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Hilft's? Warten auf des Boten Botschaft?
Bodensee
Schwimmerin verheddert sich in Fischernetz und ertrinkt
Eine Frau ist beim Baden auf dem Bodensee rund 35 Meter vom Ufer entfernt ums Leben gekommen. Offenbar war sie in ein Fischernetz geraten und konnte sich nicht mehr befreien. Die Frau war unweit des Kurgartens in Überlingen auf den See hinausgeschwommen. Etwa 35 Meter vom Ufer entfernt verfing sie sich offenbar in einem Fischernetz und ertrank. Die genauen Umstände des Unglücks sind noch unklar.
(spiegel.de. Hängen im See Netze ungekennzeichnet so dicht am Ufer herum?)
Donaueschingen
Setzen der Volksmusik die Krone auf
Die Erfogsstory des Duos "Die Amigos" klingt wie ein Märchen: Als Kinder liebten sie die Musik schon über alles. Sie kauften sich Musikinstrumente und übten was das Zeug her hielt. Heute sind die Brüder Bernd und Karl-Heinz Ulrich weltbekannt und treten am 13. September um 19.30 Uhr in den Donauhallen auf.
(Schwarzwälder Bote. Rollatoren schlagen dem Fass den Boden ins Gesicht?)
Wanderer spüren Energie nach
Am Sonntag, 19. August, bietet der Schwarzwaldverein eine kleine und eine große Energiewanderung an. Beide Touren widmen sich dem Thema Energie durch Wasserkraft.
(Schwarzwälder Bote. Selbst keine Energie?)
550 Pedalritter flitzen durch die Innenstadt
(Schwarzwälder Bote.Donaueschinger dagegen gerüstet?)
Über 40 Jahre im Schuldienst tätig
(Schwarzwälder Bote. Erst in den Ferien bemerkt? Was sollten Lehrer sonst machen?)
Digitalfunk bleibt noch ein frommer Wunsch
(Schwarzwälder Bote. Kommt der vom Himmel?)
Notprogramm für Gemeindehaus
Der große Wunsch der Unterbränder Bürger, die Sanierung des Gemeindehauses, wird wohl noch lange auf sich warten lassen. Bei der Beratung über den Haushalt wurden jetzt wenigstens 5000 Euro für notwendigste Reparaturen eingesetzt. Anlass: Es wächst Gras aus den Regenrinnen, eine Lampe fiel bereits von der Decke und es bestehen mittlerweile viele kleinere Schäden. Neue Vorhänge und ein notwendiger Schallschutz im Untergeschoss wurden ebenfalls aufgenommen.
(Südkurier. So etwas passiert ja auch immer ganz plötzlich?)
Hüfingen
Was bringen eigentlich die Heimattage?
Hüfinger ziehen bislang gemischte Bilanz -
...In Hüfingen haben die Gastronomie, Hotelbetriebe und Einzelhändler hauptsächlich vom Etappenziel der „Tour de Ländle“ profitiert.
(Südkurier. Für die Tour de Ländle, vom SWR auf Gebührenzahlerkosten veranstaltet, braucht niemand subventionierte Heimattage. Ein Unsinn wie die Landesgartenschauen.)
Dankesbrief erinnert an Hochwasser
Zehn Jahre nach ihrem Spendenaufruf und Hilfsgütertransport zu den Flutopfern des Jahrhunderthochwassers in Pirna erhielten der damalige Hüfinger Siedlerchef und heutige Ehrenpräsident Gerhard Honegger und seine Frau Maria einen Dankesbrief.
(Schwarzwälder Bote. Lange Wasserleitung?)
Mittelmeer-Flair in altem Gemäuer
(Schwarzwälder Bote. Alles pleite in Hüfingen?)
Über 3000 Besucher krönen die Bilanz
Ein fantastisches Ambiente im Schlosspark des F. F. Altenpflegeheimes, 65 hochmotivierte Schauspieler und zwölf ausverkaufte Vorstellungen machen das Hüfinger Sommertheater zum unvergesslichen Ereignis für die Organisatoren.Am Sonntag fiel nun der letzte imaginäre Vorhang für "Freiheit! Die badische Revolution" auf der Freilichtbühne.
(Schwarzwälder Bote. Soviel Theater hat der Hecker nicht hingekriegt, der würde staunen.)
Blumberg
Neue Bahnleitung gibt Vollgas
In der Betriebsleitung der Sauschwänzlebahn weht ein frischer Wind. Seit zwei Monaten ist Christian Brinkmann neuer Betriebsleiter, seit Juli ist Mirjam Emminger seine neue Assistentin.
(Südkurier. Wird jetzt mit Windkraft verdampft?)
Der gesamte Körper ist beim Singen gefragt
Mit Anja Schmieder hat die Blumberger Musikschule eine neue, ausgebildete und engagierte Gesangslehrerin. Die junge Frau ist ganz sicher in Blumberg nicht unbekannt, stammt sie doch aus einer musikalischen Familie und hatte schon als junges Mädchen mit ihrem Vater Harald Schmieder zusammen so manchen Auftritt bei den Konzerten der Blumberger Stadtkapelle.
(Schwarzwälder Bote. Klangkörper hat sie dem Foto nach ja genug?)
Schilder müssen wieder runter
Als Eigenwerbung im besten Sinne des Wortes waren sie gedacht, die Banner, die entlang der ostwärts führenden Kreisstraße K 5747 die Stärken Blumbergs hervorheben sollten. Mit viel Aufwand waren die Werbeträger, auf denen die Stadt ihre Vorteile präsentiert, an den Laternenmasten bis hin zum B 27-Verkehrskreisel als Blickfang vom Bauhof positioniert worden. Am Mittwoch nun wurden alle Werbebanner zwischen Ortsschild Blumberg und dem Kreisverkehr abmontiert. Leider sei die Verwaltung von der Straßenbehörde darauf aufmerksam gemacht worden, dass Werbung außerhalb geschlossener Ortschaften nicht zulässig sei, erläuterte Hauptamtsleiterin Nicole Zendler auf Anfrage doch etwas zerknirscht. Die Werbebanner würden nun jedoch andernorts befestigt.
(Schwarzwälder Bote. Schildbürger überall?)

