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"Unrecht an vertriebenen Deutschen nicht verschweigen"

(tutut) - Am Sonntag hat die Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN den Historiker und Publizisten Prof. Dr. Michael Wolffsohn in der Frankfurter Paulskirche mit dem Franz-Werfel-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Die Laudatio auf den Preisträger hielt der Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder. In seiner Dankesrede stellte Wolffsohn fest, wir empörten uns über Gräueltaten weltweit, duldeten aber Schurkenstaaten im UN-Menschenrechtsrat, alimentieren palästinensische Terroristen - und denunzierten deutsche Vertriebene.

Die Jury des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises würdigt mit dieser Preisverleihung das umfangreiche und vielfältige Schaffen von Prof. Dr. Michael Wolffsohn. Als Historiker und Publizist habe Wolffsohn in seinen Veröffentlichungen immer wieder deutlich gemacht, dass die Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur nicht dazu führen dürften, das Unrecht an den vertriebenen Deutschen zu verschweigen. Engagiert habe er sich dafür ausgesprochen, dass die dauerhafte Erinnerung an die Vertreibung ein elementarer Teil deutscher Geschichte ist. Bereits sehr früh, nämlich 2001, sei Wolffsohn dem wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen beigetreten mit den Worten: „Wer kann sich dem Anliegen eines Zentrum gegen Vertreibungen verschließen? Nur Befürworter von Vertreibungen. Das Eintreten gegen Vertreibungen muss überparteilich und unabhängig von Herkunft und Ideologie sein.“

Der mit 10.000 € dotierte Franz-Werfel-Menschenrechtspreis wird alle zwei Jahre an Einzelpersonen, Initiativen oder Gruppen verliehen, die durch ihr Handeln das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Menschenrechtsverletzungen durch Völkermord, Vertreibung oder die bewusste Zerstörung nationaler, ethnischer oder religiöser Gruppen schärfen.

Der Geehrte  betonte, seine Rede ist Beitrag der Welt, dass Menschlichkeit und Menschenrechte stets in der Defensive seien, und dass sich Deutschland, besonders die Bundeskanzlerin, zur Existenz Israels bekenne. "Ebendiese Existenz sehen Israels Koalition und Opposition durch das Atompotenzial des Iran bedroht. Jüngst hat Israel dazu neue Fakten – wohlgemerkt: Fakten – präsentiert. Sie werden hier und in der EU nicht einmal ignoriert, sie werden negiert". Deutschland ächte und verdamme Terrorismus, gleichzeitig überweise die Bundesregierung seit Jahr und Tag aber Geld an die Exekutive der Palästinenser, die Hinterbliebene nachweislicher Terroristen mit „Märtyrerrenten“ versorge und in Schulbüchern antijüdische Hetze betreibet. Seit Jahr und Tag finanziere und akzeptiere Deutschland die Palästinapolitik der UN. Die definiere auch die Nachfahren der rund 700.000 im Jahre 1948 vertriebenen und geflüchteten Palästinenser als „Flüchtlinge“.

Wolffsohn: "Wie viele deutsche Flüchtlinge und Vertriebene gäbe es heute, wenn auch wir diesen UN-Maßstab anlegten? Wenn Nachfahren der rund zwölf Millionen 1944 bis 1946 deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge (ohne den UN-Faktor x) zusammenkommen, werden sie von manchen als 'Reaktionäre', 'Revisionisten' oder gar 'Nazis' beschimpft und geächtet. Deutschlands Vertriebene sagen längst nicht mehr, Schlesien, Ostpreußen oder das Sudetenland 'ist unser'. Sie sagen: Es war unsere Heimat. Hitlerdeutschland hat den Krieg begonnen und verloren. Wir gaben Land für Frieden, Frieden ist das höchste Gut, und gut geht es uns". Deutschlands Vertriebene hätten bereits 1950 auf die Anwendung jeglicher Gewalt verzichtet, Palästinenser nicht. Diese genössen eine breite Sympathie, von der deutsche Vertriebene nur träumen könnten.

Menschlichkeit und Menschenrechte seien bei uns nicht deshalb in der Defensive, weil 'die' Deutschen keine Schutzbedürftigen aufnehmen wollten. Sie seien deshalb in der Defensive, weil die amtliche Menschlichkeit auf die unverzichtbare Sicherheit verzichtet habe. "Sicherheit wiederum, so die naturrechtliche Norm, ist die Voraussetzung von Freiheit und dem Streben nach Glück – also ein unveräußerliches Menschenrecht", sagte der Preisträger und fuhr fort: "Eigentlich habe nicht ich den Franz-Werfel-Menschenrechtspreis verdient, sondern diejenigen unter den Millionen Deutschen, die in der Zeit der NS-Megaverbrechen individuell unschuldig blieben, kollektiv vertrieben, trotzdem keine Revisionisten wurden und mit sich und anderen sowohl den äußeren als auch inneren Frieden schlossen". Sogar Deutschland und erst recht die „Internationale Gemeinschaft“, allen voran die UN, zögen das Reden dem Realisieren von Menschenrechten oft vor. Irgendwie ähnelten sie dem Fliegenden Frosch, über Wilhelm Busch schrieb: "Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum/ Schon meint, dass er ein Vogel wär’,/ so irrt sich der.“

Mit noch mehr „Grün“ wird es langsam sehr ernst im Lande

Von CANTALOOP

In der unkontrollierten Einwanderung großer Kohorten arabischer und afrikanischer „Flüchtlinge“ sehen viele Menschen, die hierzulande unter dem roten und grünen Banner vereinigt sind, eine „gerechte“ Bestrafung Deutschlands für all die begangenen Untaten der letzten 150 Jahre. „Gerade wir als Deutsche“ haben es dieser Logik folgend widerspruchslos hinzunehmen, dass unsere Heimat langsam aber sicher „ein anderes Gesicht“ bekommt. So lautet der fast einhellige Tenor des linken Establishments.

Die Dynamik der Veränderung, laut Nietzsche die „Energetik des Zerfallsprozesses“ ist nun flächendeckend spürbar geworden. Einhergehend mit dem Niedergang der Republik in vielen Bereichen unter der Ägide Merkel, ist ein maßgebliches Erstarken der Partei „die Grünen“ signifikant, obgleich der gesunde Menschenverstand eigentlich in die andere Richtung tendieren sollte. Knapp nach der Bayern- und unmittelbar vor der Hessen-Landtagswahl strotzen die überaus selbstgefälligen Sonnenblumen-Anbeter nur so vor Kraft und Sendungsbewusstsein.

Grün stark wie noch nie
In manchen Kreisen ist sogar schon von einem weiteren grünen Ministerpräsidenten auf Länderebene die Rede, nämlich vom derzeit überall hochgelobten hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, der, wie es sein Name schon vermuten lässt, natürlich muslimischer Provenienz entstammt, aber selbstredend als „Deutscher“ anzusehen sei. Und der Stalin-affine Grünen-Chef Habeck soll internen Informationen zufolge in seiner grenzenlosen Hybris bereits ernsthafte Kanzler-Ambitionen hegen. Alles scheint derzeit möglich zu sein – wenn es nur dem Land und seiner angestammten Bevölkerung so viel Schaden zufügt, wie irgend möglich.

