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Reisejournalisten auf dem Donauberglandweg unterwegs

(tutut). Qualitätswanderwege in Deutschland boomen. In allen Teilen der Republik machen sich Regionen und Städte auf, Qualitätswanderwege zu entwickeln. Als erster Qualitätswanderweg auf der Schwäbischen Alb habe der Donauberglandweg vom Lemberg nach Beuron auch wandertouristisch ein Zeichen gesetzt in der hiesigen Region. Mit dem Donau-Zollernalb-Weg, der sich von Beuron zum Lemberg zurück, mit dem Donauberglandweg zu einer Runde vereinigt, und dem Schwäbischen Alb Nordrandweg (HW1) von Donauwörth bis Tuttlingen, neuerdings auch „Albsteig“ genannt, gibt es mittlerweile drei solche Qualitätswanderwege in der Region. Und sie ziehen mittlerweile auch bundesweite Aufmerksamkeit auf sich.
Auf Einladung der Tourismusmarketing Baden-Württemberg und des Schwäbischen- Alb-Tourismusverbandes war am Wochenende eine Gruppe von Reisejournalisten aus ganz Deutschland im Donaubergland und auf der Zollernalb unterwegs, um die Wege näher kennenzulernen und einige Teile davon zu erwandern. Nach einem gebührenden Empfang auf der Terrasse des Restaurants "Klippeneck“ ging es am Samstag unter Führung von Donaubergland-Mitarbeiterin Anita Schmidt auf dem Donauberglandweg bis zum Lemberg und dann bis zum Oberhohenberg auf dem Donau-Zollernalb-Weg.
Unterwegs stand Schäfer Lothar Lohmiller mit einem Teil seiner Herde "Rede und Antwort" und warb für den großen Albabtrieb am letzten Septemberwochenende. Auf dem Lemberg hatte Hüttenwirt Anton Hermle („im höchstgelegenen Restaurant der Schwäbischen Alb“) eine deftige Zwischenmahlzeit zur Bewirtung vorbereitet. Zur Überraschung spielte bei der Mittagsrast Kurt Hermle  auf seinem Akkordeon noch zur Unterhaltung auf, so dass die Reisegruppe gerne noch etwas länger auf dem höchsten Berg der Alb verweilte. Am Sonntag erkundete die Reisegruppe noch die „Traufgänge“ in Albstadt, die als zertifizierte Rundwege eine besondere Wanderattraktion sind.
Weitere Infos zu den Qualitätswegen bei der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH Tuttlingen unter Tel. 07461/780 16 75 oder im Internet unter www.donaubergland.de.