Expedition ins Unbekannte: Trossinger Zeitung will Gunninger fotografieren

Ein Bild wie gemalt, Gunningen am Gugelhupf im Winter. Die Einheimischen haben sich in ihre Behausungen zurückgezogen. Ob es der Trossinger Zeitung gelingt, sie ins Freie zu locken und zu knipsen?
(tutut). "Mein erstes Gebot: Erst kommt das Wort, dann das Bild", sagt George Lois, "Amerikas Kommunikationsgenie", der in seinem Büchlein "Verdammt gute Tipps (für Leute mit Talent!)" verbreitet. Dies Werk scheint in der Redaktion der Trossinger Zeitung unbekannt zu sein. Dagegen sind dort wohl die Wörter ausgegangen, nachdem sich seit längerer Zeit auch schon die Gänsefüßchen verabschiedet haben. So etwas hat einem Bundestagspräsidenten mal den Job gekostet. Aber journalistisches Handwerk scheint ja nicht gerade das zu sein, was in solchen Lokalblättern gefragt ist.
Deshalb ist es nun zum neuesten Schrei aus dem Sommerloch gekommen, den sich Journalisten als Witz in lustiger Promillerunde erzählen, hier aber ernsthaft als wohl letzte Verzweiflungstat einer Redaktion im Sommerloch zu werten ist, welche ausweglos in einem Drama befindlich Harakiri begeht.
Telefon- oder Adressbücher in Fortsetzungen zu veröffentlichen, wenn Einfaltslospinsel Zeitung machen sollen, diese Tipps gibt es scherzhaft schon lange. Dabei hat es die Trossinger Redaktion nun nicht bewenden lassen. Da die Lobsudelei auf den Nazi Fritz Kiehn wohl auch nicht das Wahre war, Hohner sich im Kreise dreht und für Musik keine neuen Töne zu finden sind, muss nun einem Bonmot gemäß wohl ein Bild tausend Worte ersetzen.
Noch ein Amerikaner, Woody Allen, hat gesagt, das Leben besteht zu 80 Prozent daraus, Präsenz zu zeigen, während einem weiteren Amerikaner ein Zitat zugeschrieben wird, das möglicherweise auch Trossingen erreicht hat: "In Zukunft kann jeder Mensch für 15 Minuten Berühmtheit erlangen“. Ob es 15 Minuten sein werden, entscheiden dann die Leser der Trossinger Zeitung, wenn sie demnächst das Lokalblatt aufschlagen.
Was werden sie da zu sehen kriegen? Möglicherweise ein paar Gunninger. Gunninger, die kaum jemand kennt, auf einem Knipsbild Berühmtheit für die Ewigkeit im Lokalblatt erlangend, wie man und frau dort wohl glauben  anbieten zu können, um vermutlich am einfachsten Altpapier für die Tonne herstellen zu können. Ein Landtagspräsident  würde vermutlich sich wohl darauf gekonnt einen Vers machen und Kennedy aus dem Grab holen mit dem Satz: "Ich bin ein Gunninger".
Das Rezept? Hier ist es, kein Witz, sondern eine mutige Expedition ins Unbekannte, denn am Samstag, dem Tag der Veröffentlichung, war nicht der 1. April.
Im Lokalblatt heißt es da:
Redaktion vor Ort
Zeitung fotografiert Gunninger
Gunningen (sz) – Ganz Gunningen hat die Chance, sich auf einem Zeitungsfoto zu verewigen. Zumindest alle Gunninger, die am Mittwoch, 15. August, um 18.30 Uhr ans Rathaus kommen. Dann ist die Trossinger Zeitung zu Gast, um ein Foto aller Anwesenden zu machen, das am kommenden Tag in der Zeitung erscheint. Dabei besteht die Gelegenheit, mit einem Redakteur ins Gespräch zu kommen. Wo genau das Foto dann gemacht wird, entscheidet sich vor Ort.
Noch Fragen?  Warum nicht gleich Harakiri? Einfach mal in die Feder stürzen mit  der dieser Text geschrieben sein muss. Wie der eingangs erwähnte Georges Lois ebenfalls rät: „Wenn nichts mehr hilft, drohe mit Selbstmord“.

Fischer, Roth, Mappus und Sarrazin

(tutut). Zwischen einem Strauß mit prallen Brüsten und einem fetten Molch ist's eine wahre Lust an satirischer Überzeichnung, mit der Bildhauer Peter Lenk seine jüngsten "Ausgraben" an politischen Fabelwesen den Besuchern von Ebingens City vorführt: Joschka Fischer, Claudia Roth, Stefan Mappus und Thilo Sarrazin hat Lenk treffend an einem Straßenbächlein angesiedelt und so dem Betrachter ausgeliefert. In all den neuen Kleidern, die Politiker täglich der Öffentlichkeit auf ihren Laufstegen vorführen. Denn alle sind blud!

Nun können sich ein paar Leute wieder aufregen, der größere Rest wird sich wie stets amüsieren. Gucken werden alle wollen auf Ebingen neueste Attraktion.




 
 


