Springe zum Inhalt


Morgens ist die Autofahrerwelt nicht mehr in Ordnung: Spaichingens Ampeln lassen schon weit vor der Stadt grüßen.
Hebräische Lieder bringen Frieden
„Shalom“ hieß es am Samstagabend in der Evangelischen Kirche: die Sängerin Esther Lorenz und der Gitarrist Peter Kuhz ließen Talmud und Hohelied, jüdische Geschichte und Geschichten mit ihrem Program „Yedid Nefesh“ (religiöses Gedicht, meist am Shabbat gesungen, wörtlich „Freund/Geliebter der Seele“) lebendig werden. Und servierten nebenbei einen kleinen Kurs in jüdischer Tradition. Schade, dass die Kirche nicht einmal halb voll war. Die, die nicht da waren, haben etwas verpasst.
(Schwäbische Zeitung. Gesangverein Israel?)
Spaichinger sollen bei Umleitung mitreden
Thema der Bürgerversammlung sind die Großprojekte der kommenden Monate
(Schwäbische Zeitung. Jeder ein Umleiter?)
Stadtgärtner verpassen Spaichingen den Frühlingsanstrich
(Schwäbische Zeitung. Mit dem Pinsel?)
Kolping-Familie plant weniger Feste
Bei einer Klausurtagung soll darüber in den kommenden Wochen entschieden werden
(Schwäbische Zeitung. Feiertage weg?)
Fußball-Damen sind Initiative des Monats
Sie haben es tatsächlich geschafft, die Damen der Hobby-Fußball-Gruppe des SV Spaichingen. Beim bundesweiten Wettbewerb „Mission Olympics“ des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und Coca-Cola wurden die Spaichinger Fußballerinnen zur „Initiative des Monats März“ gewählt.
(Schwäbische Zeitung. Light?)
Leute
Auf ein „120-jähriges Dienstjubiläum“ haben dieser Tage die Lehrerkollegen am Gymnasium angestoßen. Diese hohe Jahreszahl teilten sich drei Lehrer: Inge Kaltenbach, Hans Kleiner sowie Georg Scherer feierten ihre jeweils 40 Jahre, die sie als Lehrer tätig sind.
(Schwäbische Zeitung. Stimmt zwar nie, denn Studenten sind keine Lehrer. Und gerechnet wird so auch nicht.
Unbekannter bricht in Garage ein
(Schwäbische Zeitung. War's kein Einbrecher?)
 19 Feuerwehrleute können jetzt funken
(Schwäbische Zeitung. Funkenfeuerwehr?)
Hospizgruppe bereichert Religionsunterricht
Anschaulich haben Margot Aicher, Barbara Imhof-Reger und Monika Berenz von der Hospizgruppe „Dasein“ den Neuntklässlern der Realschule Gosheim-Wehingen ihre Aufgaben bei der Begleitung von Sterbenden erklärt.
(Schwäbische Zeitung. Lebenshilfe durch den Tod?)
Kraftsportverein steht gut da
Nachwuchssorgen kennt der KSV nicht - Ringerzentrum am Gauger ist saniert
(Schwäbischer Zeitung. Bis er liegt?)
Die Wuschels der Trachtengruppe kommen groß raus
(Schwäbische Zeitung. Sind aber ganz klein.)
Kolpingsfamilie diskutiert über Reformen
Kirche will ihr fernstehende Menschen gewinnen
(Schwäbische Zeitung. Wie wär's mit neuem Namen: Kolpingfamilie?)
Feuerwehrleute retten 133 Menschen das Leben
Die 52 Abteilungen im Landkreis Tuttlingen haben im vergangenen Jahr 101 Einsätze mehr als 2010 geleistet
(Schwäbische Zeitung. Hat die Katastrophe jemand mitgekriegt?)
Premiere in der Schloss-Halle reißt Partygäste vom Hocker
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die Stühle?)
Tuttlingen bekommt eines der zwölf Polizeipräsidien
Das neue Konzept steht bisher nur in groben Zügen fest, ein Projektteam soll Details bis Ende des Jahres klären
Von A. Lothar Häring
...Bis in den späten Montagabend hinein haben die Koalitionäre in Stuttgart verhandelt und gefeilscht. Und so konnten sie dann auch gestern die mit Spannung erwarteten Standorte der zwölf neuen Polizeipräsidien bekannt geben. Einzelheiten bleiben allerdings offen.Bis gestern um zwölf Uhr mittags wussten weder Oberbürgermeister, Landräte noch Abgeordnete Bescheid über die offizielle Liste...Guido Wolf sagt: „Wir haben frühzeitig auf unsere Vorzüge aufmerksam gemacht.“
(Schwäbische Zeitung. Was hat Guido Wolf vorher gewusst? Sonst hätte er sich ja nicht soweit aus dem Fenster mit den Chancen Tuttlingens gelehnt.)
Nicht alle freuen sich über die Entscheidung für Tuttlingen
Guido Wolf, Landtagspräsident: „Der Standort Tuttlingen ist zum Gewinner der Polizeireform geworden. Die emsigen Gespräche der letzten Tage und Wochen haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Für mich persönlich ging es dabei mal wieder um die Stärkung der Raumschaft, die ich in Stuttgart vertrete. So gewöhnungsbedürftig manche aus der Polizeireform neu entstandenen regionalen Gebilde sind, so erfreulich ist das Resultat für Stadt und Landkreis Tuttlingen.“...Der FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm wertet die Entscheidung als „Zentralitätsgewinn für den Landkreis Tuttlingen“. Allerdings sei es verständlich, wenn Nachbarlandkreise mit Enttäuschung und Unverständnis reagierten. Insgesamt lehne die FDP-Landtagsfraktion die Reform ab.
(Schwäbische Zeitung. Der Landtagspräsident war offensichtlich wieder auf Sitzung in Tuttlingen geleitet. War er nicht der Anführer einer Resolution gegen die Polizeireform?)