(tutut). Spaichingen mit Herz wäre sicher unmöglich, weil unrechtmäßig. Die Afghanistan-Fraktion im Gemeinderat würde wohl für saubere Herzlosigkeit auf dem Ortsschild sorgen, zur Not unter Einschaltung des Regierungspräsidiums? Wer Radwege und Tempo-30-Schilder wegschafft und umständlich wieder her, kriegt doch vermutlich auch anderes hin?
Kanzelrede von Kretschmann kommt gut an
Das in Donaueschingen gepflegte Format der Kanzelreden in der Stadtkirche St. Johann hat am Sonntag nach zweijähriger Pause und dem letzten philosophischen Exkurs von Erzbischof Jean-Claude Périsset mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann seine Fortsetzung gefunden.Sehr zur Freude von Pfarrer Erich Loks, der auch persönlich, durch die Taufe der drei Kretschmann-Sprößlinge in Laiz (Kreis Sigmaringen), der Familie verbunden ist. Die Kirche war voll besetzt, unter den Zuhörern waren auch Fürst Heinrich zu Fürstenberg und Fürstin Massimiliane zu Fürstenberg, die Schirmherrin der Kanzelreden.
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Fürsten sind 1919 abgeschafft worden. Landespater Kretschmann macht wohl jeden Grüßaugust?)
Siegfried Kauder muss um seine Wiederwahl bangen
In letzter Minute vor der heutigen Nominierungsversammlung versucht der Abgeordnete Schadensbegrenzung
(Schwäbische Zeitung. Hat die Schwäz nicht jüngst jemand zitiert, der gemeint hat, Siegfried Kauder sei krank? Warum schickt ihn die CDU nicht zum Arzt?)
Weg führt zu Karlinchens Karl
Jahrgang 1952 legt einen 65 Meter langen Pfad zum Karlsbrunnen an
(Schwäbische Zeitung. Bisher unerreichbar?)
Pater Pius ermittelt wegen Mordes auf dem Berg
Silke Porath und Andreas Christoph Braun stellen den neuesten Regionalkrimi vor
(Schwäbische Zeitung. Wer ermittelt wegen  solcher Veröffentlichung?)
Chöre singen auch neuere Stücke
Zur Jubiläumsfeier des MGV Liederkranz Frittlingen erlebt das Publikum Abwechslung
(Schwäbische Zeitung. Gab's auch Kuchenstücke?)
Schwimmer: Kühleres Wasser kostet die Gemeinde weniger
TV Aldingen: „Aus Kostengründen höhere Temperaturen zu fahren, ist nicht nachvollziehbar“
(Schwäbische Zeitung. 3 oder 8 Zentimeter kalt?)
Ukrainische Volkslieder und russisch-orthodoxe Liturgie prägen den Abend
Die Formation Cantus Firmus singt in der Denkinger Kirche – Der tiefe Glaube wird in vielen Liedern deutlich
(Schwäbische Zeitung. Wieviel Dezibel?)
Werbewerkstatt„Meinmedia“
Die Werbewerkstatt „Meinmedia“ von Denise Mein hat in den vergangenen zwölf Monaten in der Region Fuß gefasst und laufen gelernt.
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)
Professor Ungethüm rät Schülern: „Lesen, lesen, lesen!“
Eine Leseecke mit Sofas und gemütlichen Sitzkissen, die sich bei den Schülern größter Beliebtheit erfreuen, einem Tisch und natürlich einer Ausgabe des Gränzboten. Das kommt bei den Schülern der Gotthilf-Vollert-Schule gut an, wie Schulleiter Volker Schmidt erzählt. Seit gestern haben die Schüler einen Lesepaten: Professor Michael Ungethüm, Ex-Chef von Aesculap. Er sorgt dafür, dass die Zeitung jeden Morgen frisch auf den Tisch kommt und begründet: „Lesen gilt als Kernkompetenz jeder Bildung.“
(Schwäbische Zeitung. Keine Wahl?)
Stadt will zwei Werkrealschulen schließen
Erste bis vierte Klassen in Ortsteilen bleiben erhalten – Gemeinschaftsschule geplant
(Schwäbische Zeitung. Wo sollen die Schüler dann etwas lernen?)
Kirchengemeinde feiert Pfarrer Wolf
Der Jubilar hat mit der Kirche in Deilingen bleibende Spuren hinterlassen
(Schwäbische Zeitung. Putztag nötig?)
Mädchen verschönern in ihrer Freizeit die Löhrschule
In der Löhrschule wird es immer bunter: Zum dritten Mal hat Schulsozialarbeiter Dietmar Kleinert nun gemeinsam mit Schülern eine Garderobenwand neu gestaltet.
(Schwäbische Zeitung. Gebe es die Sozailarbeiter nicht, müssten sie wohl auch nicht erfunden werden?)


