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Über Verlust tradierter CDU-Werte und das Verhältnis zur AfD

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes*)

Umdenken in der CDU tut not! Muntere Debatte auf Facebook

Der von mir hochgeschätzte Blogger Marc Ehret hat Ende November eine Debatte über die CDU angestoßen, die noch immer auf große inhaltliche Resonanz stößt (siehe: https://www.facebook.com/groups/181793015663374/permalink/497469330762406/).

Es geht im Kern um die Zukunft der CDU, die untragbare Politik der Parteivorsitzenden inkl. ihrer Entourage sowie um eine notwendige programmatische Neuausrichtung – und vor allem geht es um den innerparteilichen Diskurs, der zunehmend von der WERTEUNION betrieben wird und natürlich bei den Parteioberen auf wenig Gegenliebe stößt. Ich nutze jetzt die Gelegenheit, wesentlich erscheinende Gedanken zum Zustand der CDU in Erinnerung zu rufen:

Markenkern verloren

Den Unionsparteien sind wesentliche Werte abhandengekommen, u. zw. keine Äußerlichkeiten, sondern Werte, deren Vernachlässigung, ja Streichung durch die Merkel-Führung die Union von Grund auf verändert haben – deutlicher: Die CDU hat ihren Markenkern verloren. Das hat dazu geführt, daß die CDU und ebenso die CSU scharenweise Mitglieder verloren und damit letztlich die Gründung der AfD verursacht haben.

Die CDU fand sich Jahrzehnte im vierzig Prozent-Bereich, also die größte Partei, die die SPD stets weit hinter sich lassen konnte. CDU und Bürgertum – das war Eins. Man war zufrieden, Tageskritik inklusive. Die CDU ruhte in sich. Und heute?Seit Angela Merkel die CDU übernommen hat, ist die Partei unruhig, aufgewühlt, ohne charismatische Führung. Merkel ist alles Mögliche, gewiß aber keine CHRISTLICH-demokratische Identifikationsfigur.

Sie steht nicht für Grundwerte – schon gar nicht für konservative – und könnte ebenso jeder anderen, beliebigen Organisation vorstehen. Die Geschichte wird noch zeigen, daß mit Merkel der CDU der „Markenkern“ abhandengekommen ist – vermutlich in weiten Teilen unumkehrbar.

Wertebeliebigkeitspolitik – Karriere statt Charakter

Sie setzt(e) wichtige, politische Schritte (und Schnitte), und niemand warf sich ihr entgegen. Alles wurde abgenickt. Geschickt hat sie sich mit Stellvertretern umgeben, die wie Fleisch vom Fleische der Vorsitzenden wirken. Viele Führungsmitglieder könnten auch in der SPD agieren. Wer aufbegehrte, hatte schon verloren.

Daß Männer wie Thomas Strobl und Armin Laschet – sein wichtigstes Buch trägt bezeichnenderweise den Titel: „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance“ – sowie Karrierefrauen wie Julia Klöckner und Ursula von der Leyen zu Stellvertretern der Merkel und A. Kramp-Karrenbauer zur Generalsekretärin der CDU aufsteigen konnten, kennzeichnet die tiefgehende Misere der CDU: Karriere statt Charakter, Posten statt Profil. Aber alle diese Zeitgeistfiguren passen zur Kanzlerin! Sie ergänzen sich und könnten genauso gut (oder schlecht) in der SPD agieren.

Den Intuitionen der Macht verpflichtet

„Es ist eine der herausragenden Fähigkeiten Merkels, sich der Menschen zu bedienen, die ihr widerstandslos zuarbeiteten. Es paßt in ihr antifaschistisches Weltbild, alle patriotischen, konservativen Kräfte der Republik aus der politischen Meinungsbildung auszuschalten. Sie wollte nie die Vorsitzende einer Volkspartei sein. Sie hätte damit Konzessionen machen müssen, die ihre Arbeit hätten stören können. Mit all der gebotenen Konsequenz unterlief sie das Grundgesetz, mißachtete demokratische Grundregeln und zerstörte tradierte, christlich-ethische Grundwerte (…)

Es war nie ihre Vision, ein politisches Konzept zu entwickeln, daß der Satzung der Bundesrepublik entspricht. Sie hat auf Empfehlungen, ja auch Drohungen gehört, die ihr von Mächten zugeflüstert wurden, die nicht die Eidespflicht hatten, sich für Deutschland einzusetzen.

Frau Merkel unterlag immer den Intuitionen der Macht, der sie sich verpflichtet fühlt. Aus dieser Perspektive wähnte (man) sie, die „mächtigste Frau der Welt“ zu sein. Sie diktiert das Handeln in dem Bereich der ihr gebotenen Grenzen. Sie hatte in ihrer Jugend perfekt gelernt, sich den Gegebenheiten zupassen“, schriebt der langjährige CDU-Funktionär Herbert Gassen auf „conservo“. (Quelle: https://conservo.wordpress.com/?s=cdu+in+panik am 26.2.16.)

Gesundbeten

Die allfälligen Verluste der CDU bei fast jeder Wahl während der Amtszeit Merkels wurden schöngeredet, statt daß sie zu einer umfangreichen Analyse und Revision geführt hätten. Nein, es wurde „gesundgebetet“: Wer verloren hatte, sagte, er habe gewonnen, wenn etwas zertrümmert wurde, sah man keine Ruinen. Niemand will von einer Zeitenwende etwas erkannt haben.

Und liebedienerische Medien stimmten zu. Selten wirken deutsche Politiker und deutsche Journalisten so weltfremd, wie wenn sie die Situation der Republik kritisch darstellen sollten – als ob sie nicht glauben wollen, was in unserem Land tatsächlich los ist, aber ihrem Tunnelblick widerspricht. „Was nicht sein darf, das nicht sein kann!“ So werden eben Identitäten von Verbrechern verheimlicht oder Kriminalitätszahlen manipuliert.

„Rechtspopulistisch“: Ja – „linkspopulistisch“: Gibt´s nicht

Daß „rechtspopulistisch“ eine Beschimpfung ist, die sich als pseudowissenschaftliche Beschreibung einer Partei oder einer Meinung tarnt, muß ich nicht weiter erläutern. Wenn ich das Programm der Linken oder auch der Grünen studiere, könnte man diese Parteien jedoch ebensogut regelmäßig als „linkspopulistisch“ bezeichnen. Es werden fast systematisch Dinge versprochen, die scheinbar populär sind, aber nie eintreffen. Dennoch tut man das nicht – weil einen die Linke schon lange nicht mehr bedrängt – zumal viele Journalisten und manche orientierungslose Bürgerliche linkes Gedankengut längst für salonfähig halten, ohne sich dessen bewußt zu sein.

Schockierende Erkenntnis für Zeitgeistmenschen: Die wahre Opposition sitzt rechts – nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen westlichen Ländern.

Strategische Chance durch AfD verkannt – der spektakuläre Niedergang der CDU

Mit Merkel und ihrem Kurs der „Öffnung für neue Werte und Gruppen“ und (seit 2015) ganz Deutschlands ging einerseits das bewährte Profil der CDU verloren – die Kultur unseres Landes sowieso – und andererseits provozierte sie damit die Entstehung der AfD.

Ich fasse es nicht, wie unqualifiziert viele CDU-Funktionäre auf die AfD eindreschen – blind und nicht sehen wollend, daß ein großer Teil der AfD-Mitglieder Fleisch vom Fleische der Union ist, also vor ihrem Wechsel zur AfD geachtete CDU-Mitglieder waren.

War Dr. Gauland vor seinem Wechsel in die AfD etwa Staatssekretär von Göbbels – oder eines CDU-Ministers? Und jetzt wollen uns die Geiferer in der CDU-Führung einreden, daß alle diese AfD-Mitglieder plötzlich Nazis seien? Das ist dumm und kurzsichtig! Viele meiner Freunde, die ich in jahrzehntelanger untadeliger Arbeit für die Union schätzen gelernt habe, traten aus der CDU aus und wechselten zur AfD. Und die sollen plötzlich Nazis sein?! Wie verblendet muß man sein, solche geistigen Volten zu vollziehen?

Wer die AfD als „rechtspopulistisch“ beschimpft, verharmlost sie aber auch, weil er im Grunde immer noch glaubt (oder hofft), es handle sich um ein von Emotionen getriebenes, vorübergehendes Phänomen, das sich von selbst erledigt – oder mithilfe „geneigter“ Medien erledigt wird.

Für die massiven Verluste der CDU bei den letzten Bundes- und Landtagswahlen sind aber Tausende von vorher treuen Wählern „verantwortlich“, von guten konservativen und liberalen, immer bürgerlichen Leuten – die der CDU plötzlich das Vertrauen entzogen haben.

Es handelt sich nicht um die berühmten „Modernisierungsverlierer“ oder „Ewiggestrigen“, welche die Politologen immer dann bemühen, wenn sie ein Phänomen nicht mehr erklären können. Nein, das sind Leute, die vor allem zum Kern des deutschen Mittelstands gehören, jener seit jeher staatstragenden Schicht in Deutschland, aber auch in großer Zahl aus der Arbeiterschaft kommen.