Schüler bekommen ein Jahr Zeitung durch Lesepaten
Die Aktion „Lesepate – Lesen macht uns stark“ der Schwäbischen Zeitung hat in Tuttlingen viel Anklang gefunden. Die Tuttlinger Kreissparkasse spendierte der Ludwig-Uhland- (LURS) und der Hermann-Hesse-Realschule sowie dem Gymnasium Spaichingen jetzt je zwei Zeitungs-Abos für ein Jahr. „Nicht jede Familie kann sich eine Tageszeitung leisten. Dass es die Möglichkeit gibt, die Zeitung auch in der Schule zu lesen, ist wichtig für die Bildung. Zudem finde ich, dass man das traditionelle Medium Papier bewahren muss“, begründet Michael Rosa (rechts) von der Kreissparkasse die Lesepatenschaft...
(Schwäbische Zeitung. Wenn Bildung, dann Sparkasse?)
Teilnehmer reisen sogar aus dem Libanon und Estland an
Beim neunten Karl Storz Sportevent herrscht ein internationales Flair – Miteinander steht im Vordergrund
(Schwäbische Zeitung. Gar nicht so seltene Gäste.)
Schlafdefizit macht sich jetzt bemerkbar
(Schwäbische Zeitung. Schnarchzeitung?)


Der Gäubahnausbau geht voran: Der Hofener Bahnhof  kriegt eins aufs Dach...
Werkschau der Schüler fasziniert
Sehr großes Interesse haben Großeltern, Eltern, Lehrer, Schüler und Repräsentanten des öffentlichen Lebens wie Bürgermeister Schuhmacher und einige Gemeinderäte an der Eröffnung der Ausstellung „Quer“ des Fachbereichs bildende Kunst des Spaichinger Gymnasiums gezeigt...Jedes der Werke lässt Reflexion, Assoziation, Kopfkino über die Bedeutung zu. Die Bedeutung, die das Werk für den Betrachter erhält. Noch spannender sind aber die Assoziationen darüber, was die jungen Künstler wohl selbst dabei gedacht oder gefühlt hatten, als sie die Werke schufen.
(Schwäbische Zeitung? Techniken sind noch keine Kunst. Popcorn von Schwester Regina aus ihrem Kopfkino. Dabei ist Schulunterricht kein Grund zur Lodsudelei.)
Sonne, bummeln, Kaffee sind das Rezept
Obwohl kein „Event“ damit verbunden war, verlief der verkaufsoffene Sonntag prächtig
Gut gelaunte Menschen im Kaffee und auf den Straßen, ein herrlicher Frühlingstag: Der Besucherandrang überzeugte Zauderer, die befürchteten der Spaichinger verkaufsoffene Sonntag könne vom zeitgleich stattfindenden Tuttlinger überlagert werden. Aber sehen das auch die Händler so? Regina Braungart befragte Isabella Kustermann, eine der Köpfe von „Spaichingen aktuell“ und Geschäftsfrau.
(Schwäbische Zeitung. Na, wie war der Sonntag? Näheres von Schwester Regina kam erst am Dienstag. Morgen ist Donnerstag. Wie wird er? Mit Bummeln?)
Bürgermeister steht Senioren Rede und Antwort
Rudolf Wuhrer streift gegenüber den älteren Mitbürgern viele Themen
(Schwäbische Zeitung. Was ist ein Senior? Ein bisschen plemplem?)
Ein letztes Mal hoch über der Stadt
Kurz vor seinem Abriss gewährt der Efka-Turm noch einmal einen Blick über Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Fliegen ist schöner.)
St. Josef feiert seinen 50. Geburtstag
Ehemalige Kindergartenkinder, derzeitige und künftige machen den Tag der offenen Tür lebendig
(Schwäbische Zeitung. Gibt's auch Menschen, die nicht Kind waren?)
Gymnasium hat nun Sportmentoren
Vier Zehntklässler sind fit auf Skiern und geben ihr Wissen an jüngere Schulkameraden weiter
(Schwäbische Zeitung. Lehrer zu teuer?)
Lecker essen und abnehmen
Trennkost ist einfacher als man denkt und dabei so wirkungsvoll bei Verdauungsproblemen wie auf dem Weg zum Wunschgewicht, so die Ankündigung der Trossinger Volkshochschule. Bei einem speziellen Kochkurs sollen die Teilnehmer in die Kunst der Trennkost eingeführt werden.
(Schwäbische Zeitung. Warum wird an der VHS Unsinn verbreitet?)
Mit 100 sieht Luise Sieg aus wie 75
Die Frau vom Niederrhein kommt trotz ihres Alters noch sehr gut zurecht
(Schwäbische Zeitung. Manche sieht mit 75 aus wie 50 und umgekehrt.)
Roland Single führt das Publikum zu den Eigenheiten der Schwaben
Mit dem Abend in der Reihe „Mundart & Musik“ sorgt der Schwäbische Albverein Reichenbach für viele Lachsalven
(Schwäbische Zeitung. Eine soche Eigenheit ist auch die Schwäz. Feuer! Lach'!)
Trotz Alternativen stürmen Kunden die Läden
Verkaufsoffener Sonntag in Tuttlingen ist trotz gleichzeitiger Aktionen in der Region ein Erfolg
(Schwäbische Zeitung. Wurde auch geplündert?)
Nachgefragt
„Wir müssen überlegen, welche Anregungen wir konkretisieren können“
Zum zweiten Mal hat das Klinikum Landkreis Tuttlingen am Samstag einen Ethiktag organisiert. Unser Redakteur Michael Hochheuser sprach mit der Ärztin und Mitorganisatorin Cornelia Seiterich-Stegmann über den Verlauf.
SZ: Wie war die Resonanz?
Cornelia Seiterich-Stegmann: Das gute Wetter hat dazu geführt, dass sehr wenig Publikum von außen da war. Nur drei externe Zuhörer sind gekommen, dafür jedoch viele Mitarbeiter des Klinikums.