Der Kampf gegen die grüne Allmacht muss nun beginnen!
Fast ohnmächtig muss der konservativ-liberale Bürger zusehen, wie in seinen allabendlichen Talkshows ein deutliches Ungleichgewicht zu Gunsten von grünen und linken Politikern entstanden ist. Vorne, hinten, oben, unten – alles scheint nur noch grün zu sein. Und der zwischenzeitlich salonfähig gewordene Deutschlandhass steigt analog dazu ins Unermessliche.

Vom einstigen bürgerlichen Geist ist nur noch wenig zu spüren. Ja, diese autokratische und nach Sozialisten-Muff riechende Politik wird uns nun sogar als „sanfter ökologischer Konservatismus“ angepriesen. Mitnichten! Hier ist tatsächlich vor unser aller Augen ein gesinnungsterroristisches Irrenhaus entstanden, das selbst in Kindertagesstätten schon präsent ist.

Grünsein – oder Barbarei
Man kann es drehen und wenden, wie man will – an den Grünen führt derzeit kein Weg mehr vorbei. Sie schützen kriminelle Einwanderer, bekämpfen ihre eigenen Landsleute, schädigen die Industrie, vernichten Volksvermögen und holzen den Wald für störungsanfällige Windräder ab. Sie forcieren die Bespitzelung Unliebsamer und sensibilisieren gleichsam den Denunziationsgeist der Bürger. Sie sehen in allen politisch Andersdenkenden Verbrecher und freuen sich, wenn sie diesen Leid zufügen können. Die „linksliberale“ Tageszeitung mit dem Pfotenabdruck aus Berlin erkennt demzufolge nur noch eine einzige mögliche Dialektik; „Grünsein – oder Rückfall in die Barbarei“. Dies ist auch die hochtrabende Schlagzeile eines aktuellen Artikels.

Diese tiefgreifende Erkenntnis sollten die taz-Redakteure vielleicht auch den jungen Männern auf dem oberen Bild mitteilen, die gerade im Begriff sind, Deutschland „einzunehmen“ – und sich keinen Deut um gesellschaftliche Konventionen, Anstand oder politische Korrektheit scheren. Mit ihnen kommt die angesprochene Barbarei garantiert – und zudem direkt vor unsere Haustüre. Und auch die versammelte linksgrüne Bourgeoisie inklusive der Kanzlerin hat ihnen außer hilfloser Unterwerfung, Übernahme aller Kosten und sonstiger Liebdienerei wenig entgegenzusetzen. Die Bevölkerung, insbesondere der weibliche Teil davon, wird diesen ehemaligen Dschungel-Bewohnern sinnbildlich „zum Fraß vorgeworfen“.

Schlimmer geht immer
Gar „die Hälfte aller Deutschen könnten Grünen-Wähler werden“, titelt brandaktuell die „Welt-online“, ebenfalls nicht ganz grundlos.

Sollte dem wirklich so sein, dann kann uns tatsächlich niemand mehr helfen. Die übrige Welt lacht sich bereits schlapp über die grüngewordenen Lemmings-Deutschen, die fortan alles bezahlen sollen, aber im Umkehrschluss von keinem mehr ernst genommen werden.

Und wem das alles doch zu defätistisch vorkommt, der denke zum humoristischen Ausgleich einfach an die von Thomas Mann erschaffene Romanfigur Bendix „Grünlich“ aus dem Buddenbrooks, dessen überhebliches und impertinentes Gebaren nach kurzem Höhenflug doch ganz jämmerlich endete. Diese literarische Finesse könnte auch auch eine wirkungsvolle Metapher für Hofreiter, Habeck und Konsorten sein. Wer hoch steigt, kann tief fallen.
(pi-news.net)

Messerstecher, Straßenräuber und bleierne Justiz
Roman Reusch (AfD) fordert Strukturänderungen

AfD-MdB Roman Reusch kennt sich als ehemals leitender Berliner Oberstaatsanwalt aus mit Recht und Gesetz und vor allem aber auch mit den zähen, oft unnötig langen Abläufen und vielfach unbefriedigenden Ergebnissen unserer Gerichtsbarkeit. Er weiß, wo der Sand im Getriebe der Justizmühlen steckt zwischen dem meist die Opfer aufgerieben werden. Reusch möchte endlich durch echte Strukturänderungen den Verfahrensstau auflösen, Abläufe sinnvoll verkürzen und er verweist darauf, dass sich seit „Kaisers Zeiten“ gerade in den letzten Jahren so einiges geändert habe, auf das man endlich entsprechend reagieren müsse.

Reusch:
„Wir haben den Straßenraub, der eine wahre Pest geworden ist. Wir haben Messerattacken, die dramatisch zugenommen haben, in einem früher nie gekannten Umfang. Es ist den Geschädigten nicht vermittelbar, wenn der Täter, der vielleicht sogar noch auf frischer Tat erwischt worden ist, nach Feststellung seiner Personalien wieder laufen gelassen werden muss, weil kein Haftgrund besteht. Deswegen brauchen wir einen Haftgrund für solche Fälle; denn Messerstecher und Straßenräuber gehören in den Knast. Wir schreiben die entsprechenden Delikte in § 112 Absatz 3 StPO, und schon ist die Kugel rund“.

Immer wieder kämen brandgefährliche Täter frei, weil die Justiz es nicht geschafft habe oder einfach weil Fehler gemacht wurden. Das sei künftigen Opfern gegenüber unverantwortlich.

Sobald Wiederholungsgefahr im Sinne von § 112a Absatz 1 StPO bestünde, dürfe es keine Freilassung geben, so Reusch.

Auch den Umgang mit straffällig gewordenen Ausländern möchte der Jurist anders gestalten. Wie man derzeit verfährt sieht Reusch nicht ein:
„Hier ergeht ein Strafurteil. Wenn es rechtskräftig geworden ist, wird es der Ausländerbehörde geschickt. Diese leitet das ganze Verwaltungsverfahren ein. Irgendwann haben wir nach Jahren, wenn wir den Verwaltungsrechtsweg hinter uns gebracht haben, einen bestandskräftigen Ausweisungstitel. So weit, so schön, das könnte man abkürzen, indem man dem Strafrichter bereits die Ausweisung verhängen lässt. Es wundert sich niemand, wenn der Strafrichter die Fahrerlaubnis oder die Gewerbeerlaubnis kassiert. Da liegt es doch im System, dass auch die Aufenthaltserlaubnis kassiert werden kann.“

Da Reusch immer mit gesundem Menschenverstand und vor allem mit Blick auf die „schon länger hier Lebenden“ agiert, eilt ihm bei den geistigen Bewohnern von „Hell- und Buntdeutschland“ der Ruf als Justiz-Hardliner voraus. Damit kann der erfahrene Jurist aber wohl ganz gut leben. Auch ist er es schon von Berufs wegen gewohnt, sich und seine Standpunkte zu verteidigen, sie wenn möglich durchzusetzen – da kann der Gegner (wie auch bei seiner Rede im Bundestag) pöbeln so viel er will.
(pi-news.net)

Wo ein Sitz ist, ist auch Schatten.

