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Am Samstag, 6.Oktober, ab 16 Uhr  Ortenauer Bürgerfest

(tutut) - Beim dritten Ortenauer Bürgerfest am Samstag, 6. Oktober, lädt der Ortenaukreis gemeinsam mit der Landesgartenschau herzlich ein, bei stimmungsvoller und rockiger Musik die Region hochleben zu lassen. Um 16 Uhr gibt Landrat Frank Scherer den Startschuss auf der E-Werk-Bühne im Seepark, begleitend dazu spielt das Orchester des Landratsamts auf. Verschiedene Aktionen rund um den Landkreisauftritt auf der Landesgartenschau, die Prämierung des Fotowettbewerbs „Der schönste Wald im Ortenaukreis“ und die Versteigerung der 70 begehrten Liegestühle des Ortenaukreis-Strands ergänzen das Bürgerfest. Krönender Abschluss ist das Konzert der Peter-Oehler-Band ab 18.30 Uhr. Als besonderes Geschenk an die Region öffnet die Landesgartenschau für die Gäste an diesem Tag mit freiem Eintritt.

„Nicht nur Lahr, sondern die ganze Region ist in den vergangenen Monaten aufgeblüht, die Landesgartenschau ist in den Herzen der Menschen aus der Region angekommen und angenommen“, zeigt sich Lahrs Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller von den vielen positiven Rückmeldungen begeistert. Dafür möchten sich der Oberbürgermeister und die Stadt Lahr mit einem besonderen Geschenk bei den Menschen aus dem Ortenaukreis bedanken: „Wir freuen uns, dass Landrat Scherer das Ortenauer Bürgerfest auf die Landesgartenschau bringt. Wir als Gastgeber möchten zu diesem besonderen Anlass unsere Tore für alle, die mit unserer Region verbunden sind, öffnen und das Fest mit einem freien Eintritt an diesem Tag unterstützen“, so Lahrs Oberbürgermeister. Die Weichen für ein wundervolles Fest sind also gestellt.

„Das große Ortenauer Bürgerfest ist das Highlight im Veranstaltungskalender des Ortenaukreises auf der diesjährigen Landesgartenschau“, so Landrat Frank Scherer. „Wenn eine Landesgartenschau in einer unserer Kreisstädte stattfindet und sie eine so tolle Resonanz erfährt, wie wir es bisher in Lahr erleben durften, dann kann ich mir keinen besseren Veranstaltungsort für unser Ortenauer Bürgerfest vorstellen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Ortenauerinnen und Ortenauern zu feiern und auf unsere schöne Heimat und eine außergewöhnliche Landesgartenschau anzustoßen“, so der Landrat weiter.

Konzerte, Vorträge, Kino, Theater, Lesungen und inspirierende Pflanzenwelten – noch zwei Wochen hat die Landesgartenschau in Lahr ihre Türen geöffnet...
(ortenaukreis.de)

Doppelherrgottsbescheißerle.

(tutut) - Fakes statt Fakten: "Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat die Art und Weise der Einweihung der großen Ditib-Moschee am Samstag in Köln durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert". Es geht gleich wieder los wie gehabt an einem Montag über einen Samstag. Ein Popelverein darf dpa-"Presse"machen, ohne dass den Lesern mitgeteilt wird, dass nicht drin ist, was vermutet wird, weil es draufsteht. Ein deutscher Verein mit einem deutschen Vorsitzenden fungiert als "Türkische Gemeinde", so dass Ahnungslose meinen werden, es handle sich um türkische Gemeinden in Deutschland, was schon mal grundgesetzwidrig wäre, weil nur Deutsche Vereine gründen dürfen. Angesichts von über 7 bis 10 Millionen geschätzten Moslems in Deutschland: Was ist da eine bundesweite Dachorganisation von juristischen Personen“ mit 260 Einzelvereinen mit rund 60000 Mitgliedern? Erdogans Verein Ditib als größter Moscheeverband hat in Deutschland über 900 Vereine mit rund 150 000 Mitgliedern, wobei darauf hingewiesen werden muss, dass die Mehrheit der Muslime in keinem Verein organisiert ist. Eine solche Nachricht ist keine Nachricht, sondern Vereinsmeierei von Konkurrenten, ohne sie als solche zu erkennen zu geben. Der Skandal der Skandale, die peinliche weltweite Vorführung Deutschlands durch Erdogan, ist der Titelseite des Blatts aus Ravensburg nicht einmal eine Zeile wert! Der Chefredaktör - Bitte nicht stören! - versucht sich nur an einem Leidartikel. Beim Versuch bleibt es. Er nennt die Schande für Deutschland nicht, was sie ist, sondern leistet sich nur eine altbekannte Phrase: "Der Präsident spaltet weiter", meint aber Erdogan und nicht Steinmeier. "Das war nichts. Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland hat auf beiden Seiten für viel Aufregung gesorgt und dennoch wenig gebracht". Doch, er hat viel gebracht. Oder schläft Deutschland weiter, während Sandmännchen der Merkel-Medien ihren Streudienst versehen? Ja, "Presse", das war nichts! War was in Ravensburg? Nein, natürlich nicht. Da war auch nichts. Eine Messermann ist ein Einzelfall für die Psychiatrie. "Ravensburger zeigen sich nach der Bluttat gefasst". Die Merkel-Spiele mit Land und Leuten gehen weiter. "Der Ferienpark Allgäu ist eröffnet - Startschuss für Urlaubsareal bei Leutkirch - Die ersten Gäste sind im Anmarsch". Bitte nicht stören! Auch die Katholische Kirche nicht, wo sich das Führungspersonal vom Papst angefangen gerade vor Entsetzen krümmt: "61 Jugendliche feiern Firmung - Die Seelsorgeeinheit Am Dreifaltigkeitsberg freut sich über das Bekenntnis zum Glauben". Bitte nicht stören! Sind Zeitungsleser Pflegefälle? Es gab mal eine Zeit, da wurde darauf geachtet, Qualität zu bieten. Mit "Deutsch für Profis" als "Handbuch der Journalistensprache - wie sie ist und wie sie sein könnte" - von Wolf Schneider. Heute ist sie nur noch Wald- und Wiesenkraut nicht nur der besonders abhängigen "freien" Schreiberinnen und Schreiber. Das wird wohl nichts mehr in Zeiten des Zeitungssterbens. Bitte nicht stören!

