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Boten melden, auf dem Heuberg gibt's Heu. Journalisten an der Gleichstromsteckdose hängend dreschen derweil Stroh zu Papier.

(tutut) - Ob Pipi Langstrumpfs oder Reginas Welt, sie schreiben sich ihre eigene zurecht,  die eine aber  ist linksgrün. Irgendwo am Ende eines Tunnels. Aber das sieht eine Spaichinger Redaktionsleiterin nicht, und so ist sie seit acht Jahren dabei, alles,  was ihr beispielsweise auch an mir,  Jochen Kastilan, der 20 Jahre lang vor ihr die Spaichinger Redaktion geleitet hat, nicht passt, in ihre kleine Welt einzupassen auf eigene Art, die wie Überforderung  wirkt.  Warum schickt sie mir eine mail mit Fragen, die ein Lokalredakteur nach spätestens zwei Jahren sich selbst beantworten können muss, wenn er seinen Job beherrscht, was heißt, Land und Leute kennt. Kann sie das nicht, was hat sie dann in 20 Jahren gemacht?  Ihre erste Stelle nach dem Volontärsende war in meiner Redaktion. Warum hält sie  Lesern Informationen vor? Handelt es sich um ein Märchen von Vorgartenzwergen und der Hüterin ihres Schatzes?  Informationen, ohne die Journalismus nicht existieren kann, können da nur stören? Zum Beispiel, dass ihr Verlag 2012 nach dem Bürgermeisterwahldebakel für CDU und Medium gegen mich per Stuttgarter Anwaltskanzlei vorging, weil die NBZ Leser informierte, oder als Morddrohungen gegen mich und meine Frau im Briefkasten in Lahr lagen und zwei Anzeigen danach von zwei Polizeipräsidien und zwei Staatsanwaltschaften verbumfiedelt wurden, die sich aber hinterher nicht erklären konnten, warum  es passierte? Wenn der Kumpel eines heutigen Justizministers  als kleiner Dorfbürgermeister einen Schwung von Anzeigen wegen "Volksverhetzung" losschickt, weil ich wie dieser Justizminister politisch im selben Wahlkreis tätig war und über gewisse Machenschaften berichte? Kein Fall für"Presse"?  Zufall?  Politics, stupid!  Zufall dann auch, wenn ein Oberstaatsanwalt, von Politik abhängig,  eine Frage zur Behauptung verdreht? Wer sind denn die Hetzer heute in diesem unseren Lande?   Wie oft wurde von der Redaktion im Kreis TUT versucht, mir als Mitarbeiter des FDP-Landtagsabgeordneten Leo Grimm den Job im Landtag auch mutmaßlich über den damaligen Landtagspräsdenten zu nehmen, welcher über drei Jahre dauerte, solange Grimm im Landtag war? Warum schreibt sie nicht, dass ich über 23 Jahre CDU-Mitglied war und 2005/2006 beipielsweise einen CDU-Stadtverband mit über 200 Migliedern ein paar Monate als Sprecher führte, bevor der alte Trott wieder hergestellt war durch Eingriff von zwei Abgeordneten, darunter ein Kultusminister? Seither ist auch diese CDU mausetot. Wer nichts weiß oder so tut, als wüsste er nichts, kann sich selbst allerlei zusammenspinnen. Werden demnächst in Spaichingen Passierscheine ausgestellt und Schranken eingerichtet zur unfreien linksgrünen Republik, damit nur noch vorbeikommt, wer von einer kleinen Lokalredakteurin in ihrer Selbstherrlichkeit  Audienz erbettelt? Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Ein Chefredakteur hält's für Qualitätsjournalismus,  was versucht wird, Kunden zu verkaufen. Das Produkt aber muss wie jedes andere sich Tests stellen. Warum ein Handwerk des Zeitungsmachens für sich auf eine Ausnahme pocht, ist eine deutliche Antwort auf die Frage: Zeitung quo vadis? Wie hältst  du es mit Information und Kommentar, aktuell, umfassend, wahrhaftig sollen sie  sein. Wäre es so, dann könnte Regina Braungart nicht so schreiben, wie sie schreibt, anmaßend, unwissend über das, was sie nicht weiß, fern aller  "christlichen Kultur und Politik", die das Blatt wie eine Monstranz vor sich herträgt,  während dahinter für Islam missioniert wird. Gespeist von einer auf Systemveränderung angelegten totalitären Ideologie als Glauben - nicht auf Wissen  - beruhend. Es wären der Worte zu viel verschwendet, auf das Geschwurbel weiter einzugehen, mit dem sie versucht, eine Welt zu bauen, die wahrlich unterm Dreifaltigkeitsberg liegt.  Falsch und indiskutabel. Zeitverschwendung. E-Klasse.  Nicht empfehlenswert. Einfach geantwortet mit Gottfried Benn: "Über mich können sie schreiben, dass ich Kommandant von Dachau war oder mit Stubenfliegen Geschlechtsverkehr ausübe, von mir werden sie keine Entgegnung vernehmen". "Schnappschüsse zeigen eine verkehrte Welt, die sich Narren allerdings nur ein paar Tage im Jahr leisten dürfen. Andere machen einen Dauerzustand daraus, wenn Faschisten sagen, sie seien Antifaschisten, oder Hetzer sagen, die anderen seien Hetzer. Wer meint, Journalist zu sein, der verwechselt nicht Anlass und Wirkung, also den Versuch eines Grünen, heimlich andere Menschen zu fotografieren  - ohne deren Einwilligung. hat er irgendwelche Probleme? Das ist strafbar. Kein Thema in Regina  Langstrumpfs Welt. So wenig wie ein grüner Furz eines klimarettenden Fraktionsvorsitzenden, der von einem Untersuchungsausschuss schwadroniert,  mit dem sie in aller Ahnungslosigkeit versucht, einen Ballon zu füllen. Die Löcher sieht sie nicht oder will sie nicht sehen. Meint eine Schreiberin, noch immer nicht die 15 Minuten Wichtigkeit gehabt zu haben, welche Andy Warhol allen Menschen zubilligt, welche da glauben meinen könnten, irgendwie zu kurz gekommen zu sein? "15 minutes of fame", aller Ruhm ist flüchtig, denn jeden Tag läuft eine andere Sau durch Dorf. So verrennen sich manche auch in Medien einer einzigen Jahre hinterher, in der sterbenden Hoffnung, "In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes”, in Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberühmt sein“. Aber nur wer stehend stirbt, lebt länger. Zeitungen gehören nicht dazu, vor allem nicht, wenn Fakes  sie ersetzen. Es gibt allerdings noch immer Leser, die halten Zeitung für Wahrheit und winken der Karawane hinterher, die sich selbst verbellt. Pipi Langstrumpf möge entschuldigen, Reginas Welt ist nicht ihre. Das ist eine ganz andere Strophe, zu singen  unter der Dusche am Primstrand. "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Halleluja.  Vielleicht könnte ja ein jüdisches Sprichwort eine Spaichinger RedaktionsleiteIn aus orientalischer Märchenwelt von 1000 und 1 Nacht  in die Realität zurückholen:  "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!"  Glaubenssache, wie wenn Seite 3 die Antwort auf 1 ist. Erst "Optimismus im Südwesten trotz der düsteren Prognosen - EU-Kommission sagt noch stärkeren Absturz der Wirtschaft voraus – Baden-Württemberger zuversichtlich", dann: "Ausgeglaubt - Die Zahl allein ist gewaltig: Mehr als 540 000 Menschen sind im vergangenen Jahr aus den beiden großen Kirchen ausgetreten". Ein Priester und Redakteur verwechselt Kirche mit Glauben. Nun schlägt die Stunde 13 der Experten, und sie trommeln drauflos, bis die Batterien leer sind: "Neue Erkenntnisse durch die Coronakrise - Donaubergland: Gastgewerbe registriert Minus – Interesse an der heimischen Natur steigt", mal einfach Kultur mit Natur verwechselt, noch zwei Gläubige, von denen gesagt wird, sie seien Politiker: "'Wir hoffen: Bis dahin ist Corona eine Krankheit wie jede andere' - Landrat Bär und Oberbürgermeister Beck sprechen über die Situation in der Region". Schon gewürfelt? Trossingen soll "An die Zukunft denken", hat's eine Redaktionsleiterin nicht so mit der Gegenwart? "Bürger lassen Königsheim erblühen - Die Gemeinde pflanzt, die Bürger gießen". Wer rettet die Bäume vor den Druckern?  "Wie Hauk die Ökoproduktion fördern will - Agrarminister nimmt im BioAktionsplan neben Landwirten auch die Wirtschaft in den Blick". Normalerweise guckt der woanders. "'Plädiere für ein freiwilliges Bildungsjahr' - Forscherin wünscht sich Hilfe von Abiturienten zur Förderung von Schülern". Hat sie Abitur? Bildung schadet nur,  Jahre werden verplempert. Wenn ein Schwiegersohn CDU-Landesvorsitzender und Innenminister und stellvertretender Bundesvorsitzender sein kann, ohne sich den Baden-Württembergern zur Wahl zu stellen, dann muss auch Sohn in den Bundestag, denn Leben ohne Unterhalt ist nicht das Grüne vom Ei: "Kretschmann junior will in den Bundestag". Warum nicht nach China? Die haben ein noch größeres Parlament, auch wenn Berlin ständig anbaut.

Bitte Platz nehmen: Spaichingen hat frisch renoviert.

Überraschungs-Blind-Date:
Vier junge Frauen verprügeln 28-Jährigen beim Stelldichein
Tuttlingen (ots) - Schlecht ging es einem 24-jährigen Mann aus einem Nachbarlandkreis in der Nacht zum Mittwoch gegen 01.30 Uhr auf dem Parkplatz des Freibades in der Badstraße. Der Mann hatte sich dort mit einer jungen Frau zu einem "Blind Date" verabredet. Die Frau versprach ihm "Spaß" und bestellte den von auswärts anfahrenden Mann zu dem "dunklen" Parkplatz. Als der 24-Jährige dort mit seinem Mercedes-Benz eintraf und den Pkw zum Stillstand gebracht hatte, traten mehrere junge Frauen an den Pkw heran, öffneten die Fahrertüre, zerrten den Mann aus dem Wagen, zerrissen sein T-Shirt, traktierten ihn mit Faustschlägen und schlugen mit Ledergürteln auf ihn ein. Eine der Tatverdächtigen biss dem jungen Mann in die Hand, eine andere versetzte der Lackierung des Autos mit einem Gegenstand mehrere Kratzer. Die beteiligten Frauen im Alter von etwa 18 bis 20 Jahren flüchteten anschließend in Richtung des über die Elta führenden Holzsteges. Das Opfer erlitt Prellungen, Hämatome, Kratzspuren und eine Bissverletzung an der Hand. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften vier weibliche Personen als Tatverdächtige an dem Gewaltdelikt beteiligt gewesen sein.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Manuel Stärk will die Zukunft seiner Heimat gestalten
Der Wahlkampf von Manuel Stärk läuft auf Hochtouren. Bei Bürgertreffs hat sich der Bürgermeister-Kandidat vorgestellt. Und das, obwohl sein Wahlkampf nicht nur wegen Corona anders läuft als geplant.
(Schwäbische Zeitung. Können Bürgermeister außer Zukunft nichts mehr? Dann sollten sie sich Jobs suchen auf dem Rummelplatz als Wahrsager. Denn die Menschen leben nur in der Gegenwart. Sonst sind sie tot oder nicht geboren. Das Bürgermeisterniveau wird immer tiefer. Es ist Zeit, von Politikern gewisse Grundbildung zu verlangen.)