(Schwäbische Zeitung. Wie war der Flop? Zeiungsplanwirtschaft.)
Klinikum plant Kooperation mit chinesischer Universität
Traditionelle Chinesische Medizin soll Einzug in den Krankenhausbetrieb halten
(Schwäbische Zeitung. Macht ein Chinese statt einem Pfleger den Boss? Kopf ab? Gibt's da nicht auch noch eine Schamanin auf dem Heuberg?)
Zeitung in der Grundschule
(Schwäbische Zeitung. Wieder eine Seite Einfalt.)
Harmonika-Club läutet den Frühling ein
Jugend- und Hauptorchester unterhalten das Publikum in der Ostbaarhalle
(Schwäbische Zeitung. Akkordeons daheim gelassen?)
Am 1. April ist eine große Gauwanderung
Am Palmsonntag, 1. April, ist in diesem Jahr die traditionelle Gaulehrwanderung des Schwäbischen Albvereins. Aus Anlass der Jubiläen „60 Jahre Baden-Württemberg“ und „40 Jahre Villingen-Schwenningen“ hat Gauwanderwart Ulrich Schlichthärle die Westbaar um die Baden-Württemberg-Stadt als Ziel ausgewählt.
(Schwäbische Zeitung. Auf der Alb da gibt's kei Sünd', deshalb nach VS geschwind. Scherz beiseite.)
SV Durchhausen zeigt sich schuldenfrei
(Schwäbische Zeitung. Neuer Sport?)
Talheimer sagen dem Müll den Kampf an
(Schwäbische Zeitung. Das Dporf, der Tod und der Müll.)
Direkthilfe holt lustige Älbler in die Schlosshalle
„Hillus Herdropfa“ erzählen am 31. März „Aus'm Ländle der Wawiddu's“
(Schwäbische Zeitung. Dideldadeldum.)
Tuttlingens Chancen auf Präsidium steigen
Die Stadt könnte von der Polizeireform profitieren – Guido Wolf: Gespräche haben sich gelohnt
Von Ludger Möllers
Die Wahrscheinlichkeit, dass Tuttlingen Sitz eines neuen Polizeipräsidiums wird, wird immer größer: Am Montag verdichteten sich die Gerüchte, dass im Zuge der Polizeireform ein Polizeipräsidium für die Landkreise Tuttlingen, Villingen-Schwenningen, Rottweil, Zollernalb und Freudenstadt gebildet wird, der Sitz des Polizeipräsidiums wäre dann Tuttlingen. Eine Bestätigung aus dem Innenministerium zu diesen Angaben aus normalerweise gut informierten Kreisen in Stuttgart gab es nicht. Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) reagierte positiv: Falls die Landesregierung Tuttlingen das Präsidium zuschlagen sollte, sei die Kreisstadt doch noch als Gewinner der Polizeireform zu bezeichnen, sagte Wolf in einer ersten Stellungnahme.
(Schwäbische Zeitung. Steigen Bruder Ludgers Chancen, einen lokal politisierenden Landtagspräsidenten zu Fall zu bringen?)
Die CDU erobert den Landrats-Sessel in Villingen
Der Kauder-Vertraute Sven Hinterseh setzt sich im zweiten Wahlgang gegen Bürgermeister Walter Klumpp durch
(Schwäbische Zeitung. Kauder-Vertrauter, ist das eine Empfehlung oder eine Drohung? Aufatmen bei Lothar A.Häring nach seinem Flop in Tuttlingen.)
Ansichtssache
Die CDU zeigt alte Stärke
Von A. Lothar Häring
(Schwäbische Zeitung. Durchalteparole zum letzten Gefecht.)
Schweiz fordert Anschluss der Gäubahn an Flughafen
Der Interessenverband setzt seine Teilnahme am „Filderdialog“ durch
Guido Wolf weilte gestern in seiner Funktion als Landtagspräsident zu einem „grenzüberschreitenden Dialog mit hochrangigen Vertretern des Kantons Schaffhausen“ in der Schweiz. Prompt kam das Gespräch auf das Therma, das schon am vergangenen Freitag für Aufregung im Planungsausschuss des Regionalverbands geführt hatte (wir berichteten): den Anschluss der Gäubahn an den Flughafen Stuttgart. Regierungsrat Dr. Reto Dubach ließ keinen Zweifel an der Forderung der Schweiz: „Wir brauchen diese Anbindung“, sagte er. Es gehe auch darum, die Zahl der Gäste zu erhöhen, um den Stundentakt einzuführen und so die Gäubahn attraktiver zu machen.
(Schwäbische Zeitung. FDP-MdL Leo Grimm hat mit dem Chef des Kantons Schaffhausen schon vor fast einem Jahr über die Gäubahn gesprochen. Das Ergebnis war das gleicher. Das war der Schwäz keine Zeile wert, weil sie ihre Leser gerne in einem Region der Ahnungslosen lässt. Wenn's aber der Grüßaugust Wolf ist, dann klirren alle Tassen in der Tuttlinger Redaktion.)

MdL Leo Grimm zum geplanten Polizeipräsidium Tuttlingen

(tutut). Die Würfel sind gefallen: Der Landkreis Tuttlingen wird Sitz eines Polizeipräsidiums.  Ist eines von zwölf. Zugeordnete werden die Landkreise Tuttlingen, Rottweil, Schwarzwald-Baar, Sigmaringen, Zollern-Alb und Freudenstadt..
In einer ersten Stellungnahme bezeichnet der Spaichinger FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm diese Entscheidung des Innenministeriums als "einen Gewinn von Zentralität" für den Kreis Tuttlingen. Grimm verweist auf mehrere Gespräche mit Innernminister Gall in den letzten Tagen zu diesem Thema. Was den gesamten Wahlkreis betrifft, so könnte es der Abgeordnete verstehen, wenn eventuell im Nachbarlandkreis Schwarzwald-Baar über diese Entscheidung Enttäuschung oder Unverständnis aufkäme.