Generationenwechsel bei Medizintechnikunternehmen Karl Storz
Dieser Schritt war lange erwartet: Sybill Storz gibt die Führung des Tuttlinger Endoskopespezialisten Karl Storz an ihren Sohn Karl-Christian ab. Zum 1. Januar findet der Wechsel statt.
(Schwäbische Zeitung. Hat der Klimawandel die Redaktion übernommen, seit auf Fotos tiefster Schneewinter herrscht?)

Autos berühren sich
Am Sonntag sind gegen 15 Uhr zwei Autos auf der Dreifaltigkeitsbergstraße mit den Außenspiegeln aneinandergestoßen.
(Schwäbische Zeitung. Nicht auszudenken, es wäre auch noch ein Baum dazugestossen. Dann hätte ihne eine neu gegründete Baumschule vielleicht im Krankenhaus oder im Sägewerk besuchen müssen.)

Neuhausen ob Eck
Freilichtmuseum erhöht seine Eintrittspreise
 Zuletzt fand eine Erhöhung vor fünf Jahren statt.
(Schwäbische Zeitung. Gehört das nicht dem Volk?)

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DIE FRAGE DES TAGES
Was wären die Auswirkungen, wenn, etwa nach einem Waldbrand, weniger Bäume am Dreifaltigkeitsberg stünden?
(Michael Hochhäuser, Schwäbische Zeitung, an die "Dezernentin für den ländlichen Raum für den Landkreis Tuttlingen". Vielleicht ist dann wieder Wald zu sehen, wo jetzt lauter Bäume stehen?)
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Trossingen
„Kulturhauptstadt des Landkreises“
Auch Nicht-Musiker können sich etwas unter einem Steinway-Flügel vorstellen. Das Trossinger Klavierhaus Hermann ist nun eine Kooperation mit dem Traditionsunternehmen eingegangen.
(Schwäbische Zeitung. Wer bietet mehr? Hat das Blatt nicht mitgekriegt, dass erst  noch geklärt werden soll, ob man in Trossingen altern kann? )

500 000 Euro geben sozialem Projekt Auftrieb
Das Nudelhaus übernimmt das Entro-Gebäude. Der Verein will hier seine Produktionskapazitäten deutlich vergrößern. Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben, finden hier eine Stelle.
(Schwäbische Zeitung. Finanziert solche "Nächstenliebe" nicht der Steuerzahler?)

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DER WITZ DES TAGES
Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein.
(Regina Braungart, Redaktionsleiterin Schwäbische Zeitung in Spaichingen)
Zum Beispiel beschäftigen wir uns mit "Betongold": Mit welchen Methoden werden die oft erdrückend wirkenden Wohnblocks in Spaichingen gebaut, wer verdient daran?
(Regina Braungart, noch Redaktionsleiterin Schwäbische Zeitung in Spaichingen)
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Überlastete Polizei: Berg (AfD) wirft Landesregierung „sicherheitspolitische Umnachtung“ vor
Die Polizei in Baden-Württemberg sei „am Limit“, hatte Medienberichten zufolge der Landesvorsitzende der Deutschen
Polizeigewerkschaft Ralf Kusterer der aktuellen Belastungssituation der Polizei bescheinigt. Lars Patrick Berg sieht seine Ansicht bestätigt, Grün-Schwarz fahre „einen Kurs der sicherheitspolitischen Umnachtung.“ Lars Patrick Berg, Sprecher für Innere Sicherheit und Polizei der AfD im Landtag, sieht einen stetigen Zerfall der Sicherheitsstruktur. Dafür trage die Landesregierung zwar nicht die alleinige Verantwortung, lasse aber auch jede ernsthafte Bemühung um Verbesserung der Situation vermissen. Mitverantwortlich seien auch die Vorgängerregierungen Grün-Rot und Schwarz-Gelb. Aber auch andere Bundesländer, die immer wieder mangels eigener Kräfte auf polizeiliche Unterstützung aus Baden-Württemberg zurückgreifen müssten. „Egal ob Grün-Schwarz, Grün-Rot oder Schwarz-Gelb, sie alle eint ein verantwortungsloser Umgang mit der Inneren Sicherheit“, bescheinigt Lars Patrick Berg und führt weiter aus:
„Jahrelanges Kaputtsparen, immer mehr Belastungen durch neue Gruppierungen wie den Osmanen-Rockern, Salafisten, importierte Konflikte wie jenem zwischen Kurden und Türken und aggressiver werdenden politischen Extremisten bringen unsere Polizei ans Limit!“
Laut Berg müsse die Landesregierung umgehend aufhören, die Polizei in immer neue Mangelsituationen zu treiben und endlich die Arbeit der Beamten ernsthaft wertschätzen. „Die schönen Reden im Plenum nutzen der Polizei nichts. Innenminister Strobl muss jetzt endlich massiv in die Polizei investieren!“, fordert Berg abschließend.

