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Trau niemals einer Biologin und Nobelpreisträgerin, die hat doch tatsächlich gewagt zu sagen, es gäbe nur Männlein und Weiblein. welt.de: "Die Medizin-Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard hat dem Queer-Beauftragten der Bundesregierung, Sven Lehmann, biologische Unkenntnis vorgeworfen. In einem WELT-Beitrag hatte er die biologische Tatsache der Zweigeschlechtlichkeit als 'quasi-kreationistische' Behauptung abgetan.Wo nehmen Unternehmen jetzt auf "Dich-Suche" neben m und w  die  linksgrünen d her? Wer auf Nummer Sicher geht, macht einem U  wie Umleitung auch ein X vor wie überlange Leitung. Geschlechter kommen und gehen, Sexismus bleibt bestehen,denn gender heißt schließlich auf Englisch Sex und nicht eingedeutscht  Neusprech oder babybyloniche Sprachverwirrung auf dem Holzweg der Stolpersteine. Da die geschlechtliche Fortplanzung normerweise biologischer  Art ist, ist  eine soziologische Vermehrung politischer Art oder -  wie Wikipedia vermutet nach linksgrüner Sprachregelung unbiologischer  Art, denn Einbildung scheint auch Bildung zu sein, Abra Kadabra: "Das biologische Geschlecht ist innerhalb der Biologie im Zusammenhang mit der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung relativ eindeutig definiert. Die Verwendung des Konzepts, insbesondere beim Menschen (biologisch betrachtet die Primatenart Homo sapiens) auch abseits biologischer Zusammenhänge ist hingegen problematisch, da sie Fragen der Identität und der Menschenwürde berührt. Menschen, die nach den üblicherweise verwendeten biologischen Merkmalen nicht eindeutig einem der beiden biologischen Geschlechter zugeordnet werden können, werden intersexuell genannt. Menschen, bei denen diese äußere Zuordnung nicht mit ihrem Selbstgefühl übereinstimmt oder die für sich selbst die Zuordnung insgesamt ablehnen, sind transsexuell (viele Transsexuelle betrachten bereits die Beziehung auf die Sexualität überhaupt als unangemessen und bevorzugen daher die Selbstbezeichnung „trans“). Transsexualität gibt es nur beim Menschen, sie ist kein biologisches Thema. Der Intersexualität entsprechende Phänomene sind auch bei anderen Tierarten weit verbreitet. Es ist unangemessen, auf Basis einer als biologisch „normal“ definierten Entwicklung Werturteile abzugeben, also vom Sein auf das Sollen zu schließen (Naturalistischer Fehlschluss). Der gesellschaftliche, rechtliche und moralische Umgang mit Trans- und Inter-Personen ist kein Thema der Biologie. Es ist unangemessen, aus biologischen Fakten Schlussfolgerungen über die gesellschaftliche Ordnung oder den Umgang der Geschlechter normativ abzuleiten. Auch um solche Fehlschlüsse zu vermeiden, wurde das Konzept des sozialen Geschlechts, nach dem Englischen meist unübersetzt als Gender bezeichnet, eingeführt". Möglicherweise gibt es hierfür demnächst auch einen noblen Preis. Herr X und Frau X wird's egal sein, die gab's schon vor dem Geschlecht derer von Grüninnen.

