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Irre, völlig verantwortungslose „emissionsfreie Reise“ im Rennsegelboot

Von Gastautor P. D.

Aus aktuellem Anlass möchte ich einen Nachtrag zu meiner Greta-Serie liefern. Diesmal basierend auf der aktuellen Berichterstattung, der man ja auch nicht mehr entkommen kann.

In meiner Serie zu dem Buch von Gretas Mutter, Malena Ernman, habe ich in Folge 8 über Svante Thunberg, als den eigentlichen Schurken im Stück geschrieben. Anlässlich der „emissionsfreien Reise“ von Svante, Greta und einem Filmemacher (!) mit der Segelrennyacht Malizia II möchte ich diesen Punkt noch mal unterstreichen. Ich finde es katastrophal, dass Svante seiner Tochter diese „Reise“ zumutet.

Kurz noch mal zur Erinnerung, denn angesichts der Heldenberichterstattung vergisst man vielleicht die Vorgeschichte. Erst vor wenigen Monaten und auf Grund der unfassbaren medialen Aufmerksamkeit entwickelte sich die Greta-Show zu dem, was wir jetzt sehen: Schien es im Frühjahr noch wahrscheinlich, dass sich die Lage nach den Gastauftritten in Davos und in Rom vielleicht beruhigen könnte, ging es, insbesondere durch massiven Hype in Deutschland, dann noch mal richtig los. Und Greta verkündete, dass sie nun ein Jahr schulfrei nimmt um durch persönliche Anwesenheit bei diversen Konferenzen dafür zu sorgen, dass jetzt die globalen CO2-Emissionen tatsächlich sinken sollen.

Da gab es nur ein kleines Problem, denn die nächsten großen Konferenzen (Klimakonferenzen scheint es gefühlt alle 4 Monate zu geben) finden nämlich in New York und in Chile statt. Eine echte Herausforderung, denn Greta fliegt ja nicht, sondern fährt während ihrer Kampagne immer Bahn. Nun liegt zwischen Europa und Amerika bekanntlich der Atlantik. Wie kann man dieses fast nicht lösbare Problem aus dem Weg schaffen? Es sollte ja symbolisch emissionsarm sein, es durfte nicht zu lange dauern und es durfte auch nicht nach einer Luxuslösung aussehen.

Was dann passierte, kann ich immer noch kaum fassen: Rennsegler Boris Herrmann (natürlich ein Deutscher, wie kann es anders sein) bietet den perfekten Ausweg: Kostenlose Überfahrt mit der Rennyacht Malizia II. Und so kommt es jetzt: Svante, Greta und sogar ein Filmemacher entern dieses superteure Rennboot um in geplant 14 Tagen mit Boris und Pierre Casiraghi über den Atlantik zu segeln. Und die Weltpresse berichtet live.

Auf der Malizia II fahren normalerweise nur die trainierten Rennsegler: Ohne Wechselwäsche, ohne Toilette, immer im Wechsel segelnd, ohne Passagiere, aber dafür natürlich in der Regel mit enger Begleitung durch Team und vermutlich auch Beibooten oder jedenfalls Schiffen in Reichweite. Beiboote sind natürlich mit dem eh schon abstrusen Set-up nicht vereinbar, denn dann wäre die Reise natürlich nicht formal „emissionsfrei“. Beiboote gibt es zwar nicht, aber Überwachungsflüge. Insgesamt sollen dabei mehr als hundert Flugeinsätze zusammenkommen. Das gibt einen tausendfach höheren CO2-Ausstoß, als wenn Greta und ihr Vater ein Flugzeug bestiegen hätten. Wer bezahlt die Überwachungsflüge und wird anschleißend der Ablaß für das unnötig emittierte CO2 bezahlt – wenn ja, von wem?

Vater Svante mutet also seiner autistischen Tochter, deren Kindheit durch diverse schwere Störungen geprägt war (siehe Texte der Greta-Serie) als brutale Steigerung einer eh schon immer krasseren public exposure unter den Augen der Weltpresse zu, ohne jegliches Training um die 14 Tage durch den oft infernalischen Atlantik zu fahren ohne Möglichkeit der sinnvollen Beschäftigung, aber dafür fast ständig in realer Gefahr: Die Malizia II erreicht Geschwindigkeit von 30 km/h auf hoher See, eine Situation, wo `“Mann/Mädchen über Board“ alles andere als eine Kleinigkeit wäre – Segelschüler wissen, dass dies schon auf kleineren Seen kein einfaches Manöver ist. Und vor allem unter einem übermenschlichen Erfolgsdruck.

Denn das ‚Sicherheitskonzept‘ sieht so aus: Wenn es Probleme an Bord geben sollte, fährt die Malizia II mit Dieselmotor Richtung Hilfe – bei größerem Abstand zur Küste kann dies im Notfall ja eigentlich nur ein anderes Schiff sein, von wo dann ein Hubschrauber oder Flugrettung erfolgen könnte. Medial und politisch natürlich ein Totaldesaster, wie dem kampagnenerfahrenen Svante völlig klar sein dürfte.

Und völlig umsonst, denn selbst wenn alles gut gehen sollte: Diese Reise wird niemals Vorbildwirkung entfalten, sondern ist schon jetzt ein Symbol dafür, wie weit sich der ganze Klimaweltrettungsrummel pervertiert hat.

Svante, dies hättest Du Deiner Tochter niemals antun dürfen.
(vera-lengsfeld.de)

Mediale Schönfärberei und Zweckreportagen

(www.conservo.wordpress.com)

von Michael Dunkel

Noch was Nachdenkliches und in meinen Augen erschütternde Entwicklung, wenn es um Aufklärung geht. Ein Thema, welches oft in den Hintergrund gerät und doch unser tägliches Leben beeinflusst:

Die Zeiten eines Peter Scholl-Latour scheinen endgültig vorbei zu sein, wenn man auf die heutigen Reportagen und medialen Informationen blickt.

Wurden noch zu seiner Zeit Berichte über Länder mit Pro und Contra, Licht und Schattenseiten versehen, kann man heute solche Informationen suchen, wie Stecknadeln im berühmten Heuhaufen.

Fatal daran, vor 30 Jahren wäre ich auch noch auf die geschönten Berichte über Afrika oder muslimische Gebiete hereingefallen, hätte geschwärmt, vom Leben in fernen Ländern und deren angeblicher Exotik.

Da wird über den Iran, Südafrika, Simbabwe und andere Länder dieser Regionen in den schillerndsten Farben berichtet und im Vordergrund stehen exotisches Essen, ausgelassenes Nachtleben und ein vermeintlich unbekümmertes Miteinander der Kulturen. Nichts davon, dass Frauen bedroht und geschlagen werden, nichts davon, dass Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Ansichten verfolgt werden.

Kein Wort darüber, dass eventuell zwei Straßen weiter der Boko Haram wütet oder Frauen wegen Nichteinhaltung von Regeln am Pranger stehen.

Reportagen in dieser Art werden nur dann produziert, wenn man hierzulande bestimmte politische Ziele erreichen will oder Spendenorganisationen gerade eine Flaute erleben. Auch dann, wenn man wieder die Aufnahme von weiteren Wirtschaftsmigranten legitimieren will.

Dabei wäre es doch so ungeheuer wichtig, ein Land in seinen ganzen Facetten zu zeigen, damit sich Unbedarfte oder weniger Interessierte ein umfassenderes Bild machen könnten.

Dass die Lebenstrukturen eines entsprechenden Landes aufgezeigt werden, sowohl im Positiven als auch vom genauen Gegenteil.

Erst dann hätten nicht so reisefreudige Europäer und Deutsche die Möglichkeit abzuwägen und zu beurteilen.

Nein, da liefe man ja Gefahr, Aufklärung zu betreiben und Empathie beladene ins Grübeln zu bringen, wenn wieder politische, einsame Entschlüsse getroffen werden, welche eine Nation in Bedrängnis bringt.

Dazu bleibt ja noch Zeit, wenn solche Verhältnisse dann in Europa oder Deutschland etabliert werden und sich ein Bürger die Augen reibt, weil er die Probleme des fernen, problematischen Landes vor seiner Haustür wiederfindet und dann dem entstandenen Chaos eher hilflos gegenüber steht.

Nein liebe Medien, ihr kommt eurer Aufgabe, in alle Richtungen zu informieren und Hintergründe aufzuzeigen, schon lange nicht mehr nach.

Zweckgesteuerte Berichte sowohl aus persönlicher Ideologie als auch aus anbiedernder Gefälligkeit ist ein Tritt gegen all die Journalisten, welche wegen ehrlicher und aufklärender Reportage zu Tausenden in Gefängnissen sitzen.

Logisch.

