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3 Millionen Kinder leben in Armut

UN:  Deutschland verstößt gegen Kinderrechte

Von CANTALOOP

Unbestreitbar gibt es eine valide Anzahl von Familien in prekären Lebensumständen, wo Kinder ohne Frühstück in die Schule geschickt werden und das Kindergeld, sowie auch sonstige staatliche Transferleistungen lieber in Alkoholika, Flachbildschirme und ähnlichen Tand investiert werden. Leider gibt es solche Zustände auf der gesamten Welt, die Ursachen hierfür sind vielschichtig. Asoziale und verantwortungslose Eltern wird es traurigerweise immer geben, auch in den reichsten Ländern dieser Erde und selbst bei allerbester staatlicher Fürsorge.

Zitat eines aktuellen Focus Artikels:
„Ein am Dienstag veröffentlichter Bericht der National Coalition zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention rügt Deutschland. Denn hierzulande verstoße man gegen geltendes Kinderrecht. Konkret geht es um das Recht des Kindes auf ein Aufwachsen in sozialer Sicherheit. Dieses ist laut dem Bericht in Deutschland nicht gewährleistet.“

Dies aber dem Staat anzulasten – und selbigen für das Missachten von Kinderrechten anzuprangern ist bestenfalls zynisch, auf jeden Fall aber ungerecht. Denn jeder bundesdeutsche Hartz 4 Empfänger verfügt über weit mehr finanzielle Möglichkeiten, als der Rest der Welt-Bevölkerung. Genau aus diesem Grunde strebt auch nahezu jeder Versorgungssuchende hierher – ins Land der scheinbar grausamen, geizigen und fremdenfeindlichen Deutschen, die ihre eigenen Kinder verhungern lassen. Ironie beendet.

Hat die UN überhaupt ein Recht zur Einmischung?
Nun sollte man sich als verantwortungsbewusster Staatsbürger einmal fragen, inwieweit das Sprachrohr der israelfeindlichen UN namens National Coalition zur Umsetzung von Kinderrechten, das Recht hat, einen Bilderbuch- Wohlfahrtsstaat wie Deutschland, in dem das Füllhorn der Sozialleistungen sinnbildlich über jeden Neuankömmling, der nicht rechtzeitig zur Seite springt, ausgeschüttet wird, dermaßen zu kritisieren.

Hierzulande, wo Bund und Länder ohne Umschweife bereit sind, für einen minderjährigen Flüchtling 5.000.- bis 6.000.- € pro Monat zu berappen, maßt sich also eine nicht unumstrittene Vereinigung, in der zahlreiche Länder vertreten sind, für die die Bezeichnung „Schurkenstaat“ wohl noch eine gelinde Untertreibung wäre an, schärfsten Tadel zu erheben.

Dort im fernen Arabien, Afrika und auf dem Balkan, dort wo man das Wort „Menschenrechte“ nicht einmal buchstabieren kann, verurteilt man eines der zweifellos großzügigsten und hilfsbereitesten Länder der EU pauschal und undifferenziert. Mehr Sozialleistungen als hier gibt es beweisbar nirgends sonst. Und außer im totalitären Staaten sind für das Wohlergehen von Kindern nun einmal an erster Stelle die Eltern verantwortlich.

Stimmungsmache gegen Deutschland von den eigenen Verbänden
Selbstredend springen auf diesen Empörungszug sofort die üblichen und einheimischen Verdächtigen, sprich die Sozialverbände, der Kinderschutzbund und diverse linke NGOs auf, deren Broterwerb durch die Beladenen, Mühseligen und Armen der ganzen Welt – und natürlich auch durch eine gewisse Anzahl von urdeutschen Bedürftigen sichergestellt wird. Je mehr Kostgänger – desto höher das Salär für die empörten und besorgten Institutionen.

Alldieweil gilt; hierzulande muss beileibe niemand hungern und schon gar keine Kinder. Wer so etwas behauptet verhält sich schlicht unseriös und möchte zweifellos eine gewisse anti-deutsche Stimmung erzeugen.

Im Land mit der höchsten Sozialarbeiterdichte in Europa gibt es ganz sicher einige Ungerechtigkeiten – aber ob tatsächlich eine grassierende Kinderarmut herrscht und Kinderrechte mißbraucht werden, muss jeder mündige Leser selbst entscheiden.
(pi-news.net)

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