(tutut) - Wer wissen will, was in Deutschland los ist,  das hat Edgar L. Gärtner in "Öko-Nihilismus 2012" - Selbstmord in Grün" beschrieben, 2. völligneu bearbeitete , erweiterte und aktualisierte Auflage von "Öko-Nihilismus" , Jena 2007. Ulli Kulke von der WELT fasste die Botschaft des Hydrobiologen und Umweltjournalisten sozusammen: "Edgar L. Gärtner plädiert dafür, in der Klimadebatte einen kühlen Kopf zu bewahren. Nicht der Islamismus ist für den Autoren der Nachfolger des Kommunismus als Gefahr für den Westen, sondern der ökologische Totalitarismus".  Dr. Andreas Unterberger von der Wiener Zeitung schrieb: "In Zeiten einer globalen Gleichschaltung der Meinungen gegen den Strom zu schwimmen, erfordert Mut". Dr. Gerhard Voss von der Zeitschrift für Umweltpolitik &  Umweltrecht stellte fest: "Als früherer Akteur der 'grünen' Bewegung gehört Gärtner heute zu den selteneren kritischen Geistern in der Umweltdiskussion. Sein Buch ist deshalb auch nicht nur eine distanzierte Würdigung aktueller umweltpolitischer Daten und Fakten, sondern mehr eine engagierte, mit vielen historischen Bezügen und philosophischen Argumenten  gespickte Abrechnung mit der politischen Ökologie". Angesichts der über Deutschland ausgeleerten Bio-Jauche, der erfundenen "erneuerbaren Energie", der Klima-Hysterie, ohne zu wissen, was Klima ist und unter Umfunktionierung der Bedeutung wissenschaftlicher Begriffe   in linksgrüne Tralala-Religion, hat die Vernunft einen schweren Stand gegen massenhafte Wiederholung  pseudowissenschaftlicher Kasperle-Schauspiele. "Wenn nicht alles täuscht, sind bei uns in Deutschland und auch in einigen westeuropäischen Nachbarländern bald alle grün: die einen, weil sie überzeugte Anhänger grünerParteien beziehungsweise schwarzer und roter Parteien mit grünen Ambitionen  oder gläubige Muslime sind, die anderen, weil sie sich darüber grün ärgern. Sichtbarstes Symbol der Ergrünung  Deutschlands und dem damit zusammenhängenden Ärger ist die Verunstaltung des Landes durch Zigtausende von riesigen Windrädern". Seit der internationalen Konferenz  Renewables 2004 Anfang Juni in Bonn hätten alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien die Prophezeiung "eines kommenden Zeitalters der Erneuerbaren kritiklos  übernommen  und jeden vorgeblichen Schritt der Verwirklichung dieser Utopie bejubelt.  "Aber zumindest  Juden und Christen sollten sich daran erinnern, dass die echten Propheten nicht gefeiert, sondern verfolgt wurden". Der Versuch, einer zutiefst verunsicherten Bevölkerung durch gutes Zureden von oben herab ein Gefühl des Aufbruchs in eine neue Ära von Frieden und Wohlstand zu vermitteln, könnte mit einem jähen Erwachen enden. Dass dieses Ende so schnell kommt, jetzt mit Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft, Kriegsbeteiligung in der Ukraine, Kampf gegen Windmühlen eines Virus und  Energiesteinzeitpolitik,  konnte Gärtner wohl kaum erahnen. "Denn physikalisch gesehen gibt es keine 'erneuerbare ' Energie. Bei den Energiequellen Wind und Sonnenschein, die euphorisch als 'erneuerbar' bezeichnet werden, handelt es sich bekanntermaßen um witterungsabhängige  Zufallsenergien. Nur ein Orwellsches Neusprech-Progrmm kann daraus 'Erneuerbare' machen". Der Autor verweist auf den Koalitionsvertrag  von CDU und SPD nach der Bundestagswahl 2005 mit Fortschreibung der "ideologiegetriebenen und ruinösen Energiepolitik der rot-grünen Regierung".  Im Zusammenhang  mit dem "Selbstmord in Grün"  merkt Gärtner an, "man könnte deshalb sogar zur Überzeugung kommen, die Urheber der 'Klimapolitik' hätten Hannah Arendts Totalitarismus-Theorie genauestens studiert - und zwar nicht um Totalitarismus zu verhindern, sondern um ganz bewusst eine besonders raffinierte totalitäre Fiktion in die Welt zu setzen. Immerhin geschähe es nicht das erste Mal in der Geschichte polischer Ideen, das gut gemeinte Warnungen auf eine so perverse Weise beherzigt werden".  Damit sich Dummheit wie eine ansteckende Krankheit seuchenartig ausbreiten könne, bedürfe es im Grunde gar keiner Verschwörung. "Dass Dummheit ansteckend wirkt, ist außerdem nicht neu. Schließlich wäre Dummheit nicht Dummheit, könnte man auf ihrer Basis klare Ziele und Strategien formulieren. Gärtner: "Deshalb gehe ich im Folgenden aus von der Hypothese, dass die Ausbreitung des grünen Weltbildes und der darauf aufbauenden parasitären Geschäftsmodelle im Wesentlichen naturwüchsig erfolgte, was nicht ausschließt, dass mächtige Akteure gelgentlich kräftig nachgeholfen haben, weil sie erkannt haben, dass es unter gewissen Umständen viel leichter ist, mit der Verbreitung eines krankhaften Aberglaubens Geschäfte zu machen, als mit dessen Bekämpfung".  Die Abergläubigen sind in der Mehrheit. So wie wegen eines angenommenen Gottes sich Frauen mit Kopftüchern schützen,  gehört die Deppenmaske im Freien oder in Bus und Bahn auch als Arbeitsschutzmaske zum neuen deutschen Alttag. "Selbstmord in Grün?"  Vernunft und Verstand tötend? Immer schlägt auch die Stunde von Vereinsmeiern mit Ganzjahres-Halloween.  "Jede siebte Vogelart vom Aussterben bedroht - Naturschutzbund gibt nach Bestandsaufnahme düstere Prognose ab". Sie haben statt IHM  alle gezählet? Gehen auch die mit derMonstranz von Nachhaltigkeit und gegen Klima um? Die Evolution bedeutet Veränderung, für die eine oder andere Art. Wikipedia: "Nach Schätzungen von Wissenschaftlern sind im Verlauf der gesamten Evolution etwa 5 – 50 Milliarden Arten ausgestorben, was über 99,9 Prozent aller jemals entstandenen Arten entspricht. Die gegenwärtige Biodiversität wird auf 10 – 14 Millionen Arten geschätzt. In dieser Liste werden in prähistorischer Zeit ausgestorbene Tiere (Dinosaurier, Mammut und Ähnliche) und Pflanzen nicht aufgenommen, sondern nur solche, die in historischer Zeit ausstarben und relativ prominent sind". Die deutsche Menschheit überlegt auch gerade, bei wem sie  was machen soll, will oder auf höheren Befehl muss. Ein Chefredakteur, welche Rarität,  ja, ab und zu rüttelt noch einer an der Säule der Demokratie, vermisst etwas und schlägt einen Leidpfosten ein: "Es fehlt der Befreiungsschlag - Viel länger hätte man Millionen Menschen mit ihren unbezahlbar gewordenen Energierechnungen und ungezählte Betriebe am Rand des Abgrunds nicht mehr alleine lassen dürfen. Die Zahlen hinter dem Doppel-Wumms können einen zwar schwindlig machen, viele werden aber dennoch erst einmal - vorsichtig - durchatmen, wohl wissend, dass sie früher oder später natürlich doch die Rechnung in Form von höheren Steuern oder niedrigerer Renten präsentiert bekommen".