(tutut) - War erwarten Zeitungsleser für ihr Geld als Service? Den Gang ins "Kunstmuseum Ravensburg"? Schiffahrt von der Karibik nach Hause? Vorträge in einer "Gesundheits-Werkstatt"? Alle Fußball-"Ligen im Überblick" auf Papier statt zeitgemäß digital? Nicht mit der Goldkante als Gardinenpredigt, sondern mit der "AboKarte"? Was ist mit Zeitung? Was soll schon sein, das zweite Loch der Dampfmaschine "kriegen wir später", erst einen Schluck "Feuerzangenbowle". Das waren noch Zeiten, mit Zeitung. Heute landet der Welttenor Domingo als Unschuldiger wie vorverurteilt auf dem Titel, weil ein paar Damen behaupten, er sei ihnen mal zu nahe gekommen, und eine andere zerrt ihn gleich in ihren Leidartikel. Sie etwa auch? Wie nun wieder hochkommen auf Niveau? Roland Martin zeigt im Tuttlinger Stadtgarten, was Sache ist: "Ein Zeichen der Bedrängung...'Der Kandidat' ist Teil der Donaugalerie.." Eng, bedrängt geht's im Sommerloch zu. Die Spaichinger Redaktion greift zu Kräuterbüscheln, da müssen ein paar Straßen noch auf ihre Namenserklärung warten, und führt Leser in die Egesheimer Kirche, in die  Ruine des Schörzinger Oberhohenbergs und schließlich in den Bunker des einstigen Bundeswehrdepots, denn, so erklärt's die geschichtenkundige Redaktionsleiterin als Türöffnerin, "es handelte sich ja noch um eine Bunkeranlage in der Zeit vor der Auflösung des kalten Krieges". Denn daraus ist ein heißer geworden, gegen den grünen Weltuntergang hilft kein Bunker, sondern nur Selbstmord eines Landes auf dem Götzenaltar des Klimagotts. Dem wird das letzte bisschen Verstand geopfert vor der Totalverblödung. "Die Figur steht mit hängenden Schultern und leicht nach links geneigtem Kopf in einer Ecke. Die Hände sind vor dem Körper aufeinander gelegt. Der Kandidat stehe vor einer Prüfungskommission, erklärt Künstler Roland Martin im Gespräch mit unserer Zeitung. Dass er in einer Ecke steht, müsse man bildlich verstehen". Hat er den heutigen Zeitungsleser nicht treffend beschrieben? Sein Denkmal also im Tuttlinger Stadtgarten. Was ist dagegen ein Prophet im eigenen Land, während Baden-Württemberg schon wieder einen neuen Besucherrekord meldete? "'Das Wort Tourist wird aussterben' - Der Tourismus-Professor Harald Pechlaner über Sinn, Probleme und Zukunft des Reisens". Vor 2000 Jahren hat Seneca dazu schon alles gesagt, und der war weder Professor noch Tourismus-Minister. Aber Grips hatte er und musste nicht auf Premium-Donauwellen surfen. Nun nicht  noch der Wetterbericht, pardon: Klimanotstand, sondern das jüngste Säule im Dorf: "Weniger Tiere in Wäldern - Bestände seit 1970 um mehr als die Hälfte gesunken". Wer's glaubt, kriegt die AboKarte in Gold und darf sich einen Platz auf dem Waldfriedhof wünschen. Was sagte Seneca übers Reisen? "Magst du auch das weite Meer überqueren, mögen auch, wie unser Vergil sagt, 'Länder und Stätte zurückweichen', deine Laster werden dir folgen, wohin auch immer du gelangst. Dasselbe sagt Sokrates zu jemanden, der sich beklagte: 'Was wunderst du dich, das Reisen dir nichts nützen, wo du doch dich herumträgst? Dich bedrückt dieselbe Ursache, die dich hinausgetrieben hat'. Was kann dir die Neuheit der Länder helfen? Was das Kennenlernen von Städten und Plätzen? Dieses ständige Herumreisen ist vergeblich. Du fragst, warum diese Flucht dir nicht hilft? Du fliehst mit dir. Du musst die Last der Seele abgelegen, vorher wird dir kein Ort gefallen". Servus, Leser-Service!

"Das Wort Tourist wird aussterben". Abwarten! Viele werden den Weltuntergang in Deutschland sehen wollen.

Die Fußgängerzone ist so gut wie fertig
Das lange Warten hat ein Ende. Nach drei Jahren Lärm, Staub und Umwegen in der Innenstadt liegen die Arbeiten in der Tuttlinger Fußgängerzone in den Endzügen...„Wir haben die Spielwiese für den Einzelhandel bereitet“, sagt Oberbürgermeister Michael Beck...Im September wird die Fußgängerzone nun feierlich eröffnet. Fanfaren werden vom Rathausturm tönen, eine riesige Torte wird angeschnitten und ein Hängebauchschwein wird, wie schon einmal beim Gauklerfest, einen roten Teppich ausrollen. Ein niederschwelliges Fest, das ein Wir-Gefühl bei den Bürgern erzeugt, wünscht sich Bürgermeister Michael Beck...
(Schwäbische Zeitung. Wohin fahren die Endzüge? Eine öde monotone Gleichheits-City mehr in Spießbürgers Biedermeierland für 10 Millionen. Am 3. November will Beck wiedergewählt werden. Hat's sich gelohnt? Immerhin wird ein Säule durchs Dorf laufen. )

Spaichingen
Tricks an der Stange wecken den Ehrgeiz
Die Polefitness-Trainerinnen Benita Sontheimer, Julia Bänsch und Sabrina Hinterhäuser (von links) bringen unserem Reporter Simon Schneider in einer Schnupperstunde Tricks an der Stange bei. (Foto: Fotos: Move Sensations)
(Schwäbische Zeitung. Wo will er auftreten? )

44-Jähriger von zwei Männern grundlos angegriffen – Polizei sucht Zeugen
Am Montag vergangener Woche gegen 18.30 Uhr griffen in Schramberg zwei Männer einen 44-Jährigen an. Das berichtet die Polizei. Das Opfer habe gesagt, dass es grundlos von den beiden Tätern attackiert worden sei...
(Schwäbische Zeitung. Welchen Grund gäbe es denn, verprügelt zu werden?)

Verkehr in Baden-Württemberg
Forderung nach Maut für alle: Grüne dafür, FDP und CDU dagegen
Der Gemeindetag Baden-Württemberg hat mit seiner Forderung nach einer generellen Maut für Autofahrer eine politische Diskussion angestoßen. Die ersten Reaktionen fallen unterschiedlich aus.
(swr.de. Der Irrsinn geht weiter. Wie viele Milliarden werden den Autofahrern im Jahr geraubt? Und was passiert damit? Die Straßen sind vom Geld der Steuerzahler gebaut. Linksgrüne sind schlimmer als die Raubritter.)

Initiative "Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg
Grünes Licht für Bienen-Volksbegehren
Das Volksbegehren für stärkeren Artenschutz in Baden-Württemberg ist laut Innenministerium zulässig. Eine Volksabstimmung rückt damit näher. Das baden-württembergische Volksbegehren "Rettet die Bienen" ist verfassungskonform. Das teilte das Innenministerium den Initiatoren des Volksbegehrens am Mittwoch in einem Schreiben mit. Damit nimmt das Anliegen der Initiatoren die nächste Hürde.
(swr.de. Unendliche Dummheit und Hysterie. Bienen und Imkern geht es gut. Nix kapiert. Bienenstich.)

Temperaturen um 20 Grad und Regen
Wird es dieses Jahr nochmal Sommer im Südwesten?
(swr.de. Klimaerwärmung zu kalt?)

Bestätigung durch Rechtsanwaltskammer Freiburg
Mutmaßlicher Tatbeteiligter im Mordfall Haid ist Rechtsanwalt
Bei dem verhafteten Tatverdächtigen im Mordfall Haid in Freiburg handelt es sich um einen 39-jährigen Rechtsanwalt. Das hat die Rechtsanwaltskammer Freiburg bestätigt.Er soll seine Kanzlei für Strafrecht in der Freiburger Innenstadt haben. Dem Mann werden Verstöße gegen das Waffengesetz, Geldwäsche und Beteiligung an einem Tötungsdelikt vorgeworfen.
(swr.de. Falsches Milieu?)

Unfall in Gutach
Lkw mit Zug zusammengestoßen - Strecke gesperrt
Auf der Bahnstrecke zwischen Gutach und Hausach im Kinzigtal im Ortenaukreis ist am Mittwochvormittag ein Zug mit einem Lkw kollidiert. Verletzt wurde laut Polizei niemand.Zeugen zufolge soll der Lkw auf die Schienen gefahren sein, als das rote Licht der Signalanlage bereits leuchtete. Demnach ging die Schranke kurz hinter dem Führerhaus nieder und krachte in den Auflieger. Passanten hätten dem Fahrer zugerufen, er solle das Fahrzeug verlassen. Kurz nachdem er sich gerettet hatte, fuhr die Lok des Güterzuges in den Lkw hinein. Die Lok sprang dabei teilweise aus den Schienen.
(swr.de. Erdkunde 6! Das Gutachtal ist nicht das Kinzigtal.)