Elektrobus ohne Fahrer bewährt sich rund um Landesgartenschau
Der Testbetrieb eines autonom-fahrenden Busses ist aus Sicht der Südwestdeutschen Landesverkehrs AG (SWEG) gut verlaufen. Das Fahrzeug mit Elektroantrieb war seit Mitte Juli im Einsatz. Ohne Gaspedal, ohne Lenkrad und ohne Fahrer war der Elektrobus auf öffentlichen Straßen rund um die Landesgartenschau unterwegs. Dort hat er mehr als 4.000 Personen befördert und laut der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG einwandfrei funktioniert.
(swr.de. Wären römische Sänften eingesetzt worden, nachdem das im Mittelalter gegründete Lahr Römer für Hemdglunkerveranstaltungen entdeckt hat, hätte es sicher noch größeren Andrang gegeben. Die SWEG ist ein Landesunternehmen. Deshalb alles im grünen Bereich. Ein Aufpasser war immer dabei, also hätte er auch Fahrer machen können für die paar Schritte mit Höchsttempo 15.)

Diskussion um Hardware für Dieselfahrzeuge - Verkehrsminister verärgert über langsame Nachrüstung
Bei der Suche nach Lösungen bei der Nachrüstung von Dieselfahrzeugen drücke das Bundesinnenministerium auf die Bremse. BW-Verkehrsminister Winfried Hermann zeigt sich frustriert.
(swr.de. Welches ist der nächste Schritt zur Abschaffung des Autos in Deutschland, um die Welt zu retten?)

Ein Jahr "Ehe für alle" in Baden-Württemberg
Tausende haben "Ja" gesagt
Am Montag gilt die Ehe-Öffnung für lesbische und schwule Paare in Deutschland ein Jahr. Tausende Baden-Württemberger haben seither geheiratet.
(swr.de. Wie viele Kinder für alle gibt es seitdem?)

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NACHLESE
Bertelsmann-Studie
Fast jeder dritte deutsche Wähler ist populistisch eingestellt
Der Anteil der populistisch eingestellten Menschen in Deutschland stieg im Vergleich zum vergangenen Jahr um vier Prozentpunkte. Eine neue Studie zeigt dabei drei unterschiedliche Facetten des Populismus auf.
(welt.de. Hohoho! Es darf gelacht werden. Wer wählt, interessiert sich für Poltik und ist also populistisch, wie auch jeder Politiker. Denn wer sich nicht für die Interessen des Volkes interessiert, ist kein Populist, also beispielsweise eine "cdu"-Kanzlerin. Die interessiert sich nur für sich selbst, ist also auch keine Politikerin, sondern eine Blufferin. Ihre Freundin ist die Chefin von Bertelsmann. Ihre andere Freundin ist die Chefin der Welt. Noch Fragen?)
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Henryk Marcin Broder
Krisengerede
Auf dem Weg in die betreute Demokratie
In Deutschland stellt man sich Demokratie gerne wie einen Kindergeburtstag mit alkoholfreien Getränken und veganen Würstchen vor. Doch Streit muss sein, und die Politik sollte vom hohen Ross absteigen. Der Unmut in der Bevölkerung ist mit Händen zu greifen.
(welt.de. Betreute Demokratie ist Sozialismus. Warum sagt er es nicht? Wegen Streit in der Redaktion? Die einen sitzen auf toten Rössern, ihre Knappen sind wie sie sprachlos. Außer Krieg von Links gegen Rechts ist nichts möglich.)

Maximale Bürgernähe
"Fühle mich sicherer als in Deutschland" - wie Japan das Polizeisystem revolutioniert
Im Hinblick auf Kriminalität gilt Japan als eines der sichersten Länder der Welt. Ein wichtiger Baustein in der japanischen Sicherheitsarchitektur: Kleine Polizeiposten, deren Beamte in engem Kontakt mit den Bürgern und deren Problemen stehen. Überall im Land, auch im kleinsten Dorf. FOCUS-Online-Reporter Malte Arnsperger hat sich ein paar davon angeschaut, um zu sehen, was wir Deutschen von Japanern in puncto Sicherheit lernen können.
(focus.de. Banzai! Wie viel Dritte Welt lässt denn Japan ins Land? Keine! Passt scho! Japan ist das Land der Japaner und nicht jener, die sich dort gerade aufhalten.)

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DAS WORT DES TAGES
Als Muslim habe ich in den vergangenen Jahren mitbekommen, wie Moscheen in Deutschland zu Kampflagern werden, wie sich viele Türken immer weiter von der Demokratie entfernen.
(Welat Bahoz, laut Welt als 13-Jähriger von seinen Eltern in ein deutsches Kinderheim geschickt, „damit ihm der Krieg der türkischen Regierung gegen die kurdische Zivilbevölkerung erspart blieb.)
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Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan
Was war das für ein Staatsbesuch. Ein Eklat reihte sich an den anderen. Die Gastgeber gaben sich so große Mühe, es sowohl dem Gast recht zu machen, als auch der skeptischen Öffentlichkeit das Gefühl zu nehmen, einer peinlichen Unterwerfung beizuwohnen. Doch letztlich blieb das Bild eines Besuchers, dem ohne zwingenden Grund die höchsten Ehren eines Staatsbesuchs erwiesen wurden und der dennoch ständig demonstrierte, wie überlegen er sich fühlt. Immerhin ist die Kanzlerin nicht zum Staatsbankett zu Erdogans Ehren erschienen. Vielleicht hatte sie ja etwas Besseres vor. Es gäbe da eine gute Idee …
(pi-news.net)

Stinkefinger-Foto mit Macron löst Ärger aus
Bei einem Besuch auf Saint-Martin zeigte ein junger Mann auf einem Foto mit dem Präsidenten den Mittelfinger. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen beschwerte sich auf Twitter. Macron versuchte hingegen zu beschwichtigen.
(welt.de. Was hätte er ihm denn sonst zeigen sollen?)