Klatsch-Klatsch schreiben und  nichts sagen, jedes Wort könnte zu viel sein beim politischen Glücksrad-Drehen. Weil: "Deutschland steuert in Rezession - Wirtschaftsforscher sagen harte Wohlstandsverluste voraus - Inflation springt auf zehn Prozent". Weder originell noch aktuell für den, der Internet hat und nicht im Zeitungsjurassic-Park haust,wo Holzauktion mit Hütchenspiel ist: "Milliardenpaket gegen Energiekrise - Kanzler Scholz spricht von 'Doppel-Wumms' - Deckel für Gas- und Strompreis". Wo hat er die Bazooka gelassen?  Seit Bildung von Baden-Württembergs Gipfeln in die Schluchten of THE ÄLÄND verschwunden ist,  tönt eine Landeskorrespondentin wie   Grüselhörnerschall der linksgrünen Kamarilla voraus: "Südwest-Schüler sollen klüger werden - Nach den schlechten Ergebnissen in Bildungsstudien der vergangenen Jahre nimmt das Kultusministerium nun die besonders schwachen Kinder in den Blick. Das neue Förderprogramm 'Starke Basis' soll dazu beitragen, dass die Kinder wenigstens Mindeststandards in Mathematik und Deutsch erreichen. 'Wir müssen Stück um Stück das Niveau heben', sagte Ministerin Theresa Schopper (Grüne) am Donnerstag, 'nicht wegen Bildungsstudien, sondern für die Kinder'".  Wo hat eine Dipl.-Soziologin aus Bayern gelernt?  Selbst Redaktöre tun sich schwör, die richtigen Worte zufinden, wenn sie weg sind oder nie da waren vor lauter Gemunkel mit der Laterne in der Sonne: "Die Lichter in Spaichingen werden dunkler - So will Spaichingen Energie sparen - GHV soll um Verzicht auf die Eisbahn gebeten werden".  Nasse Trockenzeiten und Gletscher der Klimaerwärmung in den Wohnungen staatlich heruntergesteuerter  Zentralheizungen der Regierung mit dem Doppel-Mopper sagen die Apokalypse an. Wenn da nicht ein Volontär wäre mit der Frohbotschaft von Vater und Sohn und ihrem Unternehmen der Betriebsamkeit. Ein Wirtschaftswunder. Dass dabei die helfende Hand des Steuerzahlers  mitangepackt hat, das kriegt der Schreiber vielleicht mal als Redaktör mit, denn zur Diktataufnahme genügen Sekretärinnen.  Journalismus aber ist, dass dieser Fragen hat und recherchiert, bevor er zum Termin erscheint. So ist's halt übliche Reklame. "Zehn Jahre, zehnfacher Umsatz, zehnfache Mitarbeiter - Beim Sicherheitssystem-Hersteller SSP ziehen Johann und Marcel Aulila Bilanz und blicken auf die Zukunft". Hüpfburg mit Riesenkänguruh? Statistik.  "Auf dem Weg wuchs das Unternehmen von einer kleinen Gruppe von fünf bis zehn Leuten auf 70 Mitarbeiter an. Auch der Umsatz hat sich in dieser Zeit mit 14 Millionen Euro in 2022 verzehnfacht, über 2000 Kunden zählt SSP".  Ohne geht auch die Mimi nicht mehr ins Bett, grüner Mist muss sein: "Auch Nachhaltigkeit spiele eine große Rolle. Auf dem Dach der Firma ist eine 140 Kilowatt Solaranlage installiert, eine smarte Steuerung im Haus optimiert den Strom-, Wasser- und Wärmeverbrauch. Neben einem zertifizierten Umweltmanagement gebe es auch Zertifikate, dass Grenzwerte eingehalten werden, belastende Stoffe durch weniger belastende ersetzt werden und die verwendeten Rohstoffe nicht aus Sklaverei oder anderen unmenschlichen Bedingungen stammen".  So freut's wohl auch den Wirtschaftsminister mit der Kinderbuchphilosophie. Schließlich ist auch Sohnemann Politiker, bis hin zum FDP-Landesvorstand als Beisitzer. Immer dabei, aber jung genug, dass es einmal klappt, um vorne zu sein, für alle möglichen Parlamente wurde es schon versucht, und der Landesvorsitz der Jungen Liberalen liegt bereits zurück. Geschäft schlägt stets Geschwätz. Für einen Volontär anscheinend noch ein bisschen zu schwör. Üben, üben, üben und klüger werden. Ist nun grünes Landesprogramm. Noch wüster haben's dagegen die Amis, da schnauft Deutschland unter der Maske: "Monstersturm verwüstet Urlaubsparadies -Hurrikan 'Ian' hat im Südwesten Floridas ein Desaster angerichtet". Ist das dort nicht normal? Wie das neue Deutschland hier in der DDR? "Die meisten schränken sich beim Einkaufen ein". Und Vorsicht, Kohlenklau! "Kohlekraftwerke gehen bald wieder in Betrieb". Priester und Redakteur regt sich auf -"Nazi-Vergleich eines Kardinals erbost Bischöfe - Scharfe Kritik aus Rom am Synodalen Weg - Beschwerde beim Papst soll für Klarheit sorgen". - und das vor einem Sonntag! Die Schwarzgrünen gehen ans grüne Eingemachte: "CDU vermisst bei Baerbock die feministische Außenpolitik - Warum die Bundesregierung Iran trotz der dortigen Proteste mit Samthandschuhen anfasst". Wenn die grünen Fahnen wehen, sitzt der Verstand bekanntlich in derTrompete. Altes Idianerehrenwort. Erst der Fachmann  mit der Berlinkorrespondentin - "Interview: 'Ein Plädoyer für den Waschlappen wirkt eher unangemessen' - Der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder erklärt, welche Maßnahmen in der Krise sinnvoll sind - und welche nicht
Der Staat muss die Bedürftigen unterstützen, in welchem Ausmaß wird während einer Krise verstärkt diskutiert". Es darf gewichtelt werden. Dazu eine Seite Nachtisch -"Schweizer Spitze - Ausnahmekoch Andreas Caminada ist die prägende Figur der Schweizer Gastronomie. Ein neues Restaurant am Bodensee soll auch deutsche Gäste locken". Ob sie noch den Euro nehmen? Hier ist frau im Haus aufs Schlimmste gefasst: "Regierungspräsidium für möglichen Atomunfall in der Schweiz gerüstet". Der Rest soll sehen, wie er überlebt? Schließlich gehörte der Hort ("Basler Hof") von KRÄTSCHS Hut auf der Stange früher als Asylheim dem katholischen Bistum Basel auf der Flucht vor den Protestanten. Danach verleibte sich Ludwig XIV. 1677 Freiburg in sein Frankreich ein, für das Bistum hieß es: Hopp, zurück in die Schwiiz. Nach 20 Jahren bekamen die  Habsburger Freiburg wieder zurück. Wann geben es die grünen Klimahüpfkinder wieder her? "Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch un Bluet, // z'Friburg in de Stadt!“ dichtete der badische Berufsprotestant Johann Peter Hebel, der mit dem schwäbischen Kannitverstan.

(Symbolbild)

Personalmangel
Erste Supermärkte im Kreis Emmendingen verkürzen ihre Öffnungszeiten
Die Energiekosten gehen durch die Decke. Dazu kommt der Personalmangel. Einige Supermärkte in der Region haben fortan kürzer geöffnet – oder fahren den Service anders herunter.
(Badische Zeitung. Mehr als HO-Läden braucht keine DDR.)

Maskenpflicht, Isolation, Impftermine:
Mit diesen Regeln startet der Corona-Herbst in BW
Der Herbst ist da - zugleich steigen die Corona-Fallzahlen in Baden-Württemberg wieder. Fragen und Antworten zum Corona-Herbst im Land.
(swr.de. Glaubenssache. Pestinsel der Welt.)

Menschen suchen nach Sicherheit wegen Krisen und Krieg
Steigende Flüchtlingszahlen: "Große Herausforderung" für Ankunftszentrum Heidelberg
(swr.de. Fakes, Fakes, Fakes.)

Zukunftsatlas 2022
Studie: Viele Regionen in BW mit besten Wachstumschancen deutschlandweit
(swr.de. Vorher erst einmal mit langen Nasen auf kurzen Beinen auf Null. Immer mehr Menschen,immer weniger wollen arbeiten, Wohlfahrt, bis die Fahrt wohl im Abgrund endet.)

Asylantrag eines Bundeswehr-Helfers abgelehnt
Afghanischer Familie aus Calw droht die Abschiebung
Einer ehemaligen Bundeswehr-Ortskraft aus Afghanistan droht die Abschiebung aus Calw. Der Mann hat mit seiner Familie Zuflucht im Nordschwarzwald gefunden.
(swr.de. Warum werden die nicht haftbar gemacht,die sie hereingelassen haben, wird Afghanistan im Nordschwarzwald verteidigt? Bundeswehr hat den Zwanzigjährigen Krieg verloren.)

