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AM und AKK: Kasperle gewinnt immer

Merkel weiß, wie der Hase läuft - Da haben Igel keine Chance

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(tutut) - War was? Nichts war! Außer das Ewartete. Spahn 157 Stimmen, Merz 392, Kramp-Karrenbauer 450. Erster Wahlgang. Die Stichwahl kann man sich schenken. Alles klar auf der Andrea Doria. Die CDU ist weg. Merkel und KO allein zu Haus. Merkel weiß, wie der Hase läuft - Da haben Igel keine Chance.

Eins war vornherein klar: Schäuble verliert immer. Ob Merkel oder die Frau von der Saar mit dem Strich: Es ist gehupft wie gesprungen. Nach Erich kam Egon, und dann war es aus. Jetzt muss sich Annegret Kramp-Karrenbauer noch eine Partei suchen. Die Einheitspartei ist besetzt. Was hat alles mit Deutschland und Demokratie zu tun? Nichts natürlich. Die DDR nannte sich sogar demokratisch. Die BRD hat von vornherein darauf verzichtet. Sie geht als DDR 2.0 in die Geschichte ein und aus. Klappe zu, Klatschaffe lebt.

War das nicht wieder genial,diese Rache für Kauder? Wochenlanges Scheingefecht einer Dreifaltigkeit. So geht Theater. Kasperle gewinnt immer. Oder wie die Tränenreiche von focus.de.geschildert wird vor 10 Minuten Klatschen am Ende: "Angela Merkel erinnert offensiv an den Wahlsieg von Annegret Kramp-Karrenbauer im Jahr 2017 an der Saar. Dabei habe man 'über 40 Prozent' bekommen. Das belege, wie viel Kraft die CDU entfalten könne, 'wenn ihr der Wind ins Gesicht weht'. Die Abgeordneten sind offenbar überrascht und applaudieren mittelstark. Das Lob ist überraschend, denn Merkel hat sich bisher mit einer offenen Empfehlung für die ihr nahestehenden Kandidatin zurückgehalten".

Das war Merkels Gewinn-Ansage.`Wo ist dann noch gewählt worden? Spahn hat mit seiner Kandidatur gezegt, dass er keine politische Statur hat, und Merz, dass selbst Urmel aus dem Eis besser abgeschnitten hätte. Mit Schäuble hinter sich war sein Schicksal zum zweiten Mal besiegelt.

Die Verlierer haben viele Gesichter. Dass einer noch immer dabei auf der Bühne herumturnt, obwohl er seins schon lange verloren hat, das grenzt schon an Märtyrerschaft. Was hat Seehofer verbrochen, dass er sich und dem Land das antut? "Sie ist die Beste, wir alle werden sie noch sehr vermissen". Verwirrt und verirrt. Noch ist sie seine Chefin. Er darf zum Diktat antreten.

Für die Statistik: 2. Wahlgang, Kramp-Karrenbauer 517 Stimmen, Merz 482.  51,75 zu 48,25 Prozent.

STIMMEN ZUM SPIEL
Rülke: Wahl Kramp-Karrenbauers wird CDU weiter schwächen und den rechten Rand stärken
System Merkel wird fortgesetzt
Der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, zeigt sich entsetzt über die Entscheidung der Union, Annegret Kramp-Karrenbauer zur Bundesvorsitzenden zu wählen: „Offenbar sind die Delegierten des CDU-Bundesparteitags von allen guten Geistern verlassen.“ Es sei ihm völlig unverständlich, dass die CDU nicht von dem Angebot des Friedrich Merz Gebrauch mache, ihn als Bundesvorsitzenden zu wählen: „Es hätte die Chance bestanden, wieder Wähler von der AfD zurück zu gewinnen und die politische Landschaft in Deutschland zu stabilisieren. Mit der Wahl von Kramp-Karrenbauer hat sich die CDU dazu entschieden, das ‚System Merkel‘ noch viele Jahre fortzusetzen. Das Ergebnis wird sein, dass die Union immer schwächer und der rechte Rand immer stärker werden wird.“, so Rülke zur CDU-Entscheidung.

Knappes Ergebnis bei Stichwahl: Kramp-Karrenbauer 51,75 - Merz 48,2 Prozent
Mini-Merkel machts: Die Königin ist tot, es lebe die AfD!

Von PETER Bartels

Es ist vollbracht, die AfD kann aufatmen: Mini-Merkel machts. Es bleibt alles beim alten. Sie wurde mit 517 Stimmen gewählt. Merz wurde mit 482 Stimmen Zweiter. Jens Spahn landete unter ferner liefen. Der Saal bebte. Deutschland muß weiter auf die AfD hoffen ..

