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Duschhaube auf, und durch! Ein Volk von Grünhammeln läuft den Pfeifenden hinterher. Gender im Tender.  "Du Duschkopf!" hat die Chance, zum Schimpfwort des Jahres zu werden. Es sei denn, einem Wirtschafts- und Klimaminister gelingt es aus unerfindlichen Gründen, dieses Wort auf sich zu beziehen und  Gerichte zu überzeugen, dass es Majestätsbeleidigung und damit ein Staatsdelikt ist.  Wikipedia: Die Dusche (eingedeutschte Schreibweise von französisch douche, von lateinisch ductio = „Leitung“, synonym Brause, ist eine sanitäre Anlage, die der künstlichen Beregnung des Körpers mit Wasser dient, dem Duschen. Hauptgrund hierfür ist die Körperpflege, aber auch die Steigerung von Wohlbefinden und Entspannung können Gründe für die Benutzung einer Dusche sein. Das Duschen ersetzt heute in der westlichen Welt vielfach das früher übliche Baden in öffentlichen Gewässern. Ursprünglich vor allem in Volksbädern und medizinischen Anstalten] anzutreffen, ist die Dusche heute Bestandteil des typischen modernen Badezimmers. Vor allem kleinere Wohnungen besitzen häufig nur eine Duschkabine und keine Badewanne. Öffentliche Duschen mit separaten Umkleideräumen finden sich regelmäßig in Schwimmbädern und Sporthallen. Seit frühester Zeit geschah die Reinigung des Körpers unter fließendem Wasser. Duschen mit Wasserbehältern oder -zuleitungen gab es bereits im alten Griechenland, teilweise als Nachbildung natürlicher Wasserfälle. In der Naturalis historia des römischen Schriftstellers Plinius der Ältere wird die Erfindung der Dusche (pensiles balineae, „hängende Bäder“) einem Sergius Orata zugeschrieben, der damit Landhäuser ausgestattet haben soll, um ihren Wert beim Wiederverkauf zu steigern.In Frankreich wurde die Praxis des Duschens durch Jean Pidoux (ca. 1550–1610), Leibarzt am französischen Königshof, verbreitet. Er war auf die heilende Kraft der Mineralquellen im kleinen Ort Pougues (heute Pougues-les-Eaux) aufmerksam geworden. In einer Schrift von 1597 beschreibt er die bei Anwendung der Heilwässer zu beachtenden Regeln sowie verschiedene Formen der ‚Dusche‘. Erst Ende des 18. Jahrhunderts verbreitete sich die Ansicht, dass Wasser für die Körperhygiene von wesentlicher Bedeutung sei. Zu therapeutischen Zwecken wurden Duschen („Douchen“ sowie „Sturzbäder“ und „Douchbäder“) zu Beginn des 19. Jahrhunderts in psychiatrischen Anstalten verwendet. Duschen wurden 1872 durch den Mediziner François Merry Delabost im Gefängnis Bonne-Nouvelle im französischen Rouen eingeführt. Unmittelbar nach der Publizierung seiner Erfahrungen im Jahr 1875 übernahmen französische Streitkräfte die Neuerung. Im gleichen Jahr wurden Duschen als Einzelkabinen in Gefängnissen, Kasernen und Internaten verwendet und wenig später hielten sie Einzug in öffentlichen Badeanstalten. Das preußische Militär stattete ab 1879 Kasernen mit Großraumduschen aus.Wesentliches Element einer Dusche sind der Wasserauslass (heute meist als Duschkopf gestaltet) und die Wasserarmatur zur Steuerung des Durchflusses. Um den Wasserverbrauch zu begrenzen, sind öffentliche Duschen meist mit Selbstschlussarmatur mit Druckknopf ausgestattet, die das Wasser nur für eine bestimmte Zeit freigibt. Duschen sind oft baulich umgrenzt, um die Umgebung vor Spritzwasser zu bewahren oder Privatsphäre/Privatheit herzustellen. Übliche Formen sind Duschkabinen mit leichten Trennwänden oder gemauerte Duschnischen sowie Schiebe-, Drehtüren oder Duschvorhänge aus Textil oder Folie. Die Entwässerung erfolgt in der Regel über einen Bodenablauf. Zum Schutz des Untergrundes vor Feuchtigkeit werden entweder vorgefertigte Duschwannen verwendet oder es wird eine Bauwerksabdichtung vorgesehen. Duschwannen werden auch als Duschtassen bezeichnet. Sie besitzen meist eine Ablauföffnung und sind in verschiedenen Größen, Höhen und Formen erhältlich. In Gärten, Campingplätzen, Marinas, Freibädern und an Stränden werden Duschen auch im Freien eingerichtet.Bei Aufenthalten in der Natur werden Duschen durch das Aufhängen eines wassergefüllten Behälters improvisiert. Mobile Duschen oder Fertigduschen stehen frei im Raum und finden Verwendung auf Baustellen, als Campingzubehör oder z. B. als Übergangslösung in Altbauwohnungen ohne eigenes Badezimmer. Komplett gelieferte Duschkabinen können auch eine eigene Warmwasserbereitung und Abwasserpumpe enthalten, so dass nur ein Kaltwasseranschluss, eine Steckdose und eine Abflussmöglichkeit benötigt werden. Duschkabinen werden in der Regel durch leichte Duschabtrennungen gebildet, die aus lackiertem Blech, Kunststoff oder Verbundmaterial bestehen können. Transparente Trennwände bestehen aus gefasstem oder freistehendem Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG), Verbundsicherheitsglas (VSG) oder schlagfestem Kunststoff. Der Einstieg kann durch drehbar gelagerte oder in Schienen oder Rollen geführte Elemente verschlossen werden. Duschkabinen sind auch mit Eckeinstieg, freistehend und viertelrunden Ecken erhältlich. Für Badewannen gibt es leichte Trennwände als Aufsatz, die ebenso wie Duschabtrennungen oft an einer angrenzenden Wand montiert werden. Dichtlippen dienen dem Anschluss zur Dusch- oder Badewanne.Duschen ohne Türen (Walk-In-Duschen) werden als begehbare Duschen bezeichnet. Dabei wird es wegen der Luftzirkulation in einer offenen Duschkabine kühler als in einer geschlossenen. Auch das Wasser kann beim Duschen leichter hinaus spritzen. Duschen mit durchgehender, wasserdichter Ausbildung des Fußbodens oder mit Duschtasse auf Fußbodenniveau werden auch als ebenerdig oder bodengleich bezeichnet. Sie finden häufig Anwendung, wenn sich mehrere (Gemeinschafts-)Duschen (z. B. von Sportstätten) einen gemeinsamen Ablauf teilen, sowie aus Gründen des Nutzungskomforts, der Ästhetik oder der Barrierefreiheit vermehrt auch in privaten Haushalten.Zur Sonderausstattung gehören mehrstrahlfähige Duschköpfe, Massagefunktionen und Sitzmöglichkeiten.Duschvorhänge bestehen oft aus PVC-, Vinyl- oder umweltfreundlicher EVA- bzw. PEVA-Folie. Textile Duschvorhänge werden aus Polyesterfasern (speziell aus veredeltem Trevira CS) oder seltener aus Baumwolle, Leinen oder PET (z. B. aus recycelten Kunststoffflaschen) gefertigt. Der untere Saum wird oft durch Zink- oder Blei-Einlagen oder ähnliches beschwert, um den Einzug des Vorhangs durch den Warmluftauftrieb beim Duschen zu vermindern.[8] Bei der Breite des Duschvorhangs sollte eine Zugabe für den Faltenwurf von ca. 15–20 % berücksichtigt werden.Nach der Gebäudeheizung ist die Warmwasserbereitung zum Duschen in den meisten Privathaushalten für den größten Anteil am Gesamt-Energieverbrauch verantwortlich. Durch einen herkömmlichen Duschkopf fließen pro Minute ca. 15 Liter Wasser. Innerhalb von fünf Minuten werden somit 75 Liter Wasser verbraucht. Sofern nur wenige Minuten geduscht wird, liegt der Energieverbrauch beim Baden rund zweimal so hoch wie beim Duschen. Wassersparende Duschköpfe können den Verbrauch um bis zu 50 % senken, was den CO2-Ausstoß eines Haushalts um rund 90 kg CO2 (8…12 %) und die Energiekosten um 100 bis 200 Euro pro Jahr reduziert. Wassersparduschen senken zusätzlich die Kosten für Wasser- und Abwasser.Da in geschlossenen Räumen vor allem beim Duschen mit warmem Wasser viel Feuchtigkeit an die Raumluft eingebracht wird, ist nach dem Duschen ein gründliches Lüften des Raumes erforderlich. Eine angemessene Raumbeheizung wirkt unterstützend. Auch wird empfohlen, die mit Wasser benetzten Wände der Duschkabine mit einem Wischer abzuziehen, um den Luftfeuchtegehalt zu reduzieren. Je niedriger die Oberflächentemperatur von Außenwänden und Fenstern, desto mehr Luftfeuchtigkeit schlägt sich dort nieder. Je kühler die Raumluft, desto eher bilden sich Wasserdampfschwaden. Beim Zerstäuben von Wassertropfen lädt sich die Luft negativ auf. Dieser Vorgang wird umgangssprachlich als Wasserfall-Elektrizität, fachlich als Balloelektrizität oder als Lenard-Effekt bezeichnet.