„Mit den regionalen Flächenzuschnitten und Standorten der neuen Präsidien wird die Polizei Baden-Württemberg leistungsstärker und effektiver. Für die Bürgerinnen und Bürger ist die schnelle und kompetente Reaktion durch die Polizei maßgebend und nicht die Nähe zur polizeilichen Leitungsebene. Von einer Schwächung des ländlichen Raumes kann daher keine Rede sein. Die Polizei bleibt dort, wo der Bürger sie braucht“, betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann laut Staatsministerium. Zwei Monate nach Bekanntgabe der Eckpunkte für die zukünftige Polizeistruktur hatte Innenminister Reinhold Gall zuvor die neuen regionalen Polizeipräsidien, ihre Standorte und deren Flächenzuschnitte dem Kabinett vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch die Standorte des Polizeipräsidiums Einsatz, des Präsidiums Technik, Logistik, Service und des Präsidiums Bildung und Personalgewinnung bekannt gegeben. Die Standorte der den regionalen Polizeipräsidien nachgeordneten Kriminalpolizeidirektionen sowie der Kriminalkommissariate wurden ebenfalls präsentiert.
Die Struktur der nahezu 150 Polizeireviere und knapp 360 Polizeiposten bleibe unverändert, erklärte Gall. Durch die Reform werde aber die Qualität der polizeilichen Arbeit weiter gesteigert und die Bürgernähe landesweit ausgebaut. Schließlich seien bei den zwölf Kriminalpolizeidirektionen der regionalen Polizeipräsidien sogenannte Kriminaldauerdienste eingerichtet worden.
Der Innenminister unterstrich, dass diese Strukturreform für die Innere Sicherheit unabdingbar sei. Denn zusätzliche Personalstellen, die notwendig wären, um die Polizei für die anstehenden Herausforderungen zu wappnen, seien nicht finanzierbar. Die Reform werde daher - anders als in der Vergangenheit - nicht dazu dienen, Stellen bei der Polizei einzusparen.
Mit den neuen regionalen Polizeipräsidien würden einheitliche Voraussetzungen für eine effektive, professionelle und bürgernahe Polizeiarbeit geschaffen. Beim geografischen Zuschnitt der Polizeipräsidien seien quantitative und qualitative Kriminalitätsdaten, Verkehrsunfallzahlen und Einsatzschwerpunkte berücksichtigt worden. Ebenfalls in den Entscheidungsprozess eingeflossen seien regionale Strukturdaten wie Einwohner, Fläche, geo-/topografische Gegebenheiten und Verkehrs- und Pendlerströme und personal- und organisationsspezifische Faktoren.
Die Standorte der regionalen Polizeipräsidien sowie der nachgeordneten Kriminalpolizeidirektionen seien in Abstimmung mit der Liegenschaftsverwaltung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft festgelegt worden. Bei den Standorten der Kriminalpolizeidirektionen sei es vor allem um polizeitaktische Belange, z.B. das Kriminalitätsaufkommen, berücksichtigt worden. Die Standorte der künftigen Verkehrspolizeidirektionen seien noch weitgehend offen und würden im Zuge der Umsetzung und unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse festgelegt. Wegen der fachlichen Nähe zur Leitungs- und Stabsebene des Polizeipräsidiums, so Gall,  sei es sachgerecht, die Direktionen Polizeireviere vorzugsweise am Standort des Polizeipräsidiums anzusiedeln.
Prävention sei künftig landesweit Chefsache und werde als eigenes Referat direkt bei der Leitung des Polizeipräsidiums angesiedelt. Dadurch könnten Konzepte mehrerer Landkreise gebündelt und gezielte Präventionsschwerpunkte gesetzt werden. Die bewährte Präventionsarbeit der Kriminalpolizei und der Polizeireviere blieben davon unberührt – ebenso die Verkehrsprävention in den Jugendverkehrsschulen. „Diese Aufgaben bleiben lokal verankert“, sagte der Innenminister.
Es sei geplant, so Gall weiter, die konzeptionellen und rechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung der Polizeireform bis zum Ende des 1. Quartals 2013 zu schaffen. Mit der Gesamtprojektverantwortung werde der Inspekteur der Polizei Gerhard Klotter betraut. Die operative Umsetzung der Reform sei für die Jahre 2013 und 2014 vorgesehen..

Neuaufbau der CDU mit dem verbrannten Tobias Schumacher?

(tutut). Vor gut 2 Wochen endete in Spaichingen eine im wahrsten Sinne des Wortes merkwürdige Bürgermeisterwahl. Es war eine rein interne Auseinandersetzung der Christlich-Demokratischen Personalunion, nachdem mit Tobias Schumacher der nach wie vor amtierende CDU- Orts- und Kreisvorsitzende, sowie Vorsitzender der weiland größten Gemeinderatsfraktion gegen den Chef im Ring, den amtierenden Bürgermeister Hans-Georg Schuhmacher antrat.
Allein schon diese Vorgänge würden für eine Vorabendserie im Privatfernsehen reichen.Der Herausforderer gehörte im Jahre 2004 bei der erstmaligen Wahl des amtierenden BGM nicht nur zu den lautesten Jubel-JU-lern und Gratulanten, er managte sogar den damaligen Wahlkampf von HGS.
An dieser Stelle sei die Freudsche Fehlleistung von Frau Havenstein auf der Podiumsdiskussion im Wahlkampf in Erinnerung gerufen: „ Herr Schumacher, mit 33 Jahren haben Sie ja schon eine Politiker-Karriere hinter sich…“ Wie recht sie hatte: Tobias Schumacher übernahm das Ruder der örtlichen CDU, und von Stund an ging es abwärts mit dem konservativen Flaggschiff des Landkreises.