Purer Populismus
Fahrverbotsdebakel – Ein Spiegel der Demokratie
Von Gastautor Alexander Horn
Diesel-PKW sind nur für etwa 33 Prozent der Stickoxidemissionen im Verkehr verantwortlich, eine Nachrüstung von LKW und Bussen wäre sehr viel effektiver und kostengünstiger, aber der Politik geht es nicht um Lösungen, sondern Populismus. In einer Rede auf dem deutschen Politologenkongress warnte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kürzlich vor den Gefahren, denen die „liberale Demokratie, die Herrschaft des Rechts“ heute ausgesetzt sei.... Leider hat Steinmeier davon abgesehen, seine Analyse auf aktuelle Debatten zu beziehen. Im aktuellen Fahrverbotsdebakel hätte er reichlich Anschauungsmaterial gefunden. Hier offenbart sich nicht nur die enorme Legitimations- und Vertrauenskrise, mit der Politik und Staat inzwischen konfrontiert sind. Es wird auch deutlich, dass die Reaktionen der etablierten Parteien diesen Vertrauensverlust in die demokratische Ordnung selbst vorantreiben.....Indem die Politik schwierige Entscheidungen meidet und möglichst an Gerichte, Expertenkommission oder die EU delegiert, lässt sie den Wähler die eigene Einflusslosigkeit spüren....
(Tichys Einblick. Der Bundesgrüßaugust weiß doch gar nicht, worüber er redet. Will er Lübke übertreffen?)

Wegen „rechtspopulistischer“ Äußerungen
SPD-Gruppe will Heinz Buschkowsky aus Partei ausschließen
Der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, soll aus der SPD ausgeschlossen werden. „Heinz Buschkowsky äußert sich wiederholt in der Integrations- und Migrationsdebatte rechtspopulistisch“, heißt es in einem Beschluß. Deshalb müsse ein „Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses“ eingeleitet werden.
(Junge Freiheit. Gesunder Menschenverstands ist rechts, Linkspopulismus ist Andrea Langstrumpf.)

„Spurwechsel“ in der Flüchtlingspolitik
Handwerkspräsident fordert Bleibeperspektive für abgelehnte Asylbewerber
Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, hat gefordert, gut integrierte Flüchtlinge auch im Falle eine abgelehnten Asylantrags nicht abzuschieben. So könne der Fachkräftemangel bekämpft werden. Unterstützung erhält Wollseifer aus der SPD.
(Junge Freiheit. Linkshänder? An welche Fachkräfte denkt er denn? Möglicherweise an mutmaßliche gambische Drogisten?)

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Rechte Terrorgruppe "Revolution Chemnitz" plante Umsturz Deutschlands
Die mutmaßliche Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“, deren Mitglieder die Bundesanwaltschaft jetzt festnehmen ließ, strebte nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden den rechtsradikalen Umsturz der Bundesrepublik an.
(focus.de. Hat in Deutschland nicht schon ein Putsch stattgefunden? Was meint Artiel 20 Grundgesetz? Ist das rechts und müsste verboten werden wie auch Freiheitskämpfer und Widerständler? Was sagt die deutsche Geschichte? Es gibt gute Revolutionen und böse Revolutionen? Warum wird eine blutig niedergeschlagene sogenannte "Badische Revolution" als Heckenfest gefeiert? Damals kamen die  Rädelführr auch an die Wand, in den Knast oder sind ins Ausland geflohen. Die kämpften auch für einen Umsturz. )
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Erdogan fordert von Deutschland Auslieferung von 136 „Terroristen“
Gerade erst hat Erdogan Deutschland nach seinem Staatsbesuch wieder verlassen, schon legt der türkische Präsident mit einer Forderung nach. Er verlangt die Auslieferung von 136 Menschen aus Deutschland – deutlich mehr als zunächst gedacht.
(welt.de. Warum durfte Erdogan ins Land und wieder raus? Hierfür gab es keinen Grund!)

Was Worte sagen
Merkel erklärt ihre Debattenkultur
Von Gastautor Alexander Wendt
Manchmal lohnt es sich doch, eine Rede der CDU-Chefin zu verfolgen. In ihrem jüngsten Vortrag vor der Adenauer-Stiftung entwarf sie das Bild ihrer Idealgesellschaft....Wer beispielsweise Merkels Rede in der Konrad-Adenauer-Stiftung vom vergangenen Donnerstag genau zuhört, der lernt viel über das Gesellschaftsbild der Kanzlerin.
Möglicherweise mehr, als sie selbst verraten wollte. Schon das Thema ihres Vortrags lässt aufhorchen: Debattenkultur....„Die Hoffnung, dass wir morgens aufstehen und zu einem Thema alle die gleiche Meinung haben, ist gleich Null.“ Zwar schiebt sie sofort nach, es sei ja auch gut, dass „diese Hoffnung“ gleich Null sei, schließlich seien Menschen ja verschieden und hätten unterschiedliche Meinungen. Aber dass alle die gleiche Meinung hätten – das ist eine Schreckensvorstellung, denn diese Gesellschaft wäre totalitär. Wieso verwendet sie dann für diesen dystopischen Zustand das Wort „Hoffnung“, und sei es nur rhetorisch?.....Merkel ist nicht nur die Meisterin des verwursteten Satzes und des Non sequitur, sondern auch des normativen Sprechens, während die deskriptive Rede bei ihr kaum vorkommt. Sie erklärt, wie die Welt eigentlich beschaffen sein sollte:...Sie bezieht nichts von dem, was sie zum Besten gibt, auf sich selbst. Geschweige denn, dass sie das von ihr verkündete Normativ an der Realität misst....---Der Beitrag von Alexander Wendt erschien zuerst bei PUBLICO.----
(Tichys Einblick. Debatte? Kultur? Der Fehler ist, dieser Frau das Wort zu geben, denn sie hat ja schon alles genommen, einschließlich das Land dem Volk. Merkel redet wirr, weiß Stegner nicht, was in solchen Fällen zu tun ist?)