Es sind Konservative, nicht bloß im politischen Sinn, sondern auch, was ihr Wahlverhalten betrifft. Einmal CDU, immer CDU, hieß es jahrelang: Wenn man solche Leute verliert, dann gewinnt man sie kaum je wieder zurück.

Und wenn ich schon beim Thema AfD bin: Falls die CDU wieder in die Verlegenheit käme, vor der Entscheidung zu stehen, ein Linksbündnis einzugehen oder einer bürgerlichen Mehrheit eine Chance zu geben, wer käme dann als Koalitionspartner infrage? Horribile dictu: die AfD. Aber man kann sich das auch schönreden. Es hilft nichts: Die CDU muß sich entscheiden: Öffnung nach der Mitte – oder zukunftsloses Abdriften ins linke Lager.

Bei diesem Punkt bin ich gerne deutlich: Mögen doch die Merkel-Vasallen um Aufnahme in der SPD ersuchen! Das hülfe der SPD – und der CDU: Die SPD erhielte eine Blutzufuhr, die sie bitter notwendig hat. Und die CDU könnte wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden – befreit von allzu linkem Ballast.

Froh darüber kann nur die Linke sein. „Rechts von mir“, sagte einst Franz Josef Strauß, der Gigant der CSU, „steht nur Dschingis Khan.“ Als bayerischer Ministerpräsident blieb er jahrzehntelang an der Macht – weil er wußte, wie man die eigene Klientel hegt und pflegt, im Guten wie im Bösen, und nicht durch unberechenbare Sprünge. Das haben Merkel und Seehofer nie wirklich kapiert.

Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des Christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat.

Merkel steht gewiß nicht rechts

Immerhin war Merkel verantwortlich für die oft schöngeredeten Wahlniederlagen. Und nach jeder erneuten Niederlage war es, als verkaufte sie diese als „Sieg“. Das nervte jeden, der sich einen kritischen Abstand zum Politzirkus bewahrt hat. Warum sagt niemand einmal selbstkritisch: „Wir haben verloren“?

Bei Merkel sieht es stets so aus, als sei alles in Ordnung – und: daß sie die Partei „eigentlich“ nicht bräuchte. Als sei SIE das Programm und meint, notfalls auch ohne CDU regieren zu können. Längst haben die Rot-Grünen sie ja adoptiert: Wenn Merkel gelobt wird, dann vor allem von dieser Seite.

Deshalb müßte die CDU-Führung erschüttert sein. Spätestens an diesem Punkt wird klar, daß es eines innerparteilichen Korrektivs bedurfte – nämlich der WerteUnion, des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“, der zurück zu den Wurzeln will.

Die neue Chance: „WerteUnion“

Die noch verbliebenen (wenigen) Konservativen in der CDU starren wie gelähmt auf ihre Führung. Unfaßbar, was dort geschieht! Aber der Unmut wächst. Eine Folge der Verbitterung der Konservativen in der Union (CDU und CSU) war die Gründung der „WerteUnion“, der inzwischen etliche Abgeordnete und tausende Parteimitgliederbeigetreten sind – trotz des erwartbaren Widerstandes und der Verhöhnung durch die Unionsspitzen.

Wenn die Union nicht kapiert, daß ohne eine politische, aber pragmatische Kurskorrektur keine Besserung und damit kein Erfolg eintreten wird, wird sie denselben Weg gehen wie die SPD. SPD wie Union brauchen dringend eine Erneuerung – programmatisch und personell.

Aber wenn kritische Mitglieder nicht den Druck auf die Parteiführung verstärken, wird sich nichts ändern. Die rektal breitgesessenen Führungs-Opas und -Omas haben für eine radikale Erneuerung keine Kraft. Sie meinen, sie könnten durch Sitzenbleiben und dem gelegentlichen Wechseln ihrer programmatischen Pampers ihre Pfründen verteidigen.

Seit Merkels Übernahme der Parteiführung – und der Ausschaltung nahezu aller personellen Alternativen für sie – darf man die CDU getrost, aber mit innerem Ingrimm, als links der Mitte verorten. Sie ist nicht mehr die Partei der Sicherheit und der Freiheit. Das hat auch mit der Flüchtlingspolitik der CDU zu tun. Umfragen zeigen deutlich, daß die Menschen nicht mehr davon überzeugt sind, Sicherheit und Freiheit seien in Deutschland gewährleistet.

Und damit bin ich bei der bedeutendsten Fehlentwicklung in unserem Lande:

Totschlag statt Verteidigung der Freiheit

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend „Abtreibung genannt“ – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag! Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest mit der Duldung durch die Merkel-CDU!

Ja, wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf für unsere Werte und gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!

Wenig begeistert bin ich von Nörglern gegen die WerteUnion – womit ich nicht diejenigen (wie David Berger) meine, die nach einem schweren inneren Prozeß den Austritt erklären. Nein, ich meine die, die „drinnen“ den Mund gehalten haben und jetzt nach dem Austritt oder aus Unkenntnis aus der sicheren Entfernung „draußen“ mit Steinen werfen. Es gehört doch gewiß kein Mut dazu, die WU z. B. als „kleines Häuflein“ zu bezeichnen. Es ist so – noch!

Mehr Mut jedoch gehört doch wohl dazu, sich zur WU zu bekennen und innerhalb der CDU/CSU laut für unsere Grundprinzipien zu kämpfen. Und noch etwas für die, die die WU verlassen (haben), (Dr. Berger kennt meine Grundhaltung): Was ist einfacher: in der Partei zu kämpfen und Kampfgenossen zu suchen – oder von draußen mit Wattebäuschen zu schießen? Ist man erst mal draußen, ist man raus.

Ich bleibe und kämpfe – auch unter „Polizeischutz“. Hätte ich Angst, müßte ich die politische Tätigkeit einstellen – eine Vorstellung, die nicht zu mir paßt. Also Freunde, Ärmel hochkrempeln und mitstreiten. Danke!

Wie ich schon anfangs schrieb: Für die, die in den Unionsparteien noch einen Funken Hoffnung sehen, ist die „Werte Union“ unverzichtbar. Jetzt ist die „Zeit nach Merkel“ angekommen. Nutzen wir sie – mit allen Kräften! Wünschen wir uns den angemessenen Einfluß!

Türkei löscht  christliche Kultur des besetzten Zyperns aus

Von Uzay Bulut

(Englischer Originaltext: Turkey Wipes Out the Christian Culture of Occupied Cyprus,Übersetzung: Daniel Heiniger)

"Die Türkei hat zwei große völkerrechtliche Verbrechen gegen Zypern begangen. Sie ist in einen kleinen, schwachen, aber modernen und unabhängigen europäischen Staat eingedrungen und hat ihn gespalten. ... Die Türkei hat auch den demographischen Charakter der Insel verändert und sich der systematischen Zerstörung und Vernichtung des kulturellen Erbes der Gebiete unter ihrer militärischen Kontrolle verschrieben." — aus "Der Verlust einer Zivilisation: Zerstörung des kulturellen Erbes im besetzten Zypern."

"Mehr als 550 griechisch-orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klöster in Städten und Dörfern der besetzten Gebiete wurden geplündert, absichtlich vandalisiert und in einigen Fällen zerstört. Viele christliche Kultstätten wurden in Moscheen, Depots der türkischen Armee, Lagerhallen und Heuschuppen umgewandelt." — Zypriotisches Außenministerium.

"Die UNESCO betrachtet die absichtliche Zerstörung des kulturellen Erbes als Kriegsverbrechen." — Artnet News, 2017.

Ein Mosaik des heiligen Markus aus dem sechsten Jahrhundert, das aus einer Kirche gestohlen wurde, nachdem das türkische Militär 1974 in Zypern eingefallen war, wurde kürzlich in einer Wohnung in Monaco geborgen und an zypriotische Beamte zurückgegeben. Das antike Meisterwerk wurde von Arthur Brand, dem niederländischen Ermittler, der es lokalisierte, als "eines der letzten und schönsten Beispiele für Kunst aus der frühbyzantinischen Zeit" bezeichnet.

Viele andere kulturelle zypriotische Relikte, die aus Kirchen und anderen Stätten stammen, wurden von den türkischen Invasoren aus Zypern gestohlen und ins Ausland geschmuggelt. Einige wurden bereits wieder gefunden und zurückgegeben. 1989 wurden Mosaike, die aus der Kirche der Panagia Kanakaria gestohlen und in den Vereinigten Staaten entdeckt wurden, nach Zypern zurückgebracht.

Im Sommer 1974 führte die Türkei zwei große Militäraktionen gegen Zypern durch und besetzte den nördlichen Teil der Insel (die Türkei nennt es heute die "Türkische Republik Nordzypern", die nur von der Türkei anerkannt wird). Seit der türkischen Invasion sind viele Informationen nicht nur über die Gräueltaten gegen die Zyprioten, sondern auch über die Zerstörung historischer, kultureller und religiöser Denkmäler bekannt geworden.