Erst die Kommunalwahl versemmelt mit dem Verlust der Mehrheit, dann die eigene BGM-Kandidatur an die Wand gefahren und schließlich, als Konsequenz hieraus, auch noch den CDU-Landrat verloren. Eine schwarze Woche für den Chef der Schwarzkittel. Da spielt es schon keine Rolle mehr, dass er auch bei der Wahl des CDU-Landesvorsitzenden aufs falsche Pferd gesetzt hat.
Übrigens: der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Anton Stier, wackelt auch schon gewaltig.Ob mit ihm ein „Neues Miteinander“ möglich ist? Oder ob es nicht in der CDU bald heißen wird: „Für ein neues Miteinander, aber ohne dich, lieber Tobias“? Die sybillinischen Aussagen des CDU-MdL Wolf in der Presse lassen nichts Gutes erahnen( „Konsequenzen ziehen und erneuern…“).
Die Leidensfähigkeit der CDU-Basis wird auf eine harte Probe gestellt. Aber man wird der Situation nicht gerecht, wenn man Tobias Schumacher alleine verantwortlich macht. Sicher, er ist Vorsitzender von Spaichingen und dem ganzen Kreisverband (eine solche Ämterhäufung hat es übrigens auch noch nie gegeben). Tatsache ist aber, dass der EX-CDU-Landrat Wolf gar nicht schnell genug seinen Posten räumen konnte, um vermeintlich an höherer Stelle segensreich zu wirken. Ein guter Chef räumt seinen Schreibtisch auf, bevor er geht. Und Volker Kauder, Merkels Rasputin? Der muss den Euro und die EU retten und kann nicht auch noch Schwächen des örtlichen Bodenpersonals ausgleichen.
Alles in allem wirkt Tobias Schumacher allein gelassen und schlecht vorbereitet von seinen Vorgängern. Wurde er also verheizt? Mitnichten, schließlich hat er sich selber mit Hurra-Gebrüll ins Feuer gestürzt! Wer solche Wahlkampfhelfer hat wie er, braucht keine Feinde mehr.
War es nicht er selbst, der sich als Kandidat ins Rennen gebracht hat, obwohl dem Vernehmen nach die örtliche CDU durchaus auswärtige Interessenten hatte? Hätte er einen parteilosen auswärtigen Kandidaten gebracht, wäre er ein Held, weil dann die Wahl mindestens wesentlich spannender geworden wäre.
War es nicht er selbst, der seinen Wahlkampf mangels Sachthemen rein emotional angelegt hat(„für ein neues Miteinander, gegen Spaltung etc., piep,piep,piep, ich hab euch alle lieb“?) Dann darf er sich nicht wundern, wenn ein solcher Wahlkampf auch emotional geführt wird. Das Gegenteil von „gut  gemacht“ ist „gut gemeint“.
Wer um Himmels Willen hat ihn beraten? Dem Vernehmen nach keiner, zumindest keiner derjenigen Altvorderen, die über die notwendige Erfahrung verfügen. Ob sie überhaupt von ihm um Rat gefragt wurden?
Der Schrecken hat allerdings noch kein Ende: Wenn er jetzt glaubt, die 37 % Bürgerinnen und Bürger  hätten ihn gewählt, dann irrt er erneut. Zumindest ein Großteil seiner Wähler hat nicht für ihn, sondern gegen den Amtsinhaber votiert.
Das alles nicht erkannt zu haben, auf den Rat der Erfahrenen verzichtet zu haben, zeugt schlichtweg von fehlendem Talent, mangelnder Politik- , Berufs- und Lebenserfahrung und rechtfertigt im Nachhinein für manchen Kritiker die Wahlentscheidung für den Amtsinhaber.
Die CDU muss neu aufbauen und sie muss sich fragen lassen, ob dies mit dem verbrannten Tobias Schumacher möglich ist.(Ein kleiner Tipp eines Szene-Kenners: vielleicht sollte wenigstens jetzt der Rat der Erfahrenen in der CDU eingeholt werden).

Und die Frösche tunneln die B 14

Zwischen Dürbheim und Balgheim gibt's der Frösche wegen noch tragende Rollen. Hier ist nichts untertunnelt. Dafür könnte das Warnschild auch weggelassen werden: Wer will schon zwischern beiden Orten Sekundenbruchteile auf der Straße lassen? Da ist der eine oder andere Hopser dann eben platt.

(tutut). Es war ein epochaler Modellversuch. Und ein sehr teurer obendrauf. Die gerade frisch gemachte B 14 zwischen Balgheim und Rietheim wurde für über 1 Million Mark untertunnelt. Der Frösche wegen. Damit sie auf ihren Wanderungen zwischen Wald und Dürbheimer Ried, hin und zurück, nicht mehr am Straßenrand aufgesammelt und über die Fahrbahn getragen werden mussten. Ohne märchenhaften Lohn, versteht sich. Denn welcher Frosch ist heutzutage noch ein verzauberter Prinz?
Das Modell hatte seinen Preis nicht nur damals, sondern heute, Jahrzehnte danach, ebenfalls, denn statt der Frösche hopsen nun die Autos über die B 14. Die Stoßdämpfer teilen jeden Tunnel mit.
Das mit den Modellen ist eine Art deutsche Krankheit. Es kann etwas schon Jahrzehnte im Ausland erprobt worden sein und sich bewährt haben: Kommt es nach Deutschland, wird es erst einmal zum Modell. Drei Spuren auf einer Bundesstraße: Modell. Ja, selbst ein Kindergarten trägt jahrelang das Prädikat Modellkindergarten.
Das muss irgendwie mit Zuschusstöpfen zusammenhängen. Für Modelle gibt's einen Schlag extra. Auch wenn's stets der Steuerzahler berappen muss. Das Supermodell, der Bildungsuperstar sozusagen, ist zur Zeit die Wiedererfindung von G9 durch die grün-rote Regierung. Hatte sich ja auch jahrzehntelang bewährt, bis das Gespann Schavan-Rau auf die nicht gerade neue Idee kamen, Abi in acht Jahren machen zu lassen. Hatte sich angeblich ja in der DDR bewährt. Es soll dort nicht alles schlecht gewesen sein.
