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Mode darf alles, hat nichts mit Politik und Medien zu tun, wo sogar Nullen Kanten haben und das Runde nicht ins Eckige kriegen.  Wikipedia: Als Blender (auch: Füller, Niete oder Null, engl.: blog, dummy, filler oder null) werden in der Kryptographie, also der Wissenschaft von der Verschlüsselung von Informationen, Zeichen genannt, die keine Nachricht enthalten, sondern deren Zweck hauptsächlich darin besteht, einen möglichen unbefugten Entzifferer zu blenden, das heißt, zu verwirren und mit sinnloser kryptanalytischer Tätigkeit zu beschäftigen.
Blender können beispielsweise willkürlich in einen Text eingestreut werden. Sie dienen aber häufig auch zum Auffüllen des Geheimtextes an dessen Anfang oder am Ende, um beispielsweise ein einheitliches Format zu erreichen, oder, um stereotype Textteile wie Grußfloskeln zu verschleiern, die ein beliebtes Angriffsziel für Codeknacker sind. Gelegentlich bestehen auch komplette Funksprüche vollständig nur aus Blendern. Dies geschieht, um dem Gegner Funkaktivität vorzutäuschen. Solche Sprüche werden als „Füllsprüche“ bezeichnet. In der Geschichte der Kryptologie gab es einen besonderen Füllspruch, dessen Natur von der gegnerischen Codeknackerin erkannt wurde und dessen Analyse wichtige Konsequenzen hatte. Bei Ausbruch des Krieges studierte Mavis Lever Germanistik am University College London. Von dort wurde die 18 Jahre junge Studentin im April 1940 als eine der Frauen in Bletchley Park (B.P.) in die Dienste der 70 km nordwestlich von London gelegenen GC&CS[5] abgeworben. Von ihrem neuen Chef, dem renommierten Codebreaker Dillwyn Knox (1884–1943), der von allen „Dilly“ genannt wurde, bekam sie die übliche knappe Begrüßung, die zugleich als Einführung in die neue Aufgabe reichen musste: „Hallo, we’re breaking machines. Have you got a pencil? Here, have a go.“(„Hallo, wir brechen Maschinen. Haben Sie einen Bleistift? Hier, probieren Sie mal.“) Ein besonderes Glücksgefühl als „Codeknackerin“ war ihr beschieden, als sie im Jahr 1941 einen italienischen Funkspruch analysierte. Er stammte von der italienischen Marine, die zur Verschlüsselung die deutsche Enigma-Maschine benutzte (Modell K mit geänderter Verdrahtung der Walzen). Mavis Lever erkannte, dass der Geheimtext nicht ein einziges Mal den Buchstaben „L“ enthielt, und schloss intuitiv und völlig korrekt, dass es sich um einen „Füllspruch“ handelte, der keinen sinnvollen Text enthielt, sondern nur „Blender“, und dazu diente, dem Gegner Funkaktivität vorzutäuschen und ihn mit sinnloser Kryptanalyse zu beschäftigen. Mavis vermutete ferner aufgrund des im Spruch fehlenden „L“ und der bekannten Eigenschaft der Enigma, dass niemals ein Buchstabe in sich selbst verschlüsselt werden kann („Nichts ist jemals es selbst“), dass der Verfasser des Funkspruchs sich bequemerweise den auf der Tastatur der Enigma ganz rechts unten liegenden Buchstaben ausgesucht hatte, um so möglichst einfach den Füllspruch zu erzeugen. Mavis Lever präsentierte er damit einen extrem langen Crib („wahrscheinliches Wort“) und erlaubte ihr so eine äußerst präzise Analyse der Arbeitsweise der Maschine und der Verdrahtung der Walzen. Diese Erkenntnis führte sie in der Folge am 25. März 1941 zur Entzifferung eines weiteren italienischen Funkspruchs, in dem sie den Crib SUPERMARINA (italienischer Begriff für das damalige Oberkommando der Regia Marina, also der italienischen Kriegsmarine) korrekt vermutete und dem sie die Nachricht „Oggi 25 marzo est giorno X-3“ („Heute, der 25. März, ist der Tag X minus drei“) entringen konnte. Tatsächlich nur drei Tage später, am 28. März 1941, trugen ihre Entzifferungen wesentlich zum Sieg der Royal Navy über die italienische Flotte in der Seeschlacht bei Kap Matapan bei. Damit verhalf ihre Leistung dem Oberbefehlshaber der britischen Flottenverbände im Mittelmeer, Admiral Andrew Cunningham, zum Erfolg in einer der wichtigsten Seeschlachten des Zweiten Weltkriegs. Am 8. Dezember 1941 gelang Mavis ein weiterer wichtiger kryptanalytischer Durchbruch. Unter der Leitung von „Dilly“ Knox und zusammen mit ihrer Kollegin Margaret Rock „knackte“ sie zum ersten Mal eine von der deutschen Abwehr (Geheimdienst) mithilfe eines speziellen Enigma-Modells (G) verschlüsselte Meldung. Sie sagte: „Nichts kommt dem Anblick einer geknackten Verschlüsselung gleich, es ist wirklich das Beste vom Besten.“ (Im englischen Original: “There is nothing like seeing a code broken, that is really the absolute tops.”) Ihr Chef schätzte die Mitarbeit seiner beiden fähigen Mitarbeiterinnen sehr, die in B.P. als „Dilly’s girls“ hochgeachtet waren, und lobte sie unter anderem mit den Worten: „Give me a Lever and a Rock and I will move the Universe.“ („Gib mir eine Lever und eine Rock, und ich werde das Universum bewegen“, als Wortspiel mit den Nachnamen seiner beiden Mitarbeiterinnen: Lever heißt Hebel und Rock heißt Fels, auch zu lesen als „Gib mir einen Hebel und einen Fels, und ich werde das Universum bewegen“ – mit unzweifelhaftem Bezug auf das Archimedes zugeschriebene Zitat zu seinem Hebelgesetz: „Gebt mir einen festen Punkt, und ich hebe die Welt aus den Angeln“). Im November 1942 heiratete Mavis Lever ihren Verlobten Keith Batey, der in der Hut 6 arbeitete, also der Nachbar-Organisationseinheit von B.P., die sich unter Leitung von Gordon Welchman und seinem Stellvertreter Conel Hugh O’Donel Alexander mit der Entzifferung der vom deutschen Heer und der Luftwaffe mit der Enigma I verschlüsselten Funksprüche befasste.Sie trug seitdem den Namen Mavis Batey. Nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte Mavis viele Jahrzehnte als Schriftstellerin und engagierte sich in der Garden History Society, einer britischen Institution, die sich mit der Geschichte der Gartenkunst befasst und um den Erhalt historischer Gärten kümmert. Für ihre Verdienste dort wurde sie im Jahr 1985 mit der Veitch Memorial Medal ausgezeichnet. Im Jahr 1987 wurde sie zudem als Member (MBE) in den Order of the British Empire aufgenommen. Noch im Jahr 2011, zwei Jahre vor ihrem Tod, setzte sie ihrem früheren Chef, der Wortspiele so liebte, ein literarisches Denkmal mit der Biografie „Dilly – The Man Who Broke Enigmas“ (deutsch „Dilly – Der Mann, der Enigmas brach“; aber auch zu lesen als: „Der Mann, der Rätsel löste“). 