Der blaue Brief
Von Josef-Otto Freudenreich
Seit elf Jahren amtiert Joachim Dorfs als Chefredakteur der "Stuttgarter Zeitung". Im Gewerbe munkelt man, dass er das Dutzend nicht voll kriegen wird. Jetzt berichtet der Branchendienst "dossier B", die neuen SWMH-Herren in München wollten ihn loshaben. Aus Kostengründen....Als Vertreter der Marktwirtschaft in ungetrübt neoliberaler Form, wusste der Diplomvolkswirt vom Jahrgang 1964, dass Heuern und Feuern zum Geschäft gehörten, dass er Anpassungsleistungen zu erbringen hatte, je nach Gemütslage derer, die regierten. Insofern wird ihn auch die Nachricht aus München nicht überraschen, wo "dossier B" seinen Sitz hat, ein für gewöhnlich gut unterrichteter Branchendienst. Herausgeber Peter Carl schreibt, Dorfs habe sich dem Vernehmen nach "auf die Suche nach einer neuen Aufgabe" gemacht, möglicherweise nicht allein aus eigenem Antrieb, sondern als Folge des Spardiktats der Südwestdeutschen Medienholding SWMH, die einen teuren Chefredakteur zur Findung eines neuen Jobs ermuntere...Dorfs war 2008 vom "Handelsblatt" gekommen, zeitgleich mit Richard Rebmann, dem gefürchteten Geschäftsführer der SWMH aus Oberndorf. Während der Schwarzwälder verkündete, keinen Stein auf dem anderen zu lassen, schob der gebürtige Essener schon mal die Kiesel, sprich das Personal hin und her, um die verlangten ersten Millionen einzusparen.... In diese Zeit fiel auch das Bild mit den toten Bäumen, deren Bedrucken es nicht mehr lohnte. Dorfs bemühte es, wenn ein paar Altvordere wieder einmal für die Nachhaltigkeit des Wortes plädierten und nicht einsehen wollten, dass die Zukunft digital, schnell und volatil ist. Und vor allem nicht verschnarcht....
(kontextwochenzeitung. Chefredakteure sind heute nur noch Hutstangenwächter, mit Schreiben und Journalismus machen sie sich meist nur noch lächerlich.)

Online second
Von Wolfgang Messner und Markus Wiegand
Auch bei der "Süddeutschen Zeitung" kracht es hinter den Kulissen. In der Chefredaktion ist der Richtungsstreit zwischen Print und Digital offen ausgebrochen. Erstaunlich ist, dass das gedruckte Wort noch eine Mehrheit hat. Im Kern des Streits geht es darum, wie und vor allem in welchem Tempo die SZ die Transformation von Print zu Digital angehen will und kann? Gibt es weiter ein Primat der gedruckten Zeitung, die immer noch den überragenden Teil der Erlöse von 300 Millionen Euro beisteuert, oder setzt man jetzt aufs Digitale, das hohe Wachstumsraten vorweisen kann? Die Beantwortung der Frage wird von den Protagonisten in der Chefredaktion seit Monaten ausgefochten: Kurt Kister (62) und Wolfgang Krach (55) stehen für Print, Julia Bönisch (39) fürs Digitale. Ihr Debattenbeitrag in der Mai-Ausgabe des Branchenmagazins "Journalist" brachte das Fass zum Überlaufen. Viele Redakteure nehmen ihr übel, dass sie ohne Not die Trennung von Redaktion und Verlag in Frage gestellt hat, die im SZ-Redaktionsstatut von 1971, so etwas wie dem Grundgesetz des Blattes, zwingend vorgeschrieben ist. "Wir müssen uns von gewohnten Hierarchien und linearen Top-Down-Strukturen verabschieden, ebenso wie von der strikten Trennung in Redaktion und Verlag. Um in einer Zeitung ein funktionierendes Podcast-Team aufzubauen, müssen wir Journalisten uns von Anfang an mit Kollegen aus der IT und der Vermarktung an einen Tisch setzen", formulierte sie forsch in ihrem Beitrag...In den vergangenen drei Jahren sind die Werbeerlöse um rund 22 Millionen Euro gesunken. In der Branche geht man davon aus, dass sich in Zukunft der Niedergang im Anzeigengeschäft eher beschleunigen wird. Die dort anfallenden Verluste müssen im Vertrieb oder durch neue Geschäftsfelder aufgefangen werden. Sonst drohen weitere empfindliche Sparrunden. Allein zur Print GmbH zählen in Verlag und Redaktion knapp über 1.000 Mitarbeiter; davon sind rund 450 Redaktionsmitglieder. Etwa 420 davon sind festangestellt. Die Digital-Gesellschaft kommt auf rund 250 Mitarbeiter, etwa die Hälfte in der Redaktion und auf Technik und Verlag verteilt. Der Redaktionsetat von mehr als 60 Millionen Euro ist vermutlich der höchste in Deutschland. Mittelfristig ist unsicher, wie der große Aufwand bei bröckelnden Erlösen finanziert werden soll, räumen Verlagsquellen ein....<<<<<<<<<Der Beitrag ist eine gekürzte Fassung der Titelgeschichte im Branchenmagazin "Kress Pro", Ausgabe 6/2019.
(kontextwochenzeitung. Wo gibt es denn noch Trennung von Redaktion und Verlag? Nirgendwo im unfreien Journalismus.)

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NACHLESE
Reichstagsgebäude
Ein Graben, der unsere technologische Rückständigkeit symbolisiert
Henryk  M. Broder
Vor dem Reichstagsgebäude soll eine "neue Sicherheitszone" entstehen, ein zweieinhalb Meter tiefer und zehn Meter breiter Graben. Was für eine mittelalterliche Verteidigungsstrategie! Vor was soll dieser "Westwall" schützen? Vor Terroristen auf Pferden?
(welt.de. Passt scho zu Merkels Appell "Deutschland mit dem Islam zurück ins Mittelalter".)
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Kriminalitätsanstieg und islamische Terrorgefahr
„Sicherheitsrisiko Islam“: Ex-Polizist warnt vor „Gangster Jihad“
Der Ex-Polizist und Autor Stefan Schubert sieht im Islam eine existentielle Gefahr für Deutschland. Längst sei in den Großstädten eine gefährliche Mischung aus Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen und einer islamischen Radikalisierung entstanden. Befeuert werde diese Entwicklung nicht zuletzt durch die Grenzöffnung 2015, die zu einen sprunghaften Anstieg der Straftaten durch einreisende moslemische Männer geführt habe. In seinem neuen Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ will er die Gefahren für westliche Gesellschaften aufzeigen. Die ehemalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat kürzlich gewarnt, die Gewalt von Migranten habe mit dem Islam zu tun. Das ist auch die These Ihres neuen Buches „Sicherheitsrisiko Islam“, welche Belege haben Sie hierfür? Stefan Schubert: Schon allein die BKA-Statistiken der vergangenen Jahre sprechen dafür, daß der Islam maßgeblich zur Kriminalitätsentwicklung im Land beigetragen hat. Die aktuellen Straftaten belegen diese These: der Kölner Sex-Mob, die Kriminalität der Araber-Clans, die Mädchenmorde, die Verbrechenswelle – laut BKA von über eine Million Straftaten durch Flüchtlinge –, die Okkupierung des öffentlichen Raumes durch gewalttätige Migrantengruppen, Krawalle in Freibädern, Bahnhöfen und während Stadtfesten wie in Saarlouis, Terroranschläge wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, in Ansbach, Hamburg und Würzburg, Messermörder wie in Chemnitz, Hetzjagden durch Asylbewerber im bayerischen Amberg und brutale Gewalttaten im öffentlichen Raum wie der Stuttgarter Schwert-Mord. Bei der Mehrzahl dieser Taten stoßen wir auf denselben Modus Operandi....Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um muslimische Männer und bei den Opfern beinahe ausnahmslos um Einheimische....
(Junge Freiheit. Geht es Deutschland mit oder ohne diese Straftaten besser? Hat jemand ein Interesse daran, dass diese hier stattfinden?)

