene einbezieht: Das ist nicht der stilistisch ausbaufähige Anfang eines modernen Märchens, sondern die Zusammenfassung eines Projekts, das jetzt gestartet ist: Nach dem Modell von Hanau, Köln oder Würzburg werden jetzt in Spaichingen ausgediente Legosteine gesammelt und dann von Schülerinnen und Schülern nach genauer Bauanleitung zu stabilen Rampen zusammengefügt". Tusch! Narrhallamarsch!  "!Diese ermöglichen es Rollstuhlfahrern, Menschen mit Rollator oder Kinderwagen, leichter in verschiedene Spaichinger Geschäfte zu kommen".

Frau artikelt nun als Berlinkorrespondentin eine Leidplanke, die Krieg heißt. Hat sie denn gedient, warum ist sie nicht an der Front, wo es um Leben und Tod geht? Wollen "christliche Kultur und Politik" keinen Frieden? "Fake News? Hätte ich Märchen schreiben wollen, wäre ich Kinderbuchautorin geworden."  tönte sie einst als Politredaktionsleiterin per Anzeige, was wohl erklärt, dass Journalismus ein Qualitätsproblem hat. Mit dem Schreiben von Kinderbüchern kann man es sogar zum "Wirtschafts- und Klimaminister" bringen. Und sie?  Wollen sie alle wieder einen Führer haben? Erst ein Klingbeil - "SPD-Chef sieht Deutschland als 'Führungsmacht'" - im Blatt, das einst eine Gallionsfigur  konservativer Politik war, also das Gegenteil von linksgrünem Kommunismus, nun sie: "Führung fehlt".  Was fehlt ihr?  "Die Lage in der Ukraine ist nach wie vor das alles bestimmende Thema in der Politik. Wie könnte es auch anders sein?"  Halt selbstgemacht. "Die Folgen des russischen Angriffskrieges werden weltweit so gewaltig sein, dass vieles noch nicht absehbar ist - und das ist wahrscheinlich gut so".  Reichen zwei Weltkriege nicht, um aufzumerken? Was ist gut an Fake News? Im Krieg bleibt die Wahrheit zuerst auf der Strecke. Sie reitet ein totes Pferd mit Verstand in der Trompete. Absteigen! ist das elfte Gebot der Stunde. Und nicht so was:  "Auch dass Waffenlieferungen in die Ukraine so zögerlich voranschreiten, dass selbst Abgeordnete von Grünen und FDP irritiert sind, passt ins Bild. Dieser Koalition fehlt es an Führung - und dafür wäre der Kanzler zuständig. 'Wer bei mir Führung bestellt, muss wissen, dass er sie dann auch bekommt', hat Scholz gesagt. Dass es neben seinem Amt keine weitere Bestellung braucht, ist noch nicht bei ihm angekommen". Wer wissen will, was Krieg ist, sollte mal Friedhöfe besuchen!  "Die schlechte, weil konfliktreiche Nachricht, schlägt die positive Meldung. Ein politisches Produkt, das auschließlich auf  'Good News' setzt, ist nur schwer verkäuflich".  Als da wären: "Neues Gesetz erlaubt massive Gaspreiserhöhungen".  "Kompromiss beim Handel mit Verschmutzungsrechten - Nach viel Streit erzielt EU-Parlament eine Einigung - Grüne sehen trotz Zustimmung Klimaziele in Gefahr". Recht auf Dreck? "Moskau droht mit 'praktischer' Vergeltung - Antwort im Kaliningrad-Streit mit EU soll keine diplomatische sein - Ausschluss aus Stromnetz denkbar".  Keine Erinnerungskultur? Königsberg heißt die Stadt und ist deutsch.  Warum ist der Russe da? Weil Krieg war, liebe Schreiberin in Berlin!  Da gibt es auch Verlierer. Einen hat sie noch: "Scholz erwartet lange Eiszeit mit Russland - Kanzler fordert zudem 'Marshall-Plan' für die Ukraine - Diskussionen um Gasalarmstufe".  Wer darüber schreibt, sollte wenigstens wissen, was ein "Marshall-Plan" war. Deutschland hat von ihm am wenigsten profitiert, das Land hat sich selbst am Schopf aus dem Schlamassel gezogen. Selbst Island  - wieso, war da Krieg? -  bekam etwas ab.  Noch mehr bad news? GmbH: "Woran es beim Ökostrom-Ausbau hakt - Sonne, Wind, Wasserstoffpatenschaften: Der Umbau der Energieversorgung ist eine Herkulesaufgabe". Der hat mal Ställe ausgemistet. Was aber ist mit grünem Mist? Immer noch mehr davon? Geheimnisse des Glaubens: "Radikalkur für die Bahn - Minister Wissing verspricht Hochleistungsnetz bis 2030 und bessere Baustellen-Organisation". "C" wieCommunism: "Schwarz-grüner Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein steht".  Er ist noch immer da: "Melnyk will sich bei Scholz für 'Leberwurst'-Äußerung entschuldigen".  Natur pur: "Bei einem verheerenden Erdbeben im Osten Afghanistans sind mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen". Strumpflos und auch sonst ohne: "Ringen um kostenlose Tests - Minister Lauterbach möchte Zugang einschränken". AQ statt IQ? "Bregenz reagiert mit Durchfahrtsperre auf Grenzkontrollen - Polizeieinsätze an der A96 wegen des G7-Gipfels verursachen Staus bis nach Vorarlberg". Deutschland kann Grenze?  "Mittagspause für die Achterbahn - Fehlende Arbeitskräfte setzen Freizeitparks unter Druck". Was ist eine Mittagspause gegen zwei Jahre pausenlose politische Pandemie von Hysterikern?  Ihn gibt's auch noch per Scherzartikel - "Mit einem Post zur Klimaaktivistin Greta Thunberg und zur Elektromobilität hat sich FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke Ärger eingehandelt. Rülke veröffentlichte kommentarlos eine Bildkombination auf seiner Facebook-Seite. Die obere Hälfte zeigt Greta Thunberg mit dem Satz 'I demand everyone drive electric cars now!' ('Ich fordere, dass jeder sofort Elektro-Autos fährt'). Die untere Hälfte zeigt verschlammte Kinder in einer Mine in Afrika, dabei steht der Satz: 'We're mining the cobalt for your batteries as fast as we can, Greta'. ('Wir bauen das Kobalt für deine Batterien so schnell wie möglich ab, Greta'“).  So wird das nichts, wer beim KRÄTSCH in den Rucksack will. Da versteht der keinen Spaß.  Maske auf! Abstand!  heißen seine Befehle. Wenn Berlin sich eine Ampel mit grüner Corona-Welle leistet, hält der Süden zu seinen Unterhaltszahlungen nun mit: "Eine Äffle-und-Pferdle-Ampel steht bald in Stuttgart - Eine Fußgängerampel mit den Motiven der schwäbischen Kultfiguren 'Äffle und Pferdle' steht ab Juli am Stuttgarter Hauptbahnhof. Dabei wird bei Rot ein stehendes Äffle und bei Grün ein gehendes Pferdle zu sehen sein, wie der Fanclub der Zeichentrickfiguren mitteilte. Auch auf den Drückern der Ampel werden die Figuren abgebildet sein... Zuerst wollte das Verkehrsministerium keine Ausnahme von der Straßenverkehrsordnung machen". Und was ist mit den Affenpocken? Wie sagte Vauvenargues in seinen "Reflexioen und Maximen",  das Gegenteil von Märchen, über das Geschäft mit Geschwätz von Händlern und Unterhändlern: "Nur wer sich der Wahrheit geschickt zu bedienen weiß und ihre Kraft kennt, darf sich einbilden, schlau zu sein".