Laut einem Bericht von 2012, "Der Verlust einer Zivilisation: Zerstörung des kulturellen Erbes im besetzten Zypern":
"Die Türkei hat zwei große völkerrechtliche Verbrechen gegen Zypern begangen. Sie ist in einen kleinen, schwachen, aber modernen und unabhängigen europäischen Staat eingedrungen und hat ihn geteilt (seit dem 1. Mai 2004 ist die Republik Zypern Mitglied der EU); die Türkei hat außerdem den demografischen Charakter der Insel verändert und sich der systematischen Zerstörung und Vernichtung des kulturellen Erbes der Gebiete unter ihrer militärischen Kontrolle verschrieben...

"Dies ist einer der tragischsten Aspekte des Zypern-Problems und gleichzeitig ein klarer Beweis für die Entschlossenheit Ankaras, das besetzte Gebiet zu "türkisieren" und eine ständige Präsenz in Zypern aufrechtzuerhalten.

"Die Besatzungsmacht und ihr Marionettenregime haben von 1974 bis heute methodisch daran gearbeitet, alles, was griechisch und/oder christlich ist, aus dem besetzten Zypern auszulöschen..."

Ein Bericht der Library of Congress der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 2015 bestätigt den Bericht:
"Ausländische archäologische Teams, die an Ausgrabungen in Zypern beteiligt waren, waren gezwungen, ihre Arbeit nach den Ereignissen von 1974 einzustellen. Ihre wertvollen Funde wurden geplündert, und die Teams konnten nicht zurückkehren und ihre Ausgrabungen nicht wieder aufnehmen.

"Nach manchen Schätzungen wurden durch illegale Ausgrabungen im nördlichen Teil Zyperns mehr als 60.000 zypriotische Artefakte gestohlen und ins Ausland exportiert, um in Auktionshäusern oder von Kunsthändlern verkauft zu werden. Das Beispiel einer antiken Stätte aus der Jungsteinzeit am Kap St. Andreas veranschaulicht diesen Punkt. Die Stätte, die bereits vor 1974 unter der Schirmherrschaft des Archäologischen Instituts ausgegraben worden war, wurde später von den türkischen Streitkräften bei der Installation und dem Hissen der Flaggen der Türkei und der TRNC [Türkische Republik Nordzypern] beschädigt."

Im Jahr 2016 wurde dies in einem Bericht des zypriotischen Außenministeriums festgestellt:
"Mehr als 550 griechisch-orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klöster in Städten und Dörfern der besetzten Gebiete wurden geplündert, absichtlich vandalisiert und in einigen Fällen zerstört. Viele christliche Kultstätten wurden in Moscheen, Depots der türkischen Armee, Lagerhallen und Heuschuppen umgewandelt. Diese Tatsache beweist eindeutig, dass das religiöse Erbe in den besetzten Gebieten das Ziel des Besatzungsregimes im Rahmen seiner Politik zur Beseitigung des kulturellen Charakters des Gebiets war. Darüber hinaus sind wichtige Kulturdenkmäler und Kultstätten nach wie vor völlig unzugänglich, da sie sich innerhalb der 'militärischen Zonen' der türkischen Besatzungsarmee befinden...

"Die Zerstörung beschränkt sich nicht nur auf die Denkmäler der Kirche von Zypern, sondern erstreckt sich auch auf religiöse Denkmäler des orthodoxen Patriarchats von Jerusalem und der armenischen, maronitischen und katholischen Kirche von Zypern, wie z.B. das armenische Kloster Sourp Magar in Halefka und das maronitische Kloster des Propheten Elias in Skylloura."

Ein Artikel für Artnet aus dem Jahr 2017, in dem es um Gräueltaten des Islamischen Staates (ISIS) gegen Relikte in Museen, Moscheen, Kirchen und archäologischen Stätten in Syrien und im Irak geht, sagt, dass "die UNESCO die bewusste Zerstörung des kulturellen Erbes als Kriegsverbrechen betrachtet".

Unterdessen bleibt die Türkei, die seit mehr als vier Jahrzehnten die bewusste Zerstörung des kulturellen Erbes des besetzten Zyperns begeht, Mitglied der NATO und Kandidat für die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Dies ist eine Situation, zu der der Westen die Türkei zwingen muss - und das nicht nur, wenn ein einzelnes Beutekunstwerk, wie das Mosaik des Heiligen Markus, gerettet wird.

(Uzay Bulut, eine türkische Journalistin, ist ein angesehener Senior Fellow am Gatestone Institute. Sie hat derzeit ihren Sitz in Washington D.C. Quelle: Gatstone Institute)

Massenzuzug löst  gesellschaftlichen Zusammenhalt

Von EUGEN PRINZ

So sieht Multikulti im Endstadium aus: Da hebt eine Muslima mit einem (augenscheinlich) nordafrikanischem oder arabischen Migrationshintergrund Geld von einem Automaten ab, wird von einer Schwarzen dabei überfallen und drei (augenscheinlich) einheimische Passanten gehen vorbei, ohne sich darum zu kümmern. Passiert ist das in London, der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland, die von einem muslimischen Bürgermeister pakistanischer Abstammung regiert wird. Obwohl sich der Vorfall in der britischen Hauptstadt zugetragen hat, hätte er genauso gut in Berlin, Paris, Brüssel oder Amsterdam geschehen können.

Warum gehen die Passanten achtlos vorbei?
Der Autor wagt die Behauptung, dass die untereinander ausgeübte soziale Kontrolle und der Zusammenhalt innerhalb einer Bevölkerung umso geringer werden, je höher der Anteil von Fremden ist. Was werden sich die drei Passanten, augenscheinlich Einheimische, wohl gedacht haben, als sie mit der Szene konfrontiert wurden?

Geht mich das was an, wenn sich eine Schwarze mit einer Muslima prügelt? Mische ich mich da ein? Wohl besser nicht.

Ist so ein Verhalten moralisch vertretbar? Sicherlich nicht. Ist es nachvollziehbar? Irgendwie schon, denn linksgrüne Ideologie und Masseneinwanderung haben zu einer schleichenden Desintegration des Zusammenhalts der Bevölkerung geführt, in der soziale Kontrolle und Hilfsbereitschaft gegenüber Fremden nicht mehr üblich ist.

Es ist heuchlerisch, wenn Medien und Politik solche Verhaltensweisen beklagen, denn gerade sie waren es, die all jene Werte, die vor dem Siegeszug der 68er Generation das damals übliche gesellschaftliche Miteinander als reaktionär geißelten und in den Mülleimer der Geschichte beförderten. Vorbei war es mit der sozialen Kontrolle. Kein Jugendlicher wird heutzutage mehr von den Erwachsenen angeschnauzt, wenn er auf der Lehne der Parkbank hockt und seine Füße auf der Sitzfläche hat oder im Bus nicht für eine alte Frau seinen Platz räumt.

Die Worte „das tut man nicht“ haben keine moralische Berechtigung mehr sondern gelten nur noch, wenn das Handeln oder Unterlassen durch einen Gesetzestext zwingend vorgeschrieben ist. Anstand? Fehlanzeige. Gesellschaftlicher Zusammenhalt? Siehe Video.

Das ist auch der Nährboden, auf dem die Gewalt gegen Rettungskräfte gedeiht, Steine von Autobahnbrücken auf Fahrzeuge geworfen und Drähte über die Straße gespannt werden, um Radfahrer zum Sturz zu bringen.

Man erntet, was man sät
Interessant wird es, wenn diese multikulturellen Länder einmal in eine wirtschaftliche Schieflage geraten werden. Früher ist ein Volk dann zusammengerückt. Das wenige, das die Menschen besaßen, wurde mit jenen geteilt, die noch weniger hatten. Besonders die Zeit nach dem Krieg ist ein gutes Beispiel dafür. Und heute? Man kann sich sicher sein, dass es genug Mitbürger geben wird, die sich von anderen mit Gewalt das holen werden, was sie zum Leben brauchen. Kein Wunder, denn viele Migranten identifizieren sich nicht mit unserer Gesellschaft, genauso wenig wie so mancher autochthone Jugendliche oder junge Erwachsene. Sie sind die reifen Früchte der 68er Generation: Gestern noch von den Eltern, in Kitas und in Schulen zu rücksichtslosen Prinzen und Prinzessinnen erzogen, zu Individualisten, die einen Geburtsanspruch auf Alles und Jedes haben und sei es sogar auf eine neue geschlechtliche Identität. Ich will alles, es steht mir zu und zwar sofort.

Wahrlich, über solche Videos braucht sich keiner zu wundern und – was die Medien und die Poltik betrifft – schon gar nicht heuchlerisch zu echauffieren. Da wird nur die Ernte dessen eingefahren, was letztere ausgesät und die Medien fleißig gegossen haben.