Schavan und Rau sind Schall und Rauch, was Bildung anbelangt, dafür reißen sich Kommunen um das "Modell" G9. Wer's nicht bekommen hat, jammert und versteht die Welt nicht mehr. Den Abiturienten wird's egal sein: Auch wenn ihre Prüfungen noch nie so wertfrei waren wie heute, umso größer sind die Besäufnisse und die Autoaufkleber, allein des Scheines wegen.


Die Stuttgarter wussten es schon lange.
Die Arbeiten an drei Bauabschnitte beginnen nach Ostern
(Schwäbische Zeitung. Wussten Sie, dass der Marktplatz nun "Bauabschnitte" heißt?  Was vor Wochen im Gemeinderat und in der NBZ zu sehen war, nun auch in der Schwäz: die geplante Stadtloggia.)
"Wir sehen keinen Sinn mehr“
Die Agenda Arbeitskreis Verkehr löst sich auf – Kritik am Bürgermeister
Nach fast vierzehnjährigem ehrenamtlichen Engagement hat sich der Arbeitskreis Verkehr der Lokalen Agenda in Spaichingen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der Sprecher, Dr. Rainer Wuest, legte sein Amt nieder, es fand sich kein Nachfolger. „Wir sehen keinen Sinn darin, die Arbeit des Arbeitskreises fortzusetzen,“ heißt es in der Pressemitteilung. Verkehrspolitische Entscheidungen würden immer öfter im Alleingang durch Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher getroffen.
(Schwäbische Zeitung. Sinnlose Pm-plemplem. Wer hat das geschrieben? Von wem stammt das Zitat? Wer ist "wir"?  W.S.? Presserechtlich ein unmöglicher Pfusch der Schwäz, die sich wohl noch immer für eine Zeitung hält. Dann sollte sie aber  Pressegesetz und Pressekodex nicht ignorieren.  Dieser AK liegt schon lange im Dornröschenschlaf. Jetzt also noch ein bisschen Wahlkrampf. Wer untätig ist, bestraft sich selber. Was hat dieser AK denn in der Vergangenheit an Aktivität geleistet?)
Die Primtal-Walker starten in die Saison
„Ran an die Stöcke“ heisst es jetzt wieder bei den Primtal-Walkern des Schneeschuhvereins Spaichingen: Treffpunkt ist immer Mittwochabend am Parkplatz der Schillerschule in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Gibt es immer noch Leute, die durch die Gegend stöckeln und dies für Sport halten?)
VdK Spaichingen fordert eine Stärkung von Behinderten
(Schwäbische Zeitung. Zu Nichtbehinderten?)
Aldingen will eine Gemeinschaftsschule
Der gesamte Gemeinderat und die Schulleitung sehen darin die Bildungszukunft
(Schwäbische Zeitung. Grün-rote Brille?)
An der Spitze der Balgheimer Narren gibt es Änderungen
Bei der Hauptversammlung der Kohlhaldaweible kommt es zu einer ungewohnten Kampfabstimmung
(Schwäbische Zeitung. Waren schon immer besonders närrisch.)
Der Blasmusiktreff erntet frenetischen Beifall
Das zehnte Konzert dreier befreundeter Musikvereine stößt bei 250 Besuchern auf positives Echo
(Schwäbische Zeitung. Schreibt die Spreng, macht's überall peng!)
Nichts hat Mahlstetten so beschäftigt wie der Anschluss an die Daten-Autobahn
Bei der Bürgerversammlung spielt auch das fünfstellige Defizit im Bereich Wasser/Abwasser eine große Rolle – Kleinkinder-Betreuung zusammen mit Böttingen
(Schwäbische Zeitung. Das lag an den Unternehmen, nicht an Mahlstetten.)
Der große Trossinger Flohmarkt ist immer für eine Überraschung gut
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter, ausgerechnet die eine hat die Redaktion gefunden?)
Kolpingsfamilie tagt in Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht die Kolpingfamilie?)
Mäuserich Amadeus gewinnt singend und tanzend das Herz einer Katze
Schauspiel, Instrumente, Tänze und tolle Kostüme prägen die Aufführung des Musiktheaters „Katze, liebe Katze“ der Musikschule Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Das mag zwar nachhaltig sein, aber umgekehrt wird Natur daraus.)
TV trotzt Ausscheiden von Übungsleitern und Funktionären
Der Wurmlinger Verein punktet zudem mit Angeboten für alle Generationen
(Schwäbische Zeitung. Trotzverein?)
Sänger des Liederkranzes Gunningen sind in vielen Sprachen zu Hause
Ob Deutsch, Englisch oder Französisch, die Sänger präsentieren die Stücke auswendig und gut verständlich
(Schwäbische Zeitung. Babylon auf der Baar?)
Das Spitzenspielt hält nicht, was es verspricht
(Schwäbische Zeitung. Ist schon vorbei, hat nicht gehalten, was es versprochen hat, oder?)


Oder lassen Sie sie daheim, rät der Frühling.
