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Die Zeitung vermittelt jüngstes Gegenwartsgeschehen in kürzester regelmäßiger Folge der breitesten Öffentlichkeit.
( Prof.Dr. Emil Dovifat, "Zeitungslehre", 1967)

Am Sonntag Fuhrmannstag im Freilichtmuseum

(tutut). Er ist einer der Höhepunkte und einer der hochkarätigsten Veranstaltungen im Jahresprogramm des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck: der Fuhrmannstag im Museum. Am Sonntag, 8. Juli, ist es wieder soweit, dann steht das Neuhauser Museumsdorf wieder ganz im Zeichen der mächtigen Kraftrösser.
Die besten Fuhrleute aus ganz Baden-Württemberg und aus dem Grenzgebiet der Schweiz präsentieren sich dann wieder vor einem großen Publikum.
Bereits zum 24. Mal ist das Neuhauser Museumsdorf dann Schauplatz dieser eindrucksvollen Zugpferdeschau. In den letzten Jahren hat sich dieser Aktionstag zum größten und mit über 8.000 Besuchern besucherträchtigsten Fuhrmannstag im Land entwickelt.
Im Mittelpunkt der Wettbewerbe steht dieses Mal der 1. Durchgang zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften im Holzrücken. Auf einem schwierigen Holzrückeparcours, der den alltäglichen Herausforderungen bei der Waldarbeit mit den Pferden entspricht, scheidet sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Neben der Kraft der schweren Zugpferde ist hier das geschickte und feinfühlige Zusammenspiel zwischen Fuhrmann und Pferd gefragt. Gerade das fasziniert die meisten Zuschauer, ob Pferdefachleute oder Laien, immer wieder aufs Neue, welche unbändige Gewalt und Kraft da im Spiel ist und wie sensibel und aufmerksam die respekteinflößenden Vierbeiner im Gespann ihre Aufgaben lösen.
Die Stars des Tages sind dabei die schweren Zugpferde, die neben einer fast unbändigen Kraft ein immer wieder faszinierendes Feingefühl bei den zahlreichen Prüfungen an den Tag legen, ob bei der Zugleistung oder beim Hindernisfahren mit dem schweren Leiterwagen, das es so nur beim Neuhauser Fuhrmannstag noch zu sehen gibt.
Auf dem gesamten Museumsgelände sind die Kaltblüter an diesem Tag praktisch hautnah in Aktion zu erleben. Denn die Wettbewerbe werden nämlich wieder durch verschiedenartige attraktive Vorführungen landwirtschaftlicher Arbeiten von früher, wie Mähen, Heuernte, Pflügen. Hinzu kommen Hufbeschlag sowie  faszinierende Sondervorführungen mit Zugpferden im Museumsdorf ergänzt. So wird auch die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Baden-Württemberg dieses Jahr  mit beeindruckenden forstwirtschaftlichen Vorführungen vor Ort und wird auch über den Unfallschutz bei den Waldarbeiten informieren.
Die Wettbewerbe und Vorführungen laufen meist gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen im Museumsgelände ab, so dass die Besucher Gelegenheit haben den ganzen Tag über Aktionen auf dem gesamten Museumsgelände zu erleben. Für Verpflegungsmöglichkeiten ist im Schafstall und auf dem ganzen Museumsgelände gesorgt. Die Siegerehrung findet gegen 17 Uhr statt. Das Museum ist von 9-18 Uhr geöffnet.
Noch mehr Infos zum Fuhrmannstag und zum Museum gibt es beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205 oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.


(tutut). Bei den Fernsehfallers nicht zu sehen sind die Windmühlen im Wald, die es natürlich auch überall zwischen Gütenbach und Furtwangen gibt. Aber die echten Bauern heißen ja auch nicht Fallers, und der SWR gibt den Drehort bis heute nicht preis.