(tutut) - Wenn Lokalzeitung  Sozialarbeit wird und voll ins Leben der Anderen, der Randgruppen, greift und Betreuung Information ersetzt, dann findet Sterbebegleitung ihrer selbst statt. Reklame, Reklame, Reklame. "Bei Erkältung ist Kohl ideal". Heilen Hildegards Steine in Spaichingen nimmermehr? Und sollte vorher nicht doch bei Arschgeweih der Apotheker gefragt werden, wenn der Bundesrat beschließt "Tattoo-Entfernung nur noch beim Arzt". Bitte den Bundesrat nicht verwechseln mit sahnigen Fischfilet-Bundespräsidenten! Denn wo Bundesrat draufsteht, steckt in der Schweiz die Regierung drin. Nicht nur Erkältungen lassen sich verkohlen, auch Sonntagsglocken, falls sie katholisch und nach Rom geflogen sind. "Wer Ohren hat, der höre!" sie dort, denn "circa 300 junge katholische Christen wurden ausgewählt, um dabei zu sein", wenn "Bischöfe und Kardinäle" eine "Jugendsynode" spielen. Haben die nicht noch einiges in ihrer Jugendarbeit zu erledigen, oder tut's das mit ein paar Ave Maria für gewisse missbräuchliche Betreuung? Dazu hätte der Priester was schreiben sollen! Was solcher Bimbam mit einer Seelsorgeeinheit Donau-Heuberg und dem lieben Gott zu tun hat? Weiß der Himmel. Oder die Grünen. Denn auch ihre Wecker in den Redaktionen schrillen immer lauter,  das wird Lesern gleich hinter die Ohren geschrieben: Sie sind unter uns! "In der Mitte droht Beliebigkeit", weil "die Grünen sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen". Sind sie mal herbeizitiert, ist alles egal. "Bis tief ins einst christsoziale Milieu sind die Grünen bei der bayerischen Landtagswahl eingedrungen". Jesus ist Grüner und  Zeitung Glaubenssache. "Doch auf dem Weg in den Mainstream sind Kompromisse nötig. Solange der Markenkern erhalten bleibt, ist daran nichts Schlechtes", sagt Leidartikler über den bunten Pudel. Aus Überzeugung "christlich", Hauptsache Kultur und Politik sind linksgrün, lassen diese "zwischen Möhringen und Tuttlingen die Donaunixen tanzen", bis die dort landen, wo das "Land Kelten-Erlebniswelt an der Heuneburg plant".  Wenn schon Mittelalter, dann  richtig, denn Parallelwelten brauchen Parallelzeitung als Sozialdienst. Wer Ohren hat, der lese,  Kohl ist, wie Ambrose Bierce sagt, "ein bekanntes Gartengemüse, etwa so groß und klug wie ein Menschenkopf". Da passt auch sowas rein: "Zusammenstehen! Das, was andere Regionen mit viel Mühe versuchen, künstlich zu erzeugen, ist in und um Tuttlingen selbst gewachsen: ein Cluster rund um die Medizintechnik. Ein Glücksfall für die Region, da sind sich alle einig. Klar ist allerdings, dass die Branche derzeit enorm unter Druck steht. Die Dokumentationspflichten à la EU-Medizinprodukteverordnung sind die eine Sache". Die andere, die Leser beunruhigen könnte, ist vielleicht die: "Unzufriedenheit kann eine Chance sein". Ein "Inspirationstrainer" muss es wissen, auch wenn "Die Stimme kommt von innen" laut einer "Trainerin und Sprecherin". Nun noch eine ganze Seite "Ich weiß nicht, was soll das bedeuten", wo drauf steht "Industrie Zukunft" und drin steckt "Die METZ CONNCT" Group aus Blumberg". Weiß es Kannitverstan? Oder ist er nicht Chefredaktör ohne Gesprächsstoff? Demnächst in diesem Theater: "Wie viel Grün braucht Spaichingen?" Was für eine Frage, wenn im Herbst die grünen Blätter fallen. Ist's da mit einem Blatt auf Plakatwand getan, mit großem Frauenbild und daneben stehend: "Redaktionsleitung Regina Braungart"? Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum?  Auf welchem rechtsstaatlichen Boden die Polizei steht, das sollte sie einmal klären, bevor sie Fakes wie diese verbreiten lässt: "Mehrere Erfolge nach grenzübergreifender Fahndung - Eine gemeinsame Fahndungsaktion der Bundespolizeiinspektionen Offenburg und Weil am Rhein an der Grenze zu Frankreich, brachte am Mittwoch mehrere Erfolge. Unter anderem mit einem Hubschrauber fahndete die Polizei mit dem Ziel, illegale Migration und Waffenkriminalität zu bekämpfen". Dabei gibt es doch gar keine Grenzen! Oder nur zwischen Landkreisen? Wer Näheres wissen will, muss die Pressemitteilungen der Bundespolizei lesen, wenn sie Illegale erwischt hat, meist zufällig im Hinterland, da Grenzkontrollen abgeschafft worden sind, und straffällig Erwischte nur ein Wörtchen sagen müssen, nämlich "Asyl". Dann werden sie von der Polizei nach Karlsruhe gebracht zur Aufnahmestelle. Damit sind  die dann, berechtigt oder unberechtigt, zu 99 Prozent un-,  für Jahre versorgt durch den deutschen Steuerzahler. Sie sind drin, obwohl Grundgesetz, Flüchtlingskonvention, Strafgesetze und EU-Regeln was anderes fordern. Aktionismus, den die Polizei hin und wieder vorführt, hat eher mit Fakes als mit Fakten zu tun. Der Rechtsstaat ist weg, selbst der jetzige Innenminster sprach vom Unrechtsstaat. Auch ein deutscher Papst hat im Deutschen Bundestag Augustinus zitierend gesagt: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Darauf muss die Polizei eine Antwort geben, bevor sie sowas aufzählt: zwei Straftäter festgenommen, vier Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, Schlagringe, Pfeffersprays, Einhandmesser sowie Teleskopschlagstöcke, zwei Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, einem Fahrzeugführer Einfluss berauschender Mittel nachgewiesen. Und gestern? Und heute? Und morgen? Warum werden die Grenzen nicht bewacht, obwohl ein Staat ohne Grenzen kein Staat ist?

Auch die Welt hat ihre Tage.

Bürgermeister saniert Büro für 102.000 Euro - Gemeinderat weiß von nichts
Diese Renovierung sorgt für Ärger: In Bad Schussenried ist ein Streit um die Renovierung des Bürgermeister-Büros eskaliert.
(Schwäbische Zeitung. Wer auch sonst nicht hinschaut, den muss der Wähler bestrafen.)

Obsthof am Bodensee verschenkt 30 000 Kilo Äpfel
Eine komplette Plantage oder umgerechnet 30 000 Kilogramm Tafeläpfel können am Samstag, 20. Oktober, und Sonntag, 21. Oktober, von 9 bis 17 Uhr auf der Plantage des Obsthofs Wassmer in Stockach kostenlos gepflückt werden. .. Hintergrund ist, dass die Preise für Äpfel derzeit so gering sind. „Für 100 Kilogramm Äpfel bekommen wir gerade einmal acht Euro“, erzählt Wassmer..
(Schwäbische Zeitung. Einmal hat ein Apfel das Paradies gekostet.)

