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Gelesen


Der haut nicht ab, der fährt ja nur im Ring herum.
Kretschmanns ideologische Verblendung
Die Wutbürger im Ländle haben bald wieder zu tun. Die grün-rote Regierung setzt auf die Gemeinschaftsschule: Doch die Realschulen wehren sich vehement gegen ihre Abschaffung...Nach dem Willen von Grün-Rot soll es nur noch zwei allgemeinbildende Schulformen geben: das Gymnasium und die Gemeinschaftsschule. Dies würde für die Realschulen des Landes das Aus bedeuten. Damit würde einer der erfolgreichsten Schulformen unseres Landes der Garaus gemacht...Rund ein Drittel aller Schüler besucht die Realschule. Moderne, der Reformpädagogik verpflichtete Prinzipien wie der fächerverbindende Unterricht strahlen von Baden-Württemberg auf das ganze Land aus. Diese anregende Unterrichtskultur schlug sich auch in den Pisa-Ergebnissen nieder. Bayern und Baden-Württemberg haben auch deshalb Spitzenplätze belegt, weil in diesen Ländern die Realschulen besonders gut abgeschnitten haben...Es gehört schon eine gehörige Portion ideologischer Verblendung dazu, diese erfolgreiche Schulform auf dem Altar fragwürdiger politischer Zielvorstellungen zu opfern...Die rot-grünen Schulplaner haben freilich Folterwerkzeuge an der Hand...dass das Hätschelkind Gemeinschaftsschule deutlich bevorzugt wird. Diese Schulform bekommt pro Schüler 1119 Euro Sachkostenzuweisung, die Realschule nur 568 Euro.Ähnliches geschieht bei der Lehrerzuweisung und bei den Klassengrößen. Es ist schon bemerkenswert, dass die beiden Parteien, die landauf, landab die soziale Gerechtigkeit predigen, die Schüler, die eine politisch missliebige Schulform besuchen, benachteiligen.Der Gestaltungsfuror der grün-roten Schulpolitik geht weit über die Veränderung der Schulorganisation hinaus...In einer Novelle zum Schulgesetz von 2012 wird den Lehrern an der Gemeinschaftsschule vorgeschrieben, wie sie zu unterrichten und welche Methode sie beim Vermitteln des Lernstoffes anzuwenden haben...Nach allem, was man über zwangsfusionierte Schulformen weiß, wird das Leistungsniveau absinken.Die Sekundarschulen in Berlin und die Stadtteilschulen in Hamburg können davon Zeugnis ablegen. Dort hat die "gemischte" Unterrichtskultur dazu geführt, dass die Hauptschüler den Ton angeben...Lehrer und Schulleiter dieser Schulform geben das in öffentlichen Diskussionen unumwunden zu.Gerade in letzter Zeit wurde durch wissenschaftliche Studien eindrücklich bestätigt, dass Schüler dann am erfolgreichsten lernen, wenn die Lehrkraft im Lernprozess eine herausgehobene Rolle spielt.
(welt.de. Wieviele Bürgermeister auch im Kreis Tut laufen schon der grün-roten Gemeinschaftsschule hinterher? Warum feiert das  Lokalblatt, das sonst nicht müde wird, Begleitorgan der CDU zu sein, die Gemeinschaftsschule in Artikeln und Anzeigenkollektiven? Weil dort niemand irgendeine Ahnung hat von Bildung und Schule, wie dem inhaltlichen und stilistischen Niveau des Blatts nach zu urteilen zu vermuten ist? Der Autor des Welt-Artikels, Rainer Werner, ist übrigens ein Mann vom Fach, er unterrichtete bis zu seiner Pensionierung am John-Lennon-Gymnasium in Berlin-Mitte und schrieb das Buch "Auf den Lehrer kommt es an".)
Prozess um verhungertes Kind: Vier Jahre Freiheit
Sie ließ ihren todkranken Sohn verhungern, deswegen verurteilte das Landgericht Mannheim die dreifache Mutter zu einer Haftstrafe von neuneinhalb Jahren. Jetzt wurde das Urteil um vier Jahre gekürzt, weil auch die Kammer erkannte: Die Frau war restlos überfordert.
