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Annalena Baerbock

Die Fakenews-Schleuder
Warum eigentlich ist Annalena Baerbock immer noch bei den Dreier-Diskussionsrunden der „Kanzlerkandidaten“ im TV dabei? Das fragt sich nicht nur FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki. In den Umfragen stehen die „Grünen“ längst wieder näher bei den nicht-linken Konkurrenzparteien AfD und FDP als bei Union und SPD. Die Erklärung liegt auf der Hand: Die „Grünen“ sollen um jeden Preis gefördert und bevorzugt behandelt werden, damit sie in der nächsten Bundesregierung eine möglichst einflussreiche Rolle spielen.

An die Verwöhnkur durch ihnen wohlgesonnene Medien haben sich die „Grünen“ schon so sehr gewöhnt, dass sie sofort die Fassung verlieren, wenn eines „ihrer“ Blätter mal was Kritisches schreibt. „Grüne“ Baerbock-Groupies wittern sogar beim letzten „Spiegel“-Titelbild „Sexismus“ – wohl, weil ihre Pannen-Annalena im Text nicht so gut wegkommt. Grundschüler Lucas ist vermutlich auch ein „Sexist“. Fragt der doch bei einem Schulklassen-Besuch die „Grüne“ geradeheraus, „Haben Sie ein schlechtes Gewissen beim Abschreiben, bei Ihrem Buch?“ Gute Frage, Baerbock sprachlos.

Aber schuld sind natürlich immer nur die anderen, wenn es nicht so glatt läuft. Da würden „Fakenews“ über sie und die „Grünen“ verbreitet, und das müsste man – klar, was sonst soll einer „Grünen“ einfallen – doch verbieten, zusammen mit den Amerikanern. Vielleicht erklärt ihr ja mal jemand, dass in diesem „Darknet“, über das sie sich da ereifert, ganz andere Dinge stattfinden als Twitter und Facebook.

„Fakenews“ verbreitet Baerbock selbst sonst auch am laufenden Band. Ohne „grüne“ Verbote und Steuererhöhungen würde der Meeresspiegel bis Ende des Jahrhunderts um „sieben Meter“ ansteigen, behauptete sie in der TV-Diskussion. Solche Horrorzahlen verbreiten nicht mal die „Klimaschutz“-Propagandisten vom UN-Klimarat.

Nicht mal mit der eigenen Ideologie kennt sich Annalena Baerbock richtig aus. Aber sie will „die Krisen dieser Welt lösen“ – dabei kann sie nicht mal einen korrekten Lebenslauf schreiben. Dummheit, Einbildung und Sendungsbewusstsein sind eine brandgefährliche Kombination. Jede Stimme für die „Grünen“ ist eine Stimme zuviel.
(gruener-mist.de)

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