„Sozialtourismus“-Aussage
„Flüchtlinge erster und zweiter Klasse“ – Palmer stimmt Merz teilweise zu
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sieht Probleme bei der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge. „Es ist nicht einzusehen, warum es Flüchtlinge erster und zweiter Klasse geben soll und warum wir so viele Leistungen ausbringen, dass Leute nur wegen dieser erhöhten Leistungsanreize ihr bisheriges Zufluchtsland wechseln und nach Deutschland kommen“, sagte Palmer im Podcast „Die Wochentester“ des Kölner Stadt-Anzeigers und des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Es gebe da ein Problem, meinte er.Vor wenigen Tagen hatte CDU-Chef Friedrich Merz für Aufregung gesorgt, weil er ukrainischen Flüchtlingen Sozialtourismus vorgeworfen hatte. Kurze Zeit später entschuldigte sich Merz dafür. Hintergrund der Debatte ist, dass Ukraine-Flüchtlinge – anders als andere Geflüchtete – unmittelbar Zugang zum Hartz-IV-System haben. Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben keine Hinweise auf Leistungsmissbrauch durch ukrainische Flüchtlinge...
(welt.de. Fakten, Fakten, Fakten und nicht wie Merz in der Hüpfburg enden. Gibt es Hinweise auf eine funktionierende Bundesregierung? Leser-Kommentar: "Wir müssen dahin kommen, dass wir entscheiden, wer und wieviele ein Recht haben, sich hier zu versuchen und nicht weiter jeden Dahergelaufenen aufnehmen, nur weil er halt da ist, da sonst schon sehr bald alle möglichen Eckpfeiler unserer Gesellschaft zusammenbrechen werden; durch Überforderungen der Finanzen, der Infrastruktur, der Verwaltungen, der Schulen, des Immobilienmarktes, der Sicherheitsorgane usw. usf. Das kann doch niemand ernsthaft befürworten, dass unser Land ein failed state wird".)

Wohnraum ist knapp in Deutschland  und wird für ganze Welt benötigt. Nun übt Lahr das Leben auf Parkplätzen, es traut sich sowieso kaum noch jemand freiwillig per Auto in die Stadt, welche offensichtlich Bürgerunfreundlich zum Programm gemacht hat. Spaichingen dagegen hat's üppig, kann es sich sogar seit längerer Zeit leisten, von Privat öffentliche Parkplätze hinter Schloss und Riegel zu sperren, trotz gegenlautenden Gerichtsurteils. Der neue Bürgermeister mir "grünemHerz" nimmt offenbar die Warnung von Franz Josef Strauß nicht ernst: "Everybody's darling is everybody's Depp".

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NACHLESE
Putins eigentliches Kriegsziel ist nicht die Ukraine, sondern Deutschland
Von Gastautor Gabor Steingart
Kriegsherr Putin geht es nicht um den Donbass, es geht ihm um die Restauration russischer Macht bei gleichzeitiger Schwächung Westeuropas. Und wer Westeuropa schwächen will, muss zuerst dem ökonomischen Kraftwerk der EU den Stecker ziehen: Deutschland. Gemäß dieser Zielvorgabe handelt Putin keineswegs wie ein Hasardeur. Die Rationalität der scheinbaren Irrationalität besteht darin, dass der Krieg gegen die Bundesrepublik an fünf klar voneinander abgegrenzten Frontabschnitten geführt wird, sodass der Kriegsgegner, also wir, in jedem Fall Verluste erleidet. Deutschland, das mag bei dieser Fixierung eine Rolle spielen, ist das einzige westliche Land, in dem Putin jahrelang als Spion des KGB gelebt hat und dessen Sprache er spricht. Er schaut gerne das deutsche Fernsehprogramm, wie er in einem Interview kurz vor der Besetzung der Krim berichtet hat, am liebsten die Talkshow von Maybrit Illner...
(focus.de. Gehört Ramstein dem Kreml? In Zeiten selbstgemachter Krisen und Kriege haben Verschwörungstheoretiker Konjunktur. Wer kriegt sonst noch Platz für ein linksgrünes Linsengericht beim Burda? Wer aber tut sich Illner aus dem Roten Kloster an? Zeit für alle Helden des kriegerischen Pazifismus, vom KGB Mut gegen German Angst zu proben, wie's RobertTwigger in seinem "Handbuch für echte Männer"  nicht nur T-34-Fahranfängern lehrt: "KGB-Techniken zum Aufbau von Furchtlosigkeit: ..Setzen Sie sich auf (einen)  Stuhl. Halten Sie sich an den Armlehnen fest und beginnen Sie zu schaukeln - und dann lassen Sie sich fallen. Instinktiv werden Sie den Kopf nach vorn bewegen. Ihnen ist nichts passiert, oder? Ihr Rücken fängt den Fall auf (nehmen Sie bloß keinen Stuhl mit geschnitzterLehne)"...)
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Schilda wartet schon.