(tutut) - Die guten Nachrichten reißen in diesen Tagen nicht ab. Nicht nur, dass Volksbelastungen, - nicht zu verwechseln mit den gerade massenhaft laufenden Volksbelustigungen, bevor es wieder heißt: Rasch ins Maulkörbchen! - als Entlastungen verkauft werden, die Euros, welche den Bürgern aus der rechtschaffenden Tasche geraubt werden, kommen grünlinks als Inflationscents zurück, nein, die Regierung zieht Volk und Land in die Grube hinein, welche sie sich selbst  gebuddelt hat.  Wer den Wohltätern des Planeten noch immer die Verheißungen nicht glauben will, mit denen auf den Wohlfahrtsstaat nun das Schlaraffenland folgt, sollte ernst nehmen, was ihm täglich ums Maul geschmiert wird. Am Anfang steht immer sie, meist Alleinerzogene oder HartzIV, nicht allen ist Irgendwasmitmedien vergönnt. Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wusste seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: "Töpfchen, koche," so kochte es guten, süßen Hirsebrei, und wenn es sagte: "Töpfchen, steh," so hörte es wieder auf zu kochen. An Weizen aus der Ukraine mitten in einem Krieg in Deutschland mit Plünderung war da noch nicht zu denken. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei,  sooft sie wollten. Alles aber hat einen Haken, der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht oder das volle Fass läuft zum Feind über, wenn  genug nicht reicht. .Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: "Töpfchen, koche," da kocht es, und sie isst sich satt; nun will sie, dass das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße, als wollt's die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Die Moral von derGeschicht' : Überfluss ist böse, Mangel ist gut. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen, steh," da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der musste sich durchessen. Und da sie nicht gestorben sind, nimmt der süße Brei kein Ende, mit denen Politik und Medien jeden Tag alle vollschmieren, welche das  Wörtchen "Genug!" nicht kennen. Da Zauberer rar geworden sind, die Bibel verlangt ihren Tod, halfen die Zürcher den Straßburgern auf andere Weise, um sie vorm Verhungern zu bewahren und brachten ihnen per Schiff  süßen Hirsebrei. Mag sein, der Tag ist nah', dass aus der Schweiz  Hilfstransporte für einen frierenden und hungernden großen Kanton wieder anrollen, denn Geschichten wiederholen sich. Nun in die reale Märchenwelt, wo einst eine Politredaktionsleiterin per Anzeige behauptete, keine Märchen schreiben zu wollen, aber als Berlinkorrespondentin nun, statt den Rücktritt eines sozialistischen Kanzlers zu fordern wegen schad- und schandhafter Vertretung Deutschlands, weil er sagte nichts angesichts öffentlicher Judenhetze eines Nichtmandatsträgers, offenbar ist die Vergangenheit  unter linken nationalen Sozialisten nicht mehr präsent, und so darf sie doch tatsächlich als Leidartikel tasten: "Olaf Scholz schweigt zu lang".  Und dann entschuldigt sie ihn gewissermaßen auch noch wie ungeniert,  so als sei nichts passiert: "So unverständlich die Reaktion des Bundeskanzlers ist, in einer Hinsicht sollte sie allerdings nicht überbewertet werden. Sein Schweigen ist weder ein Zeichen dafür, dass Antisemitismus in Deutschland kommentarlos toleriert wird, noch lassen sich damit die Schwierigkeiten in den deutsch-israelischen Beziehungen belegen. Vielmehr zeigt seine Reaktion die kommunikative Schwäche des Bundeskanzlers".  Geht's noch?  Fortsetzung folgt? "Denn nach Palästinenserpräsident Abbas werden weitere Politiker im Kanzleramt zu Besuch sein, deren Auffassungen Deutschland explizit nicht teilt". Was fand in jüngster Zeit nicht so alles statt in diesem Haus, aus dem noch immer auf die Antwort von Horst Seehofers Feststellung von vor über sechs Jahren über eine "Herrschaft des Unrechts" gewartet werden muss. Dabei ist Deutschland eigentlich kein Märchenwald, in dem Räuber hausen sollten mit süßem Brei für Arme im Geiste.   In Wirklichkeit läuft's so, seit BW ersetzt wurde durch THE ÄLÄND: "Bayern in Sachen Bildung weit vor Baden-Württemberg", wo auf Grünkäppchen Begegnungen märchenhafter Art passieren können: "Ein sesshafter Wolf hat ein zweieinhalb Monate altes Kalb in Ibach (Landkreis Waldshut) an der Keule verletzt". Wer den Wolf stört im wilden Forst,  der muss nach ihm tanzen.  Jagt dort nun sogar Don Quijote Hühner statt Windmühen und macht für sie den Platzanweiser? "Auerhuhn muss im Schwarzwald nicht mehr geschützt werden.  Das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn muss in mehreren Regionen des Schwarzwaldes nicht mehr berücksichtigt werden, wenn es um Planung und Bau von Windrädern geht. Im Gegenzug sollen

Flächen besonders geschützt werden, um dort eine überlebensfähige Auerhuhnpopulation im Schwarzwald aufzubauen und zu erhalten".  Wann hatten Grüne je Natur- und Umweltschutz oder gar Deutschland im Sinn?  Wer auf ihre Befähigungsausweise schaut, kann sich nicht herausreden, wieder mal nichts gewusst zu haben!  "'Nach der neuen Planungsgrundlage spielt der Auerhuhnschutz auf rund 15 000 Hektar Windpotenzialfläche im Schwarzwald künftig keine Rolle mehr', teilten Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) und Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) mit". Wenigstens Doktor Förster sollte erklären, was er tut bzw. nicht tut. Alles Strobl oder was? Kannitverstan. Das Schicksal, die Vorsehung  setzt den Hobel an, hinterher sind alle gleich platt, Dichter und Denker, die Phrasendreschmaschine diktiert: "Bäder und Thermen bibbern - Explodierende Kosten stellen Betreiber vor Probleme". "Es droht der Sprung ins kalte Wasser - Was passiert mit Thermen und Schwimmbädern im Südwesten, wenn Gas noch teurer wird? - Können Schwimmer im Winter noch in allen Bädern zu gewohnten Zeiten ihre Bahnen ziehen? Die Energiekrise setzt ein Fragezeichen dahinter". Wer sich noch wundert, warum Züge nicht fahren und Busse eventuell auf Anruf warten, erlebt Deutschland wieder mitten im Krieg. Bald werden Menschen an Bahndämmen sich um herabfallende Brösel raufen: "Kohle soll bei der Bahn Vorfahrt haben - Minister Wissing plant Verordnung für den Ernstfall - Fahrgäste kämen an zweiter Stelle".  Die "FDP" ist dabei. Die Parteien kennen kein Deutschland mehr.  Märchen machen Kinder froh. Erwachsene ebenso. Warten auf den süßen Brei aus der Schweiz? "Täglich 60 Millionen Euro Verlust - Energiekonzern Uniper stand wegen der Gaskrise am Rand einer Insolvenz". Frauensache: "Magere Zeiten für die Autozulieferer - Die Autokonzerne fahren Bilderbuchgewinne ein - Bei den Teilefertigern bleibt jedoch kaum etwas hängen". Selber schuld, oder? "Luxus trotz allem - Viele müssen jetzt den Gürtel enger schnallen - Doch bei manchen sitzt das Geld auch angesichts drastischer Preissteigerungen locker - Einkaufen auf der Luxuseinkaufsstraße Königsallee in Düsseldorf: Der Luxusgüterkonzern LVMH berichtet, die Erträge bei den eigenen Modemarken hätten neue Rekordhöhen erreicht".  Daheim ist seit über zwei Jahren anscheinend nichts passiert, was die 0,1 Prozent retten könnten, welche Martin Hecht noch nicht seiner Einschätzung von 99,9 Lokaljournalismus als Bockmist hinzurechnen wollte. Möglicherweise hat er sich da getäuscht. Was tun die eigentlich alle, welche im Impressum stehen, wenn "Freie"  Papier verarbeiten, "Meine Heimat" von Bastlern gebaut wird und Wiederholungen Aktualität ersetzen?  Fast eine Seite liefert frau Geschwurbel als Gefühlsbrei - "Geflüchtet und nun in Sicherheit - Jede Ukrainerin und jeder Ukrainer hat eigene Geschichte - So erleben sie die Zeit in Gemeinschaftsunterkunft - Etwa 100 Personen haben in Haus 10 im Gewerbepark Take-Off Platz. Auch Sergej, Vladislava und Julia sind in einem kleinen Zimmer untergebracht. Inzwischen kommen wieder vermehrt geflohene Ukrainerinnen und Ukrainer im Landkreis an, wie das Landratsamt berichtet". Jüngst war irgendwo zu lesen, Ukrainerinnen kämen irgendwo jeden Monat aus der Heimat zum Landratsamt gefahren, um sich Geld für zuhause abzuholen, denn daheim ist finanziell fast Dritte Welt - schon vor dem "Krieg". Wäre das kein Thema? Statt dessen thron einer auf der Titelseite über allem: "Harald Schmidt erreicht Rentenalter - Auch Entertainer und Kabarettisten bleiben nicht ewig jung. Doch wenn ein Mann wie Harald Schmidt 65 Jahre alt wird, weiß er, worüber er sich zu freuen hat - über eine Rente in Höhe von 272 Euro". Von ihm stammt das Wort vom "Unterschichtenfernsehen". Wofür werden nun Zeitungsleser gehalten, wenn der Entertainer auf der ganzen dritten Seite Platz nehmen darf zum humorfreien Blabla mit nur diesem einen druckreifen Satz: "Letzten Endes ist die Bevölkerung viel unaufgeregter, als die Medien es gerne hätten. Mein Lieblingsirrsinn ist der Satz: 'Die Nation spricht darüber'". Über diese dpa-Seite bestimmt nicht. Aber nicht etwa über 65 beste Sprüche, wie sie angemessen wäre, und die WELT es zu seinem 60. machte. Hier ein paar von den 60, aktueller denn je: "Als ich den Kriegsdienst verweigert habe, da wurde ich noch gefragt: ,Was machen Sie, wenn der Russe kommt?‘ Heute ist die Antwort darauf: ,Ich frag ihn, ob er einen Job für mich bei Gazprom hat.‘“ "Angela Merkel ist aus China zurück. Was genau hat die Bundeskanzlerin in China gemacht? Ich glaube, sie hat ehemalige deutsche Arbeitsplätze besichtigt“.  "Der Frühling ist da: 27 Grad in Köln. Die Menschen sind verändert bei diesen frühlingshaften Temperaturen. Hier in Köln-Mülheim wurde ich heute auf der Straße so angesprochen: ,Ey, gib mir die Wasserflasche! Die Wasserflasche!!! iPod kannste behalten …‘.“Welttag der Ernährung. Die Grünen haben zur Feier des Tages ein frei laufendes Tofu geschlachtet“.  "Unsere Bundeswehrsoldaten werden immer dicker. 50 Prozent fallen bei der Musterung schon weg, weil sie einfach viel zu dick sind. Das hat natürlich den Vorteil, dass man im Ernstfall in der Gefangenschaft viel länger durchhält. Beim nächsten Bundeswehrmanöver kommen nicht die Beobachter von der Nato, sondern die von den Weight Watchers"."Der Dax hat zum ersten Mal seit 1852 wieder über 5000 Punkte. Der Dax ist so hoch, dass viele heute gedacht haben, es wären die Benzinpreise“. "Die Gesamtschule in Bonn-Beuel kam auf den dritten Platz der deutschen Schulen. Dort wird unter anderem der Kurs ,Chinesisch‘ angeboten. Das ist sehr wichtig! Man will natürlich in fünf Jahren mit seinem Chef sprechen können“. "Großes Thema Kälte. Finden Sie auch, dass es zu kalt ist in Deutschland? Es ist so kalt – es gibt jetzt schon Lieferschwierigkeiten mit Gammelfleisch“. "Den deutschen Firmen geht es 2006 so gut – einige können schon wieder dem Insolvenzverwalter Kaffee anbieten“.  Harald Schmidt  muss kein Druckfehlerbrei sein!