Renaturierung in Donaueschingen
Verlegung des Donau-Ursprungs hat begonnen
Am Donau-Ursprung in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist eine der größten Renaturierungen in Baden-Württemberg in Angriff genommen worden. Von der Umgestaltung sollen Natur und Landschaft, aber auch der Tourismus profitieren.In den nächsten anderthalb Jahren will das Land dort rund vier Millionen Euro investieren. Mit diesen Mitteln wird der Zusammenfluss der Quell-Flüsse Brigach und Breg um 300 Meter vorverlegt, um ihn für Touristen und Bürger besser erlebbar zu machen. Derzeit befindet sich der Mündungsbereich noch unmittelbar an der stark befahrenen B27...Landesumweltminister Franz Untersteller (Grüne) sprach beim Spatenstich vor Ort von einer "riesigen Bedeutung" des Projekts für die Region und für ganz Baden-Württemberg...
(swr.de. Warum nicht Drive-In-Donau? Was hat das alles mit Natur und Landschaft zu tun, die auf grüne Art für den Tourismus vergewaltigt werden? Siehe Nationalpark Nordschwarzwald. Ein Abermillionen-Rummelplatz. Die echte Donauquelle ist sowieso an der Martinskapelle bei Furtwangen. Fällt jetzt die Donau trocken und findet das Schwarze Meer nicht mehr?)

Donauquelle bei Furtwangen, die echte.

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NACHLESE
Bootsmigranten im Mittelmeer
NGO-Schiffe geortet – „Konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt“
Die EU-Innenminister haben in einer Videokonferenz zur Polizeizusammenarbeit und zur Seenotrettung im Mittelmeer beraten.  Seehofer scheitert mit dem Versuch, weitere EU-Kollegen zur Aufnahme von Migranten zu gewinnen. Dem Analysezentrum Illegale Migration liegen neue Erkenntnisse vor: Schleuser nutzen offenbar gezielt die Tracking-Funktionen von NGO-Schiffen, um deren Standorte zu bestimmen...Ein Grund für die Weigerung der meisten EU-Staaten, sich an der freiwilligen Aufnahme zu beteiligen: Bei den aus dem zentralen Mittelmeer Geretteten handelt es sich meist nicht um Flüchtlinge; in den vergangenen Jahren hatten mehr als 80 Prozent keinen Asylanspruch in Europa. Sie kamen vor allem wegen der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse in ihrer Heimat...
(welt.de. Nichts Neues unter Merkels Kittel. Wartet die Welt auf deutsche Lügen? Wann werden Politiker zur Verantwortug gezogen? Wie viele Städte legen à la Stuttgart noch Mittelmeerhäfen an? )
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Rechtliche Talfahrt
Systematische Inländer-Diskrimierung
Von Gastautor Alexander Heumann.
Das Berliner Antidiskriminierungsgesetz - aus „Gender Mainstreaming“ wird jetzt „Diversity Mainstreaming“ - wird auf die ganze Bundesrepublik ausstrahlen..Sein Ziel ist die „Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt (Diversity)“. Das von der Europäischen Union verordnete Gender Mainstreaming wird jetzt zum „Diversity Mainstreaming“. Zu deutsch: Wurden bisher nur Frauen „gleichgestellt“, sind nun Migranten der Dritten Welt und Homosexuelle offiziell bevorzugte Klientel deutscher Politik. Der Sturm der Ideologen auf die christlich-abendländische Kultur ist weder Verschwörungstheorie, noch Zeitgeist-Marotte, die irgendwann wieder verfliegt. Denn er manifestiert sich in einem permanenten rechtlichen Wandel, der seit Deutschlands Beitritt zur Europäischen Union (1992) Fahrt aufnahm...Kaum jemand wagt, die Fortsetzung der deutschen EU-Mitgliedschaft ernsthaft in Frage zu stellen. Dabei wäre der ´Dexit´ mittlerweile aus rechtlichen und demokratischen Gründen zwingend geboten. Die EU wird den Anforderungen des Grundgesetzes von Jahr zu Jahr weniger gerecht...
(Tichys Einblick.Wer grundgesetzwidrig einen bunten vielvölkischen Staat aus der Budesrepublik macht, schafft Deutschland ab. Es ist die Stunde des Widerstands.)

Markus Gärtner im Interview mit dem Unternehmer Prof. Henning Zoz
Die Macht wird dem Volk weggenommen
Von MARKUS GÄRTNER
Henning Zoz ist eine schillernde Persönlichkeit. Der Professor ist Experte für Nanotechnologie und Unternehmer. Vor neun Jahren wurde der westfälische Firmenlenker von zehn Vertretern der regionalen Wirtschaft in Iserlohn zum Unternehmer des Jahres gewählt.Begründung: Zoz habe trotz starken Gegenwinds, der in und nach der Finanzkrise herrschte, einen langen Atem bewiesen und sei noch weiter gewachsen. Auch seine Persönlichkeit und das gesellschaftliche Engagement sowie die Innovationskraft seines Unternehmens hätten die Jury überzeugt. Zoz ist nicht nur innovativ, sondern auch der Heimat verbunden, er engagiert sich für sein Land. Zum Zeitpunkt der Ehrung wurde darauf verwiesen, dass er nicht nur die Zoz-Unternehmensgruppe aufgebaut hat, sondern auch als Vorstandsmitglied der Modellstadt Elektromobilität Neustadt a. d. Saale fungierte und externer Berater des Energieausschusses der Bundesregierung war.Am Samstag nahm er am Corona-Symposium der AfD in Berlin teil und kam mit Darth Vader-Maske zum Interview…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Demokratie, in der oppositionelle Stimmen unerwünscht sind, eine Demokratie, in der soziale oder kulturelle und religiöse Vielfalt unerwünscht ist, ist keine.
(Angela Merkel. Haben es jetzt alle verstanden? Ja, das ist Deutsche Demokratische Republik ohne alles. Mehr kennt sie ja nicht und weiß nicht, was sie schwätzt vor dem EU-Scheinparlament, indem sie die EU ständig mit Europa verwechselt und dummes Zeug über Klimaschutz und ähnliches Grünzeug redet, wovon sie nichts versteht.)
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Zufällig entdeckte Wahrheit
Flughafen Frankfurt: „Deutschlands größte Außengrenze“ steht für Zuwanderer sperrangelweit offen
Bereits im März 2020 war die Massenzuwanderung über Flughäfen zufällig in einer Serie für Flughafen-Fans aufgedeckt worden. Das BAMF meldete ein Vierteljahr später, dass mittlerweile über ein Drittel auf diesem Wege einreisen. Dazu kommt Einwanderung aus der Türkei.
VON Alexander Wallasch
...Der Flughafen könnte größter deutscher illegaler Menschenumschlagspltaz sein, quasi ein sperrangelweites Tor mitten hinein ins deutsche Sozialsystem.Sogar dann noch, wenn Ausländer längst woanders in Europa als „Flüchtlinge” registriert sind oder ein Asylverfahren durchlaufen. Viele kommen mit „Flüchtlingspässen” aus Griechenland und werden hier von der Polizei gerade einmal darüber belehrt, dass sie nur drei Monate als Touristen bleiben dürften. Viele bleiben länger, ihre Spur verliert sich..
(Tichys Einblick.Volksbescheißerle. Verantwortiche vor Gericht!)

Maßnahme zur Gewaltbekämpfung
Ungarn: Wachdienst soll an Schulen für Ordnung sorgen
Das ungarische Parlament hat beschlossen, künftig einen uniformierten Wachdienst an 500 Schulen einzuführen, um gegen gewaltbereite Schüler vorzugehen. Zudem soll ein Ordnungsdienst illegaler Müllentsorgung entgegenwirken.
(Junge Freiheit. Hier nicht notwendig?)

Neue Regierung in Frankreich
Macrons letzte Patrone – eine Leerhülse?
In Deutschland schicken sich die rotgrünen und C-Parteien an, den Begriff Familie in ihren Programmen völlig auszuhöhlen, in Frankreich ist man schon einen Schritt weiter. Dort gibt es seit dieser Woche kein Ministerium mehr, das für Familie zuständig wäre... Spätestens im Herbst, wenn die Pleite-und Arbeitslosenwelle das Land überrollt, wenn 700.000 junge Studienabgänger einen Job suchen, wenn die Vorstädte wieder aufflammen, wenn Bauern, Fernfahrer und die Gewerkschaften gegen die geplanten Reformen auf die Straße gehen, wenn die einfachen Leute genug haben von den Windrädern vor ihrer Haustür und vor den Küsten, dann wird man fragen, wo das viele Geld geblieben ist, das man dem Volk versprochen hat...Der große Geschichtsphilosoph und Soziologe Raymond Aron meinte einmal: „Je mehr sich die Intelligenz von der Wirklichkeit entfernt, umso mehr träumt sie von der Revolution“. Und die könnte ganz anders aussehen, als Macron sie sich heute vorstellt. Aber eine zweite Chance hat er nicht mehr, die Kugel im französischen Roulette rollt.
(Junge Freiheit. Er kann's halt nicht. Mit Merkel sind es schon zwei.)

„Ich glaube an Europa“, sagt Merkel und nennt ihre fünf Schwerpunkte
(welt.de.Will sie abnehmen und dann den Stier reiten? Was für ein Schmarren!)

Hans Hofmann-Reinecke
Die CDU und die Quotenpilotinnen
Die CDU-CSU debattiert gerade über eine fünfzigprotzentige Frauenquote. Aber was passiert eigentlich, wenn man eine solche Quote für Positionen durchsetzt, auf die sich nur zu zwanzig Prozent Frauen bewerben? Sagen wir mal als Piloten für Passagier-Flugzeuge. Das Szenario zeigt, wie schädlich und auch kontraproduktiv gerade für Frauen ein solcher Akt vermeintlicher Gerechtigkeit sein kann.
(achgut.com. Die 4-Kilo-Kugel als Gleichheit zur 7,26-Kilo-Kugel antwortet dem Genderwahn.)