Abgelegt unter Weltanschauung, Zeitgeist und Werteverfall.
(pi-news.net)

(tutut) - "Eine Gesellschaft funktioniert, wenn die Menschen in ihr das Gelingen wollen, einig sind über fundamentale Werte, etwas für sich selbst leisten, das Fortleben in künftigen Generationen in das Zentrum ihrer Lebensgestaltung rücken, nicht vergessen und bereit sind, aus dem wirtschaftlichen Erfolg heraus einen Beitrag für die Gemeinschaft zu erbringen".“ Dieses Zitat hat Angela Merkel am 1. Dezember an die maßgebenden Miglieder ihrer Partei gerichtet. Sie hat es entlehnt "Udo Di Fabio, Richter am Bundesverfassungsgericht". Dargebracht hat Merkel es als Bundesvorsitzende der CDU am 1. Dezember 2003 auf dem CDU-Parteitag in Leipzig. Damals war sie noch keine Kanzlerin, sondern Oppositionsführerin. Und sie ergänzt selbst: "Einig sein über fundamentale Werte, etwas leisten wollen, künftige Generationen im Blick haben, aus wirtschaftlichem Erfolg einen Beitrag für die Gemeinschaft erbringen - das genau ist es, was ein Land zusammenhält. Das genau ist es, was Gemeinsinn meint". Und sie bemüht hierzu Edmund Stoiber, denn mangels eigener Federn greift sie zu fremden: "„Die Deutschen leiten ihr Zusammengehörigkeitsgefühl nicht wie andere Länder vor allem aus einem Nationalgefühl heraus ab, sondern aus dem Vertrauen in den Rechts- und Sozialstaat".“ Und dann phantasiert sie über etwas, von dem sie bis heute keine Ahnung haben kann, was die "cdu"-Mitglieder aber nicht begriffen haben und sich, falls sie aufwachen sollten, unter linken Radikalen wiederfinden. Wie der Blinde die Farbe beschreibt sagt Merkel am 1. Dezember 2003: "Es war das Vertrauen in den Rechts- und Sozialstaat, das dieses Land nach 1945 stark gemacht hat. Es waren Made in Germany und die Deutsche Mark, die soziale Marktwirtschaft und das Wirtschaftswunder, auf das wir stolz waren und auch noch sind, mit dem vor allem wir Deutsche uns als Deutsche identifizieren können. Das gilt bis heute". Dies sagt ausgerechnet eine, welche hinter der Mauer als ehemalige FDJ-Agitprop-Funktionärin noch ausharrte, als diese schon weg war. Frisch, fröhlich frei phantasiert sie drauflos und erklärt den Deutschen ihre Geschichte, während sie nur die faschistische der Antifaschisten gelernt hat und fabuliert bereits von einem beliebigen Einheitsblock: "Unsere CDU, christlich sozial, liberal und konservativ - wir alle sind und waren immer Mitglieder der deutschen Verfassungspartei, und wir sind und bleiben die Europapartei in Deutschland. Mit allen Rechten, aber auch mit allen Pflichten. Beides gehört zusammen". Hat ihre Generalsekretärin, welche das Erbe Merkels antreten möchte, dieser Tage in ihrer eigenen Ahnungslosigkeit nicht gesagt: "Rechts und konservativ hat nichts miteinander zu tun“. Stimmt. Ein linksgrünsozialistischer Block ist nicht die CDU. Merkel setzte noch einen drauf: "Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern. Und ein weiteres Beispiel: Beim Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hätte ich mir mehr gewünscht als das Zurückziehen auf die Neutralität gegenüber den Religionen. Ich wende mich gegen solche Beliebigkeit. Wir sagen: Es kann doch nicht sein, dass die christlichen Symbole bei uns keinen Platz in den Schulen haben und das Tragen eines Kopftuches durch Gesetz verboten werden muss... Es ist doch ganz wesentlich das christliche Erbe, auf dem wir unser sich einigendes Europa aufgebaut haben. Deshalb fordern wir: Was Europa ganz wesentlich eint, das gehört als Gottesbezug auch in die Präambel unserer gemeinsamen europäischen Verfassung. Wir, die deutschen Christdemokraten, geben Europa damit eine Seele! Ich nenne hier stellvertretend für viele Ministerpräsident Erwin Teufel, der als Mitglied im Verfassungskonvent mit klaren Argumenten immer für den Gottesbezug eingetreten ist und überall in Europa gehört wurde...Liebe Freunde, Grundlage und Orientierung unseres politischen Handelns sind und bleiben das christliche Verständnis vom Menschen und die daraus abgeleiteten Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit". Eine gelernte Kommunistin preist das Christentum und vergisst Aufklärung und Menschenrechte, von denen sie wissen müsste, dass sie nicht aus einer Religion stammen. Vielleicht entdeckt Merkel mal wieder einen nun ehemaligen "Richter am Bundesverfassungsgericht" Udo Di Fabio. Der hat im Auftrag Bayerns ein Gutachten zur von Merkel ausgelösten "Migrationskrise 2015" angefertigt. Darin heißt es am Schluss: "Sollte die Migrationskrise nicht mit wirksamen europäischen Maßnahmen rechtsgestaltender oder gerichtlicher Art (Vertragsverletzungsverfahren) bewältigt werden, muss der Bund zur Wahrung der verfassungsstaatlichen Ordnung und zum Schutz des föderalen Gefüges zumindest einstweilen die gesetzmäßige Sicherung der Bundesgrenze gewährleisten, weil die Kontrolle über Elemente der Staatlichkeit im Sinne des Identitätsvorbehalts der Rechtsprechung des BVerfG integrationsfest ist". Der beauftragende Ministerpräsident, heute Merkels Bundesinnenminister dazu: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts". Daran hat sich bis heute nichts geändert. Selten hat sich ein klassischer Politikerspruch von Adenauer so bewahrheitet wie bei Merkel und Seehofer: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!" Damit ist der Satz aber nicht zu Ende. Er geht weiter: "Nichts hindert mich, weiser zu werden". Weisheit ist von Merkel und Seehofer nicht mehr zu erwarten.

Tuttlingen
Spielplatz wird für 320 000 Euro saniert
Die Verwaltung hatte zunächst eine kostengünstigere Variante für den in die Jahre gekommenen Spielplatz am Rathenauplatz vorgeschlagen.
(Schwäbische Zeitung. TUT kaputt. Ist dort auch noch was ganz? Was guckt der OB?)

Spaichingen
Besucher bestaunen Kaninchen und umgekehrt
(Schwäbische Zeitung. Ihr Name ist Hase?)

„Fleisch und Eier sind Luxusprodukte“
Der Trossinger Verein „Ich helfe dir“ engagiert sich seit langem in Uganda. Gegen welche Probleme die Ehrenamtlichen dort kämpfen, hat die Vorsitzende Claudia Mauch unserer Redakteurin Sabine Felker...
(Schwäbische Zeitung. Wie wär's, wenn die sich um Deutschland kümmerten und Afrika endlich den Afrikanern überließen?)

Vöhringen
Unbekannte fällen Christbaum auf dem Rathausplatz
In der Nacht auf Sonntag haben Unbekannte den Weihnachtsbaum in Vöhringen (Kreis Rottweil) umgesägt und die Lichterkette zerschnitten. Der Bürgermeister spricht von einem "Anschlag auf unsere Kultur".
(Schwäbische Zeitung. Welche Kultur meint er denn? Die gefeierte multi, die party, siehe unten?)
Spaichingen
Jugendliche feiern ausgelassen in die Vorweihnacht hinein: X-Mas Party
Mit rund 500 jungen Leuten gut besucht ist am Freitag die vierte, alljährlich von den Primtalteufeln organisierte X-Mas Party in der Stadthalle gewesen...Die Veranstalter lockten nicht nur mit einem kostenlosen Eintritt, sondern auch mit guter Musik und selbstgemachten Schnäpsen... Nur die Nachwehen ärgerten Nachbarn und Passanten am Sonntag: überall um die Halle herumliegende Glassplitter.
(Schwäbische Zeitung. Teufel, aber auch! Kein Lichtlein brennt.)

Auch der Nikolaus lässt sich blicken
Bei regnerischem Wetter hat der diesjährige Möhringer Weihnachtsmarkt stattgefunden, der sein 25-jähriges Bestehen gefeiert hat.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Schrott wird da in schlechtem Deutsch als Zumutung zusammengeschrieben und bezahlt! Der letztjährige Weihnachtsmarkt war es nicht? Was hat da der Nikolaus zu suchen?)

