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Ist Offenburg von allen Geistern verlassen? Geschichtsklitterung unterm Heckerhut! Auf selbsternannte grünkommunistische Regenbogen-Traumtänzer in THE ÄLÄND von wachsender Unfreiheit gibt es nur eine Forderung, auf die noch immer die Antwort fehlt :

(tutut) - Nicht nur Maultaschen gehen immer. Er geht schon länger: "Der Tag geht, Johnnie Walker kommt“. Viele sähen in Deutschland lieber, wenn Politiker gingen, statt sich und ihr Volk durch Unfähigkeit und Abschaffung des Landes zu quälen, was jeden Tierschützer auf  die Bohnenstange jagte.  Johnnie Walker ist nicht Irgendwer, ganz imGegensatz zu jenen, die Olaf, Robert, Annalena heißen oder gar Christian. "Johnnie Walker ist die Marke eines schottischen Blend-Whiskys des Getränkekonzerns Diageo und der meistverkaufte Scotch Whisky der Welt" (Wikipedia). Damit andere gehen, muss er endlich kommen und auf den Dudelsack hauen und ein Wirtschafts- und Klimaminister mit der Philosophie eines Kinderbuchs lernt, was eine Wirtschaft ist. Wobei bei er an der schon einmal gerochen hat als Landwirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, dort, wo Dänen mitregieren, obwohl sie 1864 von den Preußen die Hucke voll bekamen. 1866 waren dann noch die deutschen Südländer dran. Und wo sind jetzt die Preußen? Wann wird der Völkermord an ihnen durch fremde Kolonialisten aufgearbeitet und Beutegut zurückgegeben? Schottische Weltwirtschaft aber geht so, Wikipedia weiß´es: "Nach dem Tode des Vaters 1819 verkauften John Walker und seine Mutter die bisherige Familienfarm in der Nähe von Kilmarnock und eröffneten mit dem Erlös eine Gemischtwarenhandlung im Ort. Das Sortiment des Geschäfts wurde nach einer Weile um Whisky erweitert. John wandte Blending-Methoden, die zu dieser Zeit für Tee eingesetzt wurden, versuchsweise auf Whisky an. Das Geschäft mit Whisky lief gut, nach der Zerstörung durch eine Überschwemmung im Jahr 1852 wurde das Unternehmen wieder aufgebaut. 1857 starb John Walker. Mit dem Tode seines Vaters übernahm Alexander Walker die Geschäfte und die Aufgabe des Whisky-Blending. Die Reblausplage, die zwischen 1858 und 1863 fast den gesamten Bestand an französischen Weinstöcken vernichtete, kam den Walkers wie der gesamten schottischen Whiskyherstellung in dieser Zeit zugute. Der bis dahin viel getrunkene Cognac, aber auch Wein und Brandy, wurden durch diese Plage deutlich teurer. 1860 wurde ein neues Gesetz erlassen, das es erstmals ermöglichte, neben Malt Whiskys auch Grain Whiskys zum Blenden zu verwenden. Die neuen Geschmackssorten halfen den Verkauf zu erweitern. Im Laufe der Jahre wurden Außenstellen eröffnet, die erste 1880 in London. Weitere folgten 1880 in Sydney, in Südafrika und 1897 in Birmingham. Als Alexander Walker im Jahr 1889 starb, übernahmen seine Söhne George Paterson Walker und Alexander Walker II. gemeinsam die Geschäftsleitung. Während sich George hauptsächlich um Marketing und Vertrieb kümmerte, übernahm Alexander vornehmlich die Arbeit des Blendens. Während dieser Zeit erwarb das Unternehmen etliche schottische Destillerien, so unter anderem 1894 Cardhu und 1916 Talisker. 1925 vereinigten sich die 1877 gegründete Distillers Company Ltd. (D.C.L.) mit John Walker & Sons. 1987 fusionierten D.C.L. und Arthur Bell & Sons zu United Distillers. Diese wurden zusammen mit den International Distillers & Vintners nach dem Zusammenschluss der Konzerne Guinness und GrandMet 1997 zu den United Distillers & Vintners (UDV). 2002 ging UDV komplett in den Konzern Diageo über. Im Jahr 2012 wurden von Johnnie Walker über 170 Mio. Liter Whisky verkauft. Jim Beveridge, seit 2001 sechster Master Blender bei Johnnie Walker wurde im Oktober 2019 für seine Dienste für die schottische Whisky-Industrie von Queen Elisabeth II. mit dem britischen Ritterorden (OBE) ausgezeichnet. Die heute rechteckige Flasche ersetzte 1870 die bis dahin eingesetzten runden Flaschen. Dies geschah jedoch nicht als Marketingstrategie, sondern um Platz beim Transport zu sparen. Seit 1909 wird als Firmenlogo der Striding Man eingesetzt. Das Moorhuhn-Computerspiel wurde 1998 als Werbung für Johnnie Walker entwickelt. Marius Müller-Westernhagen sang über die Whiskysorte 1978 unter dem Songtitel 'Johnny W'  auf seinem Album 'Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz'. Der japanische Autor Haruki Murakami lässt in seinem surrealistischen Roman 'Kafka' am Strand eine dämonische Macht in der Gestalt und dem Outfit Johnnie Walkers auftreten. In den deutschen TV- und Kino-Werbespots der 1990er Jahre wurde zeitweise das schottische Volkslied 'The Skye Boat Song' als Erkennungsmelodie verwendet. Die Spots endeten mit dem Slogan 'Der Tag geht, Johnnie Walker kommt'. In der deutschen Fernsehserie 'Die fünfte Kolonne' (1963–68) schenkt in der zweiten Episode 'Das gelbe Paket' der Hauptdarsteller Johnnie Walker ein". So weit Wikipedia. Ob's am Whisky liegt, dass deutsche Politik und Medien dass Blenden der umstrittenen Art wie aus dem Tollhaus beherrschen? Vielleicht sollten einfach mal Flaschen ausgewechselt  und passende Formate gefunden werden. Slàinte mhath! Prost auf Schottisch. Das ist Gälisch und heißt so viel wie Auf die Gesundheit!  Ausgesprochen "slaan-dsche-wah".

Schreibenden könnte so ein Trunk nicht schaden, Hemmingway (Schreib betrunken, redigiere nüchtern!") schaffte sogar den Literaturnobelpreis mit nur einem Fisch,  während sie mit solcher eher undichten Kunst ausrutscht in einem Märchenreich der Ahnungslosen: "Mit dem Körper hier, in Gedanken dort - Zwei Ukrainer berichten in Tuttlingen von ihrer Flucht - Einer war Bürgermeister auf der Krim". Zum wievielten Mal?  Lesen Zeitungsmacher*innen ihr eigenes Blatt nicht mehr? "Taubenblau löst Grün am Rathaus ab - Mühlheim bekommt weiteren Förderbescheid - Neue Baustelle hat sich aufgetan". Ebenfalls Frauenwerk. Nun fehlt nur noch Gelb? "Rot, Blau, Eierschalenfarben und noch ein bisschen Grün: Das sind die Farben, in denen das Mühlheimer Rathaus künftig daher kommen soll".  Und wohin wird es gehen? Schmarren ohne Ende. Ein ganzer Kreis kreißt und sucht nach Mäuschen neuen Kleidern: "Wie soll die neue Kreismarke aussehen? - Zweite Beteiligungsrunde im Landkreis Tuttlingen erfolgreich gestartet". Tuttifrutti. Minderheiten am Rande über alles. Wem sonst nichts fehlt, wie wär's damit? "'Man wird schnell auf die Psycho-Schiene geschoben' - Barbara Böttcher ist in der Deutschen Rheuma-Liga aktiv und berichtet über ihren eigenen Leidensweg - Mit ihrem eigenen kleinen Geschäft in Spaichingen ist Barbara Böttcher glücklich. Hier macht sie auch ihre Arbeit als ARGE-Leiterin der Deutschen Rhauma-Liga. Sie selbst ist seit 1984 von Fibromyalgie betroffen". Tastet-er aus der kleinen Nebenwelt, die nicht jeder hat. So was haben alle, per Digitaltransport meist früher, aber mancher dampft mit der schwäbischen Eisenbahn einfach hinterher, auch wenn  92 Prozent aller Haushalte im Internet-D-Zug sitzen. Da keine andere Bummelbammel nach Nirgendwo fährt, muss der Leser nehmen, was Politpropaganda geladen hat. "Russisches Gas für die schwäbische Milch - Zur Grastrocknung wird rares Erdgas verheizt - Heumilchbauern halten daran fest", sagt-er, 22 und Volontär, der  "Im Sommer erkundet .. die Region auf dem Rennrad - wenn Wetter und Kondition es zulassen. Seine Lieblingsjahreszeit ist aber zwischen Dreikönig und Aschermittwoch, die schwäbisch-alemannische Fasnet". Ist die nicht im Museum? Und sie, die Ungewählte mit der Hinterlassenschaft Bundeswehrlos, erschließt sich weitere unbekannte Märkte: "Von der Leyen kündigt Reform des Strommarkts an - Teures Gas setzt den Maßstab für den Strompreis - Deswegen debattiert die Politik jetzt über Änderungen". Irrer und wirrer geht immer, wenn Johnnie Walker mit der Zeitung geht und es aus "Journalistenbüro"  blablat. Nun schlägelt's von Schlägle zu Schlägle: "Ein Drittel der Corona-Soforthilfen zurückgefordert". "Inflation frisst Lohnsteigerungen auf". Darauf einen Whisky, bis sich alles rührt und schüttelt. Die GmbH liefert neue Helden passend für THE ÄLÄND: "So will Scholz Deutschland und Europa stärken - Angesichts des Ukraine-Kriegs sieht der Bundeskanzler die Friedensordnung in Gefahr und setzt auf EU-Reform" mit dem allerletzten Tanz: "SPD eröffnet den Entlastungsreigen - Fraktion plädiert vor Regierungsklausur für Direktzahlungen und eine Preisbremse", glauben gleich zwei in der GmbH werben zu müssen. Der dritte Mann schrammelt den einstigen Liberalen ein garstig Lied, denn es herrscht doch Einheitspartei leblos: "Die FDP muss sich bewegen - Die Frage, die die Regierung in den kommenden Tagen und Wochen beschäftigen wird, liegt im Grunde bereits auf dem Tisch: Wer soll von den geplanten Entlastungen profitieren - und wer nicht?". Von Belastungen und Belastern spricht manfrau nicht. Denn das wäre  Journalismus.  "Dennoch weigert sich die FDP nach wie vor, eine Übergewinnsteuer für Krisengewinner mitzutragen oder die Schuldenbremse weiter auszusetzen. Diese Haltung ist kaum noch nachvollziehbar. Wenn es keine außergewöhnliche Krisensituation ist, in der sich das Land momentan befindet, was muss dann noch passieren, damit die Liberalen sich bewegen?" Abtreten mit der ganzen Kamarilla, die Deutschland nach Merkel den Rest gibt. Propaganda, Propaganda, Propaganda. Von Fakten spricht man nicht.  Die bleiben auf der Strecke, denn Neues bombt die Front: "Ukraine startet Offensive zur Eroberung Chersons".  Nebenan schaut frau die Apokalypse: "Radikaler Protest wider den befürchteten Weltuntergang - Vor einem Jahr traten in Berlin sieben junge Menschen in einen Klima-Hungerstreik - Was daraus wurde". Wer wollte das wissen? Wie Wasser in Wein verwandelt wird, weiß jeder Christ.  Staunen darf er über eine Zeitungsseite Wunderliches: "Wie man Wasser in Energie verwandelt - Der Bodensee könnte Wärme für viele Menschen liefern".  Ein Riesentauchsieder, und fertig ist's! "Bisher war dies aber nur ein Spartenthema. Doch Ukraine-Krieg und steigende Energiekosten haben die Diskussion darüber befeuert". Bummbumm. Zum Grüselgrusel hat Probleme auch eine Landeskorrespondentin: "Freier Eintritt für die Angst - Land und Flüchtlingsvertreter debattieren um abschließbare Zimmer in Unterkünften - Sie konnten rechtzeitig in ihre Zimmer flüchten und abschließen, bevor der Mann mit dem Messer kam und an der Tür rüttelte. Das berichteten Bewohner der Asylunterkunft in Kressbronn, in der vor zwei Monaten ein 31-Jähriger fünf seiner Mitbewohner mit einem Messer zum Teil schwer verletzt hatte, ein 38-jähriger Familienvater aus Syrien starb". Wieso sind die im Land? Weil's THE ÄLÄND ist. "In den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes (LEA), in denen Geflüchtete in aller Regel als erstes landen, hätte die Flucht ins Zimmer kaum geholfen - so gut wie keins ist abschließbar".  Was sind "Geflüchtete"? Wer von draußen reinkommt und dann meist für immer hier ist, interessiert nicht? Hat das - "Flüchtlinge können nicht abschließen" - alles mit Rechtsstaat zu tun? Warum nicht schreiben, was ist? Noch ein kleines Huhuhu, weil niemand mehr weiß, wer oder was spinnt in diesem bildungslosen LÄND - Spinne legt Obst- und Gemüseabteilung eines Supermarkts lahm... Bei dem Achtbeiner handelte es sich um eine heimische Kräuseljagdspinne".  Nichtschwimmeraufstand  mit Waschlappen im Wasserglas - "Einigkeit gegen Berliner Begehrlichkeit - Ministerpräsidenten Kretschmann und Söder wollen in Ampel-Zeiten zusammenhalten". C wie Chistian und Communism.  Noch mehr wolle und könne nicht: "Scholz will EU-Reformen", "Länder für ÖPNV-Ausbau - Nachfolgelösung für Neun-Euro-Ticket gefordert". Schlimmer geht immer: "DFB-Frauen wieder im Fokus - Ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung ist auch das neue Nationaltrikot". Wenn unterste Kreisklasse das Bayern-Trikot überzieht, spielt sie Champions-League? Da rammt doch gleich einer den Leidartikel in die Planke: "Das Granteln der Zahlmeister - Opfergehabe und parteipolitisches Kalkül wird dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) vorgeworfen, wenn er in den letzten Monaten seine Klage über die Benachteiligung Bayerns durch die Ampel-Regierung in Berlin intensiviert. Doch ein reines Produkt parteipolitischer Taktik ist die Kritik am Umgang der Ampel mit dem Süden der Republik wohl nicht. Jedenfalls stimmte am Montag auch der baden-württembergische grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu: 'Wir sind reich und uns kann man einfach schröpfen', beschrieb der Chef einer grün-schwarzen Koalition die Stimmungslage im Bund". Es scheint, THE ÄLÄND  ist die Seuche, welche mit Politik und Medien ein Leichentuch der Trostlosigkeit  über Deutschland breitet. "Cigarettes and Whisky and Cheerio!"