Grimm bietet Vermittlung an
Abgeordneter begrüßt Dialog der VG-Gemeinderäte
(Schwäbische Zeitung. Seit Donnerstag als Grimm-PM bei der Zeitung, am Dienstag schon verschnitten im Blatt?  Eine Pressemitteilung ist keine Pressemitteilung mehr, wenn sie verschlimmbessert wird! Original seit Sonntag in der NBZ. Demnach macht der Abgeordnete schon seit Wochen den Vermittler. Warum wird eine einfache Nachricht in ihrer Aussage verfälscht?  Warum war die Zusammenkunft der Gemeideräte aus der VG in Dürbheim bisher kein Thema, obwohl sie schon am 20. Juni stattgefunden hat? Warum ist von acht Mitgliedsgemeinden die Rede, wenn es neun sind? Warum ist von einem politschen Gremium geschrieben, wenn eine VG das gar nicht ist? Warum soviel Unwissenheit in einer Redaktion über ein Thema, das die ganze Region betrifft?)
Ottfried-Preußler-Schule ist saniert
...Landtagspräsident Guido Wolf (Mitte) hat der Schule ein Bäumchen gespendet.
(Schwäbische Zeitung. Wird dies "Sonderveröffentlichung" genannt, weil es die Einweihung einer Sonderschule ist, die vor über einer Woche stattgefunden hat? Das Bäumchen haben gewisse Bürgermeister dem damaligen Landrat Wolf zum 50. Geburtstag geschenkt, der es an die kreiseigene Schule weitergab.Warum ist auf dem schlechten Foto der Hausherr der Schule, Landrat Bär, nicht zu sehen?)
Laien sollen ihre Stimme erheben
Redner Dr. Stefan Vesper ermuntert das Kirchenvolk beim Männertag
(Schwäbische Zeitung. War am Sonntagnachmittag, am Dienstag schon im Lokalblatt als das Wichtigste von Spaichingen? Haben nicht jüngst sogar Priester ihre Stimme erhoben und von Zollitsch eine aufs Dach gekriegt?)
Grundschüler werden zu Zirkusartisten
Die Projektwoche „Zirkus“ ist in Denkingen mit zwei Vorstellungen zu Ende gegangen
(Schwäbische Zeitung. Kriegen die im Zirkus Jobs?)
"Filmreifes Wochenende“ geht viel zu schnell vorbei
70 Fünf- bis 14-Jährige haben jetzt am Kinder- und Jugendzeltlager der Ortsgruppe Neuhausen des Schwäbischen Albvereins teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt das ins Kino?)
Zuschuss soll endlich das Bürgerhaus ermöglichen
Zimmern hat von den drei Immendinger Ortsteilen den größten Wunsch an das Leader-Projekt
Die Leader-Aktivitäten gehen in die nächste Phase: Ein neues „Bürgerhaus“ als Anbau an den Zimmerer Farrenstall ist das wohl ehrgeizigste Projekt, das die Gemeinde Immendingen mit Hilfe der Förderung aus dem Leader-Projekt anstoßen will. Hinzu kommt je ein Wunschprojekt der Ortschaften Ippingen und Hintschingen.
(Schwäbische Zeitung. Haben dann die Steuerzahler Deutschlands auch was von dem Projekt?)
Gartenfreunde trotzen Hitze und Regen
Das Sommerfest in der Siedlung wäre fast dem Unwetter zum Opfer gefallen
Farrenstall in Zimmern an?
(Schwäbische Zeitung. Das Wichtisgte vom Trossinger Wochenende schon am Dienstag? Trotzig getrotzt? Nur zwei Leute per Foto vorzeigbar?)
Leidenschaft für Natur ist weit verbreitet
Obst- und Gartenbauvereine der Region planen künftig gemeinsame Veranstaltungen
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Kultur?)
„Die Schamgefühle der Eltern sind groß“
Die Hospizbewegung nimmt sich seit einigen Monaten dem Thema „Sterbebegleitung für Kinder“ an
(Schwäbische Zeitung. Bleibt Unfug nicht Unfug, auch wenn es vom Schwarzwälder Boten abgeschrieben wird?)
Titel lautet auf neuen Injoy-Betreiber
Um das Fitnessstudio in Villingen-Schwenningen gibt es noch viel Wirbel
(Schwäbische Zeitung. Wahnsinnig wichtig für den Kreis Tuttlingen?)