Preis erinnert an Ex-Premier
Lothar-Späth-Award vom Tunnelbauer
Er war einer der größten Fans von Lothar Späth. Nun hat der Tunnelbauer Martin Herrenknecht einen Preis zu Ehren des Ex-Premiers ins Leben gerufen. In der Jury sitzt auch Günther Oettinger, dessen Lebensgefährtin organisiert die Feier. ...Als „großartigen Menschen, Politiker und Wirtschaftskapitän“ rühmt der Tunnelbauer aus der Ortenau den 2016 verstorbenen Ex-Ministerpräsidenten. In jüngeren Jahren begleitete er ihn öfter auf Auslandsreisen ...Nun hat der Unternehmer einen illustren Fanclub zusammengetrommelt, der das Vermächtnis des „Cleverles“ pflegen soll. Am nächsten Samstag wird dazu erstmals der „Lothar-Späth-Award“ verliehen – eine Auszeichnung für Innovationen, die Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam entwickelt haben...Bewerben durften sich Firmen aus Baden-Württemberg und Thüringen, wo er einst Jenoptik-Chef war...Insgesamt 40 000 Euro Preisgeld hat Herrenknecht dafür aufgetrieben, vor allem aber prominente Unterstützer. EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) und Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD ) -- -Anmerkung: stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Herrenknecht  --- sitzen in der Jury, zudem der LBBW-Chef Rainer Neske und sein Vorgänger Hans-Jörg Vetter, heute Chefaufseher des Tunnelbauers. Nebst dem Präsidenten der Karlsruher Technologieschmiede KIT und dem aktuellen Jenoptik-Chef urteilt auch Späths Tochter Daniela über die eingereichten Projekte. Verraten werden die drei Sieger erst beim Festakt im Stuttgarter Neuen Schloss,..mit organisiert wird der Event von der PR-Firma seiner Lebensgefährtin Friederike Beyer....
(Stuttgarter Zeitung. Das Bohren liegt Politikern ja im Blut. Wie hat Max Weber gesagt? "Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft". Es muss nicht immer unterirdisch sein!)

Wolfgang Schäuble:
"Sie haben Offenburg in hervorragender Weise gestaltet"
Laudatio vom Bundestagspräsidenten und anerkennende Grußworte zahlreicher Weggefährten: Edith Schreiner erfährt bei ihrer Verabschiedung höchste Wertschätzung für ihr 16-jähriges Wirken als OB. --Anmerkung: Vorher war sie (CDU) stellvertretende Landrätin in Tuttlingen.--
(Badische Zeitung. Schäuble-Geschwätz. Warum ist Offenburg Kriminalitäts-Spitzenreiter geworden und demonstriert zur Erinnerung an die badische Revolte von 1848 "gegen Rechts", gegen Patriotismus und gegen Deutschland, nachdem ein Afrikaner einen Arzt ermordete und ein anderer eine Frau vergewaltigte?)

Stuttgart analysiert Schulqualität
Bei diesen Themen haben Ganztagsschulen Nachholbedarf
Bildungsbürgermeisterin Fezer hat die Qualität von 32 Ganztagsgrundschulen in Stuttgart ermitteln lassen. Herausgekommen ist ein kritischer Bericht, der schonungslos aufzeigt, wo es klemmt: etwa beim Essen und den Toiletten...„Die GTS ist voll cool, da sind auch alle meine Freunde“, erklärte ein Zweitklässler...
(Stuttgarter Zeitung. Hohoho! Was rechts ist und was grün, das wissen sie, das Lernen kommt auf der Uni, gell?)

ARD überträgt Gottesdienst in Stuttgart
Wolfgang Schäuble spricht in Leonhardskirche Grußwort
Die ARD hat am Sonntag den Gottesdienst aus der Leonhardskirche in Stuttgart übertragen. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) sprach ein Grußwort zum Thema Gerechtigkeit.
(Stuttgarter Zeitung. O Gott, Gerechter! Vom Hornberger Konfirmanden zum Prediger. "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!")

Neuer Tourismuspreis
Trekking im Schwarzwald
Querfeldein durch den Wald oder rasant bergab – die fünf Kandidaten des Outdoor Award Baden-Württemberg bieten besondere Naturerlebnisse, etwa beim Trekking im Schwarzwald. Wählen Sie Ihren Favoriten!
(Stuttgarter Zeitung. Ncht zu viele Bäume im Weg?)

Gambier in "psychischer Ausnahmesituation attackiert mehrere Passanten"
Neustadt - Am Samstag gegen 16 Uhr kam es zeitgleich zu mehreren Meldungen bei der Polizei in Neustadt über einen jungen Mann, welcher offenbar wahllos und willkürlich Passanten anging...wurden fünf Personen durch den jungen Mann attackiert. Diese wurden dabei z. T. beleidigt, angespuckt und bedroht. Weiterhin beschädigte er dort mindestens einen PKW durch Fußtritte.Die hinzugerufene Polizeistreife konnte den Mann wenig später in der Scheuerlenstraße festnehmen. Auch hierbei benahm sich der Mann wie oben bereits geschildert, indem er sich der Festnahme widersetzte und nach den Beamten trat und spuckte. Der Grund für das stark erregte Auftreten wurde nicht bekannt. Er wurde im Anschluss an seine Festnahme einem Facharzt vorgestellt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen... Bei dem Mann handelt es sich um einen 19-jährigen, welcher ursprünglich aus Gambia stammt.
(Polizeipräsidium Freiburg)

In Zukuft wird Mittelalter nicht nur gespielt. Dann kommt wieder der Bader vorbei mit dem fahrenden Volk.

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NACHLESE
Umstrittener Vorschlag
Wird der Apotheker der neue Hausarzt?
In Deutschland fehlen Ärzte - vor allem auf dem Land. Jens Spahn will Apothekern Impfungen erlauben. Doch der Protest in gro´. Dabei wäre das nur der erste Schritt. Experten überlegen breits, welche Aufgaben Ärzte abgeben könnten.
(welt.de. Die Friseure nicht vergessen! Beim Weg zurück ins Mittelalter mit der "cdu" muss der Bader wieder in alle seine Aufgaben eingeführt werden. Er könnte auch gleich an Ort und Stelle Organverpflanzungen vornehmen. Es wäre doch gelacht, wenn Merkels Verein dieses Land nicht schafft! Was liest und nimmt Spahn in den Wartezimmern seiner Talkshows zu sich?)
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Witzenhausen: Islamrituale für die „stille Zeit“
„Allahu Akbar!“ Moslem mit Beil bedroht Weihnachtsmarktbesucher
Am Samstagabend gegen 20.30 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe verängstigter Bürger der nordhessischen Kleinstadt Witzenhausen ein. Am örtlichen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt liefe ein offenkundig äußerst aggressiver Mann herum, der ein Beil schwinge und „Allahu Akbar“ schreie. Davor war der im Polizeibericht als „ausländischer Staatsbürger aus Bornhagen“ beschriebene Moslem bereits in der zum Weihnachtsmarkt führenden Fußgängerzone aufgefallen.Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Sonntag den Vorfall. Kurz nach den ersten Notrufen konnte der 38-Jährige dingfest gemacht werden. Auch gegenüber den Polizeibeamten habe der Islamirre sich höchst aggressiv und beleidigend verhalten. „Nach jetzigem Ermittlungsstand führte der 38-jährige keine konkreten Schlagbewegungen mit dem Beil durch. Demzufolge wurde auch niemand verletzt“, so die offizielle Stellungnahme, in der auch eine „erhebliche Alkoholisierung“ angegeben wird. Wäre er nicht so besoffen gewesen, hätte er vermutlich auch jemanden gezielt anvisieren und auch treffen können. So aber wird ihm wohl nicht nur eine uns bereits bekannte angebliche „Traumatisierung“, „psychische Störung“ oder sonst ein Südländerleiden als mildernder Umstand ausgelegt werden, sondern auch eine Schuldunfähigkeit, ob des „erheblichen“ Alkoholeinflusses. Also, weitermachen! Nichts ist passiert und nichts wird passieren. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn er dann trifft und der „friedliche Islam“ wieder irgendwo blutrot die Straße runterrinnt. Noch drei Wochen bis Weihnachten, da ist noch viel Zeit.. (lsg)
(pi-news.net)

Flüchtlingsbetreuer
Die politisch-korrekte Schweigespirale durchbrechen
Eine ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin setzt sich für die offene Diskussion im Umgang mit den Problemen der Zuwanderung ein. Gemeinsam mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern hat sie nun die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das…nicht!“...„Das Klima ist hochvergiftet“, sagt Rebecca Sommer. „Bisher wurden alle, die sich allein vorgewagt haben, um Mißstände zu benennen, regelmäßig von Medien und der Öffentlichkeit zerrissen.“ Jetzt sitzen neben Sommer, die Gesamtschullehrerin Birgit Ebel aus Herford und der syrische Zahnarzt und Dolmetscher Dr. Majd Abboud um über ihre Erfahrungen zu berichten.Ihre Namen dürfen öffentlich gemacht werden, andere Flüchtlingsbetreuer wollen anonym bleiben. Sie fürchten Repressalien. Wie eine Frauenärztin, eine weitere Lehrerin, eine Arzthelferin. Alle arbeiten an der Basis hautnah mit Flüchtlingen zusammen. „Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun“, so Sommer, „die aus streng religiösen, patriarchalischen Clanstrukturen kommen, welche unserem Wertesystem entgegenstehen.“
(Junge Freiheit. Erst mal aufhören, von "Flüchtlingen" zu lügen.)

Nach tödlicher Attacke in Göttingen
Vier Tatverdächtige festgenommen
Nach dem Tod eines 28-Jährigen in der Göttinger Innenstadt hat die Polizei am Sonntagvormittag vier Tatverdächtige festgenommen. Alle Festgenommenen sind in Göttingen wohnhaft und haben die deutsche Staatsangehörigkeit mit jeweils unterschiedlichem Migrationshintergrund. Jeder von ihnen ist in der Vergangenheit bereits polizeilich in Erscheinung getreten.
(bild.de. Gibt's deutsche Staatsbürgerschaft auf dem Jahrmarkt? Warum wird sie Kriminellen nicht entzogen?)