Andreaskreuz, Flagge Schottlands - und von Teneriffa. Auch auf  dem Wappen und der Flagge der kanadischen Provinz Neuschottland zu finden. Auch die Signalflagge M des Flaggenalphabets gleicht der schottischen Flagge.

Rottweil
Hoch, runter, quer und im Kreis: Hier wird der Fahrstuhl der Zukunft entwickelt
(Schwäbische Zeitung. Auch zum Schafott? Falscher Kreis.  Kennt ein Redaktionsleiter nicht den höheren Dreifaltigkeitsberg? Will er denn noch höher als TUT?)

Europa-Park widerspricht Bild
Nur technischer Zwischenfall bei Poseidon
Spektakuläre Bilder, harmlose Ursache: Die Wasser-Achterbahn "Poseidon" stand am Wochenende für eine halbe Stunde still, die Passagiere wurden aus den Booten evakuiert. Grund dafür waren ein defekter Schalter – und die große Hitze an diesem Tag..."Die Sicherheit der Passagiere war in keinster Weise beeinträchtigt. Technische Zwischenfälle wie diese kommen regelmäßig vor", betont Volker Klaiber, Direktor Operation and Service sowie Mitglied der Geschäftsleitung und Ansprechpartner für die Sicherheit dort...
(Lahrer Zeitung. Wenn Menschen betroffen sind, ist es wohl nicht nur Technik.)

Es grünt im LGS-See
Stadt sagt Algen den Kampf an
Es ist nicht unbedingt ein schöner Anblick: Auf der Wasseroberfläche des Natursees spiegeln sich nicht, wie gewöhnlich, die Bäume am Ufer oder die Hochhäuser der Römerstraße, vielmehr ragen grau-grüne Gewächse fast flächendeckend aus dem stillen Gewässer. Grund zur Sorge? Nein, teilt die Stadtverwaltung auf Nachfrage unserer Redaktion mit.
(Lahrer Zeitung. Was schiefgehen kann in Lahr, geht schief. Der See hat so viel mit Natur zu tun, wie ein Zitronenfalter mit Zitronen.)

Kaum Regen und hohe Temperaturen
Experten-Bilanz: Sommer 2022 in BW war zu heiß und zu trocken
(swr.de. Was sagt der liebe Gott zu Größenwahnsinnigen?)

SPD spricht von Alarmzeichen
Trotz Lehrermangel: Unbesetzte Studienplätze an Pädagogischen Hochschulen in BW
(swr.de. Wegen Lehrermangels kann Staatsfunk auch kein Deutsch?)

Meldeportal für Spinnensichtungen
Wie verbreitet ist die Nosferatu-Spinne in BW? Naturschützer sammeln Daten
(swr.de. Was ist ein Naturschützer, doch wohl kein Spinner?)

Landes-CDU-Chef Strobl will ohne neue Schulden auskommen
(swr.de. Wie viele hat er denn, kann ihm der Schwiegervater nicht helfen, der war mal Finanzminister?)

Mehr psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen
(swr.de. Bürger-KRÄTSCH.)

Ab 1. September kein ÖPNV-Rabatt mehr
Kretschmann droht mit Veto bei Nachfolge des 9-Euro-Tickets
(swr.de. Jeden Tag grüßt ein  Murmeltier am Quengelregal.)

Abfallbilanz 2021
Freiburg Spitzenreiter bei Müllvermeidung
(swr.de. Irgendwas dürfen die auch sein.)

Corona, Tankrabatt, 9-Euro-Ticket und Co.:
Was sich im September in BW ändert
(swr.de. Bald ist Weihnachten.)

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Keine Maßnahmen mehr
Frankreich erklärt Corona-Pandemie für beendet
Lauterbach allein zu Haus: Mit Frankreich verliert Deutschland seinen letzten Verbündeten in Sachen Corona. Präsident Macron erklärt die Pandemie für beendet. Was Marine Le Pen damit zu tun hat..Auch wenn im Winter die Zahl der Infektionen steigen, die deutsche Politik in die jahreszeitübliche Corona-Hysterie verfallen und einen „scharfen Instrumentenkasten“ auspacken sollte, wird es in Frankreich weiter ein Leben wie vor der Pandemie geben. Dies ist ein harter Rückschlag für Lauterbach, der gegen jeden wissenschaftlichen Beleg auf Twitter neuerdings immer wieder vor schweren und dauerhaften Hirnschäden im Zusammenhang mit Corona warnt und am liebsten das öffentliche Leben zum Erliegen bringen würde. Frankreich führte einst ein noch strengeres Corona-Regime als Deutschland. Die beiden Länder galten neben China weltweit als Vorreiter in Sachen Grundrechts-Einschränkungen.. Mit dem Wahltriumph der Partei Marine Le Pens ist eine Zustimmung zu erneuten Einschränkungen unmöglich geworden..In Deutschland dagegen unterstützen alle Parteien mit Ausnahme der AfD – wenn auch abgestuft – ein Corona-Maßnahmenregime..
(Junge Freiheit. Je kleiner das Hirn, je größer die Maske? Rettung über den Rhein.)

Virologe Schmidt-Chanasit
„Deutschland ist mit seiner Corona-Politik weltweit allein“
Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit hat die geplanten Corona-Maßnahmen kritisiert. Es gebe einige Punkte im neuen Infektionsschutzgesetz, die „aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar sind“. Als Beispiel nannte er die FFP2-Maskenpflicht, die in Deutschland weiter durchgesetzt werden soll. „Dort gibt es eben keine wissenschaftliche Evidenz, daß das im Vergleich zur OP-Maske einen Effekt hat“. Mit diesem Vorstoß stehe die Bundesrepublik zudem „weltweit alleine da“, sagte er der Welt.
(Junge Freiheit. Nazis oder Grünzis - marxistische Ideologie als Pseudowissenschaft ohne Kopf im Gleichschritt gegen die Wand.)

Minus von 4,4 Prozent
Niveau von 2014 – Deutschland erlebt das Reallohn-Desaster
Ein so starker Rückgang ist in der jüngeren Wirtschaftsgeschichte fast ohne Beispiel: Im zweiten Quartal 2022 sanken die Realeinkommen der Deutschen um 4,4 Prozent. Das wirft die Bürger um Jahre zurück. Und Wissenschaftler sehen für die kommenden Monate noch schlimmere Zahlen voraus.
(welt.de. Sklaven der Welt.)

Ein Jahr Taliban-Herrschaft
Afghanistan: zurück in die Vergangenheit
Rund ein Jahr ist es her, daß die Taliban ihren Siegeszug durch Afghanistan vollendeten. Seitdem hat sich vieles wieder geändert, was zuvor von westlichen Entwicklungshelfern angestoßen wurde. Fast scheint es, als seien die USA und ihre Verbündeten nie dort gewesen.
(Junge Freiheit. Bundeswehr sei Dank?)