Brennende Autos als „Klimaterror“?
Nächtliche Feuerhölle in Frankfurter Stadtteil Bockenheim
Von WOLFGANG HÜBNER
In der Nacht zum Dienstag sind in einer Straße im Frankfurter Stadtteil Bockenheim sieben Autos vorsätzlich in Flammen gesetzt und völlig zerstört worden. Häuser wurden beschädigt, zwei Anwohner wurden wegen Rauchgas-Beschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei lässt verlauten, bislang keine Hinweise auf einen politischen Hintergrund für das Geschehen zu haben. Soweit der offizielle Sachstand. Es bedarf keiner ausgeprägten Fantasie, um die Brandattacke in Zusammenhang mit angekündigten linksextremen Aktionen gegen die demnächst stattfindende „Internationale Automobil Ausstellung“ (IAA) in Frankfurt zu bringen. Und es bedarf ebenso keiner Fantasie, um die neuerlichen Autoverbrennungen in Frankfurt auch im Zusammenhang mit der immer militanter geführten Klima-Diskussion zu verstehen. Ob dem so ist, wird sich übrigens kaum verlässlich feststellen lassen, weil auch schon zahlreiche frühere Brandattacken auf Autos in Frankfurt nicht aufgeklärt werden konnten. Festgestellt werden muss: Solche Anschläge tragen die Handschrift jener Kreise, die mit krimineller Energie und Unbedenklichkeit auch und gerade die Klima-Diskussion für ihre extremistischen Ziele nutzen wollen. Und Tatsache ist auch, dass gerade in Frankfurt Linksextremisten in der sogenannten „Fridays for Future“ (FFF)-Bewegung kräftig mitmischen. Das wird sich in den nächsten Wochen bei weiteren Aktionen von FFF noch deutlicher als in der Vergangenheit zeigen. Die Radikalisierung von FFF ist alles andere als eine Überraschung, sondern vielmehr die logische Folge der verantwortungslosen Umarmungs- und Zurückweichtaktik von Staat und „Zivilgesellschaft“ gegenüber FFF. Diese Bewegung muss das folgerichtig geradezu als Ermunterung ansehen, ihre Aktionen nicht nur auszubreiten, sondern immer weiter zuzuspitzen. In Frankfurt finden militante Kräfte besonders gute Bedingungen, weil weder die Verantwortlichen in der Stadtpolitik noch in Polizei und Justiz bislang bereit sind, dem wirkungsvoll entgegen zu wirken. Deshalb sind die nächsten brennenden Autos nur eine Frage der Zeit. Und nicht zu vergessen: Nach den Autos können auch Menschen brennen! Bei dem Anschlag in Frankfurt wurden jedenfalls mögliche Menschenopfer nicht gescheut.
(pi-news.net)

Dieter Prokop
Der große Welt-Luftballon
Die „Rettet-die-Welt“-Hysterie hat zwei Dimensionen: Einmal die der Vision. Dabei geht es um die Herstellung einer ökologisch besten aller Welten von gleichsam göttlicher Idealität. Das hat die unschöne Folge, dass die heutigen Weltbaumeister sich als Jüngstes Gericht aufführen. Die zweite Dimension ist die der Propaganda. Sie macht den Sündern ein schlechtes Gewissen und erfindet dafür Steuern....Hysterisch ist die „Rettet-die-Welt“-Bewegung, weil sie auf das, was den Menschen Sorgen macht, Weltuntergangs-Szenarien draufsetzt und, statt sich um konkrete Fälle und Lösungen zu kümmern, alle Menschen zu „Sündern“ macht und als Lösung die innerliche „Bekehrung“ aller „Umweltsünder“ durch einen politisch korrekten Lifestyle propagiert – und durch eine „Erlöserin“. Das hat etwas Pfäffisches. Auch die Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker, die das alles toll finden, denken vor allem an eins: an Strafen für „Sünder“. Dieses quasi-religiös Strafsüchtige impliziert etwas, was Demokraten nicht akzeptieren können: Unterwerfung....
(achgut.com. Veitstanz in den Köpfen, dort ist viel Platz dafür.)

Alle sind bald wieder gleich.

Deutsche Wirtschaft schrumpft
Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal gesunken
Der deutschen Wirtschaft geht zunehmend die Puste aus. Im zweiten Quartal sinkt die Wirtschaftsleistung. Auch die Aussichten für die kommenden Monate haben sich eingetrübt...Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht aktuell aber keine Notwendigkeit für Konjunkturpakete. Zwar gehe die Wirtschaft in eine 'schwierigere Phase', hatte die CDU-Politikerin am Dienstag bei einem Leserforum der 'Ostsee-Zeitung' gesagt. Merkel warnte aber davor, die wirtschaftliche Lage schlecht zu reden. 'Wir werden situationsgerecht agieren'"...
(focus.de. Wenn nichts mehr hilft, kommt Franz Josef Strauß mit einem Milliardenkredit, gell? Woher soll eine DDR-Physikerin wissen, dass Wirtschaften auch ohne Murksismus von Lenin und Stalin geht?)
Stille Übernahme: Deutschlands wertvollste Firmen geraten in ausländische Hände
Die Deutsche Bank ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel: Die Deutschland AG wird in aller Stille, aber mit hohem Tempo umgebaut. Derweil politisch die großen Debatten um den Begriff der Nation kreisen und in der AfD völkisch gesinnte Aktivisten nach der Macht greifen, erlebt die Wirtschaft erneut eine heftige Welle der Globalisierung. Das Nationale und Ständische verdampft.
(focus.de. Die Treuhand hat eine Kanzlerin.)

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DAS WORT DES TAGES
Zu den wirren Gedanken der Frau Baerbock erübrigt sich jeder Kommentar. Das Problem sind auch nicht Leute wie sie, sondern die Millionen, die so etwas in Parlamente wählen.Und seien wir ehrlich: Würden die großen Leitmedien aus Print und Rundfunk ihrer Aufgabe nachkommen und objektiv berichten, anstatt zwischen Lobhudelei und Elogen für die Grünen zu mäandrieren, wäre das fiese grüne Soufflee schon längst zerfallen!
(Leserkommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Salvini, Johnson, Trump & Co: Die deutsche Tortenschlacht
Noch nie seit 1933, so scheint es, war Deutschland so umzingelt von Bösewichtern wie heute. Und deshalb darf drauf gehauen werden, was das Zeug hält. Deutsche Politiker und Medien spielen sich als Europas Oberlehrer auf und vergreifen sich gründlich im Ton

(achgut.com. Muttitag im Irrenhaus.)

Wolfgang Meins
Wo Wissenschaft noch Wissenschaft ist – und wo nicht
Unter Wissenschaft wird gemeinhin der methodische Prozess des objektiven, nachvollziehbaren Forschens und Erkennens bezeichnet, der ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. In Bereichen wie der Medizin funktioniert das auch noch ganz gut, die Klimawissenschaft beispielsweise hat sich von diesem Ideal aber längst entfernt, weil sie sich der Politik andient.
(achgut.com. Politik ist Glaubenssache, passt scho!)

Juli-Temperaturen: Die Statistik, die Rekorde und eine Dusche
Von Frank Matthäus. „Juli 2019 war der heißeste Monat seit Aufzeichnungsbeginn!" – solche oder ähnliche Schlagzeilen beherrschten ab Ende Juli 2019 unsere Medienlandschaft. Was ist dran an dieser Aussage? Als Fachdozent habe ich dies aus statistischer Sicht analysiert und das Ergebnis in diesem Beitrag festgehalten...Im Klartext bedeutet dies: Der aktuelle Anstieg der Temperaturen ist nicht mehr groß genug, um mit sauberen statistischen Mitteln den Klimawandel hinreichend eindrucksvoll nachzuweisen. Statt diese Erkenntnis zu verkünden oder wenigsten nach anderen statistischen Kenngrößen zu suchen, die sauber die gewollte Botschaft belegen, wird schamlos die Statistik vergewaltigt und forsch-frech ein Referenzwert festgelegt, der zwar statistischer Unfug ist, aber wenigstens genehme Ergebnisse produziert...Man stelle sich den gesellschaftlichen Aufschrei vor, wenn dieses Diagramm unter der Schlagzeile „Klimawandel überwunden: Hochsommertemperaturen sinken tendenziell im mehrjährigen Vergleich!“ in unseren Leitmedien erschiene.
(achgut.com. Alles ist machbar, auch Wahnsinn.)