Mehr Platz für Gewerbe und Jugend
An der B14 zwischen Rietheim und Weilheim entsteht das Baugebiet „Langes Gewand II“
(Schwäbische Zeitung.Wo kommt mal die Umgehung hin, wenn das Tal zugebaut wird? Wird dann ein Tunnel gefordert?)
Interview
„Es kann so schnell wie möglich losgehen“
Fridingens neuer Bürgermeister Stefan Waizenegger über die Wahl und seine Pläne
(Schwäbische Zeitung. Nichts Wichtigeres für "Wir in der Region?")
Auf ein Wort
Gesamteuropäische Finanzpolitik ist mittelfristig richtig
(Schwäbische Zeitung. Ist er Europapolitiker? Wer ist "Wir"?)
Donaufest soll nicht sterben
Vereine sehen Stadt in der Pflicht, sich stärker für die Veranstaltung zu engagieren
(Schwäbische Zeitung. Wenn's niemand interessiert?)
Ansichtssache
Ein Fest für alle
(Schwäbische Zeitung. Wer braucht's, das Lokalblatt?)
Interview
„Bringen Sie auf jeden Fall Ihr Kind mit“
Seit 26. Juni brauchen alle Kinder einen Pass für Auslandsreisen – Sandra Tuschy vom Bürgerbüro gibt Auskunft zum Prozedere
(Schwäbische Zeitung. Wo ist Ausland?)

Warum haben die Leser des Heuberger Botens am Montag im Lokalteil nichts über die Bürgermeisterwahl in Frdingen erfahren? Merken die Leser immer noch nicht, dass sie im Kreis Tuttlingen offenbar nicht jeden Tag die ganze Zeitung kriegen für ihr Geld , weil durch Seitentausch wohl an Umfang gespart wird?

Banken allein von fünf Krisenländern haben über 9 Billionen Euro Schulden
(tutut). Es ist die Zahl des 21. Jahrhunderts, an ihr dürften EU und der Euro scheitern. Der Chef des Ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts in München, Hans-Werner Sinn, hat sie am Montag in einem Interview mit dem Deutschlandfunk genannt: 9,2 Billionen Euro Schulden haben allein die Banken in den fünf Krisenländern Italien, Griechenland, Portugal, Spanien, Irland angesammelt. Für die sollen jetzt vor allem auch die deutschen Steuerzahler aufkommen. So haben es unisono CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne beschlossen.
Es ist ein Irrtum zu glauben, wie beispielsweise all die Sparkassen und Volksbanken versuchen den Menschen weiszumachen, assistiert von kompetenzlosen Lokalredaktionen, es gebe gute Banken daheim und schlechte überall auswärts. Nein, auch die Sparkassen beispielsweise sind mit von der Partie, wenn Landesbanken Milliarden verzocken. Das ganze Bankensystem ist marode, riskiert aber nichts, wenn die Politik dieses Glücksspiel mit immer neuem Geld stützt, anstatt die Verantwortlichen hinter Gefängnismauern verschwinden zu lassen. Denn dann würde sich schnell etwas ändern.
Hans-Werner Sinn hat in dem Interview mal aufgezählt, was zur Zeit schon Zahl ist in Europa. Wahrscheinlich hört so etwas wieder kein Schwein, denn dem Volk genügen Brot und Spiele. Da lassen sich 6000 Leute je 2 Euro abnehmen für Sicherheitskontrollen auf einem Marktplatz, um stehend Fußball anzusehen, was sie zuhause viel bequemer hätten. Gldeichzeitig lassen sie sich einreden, dass Deutschland Topfavorit wäre, obwohl es im Fußball schon seit vielen Jahren nichts mehr gewonnen hat. Wie sollten die sich dafür interessieren, daß sie ausgenommen werden wie Martinsgänse? So weist der Ifo-Cef beidspielsweise darauf hin: "Wir haben verschiedene Mechanismen, durch die wir schon haften: zum Ersten die Kredite, die die EZB gegeben hat, die zulasten der Bundesbank gehen. Wenn da nicht zurückgezahlt wird, dann teilen sich die überlebenden Banken, Zentralbanken das brüderlich. Dann ist es der Rettungsschirm mit seinen verschiedenen Facetten, vor dem EFSF das Griechenlandpaket, dann dieser EFSF, dann der Naturkatastrophentopf der EU und dann eben neuerdings auch der ESM, der jetzt gerade letzte Woche ratifiziert worden ist vom Deutschen Bundestag. In der Summe kommt da ein Haftungsvolumen für alle Länder zusammen von 2100 Milliarden Euro auf den Tisch. Aber wenn da was schief geht, und sagen wir mal die fünf Krisenländer gehen wirklich Pleite - man muss ja heutzutage mit allem rechnen -, dann kommen auf Deutschland Haftungssummen von etwa 700 Milliarden Euro zu".