Weltgesundheitsorganisation:
USA beenden Zusammenarbeit mit WHO
Die USA haben mit einer entsprechenden Erklärung den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation vollzogen. Die US-Regierung war bisher ihr größter Geldgeber.
(zeit.de. Wer drin bleibt, ist selbst schuld.)

Vizepräsident des bayerischen Landtags entzieht MdL Stefan Löw das Wort
Wegen Beachtung der Maskenpflicht: Redeverbot für AfD-Abgeordneten
Von EUGEN PRINZ
Wie bereits berichtet, gilt seit dem 2. Juli 2020 auf Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, für die Abgeordneten des Bayerischen Landtags die Pflicht, im Maximilianeum eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten. Pflichtgemäß hielt sich der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Löw an diese Anordnung, als er am 7. Juli gegen 16.00 Uhr in einer Plenarsitzung ans Rednerpult trat, um für seine Fraktion Stellung zu einen Gesetzentwurf der SPD zu nehmen. Nachdem die Schutzwirkung der herkömmlichen „Communitymasken“ umstritten ist, trug Löw eine handelsübliche Atemschutzmaske, genauer gesagt, eine Dräger X-plore 6300 Einfilter-Vollmaske mit Dräger P3 Filter. Diese ist noch wirksamer als eine FP3-Maske und bietet zudem noch die Schutzwirkung eines „Face-Shields“.
Ex-Fernsehrichter vs. Ex-Polizist
Den Vorsitz hatte zu dieser Zeit Landtagsvizepräsident Alexander Hold von den Freien Wählern. Der ehemalige Fernsehrichter drohte dem Abgeordneten eine Rüge an, falls er die „Faschingsmaske“ nicht ablegen würde. Löw hingegen machte den Sitzungsleiter auf die bestehende „Maskenpflicht“ aufmerksam und begann seine Rede. Wie angekündigt, erteilte der Landtagsvizepräsident dem AfD-Abgeordneten eine Rüge, warf ihm vor, „das Hohe Haus lächerlich zu machen“ und drohte damit, ihm das Wort zu entziehen, falls er die Maske nicht ablegen würde. Der ehemalige Polizeibeamte ließ sich auch davon nicht beeindrucken und behielt die Atemschutzmaske auf. Das brachte den Ex-Fernsehrichter ans Ende seiner Geduld: „Herr Abgeordneter, ich drohe Ihnen nochmal an, Ihnen das Wort zu entziehen, wenn Sie jetzt die Maske nicht absetzen!“ MdL Stefan Löw blieb jedoch konsequent und hielt sich trotz der ultimativen Aufforderung weiterhin strikt an die von Landtagspräsidentin Ilse Aigner angeordnete Maskenpflicht. Nun machte Hold seine Drohung wahr und entzog dem AfD-Abgeordneten das Wort. Dieser verließ das Rednerpult und begab sich wieder zu seinem Platz.
Wir haben mit MdL Stefan Löw über seine Protestaktion gesprochen:
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, war es Ihre Idee, auf diese Weise ein Zeichen gegen die Maskenpflicht im Bayerischen Landtag zu setzen?
MdL Löw: Ja. Auf diesen Einfall bin ich vor kurzem gekommen und habe mit einigen Fraktionskollegen darüber gesprochen, was sie davon halten. Der Hintergrund war die Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner zur Einführung der Maskenpflicht im Landtag. Dass unser Eilantrag gegen die Maskenpflicht vom Verwaltungsgericht München abgelehnt worden ist, gab schließlich den Ausschlag für meine Aktion. Gestern früh habe ich dann die Atemschutzmaske in den Landtag mitgenommen.
PI-NEWS: Woher hatten Sie die Maske?
MdL Löw: Das ist eine handelsübliche Atemschutzmaske, die hatte ich schon seit längerer Zeit zuhause.
PI-NEWS: Was wollten Sie mit der Aktion bewirken?
MdL Löw: Ich wollte darstellen, wie sinnlos das Ganze ist. Auf der einen Seite bestand zu Beginn der Pandemie keine Maskenpflicht, weil Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und seine Virologen behaupteten, der Mund-Nasen-Schutz würde nichts bringen. Jetzt, wo alles am abflauen ist, kommen sie plötzlich mit der Maskenpflicht und noch dazu mit einem Mund-Nasen-Schutz, der eigentlich nichts bringt. Ich dachte mir, wenn sie die Tragepflicht schon haben wollen, dann verwende ich wenigsten eine Maske, die tatsächlich wirksam ist.
PI-NEWS: Stand von vorneherein schon fest, wie weit Sie gehen würden?
MdL Löw: Ich habe die Maske aufgesetzt, weil es mir in diesem Fall laut der Regelung der Landtagspräsidentin frei gestanden ist, ob ich einen Mund-Nasen-Schutz trage, oder nicht. Ich habe auch versucht, diesen Umstand dem Landtagsvizepräsidenten zu erklären. Hätte er mir eine sinnvolle Antwort gegeben, warum ich die Maske nicht tragen darf, hätte ich sie selbstverständlich abgenommen. Eine solche Antwort konnte er mir jedoch nicht geben. Ich bin davon ausgegangen, dass sich der Landtagsvizepräsident an seine eigenen Regelungen hält, doch dazu war er offenbar nicht bereit. Deshalb ist es dann soweit gekommen. Er hatte keine Argumente – aber reden lassen wollte er mich auch nicht.
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
MdL Löw: Sehr gerne.
(pi-news.net)

Wenn Drehhofer die letzte Pirouette tappert, der Postbote mit den Zähnen klappert

Von  PETER BARTELS

BILD und FAZ staunen: „Die Wirtschaft bricht noch stärker ein als erwartet.“ Die Politkommissare der Süddeutschen Alpenpravda raunen: „25 Millionen Arbeitslose weltweit – allein in Deutschland 2,8 Millionen, eine halbe Million mehr als letztes Jahr!“ … Die Schelme von Schilda bauten einst ein Rathaus ohne Fenster und wunderten sich, dass es drinnen dunkel war.

Corona macht nicht nur die Mundwindel- und Klopapier-Hersteller reich, sie macht offenbar sogar Schildbürger wie Merkel und ihre Medien-Corona reicher an Erfahrungen: Nachts ist es kälter als draußen!! Es ist zum Kotzen, aber auch zum Totlachen: Da legen die Schilda-Schelme von heute einen Staat lahm, ketten 81 Millionen Menschen monatelang im Corona-Gulag („Merkel-Mallorca“) an den Balkon mit dem „Proleten-Pool“ (Waschschüssel). Und dann wundern sie sich, dass kein „Licht“ in die Werkshallen rein-, keine Penunse mehr rauskommt. BILD: „Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone könnte 2020 um 8,7 Prozent einbrechen, in allen 27 EU-Ländern um 8,3 Prozent, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit“.

Dann wird ein bedröppelter EU-Eunuche namens Valdis Dombrovskis (48!) zitiert: “Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdown sind ernster, als wir das ursprünglich erwartet haben“.

„Die schwer von der Corona-Pandemie getroffenen Länder Frankreich, Italien und Spanien trifft die Krise besonders schwer: Dort wird ein Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von mehr als zehn Prozent erwartet.“

„Dann schlug Corona zu“
Und die Alpenpravda, Merkels Propaganda-Politbüro, haut dumpf die Kesselpauke: (Dabei hatten doch…) „die 37 OECD-Mitglieder … Anfang diesen Jahres einen neuen Arbeitsmarktrekord erzielt. Dann schlug Corona zu und zerstörte fast die gesamten Beschäftigungserfolge seit der Finanzkrise 2008 …“ Aber merkelt sofort begöschernd: „Die Gesundheitsmaßnahmen gegen die Pandemie haben nach Berechnungen der OECD Hunderttausende, möglicherweise Millionen Tote verhindert.“ Und dräut schließlich so verbissen wie lapidar: „Kommt es zu einer zweiten Infektionswelle mit erneut massiven Einschränkungen der Wirtschaft, steige die Arbeitslosenrate dieses Jahr auf mehr als zwölf Prozent. Dann würde sich die Zahl der Arbeitssuchenden … auf über 80 Millionen erhöhen.“

Weder von der sterbenden BILD, der juvenilen taz-FAZ, noch den Politkommissaren der Alpenpravda ein einziges Wort darüber, dass die Corona-Grippe das ersehnte Feigenblatt war/ist: Für die Griechen, die seit 150 Jahren Schulden mit Schulden bezahlen … Die Italiener, die seit den Raubzügen der Römer außer Vino, Salami, Fiat und Gelati kaum was auf die Beine brachten … Die Spanier nach Franco nur einen König … Die Franzosen nach der Concorde nur die Banlieues …

Die Deutschen – Europas Hannemann
Die Deutschen dagegen gingen stets als Europas Hannemann voran: Regelmäßig Abbeit, selten blau, noch seltener krank, pünktliche Steuern und Strafmandate. Und 2015 kreischten nicht wenige in feuchten Schlüppern die strammen, jungen Umvolker aus Arabien und Afrika wie Popstars mit Plüschbärchen „Welcome“ . Und zahlen seither jährlich über 30 Milliarden Euros für Logis, Halalkost, Sneakers, Smart, Flat, Taschengeld. Über 150 Milliarden bis dato. Die Abermillionen für die „Seenot“-Piraten, Moscheen, Advokaten-Heerscharen, Stasi-Kahane- und Antifa-Stiftungen obendrauf. Wie PI-NEWS unlängst schrieb: 150 Milliarden gegen 1500 Billionen? Portokasse!

Die ebenso grundlose wie alberne „German-Ängst“ vor der Corona-Grippe peitschte sterbende Parteien, wie CDU/CSU, Presse und/oder das Staats-TV in den Umfragen kurzfristig wieder hoch; Frontberichte waren schon immer die besten Seelenfänger. Und so hoffen, hecheln und heucheln alle, die da längst vom gesunden Menschenverstand der AfD mit den Zähnen klappern, dass die Corona-Ängst wenigstens noch bis zur nächsten Wahl im nächsten Jahr anhält. Damit die AfD nicht wieder „durchmarschiert“, ihnen die Goldtöpfe streitig macht, die sich die Schwarzen, Roten und GRÜNEN so schön gefüllt haben.