Ist so etwas überhaupt noch berichtenswert?
Neuötting: 52-Jährige von zwei Schwarzen vergewaltigt
Von EUGEN PRINZ
Nicht erst seit heute stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, über die zahlreichen Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte zu berichten. In Deutschland sind jetzt genau jene Zustände Wirklichkeit geworden, vor denen der Autor am 8. Oktober 2015 in einem Artikel auf einem politischen Blog gewarnt hatte: „Fakt ist, dass es sich beim überwiegenden Teil der Flüchtlinge um junge Männer handelt. Wie werden sie reagieren, wenn sie Reizen ausgesetzt sind, auf die ihre Sozialisierung sie nicht vorbereitet hat? Die Antwort gibt uns Schweden mit der zweithöchsten Vergewaltigungsrate weltweit, verursacht durch Migranten. Ich möchte im Deutschland der Zukunft keine Frau sein.“ Um das vorauszusehen, brauchte man allerdings kein Nostradamus oder Alois Irlmeier zu sein, es genügte schon der gesunde Menschenverstand. Dieser war allerdings bei der Landshuter Zeitung damals Mangelware, sonst hätte das Blatt nicht in seiner Willkommensbesoffenheit den Verfasser in einem ausführlichen Artikel auf Seite 1 des Lokalteils in die Nähe eines Volksverhetzers gerückt.
Zustände noch schlimmer, als 2015 vorausgesagt
Trotz der pessimistischen Prognose hätte der Autor damals nicht geglaubt, dass nur vier Jahre später Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte so häufig vorkommen, dass die Berichterstattung darüber schon fast keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann. Nachdem im aktuellen Fall die Täter flüchtig sind und die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung bittet, will PI NEWS jedoch nicht zurückstehen. Hier ist der Bericht:
***Zwei Schwarze vergehen sich an Einheimischer
Eine 52-jährige Frau war am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr nach dem Besuch einer Bar zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Sie wollte dabei auf der Konventstraße von Neuötting in Richtung Altötting gehen und bemerkte zunächst nicht, dass sie von zwei Männern verfolgt wurde. Diese holten die 52-Jährige dann im Bereich westlich des Kieswerks ein, zerrten sie gewaltsam in eine Grünfläche neben der Straße und vergewaltigten sie. Nach der Tat flüchteten die beiden Männer. Ein Autofahrer fand das Opfer wenig später und fuhr die 52-Jährige nach Hause, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Diese leitete sofort eine Großfahndung ein, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Diensthundeführer beteiligt waren. Die Suche nach den Vergewaltigern verlief jedoch ergebnislos. Die traumatisierte Frau kam in ein Krankenhaus. Jetzt bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Fahndung nach den Tätern.
Beschreibung der Vergewaltiger
Täter 1: Männlich, dunkelhäutig, Mitte Zwanzig, etwa 175 cm groß, eher schmächtige Figur, hat auffallend große Schneidezähne, trug eine schwarz-weiße Kappe, ein rot-schwarz kariertes Hemd und eine schwarze Hose mit Löchern im Kniebereich
Täter 2: Männlich, dunkelhäutig, ebenfalls Mitte Zwanzig, etwas kleiner als Täter eins, ebenfalls eher schmächtige Figur, schwarze, krause Haare; trug dunkelblaue Kleidung. Sachdienliche Hinweise bitte unter der Telefonnummer 08631-36730 an die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn.***
Und wieder einmal Kommentar-Zensur
Das onlineportal innsalzach24.de, das als erstes über diese Straftat berichtete, deaktivierte schon nach kurzem die Kommentarfunktion, da wiederholt gegen die „Netiquette“ verstoßen wurde. Vielleicht sollten sich die verhinderten Kommentatoren statt dessen schriftlich an ihre Volksvertreter wenden. Diese sind an dieser Entwicklung ja nicht ganz schuldlos, um es milde zu formulieren.
(pi-news.net)

Landtagswahlen
Die CDU sieht nur noch grün
Von Olaf Opitz
Konservativ war einmal. Christdemokraten und Christsoziale springen auf den Klima-Zug der Grünen. Sie singen dabei das hohe Lied von Greta und ihren sieben Elektrozwergen. Wer dieser Tage quer durch Sachsen fährt und auf die Partei-Plakate für die kommende Landtagswahl am 1. September schaut, bekommt sofort das Gefühl, er müsse mal gleich zum Augenarzt gehen. Der Betrachter sieht meist nur noch grün. Nicht nur das: Vor allem eine Partei sieht nur noch grün – die schwarze CDU. Deren Plakate sind von den Grünen kaum noch zu unterscheiden...Die CDU stellt sich praktisch als Partner der Grünen dar. Was für ein strategischer Quatsch!...Die wahre Schuldige aber für die Grünverschiebung der Schwarzen sitzt fest im Berliner Politiknetz: Angela Merkel hat es mit ihrem Linksdrall geschafft, nun selbst ihre eigene Kanzler-Partei in eine kümmerliche 20-Prozent-Plus-X-Truppe zu verwandeln.
(Tichys Einblick. Aus Königen  ist ein grüner Frosch geworden. Quak für Deutschland!)

Kanzlerin verteidigt Flüchtlingspolitik
Merkel: Deutschland kann nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach der Sommerpause erneut ihre Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen vom Sommer 2015 verteidigt. Diese habe das Land nicht gespalten. Als Teil einer gemeinsamen Welt könne Deutschland nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen und an sich denken.
(Junge Freiheit. So was Dummes. Der tägliche Verfassungsbruch. Jüngste Fortsetzung aus der Filmserie "Ist ja irre"?)

Öffentlich-rechtliche Hörfunkanstalt
Deutschlandradio: Gender-Leitfaden soll Vielfalt besser abbilden
Das Deutschlandradio hat einen internen Leitfaden für vermeintlich geschlechtergerechte Sprache verteidigt. In dem Dokument heißt es, der öffentlich-rechtliche Sendeanstalt wolle einen „weiteren Schritt in Richtung Diskriminierungsfreiheit und Gendersensibilität“ gehen.
(Junge Freiheit. Gender statt Sender.)

Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg Lobby
von Wolfram Weimer
Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.....Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut...Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel....Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen.... Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein. Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“-Managern an und stellt das Projekt vor....Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen....In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall:...in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen...
(The European. Dem kindischen Volk wird ein krankes Schwedenmädchen sogar von intellektuell beschränkten Politikern als Anführerin eines Kinderkreuzzugs für eine jenseitige Welt vorgeführt, während diesseits große Geschäfte gemacht werden. Wenn das Geld im Kasten klingt...Ohne Angstmacher funktioniert Religion nicht.)

Positionspapier
FDP will Leihmutterschaft legalisieren
Die FDP hat sich für eine Legalisierung von Leihmutterschaften ausgesprochen. „Um für Paare oder Alleinstehende künftig zeitgemäße Möglichkeiten zur Verwirklichung ihres Kinderwunsches in Deutschland zu realisieren, fordern wir nicht kommerzielle Leihmutterschaften in engen Grenzen zu erlauben“, heißt es in einem Positionspapier.
(Junge Freiheit. Die halten auch nichts von Natur. Wann kommt der Aufnahmeantrag bei linksgrünradikalen Deutschlandfeinden? Die FDP ist  von allen liberalen Geistern verlassen.)

Vergleich mit Kanada
„Das deutsche System für die Zuwanderung ist verfehlt“
Die Zuwanderung von qualifiziertem Personal findet bei der kanadischen Bevölkerung hohen Anklang. Die Experten der OECD verraten, was sich Deutschland bei der Steuerung der Migration von Kanada abschauen könnte.Bei der Migration macht Kanada viel richtig – urteilt die OECD. Dort seien die Zuwanderer viel höher qualifiziert als diejenigen, die nach Deutschland kommen. Die Experten zeigen, welche Faktoren für Integration entscheidend sind.
(welt.de. Deutschland geht in die Binsen, andere finden zufällig wieder die alte Wahrheit der Binse.)

Das bittere Ende der SPD
Warum unsere Parteienlandschaft zerbricht – und was nachwachsen wird
Die herkömmlichen Einteilungen nach links und rechts verlieren immer mehr an Bedeutung. Es entstehen ein neues „oben“ und ein neues „unten“. Dabei ist der grüne Bereich von „oben“ besetzt; die politischen, sozialen und kulturellen Kosten gehen zu Lasten derer da „unten“. Hier zeichnen sich neue Bruchlinien der kommenden politischen Auseinandersetzungen ab.
VON Uwe Schramm
Was wir zur Zeit erleben und was in den kommenden Wahlen im Osten manifest werden dürfte, ist der politische Absturz der stolzen Traditionspartei SPD. Was auch immer die eigene politische Überzeugung sein mag, der Niedergang der SPD ist ein schwerer Verlust für die Demokratie hierzulande und die Stabilität unserer rechts- und sozialstaatlichen Ordnung. Die Ursache ist, kurz und klar gesagt, die Übernahme der SPD durch ihre Funktionäre. Das natürliche Ergebnis dieser Übernahme ist, dass die SPD die Interessen und Ansichten ihrer Funktionäre vertritt, nicht die ihrer Wähler...
(Tichys Einblick. Die "spd" wird schon lange nicht mehr von Sozialdemokraten getragen, sondern von Salonsozis, die den Marxmurks neu ausprobieren wollen, weil es ihnen zu wohl ist.)
Sozialdemokraten in der Krise
Stegner und Schwan bewerben sich für SPD-Vorsitz
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner und die ehemalige Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, bewerben sich gemeinsam für den Vorsitz der Sozialdemokraten. Bereits im Juni hatte Schwan geäußert, sie könne sich vorstellen, die Partei zusammen mit dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert zu führen.
(Junge Freiheit. Satire darf alles.)