Zu den genannten 9200 Milliarden Euro erklärt Sinn: "Da liegt eigentlich schon ein Aspekt, der vielen Bürgern überhaupt nicht klar ist. Die denken, na ja, jetzt haben wir die Staaten gerettet, dann können wir da die Banken auch noch retten. Weit gefehlt! Die Bankschulden sind ja fast dreimal so groß wie die Staatsschulden. Die Staatsschulden dieser fünf Länder sind 3,3/ 3,4 Billionen, und hier reden wir über 9,2 Billionen Bankschulden. In der Summe, wenn man die Doppelzählung herausnimmt, sind das gigantische 12.000 Milliarden Euro. Nun heißt das ja nicht, dass diese Lasten dann auf irgendwen zukommen, also die Abschreibungsverluste aus den Immobilienkrediten, die in Südeuropa gegeben wurden, und aus den Unternehmenskrediten, die sind da, aber die sind natürlich nicht so groß. Nur weiß es kein Mensch und potenziell begibt man sich auf eine Schiene, wo irgendein Prozentsatz von diesen zwölf Billionen halt verlustig gehen wird. Dass das erhebliche Verluste sein werden und dass das hier nicht mit 100 Milliarden Euro getan ist, das scheint mir klar zu sein".
Was auf Deutschland zukommen werde, wisse niemand, sagt Sinn, "aber wenn wir mal sagen, von diesen Schulden sind 20 Prozent abzuschreiben, dann sind das ja schon 2,4 Billionen. Das wäre ja einmal das deutsche Sozialprodukt fast. Also das sind ja keine Peanuts mehr. Nun gut, die müssen wir ja nicht selber tragen. Die anderen Länder tragen ja mit. Aber wenn dann einer nach dem anderen fällt? Also es sind doch erhebliche Risiken für die finanzielle Stabilität der Bundesrepublik Deutschland, die man jetzt hier so einfach eingeht. Frau Merkel hat ja gekämpft wie ein Löwe bis zum Schluss, aber sie waren sich alle einig: Man wollte an das deutsche Geld heran, da stand sie ganz alleine".
Für Griechenland sieht der Ifo-Chef nur einen einzigen Weg: "Austritt, Abwertung und vielleicht später wieder einzutreten". Was die 9200 Milliarden Bankschulden in den fünf Krisenländern betrifft, wäre Deutschland automatisch mit 43 Prozent dabei, wenn die anderen nicht zahlen könnten. Das könnten auch die Deutschen nicht zahlen bei einem Bundesetat von 300 Milliarden.Sinn sieht nur einen einzigen Weg, wie die Verluste getragen werden könnten: durdch die Vermögenden,die Gläubiger dieser Schulden. Die müßten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten.


Vöhrenbacher Rathaus: Kriegen die was für diese Bierwerbung?
Trotz Hitze wagen 150 Fahrer den Aufstieg zum Dreifaltigkeitsberg
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht jeden Tag so?)
Die Kinder- und Jugendkantorei überzeugt gesanglich, darstellerisch und optisch
Musical nimmt Kindern Angst vor Fremdem
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt, wird selig?)
Der Preis für den besten Lehrer geht an den Hausmeister
Die Spaichinger Abiturienten verabschieden sich mit Tänzen, Spaß und einer Diashow von ihrer Schulzeit
(Schwäbische Zeitung. Lustig.)
Die aggressive Stimmung in der Bürgerversammlung legt sich am Schluss
Im Windrad-Streit ist Kompromiss in Sicht
(Schwäbische Zeitung. Stattes eines Porsche als Kompromiss ein Fahrrad? Sollte diese Angelegenheit nicht ein Thema der Verwaltungsgemeinschaft sein? Warum wird ein Roland Dreizler als Redner genannt, wenn ein Ulrich Dreizler gesprochen hat? Kennt das Lokalblatt die Leute nicht?)