Mit oder ohne Maskerade
Sie greifen zu jedem Knochen: Morgens nach Acht bei MoMa darf ein grauer, alter Mann eine weitere „Flüchtlings“-Pirouette tappern: Der EU-Osten will immer noch keine Flüchtlinge aufnehmen … Die Medien müssen helfen … In BILD klappert ein greiser „Postbote“ mit dem Grappa-Gebiss: „Dass ich noch immer im Diesseits lebe … verdanke ich meiner Maske. Sie gibt mir Sicherheit im Supermarkt … Wenn wir unsere Maske abnehmen … hilft uns nur noch Gott…“

Irgendjemand sollte dem Drehhofer sagen, dass er mit 71 zu alt ist für Pirouetten. Und dem Grappa-Gustl, dass er mit 77 in jenem gesegneten Alter angekommen ist, das selbst Merkels Virologen „Zielgruppe“ nennen; die Sekretärin seines Chefredakteurs sollte für ihn in den Supermarkt stöckeln, den täglichen Biobrei kaufen. Mit oder ohne Maskerade.
(pi-news.net)

Das Gefährlichste an der Pandemie war die ununterbrochene Propaganda

Von Vera Lengsfeld

Vor wenigen Wochen fanden in Berlin riesige Black-lives-matter – Demonstratioenn statt, bei denen zehntausende Teilnehmer maskenlos und dicht gedrängt stundenlang beieinander standen. Die Polizei schaute machtlos zu. Wenn es tatsächlich eine Pandemie gegeben hätte, müssten jetzt die Berliner Krankenhäuser überfüllt sein mit Covid 19-Patienten, die Bestattungsinstitute überlastet. Wie in Italien hätte die Armee mobilisiert werden müssen, um die vielen Toten wegzuschaffen.

Stattdessen waren die Demos der unbeabsichtigte Beweis dafür, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in der so genannten Corona-Krise verhängt wurden, sinnlos waren. Denn wenn es das Ergebnis der Zwangsmaßnahmen gewesen wäre, dass die angeblich tödlich gefährliche Pandemie in Deutschland eher wie eine durchschnittliche Grippewelle verlief, hätte ihre Missachtung durch die Demonstranten zahlreiche Neuinfektionen nach sich ziehen müssen. Nichts von alledem ist passiert.

Damit ist gleichzeitig der Beweis dafür erbracht, dass es die vom Bundestag am 25. März beschlossene „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ so in der Realität nie gegeben hat. Das Gefährlichste an der Pandemie war die ununterbrochene Propaganda. Wie im Krieg gab es zu jeder Stunde in allen Nachrichten Meldungen über ihren Verlauf. Dabei waren alle Prognosen, die anfangs verbreitet wurden, falsch. Das es nicht zu einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems wegen bis zu einer Million Toten gegeben hat, ist nun erklärungsbedürftig. Deshalb wurde das so genannte „Vorsorge-Paradox“ erfunden. Nur weil so eine gute Vorsorge getroffen wurde, einschleißlich Lockdown, hätte die Katastrophe abgewendet werden können.

Diese Argumentation ist mehr als brüchig, denn die politischen Zwangsmaßnahmen wurden ergriffen, als die Pandemie schon im Abflauen war. Inzwischen wird die Frage, ob die durch die Drosselung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens erzeugten Kollateralschäden nicht viel größer sind, als die Schäden, die durch Covis 19 verursacht wurden, immer dringender. Deshalb haben wir es jetzt mit einem wirklichen Paradox zu tun: Je tiefer die Infektionsrate sinkt, desto schärfer werden die politischen Zwangsmaßnahmen exekutiert. In Berlin hat der Senat jetzt drastische Strafen für alle beschlossen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Maske angetroffen werden. Damit die Strafmaßnahmen auch wirksam werden können, wurde per Senatsbeschluss der BVG das Recht eingeräumt, maskenlosen Fahrgästen an Ort und Stelle 50 Euro abzuknöpfen. Die BVG, die eigentlich nur für den Transport von Fahrgästen zuständig ist, wird so zum Sanktionsinstrument.

Dagegen scheiterte der Vorstoß des Wirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern Harry Glawe. Der Minister sagte am Wochende, bei den geringen Infektionszahlen sehe er keine Notwendigkeit mehr, im Handel an einer Maskenpflicht festzuhalten. Da eine Aufhebung der Maskenpflicht aber sofort die Frage eröffnet hätte, ob ihre Einführung wirklich sinnvoll war, bekam Glawe sofort heftigen Gegenwind in den Medien. Schließlich hatte sich Bundeskanzlerin Merkel auf eine lange Beibehaltung der Maskenpflicht festgelegt. Und bekanntlich verträgt Merkel nicht den kleinsten Widerspruch. Schon am selben Sonntag begann ein Trommelfeuer in den merkelhörigen Medien gegen Glawe und alle, die ihm beipflichteten. Nur zwei Tage später, am Dienstag, beschlossen die eiligst zu einer Schaltkonferenz zusammengerufenen Gesundheitsminister, dass die Maskenpflicht bestehen bleiben müsse. Die Begründung war an Absurdität kaum zu übertreffen. Die Menschen würden den Eindruck gewinnen, die Pandemie wäre vorbei, deshalb müsste die Maske bleiben.

Die Pandemie ist schon seit Wochen vorbei, aber diese Tatsache soll sich nicht herumsprechen. Die Politiker haben die Maske längst als Machtinstrument entdeckt. Ein Mensch unter der Maske wird in permanenter Angst gehalten. Angst blockiert das logische Denken. Nur wenn weiter Angst geschürt wird, besteht eine Chance, dass die harten Zeiten der wirtschaftlichen Repression, denen wird Dank der permanenten Fehlentscheidungen der Politiker entgegengehen, weitgehend widerspruchslos erlitten werden. Dabei zeichnet sich das wirtschaftliche Desaster bereits deutlich ab. Zeitgleich zu der Meldung, dass die Maske beibehalten werden muss, kam die Nachricht, dass der wirtschaftliche Einbruch, der für die EU erwartet wird, tiefer sein wird, als bisher in den pessimistischsten Szenarien angenommen wurde.

Schon wird vereinzelt, zum Beispiel in der Welt, darauf hingewiesen, dass der Sozialstaat, wie wir ihn bisher gewohnt waren, am Ende sein könnte. Woher soll auch das Geld für die stetig wachsenden Leistungen genommen werden, wenn es einen signifikanten Einbruch der Steuereinnahmen gibt? Selbst die Merkel-Jubler im Focus räumen ein, dass es nun darauf ankäme, ob die größte staatliche Konjunkturspritze seit Bestehen der Bundesrepublik Wirkung entfalten wird, oder bloß versickert. Ich fürchte letzteres wird eintreten. Dann wird die Maske dabei helfen, Proteste gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Die Maske schützt nicht ihre Träger vor Viren, sie ist, wie die Kanzlerin richtig sagte, spätestens nach einer halben Stunde eine Virenschleuder. Sie schützt vor allem die Herrschenden vor unbequemen Fragen und verhüllt ihre Fehlentscheidungen. Deshalb wird, wenn es nicht entschiedenen, unüberhörbaren Widerspruch gibt, die Maske bleiben. Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

Eben noch sangen sie im Gemeinderat ein Loblied auf die Polizei, doch von dieser Brücke in Spaichingen  werden Polizisten weiterhin als Bastarde beleidigt.