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NACHLESE
Kommentar von Wolfram Weimer
Olaf Scholz - der schwächste Kanzler aller Zeiten
Olaf Scholz stolpert von einem Missgeschick zum nächsten. Der Kanzler wirkt führungsschwach und hat einen veritablen Skandal am Bein. Seine Umfragewerte werden immer schlechter. In Berlin wird er wahlweise mit Kurt-Georg Kiesinger verglichen oder als „schwächster Kanzler aller Zeiten“ eingeschätzt. Olaf Scholz erleidet einen Sommer des spektakulären Niedergangs. Seine Beliebtheitswerte sinken nicht bloß, sie stürzen regelrecht ab. Inzwischen sind nach einer neuen Insa-Umfrage 62 Prozent der Deutschen mit der Arbeit von Scholz unzufrieden, so viele wie nie zuvor...Könnten die Deutschen heute noch einmal wählen - Scholz würde jedenfalls kein Kanzler mehr. Bei einer Direktwahl käme Olaf Scholz mit kläglichen 18 Prozent derzeit abgeschlagen hinter Vizekanzler Robert Habeck und jetzt auch hinter Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) ins Ziel...
(focus.de. Merkel zu übertreffen, ist eine besondere Leistung. Da die Deutschen gar nicht wählen können, wäre Olaf Scholz der ewigste Kanzler aller Zeiten.)
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Harald Kujat: Was sind eigentlich unsere Kriegsziele?
Im Ukrainekrieg zeichnet sich immer mehr ab, dass keine Seite das militärische Ringen gewinnen kann. Das wirft die Frage auf, welche Ziele der Westen mit seinem Engagement erreichen will – und welchen Preis er bereit ist, dafür zu zahlen. Das gilt vor allem für die deutsche Politik. Die Bundesregierung unterstützt die Ukraine in einem erheblichen Umfang durch finanzielle Zuwendungen, die Lieferung von Waffen und militärischer Ausrüstung sowie durch Sanktionen gegen Russland, die deutschen Bürgern zunehmend finanzielle und wirtschaftliche Lasten sowie Einschränkungen in vielen Lebensbereichen auferlegen. Die langfristigen Schäden der deutschen Volkswirtschaft, insbesondere die Folgen des für den Herbst zu erwartenden Energienotstands, und die Auswirkungen auf deren Wettbewerbsfähigkeit sind bisher nur ansatzweise abschätzbar. Im Frühjahr und Sommer 2022 jedenfalls ist das Wachstum der Wirtschaft vollkommen zum Erliegen gekommen. Zugleich nimmt die Regierung in Kauf, dass das Material für die ohnehin nur noch äußerst begrenzten Fähigkeiten der Bundeswehr zur Erfüllung des Verfassungsauftrags der Landes- und Bündnisverteidigung weiter „geplündert“ wird. Welche militärischen und politischen Ziele der Ukraine in diesem Krieg ist die Bundesregierung gewillt zu unterstützen? Und erfolgt diese Unterstützung lediglich, soweit diese Ziele mit deutschen Sicherheitsinteressen vereinbar sind – oder selbst dann, wenn dadurch Gefahren für Deutschlands Sicherheit ausgelöst werden? In welchem Ausmaß ist die Bundesregierung bereit, durch Sanktionen verursachte langfristige und möglicherweise irreversible Schäden der deutschen Volkswirtschaft zu akzeptieren? Oder setzt die vornehmste Pflicht der Bundesregierung, Schaden von Deutschland abzuwenden, der Solidarität mit der Ukraine Grenzen? In der deutschen Diskussion des Ukrainekrieges wird die Verpflichtung zur uneingeschränkten Lieferung von Waffen unter anderem damit begründet, dass die Ukraine auch unsere Freiheit verteidigt. Es wird gefordert, die Ukraine müsse siegen beziehungsweise den Krieg gewinnen: „Der Westen verteidigt sich selbst, wenn er der Ukraine hilft, der russischen Aggression zu widerstehen“, andernfalls „müsste er damit rechnen, dass die nächsten Opfer der Aggression auch Mitglieder des atlantischen Bündnisses sein können“. Dieses moralische Argument vermag nicht zu überzeugen, denn sollten die Ukrainerinnen und Ukrainer wirklich unsere Freiheit unter Einsatz ihres Lebens verteidigen, wäre es höchst unmoralisch, dass wir nicht selbst in den Kampf eingreifen…>>> (Der Start eines langen Artikels von General a.D. Harald Kujat mit dem Titel „Kriegsführung ohne Ziel“ in der Preußischen Allgemeinen!)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
26. August . Gestern, bei der Rückfahrt vom Weltwoche-Sommerfest in Zürich, habe ich es endlich selbst erlebt: Beim Überqueren der deutschen Grenze kommt die Durchsage, dass ab jetzt eine Maske zu tragen sei, und dieselben Leute, die zuvor unmaskiert zusammen im Abteil oder mit mir im Speisewagen gesessen, miteinander geredet und Aerosole ausgetauscht haben, ziehen sich lachend, aber folgsam, die Masken übers Gesicht…
(Michael Klonovsky)
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Uniper und die Gasumlage
„Habeck ist Opfer seiner eigenen Botschaften geworden“
Wirtschaftsminister Habeck gerät zunehmend in Bedrängnis – und das liegt nicht nur an der verkorksten Konstruktion der Gasumlage. Hat Uniper an der Verordnung mitgeschrieben? Lars Petersen, Leiter des Politik-Ressorts von „Business Insider“, hat den Fall recherchiert.
(welt.de. Was gibt's da zu recherchieren, wenn Toren ins Tor gestellt werden?)

Lehrerverband warnt
Bis zu 40.000 Lehrkräfte fehlen zu Schuljahresbeginn
Warnungen vor einem dramatischen Lehrermangel gibt es regelmäßig. Zum Beginn dieses Schuljahres malen Bildungsverbände aber ein besonders düsteres Bild, denn noch vor dem Start berichten die ersten Länder von Unterrichtsausfällen, gekürzten Stundenplänen und gestrichenen Zusatzangeboten.
(welt.de. Kommunistische Leere braucht weder Schulen noch Bildung. Leser-Kommentar: "Mein Nachbar ist Lehrer an der hiesigen Hauptschule. Er hat mir mal die Namensliste der Klasse, für die er Klassenlehrer ist, gezeigt. Darauf sind ausschließlich orientalische Namen, da wird einem Angst und Bange. Deutschkenntnisse haben die Schüler kaum. Mein Nachbar meinte schon, wenn das so weitergeht, wird er den Schuldienst quittieren, weil er das einfach kaum noch durchhält".)

Gerd Buurmann
Muss das D-Wort verboten werden?
Darf man noch „Indianer“ sagen? Darüber redet man im Land des Erfinders von Winnetou. Das Land wird Deutschland genannt. Wie der Begriff „Indianer“ ist das Wort „Deutscher“ jedoch eine Fremdbezeichnung von Einwanderern und Eroberern.
(achgut.com. D wie Dummheit?)

Peter Grimm
Lieber Gaspreis-Prophet als Wirtschaftsminister?
In Nachrichtenmeldungen vom Montag heißt es, dass Robert Habeck bald mit sinkenden Gaspreisen rechnet. Ein Hoffnungsschimmer? Für einen Gaspreis-Propheten vielleicht. Ein Wirtschaftsminister sollte wohl besser alarmiert sein.
(achgut.com. Der kann nicht nur mit Deutschland nichts anfangen.)

Wann kommt das Ende des Beamten-Staats?
Von Helmut Ortner
Schafft den Beamten-Staat ab! Die Forderung ist schon sehr alt und dennoch aktueller denn je. Gerade jetzt ist es an der Zeit, wieder zu fordern, dass das Beamtentum samt aller Privilegien auf ganz wenige Berufe begrenzt werden muss. Mal werden sie beneidet, mal verspottet. Fest steht: Ihr Job ist sicher. Egal ob sie ein Sabbatical einlegen, Eltern- und später Teilzeit beanspruchen oder sich gleich für ein paar Jahre beurlauben lassen: Ihr Arbeitsplatz steht unter so etwas wie Denkmalschutz. Etwa 1,7 Millionen Menschen in Deutschland profitieren von solcherlei Privilegien. Die Beamten...Dänemark hat gemessen an der Gesamtzahl der Beschäftigten mit 31,5 Prozent die meisten, die Franzosen leisten sich – traditionell verankert und gewerkschaftlich verteidigt – eine Beamtenschaft in einer Größe von stolzen 24,3 Prozent. In der der zweitgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone gibt es dreimal so viele Beamte wie in Deutschland. Bei uns sind es rund 13,5 Prozent, was im Vergleich beinahe schon wieder eine versöhnliche Größenordnung ist. Nur die Japaner zeigen, wie ein schlanker Staat aussieht: gerade mal 7,9 Prozent Beamtentum. Man kann nicht behaupten, dass das Land dadurch zum Stillstand kommt.
(achgut.com. Wohin sonst mit ihnen?)

Eine Dame von Welt
Wie Christine Lagarde das Glaubwürdigkeitsdefizit der EZB verstärkt
Die irrlichtenden Äußerungen von Christine Lagarde, der Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), sind weit mehr als ein Kommunikationsgau. Sie künden von der Agonie der EZB.
VON Markus C. Kerber
(Tichys Einblick. Wäre für sie eventuell nicht Knast die Alternative gewesen?)

Öffentlicher Nahverkehr
Neun-Euro-Ticket ist nach fulminantem Start eingebrochen
Von Mario Thurnes
Das Neun-Euro-Ticket ist wuchtig gestartet, doch bereits im Juli gingen die Verkaufszahlen zurück. Künftig soll es ein teureres Billigticket geben. Zudem werden die eigentlichen Probleme im öffentlichen Verkehr deutlich. Oliver Wolff kommt zu spät zur Pressekonferenz, die Bahn hat ihn warten gelassen. Wolff ist Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und beschwört, er sei frühzeitig losgefahren. Er sieht seine Verspätung als „erstes Plädoyer, dass ins System investiert werden muss“. Denn Bus und Bahn seien in Deutschland unterfinanziert. Darin sind sich die vier Landesverkehrsminister einig, die an der Pressekonferenz teilgenommen haben, in dem der Verkehrsverband die Bilanz des Neun-Euro-Tickets vorgestellt hat...
(Tichys Einblick. Für 9 Euro gibt's nicht einmal eine Achterbahnfahrt.)

Nach Skandalen bei der ARDAfD:
Rechnungshof soll Gehalt der MDR-Intendantin überprüfen
Die AfD fordert eine Sonderprüfung des MDR durch den Rechnungshof. Es geht auch ums Gehalt und Sonderzahlungen an die Intendantin, die mehr als der Bundespräsident verdient und einst SED-Mitglied war.
(Junge Freiheit. Wo sollen denn alle die 2 Millionen SED-Mitglieder sein?)

Gerichtsurteil in Südafrika: „Tötet die Buren“ ist keine „Haßrede“
Ein südafrikanisches Lied mit dem Titel „Tötet die Buren“ erfüllt in dem Land nicht den Straftatbestand der „Haßrede“. Eine linksradikale Partei verteidigt es als kulturelles Element des Befreiungskampfes.
(Junge Freiheit. Passt scho, alles kein Rassismus. Auch nicht das Verbot von Weißen in der Werbung in Nigeria.)

Innere Sicherheit
Berliner Polizei dokumentiert 69 Gewalttaten in Schwimmbädern
Bisher kam es an Berliner Badestellen und in Schwimmbädern zu 69 Gewalttaten. Dazu zählen Körperverletzungen jeglicher Art, aber auch Sexualdelikte. Die Kosten für Wachpersonal sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen.
(Junge Freiheit. Mehrheit ist Mehrheit.)

Wer Unsicherheit verbreitet, der hat Macht

Von NADINE HOFFMANN

Ich wollte als Kind immer der Indianer sein, denn Cowboy kann jeder. Indianer waren die Harten, die ritten ohne Sattel, hatten gescheckte Pferde und konnten mit den Tieren reden. Unvorstellbar, dass eine Kindergärtnerin, Lehrerin oder gar die eigene Familie mit wichtigtuerischem Gehabe die kindliche Fantasie über diese „Indianer“ wie eine Fliege mit der Klatsche aus dem Leben strich.