Goldsmith College
Klimarettung: Londoner Uni verbietet Rindfleisch
Das Goldsmith College in London hat Rindfleischprodukte aus seinen Kantinen und Cafes verbannt. Damit will die zur University of London gehörende Einrichtung für bildende Künste ihren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten.
(Junge Freiheit. Dümmste Kälber machen die selber?)

Rückzug der US-Truppen wäre Gefahr für Sicherheit in Deutschland
„Ami go home“?
Von MANFRED ROUHS
Die US-Administration hat angekündigt, zunächst rund 1.000 amerikanische Soldaten von Deutschland nach Polen zu verlegen. Weitere Truppen könnten folgen, falls die Bundesregierung auch künftig die Unterstützung internationaler Militäreinsätze der NATO verweigert und weniger als die vereinbarten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Militärausgaben zur Verfügung stellt.
Woher kommt unser Rohöl?
Nach wie vor gehört die Automobilindustrie zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Deutschlands. Elektromobilität hin oder her: Jetzt und in den kommenden Jahren werden die meisten in Deutschland hergestellten Kraftfahrzeuge von Verbrennungsmotoren bewegt. Die stehen still ohne Rohöl. Deshalb kann sich Deutschland eine Behinderung der Öltransporte am Persischen Golf durch den Iran nicht leisten.Trotzdem ist an einen Beitrag der deutschen Marine geschweige denn der Luftwaffe zur Sicherung der dortigen Schifffahrtswege nicht zu denken. Einerseits, weil die Bundeswehr unter Angela Merkel und ihren militärfernen Verteidigungsministerinnen offenbar absichtlich marode gespart worden ist. Militärgerät, das man nicht hat oder das nicht funktioniert, kann eben auch nicht eingesetzt werden. Andererseits besteht in der Regierung Merkel keine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Risiken einzugehen. Militäreinsätze sind aber immer mit Risiken verbunden: Vom Risiko der Führung, Fehler zu machen und dumm dazustehen, bis hin zum Risiko der Soldaten, im Einsatz ihr Leben zu verlieren.
Verräter ganz oben
Zudem sind viele hohe Dienstgrade bei der Bundeswehr nicht einsatzwillig, solange Merkel Kanzlerin und Kramp-Karrenbauer Verteidigungsministerin ist. Denn wer diesen Damen verpflichtet ist, der braucht keinen Feind mehr. Politischer Rückhalt fühlt sich anders an.Die aktuell angekündigten Truppenverlegungen haben eher symbolischen Charakter. Während im Kalten Krieg rund 300.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert waren, sind es jetzt nur noch 35.000, unterstützt von 17.000 Männern und Frauen des zivilen Personals. Die amerikanische Militärpräsenz in Deutschland ist nur noch bedeutend, weil sie einen wichtigen Baustein in der globalen Infrastruktur der US-Streitkräfte darstellt. Dieser besteht aus dem Flughafen im rheinland-pfälzischen Ramstein, einem Lazarett im benachrbarten Landstuhl sowie der Kommandozentrale für US-Militäreinsätze in Europa und Afrika in Stuttgart. Diese drei Einrichtungen sind, anders als Kampftruppen, nicht beliebig verlegbar und haben den amerikanischen Steuerzahler Milliardenbeträge gekostet. Falls wir Deutschen sie den Amerikanern nicht für teures Geld abkaufen, wird sich keine US-Regierung, die rechnen kann, freiwillig von ihnen trennen.
Kampf gegen den Terror
Die USA sind eine Weltmacht auf dem Rückzug. Ihr wichtigster Beitrag zur Sicherheit in Deutschland besteht in den verdeckten Aktivitäten der US-Geheimdienste u.a. gegen islamistische Gefährder. Den Hinweisen der US-Dienste folgten zahlreiche Festnahmen in Deutschland. Ihnen verdanke viele Deutsche ihr Leben.Sollten die US-Amerikaner von heute auf morgen alle Sicherheitsaktivitäten für Europa einstellen, würde Deutschland mangels eigener Abwehrkapazitäten schneller noch als Frankreich und Großbritannien zu einem extrem unsicheren Ort werden.Aber das wird im Wolkenkuckucksheim der Regierung Merkel offenbar von niemandem wahrgenommen. Die Ignoranz dieser Regierung ist längst zur Gefahr für die Sicherheit in Deutschland geworden.„Ami go home“? – Das war im Kalten Krieg eine landläufige Parole nicht nur der fünften Kolonne Moskaus sowie weltfremder Pazifisten, sondern auch von patriotischen National-Neutralisten, die nicht wollten, dass Deutschland zum atomaren Schlachtfeld eines Dritten Weltkrieges wird. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute hängt die deutsche Sicherheit im Abwehrkampf gegen Terroristen mehr von den US-Amerikanern ab, als den meisten Deutschen bewusst ist – auch, weil die Deutschen von ihrer 1989/90 wiedergewonnenen Freiheit, sich selbst verteidigen zu dürfen, falls sie es wollen würden, bislang keinen Gebrauch gemacht haben.“
(pi-news.net)

Die Deutschen – degeneriert und zum Untergang verurteilt?

Von EUGEN PRINZ

Es fällt schwer, noch einen Überblick über die zahlreichen Fehlentwicklungen in unserem Land zu behalten. Der inzwischen gängige Ausdruck von der „Freiluftpsychiatrie Deutschland“ trifft es auf den Punkt. Jene, die ihn benutzen, finden sich in guter Gesellschaft mit ausländischen Beobachtern, die kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen, was sich hierzulande abspielt und nicht begreifen können, dass das von der Bevölkerung so hingenommen, oder sollte man besser sagen: nicht zur Kenntnis genommen wird.

Dabei haben die Zustände in Deutschland schon längst ein Maß erreicht, das jedes gesunde Volk auf die Straße getrieben hätte. Warum passiert das nicht? Ein Facharzt aus einem Diskussionskreis, dem der Autor angehört, hat darauf eine klare Antwort: Die Deutschen sind ein degeneriertes Volk, das zum Untergang verurteilt ist.

Kinderarmut als Ausdruck der Degeneration
Und in der Tat, der Mediziner hat so Unrecht nicht. Das erste Zeichen der degenerativen Entwicklung eines Volkes ist die Kinderarmut. Die Deutschen erleben seit mehr als 74 Jahren eine Periode der ständigen Verbesserung ihres Lebensstandards. In schlechten Zeiten ist die Familie der Garant fürs Überleben. Jedes Familienmitglied steht mit seinen Fähigkeiten für die anderen ein. Je zahlreicher ein Familienverband ist und je besser dessen Zusammenhalt, umso stärker ist er. Das Potential und die Durchsetzungsfähigkeit einer großen Familie wurde maßlos unterschätzt, bis die Zuwanderer kamen und es demonstrierten. Fragen Sie mal den Arzt, der einem Migranten die verlangte Physiotherapie verweigert hat oder die Verkäuferin, die etwas nicht umtauschen wollte. Beide haben gerne nachgegeben, als am nächsten Tag der ganze Familienclan angerückt ist und die jeweilie Forderung lautstark mit dem Nachdruck der Masse durchgesetzt hat. Und das sind keine Einzelfälle, das hat System.

Eine große Familie setzt allerdings den Willen voraus, Kinder zu bekommen. Und das bedeutet, sich nicht in dem Maße selbst verwirklichen zu können, wie uns das in unserer Wohlstandsgesellschaft von unseren Mitmenschen und der Werbung als erstrebenswert suggeriert wird. Kinder zu haben, bedeutet den Verzicht auf so manches. Und wenn man nicht in der Lage ist, in den Kindern einen Gewinn zu sehen, der das kompensiert, bleibt der Nachwuchs aus.

Das ist bei den indigenen Deutschen der Fall. Die für die Erhaltung eines Volkes notwendige Geburtenrate liegt bei 2,11. Die Geschichte zeigt, dass noch keine Kultur jemals eine Fruchtbarkeitsrate von 1.9 umkehren konnte. Die der Deutschen beträgt 1,6.

Die gängige Ausrede: Der Staat ist schuld
Häufig werden finanzielle Aspekte als Begründung für den Verzicht auf Kinder ins Feld geführt. Der Staat würde zu wenig dafür tun, dass man sich noch Nachwuchs leisten könne. Paare, die dieser Meinung sind, können das auch sehr gut begründen. Sie vergessen nur eines: Die Zugewanderten leben unter den gleichen Bedingungen in unserem Land, wie wir. Und sie bekommen Kinder. Jede Menge.