(spiegel.de. Was wird das Landgericht Rottweil im Fall Maya machen, in dem das Tuttlinger Kreisjugendamt noch immer nicht im Blickpunkt steht?)
Baustellen ballen sich auf dem Heuberg
Mehr als 15 größere Straßenbauprojekte stehen in diesem Jahr im Landkreis Tuttlingen an
(Schwäbische Zeitung. Ballaballa? Muss Grün-Rot nachholen, was Schwarz versprochen und nicht gehalten?)
Nachgefragt
„Das habe ich in dieser Heftigkeit noch nie erlebt“
Ungewöhnlich hart hat die Grippewelle in dieser Wintersaison im Landkreis Tuttlingen gewütet. Hausärzte und das Klinikum des Landkreises Tuttlingen sahen sich einem Ansturm von Patienten gegenüber. Redakteur David Zapp sprach mit dem Chefarzt des Klinikums, Dr. Michael Kotzerke, über die hohe Zahl an Grippeerkrankungen.
(Schwäbische Zeitung. Hust- und Schnupftsunami? Wieviele Tote gab's in den letzten Monaten im Kreis? Sterblichkeit nicht zu stoppen?)
Glatteis lässt es im Landkreis mehrfach krachen
(Schwäbische Zeitung. Kracheis?)
Winter lässt sich vom Frühlingsfest nicht vertreiben
(Schwäbische Zeitung. Gestammelter Schreibversuch einer Nachwettermelderin?)
Junge Stimmen besingen schwieriges Thema
Konzertprogramm umfasst in großer Bandbreite und Schönheit Leben und Sterben
...Bereits die ersten Töne des Eröffnungs-Chors „Inclina Domine“ gehen tief unter die Haut, so dass die Zuhörer kaum zu atmen wagen. In hochromantischer Schönheit, wie es ein Komponist wie Joseph Rheinberger liebt, flehen die rund 40 Sängerinnen mit ihren jugendlichen Engelsstimmen Gottes Beistand herbei.
(Schwäbische Zeitung. Todesfieber? Sprengt das nicht dem Fass den Boden ins Gesicht? Niemand hat geholfen?)
Berg bietet Kursus für angehende Coaches
Eine Weiterbildung zum/zur Coach in sozialen und kirchlichen Handlungsfeldern findet auf dem Dreifaltigkeitsberg vom 24. April bis November statt. Es sind sechs Module geplant.
(Schwäbische Zeitung. Die Bibelmodule spielen verrückt?)
Fußball-Klub startet mit bewährter Führung ins neue Jahr
(Schwäbische Zeitung. Bericht vom letzten Jahr?)
Eltern und Erzieher fordern mehr Unterstützung für Vorschüler
Aldinger Eltern und Erzieher fordern von der Landesregierung, für die gesetzlich beschlossene wöchentliche Kooperationsstunde von Kindergärten und Grundschule auch finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Dafür hat Ralf Schräpel,..auch Erzieher in der Kindertagesstätte Arche, jetzt eine Unterschriftenliste an den CDU-Landtagsabgeordneten Guido Wolf ...überreicht. Bei der Übergabe vor dem Aldinger Rathaus waren auch Eltern, Erzieher sowie Bürgermeister Reinhard Lindner...dabei.
(Schwäbische Zeitung. In Aldingen gibt es Vorschüler? Spielt der MdL Briefmarke als oppositioneller regierender Landtagspräsident oder ist das ein CDU-Hilfsprogramm für das Lokalblatt?)
Musikverein freut sich über Nachwuchs
Junge Musiker zeigen beim Muttertagsvorspiel in Balgheim erstmals, was sie gelernt haben
(Schwäbische Zeitung. Mutterfreuden auf dem Heuberg?
Marc Molsner stellt Jugendarbeit neu auf
Damit soll auch auf das veränderte Umfeld durch die Gemeinschaftsschule eingegangen werden
(Schwäbische Zeitung. Alles ins Grüne umgefallen?)
Kurs hilft Teilnehmern, im Leben ihren Weg zu finden
Seminar in Rottweil beginnt am 9. April
(Schwäbische Zeitung. Jetzt auch Navis in der "Katholischen "Erwachsenenbildung"?)