Trossinger Stadtleben.
Hohner-Buch ist „ein Kilogramm Sozialgeschichte“
Martin Häffner im Bau V stellt die Zeitzeugen-Dokumentation „Die Firma und ich“ vor
...Die meisten Antworten stimmten darin überein, dass Trossingen...ein unscheinbarer ländlicher Ort geblieben wäre. Laute Lacher gab es, als Martin Häffner eine etwas ausgefallene Antwort erwähnte: Trossingen wäre dann so etwa wie Spaichingen. Besorgt hoffte Häffner, dass ihm das in der Nachbarstadt nicht übel genommen wird...
(Schwäbische Zeitung. War Spaichingen nicht schon was, als Trossingen noch kein Ballungszentrum war?)
Pfarrer Maurer und Dekan Paulus nehmen Abschied
Kirchengemeinde dankt den Geistlichen – Der eine geht nach Sidney, der andere bleibt in der Nähe
(Schwäbische Zeitung. Down oder under? Diakon oder gleich Dekan, ......egall?)
Lehrer: „Ihr müsst neugierig sein“
Bei der Abschlussfeier der Schillerschule zeigen die Schüler ein multikulturelles Programm
(Schwäbische Zeitung. So neugierig wie Lehrer, die ihr ganzes Leben zwischen stündlichem Klingeln verbringen? Ist Multikulti nicht längst tot?)
„Christo“ hält Senioren fit
Haben Sie es erkannt? Was sich hinter unserem ersten Spaichinger Samstags-Rätsel im wahrsten Sinne des Wortes verbarg: Senioren-Fitnessgeräte, noch kunstvoll verpackt wie von Christo, die im Außenbereich der Sozialstation in der Alleenstraße aufgestellt werden sollen...Dass der Gemeinderat erst vor Kurzem die Anschaffung von Spielgeräten für Senioren für den Ententeich beschlossen hat, ist nur ein Zufall.
(Schwäbische Zeitung. Laut Lokalblatt meist doch Christus, oder? Welche Senioren leben im Ententeich?)
Frittlingen, wie singt und swingt
Die Gemeinde beweist zum „Liederkranz“-Jubiläum ihre Musikalität.
(Schwäbische Zeitung. Es?)
Pfarrer Max Wolf feiert 60-jähriges Priesterjubiläum
(Schwäbische Zeitung.60 Jahre lang?)
Deilinger Albvereinler gehen hoch hinaus
Zwei Tage lang war die Ortsgruppe im Allgäu auf Tour und bezwingt den Hochgrat und den Hündlekopf
(Schwöbische Zeitung. Und herunter kommen sie nicht?)
Schlagkräftiges Trio bringt Bier zum Laufen und Hintschingen zum Feiern
Hintschingen feiert sein 700-jähriges Bestehen  und die Sonne feiert mit...zeigten die Stoßgebete gen Himmel am Nachmittag ihre Wirkung...zum Rathausplatz, wo Landtagspräsident Guido Wolf (2. von rechts), Bürgermeister Markus Hugger (2. von links) und Ortsvorsteher Kurt Metzger (links)...unter dem Motto „drei Fässer hier zum Faßanstich, heißt Hintschingen wir lieben dich“ das Bier zum Laufen brachten. Der damit eröffnete Mittelaltermarkt...
(Schwäbische Zeitung. Bier her, oder? Wo war des Präsidenten Bekannter  "Ich bin ein Hintschinger-Kennedy"?)
„Bösewichte“ haben keine Chance
Tuttlinger strömen zum Tag der offenen Tür bei der Polizeidirektion
(Schwäbische Zeitung. Siehe auch täglichen Polizeibericht?)
1000 Beine jagen dem runden Leder nach
Turnier der Volksbank ist eine Großveranstaltung
(Schwäbische Zeitung. Seit wann sind Fußbälle aus Leder?)
Die Serenade findet im Saal statt
Stadtkapelle Trossingen weicht den kühlen Temperaturen – Blechbläser erinnern an eine „Ruhestörung“
(Schwäbische Zeitung. An die Ruhestörung in Italien?)
Wechsel in der Kasse geht reibungslos über die Bühne
Außerordentliche Hauptversammlung des TV Talheim
(Schwäbische Zeitung. Gedeckt?)

Karl Distel spendet Heimatstadt Spaichingen eine Bank

Leo Grimm (links) und Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (rechts) stoßen auf das Wohl des Spenders Karl Distel an. Eine Ruhebank zwischen Hindenburg- und Gartenstraße lädt nun zur Verschnaufpause ein.
(tutut). Der Wunsch vieler älterer Spaichinger wurde ihm zur Herzensangelegenheit: Der in Balgheim wohnende gebürtige Spaichinger Karl Distel hat seiner Heimatstadt eine Bank gestiftet. Sie lädt zur Verschnaufspause ein in dem Netz der vielen kleinen Gässchen, welche Straßen der Primstadt Fußgängern längere Wege ersparen.
Karl Distel griff den Vorschlag Älterer auf und entschied sich spontan, eine Bank zu spenden entlang des Weges zwischen Hindenburg- und Gartenstraße und sprach deshalb Stadtrat und MdL Leo Grimm an. Dieser wandte sich an Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, und so wurde fürdie Anschaffung gesorgt. Nun konnten die drei mit einem Schluck anstoßen auf den neuen Ruheplatz, der den vielen Passanten in dem  leicht ansteigenden Gelände sicher für Verschnaufpausen willkommen sein wird.

Mobiles Schmiedelabor im Freilichtmuseum

Die alte Schmiede im Freilichtmuseum.