(tutut) - Zur Krise gibt's die Zeitung  schon längst, ja, man könnte meinen, ohne Zeitung keine Krise. Denn was ist unkommentierte Politik anderes als die Krise? Das wäre Information. Keine Rede. Wer will es schon so genau wissen?  Passt scho an, die Zeitung der Krise für  jede politische Pandemie. Passende  aus dem schlaumeierischen Buch: "In schwierigen Zeiten - In Zeiten der Krise ist die Kunst des Redners (Schreibers) besonders gefordert. Hier heißt es oft Schadensbegrenzung: Gerüchte müssen zerstreut und Mitarbeiter  (Bürger) zum Durchhalten motiviert werden. Wie Sie das erreichen, zeigen Ihnen die folgenden Musterreden". Kein Händel ohne Geschwätz. Auch ein Deutschlandgeschäft hat seine Mitarbeiter, selbst wenn es immer weniger sind, dafür immer mehr  Volk. Nach der Klimamanagerin ist jetzt zum Aufräumen die Krisenmanagerin gefragt. Sozialarbeit ohne Ende. Kann ja auch ein Er sein, Gewünschtes bitte im nächsten Rathaus anmelden. Die Musterrede mit und ohne Werte, "Atmosphäre angespannt, mahnend, motivierend, Dauer ca. zwei Minuten" an das Volk: "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. (Pause, Blick in die Runde). Ich bin sicher, Sie haben diesen Satz schon das eine oder andere Mal gehört. Ich weiß allerdings nicht genau, inwieweit sich alle, die heute hier versammelt sind, über die Lage wirklich im Klaren sind. Wir werden in den kommenden Minuten versuchen, die Situation zunächst so genau wie möglich zu umreißen und anschließend Lösungswege erarbeiten. Eine Krise ist immer erst dann eine Bedrohung, wenn wir zulassen, dass die Krise uns die Fähigkeit zum Denken raubt. Ich bin jedoch der festen Überzeugung , dass alle hier Anwesenden diese entscheidende Fähigkeit nicht verloren haben. Dennoch halte ich  ein paar mahnende Worte für angebracht: Lassen Sie uns bitte auf emotionale Bekenntnisse verzichten. Schuldzuweisungen mögen zuweilen notwendig und nützlich erscheinen - momentan sind sie es nicht. Stattdessen erwarte ich von jedem Einzelnen von Ihnen eine möglichst präzise Schilderung der Situation in seinem Verantwortungsbereich, und wenn  wir diese Bestandsaufnahme durchgeführt haben, hoffe ich auf ein kollegiales Miteinander, um die nächsten Schritte gemeinsam planen zu können. Denken Sie bitte daran - in der Kürze liegt die Präzision: Monologe von epischer Länge werden uns heute kaum zum Erfolg führen. Ich darf das Wort gleich an die Abteilung XY  und damit an Frau Petersen weitergeben. Bitteschön, (Blickkontakt und Nicken zu Frau Petersen)".  Was erlauben Petersen? Wir wissen es nicht. Aber Olaf, Olaf Scholz sagt: Aus dem Bundestagsprotokoll vom 23. November, Olaf Scholz, Bundeskanzler: "Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Verehrter Herr Merz, als ich Ihnen gerade zugehört habe, musste ich an 'Alice im Wunderland' denken. (Heiterkeit bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Alexander Dobrindt [CDU/CSU]: Haben Sie doch gar nicht!) Was in Wahrheit groß ist, das reden Sie klein, und umgekehrt. Was eigentlich passiert ist und wer dafür verantwortlich war, das alles verschwimmt. Und was zunächst logisch klingt, ist in Wahrheit blanker Unsinn. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP – Dorothee Bär [CDU/CSU]: Das liest er ab!) Vor einem Jahr waren unsere Energiespeicher leer wie selten zuvor. Heute sind sie gefüllt bis zum Anschlag, (Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP) weil diese Bundesregierung nicht nur redet, sondern handelt (Lachen bei der CDU/CSU) und weil wir im Frühjahr zum Glück nicht Ihrem Vorschlag gefolgt sind, die russischen Gaslieferungen praktisch über Nacht abzustellen.(Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP sowie bei Abgeordneten der LINKEN) Stattdessen haben wir Deutschlands Abhängigkeit von Gas, Öl und Kohle schrittweise beendet, eine Abhängigkeit, die vor einem Jahr beim Gas noch bei 50 Prozent lag. Zugleich hat diese Regierung mit einer in unserem Land gar nicht mehr gekannten Schnelligkeit dafür gesorgt, (Lachen bei Abgeordneten der CDU/CSU – Zuruf von der CDU/CSU: Da müssen Sie selber lachen!) dass Alternativen da sind. In wenigen Wochen gehen in Norddeutschland die ersten Flüssiggasterminals in Betrieb. (Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP) Wir haben Kohlekraftwerke aus der Reserve geholt. Wir lassen die drei verbliebenen Kernkraftwerke bis ins nächste Frühjahr weiterlaufen. (Zuruf der Abg. Beatrix von Storch [AfD]) Und wir haben die bedeutendste Reform des Energiesektors seit Jahrzehnten auf den Weg gebracht.(Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP) Diese Bundesregierung sorgt dafür, dass die erneuerbaren Energien und die nötigen Übertragungsnetze viel schneller ausgebaut werden als bisher, übrigens auch in Bundesländern im Süden unserer Republik, wo dieser Ausbau bisher stockte. (Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP) Diese Bundesregierung bringt unser Land sicherheitspolitisch auf die Höhe der Zeit als verlässlichen Verbündeten mit leistungsfähigen Streitkräften, nachdem Verteidigungsminister der CDU und der CSU unsere Bundeswehr viele Jahre vernachlässigt haben. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP – Widerspruch bei Abgeordneten der CDU/CSU) Das Sondervermögen für die Bundeswehr, das wir geschaffen haben, wird uns in die Lage versetzen, einen geordneten, einen vernünftigen Pfadwechsel zu organisieren. Wir werden und wollen 2 Prozent der Wirtschaftsleistung für die Bundeswehr ausgeben. (Dr. Johann David Wadephul [CDU/CSU]: Das steht nicht mal im Haushalt!) Aber wir wollen erst mal dafür sorgen, dass die Fabriken und die Maschinen angeschafft werden für die Dinge, die neu geschaffen werden, dass wir die richtigen Dinge bestellen, und wir wollen dafür sorgen, dass die Bundeswehr so ausgestattet wird, dass das über Jahrzehnte funktioniert. Das ist mit dem Sondervermögen verbunden: ein langfristiger Plan, nicht schnelle hektische PR-Erklärungen, Herr Merz. (Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN und der FDP) Die Bundeswehr hat es verdient, dass wir Sorgfalt walten lassen (Dr. Johann David Wadephul [CDU/CSU]: Hätte es verdient!) und dass wir dafür sorgen, dass all die Probleme, von denen wir jetzt auch neu lernen, gelöst werden. Denn wir stellen ja fest: Es geht plötzlich nicht mehr, zu sagen: „Wir brauchen noch mal Nachschub an Munition“, weil die entsprechenden Anlagen gar nicht mehr in Betrieb sind. Es geht nicht mehr, zu sagen: „Wir wollen von diesem konkreten Gerät etwas haben“, weil es schon seit Längerem nicht mehr produziert wird. Wir müssen mit dem, was wir entscheiden, auch dafür sorgen, dass wir jeder Belastungssituation gerecht werden können. Und auch das ist das, was wir mit dem Sondervermögen jetzt machen. (Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP) Es ist diese Bundesregierung, die entgegen einer jahrzehntelangen Staatspraxis die Entscheidung getroffen hat, die Ukraine mit den Waffen zu unterstützen, die sie in ihrem tapferen Verteidigungskampf Tag für Tag braucht. (Hermann Gröhe [CDU/CSU]: Hören Sie eigentlich der Ukraine zu? Das ist ja peinlich!) Und dabei bleiben wir im Schulterschluss mit unseren engsten Verbündeten – so lange, wie dieser sinnlose, brutale, verbrecherische Krieg andauert. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP) Russland muss endlich aufhören mit diesem Krieg. Dafür war es wichtig, dass der G-20-Gipfel auf Bali einentsprechend deutliches Signal in Richtung Moskau gesandt hat. Und noch etwas wurde auf Bali von allen G-20-Mitgliedern festgehalten: Jede Drohung mit Atomwaffen ist für uns alle völlig inakzeptabel. Ihr Einsatz wird nicht hingenommen! (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP – Zuruf der Abg. Dr. Alice Weidel [AfD]) Dafür habe ich mich auch als G-7-Vorsitzender schon auf dem Gipfel in Elmau eingesetzt. Ich bin froh, dass diese rote Linie auf Bali noch einmal deutlich nachgezogen wurde. Auch Chinas Führung hat diese Haltung öffentlich bekräftigt, zum ersten Mal bei meinem Besuch in Peking vor drei Wochen. (Zuruf der Abg. Dr. Alice Weidel [AfD]) Allein schon deshalb hat sich der offene Austausch mit Präsident Xi gelohnt; allein schon deswegen hat sich auch diese Reise gelohnt, gegen die Sie, Herr Merz, im Vorfeld so unbedacht polemisiert haben. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Zuruf des Abg. Hermann Gröhe [CDU/CSU]) Diese Bundesregierung handelt auch im Rahmen der Europäischen Union. Wir haben der Ukraine, Moldau und perspektivisch auch Georgien die Aussicht auf eine europäische Zukunft eröffnet. Seit Jahren dümpelte der Beitrittsprozess mit den Westbalkanstaaten vor sich hin; jetzt haben wir innerhalb weniger Monate neuen Schwung da reingebracht. Apropos Europa: Es ist diese Bundesregierung, die klare Vorstellungen von der Zukunft Europas formuliert hat – etwas, worauf der französische Präsident und andere jahrelang warten mussten. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordnetendes BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Dorothee Bär [CDU/CSU]: Deswegen spricht er nicht mehr mit Ihnen!) Mit Präsident Emmanuel Macron eint mich das Ziel eines geopolitisch deutlich handlungsfähigeren Europas. (Norbert Kleinwächter [AfD]: Was war denn mit der Regierungskonsultation? Tolle Beziehungen!) In Prag habe ich dazu konkrete Vorschläge gemacht, die wir nun mit unseren Partnern vorantreiben, zum Beispiel den von Deutschland ins Spiel gebrachten Raketenabwehrschirm. Mit Frankreich und Spanien haben wir erst in dervergangenen Woche einen großen Knoten bei einem wichtigen, strategisch ganz zentralen Projekt für die Sicherheit und Souveränität Europas durchschlagen. Wir werden noch dieses Jahr die nächste Phase des europäischen Luftkampfsystems FCAS einleiten, nachdem das Projekt hier in Berlin lange Zeit eben nicht die nötige politische Aufmerksamkeit bekommen hat. (Zurufe der Abg. Alexander Dobrindt [CDU/CSU], Hermann Gröhe [CDU/CSU] und Dr. Rainer Kraft [AfD]) Zugleich haben wir einen substanziellen deutschen Anteil an der Technologieentwicklung und Wertschöpfung gesichert. So sieht die Europapolitik dieser Bundesregierung aus. Sie führt Europa zusammen, und das ist gut für unser Land. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Sepp Müller [CDU/CSU]: Genau! Ganz Europa schüttelt den Kopf!) Und zugleich investiert diese Bundesregierung mit voller Kraft in moderne Infrastruktur und Digitalisierung, damit Deutschland nicht länger das Land der Funklöcher und der Schlaglöcher bleibt, das Land der kaputten Brücken und der verspäteten Züge. (Jens Spahn [CDU/CSU]: Wer hat denn eigentlich die letzten 24 Jahre regiert? – Zuruf des Abg. Alexander Dobrindt [CDU/CSU]) Diese Bundesregierung war es auch, die im Sommer mit dem 9-Euro-Ticket endlich frischen Wind in den öffentlichen Nahverkehr gebracht hat. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Lachen bei Abgeordneten der CDU/CSU und der AfD – Zurufe der Abg. Thorsten Frei [CDU/CSU] und Hermann Gröhe [CDU/CSU]) Und jetzt sorgen wir mit dem digitalen Deutschlandticket und mit 1 Milliarde Euro mehr an Regionalisierungsmitteln für einen langfristig attraktiven ÖPNV in Deutschland. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP) Diese Bundesregierung reformiert das Einwanderungsrecht und sorgt für bessere Ausbildungsangebote und Weiterbildungsmöglichkeiten für diejenigen, die hierzulande leben, um so Schritt für Schritt die Lücke Millionen fehlender Fachkräfte zu schließen, die wir geerbt haben. (Christian Dürr [FDP]: Ja!) Diese Bundesregierung räumt auf mit all diesen Versäumnissen, und das trotz Ukrainekrieg, trotz Pandemie, trotz Energiekrise, trotz gestörter Lieferketten und weltweiter Inflation.(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Friedrich Merz [CDU/CSU]: Und Sie waren vorher nie dabei? Wo waren Sie eigentlich in den Jahren davor? – Gegenruf der Abg. Saskia Esken [SPD]: Wo waren Sie denn?) Fast 100 Gesetze haben wir in unseren ersten elf Monaten gemeinsam auf den Weg gebracht. (Hermann Gröhe [CDU/CSU]: Kaum ein gutes! – Beatrix von Storch [AfD]: Schlimm genug!)  Dazu gehören einige der größten Entlastungspakete für die Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen in der Geschichte unseres Landes. Dazu gehört ein Inflationsausgleichsgesetz, durch das 48 Millionen Bürgerinnen und Bürger erheblich weniger Steuern zahlen. Sie reden von Entlastungen, aber stimmen dagegen. Wir setzen Entlastungen um! (Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Friedrich Merz[CDU/CSU]: Wo stimmen wir denn dagegen?) Und dann höre ich, dass Sie, Herr Merz, sich beim CDU-Parteitag hinstellen und allen Ernstes behaupten, nicht die letzten 16 Jahre CDU-geführter Bundesregierungen seien das Problem unseres Landes, sondern die letzten 16 Wochen unter Führung der Ampelkoalition. (Lebhafter Beifall bei der CDU/CSU) Da kann ich nur sagen: Wer das glaubt, der glaubt auch an sprechende weiße Kaninchen! (Heiterkeit und Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Zuruf der Abg. Beatrix von Storch [AfD]) Willkommen in Alices Wunderland! Willkommen im Wunderland der CDU/CSU, wo die Realität auf dem Kopf steht! (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Dorothee Bär [CDU/CSU]: Haben Sie einen neuen Redenschreiber? Dasist ja unglaublich! Das ist ja peinlich! Würde ich mich ja schämen für! – Friedrich Merz [CDU/CSU]: Wer hat Ihnen das denn aufgeschrieben?) Die Realität ist doch: Diese  Bundesregierung hat in zwölf Monaten mehr in Gang gebracht, umgesetzt und aufgeräumt, als in den Regierungen der vergangenen zwölf Jahre möglich war, (Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Thorsten Frei [CDU/CSU]: Unter Finanzminister Scholz! Vizekanzler!) weil wir eine Regierung der Tat sind, angetreten, um unser Land oranzubringen. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP – Dorothee Bär [CDU/CSU]: Das ist ja echt peinlich!) Was uns aber vor allem unterscheidet, sehr geehrter Herr Merz, ist ganz offenbar das Bild, das wir von den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes haben.(Friedrich Merz [CDU/CSU]: Ja, genau! Das ist Wumms und Doppel-Wumms! – Beatrix von Storch [AfD]: Gar nichts unterscheidet Sie!) Wir haben in den vergangenen Tagen intensiv über das Bürgergeld diskutiert, und ich bin froh, dass wir hierzu eine einvernehmliche Lösung gefunden haben, (Beatrix von Storch [AfD]: Ja, genau!) eine gute, übrigens. Eines will ich aber doch festhalten: Was wir nun zur gesetzlichen Regel machen, ist nichts anderes als das, was wir damals auch mit der Unterstützung der Union während der Coronapandemie richtigerweise eingeführt haben...." Hat dasProtokoll Tusch! Narrhallamarsch! vergessen wie auch den Abgang aus der Bütt? Bald ist Weihnachten, der Nikolausein Sack, nicht erstseit 11.11. ist Dauerkarneval, werden Phrasen zurückgedroschen. Klatsch-Klatsch-Klatsch staunt das Volk. Krise, wo?  "(Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP)", wenn einer dummes Zeug redet, an Pandemie glaubt, Europa nicht kennt, offenbar Schule verpasst hat und handelt mit "erneuerbaren Energien" als Perpetuum Mobile für Kannitverstan. Mit ihm und seinem Gefolge