Geisingen
Sensationsfund: Grab aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. entdeckt
Bei geplanten Bodeneingriffen zur Erschließung eines Neubaugebiets wurden vorgeschichtliche Siedlungsreste sowie ein Grab aus dem Neolithikum (Schnurkeramische Kultur, 3. Jahrtausend v. Chr.) entdeckt.Die Firma ArchaeoTask GmbH hatte die archäologische Untersuchungen durchgeführt, da zuvor in der Nähe frühmittelalterliche Gräber gefunden worden waren. Die Untersuchungen erfolgten im Auftrag der Stadt und unter der Aufsicht des Landesamts für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart.Der Sensationsfund wurde von den Archäologinnen und Archäologen nahe der Donau, im Bereich eines geplanten Regenrückhaltebeckens gemacht. ..."Unser Stadtteil Gutmadingen ist damit wahrscheinlich deutlich älter, als wir bisher angenommen haben“, sagte Bürgermeister Martin Numberger. 2023 feiert Gutmadingen sein 750-jähriges Bestehen auf Grundlage seiner erstmaligen urkundlichen Nennung...
(Schwäbische Zeitung. Da sehen die alten Ägypter nun aber jung aus!)

(Symbolbild)

Schlecht koordinierte Baustellen: Auf der Gäubahn herrscht an jedem fünften Tag Stillstand
Einer Analyse des Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel (Grüne) zufolge, ist die Gäubahn an 19,5 Prozent der Tage durch Baustellen unterbrochen. Berücksichtigt wurden dabei nur ganztägige Beeinträchtigungen im Jahr 2022. Rechnet man Sperrungen hinzu, die nur Tagesrandlagen betreffen, so seien sogar an jedem vierten Tag baustellenbedingte Einschränkungen für den Bahnverkehr vorgelegen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Abgeordneten hervor.Demnach seien im Jahr 2022 insgesamt rund 4300 Zugfahrten betroffen oder betroffen gewesen.
(Schwäbische Zeitung. So hätte es die russische Revolution durch Lenin nie gegeben, mit dieser Gäubahn wäre er nie pünktlich nach St. Petersburg gekommen. Recherchiert ein Gründer für "Qualitätsjournalismus"? Dann kommt wohl niemand auf die Idee, anzumerken, wer wohl die Täter des Pfuschs in THE ÄLÄND sein können? Politmedieneinerlei.)

Zirkus-Show 2.0 übertrifft alle Erwartungen
Jubelrufe und minutenlanger, stehender Applaus – das Publikum hat die Artisten und sonstigen Akteure vom Zirkus Charles Knie bei der Premieren-Vorstellung am Mittwoch gefeiert. Mit dem Element Wasser und den passenden Lichteffekten setzte der Zirkus seine Artisten perfekt in Szene und zeigte eindrucksvoll, wie ein Zirkus auch ohne Wildtiere funktioniert, sozusagen „Zirkus 2.0“.
(Schwäbische Zeitung. Was hat er denn erwartet? Jubel, Trubel, Heiterkeit, was soll ein "Freier" sonst lostasten? Hat Redaktion*in keine Zeit? Zirkusa heute geht ganz anders: Publikum selbst in der Arena - auf der Hüpfburg.)

Temporäre Wasserfläche nach Regen auf Rathausplatz - Experiment zur Verbesserung des Mikroklimas
Die Stadt Lahr hat ein Experiment gestartet: Auf dem Rathausplatz wurde eine Einrichtung installiert, die nach Regen eine kleine temporäre Wasserfläche entstehen lässt. Durch Verdunstung und Versickerung trägt sie zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Förderung des natürlichen Wasserkreislaufs bei. Bei der Planung öffentlicher Freiräume und Stadtplätze rückt mit zunehmend häufigeren Extremwetterereignissen, neben dem Schutz vor extremer Hitze, auch der Umgang mit Regenwasser immer mehr in den Fokus. Der Boden kann durch die, mit dem Bevölkerungswachstum einhergehende und teilweise unvermeidbare, starke Versiegelung, kaum noch Wasser aufnehmen. Das für das Grundwasser dringend benötigte Regenwasser verschwindet so über die Oberfläche ungenutzt in der Kanalisation. Diese ist dann nicht nur bei Starkregen häufig mit der geballten Menge des Wassers überlastet, sondern das abgeleitete Regenwasser steht auch für die Neubildung des Grundwassers nicht mehr zur Verfügung. Eine Abkühlung der Innenstadt durch die Verdunstung des Wassers ist somit nur von kurzer Dauer und für die Pflanzen, die es im Stadtgebiet sowieso schwer haben, geht der meiste Regen ungenutzt verloren. Hitzeinseln und kümmernde Bäume, die nur mit hohem Gießaufwand überleben können, sind die Folge.Als niedrigschwellig und einfaches Experiment wurde nun versuchsweise auf dem Rathausplatz eine Einrichtung installiert, die es ermöglicht auf etwa 280 Quadratmetern rund 25 000 Liter aufzustauen und dadurch eine kleine, temporäre Wasserfläche entstehen zu lassen. Mit der Zeit löst sich diese durch Verdunstung und Versickerung in den Fugen wieder auf und trägt damit zur Verbesserung des Mikroklimas, zur Förderung des Grundwassers und des natürlichen Wasserkreislaufs bei, indem der Regen wieder in den Boden geführt wird.Neben diesem positiven Beitrag zum Stadtklima soll das Experiment zudem spielerisch und anschaulich für den Umgang mit Regenwasser sensibilisieren. Nach einem kurzen Sommergewitter lassen sich anhand aufgebrachter Markierungen auf dem Boden auch die Menge des gefallenen Regens und das langsame Verschwinden des Wassers ablesen.Auch im privaten Bereich lässt sich mit einfachen Mitteln ein wertvoller Beitrag beim nachhaltigen Umgang mit Regenwasser leisten. Die Speicherung von Regenwasser in Zisternen zur späteren Nutzung, zum Beispiel zur Bewässerung im Garten, sind erstrebenswert und kann sich auch finanziell lohnen.Aber es geht auch ganz einfach und unkomplizierter: Mit Klappen in den Fallrohren der Dachrinnen lässt sich das anfallende Regenwasser vor der Einleitung in den Kanal abfangen und kann so auf dem Grundstück in Beeten, Rasenflächen und Mulden versickern. Dadurch wird das Wasser dem Boden wieder zugeführt und fördert die Neubildung von Grundwasser.
(Stadt Lahr. Die Generation Hüpfburg  regiert. Kindische Spiele für Grundschüler. Wer heckt denn so was aus? Hier ist  nicht Mikronesien. Eine Stadt - eine Kita. Dass am Stadtrand auf einer Fläche mit 50 000 geparkten Austos ein ganz anderes Klima entsteht, ist der Stadt unbekannt? Weiß Frankreich, dass es kein Klima mehr über den Rhein schicken darf, weil es jetzt aus dem Rathaus kommt?  Wann gedenkt die Stadt, ihren flüchtenden See der Landesgartenschau wieder einzufangen, hat das Landratsamt nicht ein Ultimatum gesetzt?)

Nach Wahlschlappen
CDU in BW will digitaler, jünger und weiblicher werden
(swr.de. Durch Geschlechts- und Altersummeldungen? Schwarz ist ja schon durch andere besetzt. )

"Notbremse" bei 97 Zügen
S-Bahn im Großraum Stuttgart: Viele Züge fallen aus
Beim S-Bahnverkehr in der Region Stuttgart kommt es seit Mittwochabend zu Einschränkungen. Fast die Hälfte der S-Bahn-Züge muss laut Bahn dringend in die Werkstatt.
(swr.de. Zu wenig Zug auf der Fahrradkette?)

Grund sind steigende Preise
BW-Bauwirtschaft besorgt: Mehr Bauherren stornieren Aufträge
(swr.de. Stockt dadurch die Bevölkerungsumstrukturierung? Ist UN auch besorgt?)

Häfen teils nicht anfahrbar
Niedrigwasser wirkt sich auf Tourismus am Bodensee aus
(swr.de.Laufen verlernt?)

Landesapothekerverband Baden-Württemberg warnt
Medikamente für Kinder werden knapp
(swr.de. Was fehlt ihnen denn?)

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Gunter Frank
Bericht zur Corona-Lage: Der Bundestagsvizepräsident fragt
...nach Toten-Zahlen in Berichten des Robert-Koch-Instituts (RKI), die nicht zueinander passen, und das Gesundheitsministerium antwortet. Das Antwortschreiben zeigt unfreiwillig, auf wie viel Unwissen die deutsche Corona-Politik aufbaut....Auf gut Deutsch: Nicht einmal die 98 Verstorbenen in den vier Kalenderwochen Mitte Mai bis Mitte Juni sind sicher als echte Covid-Tote zuordenbar. Das RKI gibt völlig unbrauchbare und völlig überzogene Todeszahlen zu Covid-19 in seinen Tagesberichten an. Der Faktor 10 bis 20 an Übertreibung erscheint realistisch bei einem Covid-Durchschnittssterbealter, das die durchschnittliche Lebenserwartung von 80 Jahren übertreffen dürfte.
(achgut.com. Auch wenn FDP-Kubicki der Frager ist, gibt es keinen Grund, eine Partei zu wählen, die mit zum politischen Schlamassel in Deutschand gehört.)

Chaim Noll
Spart euch die Entschuldigungen
Warum reagierte Olaf Scholz auf die Hetzrede von Mahmud Abbas nur mit Schweigen? Vielleicht ein Reflex des Stamokap-Jungsozialisten von einst. Für die galt der palästinensische Terror als „Befreiungskampf“.
(achgut.com. Gelernt ist nie verlernt.)