(tutut). Ein mobiles Schmiedelabor als fahrbare Skulptur in Form eines Ambosses macht am Samstag, 21. Juli, und Sonntag, 22. Juli, Station im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Dabei können sich Kinder und Jugendliche unter Anleitung an einem der sieben Ambosse mal im Schmiedehandwerk versuchen. Wer will, kann dann auch den Vergleich mit dem Schmieden in der historischen Schmiede im Museumsdorf bei Schmied Bernhard Kempf an dessen altem Amboss noch probieren.
Das futuristisch wirkende "Mobile Schmiedelabor" des Schmiede- und Ideenkünstlers Andreas Rimkus, das unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission unterwegs ist, will Kinder und Jugendliche mit der Kunst sowie dem Handwerk des Schmiedens und seinen Möglichkeiten vertraut machen.
Er hat mit dem Labor ein Mitmach-Exponat konstruiert, bei dem Kinder und Jugendliche sich handwerklich, spielerisch und künstlerisch mit dem Werkstoff Metall auseinandersetzen können. Schon allein das Labor ist sehenswert!
Mit sieben Essen, sieben Ambossen, Hämmern und Zangen lassen sich die zahlreichen physikalischen Prinzipien beim Schmiedevorgang lebendig demonstrieren. Ein weiterer Bestandteil des Exponats ist das virtuelle Schmiedelabor.
Es beinhaltet einen multimedialen und interaktiven Informationsterminal, um die gerade im Aktionsbereich erlebten Informationen zu vertiefen. Jenseits des Schulalltags entdecken die Kinder durch Modellieren und Formen, wie sich ein so harter Werkstoff mit Kreativität und aus eigener Kraft gestalten lässt.
Angeregt und unterstützt durch die im Landkreis Tuttlingen tätigen Schmieden Aesculap, Hammerwerk Fridingen, Leiber Group und VHW Metallpresswerk sowie den Industrieverband Massivumformung, Hagen wird das „Mobile Schmiedelabor“ auch im Freilichtmuseum insbesondere Kindern die Möglichkeit geben, Technik hautnah und verständlich zu erleben. Betreut werden sie dabei an beiden Tagen von dem Ausbildungsleiter des Hammerwerks Fridingen, Robert Marquart, und sieben Ausbildenden.
Am Samstag, 21. Juli ist das Labor zwischen 12 und 17 Uhr in Betrieb, am Sonntag, 22. Juli zwischen 11 und 17 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle wichtigen Infos gibt es auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de

Wissen Sie, dass am Montag Welt-Blinkertag im Kreis Tuttlingen ist und jeder aufgerufen wird, in seinem Auto nach dem Blinker zu suchen und wer ihn findet, ihn behalten und anwenden darf?