 

 

 

 

 

 

 

raus sind auch all die, wie sie meinen, in Medien sich Abschaffenden.  Mit Nachricht  aus den Gräbern des veganen Zombie-Journalismus  ohne Haut, Fleisch und Knochen. Wer das grüne kommunistische Kauderwelsch nachplappert wie ohne Sinn und Verstand hat sich beruflich selbst disqualifiziert  und leistet einen Offenbarungseid vor dem Gesetz, das von der Presse die Wahrnehmung einer öffentlichen Aufgabe in Information und Kommentar fordert unter Beachtung der Sorgfaltspflicht.  Sonst ist etwas schiefgelaufen. Was, das festzustellen  wäre die Aufgabe der Nachrichtenbringer  im Botendienst von Kreuzundquer-Media. Wer zu grün ist, um zu wissen, wofür er  Propaganda macht, hat die letzte Ausfahrt verpasst und sollte die Schulbank drücken oder sich sonstwo kundig machen. Der Meiner ist selten mit facts verheiratet, sondern poussiert fakes.  "Die Zeitung ist eine Lügnerin", Aufgabe wäre, ein altes deutsches Sprichwort Lügen zu strafen.  So aber wird das nichts, wenn eine Landeskorrespondentin frisch, fromm, fröhlich verkündet als handelte es sich bloß um eine Turnübung, die  im linksgrünen Verein alle machen: "Land plant härteres Klimaschutzgesetz - Noch dieses Jahr will die grün-schwarze Koalition das Klimaschutzgesetz des Landes erneut verschärfen. Jeder Bereich soll eigene Sparziele für Treibhausgasemissionen bekommen. Der Südwesten wäre damit bundesweit Vorreiter".  Da wiehert der Gaul. Niemand kann Klima schützen. "Im Verkehrssektor etwa soll sich der CO2-Ausstoß bis 2030 um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Doch statt Rückendeckung und Geld muss Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) Kritik einstecken - auch aus den eigenen Reihen". Weiß sie nicht, was sie tut? Und Cheffe auch nicht? Hauptsache Geschwätz, damit ein Geschäft stimmt? Da wundert es nicht, wenn zum Wichtigsten eines auf dem Zahnfleisch kriechenden Landes das Manna für Bus- und Bahnfahrer verkündet wird unterm Schlaraffenbaum , als wäre dies das Überlebenselixier eines einstigen Wirtschaftswunderlandes: "49-Euro-Ticket kommt wohl mit Verspätung - Start vielleicht erst im Mai - Sondersitzung der Verkehrsminister von Bund und Ländern". Ist "Vielleicht" eine Nachricht? Und wie viele machen überhaupt Gebrauch von solchem breitgetretenen Quark jetzt, wenn erst im Mai die Bäume schlagen aus? Bloß nicht in der  Gegenwart leben, das scheint das ganze Medienlebkuchenhaus zu beschäftigen, wenn eine von der Schreib-GmbH den Senf zum Würstchen aus der leeren Tube drücken muss, damit  Leidplanke zum Vollpfosten wird: "Eher Fluch als Segen - Das 49-Euro-Ticket kommt. Nein, es kommt nicht. Moment mal, es kommt doch. Sicher? So lässt sich die Diskussion um den Nachfolger des enorm populären Neun-Euro-Tickets für Bus und Bahn zusammenfassen. Das Fragezeichen am Ende ist kein Zufall. Es gibt neue Zweifel, ob sich das Monatsticket für den öffentlichen Personennahverkehr realisieren lässt. Mal wieder geht es um die Finanzierung - und um einen Streit zwischen Bundesverkehrsminister Volker Wissing auf der einen Seite sowie den Ländern und Verkehrsunternehmen auf der anderen Seite". Auch im Sozialismus gibt es nichts geschenkt. Außer der Dreigabe eines ganzen Landes, dass nicht einmal seinen Spuren folgend Lenin von der Gäubahn hat kapiert, denn in der Bibel wie in der ersten Verfassung der UdSSR, noch nicht ganz  zu verwechseln mit der EUdSSR, heißt es: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen".  Wer harte Weichen kaut für Busse und Bahn, fährt in den Wahnsinn. Bier her! "Hopfenbauern trotzen der Krise". Der Hopfen stirbt zuletzt. Wie meinen mbH, - "Mercedes und VW mit Rekordzahlen" - hat sie denn kein Auto? - "Denn was nützt ein günstiger Preis im Frühjahr, wenn man sich im Winter die Beine in den Bauch steht, weil die notwendige Busverbindung einfach wegrationalisiert wurde? Gar nichts, leider". Setzen, 6. Holt sie niemand zum Journalismus ab, um zu verkünden, was wirklich ist in diesem unseren ehemaligen Lande? Dort feiert Stümperei bis zur endgültigen Abschaffung den Dilettantismus nach dem Gipfelrutsch derBildung in die finstersten Höhlen unter einer grünen Dipl.-Soziologin, welche in KRÄTSCHS Kulturrevolution nun auf Barfußlehrer setzt - auch Analphabeten genehm?, um Dummheit per Rucksack auf den Pilgerweg zu schicken? "Freiwilliges Jahr soll Druck von Schulen nehmen und für Lehrer werben - Mit einem sogenannten Freiwilligen Pädagogischen Jahr (FPJ) soll im Streit um Lehrermangel und fehlenden Nachwuchs der Druck auf die Schulen verringert werden. Durch das Engagement könnten Lehrkräfte entlastet und künftige Lehrer gewonnen werden, teilte Kultusministerin Theresa Schopper am Montag mit. 'Wir wollen ein Freiwilliges Pädagogisches Jahr einführen, um Schülerinnen und Schüler und Schulen gezielt zu unterstützen', erklärte die Grünen-Politikerin". Wenn das kein Totalausfall mit Fortsetzung ist. Hat die FDP als Partei der erfolglosen Rücktrittsforderungen die Frau aus Bayern noch nicht entdeckt? Warum fängt sie nicht selbst an, ihre Überraschungseier auszubrüten? "'Es wäre für viele eine gute Möglichkeit, die Schule nicht nur von der Schulbank aus zu erleben, sondern sie auch von der anderen Seite aus mitzugestalten!'".  Lehrerles spielen mit Frau Schopper. Nun aber spenden, spenden, spenden, liebe Leser, denn die Welt funkt SOS nach Deutschland, in Afrika werden es immer mehr, und Deutschland hat noch Platz in wachsender Übervölkerung, wenn auch immer weniger Geld. "Perspektiven im eigenen Land - Der Biberacher Verein 'Step Gambia' betreibt in Gambia eine Schule für gehörlose Kinder - 'Helfen bringt Freude' unterstützt". Deutsche Urlauber schätzen es. Dieses Land aber nur die Bundeswehr, vermutlich weil die Maschinen für den Abflug fehlen. "Mit Rückenwind aus Spaichingen unermüdlich für den Frieden - Pater Otmar: an der Seite der Menschen in Mali". Glaubenssache. Frieden, Frieden, Frieden ruft täglich das Murmeltier. Und Volontär verkündet den Nebel des Grauens: "Influenza kommt in diesem Winter früher - Niedrigere Immunität führt zu frühem Anstieg". Nur nicht übermütig werden nach der ausgefallenen Pandemie! Und während ihre Millionen-Kicker gerade in Katar Südkorea besiegt haben, schallt frau hoch vom Heuberg her: "600 Schüler brauchen eine neue Küche - Anja Kloos und Mitstreiterinnen aus Renquishausen unterstützen Schulprojekt in Ghana". Daheimn aber stirbt ein "wirtschaftsstarker Kreis", schellt-sie aus: "Kaum Geld für Straßen, auch bei Radwegen geht nicht viel - Haushaltslage des Kreises ist angespannt, deshalb werden viele Vorhaben verschoben - Das Geld ist knapp. Momentan weist der Haushalt 2023 des Landkreises Tuttlingen eine Lücke von 3,3 Millionen Euro auf. Und das, obwohl bereits mit einer Erhöhung der Kreisumlage um zwei Prozentpunkte gerechnet wurde, was rund fünf Millionen Euro ausmacht. Doch die ist längst nicht beschlossen, das letzte Wort hat der Kreistag. Und die Dichte an Bürgermeistern im Gremium ist groß. Der Rotstift wird überall angesetzt, auch beim Unterhalt von Straßen". Wie wär's, wenn Grünstifte mal bei Frau Schopper ein Praktikum machten, um zu lernen, wie manfraudiv Ministerin wird, um nicht Lehrer*in sein zu müssen? Entscheidend ist, was hinten rauskommt, aber eine Ministerpräsidentin scheint nichts mit Nichts zu tun zu haben: "Resignation im Ahrtal - Aufbaueuphorie nach der Flut ist verflogen - Viele Opfer kämpfen mit Versicherungsproblemen". Spenden, spenden, spenden und mal die Leser fragen, solange es die noch gibt!  Die Krise hat das Wort.  Musterrede eines Unternehmers, nicht eines Kanzlers mit Klatsch-Klatsch aus Entenhausen: "Ich stehe hier - ich kann nicht anders: So soll es dereinst ein gewisser Martin Luther gesagt haben, und ich mache mir heute diesen Satz eines großen Gelehrten einfach mal zu Eigen. Denn ich erzähle Ihnen sicher nichts Neues, wenn ich Ihnen sage, dass unser Unternehmen ein schwieriges Jahr hinter sich hat. Sie haben schon im Vorfeld derheutigen Veranstaltung zahlreiche Fragen an uns gerichtet, zahlreiche Wünsche geäußert und sind etliche Beschwerden losgeworden. Dies ist verständlich, denn der Kurs unserer Aktie hat sich in den vergangenen zwölf Monaten nicht so entwickelt, wie Sie und wir es erwartet und erhofft haben. Aktien aber - und damit erzähle ich Ihnen wiederum nichts umwerfend Neues - sind bares Geld, und wenn sie fallen, dann verlieren diejenigen, die sich zu ihrem Kauf entschlossen haben, dieses Geld. Und bei Geld - ich darf eine weitere Phrase präsentieren - hört der Spaß bekanntlich auf..." Wohl dem, der noch Bargeld hat, bevor es  abgeschafft ist, obwohl Plastik nicht gut für Umwelt sein soll.

Tuttlingen
1.-Mai-Demo: Gericht verurteilt untergetauchte 28-Jährige
Unterschiedlicher hätten die Ansichten vor dem Amtsgericht in Tuttlingen nicht sein können. Während es in der Anklageschrift heißt, die 28-jährige Angeklagte hätte bei dem 1.Mai-Demozug provoziert und gefährlich mit einer Fackel hantiert, beteuert diese, sie sei nur friedlich mitgelaufen. Genützt hat es nichts: Sie bekam eine Strafe von elf Monaten Haft auf Bewährung und muss 80 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten... Richter Thomas Straub: „Es war eine nicht angemeldete Demonstration. Da muss die Polizei kommen, und da ist es auch vollkommen nebensächlich gegen was demonstriert wird“...Sie musste vor dem Gerichtstermin 13 Tage in Hauptverhandlungshaft sitzen...
(Schwäbische Zeitung. 1.Mai 2021! "Untergetaucht"? Sie darf das. 13 Tage Haft! Was Sache war und ist aus seiner Sicht betont  ebenfalls ein Jurist: "Verteidiger Schad... Die Corona-Regelungen seien alle überzogen gewesen. Sowohl der Staat als auch die Medien hätten falsch gelegen, denn es hätte nie eine epidemische Lage gegeben und auch die Intensivstationen wären,.. zu keiner Zeit überlastet gewesen.Die Impfungen seien ein Genexperiment gewesen,..". Hat frau keine Lust zum Kommentar, denn schließlich spielen Medien mutmaßlich auch eine Rolle, wenn es um das Grundgesetz geht. Inzwischen gibt es über ein Dutzend eingelegte Berufungen Betroffener gegen Demo-Urteile des Tuttlinger Amtsgerichts. Und was berichten Medien ganz aktuell über China wegen anscheinender staatlicher Willkür in Zusammenhang mit Corona? )

Auf Standstreifen unterwegs
Radfahrer kommt auf A81 bei Engen ums Leben
Laut Polizei war der Fahrradfahrer auf dem Standstreifen entgegen der Fahrtrichtung unterwegs. Als er zu weit nach rechts kam, wurde er von einem Sattelzug erfasst. Der Fahrradfahrer starb noch an der Unfallstelle. .Die Autobahn in Richtung Geisingen war mehrere Stunden voll gesperrt..
(swr.de. Demo?)