Die Kosten trägt der Steuerzahler
Mitten in Bayreuth: Afghane messert Afghanen lebensgefährlich
Von BEN NICKELS
Merkels Messermonster – die lokalen Messerstands-Meldungen vom Wochenende: „Versuchter Totschlag – Lebensgefährlich verletzt – Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen – Messer-Attacke auf 19-Jährigen in Bayreuth – Not-OP rettet Leben“. Der fast schon übliche Umvolkungs-Copy-Text in den Lokalteilen nach jedem Wochenende. Die braven Deutschschafe haben sich daran gewöhnt. Auch an das übliche inhaltslose verschwurbelte Vertuschungsgestammel von „Polizeisprechern“, die der Poltisch korrekten Nomenklatur ihrer Landesregierungen exakt folgen müssen – da sonst wieder der harte Außendienst auf sie wartet.
18-jähriger Afghane sticht zu – 1 Million Euro für den Steuerzahler
In Bayreuth erfolgte am Samstagabend eine „Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen“, bei der ein 19-jähriger afghanischer Asylbewerber lebensbedrohliche Verletzungen durch Bauchstiche erlitt. Täter ist ein „18-jähriger“ Afghane, der sich nun seit Sonntag in einstweiliger Untersuchungshaft befindet... Die intensivmedizinischen Behandlungskosten trägt der deutsche Steuerzahler. Sie betragen durchschnittlich pro ITS-Tag 1.265 Euro. Ein Tag Sicherheitsverwahrung kostet den Steuerzahler derzeit 480 € pro Tag – 14.900 pro Monat. Zusammen mit den anfallenden Reha-Kosten wird die kleine lokale afghanische Auseinandersetzung in Bayreuth den deutschen Steuerzahler somit weit über 1.000.000 € kosten: 3-4 Jahre JVA, Gerichtskosten, Anwälte, Dolmetscher, Intensivstation, Rehakosten, Medikation, Therapie …...
(pi-news.net)

Enttäuscht
Henriette Reker fordert mehr Respekt vom türkisch-islamischem DİTİB
Von Alexander Wallasch
„Es mangelt bei DİTİB am notwendigen Respekt“, sagt eine enttäuschte Oberbürgermeisterin, die Erdogans Besuch vorher so beschrieb: „Köln wird Herrn Erdogan aushalten.“ Diplomatisch knapp vor einem echten Eklat...Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein Westfalen hat hier übrigens ein besonders katastrophales Bild abgegeben, war es doch Armin Laschet selbst, der noch im Mai mit großem Getrommel in Aachen eine weitere DİTİB-Moschee eröffnete und dabei medienwirksam wiederholte, der Islam gehöre zu Deutschland, nur um nun in Köln zu realisieren, dass der Islam eben doch nicht der Islam ist, ohne freilich zu wissen, welchen er eigentlich meint oder befürworten würde, jedenfalls nicht den der mit 900 DİTİB-Moscheen mehrheitlich von Türken in Deutschland besuchten Ausrichtung...Haben Reker und Laschet die Botschaft tatsächlich verstanden?
(Tichys Einblick. Wann wird von Politikern endlich ein gewisser Bildungsstandard verlangt, bei dem AQ und IQ sich die Waage halten?)

Stadtgymnasium Dortmund
Christlichen Religionsunterricht retten – mit Hilfe des Islam?
Christlicher Religionsunterricht in Deutschland ist bedroht – weil immer weniger Schüler Christen sind. Zur Rettung wagt die Kirche nun in Dortmund ein heikles Projekt: eine Kooperation mit dem Islam.
(welt.de. Was haben Religionen in Schulen verloren? Die dümmsten Kälber liefern die Messer selber?)

Stadtgymnasium Dortmund

Heinrich Bedford-Strohm und Josef Schuster
Schuldig im Sinne ihrer eigenen Anklage
von Karlheinz Weißmann
Heinrich Bedford-Strohm und Josef Schuster haben eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Nicht als Privatleute, sondern als EKD-Ratsvorsitzender und mithin als oberster Repräsentant der evangelischen Christen, und als Vorsitzender des Zentralrates der Juden. Das Datum ist kein Zufall, sondern die Verknüpfung mit dem Tag der deutschen Einheit beabsichtigt. Allerdings geht es in dem Text weniger um Einheit als vielmehr um Ausgrenzung – vermeintliche und tatsächliche.Nach Auffassung von Bedford-Strohm und Schuster wird heute „unsere“ innere Einheit bedroht. Und diese Bedrohung hat die Rechte zu verantworten: vom Nationalsozialistischen Untergrund und den Kameradschaften über die Populisten und die AfD bis hin zu den Vordenkern der Neuen Rechten. Es wird kein Unterschied gemacht, nirgends, denn nach Auffassung von Bedford-Strohm und Schuster sind die „Übergänge in Programm und Personen zwischen einem radikalisierten Rechtspopulismus und verfassungsfeindlichem Rechtsextremismus fließend geworden“....
(Junge Freiheit. In Geschichte haben sie gefehlt.Linke nationale Sozialisten waren die alten Nazis, und die neuen sind ebenfalls links. Wer lesen kann, lese die unheiligen Bücher".)