Deutschlands Zukunft ist das Pferdefuhrwerk
Von C. JAHN
Nach der Sprengung der beiden Gas-Pipelines aus Russland ist endgültig klar: Angela Merkels „Energiewende“ ist ein Trümmerhaufen. Deutschland wird sich ab nun zu einer Art mitteleuropäischem Balkan-Staat entwickeln: bevölkerungsseitig ohnehin, aber auch wirtschaftlich. Die großen energiehungrigen Unternehmen werden schließen oder ins Ausland gehen, zurück bleiben werden nur Kleinbetriebe. Die Wirtschaftsstruktur Bulgariens und Rumäniens und damit auch das Armutsniveau dieser Länder – das ist unsere Zukunft.Es gibt auch nach der Sprengung der beiden Pipelines immer noch Träumer, die an ein Gelingen der „Energiewende“ glauben: In ein paar Jahren würden wir alle Elektroautos fahren, versorgt mit dem Strom aus Windmühlen. Irgendwie würden wir das schon schaffen. Aber selbst Angela Merkel und ihre Clique sind nie davon ausgegangen, dass Deutschland als Industrieland nur mit Flatterstrom aus Windmühlen und Solaranlagen bestehen kann. Grundlage des ganzen Energiewende-Konzepts der Merkel-Clique war immer das Gas aus Russland. Nach der Sprengung der Pipelines sieht die Sache nun anders aus. Zur Absicherung der energetischen Grundversorgung hätte Deutschland jetzt nur noch zwei Möglichkeiten: Einen konsequenten Wiedereinstieg in die Nutzung der Kernenergie – also den Neubau von etwa 20 Atomkraftwerken – oder einen massiven Neubau von Kohlekraftwerken. Beides wird aber politisch in Deutschland nicht durchsetzbar sein: Die Grünen werden auch in Zukunft den Ton angeben, sie werden weiterhin de facto die Staatssender ARD und ZDF und deren einseitig grünistische Meinungsmache kontrollieren, ebenso wie die meist grün wählende Beamtenschaft, die ihr Geld unabhängig von der Wirtschaftslage kassiert. Die Grünen werden daher auch langfristig die tatsächlichen Machtträger im Staat bilden, und die übrigen alten Westparteien SPD, FDP und CDU werden die Grünen weiterhin als Satellitenparteien umkreisen und nichts anzugehen wagen, was nicht im Parteiprogramm der Grünen verankert ist.Damit bleibt uns zur Grundabsicherung der Energieversorgung nur der Import von Erdgas aus Übersee, aufgrund der hohen Transportkosten allerdings zu zehnfachen Preisen. Die Folgen sind leicht abzusehen: Energieintensive Großunternehmen der Chemie- und Automobilindustrie werden entweder schließen oder das Land verlassen. Schließen werden dann ebenfalls Tausende von kleineren Zulieferbetrieben, die in Deutschland nicht mehr gebraucht werden, wenn nur einige wenige Großkonzerne ihre Produktion verlagern. Zurückbleiben werden Kleinunternehmen und Handwerksbetriebe, die aber insgesamt deutlich weniger Mitarbeiter beschäftigen werden als die Großindustrie und die natürlich auch deutlich niedrigere Gehälter zahlen. Eine solche Industriestruktur sehen wir heute in Ländern wie Bulgarien und Rumänien.Diese Entwicklung wird für die Privathaushalte in Deutschland zweierlei Folgen mit sich bringen: gut bezahlte Arbeit wird verschwinden, und da Erdgas und Strom dauerhaft teuer bleiben werden, werden die privaten Haushalte auch dauerhaft hohe Energiekosten zahlen – nicht nur in diesem Winter, sondern in den nächsten 20 Wintern. Die Menschen werden also dauerhaft verarmen. Die Deutschen werden zwar weiterhin wohnen und heizen können und wohl genug zu essen haben, aber sie werden nicht mehr in den Urlaub reisen, und für ein Auto – oder die Zahnbehandlung – wird das Geld nicht mehr reichen. Auch dahingehend werden die Lebensverhältnisse in Deutschland bald an Rumänien und Bulgarien erinnern.Wer also heute noch daran glaubt, im Deutschland der Zukunft würden in ein paar Jahren überall Elektroautos fahren und wir würden im Zeitalter der Flatterenergien zwar ganz anders leben, aber nicht schlechter als heute, dem kann man nur sagen: Träum weiter! Die Wahrheit wird sein: In zwei oder drei Jahren werden die ersten Betriebe in Deutschland wieder anfangen, ihre Kunden mit Pferdefuhrwerken zu beliefern.Deutschlands Zukunft wird nicht das Elektroauto sein, sondern die Rückkehr der Pferdekutsche.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist die stetig forcierte Privilegierung der grünen Ökonomie und Migrationskultur durch staatlich finanzierte Subvention und Probaganda in Medien und NGOs, die den Bundeshaushalt und die Länderhaushalte immer schneller verschulden lassen. In einem diskriminierungsfreien Wettbewerb könnte die grüne Ökonomie nicht bestehen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Einschränkungen geplant
Energielockdown: Deutschland, ein Winter-Albtraum
Nach den Corona-Lockdowns kommt jetzt der Energiekrisen-Winter. Sport- und Kulturveranstaltungen werden gestrichen. Der Ausnahmezustand geht weiter. Es wird kalt in Deutschland.
(Junge Freiheit. "Irrenhaus". (Broder)

Lisa Marie Kaus
Willkommen in der Kriegswirtschaft
Gaspreisbremse klingt viel schöner als das, was es ist: Rationierung. Wie wird das ablaufen? Na, so unauffällig wie möglich. Das größte Ziel ist es, die Haushalte ruhig zu halten. Proteste auf der Straße sind unschön. Willkommen in der Kriegswirtschaft.
(achgut.com. Wenn es noch Geschichtsunterricht gäbe, könnte Information aus Erfahrung Schule und klug machen.)

Karlsruhe muss vorsichtig sein, dass es das Vertrauen nicht verspielt
Prof. Dr. jur. Arnd Diringer
Kolumnist WELT am Sonntag
Jüngst musste ein Verwaltungsgericht dem Bundesverfassungsgericht das Recht erklären. Nicht gerade ein Ruhmesblatt für das höchste deutsche Gericht, das in jüngerer Zeit ohnehin ungewöhnlich viel Kritik erfährt.„Vergeblich, teuer und blamabel.“ Mit diesen Worten kommentierte Felix W. Zimmermann, Chefredakteur der „Legal Tribune Online“, die Kosten, die dem Bundesverfassungsgericht durch den Versuch entstanden sind, eine Journalistenanfrage abzuwehren. Eine berechtigte Kritik – und nicht die einzige an dem höchsten deutschen Gericht. Angefangen hatte alles mit einem gemeinsamen Abendessen von Verfassungsrichtern mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel und mehreren Ministern. Das sorgte für Kritik, weil dort Probleme angesprochen wurden, mit denen sich die Regierung in der Corona-Situation konfrontiert sah – und das, während es zahlreiche Gerichtsverfahren dazu gab.
(welt.de. Wozu ist der Verfassungsschutz da?)

Achgut.tv
Rückspiegel: Immer diese Falschwähler
Wieder einmal haben Wähler nicht so abgestimmt, wie es sich Ursula von der Leyen gewünscht hatte. Manche vielleicht sogar genau deshalb. Auch in Berlin ist man verstimmt, also dort, wo man nicht einmal die Wahl an sich rechtmäßig zu organisieren vermochte.
(achgut.com. Wer ist v.d.L.?)

Politisches Konfliktpotential
Grundsteuererklärung der Kommunen: Der Staat scheitert an sich selbst
Auch Städte und Gemeinden sind aufgefordert, ihre Grundsteuer-Erklärung zum 31.10.2022 abzugeben. Die Kommunen sind mit der Abgabe ihrer Daten überfordert und bekommen eine Fristverlängerung bis Ende des Jahres – was die Bundesregierung den normalen Steuerzahlern bislang verwehrt.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Alle Macht bei den Doofen?)

Heiko Teggatz bei TE
Gewerkschaft der Bundespolizei fordert Grenzkontrollen und Zurückweisungen
Heiko Teggatz spricht mit TE über die neue Massenmigration und eine Methode, um mit den Zuständen an deutschen Grenzen umzugehen. Die Realität von heute ist: Sächsische Bundespolizisten machen einen Knochenjob und nehmen Rassismusvorwürfe von einer Linkspartei entgegen, die schleusen hilft.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Wenn ein Staatsgbilde wie eine Anmaßung wirkt, hat es seine Existenzberechtigung verloren.)

Zunahme der illegalen Migration
Mehr Betrieb auf Balkanroute: Tschechien sichert Grenzen
Die Zuwanderung nach Deutschland über die Balkanroute hat wieder zugenommen. Daher hat die Regierung Tschechiens bereits damit begonnen, ihre Grenzkontrollen zu verstärken. Demnach bezogen am Donnerstag über 500 Polizisten und 60 Zollbeamte Stellung an insgesamt 27 Grenzübergängen zur Slowakei, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtete. Diese tschechischen Grenzposten waren vor allem vor dem EU-Beitritt des Landes stärker bewacht.
(Junge Freiheit. Was tun Politik,Polizei,Justiz und Medien in Deutschland dagegen? Antwort einse Oberstaatsanwalts auf Anzeigen: Keine Ermittlungen, da keine persönliche Betroffenheit.)