Damals, mehr als 30 Jahre ist es her, gab es keine Cancel Culture oder eine drohende kulturelle Aneignung und auch keine Verwirrten, die sich an die Straße klebten. Es gab Westfernsehen mit John Wayne, den ich aber nie wirklich mochte, weil er die Zähne nicht auseinanderbekam.

Dass die amerikanischen Ureinwohner heute zu großen Teilen in Reservaten leben und nicht per se freundschaftlich verbunden mit einem Weißen gen Sonnenuntergang reiten, das erfuhr ich erst später. Und es machte mich betroffen. Ich würde sogar behaupten, gerade wegen der Freude sich als „Native American“ zu verkleiden, gerade wegen Winnetougeschichten und Indianerfilmen. Als ich während des Studiums dann einen „echten Indianer“ traf, da hatte ich Respekt. Noch dazu war auch er Biologe.

Jetzt haben wir 2022, und eine bunte Truppe kultureller Puritaner zündet alles zu Asche, was uneben daherkommt. Unter dem Deckmantel „kultureller Aneignung“ wird das glühende Schwert auf alle Sünder geschlagen, damit sie sich im großen Gewissen verlieren, damit ihr einziger Maßstab die politische Korrektheit sei, an der sie sich entlanghangeln. Wer Unsicherheit verbreitet, der hat Macht.

Ihre Agenda ist so primitiv wie schädlich. Sie merzen in ihrem Wahn aus, was Generationen von Kindern Freude bereitete. Wie armselig die Kinder- und Jugendliteratur wohl aussieht, wenn sie am Ende ihres Werkes angelangt sind. Allenfalls gibt es dann noch Bilderbücher für Dreijährige mit 73 Geschlechtern.

Wie weniger lebendig unser Wortschatz aussähe. Wir kennen keine Friedenspfeife mehr. Der größte Schwur, den wir als Knirpse schworen, den darf man nicht mehr schwören. Weil es die echten Indianer verletze. Tut es das? Hat einer von den Tugendfanatikern tatsächlich in hunderten Reservaten angefragt, was die Bewohner davon halten, dass Deutschland den Winnetou auf den moralischen Index setzt? Ich weiß nicht, was das Wort der Stämme für „verrückt“ ist, aber es würde wohl fallen.

Wer glaubt, mit Pippi Langstrumpf fängt es an und mit Winnetou wird es enden, der irrt. Die Hypermoralisten hören erst auf, wenn alles grauen Säcken gleich am Boden liegt und eingeebnet ist. Jedes Zurückweichen gibt ihnen Schwung, woanders weiter zu tilgen. Tom Sawyer vielleicht? Die Unendliche Geschichte oder die kleine Meerjungfrau. Nichts ist sicher vor ihnen. Das ist ein gefährlicher Flächenbrand, dem wir die ganze wahre Vielfalt der lebendigen Geschichten entgegenhalten müssen, indem wir um jeden Buchstaben kämpfen. Großes Indianerehrenwort.

>>>(Nadine Hoffmann ist Sprecherin der AfD-Fraktion in Thüringen für Umwelt, Natur- und Tierschutz und Jugendpolitik)
(pi-news.net)

Deutschland – arme Sau oder Glücksschwein?

Von Maria Schneider

Deutschland, Du arme Sau. Liegst wehrlos am Boden. Wirst von Aasgeiern angegriffen und belagert. Sie knabbern an Deinen Zitzen, reißen das Fett aus Deinen Rippen; sie lachen und schmatzen, während ihnen Dein Blut aus dem Schnabel läuft und ihr räudiges Gefieder rot färbt. Du schreist gellend um Hilfe und trittst die Geier weg. Denn noch lebst Du, weil Du ein Unikat bist: Unfassbar riesig, eine träge Riesensau, ja, eine regelrechte Wundersau. Opulent und feist, bestückt mit feinsten Schwarten. Achtzig Jahre lang wurdest Du mit edlen Spezereien gemästet, gekrault, in Sicherheit gewogen und mit fremdländischen Liedern beschallt, zu deren Takt Du Dich im wohligen Fressrausch vor dem ewig vollen Troge suhltest. Eingelullt in Ideen, Überzeugungen und hypnotische Bilder, die vollständig verrückt waren und die Du dennoch lieben lerntest.

Jedes Jahr warfst Du als fleißige Sau leckere Ferkel, die eifrig mit hüpfendem Ringelschwanz in Fabrikhallen und Großraumbüros eilten, um dort verheizt zu werden. Statt jedoch selbst neue Ferkel zu werfen, zogen es Deine Jungsäue vor, im Dreck internationaler Dax-Konzerne nach Trüffeln zu schnüffeln und sie den aggressiven Keilern in den Chefetagen eilfertig mit feucht-zittrigen Schnauzen zu überreichen. Diese warfen die mühsam erschnüffelten Trüffel sodann den Edelferkeln ihres eigenen Wildschweinrudels vor, während sie Deine Jungsäue fremden Wildsäuen zum Fraß überließen.

Nun bist Du schlachtreif und ziemlich allein auf Dich gestellt, Du deutsche Sau. Fast alle Deine Eber wurden schon verwurstet, während Deine wenigen Ferkel sich mit mutmaßlich importierten Wildschweinen um die Essensreste im Trog streiten. Denn das Füllhorn der ewigen Dauermast wurde über Nacht unvermittelt gestoppt.

Der Bauer, der für Dich zuständig wäre und Dich retten könnte, treibt es mit der eingereisten Magd im Heu. Es wird eng für Dich, Du arme Sau. Hoffen wir, dass die Geier wegen Deiner überaus großzügigen, in achtzig Jahren angefressenen Fettberge erst einmal kräftig rülpsen und eine Weile pausieren müssen; dass der Trog, aus dem Deine Ferkel fressen, zügig leer wird und der Bauer nach dem Akt erkennt, dass der Freund der Magd schon die Messer wetzt, um seinen Hof zu übernehmen.

Deutschland, Du arme Sau. Halte durch. Die einzige, die Dir noch helfen kann, ist die Bäuerin im Schweinestall. Sie ist Mutter von 5 Kindern und eine Frau vom Land. Geboren in der Ackerfurche, tellergroß ist jede Hand. Sie weiß um den Wert von ihrer deutschen Sau und hat sich daher nie verschwendet für superreiche Keiler und ihre Trüffeldividenden in Ami- oder Chinaland.

Ihr Mann hingegen, ist dem schnellen Geld verfallen. Er hat sein fruchtbarstes Trüffelland mutmaßlich zahllosen Rotten an Schwarzkitteln mit überaus überzeugendem Grunzen überlassen und sogar seinen Schweinstall für sie als Luxusquartier ausgebaut. Kaum war jedoch der letzte Trüffel ausgegraben, machten sich die Schwarzkittel im Dunkel der Nacht aus dem Staub und ließen den Schweinstall voll Unrat zurück. Und den mistet die Bäuerin jetzt aus. Drei ihrer fünf Kinder sind noch da, zwei hat sie als Expats an fremde Mastställe verloren. Ihr treuer Knecht ist geblieben und hilft ihr beim Ausmisten. Und das, Deutschland, Du arme Sau, ist doch schon einmal ein Anfang!

Halte durch, Deutschland. Die Bäuerin ist stark. Wo sie hinlangt, bleibt kein Auge trocken. Ihre Verwandtschaft ist auch schon auf dem Weg und mäht alles nieder, was ihr den Weg versperrt. Sogar der abgearbeitete Bauer hat inzwischen erkannt, dass die fremde, schöne Magd ihm ganz gewiss nicht wegen seines Schmerbauchs zu Willen war. Nun sucht er sein Schießgewehr, um die Aasgeier zu holen, wie einst der Jäger den Fuchs.

Hab‘ also Geduld, Du arme Sau. Die Zeit arbeitet für uns, denn schon sieht man den Boden des sich schnell leerenden Futtertrogs. Die fremden Lieder fangen an zu leiern, die bunten Bilder der Traumfabriken verblassen. Die jahrzehntelange Trance gleitet von Deiner borstigen Schwarte wie ausgelassener Speck und selbst Deine verfressenen Ferkel recken den Rüssel in die Luft und wittern den Wandel. Auch die Geier merken auf und versuchen noch, herauszureißen, was zu reißen ist. Doch es ist zu spät. Der Bauer hat sein Schießgewehr gefunden und Deine Ferkel greifen im Schweinsgalopp die Geier an. Mit wütendem Krächzen stieben sie davon und lassen sich in gebührendem Abstand auf Büschen und Bäumen nieder. Dort harren sie der Dinge, die da kommen werden.

Schwein gehabt, Du deutsche Sau. Jetzt liegt’s an Dir. Willst Du weiter am Boden liegen als arme Sau oder als Glücksschwein durch Wälder schweifen, nach Trüffeln schnüffeln und nach Herzenslust Frischlinge werfen? Du hast die Wahl. Und bevor Du Dir Deinen Schweinskopf zu sehr darüber zerbrichst, erinnere Dich daran, dass Du ein fruchtbares Edelschwein bist und beherzige folgendes Sprichwort uralter Schweinedynastien: Was schert es die deutsche Eiche, wenn sich die fremde Wildsau an ihr reibt? Alsdann: Trabe los, genieß das Leben, friß‘ Eicheln, bis sie Dir zu den Schlappohren rauskommen und scheiß‘ auf die Geier!
(beischneider.net)

Perfide Coronastrategie soll den “Wutwinter” verhindern!

Von Michael van Laack

Dass den Bürgern andere Aufreger hingeworfen werden, um von Themen abzulenken, die die Bunderegierung geräuschlos erledigen möchte um uns dann vor vollendete Tatsachen stellen zu können, ist spätestens seit den Merkel-Jahren nichts Neues mehr. Auch das Unterdrücken öffentlicher Protestaktionen hat in der Vergangenheit immer ganz gut geklappt, zumal die Gerichte regelmäßig den Regierungswillen exekutierten.

Neu ist auch nicht die Einteilung in ansteckungsfreie und hochinfektiöse Veranstaltungen, wie wir aktuell wieder sehen. Während bei den großen CSD-Paraden im Nachgang nicht über Infektionswellen berichtet wird und wohl auch die Zuschauer im Profifußball never ever in der problematischen Pandemie-Sterbefall-Statistik auftauchen werden, hat man nun ein Volksfest in Straubing als Virenschleuder ausgemacht, die – wenn man zahlreiche angstvolle Berichte dazu liest – eine ganze Region ausrotten könnte. Weshalb auch einige bereits wieder die Frage stellen: Dürfen wir in diesen Zeiten Volksfeste erlauben?

Wichtigstes Ziel: Warme Wohnungen Wutwinter verhindern!
Neu aber ist, dass man – bisher allerdings nur unter dem “Ladentisch” – sowohl im Innen-, Justiz- als auch im Gesundheitsministerium eifrig Spieltheorie betreibt, wie der “Wutwinter” (von dem Verfassungsschutzpräsident Haldenwang übrigens überraschenderweise seit einigen Tagen glaubt, dass er sehr mild verlaufen wird) verhindert werden kann, bevor er beginnt.