„Deutsch“ war gestern, Einheitsfest gehört jetzt der „ganzen Welt“

Der „Tag der Deutschen Einheit“ wird 28 Jahre nach der Wiedervereinigung zunehmend zur leeren Worthülse, die einzig vom Namen zusammengehalten wird. Die diesjährige Ausrichterin des zentralen Festes vom 1.-3. Oktober, die rot-rot-grüne Berliner Regierung, hat sich weitgehend von der deutschen Seele der Feierlichkeit verabschiedet und die Weichen deutlich Richtung Multikulti trallala gestellt.

Das „Deutsche“ im Einheitstag haben die Berliner Macher um den Regierenden Bürgermeister Michael Müller schon mal geschliffen. Das Fest gehört jetzt den Bürgern der „ganzen Welt“, mit denen drei Tage lang „gemeinsam die Freiheit, die Vielfalt und Demokratie“ gefeiert werden soll, heißt es im Grußwort.

Man kennt das ja schon von Weihnachten und Ostern und anderen christlichen Anlässen. Das Ursprüngliche, das Tradierte, das tief empfundene Gefühl wird zunehmend einer aggressiven diversitären Gesellschaftsform geopfert.

So soll es offensichtlich auch in Berlin laufen. Der „Tag der Deutschen Einheit“ bekommt eine „neue Gewichtung und Aufmerksamkeit“. Was immer das heißen mag. Man ahnt nichts Gutes. Fest steht, dass am 3. Oktober auch der bundesweite „Tag der offenen Moscheen“ stattfindet und 21 Berliner Moscheen ihre Türen öffnen. Das Leitmotiv passt zum Motto des Einheitstages: „Gute Nachbarschaft – bessere Gesellschaft“.

So ganz lassen sich Bundesratspräsident und damit Festdirektor Müller nicht in die Karten schauen. Schon das Motto der dreitägigen Festivität „Nur mit Euch“ löst Rätsel aus: „Denn was die Metropole zum idealen Schauplatz der Feier macht, ist nicht nur die allgegenwärtige historische Symbolik, sondern auch ihr offener, kreativer Geist und das selbstverständliche Miteinander verschiedenster Menschen, die das berlintypische Wir-Gefühl auszeichnen. NUR MIT EUCH lautet die Losung, auf der die Innovationskraft Berlins und die Stärke der deutschen Einheit beruhen“, lauten die kryptischen Hinweise der Berliner Organsiatoren.

In Chemnitz und Köthen, wo man den „kreativen Geist und das selbstverständliche Miteinander verschiedenster Menschen“ erst vor Kurzem schmerzlich erfahren hat, mag man anders darüber urteilen. Aber die „Ossis“, insbesondere die Sachsen, die die Deutsche Einheit erst auf die Schiene geschoben haben, hat man dazu sicher nicht befragt.

So nimmt das Schicksal in Berlin seinen Lauf. Man muss nur zwischen den Zeilen nachlesen, wo die Reise hingeht, wenn es heißt: Neben politischen Organen, Museen und Stiftungen werden auch ehrenamtliche Projekte, Initiativen und Vereine vor Ort sein, die auf den ersten Blick nicht immer sichtbar aber für die Demokratie und die Gesellschaft unabdingbar sind. Ihr Engagement bildet die Basis für unsere Zivilgesellschaft – und für das Leitmotiv NUR MIT EUCH, das sich als Zukunftsmodell längst qualifiziert hat.“

Sind beim „Tag der Deutschen Einheit“ noch Deutschlandfahnen gestattet? Man sollte es ausprobieren.
(pi-news.net)

Warum kann ich meine Religion nicht kritisieren?

Von Majid Rafizadeh

(Englischer Originaltext: Why Can't I Criticize My Religion?
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Auf den ersten Blick schien für diejenigen, die den Islam reformieren wollten, der einzige Ort, dies zu tun, der Westen zu sein. Wir alle gingen davon aus, dass es hier im Westen sicher wäre, zu hinterfragen und zu kritisieren. Stattdessen verwenden so viele Institutionen eine viel subtilere Methode, um Kritik zum Schweigen zu bringen.

Je mehr Sie konstruktive Kritik am Islam verbergen oder ignorieren, desto schwieriger machen Sie es, Reformen in der Religion durchzuführen, und desto leichter machen Sie es radikalen Muslimen, sich durchzusetzen.

Der Grund, warum ich die radikalen Elemente meiner Religion kritisiere, ist nicht, weil ich Hass in meinem Herzen habe, sondern weil ich diejenigen schützen möchte, die von ihren Führern missbraucht und verlassen wurden.

Als ich einen Brief von einem schiitischen religiösen Prediger aus Großbritannien erhielt, hat mich das nicht überrascht. Ich erhalte viele ähnliche Briefe von extremistischen Muslimen auf der ganzen Welt, sowie von westlichen Liberalen, Sozialisten und anderen. Jedes Mal, wenn ich diese Briefe öffne, bereite ich mich auf die Kritik an meiner sorgfältigen Überprüfung meiner Religion vor. Wie erwartet, begann der Brief mit einem bekannten Vorschlag: "Hör auf, deine eigene Religion zu kritisieren."

Der Brief unterstützte diese Unterweisung mit Versprechungen, dass mich die Medien und die westlichen Progressiven begünstigten und mich weitaus mehr unterstützen würden, wenn ich meine Ansichten an ihre bevorzugten Gesprächspunkte anpassen sollte:
"Wenn du aufhörst, den Islam zu kritisieren, wird der Westen dich sicherlich mehr willkommen heißen, und du wirst mehr Angebote und Möglichkeiten erhalten, deine Karriere zu fördern."