Auf dem Heuberg nimmt man's ganz genau! Die können noch Prozentrechnen, wenn's abwärts geht.
Wenige Riesen statt vieler Zwerge
Technischer Fortschritt ermöglicht weniger Windkraftstandorte
1000 neue Windräder sollen sich binnen acht Jahren in Baden-Württemberg drehen. So will es die grün-rote Landesregierung. Der Ausbau stockt allerdings, weil derzeit die Kommunen noch die künftigen Standorte planen. Doch es gibt inzwischen Zweifel, ob derart viele Rotoren — die von vielen befürchtete "Verspargelung" des Landes — überhaupt sein müssen: Baute man nämlich große Windmühlen an den richtigen Stellen, käme man auch mit rund 300 Anlagen aus, um die gewünschte Strommenge zu erzeugen.
(Badische Zeitung. Damit erübrigen sich alle zur Zeit laufenden  Vorgartenplanungen in jedem Dorf, oder? Muß nur noch geklärt werden, woher mit dem Wind und wohin mit dem Strom.)
Die Perspektive wechseln
Manchmal ist es notwendig Dinge aus einer anderen Blickwinkel zu betrachten.
(Schwäbische Zeitung. Da dies ein Fotorätsel sein soll, weil sonst das Lokalblatt nicht voll wird, stellte sich die Abschlussfrage: Wann fängt das Blatt damit an?)
Geschwindigkeit und Respekt prägen Weg
Geschäftsführer der MS Spaichingen ,Armin Distel, ist modern und bodenständig zugleich
Von Regina Braungart
Pragmatisch, entschlossen und bodenständig, so könnte man in drei Worten den Ansatz von Armin Distel beschreiben. Der Geschäftsführer der MS-Gruppe (Maschinenfabrik Spaichingen, das Werk in Zittau und Fowlerville, USA, gehören dazu) hat neben seinem Aufwachsen in einer Familie, in der Mobilität und Technik immer schon eine Rolle gespielt haben, zwei wohl besonders einschneidende Zäsuren gehabt, die ihn als Chef prägten: einmal einen Unfall als junger Mann, der ihm „die andere Seite“ gezeigt hat, und einmal die Verhandlungen mit Investmentbankern, in deren Hände ein großer Anteil der heutigen MS Industrie AG und damit Mutter der MS Gruppe gefallen war: „Solche Leute wollen sie nicht kennen...
(Schwäbische Zeitung. Will hier jemand beweisen, dass er sich von dem weit entfernt hat, was der Journalistenlehrer Nr. 1, Wolf Schneider, auch in seinen Lehrbüchern als Weisheit der Binse vertreten hat und deshalb schawafeln: "Da aber kritischer Satzbau selten istund zuma die deutschen Satzbaupläne schlimme Verführungen enthalten, gilt im allgemeinen: Die Unklarheitz der Sätze ist meist noch größerals die Summe der Unklarheit oder Häßlicheit der Wörter,aus denen die Sätze bestehen. Redakteure, Wissenschaftler und Behörden demonstrieren Tag für Tag,  wie man auch aus verhältnismäßig durchsichtigen Vokabeln Satschachteln und Buchstabenburgen basteln kann, in denen die Summe der Teile die Teile nicht erleuchtet, sondern verdunkelt"? Oder hat die Autorin E. Rauter verinnerlicht, der da feststelltw: "Umkurze Sätze schreiben zu können, muss man erst gearbeitet haben. In langen Sätzen blebt die Unwissenheit des Autors leichter verborgen -ihm selbst und dem Leser. Derlange Satz ust im Jurnalismus meist eine Zuflucht für debn, der sich eibne Sache nicht erarbeitet hat. Kurze Sätze kannman nicht schreiben,wenn man nicht genau Bescheid weiß...Kurze Sätze bedeuten, dass die Redakteure die Arbeit geleistet haben, für die sie von den Lesern bezahlt werden"?- Quelle beider Zitate: "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider.)
Leute
Die 17-Jährige Jule Simon hat zwei Wochen Redaktionsluft geschnuppert – die phantasievolle Bilderfolge zum Namen „Spaichingen“ ist sicher allen Lesern ins Auge gestochen.
(Schwäbische Zeitung. Aua? Ist sie jetzt reif für die Chefredaktion?)
„Niemand macht Mathe so schön wie du“
Rektor Richard Moosbrucker richtet sich in seinem Ruhestand ein
Von Regina Braungart
Wenn er da in seinem Gartenparadies zusammen mit seiner Frau auf der Terasse sitzt und den Traum-Blick auf Wehingen genießt; wenn er Richtung Hochberg deutet und genau den Punkt beschreiben kann, an den die Sonne die Wende zum Herbst markiert; dann wird dem Besucher klar, dass es schlimmere Dinge als einen Ruhestand gibt. Richard Moosbrucker hat ein stationenreiches Lehrer- und Rektorenleben hinter sich, das auch ein Herantasten an die Berufung gewesen war.
(Schwäbische Zeitung. Warum Ruhestand mit 62? Warum wird ein Nackenschlag des Wehingers in Wehingen nicht erwähnt, wo er vergebich versuchte, Rektor zu werden? Was soll sonst ein Lehrer machen in seinem Leben als Lehrer und damit Helfer der Menschheit? Sind viele nicht arme Tröpfe, weil sie vorzeitig ausbrennen, wenngleich sich die Frage stellt, ob sie überhaupt gebrannt haben?)
„Stadt, Strand, Schluss“ ist keine Idylle
Gosheimerin bringt den Leser an den Strand nach Italien - Christine Grimm schreibt
(Schwäbische Zeitung. Hat sie schon mal Goethe gelesen, der gesagt hat: "Wer aber nicht eine Million Leser erwartet, sollte keine Zeile schreiben"?)
„Das Lied von den Trossinger Harfen …“
Wie vor 55 Jahren das Heimatlied entstand – Komponist ist Fritz Jöde
(Schwäbische Zeitung. Werden noch mehr Eimer voll Nostalgie ins Sommerlch geschüttet? Ist die Stadt tot?)
Betrachter können die Fotos selber bewerten
Die Einsendungen beim Wettbewerb der Werbegemeinschaft Trossingenactiv
(Schwäbische Zeitung. Warum überhaupt Fotos?)
Nachgefragt
Die heilbringende Kraft der Kräuter
In der kommenden Woche finden in den Gemeinden der katholischen Seelsorgeeinheit sogenannte Kräuterweihen statt. Wir haben Pfarrer Thomas Schmollinger (Foto: Archiv) gefragt, was es damit auf sich hat.
(Schwäbische Zeitung. Welche Seelsorgeeinheit, ist's die Trossinger? Sind Pfarrer schon im Archiv, die als Kräutermännlein herhalten müssen? Ist nicht gegen alles ein Kraut gewachsen, auch gegen solchen Nonsens?)
Gitarren gehen auf Reisen an den Amazonas
(Schwäbische Zeitung. Brauchen die Holz? Der Steuerzahler als Tourismusförderer für Tränen auf Reisen?)
Schüler erbringen gute Leistungen
Preise und Belobigungen an der Tuttlinger Ferdinand-von-Steinbeis-Schule
(Schwäbische Zeitung.Sensationelle Neuigkeit auf fast Dreiviertelseite mitten den Ferien? Wann wird das Tuttlinger Adressbuch in Fortsetzungen veröffentlicht?)
Silas findet einen Fossilienstein
(Schwäbische Zeitung. Was denn nun, einen Stein oder eine Fossilie? Findet das Lokalblatt eine Tonne?)
Fachschulen starten praxisintegrierte Erzieherausbildung
Tuttlinger Fritz-Erler-Schule beginnt den Schulversuch im Schuljahr 2013/14
(Schwäbische Zeitung. Ist 2015 nicht Weihnachten?)
Tuttlingen hat bald 600 Studenten
Nachfrage für das Wintersemester 2012/13 am Hochschulcampus ist groß
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht ein Zwerg?)
Grillstellen in der Region verwüstet
(Schwäbische Zeitung. In der Hitze der Nacht?)
330 Jahre Jubiläum
Ehrungen bei der Meisterbäckerei Schneckenburger
(Schwäbische Zeitung. Ein Meister des Worts vom Himmel gefallen? Die "Vitrine - aus der heimischen Wirtschaft" -  ist das nicht verbotene Rekame im redaktionellen Teil?)
Schmidten-Brunnen hilft in Sri Lanka
Initiatoren übergeben Spende von über 3500 Euro an die Claretiner-Mission
(Schwäbische Zeitung. Hat dort schon mal jemand nachgeschaut?)
Mühlheimer Kugellager beschleunigen Energiewende
SKF setzt auf Umweltschutz – Produkte für alle Lebenslagen
Von Ludger Möllers
Wenn Muharrem Cinar über Wälzlager spricht, leuchten seine Augen: Der promovierte Ingenieur, Werkleiter der SKF-Fabrik in Mühlheim und Chef von 150 Mitarbeitern, versteht es, das technische und auch etwas trockene Thema der Kraftübertragung ins Hier und Jetzt zu bringen. Beispielsweise so: „Wer an der Energiewende teilhaben möchte, sie mitgestalten und mit entwickeln möchte, der braucht unsere technischen Lösungen.“ Cinar nennt Windkraftanlagen:...
(Schwäbische Zeitung. Warum kommt die Energiewende trotz Kugellager nicht voran? Haben viele Windmühlen die falschen Kugellager,weil sie stillstehen? Oder könnte dies auch andere Gründe haben, von denen Ludger Möllers noch nichts gehört hat?)
Kauder und CDU finden Minimal-Konsens
Schwarzwald-Baar: Bei der Vorstandssitzung ist eine Annäherung in Sicht
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Strampelt die CDU im Sommerloch wie der Frosch in der Milch, ohne zu merken, dass gar nichts drin ist? Welcher Partei gehört Kauder an?)
Begeisterung fürs Spaßbad schlägt Wellen
„Badeparadies“ in Titisee will in diesem Jahr die 550 000-Gäste-Marke knacken
(Schwäbische Zeitung. Deshalb die Reklame der Redakton als Urlaubstipp?)
Robin Hood lässt grüßen
Olympia-Serie: Bogenschießen erfordert eine ruhige Hand, Präzision und Ausdauer
(Schwäbische Zeitung. Wer hat wem was weggenommen? Die Deutschen bei den Olympischen Spielen niemand, oder?)
 