Bruch mit der CDU
Mahlbergs Bürgermeister Dietmar Benz ist nun parteilos.
Der Grund für seinen Austritt sei zum einen die allgemeine Entwicklung der CDU, erklärte Benz unserer Redaktion. "Das hängt weniger mit dem aktuellen Verhalten als Opposition zusammen als mit der Vorgängerregierung", erklärte er. Zum anderen sei er lokal mit manchen Dingen nicht so glücklich...Aus ähnlichen Gründen war bereits 2016 Ringsheims damaliger Rathauschef Heinrich Dixa aus der CDU ausgetreten..
(Lahrer Zeitung. Viele sind noch immer Mitglied in einer abgeschafften Partei. Jetzt wird immer mehr ausgetreten als hinausgestorben. Anderswo laufen "cdu"-Bürgermeister wie Chamäleons kommunistisch grün an.)

Energiekosten
In den Hallen in Kappel-Grafenhausen darf wieder warm geduscht werden
Der Gemeinderat Kappel-Grafenhausen folgt trotz gestiegener Energiekosten dem Antrag von vier Vereinen. Diese hatten sich mit einem Schreiben an die Ortsverwaltung gewandt.
(Badische Zeitung. Kalte Dusche für die politischen Versager.)

Vorwürfe der Schwarzarbeit
AfD-Fraktionschef Gögel tritt wegen Strafbefehl zurück
(swr.de. Wie viele sind noch übrig von einst 15,1 Prozent? Rülke (FDP) sagt: "Gögel zeigt mehr Anstand als Strobl".)

Mindestanforderungen nicht erreicht
BW-Landesregierung will Grundschüler mit Projekten fördern
(swr.de. Vogelhäuschen bauen?)

Bahn - wegen Baustelle am Dienstag kein Halt in Ulm
Unmut wegen ausfallender Fernzüge
(swr.de. Rasender Spatz fliegt um Ulm herum.)

GEW kritisiert Ende der Isolationspflicht
(swr.de. Die glauben alles? Kommunismus ohne Karzer ist wie Schule ohne Sozialarbeiter.)

RS-Virus bringt Kinderkliniken im Dreiländereck an ihre Grenzen
(swr.de. Jenseits liegen doch Frankreich und die Schweiz mit Platz für THE ÄLÄND-Virus.)

Gasaustritt:
Hallenbad in Bietigheim-Bissingen geräumt
(swr.de. Wer hat das losgelassen?)

Weihnachtsgrüße statt Strafzettel für Falschparken in Aichtal
(swr.de. Wo liegt denn das?)

Geplante Reform des Einwanderungsgesetzes
Kommentar: Warum schnellere Einbürgerung ein Gewinn für Deutschland ist
(swr.de. Facharbeiter*innen für den Staatsfunk. Gibt's dafür ein Fleißkärtchen oder ein Heiligenbild?)

Rasanter Anstieg an Tafelbesuchern in Süddeutschland
Der Krieg in der Ukraine sorgt für ein neues Hoch an Bedürftigen bei den Tafeln im Südwesten Deutschlands. Nun müssen erste Aufnahmestopps für die Lebensmittelversorgung diskutiert werden.
(Junge Freiheit. Der Letzte beißt ins Grüne.)

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Nur noch Wärmepumpe?
Diese Studie zeigt die Grenzen des Wärmeplans der Regierung
Die Ampel folgt im Wärmemarkt einem riskanten Pfad: In Zukunft soll möglichst nur noch mit Strom geheizt werden. Alles andere wird kaum noch gefördert oder verboten. Jetzt zeigt der Realismus-Check von Wissenschaftlern, dass diese Rechnung kaum aufgehen dürfte.
(welt.de. Wer einmal spinnt und nichts lernt, spinnt immer.)

Pläne der Ampel
Die düstere Wahrheit über Deutschlands Einwanderungspolitik
Die Ampel will sich mit dem Thema Einwanderung brüsten – und schert Flüchtlinge, Migranten, Facharbeiter über einen Kamm. Diejenigen, die Deutschland dringend braucht, kommen aber nicht. Und diejenigen, die es nicht braucht, bleiben.
(welt.de. Dazu gehört auch eine "Regierung", obwohl sie eher auf Treibsand, statt auf dem Grundgesetz steht.)

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NACHSPIEL
Mehrfach daneben
Die Fußangeln der Symbolik – Der DFB und Zeichen, die daneben gehen
Von Tomas Spahn
Den Spaß an dieser WM wurde dem deutschen Publikum ausgetrieben mit Dauer-Anti-Berieselung und viel Virtue Signaling. Warum politische Zeichensetzungen in internationalen sportlichen Veranstaltungen gänzlich fehl am Platze sind und warum in Zukunft weniger davon mehr ist.
(Tichys Einblick. Den deutschen Fußballroman hat Erasmus von Rotterdam geschrieben: "Lob der Torheit".)
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Maaßen auf Orbáns Spuren
Von PI-NEWS UNGARN
Hans-Georg Maaßen war bis 2018 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Solange, bis er in Ungnade fiel, weil er der Bundeskanzlerin widersprach: Es gab in Chemnitz keine Hetzjagden auf Ausländer, wie von der Kanzlerin behauptet. Danach übernahm ein gewisser Thomas Haldenwang die Leitung des Bundesverfassungsschutzes und baute diesen kurzerhand in eine Behörde zur Verfolgung regierungskritischer, islamkritischer und maßnahmenkritischer Normalbürger um. Was folgte, ist bekannt: Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Einschüchterung, Strafverfolgung und eingefrorene Bankkonten von Aktivisten, Journalisten, Juristen und Ärzten sind mittlerweile an der Tagesordnung. „Delegitimierung“ von irgendwas dient als Vorwand dazu. Dann noch der ins Unendliche ausgeweitete §130 des Strafgesetzbuches, der jegliches historisches und gegenwärtiges, vom Narrativ der Regierung abweichendes Gedankengut unter Strafe stellt. Dieser Tage wurde nun bekannt, dass CDU-Mitglied Maaßen sich um den Vorsitz der WerteUnion bewirbt. Die WerteUnion besteht zum großen Teil aus aktiven oder ehemaligen CDU-Mitgliedern und wird von der CDU nicht offiziell anerkannt, sondern sogar offen bekämpft (im Gegensatz zum Beispiel der KlimaUnion – ja, die gibt’s wirklich).Die WerteUnion schwebt also de facto im luftleeren Raum zwischen Union und AfD, kann nicht gewählt werden und gilt trotzdem manchem als Auffangbecken der Restvernunft innerhalb der CDU. Nur bewirkt sie nichts, aber auch gar nichts, nicht mal im vorpolitischen Raum.Im Oktober war Maaßen in Ungarn zu Besuch und gab der deutschsprachigen „Budapester Zeitung“ ein aufschlussreiches Interview. Dessen Chefredakteur, Jan Mainka, hatte ebenfalls im Oktober diesen Jahres ein ausführliches Interview mit Viktor Orbán geführt.Im Gegensatz zu anderen Politikern und Haltungsmedien hat Maaßen offensichtlich das Interview aufmerksam gelesen und stimmt Orbáns Aussagen zu. Er teilt auch die Meinung, dass CDU und CSU mittlerweile dezidiert linke Parteien sind.Hier einige wichtige Zitate aus dem Interview:
Über Ungarn:
„Ich mag das Land, seine Geschichte und die bodenständige, realistische und traditionsbewusste Art, wie die Ungarn leben.“
„Man lässt sich von Brüssel, Berlin oder Paris nicht vorschreiben, wie man in Ungarn zu leben hat und wie man seine Kinder erziehen soll.“
„Im vergangenen Jahr sind insgesamt schätzungsweise 150.000 Deutsche ausgewandert, weil sie die politischeen Verhältnisse in Deutschland als repressiv empfinden und diese nicht mehr sich selbst und ihren Kindern zumuten wollen. Es sind überwiegend hochqualifizierte oder wohlhabende Menschen oder politische Dissidenten.“
Zu den deutsch-ungarischen Beziehungen:
„Solange Deutschland und die EU-Kommission für sich das Recht in Anspruch nehmen, andere EU-Staaten dazu zwingen zu können, nach der grün-woken Ideologie zu leben, sehe ich keine Chancen für eine Verbesserung.“
„Ich nehme wahr, dass Ministerpräsident Orbán und die ungarische Regierung auf EU-Ebene in ähnlicher Weise diffamiert, diskreditiert und ausgegrenzt werden, wie politisch Andersdenkende, die offen die Wahrheit aussprechen, bei uns.“
Zur CDU/CSU:
„Frau Merkel, die nie eine Konservative war, war das Kunststück gelungen, aus der ehemals konservativen CDU eine linke Partei zu machen, indem sie personelle Schlüsselpositionen in der CDU mit politischen Linken oder Opportunisten besetzte und die CDU dann programmatisch an die Grünen heranführte.“
„Ministerpräsident Orbán hatte zutreffend festgestellt, dass die CDU heute eine linke Partei ist. Ähnliches lässt sich über die CSU sagen.“
Zur EU:
„Das Projekt „Europäische Union“ steht aus meiner Sicht vor dem Scheitern, da es ideologisiert worden ist und nicht mehr die Interessen der Nationalstaaten, sondern die Ideologie einer bürokratischen Elite vertritt.“
„Das Projekt „Republik Europa“ ist wie ein entgleister Zug, der ohne Steuerung durch die Landschaft rast und dabei immensen Schaden anrichtet.“
Zu den Medien in Deutschland:
„Es gibt leitende Politikjournalisten in den Staatsmedien, die aus der gewaltbereiten Antifa-Szene kommen.“
„Sie können sich vorstellen, dass diese Medien linksradikale Gewalt oder Gewalt von Migranten in Deutschland entweder totschweigen oder – sofern es nicht mehr möglich ist – bagatellisieren oder uminterpretieren.“
Dieses Interview zeigt deutlich, warum konservative Positionen in Deutschland nicht mehr geduldet und in der EU massiv bekämpft werden. Dass eine konservative, patriotische Politik erfolgreich sein kann, beweist Ungarn. Daher rührt die Feindseligkeit, die dem Land und den Leuten in Ungarn seitens des Establishments in Brüssel und Berlin entgegengebracht wird. Es wird Zeit, dass sich das ändert.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Klimaapokalyptiker sind schwer krank. Sie leiden an einer manischen depressiven Schizophrenie. Wer glaubt, das Wetter verändern zu können und um nichts anderes geht es als Glauben, sollte dringend einen Psychiater aufzusuchen. Im übrigen ist der Klimahyp das größte betrügerische Geschäftsmodell der letzten 30 Jahre der Finanzeliten und der korrumpierten Politikkasper.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Peter Grimm
Mehr als ein Corona-Protest
Aus China wird von einer Protestwelle gegen das strenge Corona-Regime berichtet. Doch dieser Protest ist weit mehr, gerade in einer kommunistischen Diktatur. Die versteht jede öffentliche Forderung nach Freiheit als existenziellen Angriff und das wissen die Demonstranten genau.
(achgut.com. Lernt China von Deutschland, was gegen Spaziergänger wirkt?)

Henryk M. Broder
Und wenn sie verloren hätten?
Die Bilder zeigen brennende Autos, demolierte Läden, Barrikaden aus Müll, was man eben so „am Rande friedlicher Versammlungen“ finden kann, wenn marokkanische Fußballfans „vereinzelt über die Stränge“ schlagen. So hört es sich an, wenn der Mob tobt und die Tagesschau darüber berichtet.
(achgut.com. Was blüht Lahr, wenn sein karibisches Abenteuer Costa Rica Deutschland auf die Palme bringt?)