Hundefreunde feiern den 50.
Teilnehmer aus ganz Europa kommen zum Vereinsfest
...Zahlreiche Ehrungen gab es beim Vereilchen Thema überfordert?
(Schwäbische Zeitung. Schon mit einfacher Berichterstattung überfordert? Wer ist denn da alles auf dem Foto zu sehen?)

Stadt, Ufer, Fluss: Tuttlingen feiert nasses Donaufest
Heißer Auftakt am Samstag mit vielen Besuchern - Frühes, wetterbedingtes Ende am Sonntag
(Schwäbische Zeitung. Halbe Sache? Waren die Wetterberichte nicht bekannt?)
Ein Schulfest mit Mittelalter-Stimmung
Wachtfelsschüler zeigen die Ergebnisse der Projekttage zum Thema Alemannen
(Schwäbische Zeitung. Haben die Alemannen etwas mit dem Mittelalter zu tun? Welcher Leser hätte sich mal träumen lassen, dass so etwas aus Kolbingen zum Topbericht des Heuberger Boten wird?)
Zentrales Rathaus für VS rückt näher
(Schwäbische Zeitung. Schon vor Tuttlingen?)
 


Airport Zürich
Deutschland und Schweiz legen Fluglärm-Streit bei
Ein jahrelanger Streit über dröhnenden Lärm ist zu Ende: Die Bundesrepublik und die Schweiz haben sich auf eine Neuregelung der Flüge des Züricher Airport geeinigt. Passagiermaschinen dürfen nun zwar öfter fliegen - zu später Stunde aber nicht mehr über deutschem Boden.
(Spiegel.de. Lärm bleibt Lärm, aber Fliegen ist  Alltag. Zürich ist auch für Südwestdeutschland wichtig.)


Für die Flatlesupp?
CDU
Stuttgarter Landtag verabschiedet Tanja Gönner
CDU-Politikerin übernimmt am 1. Juli die Leitung des bundeseigenen Entwicklungsdienstleisters GIZ
(Welt.de. Frau gönnt sich ja sonst nichts. Wie heißt es so schön auf der website von Tanja Gäönner: "...Auf diesen Seiten informiere ich über meine politische Arbeit als Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg, als Kreisvorsitzende der CDU Sigmaringen und als Mitglied im Vorstand der Landes- und Bundes-CDU...Über das Wahlergebnis im Landkreis Sigmaringen habe ich mich sehr gefreut, auch wenn das Ergebnis auf Landesebene bitter ist. Ich danke allen meinen Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Im Landtag von Baden-Württemberg werde ich mich für meine Region und ihre Bürgerinnen und Bürger mit Sachverstand und Energie einsetzen. Ihre Tanja Gönner". Da wusste sie wohl noch nicht, welcher Ruf einer Bunderseinrichtung sie ereilen würde, nachdem sie vermutlich einem ersten letztes Jahr noch widerstehen konnte, oder?)

Waren das Zeiten 2004, da war Tanja Gönner  noch jung und von Erwin Teufel gerade zur Sozialministerin  gemacht worden. Für Stellenanzeigen wird sie sich auf der Regierungsbank wohl noch nicht interessiert haben. Opposition allerdings ist - wie Müntefering schon sagte, "Scheiße". Da langt auch frau lieber woanders hin.

Donaueschingen
Ein ganzes Dorf steht hinter dem Bau
Soweit das Land: Donaueschingens OB Thorsten Frei (Zweiter von rechts) erläuterte gestern im Beisein von Wolterdingens Ortsvorsteher Reinhard Müller dem Villinger Landrat Sven Hinterseh, Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Ministerialdirektor Helmfried Meinel (von links) die Baumaßnahme vor Ort. Fotos: Filipp
(Schwarzwälder Bote. Ist der OB um Jahrzehnte gealtert und Pfarrer geworden, ist die Regierungspräsidentin jetzt in Tanja Gönner geschlüpft, oder gibt es in der Redaktion Geisterschreiber?)