Selbstverständlich macht man sich in diesen Planspielen keine Gedanken darüber, ob eine Veränderung der Politik und massive soziale Abfederung dazu beitragen könnte, die Lage so zu verbessern, dass kein einziger Bürger auf die Straße gehen müsste. Es geht bei den Überlegungen um Fragen wie: Wollen wir nach bewährtem Muster lageabhängig Gewalt dosiert und steigernd einsetzen (Wasserwerfer, Pfefferspray, Elektroschocker, Schlagstöcke, Gummigeschosse, Schusswaffengebrauch?

Oder schon bei der ersten größeren Demonstration, die sich gerichtlich nicht verhindern lässt, durch massive Polizeipräsenz, Routenblockaden mit freundlicher Unterstützung der Antifa, Umlenkung und Einkesselung provozierend eskalieren, um die abends vor den Bildschirmen sitzenden unzufriedenen Teile der Bevölkerung einzuschüchtern? Welche Kräfte (Polizei allein oder auch Sondereinheiten der Bundeswehr?) sollen zum Einsatz kommen? Mit welchem Wording und Framing kann die effektivste Unterstützung durch die Staatsmedien gelingen.

Von Bayern aus die Republik befrieden
Es gibt aber auch eine vollständig andere Taktik, die aktuell von den meisten bevorzugt wird. Die funktioniert so: In Bayern steigen zuerst die Covid-Infektionszahlen dramatisch an. Das Oktoberfest wird 7 bis 5 Tage vorher (später ist das kaum noch möglich) abgesagt. Andere Ministerpräsidenten folgen und sagen ihre Großveranstaltungen präventiv ab. Lauterbach erklärt, es stünde eine pandemische Lage von nationaler Tragweite unmittelbar bevor. Demonstrationen sind nur noch unter massiver Reduzierung der Teilnehmerzahl und den üblichen Hygieneregeln möglich.

Auch die von der AfD gestützte Demo am 8.10 darf stattfinden. Viele Teilnehmer sind wegen der neuen Coronamaßnahmen emotionalisiert und halten sich entsprechend nicht an die Vorgaben, die von der Versammlungsleitung bekannt gemacht wurden. Rasch erklären die Sicherheitskräfte die Demo für beendet und eskalieren sofort durch in die Menge gesandte Polizeigruppen. Der gewünschte Effekt tritt ein.

Bundeskanzler und Innenminister treten am Abend vor die Kamera, verurteilen die rechte Gewalt und die Gehorsamsverweigerung hinsichtlich der Maskenpflicht und erklären im Einklang mit den zuständigen Ministerien der Bundesländer jegliche Demonstration bis Weihnachten für verboten.

Ein kälterer Winter wäre sehr hilfreich
Die Inzidenz steigt im Winter wie erwartet an. Ab Mitte November schließen die Schulen und das Homeoffice wird wieder verstärkt. Jetzt lenkt zudem die Fußballweltmeisterschaft viele Bürger ab. Passend wird ein neues Entlastungspaket zur Abfederung der Energiekosten und der Inflation bei den Lebensmitteln vorgestellt, dass im Februar 2023 greifen soll.

Das Silvesterfeuerwerk wird erneut verboten, vom 15.12.22 bis 10.01.23 gehen Gastronomie und Einzelhandel erneut in den Lockdown, die AKW werden planmäßig abgeschaltet, ab dem 01.02.23 treten Notstandsverordnungen in Kraft, da jetzt die Gasvorräte nahezu erschöpft sind. Der Volkszorn kommt nicht auf die Straße, da es zu Ausgangssperren kommt, die vor allem in Großstädten engmaschig kontrolliert werden.

Nur einer von aktuell wohl drei strategischen Ansätzen! Allerdings jener, der bereits konkreter ausgearbeitet wurde, als ich hier schildern kann.
(conservo.blog)

 

 

Es fährt ein Bus nach Irgendwo mitten in der Pampademie mit Maske zur  Kultur  auf dem Land. Der Sommer geht, Lauterbach kommt. Mit dem ÖPNV - ÖffentlicherPolitikNichtVerstand. Maobibel: In der Welt von heute ist jede Kultur, jede Literatur und Kunst einer bestimmten Klasse zugehörig, einer bestimmten politischen Linie verpflichtet. Eine Kunst um der Kunst willen, eine über den Klassen stehende Kunst, eine Kunst, die neben der Politik einherginge oder unabhängig von ihr wäre, gibt es in Wirklichkeit nicht. Die proletarische Literatur und Kunst sind ein Teil der gesamten revolutionären Sache des Proletariats oder, wie Lenin sagte, "Rädchen und Schräubchen" des Gesamtmechanismus der Revolution..Die revolutionäre Kultur ist für die breiten Volksmassen eine machtvolle Waffe der Revolution. Vor der Revolution ist sie eine ideologische Vorbereitung für die Revolution; während der Revolution ist sie ein notwendiger und wichtiger Frontabschnitt innerhalb der allgemeinen revolutionären Front.. Unsere Literatur- und Kunstschaffenden müssen diese Aufgabe erfüllen und ihren Standpunkt wechseln, sie müssen allmählich auf die Seite der Arbeiter, Bauern und Soldaten, auf die Seite des Proletariats übergehen, indem sie mitten unter die Massen der Arbeiter, Bauern und Soldaten gehen, sich in den praktischen Kampf stürzen, den Marxismus und die Gesellschaft studieren. Nur auf diese Weise werden wir eine Literatur und eine Kunst haben können, die den Arbeitern, Bauern und Soldaten wirklich dienen - eine wahrhaft proletarische Literatur und Kunst.. Man muß es dazu bringen, daß sich Literatur und Kunst als ein integrierender Bestandteil in den Gesamtmechanismus der Revolution gut einfügen, daß sie zu einer machtvollen Waffe für den Zusammenschluß und die Erziehung des Volkes, für die ,Schläge gegen den Feind und dessen Vernichtung werden, daß sie dem Volk helfen, mit vereinten Kräften gegen den Feind zu kämpfen..In der Literatur- und Kunstkritik gibt es zwei Kriterien: ein politisches und ein künstlerisches. Es gibt also ein politisches und ein künstlerisches Kriterium. Wie ist nun die Beziehung zwischen beiden? Zwischen Politik und Kunst darf man ebensowenig ein Gleichheitszeichen setzen wie zwischen der allgemeinen Weltanschauung und den Methoden des künstlerischen Schaffens und der Kunstkritik. Wir bestreiten nicht nur, daß es ein abstraktes, absolut unveränderliches politisches Kriterium gibt, sondern auch, daß es ein abstraktes, absolut unveränderliches künstlerisches Kriterium gibt; in jeder Klassengesellschaft hat jede Klasse ihre eigenen politischen und künstlerischen Kriterien. Aber in jeder Klassengesellschaft stellt jede Klasse immer das politische Kriterium an die erste und das künstlerische an die zweite Stelle. Wir fordern jedoch die Einheit von Politik und Kunst, die Einheit von Inhalt und Form, die Einheit von revolutionärem politischem Inhalt und möglichst vollkommener künstlerischer Form. Kunstwerke, denen es an künstlerischem Wert mangelt, sind, wie fortschrittlich sie politisch auch sein mögen, kraftlos. Darum sind wir sowohl gegen Kunstwerke, die falsche politische Ansichten enthalten, als auch gegen die Tendenz des sogenannten "Plakat- und Schlagwortstils", der nur richtige' politische Ansichten ausdrückt, aber künstlerisch kraftlos ist. In Fragen der Literatur und Kunst müssen wir einen Zweifrontenkampf führen..Die Richtlinie, hundert Blumen blühen und hundert Schulen miteinander wetteifern zu lassen, soll dem Aufblühen der Künste und dem Fortschritt der Wissenschaft, dem Gedeihen einer sozialistischen Kultur in unserem Lande dienen. Unterschiedliche Formen und Stilarten können sich in der Kunst frei entwickeln, und unterschiedliche wissenschaftliche Schulen können frei miteinander wetteifern. Unserer Meinung nach würde es für die Entfaltung von Kunst und Wissenschaft schädlich sein, wenn durch administrativen Zwang ein bestimmter Kunststil oder eine bestimmte Schule durchgesetzt wird und andere verboten werden. Was in Kunst und Wissenschaft richtig oder falsch ist, soll durch freie Diskussion unter Künstlern und Wissenschaftlern und in der praktischen künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit entschieden werden. Es darf nicht auf simple Weise geregelt werden..Eine Armee ohne Kultur ist eine unwissende Armee, und eine unwissende Armee kann den Feind nicht besiegen..Ist Murks von Marx und seinen Widergängern nicht ein längst widerlegtes Märchen? Nein, sagte vor drei Jahren in einem Interview der Wirtschaftswoche Antony Mueller, habilitierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie, an der brasilianischen Bundesuniversität UFS, wo er am Zentrum für angewandte Wirtschaftsforschung und am Doktoratsprogramm für Wirtschaftssoziologie mitwirkt. "Marx hätte seine helle Freude an den heutigen Verhältnissen...Der Kulturmarxismus setzt nicht auf Revolutionen, sondern auf Reformen. Seine Adressaten sind nicht die Arbeiter, sondern die Intellektuellen. ..Der wichtigste Vordenker des Kulturmarxismus war Antonio Gramsci (Philosoph und Mitgründer der Kommunistischen Partei Italiens). Seine Strategie war, die Intellektuellen für den Marxismus zu gewinnen und mit ihrer Hilfe die Kultur und die Institutionen des Bürgertums, die Schulen, Universitäten, Kirchen, das Rechtssystem und die Medien zu unterwandern...Gramsci betrachtete den Sozialismus als 'genau die Religion, die das Christentum überwinden muss'. Er hatte erkannt, dass jede Gesellschaft einen ideologischen Stützpfeiler benötigt. ..Seine Ideen leben. In den 1960er Jahren bauten die marxistischen Philosophen und Soziologen der Frankfurter Schule, .. auf Gramscis Ideen auf. Die von der Frankfurter Schule entwickelte Kritische Theorie zielt darauf ab, das kapitalistische System von A bis Z zu kritisieren, den Kapitalismus schlechtzureden und dessen Erfolge ins Negative zu wenden. Beispielsweise werden die ungeheuren Konsummöglichkeiten der Menschen zum Konsumterror umgedeutet... Nehmen Sie die Diskussionen um die Klimarettung oder die Ungleichheit von Einkommen und Vermögen. Da werden gezielt Hysterien verbreitet und dystopische Szenarien entworfen, um daraus einen sofortigen Handlungsbedarf für die Politik abzuleiten. Die Forderungen der Alarmisten laufen immerzu darauf hinaus, den Markt, das Privateigentum und die Freiheit der Menschen einzuschränken und durch zentrale staatliche Planung zu ersetzen...Lesen Sie das kommunistische Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels aus dem Jahr 1848 und vergleichen Sie die Forderungen, die Marx und Engels dort erheben, mit der heutigen Realität. Dann erkennen Sie, wie weit der Marxismus schon vorangeschritten ist.. Das Bürgertum ist durch die Diskurshoheit der Kulturmarxisten eingeschüchtert, ideell entkernt und materiell sediert. Seine wichtigsten Institutionen, die Religion, die Kirche, die Familien, sind geschwächt oder haben sich dem neomarxistischen Zeitgeist angepasst. Der Kulturmarxismus hat das bürgerliche Bollwerk geschliffen"...