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WDR-Doku zeigt
Schäuble und Merz redeten schon vor Jahren über Wechsel im Kanzleramt
(focus.de. Schäuble und Merz schwätzen und schauen zu. MIt Schwätzern hat Merkel nie Probleme gehabt. Schäuble und Merz lecken ihr bis heute die Hand. Wenn jemand Kanzler werden will, muss er sich an das Land und an das Volk wenden und sagen, wie er ihm dienen will. Stattdessen ist Politik nur Hinterzimmerstammtisch zur Verteilung des Fells der Bürger, von dem die "cdu" auch immer weniger zu bieten hat. Die "cdu" muss ehrlich mit einem Spahn umgehen und ihm sagen, ob sie sich einen schwulen Vorsitzenden und Kanzler vorstellen kann. Und auch Merkels Generalsekretärin muss gesagt werden, ob das, was Frauen in der Politik mit "cdu"-Buch angerichtet haben, nach Mehr verlangt. Darüber, es ist das Naheliegende, spricht niemand, so wenig wie über ein von der "cdu" führend ruiniertes Land.)
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Steakessen in Buenos Aires
In Argentinien wird Merkel gefeiert wie ein Popstar
...Wegen der Panne am Regierungsflieger kam Angela Merkel zwölf Stunden zu spät zum G-20-Gipfel in Buenos Aires – nach Ende des Treffens hatte die Bundeskanzlerin dann plötzlich sehr viel Zeit. Denn wegen des Elektronikschadens ihres Airbus und der strapaziösen Ersatzanreise per Linienflug war für den Rückflug die zweite für eine Langstrecke geeignete Maschine der Flugbereitschaft der Bundeswehr nach Argentinien geschickt worden. Deren Besatzung musste aber bestimmte Ruhezeiten einhalten, sodass der Rückflug erst für nach 23 Uhr Ortszeit (3 Uhr MEZ) am Samstag angesetzt war....
(welt.de. Direkt aus dem Jubelkuli. Die Gauchos hätten sie ja wenigstens gautschen können angesichts ihrer Trockenheit.  1.Klasse-Linienflüge sind nur dem Volk zuzumuten, aber nicht Prinzessinnen auf der Erbse aus dem Arbeiter- und Bauernparadies. Wenn 50 Leute jemand begucken, der von Funk und Fernsehen bekannt ist, hätte sie ja dort bleiben können, denn Argentinien ist Deutschen gegenüber, vor allem wenn sie politisch zuhause nicht mehr so gelitten sind, bekanntermaßen dauergastfreundlich.)

Freier Abend nach G20-Gipfel
„Irre“: Merkel wird nach Steakhaus-Besuch gefeiert wie ein Popstar
(focus.de. Wenn die den Doppelpunkt vergessen hätten! Zu spät gekommen und schon frei. Was wollte die dort überhaupt außer Spesen machen und Deutschland aus dem Weg fliegen?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 48 – Das Symbol der schrägen Vögel
Von Stephan Paetow
Aus dem Flug von Vögeln wussten schon die Römer die Zukunft zu deuten. Kann man auch aus Merkels Flieger-Gate Rückschlüsse ziehen?...♦ Natürlich hat die Sache auch ihr Gutes. So kriegt Merkel mal hautnah mit, was alles schief läuft nach ihren 13 Kanzlerjahren in unserem angeblich so reichen Hightech-Land....♦ Dr. Stephan Harbarth von der Berliner CDU wird angeblich Präsident vom Bundesverfassungsgericht, weil er den Abgeordneten des Bundestages den Migrationspakt so schön erklären konnte, so dass die den mehrheitlich durchwinkten. Schließlich wird „seit dem Zweiten Weltkrieg alles international geregelt“, erklärte der belesene Mann den erstaunten Abgeordneten... ..Dummheit schützt vor Strafe nicht, weiß jeder Jurist, und vor Beförderung anscheinend auch nicht....
(Tichys Einblick. Merkels Hof ein Narrhallamarsch! Zum Korkenstreich.)

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DAS WORT DES TAGES
Frankreich wird von einer Frau regiert werden: Das bin entweder ich oder Frau Merkel!
(Marine Le Pen.)
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Leichenfledderei mit dem Andenken von Helmuth Hübener
Hamburger „Pädagogen“ fordern offene Anti-AfD-Propaganda
Von SARAH GOLDMANN
Als Schulleiter Uwe Böken aus Geilenkirchen (NRW) Anfang Oktober sagte, es säßen seit der letzten Bundestagswahl Rechtsextremisten im Bundestag, da hielt er sich pro forma noch an den Grundsatz der Neutralitätspflicht. Es hätte ja auch die FDP gemeint sein können, so der Schlaumeier. Natürlich wusste jeder, wen er meint, Kollegen, Eltern und Schüler. Sein Ziel, alle drei Gruppen auf seinen Anti-AfD-Kurs zu bringen, war erreicht. Die Eltern wussten nun, was ihren Kindern blühte, wenn sie sich falsch äußern würden oder gar falsch politisch engagieren. Wegen Antidemokraten wie Böken, die ihre pädagogische Stellung gegen Schüler missbrauchen, sind Grundsätze wie das Neutralitätsgebot oder das Überwältigungsverbot geschaffen worden. Böken hielt sich, wie gesagt, pro forma noch an die Vorschriften und eine willfährige und heuchlerische Presse unterstützte ihn dabei. Totalitäre werden schnell deutlicher, wenn die ersten Schamgrenzen gefallen sind, und wenn sie sehen, dass die politische Klasse Rückendeckung gibt. So auch hier. Hamburger Lehrer fordern jetzt ganz offen, ihre krude Anti-AfD-Einstellung nunmehr ungehindert in offener Propaganda austoben zu dürfen. Zynischerweise trägt die Schule, an der sie „lehren“, den Namen eines Widerstandskämpfers gegen das Nazi-Unrechtsregimes.In seinem Namen schrieben die Lehrkräfte einen Offenen Brief an die AfD, in dem sie ihre pädagogischen Grundsätze neuen Typs darlegten. Voran geht eine Aufforderung an alle Hamburger Schulen, es ihnen mit ihrer Indoktrinierung gleichzutun:
*** Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Hamburgerinnen und Hamburger, liebe Eltern, […] Wir Lehrerinnen und Lehrer der Stadtteilschule Helmuth Hübener lehnen es ab zu schweigen und möchten nach der Max-Brauer-Schule ebenfalls unsere Haltung zur politischen Bildung und der Plattform der AfD in einem offenen Brief an die AfD Fraktion der Hamburger Bürgerschaft darstellen. Wir veröffentlichen diesen offenen Brief auch in Andenken und Verantwortung an unseren Namensgeber Helmuth Hübener. […]  An die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft. […] Hiermit beanspruchen wir folgende Punkte für uns: Wir informieren sehr kritisch über die Inhalte und Strategien der AfD – wie auch über andere Parteien mit demokratiefeindlichem Programm. Wir weisen Schülerinnen und Schüler explizit darauf hin, welche Gefahren von einem Erstarken der AfD für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgehen können. Wir erarbeiten mit Schülerinnen und Schülern im Unterricht die mindestens in Teilen der AfD vorherrschende ablehnende Haltung gegenüber Pressefreiheit, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Der Grundsatz unserer Schule lautet “Vielfalt ist Reichtum”. Wir sprechen an, dass wir dieses Prinzip durch eine Partei gefährdet sehen, deren Führungspersonal etwa in Deutschland lebende Türken als “Kameltreiber” bezeichnet und Politikerinnen in Anatolien “entsorgen” möchte. Wir diskutieren kritisch im Unterricht über die unterschiedlichen Spielarten der menschenfeindlichen Ideologie des Rassismus in allen Institutionen der Gesellschaft und bringen zur Sprache, dass wir diese Haltung in den Positionen und der Rhetorik der AfD wiederfinden. Wir thematisieren im Unterricht, die wiederholte und andauernde Reduzierung komplexer Sachverhalte, die in der AfD stattfindet. Diese Rhetorik gleicht der, die in der Massenvernichtung von Millionen von Menschen und einem Weltkrieg endete – was von Führungspersonen der AfD als “Vogelschiss” in der deutschen Geschichte aufgefasst wird.***
Natürlich, so die Pädagogen gegen Ende ihres Offenen Briefes, der sich tatsächlich an die Eltern und Schüler richtet, dürften alle Schüler auch weiterhin ihre Meinung frei äußern:
***„Wer in der Schule seine politische Meinung frei ausspricht, muss keinerlei Sanktionen oder Einschüchterungen erwarten“,*** so die Versicherung der Lehrer. Helmuth Hübener wüsste heute wohl, was von solchen Versicherungen zu halten ist. Könnte er sehen, wie sein Name gerade für den nächsten Totalitarismus missbraucht wird, würde er sich vermutlich im Grabe umdrehen.
(pi-news.net)

CDU-Ministerin Prien
Frontfrau der Merkelianer
Die Mitbegründerin der Union der Mitte, Karin Prien, macht sich für Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Chefin stark. Schleswig-Holsteins Bildungsministerin hat selbst einen steilen Aufstieg hingelegt. Hat sie Ambitionen auf Höheres?
(welt.de. Womit denn? Als Anwältin im Merkelkittel jubeln und klatschen? Ist damit noch nicht genug angerichtet worden?)