Was ist an dem, was ich sage, das die Linke so sehr ärgert? Ich weigere mich, den radikalen Islam im Westen zu entschuldigen. Ich weigere mich, die dunkelsten Folgen, zu denen der zügellose Extremismus geführt hat, zu verschleiern. Ich weiche nicht ab von der Vorstellung von Multikulturalismus oder Toleranz; manche Dinge sind nicht dazu bestimmt, toleriert zu werden. Die Botschaft der Apologeten ist klar: Stell dich in die Reihe. Sende die gleichen Botschaften aus, die auch auch aussenden: über alle Aspekte des Islam, der eine liebevolle und wohlwollende Religion ist. Konzentriere dich darauf und kehre die Verbrechen gegen die Menschlichkeit unter den Teppich.

Ich wünschte wirklich, ich könnte es.

Es ist natürlich nicht schwer zu verstehen, warum so viele meiner Kollegen diesem Druck erlegen sind. Mein Weg wäre in der Tat viel einfacher gewesen, wenn ich die politisierte Sichtweise aufgegriffen und mit den anderen, die sich für die Zweckmäßigkeit statt der Wahrheit entschieden haben, weitermarschiert wäre. Doch ich fand es unmöglich, mich anzupassen und mit den islamischen Mainstream-Apologeten im Westen zu verschmelzen. Die Erinnerungen an das, was ich gesehen habe, und die Grausamkeiten, von denen ich weiß, dass sie immer noch begangen werden, verfolgen mich und treiben mich an, für die Stimmlosen zu sprechen. Mein Ziel war nie, den Westen so zu machen wie ich es bin oder persönliche Vorteile aus dem Austausch meiner Erfahrungen zu ziehen. Mein Ziel war immer nur, die Qualen zu beenden, die mein Volk durch die Hände gnadenloser tyrannischer islamistischer Regime und Gruppen erlitten hat.

Ich bin in mehrheitlich muslimischen Gesellschaften geboren und aufgewachsen, in den beiden dominanten Sekten des Islam, Sunniten und Schiiten, sowohl in der arabischen als auch in der persischen Welt. Die Erfahrungen, die meine Familie und die Menschen um uns herum gemacht haben, haben mich so geprägt, dass es unvorstellbar ist, nicht zu erkennen, wie gefährlich Scharia und islamische Herrschaft sein können. Daher war es meine Mission, diese grundlegenden Probleme, die in meinen Büchern erläutert wurden, anzugehen, in der Hoffnung, dass sie dazu beitragen könnten, einige Reformen innerhalb der Religion einzuleiten. Muslime wie der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi, Dr. M. Zuhdi Jasser und Salim Mansur, um nur einige zu nennen, haben sich ebenfalls für eine Neuinterpretation ausgesprochen.

Was die Islam-Apologeten verstehen müssen, ist, dass ich und andere wie ich kein faustisches Geschäft abschließen werden, um vom Mainstream zu profitieren und uns ihm anzupassen. Es gibt einige Werte wie die Sensibilisierung und die Unterstützung unterjochter Frauen, die unter islamistischer Herrschaft oft in vielerlei Hinsicht effektiv versklavt und gefoltert werden, die weitaus wichtiger sind, als nur den persönlichen Interessen zu dienen.

Ein weiterer Zweck dieser Botschaften ist es, die Worte "der Westen" zu analysieren. Es scheint, wenn Menschen wie der islamische Prediger sagen, dass der Westen Dich mögen wird und Du mehr profitieren wirst, wenn Du den Islamismus nicht kritisierst, dass dann "der Westen" nicht für alle Westler steht, sondern sich hauptsächlich auf Institutionen und Persönlichkeiten der politischen extremen Linken zu beziehen scheint. Diese extremistischen Muslime können sich auf Organisationen oder soziale Medien verlassen, die nicht über Fakten, sondern über Ideologie berichten. Sie scheinen die Dinge so anzugehen, wie sie es sich wünschen, und nicht, indem sie sich Beweise ansehen. Leider sind viele dieser Universitäten, Institutionen und Nachrichtenportale zufällig die riesigen und dominanten im Westen.

Als ich zum ersten Mal in die USA kam, um während der Obama-Regierung mit einem Fulbright-Stipendium zu unterrichten, war es faszinierend zu sehen, wie viele Institutionen und Persönlichkeiten Kritik am Islam weder gerne hören, noch darüber berichten. Dieses Phänomen schien einen absoluten Doppelstandard zu repräsentieren. Während diese Westler mit ihrer scharfen Kritik an Religionen wie Christentum und Judentum völlig in Ordnung schienen, behandelten sie den Islam nicht gleich. Es war ein Schock, recht schnell zu entdecken, dass es akzeptabel war, wenn sie ihre eigenen Religionen kritisieren, es jedoch nicht in Ordnung ist, wenn ich meine kritisiere. Es war nicht möglich, daraus einen Sinn zu machen.

Im Iran und in Syrien, wo ich aufgewachsen bin, kann man verhaftet, inhaftiert, gefoltert und sogar hingerichtet werden, weil man etwas gesagt hat, was nicht positiv über die dominante Religion des Landes, den Islam, aussieht. Auf den ersten Blick schien für diejenigen, die den Islam reformieren wollten, der einzige Ort, dies zu tun, der Westen zu sein. Schließlich brüsten sich so viele politische Führer immer wieder des Wertes der Meinungs- und Pressefreiheit. Wo sonst könnte eine Reform einer stark eingeschränkten Religion stattfinden?