Alkoholisierter Pkw-Lenker fährt frontal auf Ampelmast – 6 Insassen im Fahrzeug eingeklemmt und zum Teil schwer verletztFOTO: Kamera24.TV
Infolge überhöhter Geschwindigkeit und erheblicher Alkoholisierung kam ein 20 Jahre alter Pkw-Lenker in der Samstagnacht, um 3.15 Uhr, mit seinem voll besetzten Pkw VW Golf von der Fahrbahn der Landstraße 433 ab und kollidierte mit einem Ampelmasten
Der junge Fahrer lenkte seinen Pkw von Denkingen in Richtung der Bundesstraße 14. An der Einmündung zur Bundesstraße wollte er dann eigentlich nach rechts in Richtung Aldingen ab-, bzw. einbiegen. Da er jedoch deutlich zu schnell fuhr und stark alkoholisiert war, fuhr er frontal auf einen gegenüberliegenden, massiven Ampelmasten. Eine Streife des Polizeireviers Spaichingen befand sich in unmittelbarer Nähe, war bereits Sekunden nach dem Unfall vor Ort und verständigte sofort Rettungskräfte und Feuerwehr. Denn in dem Kleinwagen, der inklusive Fahrer mit insgesamt sechs Personen besetzt war, wurden durch die heftige Kollision einzelne Insassen im Fahrzeug eingeklemmt. Die Wehren Aldingen und Aixheim mit insgesamt 45 Mann, außerdem sieben Fahrzeuge des Rettungsdienstes und mehrere Streifen der Reviere Spaichingen und Rottweil trafen bereits wenige Minuten später an der Unfallstelle ein. Die Feuerwehr befreite die teils eingeklemmten Personen mit schwerem Gerät aus dem total beschädigten Kleinwagen. Der Fahrer des Pkw und vier weitere Insassen wurden zum Glück nur leichter verletzt und durch den Rettungsdienst in die Kliniken Tuttlingen, Spaichingen, Rottweil und Schwenningen eingeliefert. Ein auf der Rückbank sitzender Mitfahrer musste jedoch mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden – gemäß aktuellem Stand hat sich der Gesundheitszustand des Mitfahrers stabilisiert. Der total beschädigte Pkw wurde von einem Abschleppdienst von der Unfallstelle geborgen. Der Abschnitt der Bundesstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme teilweise gesperrt werden.
Ein Alkoholtest ergab bei dem jungen Fahrer 1,34 Promille. Auf polizeiliche Anordnung wurde ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde noch an der Unfallstelle von der Polizei beschlagnahmt. Er hat nun mit weiteren Ermittlungen - auch woher die 17 bis 20 Jahre alten jungen Männer zu dieser Stunde kamen - und einer Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung zu rechnen.
(Polizei Tuttlingen. Zu jung, zu party, zu auto.)
Polizei in Tuttlingen steht mit positiver Bilanz da
Eine deutlich über dem Landesdurchschnitt liegende Aufklärungsquote und vor allem eine weiterhin niedrige Kriminalitätsbelastung - trotz eines leichten Anstieges der Straftaten im vergangenen Jahr - belegen, dass die Polizei im Landkreis Tuttlingen mit Erfolg arbeitet.
(Neckarquelle. Mehr gute als schlechte Täter? Jeder glaubt seiner eigenen Statistik.)
Erste Schritte zur Gemeinschaftsschule
Die Bildungslandschaft steht vor gravierenden Veränderungen. Auch in Trossingen laufen derzeit die Überlegungen zur Schaffung einer Gemeinschaftsschule. Das wurde bei einer Informationsveranstaltung der SPD mit Löhrschulrektor Bernd Scharfenort deutlich.
(Neckarquelle. Abwärts: Siehe SPD- und grünregierte Länder.)
Friede den Spaichinger Wahlkämpfern?
Friede, Freude, Eierkuchen? Mitnichten. Der von einer Handvoll „Fans“ der beiden Bewerber mit harten und unfairen Bandagen geführte Spaichinger Bürgermeister-Wahlkampf, aus dem der Amtsinhaber als Sieger hervorging, hat ein Nachspiel: Drei Räte wollen zurücktreten.
(Neckarquelle. Keine Ahnung, aber darüber schreiben.)
Region
Süße Babys gesucht - erste Wonneproppen grinsen in die Kamera
SÜDKURIER Online sucht das süßeste Baby-Foto!
(Südkurier. Wenn das Zeitungsgrauen einen Namen bekommt.)
Leserreporter
Wir wollen Ihre Geschichten! Werden Sie Leserreporter!
(Südkurier. Machen Sie Ihre Zeitung selbst!)
Furtwangen
Weitere Brummton-Opfer melden sich
Brigitte Rieber ist nicht allein. Am 7. März berichteten wir, dass ihr ein mysteriöser Brummton den Schlaf raubt. Ursache unbekannt. Jetzt melden sich weitere von diesem Phänomen Geplagte. Auch an anderen Orten der Hochschulstadt brummt es, vor allem nachts.Am Hofrain ist so ein Gebiet, dem westlichsten Teil von Schönenbach. Dort gibt es drei Meldungen, die beim SÜDKURIER eingingen. Vom Hofrain stammt auch die eindrückliche Schilderung einer Mitbürgerin, die sich durch den Ton an das Geräusch anfliegender Bombenflugzeuge im Zweiten Weltkrieg erinnert fühlt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Robert-Gerwig-Straße, wo gleich mehrere Personen durch einen mehr als lästigen Dauerton im Schlaf gestört werden. Auch am Marktplatz leidet eine Leserin seit Jahren unter diesen Geräuschen.
(Südkurier. Massenhysterie im Anmarsch?)
Ganz viel Kabale und kein bisschen Liebe
In Blumberg macht ein Gerücht die Runde. Ein böses Gerücht, kolportiert von Fützens Ortsvorsteher Ewald Gut, der die CDU-Fraktion zusammen mit Hermann Keller und Erich Scherzinger im Herbst des vergangenen Jahres im Zorn verlassen hat und mit ihnen jetzt die Fraktion der Unabhängigen Bürger bildet. Bei einem Bürger-Gespräch im „Hirschen“ hat er in dieser Woche das bis dahin nur hinter vorgehaltener Hand geäußerte Gerücht öffentlich gemacht. Der SÜDKURIER, behauptete der Architekt, habe einen CDU-kritischen Leserbrief nicht veröffentlicht und damit dem Druck der Christdemokraten nachgegeben. Wo bleibe denn da die Pressefreiheit?, fragte Gut in die Runde. Ein Besucher der Veranstaltung, er ist Guts Cousin, griff das auf und schimpfte ebenfalls über diese Zeitung. Nur: Wie kann der SÜDKURIER einen Leserbrief unterdrücken, den er überhaupt nicht bekommen hat? Denn der Leserbrief-Schreiber, das in Fützen aufgewachsene CDU-Mitglied Fridolin Baschnagel, hat seinen Leserbrief nur an die Mail-Adresse eines Donaueschinger Mitarbeiter des „Schwarzwälder Boten“ geschickt, der ihn an seine Kollegen in Blumberg weiterleitete. Gegenüber Gut muss er behauptet haben, beide Zeitungen beliefert zu haben – weshalb sonst hätte Gut den SÜDKURIER öffentlich an den Pranger gestellt?