(tutut) - Ein alter Berufskollege - Badisches Tagblatt, Offenburger Tageblatt, Schwarzwälder Bote - und noch viel längerer Freund, Künstler, leider schon seit 2015 selig, Max Köhler, ein Bruder war Nobelpreisträger, schildert in seinem Buch "Der Glückspilz - Ausgerechnet ein Maler in der badischen Provinz?" im Vorwort, was einst Lokalzeitung war, und wovon Medienhäusler und Leser sich heute gar keine Vorstellungen machen können mangels Erinnerungskultur und allgemeiner Wurstelei in der Zeitungspelle mit 100 Prozent Bockmist. "Die Arbeitsbedingungen waren nicht besonders günstig. Zwei Redakteure mussten täglich siebenZeitungsseitenim Großformat herstellen, das heißt redigieren, also druckfertig machen, was bedeutet, dass sie Dutzende Artikel zumindest lesen mussten. Allein schon das Lesen von drei kompletten Zeitungsseiten, um Fehler und stilistische Schwächen zu beseitigen, ist ein unglaubliches Pensum. Dazu sollten die Redakteure noch Eigenberichte verfassen, also selbst recherchieren und schreiben. Ich glaube dem Verleger gerne, dass er nicht anders handeln könnte, als diese Skavenarbeit zu verlangen, sonst hätte sich der 'Kirchbacher Bote' finanziell nicht getragen. Aber wegen dieser Arbeitsbedingungen bekam der 'Kirchbacher Bote' in Kirchbach   auch keine richtigen Redakteure, sondern nur Anzeigenvertreter, die einmal ein Narrenblatt geschrieben und redigiert hatten. Oder abgebrochene Germanistikstudenten. Oder ältere Damen, die sich zu früh nach Südfrankreich abgesetzt hatten und langsam bemerkten, dass sie zu wenig Geld hatten, um dort leben zu können. Auf jeden Fall waren die Qualität der Redakteure in Kirchbach und die Flucht dieser Leute aus dem Ort die Antwort der Branche auf die dort vorherrschenden .Arbeitsbedingungen. Es war deshalb kein Wunder, dass der 'Kirchbacher Bote' nicht auf die Beine kam: schlechte Arbeitsbedingungen ziehen nur schlechte Redakteure an, die woanders keine Stelle bekommen, und schlechte Redakteure machen eine schlechte Zeitung, die keiner lesen will. Es ist kein Teufelskreis, aber ein mauseschlechter Kreis". Abgesehen davon, dass wohl kein Redakteur*in heutzutage in der Lage wäre, ein Narrenblatt zu schreiben, sie schaffen es gerade noch, diesen lobzuhudeln, ist es zu Zeiten der Konkurrenzabschaffung mausepiepsegal, wer wie Zeitung macht, Hauptsache billig. Wer kennt denn noch Chefredakteure?  Über den Rest empfiehlt sich Schweigen. Journalismus ist mehr, als ein Tischbein zu drechseln oder Nein! Doch! Oooh! in Entenhausen Klatsch-Klatsch-Klatsch mit den Patschhändchen zu machen, wenn Feiernden die Folterwerkzeuge politischer Pest gezeigt werden. Und alle machen mit und denken sich nichts dabei, wenn Test und Impf noch immer ihr Unwesen treiben, alles zusammen bricht in kein schlimmer Land, wo Knechte Fürsten spielen. "Teststation weitet Angebot wieder aus", am Totenmontag, ruft's aus dem Papierwald, als wär's geradeam Wochenende passiert: Volontär: "Hinterher ist alles gar nicht mehr so schlimm - Viele Frittlinger haben sich mit dem neuen Einbahnkreisel arrangiert, aber bei anderen bleibt Kritik". Unter dem Mäntelchen von "Spaichingen " dichtet der Redaktionsleiter: "Tuttlinger Biomüll wird zu Erdgas - Anlage in Deißlingen verwertet Inhalt der brauen Tonnen und wird nun vergrößert - Die Erweiterung der Biogasanlage in Deißlingen ist weit vorangeschritten. Dort kann demnächst mehr Bioabfall zu Gas vergärt und aufbereitet werden. Auch Abfälle aus dem Kreis Tuttlingen". Schreibakrobatik ("Erdgas") im Restejournalismus: "Die Versorgung Deutschlands mit Erdgas steht auf wackeligen Beinen. Das ist seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine, verstärkt durch die Sanktionen gegen den Aggressor, noch deutlicher geworden. Dabei könnten Kreise und Kommunen mehr dazu beitragen, Deutschland unabhängiger von Gasimporten zu machen. So wie es in Deißlingen passiert. Ein Beispiel, an dem auch der Landkreis Tuttlingen beteiligt ist". Bio-logisch, gelle? Was haben Welterklärer noch so drauf, um nicht aktuell, umfassend und wahrhaft  Presse zu sein? "Bahn verkauft 26 Millionen Neun-Euro-Tickets - Kurz vor dem Auslaufen des bundesweiten Neun-Euro-Tickets hat sich die Deutsche Bahn mit dem Modellprojekt zufrieden gezeigt. 'Das Experiment ist ein voller Erfolg gewesen', erklärte Regionalverkehrschefin Evelyn Palla am Sonntag".  Weiß der Steuerzahler, was mit seinem Geld passiert? Auf dem Markt der letzten Krämer schreit, wer noch kann: "Netzagentur-Chef erwartet kalte Saunen im Winter", "Der Strompreis spielt verrückt". Ist im "Irrenhaus Deutschland" (Broder) anderes zu erwarten mbH?  Weil's so schön ist, darf er auch den Leidpfosten stecken, vielleicht wächst er ja noch: "Für Habeck wird die Luft dünner". Hat er sich selbst an derGurgel? Hauptsache Minister ohne Kompetenz und grün und gegen  Deutschland. Nun ein Wunderbauim als Hampel an einer Ampel? "Offen zutage liegt nun jedoch, dass ein eklatanter Mangel an Pragmatismus in der Regierung zulasten der Bürger geht. Die Rechnung, auch für schlechtes Regierungshandwerk, landet dabei am Ende wie immer beim Verbraucher. Und zwar wortwörtlich".  Das geht so: "Siebenschläfer nisten sich in Ampel ein und verursachen Unfall mit Verletzten".  Hat sich da drin etwas bewegt? Was die Binse schon lange weiß und Deutschland die Zeche zahlt für seine Dilettanten, nun steht's auch in der Zeitung. Wo war die bisher mit ihrem Hohelied des grünen Kommunismus?  Landeskorrespondentin zur x-ten Wiederholung der Wiederholung, alles prima Klima?  ("Angenehm kühl hier im Besprechungsraum der Grünen im Haus der Abgeordneten. Energiesparen sollen die anderen?")  - "'Es braucht zusätzliche Lehrerstellen' - Grünen-Fraktionschef Andreas Schwarz plädiert für deutlich mehr Investitionen in Bildung". Der Witz des Tages.  Fragt-sie: "Haben Sie heute Morgen geduscht oder einen Waschlappen benutzt?" Locker ohne Hocker. "Die Haushaltslage ist angespannter als je zuvor in grün-schwarzen Regierungszeiten. Deshalb brauche es im Etat für die kommenden beiden Jahre klare Prioritäten, sagt der Grünen-Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz im Interview mit der 'Schwäbischen Zeitung'. Der 42-Jährige plädiert dabei für einen Pakt für bessere Bildung in Millionenhöhe". Tusch!

(Symboldbild) Eine deutsche Zeitungsfeldruckerei im Krieg - so was gibt's nur in Frankreich.

Weiter mit der Stümperei. Immer auf die Gänsefüßchen achten! Denn fast alle führen mit Geschnatter ins Grüne. Dass Millionen Fliegen sich nicht irren können, ist schon bekannt. Ein Selfie dazu:  "Bei der Schwäbischen setzen wir entsprechende Begriffe deshalb bewusst in Anführungszeichen oder schreiben ein 'sogenannte(s)' davor, um nicht den Eindruck von Tatsachen oder Allgemeingültigkeit zu vermitteln. Wenn wir also Begriffe in Anführungszeichen setzen, geschieht das in vielen Fällen im Sinne einer Distanzierung von der durch die Urheber beabsichtigten Interpretation der sprachlichen Formulierung".  Wenn in linker Hinkepresse von der Hüpfburg alle Nachrichtenstricke reißen, dann ist er dran, der die CDU verloren hat und keinen Anschluss mehr schafft, während sein Ober der 3. Wahl  - der Merz, der Aufbauer, wie ein Rösslein angespannt versucht, sie  als grüne Filiale neu zu erfinden: "Warnungen vor 'heißem Herbst' - Innenminister Strobl macht sich Sorgen um mögliche Proteste - Verfassungsschützer uneins". Wer schenkt dem  Schwiegersohn ein Grundgesetz? Will denn niemand mehr Maoam? "Kundgebung zum Erhalt des Neun-Euro-Tickets".  Von den Bergen tönen Zwerge - "Söder warnt vor Leiden des Landes - CSU-Chef vermisst Pläne der Bundesregierung zur Bewältigung der Energiekrise". Auch er hat nichts damit zu tun. In der Kita rumort's: "Debatte um Demo-Herbst - Oberster Verfassungsschützer widerspricht Baerbock".  Noch eine Wiederholung der Wiederholung . "Flächenverbrauch nimmt weiter zu - In Baden-Württemberg und Bayern werden immer mehr Flächen verbraucht. Das zeigen Zahlen der Statistischen Landesämter. 'Ich war schockiert darüber', sagte Gerhard Bronner, Vorsitzender des Landesnaturschutzbundes (LNV) Baden-Württemberg. Rechnerisch werden täglich im Südwesten 6,2 ha verbaut. 'Im Koalitionsvertrag der Landesregierung ist ein täglicher Flächenverbrauch von 2,5 ha fixiert". Liest er denn keine Zeitung, horcht nicht, was von draußen hereinkommt, so dass schon lokale Redaktionsleiterin fürs Häusleabschaffen ganz nach kommunistischer Art plädiert? Wikipedia: In der politik- und kommunikationswissenschaftlichen Forschung gibt es einige Untersuchungen, die sich vor allem mit der politischen Funktion von Lokalzeitungen beschäftigten, die grundlegenden Arbeiten erschienen um 1980. Die Aufgabe der Lokalpresse lautet entsprechend diesem Untersuchungsansatz: „Die Presse hat in der oft oppositionsfreien Zone der Gemeinde eine besondere Bedeutung. Ihre Aufgabe wäre es, die fehlende Öffentlichkeit und die fehlende kritische Sichtweise der Rathaustätigkeit herzustellen“. In allen Untersuchungen wird betont, dass die Berichterstattung oft den Entscheidungsprozessen hinterherhinke. Die Presse wird in der Regel erst eingeschaltet, wenn alles entschieden ist. Abgesehen davon machten sich die Lokalteile „zum Sprachrohr der Kritik von oben nach unten“. Lokale Herrschaftsträger bedienten sich der Zeitungen zur Durchsetzungen ihrer Interessen, die Presse zeige sich im lokalen Feld als weitgehend instrumentalisiert. Ein Prozess gegenseitiger Befruchtung von Herrschaft und Presse finde nicht statt: „Eine Rückkopplungsfunktion zwischen Bevölkerung und Herrschaftsträger sei unter solchen Bedingungen illusorisch“. Presse übe oft kaum eine demokratische Funktion im Sinne einer politischen Öffentlichkeit aus, denn (1.) werde die einseitige Ausrichtung der Kommunalpolitik auf Wirtschaftsförderung selten in Frage gestellt, (2.) beschränke sich die Berichterstattung in der Regel auf ohnehin schon bekannte Ereignisse, somit würden Gemeinderat und Verwaltung kaum kontrolliert und (3.) beziehe sich Kritik meist auf Bürger und politische Initiativen, gelegentlich auf Parteien, kaum jedoch auf die Verwaltung und ihre obersten Repräsentanten. „Nicht, dass sie die demokratischen Instanzen kritisieren, macht den undemokratischen Charakter der Lokalteile aus, sondern dass sie die bestehenden undemokratischen Verhältnisse durch den Exkurs auf vordemokratische Bezugssysteme sanktionieren und sich so zum Büttel der undemokratischen Verhältnisse machen“. Die Unterstützung der Honoratioren trage oft „vorindustrielle, absolutistische Züge“. „Herrschaft“ erscheint in der Lokalberichterstattung „nicht als Volksvertretung, als Delegation von Macht, sondern als natürliche Über- und Unterordnung“. Die „absolutistischen Rollen“ des „Wohltäters“ und des „Anweisenden“ würden dagegen im Lokalteil von Kritik in der Regel verschont. Die lokale Presse sei – so Thomas Ellwein – deswegen in der Regel ein Sprachrohr für die lokale Führung: „Darin ähneln sie historischen Vorläufern, den Hofbulletins. Wie diese dienen sie nicht der Information, sondern der Repräsentation“. Da Stadtverwaltung und Stadt Entscheidungsprozesse oft verschleiern, wirkt die kommentarlose Darstellung der daraus resultierenden Ergebnisse in der Presse „entpolitisierend“. Die Lokalzeitungen verbreiteten überwiegend Nachrichten, „an deren Veröffentlichung diejenigen Organe und Personen, welche die Nachrichten ausgebe, ein Interesse haben“. Von einem „anwaltschaftlichen Journalismus“ könne unter solchen Bedingungen keine Rede sein. Neuere Untersuchungen weichen nur wenig von dieser eher pessimistischen Darstellung ab, so fasste zum Beispiel der Kommunikationswissenschaftler Otfried Jarren zusammen: Die lokale Berichterstattung sei weitgehend von ökonomischen und politischen Eliten dominiert; berichte oberflächlich und berücksichtige kaum Hintergründe und/oder übergeordnete Zusammenhänge; personalisiere Geschehnisse und vernachlässige politische Strukturfragen; sei in der Tendenz eher kritiklos und konfliktscheu; betreibe keine zur Partizipation anregende Informationsaufarbeitung und Informationspräsentation;  zeige nur eine geringe Bereitschaft zur lokalpolitischen Kritik; übernehme Presseinformationen von organisations- und konfliktstarken lokalen Institutionen ohne eigene Recherche („Verlautbarungsjournalismus“).

