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Angst vor Zusammenbruch der Stromversorgung

Energiewende-Bankrott: EnBW baut Ölkraftwerk in Marbach

Von KEWIL

Die EnBW, einer der ehemaligen Energieriesen, muss vier neue Kraftwerke im Süden für den Notfall bauen, die Öl und Gas verbrennen werden, weil 2022 das letzte Kernkraftwerk Neckarwestheim II, gerade mal 30 Jahre alt, auf Befehl der DDR-Physikerin Merkel stillgelegt werden muss. Der Konzern, mehrheitlich im Besitz des grünschwarzen Landes Baden-Württemberg, hat deshalb Angst, dass die Stromversorgung wegen der „Energiewende“ zusammenbrechen könnte.

Das erste dieser neuen Notfall-Kraftwerke für Öl mit 300 MW Leistung kommt für 100 Millionen Euro (geschätzt) in die Schiller-Stadt Marbach am Neckar, 20 km von Neckarwestheim weg. Das Kernkraftwerk Neckarwestheim II leistet derzeit problemlos 24 Stunden am Tag 1300 MW Strom CO2 frei und ist längst abbezahlt.

Die EnBW betreibt seit neuestem Windanlagen in Nord- und Ostsee, kann deren Strom aber mangels Leitung nicht nach Stuttgart kriegen. Der Konzern hat seit der Energiewende Milliardenverluste abgeschrieben und Personal entlassen!

Der wahre Grund für diesen ganzen grünen Irrsinn ist die Tatsache, dass wir von Politikern regiert werden, die nicht wissen, dass bei Bewölkung und nachts keine Sonne scheint und es ab und zu von Flensburg bis zum Bodensee windstill ist. Wer es nicht glaubt:
Hier Marbacher Zeitung vom 13.11.18!
Hier Marbacher Zeitung vom 2.12.18I
Hier EIKE zu dieser Bankrott-Erklärung, was Energiepolitik angeht.
(pi-news.net)

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