Ampel in Berlin, Gehampel in Stuttgart.

Schlecht organisiert?
Festivalbesucher kritisieren Southside 2022: "kaum Schatten" und "zu volle Wasserstellen"
...Die Verantwortlichen argumentieren jetzt dagegen und sprechen von "Gerüchten." So zum Beispiel beim Thema Trinkwasserversorgung. "Das Gerücht, dass es zu wenige Trinkwasserstellen gegeben hätte, geht auf einige wenige Stimmen in den sozialen Medien zurück", schreibt auf SWR-Anfrage eine Sprecherin des Unternehmens FKP Skorpio. Es ist unter anderem auch für das Southside-Festival verantwortlich. Auf dem Festivalgelände habe es acht kostenlose Trinkwasserpositionen gegeben, mit jeweils bis zu 80 Zapfstellen. Gäste hätten nicht lange warten müssen. Auf der offiziellen Instagram-Seite des Southside-Festivals, aber auch unter einem Post von SWR Aktuell, kommentierten Userinnen und User, dass die Wartezeiten an den Wasserstellen teilweise sehr lang gewesen seien - weil zu wenige vorhanden waren. Auch die Eiswürfel im Shop seien irgendwann ausgegangen. Diesem Kritikpunkt stimmt die Sprecherin jedoch zu. Es habe keine Möglichkeit gegeben, Eiswürfel nachzuordern.
(swr.de. War auch "Presse" vor Ort?)