Immer mehr Studenten im Südwesten leiden an psychischen Erkrankungen
Das geht aus einer Erhebung der AOK für "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" hervor. Etwa ein Viertel der Studierenden habe demnach einmal oder mehrfach mit psychischen Leiden zu kämpfen.
(Badische Zeitung. Grünfäule?)

Der Mann fürs Grundsätzliche
Winfried Kretschmanns Start in die zweite Amtszeit verlief holprig – dabei ging die große Linie zeitweise verloren
Der Ministerpräsident nutzt die Koalition mit der CDU, um die Südwest-Grünen noch ein wenig mehr in die politische Mitte zu rücken und sie dort fest zu etablieren. Bei Themen wie Diesel, Wahlrecht oder Abschiebungen beschert ihm das mitunter kleinere Konflikte mit der eigenen Partei, stabilisiert aber das Bündnis mit der CDU.
(Badische Zeitung. Kretschmann, Altkommunist: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren".)

Mafia
Landesinnenministerium: Millionenschaden durch Organisierte Kriminalität
Das Innenministerium Baden-Württembergs sieht in der Organisierten Kriminalität eine Bedrohung für den Rechtsstaat. Den Großteil der Gewinne erzielen die Täter angeblich in der Drogen-, Eigentums- und Wirtschaftskriminalität.
(Badische Zeitung. Der Rechtsstaat ist nicht gefährdet, den haben schon andere abgeschafft. Innenminister weiß, wer.)

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NACHLESE
Sollten Studenten wegen Personalmangels bestehen?
Skandal um sächsische Schummel-Kommissare: Insider belastet Innenministerium
Der Skandal an der Polizei-Hochschule im sächsischen Rothenburg/Oberlausitz um erschummelte Abschlüsse zieht immer weitere Kreise. Nun erhebt ein Insider schwere Vorwürfe gegen das sächsische Innenministerium. Dieses habe Druck auf die Hochschule gemacht, möglichst viele Studenten bestehen zu lassen. Der Grund: Eklatanter Personalmangel bei der Polizei.
(focus.de.Häufen sich deshalb wie Warnungen vor "falschen Polizisten"?)
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Im Bundestag
Turbulente Debatte: Als AfD bei CDU-Mann dazwischengrätscht, wird es Schäuble zu bunt
(focus.de. Was hat Schäuble gegen Bunt? Ist er nur für Islam-Grün?)

„Wehret den Anfängen“
Merkel warnt vor wachsendem Nationalismus in Deutschland
„Es wird sich zeigen, ob wir aus der Geschichte gelernt haben“: Die Bundeskanzlerin hat auf dem Parteitag der Saar-CDU vor dem erstarken nationalistischer Strömungen gewarnt. Auch ein Bekenntnis zu Europa sei nicht mehr selbstverständlich.
(welt.de. Wir sollten gelernt haben, dass sie nie mehr was lernen wird. Verhöhnt die linke Populistin jetzt das deutsche Volk? Ausgerechnet sie mit ihre gelernten Marxismus-Leninismus will eine Geschichtslektion erteilen? Was weiß denn sie davon? Die kennt ja offensichtlich nicht einmal ihren Amtseid. Das ganz Europa-Geschwätz ist für die Katz oder deren Virus, denn EU ist nicht Europa. Fort mit dem Grundgesetz! Wer warnt endlich vor Merkel? Die begreift nichts mehr und hat wohl nie was begriffen. Der goße Bluff!)

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Getöteter Regimekritiker Kashoggi
„Mörderischer Schmusekurs“: Bundesregierung gerät wegen Saudi-Deals unter Druck
Um einen potenziellen Waffen-Deal über mehrere hundert Millionen Dollar mit Saudi-Arabien nicht zu gefährden, hielt sich US-Präsident Donald Trump im Fall des getöteten Regimekritikers Jamal Khashoggi bislang mit Kritik an Riad zurück. Doch auch Deutschland liefert Waffen an die Saudis – die Opposition fordert jetzt ein Ende dieser Praxis.
(focus.de. Grundgesetz oder Merkel, das ist die Frage.)
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Asylbewerber
Illegale Migration nach Deutschland wird offenbar unterschätzt
Pro Tag stellen im Schnitt 460 Personen erstmals einen Asylantrag in der Bundesrepublik. Deutschland geht einem internen EU-Papier zufolge aber von mehr Asylsuchenden aus, als die offizielle Statistik angibt. Darin heißt es: „Deutschland nimmt an, dass die tatsächlichen Zahlen zur irregulären Migration höher sind als jene, die durch die vorliegenden Daten dargestellt werden.“ Ein Sprecher des Innenministeriums erklärte auf WELT-Anfrage, dass die vorliegenden Daten sowie polizeiliche Erkenntnisse darauf schließen lassen würden, „dass illegale Migration nach Deutschland zum Teil auch im sogenannten Dunkelfeld erfolgt“. Allerdings: Belastbare Aussagen über die Größenordnung seien „seriös nicht möglich“...
(welt.de. Was ist noch seriös? Etwa eine Bundeskanzlerin oder ein Bundespräsident? Von wem unterschätzt? Von Asylanwerbern! Asyl? Volksverarschung.Wer gibt Deutschland Asyl?)