Eine bundesrepublikanische Posse
Kanzleramt ordnet neue Spesenregeln für Geheimdienste an
Womöglich kann ein smarter Pädagogen-James-Bond die Klima-Extremisten künftig auf Steuerzahlers Kosten zum Essen einladen.
VON Josef Kraus
Das ist wieder typisch deutsch – in dreifacher Hinsicht: Erstens durften Geheimdienstchefs bislang für die Bewirtung pro Person 30 Euro ausgeben. Zweitens: Das darf jetzt nach einer Entscheidung des Kanzleramtes bei „Anlässen von besonderer Bedeutung“ deutlich mehr sein. Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags, das die Arbeit der Nachrichtendienste kontrolliert, hatte sich dafür eingesetzt, den Präsidenten der Nachrichtendienste einen „Ermessensspielraum“ bei solchen Anlässen zu ermöglichen. Drittens: Das entsprechende Schreiben des Kanzleramtes an die drei „Geheim“-Dienste trägt zwar den Vermerk „geheim“. Aber kaum war das Schreiben verfasst, fand es den Weg in die Öffentlichkeit. ..
(Tichys Einblick. Olaf Bond lässt sie nicht verkommen.)

JF-Exklusiv
Einbürgerungen: Wie Kanzler Scholz die Fakten fälscht
Kanzler Scholz plädiert für Masseneinbürgerungen. Doch in seiner von den Medien gefeierten Rede argumentiert er mit völlig falschen Zahlen, die die Presse kritiklos übernimmt. Ein JF-Faktencheck.
(Junge Freiheit. Nur das gemeine Volk glaubt alles.)

Neue „Flüchtlings“-Krise
Kein Platz mehr: Sachsen will Aufnahme-Stopp für Migranten
Nach Sachsen kommen besonders viele Migranten. Die AfD fordert Abschiebungen. CDU-Innenminister Schuster reagiert und will einen Aufnahme-Stopp von „Flüchtlingen“.
(Junge Freiheit. Wann entdecken sie das Recht?)

Nach Lob für Straftäter
"Letzte Generation“: Verfassungsschutzpräsident erntet Widerspruch
Der Präsident des Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, hält die „Letzte Generation“ nicht für extremistisch. Die Straftaten der Gruppe seien vielmehr ein Zeichen des Respekts für die Demokratie. Das sehen zwei Innenminister allerdings anders und widersprechen.
(Junge Freiheit. Fassungslos.)

Belgien und Niederlande
Wie der GEZ-Funk Migrantenkrawalle verharmlost
Schwere Migrantenkrawalle erschüttern Belgien und die Niederlande. Eigentlich müßte es jetzt eine Debatte über gescheiterte Integration geben. Stattdessen versucht der öffentlich-rechtliche Rundfunk alles, um die heftigen Ausschreitungen zu verharmlosen.
(Junge Freiheit. Funk-Märchen über Ausländer?)

 

 

Wo der Wille fehlt, ist auch kein Weg

Von C. JAHN

Deutschland wird umgevolkt – das ist eine Tatsache. Unsere Elite drückt sich mit ihrer Schwurbelsprache („Migration“, Diversität“) um die Benennung dieser Tatsache herum. Aber das Herumreden um den heißen Brei ändert nichts daran, dass Deutschland ethnisch umgebaut wird. Aus dem Land, das Jahrtausende das Land der Deutschen war, soll ein Land werden, in dem die indigenen Deutschen nur noch eine ethnische Minderheit sind.

In deutschen Großstädten ist dieser Umvolkungsprozess schon weitgehend abgeschlossen. In Städten wie Hamburg, Stuttgart oder Köln sind indigene deutsche Kinder in den Schulen bereits flächendeckend in der Minderheit. Dort gibt es für indigene deutsche Eltern keine Möglichkeit mehr, eine Schule zu finden, in der mehr als die Hälfte der Schüler Deutsch als Muttersprache spricht. In zahllosen westdeutschen Kleinstädten ist die Lage nicht viel besser. Die nächste Generation indigener Deutscher wächst also bereits heute weitgehend in einer Minderheitensituation auf.

Sobald die indigene Bevölkerung in einer Minderheitenlage ist, ist die Zielsetzung jedes Umvolkungsprozesses erreicht: Das indigene Volk hat nun keinerlei Möglichkeiten mehr, jemals wieder die Mehrheit im historisch eigenen Land zu stellen. Damit verliert das indigene Volk zugleich den politischen Anspruch auf dieses Land: Es gibt keinen Grund mehr, das Land noch „Deutschland“ zu nennen, wenn die indigenen Deutschen nur eine Minderheit bilden. Im Gegenteil: der Begriff „Deutschland“ wirkt dann als Anmaßung einer Minderheit gegenüber der Mehrheit, und die Mehrheit wird eine solche Anmaßung als politische Provokation wahrnehmen. Die Abschaffung unseres Landesnamens als politisch konsequentes Ergebnis des Umvolkungsprozesses ist daher ebenfalls nur noch eine Frage der Zeit.

Lässt sich die Umvolkung überhaupt noch stoppen? Vor 15 Jahren hätte man diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten können. Man hätte die Einbürgerungen von Ausländern erschweren und vor allem nicht-arbeitende oder straffällig gewordene Ausländer in ihre eigenen Länder zurückführen können. Das Asylrecht hätte man wieder so anwenden können wie das Grundgesetz es vorsieht: als ein Recht politisch verfolgter Ausländer, bis zum Ende der politischen Verfolgungslage im eigenen Land als Gast in Deutschland leben zu dürfen, sofern sie nicht über ein Land der EU eingereist sind. Genau so und nicht anders steht es im Grundgesetz.

Das Zusammenwirken dieser drei Maßnahmen – Erschwerung von Einbürgerungen, Ausweisung straffälliger und nicht-arbeitender Ausländer, Rückbesinnung auf den tatsächlichen Gesetzeswortlaut des Asylrechts – hätte die Umvolkung vor etwa 15 Jahren sicher noch aufhalten oder zumindest deutlich verlangsamen können.

Heute allerdings ist die Bevölkerungsstruktur vor allem in Westdeutschland weitgehend gekippt. Die Millionen von Araber, Afghanen und Afrikaner, die insbesondere durch Angela Merkel nach Deutschland geholt wurden, wieder in ihre eigenen Länder zurückzuführen, wäre eine politische, juristische und logistische Herkulesaufgabe. Außerdem scheinen sich die meisten indigenen Deutschen mit der Umvolkung ihres einst eigenen Landes bereits abgefunden haben: Es ist ja grundsätzlich einfacher und bequemer, sich an einen Status Quo zu gewöhnen und sich die Verhältnisse irgendwie schönzureden, als sich Herkulesaufgaben zu stellen, die mit enormen Anstrengungen verbunden wären. Wo der Wille fehlt, ist auch kein Weg.

Mit größter Wahrscheinlichkeit wird die Umvolkung daher zum Abschluss kommen. Die indigenen Deutschen werden zur Minderheit im historisch eigenen Land werden, der Name „Deutschland“ wird wohl noch in diesem Jahrhundert von der Landkarte verschwinden und durch irgendeinen Landesnamen ersetzt werden, der gegenüber den eingebürgerten Ausländern politisch weniger provokant wirkt: „Zentraleuropäische Republik“ zum Beispiel. Ob es eines fernen Tages dann die von vielen Skeptikern der Umvolkungspolitik als immigrationspolitischer Super-GAU befürchteten Progrome an den letzten indigenen Deutschen, unseren Kinderen, geben wird oder nicht – das Schicksal der indigenen Armenier in Kleinasien ist ja ein warnendes Beispiel –, wird letztlich eine Entscheidung sein, die die politischen Führer der künftigen Mehrheiten fällen werden, nicht wir, und die uns insofern nicht viel kümmern sollte.

Angesichts dieser im Grunde bereits heute vorhersehbaren Entwicklungen sollten Skeptiker der Umvolkung aber dennoch nicht die Flinte ins Korn werfen. Jeder kleine Stein im Getriebe der Umvolkungspolitik erreicht zumindest eine Verlangsamung des Prozesses. Und jede Verlangsamung bedeutet wieder ein gewonnenes Jahr mehr: ein Jahr mehr, in dem an unseren Schulen noch etwas besser Deutsch gesprochen wird als im nächsten Jahr, ein Jahr mehr, in dem wir noch etwas sicherer durch unsere Straßen laufen können als im nächsten Jahr, ein Jahr mehr, in dem wir uns noch der Illusion hingeben können, dieses historisch seit Jahrtausenden den Deutschen gehörende Land werde auch in Zukunft noch „Deutschland“ sein.

Und dieses eine Jahr mehr ist alle politischen Mühen wert.
(pi-news.net)

Die Einheimischen werden abgewählt

Von Dr. Christina Baum, MdB (AfD)

Wie die Bild berichtet, möchte Nancy Faeser die Einbürgerung im Turbo-Tempo: Innenministerin verramscht deutsche Pässe.
Bild: Netzfund

Ich kann mir wirklich nicht erklären, was diese Frau antreibt. Ist es der totale Realitätsverlust oder der abgrundtiefe Hass auf unser deutsches Volk?

Mit allem, was in ihrer Macht steht, treibt sie die Ersatzmigration voran und verschleudert den deutschen Pass immer ungenierter.

Jedem muss bewusst sein, dass damit das Wahlrecht verbunden ist. Die einheimischen Deutschen werden auf diese Weise ganz demokratisch mit atemberaubender Geschwindigkeit abgewählt.

„Wir haben keine große Migrationskrise“, dieser Satz der Innenministerin bringt das längst übervolle Fass zum Überlaufen.

Nicht einmal die Mainstream-Presse kann die völlig aus dem Ruder laufende Migrationspolitik der offenen Grenzen noch verheimlichen.

Deutschland hat in diesem Jahr schon mehr Migranten aufgenommen als auf dem Höhepunkt der Asylkrise 2015/2016, und die Kommunen sind hoffnungslos überlastet.

Doch dieser Kontrollverlust wird von Frau Faeser nicht einmal anerkannt, sondern sogar noch angeheizt. Es werden Sonderabkommen geschlossen, Millionen Euro an Schleuser verteilt, und die Einbürgerung soll nun im Eilverfahren durchgezogen werden.

Die Reform des ohnehin immer wieder liberalisierten Staatsbürgerschaftsgesetzes soll noch vor Weihnachten im Kabinett beraten werden, heißt es in einem internen Papier der SPD-Fraktion, aus dem die Bild zitiert.

Die AfD wird die einzige Partei sein, die sich dieser Abschaffung der Deutschen auf ihrem eigenen Staatsgebiet mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln entgegenstemmen wird.
Erstveröffentlichung: Klartext Christina Baum
(beischneider.net)

Eine Kollaps-Strategie zur Destabilisierung des Weltmarkts?

Von Peter Helmes

China leidet derzeit unter den höchsten Corona-Zahlen seit Beginn der Pandemie. Auch am Samstag (26.11.) meldete die Gesundheitskommission in Peking mit knapp 35.000 neuen Fällen einen Rekordwert. In Millionenstädten wie Peking, dem schwer betroffenen südchinesischen Guangzhou oder in Chongqing gelten weitgehende Bewegungsbeschränkungen.

Während der Rest der Welt längst mit dem Virus lebt, hält China weiter an seiner strengen Null-Covid-Strategie fest. Schon bei einzelnen Fällen werden Wohnviertel abgeriegelt. Kontaktpersonen kommen in Quarantänelager. Infizierte werden im Krankenhaus isoliert.

Der Internationale Währungsfond ist entsetzt!
In Xinjiang hat China wegen der neuen Corona-Welle einen der längsten Lockdowns verhängt. Doch trotz strenger Maßnahmen sind die Corona-Fallzahlen auf Höchstwerte gestiegen. Nach Schätzungen von Experten legen die Quarantänevorschriften derzeit weite Teile der chinesischen Wirtschaft lahm.