Sanierung der Friedensschule Trossingen ist eine Hauptaufgabe der neuen Rektorin
Das erste Jahr als Leiterin der Friedensschule liegt hinter Sandra Heizmann. Die neue Rektorin hätte einfachere Zeiten haben können für ihren Start im neuen Amt - Auswirkungen der Pandemie galt es genauso zu handeln wie die Unterbringung zusätzlicher Schüler aus der Ukraine. Und so manches mehr...Die Stadt steckt in den kommenden Jahren viel Geld in die Grundschule: In ihrer Investitionsplanung sind für die Gebäudesanierung der Friedensschule in 2023 rund 1,82 Millionen Euro veranschlagt - bei Zuschüssen von 705 000 Euro. 2025 folgen weitere siebenstellige Zahlen: knapp 2,9 Millionen Euro für Gebäudesanierung Schulentwicklung Ganztag sowie 1,14 Millionen Euro zur Neugestaltung des Schulhofs ..
(Schwäbische Zeitung. Ist's einem Redaktör zu schwör? Die Schule gehört den Bürgern, gemacht wird, was ein Gemeinderat beschließt, dass auch Steuerzahler von anderswo mitbezahlen müssen, liegt wohl an der Armut der Stadt. Eine Schulleiterin hatzu tun, was ihr Vorgesetzte befehlen.)

(Symbolbild)

Zu hohe Kosten für Kommunen
Drei Schwimmbäder in Südbaden gehören bereits einer Ringsheimer Firma
Christian Rieger aus Ringsheim leitet und versorgt mit seiner Firma Badewasserservice Schwimmbäder in der Region. Auch drei Freibäder gehören ihm mittlerweile, darunter das Schwimmbad in Kippenheim.
(Badische Zeitung. Auch Verwaltungen lassen sich privatisieren, Bertelsmann hat einst in GB damit angefangen. Dann ging's mal rund in manchem Rathaus und Landratsamt.)

Inflation
Gewerkschaft NGG: Ortenauer Haushalten gehen 189 Millionen an Kaufkraft verloren
(Badische Zeitung. Fehlen da nicht 1,99 Euro? Täter unbekannt?)

Genuss und Musik
Gesamtkunstwerk in Weiß: Mehr als 600 beim White Dinner in Offenburg
(Badische Zeitung. Der Mensch ist Natur und nicht Kultur.)

100% Lahr
Ein Kulturprogramm für jedermann
Bürgermeister Guido Schöneboom ist Mitorganisator des Lahrer Kulturprogramms. Im Stadtmuseum stellte er für die Multimedia-Show "100% Lahr – und mehr" die kommenden Kulturangebote der Stadt vor.
(Badische Zeitung. Wie kommt er darauf? Es war nicht die Leipziger Lerche! Hat er schon mal von Karl Kraus gehört?)

BZ-Interview
Lahrer Tankstellenbetreiber rechnet mit Ansturm auf die Zapfsäulen in den nächsten Tagen
(Badische Zeitung. Wozu? 1,65,9 kostet E-10 im Elsass.)

Statistik für 2021
Knapp 100 Gemeinden in Baden-Württemberg haben keine Schulden
,,Insgesamt nimmt die Verschuldung der Kommunen und ihrer Eigenbetriebe im Land zu. Sie stieg 2021 um eine weitere Milliarde auf über 15 Milliarden Euro...96 der 1.101 baden-württembergischen Gemeinden sind im vergangenen Jahr komplett schuldenfrei gewesen. Es seien überwiegend Gemeinden mit unter 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, in der Mehrheit sogar mit unter 5.000, teilte das Statistische Landesamt am Montag in Stuttgart mit. ..
(swr.de. Dafür dürfen sie für andere zahlen.)

Behinderungen wegen Baustelle
Rheintalbahn: Bis zum Abend Verspätungen zwischen Karlsruhe und Basel
(swr.de. Nur noch Krampf. Die zweite Gäubahn im Land, der sogar zwei Gleise fehlen.)

Heftiger Einbruch
Studie: BW-Tourismus verliert durch Corona-Pandemie Milliardenumsätze
(swr.de. Die Täter haben Namen, heißen aber nicht Corona.)

Gemeinsame Wasserstoff-Strategie:
Kretschmann und Söder beim ZSW in Ulm
(swr.de. Ahnungslos vor Totgeburt.)

Diskussion über Abschaffung
Grünen-Chefin will an Homöopathie-Weiterbildung festhalten
...Die Grünen-Landesvorsitzende Lena Schwelling hält den Dauerstreit über die Homöopathie für völlig übertrieben und will den Menschen die Wahlfreiheit erhalten. Sie sei wie Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) der Meinung, dass Naturheilkunde und Homöopathie für viele Menschen im Land ein wichtiges Thema sei..
(swr.de. Wer? Geb. 1992. Wikipedia: "Schwelling wuchs in Tübingen auf, wo sie an der Waldorfschule das Abitur ablegte. Anschließend studierte sie an der Universität Stuttgart Germanistik und Geschichte. Nach ihrem Abschluss war sie einige Monate für den Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg tätig und arbeitete vier Jahre für das öffentlich-rechtliche IT-Unternehmen Komm.ONE, zuletzt in der Stabstelle für Digitalisierung in Stuttgart. Seit April 2021 leitet sie als Geschäftsführerin die Geschäftsstelle der Gemeinderatsfraktion der Grünen in Ulm. Seit 2019 studiert sie berufsbegleitend an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg Public Management.Sie war von Oktober 2018 bis Herbst 2021 mit dem Grünen Landtagsabgeordneten Michael Joukov verheiratet".)

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4.000 Radfahrer in Frankfurt
Autobahnen jetzt für Radfahrer
Von Redaktion
Rund um Frankfurt werden wichtige Autobahnen gesperrt - für eine Radfahrdemonstration, die sich über zu enge Bundesstraßen beschwert. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat am Freitag einen Eilantrag der bundeseigenen Agentur zur Autobahnverwaltung gegen den Fahrradkorso auf der A66 und der A648 zurückgewiesen. Die beiden Autobahnen wurden deshalb am Sonntag zwischen 12.30 und 16.30 Uhr in Richtung Wiesbaden bis zur Anschlussstelle Erbenheim für den Autoverkehr gesperrt. Es ist ein sensationelles Urteil. Auf Autobahnen darf zwar nicht mit dem Rad gefahren werden – aber Radfahrer dürfen demonstrieren und der Verkehr wird dann gesperrt. Trotzdem sind die Rad-Veranstalter verärgert. Das Gericht hat sich geweigert, das Rhein-Main-Gebiet komplett zu sperren...
(Tichys Einblick. 4000 gegen 84 000 000. Gute Juristen? Steht nicht in THE ÄLÄND schon seit 2011 ein Hermann-Denkmalal für Radfahrer? Leser-Kommentar: "Ich war selber mal Linker mit (mäßigen) Sympathien für die Grünen, fahre selber gern Rad und bin für Umweltschutz, habe anfangs auch Verständnis für die „Flüchtlinge“ gehabt. Aber die anmaßende und arrogante Art dieser ganzen Radikalinskis von BLM und FFF bis Sea Watch und XR ist mir inzwischen so zuwider, dass ich total die Seiten gewechselt habe. Außerdem kann mir keiner erzählen, dass bei dieser „Raddemo“ nicht drei Viertel aller Teilnehmer auf E-Fahrrädern statt auf klassischen Drahteseln unterwegs waren: SEHR energiesparend, SEHR umweltschonend…")

Übersterblichkeit und Impfkampagne in Deutschland
Eine Mitte August veröffentlichte Studie ist die bisher methodisch beste zum Thema allgemeine Sterblichkeit während der „Pandemie“. Der Inhalt ist absolut beunruhigend.
Von Andreas Zimmermann.
Am 10. August haben der Pädagoge Prof. Dr. Christof Kuhbandner (Uni Regensburg) und der Mathematiker Prof. Dr. Matthias Reitzner (Uni Osnabrück) eine Untersuchung zur Übersterblichkeit in Deutschland 2020–22 vorgelegt...Die Ergebnisse sind erstaunlich. Während es im „Pandemiejahr“ 2020 (an dessen Ende längst Herdenimmunität bestand) keine nenneswerte Übersterblichkeit gab, kam es 2021 zu einer massiven Übersterblichkeit der jungen Altersgruppen unter 70 von mindestens 3 bis 10 Prozent...Dieser Anstieg ist auch bei den Totgeburten zu sehen. Bei den 60- bis 79-Jährigen gab es schon ab Anfang 2021 eine starke Übersterblichkeit, die bis heute mit gewissen Schwankungen anhält. Dies ist die Altersgruppe mit der massivsten Durchimpfungs- und Boosterquote...Als einziger Faktor, der das Phänomen erklären kann, kommt meines Erachtens die Impfkampagne infrage.... Es ist aber laut der inzwischen gestoppten Nebenwirkungsstudie der Charité davon auszugehen, dass dieser Personengruppe mindestens 350 bis 500 Tausend Menschen angehören. Man sollte sich diese Injektionen nicht geben lassen, auch wenn man schon welche genommen hat.
(achgut.com. Vorsicht, Spritze!)