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NACHLESE
Chinesische Außenpolitik
Die Saudis rollen China den roten Teppich aus
Von Marco Gallina
Die USA treten im Juli als Bittsteller auf, China wird in Riad als Partner erwartet. Es ist ein Zeichen für den bröckelnden Einfluss der zur Großmacht absteigenden Supermacht – weltweit. Selbst die Ukraine wird Washington untreu.
(Tichys Einblick. Den Deutschen bellen die Hunde, die Karawane zieht an ihnen und anderen vorbei.)
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Habecks faustdicke Lüge mit wahrem Kern
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn Robert Habeck und sein Ministerium behaupten, die sogenannte „Gasumlage“ sei eine notwendig gewordene Folge von „Putins völkerrechtswidrigem Angriffskrieg“ und der „von russischer Seite verursachten künstlichen Energieknappheit“, dann ist das eine faustdicke Lüge mit einem wahren, wenngleich ideologisch vernebelten Kern. Da sogar das Frankfurter Zentralorgan des deutschen Kapitals, sozialer Sentimentalitäten ganz unverdächtig, auf der Titelseite von der „Schnapsidee Gasumlage“ schreibt, weil es selbstverständlich Alternativen zu dieser großen Abzocke gibt, steht es offenbar nicht gut um den grünen Politiker. Der Lügenbaron aus Schleswig-Holstein will zudem dem Publikum weismachen, die „Gasumlage“ habe den Zusammenbruch des deutschen Energiemarkts verhindert. Das ist nur noch absurd.Und ebenso absurd ist Habecks Behauptung, die russische Seite habe die „künstliche Energieknappheit“ verursacht. Wenn irgendjemand verantwortlich ist für Energieknappheit in Deutschland, dann sind die Grünen mitsamt ihren Wählern mit an vorderster Stelle zu nennen. Die dümmste „Energiewende“ der Welt war und ist eine Garantie für „Energieknappheit“, sie ist geradezu diabolisch auch beabsichtigt. Auf die völlige Verblödung der Deutschen dank transatlantischer Dauerpropaganda setzt Habeck mit seiner Beschuldigung der russischen Seite: Russland führt bekanntlich keinen „Angriffskrieg“ gegen Deutschland, sondern Deutschland hat mit anderen Nationen, den USA an der Spitze, Russland den totalen Wirtschaftskrieg mit dem Ziel erklärt, Moskau in die Knie zu zwingen und Putin zu „ruinieren“.Was nun den wahren Kern an Habecks Behauptung betrifft, handelt es sich bei diesem um die Tatsache, wie untrennbar die „Gasumlage“ mit der westlichen Aggressionspolitik gegenüber Russland zusammenhängt. Denn hätte sich Deutschland dem amerikanischen (und grünen!) Diktat widersetzt, auf die Öffnung der russischen Gaslieferungen über Nord Stream 2 zu verzichten, gäbe es weder Energiemangel noch die unsoziale Belastung durch die „Gasumlage“. Der Ursprung allen Übels ist die Ukraine-Politik der Biden-USA, der NATO, der EU sowie der Berliner Ampel-Regierung von Scholz und Habeck. Es muss deshalb noch einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden: Wer aus Gründen der Solidarität mit Kiew für Sanktionen und Waffenlieferungen an die Ukraine ist, der ist folglich mitverantwortlich für alle Lasten, die aus dieser Solidarität resultieren. Zwar gibt es durchaus systeminterne Alternativen zur „Gasumlage“. Doch bräuchte es keinerlei Diskussionen um diese oder irgendeine alternative Abzockerei der Bürger zu geben, wenn den deutschen Interessen und Bedürfnissen vor und nach dem 24. Februar Vorrang vor ausländischen Machtstrategien gegolten hätte. Wer das bestreitet, hat Gründe, aber keine guten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich wurde heute Morgen wach und hatte einen tollen Traum: Wir hatten eine Volksabstimmung zur EU, eine vernünftige Regierung im Wohle des Volkes, unsere Politiker hatten sich ihre Diäten um 30 % gekürzt, Gender wurde abgeschafft, das Gesundheitssystem wurde auf Vordermann gebracht, Rentner hatten ein würdevolles Leben, unsere Kinder hatten eine Zukunft. Es herrschte Demokratie und Gesetze wurden durchgesetzt, es gab eine vernünftige Einwanderung. Ja, und dann wurde ich wach, und alles war nur ein Traum. Schade.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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TE-Interview 09-2022
Orbán: Ukraine-Krieg wird westliche Übermacht beenden
Die EU wird nach Einschätzung von Viktor Orbán nach dem Ukraine-Krieg schwächer dastehen als zuvor, während andere Länder und Regionen profitieren werden. Leicht möglich sei, dass dieser Krieg auf demonstrative Weise der westlichen Übermacht ein Ende bereitet, so der ungarische Regierungschef im TE-Interview.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wird? Hat!)

Risiken der Strommangelbewirtschaftung
Ein Blackout wäre ein katastrophales Ereignis von nationaler Tragweite
Es ist höchste Zeit neben der ökologischen Frage die zwei anderen Säulen einer nachhaltigen Energieversorgung neu zu entdecken: die der Wirtschaftlichkeit und die der Versorgungssicherheit.
Aus: Jungnischke/Paulitz, Strom-Abschaltungen und Blackout-Risiko. Warum Versorgungssicherheit und Risikovorsorge überlebenswichtig sind. Akademie Bergstraße, Taschenbuch, 192 Seiten, 27,00 €.
(Tichys Einblick. Zuerst sollte der Weg aus dem linksgrünen Sprachwirrbar ins Deutsche gefunden werden.)

Vorbote einer neuen Preiskrise
Von wegen kein Stromproblem: Die Börsen-Preise explodieren gerade
Von Ferdinand Knauss
Dem Anstieg der Gas-Preise wird demnächst ein extremer Preisanstieg für Strom folgen. An der Energiebörse EEX explodieren gerade die Kurse für Kontrakte. Umso unverantwortlicher, dass die Bundesregierung die Kohleverstromung bremst und den Weiterbetrieb der Atomkraft nicht angeht.
(Tichys Einblick. Im Bürgerkrieg der Ideologien ist der Kommunist sich selbst immer am nächsten.)

Protest in Neuruppin
Bundeskanzler Scholz ausgepfiffen und niedergeschrien
Bei einer SPD-Veranstaltung in Neuruppin wird der Kanzler ausgepfiffen und niedergeschrien. Der Protest, zu dem die AfD und Linke aufriefen, ist so lautstark, daß Scholz kaum zu verstehen ist.
(Junge Freiheit. Feiern sie dagegen seine grünen Richtlinienabhängigen?)

Flughafen-Chaos
Frankfurter Flughafen möchte keine weiteren türkischen Aushilfskräfte
Der Frankfurter Flughafenbetreiber „Fraport“ möchte keine weiteren Aushilfskräfte aus der Türkei einstellen. „Das tatsächliche Qualifikationsniveau“ liege „deutlich unter den geforderten Minimalanforderungen“, sagte ein Flughafen-Sprecher. Das Chaos sei inzwischen vorbei, jedoch sollten Kunden weiterhin zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein.
(Junge Freiheit. Was Niveau ist, sagt und beweist die Bundesregierung selbst.)

Estland entfernt Sowjetdenkmäler
Estland räumt Denkmäler der ehemaligen sowjetischen Besatzer ab. So verschwand in Narva unter anderem ein russischer Panzer vom Sockel. Solche Pläne finden in Deutschland bislang wenig Unterstützung bei politisch Verantwortlichen.
(Junge Freiheit. Deutschland feiert stets die Siege gegen sich selbst und lässt selbstRuinen alsderen Denkmäler stehen, während die der eigenen Vergangenheit abgeräumt werden.)

 

 

Machtmonopol einer „ökologischen“ und Lastenfahrrad nutzendem links-grünen Klientel

Von MEINRAD MÜLLER

Die Grenze zur Tierquälerei wäre bereits überschritten, würde eine Kuh mittels Melkmaschine, nachdem ihr das letzte Tröpfchen Milch entzogen wurde, weiter gemolken. Kühe schlagen dabei mit ihren Hinterbeinen aus wie Pferde, um sich von den lästigen Saugnäpfen am empfindlichen Euter zu befreien.

Eine ähnliche Qual droht nun den bereits vielfach schikanierten Autobesitzern in Berlin-Charlottenburg, wie aus internen Berichten der Bezirksverordnetenversammlung bekannt wurde. So soll das Parken, das bislang je nach Gebührenzone ein, zwei oder drei Euro pro Stunde kostete, um einen Euro erhöht werden. Autos, mithin die fahrbare Freiheit auf vier Rädern, fallen nun den rot-rot-grünen Ideologen ein weiteres Mal zum Opfer. Mit einer Kostenexplosion ungeahnten Ausmaßes soll der freiheitsliebende Bürger sozialistisch gelenkt und zur Nutzung von Bus und U-Bahn gedrängt werden.

Anwohnerparkausweis steigt von 10,20 Euro auf 120 Euro(!) pro Jahr
Allein im Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf (333.000 Einwohner) fehlen nach offiziellen Zahlen bereits 5500 Parkplätze. Wer abends schnell nach Hause will, der kreist nicht selten 30 Minuten in seinem Wohnbezirk, um einen gerade freiwerdenden Parkplatz zu ergattern. Während das Parken auf öffentlichen Straßen bislang noch häufig kostenlos möglich ist, soll künftig im ganzen Bezirk ein Parkticket nötig sein. Der Besuch bei Oma, beim Arzt oder Arbeitsplatz wird so zum Spießrutenlauf. Wer zwei Kilometer weiter weg parken muss, der wird, so hoffen die Behörden, gleich zum ÖPNV wechseln.

Einen schlechten Ruf hatten Wegelagerer vergangener Jahrhunderte schon immer. Doch jene des derzeitigen Jahrzehnts erklären mit rot-rot-grüner Mehrheit deren Abzocke für legitim. Wegelagerer mit ideologischer Peitsche zwingen den Reisenden zur Herausgabe von Gebühren, nicht zuletzt, um die maroden Einnahmen der Stadt zu erhöhen. Finanziert wird dadurch nicht zuletzt ein wuchernder Behördenapparat mit Parteibuch.

Ideologie statt gesundem Menschenverstand
Ganze 103 neue Stellen sollen beim Ordnungsamt geschaffen werden, um die parkenden Autos zu kontrollieren. Weitere 900 Parkscheinautomaten zum Anschaffungspreis von fünf Millionen Euro sollen installiert werden, um jedes Stück Straße gebührenpflichtig zu machen. Nach Berechnungen des Bezirksverordneten Martin Kohler, AfD, würde sich die Einrichtung und Kontrolle der „Parkraumbewirtschaftung“ trotz der dem Bürger abgezwungenen Mehreinnahmen nicht amortisieren. Ziel dieser Maßnahmen sei einzig und allein die Gängelung der Autofahrer, so Kohler.

Ideologen rechnen anders. Das per Wahl möglich gewordene Machtmonopol einer „ökologischen“ und Lastenfahrrad nutzendem links-grünen Klientel geht über den Willen der autofahrenden Bürger gnadenlos hinweg. Strafjustiz über den Geldbeutel!

Die Zeiten, in denen wir „Vater“ Staat als Garanten der öffentlichen Ordnung verstanden, trüben sich. Das angebliche Damoklesschwert „Klima“ ermöglicht einen radikalen Eingriff in die finanzielle Freiheit der Bürger. Schikane wird offenbar zum Staatsziel. Völlig absurd ist es, noch mehr Personen in Bus und Bahnen zu drängen, die jetzt bereits aus allen Nähten platzen. Wer verfrachtet wird wie Heringe in der Dose, dem helfen auch keine Masken. Das eigene Auto ist die maskenfreie Zone schlechthin.
>>Meinrad Müller (68), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden.
(pi-news.net)

Ukraine-Krieg: Der Geduldigere wird gewinnen!

Von Brig. General a.D. Dieter Farwick

Nach der Phase des Regenerierens und der Umgliederungen ist es für „Außenstehende“ schwierig, die innere Lage beider Staaten zu beurteilen. Es gibt zu wenig Fakten. Etliche Informationen sind zu parteiisch.

Der Ukraine ist es offensichtlich gelungen, die große Überlegenheit der russischen Artillerie in Reichweite und Munitionsvorrat abzubauen.Das liegt in erster Linie an dem US-Mehrfachraketenwerfer HIMAS, der mit großer Reichweite und hoher Genauigkeit wichtige Ziele der russischen Streitkräfte erfolgreich bekämpft: Gefechtsstände, Munitionsdepots, Luftabwehrstellungen, Radar und Verbindungseinrichtungen, russische Artillerie, die zu häufigen Stellungswechseln gezwungen wird, was die Schießzeiten reduziert.