Die Bevölkerungsdichte, großflächige Quarantäne, Massen-Corona-Tests sowie die Versorgungsengpässe fordern nach Angabe der chinesischen Behörden besonders strenge Maßnahmen. Der IWF forderte deshalb das Land bereits auf, die Isolationsmaßnahmen zu überprüfen, um zum normalen Wachstum zurückzukehren. Denn all das hat Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.

Demonstranten fordern ein Ende des Lockdowns
Die seit drei Jahren andauernden strengen Isolationsmaßnahmen sorgen in der Bevölkerung inzwischen für Unmut. Die Rebellion von Arbeitern in der iPhone-City in Zhengzhou etwa wird sicherlich die Verkaufszahlen des Smartphones beeinflussen. Die Probleme haben damit zu tun, daß China für die mRNA-Impfungen kein grünes Licht gegeben hat. Die eigenen Impfstoffe bieten allerdings wenig Schutz gegen Covid-19. Daß die mRNA-Vakzine nicht erlaubt sind, hat mit Stolz zu tun. Denn importierte Impfstoffe zu benutzen, wäre ein Eingeständnis, daß China in Sachen Technologie nicht auf dem gleichen Stand ist wie der Westen.

Der Unmut in der chinesischen Bevölkerung wird noch geschürt durch einzelne Vorfälle, die nicht direkt mit Corona zu tun haben, aber ins allgemeine Frust-Raster passen. Ein typisches Beispiel ist ein Vorfall, der sich in der vier Millionen Einwohnerstadt Ürümqi ereignete. Dort dürfen viele Bewohner ihre Wohnungen bis zu 100 Tage lang nicht verlassen.

Aus Protest gegen die strengen Corona-Maßnahmen der chinesischen Regierung sind in der Provinz Xinjiang im Nordwesten des Landes Hunderte Menschen auf die Straßen gegangen. In chinesischen Online-Medien waren am Samstag auf mehreren Videos aus der Millionenstadt Ürümqi zu sehen, wie Menschen Lockdown-Metallzäune durchbrechen und protestieren. Einige schreien: „Beendet den Lockdown!”.

Protestaktionen auch in Peking
Auch in der Hauptstadt Peking, in dem etliche Wohnanlagen ebenfalls im Lockdown sind, kam es zu Protestaktionen, wie Videos zeigen. In mehreren Nachbarschaften durchbrachen Bewohner die Zäune ihrer Siedlung.

Auch dort wurden die örtlichen Behörden aufgefordert, die strikten Maßnahmen gegen eine Weiterverbreitung der Pandemie aufzuheben. Solche offenen Proteste sind in der kommunistisch regierten Volksrepublik mit mehr als 1,4 Milliarden Einwohnern ungewöhnlich.

Auslöser für die Proteste war ein Feuer in einem Hochhaus, bei dem zehn Menschen ums Leben kamen. In sozialen Netzwerken hieß es, das Gebäude sei teilweise verschlossen gewesen – angeblich eine behördliche Auflage zur Corona-Bekämpfung. Vertreter der Stadt erklärten dagegen, die Corona-Maßnahmen hätten die Menschen nicht daran gehindert, aus dem Haus zu entkommen.

Noch deutlicher wird der Volkszorn angesichts vieler TV-Übertragungen der WM-Fußballspiele. Jetzt sehen die Chinesen im Fernsehen, daß bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar sehr viele Menschen zusammenkommen können. Deswegen stellen sie die Maßnahmen im eigenen Land immer öfter infrage. Mal sehen, wie lange sich die chinesische Führung gegen die Wissenschaft stellen kann. Man kann selbst in diktatorischen Regimen den Menschen vielleicht Informationen vorenthalten oder verfälschen, aber das Denken verbieten kann man ihnen nicht.
(conservo.blog)

 

 

Bussi, Bussi! Wer küsst wen? Nur 4 Prozent ÖPNV, wie ein Gutachten im Ortenaukreis, müsste aufhorchen lassen. Kein Schrei, nirgendwo. Es wird weitergemacht. War schon immerso. Nichts dazugelernt?  Nicht nachgedacht? Ergebnis wird sein,  den sogenannten Individualverkehr - was ist individual an maroder Verkehrsinfrastruktur? - weiter zu behindern bis zum Verbieten. Das ist Totalitarismus, wie ihn sich grüne Kommunisten schon lange auf Abseitsgleisen des Marxismus abgeguckt haben und glauben, es besser zu können als alle vor ihnen Gescheiterten. Schließlich besitzen sie  statt Bildung den Weisheitszahn, um damit  so richtig ins Grüne beißen zukönnen zur Rettung des blauen Planeten, den es vorher noch zu zerstören gilt im Wahnsinn von Gutmenschentum und  Besserwisserei  von Verrückten. Es ist ein totaler Denkfehler zu meinen, der Mensch müsse sich auf Teufel komm raus irgendeinem irren System, einer Ideologie, anpassen, anstatt Nachdenken dem Menschen. Wer mit mehr Menschen Busse füllen will,  muss diese dem Menschen dienbar machen und hat nicht Riesendinger fast leer herumkreisen zu lassen. Das ist nicht nur rausgeschmissenes Geld, sondern Dummheit. Wozu braucht der Mensch ÖPNV? Nicht damit, dass dieser da ist, sondern dort, wo er gebraucht wird für bestimmte Zwecke und Ziele. Wozu dient ÖPNV beispielsweise in der Großstadt, mitBussen. Straßenbahn, U- und S-Bahn. Warum haben viele französische Städte Tramlinien wiederbelebt oder neu erfunden?  Warum kommt zögernd die Idee auf, tote oder abgebaute Eisenbahnstrecken eventuell neu einzurichten? Schon länger Lebende werden sich noch erinnern, wieviele Bahnen, auch Kleinbahnen, früher im Land unterwegs waren. Bussi, Bussi:  Wo sind, zum Beispiel, in Klein- und Mittelstädten  spezielle Linien zu den Einkaufszentren, und nur zu diesen? Um schnell dorthin zu kommen und wieder nach Hause. Ohne  unerwünschterweise in der Gegend herumgondeln zu müssen. Wofür ÖPNV? Nicht die Busse fragen, sondern auf die Menschen achten. Denen ist es egal, ob ein Bus ein Zeppelin ist und mit Weltallkraftstoff  Außerirdischer oder mit Batterien vom Paradiesbaum fährt. Er möchte  ohne Fahrt ins Blaue  schnell mal zum Aldl. 

(tutut) - Wer wird Fußball-Weltmeister? Das Orakel ist gefragt. Gerade jetzt  im Advent hat es Hochkonjunktur. Denn Advent ist eine vierwöchige Verheißungszeit. Das "Wörterbuch des Abergaubens" von Dieter Harmening (Reclam) bezeugt Advent  "erstmals für drei Wochen vor Drei Könige (6. Januar) im 4. Jahrhundert..  Eine einheitliche Adventspraxis bildete sich im hohen Mittelalter aus. Als Zeit des beginnenden Kirchenjahres ist er wie Neujahr eine Zeit der Orakel und zauberischer Handlungen. Die seit dem 19. Jahrhundert aufgezeichneten Bräuche  des Advents lassen sich kaum  schon in mittelalterlicher oder noch älterer Zeit gründen". Besondere Bedeutung hat die Andreasnacht, die Nacht vom 29. auf den 30. November, als Losnacht für Wahrsagerei. Vor allem für junge Frauen, die auf den Richtigen warten.  Der Heilige Andreas   hat auch einen Job als Schutzpatron der Liebenden und der Ehe, auf Griechisch heißt sein Name der "Männliche". Ob das linksgrünen deutschen Fußballjüngern beim Emir bewusst war, als sie  vorm verlorenen Kick gegen Japan den Affen mit Sprechverbot unterm Trockenbogen in Katar machten? Nach der halben Pleite gegen Spanien dürfte es müßig sein, Andreas am Donnerstag als Orakel für das Spiel gegen Costa Rica zu bemühen, mit dem Deutschland eine ganz besondere Beziehung hat, nicht nur, weil Lahr als einzige Kommune dort sich bescheiden eine Partnerstadt gesucht hat, es hätte ja auch die Südsee sein können, nein, weil die Flagge von Costa Rica dem C des internationalen Flaggenalphabets entspricht, und deutsche Schiffe nach dem Krieg sie zeigen mussten: C wie Capitulation. So viel zum Mythos von einer angeblichen Befreiung durch Besatzer. Was ist nun zu erwarten, außer Spekulationen von Politik und Medien, wenn Andreas nicht nur Kerzenlicht ins Dunkel wirft? Da wäre einmal das Bettstatttreten mit dem Andreasgebet, wenn es schon mit dem Balltreten nicht so klappt.  Dieses Andreasgebet ist von allerlei Brauchtum begleitet, wie dem Essen von Wecken in drei Bissen, dem Decken eines Tisches für den fiktiven Zukünftigen, dem Sammeln von bestimmten Zweigen und den Umzügen von Kindern von Haus zu Haus. In manchen Orten hoffen in der Nacht vor dem Andreastag Mädchen von ihrem zukünftigen Mann zu träumen, jedoch ohne zu fasten, wie vor dem Agnestag, sondern, indem sie zuvor Wein trinken und Gebete in völliger Nacktheit verrichten und dabei einen Strohsack (als Symbol für das Hochzeitslager) treten oder mit einem neuen Besen ihre Kammer kehren und dabei zum Beispiel folgenden Text aufsagen: "Heiliger Andreas, ich bitt’ dich, Bettstatt, ich tritt dich, lass mir erscheinen den Herzallerliebsten mein!"  Orakel ohne Ende, es muss ja nicht immer Lotto oder Toto sein. Wer zum Himmel aufschaut, kann nicht einmal selten im Blauen ein diagonales weißes Wolkenkreuz sehen, wie es den Schotten Kriegsglück verhieß und zur Nationalflagge wurde, während es heute oft vergeblich an deutschen Gleisübergängen auf die Gäubahn nach Nirgendwo wartet. Wie wichtig es Deutschland im Andreaskreuz hat, bezeugen sogar die Brüder Grimm mit "Andreas-Nacht", einer typischen Herz-Schmerzgeschichte. "Es ist Glaube, daß ein Mädchen in der Andreas-Nacht, Thomas-Nacht, Christ-Nacht und Neujahrs-Nacht seinen zukünftigen Liebsten einladen und sehen kann. Es muß einen Tisch für zwei decken, es dürfen aber keine Gabeln dabei seyn. Was der Liebhaber beim Weggehen zurückläßt, muß sorgfältig aufgehoben werden, er kommt dann zu derjenigen, die es besitzt und liebt sie heftig. Es darf ihm aber nie wieder zu Gesicht kommen, weil er sonst der Qual gedenkt, die er in jener Nacht von übermenschlicher Gewalt gelitten und er des Zaubers sich bewußt wird, wodurch großes Unglück entsteht. Ein schönes Mädchen in Östreich begehrte einmal um Mitternacht, unter den nöthigen Gebräuchen, seinen Liebsten zu sehen, worauf ein Schuster mit einem Dolche daher trat, ihr denselben zuwarf und schnell wieder verschwand. Sie hob den nach ihr geworfenen Dolch auf und schloß ihn in eine Truhe. Bald kam der Schuster und hielt um sie an. Etliche Jahre nach ihrer Verheirathung ging sie einstmals Sonntags, als die Vesper vorbei war, zu ihrer Truhe, etwas hervorzusuchen, das sie folgenden Tag zur Arbeit vornehmen wollte. Als sie die Truhe geöffnet, kommt ihr Mann zu ihr und will hineinschauen; sie hält ihn ab, aber er stößt sie mit Gewalt weg, sieht in die Truhe und erblickt seinen verlornen Dolch. Alsbald ergreift er ihn, und begehrt kurz zu wissen, wie sie solchen bekommen, weil er ihn zu einer gewissen Zeit verloren hatte. Sie weiß in der Bestürzung und Angst sich auf keine Ausrede zu besinnen, sondern bekennt frei, es sey derselbe Dolch, den er ihr in jener Nacht hinterlassen, wo sie ihn zu sehen begehrt. Da ergrimmte der Mann und sprach mit einem fürchterlichen Fluch: 'Hur! so bist du die Dirne, die mich in jener Nacht so unmenschlich geängstiget hat!' und stößt ihr damit den Dolch mitten durchs Herz".   Wie mit vielen Bräuchen ist es auch mit diesem: Er wird kaum noch praktiziert. Mit dem Glauben ging auch der Aberglaube, irgendwie haben die miteinander zu tun. Wohl ein Grund, dass es jetzt nur so von Bräuchen wimmelt, welche die ganze Welt hier ausbreitet, als bunte multikulti Vielfalt der Zukunft nicht nur in der Andreasnacht heruntergebetet. Was für ein Zauber also wird kommende Nacht los sein? Vorher aber und ohne