Wenn so etwas in einem Land versucht würde, in dem das Scharia-Recht durchgesetzt wird, hätte man schwerwiegende Folgen zu erleiden, wenn man nur schon versuchen würde, die Religion zu kritisieren. Wir alle gingen davon aus, dass es hier im Westen sicher wäre, alles in Frage zu stellen und zu kritisieren. Stattdessen verwenden so viele Institutionen eine viel subtilere Methode, um Kritik zum Schweigen zu bringen. Zu diesen Methoden gehört es, jeden, der etwas im Entferntesten Negatives über den Islam sagt - auch diejenigen, die konstruktive Kritik und Reformmöglichkeiten anbieten - als "Islamophobie-fördernd" zu bezeichnen.

Bitte akzeptieren Sie einfach eine simple Botschaft: Wenn Sie denken, dass Kritik am Christentum und am Judentum konstruktiv ist und ein Weg zur Modernisierung und Schaffung von Reformen, dann wenden Sie bitte die gleiche Regel auf den Islam an.

Je mehr Sie konstruktive Kritik am Islam verbergen oder ignorieren, desto schwieriger machen Sie es für Reformen und desto leichter machen Sie es muslimischen Radikalen, sich durchzusetzen. Es gibt derzeit auf der ganzen Welt Gräueltaten, die jeden Tag im Namen des Islam begangen werden; Ihr Ziel sollte nicht sein, politisch korrekt zu sein oder diese Religion heftig zu schützen, sondern ihre Verwundeten zu heilen und denen Unterstützung anzubieten, die die Missbräuche beseitigen wollen. Das Verschleiern der oft unsäglichen Handlungen, zu denen die Scharia führen kann, wird nur diejenigen Menschen befähigen, die böswillige Absichten haben, während sie die Schwächsten ihrer Grausamkeit unterwerfen.

Wenn, wie Sie behaupten, Ihre Kernwerte die Wahrung der Meinungsfreiheit, der Pressefreiheit und der offenen Diskussionen über Christentum und Judentum sind, sollten diese Werte auch für den Islam gelten. Unterstützen Sie die Stimmen derjenigen, die das Scharia-Recht aus erster Hand erfahren haben, und fordern Sie Reformen.

(Majid Rafizadeh ist ein in Harvard-ausgebildeter Wissenschaftler und Mitglied des Advisory Board der Harvard International Review, einer offiziellen Publikation der Universität Harvard. Quelle: Gatestone Institute)

Am Wochenende das große Museumsfest in Neuhausen ob Eck

(tutut) - Von der Hausschlachtung über Handwerksvorführungen und Antiquitätenmarkt, vom Bauernmarkt bis hin zum Jahrmarktvergnügen mit Schaustellern, historischer Schiffschaukel und einem vielseitigen Kinderprogramm – zur  Kirbe im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck leben viele Traditionen wieder auf. Das große Museumsfest findet in diesem Jahr am Wochenende, 6. und 7. Oktober statt.

Bereits zum dritten Mal beginnt die Kirbe am Samstag, dem 6. Oktober, um 9.00 Uhr mit einem kleinen, aber gut bestückten Antiquitätenmarkt. Hier gibt es allerlei „Kunst und Krempel“: Von Alltagsgegenständen aus den 1920er/ 1930er Jahren über Möbel und Volkskunst bis hin zum Blechspielzeug ist alles vertreten und wartet darauf, entdeckt zu werden. Ab 11.00 Uhr wird dann traditionell die Sau geschlachtet, ein erfahrener Metzger steht hier Rede und Antwort zur Herstellung von Wurst- und Fleischprodukten. Und auch für die kleinen Besucher wird viel geboten: ab 11.00 Uhr wird gehext, gekaspert, gezaubert, getanzt, gespielt und gebastelt. Hexe Raija verhext das Museum, im Zirkus Liberta zeigen tierische Helden was sie alles können und Dr. Marrax zeigt seine Zauberkünste. Und auch das Kasperle freut sich wieder auf seinen Auftritt. Wieder dabei sind auch die Luftgaukler, die mit ihrer tollen Seiltanzshow begeistern, und die Kinder können sich auch selbst auf dem Seil probieren. Zudem können Drachen gebaut, Rübengeister geschnitzt, Tiere getöpfert und Taschen bedruckt werden. Und auf der Museumsschiffschaukel kann man sich wieder in aufregende Höhen schwingen.

Der Höhepunkt ist am Sonntag, dem 7. Oktober, der große Bauern- und Handwerkermarkt: ob altes Handwerk, regionale Spezialitäten oder Dekoratives, hier kommt jeder auf seine Kosten. Im ganzen Gelände verteilt zeigen Handwerker, wie früher gewebt, geschmiedet, genäht oder geschnitzt wurde. Sie lassen sich alle gerne über die Schulter schauen und geben ihr Wissen an Interessierte weiter. Zudem erwartet die Besucherinnen und Besucher ein historischer Jahrmarkt mit Fahrgeschäften, Schaustellern und alten Spielen samt Festzeltbetrieb. Ob Volkstanz, Kirmesorgel oder der traditionelle Hammellauf, viele alte Kirbetraditionen lassen sich an diesem Tag entdecken. Und ein historischer Fotograf schießt die passenden Erinnerungsfotos.

Bei Speisen, Getränken und zünftiger Blasmusik kann man sich anschließend im Festzelt vom Trubel erholen. Hier gibt es alles von der Schlachtplatte über Maultaschen, Schupfnudeln und Wurstsalat. Selbstverständlich darf auch ein Bier vom Fass nicht fehlen. Zudem gibt es im gesamten Museumsgelände die berühmte Museumswurst, Dünnele und auch Kaffee und Kuchen. Der Museumsgasthof Ochsen ist natürlich ebenfalls geöffnet.

Die Tore öffnen jeweils um 9.00 Uhr. Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen lediglich 6,50 € für einen ganzen Tag Vergnügen. Weitere Informationen unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de; Telefon (07461) 926 3204.