Donaueschingen
Thorsten Frei macht alle nass
Ein Bürgermeister kann im Idealfall Vieles. OB Thorsten Frei taugt sogar als veritabler Laienprediger, wie katholische Kirchgänger schon lange wissen.Und gestern wurde er auch noch zum hilfreichen Ministranten für Wolterdingens Pfarrer Arnold bei der Weihe des Hochwasserrückhaltebeckens. Kurzentschlossen packte Frei an, legte dem überraschten Geistlichen die Stola um den Hals, griff nach dem bereit gestellten Weihwasserkessel und assistierte dem angesichts seines populären Ministranten erstaunt, aber auch stolz schauenden Pfarrer in zweifelsfreier vatikanischer Manier.
(Südkurier. Sucht die CDU nicht einen neuen Landespater?)
Blumberg
Sandstrand an der Bundesstraße
Sommer, Hitze, Sonnenschein - da bekommt doch jeder Passant Lust, in Blumberg an Land zu gehen und Ferien zu machen. Stadtgärtner Joachim Deusch platzierte mit seinen Arbeitskollegen einen wunderbaren Strand mit Palmen, echtem, feinkörnigem Sand und einem Segelboot auf dem B 27-Verkehrskreisel – rechtzeitig zu den hochsommerlichen Temperaturen.
(Schwarzwälder Bote. Ist der Rest der Stadt schon überflutet durch sommerliche Unwetter?)
Blumberg
Sozialdemokraten suchen Profil
Mit Luis Miguel Rocha dos Santos hat der SPD-Ortsverein einen neuen Vorsitzenden. Der 35-Jährige ist verheiratet und Vater zweier Kinder.
(Schwarzwälder Bote. Abgefahren?)
Blumberg
Alle Realschüler haben nun die Mittlere Reife bestanden
(Schwarzwälder Bote. Schule geräumt?)
Hüfingen
Pfiffige Ideen kunstvoll kombiniert
Kunst im Quadrat bieten der Bräunlinger Ulrich Zandona und die Floristin Christa Nickel. In ihren Verkaufsräumen in der Hüfinger Hauptstraße gingen die freiberufliche Floristin und der Bildhauer eine künstlerische Liaison ein.
(Schwarzwälder Bote. Kommt jetzt etwas mit Hand und Fuß heraus?)
Hüfingen
Pavillon am Römerbad fertig
Mit der Fertigstellung des neuen Pavillons erhält das Gelände ums Römerbad ein neues Erscheinungsbild. Nach einer Bauzeit von rund neun Monaten hat sich das neue Gebäude, nur durch den Schosenweg getrennt, zur römischen Badruine gesellt und demonstriert durch seine Bauweise eine gewisse Zugehörigkeit zu seinem „großen Bruder“.
(Südkurier. Auch bald Ruine?)
Bad-Dürrheim
Geisterfahrer rast in Golf
Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Falschfahrer auf der Bundesstraße 27 bei Bad Dürrheim sind am Donnerstag zwei Personen schwer verletzt worden. Ein 81-jähriger Mercedes-Fahrer fuhr nach ersten Kenntnissen der Polizei gegen 15.45 Uhr bei der Abfahrt Bad Dürrheim-Hirschhalde auf die falsche Seite der vierspurigen Bundesstraße und steuerte Richtung Donaueschingen.
(Schwarzwälder Bote. Geistlos.)
Villingen-Schwenningen
5250 Plastikenten für den guten Zweck
Mit der Rekordzahl von 5250 verkauften Plastikenten fand am Samstag das schon legendäre Entenrennen auf der Brigach in Villingen statt. Mehrere hundert Zuschauer verfolgten das Spektakel vom Ufer aus, als die Flut der knallgelben Plastikenten in den Bach gestürzt wurde...In diesem Jahr geht der Erlös an das "Kontakt-Sozialwerk für Prävention und Integration".
(Südkurier. Der gute Zweck heiligt jede Ente?)