Dolch das, was angeblich nicht jeder hat, nach Martin Hecht 99,9 Prozent Bockmist,  Lokaljournalismus zurück zu den Roots, mit weißer Salbe ohne Niveau, denn Dorf ist überall.  Was ist zum 1. Advent wichtiger als Remmidemmi mit Staatsfunk und Turnverein?  "'Der helle Wahnsinn'“: SWR1-Party in Spaichingen".  Dazu belämmertes Schweigen von BUND oder Nabu, Kinder der Grünen, bekanntlich kein Kind von Traurigkeit, wenn es um Natur, Land und Leute geht, denn der Wald liefert nicht nur Holz und Zeitung,  sondern dort  rasen auch Radler, wie Volontär ausruft: "Schwarze Mountainbikestrecke am Zundelberg fertig - Die Route 'Black Dog' ist groß, schnell und bissig - Der Bau hat den ganzen Sommer über gedauert".  Ist's nun komplett? Falls sich dorthin mal ein Wanderer verirrt, vor Fahrradfahrern wird gewarnt. "Sie ist nach der leichtesten (Blauer Franz) und mittelschweren (Roter Jens) die schwierigste Strecke am Zundelberg".  Unten und jenseits des Tales  ein Versuch von Weihnachten mit Schreibhilfe aus dem Nachbardorf: "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Aber nicht nur ein Lichtlein brannte beim 'Bergadvent' auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg am Samstag - es brannten in der Abenddämmerung unzählige". Denn: "Die ersten Besucher kommen schon vor dem Start - Weihnachtsmarkt auf dem Dreifaltigkeitsberg lockt viele Besucher an - Sogar der Glühwein ging zwischendrin aus". Schließlich gab's auch das, was jeder versucht, der aus dem Koma politischer Pandemie  aufwacht und sich verarscht fühlen müsste, wenn ein Bundesgesundheitsminister sagt: "Impfung schützt nicht mehr vor Ansteckung". Aber Maschendrahtzaun vor Mücken. Warum sonst sind Maskenträger unterwegs, gezwungenermaßen in Bus und Bahn, denn China ist auch Deutschland, die freie Welt hat sich längst vom Wahnsinn demaskiert. Noch ein Gerücht - "Sieben clevere Gemeinden arbeiten zusammen - 50 Jahre Gemeindeverwaltungsverband Heuberg - Verband ermöglicht Selbstständigkeit der Gemeinden" - einst hatte die Verwaltungsreform TUT vergessen, das Ergebnis  ist nicht clever, sondern dumm gelaufen, wenn hauptamtliche Bürgermeister  dort gesucht werden, wo ehrenamtliche genügten, wenn "Selbständigkeit" in wichtigen Bereichen nicht mehr im Rathaus stattfindet, Entwicklungsmöglichkeiten in einem Kreis  aber durch kleinkarierte Bockigkeiten blockiert werden und finanzielle Überlebensfähigkeit von Minidörfern auf der Strecke bleibt. Und womit beschäftigt sich heute dort ein Landrat, wenn er nicht gerade Deutschland vor Wanderern im Donautal wegen eingebildeter Pest warnt? Frau tastet für einen blauen Zeitungsmontag als wär's am Sonntag passiert. Bussi-Bussi mit dem Bär: "Plötzlich boomt die Nachfrage nach Abo-Karten - 'Klebe-Effekt' des 9-Euro-Tickets? - Der Kreis Tuttlingen will digital umrüsten - Das 49-Euro-Ticket wird es vor allem in digitaler Form geben...Der Abo-Kartenverkauf für Bus- und Bahn im Landkreis Tuttlingen ist in den Monaten September und Oktober, als das 9-Euro-Ticket schon wieder ausgelaufen war, um rund 30 Prozent gestiegen. Für November rechnet Landrat Stefan Bär mit ähnlichen Zahlen. Dieser 'Klebe-Effekt', wie er es nannte, spült ordentlich Geld in die Kreiskasse. Hält der Trend an, sind das 1,6 Millionen Euro mehr im Jahr. Klar ist aber auch: Der Landkreis muss beim ÖPNV digital nachrüsten, vor allem beim E-Ticketing. Ein E-Ticket ist ein elektronisches Billet, das ein Papierticket überflüssig macht". Kannitverstan? Wo klebt's in TUT? Nun noch, was alle haben, mit Internet viel früher. "Ein Plan und hundert offene Fragen - Europas größtes Stahlwerk soll mit grünem Wasserstoff klimafreundlich werden - Die Herausforderungen sind riesig". Duisburg. Schimanski aber ist tot, dafür rammt einer damit die Leidplanke. "Ein gigantisches Experiment - Grüner Wasserstoff soll in den kommenden Jahren Erdgas, Öl und Kohle, die zurzeit wichtigsten Energieträger für die deutsche Wirtschaft, ablösen. Das chemische Element mit der Ordnungszahl eins im Periodensystem hat auch für die Bundesregierung eine diesem Rang entsprechende Bedeutung. Das Gas wird als der Heilsbringer für eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung hierzulande gehandelt". Wie war das mit dem Experiment "Hindenburg"?  Zoom hat's gemacht. Aber da war der Wasserstoff ja auch noch nicht grün. Obwohl, der Duden erklärtdie Bedeutung von grün auch so: "noch nicht ausgereift; unreif, noch wenig Erfahrung und geistige Reife besitzend". Passt.  Nicht allen: "Weihnachtsgeschäft im Südwesten läuft schleppend". Fehlt dem Nikolaus 'das Geld, um  abzuschleppen. Und auch damit haben Politik und ihre Medien nichts zu tun, kommt hoch vom Himmel her: "Inflationsopfer Wintersport - Sportartikelindustrie und Hotellerie blicken skeptisch auf die neue Saison - Nur ein Segment frohlockt - Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass Normalverdiener sich möglicherweise einschränken werden, Besserverdiener jedoch nicht. Das lassen Rückmeldungen über die Buchungslage in den Hotels vermuten". Wie geht's dem Land?  "Ukraine gedenkt der Hungersnot vor 90 Jahren -
Bundestag will sogenannten Holodomor als Völkermord einstufen - Russland wirft EU 'Russophobie' vor".  Sie kriegen dieKurve nicht mehr: "Belgien, Deutschland und Frankreich sagten weitere Millionenhilfen zu. Der EU-Abgeordnete Manfred Weber (CSU) forderte mehr Solidarität der einzelnen Staaten bei der Unterbringung weiterer Flüchtlinge". Glaubenssache braucht weder Grundgesetz  noch Strafgesetze,  und Augustinus sagt: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Eine Seite für die tote Queen, wegen eben solcher Hose -  "In Stuttgart wurde ein handgeschriebener Brief von Elizabeth II. versteigert. Darin sinniert sie über ihre Leidenschaft zu Pferden. Das Geschäft mit den Devotionalien der verstorbenen Königin boomt. Und somit die Sehnsucht nach etwas Glanz". Schreibt Maskenmann von der Dritten. Sie  sind auch noch da: "FDP bringt Gesetz zur Reduzierung der Wahlkreise ein - Lehnt der Landtag den Vorstoß wie erwartet ab, wollen die Liberalen mit einem Volksbegehren nachlegen". Noch reicht das Papier. Er scheint auf den Spuren der Brüder Grimm  geraten zu sein: "Steinmeier wirbt für Geschichten von Migranten als Teil Deutschlands -  Migrantinnen und Migranten werden in Deutschland aus Sicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier noch immer viel zu wenig gehört. Bei der Verleihung des Schillerpreises der Stadt Mannheim am Sonntag an Schriftstellerin Emine Sevgi Özdamar wiederholte Steinmeier seine Ansicht, Deutschland sei ein 'Land mit Migrationshintergrund', Heimat gebe es auch im Plural". Nix deutsh? Gibt's ihn auch im Plural? O Heimat! Der Titelaufmacher erklärt's ihm, dem Deutschland nicht seine Welt zu sein scheint: "Heftige Kontroverse um Einbürgerung - Strobl sieht in Reform 'Irrweg' und Werteverlust - Grüne kritisieren 'verstaubtes Weltbild'“. Altes Indianerehrenwort:  "Wer mit den grünen Kälbern tanzt, wird vom heulenden Wolf gefressen".  Einigkeit und Recht und Freiheit - oder, wie Kurt Tucholsky sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein". Was meint-er von der Partei mit dem linksgrünen Einheitsklatsch? "Stephan Thomae, Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, konterte: 'Die Union verkennt nach wie vor, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist'". Kennt er das Grundgesetz nicht, welches sich das "Deutsche Volk gegeben hat"?

Demi Art - Heiligenfigur HL. Andreas aus Berg-Ahorn Holz geschnitzt und von Hand bemalt, 30 cm, Amazon)

Meinungsfreiheit - Corona-Kommentar
Zeitung muss gefeuerte Chefin weiterbeschäftigen
Die zu den Funke-Medien gehörende Ostthüringer Zeitung feuert ihre Lokalchefin fristlos, weil sie die Proteste gegen die Corona-Politik verteidigt. Ein Arbeitsgericht macht dies nun rückgängig.. hatte die leitende Redakteurin geschrieben: „Mir erzählten Geraer, daß sie in der Breitscheidstraße das erste Mal in ihrem Leben als Nazis und Faschisten beschimpft wurden.“ Laut des Chefredakteurs habe die Lokalchefin damit den Lesern der Eindruck vermittelt, daß sie „Quellen zweiten Grades nutzt, die Fakten nicht überprüft und damit unvollständig darstellt“. Außerdem schrieb sie: „Ja, die Demonstrationen sind weiter nicht angemeldet. Doch kein Mensch ist illegal. Das Versammlungsrecht ist ein Abwehrrecht gegen den Staat und dazu gemacht, daß sich Minderheiten Gehör verschaffen können.“..
(Junge Freiheit. Ja, Fakten, Fakten, Fakten! Fakes können im knochenlosen Zombie-Journalismus nicht passieren.)

Tuttlingen
Wenn Haustiere zum Luxus werden: Besitzer müssen beim Tierarzt tiefer in die Tasche greifen
(Schwäbische Zeitung. Frau! Und wenn der Tierarzt keine Tasche hat?)

Kirchen sparen Energie
6 bis 16 Grad in Lahrer Gotteshäusern
Derzeit sinken die Energiepreise, doch sie sind immer noch viel höher als vor einem Jahr. Wie kommen die Kirchen in Lahr damit klar und welche Energiesparmaßnahmen treffen sie? Die Redaktion hat bei den Lahrer Dekanen nachgefragt.
(Badische Zeitung. Gott aus der Kälte kam? Bedenkliche Glaubenssache: Sie halten es mit der Obrgkeit und für Gesetz, was Politkasperle sich ausdenken. Wem's zu warm ist: Platz ist im kleinsten Kühlschrank.)

Mehr Wölfe in Deutschland
Baden-Württemberg bleibt für Wölfe nur Durchgangsland - vorerst
(swr.de. Für Menschen gilt das nicht, die müssen bleiben.)