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Proteste im Iran
Baerbock: Kopftuchzwang hat nichts mit Religion zu tun
Für Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat der Kopftuchzwang im Iran nichts mit Religion oder Kultur zu tun. Hintergrund ist der Tod einer Studentin, die wegen ihrer Kleidung in Teheran verhaftet wurde und unter ungeklärten Umständen in Polizeigewahrsam starb.
(Junge Freiheit.Womit haben immer mehr Kopftücher in Deutschland zu tun? Das muss sie mal den Trägerinnen sagen oder ein paar Stunden Grundschule wiederholen.)

Cui bono – für wen wird die Politik gemacht?

Von PROF. EBERHARD HAMER

Außenministerin Annalena Baerbock hat vor einigen Wochen mit ihrem unbedachten Bekenntnis, dass ihr die Interessen ihrer eigenen Wähler egal seien, eine Grundsatzdebatte losgetreten: Cui bono? Für wen wird die Politik gemacht? Wem sollen die wirtschaftlichen Erträge und die öffentlichen Finanzen zugutekommen? Wessen Interessen zählen letztlich?

Dabei tut sich ein tiefer gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Riss zwischen Theorie und Praxis auf, zwischen Ideal und Wirklichkeit, zwischen Anspruch und Realität, der sogar die Grundlagen unserer wirtschaftlichen und politischen Existenz in Frage stellt.

Im Kampf gegen die Diktatur behauptete die westliche „Wertegemeinschaft“, für Demokratie zu kämpfen, für die Souveränität des Einzelbürgers, für sein Vorrecht vor dem Staat und für eine durch Wahlen garantierte Politik im Interesse der souveränen Bürger.

Praktisch aber dominieren internationale Befehle der angelsächsischen Weltmacht und Hochfinanz, geht es letztlich um ihr Interesse und wird Demokratie nur formal vorgeschützt, um die Interessen des angelsächsischen Großkapitals zu verdecken.

Beispiele:
+Bei der letzten Europa-Wahl wurde hart zwischen zwei Konkurrenten um die Präsidentschaft gekämpft. Als die Wahl vorbei war, wurde keiner der zur Wahl gestellten Kandidaten Präsident, sondern eine Vertrauensperson des internationalen Großkapitals. Mehr Wählerverachtung geht eigentlich nicht mehr.
+ Merkel hatte geschworen zum Wohle des deutschen Volkes zu arbeiten. Sie hat jedoch zu Lasten ihrer deutschen Wähler der EU (die kein eigenes Besteuerungsrecht hat) eine Ausgabe von 750 Milliarden Euro für beliebige Projekte vor allem in den südeuropäischen Pleiteländern genehmigt, die Hälfte als Geschenke. Sie hat dadurch dem deutschen Wähler eine Haftung und damit Schulden aufgelastet, die er normalerweise nie zurückzahlen kann.
+Ebenfalls Merkel hat im Auftrag der internationalen Hochfinanz (Soros u.a.) die Grenzen für eine Migration in unsere Sozialsysteme eröffnet, welche nicht nur unser Volk verändert hat, sondern auch unsere Sozialsysteme sprengt – Politik jedenfalls nicht für den Wähler, sondern für Großkapital und für die Sozialindustrie.
+Bill Gates beherrscht über die von ihm finanzierten und durchsetzten internationalen Organisationen und durch seine Pharma-Unternehmen den Weltpharmamarkt. Er ließ international von allen seinen Organisationen Impfflicht fordern mit unbewertetem Impfstoff aus seinen Firmen. Er hat in 2021 damit hundert Milliarden Gewinn gemacht, weil Lauterbach & Co. mit Angstparolen Massenimpfungen erzwungen haben. Ging es dabei um die Gesundheit der Bürger oder um die Gewinnmaximierung bei Bill Gates?
+Die GrünInnen wollen „Ökologie statt Ökonomie“, reduzieren unsere Wirtschaft vorsätzlich wegen Feinstaub und CO2, obwohl sie nichts dabei finden, dass amerikanische Weltkonzerne im Amazonas den vierfachen Umweltschaden durch Urwaldvernichtung anrichten, den Deutschland maximal zu vermeiden in der Lage wäre (zwei Prozent D und 8,5 Prozent CO2-Schaden im Urwald). Ist dies noch Umweltpolitik im Interesse der deutschen Wähler?
+Die grünen AgrarministerInnen stürzen sich mit immer mehr Vorschriften auf die landwirtschaftliche Produktion der Bauern, stören sich aber nicht daran, dass internationale Konzerne (Monsanto u.a.) die Welt systematisch und total mit genverseuchtem Saatgut verändern. Landwirtschaft für die Bauern oder für die Konzerne?
+Schon bevor Putin die Ukraine angriff, befahlen die USA Weltsanktionskrieg gegen Russland und haben alle Altparteien begeistert zugestimmt, dass unsere Regierung – ohne Alternativen dafür zu haben – nicht nur ein Viertel unserer Rohstoffimporte, sondern auch das billige Gas aus Russland kündigten. Die Sanktionen haben Öl- und Gaspreise hochgetrieben und damit die Wohlstandsgrundlage billiger Energie in Deutschland beendet, ohne Russland zu schaden, denn dies hatte bei halben Gaslieferungen und doppelten Preisen höhere Einnahmen als vorher. Hauptverlierer bleibt Deutschland.
+Die selbstverschuldete Gaskrise und Verteuerung brachte die Gaslieferanten der internationalen Konzerne in Finanznot. Statt dies marktwirtschaftlich durch Insolvenz lösen zu lassen, will die GrünInnen- Regierung Gasimporteure mit 34 Milliarden ebenso retten wie Merkel 2008 die Pleitebanken auf deutsche Kosten. Für die Geschenke an die Konzerne soll eine Gasumlage bei allen Bürgern erhoben werden (über 3.000 Euro Haushalt). Da dies allgemeine Proteste brachte, soll nun eine „Entlastung“ dieser Belastung in Höhe von 300 Euro (bei über 3.000 Euro Belastung) bei Sozialschwachen, Immigranten und Rentnern den Zorn der Bevölkerung besänftigen. Keine Regierung hat bisher den eigenen Wählern so geschadet wie die derzeitige. Die Erklärung lieferte Baerbock: Es sei ihr egal, was die Wähler denken und wollen.