Nur 59 Prozent Wahlbeteiligung
(tutut). Gleich im ersten Wahlgang hat Dipl.Verwaltungswirt FH Stefan Waizenegger  erwartungsgemäß mit 69,2 Prozent (1010 Stimmen) die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewonnen und ist damit neuer Bürgermeister von Fridingen an der Donau. Waizenegger ist u.a. Leigter der Stabsstelle des Tuttlinger OB. Auf René Wienhold, Techniker aus Friesenheim und angestellt bei der Gemeinde Hohberg/Ortenaukreis (438 Stimmen) entfielen 30 Prozent. 59 Prozent Wahlbeteiligung (1483 Wähler) stehen für ein verhältnismäßig geringes Interesse der 2477 Wahlberechtigten. Waizenegger folgt Stefan Bär (Freie Wähler) nach, der neuer Landrat des Kreises Tuttlingen als Nachfolger des jetzigen Landtagspräsidenten Guido Wolf geworden ist

Landkreis Tuttlingen
Blitz verursacht Wohnhausbrand - Schäden durch Unwetter
Feuerwehren und Polizei haben mehr als 16 Einsätze zu bewältigen
Eine Vielzahl umgestürzter Bäume, überflutete und versperrte Fahrbahnen im gesamten Landkreis, Blitzeinschläge, Wasser im Keller eines Wohnhauses und vor allem der Brand eines Wohnhauses waren am Wochenende die Folgen der Unwetter, welche Feuerwehren und Polizei in mehr als 16 Einsätzen zu bewältigen hatten.Insbesondere durch am frühen Samstagabend einsetzenden und über die gesamte Nacht bis in den Sonntagvormittag anhaltenden Starkregen, Hagel und Gewitter entstanden erhebliche Schäden – örtlich (insbesondere Stadt Tuttlingen) fielen Hagelkörner in der Größe von 1-Euromünzen zu Boden. Aber auch in der Nacht zuvor forderte das Gewitter insbesondere im Bereich Heuberg seinen Tribut, der alle verfügbaren Kräfte auf Trab hielt.Vermutlich infolge eines Blitzeinschlags fing der Dachstuhl eines Wohnhauses in der Heßensailstraße in Bubsheim am Sonntag gegen 1.15 Uhr Feuer, was einen Sachschaden von etwa 100.000 Euro verursachte. Die Feuerwehren aus Bubsheim, Gosheim und Böttingen waren bereits kurze Zeit nach der Brandmitteilung vor Ort. In Tuttlingen lief Regenwasser in den Keller eines Wohnhauses, die Bodenseestraße wurde großflächig überflutet, und in der Koloniestraße wurden Schachtdeckel hochgedrückt, so dass die Fahrbahnen nicht mehr passierbar waren. In der Christophstraße und in der Dr. Karl-Storz-Straße blockierten umgestürzte Bäume die Fahrbahnen.10 Meter Leitplanke wurden durch einen umstürzenden Baum auf der Landstraße 225 im Bereich Immendingen beschädigt. Die Bundesstraße 14 wurde auf Höhe der Gemeinde Wurmlingen durch einen umgestürzten Baum blockiert, Bäume fielen auch auf die Kreisstraße 5929 im Bereich Witthoh, die Kreisstraße 5944 Höhe Möhringen-Esslingen, die Kreisstraße 5903 zwischen Böttingen und Königsheim sowie auf die Landstraße 438 zwischen Egesheim und Königsheim. Durch den Einschlag eines Blitzes in einen Baum wurde bereits Samstagabendin Mühlheim ein angrenzend geparkter Pkw beschädigt. Die Elektrizität wurde von dem Baum über den Pkw in den Boden abgeleitet, wodurch der Pkw erheblich beschädigt wurde. Ein weiterer Blitzeinschlag setzte einen Strommast Am Lippach in Brand, welcher von der Mühlheimer Wehr gelöscht werden musste. In Trossingen löste das Gewitter den Einbruchalarm einer Firma aus.
Tuttlingen
Ehestreit entwickelt sich zu handfester Auseinandersetzung
Leichte Verletzungen hat eine 39 Jahre alte Frau am frühen Sonntag durch einen Angriff ihres Ehemanns erlitten. Hierzu kam es, als dieser gegen 4 Uhr alkoholisiert nach Hause kam. Als die 39-Jährige hierdurch aufwachte und nach ihrem Mann sehen wollte, entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf der Ehemann kleinere Möbelstücke nach ihr warf. Anschließend schlug er ihr mit der Faust mehrfach gegen den Kopf. Als der Ehemann dann in die Küche ging, um das gemeinsame Geschirr zu zerstören, nutzte die 39-Jährige die Gelegenheit zur Flucht und verständigte die Polizei.