Also zieht diese Ausrede nicht, denn es läuft eigentlich nur darauf hinaus, dass der degenerierte Deutsche vom Staat verlangt, dafür zu sorgen, dass man keine finanziellen Einbußen durch den Nachwuchs erleidet und der Freizeitwert durch Kinder nicht geschmälert wird. Lieber Staat, sorge bitte dafür, dass mein Pelz nicht nass wird, wenn ich mich wasche…

Das wird der Staat jedoch nicht leisten können und wollen, weil er lieber Millionen von Zuwanderern alimentiert, statt die Kinder des eigenen Staatsvolkes. Aber lassen wir das.

Die Zugewanderten füllen das Vakkum, dass wir durch unsere Kinderarmut erzeugt haben. Und durch den Wohlstand ist bei den degenerierten Deutschen eine Trägheit entstanden, die es ihnen unmöglich macht, sich ernsthaft zu erheben, solange die Lage im Land nicht völlig desolat geworden ist. Das gilt vor allem für die Menschen in den alten Bundesländern. Bei den Deutschen im Osten ist der Widerstandswille deutlich stärker ausgeprägt, aber nicht die Fortpflanzungsfreudigkeit. Und ohne die geht es nicht.

Was noch eine Rolle spielt, sind die Verlustängste, die mit dem Gedanken an einen offenen Protest verbunden sind. Schließlich haben die Eliten ein System geschaffen, das die soziale Integrität eines jeden bedroht, der den Kopf aus der Deckung hebt.

Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Wir sind zu satt, zu müde und zu träge sowohl für Kinder, als auch für einen Aufstand. Deshalb kommen jetzt Hungrige, die uns ersetzen. Und sie bestimmen, wie das Deutschland im Jahr 2050 aussieht, in dem die Reste der degenerierten Deutschen leben werden.
(pi-news.net)

Abwürgen der Redefreiheit in Frankreich, Deutschland und im Internet

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Killing Free Speech in France, Germany and on the Internet, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Anfang Juli verabschiedete die französische Nationalversammlung einen Gesetzesentwurf, der darauf abzielt, die Online-Hassrede einzuschränken. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass Social-Media-Plattformen 24 Stunden Zeit haben, um "hasserfüllte Inhalte" zu entfernen oder Geldstrafen von bis zu 4% ihres weltweiten Umsatzes zu riskieren. Der Gesetzentwurf ist an den französischen Senat gegangen und könnte nach der Sommerpause des Parlaments in Kraft treten. Wenn er das tut, wird Frankreich nach Deutschland das zweite Land in Europa sein, das ein Gesetz verabschiedet, das ein Social-Media-Unternehmen direkt dazu zwingt, seine Nutzer im Namen des Staates zu zensieren.

Zu wissen, dass ein bloßer Facebook-Post dich vor einem Richter im Gerichtssaal landen lassen könnte, wird sehr wahrscheinlich den Wunsch eines jeden, frei zu sprechen, entscheidend dämpfen.

Wenn die Vereinbarung von Facebook mit Frankreich von anderen europäischen Ländern nachgeahmt wird, wird das, was von der Meinungsfreiheit in Europa, insbesondere im Internet, übrig bleibt, wahrscheinlich schnell versiegen.

Während Facebook eifrig behauptet, Hassrede online zu bekämpfen, einschließlich der Behauptung, Millionen von Stücken terroristischer Inhalte von seiner Plattform entfernt zu haben, sind laut einem aktuellen Bericht von Daily Beast 105 Beiträge einiger der berüchtigsten Terroristen von Al Qaida immer noch auf Facebook und YouTube verfügbar.

Zu den Terroristen gehören Ibrahim Suleiman al-Rubaish, der mehr als fünf Jahre in Guantanamo Bay inhaftiert war, weil er mit Al Qaida trainiert und mit den Taliban in Afghanistan gegen die Vereinigten Staaten gekämpft hat, und Anwar al-Awlaki, ein in Amerika geborener Terrorist, die beide durch Drohnenschläge getötet wurden. Laut einem US-Beamten für Terrorismusbekämpfung, der im September 2016 sprach:
"Wenn Sie sich Leute ansehen würden, die Terrorakte begangen haben oder die verhaftet wurden und wenn man jetzt eine Umfrage durchführen würde, so würden Sie feststellen, dass die meisten von ihnen irgend eine Art Kontakt zu Awlaki hatten."

Awlaki predigte und verbreitete seine Botschaft des Dschihad in amerikanischen Moscheen bereits in den 1990er Jahren. In der Masjid Ar-Ribat al-Islami-Moschee in San Diego, zwischen 1996-2000, besuchten zwei der zukünftigen 11. September-Flugzeugentführer seine Predigten. Er soll auch mehrere andere Terroristen inspiriert haben, wie den Terroristen von Fort Hood, Major Nidal Malik Hasan, mit dem er E-Mails austauschte, und die Tsarnaev-Brüder, die den Boston-Marathon 2013 bombardierten. Anscheinend stört diese Art von Aktivität Facebook nicht: Berichten zufolge fand der Daily Beast die Videos durch einfache Suchanfragen auf Arabisch, wobei nur die Namen der Dschihadisten verwendet wurden.

Im Mai forderte Frankreich eine stärkere staatliche Aufsicht über Facebook. Jetzt hat sich Facebook bereiterklärt, die Identifikationsdaten französischer Nutzer, die im Verdacht stehen, Hassrede auf seiner Plattform verbreitet zu haben, an französische Richter weiterzugeben, so der französische Staatssekretär für den digitalen Sektor, Cédric O.

Zuvor, so ein Bericht von Reuters, "hatte Facebook darauf verzichtet, Identifikationsdaten von Personen zu übermitteln, die der Hassrede verdächtigt wurden, weil sie nach US-amerikanischen und französischen Rechtskonventionen nicht dazu gezwungen waren und weil sie besorgt waren, dass Länder ohne eine unabhängige Justiz sie missbrauchen könnten". Bislang habe Facebook nur mit der französischen Justiz in Angelegenheiten im Zusammenhang mit Terroranschlägen und Gewalttaten zusammengearbeitet, indem es die IP-Adressen und andere Identifikationsdaten von verdächtigen Personen an französische Richter, die dies formell gefordert hätten, übermittelt hat.

Jetzt jedoch scheint "Hassrede" - wie Sprache, die nicht mit der aktuellen politischen Orthodoxie übereinstimmt, bequemerweise bezeichnet wird - mit Terrorismus und Gewaltverbrechen vergleichbar geworden zu sein. Sehr autokratisch, doch Cédric O. liebt es anscheinend so: "Das sind riesige Neuigkeiten, das bedeutet, dass Gerichtsverfahren normal ablaufen können."

Es ist sehr wahrscheinlich, dass andere Länder eine ähnliche Vereinbarung mit Facebook haben wollen; es scheint auch wahrscheinlich, dass Facebook sich daran halten würde. Im Mai zum Beispiel, als Frankreich über eine Gesetzgebung diskutierte, die einer neuen "unabhängigen Regulierungsbehörde" die Möglichkeit gibt, Technologieunternehmen mit Bußen bis zu 4% ihres weltweiten Umsatzes zu bestrafen, wenn sie nicht genug tun, um "hasserfüllte Inhalte" aus ihrem Netzwerk zu entfernen, kommentierte Facebook-CEO Mark Zuckerberg: "Ich bin zuversichtlich, dass es [der französische Vorschlag] zu einem Modell werden kann, das in der gesamten EU angewendet werden kann".

Frankreich ist das erste und bisher einzige Land, das eine solche Vereinbarung mit Facebook abgeschlossen hat.

Die neue Vereinbarung könnte das de-facto Ende der freien Meinungsäußerung auf Facebook für französische Bürger bedeuten. Die Selbstzensur in Europa ist bereits weit verbreitet: Eine aktuelle Umfrage in Deutschland ergab, dass zwei Drittel der Deutschen "sehr vorsichtig" sind, welche Themen sie in der Öffentlichkeit diskutieren - Islam und Migranten sind Tabu. Zu wissen, dass ein bloßer Facebook-Post dich vor einem Richter im Gerichtssaal landen lassen könnte, wird sehr wahrscheinlich den Wunsch eines jeden, frei zu sprechen, entscheidend dämpfen.

Die französischen Behörden sind bereits dabei, ein äußerst öffentliches Beispiel dafür zu geben, was mit denen passieren kann, die ihre Meinungsfreiheit im Internet nutzen. Marine Le Pen, Führerin der Partei Rassemblement National, wurde kürzlich vor den Richter gezwungen und könnte mit einer Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 75.000 Euro (85.000 Dollar) für die Verbreitung von "gewalttätigen Botschaften, die Terrorismus oder Pornografie anregen oder die Menschenwürde ernsthaft verletzen" konfrontiert sein. Im Jahr 2015 hatte sie Bilder von Gräueltaten von ISIS in Syrien und im Irak getwittert, um zu zeigen, was ISIS tat.