Gab's die mal im Angebot? Müssen diese Räder in Spaichingen und Trossingen auf Verkehrsinseln rollen für die Kunst oder einen Künstler? Ist im Zuge der Entrümpelung von Verkehrskreiseln ihr Schicksal nicht besiegelt?
Spaichinger fliegt 333 Kilometer
Florian Kotscharnik schafft Rekordflug bis fast nach Tschechien.
(Schwäbische Zeitung. Hat ihn jemand aufgehalten? Hat der Meldereiter seit dem 30.Juli neun Tage nach Spaichingen  gebraucht?)
Unter den Wolken ist die Freiheit grenzenlos
...Bei seinem Sechs-Stunden-Flug erreichte er zeitweise eine Höhe von rund 2400 Metern über dem Meeresspiegel. Das ist in etwa so hoch, wie der Turm des Ulmer Münsters – immerhin der höchste der Welt – 15 Mal übereinander gestapelt.
(Schwäbische Zeitung. Denkt sich das Lokalblatt und lässt deswegen dauernd die  Sprachbilder entgleisen? War unter dem Drachen das Meer? Wer stapelt mal das Ulmer Münster Spitz auf Knopf?)
Dirndlknacker spielen im Komma
(Schwäbische Zeitung. Gänsefüßchen immer noch in Urlaub oder im Koma?)
Wasenstimmung auf dem Heuberg
Spaichinger Partyband Caro spielt beim Wasenfest in Weilen. Heuberg/Primtal
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote.Gibt's dort auch Hasen, die Bio grasen und mit Stimmung pur vom Feinsten aus allen Nähten platzen? Schreiben die Computer schon alleine?)
Prüfung bestätigt Wissen über Windkraft
Seminar an der Bildungsakademie Rottweil findet vom 12. bis 13. November statt
(Schwäbische Zeitung. Der Wind, das himmlische Kind in Rottweil auf dem Heuberg?)
Gosheimer Wanderer freuen sich auf Gebirgstour
(Schwäbische Zeitung. Fahrrad weg?
Türkische Frauen versüßen den Deutsch-Unterricht
Integration muss überall und zu jeder Zeit praktiziert werden – Serie Teil 6
Von Fritz Mattes
...„Herr Mattes, wir jetzt mit Ihnen Ramadan feiern!“, so bestürmten sie mich. Und sie alle hatten jede Menge Süßigkeiten mitgebracht. Wir setzten uns zusammen und ich genoss mit ihnen zusammen alles, was es da an Süßem zu essen gab. „Sie ihrer Frau auch etwas mitbringen“, fiel plötzlich einer der Frauen ein und so wurde für meine Frau ein kleines Päckchen voller Ramadan-Süßigkeiten geschnürt. Ich bedankte mich. Schöner hatte ich Integration noch nie erlebt.
(Schwäbische Zeitung. Ist er nicht süß, der ramadame Genießer Fritz Mattes über Fritz Mattes'  Integration?)
Junge Spieler beweisen viel Talent auf dem Tennisplatz
(Schwäbsche Zeitung. Was man gleich sieht auf einem Trossinger Gruppenfoto?)
Mann würgt 22-Jährige wegen Fotos
Eine zunächst angenommene sexuelle Komponente der Nötigung hat sich nicht bestätigt
(Schwäbische Zeitung. Das kommt davon, siehe oben?)
Fachschulreife ist die Basis für Karriere
Ferdinand-von-Steinbeis-Schule verabschiedet 16Schüler der zweijährigen Berufsfachschule Metall
(Schwäbische Zeitung.Na also, was wäre, wenn's die Schulferien nicht gäbe und die vielen neuen und alten Lehrlinge, für die auch noch Platz ist auf dem Altpapier?)
Firma startet unter neuem Namen durch
(Schwäbische Zeitung. Schreibt da einer durch?)
127 Kinder jagen den Reisdieb
Jungscharlager auf dem Kraftstein steht unter dem Motto „Asien“
(Schwäbische Zeitung. Leisdieb auf dem Klaftstein?)
26-Jähriger löst Alarmanlage aus
(Schwäbische Zeitung. Eine Jahrgangsanlage?)
Chor lässt es Finger schnippend regnen
Perpetuum Jazzile macht auf seiner Deutschland Tournee auch in Tuttlingen Station
...Am Sonntag, 2. Dezember, sind Perpetuum Jazzile live in der Stadthalle Tuttlingen. Beginn ist um 19 Uhr.
(Schwäbische Zeitung. Und schon jetzt regnet es in Tuttlingen? Ach ja, Blödsinn geht als "Kultur" durch, sonst keine Kultur in Tut?)
Mitglieder wollen Schlichtungsgespräch
Kauder schickt E-Mail und lädt CDU-Mitglieder zu Gespräch in kleinem Kreis ein
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder hat im Vorfeld der Kreisvorstandssitzung in Bräunlingen mitgeteilt, er wolle Barbara und Ulrich Fink, Renate Breuning, Marianne Schiller, Klaus Martin und Kai Palme zu einem persönlichen offenen Gespräch einladen.
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Hat er immer noch das Sagen? Geht's noch schlichter in der CDU?)
Naturschutzwarte erkunden Hohenkarpfen
Auf dem Ziegenhof erfahren die Teilnehmer etwas über die Pläne der Landesregierung
(Schwäbische Zeitung. Welche Ziege hat gemeckert?)
Interview
Verpasste Chancen auf dem Martinsberg
Pädagoge Friedemann Maurer fordert Änderungen in der Lehrerausbildung
Die Pädagogische Hochschule Weingarten feiert heuer 50-jähriges Bestehen. Professor Dr. Friedemann Maurer zählte zum letzten Jahrgang (1960 bis 1962), welcher deren seminaristische Vorgängereinrichtung, das Pädagogische Institut (PI), absolvierte und gilt heute bundesweit als anerkannter Fachmann auf dem Gebiet der Lehrerbildung...Der Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg hat zwei Söhne und vier Enkel. Mit seiner Frau lebt er in Hausen ob Verena in einem denkmalgeschützten Anwesen, das seit 300 Jahren im Besitz der Familie ist.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist der SZ, der mit dem bundesweit bekanntem Mister Kunststiftung Hohenkarpfen und gelernten Volksschullehrer über Weingarten gesprochen hat? Ist die dortige PH, nach eigener Werbung "Partner des Sptzensports", der Nabel der pädagogischen Welt?)
Nach Freiburg nur mit grüner Plakette
Das Regierungspräsidium Freiburg hat den überarbeiteten „Luftreinhalteplan Freiburg 2012“ mit der Bitte um Erteilung des Einvernehmens an die Stadt Freiburg geschickt. Laut Plan darf die Umweltzone ab 1. Januar 2013 nur noch von Fahrzeugen mit grüner Plakette befahren werden. Vorerst gilt das Fahrverbot nicht für den Durchgangsverkehr auf der B31. Das Regierungspräsidium wird aber in den kommenden Monaten prüfen, ob diese Ost-West-Achse in die Umweltzone mit einbezogen werden kann.
(Schwäbische Zeitung. Wird Freiburg dann weniger kriminell? Am besten großräumig umfahren,denen genügt wohl der eigene Dreck.)
Unsere Goldmädchen
(Schwäbische Zeitung. Sind die Frauen aus Potsdam und Leipzig vom Bodensee nicht niedlich?)