Traum-Aldingen.
Donaueschingen
Und er blieb doch
Kaum eine andere Frage dürfte Donaueschingens Oberbürgermeister über seine knapp acht Jahre lange Amtszeit so hartnäckig verfolgt haben wie die besorgt mutmaßende Überlegung, wann der heute 38-jährige frühere Jurist aus dem Stuttgarter Staatsministerium wohl auf der Karriereleiter weiter klettere. Auf eine Sprosse, wo er mit seinem unbestreitbaren politischen Talent und Hochleistungs-Naturell eigentlich längst hingehöre.Auf einen Ministersessel. Ins Rathaus einer Großstadt. Oder auf einen luxuriös dotierten Managerposten in der freien Wirtschaft...Wenn der OB nun zum Wieder-Bewerber avanciert und auf eine äußerst erfolgreiche Arbeit und maximale Wertschätzung blicken kann, dann wird – weil's sonst ja auch bestens läuft und kaum Diskussionsbedarf besteht – diese „Personalie“ freilich wieder poliert. Natürlich nicht, um seine Wahlerfolgschancen zu schmälern. Sondern aus ehrlicher Besorgnis im Interesse der Stadt. Und weil eben Thorsten Freis „Garantie“ an die Bürger am 23. September abläuft: dass er ein zweites Mal antreten werde.Was danach komme, auf diese Frage hat Thorsten Frei modernisierte, aber auch wieder überzeugende Antworten parat. Zuerst einmal eine vermeintlich leise alarmierende: „Meine Pension habe ich mit noch nicht einmal 39 noch nicht geplant“, lautete sie.
(Südkurier. Ein kluger BM sichert erst die Wiederwal, dann sieht er weiter: Ist die CDU nicht in großer Not? Ist Guido Wolf im Wahlkreis DS nicht schon als Nothelfer gestartet?)
Ohne Umwege in den Arbeitsmarkt
"Boris" fürs FG (Fürstenberg-Gymnasium)! Nun ist auch die Bildungseinrichtung an der Humboldtstraße mit dem Berufswahlsiegel ausgestattet – erstmals übrigens.
(Schwarzwälder Bote. Wann werden Nichtzertifikate eine Empfehlung?)
In Aufen steppt ab Samstag der Bär
(Schwarzwälder Bte. Der aufgebundene?)
China für Firmen kein Allheilmittel
Die heimischen Firmen müssen günstig produzieren können, sonst gehen sie ins Ausland, eventuell sogar nach China, so eine viel zitierte Aussage. Kommt einem bekannt vor. Clemens Rosenstiel relativiert jedoch seitens der Geschäftsführung von IMS Gear.
(Schwarzwälder Bote. Ist Chinesische Medizin nicht oft nur Hokuspokus?)
Stadt ehrt einen der großen badischen Freiheitskämpfer
Vom 19. bis 22. Juli macht Baden Württemberg Geschichte und die Donaustadt nutzt die Gelegenheit, einen der großen Revolutionäre im Freiheitskampf zu ehren. Andreas Willmann heißt der Glückliche, dem 134 Jahre nach seinem Tod posthum ein Platz im südlichen Bahnhofsaral gewidmet wird. Ein Platz der daliegt, als wäre er wie geschaffen für die damalige Zeit der Bürgerversammlungen und Manifeste.
(Schwarzwälder Bote. Groß war keiner, vielleicht lang?)
Kunst oder doch nur Strandgut?
Künstler Paul Schwer stellt sein Kunstwerk „Home“ an der Schützenbrücke im Museum Biedermann vor
(Südkurier. Sperrmüll?)
Hüfingen
Open-Air-Kino im Saal
(Südkurier. Wie der Name schon sagt.)
Künstler erklären den Besuchern ihre Werke
Am kommenden Sonntag, 15. Juli, lädt das Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen zu einem Künstlergespräch anlässlich der aktuellen Ausstellung "Sichtbar im Fenster die Zeit" ein.
(Schwarzwälder Bote. Ohne Bedienungsanleitung geht's nicht?)
Tourismus eröffnet Potenziale
Hüfingen möchte den Tourismus ausbauen. Der Gemeinderat berät über eine personelle Stärkung des Informations-, Tourismus- und Kulturamts. Der bestehende Personalschlüssel soll von 1,6 auf zwei ausgebaut werden.
(Schwäbische Zeitung. Potenzial mit Potenz?)
Knapp hisst heute eine Flagge für den Frieden
An diesem Wochenende setzt Bürgermeister Anton Knapp ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedsstädten der "Bürgermeister für den Frieden" wird er vor dem Rathaus die Flagge der "Mayors for Peace" hissen. Der Flaggentag wird von der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" unterstützt.
(Schwarzwälder Bote. Abrüstung in Hüfingen?)
Blumberg
20-Jährige stirbt bei Epfenhofen
Am Samstag ereignete sich gegen 23.45 Uhr auf der L 214 zwischen Epfenhofen und Blumberg ein schwerer Verkehrsunfall, bei welchem eine 20-jährige Frau ums Leben kam.Der 22-jährige Fahrer eines Alfa Romeo verlor laut Polizeiangaben vom Sonntag nach dem Ausgang einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw kam auf das unbefestigte Bankett ab und prallte im weiteren Verlauf gegen einen Baum. Durch den heftigen Aufprall wurde die 20-jährige Beifahrerin sofort tödlich verletzt. Eine weitere 20-jährige Mitfahrerin und der Unfallverursacher selbst wurden schwer verletzt.
(Südkurier. Senioren zum TÜV?)
Züge dampfen durch den Werkraum
Dass Schule nicht nur die tägliche Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff ist, zeigt mit großer Deutlichkeit das Eisenbahnmodell im Werkraum der Blumberger Weiherdammschule.Zusammen mit Jürgen Mahler arbeiten seit dem Herbst 2011 Weiherdammschüler an diesem Projekt und fertigen ein Modell der Sauschwänzle- Bahn im Teilbereich Epfenhofen mit seinen Brücken und Viadukten an.
(Schwarzwälder Bote. Mehr Spielen als Lernen?)
Drei neue Anwälte in der Stadt
(Schwarzwälder Bote. Und am achten Tag schuf er den Rechtsanwalt?)
Naturfreunde bleiben ihrem guten Ruf gerecht
Statt Jubelfeier zum 60.Geburtstag wird die Natur am Bodensee genossen
(Schwarzwälder Bote. Daheim unnatürlich?)