Proteste der Letzten Generation
Polizeigewerkschaft in BW fordert Präventivhaft für Klimaaktivisten
(swr.de. Warum nicht Gesetze einhalten?)

Reform zur Staatsbürgerschaft: Grün-Schwarz in BW uneins
(swr.de. In wessen Bett liegt die "cdu"?)

Diebstahl auf Friedhöfen nicht selten in BW
(swr.de. Mumienklau?)

Niedrige Wahlbeteiligung
OB-Wahl Heidelberg: Amtsinhaber Eckart Würzner gewinnt Neuwahl
(swr.de. Deutsche Sprak gefällt Linksgrün nicht? Er  ist nicht neu und verteidigt sein Amt. Verstehn? Ex-Wissenschaftsministerin zu grün.)

Seilkette durch die Innenstadt
Demonstration in Baden-Baden gegen Felssperrung am Battert
(swr.de. Wer will auf diesem Felsen eine grüne Kirche bauen?)

Nach monatelanger Sperrung
Züge auf der Ammertalbahn fahren seit Montag wieder
(swr.de. Wo? Wurde die Gäubahn dort schon gesehen?)

Ethikrat fordert mehr Therapieangebote für junge Menschen
(swr.de. Damit sie ethisch alt werden?)

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Gunter Frank
Bericht zur Coronalage: Nicht wissen wollen heißt Vorsatz
Das aktuelle Beispiel einer US-Corona-Studie zeigt exemplarisch, wie aus zweifelhaften Studien politisch opportune Fakenews konstruiert werden. Allen voran durch Karl Lauterbach. „Junkscience“, zu deutsch „Schrottwissenschaft“ ist im Dienste der Politik eine tödliche Gefahr. Vor allem, wenn die Verantwortlichen es nicht besser wissen wollen.
(achgut.com. Gibt's schon den Doktor in Deppologie? Sie können nichts. Leser-Kommentar: "Maske ist der Gehirnkiller Nr. 1 in DLand. Wer sich zu 100% mit der Regierungspolitik identifizieren will, trägt die FFP2- Maske übrigens neuerdings in Regenbogenfarben. Und zwar am besten draußen beim Fahrradfahren…")

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NACHLESE
Der Weltmeister steht schon fest. Es ist die Heuchelei
Seit dem Japanspiel werden Deutschlands Nationalspieler heruntergemacht, weil sie sich den Mund zuhielten. Dabei ist es doch nicht ihre Aufgabe, nachzuholen, was Politiker wie Robert Habeck versäumt haben. Mit unserer Wut auf die Mannschaft machen wir es uns gerade zu leicht.
(welt.de. Wer über Maulwurfhaufen stolpert, sieht die grünen Misthaufen nicht.)
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“Ami go home”-Demo in Leipzig: Polizei als Büttel der Antifa
Zur bundesweit ersten “Ami go home”-Demo kamen am Samstag 6000 Menschen (gezählt: 6.370) auf den Simsonplatz vor dem US-Konsulat in Leipzig. Die Stimmung war bombig, ein unheimliches Zusammengehörigkeitsgefühl und ein Instinkt für den historischen Augenblick beherrschten die Menge. Jedem war klar, dass mit diesem Tag etwas Neues begonnen hat: die Konzentration aller Proteste auf den Hauptfeind, das US-Besatzungsregime. Nachdem in den letzten Wochen die Teilnehmerzahlen fast überall zurückgegangen waren, konnte am Samstag ein Signal gesetzt werden, wie man mit einer klaren und neuen Orientierung wieder Perspektive gibt. Im Vorfeld hatte es jede Menge Schikanen gegeben: Polizei und Ordnungsamt hatten zum Beispiel bei Strom und Wasser Einschränkungen verfügt, Leipzigs OB Burkhard Jung (SPD) eigens mit einer Videoansprache gegen “Ami go home” gesprochen (“Leipzig steht an der Seite der Ukraine, Leipzig steht an der Seite der USA”). Die Antifa versuchte, Angst zu verbreiten und Teilnehmer abzuschrecken, mobilisierte mit martialischen Gewaltdrohungen (“Hämmer mitbringen”, “Rechte zu Boden bringen”) und schoss persönlich gegen Mit-Initiator Jürgen Elsässer: Eine Gegendemo hieß “Elsässer go home”. Der Zugang zum Kundgebungsplatz war durch umherschweifende Antifa-Kommandos erschwert, viele kamen nicht durch.Nach Beginn gingen die Schikanen weiter: Als erstes wurden die bekannten Sträflingsschilder der Thüringer Patrioten beschlagnahmt (was es vor 14 Tagen bei der Demo in Erfurt schon gegeben hatte, wonach der Staatsanwalt die Plakate im Anschluss wieder freigab, die neuerliche Beschlagnahmung also die Rechtslage offensichtlich ignoriert). Die Beschlagnahme unserer “Ami go home”-Fahnen konnte der Polizei nur mit Mühe ausgeredet werden. Der auf die Kundgebung folgende Umzug wurde immer wieder von den Antifanten blockiert und die Polizei ließ sich quälend viel Zeit, gegen die Gewalttäter vorzugehen. Als der Mob schließlich sogar Barrikaden errichtete und eine davon anzündete, hätte das Maß voll sein müssen – doch die Kretschmer-Truppen blieben weiter passiv und brachten stattdessen Wasserwerfer gegen unsere Trommler in Stellung (die aber nicht in Aktion traten).
Mainstream: Hetze und Manipulation
Die Medien, die schon im Vorfeld gegen die Demo gehetzt hatten, konnten in der Berichterstattung kein extremistisches Wort aus den Reden zitieren, hielten aber trotzdem an dem Propagandasprech vom “rechtsradikalen” Protest fest und logen die Teilnehmerzahl auf 900 runter – ähnlich hatten sie es schon bei unserer Demo gegen Russlandsanktionen und Energiepreiswahn am 5. September in Leipzig gemacht. Die Teilnehmer wissen es besser. Der Tag wird in Erinnerung bleiben und weitere “Ami go home”-Aktivitäten anspornen! Vor allem hat der Tag gezeigt, dass ein relativ kleiner, aber gut eingespielter Initiatorenkreis ganz ohne Unterstützung großer Apparate – die AfD als Partei glänzte in Abwesenheit, obwohl viele Mitglieder da waren – eine Menge bewegen kann.
(Quelle: COMPACT Online)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wichtiger Hinweis vom kölschen SPD-Professor Karl: „Die (Corona)-Impfung schützt nicht mehr vor der Ansteckung.“ Aber natürlich gilt die Mehrfachimpfung weiterhin als klares Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung 2.0 und zum Schutz vor Selber- und Querdenken!
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Rassismus-Vorwürfe
Wagner sorgt mit „Bademantel“-Spruch für Eklat, ZDF reagiert
..Kurz vor Füllkrugs Treffer beschrieb Co-Kommentator Sandro Wagner, wie viele deutsche Fans Flicks Mannschaft im Al-Bayt-Stadion am Sonntag anfeuerten. ..Wagner sagte in der 79. Spielminute: „Fans sind auch wieder da. Habe auch schon ein paar Deutschlandfans gesehen, die lautstark anfeuern. Vorhin habe ich gedacht, die ganze Kurve ist Deutschland, voller Deutschland Fans. Dann habe ich erst gemerkt, das sind die katarischen Bademäntel.“..
(focus.de. Was hat Kleidung mit Rassismus zu tun, manchmal hört es sich an wie ein Sprung in der Hirnschale. Dabei gibt es doch gar keine Rassen, sondern nur für Rassisten. Werden jetzt Hemdglonkerumzüge verboten? Grüner Kommunismus hat keinen Humor, daran ist er von weitem erkennbar, in Politik und Medien (focus!)

Andere Länder, andere Kleidungs-  und sonstige Sitten: Vor 40 Jahren im Stadion von Dakar das Präsidium des senegalesischen Fußballverbandes  mit der Frau des Autors. Zweiter von links der Sekretär des Präsidenten. Mit ihm in seinem Wagen vorher in Dakar zu vier Häusern unterwegs auf der Suche nach dem Chef, denn schließlich hatte er vier Frauen. Wer spielte? Senegal gegen den Bezirksligisten SV Spaichingen vor 8000 Zuschauern meist männlich und in Weiß .  Ergebnis: 1 :1. Das gleiche Ergebnis wurde drei Tage später beim senegalesischen Landesmeister erzielt. Bei der Fußball-WM in Katar gewann der Senegal 3:1 gegen Katar und verlor 0:2 gegen die Niederlande. Heute geht es gegen Ecuador.

Postkolonialer Taumel?
Nach Marokkos WM-Sieg über Belgien: Wenn sich Siegesfreude in Gewalt verwandelt
Nur zwei Tore im Spiel Belgien–Marokko führten zum Chaos in der Brüsseler Innenstadt, aber auch in mehreren niederländischen Städten. Vor allem afrikanische Randalierer nutzten die Gunst der Stunde, um sich Luft zu machen.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Hauptstadt von Manneken Pis. Leser-Kommentar: "Diese Zerstörungen zeigen, was die Einwanderer (die die Gutmenschen für Flüchtlinge halten) für die Menschen fühlen, die sie aufgenommen haben. Dankbarkeit ist nicht dominierend. Integriert/assimiliert haben sie sich nicht. Europa hat einen Feind einwandern lassen".)

5 nach 12
Die Rückkehr der Binde
In unserer bewegten Zeit kommt der altbewährten Binde wieder ihre wohlverdiente Bedeutung zu. Wieder um ohne große Worte verlieren zu müssen, die gebotene Gesinnung signalisieren.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Gesinnung an Kopf und Arm, damit jeder die seines Geistes erkennt.)

Finanzierung von Klimaextremismus
Disney, Rockefeller, Getty & Co.: Die Ablassprediger der Klima-Häresien
Von Gastautor
Finanziert von Oligarchen aus Übersee dominieren die pseudo-religiösen Fanatiker der „Letzten Generation” den öffentlichen Diskurs und rechtfertigen so ihre Taten. Nur wer ihr Dogma bekämpft, hat eine Chance, ihnen wieder Einhalt zu gebieten.
Von David Boos
(Tichys Einblick. Auch Starkgeld stinkt.)

Neues Stadtoberhaupt
Linke wird OB von Rostock
Die Linke erobert das Rostocker Rathaus. Erstmals seit dem Untergang der DDR stellt die Partei wieder den OB. Die extrem niedrige Wahlbeteiligung gleicht allerdings einem Boykott... Die mecklenburg-vorpommersche Landtagsabgeordnete Eva-Maria Kröger erhielt 58,4 Prozent der Stimmen. Damit ist das Rathaus der Hansestadt erstmal seit dem Ende der DDR wieder in der Hand der umbenannten SED. Der parteilose Michael Ebert, den CDU, FDP und die „Unabhängigen Bürger für Rostock“ unterstützt hatten, kam laut amtlichem Endergebnis auf 41,6 Prozent... Die Beteiligung lag lediglich bei 36,9 Prozent.Ungeachtet dessen sind die politischen Verhältnisse in der Ostsee-Metropole nun komplett zugunsten von Rot-Rot-Grün gekippt.
(Junge Freiheit. Alles für die Katz. Nach 32 Jahren zurück in Erichs SED-Reich. Manche lernen es nie.)

Krieg mit Rußland
Stoltenberg fordert weitere Waffenlieferungen an die Ukraine
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg appelliert an Deutschland, die Ukraine im Krieg mit Rußland weiter zu unterstützen. Die Hilfe aus Berlin sei unverzichtbar, auch wenn das bedeute, daß sich viele Haushalte angesichts der Preisschocks auf harte Zeiten einstellen müssen.
(Junge Freiheit. Es wäre doch gelacht, würde Deutschland nicht endlich kaltgemacht? Was erlauben norwegischer Sozi mit einem Jahr Wehrdienst. Hat er noch einen Adler zu rupfen aus Rache für besetztes Land?)