Fresskörbe, Wein und ein („taktloser“) Taktstock unter Glas – die alten Herren der CDU kriegten sich nicht mehr ein nach der Rede von Angela Merkel. Sie machte Raute: 34 Minuten Applaus-Applaus! Eine Weinkönigin strahlte wie auf dem Laufsteg, ein graubärtiger Schützenkönig namens Neclet aus Niedersachsen radebrechte endlich nach kurzer, langer, devoter Rede: Ich habe fertig … Dann die Kandidaten.

Annegret Kramp-Karrenbauer (56), Saarland

Doppelreiher, Art Fischgräte, schwarzer Rock, knielang: Klima, Flüchtlinge… Groß eingeblendet Altmaier: Die Zunge von Dead Man Talking labert hinter der gespaltenen Lippe jedes Wort lautlos mit … Deutschland, Europa, Digitalisierung, Bus vor der Haustür, Arzttermine … Bürokratie: Nicht mehr 110 Prozent, 90 Prozent reichen auch … Stärkerer Staat, keine autonomen Chaoten … Keine Clans … Kompaß: C, also Christlich … Wir sind das letzte Einhorn in Europa … Die Welt braucht die CDU …Ich bin keine Mini-Merkel … Dann Tremolo: Danke Angela! Und wieder schrei-laut: Aber jetzt geht’s um die Zukunft …

Der Phoenix-Kommentator: Verhalten am Anfang, starker Applaus am Ende …

Friedrich Merz (62), Sauerland

Blauer Anzug, Pünktchen-Krawatte: Kinder … Umweltschutz … Der Nationalstaat gibt das Heimatgefühl … Migration geht ohne Europa nicht, nicht ohne ganz Europa … Aber die Hilfsbereitschaft hat Grenzen … Die Grünen stimmen im Parlament zu, auf der Straße nehmen sie das Widerstandsrecht wahr … Wir wollen wieder 40 Prozent im ganzen Land … Merz und Merkel? Natürlich geht das gut … Auch Flügelstürmer schießen Tore … Die AfD in allen Parlamenten? Das ist unerträglich …

Der Phoenix-Kommentar: Genauso viel Applaus, wie bei Kramp-Karrenbauer …

Jens Spahn (38), Münsterland

Auch blauer Anzug, bläulich-rötliche Krawatt: Viele rieten mir: Zieh doch zurück, hast keine Chance, hast doch Zeit … Auch ich lese Umfragen … Aber ich laufe nicht weg … Wir brauchen Ungeduld … Ein sicheres Land, Polizei, Gerichte, ein Land, wo nicht die Brücken bröckeln, wo Flughäfen gebaut werden und Flugzeuge fliegen … Wo wir, nicht die Schlepper entscheiden, wer über die Grenzen kommt … Moderner Patriotismus … Mann und Frau, Menschenwürde …Die Freiheit ist unter Druck von linken Moralisten …

Der phoenix-Kommentator: Warmer Applaus

Erster Wahlgang: 45, 5 % Kramp-Karrenbauer, 39,2 % Merz, „ansehnliche“ 15,7 % Spahn

Die AfD kann aufatmen, die CDU hat den Schuss nicht gehört, die AfD kann kommen. Sachsen, Thüringen, Brandenburg. Vorher Mai, Europawahl. Merkel bleibt bis zuletzt. Kramp-Karrenbauer wird den Karren Deutschland nicht aus dem Migranten-Matsch ziehen. Deutschland wartet weiter auf die AfD!
pi-news.net)

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Nach dem CDU-Parteitag:
Wer ist verantwortlich für den jähen Absturz Ihrer Partei?

Brief an Jens Spahn

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Heutige Wahl zum CDU-Vorsitz

(Von Klaus Hildebrandt an Jens Spahn)

Sehr geehrter Herr Spahn,

ich habe mir soeben die Redebeiträge aller 3 Aspiranten auf den Posten des CDU-Parteivorsitzes einschließlich der unmittelbar dran anschließenden Fragerunde angesehen, und möchte mich kurz dazu äußern:

Alle Reden waren ausgezeichnet, auch Ihre eigene. Während Sie, Herr Spahn, erwartungsgemäß den Fokus auf einen Neuanfang oder den „Beginn eines neuen Kapitels“ legten (so Bernhard Vogel), ging keiner von Ihnen auch nur annähernd auf die eigentlichen Fehler und Gründe ein, die für den jähen Absturz Ihrer Partei verantwortlich waren und immer noch sind. Lob noch und nöcher auf die Noch-Kanzlerin à la „weiter so und wir schaffen das“ sowie „danke Angela“, woran sich die Wähler schon längst gewöhnten und woran sie auch nicht mehr glauben. Ohnehin wäre die Wahl eines neuen Parteivorsitzes in dieser Form und medialen Intensität eigentlich nicht nötig gewesen und eine rein interne Angelegenheit ihrer Partei, warum ich sie als rein taktische Inszenierung der neuen GS’in selbst und ihrer Strategen zuschreibe.Auch wenn Frau Merkel mit ihrer Flüchtlingspolitik ganz sicher die „Mutter aller Probleme“ war und wohl auch noch eine zeitlang bleiben wird, so sollte man nicht übersehen, das Sie, Herr Spahn und Ihre Kollegen ganze 3 Jahre hatten und verpassten, sich gegen ihre unseriösen und verfassungswidrigen Gepflogenheiten zu stemmen, die mich stark an DDR-Zeiten erinnern. Was Sie in dieser Zeit nicht zustande brachten, das werden Sie wohl auch in nächsten Jahren kaum auf die Beine bringen und wettmachen können, denn der durch das Mitmachen und Schweigen entstandene Schaden für unser aller Land ist nicht wieder gut zu machen, im Gegenteil.

Meine Enttäuschung ist derart groß und gewiss auch begründet, dass mich keine zehn Pferde mehr eines anderen überzeugen könnten. Es ist einfach zu spät, denn Zeit für eine Korrektur hatten Sie, die CDU und mit ihr die Große Koalition ausreichend, und an Warnungen und Signalen aus der Bevölkerung fehlte es keinesfalls. Irgendwann ist einfach schluss mit den leeren Worthülsen und Durchhalteparolen. Mit Vokabeln und Beschimpfungen wie „Pack“, „Rattenpack“ und „Fresse“ hat die Politik das Fiasko nur noch weiter befeuert, anstatt sich auf einen inhaltlichen Dialog mit der Opposition einzulassen. Die Gründe, warum wir etwas „schaffen“ sollten, wurden dem Volk nie erklärt, weil es sie einfach nicht gab.

Wären Sie so freundlich und würden meine Zeilen auch an Frau Kramp-Karrenbauer als frisch gewählte CDU-Parteivorsitzende und Herrn Merz weiterleiten, da ich deren e-mail-Adressen nicht habe. Bitte beziehen Sie meine kritischen Worte nicht auf sich selbst, denn Sie waren ein wirklich guter Kämpfer, dem ich glaubhaft ein Interesse am Wohl unseres Landes abnehme. Ich denke Politiker sollten wissen, was das Volk von ihnen hält. Bevor sich dieses kleine Deutschland von rd. 80 Mio. Einwohnern um so große Dinge wie die Weltbevölkerung (s. Migrationspakt) kümmert und Lehrer-Kompetenz anmaßt, sollte es zu allererst für die eigenen Leute sorgen, die nicht selten am Hungertuch nagen. Das heutige Chaos haben uns 13 Jahre Kanzlerschaft Merkel beschert, daran besteht kein Zweifel.

Wir werden sehen, ob Frau Kramp-Karrenbauer Wort hält und mit allen Parteien, – so hoffentlich auch mit der AfD -, zusammenarbeiten wird, wie es sich für eine echte Demokratie eigentlich doch gehört, auch wenn dies schmerzt. Zeigen Sie, beweisen Sie, dass Sie es mit der nun unisono angekündigten, besseren Kommunikation ernst meinen und ab sofort auch inhaltliche Diskussionen mit anderen Parteien nicht scheuen. Es geht um unser Land, die Rettung der Demokratie und die Wiederabschaffung von Bevormundung, Zensur und Denkverboten. Schauen Sie mal nach Frankreich! https://www.youtube.com/watch?v=VMBsv0EzGak&feature=youtu.be An dieser Unordnung trägt auch Deutschland eine Mitschuld. Berlin muss wieder bescheidener werden und zurück auf den Boden der Vernunft.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

Merz geht Merkel voraus
Merkel geht in die Verlängerung: Ihre Kandidatin ist CDU-Vorsitzende
Von Roland Tichy
Merkel hat sich in der CDU noch einmal durchgesetzt und ihre Generalsekretärin zur Parteivorsitzenden befördert. Die Erneuerung der Union bleibt aus. Wer kann sich darüber freuen? Dreimal dürfen Sie raten. Manchmal schwindelt sich die Wahrheit aus Versehen in eine Politikerrede ein: „Aber alles hat seine Zeit“, sagte Friedrich Merz über die asymmetrische Demobilisierung als Wahlkampfstrategie von Angela Merkel. Aber nicht nur Merkels, auch die Zeit von Merz ist vorbei... Und Annegret Kramp-Karrenbauer? Sie hat erfüllt, was Merkel von ihr erwartet: Aufgeregtes reden ohne Inhalt....Keine Antwort wird gegeben auf Migration und Einwanderungspakt, auf die zunehmende Verschärfung der sozialen Frage für alle, die halt schon länger hier sind und jetzt zusammenrücken müssen, damit noch mehr Platz haben. Keine Änderung der Energiepolitik, die diese soziale Frage noch weiter verschärft und mit jedem Tag mehr zum Wachstumsrisiko wird, und keine Änderung in der Europa-Politik, die in Kauf nimmt, dass Europa zerfällt,...Und keine Antwort auf die drohend heranziehende Wirtschaftskrise:...
(Tichys Einblick. Was nützt ein Vorstand ohne Partei?)