(tutut) - "Nur mit dem Herzen sieht man gut". Sagt der kleine Prinz. Was sieht man mit einem grünen Herzen? Diese Frage stellt sich nach der jüngsten Spaichinger Gemeinderatssitzung, welche in der Stadthalle nur durch Abstand auffallen kann. Abstand zwischen Bürgern und Bürgervertretern, aber auch zwischen ihnen selbst. Ein Maskenball ohne Maske. Das soll sich jetzt aber ändern, muss sich ändern, denn wie auf Kommando marschieren Politik und Medien Drohhand in Schreibhand auf, völlig demaskiert: "In Deutschland gilt weiter Maskenpflicht - Beschluss der Ländergesundheitsminister – Handel im Südwesten fordert Freiwilligkeit". Dem großen Kanton kommen die kleinen gerade recht, obwohl die sich stets nach dem großen richten: "Plötzlich zählt die Maske - Bei den Eidgenossen steigt die Zahl der CoronaInfizierten wieder - Nun müssen sie wenigstens in Bussen und Bahnen Nase und Mund bedecken". Die CDU macht überall den Drehwurm, fährt politisch Karussell und landet dabei schon mal im Grünen, wenn ein Drehteilefabrikant, von dessen Vater man sagt, er sei die CDU in Spaichingen gewesen, für ganz neue Schlagzeilen sorgt im Monopollokalblatt: "Schuhmacher spendet zertifizierte Masken an Schulen - Über Geschäftspartner in China schon früh sozialen Einrichtungen geholfen - Ganz zu Beginn der Corona-Schutzmaßnahmen fürchteten viele Einrichtungen um ihre Sicherheit und die ihrer Anvertrauten. Das ließ den Spaichinger Unternehmer Stefan Schuhmacher nicht kalt, er reagierte blitzschnell und kam im Gegensatz zu damals noch vielen offiziellen Stellen an zertifizierte FFP2/Kn95 Masken über einen Geschäftspartner in Biberach, der aus beruflicher Sicht sehr gut in China vernetzt ist und dort auch einen Wohnsitz hat". Und sonst so, in China, das sozialistisch, aber nicht sozial ist?  Die längste Mauer ist nicht nur ein Touristenspektakel, die Mauern sind überall. Ist doch einer C&K-Kanzlerin egal? Aber nicht, was ein Leidartikler schreibt. Der weisse Bescheid, sicher so viel wie ein Bundesgesundheitsminister von der Bank. "Lästig, aber unverzichtbar...Eines vorweg: Das Stück Stoff mit den zwei Gummibändchen ist lästig. Es behindert beim Atmen, verkleinert das Sichtfeld und stört die Kommunikation. Nachvollziehen können das all diejenigen, die mehrere Stunden täglich mit Maske arbeiten müssen. Zum Beispiel Händler. Zum Beispiel Friseure. Und alle anderen, die von Gesetzes wegen angehalten sind, das Gesicht zu verhüllen. Berechtigt latenter Widerwille zum Boykott? Nein. Darf über einen angemessenen Umgang mit der Maskenpflicht diskutiert werden? Fraglos". Auf Deutsch: alternativlos. Schreibt's euch hinter die Maske, lasst Pferde denken, denn die haben die größeren Köpfe: "Solange nicht klar ist, wer zur Virusverbreitung in welchem Umfang beiträgt, wer Superspreader ist und wer möglicherweise ohne Symptome aufzuweisen andere ansteckt, so lange sind Schutzmasken ein probates Mittel bei der Pandemiebekämpfung und dürfen als unverzichtbar erachtet werden". Ahnungslos trägt Maske! Ahnungslos macht sowas: "Bleibt-Zuhause-Festival ersetzt den Honberg-Sommer - pm ...  Und ganz nebenbei entstand ein kleines Ersatzprogramm, mit dem die Festivalveranstalter von den Tuttlinger Hallen immerhin ein bisschen Honberg-Flair im Juli 2020 'retten' wollen. Am Donnerstag, 9. Juli, gibt’s die Online-Vorankündigung durch Michael Baur und Berthold Honeker, ab Freitag geht es dann los – allabendlich um 20 Uhr auf den Social Media Kanälen des Honberg-Sommers auf Facebook und Instagram". Mach's Dir selbst! Spiel Dir Dein Lied vom Tod. Das geht so: "Hey - Pippi Langstrumpf trallari trallahey tralla hoppsasa Hey - Pippi Langstrumpf, die macht, was ihr gefällt". Das war die falsche Strophe. Die richtige geht so: "Ennio Morricone in Rom gestorben - Der für unvergessliche Filmmusiken bekannte italienische Komponist Ennio Morricone ist tot. Der Oscar-Preisträger starb in Rom im Alter von 91 Jahren. ...Er schrieb den Soundtrack zu den großen Spaghetti-Western des Regisseurs von 'Spiel mir das Lied vom Tod' über 'Eine Handvoll Dollar' bis hin zu 'Zwei glorreiche Halunken'. Auch für Klassiker wie 'The Mission' und 'Es war einmal in Amerika' ersann er ebenso eindrucksvolle wie bewegende Melodien". Jeden Tag nachzulessen zum Mitsingen in der Journaille der Fleischkäsmarxisten. "Keine Handvoll Euros", "Halunken ohne Ende", "Es war mal Deutschland". "Sie hatte eine Mission". Er, wenigstens, hat eine Vision, kein Scherz: "'Wir wären Ende April am Ende gewesen' - Die Zahl der Beatmungsplätze war zu Beginn der Corona-Pandemie im Klinikum ausgebaut worden. Hilfreicher war aber der Hinweis aus Donaueschingen, sich auch auf die Behandlung mit Sauerstoffmasken zu konzentrieren...Das Coronavirus ist im Landkreis immer noch präsent. ..Wie die aktuelle Lage ist, welche Auswirkungen die Ausbreitung des Virus auf die Wirtschaft und die öffentlichen Haushalte hat sowie die Reaktionen auf Maßnahmen von Landkreis und Stadt, darüber haben die Redakteure Lisa Klebaum und Matthias Jansen mit Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck und Landrat Stefan Bär gesprochen". Endlich kommen mal Experten zu Wort. So wie in Spaichingen: "FFF: Corona-Erfahrungen haben nachdenklich gemacht - Am Donnerstag werden Ergebnisse des Projekts „Klimafreundliches Spaichingen“ online und analog vorgestellt - 'Durch Corona sind die katastrophalen Szenarien oder auch die Großbrände in Brasilien und Australien aus dem Blickfeld verschwunden', sagt Sofia Mik von der Spaichinger Gruppe von Fridays for Future. Aber auch die Coronasituation selbst wertet Carla Holpp, die vor allem mit ihr und Tom Kreibich die Aktivitäten der Spaichinger Gruppe voran getrieben hat, als 'Warnschuss'".  Wissen die auch, dass die drei F,  nicht zu verwechseln mit den drei Äffchen, ganz nahe den Linksextremen gerückt sind? Focus titelte: "'Fridays for Future ':  " Sicherheitsbehörden warnen: Linksextreme wollen Klima-Demos unterwandern" -  Hallo Gemeinderat, aufwachen! "Wie globalisiert die Welt ist, war durch die Krankheit, aber auch den Shutdown spürbar und auch, dass jetzt wieder die Ärmsten – wie bei der Klimakrise – betroffen sind. Jetzt stellen sie die ersten Ergebnisse, Spaichingen klimafreundlicher zu machen, vor'". Hurra, sie leben noch! Dem Lokalblatt sei Dank. Die Weltretter sind wieder da. An diesen Spaichinger Wesen muss doch die Welt genesen. Der Anführer der neuen Linken ziert sich noch, wo ein Franz Josef gleich zupackte und daneben griff: "Deutlich undeutlich - Bayerns Ministerpräsident Söder will Spekulationen ausräumen, die er selbst befeuert hat". Fürs Bild trägt Möchtegern Maske. Damit taugt er nur für die Fränkische Fasnacht. "Betrug bei Corona-Hilfen - Behörden ermitteln auch im Südwesten und in Bayern". Was aber treiben die alten Holzmichels im Landtag? "Marode Brücken, morsches Holz - Schwere Transporte sind wegen desolater Bausubstanz verboten- Schwere Holztransporter dürfen seit Juni nicht mehr auf Baden-Württembergs Straßen fahren. Denn Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sorgt sich um marode Brücken. Die FDP will jetzt wissen, welche Bauwerke betroffen sind und wie groß die Gefahr ist". Eine gewesene Partei der Freiheit auf dem Holzweg. Die Abfahrt aber ist  offen: "Hauptverkehrsader für Region ist wieder frei - Sanierungsarbeiten an der B 31 im Höllental sind abgeschlossen". In Erdkunde kennen sie sich auch nicht aus. Hölle! Hölle!

Spaichinger FDP-Gemeinderat geht Ex-Kollegen „an die Gurgel“
Regina Braungart
Redaktionssleiterin
„Sich an die Gurgel gehen“, eigentlich nur eine Redewendung, wenn eine Debatte einmal hitzig wird, ist am Montag im Rahmen der Spaichinger Gemeinderatssitzung in der Stadthalle Realität geworden: In der Pause zwischen öffentlicher und nicht-öffentlicher Sitzung hat, so mehrere Quellen, Gemeinde- und Kreisrat Leo Grimm (FDP) seinen Kreistagskollegen und früheren Spaichinger Gemeinderat Hermann Polzer (Grüne) tätlich angegriffen. Der Grund: Polzer hatte ihn im Gespräch mit dem Blogger Jochen Kastilan aus Lahr fotografieren wollen. Was war passiert? Hermann Polzer, auch Ortsvorsitzender der Grünen in Spaichingen, hatte zusammen mit gut 15 weiteren Zuhörern der Ratssitzung beigewohnt. Diese war im Großen und Ganzen sachlich verlaufen. An mehreren Punkten schienen aber die Lager-Konflikte im Zusammenhang mit der Bürgermeister von Hans Georg Schuhmacher durch. Der ist am 15. März abgewählt worden...
(Schwäbische Zeitung. Der Versuch eines Berichts aus linksgrüner Warte und Gesinnung ,  oft im Jargon menschenunfreundlicher  Abfälligkeit gegenüber anderen, - was ist mit der Schreiberin los, hat sie ein Problem, und wenn, welches?  - widerpricht in einigen Punkten der Realität, wenn es sich um "Kollegen" handelt aus dem Kreistag. Presse hat, wenn sie Presse sein will, die Aufgabe, sorgfältig zu berichten. Dazu gehört die Recherche. Die Schreiberin ist keine Augenzeugin des Vorfalls, den sie lang und breit auswalzt, im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Jochen Kastilan, welcher die Redaktion 20 Jahre leitete und dem es sie doch wohl nicht absprechen kann, dass er seit 40-jährigem Kontakt bzw. 26-jährigem Leben in Spaichingen ab und zu Freunde dort besucht und mit Sorge die Abschaffung von Meinungs- und Pressefreiheit in diesem Land als Folge einer Zerstörung von Demokratie und Rechtsstaat - der heutige Bundesinnenminister spricht von "Unrechtsstaat" - beobachtet und kommentiert. Wer Presse und Journalist sein will, veröffentlicht keine Fakes, sondern bemüht sich um Fakten. Regina Braungart schreibt über mich in ihrem Bericht schlicht und einfach Falsches. Normalerweise pflege ich mich nicht auf solchem beruflichen Niveau zu bewegen und werde es auch weiter so halten. Nur eins: Ich habe an dem Abend in der Stadthalle mit Leo Grimm kein Wort gewechselt, aber mit anderen Leuten in der Halle. Außerdem hat sich mir kein Bürgermeister Hugger vorgestellt - das ist der, welcher sozusagen als Retter der Stadt sich ankündigte und nun über ein reiches Spaichingen staunt - und er hätte sich schon gar nicht unfreundlich zum Rauswerfer aufspielen müssen, denn ich verließ gerade  zusammen mit anderen Besuchern die  Halle. Da der Bürgermeister mit Namensnennung mir in der Gemeinderatssitzung Falschberichterstattung in der NBZ vorwarf ohne Beleg, ist er hiermit öffentlich aufgefordert, Fakten  zu nennen. Im übrigen sollte er zur Kenntnis nehmen, dass Aufgabe der Presse nicht darin besteht, Propagandaseiten über einen Bürgermeister zu veröffentlichen und als "Werbung" zu deklarieren, sondern Presse hatte vor Jahren noch eine Kontrollfunktion. Wie wär's, wenn es sonst niemand schafft,  Ruhe im Karton zu stiften,  die OSZE zur Hilfe zu rufen? Selfie: Mit 57 Teilnehmerstaaten in Nordamerika, Europa und Asien ist die OSZE – die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa – die weltweit größte regionale Sicherheitsorganisation. Die OSZE setzt sich durch politischen Dialog über gemeinsame Werte und durch nachhaltige praktische Arbeit dafür ein, dass mehr als eine Milliarde Menschen in den Genuss von Stabilität, Frieden und Demokratie kommen. - Bevor Spaichingen weiter mit Kindern die Welt rettet, sollte es der Welt eine Chance geben und ein paar Leute erwachsen werden lassen.)

AUF EIN WORT
Wer kennt das Jugendwort des Jahres?
"Ehrenmann" und "Ehrenfrau" haben sich gegen 29 andere Begriffe durchgesetzt.
Noch immer sind "Ehrenmann" und "Ehrenfrau" das Jugendwort des Jahres. Für 2018 gewählt, gilt es noch heute, denn 2019 fiel die Wahl aus. So werde jemand bezeichnet, der etwas Besonderes für einen tut, erklärte der Langenscheidt-Verlag in München. Eine 21-köpfige Jury hatte das Wort gewählt Ursprünglich hatten 30 Begriffe zur Auswahl gestanden, die zeigen sollen, wie Jugendliche heute reden. Der Juror Dr. Oliver Bach, Literaturwissenschaftler an der Ludwig-Maximilians-Universität München, begründete die Entscheidung so: "Es ist eine Entlehnung aus einer früheren Sprachstufe und einem anderen gesellschaftlichen Kontext. Die Jugendsprache hat dieses Wort wiederentdeckt und anders als früher ist es nicht mehr auf höhere Gesellschaftsschichten und nicht mehr auf Männer eingeschränkt“. Franz Grillparzer (1791–1872) dichtete: "Ein Ehrenmann - Ich stehe im Kreis der Intrigen und mache keine mit.Nur wenn die Schleicher siegen, so teil ich den Profit". Der Duden definiert Ehrenmann heute so: "Ehrenhafter Mann, auf dessen Wort man sich verlassen kann". Wenn Ehrenmann und Ehrenfrau schon für die Jugend zum Begriff werden, dürfte auch die Erwachsenenwelt davonprofitieren. Hintergrund des Ausfalls des Jugendworts 2019 war eine grundlegende Umwälzung in der Verlagslandschaft. Jahrelang hatte der Langenscheidt-Verlag in München das Jugendwort gesucht, um damit Werbung zu machen für sein Lexikon "100 Prozent Jugendsprache". Im Frühjahr 2019 aber hatte die Konkurrenz, der zur Klett-Gruppe gehörende Pons-Verlag in Stuttgart, die Marke Langenscheidt und die zugehörigen Produkte übernommen. In diesem Jahr soll wieder ein Jugendwort gekürt werden.