Nach Verwaltungsschelte
OB Ibert fordert anderen Umgang
Bei der ersten Sitzung im frisch sanierten Gemeinderatssaal waren dort zuvor selten gehörte Töne zu vernehmen. Die Schärfe der Kritik, mit der am Montagabend über die Altlasten bei der neuen Feuerwache debattiert wurde, bedarf der Aufarbeitung...
(Lahrer Zeitung. Eine Verwaltung hat zu tun, was der Gemeinderat will. Ob dem OB der Ton passt oder nicht: Er muss endlich Fragen beantworten zum Flugplatzgelände, ebenso der Baubürgermeister. Wer hat wann wem etwas verkauft? Wird nicht Buch geführt? Aufgabe der "Presse" wäre, zu berichten und zu kommentieren und nicht den OB nach seinen Befindlichkeiten zu fragen. Was glaubt er, wo er ist? Er ist Politiker!)

Besuch der Landeswirtschaftsministerin
Badische Stahlwerke Kehl verlangen nach grünem Strom
Mit einem Stromhunger, so groß wie alle Privathaushalte der Stadt Köln zusammen, brauchen die Badischen Stahlwerke Lösungen in der aktuellen Energiepreiskrise. Die Badischen Stahlwerke im Kehler Hafen haben einen enormen Energiehunger. Beim Besuch der Landeswirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut...
(Badische Zeitung. Was macht nun CDU-Parteikollege Förster Hauk, wenn die Wirtschaftsministerin auch Landwirtschaft übernimmt? Muss nun der Strom grün angemalt werden?)

Impfzentren bleiben zunächst geschlossen
Mögliche Corona-Welle im Herbst: BW plant mit über 800.000 Impfdosen
Im Herbst droht eine neue Corona-Welle. Möglicherweise muss dann auch wieder massenhaft geimpft werden. Das Land Baden-Württemberg sieht sich dafür gut vorbereitet..
(swr.de. Lernnotstand mitDosenwerfen in THE ÄLÄND?)

Geringer Nährwert, viel Fläche
Im Kampf gegen Putin nehmen Grüne jetzt „Luxusgemüse“ Spargel ins Visier
..Am Freitag endet die deutsche Spargel-Saison. Wenn es nach der grünen Europaabgeordneten Jutta Paulus geht, darf sie vorläufig ruhig die letzte bleiben. Angesichts der Engpässe durch den Wegfall großer Teile der Agrarproduktion in der von Russland überfallenen Ukraine nimmt Paulus das „Weiße Gold“ ins Visier, für das hierzulande 18 Prozent der Freilandanbau-Fläche für Gemüse reserviert sind – laut Bundeszentrum für Ernährung mehr als für jedes andere deutsche Gemüse. Auf den Spargeläckern, so zürnt die Grüne, werde „in einem sehr begrenzten Zeitraum“ ein „Luxusgemüse“ geerntet, sie könnten den Rest des Jahres für nichts anderes genutzt werden. „Man könnte auf diesen Böden auch wunderbar Nahrungsmittel anbauen, die vielleicht einer größeren Schicht der Bevölkerung zur Verfügung stehen“, regte die Europaabgeordnete kürzlich in einer Videokonferenz an...
(focus.de. Jetzt gibt's "Das gibt's nicht!" Grüne DDR.)

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Die dümmste Energiepolitik der Welt (1)
Von Hans Ambos. In Berlin herrscht Panik ob der fulminant scheiternden Energiewende. Der Ukraine-Krieg ist lediglich Katalysator einer selbstverschuldeten Energieknappheit mit Ansage. Dennoch werden weiter Phrasen gedroschen. Der Autor fasst den Stand der Dinge in einem Zweiteiler zusammen.
(achgt.com. Gibt es Gescheite und Gescheites in einer linksgrünen Idiokratie?)