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DAS WORT DES TAGES
Meinem Empfinden nach ist unsere Politik, insbesondere in der Migrationsfrage, nicht rechts, sondern realistisch. Da geht es nicht um rechts oder links, sondern um richtig oder falsch. Die Politik der offenen Grenzen und der unbeschränkten Aufnahme in Mitteleuropa hat nicht nur zu einer Überforderung geführt, sondern auch dazu, dass Zehntausende Menschen im Mittelmeer ertrunken sind. Unsere Politik führt dazu, dass in diesem Jahr 95 Prozent weniger illegale Migranten in Europa angekommen sind und sie führt dazu, dass die Zahl der Menschen, die auf der Überfahrt ihr Leben verlieren, endlich massiv zurückgeht. Wir müssen die Zahlen weiter reduzieren, aber die Richtung stimmt. Natürlich können Leute das kritisieren oder als rechts abtun, wir haben Gott sei Dank Meinungsfreiheit, aber es wird Sie nicht überraschen, dass ich diese Einschätzung nicht teile.
(Sebastian Kurz, Bundeskanzler, Österreich.)
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Französischer Bildungsminister spricht Klartext
Meldeportal gegen die Islamisierung an Schulen
Von JIM KNOPFLOCH
Die von der AfD bereits etablierten und geplanten Meldeportale, mit denen durch linke Lehrkräfte an Schulen verübte Verstöße gegen das Neutralisationsgebot (insbesondere in Form von Hetze gegen die AfD) bekannt gemacht und geahndet werden sollen, sind derzeit in aller Munde. Die Blockparteien und Medien sprechen praktisch unisono von einem „Angriff auf den Schulfrieden“ und von „Stasi-Überprüfungsmethoden“. Erstaunlich und bezeichnend ist, dass bei unseren französischen Nachbarn ebenfalls Probleme an Schulen ausfindig gemacht wurden. Und dass auch hier ein neu etabliertes Meldeportal Abhilfe schaffen soll. Und doch ist dort etwas entschieden anders. Die FAZ vom 18.10.2018 beschreibt in dem Artikel "Wenn Schule 'haram' ist", der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer habe erkannt, dass der wachsende Einfluss des Islams für eine Vielzahl von Problemen an Schulen ursächlich sei. Blanquer habe daher sämtliche Lehrer aufgefordert, religiöse Konfliktvorfälle auf einer eigens von seinem Ministerium eingerichteten Online-Plattform zu melden. Der Politiker spricht von einem Ende der bisherigen offiziellen Regierungsstrategie, die Schwierigkeiten von Lehrern zu verschweigen, Schüler mit Migrationshintergrund nach Lehrplan zu unterrichten. Und er spricht von einem Ende der Naivität. Es ist doch erstaunlich; Während in Deutschland darüber diskutiert wird, ob und wie an Schulen über konservative, patriotische und islamkritische Politik gesprochen werden darf, stellt der parteilose Blanquer in unserem Nachbarland praktisch klar, dass nur eine konservative, patriotische und islamkritische Politik die Probleme an den Schulen (und im Land) wird lösen können! Die Islamisierung Europas und die damit einhergehende Freiheitsbedrohung wird insbesondere dort deutlich, wo Mehrheitsverhältnisse bereits gekippt sind, wie eben vielfach an Schulen. So gab es in den letzten Jahren auch in Deutschland dazu bereits unzählige Berichte, Studien, Bücher, Forderungen von Lehrerverbänden, Brandbriefe, Dokumentationen. Traurige Bekanntheit erlange 2017 ein jüdischer Schüler, der in Berlin aufgrund von antisemitischem Mobbing – ausgehend von seinen muslimischen Mitschülern – die Schule verlassen musste, kafkaeskerweise eine „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“. Die TV-Reportage „Kampf im Klassenzimmer – deutsche Schüler in der Minderheit“ legte bereits im Jahr 2010 die Multikulti/Integrations-Utopie und die faschistoiden Züge des Islams schonungslos offen. Politiker Blanquer stützt seine Auffassung auf einen alarmierenden Bericht des französischen Geheimdienstes nachdem es allein zwischen April und Juni dieses Jahres über 1000 religiös motivierte Streitfälle an französischen Schulen gegeben hat. Vielfach ging es um die Weigerung am Sport- und insbesondere Schwimmunterricht teilzunehmen. Oder muslimische Schüler boykottierten den Unterricht, da im Klassenzimmer beispielsweise rote Tische standen, was „haram“ sei. Die Verbreitung muslimischer Glaubensgrundsätze in vielen Banlieue-Gemeinden führe zudem dazu, dass sich auch der Biologie-Unterricht immer schwieriger gestalte. Sexuelle Aufklärung führe regelmäßig zu Tumulten und Protesten. Klassiker der französischen Literatur würden nicht gelesen, da sie den vorherrschenden strengen Sittenvorstellungen zuwiderliefen. Die neue Prüderie gehe sogar so weit, dass sich bereits in Grundschulklassen Jungen weigerten, Mädchen die Hand zu geben. Auch in den Schulkantinen häufen sich Auseinandersetzungen und sogar Bedrohungen; Muslimische Kinder weigerten sich vielfach, ihren Tisch mit Klassenkameraden zu teilen, die nicht gemäß islamischen Nahrungsvorschriften aßen. Es herrsche insofern enormer Gruppenzwang.Ob der Chef des Geheimdienstes nach Erscheinen des Berichtes befördert oder versetzt wurde, ist nicht überliefert. Bildungsminister Jean-Michel Blanquer jedenfalls verspricht binnen 24 Stunden – nachdem ein Fall gemeldet wurde – ein entsprechendes Hilfsangebot. Notruf 110 in Europa 2018. So sehr die Einsicht, die deutlichen Worte und der Tatendrang zu begrüßen sind, so sind Zweifel an der Effektivität des Meldeportals und der in Aussicht gestellten Hilfe durchaus begründet. Dass die besagten Schüler mit empfindlichen Repressalien zu rechnen haben oder es zu einer Veränderung der Geisteshaltung kommen wird ist eher unwahrscheinlich.
(pi-news.net)

Apothekerin will, dass Praktikantin Kopftuch ablegt – dann eskaliert die Situation
"Da lachte sie uns aus und zerriss das Papier vor unseren Augen."
Amne Al Daraji ist 15 Jahre alt, Essenerin und hat Wurzeln im Irak. Im Januar 2019 hatte sie vor, ein dreiwöchiges Schulpraktikum in einer Apotheke zu absolvieren. Die Zusage dafür hatte sie, ein Gespräch im Vorfeld hatte bereits stattgefunden.Als das Mädchen sich aber die schriftliche Bestätigung für das Praktikum abholen wollte, eskalierte die Situation.Wie die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” (“WAZ”) berichtet, verlangte die Inhaberin der Apotheke von Amne, dass sie ihr Kopftuch abnehmen solle. Ein Schock für das Mädchen, hatte die Chefin sie doch bereits im Vorfeld mit dem Kopftuch gesehen. Die Schülerin schaltete ihren Vater ein, der vor dem Geschäft im Auto auf sie wartete. “Ich sagte ihr, sie solle auf die Bescheinigung schreiben, dass sie meine Tochter wegen ihres Kopftuches ablehne. Damit würde ich an die Öffentlichkeit gehen. Da lachte sie uns aus und zerriss das Papier vor unseren Augen”, erzählt der Vater.Die Apothekerin hingegen weist alle Schuld von sich. Der Vater wäre ausfallend geworden und hätte sie als Rassistin beschimpft...
(huffingtonpost.de. Niemand muss in diesem Land sein, wenn es ihm nicht passt. Islam und Kopftuch gehören nicht zu Deutschland.)

Frustrierte SPD-Chefin
Nahles über SPD-Erfolge: „Liebe Leute, es spricht nur keine Sau darüber“
(focus.de. Schweinerei!)