(twitter.com/F4F_weimar. Noch Fragen?)

Prügelattacke in Stuttgart:
Linksextremist in Haft, Mitarbeiter von Linken-Fraktionsvize unter den Beschuldigten
„Gegen einen Beschuldigten besteht der dringende Tatverdacht des Totschlags“, bestätigte Oberstaatsanwältin Melanie Rischke auf Anfrage von TE. Er sitze in Untersuchungshaft. Bei Razzien in mehreren Wohnungen in Stuttgart, Ludwigsburg, Remseck, Fellbach, Waiblingen, Tübingen und Karlsruhe nahm die Polizei 21jährigen Linksextremisten unter dem dringenden Tatverdacht fest, am 16. Mai bei einer sogenannten Corona-Kundgebung einen 54jährigen Gewerkschafter fast totgeschlagen zu haben, und beschlagnahmte Unterlagen. Weitere acht Personen, deren Wohnungen durchsucht wurden, werden laut Staatsanwaltschaft Stuttgart beschuldigt, an diesem 16. Mai an den Angriffen auf die Demonstranten beteiligt gewesen zu sein. Gegen sie besteht der Tatverdacht des Landfriedensbruchs. Bei einem der Beschuldigten handelt es sich um einen Mitarbeiter des stellvertretenden Vorsitzenden der Linkspartei-Bundestagsfraktion Tobias Pflüger. Der Mitarbeiter wohnt in dem linksradikalen Hausprojekt „Lu15“ in Tübingen. Bei ihm wurden umfangreiche Unterlagen beschlagnahmt...
(Tichys Einblick. Noch Fragen?)

18-Jährige im Bahnhof Sexuell durch Nigerianer belästigt - Polizisten als "Rassisten" und "Bastarde" beschimpft
Radolfzell (ots) - In den späten Abendstunden des 4. Juli soll eine 18-Jährige auf dem Bahnsteig im Bahnhof Radolfzell von einer fünfköpfigen Personengruppe zunächst belästigt und schließlich körperlich angegangen worden sein. Umringt von dieser Gruppe, soll ein 27-jähriger Nigerianer die Geschädigte gegen ihren Willen festgehalten und versucht haben, sie zu küssen. Die 18-Jährige konnte sich befreien, verließ den Bahnhof und wandte sich an Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes, welche daraufhin die Polizei verständigten. Die eingetroffenen Beamten des Polizeireviers Radolfzell und der Bundespolizeiinspektion Konstanz trafen die Personengruppe am Bahnhof an. Zunächst verweigerten die Männer die Herausgabe ihrer Daten. Im weiteren Verlauf der Kontrolle sollen sie die Beamten u.a. als "Rassisten" und "Bastarde" beschimpft haben. Bei der vorläufigen Festnahme leistete ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger Widerstand wobei er einem Beamten der Bundespolizei in den Finger biss. Der Polizist wurde dienstunfähig. Die beiden Beschuldigten sowie die Geschädigte wurden für die weitere Sachbearbeitung zum Polizeirevier verbracht. Gegen die Nigerianer wurden durch die Bundespolizei Strafanzeigen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung, der Beleidigung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Auf Grund der Aufregung auf dem Bahnsteig, wurde kurzzeitig "Fahren auf Sicht" für alle Züge angeordnet.
(Bundespolizeiinspektion Konstanz)

BZ-Plus Kommentar
Die Digitalisierung an Schulen ist kein glitzernder Zuckerguss
Von Elena Stenzel
Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die Defizite in der digitalen Infrastrukturen in der Bildung dramatisch ist. Die Schulen müssen nachrüsten, denn digitale Bildung ist kein schmückendes Extra im Lehrplan - doch dafür braucht es Geld und Fachwissen.
(Badische Zeitung. Man spricht Deuts?)

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NACHLESE
Frankreich
Busfahrer will Maskenpflicht durchsetzen – und wird totgeschlagen
Ein Übergriff auf einen Busfahrer im Südwesten Frankreichs sorgt derzeit für Entsetzen. Ersten Berichten zufolge hatte der Fahrer vier Menschen ohne Schutzmasken und gültige Fahrscheine an einer Haltestelle zurückgewiesen...Der Mann sei lebensgefährlich verletzt worden und habe im Krankenhaus den Hirntod erlitten, berichteten mehrere Medien am Montag. Die Polizei startete einen Zeugenaufruf, um den genauen Tathergang zu ermitteln.
(welt.de. Muss auf hirnlose Weise auf einen Virus reagiert werden?)
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Brutale islamische Hinrichtung im Ostallgäu - Täter polizeibekannt
Bayern: Afghane ersticht Frau im Linienbus vor Schulkindern
Von JOHANNES DANIELS
Vor den Augen aller Fahrgäste – darunter vieler Schulkinder – hielt ein „schutzsuchender Afghane“ nach paschtunischer Stammessitte blutiges Gericht über seine Ex-Frau und ermordete sie in einem Linienbus in Obergünzburg im idyllischen Ostallgäu. Am Montag um 13.10 Uhr stach der 37-jährige heißblütige Strenggläubige im Bus in der Kemptener Straße plötzlich kaltblütig auf die 27-jährige Frau ein. Der vom Busfahrer sofort alarmierte Notarzt leitete eine Reanimation ein, die Frau erlag trotz aller ärztlichen Bemühungen am Nachmittag im Klinikum den ihr zugefügten schweren Verletzungen.
Afghane bereits polizeibekannt
Nach Zeugenangaben flüchtete der Geflüchtete unmittelbar nach der Tat zu Fuß aus dem Bus. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Einsatzkräften führte zur vorläufigen Festnahme des 37-jährigen Merkel- und Messergastes. Das Opfer und der asylsuchende Mörder lebten im Ostallgäu von einander getrennt. Der Täter ist der Polizei bereits aus dem November 2019 hinlänglich bekannt, als es bereits zu einem schweren Übergriff gegenüber seiner getrennt lebenden Frau kam. Neben drei Rettungswagen war auch noch der Rettungshubschrauber sowie zwei Notärzte und der Einsatzleiter Rettungsdienst im Einsatz, die Kosten hierfür trägt der Steuerpflichtige. Der Busfahrer des Linienbusses und die weiteren Fahrgäste aller Altersgruppen werden derzeit noch „psychosozial“ durch Angehörige des Kriseninterventionsteams (KIT) betreut. Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Kempten befand sich ebenfalls am Tatort. Die Kemptener Straße wurde für den Zeitraum der Spurensicherung gesperrt. Eine Obduktion der „Geschädigten“ ist noch für den Montagabend geplant, der Täter wird im Laufe des Dienstages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt.... Claudia Roth (Grüne): „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf“ (bei Maischberger, Talk-Show; ARD). Claudia Roth stammt übrigens aus dem allgäu-schwäbischen Krumbach, nicht weit von Obergünzburg entfernt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Schlechte Journalisten machen schlechten Journalismus.Sozialisten, Faschisten, komplexzerfressende Deutschenhasser, notorische Lügner, bigotte Heuchler und sogar ein ganzer Haufen waschechter Soziopathen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Sexueller Übergriff von Migranten auf Kölner SPD-Bürgermeisterin bei CSD-Feier
(www.conservo.wordpress.com)
Von David Berger
Ausgerechnet im Rahmen von CSD-Feierlichkeiten wurde Kölns SPD-Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Migranten. Und bekam so einen kleinen Eindruck von der Bedrohungssituation, die Homosexuelle dort – auch dank ihrer Partei – jedes Wochenende neu erleben dürfen. am vergangenen Freitagabend Kölns stellvertretende SPD-Oberbürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes dort selbst unter die Feiernden mischen, vermutlich um ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen. Doch was geschah? Die 67-jährige SPD-Frau wurde Opfer eines sexuellen Übergriffs! Scho-Antwerpes gegenüber der Bild: „Die jungen Männer waren ohne Mindestabstand und ohne Maske unterwegs. Als ich sie darauf hinwies, kam mir einer von ihnen mit einem wahnsinnigen Blick sehr nah. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Plötzlich fasste er mir an die Brust, es war unfassbar … Ich habe dann Polizisten direkt in der Nähe zu Hilfe geholt. Der Täter konnte sofort identifiziert werden. Er hatte nichts mit den Gästen in der Schaafenstraße zu tun. Es war ein Mann um die 30, offenbar mit Migrationshintergrund. Der Mann hat sich nicht einmal entschuldigt.“...

Wolfgang Meins
Die Einäugigkeit der deutschen Migrationsforschung
In der deutschen Migrationsforschung kümmert man sich vor allem um die Migranten. Die Folgen der Migration für die einheimische oder autochthone Bevölkerung werden hingegen vollständig ausgeklammert. Warum? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
(achgut.com. Sind die das Deutsche Volk des Grundgesetzes?)

Das Flaggschiff ist keines mehr
Unsere tägliche Indoktrination gib uns heute…
Von Tomas Spahn
Am Beispiel des Textes „Trump sammelt die Getreuen“ der früheren WDR-Mitarbeiterin Frauke Steffens, in der FAZ erschienen am 5. Juli 2020, wird deutlich, wie die neue deutsche Indoktrination funktioniert. Einst galt die FAZ als bürgerlich-konservatives Flaggschiff. Längst jedoch ist auch dieses einst ehrwürdige Blatt in den Haltungsjournalismus abgerutscht, bedient eine Echoblase, statt sich journalistischer Neutralität verpflichtet zu sehen.... Die Tatsache, dass selbst die einstmals für Freiheit und Bürgerrecht stehende Frankfurter Allgemeine Zeitung an die Stelle neutraler und seriöser Berichterstattung Hetze gegen den Präsidenten der USA setzt, dabei Tatsachen verdreht und Fakten gezielt unterschlägt, bleibt dennoch und umso mehr erschreckend. Die Tatsache, dass diese Zeitung allein in den vergangenen acht Jahren über ein Drittel ihrer Leserschaft eingebüßt hat, darf eine Chefredaktion, die mit ihren Grundsätzen auch ihre Stammleserschaft täglich verrät, nicht wirklich wundern.
(Tichys Einblick. Was treibt eigentlich Chefredakteure überall an, mit Fakes, Fakes, Fakes nicht an Leser zu denken?)