Tuttlingen
Radfahrer kollidiert mit Kind – Polizei sucht Zeugen
Die Polizei sucht  nach einem 15 – 20 Jahre alten Radfahrer, der am Freitagnachmittag in der Bahnhofstraße einen Unfall verursacht hat und anschließend flüchtete. Der unbekannte Radler fuhr widerrechtlich auf dem rechten Gehweg in Richtung Aesculap-Platz. In Höhe des Gebäudes Nr. 46 trat genau in diesem Moment ein 7 Jahre alter Junge auf den Gehweg. Der Radfahrer versuchte noch auszuweichen, konnte eine Kollision jedoch nicht mehr vermeiden. Der Lenker des Rades stieß gegen den Kopf des Kindes, wodurch dieses auf den Gehweg stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog. Der Fahrer wartete noch kurz und entfernte sich dann unerlaubt von der Unfallstelle.
Immendingen
Einbruch in Spielcasino
Ohne Beute mussten unbekannte Täter am Sonntag gegen 03.00 Uh, wieder vom Tatort flüchten, nachdem sie die Alarmanlage in einem Spielcasino ausgelöst hatten. Die Einbrecher hatten zuvor das Gitter eines Fensters entfernt und anschließend die Glasscheibe aufgehebelt. Hierbei löste die Alarmanlage aus und vertrieb die Täter. Die Polizei war bereits kurze Zeit später mit mehreren Streifen am Tatort und hat das Casino umstellt sowie durchsucht. Hierbei konnte sie jedoch keinen der Täter mehr feststellen.
Randalierer springt mit 2,27 Promille vom Balkon im zweiten Stock
Mit Verletzungen im Bereich der Oberschenkel und des Rückens musste ein 51 Jahre alter Mann am Freitagabend ins Klinikum Tuttlingen eingeliefert werden, nachdem er zuvor von seinem Balkon im zweiten Stock (fünf bis sechs Meter Höhe) nach unten sprang und davon lief. Die Ehefrau des Mannes hatte zuvor – gegen 21.30 Uhr – über Notruf die Polizei angerufen und mitgeteilt, dass dieser betrunken in der gemeinsamen Wohnung randaliert. Noch vor Eintreffen der Streifen sprang der 51-Jährige von dem Balkon und humpelte mit nur einem Bademantel bekleidet und verletzt in Richtung Zimmern davon. Die Beamten nahmen sofort die Fahndung in näheren Bereich auf. Der Mann kehrte jedoch bereits kurze Zeit später von selbst wieder zurück. Ein Alkoholtest ergab 2,27 Promille. Der 51-Jährige wurde zu seiner eigenen Sicherheit und Verhinderung etwaiger Straftaten in Gewahrsam genommen und zur Behandlung der Verletzungen in das Klinikum eingeliefert.
Aldingen
Autofahrer missachtet mit 1,96 Promille Haltezeichen der Polizei
Mit einer Strafanzeige und einem Fahrerlaubnisentzug muss ein 26 Jahre alter Mann rechnen, nachdem er in der Samstag gegen 4.30 Uhr mit 1,96 Promille die Haltezeichen eines Polizeibeamten missachtete. Der 26-Jährige fuhr auf der Bundesstraße in Richtung Denkingen. Im Bereich der Bushaltestellen fuhr er auf eine Kontrollstelle der Polizei zu. Einer der Beamten gab ihm das Zeichen, stehen zu bleiben und leuchtete dazu noch mit einer Taschenlampe, um auf sich noch aufmerksamer zu machen. Hiervon unbeeindruckt fuhr der 26-Jährige an den Beamten vorbei – weiter in Richtung Denkingen. Die Polizisten nahmen sofort die Verfolgung auf und konnten den Flüchtenden vor dem Ortseingang Denkingen anhalten. Hierbei stellten sie starken Alkoholgeruch fest. Ein Test ergab die hohe Alkoholisierung, weshalb dem 26-Jähigen auf polizeiliche Anordnung eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Fridingen
13-Jährige schlagen Jüngeren
Als sehr gefährlich dürfte das Verhalten zweier 13 Jahre alter Jungen am Freitagmittag am Bahnhof zu beschreiben sein: Sie schlugen einen Jüngeren und schubsten ihn in Richtung der Gleise. Ein aufmerksamer Zugführer verständigte umgehend die Polizei sowie den Rettungsdienst, als er die insgesamt drei Kinder im Bereich der Gleise feststelle. Die beiden 13 Jahre alten Jungen hatten den Jüngeren mehrfach in die Magengegend geschlagen und hierbei in Richtung der Gleise geschubst – zum Glück kam kein Zug. Die Polizei traf bereits kurze Zeit nach der Alarmierung ein und konnte die beiden strafunmündigen 13-Jährigen vor Ort zur Rede stellen.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Bräckle-Ausstellung am Hohenkarpfen endet am Sonntag

(tutut). Der Sonntag, 15.Juli, bietet von 13.30  bis 18.30 Uhr im Kunstmuseum am Hohenkarpfen letztmals die Gelegenheit, die sehenswerte Ausstellung mit Bildern von Jakob Bräckle zu besuchen. 1987 fast 90-jährig gestorben, hat der Biberacher einen herausragenden Rang unter den süddeutschen Malern erreicht.

Bräckle malt gegenständlich, reduziert aber auch oft soweit auf das Wesentliche, dass die Bilder im ersten Blick abstrakt wirken. Seine Motive sind auch Dokumentation der Veränderungen der ländlichen Welt, die zum ländlichen Raum geworden ist.