Bringt HIMARS die Wende?
Die Ausfälle bei den ukrainischen Streitkräften durch die russischen Artilleriekräfte haben sich deutlich reduziert. Die Ukraine hat ein spektakuläres Video veröffentlicht: Den zeitgleichen Abschuss von vier HIMARS Raketen. Die Ziele sind unbekannt wie auch die Ergebnisse. Es war wohl ein Signal an die russischen Streitkräfte, dass die neue Rakete einsatzbereit ist und das Geschehen auf dem Gefechtsfeld deutlich verändern kann.

Der Kampfgeist der ukrainischen Truppe ist höher einzuschätzen als die der russischen Truppen, die auch als „Frischlinge“ in den Kampf geschickt werden – mit älteren Panzern. Durch eine unverändert hohe Unterstützung durch westliche Streitkräfte durch neue Waffensysteme und neues Gerät haben die ukrainischen Truppen Verluste und Ausfälle ausgleichen können.

Partisanenähnliche Verbände
Eine neue Dimension bilden ukrainische „Widerstandskämpfer“ in der Stärke eines Bataillons im russisch besetzten Gebiet der Ukraine, die sehr gut ausgerüstet sind, was deren Kampfmoral weiter stärkt. Sie sind in der Lage, eine bessere „Feindaufklärung“ als vorher bei Tag und Nacht zu leisten, Es gibt erste, unbestätigte Meldungen, dass belarussische „Widerstandskämpfer in Bataillonsstärke, gut ausgestattet und gut ausgebildet für den Kampf gegen russische Kräfte sind.

Die Zukunft wird zeigen, welchen Kampfwert diese belarussischen Kämpfer haben werden. Ihre Kampfmoral soll sehr hoch sein. In den letzten Tagen gibt es auf beiden Seiten Hinweise auf eine bevorstehende Offensive um Kherson, das eine große geostrategische Bedeutung hat – für beide Seiten.

Putin und Humanität – Zwei Welten begegnen sich
Der Raum um Kherson schützt die Halbinsel Krim, die von russischen Kräften besetzt ist, gegen Angriffe aus dem Norden. Odessa und andere ukrainische Häfen sind wichtig für den Export von tausenden Tonnen Getreide in die Weltregionen, die von einer globalen Hungersnot bedroht sind, die bislang durch Russland blockiert wurden.

Ein erstes Frachtschiff hat die Fahrt in den Libanon geschafft. Russland hat es in seiner Hand – wie beim Gas – weitere Exporte zuzulassen oder wieder zu blockieren. Für Putin spielen „humanitäre“ Korridore und Menschlichkeit keine entscheidende Rolle. Er will die „nazistische“ Ukraine zerstören und hat für den Weizenexport drei weitere Häfen der Ukraine vorgesehen. Es wird sich zeigen, ob er in der Zukunft zu seinem Wort steht. Es wäre eine Erleichterung für die von einer Hungersnot bedrohten Staaten in aller Welt.

Wer kann den Krieg gewinnen?
Aus meiner Sicht kann es der Ukraine gelingen, die angeschlagenen russischen Truppen durch die unverändert große Unterstützung des Westens mit modernen Waffensystemen. Allerdings gibt es eine große Gefahr für die Ukraine: wenn es dem Westen nicht gelingt, bis Ende des Jahres einen Waffenstillstand und Verhandlungen mit Russland zu beginnen, wird die bislang relativ geschlossene Haltung des Westens „zerbröseln“.

Es darf nicht übersehen werden, dass es viele starke Staaten – wie z.B. Indien – gibt, die Sanktionen gegen Russland nicht unterzeichnen. Etliche westliche Staaten stecken in der „Corona-Pandemie“, die hohen Koste verursacht, einer Nahrungskrise sowie einer Schrumpfung der Weltwirtschaft in Verbindung mit einer hohen Inflation und steigenden Preise.

Der IWF hat die Prognose für die Gegenwart um einige Punkte gesenkt, ist aber noch zu optimistisch für das Jahr 2023. Die EZB hat zu spät mit Maßnahmen gegen die rasant ansteigende Inflation reagiert, die sie als temporäre Erscheinung eingestuft hat. Tolle Fachleute. Ich fürchte, dass die Krisen im nächsten Jahr fortdauern werden.

Die Preisspirale ist noch lange nicht ans Ende gedreht
Ich erwarte eine weitere Steigerung der Energie- und Lebensmittelpreise bei hoffentlich nicht weiter steigender Inflation. Die deutschen Menschen von heute und morgen werden einen hohen Preis für die eklatanten und wirtschaftlichen Fehler und Versäumnisse der Vergangenheit zahlen. Man kann es auch als „Regierungsversagen“ in Bund und Ländern bezeichnen.

Man kann auch Wirtschaftsbosse kritisieren, die notwendige Innovationen verschleppt haben. Das kann zu sozialen Unruhen in etlichen Ländern führen – auch in Deutschland. In Deutschland wird die Kanzlerprognose einer „Zeitenwende“ begraben werden. Das Leben unserer Bevölkerung in Frieden, Freiheit und Gesundheit ist es wert, dass der Vorrang der Wirtschaft vor dem Umweltschutz verteidigt wird.

Politik und Wirtschaft unwillig oder unfähig?
Viele Emissionen in Industrie und Privathaushalten sowie Verkehr werden sich reduzieren, wenn mehr Unternehmen schließen müssen und die Zahl der Arbeitslosen steigen wird, Es ist die Summe der globalen Krisen, die Sorgen machen muss, weil diese globalen Krisen direkt oder indirekt miteinander verbunden sind. Es fehlen jegliche Krisenvorsorge und strategische Weitsicht – national und international.

Es bedarf gewaltiger Summen für die Staaten, die in den Krisen durch den sozialen Rost gefallen sind. Unsere Großeltern und Eltern hatten den Willen und die Kraft, nach zwei Weltkriegen und der Weltwirtschaftskrise in Deutschland den Wiederaufbau zu schaffen. Warum sollte diese Leistung unserer und der folgenden Generationen nicht möglich sein? Wer macht den schwierigen Start? Sicherlich nicht die Politiker und Wirtschaftslenker, die eine Mitschuld an dem Desaster haben. Ein schlechtes Beispiel liefern z.B. Ölkonzerne, die Gewinnmaximierung des eigenen Unternehmens über das Gemeinwohl setzen.
(beischneider.net)

Sterben an der Berliner Mauer vor den Augen der Weltöffentlichkeit 

Von Vera Lengsfeld

Der 18-jährige Peter Fechter ist nicht der erste Mauertote, aber der bekannteste. Sein qualvolles Sterben vollzog sich 50 lange Minuten vor den Augen der Weltöffentlichkeit, aber Niemand wollte dafür verantwortlich sein. Dass der schwer verletzte Jugendliche nicht sofort von den DDR-Soldaten geborgen wurde, aber auch die amerikanischen Soldaten am nahen Checkpoint Charly keine Hilfe leisteten, wirft nicht nur ein Schlaglicht auf die Grausamkeit des Grenzregimes der DDR, sondern auch auf die Gleichgültigkeit des Westens gegenüber dem Leiden der eingemauerten Menschen.

Bis zu seinem dramatischen Ende wies in Peter Fechters Leben nichts darauf hin, dass er zu einer Symbolfigur werden könnte.

Die Familie beschreibt ihn als stillen, unauffälligen Jugendlichen. Fechter wurde im Kriegsjahr 1944 in Berlin geboren und wuchs als drittes von vier Kindern im Stadtbezirk Weißensee auf. Sein Vater war Maschinenbauer, die Mutter Verkäuferin. Wie in den 50er Jahren nicht unüblich, verließ der einzige Sohn die Schule im Alter von 14 Jahren und begann eine Lehre als Maurer. Seine Beurteilung fällt tadellos aus: »Kollege F. ist ein williger und fleißiger Facharbeiter. Bummel- und Fehlstunden fallen bei ihm nicht an.« Zum Schluss arbeitete Fechter am Wiederaufbau des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Palais an der Straße Unter den Linden mit. Dort traf er auf seinen Kollegen Helmut Kulbeik, mit dem er Fluchtgedanken schmiedet. Zwar erkundeten die beiden das Grenzgelände auf der Suche nach einer günstigen Gelegenheit, hatten aber keinen konkreten Plan, trafen auch keine besonderen Vorbereitungen.

Auch die späteren Nachforschungen des MfS ergaben »keinerlei Anzeichen eines vorbereiteten Grenzdurchbruchs«. Die Entscheidung fiel spontan, als die beiden auf einem ihrer Streifzüge an der Schützenstraße ein Ruinengebäude entdeckten, in dem eine Tischlerei untergebracht war, deren rückwärtige Fenster zur Zimmerstraße und somit fast an der Mauer lagen. Zwei Tage später, am 17. August, beschlossen Fechter und K. während der Mittagspause spontan, nicht mehr zur Baustelle zurückzukehren, sondern sich in diesem Gebäude umzusehen. Die beiden Jugendlichen gelangten unbemerkt in die Werkstatt. In einem Lagerraum fanden sie ein Fenster, das noch nicht zugemauert war.

Aber, so gibt Kulbeik bei einer Befragung in Westberlin später zu Protokoll, erst als sie nach einer Weile Stimmen hörten, sprangen sie aus Angst, entdeckt zu werden, aus diesem Fenster. Ihre Schuhe hatten sie ausgezogen, und liefen auf Strümpfen auf die nahe Mauer zu. Als die ersten Schüsse fielen, so Kulbeik, sei Peter Fechter wie angewurzelt stehen geblieben. „Ich war inzwischen ebenfalls an der Mauer angelangt, sprang hoch und zwängte mich durch den auf der Mauer angebrachten Stacheldraht. Warum Peter nicht geklettert ist, er hätte vor mir auf der Mauer sein müssen, weiß ich nicht. Er sprach kein Wort, und ich hatte den Eindruck, als die Schüsse fielen, dass Peter Fechter einen Schock bekommen hat. Ich rief ihm noch laut zu: ›Nun los, nun los, nun mach doch!‹ Er rührte sich aber nicht.“

Nach dieser Schilderung sieht es so aus, als wären die ersten Schüsse tatsächlich ohne Tötungsabsicht abgegeben worden, denn K. gelingt es, sich unversehrt über die Mauer in Sicherheit zu bringen. Fechter scheint dagegen beim Anspringen der Mauer getroffen worden zu sein, oder ist aus einem anderen Grund zurückgerutscht. Er hat sich dann hinter die Mauerverstärkung gestellt. Das heißt, er hat seinen Fluchtversuch zu diesem Zeitpunkt aufgegeben. Doch statt Fechter festzunehmen, bezogen die Grenzposten eine andere Position und schossen so lange, bis er zusammenbrach. Das war eine Hinrichtung.