Wo bleibt in Spaichingen Anzeige wegen des Verdachts der Veruntreuung?

Schräggestellte Parkplätze in der Bahnhofstraße als Verkehrshindernis. Wegen Tempo 30 in der Eisenbahnstraße!
(tutut). Wer zeigt das Regierungspräsidium Freiburg wegen des Verdachts der Veruntreuung und groben Unfugs an? Die örtliche CDU in Spaichingen hat es geschafft, dass in der Eisenbahnstraße die zugunsten und auf Wunsch der Anlieger aufgestellten Tempo 30-Schilder aus "rechtlichen Gründen" wieder abgebaut werden mussten und erst wieder hingestellt werden konnten, nachdem eine Tempo-30-Zone einschließlich anliegender Straßen eingerichtet worden war.
Die einzigen Veränderungen, die stattgefunden haben und als CDU-Bürgermeisterwahl-Posse in die Geschichte eingehen dürften, sind ein Verkehrshindernis in der Eisenbahnstraße in Form einer Halbinsel und schräggestellte Parkflächen in der Bahnhofstraße, die jetzt, während die Hauptstraße monatelang gesperrt ist, für den Ausweichverkehr ein besonders unsinniges Verkehrshindernis sind.
Die Hauptstraße ist gesperrt, u.a. wegen einer fortgesetzten CDU-Errungenschaft zur Steigerung des Verkehrsstaus, denn es wird eine weitere Ampel für eine Menge Geld aufgestellt wird, deren Sinn kaum jemand einleuchten dürfte.
Wieviel hat die von der CDU, natürlich aus Sorge um das rechtliche Wohl der Stadt,  inszenierte Posse um Tempo 30, für das die CDU ja auch war, die Stadt gekostet? Da es sich dabei un Rechnungen handelt, die der Steuerzahler begleichen muss, ist es doch wohl logisch, dass diese Forderung an die eigentlich Verantwortlichen weitergeleitet wird? Wer so verschwenderisch mit dem Geld der Bürger umgeht, sollte wegen des Verdachts der Veruntreuung angezeigt werden. Staatsanwaltschaft, werde tätig!

Die Auflösung des NBZ-Sommerrätsels

Gegen solche Ankündigungen eines BM-Kandidaten konnte in Spaichingen niemand was  haben.
(tutut). War's schwer?  Zu beantworten war die Frage, was die Leute in Spaichingen gemein haben, die sich damals im Spaichinger März nachdrücklich per Anzeige öffentlich gemacht haben und von denen seither so gut wie nichts mehr zu hören und sehen ist. Was ist aus ihrem Einsatz für die Stadt geworden? Wo bleibt die zweite Anzeige, nach dem Vorher das Nachher?
Hier ist die Lösung:

Tobias Schumacher - Bürgermeister für Spaichingen!
Wir wollen, dass die Chancen unserer Stadt genutzt werden und das Ansehen Spaichingens wieder gestärkt wird. Wir fühlen uns mitverantwortlich für die Zukunft unserer Stadt und wollen ein neues Miteinander!
Deshalb unterstützen wlr Tobias Schumacher.

