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„Asylstühle“ – Bunt, bunter … chaotisch!

Stuttgart: Kirchen demonstrieren für Asyl und offene Grenzen

Am Mittwoch demonstrierte die Evangelische Kirche in Stuttgart als „Diakonie Württemberg“ für ein Asyl- und faktisches Bleiberecht für alle. Mit im Boot als Juniorpartner saß auch die katholische Kirche in Gestalt der Caritas. Hunderte Stühle wurden dafür verunstaltet und teilweise mit der für die Asylindustrie typischen Parolen wie „Heimat für alle!“ oder „Stadt ohne Rassismus!“ beschmiert.

Verunziert wurden die Stühle von Flüchtlingsinitiativen, Kirchengemeinden (was im Prinzip vielerorts das gleiche ist) und Diakonischen Einrichtungen. Kinder und Jugendliche wurden in Kindergärten und Schulen dafür ebenfalls missbraucht und mussten sich der Asylindustrie (in der Unterrichtszeit?) für die Aktion zur Verfügung stellen.

Warum die Kirchen oft zurecht als Vorfeldorganisation linker und grüner Parteien gesehen werden, wurde beim Blick in die ausgelegten Informationsmaterialien und Plakate mehr als offensichtlich. Bezeichnungen wie „vielfältige Gesellschaft“, „Flüchtlingsschutz“, „Solidarität und Teilhabe“ oder die Forderung nach „Recht auf Asyl“ wurden hier genauso als Schlagworte und in entsprechendem Kontext verwandt wie sonst auch bei anderen linken Organisationen und Parteien.

Propagiert wird in den Flugblättern der Kirchen eine „offene Gesellschaft“, die die Kirchen mithilfe einer offensichtlich ungezügelten Einwanderung durchzusetzen erhoffen. Dass hierbei meist muslimische Migranten und keine christlichen Flüchtlinge nach Europa kommen, scheint den beiden großen Kirchen schlichtweg egal zu sein. Die durch den massenhaften Zuzug radikaler Muslime sich verändernde Gesellschaft fällt den in ihren Blasen befindlichen „Schäfchen“ wahrscheinlich erst dann auf, wenn der Wolf zuschnappt. Dann ist es allerdings zu spät – wie die praktische Ausrottung des Christentums in der muslimischen Welt von Land zu Land wiederholt gezeigt hat. Aber manche wollen und können aus der Geschichte nichts lernen – die Kirchen gehören zweifelsfrei dazu!

In den offiziellen Begleitschreiben der Diakonie Württemberg wird zum Beispiel nach dem „Grundsatz der Nichtzurückweisung“ gefordert, nicht eine einzige Person an den europäischen Außengrenzen zurück zu weisen. Protagonisten und Profiteure der Asylindustrie werden als „wichtige Akteurinnen und Akteure der Zivilgesellschaft“ umgedeutet. Diese würden „Schutzsuchenden wichtige Hilfe und Unterstützung bieten“, so die Diakonie Württemberg, die eine Stärkung dieser Strukturen durch staatliche Mittel fordert.

Schützenhilfe gibt die Kirche auch den als „Seenotrettern“ deklarierten Schleppern im Mittelmeer, deren illegale Tätigkeit kan nicht „kriminalisieren“ solle. Das steht im Text aus juristischen Gründen natürlich nicht wörtlich so, ist aber im Kontext der Aufzählung so zu entnehmen. Und weil man für die Neubürger besonders dankbar sein soll, wird explizit gefordert, den „Flüchtlingen“ mit „Wertschätzung“ zu begegnen.

Keine einmalige Aktion
Weil die Propaganda für den weiteren Zustrom von Menschen aus kulturfremden Ländern weiter gehen soll, wird die Aktion auch fortgesetzt. Beim Europawahlkampf, dem Weltflüchtlingstag am 20. Juni und zur interkulturellen Woche in Stuttgart im September.

Wie eng verflochten die Kirchen mittlerweile mit Organisationen aus dem linken und linksextremen Milieu sind, zeigt ein gemeinsamer Flyer, der zu einer Demonstration gegen ein Europa der Vaterländer (gegen „Nationalismus“) aufruft, der vor Ort ebenfalls verteilt wurde.

Auf der Rückseite sind neben der Antifa Organisationen wie der VVN-BdA (wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft) und das Logo der Evangelischen Diakonie und der Katholischen Caritas abgebildet.

Da verwundert es auch nicht, dass einer der einflussreichsten Antifa-Führer (Jens Heidrich) bei der evangelischen Kirche in Stuttgart als Kindergärtner und in der Mitarbeitervertretung beschäftigt und finanziert wird.
(pi-news.net)

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