Kramp-Karrenbauer will 50 Prozent-Frauenquote in der CDU
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von drei Jahren eine verbindliche Frauenquote von 50 Prozent in ihrer Partei durchzusetzen. Zudem verfolge sie den Plan, den Zusammenschluß der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) als Organisation in die Partei aufzunehmen.
(Junge Freiheit. Und das bei 27 Prozent Frauenanteil unter den CDU-Mitgliedern. Kann sie nicht rechnen? Mehr als 100 Prozent geht nicht. Womit muss nun Deutschland rechnen? Fordert LSO die restlichen 50 Prozent?)

Rezession seit der Unabhängigkeit
Simbabwes Vizepräsident: Weiße sind schuld an wirtschaftlicher Situation
Simbabwes Vizepräsident, Kembo Mohadi, hat weißen Menschen die Schuld an der schlechten wirtschaftliche Situation seines Landes gegeben. Die ehemaligen Kolonialherren hätten dem Land nach der Unabhängigkeit nicht beigebracht, wie man richtig wirtschafte.
(Junge Freiheit.Immer diese weißen Rassisten!)

Bayern
Gemeinderat stimmt über George-Floyd-Straße ab
Im niederbayerischen Metten hat der Marktgemeinderat darüber zu entscheiden, ob es künftig eine „Georg-Floyd-Straße“ in dem Ort geben soll. Ein Bürger hatte das vorgeschlagen. Vertreter des Gemeinderats sind jedoch skeptisch.
(Junge Freiheit. Haben die nicht eigene Kriminelle?)

Manfred Haferburg
Für jeden Steuerzahler sind 6.000 Euro verpufft
..In Deutschland sind gerade 342 Milliarden Euro verpufft. Sie wurden in die „Energieeffizienz“ von Gebäuden investiert, und der Energieverbrauch ist nicht im geringsten zurückgegangen. Privatleute, Vermieter und Wohnungs-Unternehmen haben mit viel staatlichem Subventionsgeld neue Heizungen und neue Fenster eingebaut und die Fassaden auf Teufel komm raus gedämmt – jedoch außer Spesen nichts gewesen. Seit 2010 flossen mehr als 342 Milliarden Euro in energetische Modernisierungsmaßnahmen von Wohngebäuden in Deutschland.
(achgut.com. Geldvernichtung kann diese Regierung am besten.)

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FREIE PRESSE
In eigener Sache
PI-NEWS bei 10000flies.de auf Platz 1 vor Springer-Presse

Aus gegebenem Anlass erlauben wir uns, in aller Bescheidenheit darauf hinzuweisen, dass es erneut ein aktueller PI-NEWS Artikel auf Platz 1 des bundesweiten Rankings von 10000flies geschafft hat.

Diese Seite präsentiert gewissermaßen die „Hitparade“ aller veröffentlichten Internet-Beiträge und Artikel innerhalb eines Tages. Wohlgemerkt sämtlicher online-Medien, nicht nur der Blogs. In diesem Fall konnten wir uns sogar noch vor den Springer-Blättern WELT und BILD platzieren und jede Menge Leser außerhalb unserer „Informationsblase“ erreichen, was besonders wichtig ist. Man sieht: Die alternativen Medien sind nicht zu unterschätzen.

Wie können wir gemeinsam Qualität und Reichweite von PI-NEWS verbessern?

Um diesen erreichten Standard zu sichern und idealerweise noch auszubauen, hat sich die Redaktion entschlossen, einen Aufruf in eigener Sache an die geschätzte Leserschaft zu starten.

Primär geht es darum, unsere ohnehin schon gute Reichweite noch weiter zu verbessern, um sinnvollerweise auch Bürger abseits des uns ohnehin schon wohl gesonnenen konservativ-rechten Spektrums zu erreichen. Dies gelingt, abgesehen von inhaltlich guten und seriösen Texten, nicht zuletzt auch durch einen disziplinierten Auftritt und der gebotenen Sorgfalt in Ausdruck und Stil.

Und genau hier würden wir unsere Kommentatoren höflich bitten, künftig auch bei hochkochenden Emotionen sachlich und respektvoll zu bleiben. Da dies für die weitaus meisten Kommentarschreiber ohnehin zutrifft, richten wir unser Anliegen nur an ein paar Wenige, die zuweilen etwas hitzköpfig, vor allem aber mit abwertenden Begrifflichkeiten, die hier nicht näher erläutert werden müssen, kommentieren.

Die neuen Leser
Neben der Stammleserschaft sind Neuleser das wichtigste Gut. Sie gilt es, zu informieren und zu überzeugen. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass dieser Leserkreis jahrelang dem Einfluss der Mainstream-Medien ausgesetzt war und gegen uns aufgehetzt wurde. Wenn diese Neuleser im Kommentarbereich mit herabwürdigenden Ausdrücken konfrontiert werden, finden sie alle Vorurteile bestätigt, die ihnen von den Mainstream-Medien eingeimpft wurden und wenden sich wieder ab.

Auch deshalb unsere Bitte an die emotionalen Kommentatoren: Nehmen Sie sich zurück, auch wenn Sie sich gerade recht ärgern. Sie tun unserer Sache damit einen Gefallen.

Dies soll keine Zensur darstellen, sondern lediglich verhindern, dass wir unseren zahlreichen politischen und medialen Gegnern eine Angriffsfläche bieten, die nicht nötig wäre.

Wir würden uns eine politisch unkorrekte, aber dennoch respektvoll-angemessene Sprache wünschen. Von den Autoren, aber auch von Lesern, Kommentatoren und Verteilern. In unser aller Interesse und natürlich auch, um unsere gemeinsame Sache voranzubringen. Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und freuen uns über konstruktive Kritik.
Die PI-NEWS Redaktion
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USA: Ex-Sicherheitsberater ruft zum Widerstand gegen »dunkle Mächte« auf

Michael Flynn, pensionierter General der US-Army und früherer Direktor des militärischen Nachrichtendienstes DIA, hat einen dramatischen Appell an die »schweigende Mehrheit« in den USA gerichtet. Anlass für den Aufruf Flynns, der kurzzeitig auch Nationaler Sicherheitsberater von Präsident Trump war, sind die massiven Ausschreitungen linker Chaoten in amerikanischen Städten und die von Teilen der Medien mitgetragene Hetze gegen die Polizei. Wir geben die Rede Flynns in deutscher Übersetzung wieder:

***General Flynn an die »stille Mehrheit«:
»Wacht auf! Amerika ist in Gefahr, verloren zu gehen«
»Mir wurde einmal gesagt, wenn wir nicht aufpassen, dann werden 2 Prozent der Leidenschaftlichen 98 Prozent der Gleichgültigen zu 100 Prozent der Zeit kontrollieren.

Je länger ich über diesen Satz nachgedacht habe, desto mehr glaube ich an seine Richtigkeit. Es gibt heute eine kleine Gruppe von leidenschaftlichen Menschen, die hart daran arbeiten, unseren American Way of Life zu zerstören. Verrat und Heimtücke sind weit verbreitet, und unsere Rechtsstaatlichkeit und jene Gesetzeshüter, die unsere Gesetze aufrechterhalten, stehen mehr als je zuvor in der Geschichte unserer Nation unter Beschuss. Die leidenschaftlichen 2 Prozent scheinen zu gewinnen.

Obwohl es unzählige gute Menschen gibt, die versuchen, mit allem klar zu kommen, was ihnen vorgesetzt wird, kann unsere schweigende Mehrheit (die Gleichgültigen) nicht länger schweigen.

Wenn die Vereinigten Staaten den Ansturm des Sozialismus überleben wollen, wenn wir weiterhin Autonomie und die Errungenschaften unserer hart erkämpften Freiheitsrechte genießen wollen, müssen wir begreifen, dass es zwei gegensätzliche Kräfte gibt: Die eine sind die ›Kinder des Lichts‹ und die andere die ›Kinder der Finsternis‹.

Wie ich kürzlich geschrieben habe, erfordern die Kunst und die Wahrnehmung von Autonomie die aktive Beteiligung jedes Amerikaners. Ich habe nicht gescherzt! Und wählen zu gehen ist nur ein Teil dieser aktiven Teilnahme. Immer wieder ist die schweigende Mehrheit von der ›Kühnheit und Entschlossenheit‹ kleiner, gut organisierter, leidenschaftlicher Gruppen überwältigt worden. Es ist jetzt an der Zeit für uns, die schweigende Mehrheit (die Gleichgültigen), diese beiden Eigenschaften an den Tag zu legen.

Die Prüfungen unserer heutigen Zeit sind, ähnlich wie die Kriegsführung, gewaltig und ihre Folgen schwerwiegend, und man scheint sie nicht bewältigen zu können.

Wie mir eine Polizistin aus Virginia erzählte: ›Die Menschen fühlen sich in ihren Häusern nicht sicher, und unsere Polizei ist derart demoralisiert, dass wir nicht so arbeiten können, wie wir es sollten. In den 23 Jahren, die ich in meiner Abteilung tätig bin, habe ich noch nie eine so schlechte Moral erlebt.‹

Eine andere Frau aus Mississippi sagte mir, dass unsere Führungskräfte ›einen kräftigen Hammer fallen lassen müssen. Die Menschen verlieren die Geduld. Das muss einfach gestoppt werden! Gesetze MÜSSEN durchgesetzt werden … niemand steht über dem Gesetz.‹

Machen Sie sich keine Sorgen. Durch kluges, positives Handeln entschlossener patriotischer Bürger können wir uns durchsetzen. Denken Sie immer daran, dass unser Feind (diese dunklen Kräfte) ständig Schwierigkeiten hat, von denen wir nichts wissen.

Für die meisten Amerikaner scheinen diese Kräfte stark zu sein. Ich spüre, dass sie verzweifelt sind. Ich spüre auch, dass nur ein leichter Druck von unserer Seite ausreicht, um diese Kräfte zu besiegen.

Wie sollte dieser Druck ausgeübt werden?
Gebete helfen und Gebete sind wichtig, aber Taten sind auch ein Mittel.

Unsere Strafverfolgungsexperten, vom Einsatzleiter bis zum Kriminalbeamten und vom einfachen Polizisten bis zum Polizeichef, bilden eine Verteidigungslinie gegen die Korrupten und die Kriminellen. So können wir (vorerst) den Zustand eines relativ friedlichen Daseins bewahren.