Bericht aus dem Hotspot der IS-Terroristen und pädophilen Priester
AfD Hildesheim: So werden Schüler politisch instrumentalisiert
Von RB
Die Domstadt Hildesheim, bekanntermaßen Hotspot für IS-Terroristen und pädophile Priester, ist auch bei der mutmaßlichen politischen Instrumentalisierung von Schülern zeitgeistig on top. Rund 1.000 von 1.500 Schülern der Robert-Bosch-Gesamtschule, einer sogenannten „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ konnten von ihrem Schulleiter im September für ein Foto animiert werden, um Gesicht zu zeigen gegen „brutale fremdenfeindliche und antisemitische Ausschreitungen“ in Chemnitz. Leider dumm gelaufen: Sachsens Ministerpräsident, Sachsens Polizeiführung und sogar der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, bestritten Hetzjagden auf Ausländer.Die Sache hatte ein Nachspiel. Als jetzt die Hildesheimer AfD-Fraktion im Stadtrat den Schulleiter René Mounajed für seine Schulhof-Fotoaktion „Wir sind mehr“ kritisierte, hagelte es Prügel. Aber nicht gegen den eifrigen Pädagogen, sondern gegen die AfD, die vom fremdenfreundlichen Oberbürgermeister Ingo Meyer eine Überprüfung des Vorgangs gefordert hatte. Der kann die Anfrage locker vom Tisch wischen, denn die Landesschulbehörde hat an der Fotoaktion nichts zu beanstanden. Der Schulleiter habe die Erziehungsberechtigten gefragt. „Die Teilnehmer wollten sich nur zulässigerweise zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen. Die Fotoaktion bewege sich im Rahmen der in der Verfassung vermittelten Werte“, meint die Behörde salbungsvoll. Die AfD spricht dagegen von einem „Appell an die Eltern“ und beharrt darauf, dass der Rektor über das Ziel hinausgeschossen sei. Natürlich schlägt sich die örtliche Monopolzeitung Hildesheimer Allgemeine Zeitung, die über die Jahre viele Abonnenten verloren hat, auf die Seite der Guten und zitiert den Schulrektor, der sich pflichtgemäß und geschützt von der Landesschulbehörde streng neutral wie folgt äußert: „Was wir hier gerade erleben, ist die Entfesselung der Rechtsradikalen“. Moujaned, der seit Jahresbeginn die Unesco-Schule leitet, nutzt auch gleich die Gelegenheit, auf seiner Schulhompage gegen die geplante AfD-Niedersachsen-Aktion und ihr Online-Schulportal Stimmung zu machen. Darauf können Lehrkräfte gemeldet werden, die sich politisch nicht neutral verhalten haben. Logisch, dass Pädagogen wie Mounajed damit Probleme haben. Auch sonst ist die Weltkulturerbestadt Hildesheim, die sich als europäische Kulturhauptstadt für 2025 bewerben will, aktuell auf gutem (Mulitikulti)Weg. Fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung (rund 104.000) aus 140 Nationen hat inzwischen Migrationshintergrund. In zwei Ortsteilen wurde der 50-Prozent-Migrationsanteil bereits mit 60 Prozent überschritten bzw. mit 46 Prozent fast erreicht. In den Hildesheimer Grund-, Haupt- und Realschulen gibt es bereits mehr ausländische als deutsche Schüler. In einem migrationsbelasteten Ortsteil ist ein Viertel der schulpflichtigen Kinder nicht schulfähig.
(pi-news.net)

„Gute Idee – in anderer Sportart“
Klopp erneuert Kritik an Nations League
Nach seiner ursprünglichen Kritik („Sinnlosester Wettbewerb der Welt“) hat sich der Liverpool-Trainer noch einmal geäußert. „Ich mag große Wettbewerbe, aber manchmal muss man einfach mal einen Gang rausnehmen. Die Nations League ist eine gute Idee – aber in einer anderen Sportart. Im Fußball ist dafür kein Platz“, wurde Klopp deutlich. „Man will auch nicht jeden Abend Anthony Joshua boxen sehen oder in die Oper gehen“, wagte Klopp noch einen interessanten Vergleich hinsichtlich der Übersättigung. „Das ist einfach nicht möglich.“
(bild.de. Mensch-ärgere-Dich-nicht-Würfeln wäre passender. Nationalmannschaften passen nicht zu internationalen Ligen.)

Faustdicke Überraschung im Bundestag
Christenverfolgung stoppen: Eine Unions-Abgeordnete stimmt mit der AfD
Von LUPO
Dazu gehört Mut und christliches Selbstvertrauen: die Bremer CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann stimmte als Einzige von 399 Mitgliedern der CDU/CSU- und SPD-Fraktionen gegen einen eigenen Regierungsantrag und indirekt für einen Antrag der AfD im Bundestag, die weltweite Christenverfolgung zu stoppen und zu sanktionieren.Wer ist diese Frau? Sie ist evangelisch, verheiratet mit einem Pastor, hat drei Kinder und acht Enkel. Sie studierte Theologie, Romanistik und Pädagogik und trat 1976 in die CDU ein. Frau Motschmann kam über Schleswig-Holstein nach Bremen und war dort Mitglied in der CDU-Bürgerschaft sowie mehrere Jahre Staatsrätin für Sport und Kultur. Seit 2013 ist sie Mitglied des Bundestages, Mitglied im Bundesvorstand und seit 2018 Sprecherin der Unions-Fraktion für Kultur und Medien. Sie ist hochrangig verankert im Evangelischen Arbeitskreis und in der Frauenunion. Der Antrag der AfD ist hochaktuell und brandeilig. Die Anzahl verfolgter Christen wird weltweit auf 200 Millionen geschätzt. Christen sind die am meisten diskriminierte Religionsgemeinschaft. Die AfD hat seit April im Bundestag einen vorzüglich fundierten und begründeten Vorstoß unternommen, um die Rechte der mit Tod und Diskriminierung bedrohten Christen zu stoppen und zu sanktionieren. Die anderen im Bundestag vertretenen Parteien gönnen der AfD offensichtlich ihren klugen und dringend notwendigen Maßnahmenkatalog zur Abwehr des Schreckens nicht. Ihre Taktik: verzögern, umformulieren, schließlich ablehnen und eigenen Antrag mehrheitlich durchbringen. Mussten Christen inzwischen leiden, weil man der AfD nicht den Erfolg gönnte? „Das tut man nicht, wenn es um gekreuzigte Menschen in Syrien geht, um von Bomben zerfetzte Kopten in Ägypten“, hielt der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun den anderen Parteien am Freitag im Bundestag ihr Verhalten vor. Er meinte damit die monatelange Verzögerung durch „Aufklärungsbedarfe“, die dazu herhalten mussten, um den bereits im April eingebrachten AfD-Antrag mehrfach nicht in den zuständigen Ausschuss und ins Plenum zu bringen. „Dass diese Debatte heute überhaupt stattfindet, ist ein Erfolg der AfD“, so Braun. Die AfD fordert in ihrem Papier eine härtere Gangart gegenüber Staaten, die sich weigern, die Religionsfreiheit von Christen und anderen religiösen Minderheiten zu achten. Zum Beispiel über die Kürzung/Streichung von Entwicklungshilfeleistungen. Man sollte die deutsche Marktmacht stärker in Anspruch nehmen und über EU-Ebene Druck auf Staaten ausüben, Rechte von Christen zu achten. Braun: „Sie haben das Thema viermal von der Tagesordnung abgesetzt, Sie haben diese bitter nötige Debatte um volle vier Monate verzögert.“ Nun endlich lägen zwei weitere Anträge vor von Union und SPD sowie von den Grünen. Was darin stehe, so Braun, sei auch nicht grundlegend falsch; aber es seien zwei Anträge voller überflüssiger Allgemeinplätze, viel zu gefällig, zu lau. Braun unter Bezug auf die Offenbarung des Johannes, Kapitel 3, Vers 16: „Laue Christen sind halbe Heiden. Ein Antrag, der für alle und jeden passt, ist lau!“ Es gab am Schluss drei namentlich geforderte Abstimmungen: über einen Antrag der Regierungsfraktionen, über einen Antrag der Grünen und über eine Ausschuss-Beschlussempfehlung, den AfD-Antrag abzulehnen. Dabei wurde der Regierungs-Antrag mehrheitlich angenommen, der Grünen-Antrag abgelehnt und die Beschlussempfehlung mehrheitlich angenommen, den AfD-Antrag abzulehnen. Bei der ersten und letzten Abstimmung gab es Überraschungen: die Abgeordnete Elisabeth Motschmann aus Bremen stimmte jeweils mit Nein.
(pi-news.net. Hat der Christenretter Kauder den Heiligenschein wieder abgenommen?)