Die Erneuerung kann nur von unten kommen!

Von Vera Lengsfeld

Die Strippenzieher und Parteitagsstrategen haben einen Phyrrus-Sieg errungen. Die Wahl der Merkel-Fortsetzerin AKK ist, wenn auch denkbar knapp, geglückt. Das Merkel-Lager hat mit einer Flut von Danke Angela für 18 Jahre Parteivorsitz-Propaganda eine letzte Verzweiflungsschlacht inszeniert. Wenn die Qualitätsmedien nicht stur weiter Hofberichterstattung betreiben und statt dessen kritisch analysieren würden, wäre die Pleite offensichtlich.

Was ist auf diesem Parteitag passiert?
Der vermeintliche Retter Friedrich Merz hat eine sehr gute Rede gehalten und nach seiner knappen Niederlage zu erkennen gegeben, dass er nicht daran denkt, in der Partei für seine Positionen zu kämpfen. Er hat damit deutlich gemacht, dass es ihm nur um seinen persönlichen Ehrgeiz ging, Kanzler zu werden, nicht um die notwendigen Veränderungen, die unser Land dringend braucht.

Gut so! „Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun“, wußte schon die Internationale. Warum soll man nicht von den Linken siegen lernen? Die Voraussetzungen dafür sind gut, das hat dieser Parteitag gezeigt. Das deutliche Signal, das der neu gewählte Vorstand besser ernst nehmen sollte ist, dass die Hälfte der Parteitagsdelegierten mit dem Merkel-Kurs brechen wollte. An der Basis ist der Prozentsatz noch höher. Diese Botschaft muss verbreitet werden! Es gibt keinen Grund zur Resignation! Wer geglaubt hat, in einem Sprint den Merkelismus beiseite fegen zu können, hat sich Illusionen gemacht. Achtzehn bleierne Jahre, die unsere Partei bis zur Unkenntlichkeit deformiert und einen arroganten Funktionärs-Filz hervorgebracht haben, sind nicht einfach zu überwinden. Es ist ein Marathonlauf, aber ein großer Teil der Strecke ist schon bewältigt. Die Nicht-Wahl von Merz hat verhindert, dass man sich wieder auf einen „Retter“ verlässt. Nun ist klar, dass die dringend notwendige Erneuerung von unten kommen muss.

Ein Teilerfolg ist, dass AKK bereits klar gezeigt hat, dass sie Zugeständnisse machen muss. Die Inthronisierung von Paul Ziemiak als Generalsekretär war als Beruhigungspille der Konservativen gedacht. Sehr schnell wurde aber publik, dass es sich um einen Deal handelte, der schon vor der Wahl abgesprochen war. Auf Facebook wurden umgehend Austritte aus der JU bekannt gegeben, weil die Art, wie die Nominierung von Ziemiak zustande kam, als illoyal gegenüber Spahn und Merz empfunden wird. Flugs war in den Merkel-Medien zu lesen, Ziemiak hätte den Deal erst abgelehnt, dann nach der Wahl von AKK wieder zugestimmt. Eine beachtliche Zahl der Delegierten hat aber offensichtlich Zweifel, was am knappen Ergebnis für Ziemiak abzulesen war.

Fazit: AKK ist die Fortsetzung des Merkelismus, aber sie kann nicht einfach weiter machen, wie bisher. Ein erster Fehler war, die Gegner des Migrationspaktes wieder mit einem eigenen Antrag mundtot zu machen. Die Zeiten sind vorbei, in denen solche Tricks außerhalb des Parteitages noch funktionieren. Die Nachricht, dass sich der Parteitag hinter den Migrationspakt stellt, wird die Spannungen nicht beseitigen, sondern erhöhen. Die deutliche Mehrheit, nicht nur der Parteimitglieder, sondern der Bevölkerung lehnt diesen Pakt ab. Ein Parteiführung, die das ignoriert, ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Wenn die Werteunion weiter Kurs hält und denen eine Stimme gibt, die von der Parteiführung ignoriert werden, hat sie gute Chancen. Die Hälfte der Parteitagsdelegierten ist schon auf ihrer Seite. Wenn sie nicht aufgibt, hat sie beim nächsten Parteitag eine gute Möglichkeit, für ihre Positionen die absolute Mehrheit zu bekommen.
(vera-lengsfeld.de)

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