Claudio Casula
Lindner kündigt lange Zeit der Entbehrungen an
Finanzminister Christian Lindner erwartet in den kommenden Wochen und Monaten eine „sehr besorgniserregende Situation“. Es bestehe die „Gefahr einer sehr ernstzunehmenden Wirtschaftskrise“. Ach was?!..Für uns werden die guten Jahrzehnte immerhin eine Erinnerung bleiben, von nun an geht’s mit erheblichem Wuppdich bergab. In einem Interview im „heute journal“ sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner am Dienstagabend: „Meine Sorge ist, dass wir in einigen Wochen und Monaten eine sehr besorgniserregende Situation haben könnten. Und in dieser Situation dürfen wir nicht wählerisch sein. Es geht ja um drei bis vielleicht fünf Jahre der Knappheit und dafür müssen wir eine Antwort finden.“..
(achgut.com. Der kennt sich aus Erfahrung.)

Zeit der Umkehr
Impfschäden müssen endlich offengelegt werden!
Von Matthias Nikolaidis
Die globale Pandemie-Politik ist gescheitert. Das gilt auch für die Impfungen, deren Nebenwirkungen und dauerhafte Schädigungen immer stärker zutage treten. Die extremsten Gesundheitsvorsichtler blieben bei Impfschäden lange skeptisch. Nun müssten sie eigentlich Abbitte leisten. Die globale Pandemie-Politik ist gescheitert. Das gilt auch für die Impfungen, deren Nebenwirkungen und dauerhafte Schädigungen immer stärker zutage treten. Die extremsten Gesundheitsvorsichtler blieben bei Impfschäden lange skeptisch. Nun müssten sie eigentlich Abbitte leisten...
(Tichys Einblick. Haben Impfschäden nicht auch Namen?)

Habecks "Alarmstufe"
Setzt die Kaufprämien für E-Autos aus und lasst die AKWs länger laufen!
Während Robert Habeck die "Alarmstufe" für die Gasversorgung ausruft, verweigert die Bundesregierung rationale Akut-Antworten: Die Förderung von E-Autos muss ausgesetzt werden – und Atomkraftwerke müssen länger laufen. Sonst droht die Energiepolitik völlig außer Kontrolle zu geraten.
VON Dr. Helmut Becker
(Tichys Einblick. Von Nichts kommt Nichts.)

Virologe Stöhr
„Man kann mit Corona umgehen wie mit anderen Atemwegserkrankungen“
„Massentests zu bezahlen, ergibt keinen Sinn mehr“, sagt der Virologe Klaus Stöhr. Momentan sieht er auch keine Notwendigkeit, über das Tragen von Masken zu diskutieren. Und auch die Maßnahmen im Herbst müssten verhältnismäßig sein.
(welt.de. Wer sagt's Doktor Eisenbart KRÄTSCH?)

Elon Musk spricht von „Insolvenz“
Tesla-Fabrik in Brandenburg schon wieder vor dem Aus? Mit einem Interview über den neu eröffneten Standort Grünheide hat Tesla-Chef Elon Musk Verunsicherung ausgelöst. Er bezeichnete die Giga-Factory in Brandenburg sowie jene in Austin (Texas) als „gigantische Geldverbrennungsöfen“. Nach Musks Angaben verlieren beide Standorte derzeit „Milliarden an Dollar“. Nun gehe es darum, nicht in die Insolvenz zu geraten. Erst am 22. März hatte der US-Unternehmer die Fabrik in Deutschland im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnet..
(Junge Freiheit. Wie viele Milliarden hat er bekommen?)

