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Angriffskrieg gegen die Deutschen!

Großverbrechen gegen die Gasleitungen?

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, der ungeheure Flüchtlingsstrom über die offenen Grenzen, die ökonomisch zerstörerischen Sanktionen gegen Russland waren und sind fundamentale Angriffe gegen die Interessen der Deutschen. Die mutmaßlichen Sabotageakte gegen die von Deutschland finanzierten Gasleitungen in der Ostsee sind nun aber der offene Angriffskrieg gegen die Deutschen. Ich spreche bewusst von den Deutschen und nicht von Deutschland. Denn der Staat Deutschland wird derzeit von einem Machtblock im Vasallenstatus regiert und repräsentiert, der all das duldet, der Mitwisser, ja sogar Mittäter bei der Demütigung und Schädigung der Deutschen ist.

Das mutmaßliche Großverbrechen an den Gasleitungen kann nur als kriegerischer Akt begriffen und gedeutet werden. In der Geschichte der Menschheit wurden viele Kriege schon durch weit geringere Anlässe ausgelöst. Das heutige Deutschland ist weder willens noch fähig, den Tätern den Krieg zu erklären, er ist höchstwahrscheinlich noch nicht einmal willens, genau wissen zu wollen, wer auf lange Sicht jegliche russische Gaslieferung verhindert hat. Einer weiß es allerdings: Der ehemalige polnische Außenminister und heutige Abgeordnete im Europaparlament, Radoslaw Sikorski. Er hat als Kommentar zu dem Ostseegeschehen getwittert „Danke, USA“.
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Sikorski ist kein Spinner oder Außenseiter: Er ist verheiratet mit der extrem antirussischen amerikanischen Historikerin Ann Applebaum und pflegt hervorragende Kontakte in die herrschenden Kreise in Washington. Es ist deshalb sehr gut möglich, dass Sikorski über vertrauliche Informationen verfügt, die ihn zu dieser öffentlichen Aussage bewegten. Wie auch immer sein Kommentar einzuschätzen ist: Das Ergebnis des mutmaßlichen Sabotageaktes erfreut jedenfalls alle, die schon immer gegen die russischen Gaslieferungen an Deutschland waren. Und unter diesen Kräften sind nun in erster Linie die Täter zu vermuten. Dazu zählt übrigens auch der Talkshow-Liebling Luisa Neubauer, die über die „Sprengung“ von Nord Stream 2 geredet hat. Sie muss umgehend polizeilich vernommen werden, wenn sich der Sabotageverdacht bewahrheitet.

Der Versuch, die Zerstörung der Gasleitungen ausgerechnet den Russen anzulasten, kann schon jetzt als übler propagandistischer Dreck bezeichnet werden. Es ist nicht das geringste Motiv seitens der russischen Regierung erkennbar, sich in so schwerwiegender Weise selbst zu schädigen. Allerdings wird das die extremsten Ukraine-Fanatiker in Deutschland auch nicht irritieren. Was aber viel schwerer wiegt: Wenn die Führung in Moskau zu der Überzeugung kommt, dass eine westliche Macht, vielleicht sogar mehrere Staaten, hinter der Zerstörung stehen, dann müssen die Russen alles für möglich halten und deshalb selbst noch bereiter sein, alles einzusetzen, um nicht ebenfalls Opfer des großen, nicht nur für Deutschland und die Deutschen existenzbedrohenden Machtspiels zu werden. Es wird sehr düster in Europa.
(pi-news.net)

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