Unbekannte schlagen Busfenster ein
Mit einem Nothammer haben Unbekannte am Samstag gegen 22 Uhr die Fensterscheibe eines Linienbusses eingeschlagen und konnten anschließend unterkannt flüchten. Der Bus hatte unmittelbar zuvor am Busbahnhof gehalten, wo der Fahrer sofort einen lauten Knall aus dem hinteren Busteil hören konnte. Zeitgleich rannten zwei Unbekannte im Alter von 16 bis 20 Jahren aus dem Bus und konnten von dem Fahrer nicht mehr gestellt werden. Dieser musste dann feststellen, dass die zwei Täter eine etwa 30 x 60 Zentimeter große Trennscheibe mit dem dort angebrachten Nothammer eingeschlagen haben.
Mehrere Autospiegel beschädigt
Gleich an drei in der Bismarckstraße geparkten Pkw haben unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Außenspiegel beschädigt. Der Eigentümer eines der Pkw stellte den Schaden fest und erstattete Anzeige bei der Polizei. Als die Beamten vor Ort Ermittlungen aufnahmen, stellten sie weitere gleichermaßen beschädigte Pkw fest. Alle Pkw wiesen Beschädigungen an den Spiegelgehäusen der Fahrerseite auf.
Motorradfahrer leicht verletzt
Durch unachtsames Einfahren in den fließenden Verkehr kam es am Freitag gegen 21.15 Uhr in der Donaustraße zu einer Beinah-Kollision zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Der Pkw-Lenker hatte sein Auto zuvor am linken Fahrbahnrand geparkt. Beim Anfahren übersah er dann den von hinten heranfahrenden Motorradlenker. Dieser bremste sein Fahrzeug voll ab, um eine Kollision zu verhindern. Beim Bremsen stürzte der Motorradfahrerund verletzte sich leicht.
Worndorf (Hölzle) – Bundesstraße 311
Esel bei Kollision mit drei Pkw getötet
Ein getöteter Esel und drei teils stark beschädigte Pkw waren Samstag gegen 22.30 Uhr die Folgen eines Verkehrsunfalls zwischen Messkirch und Worndorf (Höhe Hölzle). Zu dem Unfall kam es, als zwei Pferde und zwei Esel durch das Unwetter von ihrer Weide ausbüchsen konnten und dann einfach auf der angrenzenden Fahrbahn der Bundesstraße stehen blieben. Die Eigentümer konnten die Tiere in der kurzen Zeit nicht mehr einfangen. Ein vorbeifahrender Pkw streifte den Esel mit der rechten Fahrzeugfront. Ein nachfolgender Pkw erfasste den Esel dann vollständig und tötete das Tier auf der Stelle. Ein weiters Auto im Begegnungsverkehr wurde von umher geschleuderten Körperteilen getroffen und ebenfalls beschädigt. Die drei anderen Tiere konnten von den Eigentümern einfangen werden.
Rietheim – Weilheim
Vier Leichtverletzte
Infolge noch ungeklärter Ursache geriet ein Autofahrer am Samstag gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 14 in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw. Der Unfallverursacher fuhr in Richtung Tuttlingen.Beide Pkw wurden durch die heftige Kollision im Frontbereich erheblich beschädigt. Die vier Insassen der beiden Pkw wurden aufgrund ihrer leichteren Verletzungen in die Kliniken Tuttlingen und Spaichingen eingeliefert.
Trossingen
Betrunkene Autofahrerin kollidiert mit geparkten Pkw
Mit 2,58 Promille ist eine 43 Jahre alte Pkw-Lenkerin am Freitagnachmittag gegen zwei geparkte Autos gefahren und hat Sachschaden verursacht. An den drei Autos entstand ein Schaden von mehr als 7.000 Euro.
(Polizeidirektion Tuttlingen)