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NACHLESE
Nach Antisemitismus-Ausstellung:
„Jüdische Allgemeine“ fordert Rücktritt von Claudia Roth
Von Julian Marius Plutz
Im Zuge des Skandals um judenfeindliche Ausstellungsstücke bei der diesjährigen Documenta fordert die Zeitung „Jüdische Allgemeine“ nun Konsequenzen: Die Kulturstaatsministerin Claudia Roth soll ihren Posten räumen. Unter der Überschrift „Documenta der Schande“ wirft der Autor Philipp Peyman Engel der Grünen-Politikerin massives Fehlverhalten vor. Die Ausstellung ist seit Wochen in einen massiven Antisemitismus-Skandal verwickelt. Das indonesische Künstlerkollektiv Taring Padi sorgte mit einem Exponat für Empörung, welches judenfeindliche Stereotype bedient...
(Tichys Einblick. Ist das noch Kultur oder schon wilde Natur, wenn eine Claudia Roth für deutsche Kultur ministert und hierzu Leute aus dem größten islamischen Staat beschäftigt werden? Blöder geht wohl nicht?)
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Welcher Depp glaubt, nach Putins Abgang werde alles besser?
Von KEWIL
Was für ein Schafskopf muss man sein, was für ein Strohhirn muss man haben, um zu glauben, nach Putins Abgang werde für den Westen alles besser? Wladimir Putin ist 69 und regiert Russland seit 22 Jahren eigentlich sehr erfolgreich, wenn man bedenkt, was für ein riesiges Schlamassel er übernommen hat. Keiner der unfähigen Einfaltspinsel in der Ampel könnte ihm auch nur im Ansatz das Wasser reichen.Nun weiß niemand im Westen, auf wen sich Putin alles stützt. Die letzte Wahl gewann Putin mit 76,6 Prozent der Stimmen und wurde im Mai 2018 für seine vierte Amtszeit vereidigt. Selbst wenn zehn Prozent der Stimmen manipuliert gewesen wären, hätte er immer noch eine absolute Mehrheit errungen. Aber wer steht hinter Putin, wer sind seine größten und mächtigsten Freunde, und wer in Russland will ihn schnellstens weghaben und an seine Stelle treten? Das weiß im Westen niemand, weder die CIA, noch Sleepy-Joe, noch der Relotius-Spiegel oder sonst ein Schmierblatt, noch die grüne Baerbock oder die EU-Flintenuschi. Trotzdem wünschen alle ukrainischen und westlichen Politiker einen Umsturz in Russland – gerne auch gewalttätig – und die Beseitigung Putins. Und unsere schmierigen Lügenmedien träumen von einem tödlichen Krebs des Kremlführers im Endstadium. Dabei weiß heute auch absolut niemand, wer Putin nachfolgen wird. Unsere ...im Westen glauben offensichtlich, irgendein Russe sehne innigst die Präsidentschaft herbei, um dem Westen untertänigst in den Hintern kriechen zu dürfen, um stolz die totale Kapitulation unterschreiben und vor allem die Billionen teuren Reparationen anerkennen und abzahlen zu dürfen. Ist es nicht sonnenklar, dass sich wieder ein Typ wie Putin durchsetzt? Und es kommt wieder ein starker Mann und vielleicht sogar ein solcher, der auch mal auf den Atomknopf drückt? Putin war bei Licht betrachtet immer sehr vorsichtig und hat sich vom Westen viel gefallen lassen. Der Neue wird sicher kein Schwächling sein und auf Knien nach einem zweiten „Versailles“ rutschen, um den Ruin Russlands zu besiegeln! Da werden sich noch viele wundern.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Abgeordnete sind genug drin, wir brauchen jetzt noch ein paar Sachverständige.
(Roman Herzog)
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Hamed Abdel-Samad
Glaube und Geisteskrankheit
Der Glaube spielt in Hinblick auf unser Seelenleben eine doppeldeutige Rolle. Hat er spirituelle Tiefe, schenkt er uns mentale Stärke. Wird er hingegen dogmatisch gelebt, kann er krank machen. Ein Umstand, der auch beim Hintergrund von Anschlägen oft eine Rolle spielt.
(achgut.com. Sind Folgen nicht immer wieder gerichtsbekannt?)

Gescheitert und nicht notwendig
Gesundheitsminister Rauch gibt bekannt: Österreich schafft Impfpflicht ab
Von Redaktion
Bereits seit März ist die allgemeine Corona-Impfpflicht in Österreich ausgesetzt: Nun will die Bundesregierung sie ganz abschaffen.
(Tichys Einblick. Soll der Lauterbach seinen Einkauf etwa sich selbst spritzen?)