Pandemie-Politik
Neue Studie: Zahl der Corona-Toten nicht mal halb so hoch
Die angeblich hohe Zahl der Todesopfer durch das Corona-Virus gilt als Hauptargument für Grundrechtseinschränkungen. Doch jetzt kommt heraus: Sie ist viel niedriger als offiziell angegeben. Dies hat eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) belegt. Demnach sind nur 46 Prozent derjenigen, die als Corona-Tote in die Statistik eingehen auch tatsächlich an Covid verstorben.
(Junge Freiheit. Hysterienspiele von Volksvertretern gegen das Volk.)

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NACHLESE
Die Mail von Merz
Die Gasumlage ist der größte Fehler, den die Regierung bisher gemacht hat
Die Gasumlage stürzt private Haushalte mit geringem Einkommen in finanzielle Probleme. Eine Energiegrundversorgung für Haushalte mit geringem Einkommen sowie die Absenkung der Mehrwertsteuer und Energiesteuer für Energieträger, fordert Friedrich Merz.
Sehr geehrte FOCUS-Online-Leser,
an Warnungen hat es nicht gefehlt, aber die Ampelkoalition wollte ja unbedingt dem Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers folgen. Neben der direkten Stützung des Unternehmens Uniper mit 15 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt wird noch zusätzlich eine Umlage von allen Gasverbrauchern erhoben. Mit dieser Umlage sollen zusätzlich rund 30 Milliarden Euro von den Verbrauchern eingesammelt werden, plus Mehrwertsteuer...
(focus.de. Opposition ist Mist. Deshalb jetzt bei Burda?)
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Harakiri eines Systemschreibers
Von WOLFGANG HÜBNER
Wissen Sie, wer Nando Sommerfeldt ist? Es lohnt zwar nicht den Namen dieses Schreibers für „welt.de“ zu merken, aber zu berichten gibt es schon etwas über ihn. Sommerfeldt, dem Foto zufolge ein unrasierter Mittdreißiger, hat am Samstag bei dem Springer-Produkt einen Text im Bezahlteil mit der vielsagenden Überschrift: „Die obere Mittelschicht muss jetzt verzichten – weil sie es kann“ veröffentlicht und damit einen beeindruckenden Proteststurm aus ebendieser „oberen Mittelschicht“ entfacht. Der Schreiber, auf die bereits oft genug missbrauchte Bezeichnung Journalist will ich besser verzichten, beginnt seinen Text so: „Die zusätzlichen Kosten für die steigenden Gas- und Strompreise werden so hoch, dass sie nun sogar Millionen Gutverdienern in diesem Land wehtun. Doch sollten sie deshalb ebenfalls vom staatlichen Energie-Entlastungspaket profitieren? Nein. Denn sie können es sich leisten.“ Selbstverständlich ist Sommerfeldt der Hauptgrund für den Energiekostenwahnsinn, nämlich die Sanktionen gegen den seit vielen Jahrzehnten absolut zuverlässigen Energielieferanten Russland, keine Silbe wert. Er ist schließlich ein systemtreuer Schreiber seiner Herren und der Milliardärin Friede Springer. Da er zu denjenigen, wie er darlegt, 20 bis 30 Prozent Deutschen gehört, die über ein Jahreseinkommen von 80.000 Euro und mehr verfügen, hält er es für vertretbar für diese Bevölkerungsgruppe (zugunsten der Ukraine und im Kampf gegen Putin) auch mal auf den familiären Jahresurlaub 2023 an südlichen Gestaden zu verzichten. „Ein vertretbares Opfer für meine Familie und mich, finde ich.“ Denn „die drohende Energiekrise wird so teuer, dass dem Land eine historische gesellschaftliche Zerreißprobe droht. Da wäre es ein wichtiges Zeichen, wenn ‚die da oben‘ klar zugunsten ‚derer, da unten‘ auf staatliche Hilfen verzichten.“ Nun kann und will den Springer-Knecht niemand an finanziellen Opfern zugunsten irgendeiner Sache hindern. Doch wenn er tatsächlich gemeint haben sollte, damit bei den zahlenden, also mehrheitlich den der oberen Mittelschicht angehörigen Lesern von „welt.de“, auf zumindest einiges Verständnis zu stoßen, hat er sich total geirrt: Bislang fast 2000 Leser bekunden in teils drastischen Äußerungen ihren Unwillen, die Melkkuh der Irrsinnspolitik in Berlin zu werden. Wenn das auch nur annähernd die Stimmung im Volk widerspiegelt, dann dürfen wir, Sommerfeldt inklusive, den turbulentesten Herbst und Winter seit Gründung der Bundesrepublik erwarten. Wir freuen uns drauf!
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
Mal ganz unaufgeregt: „Winnetou, der große Dreiteiler“ (2016) war nicht gerade ein Erfolg für RTL, und auch „Der junge Häuptling Winnetou“, der nun in die Kinos kommt, wäre wohl unter ferner liefen gelandet ohne das hysterische Geschrei um das Buch zum Film. Die Zeit der Winnetou-Filme ist halt vorbei, und außerdem kann es nur einen geben: Pierre Brice.Dennoch gefällt sich die ARD, eine mitunter hoch-korrupte Veranstaltung öffentlichen Rechts, mit der Bekanntmachung, sie werde keine alten Winnetou-Filme mehr zeigen. Was kein Wunder ist, denn die ARD hat die Ausstrahlungsrechte gar nicht mehr. Die liegen beim ZDF, das die Filme weiter zeigen will.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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GEWINNE PRIVATISIERT – VERLUSTE SOZIALISIERT
Die herrschende Ökobourgeoisie beutet die untere Mittelschicht aus
Die grüne Inflation gesellt sich zu der Corona-Inflation, der Inflation, die aufgrund des Russland-Boykotts hervorgerufen wurde, und der Mutter der Inflation, die von der EZB durch Gelddrucken geschaffen wurde. Unter der Inflation leiden die untere Mittelschicht und die Unterschicht am meisten.
VON Klaus-Jürgen Gadamer
(Tichys Einblick. Dumm läuft noch immer.)

Die Schlechteste aller Regierungsformen
Angekommen in der Kakistokratie
Unser politisches System, das weder eine vollständige Republik, noch eine vollständige Demokratie, noch eine Monarchie ist, vereint die schlechtesten Eigenschaften aller Regierungsformen. Grund dafür: Politiker, die sich nicht rechtfertigen müssen, und eine verantwortungslose Presse.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick. Jeder wusste, was eine Idiokratie ist.)

„Schöne Worte reichen nicht“
Der Absturz des Robert Habeck
Es sind Töne, wie man sie selten aus den Regierungsfraktionen über einen eigenen Minister hört. Doch nun gibt es bei SPD und FDP offenbar kein Halten mehr, wenn es um Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) geht. Der in den Medien stets gefeierte Politiker ist zur Zielscheibe massiver Angriffe aus den eigenen Reihen geworden. Grund ist die völlig mißglückte Gasumlage, mit der die Verbraucher Energiemultis stützen müssen. Jetzt kommt heraus, daß damit auch gesunde Unternehmen ihre Gewinne weiter erhöhen können. Eigentlich war sie gedacht, um Gasimporteure vor der Pleite zu retten...
(Junge Freiheit. Wie ein Urmel aus dem Lügenbeutel.Wer liegt, kann nicht fallen.)

Deutschland will mal wieder Vorbild sein
Corona: In Frankreich und Großbritannien beginnt die Aufarbeitung, in Deutschland der nächste Corona-Winter
Von Marco Gallina
Man habe manchmal die „Gesundheit über die Menschlichkeit gestellt“, heißt es in Frankreich; in Großbritannien spricht der ehemalige Finanzminister darüber, wie er in Kabinettssitzungen boykottiert wurde, wenn er Zweifel an der Corona-Politik des Landes äußerte. Deutschland marschiert indes unverdrossen weiter.
(Tichys Einblick. Deutschland für Dummies.)

Schreibverbot für Hans-Georg Maaßen?
Von MANFRED ROUHS
Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für „Verfassungsschutz“, wird beim Verlag C.H. Beck künftig keine Gelegenheit mehr erhalten, Veröffentlichungen zum Thema Migrationsrecht vorzunehmen. Das berichtet die „Legal Tribune Online“. Demnach würde zudem der Verlag Maaßen gerne auch als Kommentator des Grundgesetzes loswerden, aber dem öffentlich geäußerten Trennungswunsch stehen offenbar vertragsrechtliche Gründe entgegen.C.H. Beck ist einer der führenden Verlage für juristische Fachliteratur in Deutschland. Das war er auch schon zu Kaisers Zeiten und davor – das Unternehmen besteht seit 1763.Seither hängt das Haus C.H. Beck sein Fähnchen munter in den Wind. Erst waren sie königstreu, dann kaisertreu, und im Dritten Reich profitierte C.H. Beck von der Arisierung jüdischen Eigentums. Wechselt der Wind die Richtung, dann dreht sich C.H. Beck mit. Andere Beck-Autoren machen geltend, die Auffassungen von Maaßen, der einer unkontrollierten Massenzuwanderung von Ausländern nach Deutschland ablehnend gegenübersteht, „nicht hoffähig machen“ zu wollen. Deshalb wollen sie zusammen mit ihm in keinem der juristischen Sammelbände des Verlages erscheinen. Maaßen würde „die Axt an die Wurzel von Demokratie und Rechtsstaat“ legen, behaupten sie, bleiben aber Belege schuldig. Ein Verlagsvertreter biegt und windet sich mit Erklärungen darüber, warum sein Haus nicht einfach jede Verbindung zu Maaßen kappt: „Eine Kündigung dieses Vertragsverhältnisses wäre dem Verlag nur bei Vorliegen einer Vertragsverletzung des Herrn Maaßen oder wegen eines sonstigen, außerordentlichen Kündigungsgrundes möglich. Beide Voraussetzungen sind derzeit indes nicht gegeben.“ Andere Beck-Autoren stärken Maaßen den Rücken und bemerken: „Wir anerkennen keine Form irgendeiner ‚Kontaktschuld‘. Wer dessen ungeachtet angesichts der Mitwirkung eines anderen Autors/einer anderen Autorin ein ‚Störgefühl‘ empfindet, muss selbst entscheiden, wie er oder sie damit umgeht.“ Und: „Was in den sozialen Medien zuweilen geäußert und verbreitet wird, ist mitunter schlicht unangemessen, wahrlich nicht nur bei Herrn Maaßen. Es ist aber im Regelfall, wie auch bei Herrn Maaßen, von der individuellen Meinungsfreiheit gedeckt.“
(pi-news.net)