(Südkurier. Was ist los mit den Christlichen?)
Kleinflugzeug stürzt in Bodensee
Die Rettungskräfte am Bodensee haben am Samstag nach dem Flugzeugabsturz weiter die Opfer und das Wrack gesucht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Piloten um einen 51 Jahre alten Mann aus dem österreichischen Bludenz in Vorarlberg.Laut Mitteilung waren die Identität des Passagiers und die Unglücksursache zunächst weiter unklar. Am Freitag war das Kleinflugzeug in den Bodensee vor Bregenz in Österreich gestürzt. Über Nacht hatten die Einsatzkräfte die Suche unterbrochen.
(Schwarzwälder Bote. Nach 24 Stunden immerhin wurde angenommen, dass niemand überlebt hat...)
Hechingen
Stadt bewirbt sich um Großgefängnis
Das Land Baden-Württemberg soll die in Rottweil umstrittene Justizvollzugsanstalt in Hechingen bauen. Dieser Meinung ist der Gemeinderat.Er erteilte gestern Abend Bürgermeisterin Dorothea Bachmann die Vollmacht, das Bewerbungsschreiben auf den Weg zu bringen. Bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen fiel das "Meinungsbild", das sich die Bürgermeisterin geben ließ, deutlich aus."Ich bin dafür, dass man sich bewirbt", hatte Dorothea Bachmann zuvor gesagt. Hechingen sei bereits Justizstandort und das Großgefängnis biete eine "große Chance". Hechingen könne mit neuen Arbeitsplätzen und zusätzlichen Einnahmen rechnen. Andererseits sei bei einem Neubau andernorts die Schließung der jetzigen Untersuchungshaftanstalt zu befürchten.
(Schwarzwälder Bote. Gefängnisse haben Konjunktur in diesem Land.)
Blumberg
Die liebe Müh' mit der Umstellung auf die Sommerzeit
Sommerzeit – in diesem schlichten Wort schwingt irgendwie eine Stunde weniger Schlaf mit. Es soll sogar Menschen geben, die an den Folgen der Umstellung der Uhr mehrere Wochen leiden, bis sie sich daran gewöhnt haben, eine Stunde früher den Tag beginnen zu müssen. Doch auch das Vieh hat seine liebe Not mit der Sommerzeit.
(Schwarzwälder Bote. Es soll sogar Zeitungen geben, die diesen Nonsens nicht jedes Jahr wiederholen.)
Donaueschingen
Der Rückblick der "Leuchtfische"
Die Kunststiftungsstipendiatin Ute Hanel las gestern Auszüge aus ihrem Romanprojekt mit dem Arbeitstitel "Leuchtfische" im Museum Biedermann. Es ist der erste Roman und für die gebürtige Friedrichshafnerin stehen dabei persönliche Wahrheiten, verklärte Rückblicke auf die eigene Jugend und um die Doppelmoral einer Dorfgeneration im Mittelpunkt. Bereits 2010 hatte sie den Schwäbischen Literaturpreises für ihre prosahaften Kurzgeschichten erhalten.
(Schwarzwälder Bote. Der gewohnte Kram, den wohl kein Verlag will.)
Hüfingen
Vernissage des Kunstkreises lockt die Massen
(Schwarzwälder Bote. Die üblichen Verdächtigen.)
Hüfingen
Einladung zum Nachmittag im Wald
Familien können einen vergnüglichen und lehrreichen Nachmittag im Wald am Sonntag, 25. März um 14 Uhr bei der Kneippanlage beim Hüfinger Römerbad erleben.
(Schwarzwälder Bote. Dafür wühlen die Schwarzkittel den Vorgarten auf.)
Rottweil
Gäubahn gewinnt weiter an Fahrt
Der Ausbau der Gäubahn geht voran: Jetzt beginnt die konkrete Planung für zwei weitere Streckenabschnitte, die der Bund in den Investitionsplan aufgenommen hat. Stuttgart 21 soll für die direkte Anbindung an den Flughafen sorgen. "Die weiteren Strecken sind im Investitionsrahmenplan fest verankert", betont der Vorsitzende des Interessenverbandes Gäubahn, Guido Wolf. Nach dem Abschnitt Horb-Neckarhausen beginnt die Planung für die "Doppelspurinseln" zwischen Rottweil-Neufra sowie Rietheim und Wurmlingen.Die Kosten für den zweigleisigen Ausbau belaufen sich auf insgesamt 140 Millionen Euro. Darunter zahlreiche kleinere Maßnahmen und die "Singener Kurve" für den Güterverkehr.
(Schwarzwälder Bote. So langsam wie eh und je. Wieviele Bauzipfelchen hat Guido Wolf in den nächsten Wochen noch auf Lager?)

In vier Wochen 30 000 Besucher beim Grüselhorn mit NBZ
(tutut). Da immer wieder mal nachgefragt wird, wie oft das Grüselhorn bzw. die Neue Bürger-Zeitung angewählt werden, sollen hier einmal die aktuellen Zahlen genannt werden. Im  letzten Monat haben 30 000 Besucher in den Blog geschaut, es gab fast 1 Million Aufrufe.