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Aufruf im Fall Maaßen

Es ist Zeit, auf die Straße zu gehen!

Von WOLFGANG HÜBNER

Wenn Verfassungsschutzpräsident Maaßen von Merkel, „Ätschi-Bätschi“ & Co. aus dem Amt gejagt wird – und alles deutet darauf hin -, ist es die Pflicht aller, die Deutschlands Weg in eine Antifa-Demokratur verhindern wollen, den Protest nun auf die Straße zu tragen. Die Art und Weise, wie das geschieht, kann vielfältig, fantasievoll und stets friedlich sein. Aber geschehen muss nun etwas, was sich in der Öffentlichkeit abspielt und von dieser wahrgenommen werden kann. Das müssen nicht unbedingt angemeldete Demonstrationen oder Kundgebungen sein, sondern auch Überraschungsaktionen an belebten Plätzen und in Einkaufsstraßen, an Museen oder stark frequentierten Geschäfts-, Verwaltungs- und Kultureinrichtungen. Möglichst viele Menschen müssen sehen, dass diese Maßnahme nicht einfach hingenommen wird.

Zur Beteiligung sind keineswegs nur AfD-Mitglieder und -Anhänger aufgerufen, sondern jeder, der in der Entlassung Maaßens das erkennt, was diese Entlassung zur Konsequenz hat: Die totale Einschüchterung jeglicher Kritik und Opposition innerhalb des politischen Systems sowie das Signal für den Weg in den offenen Gesinnungsstaat. Völlig unabhängig von der Person Maaßens, seinen politischen Überzeugungen und seinen wie auch immer gearteten Reaktionen auf die sich abzeichnende Entlassung: Sein Sturz ist von grundsätzlicher Bedeutung für die Demokratie und Zukunft Deutschlands.

Es ist richtig und notwendig, diesen neuen Willkürakt des politisch-medialen Komplexes in Wort und Schrift anzuklagen, daran wird es auch nicht mangeln. Aber es kann damit nicht genug sein. Die Hetzjagd auf Maaßen und seine Entlassung durch die Grenzöffnerin im Kanzleramt müssen als Herausforderung für alle Demokraten gewertet werden, die sich dem Lügensystem der Kartellparteien und Staatsmedien nicht beugen wollen. Maaßens bevorstehender Fall muss als Herausforderung ganz besonders für alle Patrioten gelten, die Deutschlands Gegenwart und Zukunft nicht den Manipulatoren von Wahrheit und Grundgesetz überlassen wollen.

In aller Deutlichkeit: Wer nicht begreift, was jetzt auf dem Spiel steht, wird und muss dieses Spiel, diesen Kampf verlieren.

Ich wünsche mir deshalb zu diesem Aufruf keine unverbindlichen Kommentare gleich welcher Art, sondern konkrete Vorschläge für Aktionen mit dem Versprechen, für diese auch mit der eigenen Person einzustehen.

Jeder kann etwas tun, noch sind wir nicht in einer Diktatur. Und es ist der Zeitpunkt erreicht, dass jeder auch etwas tun muss – im Westen wie im Osten!
(pi-news.net)

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