Wessen Interessen vertritt wohl diese „Volksvertreterin“?
Schon Gaetano Mosca wies 1939 darauf hin, dass alle politischen Eliten aller Staatsformen sich zu einer Funktionärsoligarchie entwickelten. Die Funktionärsclique halte untereinander zusammen – auch demokratische Funktionärscliquen würden je länger, je stärker ein abgehobenes Eigenleben auf Kosten der Bevölkerung entwickeln und einen Funktionärsfeudalismus bilden. Im Unterschied zu Diktaturen hätten Demokratien nur den Vorteil, die herrschende Elite friedlich (durch Wahl) auszuwechseln. Die nächste Mehrheit würde aber die gleiche Funktionärsoligarchie bilden. Dabei bestünde eine Kameraderie unter den etablierten Parteien, neue Parteien (wie die AfD) gemeinsam zu bekämpfen, um ihre Macht und ihre Pfründe nicht teilen zu müssen

In diesem Sinne bestreitet Mosca auch, dass politische Eliten „das Wohl des Volkes“ und dessen Interessen im Auge hätten. Es ginge ihnen nur um Mehrheiten für die eigene Wiederwahl, sonst aber um eigene Interessen oder die Interessen von Mächtigeren, von denen sie abhängig seien.

Wir haben schon länger vermutet, dass unsere führenden Politiker nicht im Interesse der eigenen Bevölkerung, sondern fremder Mächte und Interessen handeln, wenn man die oben genannten Fälle der Schädigung der eigenen Bürger für fremde Interessen berücksichtigt.

Baerbock hat in ihrer Dummheit aber diese Vermutung bestätigt. Diese Regierung handelt nicht im Interesse ihrer Wähler, auch trotz Eides nicht „zum Wohle des deutschen Volkes“, sondern im Interesse der Kolonialmacht, der internationalen Hochfinanz (Merz, Lindner) oder realitätsfremder Öko-Ideologie.

Wenn durch solche wirtschaftszerstörende Politik nun unser Wohlstand zusammenbricht, werden wir alle – Leistungsträger und Transferleistungsempfänger – davon ärmer. Die politische Elite dagegen hat sich Straffreiheit (Immunität) für ihr Handeln gesichert und schlägt sich dann mit Höchstpensionen (wie die öffentliche Rundfunkkorruption zeigt) in die Büsche, bleibt also von ihrer eigenen Zerstörungspolitik unbetroffen.

So sieht rot-grüne „soziale Gerechtigkeit“ aus!
(pi-news.net)

Westlicher Zynismus, ukrainische Opfer

Von WOLFGANG HÜBNER

Die aktuelle Attacke auf den russischen Krimhafen Sewastopol hat die gleiche anglo-amerikanische Handschrift wie die Zerstörung der Gasröhren in der Ostsee. Um das zu sagen, bedarf es keines blinden Vertrauens in russische Propaganda, sondern nur kritischen Menschenverstands und aufmerksamer Beobachtung des Kriegsgeschehens.

Die ukrainische Bodenoffensive ist vorerst gescheitert, die russischen Streitkräfte werden wieder offensiver. Da macht sich eine massive Drohnenattacke auf den wichtigsten russischen Marinehafen gut, um von den Misserfolgen abzulenken.

Das Kalkül dabei ist zynisch: Denn die verständliche russische Reaktion, nämlich die zumindest vorübergehende Unterbrechung des Abkommens mit der Ukraine über Schiffslieferungen von Getreide in die Welt, soll dazu genutzt werden, die Moskowiter so heuchlerisch wie lautstark des Hungerterrors gegen notleidende Staaten anzuklagen.

Niemand hat in solchen Praktiken mehr historische Erfahrung als die Engländer, die offenbar immer noch nicht den Verlust ihrer einstigen Weltmacht verwunden haben. Ihnen wie auch der Biden-USA sowie den Vasallen des Wertewestens ist es offenbar völlig gleichgültig, wenn unter den russischen Reaktionen nun auch die ukrainische Zivilbevölkerung immer mehr leidet.

Was die schweren Verluste der ukrainischen Streitkräfte mit unzähligen Toten und Verwundeten betrifft – darüber schweigen sich die westlichen Politiker und Leitmedien in einer nicht weniger zynischen, menschenverachtenden Weise aus. Es sind ja nur Ukrainer, die für „Freiheit und Demokratie“ des Westens sterben.
(pi-news.net)

Große Windräder benötigen Strom aus dem Netz!

Von Vera Lengsfeld

Die sozialen Medien werden gern von denen, die ihre Diskurshoheit durch sie bedroht sehen, als Verbreiter von Hass und Hetze verunglimpft. Tatsächlich sind sie eine Quelle nützlicher Informationen, die sonst der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Aktuell wird uns eingehämmert, wir müssten uns einen „Booster“ Erneuerbarer Energien, speziell Windkraftanlagen, verabreichen lassen, damit wir energiepolitisch autark werden. Das ist nicht nur absurd, weil auch die doppelte Anzahl von Windrädern stillsteht, wenn kein Wind weht. Windräder müssen immer von Gaskraftwerken begleitet werden, weil im Netz eine gleichmäßige Spannung herrschen muss. Es muss immer so viel Energie eingespeist werden, wie verbraucht wird. Das ist mit wetterabhängigen Energieerzeugern wie Windkraft und Solarpaneelen nicht zu machen, selbst wenn wir jeden verfügbaren Quadratmeter damit zupflastern würden.

Was weitgehend unbekannt ist, weil es von den Energiewendeanhängern verschwiegen wird, ist, dass große Windräder Energie aus dem Netz benötigen, um zu funktionieren. Den folgenden Text habe ich bei Facebook gefunden. Es handelt sich um eine etwas holprige Übersetzung aus dem Schwedischen. Mit “Kingen” sind die Flügel der Windräder gemeint.

„Kleine Windräder verbrauchen im Allgemeinen ihren eigenen Strom, und der Unterschied zwischen der Menge, die sie erzeugen und der Menge, die ans Netz geliefert werden, ist leicht zu erkennen. Windkraftanlagen verbrauchen jedoch Strom aus dem Netz, was in ihren Produktionszahlen NICHT berücksichtigt wird!

Zu den Funktionen von Windrädern, die Strom verbrauchen, gehören folgende:
Der Mechanismus (um die Klingeneinheit senkrecht gegen den Wind zu halten; gegebenenfalls auch die Elektrokabel im Turm zu drehen) – die Gondel (Turbinenhaus) und die Klingen wiegen zusammen 92 Tonnen auf einer GE 1,5 MW Turbine. Blätteraufstieg Check (damit die Rotoren regelmäßig drehen) Lampen, Steuergeräte, Kommunikation, Sensoren, Messungen, Datenerfassung etc. Klingen erhitzen – dies kann 10%-20% des nominalen (Marken-)Effekts der Turbine erfordern Heizen und Entfeuchten der Gondel – laut dem dänischen Hersteller Vestas muss mit Stromverbrauch zum Heizen und Befeuchten der Gondel in Zeiten erhöhter Luftfeuchtigkeit, niedriger Temperaturen und niedriger Windgeschwindigkeiten gerechnet werden“

Ölheizung, Pumpe, Kühler und Filteranlage im Getriebe Hydraulische Bremse (um Klingen bei sehr starkem Wind zu sperren) Tyristoren (um die Verbindung und Trennung zwischen Generator und Stromnetz zu bewerten) — 1%-2% des Energieübergangs geht verloren. Für die Stator-Magnetisierung – die Induktionsgeneratoren, die in den meisten großen netzverbundenen Turbinen verwendet werden, benötigen eine „große“ Menge kontinuierlicher Strom aus dem Netz, um die magnetischen Spulen aktiv um den asynchronen „Rotor“, der in einer konstanten Rotorgeschwindigkeit zu halten, und wenn der Wind anfängt zu wehen, hilft es, die Rotoren zu starten, bei den nominalen Windgeschwindigkeiten.