Lauterbach verliert Contenance
Lauterbach spricht ungeimpften Pflegern das Demonstrationsrecht ab
Von Redaktion
Gesundheitsminister Karl Lauterbach wird von Pflegekräften ausgepfiffen – und beschimpft sie grob und pauschal: Mit ihrer Arbeit würden Ungeimpfte „keinen Beitrag“ zur Bekämpfung der Pandemie leisten.
(Tichys Einblick. Wer hat die Schlüssel?)

Verwirrung um Lauterbachs Viertimpfungs-Empfehlung
Der Bundesgesundheitsminister plädiert angesichts der Sommerwelle dafür, „großzügig“ mit der vierten Impfung umzugehen. Für wen genau er den zweiten Booster empfiehlt, bleibt unklar. Für sein Vorgehen, das im Widerspruch zu den Aussagen der Ständigen Impfkommission steht, erntet er Kritik.
(welt.de. Für welches Handwerk wird er bezahlt in Scholz' Chaostruppe?)

"Scheitern mit jahrelanger Ansage"
Hessische Kassenärzte rechnen mit Karl Lauterbach ab
Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen fällt ein vernichtendes Urteil über Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach: „Strategie, Organisation, Idee – alles Fehlanzeige“. Er sei ein „skurriler Wissenschaftler mit vermeintlicher epi­demiologischer Expertise“.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wer hat's nicht gewusst?)

Die Liste der Schäden ist lang. Sie haben nur nichts mit dem Virus zu tun
Krank, unglücklich und zu dick: Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen kämpft mit den Folgen der Corona-Maßnahmen. Das politische Versagen dahinter müssen wir aufarbeiten. Monatelange Schul- und Kita-Schließungen, Distanzunterricht und Kontaktverbote...
(welt.de. Gulag Deutschland.)

Befragung im Bundestag
Und dann bringt sich Lambrecht selbst in die Bredouille
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) muss im Bundestag Rede und Antwort stehen. Dabei verwickelt sie sich in neue Widersprüche in der ohnehin wenig stringenten Ukraine-Politik der Regierung. Am Ende wird Lambrecht unwirsch.
(welt.de. Wer hat sie denn zu dem gemacht, was sie nicht kann?)

Documenta: Das Elend des Kunstbetriebs
Von Niels Betori Diehl.
Auf der Documenta sorgen Ausstellungsstücke mit wüst antisemitischer Symbolik für einen Antisemitismus-Skandal. Kein Grund zur Überraschung: Der postkoloniale Antirassismus des Kunstbetriebs zeigt nur seine hässliche Fratze.
(achgut.com. Kunsthonig ist kein Honig.)

Staatsexpansion
Der Bürger soll sparen – Der Staat wächst und wächst
Von Mario Thurnes
Um 125.600 Stellen ist der öffentliche Dienst allein im Jahr 2021 angeschwollen. Die Bundesregierung selbst gibt immer mehr für externe Berater aus (Spitzenreiterin im Kabinett ist Nancy Faeser) – und schafft trotzdem auch noch neue Stellen.
(Tichys Einblick. Treue Grünwähler. Vor dem Abschaffen frisst sich Deutschland auf.)

Wegen G7:
Der Distanzunterricht ist zurück
Der G7-Gipfel bringt eine Corona-Maßnahme mit sich. Schüler in Bayern müssen ab morgen wieder in den Distanzunterricht. Weil Abschlußprüfungen anstehen, herrscht Unmut unter Eltern und Lokalpolitikern.
(Junge Freiheit. Wer kümmert sich um Deutschland?)

Deutsche Schwimmeister warnen:
Gewaltexzesse: „Gehen Sie nicht mit Kindern ins Freibad“
Wer mit kleinen Kindern ins Freibad gehe, „handelt unverantwortlich“, sagt der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister (BDS). Er fordert, gegen Gewalt müsse etwas getan werden, selbst wenn die Täter einen Migrationshintergrund haben.
(Junge Freiheit. Nicht mehr unser Land.)

Salzgitter
Nach Mord an jungem Mädchen: 13- und 14jähriger unter Verdacht
Nachdem in Salzgitter die Leiche eines 15 Jahre alten Mädchens gefunden wurde, hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Es handelt sich um 13- und 14jährige Jugendliche mit russischen Wurzeln. Opfer und mutmaßliche Täter kannten sich aus der Schule.
(Junge Freiheit. Wer ist für Zustände in diesem Land verantwortlich?)