Die gezeigten Bilder sind zwischen 1924 und 1986 entstanden. Der Schriftstller Arnold Stadler  begleitet diese Ausstellung auf seine Art mit einem autobiografischen Bericht, mit einem "Ausflug in die Welt des Malers Jakob Bräckle", wie der Untertitel verrät. . Das Buch sei ein  Versuch, den Künstler Jakob Bräckle zu vergegenwärtigen, der zeitlebens in einem Radius von ein paar Kilometern wirkte.


(tutut). Wissen die Oberndorfer und ihre Lobbyisten, dass der Tod aus Oberndorf sein Meisterstück in Spaichingen gemacht hat mit einem KZ? Übrigens: Der Freiburger Lehrer und Friedensaktivist Jürgen Grässlin (54) und die von ihm mitbegründete Kampagne "Aktion Aufschrei — Stoppt den Waffenhandel"  erhalten den mit 5000 Euro dotierten Stuttgarter Friedenspreis vom Bürgerprojekt "Die Anstifter". Schirmherrin der "Aufschrei" -Kampagne ist - die Käßmann...

Straßenräuber mit Pannentrick wie im südlicheren Süden
Mediteranes Ambiente zwischen Tuttlingen und Neuhausen
(tutut). Ja, das ist das vielberschworene mediterane Ambiente: Wer ständig vom Süden schwärmt, dem kommt er unfrei ins Haus. So ist nun zwischen Tuttlingen und Neuhausen ein Autofahrer unter die Straßenräuber gefallen und um über 600 Euro erleichtert worden. Die Zustände sond nun mal so, da helfen auch keine geschönten Statistiken. Laut Polizeibericht war am Donnerstag gegen  22.45 Uhr ein Autofahrer zwischen Tuttlingen und Neuhausen ob Eck unterwegs. Die Polzei: "Etwa einen Kilometer nach dem Ortsausgang Tuttlingen stellte der 30-Jährige einen Pkw fest, der im Bereich des zweispurigen Teilstücks (Überholstreifen Höhe Parkplatz Mattsteig) mit Warnblinklicht rechts am Fahrbahnrand stand und scheinbar Hilfe benötigte. Der 30-Jährige hielt neben dem Pkw an, öffnete eine Scheibe und fragte eine Person, die sich im Scheinwerferlicht des stehenden Pkw bewegte, ob sie Hilfe benötige. Im selben Moment riss eine weitere Person die Fahrertüre auf und forderte unter massiven Bedrohungen von dem 30-Jährigen die Herausgabe seiner Geldbörse. Unter dem Eindruck der plötzlichen Ereignisse händigte der 30-Jährige seine Geldbörse mitsamt Inhalt aus. Die Täter stiegen kurzerhand wieder in ihren Pkw und fuhren sofort in Richtung Neuhausen davon. Der 30-Jährige erstattete Anzeige bei der Polizei, die sofort eine Fahndung nach dem flüchtigen Pkw und den Tätern einleitete – bislang jedoch erfolglos. Beamte der Kripo und Kriminaltechnik haben noch in der Nacht wegen des Tatbestands der räuberischen Erpressung auf einen Kraftfahrer Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang unter der Telefonnummer 07461/9410 um Hinweise. Wichtig sind hierbei insbesondere Feststellungen etwaiger weiterer Verkehrsteilnehmer, die den scheinbar liegengebliebenen Pkw der Täter oder verdächtige Personen sowie Fahrzeuge auf der Strecke Tuttlingen – Neuhausen ob Eck in der Nacht haben feststellen können".
Schilder für Wanderwege werden einheitlich
Rund 400 000 Euro an Zuschüssen aus Mitteln des EU-Förderprogramms Leader fließen in die Region. Damit wird eine einheitliche Wanderwegebeschilderung umgesetzt. Die Investitionskosten liegen bei rund 900 000 Euro.
(Schwäbische Zeitung. Wissen die Steuerzahler, wohin ihr Geld in der EU wandert?)
Hirsch-Brauerei investiert 3,5 Millionen Euro
Für Honer Wurmlingen ist die neue Flaschenfüllerei die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte
...Landrat Stefan Bär (von links), CDU/CSU-Fraktionschef im Bundestag Volker Kauder, Braumeister Thorsten Jauch und Brauerei-Besitzer Rainer Honer setzen die neue Abfüllanlage in Betrieb.
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die Flaschen?)
Handballerinnen besuchen Erwin-Teufel-Schule