Fechter war noch nicht tot, sondern rief laut um Hilfe. Auf beiden Seiten der Mauer versammelte sich schnell eine Menschenmenge. Während sie im Osten schnell aufgelöst wurde, werden es auf Westberliner Seite immer mehr. Bald erschienen neben der Polizei auch Fotografen und Kameraleute, die den sterbenden Fechter aufnahmen. Polizisten, die auf eine Leiter geklettert waren, warfen Fechter Verbandszeug zu, konnten ihn aber nicht bergen, denn er lag auf dem Staatsgebiet der DDR. Die amerikanischen Soldaten am nahen Checkpoint Charly hätten es gekonnt, denn als Alliierte waren sie befugt, das Gebiet der DDR zu betreten. Sie beschlossen aber, dass es „Not our problem“ sei. Laut Wikipedia, der in diesem Fall vielleicht zu trauen ist, soll von einem US-Leutnant eine Aussage vorliegen, dass auf telefonische Nachfrage von Generalmajor Albert Watson, Kommandant des Amerikanischen Sektors, folgende Antwort gekommen sein soll: Lieutenant, you have your orders. Stand fast. Do nothing.

Wenn die Amerikaner in Reaktion auf Fechters Tod die Mauer als „Wall of Shame“ bezeichnet haben, so inkludiert das auch ihr Versagen im Fall Fechter.

Es waren die Westberliner, die lauthals dagegen protestierten, was sich mitten in ihrer Stadt abspielte. Aufgebrachte Bürger konnten teilweise nur durch polizeiliche Gewalt davon abgehalten werden, zur Mauer vorzudringen. Ein Bus, in dem sowjetische Soldaten saßen, wurde mit Steinen beworfen. Vor allem aber wurden amerikanische Besatzungssoldaten wegen ihres Nichteingreifens verbal und auch tätlich angegriffen

Das war schon ein Jahr zuvor der Fall gewesen, als die Bürger wütend protestierten gegen die Mauer, die mitten durch ihre Stadt gebaut wurde, währen die Politik sich zurückhielt. Es waren an diesem 17. August wieder die Bürger, die „Mörder, Mörder“ riefen und die Verantwortlichen zum Handeln aufforderten.

Für die DDR war Fechters Sterben vor den Augen der Weltöffentlichkeit ein PR-Desaster. Intern wurden zwar Fehler eingeräumt, offiziell wurde dem Gegner der Schwarze Peter zugeschoben. Auf der einen Seite gab es Forderungen, dass „in solchen Fällen Möglichkeiten geschaffen werden müssten, „Verletzte schnell aus dem mittelbaren Grenzgebiet zu entfernen, auch unter dem Gesichtspunkt, dem Gegner damit keine Argumente für seine Hetze zu liefern“. Auf der anderen Seite wurde die Legende fabriziert, wonach West-Berliner Polizisten, Fotografen und Kameraleute durch ihr Verhalten die Bergung des schwer verletzten Flüchtlings verzögert hätten.
Wie schamlos dabei vorgegangen wurde, beweist der Kommentar des Chef-Propagandisten Karl-Eduard von Schnitzler im „Schwarzen Kanal“. Schnitzler erhob das rücksichtslose Vorgehen der Grenzposten zur Staatsräson und würdigte das Opfer mit folgenden Worten herab: „Und wenn dann solch ein Element […] unmittelbar an der Grenze verwundet und nicht sofort geborgen wird – dann ist das Geschrei groß. […] Das Leben eines jeden einzelnen unserer tapferen Jungen in Uniform ist uns mehr wert als das Leben eines Gesetzesbrechers. Soll man von unserer Staatsgrenze wegbleiben – dann kann man sich Blut, Tränen und Geschrei sparen.“

Diese Philippika wurde ausgerechnet am Tag von Peter Fechters Beerdigung ausgestrahlt.

Die Angehörigen von Peter Fechter hatten jahrzehntelang unter den Repressalien der DDR-Behörden zu leiden. Im Juli 1990 stellen die Schwestern von Peter Fechter Strafanzeige und brachten damit die Ermittlungen in Gang, die schließlich zur Verurteilung von zwei Schützen führten. Sie wurden schließlich wegen Totschlags schuldig gesprochen, aber die Freiheitsstrafen von 20 und 21 Monaten, zur Bewährung ausgesetzt.

Für die Familie war der Prozess dennoch wichtig. In der Hauptverhandlung äußerte sich die jüngste Schwester Ruth Fechter, die dem Prozess als Nebenklägerin beiwohnte. Ihr sei es darum gegangen, endlich aus „der Verdammung zu Untätigkeit und Abwarten“ und „aus der bis dahin bestehenden Objekt­rolle“ herauszukommen. Eindrücklich schilderte sie, wie der Tod ihres Bruders, die Ohnmacht angesichts seiner öffentlichen Diffamierung und die erzwungene Verpflichtung, darüber zu schweigen, das Leben der Familie beeinträchtigt hätten. „Diese Erfahrung von Ausgrenzung und das Leben mit Feindbildern als einer Alltagserscheinung, die nicht dem eigenen Wollen entsprang, sondern von außen aufgezwungen werden sollte, wurde zu einem Grunderlebnis der Familie Fechter.“

Wie wurde mit dem Mord an Peter Fechter umgegangen? Während es in mehreren westdeutschen Städten Peter Fechter-Straßen und ein Peter Fechter-Ufer gibt, hat Berlin es abgelehnt, die Zimmerstraße in Peter Fechter-Straße umzubenennen. Jahrelang erinnert nur ein schlichtes Holzkreuz an seinen Tod. Inzwischen gibt es eine Stele von Karl Biedermann. Stifter der Stele ist der Axel-Springer-Verlag. Eine Pflastermarkierung aus Basaltstein bezeichnet den Ort, an dem Peter Fechter starb. An jedem 13. August, dem Jahrestag des Mauerbaus, werden hier Blumen und Kränze zu Ehren der Toten an der Berliner Mauer abgelegt.

Ein Ehrengrab wurde Peter Fechter sowohl vom rot-roten Berliner Senat im Dezember 2005 und der rot-schwarzen Nachfolgeregierung 2012 verweigert. Die Bedingungen dafür seien nicht erfüllt. Sein Grab sei als Grabstätte eines Opfers von Krieg und Gewaltherrschaft anerkannt. In Berlin erinnert wenig an die Widerständler gegen die zweite deutsche Diktatur. Gedenkorte an die Mauertoten werden immer wieder zerstört, so auch ein zweites Mahnmal für Fechter, das am 11. Juni 2011 in der Bernauer Straße errichtet wurde. Eine Plastik zeigte den toten Fechter in den Armen eines Grenzsoldaten. Es wurde am 24. Juni 2011 zerstört. Anlässlich des 60. Jahrestages der Ermordung von Peter Fechter und dem 25. Jahrestages der Verkündung der Urteile im Politbüroprozess am 19. August, hat die UOKG, der Dachverband aller SED-Opferverbände, eine neue Initiative gestartet, einen Teil der Zimmerstraße umzubenennen. Dem alten Argument, am könne nicht umbenennen, weil mit diesem Namen die Zimmerleute Berlins geehrt werden, hat Dieter Dombrowski, der Vorsitzende der UOKG entschärft, indem er sich an die Handelskammer wandte mit der Frage, ob nicht zwei Straßen in Berlin für diese Ehrung ausreichten. Auch reagierte die Berliner Behörde diesmal positiver als 2012. Eine Peter Fechter-Straße würde Berlin zur Ehre gereichen!
(vera-lengsfeld.de)

 

 

Den Baumwipfelpfad entdecken und erleben - Seit dem Frühjahr 2021 gibt es auch einen Baumwipfelpfad im Elsass. Im Ort Drachenbronn in den Nordvogesen, unweit der deutsch-französischen Grenze gelegen, ist er von Deutschland aus in kurzer Zeit aus sowohl aus Rheinland-Pfalz, als auch aus Baden-Württemberg zu erreichen.Mit einer Gesamtlänge von 1.050 Metern bietet der Pfad durch die Baumwipfel ein ganz besonderes Erlebnis: 5 bis 23 Meter über dem Waldboden ergeben sich ganz neue Eindrücke in unberührter Natur und einzigartige Ausblicke über die Rheinebene, den Schwarzwald und die Nordvogesen. Der Pfad und der Aussichtsturm sind barrierearm und familienfreundlich konzipiert. Eine maximale Steigung von 6% macht einen Besuch auch mit Rollstuhl und Kinderwagen problemlos möglich. Der Pfad – barrierearm vom Einstieg bis zum Aussichtsturm. Der Baumwipfelpfad Elsass ermöglicht unseren Besuchern stufenlos und entspannt bis in die Baumkronen zu spazieren. Das Biosphärenreservat Nordvogesen-Pfälzerwald ist geprägt durch seine Wälder, Sandsteinfelsen und Feuchtgebiete. Diese vielseitige Naturlandschaft kann auf Wanderwegen vom Boden aus erkundet werden. Die Möglichkeit den Baumkronen so nahe zu kommen, bietet aber nur der Baumwipfelpfad Elsass. 5 bis 23 Meter über dem Waldboden in unberührter Natur ergeben sich neue Ausblicke über die Rheinebene, den Schwarzwald und die Nordvogesen. Mit einer Gesamtlänge von 1.050 Metern bietet der Pfad ein ganz besonderes Naturerlebnis. Das Highlight bildet der 29 Meter hohe Aussichtsturm mit seiner Tunnelrutsche. Der Höhepunkt des Pfads ist im wahrsten Sinne des Wortes der 29 Meter hohe Aussichtsturm. Der Pfad ist barrierearm gestaltet und ermöglicht mit einer maximalen Steigung von 6 % auch Rollstuhlfahrern und Familien mit Kinderwagen einen gemütlichen Spaziergang.Auf der Aussichtsplattform auf 29 Metern Höhe angekommen, wird man mit einer einmaligen Aussicht belohnt: als einer der höchsten Punkte entlang der Ausläufer der Vogesen bietet der Turm 360 Grad-Rundblicke über die Rheinebene, Schwarzwald und die Nordvogesen. Absolutes Highlight ist die 75 Meter lange Tunnelrutsche im Inneren des Turms. Der Preis liegt bei 2 Euro pro Fahrt. Alternativ können unsere Besucher den Turm natürlich auch zu Fuß wieder hinab spazieren. Unsere Gastronomie mit Wintergarten und Terrasse verköstigen Sie bei Ihrem Ausflug mit kulinarischen Spezialitäten. Auf dem 1.050 Meter langen Pfad bieten Lernstationen kleinen und großen Entdeckern wissenswerte Einblicke in die lokalen Flora und Fauna. Die Informationstafeln wurden gemeinsam mit lokalen Partnern entwickelt. Ob Wildkatze, Luchs oder "Superameise" – unsere Besucher lernen die lokale Tier-und Pflanzenwelt hier auf spannende Weise kennen. Unsere Erlebnisstationen sorgen für Spannung, denn hier gilt es, Balancierbalken oder Wackelelemente zu überwinden – und das alles in luftiger Höhe. Die Stationen sorgen beim Ausflug bei der ganzen Familie für Spaß und Spannung. (baumwipfelpfade.de/alsace/)  Anfahrt über A5 und dann Rheinübergang Staustufe Gambsheim.Parkplätze: Kostenpflichtige Parkplätze sind direkt am Baumwipfelpfad nur begrenzt vorhanden. Es empfiehlt sich den gebührenfreien Parkplatz am Luftwaffenstützpunkt in Drachenbronn anzufahren. Von dort gelangen Besucher mit dem kostenlosen Shuttle-Zug direkt zum Eingang des Baumwipfelpfads. 