Der Stator kann Effekte von 10% der Nennkapazität der Turbine verwenden, bei langsameren Winden möglicherweise viel mehr.

Den Generator als “Motor” nutzen zu können (damit die Klingen bei niedrigen Windgeschwindigkeiten sich drehen) – (oder wie viele vermuten, die Illusion aufrechtzuerhalten, dass die Anlage Strom produziert, wenn sie es nicht tut!).

Es scheint möglich, dass der magnetisierte Stator arbeiten muss, um die 40 Tonnen schwere Klingeneinheit drehen zu lassen, zusammen mit den Zahnrädern, die den Klingenumsatz um das 50fache erhöhen können.
Kann es sein, dass jede Turbine manchmal mehr als 50 % ihrer Nennkapazität im eigenen Betrieb verbraucht? Wenn ja, würde die Anlage als Ganzes – die jährlich nur 25% ihrer Nennkapazität produziert – (ohne Kosten) doppelt so viel verbrauchen Als sie Strom produziert und verkauft.

Eine unwahrscheinliche Situation vielleicht, aber die Branche veröffentlicht keine Daten, die das Gegenteil belegen.

Unabhängig von der tatsächlichen Verbrauchsmenge sieht es stattdessen so aus, als könnte industrielle Windkraft ein Wäscheprogramm sein: “Schmutzige” Energie geht rein, “saubere” Energie kommt raus. Das würde erklären, warum Entwickler Rechtsvorschriften verlangen, um einen Markt für “grüne Kredite” zu schaffen – ein Zeichen für “saubere” Energie.” Quelle: Benny Brandt, Schwede, übersetzt aus dem Schwedischen.

Tyristoren sind Halbleiterelemente, die im Ausgangszustand nichtleitend sind und können durch Strom an der Gate-Elektrode eingeschaltet werden.
(vera-lengsfeld.de)

Köln: Denkmalschutz ist auch Heimatschutz!

Kulturpolitik von rechts – und das ausgerechnet im linken Köln? Am Donnerstagabend war das im sogenannten „Horionhaus“ des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) der Fall – und das ganz ohne jegliche Antifa-Proteste oder sonstige Störmanöver.

Auf Einladung der AfD-Fraktion im LVR kamen dort rund 50 kommunale Mandatsträger sowie interessierte Bürger zusammen, um insbesondere über die Neufassung des NRW-Denkmalschutzgesetzes zu diskutieren. Aussagekräftige Impulsreferate vom bau- und kulturpolitischen Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Carlo Clemens, vom „Vater der Frankfurter Altstadt-Rekonstruktion“, Dr. Claus Wolfschlag, sowie vom rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsabgeordneten und Kulturpolitiker, Martin Schmidt, führten zu regen Diskussionen unter den Teilnehmern.

Roter Faden war dabei die Bedeutung des Denkmalschutzes im Allgemeinen und die Novellierung des NRW-Denkmalschutzgesetzes im Besonderen. Letztere steht heftig in der Kritik, da sie die Landschaftsverbände als obere Aufsichtsbehörde aus dem Prozess ausgegliedert hat und nunmehr hauptsächlich die Kommunen alleine über die Belange des Denkmalschutzes entscheiden sollen. Diese Abschaffung des „Vier-Augen-Prinzips“ hätte aber laut Carlo Clemens erhebliche Folgen:

„Die Kommunen sind oft schlecht aufgestellt bei diesem Thema. Es fehlt an Personal und Sachkompetenz.“ Zudem gäbe es vor Ort eine viel größere Gefahr der politischen Einflussnahme, um wirtschaftliche Interessen über die Belange des Denkmalerhalts zu stellen. Genauso wie die Neuregelung des Gesetzes energetische Maßnahmen zum Klimaschutz auch an historischen Gebäuden erlauben würde:

„Fassadendämmungen oder Photovoltaikanlagen haben aber nichts auf denkmalgeschützten Gebäuden zu suchen. Nach den Kriegen des 20. Jahrhunderts und einer Abrisspolitik in der Nachkriegszeit gelten ohnehin nur noch 1,6 % aller Gebäude als schützenswert. Wenigstens diese sollte man bitteschön möglichst weitgehend erhalten und von der linken Bilderstürmerei, auch unter dem Deckmantel der Klimagerechtigkeit, bewahren. Die AfD als Heimatpartei sollte sich deshalb verstärkt um dieses Thema kümmern. Wir bekennen uns zu einem Denkmalschutz ohne Kniefall vor dem linksgrünen Zeitgeist. Das umfasst auch die Bewahrung klassischer Denkmäler, wie z.B. Standbilder und Statuen aus der Preußenzeit. Aber es geht nicht nur um den Erhalt des Alten, sondern auch um die Beachtung traditioneller Baukultur und –formen bei Neubauten.“

Womit Clemens eine hervorragende Überleitung zu einem weiteren Referenten des Abends schaffte: Dr. Claus Wolfschlag, der zusammen mit dem ebenfalls anwesenden ehemaligen Römer-Stadtverordneten und PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner als politischer Initiator der Frankfurter Altstadt-Rekonstruktion gilt. In Frankfurt starteten beide Anfang der 2000er Jahre die Initiative, bei einer Neubebauung einiger Straßenzüge der Altstadt auch auf alte Bauformen und die historische Straßenführung zurückzugreifen. Von den 35 Neubauten des Ensembles wurden dann immerhin 15 als historische Rekonstruktionen aus der Zeit der Gotik, Renaissance und bis hin zum Jugendstil ausgeführt. Ein Erfolgsprojekt, das nun jedes Jahr die Touristen in Scharen anlockt und Frankfurt zumindest ein Stück weit sein historisches Gesicht wiedergegeben hat statt nur seelenloser Stahl- und Betonkonstruktionen, die so überall in der Welt stehen könnten.

Wolfschlag schilderte den Kampf um diese Entscheidung, der von linken Kräften in Politik und Medien mit Angriffen weit unter der Gürtellinie beantwortet wurde, eindringlich. Er persönlich erkläre sich den Hass der Gegenseite mit deren blinden Glauben an das Gute der Moderne. „Sie erachten jede architektonische oder kulturelle Anknüpfung an die Zeit vor der Gründung der Bundesrepublik als Gefahr für ihr ideologisches Weltbild. Vor 1945 kann es für diese Personen nichts Gutes gegeben haben, auch nicht in der Architektur.“
(pi-news.net)