Manfred Haferburg
Paris ohne Worte – und bitte keine Verschwörungstheorien
Vorweg zu den Verschwörungstheorien: Ich glaube nicht, dass Macron die Randalierer losgeschickt hat, um die Gilet Jaunes zu desavouieren. Das braucht er gar nicht, das wissen die von alleine. Ein Glück, dass kein französischer Politiker so dumm ist, die Gewaltausbrüche der Casseurs gegen die gelben Westen zu instrumentalisieren.
(achgut.Com. Nur die deutsche Medienscheinwelt will lieber Fakes statt Fakten.)

100 Verletzte, 260 Festnahmen
„Selten erreichte Gewalt“: Hier verwüsten „Gelbwesten“ das Herz von Paris
Die Proteste der französischen „Gelbwesten“-Bewegung gegen die Politik von Präsident Emmanuel Macron sind am Samstag in massive Gewalt umgeschlagen. Die Demonstranten verwüsteten die Pariser Innenstadt, stürmten und beschmierten das Wahrzeichen von Paris, den Arc de Triomphe.
(focus.de. Fakes.)

Klimapolitik
Schlacht um den Ökostrom
Klimahysterie: Sie bringt zwar nichts, kostet dafür aber um so mehr. Der Strompreis für deutsche Verbraucher hat sich verdoppelt, doch positive Effekte auf das globale Klima hat die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht.
(Junge Freiheit. Was soll DDR 2.0 bringen? Merkel ist keine Politikerin, sondern der größte Bluff in der deutschen Geschichte, der zeigt, die CDU war immer nur ein aufgeblasener Luftballon einer Machtkamarilla.)

 

Die verhängnisvolle Kanzlerschaft

Von Vera Lengsfeld

"Die verhängnisvolle Kanzlerschaft". Diese Bewertung im letzten Satz des Buches von Ferdinand Knauß „Merkel am Ende“ wäre der richtigere Titel gewesen. Jeder, der Knauß´ Argumentation gelesen hat, wird dem zustimmen.

Es ist keines der zahlreichen Anti-Merkel-Bücher, wie sie in den letzten Jahren erschienen sind.

Ferdinand Knauß geht der Frage nach, wie es geschehen konnte, dass unser Land die Langzeitkanzlerschaft einer Frau duldete, die unpolitisch ist und deren einziges Ziel ihr Machterhalt war. Was bedeutete die lange, bleierne Regierungszeit Merkels für die CDU und unser Land? Die Methode Merkel ist der Ausverkauf von politischem und sozialem Kapital, also von Werten und Positionen ihrer Partei, den Interessen unseres Landes und seiner Bürger, dem dienen zu wollen Merkel beim Antritt ihrer ersten Kanzlerschaft behauptete.

Die zentrale These von Knauß lautet, dass Merkel kein Einzelfall ist, sondern nur perfektioniert hat, was nach 1990 alle westlichen Staaten prägte: unpolitische Politik.

Merkel ist so unpolitisch, dass sie ihre Karriere in einer Partei startete, die sie nicht mochte, aber die besten Karrierechancen bot. Eine Frau, die keinen klaren politischen Gedanken formulieren kann, hatte, weil „sie Bedingungen des Machtgewinns besser erfasste, als jeder andere Zeitgenosse“, damit die richtige Wahl getroffen. Die CDU ist eine Partei mit „Anbetungsbereitschaft gegenüber jedem, der sie regierungsfähig macht“. Das beutete Merkel gnadenlos aus.

Knauß hat im Rückblick auf den berühmten FAZ-Artikel Merkels gegen Helmut Kohl von 1999 auf den Satz aufmerksam gemacht, den Merkel damals formulierte: „Die Partei muss laufen lernen“.

Das tat sie gerade nicht. „Sie warf sich der neuen Chefin noch untertäniger zu Füßen, als zuvor Kohl und opferte ihr alles, wofür sie jahrzehntelang stand.“

Das Ergebnis ist nicht nur eine programmatisch völlig entleerte Partei, ein tief gespaltenes Land und „eine destabilisierte Gesellschaft in einem geschwächten Staat, der in Europa weitgehend isoliert und für die Zukunft nicht gerüstet ist.“

Schlussfolgerung: „Wenn es eine Hoffnung für eine vitale, langfristig überlebensfähige CDU nach Merkel gibt, dann kann sie sich nicht auf deren aktuellen Führungszirkel stützen. Die Erneuerung wird der CDU nur dann nachhaltig gelingen, wenn sie auf politischer Leidenschaft und nicht auf taktischem Kalkül und Postenjägerei aufbaut“.

Augenblicklich ist die Parteiführung aber dabei, die Erneuerung, die sich von der Basis her aufbaut, auszubremsen. Von allen Kandidaten, die für den Parteivorsitz kandidieren wollen, werden nur die drei „aussichtsreichsten“ in den Regionalkonferenzen vorgestellt. Ein Verfahren der Arroganz der Macht, mit dem vorhersehbaren Ergebnis, dass höchstens ein christdemokratischer Krenz dabei rauskommt. Bestenfalls wird der auch nach sechs Wochen wieder abgelöst.

Merkels Regierungszeit war von einem „Dauergewitter dramatischer Ereignisse“ begleitet: Finanzkrise, Schuldenkrise, Flüchtlingskrise. Die ersten beiden Krisen waren in Deutschland nicht unmittelbar zu spüren, weshalb der Eindruck entstand, Merkel würde „das Staatsschiff klug und erfolgreich durch den Sturm“ steuern. In der Eurorettung, die Merkel als „alternativlos“ bezeichnete, verschleuderte Merkel aber bereits die politische Substanz. „Der Preis des Erhalts der griechischen Zahlungsfähigkeit innerhalb der Eurozone war nicht nur ein finanzieller. Der Preis war die Entwertung der Regeln des Maastricht-Vertrags“.

Dieses Aufzehren der politischen Substanz wiederholt sich immer wieder. Merkels Rezept: Schulden mit neuen Schulden zu bekämpfen, die durch Transfers gewachsenen Ungleichgewichte durch noch mehr Transfers auszubügeln, begleitet von der Behauptung, Transfers in der Eurozone seien keine Transferunion.

Noch erheblicher als das Haftungsrisiko über den Eurorettungsfonds ist das kontinuierlich steigende Ungleichgewicht im sogenannten Target2-System der Euro-Notenbanken. Zum 30. Juni 2018 hatte die Bundesbank Forderungen aus Target2 von 976 266 420 827,17 Euro, das ist fast ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts von 2017! Wer glaubt, das im Falle des Austritts eines Schuldnerlandes aus der Währungsunion diese Summe jemals eingetrieben werden wird? Die jüngsten Entwicklungen in Italien zeigen, dass diese Situation demnächst eintreten könnte. Das Erwachen der Deutschen wird dann schrecklich sein.

„Deutschland ist damit politisch erpressbar, weil der Zerfall der Eurozone für es mit riesigen Verlusten verbunden wäre“.

Die Verwandlung des Target-Systems in ein Instrument der Haftungsunion ist hinter dem Rücken der Öffentlichkeit vonstatten gegangen, natürlich auch ohne parlamentarische Debatte, weil das Parlament seine Funktion, die Regierung zu kontrollieren, längst kaum noch wahrnimmt.

Nicht nur die verdeckten Schulden haben unter Merkel gigantische Ausmaße angenommen, auch der Staat ist immer fetter, zugleich immer schwächer geworden. Die Sozialausgaben wachsen schneller als die Wirtschaft. Sie sollen im Haushalt 2019 dennoch weiter erhöht werden. An die 30% der Wirtschaftsleistung wird für Soziales ausgegeben, die staatlichen Sozialleistungssysteme immer mehr aufgebläht. Aus „dem ursprünglichen Zweck des Sozialstaats, Sicherung und Stabilisator für Notzeiten zu sein“ ist längst ein Selbstzweck geworden.

Gleichzeitig kommt der Staat seiner Aufgabe, für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, nicht mehr ausreichend nach. Deutschland wird zunehmend als verwahrlostes Land empfunden. Die beiden dominierenden Prozesse der Gegenwart, Naturzerstörung und Masseneinwanderung, verändern die Lebensbedingungen in unserem Land immer schneller. Knauß bezeichnet die Angst vor Naturzerstörung als die Angst der Weltbürger, die Angst der Bevölkerung vor dem Verlust des eigenen Lebensstils wird stigmatisiert als rechts.

„Die Aufsplitterung der beiden großen Ängste der Gegenwart ist aus machtpolitischer Perspektive bedeutsam. Sie erlaubt den Regierenden, ihre Problemlösungsangebote auf die eine Seite zu konzentrieren – und die andere brachliegen zu lassen“.