(tutut) - Wo bleibt das Positive? Passend  zur Zeit in die Zeit gefallen, alles andere als ein Märchen, sondern knallharter  Journalismus für Gutmenschen. Sie werden nicht im Sternschnuppenregen stehengelassen. Leid- und Vollpfosten zugleich. Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm.  Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld".  Das ist zwar nicht die beste Empfehlung für größere Weihen mit Amtseiden, der liebe Gott soll weiter im Grundgesetz ruhen und sich nicht einmischen, wenn die Straßenschäden in seinem Paradies saniert werden. Nicht ungefährlich für unschuldige Mädchen ,  was dann geschah, Zeitungen sind voll von Einhörnern und Einmännern. Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: "Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig". Schließlich befindet sich Deutschland im  Kriegsvorwinter, und da gibt's nichts mehr. Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: "Gott segne dir's," und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: "Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann". Das Kindlein muss direkt aus der Winterschule gekommen sein, wo gerade Eiszapfenzählen dran war.  Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Nun fast nackt und bald tot? Nicht in grünen Märchen, wenn der Kalk der Demenz von Sowjetdenkmälern rieselt. Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: "Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben," und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin. Nun also ganz nackt und ganz tot? Sternschnuppe! Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag. Denn Euros nimmt niemand mehr. Wenn es nicht gestorben ist, ist sie heute mindestens Ministerin bei den Grünen, egal für was. Wem so viel Unsinn widerfährt, der ist ein Pöstle immer wert.  Nun auf, rasen und nicht frosten. Wenn im Wagen neben ihnen ein nacktes Mädchen fährt,  es könnte Sterntaler sein, wartend auf ein Wunder.

Sterntaler? Im Wagen neben mir fährt ein nacktes Mädchen...

Aus welchem Himmel wird die Belohnung fallen für die, die sich nackt und bloß geben? "Für christliche Kultur und Politik", auch mal als kleine Weltendesekte angefangen? Oder ist diese nun ersetzt worden durch eine neue und schon für so groß gehalten, dass das Titelbekenntnis als Zeitung  wie Donnerhall ertönt: "Nachhaltig beeindruckend". Halten sie sich schon für mehr als die 10 Prozent grünen Kommunisten neuer  Urkirche? "Weiße Elefanten werden teuer errichtete Sportstätten genannt, die nach Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen quasi ungenutzt herumstehen".  Wer Stillstand mit Rückschritt  für Evolution hält, der ist voll angekommen im Topf der Sprachpanscher.  Wie meinen? "Im noch immer beeindruckenden Olympiastadion von 1972, in dem jahrzehntelang der FC Bayern seine Heimspiele in der Fußball-Bundesliga ausgetragen hat, steigen die European Championships". Hier füllte früher mal ein Papst zur Seligsprechung eines Rupert Mayer das Stadion. Nun finden dort ein Sportflohmarkt Resteuropas statt im Zuge seiner Verzwergung. Die Posaunen von Jericho sind schon bestellt: "Grünen-Politiker wollen Sirenen auch bei Blackout - Abgeordnete legen Zehn-Punkte-Plan zum Schutz der Bevölkerung bei Katastrophen vor". Sie blasen, und schuld sind immer andere, wenn ihre Heilande predigen, wovon sie keine Ahnung haben: "Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) treibt die Planungen für die ersten Flüssigerdgas-Terminals in Deutschland voran".  Tatsächlich, sie glauben, dass er Wirtschaftsminister ist.  Also kann da jeder kommen. Auch einer, der studiert hat "Geschichte, Anglistik sowie Philosophie" und  nun  "Kultur" verantwortet, "und versucht, klassisches Feuilleton, Popkultur, Debatte und digitalen Journalismus unter einen Hut und den Lesern die Menschen hinter der Kultur in der Region näherzubringen". Hut hoch! Leidartikel raus. Jeder kann alles.  "Unsinnig und unsolidarisch". Wie meinen? "Erst belastet man die Bürger finanziell zusätzlich, dann greift man ihnen unter die Arme. Klingt konfus, nennt sich aber Gasumlage und Entlastungspaket. Nachdem am Montag bekannt wurde, dass die Umlage für Haushalte, die Erdgas nutzen, vorerst 2,4 Cent die Kilowattstunde betragen wird, diskutiert die Bundesregierung jetzt weitere finanzielle Unterstützungen für Privatpersonen. Jedoch: Die gesamte Konstruktion aus Be- und Entlastung ist unsinnig und unsolidarisch". Ein Sprung. Mit Landung auf dem Bettvorleger. Die politischen Ausfallerscheinungen seit 2005 scheint er für Himmelswerk zu halten. Glaube macht blind und sieht die Verantwortlichen nicht.  Kommentare gehen anders. Hut auf. Zeiten, wo solche noch in den Ring geworfen wurden, sind vorbei. Was ist los im Staate Deutschland, wo vieles Psycho zu werden droht? "Höchststrafe für Trierer Amokfahrer - Im Prozess um die Amokfahrt in Trier mit fünf Toten ist der Angeklagte wegen mehrfachen Mordes und versuchten Mordes am Dienstag zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden". Wie sieht die aus?  "Angeordnet wurde die Unterbringung des Mannes in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus". Hatte Henryk M. Broder recht, als er meinte, Deutschland sei ein Irrenhaus und mit Dach eine geschlossene Anstalt? Was ist los  im Lande der Beauftragten, wo Minderheiten offensichtlich regieren und eine "unabhängige Missbrauchsbeauftragte des Bundes" ("Die Fernsehjournalistin Kerstin Claus ist selbst eine Betroffene, sie wurde einst von einem evangelischen Pfarrer missbraucht")  eine ganze Seite kriegt, und "fordert mehr Rechte für Betroffene und mehr Pflichten für Institutionen". Außer Forderungen gibt's nichts mehr.  "Journalistin  und  Systemische Organisationsberaterin". Dazu ein ganzer Kladderadatsch bei Wikipedia einschließlich Grünen-Stiftung. Erst als letzter Satz kommt, was Presse und Journalismus nicht vorenthalten würde, Zeitung für sich behält: "Kerstin Claus ist seit 2010 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen". Ja, so sieht "Unabhängigkeit"  aus. Es schreibt  ein "Freier" für viele. Geht sonst noch nichts?  Forderungen, Forderungen, Forderungen an Papi und Mutti Staat: " Spritmangel im Süden - Engpässe beim Tanken wegen Niedrigwassers im Rhein". Verkehrsinfrastruktur seit Tulla ein Reinfall. "Verbände fordern Waldbrandschutz". Wie wär's, Feuerwehren für alle als Hobby endlich durch professionelle Stützpunktwehren zu ersetzen? Mit Feuerwehrdienst wie früher in vielen Gemeinden, für Nichtaktive durch Abgaben ersetzt? "Warnungen vor Armut durch Gasumlage - Sozialverbände in Sorge - EU lehnt Verzicht auf Erhebung der Mehrwertsteuer ab". Regiert eine Ex-Bundesverteidigungsministerin ohne Mandat Deutschland?  Linksgrüner Einheitssalat von Minderheiten und Randgruppen für alle: "Pop-up-Radwege, E-Scooter-Boom und bekiffte Autofahrer - Verkehrsgerichtstag bespricht Trends auf den Straßen - Südwest-Minister Hermann für Fokus auf ländliche Regionen - Mehr Platz für Radfahrer? Viele Experten fordern eine stärkere Umwidmung von Verkehrsflächen zugunsten des Radverkehrs".  Irrwege haben eine Farbe.  Weiter so Deutschland an die Wand? Irgendwann gehen die Subventionen aus, was dann, Schreiberin? "Startschuss für landesweit größten Solarpark - 20 Millionen Kilowattstunden Strom sollen pro Jahr erzeugt werden - Anschluss ans Netz Ende des Jahres". Und nachts ist es dunkel in der Höhle. Sie hat auch noch was: "Drei Zimmer, schwanger, Schimmel an den Wänden - Unhaltbare Lebensumstände: Familie sucht lange vergebens nach Wohnung - Projekt 'Türöffner' hilft".  Oder "Freie" aus Deißlingen mitso was: "Kinderschutzbund: Situation ist schlimm - Steigende Preise als sozialer Sprengstoff - „Verlorene Generation“ durch Schulschließungen - Schlange stehen vor dem Tafelladen ist für immer mehr Menschen Realität. Die Pandemie hat gerade arme Menschen schwer getroffen".  Welche Pandemie außer einer politisch-medialen? "Meine Heimat" ist Zeitung der Zukunft, es geht auch ganz ohne Journalismus, ist denn noch jeder Vereinsschriftführer einer? Da sollte der Leser wissen, was er kriegt für sein Geld. Fallen seine Taler vom Sternenhimmel?  Nein! Doch! Ooo! Heimat, deine Sternschnuppen.

Abkommen mit Bundesagentur für Arbeit
Baden-Württemberg sucht verstärkt Pflegekräfte aus dem Ausland
(swr.de. Pflegen die denn die aus dem Ausland, denen Arbeit nicht so liegt?)

Gemeinden fühlen sich abgehängt
Hohe Hürden für Schnelles Internet im Südschwarzwald
(swr.de. Wie machen das die Südländer bloß auf dem Schwarzen Kontinent?)

Das Coronavirus und die Folgen für BW
Unbekannte verletzen mutmaßlichen Maskenverweigerer im Regionalzug
(swr.de. Sind das nicht mutmaßliche Unbekannte in einem mutmaßlichen Regionalzug?)

Teuer und unökologisch
Der Run auf Elektroheizungen
(swr.de.Dummdeutsch, Ökologie ist ein Forschungsbereich der Biologie. Warum in Frankreich vorwiegend mit Strom geheizt wird, der viel billiger als in Deutschland ist, klingt das Energiegeschwätz hier nicht unlogisch?)

Strategiedialog mit Bauern geplant
Dürre und Niedrigwasser: Kretschmann informiert sich über Klimawandel in BW
(swr.de. Ist dem kein Scherz zu schade? Von Natur und Landwirtschaft versteht er nichts?)