Pakt am Rhein
"Laschet hat das Zeug zum Kanzler"
FDP-Chef Christian Lindner und NRW-Ministerpäsident Armin Laschet können sich vorstellen, gemeinsam eine neue Bundesregierung zu bilden, wenn die Kanzlerin weg ist.
(spiegel.de. Ob die auch eine Spinnerei betreiben könnten? Toren am Brunnen. Alles ist Größenwahn unter der Sonne.)

Henryk M. Broder
Die Saudis haben es nicht so mit der Zivilgesellschaft
Wieso sind wir so entsetzt über die Ermordung des saudischen Journalisten? Wir wissen doch, mit wem wir es im Falle dieses unseres treuen Verbündeten, den wir generös mit Waffen beliefern, zu tun haben.
(welt.de. Es ist rausgekommen, das ist die Überraschung.)

Berliner Lehrer zeigen sich selbst bei der AfD an
Zwei Drittel des Kollegiums einer Berliner Schule haben sich selbst bei der AfD angezeigt. Begründung: Sie würden „in jedem Fall mit ihren Schülern darüber sprechen, wenn sich eine Partei sexistisch, diskriminierend und menschenverachtend äußert“.
(welt.de. Die haben doch wohl nichts gegen Grüne? Das Prinzip Grundgesetz haben sie nicht verstanden. Warum kündigen sie nicht?)

Gezählt, gewogen, geteilt
Wer ist schuld?
Von Gastautor
Seehofers CSU hat besser und früher als CDU und SPD erkannt, dass sich die neue soziale Frage im Bereich von Identität und Migration stellt. Das ist die Großdebatte der Zeit.Wer ist schuld? Aus Berlin und von den Getreuen der Kanzlerin in der deutschen Fläche tönt es Seehofer!, Söder!, CSU!, aus Bayern schallt es Merkel!, CDU! zurück. Die Niederlage der CSU hat indes mehrere Väter, aber auch eine Mutter. ..Dennoch ist der Verlust der absoluten Mehrheit und der wohl dauerhafte Schaden für den Mythos CSU natürlich zunächst ihre Verantwortung. ...Angela Merkels Union ist im Herbst ihrer Kanzlerschaft schlicht erschöpft. ...Das von weiten Teilen der Medien gewünschte schwarz-grüne Bündnis hat keinen Wählerauftrag erhalten. Es gab im Wesentlichen Wählerbewegungen innerhalb der Lager. In Bayern bleiben bürgerlich-konservative Mehrheiten möglich. Ob das im Adenauerhaus nicht zu denken geben sollte?---Dieser Beitrag von Oliver Maksan, Chefredakteurs der „Tagespost“, erschien zuerst in Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur.---
(Tichys Einblick. Es gibt nur eine Alternative zum linken Einheitsblock und den Dummdumm-Medien.)

Antifa dümmer als Sägespäne
Hadmut
Ich hatte doch neulich über ein Flugblatt berichtet,in dem die Antifa Krieg gegen eine Physiotherapiepraxis macht und Leute aufruft, die nicht mehr zu besuchen, weil deren Inhaber in der AfD-Fraktion sitze. Die WELT berichtet gerade, dass das gleich doppelt falsch ist und die Praxis gleich aus zwei Gründen mit dem AfD-Abgeordneten gar nichts zu tun habe:
*** Das Therapiezentrum Holzhausen hat mit dem Abgeordneten Wolfgang Holzhausen gar nichts zu tun, der hat nur zufällig den gleichen Nachnamen. Der Inhaber der Praxis, den die Antifa da ächtet und verfolgt, heißt nicht mal Holzhausen, sondern ganz Sergej Braune, und hat die Praxis nur von einer Frau Holzhausen übernommen, und (wie häufig in solchen Fällen) den Namen beibehalten.*** Heißt: Die Antifa ist dümmer als Holz. Fast hätte ich geschrieben doof wie Affenscheiße, denn: *** Auch wurde Braune zufolge in den vergangenen Monaten ein Loch in die Tür getreten und wurden mehrmals im Flur Fäkalien verstreut. Doch auch hier könne man nur vermuten, dass es im Zusammenhang mit der Kampagne steht, so Braune. Beweise habe er nicht.***...
(danisch.de.Denken schadet nur, hierfür gibt es ja kluge Kohlköpfe.)

Aufruf zur Gewalt gegen Polizisten – nun auch im ZDF

Von Vera Lengsfeld

Der Aufreger für Medien, Politiker und „Kulturschaffende“ ist die Absage des Bauhauses Dessau, die linksextremistische Band „Feine Sahne Fischfilet“ auf ihrer historischen Bühne für das ZDF auftreten zu lassen.

Das Bauhaus solle nicht zum Austragungsort politischer Agitation und Aggression werden, teilte die Stiftung mit.

Wer die Texte dieser Band kennt, die von Gewaltaufrufen, Hass und Hetze nur so strotzen, sollte meinen, dass kein öffentlich-rechtlicher Sender, der die Aufgabe hat, Demokratie zu stärken, auf den Gedanken kommen könnte, eine solche extremistische Band in sein Programm zu heben.

Allerdings hat Bundespräsident Steinmeier, der diese Gruppe auf seiner Facebook-Seite für das #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz bewarb, offenbar die letzen Hemmungen gegenüber dem gewaltaffinen Linksradikalismus beiseite gefegt.

Zur Erinnerung: Am 3. September wiegte sich eine Menge von 65.000 aus ganz Deutschland herangekarrten Fans im gleichen Takt, brach immer wieder in frenetischen Beifall aus und brüllte sich die Kehlen wund. Warum? Ein paar Kostproben: „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck, gib mir ein Like gegen Deutschland.“ grölte Jan Gorkow von den sahnigen Fischen. Das soll jetzt gebührenfinanziert in jeden dem ZDF zugänglichen Haushalt gesendet werden. Man hörte auch: „Ich ramme die Messerklinge in die Journalistenfresse“, was die bedrohten Presseleute wahrscheinlich dazu angespornt hat, das Konzert noch mehr zu bejubeln. Aber nicht nur Medienmacher wurden von der Bühne bedroht. Auch Thilo Sarrazin und Eva Hermann. Hermann drohte man Vergewaltigung an, dem Sarrazin wurde ein Selbstmordattentat um sechs Uhr früh verheißen. Die Fans unten sangen eifrig mit. Das soll eine Stärkung der Demokratie sein?

Am Ende des Konzerts gab es ein kurzes Erschrecken darüber, was sich bei #wirsindmehr wirklich abgespielt hat. Bild berichtete über 27 Minuten Hass, ein Artikel, der auf den ersten sieben Seiten der Google-Fundstellen über das Konzert nicht zu finden ist. YouTube löschte servil alle entlarvenden Videos.

Auf der Bühne, so schrieb ein Beobachter damals sarkastisch, sonderte der Sänger von den sahnigen Fischen mehr staatstragende Sprechblasen ab, als einem, der Punk sein will, erlaubt sein dürfte. Die vorgetragenen Liedtexte hörten sich ganz anders an.