Anfang Juli verhängte das Bundesamt für Justiz in Deutschland - wo das Zensurgesetz, das NetzDG, ebenfalls Facebook verpflichtet, Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu entfernen oder mit Bußgeldern von bis zu 50 Millionen Euro zu rechnen - Facebook eine Ordnungsgeldstrafe von 2 Millionen Euro "für die unvollständigen Informationen, die in seinem veröffentlichten Bericht [die Publikation seines nach dem NetzDG erforderlichen Transparenzberichts für das erste Halbjahr 2018] über die Anzahl der eingegangenen Beschwerden über rechtswidrige Inhalte enthalten sind. Dadurch erhält die Öffentlichkeit ein verzerrtes Bild sowohl von der Menge der rechtswidrigen Inhalte als auch von der Reaktion des sozialen Netzwerks".

Nach Meinung des Bundesamtes für Justiz informiert Facebook seine Nutzer nicht ausreichend über die Möglichkeit, "kriminelle Inhalte" in dem spezifischen "NetzDG-Meldeformular" zu melden:
"Facebook verfügt über zwei Meldesysteme: zum einen über die standardisierten Feedback- und Berichtswege und zum anderen über das NetzDG-Meldeformular. Nutzer, die nach dem Netzdurchsetzungsgesetz eine Beschwerde über strafrechtliche Inhalte einreichen wollen, werden auf die Standardkanäle verwiesen, da das parallele Bestehen von Standardkanälen und dem NetzDG-Meldeformular nicht ausreichend transparent gemacht wird und das NetzDG-Meldeformular zu versteckt ist... Wenn soziale Netzwerke mehr als einen Meldekanal anbieten, muss dies für die Nutzer klar und transparent gemacht werden, und die über diese Kanäle eingehenden Beschwerden sind in den Transparenzbericht aufzunehmen. Schließlich haben Verfahren zur Behandlung von Beschwerden über rechtswidrige Inhalte einen erheblichen Einfluss auf die Transparenz."

Als Antwort sagte Facebook:
"Wir wollen Hassrede so schnell und effektiv wie möglich entfernen und arbeiten daran, dies zu erreichen. Wir sind zuversichtlich, dass unsere veröffentlichten NetzDG-Berichte gesetzeskonform sind, jedoch, wie viele Kritiker festgestellt haben, fehlt es dem Gesetz an Klarheit."

Dass Facebook bei der Wahl, wie es seine eigenen Regeln befolgt, "kreativ" selektiv zu sein scheint, ist nichts Neues. Wie bereits von Gatestone Institute berichtet, hat Ahmad Qadan in Schweden zwei Jahre lang in aller Öffentlichkeit Gelder für ISIS gesammelt. Facebook löschte die Beiträge erst, nachdem der schwedische Sicherheitsdienst (Säpo) sich an Facebook gewandt hatte. Im November 2017 wurde Ahmad zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil er über Facebook Geld gesammelt hatte, um Waffenkäufe für die Terrorgruppen ISIS und Jabhat al-Nusra zu finanzieren, und weil er Nachrichten veröffentlicht hatte, in denen er zu "schweren Gewalttaten" aufrief, "die sich in erster Linie oder unverhältnismäßig an Zivilisten richteten, um Terror in der Öffentlichkeit zu erzeugen".

Im September 2018 enthüllten kanadische Medien, dass ein terroristischer Führer aus Toronto, Zakaria Amara, während er eine lebenslange Haftstrafe für die Verschwörung von Al Qaida-inspirierten LKW-Bombenanschlägen in der Innenstadt von Toronto verbüßte, dennoch eine Facebook-Seite führte, auf der er Gefängnisfotos und Notizen darüber veröffentlichte, was ihn zu einem Terroristen machte. Erst nachdem kanadische Medien Facebook kontaktiert hatten, um nach dem Konto zu fragen, löschte Facebook Amaras Konto "wegen Verletzung unserer Gemeinschaftsstandards".

Wann wird Facebook - und YouTube - es als wichtig genug erachten, Material des Terroristen Awlaki zu entfernen, dessen Hetze tatsächliche Terroristen dazu inspiriert hat, Menschen zu töten?

(Judith Bergman, Kolumnistin, Juristin und Politologin, ist eine angesehene Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

Erst Deutschland ruinieren, dann zur Selbstfindung nach Lateinamerika?

Von  Vera Lengsfeld

Die Neue Post, eine der zahllosen Frauenzeitschriften unseres Landes, kannte ich bisher nicht. Gestern bemerkte ich beim Einkaufen am Zeitungsstand die reißerische Überschrift: Dramatische Szenen – Angela Merkel – Ehekrise! – Jetzt ist nichts mehr zu retten…

Schon seit Jahren berichten ähnliche Frauenzeitschriften immer mal wieder vom Krach im Merkelhaus. Mal wird die große Sorge von Merkels Mutter thematisiert, die das Wohl ihrer Tochter wegen Eheproblemen gefährdet sieht, mal wird angekündigt, dass die Ehe von Merkel endgültig am Ende sei. Als Ehemann Joachim Sauer letztes Jahr mit seinem Sohn aus erster Ehe, statt mit seiner Frau in Urlaub fuhr, war das sogar den Haltungsmedien eine Meldung wert.

Dass Merkel und Sauer nicht mehr viel verbindet, war den Urlaubsfotos seit Jahren anzusehen. Merkel lief in der Regel mehrere Schritte vor ihrem Mann, zwischen ihm und ihr die begleitenden Bodyguards.

Auf den Fluren des Bundestages erzählen sich die gut Informierten, wann Sauer wieder mal aus der ehelichen Wohnung ausgezogen ist und wann er wieder zurückkehrte. Offenbar lässt sich der Mann immer wieder einfangen. Das zehrt anscheinend an seinen Nerven. Neue Post berichtete in Wort und Bild von einem Wutausbruch Sauers zu Beginn der Bayreuther Festspiele.

Merkel, die sich Claudia Roth auch optisch immer mehr annähert, lief diesmal im quietschbunten Roth-Look vor ihrem Mann her, als der Wutausbruch erfolgte.

Neue Post: „Sie hat es doch schon so schwer in diesen Tagen! Die Last der Macht, der Stress des Amtes, die Verantwortung für das Land. Und dann die schlimmen Zitterattacken, die sie kaum unter die Kontrolle bekommt.“ Und nun die Ehekrise. „Wieviel Leid kann die kranke Kanzlerin noch ertragen?“. Es folgen noch ein paar Einzelheiten zum dramatischen Geschehen in der Wagner-Stadt. Wir erfahren noch, dass Sauer und Merkel anschließend nach Suden im Südtirol fuhren, wo sie getrennte Zimmer bezogen und Merkel ohne Sauer wanderte.

Was soll uns mit diesem Beitrag gesagt werden? Wenn es sich um eine Eigeninitiative des Blattes handelte, wäre der Chefredakteur seinen Posten bereits los, möchte man annehmen.

Richtig merkwürdig ist der Schluss des Artikels: „Selten hat man ein prominentes Paar erlebt, das seinen Zwist so offen austrägt.Und das ist kein gutes Zeichen. Denn damit rückt auch der Geheimplan, dass Merkel in Amerika ein neues Leben anfangen und nach dreizehn Jahren als Kanzlerin endlich zu sich selbst finden könnte, wieder in weite Ferne".

Merkel, die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik, die das Land zum Abstiegskandidaten auf allen relevanten Ebenen gemacht hat, was nur durch den Umstand verdeckt wird, dass die Wirtschaft von den noch nicht vollständig rückgängig gemachten Reformen der Regierung Schröder profitiert, muss erst zu sich selbst finden? Weil die Farm in Paraguay, die sich angeblich in der Nachbarschaft des Anwesens von George Bush befinden soll, anscheinend ihrem Ehemann Sauer gehört, kann Merkel das nun nicht? Wird uns mit diesem Artikel die Verlängerung ihrer bereits viel zu langen Kanzlerschaft angedroht?

Übrigens haben etliche Politiker und Meinungsmacher unseres Landes ähnliche „Geheimpläne“, sich nach Lateinamerika, Kanada oder anderswohin abzusetzen, wenn ihre Politik die zu befürchtenden verheerenden Folgen haben wird. Es ist kein Trost dabei zu wissen, dass es die Blackouts, die uns noch bevorstehen, in Lateinamerika bereits gibt.

In der DDR gab es das bittere Sprichwort, dass der Letzte das Licht ausmachen würde. Im Blackout werden die Letzten in unserem Land diese kleine Mühe nicht mehr haben.
(vera-lengsfeld.de)