Die Sportlerinnen aus der rumänische Stadt Jimbolia, auf Deutsch genannt Hatzfeld, haben Spaichingen besucht und sich dabei die Erwin-Teufel-Schule angeschaut.
(Schwäbische Zeitung. Anschauen ist Besuchen?)
Zoff mit dem Ex – aber kein „Rollkommando“
Richter spricht 28-Jährigen und Freund vom Vorwurf der schweren Körperverletzung frei
(Schwäbische Zeitung. Eine Nullnummer vor dem nichtköniglichen Spaichinnger Amtsgericht als Wichtigstes vom Tage? Wieder kein Fahrrad umgefallen?)
Hotelbau verschiebt sich
Projekt soll Anfang 2013 konkret werden
In diesem Jahr wird es nichts mehr mit dem Anfang März angekündigten neuen Stadthotel. „Wir werden in diesem Jahr aufgrund anderer Projekte nicht dazu kommen“, sagt Waldemar Sachs, der Investoren für das Projekt zusammen führen will.
(Schwäbische Zeitung. Kann ein bisher nichtvorhandener Bau verschoben werden?)
Führung zeigt Leben in Römerzeit
Eintauchen in das Leben einer römischen Familie in „Arae Flaviae“. Das ist bei der nächsten Sonntagsführung im Dominikanermuseum in Rottweil möglich.
(Schwäbische Zeitung. Der Friedhof lebt?)
Zwergen-Schule bekommt großes Lob
(Schwäbische Zeitung. Zwerge made in Hausen?)
Löhrschüler kämpfen sich zum Abschluss
Theresa Kohler erhält für ihr Engagement den Sozialpreis der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Krampf statt Können in Trossingen?)
Theater-AG brilliert mit „Sofies Welt“
Gymnasiasten beeindrucken das Publikum mit reifer schauspielerischer Leistung
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Schülerzeitung?)
"Ich bin als Singvogel auf die Welt gekommen“
Hedwig Stehle gibt nach 22 Jahren die Leitung des offenen Singens ab – Sie musiziert seit 70 Jahren
(Schwäbische Zeitung. Darwin widerlegt?)
Die Absperr-Band singt auch auf Schwäbisch
Zum dritten Geburtstag spielen die Musiker vom Heuberg beim Deilinger Traktorentreffen – Zum Konzert kommen auch Eltern mit Kindern
(Schwäbische Zeitung. Jugendfrei?)
Den Standort Tuttlingen stärken
Versicherungsgruppe Dieter Maier eröffnet Niederlassung an der Königstraße
(Schwäbische Zeitung.Tuttlingen unsicher?)
Hanni Glatt
Beim Tag der offenen Tür im Institut der Schönheit Hanni Glatt in der Tuttlinger Olgastraße 16-20 am Samstag, 21. Juli (10 bis 18 Uhr) erwarten die Besucher Vorführungen, Kurzbehandlungen, Beratungen der Neuheiten und zahlreiche Anwendungsprogramme. Auf vielfachen Kundenwunsch reist Bernd Schlack, Dozent an der Paracelsus-Schule in Soest, wieder an und verwöhnt die Gäste mit seiner Frau Olga Schlack, Leiterin der Wellness-Abteilung im Klinikum Soest, mit entspannenden Massagen.
(Schwäbische Zeitung. So was gibt's mitten in Tuttlingen?)
Kässpätzle werden Teil der Völkerverständigung
Schüler aus China zu Besuch bei Firma Marquardt in Rietheim-Weilheim
(Schwäbische Zeitung. Käsplatt'?)
Feuerwehr will Kinder ansprechen
Ab September leitet Lars Hirth die „Blaulicht-Strolche“ – Am Sonntag gibt es ein Fest
(Schwäbische Zeitung. Tütatüt?)
Fahranfänger baut tödlichen Unfall
Bei einem Verkehrsunfall auf der B 27 zwischen Donaueschingen und Hüfingen ist am Donnerstagabend ein 16-jähriger Mitfahrer tödlich verletzt worden. Am Steuer des Wagens saß ein 17-Jähriger, der von seiner Mutter begleitet wurde. Aus ungeklärten Gründen kam der junge Mann auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß der Wagen frontal mit einem Lastwagen zusammen. Der Autofahrer wurde schwer verletzt, seine Mutter und ein achtjähriger Junge kamen mit leichten Verletzungen davon.
(Schwäbische Zeitung. Wer erlaubt 17-Jährigen Personentransporte?)
Interview
„Wir arbeiten nicht nur mit Problemfällen“
Zwei Schulsozialpädagogen erzählen von ihrem Einsatz an Tuttlinger Werkrealschulen
(Schwäbische Zeitung. Die können viel erzählen, gell?)