Man sollte meinen, dass die Hassparolen und Gewaltaufrufe von „Feine Sahne Fischfilet“ ausreichender Grund wären, ein Konzert dieser Deutschlandhasser nicht zu unterstützen. Aber nein, der Absagegrund sind „rechte Proteste“. Rechte Gruppen hätten in sozialen Netzwerken gegen das Konzert mobil gemacht, teilte eine Bauhaus-Sprecherin mit. Auf dem Boden vor dem Eingang des Hauptgebäudes sei ein Hakenkreuz geschmiert worden. Das Bauhaus, das zum Unesco-Welterbe gehört, befürchte Demonstrationen vor der eigenen Tür, ähnlich wie im benachbarten Köthen.

Die Proteste gegen die Absage ließen nicht auf sich warten. „Das ist ein schwerwiegender Eingriff in die Freiheit von Medien und Kunst und in die Programmautonomie des ZDF, den wir ausdrücklich zurückweisen.“ ließ sich die Linke-Fraktion im Landtag vernehmen. Die SPD-Fraktion zeigte sich „sehr besorgt“ über die Intervention. Grünen-Fraktionschefin Lüddemann teilte mit: „Vage Indizien einer Bedrohungslage, die durch die Anmeldung einer rechtsextremen Kundgebung in der Nähe des Veranstaltungsortes auftreten, dürfen kein Grund sein, das Konzert abzusagen.“

Nur der CDU-Politiker, Kulturminister und Stiftungsratsvorsitzender Rainer Robra sieht das anders. In seinem Kulturministerium bestand die Befürchtung, dass der Auftritt der Band die Marke Bauhaus beschädigen könnte. Auch hier kein Verweis auf die linksextremistischen Aktivitäten der Gruppe.

Auch die Kulturstaatsministerin hat kein Problem mit den Hasstiraden auf Deutschland. Ihre öffentliche Stellungnahme lautet: „Es ist ein fatales Zeichen, wenn der Druck der rechten Szene kulturelle Angebote unterbindet. Die Sicherheitsbedenken der Stiftung Bauhaus Dessau und deren Sorge um die Unversehrtheit von Besuchern und Weltkulturerbe im Vorfeld des Bauhausjubiläums 2019 muss man ernst nehmen. Doch es wäre Aufgabe der Behörden in Sachsen-Anhalt gewesen, das Konzert zu ermöglichen und die Sicherheit zu gewährleisten – auch wenn die Band nicht jedem gefällt. Der Stiftungsrat wird sich mit dem Vorgang intensiv befassen müssen.“

Das Land Sachsen-Anhalt soll verpflichtet sein, Hass auf Deutschland und seine Verfassungsorgane auf die Bühnen zu bringen? Weiß die Kulturstaatsministerin eigentlich, wovon sie redet? Wieso hält das ZDF Deutschlandhetze für programmfähig?

Hier soll gewalttätiger Linksextremismus endgültig salonfähig gemacht werden, mit allen fatalen Folgen, die das für unser Land haben wird.

Bezeichnenderweise hat die Bundesregierung kein vergleichbares Statement verlauten lassen, als linksradikale Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin 2013 einen Vortrag des damaligen Verteidigungsministers Thomas de Maizière durch Blockade verhinderten. Wenn ich mich richtig erinnere, hat damals auch das ZDF zu diesem Skandal geschwiegen.
(vera-lengsfeld.de)

Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung staatlich gefördert

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Gleichschaltung beginnt schon bei den Kleinsten. In diesem Sinne brachte am 12.10.2018 die AAS eine Kita-Broschüre zur frühkindlichen Pädagogik mit dem Namen „Ene-Mene Muh und raus bist du!“ heraus. Gefördert wurde sie vom Familienministerium.

Wer aufmerksam den rasanten Abbau unserer Demokratie verfolgt, kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Inzwischen steuern alle Altparteien auf ein kommunistisch angehauchtes linksgrünes Utopia zu. Dabei drehen sie in Wort und Tat immer ungehemmter an der ideologischen Schraube. Während die Regierung zügig daran arbeitet, immer mehr Kinder in Kitas zu bringen, beauftragt oder fördert sie durch das Familienministerium hintenherum Stiftungen oder Institute, die nichts anderes im Sinn haben, als möglichst früh Kinder einschlägiger Gehirnwäsche zu unterziehen.

Gefördert vom Familienministerium

Und da das nicht ohne Betreuer geht, werden Strategien entwickelt, diese in schönster DDR-Manier unter Druck zu setzen. So brachte am 12.10.2018 die AAS eine Kita-Broschüre zur frühkindlichen Pädagogik mit dem Namen „Ene-Mene Muh und raus bist du!“ heraus. Gefördert wurde sie vom Familienministerium.

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst AfD ist entsetzt: „Diese Broschüre ist von vorn bis hinten ein kleines Einmaleins der Gesinnungsdiktatur. Da werden Betreuer titelgerecht zur Bespitzelung von Eltern und Kollegen angehalten, sollen Kollegen mit vermeintlich rechtem Gedankengut hinausmobben und ihre Einstellung verhindern. Da ist in Fallanalysen von Schminkecken in der Kita die Rede, in der Betreuer Jungen die Nägel lackieren, von Barbiepuppen, die dunkelhäutige Naturwissenschaftlerinnen sein sollen und von homosexuellen Lego-Rennfahrern. ‚Rechte‘ Kinder erkenne man am ordentlichen Betragen und ‚rechte‘ Mädchen an Zöpfen und Kleidern. „Völkische“ Familien würden ihre Jungen (Alter 0 bis 6) vor dem Kitabesuch mit einem 1,5km-Lauf drillen.

So schlimm übertrieb es noch nicht einmal die DDR

Die AfD wird auf mehreren Seiten zum Hauptfeind gemacht und auch die Kirche kommt schlecht weg. So schlimm übertrieb es noch nicht einmal die DDR. Und all das feiert die Ministerin Giffey (SPD) mit einer ganzen Seite Lobhudelei. Die finden das auch noch gut! Im Inhaltsverzeichnis findet sich denn auch kurz zusammengefasst, was die Broschüre will. Dort steht unter Perspektiven nicht etwa ‚vorurteilsfreie Erziehung‘ sondern ‚vorurteilsbewusste Erziehung ‘“.

Deutschland wandelt sich zu einem gesinnungsterroristischen Irrenhaus, angeführt von antidemokratischen, pseudotoleranten Gegnern der Meinungsfreiheit und – vielfalt. Man kann nur hoffen, dass die vielen liebevoll engagierten Frauen und Männer in unseren Kindergärten die Marschrichtung dieser hassdurchtränkten Hetzpapiere als solche erkennen und wie das Waffenspielzeug und die Soldatenpuppen der DDR-Diktatur einfach in die Besenkammer verbannen.

Digitalzombies

Kinder sind unser höchstes Gut, unsere Hoffnung und unsere Zukunft. Kein demokratischer Staat, der etwas auf sich hält, darf die Lufthoheit über die Kinderbetten zur Dressur unserer zu klimahysterischen, vielfaltsfixierten, linksgrünen Knockout-Mäusen à la Kahane oder zu Digitalzombis ausnutzen. (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/19/kitas-drohende-kinderdressur-durch-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel. Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.