Diesen Text hatten die Genannten unterschrieben. Und nun? Statt Aufbruch Abbruch in Spaichingen? Kein neues Miteinander, kein altes, gar keins? Keine Mitverantwortlichkeit mehr? Nur noch Durcheinander? Tobias Schumacher ist, wenn nicht alles täuscht, immer noch da. Immer noch Big Boss der CDU im Kreis Tuttlingen. Immer noch Big Boss der CDU im Spaichinger Gemeinderat und sicher wohl auch im Stadtverband. Waren da nicht auch gewisse Machenschaften und aufdringliche Parteinahme von einem Begleitorgan im Verlauf der Bürgermeisterwahl in Spiel, mit denen dem Kandidaten der Unterstützer sicher die klare Niederlage mit bereitet worden ist? Sind jetzt alle verstummt, wie halten sie's denn da mit der Mitverantwortung? Wo sind die Konsequenzen, mal abgesehen von drei Gemeinderatsmitgliedern, die sich selbst aus dem Gremium gekegelt haben? Hat der Fall Mappus nicht gezeigt, das Aussitzen manchmal schlechter als eine verlorene Wahl ist?

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Unterhaltung und Mitmachaktionen


(tutut). Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck bleibt seiner Tradition treu und bietet in der Ferien- und Sommerzeit wieder einiges an Unterhaltung und pädagogischen Mitmachaktionen.
Kurse
So gibt es am Mittwoch, dem 15. August, von 14 bis 18 Uhr den Kurs „Der Kräuterbuschen“. Passend zu „Maria Himmelfahrt“ können Erwachsene unter Leitung der Kräuterpädagogin und Museumsmitarbeiterin Michaela Hagen erlernen, wie  Vorfahren die traditionellen Kräuterbuschen banden und welche Vorstellungen sich damit verbinden. Der Unkostenbeitrag beläuft sich einschließlich der Materialkosten auf 15 Euro.
Am Mittwoch, dem 22. und dem 29. August, gibt die museumspädagogische Mitarbeiterin Gabi Holst Kindern eine Einführung in der uralten Kunst des Bandwebens. Der Kurs dauert von 14 bis 17 Uhr. Der Unkostenbeitrag von 10 Euro deckt die Materialkosten. Für beide Kurse ist eine Anmeldung erforderlich.
Veranstaltungen und Führung
Am Sonntag, dem 19. August, heißt es dann: „Märchentag im Museum“. Nach dem Erfolg des ARD-Märchenfilms „Die Sterntaler“ dreht sich an diesem Tag ab 13 Uhr alles um Märchen, Zauberwelten und Geschichten von armen Kindern. Auch die „Hexe Raija“ ist mit neuen Zaubereien mit dabei.
Der 2. Naturerlebnistag im Freilichtmuseum findet am Sonntag, den 26. August,  ab 13 Uhr statt. „So fein wie Haar“ lautet das Motto; es werden Naturstoffe gewunden, geflochten, gedreht und gebunden. Seilermeister Rainer Schoser nimmt die Seilerei aus Rottenburg in Betrieb und dreht den Besuchern gleich mehrmals „einen Strick“. Mitarbeiterinnen zeigen, was Frauen früher alles so alles flechten und spinnen mussten.
„Haarig“ wird es am Donnerstag, 30. August, um 18 Uhr in der Sonderführung durch die  Sonderausstellung „Haarige Sachen“. Kulturwissenschaftlerin Bettina Zundel gibt allen Borstigen, Bärtigen, Glattrasierten oder Kahlköpfigen einen Einblick in die außergewöhnliche Sonderschau. Anmeldung erwünscht.
Die Ausstellung ist ganztägig noch bis 28. Oktober zu sehen. Das Museum hat außer Montag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen und Anmeldungen zu den Kursen beim Infoservice des Museums (Tel. 07461 / 929 3205) oder im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.


Ob ZAK oder sonstiges Sommergeschwätz, da sitzt er nun in Ebingen und sinnt darüber nach, was Zeitung einst sollte bedeuten?
Interview
„Profis suchen keine Vereinsheime heim“
Polizeisprecher Wolfgang Schoch zum Phänomen der Vereinsheim-Einbrüche
Es sind immer ganze Einbruchsserien, wie der jetzt in Tuttlingen verhandelte, denen Vereinsheime zum Opfer fallen. Regina Braungart befragte den Sprecher der Polizeidirektion Tuttlingen, Wolfgang Schoch, nach den Hintergründen.
...Auch bei der Einbruchsserie rund um Spaichingen kamen die Täter oft durchs Fenster. Foto: Archiv
(Schwäbsche Zeitung. Stehen Einbrüche in Vereinsheimen bevor, was weiß das Lokalblatt? Sind Täter maskiert,damit die Vereinsheime sie nicht erkennen und auf frischer Tat fotografiert worden?)
Familie Martinis bekommt Besuch
...Aufgeschreckt durch seltsame Schreie vom Balkon, schaut die Familie aus dem Fenster und siehe da, ein Falke sitzt auf dem Geländer. Für ihn gibt es an diesem Morgen aber keine Brötchen mit Marmelade, sondern eine Maus. Da staunt Dino Martinis nicht schlecht, zückt seine Kamera und macht ein Bild von dem ungewöhnlichen Gast...
(Schwäbische Zeitung. Vielleicht gibt's als Honorar eine  Kamera, mit der scharfe Bilder gemacht werden können?)
Kinder opfern Bauern beim Ferienprogramm
Fast wie bei den Olympischen Spielen
Am Samstag stehen die Profiboxer bei den Olympischen Spielen im Ring, die Spaichinger Kinder dagegen im Trainingszentrum in der Alten Berufsschule, Hintere Schulgasse 5.
(Schwäbische Zeitung. Schachmatt! Warum gehen die Sprachbilder am laufenden Band k.o?)
Trio singt „Vu Oaxa bis ge Frittlinga“
(Schwäbische Zeitung. Deutsh?)
Gastkommentar
Trend geht zu aktueller Musik
Von Wolfgang P. Moseler
(Schwäbische Zeitung. Der Volksredakteur als Gast? Ist aktuelle Musik mal inaktuell?)

Spaichingen bekommt einen neuen Paradeplatz mit Tribüne. Oder wird's ein Gruppenbildübungsplatz? Werden in Zukunft Massen zum hinter Bäumen versteckten Rathaus streben, welches eigentlich im Zentrum des Legolandes stehen sollte?
Schon als Kind fasziniert von Detektivgeschichten
Musiklehrer Matthias Hoppmann ist aus dem Trossinger Ferienprogramm nicht wegzudenken
(Schwäbische Zeitung. Hat's schon mal jemand versucht?)
Nach Österreich zum Mufflon-Schießen
Fritz Kiehn erzählt mit einer gewissen Eitelkeit von seiner Leidenschaft für die Jagd
(Schwäbische Zetung. Die Mumie auf  den Spuren des Reichsjägermeisters? Peinlichkeit ohne Ende?)