Wir müssen sie mit ganzer Kraft unterstützen. Sie sind nicht der Feind; sie bringen Licht in die Dunkelheit der Nacht durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit, ihre Arbeit ohne großes Trara und unter ungeheuren Opfern zu tun.

Die schweigende Mehrheit (die Gleichgültigen) neigt dazu, den Weg derer zu gehen, die sie führen. Wir sind keine Karten- oder Gedankenleser; wir sind Menschen, die mit all den Hoffnungen und Ängsten erfüllt sind, die das Fleisch erbt. Wir dürfen uns in diesem Kampf nicht verlieren. Wir müssen mit Entschiedenheit unserem von Gott gegebenen gesunden Menschenverstand folgen.

Sucht die Wahrheit, kämpft für sie in jeder Situation, mit der ihr konfrontiert werdet. Traut nicht den falschen Nachrichten oder falschen Propheten; vertraut euren Instinkten und eurem gesunden Menschenverstand. Diejenigen, die ein Gewissen haben, kennen den Unterschied zwischen richtig und falsch, und diejenigen, die Mut haben, werden immer das härtere Richtige dem leichteren Falschen vorziehen.

Ich glaube, dass die Angriffe, mit denen wir uns heute konfrontiert sehen, Teil eines gut organisierten und finanzierten Unterfangens sind, das den Rassismus als Schwert benutzt, um unsere Kampfbereitschaft auf dem Schlachtfeld zu schwächen. Diese Waffe wird eingesetzt, um Gewalt und Verbrechen zum Durchbruch zu verhelfen und zu legitimieren, und nicht, um die Wahrheit zu suchen oder ihr zu dienen.

Die gegen uns gerichteten Waffen der dunklen Mächte dienen einem Zweck:
Radikale gesellschaftliche Veränderungen durch Macht und Kontrolle voranzutreiben. Sozialismus und die Schaffung einer sozialistischen Gesellschaft sind ihre finalen Ziele.

Sie beabsichtigen auch, Gott aus unseren Familien, unseren Schulen und unseren Gerichten zu vertreiben. Sie streben sogar an, Gott aus unseren Kirchen zu entfernen, weil sie im Grund genommen hoffen, Gott aus unserem Alltagsleben verbannen zu können.

Denkt daran, dass wir nur als ›eine Nation unter Gott‹ vereint bleiben werden.

Und ja, es gibt eine ›Widerstandsbewegung‹ durch die Mächte der Finsternis. Wir müssen jedoch auch diesen Angriffen widerstehen und stattdessen unsere Situation optimistisch sehen. Wie der Krieg kann auch der Optimismus allgegenwärtig sein und dazu beitragen, jedes aufkommende Gefühl der Angst zu bezwingen.

Wir müssen mit unserem Optimismus jedoch vorsichtig umgehen. Anderenfalls könnten wir uns in Entmutigung und Verzweiflung über jeden Fehler verlieren, auf den wir stoßen. Wir müssen im Hinblick auf das Ziel, das wir erreichen wollen, hartnäckig bleiben. Dieses Ziel besteht darin, eine unerschütterliche konstitutionelle Republik basierend auf einer Reihe jüdisch-christlicher Werte und Prinzipien zu bewahren. Wir dürfen sie nicht fürchten, sondern müssen uns jeden einzelnen von ihnen zu Eigen machen.

Unser Weg macht Kurskorrekturen erforderlich. Um unser Demokratieexperiment voranzubringen, sollten wir die ausgetretenen und gescheiterten politischen Pfade bekämpfen und verwerfen und stattdessen einen besseren Kurs einschlagen, der ein helles Licht auf die Freiheit wirft, einen Weg, der immer mehr Kontrolle über unsere Lebensbedingungen verspricht, anstatt von immer weniger Politikern kontrolliert zu werden, die sich schon viel zu lange an der Macht befinden. Die haben uns wie Abfall weggeworfen.

Unser Wille, unsere individuellen Freiheiten und Grundfreiheiten bleiben mächtige Kräfte, die verstanden und klug eingesetzt werden müssen. Wir dürfen nicht allzu stur sein. Wenn wir uns an der Verfassung orientieren und uns dem Wandel anpassen, wie wir es im Laufe der Geschichte getan haben, erfahren wir mehr darüber, welche Freiheiten die Menschen wollen.

Manchmal müssen wir jedoch auf das zurückgreifen, was uns hierher gebracht hat. Wir können es uns nicht leisten, unsere gottgegebenen Menschenrechte und den starken inneren Wunsch, frei zu wählen und die frische Luft der Freiheit zu atmen, aufzugeben.

Wir müssen aufstehen und unsere Stimme erheben, um unsere sogenannten ›Führer‹ der Regierung herauszufordern.

Wir geben ihnen die Macht, wir können sie auch absetzen. Durch unsere Rechte und Privilegien als amerikanische Bürger stellen wir die politische Klasse in Frage und nutzen unser Wahlsystem, damit ›wir, das Volk‹ entscheiden können, wer regieren wird.

Wir dürfen es einem kleinen Prozentsatz von Mächtigen nicht erlauben, unsere Position auf dem amerikanischen Schlachtfeld einzunehmen. Als frei denkende und handelnde Individuen müssen wir kontrollieren, wie wir leben wollen, und dürfen es nicht einigen wenigen leidenschaftlichen Personen gestatten, unsere Lebensweise ändern.

An die schweigende und derzeit gleichgültige Mehrheit:
Wacht auf! Amerika läuft Gefahr, in der Mülltonne der Geschichte an den Sozialismus verloren zu gehen. Das Herz und die Seele Amerikas stehen auf dem Spiel.

Im Krieg wie im Leben resultiert das Versagen zumeist aus Untätigkeit. Wir stehen vor einem historischen Schlüsselmoment, der den Lauf der Geschichte unserer Nation verändern kann.

Wir, das Volk, müssen jeden Politiker herausfordern, auf allen Ebenen.

Wir müssen auch unseren Strafverfolgungsexperten zur Seite stehen und sie unterstützen: Sie sind das spitze Ende des Speeres, der uns gegen die Anarchie verteidigt.

Es ist jetzt an der Zeit, zu handeln.***

Die Vereinigten Staaten befinden sich mitten in einem Kulturkampf. Das unterstreicht der emotionale Appell von Flynn mit aller Deutlichkeit. Kurzfristig geht es der politischen Linken darum, die Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump im November zu verhindern. Denn der würde das Gesicht der USA in seiner zweiten Amtszeit nachhaltig verändern – sehr zum Verdruss der Globalisten und des Establishments.

Mittel- bis langfristig aber, und das hat Flynn völlig richtig erkannt, sollen die freiheitlichen USA in eine autoritär regierte, sozialistische Gesellschaft transformiert werden, wobei die Ideologie des »Antirassismus« als Treibsatz fungiert.

Ob dieser Plan am Ende aufgeht, wird entscheidend vom Verhalten der schweigenden Mehrheit abhängen.

Auch in diesem Punkt hat Flynn recht:
Lässt sich die Masse der Bürger vor allem in der weißen Bevölkerung mit der Rassismuskeule zum Schweigen bringen bzw. vom gewalttätigen Auftreten des linken Mobs einschüchtern oder setzt man sich zur Wehr, um die Freiheit, den demokratischen Rechtsstaat und das historische Erbe des Landes zu verteidigen? – Die Antwort auf diese Frage wird nicht nur über die Zukunft der USA, sondern die der ganzen Welt entscheiden.

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<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)

Tausende Biker protestieren bundesweit gegen drohende Fahrverbote

Von CANTALOOP

Der berühmte 4. Juli. In den USA wird der Independence Day gefeiert und auch im zunehmend freiheitsfeindlichen Deutschland der Neuzeit gehen zahlreiche Gruppen, die um ihre Unabhängigkeit bangen, auf die Straßen.

Zehntausende Fahrer auf ihren Maschinen, tausende Begleiter und Befürworter der Aktion sowie Millionen Biker insgesamt stehen nicht gerade für eine Minderheit oder eine kleine Bewegung. Sie sind eine große, solidarische Gemeinschaft geworden.

Selbst die Veranstalter waren von der schieren Teilnehmerzahl positiv überrascht. Darüber hinaus handelt es sich gleichwohl um Millionen von Steuerzahlern, Wählern und Konsumenten. Der Umsatz der Branche allein hierzulande beträgt jährlich etwa 12 Milliarden Euro.

Winfried Hermann diskriminiert Motorradfahrer
Zur Erinnerung: Als treibende Kraft hinter dieser angedachten Verbotswelle steht ohne Zweifel der in Baden-Württemberg ansässige Verkehrsminister Winfried Hermann (GRÜNE). Dieser selbstherrliche Umwelt-Hardliner hat die ursprünglich bescheidene Bundesratsinitiative nach Lärmregulation in aller Heimlichkeit auf einen zehnseitigen Forderungskatalog aufgeblasen, um nun peu à peu seine persönlichen Vorstellungen einer motorlosen Fahrkultur der Zukunft durchzusetzen. Dies ist sein Ehrgeiz und so hat es auch schon die CDU im Landtag erkannt.

Auch wenn er es offiziell bestreitet: der bekennende Linksaußen ist definitiv das Alphatier hinter all diesen radikalen Verbots-Initiativen – und gilt somit als der gefürchtetste Grüne im Lande. Der ehemalige Lehrer sieht sämtliche Biker als Anachronismus, Lärmsünder und Umweltschädlinge an, ohne jede weitere Differenzierung. Die Anwohner von angeblich lärmgeplagten Ortschaften und Öko-Gruppen nutzt er raffiniert für seine Zwecke aus (Silent Rider). Unnötig zu erwähnen, dass Kollektivstrafen für ihn ein probates Mittel sind, um seine totalitären Visionen mit allen Mitteln durchzupeitschen.

Es drohen weitere Verbotswellen
Nichtsdestotrotz gilt: auch in rechtschaffenen Bikerkreisen unterstützt nahezu niemand juvenile Heizer und Raser, die ihre Gefährte manipuliert haben, sich und andere gefährden. Aber für diese überschaubare Zahl von Heißspornen sämtliche anderen gesetzeskonformen Kradfahrer in Sippenhaft zu nehmen, ist zutiefst unseriös und vollkommen überzogen.

Glücklicherweise sind viele anständige Biker gut organisiert und – wie man sieht – durchaus protestbereit, um dieser Anti-Motorrad-Lobby unter grüner Schirmherrschaft zumindest einen kräftigen Gegenwind zu bescheren. Es bleibt nur zu hoffen, dass dies auch die geforderte Wirkung zeigt – und es nicht soweit kommt, dass zukünftig die Hells Angels, Bandidos oder Outlaws auf Elektro-Fahrrädern zu ihren Treffen fahren müssen.
(pi-news.net)