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Arbeitsagentur-Chefin Nahles
„Können uns bisherige Form des Wirtschaftens nicht mehr leisten“
Andrea Nahles, die neue Chefin der Bundesagentur für Arbeit, rechnet mit einem Wirtschaftswandel durch die Energiekrise. Sie hält es für gut, dass nun Energiekosten und Folgeprobleme internalisiert werden. Eine „Null-Wachstums-Strategie“ werde aber nicht funktionieren.
(welt.de. Pippi Langstrumpf erklärt Deutschland? Was hat die denn bisher geleistet außer sich selbst? Leser-Kommentare: "Können uns diese Form von Politikdarstellern nicht mehr leisten. Wollen es auch nicht". "Die Frau hat recht. In dieser sozialistischen wirtschaftsweise können wir nicht weitermachen. Wir müssen endlich zurück zu einer Marktwirtschaft".)

Klaus-Dieter Humpich
Habecks „gelenkte Wirtschaft“
Robert Habeck präsentierte zerknirscht seine „Gasumlage“. Doch warum soll der Staat, also der Steuerzahler, Unternehmen finanzieren, die durch fahrlässige Spekulationen in Schieflage geraten sind?
(achgut.com. Weil es so in philosophischen Kinderbüchern steht.)

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NACHLESE
Verdächtige E-Mail entdeckt
Staatsanwaltschaft durchsucht Mail-Postfach von Scholz-Vertrauter
Im Zuge ihrer Ermittlungen in der Cum-Ex-Affäre um die Hamburger Privatbank M.M. Warburg hat die Kölner Staatsanwaltschaft mittlerweile den Mail-Verkehr einer hochrangigen Mitarbeiterin im Kanzleramt ins Visier genommen. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (beide SPD) stehen unter Druck. Wie der „Stern“ in seiner neuen Ausgabe berichtet, beschlagnahmten Ermittler aus Nordrhein-Westfalen am 21. April 2022 das E-Mail-Postfach von Jeanette Schwamberger (47), der Büroleiterin von Olaf Scholz und mittlerweile eine der engsten Vertrauten des Kanzlers. Der „Stern“ beruft sich auf Unterlagen der Justiz in Nordrhein-Westfalen, die dem Magazin vorliegen...
(focus.de. Wann macht Scholz den Schulz? Platz den zehnprozentigen Hundertprozentigen.)
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Berlin: Abbas hetzt gegen Israel, Scholz nickt und lächelt
Von SARAH GOLDMANN
Wenn in Deutschland öffentlich auf einer Pressekonferenz über den Holocaust gesprochen wird, dann ist höchste Sensibilität gefragt, besonders von einem deutschen Bundeskanzler. Am Dienstag zeigte Olaf Scholz sein diesbezügliches Format auf einer Pressekonferenz, die er zusammen mit „Palästinenserpräsident“ Abbas im Bundeskanzleramt hielt. Abbas, von einem Journalisten gefragt, ob er sich nicht zum 50. Jahrestag des Attentats von München bei Israel entschuldigen wolle, geiferte los, wie einer, der von Dummheit getränkt und vom Hass besoffen ist. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) schreibt dazu laut FOCUS: „Israel hat seit 1947 bis zum heutigen Tag 50 Massaker in 50 palästinensischen Orten begangen“, sagte Abbas am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Kanzleramt. „50 Massaker, 50 Holocausts“, fügte er hinzu. „Unsere Forderung ist: Stopp, es reicht. Lasst uns bitte zum Frieden finden.“ Scholz verfolgte die Äußerungen mit versteinerter Miene, sichtlich verärgert und machte auch Anstalten, sie zu erwidern. Sein Sprecher Steffen Hebestreit hatte die Pressekonferenz aber unmittelbar nach der Antwort Abbas‘ für beendet erklärt. Die Entschuldigung für die fehlende Reaktion sei also die von Scholz´ Sprecher gerade beendete Pressekonferenz gewesen. Dann muss ein Bundeskanzler eben das Mikrofon noch einmal einschalten lassen, den Israelhass-Vorfall als solchen benennen und sich eindeutig vom Judenfeind Abbas distanzieren. Außerdem: Wie ein BILD-Video beweist, zeigte Scholz nach der Holocaust-Verharmlosung keineswegs eine „versteinerte Miene“ und war „sichtlich verärgert“, wie dpa schreibt. Im Gegenteil: Ein lächelnder Scholz bedankte sich nach der Skandal-Äußerung von Abbas mit einem zustimmenden Nicken (0:44 min) und bedankte sich bei Abbas mit einem kräftigen Handshake (0:46 min). Dass Scholz die Distanzierung später gegenüber der BILD nachholte, macht die Sache kaum besser. „Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz“, heißt es doch gerne bei Sozialdemokraten. Oder „Gesicht zeigen“. Was Scholz in dieser Hinsicht angeht, kann man konstatieren: Gewogen und für viel zu leicht befunden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nach diesem gemeinsamen Auftritt ist Herr Scholz im Amt untragbar. Er sollte sich und uns allen die weitere Pein in diesem für ihn insgesamt erkennbar zu großen Amtes ersparen und Neuwahlen ermöglichen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Gesundheitsminister angezeigt
Karl Lauterbach verwirrt mit rätselhaftem Krankheitsverlauf
Von Mario Thurnes
Der Gewerkschaftsvorsitzende Marcel Luthe hat Karl Lauterbach angezeigt. Der Gesundheitsminister soll gegen die Corona-Auflagen der Stadt Berlin verstoßen haben. Sicher ist: Nicht alle Darstellungen des Ministers können stimmen...
(Tichys Einblick. Ist's der Katzenvirus?)

Ulrike Stockmann
„Eine Frau, der das -innen am Herzen liegt“
Die ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel behauptete kürzlich in einer Live-Sendung, sie müsse gendern, um kurz darauf zurückzurudern und ihre Freiwilligkeit vehement zu betonen. Ein Fall für Doktor Freud?...Ich bin jedoch nur eine einfache Journalistin, habe von diesen Dingen keine Ahnung und möchte daher von ganzem Herzen glauben, dass Andrea Kiewel recht hat und es keinen Genderzwang im öffentlichen Rundfunk gibt. Genauso will ich glauben, dass das Gendern in den Medien für uns alle das beste ist, auch wenn viele von uns in Umfragen regelmäßig dagegen stimmen. Ebenso möchte ich lieber nicht der Frage nachgehen, ob das wiederholte Verwenden des Wortes „KrankenschwesterIN“ in Sendungen des öffentlichen Rundfunks ein Anzeichen für beginnende Schwachsinnigkeit darstellt. Was würde Sigmund Freud wohl dazu sagen?
(achgut.com. Vielleicht würde er einweisen?)

Die Grünen im Regulierungsrausch
Habeck-Umlage 1 (Gas)
Von Fritz Goergen
Diese Umlage sollte nicht Gasumlage heißen, sondern Habeck-Umlage 1 (Gas), weil ihr mit Sicherheit weitere Umlagen und andere Sondersteuern folgen werden. Durchnummerieren mit Stichwort in Klammern, dann wird die Sache etwas transparenter in all dem Propaganda-Nebel...Die deutsche Energiekrise ist eine durch grob fahrlässige deutsche Politik seit langem hausgemachte und durch die sogenannte Energiewende auf die katastrophale Spitze getriebene Krise. Zu sagen, Putin sei schuld, ist nur eine neue Version von Haltet den Dieb. Diese Diebe sind die Bundesregierungen seit Helmut Kohl...
(Tichys Einblick. Neue Nullen braucht das Land. Jetzt liegt alles darunter.)

Anklage abgelehnt
Hitlergruß? Gericht gibt AfD-Politiker recht
Die Staatsanwaltschaft scheitert mit dem Versuch, den AfD-Abgeordneten Bystron wegen eines vermeintlichen Hitler-Grußes anzuklagen. Das Gericht sagt, die Geste sei „gerade nicht zu sehen“. Mit Video.
(Junge Freiheit. Juristische Visionen?)

Nach RBB-Skandal
Neue Vorwürfe gegen die ARD: Vetternwirtschaft beim NDR
Auch beim NDR soll es Vetternwirtschaft geben. Der Lebensgefährte einer Sender-Direktorin kassiert seit 2018 jährlich bis zu 50.000 Euro an Gebührengeldern für „externe Beratung“.
(Junge Freiheit. Wo stimmt's?)

Bereicherung mit Gebührengeldern
RBB-Skandal: Gehälter noch viel höher als bekannt
Die Gehälter der RBB-Führungsriege um Intendantin Schlesinger sind viel höher als bekannt. Das enthüllen Reporter des Senders. Trifft der Bericht zu, hat der amtierende Intendant im Brandenburger Landtag gelogen.
(Junge Freiheit. Wer verdient denn, was er verdient?)

 

 

Sommerhitze: Präzedenzfälle der letzten 1500 Jahre
Ein deutscher Schriftsteller, der sich mit bestimmten Vorhersagen über eine große Sommerhitze befasst (die üblicherweise zu dieser Jahreszeit zu hören sind), geht auf frühere Ereignisse zurück. Im Jahr 637 seien die Quellen versiegt und die Menschen vor Hitze ohnmächtig geworden. Im Jahr 879 war es unmöglich, auf den Feldern zu arbeiten. Im Jahr 993 wurden die Nüsse auf den Bäumen geröstet wie in einem Backofen. Im Jahr 1000 trockneten die Flüsse in Frankreich aus, und der Gestank von toten Fischen und anderen Stoffen brachte eine Seuche ins Land. Die Hitze des Jahres 1014 ließ die Flüsse und Bäche in Elsass-Lothringen austrocknen. Der Rhein wurde im Jahr 1132 ausgetrocknet. Im Jahr 1152 war die Hitze so groß, dass man Eier im Sand kochen konnte. Im Jahr 1227 wird berichtet, dass viele Menschen und Tiere durch die große Hitze zu Tode kamen. Im Jahr 1303 wurden die Wasser des Rheins und der Donau teilweise ausgetrocknet und die Menschen gingen zu Fuß hinüber. Im Jahr 1394 wurden die Ernten verbrannt, und 1538 waren die Seine und die Loire wie ausgetrocknetes Land. Im Jahr 1536 wurde Europa von einer großen Dürre heimgesucht. Im Jahr 1014 waren in Frankreich und sogar in der Schweiz die Bäche und Gräben ausgetrocknet. Nicht weniger heiß waren die Jahre 1048, 1779 und 1701. Im Jahr 1715 fiel vom März bis zum Oktober kein einziger Tropfen Regen. Die Temperatur stieg auf 38 Grad Reamur [~48°C] und an begünstigten Stellen blühten die Obstbäume ein zweites Mal. Außergewöhnlich heiß waren die Jahre 1724, 1746, 1756 und 1811. Der Sommer 1815 war so heiß, das Thermometer stand bei 40 Grad Reaumur [~50°C], dass die Vergnügungsstätten geschlossen werden mussten.
(Ein Artikel in den London Daily News vom 28. Juni 1890. EIKE stellte hier weitere historische Zeitungsartikel zusammen, die zwei Dinge zeigen. Früher gab es offenbar schon viele und teilweise stärkere Hitzeperioden als die aktuelle, aber früher haben die Menschen nicht so CO2-hysterisch auf Hitzewellen reagiert. Und die Erde drehte sich weiter.)
(pi-news.net)