Die Angst der Weltbürger wurde von Merkel mit der „Energiewende“ bedient, die nicht nur zu einem „gigantischen Subventionsregime mit einem Dschungel aus festgesetzten Preisen und Förderprogrammen“ für Besserverdienende, sondern zu einer ebenso gigantischen Landzerstörungsmaschine geworden ist. Das Klima rettet sie dennoch nicht, denn sie hat keinen nennenswerten Einfluss auf den Kohlendioxyd-Ausstoß. Dafür belaufen sich ihre Kosten auf geschätzte 250 Milliarden Euro bis 2025, die durch die EEG-Umlage aufgebracht werden müssen. Es ist also eine unverschämte Umverteilung von arm zu reich.

Aber Merkel hat mit der Energiewende eine Gefahr für ihre Machtposition beseitigt, indem sie die Grünen als Koalitionspartner im Wartestand gewonnen hat.

Es waren die Grünen, die Merkel in der andauernden Einwanderungskrise immer wieder die Kanzlerschaft gerettet haben. Sie unterstützen ihre Politik der offenen Grenzen nicht nur vorbehaltlos, sie verhinderten auch einen Untersuchungsausschuss im Bundestag, der den BAMF-Skandal aufarbeiten sollte.

In der Einwanderungskrise kulminiert Merkels unpolitische Politik und kommt gleichzeitig sichtbar an ihr Ende.

„Weder die Abgeordneten des Bundestages, noch die Leitmedien zwangen Merkel in dieser dramatischen Zeit zu etwas wie einer großen Rede mit politisch nachvollziehbaren Begründungen für ihr Handeln als Kanzlerin“. Wie konnte das passieren? Die Antwort von Knauß:

„Ein Denken in historischen Dimensionen ist Voraussetzung für politisches Bewusstsein: Es weiß um die grundsätzliche Verletzlichkeit von Ordnungen. Dieses Bewusstsein ist der Mehrheit der deutschen Gesellschaft in der Epoche nach der Wiedervereinigung abhanden gekommen – vor allem im Medien- und Politikbetrieb.“

Man glaubte mit dem amerikanischen Politikwissenschaftler Francis Fukuyama an das Ende der Geschichte, das heißt, den Endpunkt der ideologischen Evolution der Menschheit und die weltweite Verbreitung der westlichen liberalen Demokratie als endgültige Form menschlicher Regierung. „Wo man am Ende der Geschichte angelangt ist, da ist auch keine Politik mehr notwendig“.

Die deutsche „Elite“ wollte an das vermeintliche Ende der Geschichte besonders innig glauben, weil es Erlösung von der Schuld und Scham über die Nazi-Verbrechen versprach. Allerdings schoss diese „Elite“, wie schon oft in der Geschichte, weit über das Ziel hinaus. Mit ihrer Hypermoral wollte sie wieder „Vorbild“ für die Welt sein, dem Rest des Globus zeigen, wo es langgeht. Aber weder die „Energiewende“, noch die „Willkommenskultur“ fanden Nachahmer. Statt dessen wird Merkel-Deutschland wieder für seinen Größenwahn verachtet.

Inzwischen meldet sich die Geschichte zurück. Anstelle des Kalten Krieges treten, wie der Gegenspieler Fukuyamas, Samuel Huntington, vorausgesagt hat, die Auseinandersetzungen der Kulturen. Das System Merkel, das Knauß Merkelismus nennt, hat darauf keine Antworten.

Der Merkelismus herrscht noch, wirkt aber bereits wie aus der Zeit gefallen. Merkels letzter Kampf, der Versuch, mit Hilfe eines globalen UN-Migrationspakts ihrer fatalen „Flüchtlingspolitik“ nachträglich eine Legitimation mittels eines völkerrechtlichen Mäntelchens zu verschaffen, scheitert gerade vor unseren Augen. Selbst wenn Deutschland unterschreibt, ist der Pakt schon nicht mehr das, was er werden sollte: Die Initialzündung für eine „globale Migrationsgemeinschaft“ nach deutschem Gusto. Bereits jetzt will die Hälfte der EU-Länder sich nicht diktieren lassen, ihre nationale Politik durch deutsche Standards zu ersetzen. Mehr Länder werden noch folgen. Merkel hat, um der Legitimierung ihrer irrationalen Entscheidungen willen, Deutschland wieder einmal innerhalb der westlichen Staatengemeinschaft isoliert.

Merkel und Co hinterlassen ein Staatswesen, das weitgehend destabilisiert ist. Der Staat ist verfettet und geschwächt, die Gesellschaft gespalten, die Bürger verunsichert, das Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat vermindert. Die Rechnung für ihre Versäumnisse werden in den kommenden Jahren präsentiert werden.

Das heißt: Entweder die Politik ändert sich und geht wieder auf die Bedürfnisse der Bürger ein, oder die Bürger werden sich mittelfristig neue Politiker und neue Regierende wählen. So oder so ist der Merkelismus am Ende.
(vera-lengsfeld.de)

Offener Brief von Inge Steinmetz an Friedrich Merz

(www.conservo.wordpress.com)

Herr Friedrich Merz, in Halle wurde von einem jungen CDU-Mitglied angesprochen, dass in Deutschland „die Hütte brennt“ und es eine „lange Liste von Missständen“ abzuarbeiten gebe. Sie erwiderten darauf, dass man doch „hin und wieder darauf hinweisen“ müsse, dass wir in einem der wohlhabendsten Länder der Welt leben. „Wenn das alles stimmte wie beschrieben, müssten die Flüchtlinge doch in die andere Richtung gehen“, sagten Sie und wurden dafür sogar mit starkem Applaus der Gäste bedacht.

Herr Merz, von jemandem, der aus der Wirtschaft kommt, hätte ich ehrlich gesagt mehr Durchblick erwartet. Für Migranten, denen im Heimatland ein Haus in Deutschland versprochen wird, die eine Rundumversorgung einschließlich vorzüglicher medizinischer Versorgung und einem nicht zu verachtenden Taschengeld zu erwarten haben, die Milliardenbeträge nach Hause überweisen können (ich frage mich immer wie das möglich ist, ob es etwa an Mehrfachidentitäten liegt, die es – trotz Fingerabdruck und Digitalisierung – immer noch in Deutschland gibt), die ihre 1.,2.,3. und Viertfrau samt der zweistelligen Kinderzahl finanziert bekommen, ohne selbst den Hintern oder irgendetwas (das war jetzt falsch ausgedrückt) hochzubekommen, die also keinen Finger krümmen müssen, um das „Amt“ hier auszubeuten, für die dürfte Deutschland immer noch DAS Schlaraffenland schlechthin sein.

WER kommt? Der Stärkere, der irgendwie – vielleicht ist es besser, dass wir nie erfahren wo es herkommt – das Geld für Schlepper und Schlauchboot auftreiben konnte, der Kriminelle, der einer Strafe in seinem Heimatland entgehen möchte und weiß, dass er hier von Polizei, Justiz und Politik mit Samthandschuhen angefasst wird!Die „Hütte brennt“ und die „lange Liste von Missständen“, dürfte sich auf DIE Bevölkerung in Deutschland beziehen, die diesen ganzen Wahnsinn zu finanzieren hat, die Opfer der begangenen Straftaten wird – nicht jeder fährt in einer gepanzerten Limousine mit Security im Gepäck!

Es bezieht sich auf DIE Bevölkerung, die die niedrigste Nettorente im Euroraum vorzuweisen hat, die sich jeden Tag abrackert um von einem mickrigen Nettogehalt die horrenden Lebenshaltungskosten (Wohnraum, Benzin, Heizkosten, Zusatzkosten in der medizinischen Versorgung) bezahlen zu können. Mit EINEM Gehalt und EINER Rente ist das heutzutage kaum in einem Haushalt zu schaffen. Vielleicht sollten Sie einmal kurz vergessen, dass SIE nicht den Durchschnittsbürger Deutschlands repräsentieren, dass es Menschen mit wirklichen Sorgen gibt.

Ich bin ja eigentlich ein höflicher Mensch, hätte Sie gerne mit „Sehr geehrter Herr“ angesprochen , ich hätte gerne geendet mit „Mit vorzüglicher Hochachtung“ oder wenigstens mit „Liebe Grüße“, aber ich habe selbst über 30 Jahre CDU gewählt, bin entsetzt, was aus dieser Partei geworden ist, habe keinerlei Respekt mehr vor Menschen wie Ihnen und kann mir politische Inkorrektheit erlauben. Inge Steinmetz

P.S. Gerade habe ich folgende Nachricht gelesen, die so wunderbar zu dem „eines der wohlhabendsten Länder der Welt“ passt: „In Stedten kommt die freiwillige Feuerwehr im Notfall zu Fuß angelaufen! Das alte Feuerwehr-Fahrzeug mit Baujahr 1989 ist kaputt und für die Reparatur fehlt das Geld. Entweder laufen die Feuerwehrleute zu Fuß oder sie lassen sich von einem Traktor zum Einsatz abschleppen.“ (FOCUS, 26.11.2018)

(Quelle: https://www.facebook.com/groups/1667987820155779/permalink/2203827233238499/)