Auf der Efka-Abbaustelle in Trossingen.
Tiere beeindrucken kleine Riesen
(Schwäbische Zeitung. Gänsefüßchen auch in Ferien?)
Nur die Besten bekommen Urkunden
Hermann-Hesse-Realschule zeichnet Schülerleistungen aus
Immanuel-Kant-Gymnasium ehrt 303 Schüler für gute Noten
Gymnasiasten informieren sich über „keyless entry“
Angehendene Techniker der Steinbeisschule schnuppern in den Berufsalltag der Firma Marquardt
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt jetzt Monatszeitung mit einer Seite Schulschrott in Altpapier gewckelt?)
Fassade birgt einen Schatz
Heimat- und Uhrenmuseum beheimatet kostbare Hellmut-Kienzle-Sammlung
(Schwäbische Zeitung. VS in Tut eingemeindet?)
Rombach ist empört über Nils Schmid
Empört ist der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Rombach über die Äußerungen von Minister Nils Schmid (SPD) zum ländlichen Raum. „Die Landesregierung hat die Aufgabe, ausgeglichene Lebensverhältnisse zu schaffen. Die Äußerungen von Schmid lassen jedoch Zweifel aufkommen, ob die rot-grüne Koalition sich dieser Aufgabe überhaupt annehmen will“, erklärte Rombach.
(Schwäbische Zeitung. Ist der regierende Landtagspräsident in Ferien? Ist Rombach grüner Bonde-Fan?)
Kreisverkehr wird bis Mitte November fertig gestellt
(Schwäbische Zeitung. Nicht der Verkehrskreisel, Tuttlingens neueste Erfindung?)
Der „Kalte Kaffee“ hat eine goldgelbe Farbe
In den 50er- und 60er-Jahren traf sich die Jugend in der Milchbar am Place de Draguignan
(Schwäbische Zeitung.Und noch zehn Jahre früher, was wurde da alles getroffen?)
Kreativwoche endet morgen mit einer Ausstellung
(Schwäbische Zeitung. Und dann Tuttlingen?)
Piene-Ausstellung fällt wegen Krankheit aus
Die gemeinsame Ausstellung von Otto Piene und seiner Frau Elizabeth Goldring Piene in der Städtischen Galerie fällt aus. Sie war vom 14. September bis 14. Oktober geplant. Laut Galerieleiterin Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck ist der Künstler krank geworden. Auch seine Frau, eine Schriftstellerin und bildende Künstlerin, befinde sich nicht bei bester Gesundheit.
(Schwäbische Zeitung. Sind die Künstler selbst die Ausstellungstücke?)
Teilnehmer gesucht
(Schwäbische Zeitung.Neuer Beruf?)
"Grimm City“ entsteht in Dürbheim
Ungewöhnliches Architektur-Design-Projekt führt sieben Londoner Studenten zusammen
Gemütlich, verschachtelt und modern, offene Balken und Glasfronten – das Haus, in dem die sieben Studenten zusammen mit ihrem Dozenten Pascal Bronner fünf Wochen lang gearbeitet haben, ist wie ein Symbol der Arbeit selbst: Alt und modern, charaktervoll und substanziell...Die jungen Architekturstudenten, die an diesem Projekt anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der ersten Ausgabe der „Kinder und Hausmärchen“ arbeiten, stammen aus sechs Nationen. Sie studieren Architektur in London bei Pascal Bronner.
(Schwäbische Zeitung. Nix versteh? Ist wohl ein Sommerrätsel? Macht nix, das Jubiläum wird ja offensichtlich 200 Jahre lang gefeiert? Da müsste Zeit für eine Übersetzung dieses Lokalblattbeitrags sein?)
Ausflugstipps der Redaktion
Knöpfle ist die Attraktion
Das Sea Life in Konstanz kann in diesem Jahr mit einer ganz besonderen Attraktion aufwarten: Dem Pinguinküken Knöpfle.
(Schwäbische Zeitung. Wenn's die Tuttlingeraußenwelt nicht gäbe, was dann?)
Tempolimit für Geisingens „Hauptstraße“?
Bürger beklagen Autobahn-Lärm - Grünen-Landtagsabgeordneter sagt Hilfe zu
(Schwäbische Zeitung. War nicht die Autobahn zuerst da? Seit wann gibt es im Wahlkreis einen grünen Landtagsabgeordneten?)