Gerd Alber gibt den Dirigentenstab ab
(Schwäbische Zietung. Löffel behält er?)
Musikverein Egesheim mischt Vorstand neu
Kapelle bildet mehrere Zöglinge aus
(Schwäbische Zeitung. Zöglingsverein?)
Jahrgang 1948/49 feiert Goldene Konfirmation
(Schwäbische Zeitung. Noch einmal auf Los in Trossingen?)
Podiumsdiskussion zu Gefängnis-Plänen
Am Mittwoch, 3. April, stellt sich ein Vertreter des Justizministeriums den Fragen der Bürger
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Angst essen Verstand auf?)
Führungswechsel beim VdK-Ortsverband verläuft problemlos
(Schwäbische Zeitung. Aufstand in Tros erwartet?)
Trachtengruppe färbt heute wieder Brisilleneier
(Schwäbische Zeitung. Eier in Lederhosen?)
Blumenverkäufer beschwört den Frühling
(Schwäbische Zeitung. Neuer Tuttlinger Ritus?)
Die SPD-Fraktion freut sich auf den neuen Ebertplatz
(Schwäbische Zeitung. Nostalgiker in Tut?)
Aesculap wächst weiter: plus 6,4 Prozent
Mutterkonzern veröffentlicht Bilanz für 2012 – Mitarbeiter bekommen 1350 Euro für Erfolg
Der Medizintechnik-Hersteller Aesculap wächst weiter und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,44 Milliarden Euro erzielt. 2011 waren es 1,36 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
(Schwbische Zeitung. Schreibt der Redaktör ab und glaubt's?)
Nachwuchstänzer machen das Klanghaus zur Disko
(Schwäbische Zeitung. Sind es nicht Kinder, die da auf dem Foto herumstehen?)
Konstanzer Ethnologin forscht in Neuhausen
Randgruppen der Gemeinde sollen besser in die Gesellschaft integriert werden
(Schwäbische Zeitung. Im Freilichtmuseum noch Zimmer frei?)
Multifunktionalität der Eishalle ist wieder Thema
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Schwanensee?)
Bildergalerie zeigt Jahreskonzert in Gunningen
...Unser Mitarbeiter Guido Scheel hat das Geschehen mit der Kamera festgehalten.
(Schwäbische Zeitung. Stummbild?)
Talheim ehrt treue Blutspender
(Schwäbische Zeitung. Kommen die untreuen ans DRK?)
Sophie Dannenberg
"Die schlechtesten Studenten werden Psychiater"
Mit ihrem ersten Roman hat Sophie Dannenberg die 68er aufgemischt, in ihrem neuen Buch "Teufelsberg" nimmt sie sich die Psychiatrie vor. Ein Gespräch über eine ziemlich schockierende Recherche.
...Die Welt: Warum hatten Sie Mitleid mit den Ärzten?
Dannenberg: Weil das zum Teil so erbärmliche Figuren sind. Ahnungslos, ratlos, dafür maßlos eitel. Und sie benehmen sich wie ostelbische Gutsbesitzer...dass der Beruf des Psychiaters einer der am schlechtesten bezahlten Ärzteberufe ist. Das kann auch frustrieren. Es ist so: Je mehr Geräte ins Spiel kommen, umso besser wird der Arzt bezahlt, und je weniger Geräte angewendet werden, umso schlechter wird der Arzt bezahlt...Und das bedeutet, dass nicht unbedingt die ehrgeizigsten unter den Ärzten Psychiater werden. Das sagt Ihnen jeder Medizinsoziologe: die schlechtesten Studenten wählen den Beruf des Psychiaters...Also, natürlich leben wir in einer verrückten Gesellschaft, es ist verrückt, dass die SPD Steinbrück zum Kanzlerkandidaten macht, es ist verrückt, dass die Kanzlerin ständig das Wort "alternativlos" benutzt, es ist verrückt, dass wir über Sexismus am Beispiel von Brüderle diskutieren. Ganz Europa leidet offensichtlich an einer dissoziativen Identitätsstörung.
(welt.de. Ist es nicht verrückt, dass diese Zeilen aus einem Interview von Henryk M. Broder in der NBZ stehen und möglicherweise auch in Spaichingen gelesen werden?)