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Antifa

Einzelne Gruppen wie Terrorzellen

Von Alex Cryso

Hat Faeser schlechten Einfluss? Verfassungsschutz sieht linke Gewalttäter nicht als Terroristen.

„Der Rechtsextremismus ist immer noch die größte Gefahr in unserem Land!“ und „Wir brauchen mehr Unterstützung im Kampf gegen Rechts!“: Beide Sprüche stammen (oder könnten es zumindest…) von SPD-Innenministerin Nancy Faeser, die wiederum mutmaßlich auf sehr unheilvolle Weise mit der linken Terrorgruppe der Antifa kooperiert. Leider wird auch dieses Täuschungsmanöver zu schnell durchschaut: Ein Problem wird künstlich aufgebauscht, damit ein anderes ungehindert schalten und walten darf. Denn bislang sind die Linken um Lichtjahre voraus, was Straßengewalt und Vandalismus betrifft. Auf lange Sicht soll der Staat entmachtet werden, um eine Diktatur des Proletariats zu errichten. Der Kollaps der Gesellschaft soll auch durch linke Gewalt forciert werden.

Eine nicht vollständige Analyse des VS Berichtes:
Der Bericht des Verfassungsschutzes für 2021, der leider etwas lückenhaft und nicht zu 100 Prozent objektiv ausfällt, wirft zudem die Frage auf, in wie weit auch diese Organisation schon ihren Linksruck erlebt? Zahlen sind teilweise geschätzt und nicht gezählt. Auch werden in der Öffentlichkeit bekannte Fackten einfach weggelassen.

Im Gegensatz zum Rechtsextremismus wir der Linksextremismus nicht dem Terrorismus zugerechnet, obwohl die ideologisch-politischen Ausrichtungen und deren Umsetzungen eindeutig sind. So ist die Zahl der gewalttätigen Linksextreme von 2020 auf 2021 von 9.600 auf 10.300 Personen angestiegen. Die Zahl der angeblich gewaltbereiten Rechtsextreme jedoch von 13.250 auf 11.800 Personen abgefallen, wobei die undefinierte Gruppe der „Sonstigen“ das größte Kontingent einnimmt.

Sehen Faeser und Konsorten Skinheads und Reichsbürger an jeder Ecke, so ist man auf dem linken Auge blind, wenn es um die eigenen Belange geht. Dabei soll durch den linken Terror wie etwa beim G20 in Hamburg oder den Straßenschlachten in Leipzig ein konstanter Zustand des Schreckens aufrechterhalten bleiben. Die Bevölkerung soll eingeschüchtert, die Regierung unter Druck gesetzt werden. Auch sehr beliebt: Das Outing und die öffentliche Bloßstellung von vermeintlichen Rechten, aber auch das simple Fotographieren von Demoteilnehmern und der Aufbau von linken Pressenetzwerken.

Lokale Recherche-Plattformen gibt es im Internet mittlerweile haufenweise. Beliebt auch die Anschläge gegen die Öffentlichkeit, in dem man Telekommunikationswege kappt oder Bahnverbindungen sabotiert. Hier können ganze Stadtviertel vom Strom abgeschnitten oder in der Nachrichtenvermittlung beeinträchtigt werden. Die Gewalt gegen den Staat an sich ist genauso verbreitet wie Anschläge gegen Polizeireviere und ihre Mitarbeiter. Generell wird der Tod von Menschen billigend in Kauf genommen, besonders gerne der von politischen Gegnern. Dramatisch ist, dass sehr vieles vom Verfassungsschutz immer noch ignoriert wird und sich unter der Regentschaft von Frau Faeser nichts bessern wird. Dabei wäre die Aufklärung bis in die Verwaltungsstrukturen des Staates ein wirksamer Schritt, um unter den Feinden in den eigenen Reihen auszudünnen.

Der Spruch „Wer den Staat ablehnt, kann ihm nicht dienen“ stammt ausgerechnet von Frau Faeser selbst. Gemeint ist wohl „Wer den LINKS-Staat ablehnt…“ Kurioserweise durfte die SPD'lerin den Verfassungsschutzbericht für 2021 auch noch selbst vorstellen. Der alte Spruch: „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“ gewinnt somit erneut an Bedeutung.
Erstveröffentlichung: BRD-News
Quelle:
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/publikationen/DE/verfassungsschutzberichte/2022-06-07-verfassungsschutzbericht-2021.html
(beischneider.net)

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