Was haben diese sich selbst öffentlich gemachten Personen gemein?
(tutut). Da jetzt im Sommerloch Rätsel sehr beliebt sind, um Altpapier zu produzieren, will die NBZ nicht abseits stehen, mit dem Vorteil, hierfür keine Bäume fällen lassen zu müssen. Die Frage lautet: Was haben diese sich selbst öffentlich gemachten Personen gemein?
Soviel wird verraten: Es handelt sich um ein Aktion in Spaichingen, mit der diese Personen per Anzeige im Lokalblatt einen eindringlichen Appell für die Zukunft Spaichingens  an die Öffentlichkeit gerichtet haben  Seither hat man von ihnen so gut wie nichts mehr öffentlich gehört. Was ist aus ihnen und ihren hehren Ziel für die Stadt geworden?
Wer die richtige Lösung findet, darf sie behalten!
Und hier sind die Namen der Personen, um die es geht:
Antonie Merkt ■ Nora Kleitsch • Carmen & Thomas Gerber • Monika Schulde • Bernd Flaig ■ André & Heidi Maier  » Antonie Merkt ■ Nora Kleitsch • Carmen & Thomas Gerber • Monika Schulde • Bernd Flaig ■ André & Heidi Maier * Thomas Grimm • Melanie & Uli Niemann • Gaby & Uli Klement ■ Torsten Bühler ■ Dr. Ingrid Dapp ■ Kerstin & Markus Zimmerer • Zvonlmir Jakupak • Winfried & Ilona Keller ■ Marlen & Frieder Schwenk • Daniel Dreizler • Marcel Aulila • Else & Frieder Kauth • Marion & Joachim Merkt • Heinz Jürgensen • Mischel & Tanja Cwert • Sabitha Klement • Ralf Wibiral • Brigitte & Giuseppe Palila • Jan Lorenz • Ralf Hasler • Gebhard Hauser • Ute Merkt • Thomas Kästle • Helmut Orner ■ Fabian Schnell ■ Rosmarie & Edmund Weißer • Philipp Polzer ■ Olga Harsch ■ Dr. Gert Forschner • Brigitte Hoffmann ■ Frank Steidle • Christoph Schumacher • Nicole & Volker Hagen • Ulrich Braun • Timo Gessler • Regina Wenzler • Melanie Burkert • Bettina Kühn •  Heiko Mägerle • Erhard Sutschek • Clemens Rocholl • Karin Liebermann • Gudrun & Thomas Hautli ■ Michael Käfferlein ■ Georg Keck • Benedikt & Isabelle Schmid ■ Isabel Kempe • Irmgard & Hansi Fetzer • Julia Haffa ■ Bernd Wibiral • Dr. Gabriele & Hermann Polzer ■ Thorsten Schaaf • Andreas Wenzler • Steffen Großmann • Gitte & Robert Auer • Elke & Georg Honer • Werner Rustler • Marianne & Manfred Herrmann • Jürgen Dreher • Katrin Kaiser • Andreas Hempe• Kurt Klaiber • Julia Schumacher• Carla KrauB • Sükrü DÖnmez• Wolfgang Dreher• Maximilian Bühler• Michaela Druckenmüller •  Dr. Björn Penning • Stefan Ballof ■ Gabi & Gerd Renz ■ Steffen Scheffler • Iris & Patric Kollmar • Hubert Dreher-Hager • Patrick Griffel • Maria Mastromanno • Dominic Niemann ■ Rosemarie Kupferschmid-Medinger ■ Rudolf Schmid • Jakob Polzer • Hubert Schnee • Manuel Adam • Karla & Ralf Dreher • Steffen Oberist • Vera Münker • Alfons Liebermann • Petra Schaaf • Markus Wissmann • Annette Reuther • Tobias Fetzer • Karsten Frech • Dr. Michael Boemke • Rainer Bühlerr • Tanja Marquardt • Traudel & Erhard Haller • Johannes Kauth • Stefan Keck • Jana Klement • Ralf Ellenberger • Steven Niemann • Helmar & Karin Pfriender • Walter Nierlich • Irene Schumacher •  Peter Schnee • Dagmar Waizenegger • Corinna Zimmerer • Andrea Teufel-Sauter • Thorsten O. Bach •  Stefanie Elsner • Felix Fetzer •  Andrea Schad-Efinger • Karl Käfferlein • Tim Dilger • Jürgen Aumüller • Claudia & Oliver Bühler • Thomas Flaig • Anke Irion • Jan Hauser • Thierry Schwenk ■ Ursel & Günter Weger • Cnristel & Dr. Albert Zirn • Konrad Boemke ■ Rainer Eyrich ■ Antje Hauser • Carina Marx •Stefan Verse» Hannelore Mall • Steffen May • Hans Kupferschmid • Steffen Auer • Karin & Volker Radzuweit • Ute Keck • Jürgen Honer • Hanna Fritz • Jonas Teufel • Martin & Birgit Hauser • Tobias Kellner • Stefan Koringer • Dr.Michael Sauter. Thomas Grimm • Melanie & Uli Niemann • Gaby & Uli Klement ■ Torsten Bühler ■ Dr. Ingrid Dapp ■ Kerstin & Markus Zimmerer • Zvonlmir Jakupak • Winfried & Ilona Keller ■ Marlen & Frieder Schwenk • Daniel Dreizler • Marcel Aulila • Else & Frieder Kauth • Marion & Joachim Merkt • Heinz Jürgensen • Mischel & Tanja Cwert • Sabitha Klement • Ralf Wibiral • Brigitte & Giuseppe Palila • Jan Lorenz • Ralf Hasler • Gebhard Hauser • Ute Merkt • Thomas Kästle • Helmut Orner ■ Fabian Schnell ■ Rosmarie & Edmund Weißer • Philipp Polzer ■ Olga Harsch ■ Dr. Gert Forschner • Brigitte Hoffmann ■ Frank Steidle • Christoph Schumacher • Nicole & Volker Hagen • Ulrich Braun • Timo Gessler • Regina Wenzler • Melanie Burkert • Bettina Kühn •  Heiko Mägerle • Erhard Sutschek • Clemens Rocholl • Karin Liebermann • Gudrun & Thomas Hautli ■ Michael Käfferlein ■ Georg Keck • Benedikt & Isabelle Schmid ■ Isabel Kempe • Irmgard & Hansi Fetzer • Julia Haffa ■ Bernd Wibiral • Dr. Gabriele & Hermann Polzer ■ Thorsten Schaaf • Andreas Wenzler • Steffen Großmann • Gitte & Robert Auer • Elke & Georg Honer • Werner Rustler • Marianne & Manfred Herrmann • Jürgen Dreher • Katrin Kaiser • Andreas Hempe• Kurt Klaiber • Julia Schumacher• Carla KrauB • Sükrü DÖnmez• Wolfgang Dreher• Maximilian Bühler• Michaela Druckenmüller •  Dr. Björn Penning • Stefan Ballof ■ Gabi & Gerd Renz ■ Steffen Scheffler • Iris & Patric Kollmar • Hubert Dreher-Hager • Patrick Griffel • Maria Mastromanno • Dominic Niemann ■ Rosemarie Kupferschmid-Medinger ■ Rudolf Schmid • Jakob Polzer • Hubert Schnee • Manuel Adam • Karla & Ralf Dreher • Steffen Oberist • Vera Münker • Alfons Liebermann • Petra Schaaf • Markus Wissmann • Annette Reuther • Tobias Fetzer • Karsten Frech • Dr. Michael Boemke • Rainer Bühlerr • Tanja Marquardt • Traudel & Erhard Haller • Johannes Kauth • Stefan Keck • Jana Klement • Ralf Ellenberger • Steven Niemann • Helmar & Karin Pfriender • Walter Nierlich • Irene Schumacher •  Peter Schnee • Dagmar Waizenegger • Corinna Zimmerer • Andrea Teufel-Sauter • Thorsten O. Bach •  Stefanie Elsner • Felix Fetzer •  Andrea Schad-Efinger • Karl Käfferlein • Tim Dilger • Jürgen Aumüller • Claudia & Oliver Bühler • Thomas Flaig • Anke Irion • Jan Hauser • Thierry Schwenk ■ Ursel & Günter Weger • Cnristel & Dr. Albert Zirn • Konrad Boemke ■ Rainer Eyrich ■ Antje Hauser • Carina Marx •Stefan Verse» Hannelore Mall • Steffen May • Hans Kupferschmid • Steffen Auer • Karin & Volker Radzuweit • Ute Keck • Jürgen Honer • Hanna Fritz • Jonas Teufel • Martin & Birgit Hauser • Tobias Kellner • Stefan Koringer • Dr.Michael Sauter.