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Vor lauter Geisterjägern sieht das Land die Gespenster nicht mehr.

(tutut) - Kubicki hat gesagt: "Die Welt ist verrückt". Henryk M. Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer Zeitung liest, muss sie verstehen. Nachrichten aus einer anderen Welt. Im Ernst: "Geisterjäger erforschen die Honburg - Mit technischem Gerät sucht ein Team aus Singen nach dem Paranormalen". Das Tuttlinger Rathaus meldet schon Erfolg: "Stauvermeidung: Stadt wirbt für Umstieg auf das Fahrrad". Dabei kann die Empfehlung nur heißen: großräumig umfahren. Wo bleibt die Empfehlung des BUND? Für Spaichingen plant er bereits eine Umgehungsstraße, nachdem diese in den letzten 60 Jahren schon baureif war. "Keine Chance für 'kleine' Umgehung - Bund verfolgt Ziel von großräumigen Netzen ohne 'störende' Anschlüsse". Ein Fall sogar für das grüne Regierungspräsidium? Was ist mit Sportverein, mit Turnverein und Narrenzunft? Das sind viel größere Vereine als ein  paar Hansele vom BUND, der ADAC mal außen vor mit seinen 20,7 Millionen Mitgliedern. Warum wird dieses Land Popelvereinen überlassen, während Regierungen und Bürgervertreter mit richtigem Mandat zuschauen, wie Deutschland anscheinend von kleinen Vereinsmeiern zugrundegerichtet wird unter dem Beifall von Propagandablättern oder einer "Redaktionsleitung" Spaichingen? Es wird behauptet, Zeitung zu sein und ist voll mit Kindergarten- und Schulschrott. Kommen Papa und Mama etwa von der AOK? Warum dann dies: "Schüler lernen gesunde Ernährung in Theorie und Praxis - Die Dritt- und Viertklässler der Rupert-Mayer-Schule nehmen an einem Projekt der AOK teil". Genügt denen Bibel und Katechismus nicht als Kochbuch? Überall Zirkus und "Bienenretter", statt Bäume leben zu lassen. Mannomann, dann noch dieses Märchen: "Mann zeigt bei Kontrolle falsche Ausweispapiere". Na, was kommt schon von draußen rein? "Am Dienstagmorgen haben Bundespolizisten in Bietingen Reisende in einem Fernreisebus, der aus Genua (Italien) in Richtung Düsseldorf unterwegs war, überprüft. Dabei fiel den Bundesbeamten ein Mann aus Ghana mit falschen Ausweispapieren auf...weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann in Italien ausländerrechtlich erfasst ist und im März bereits versucht hatte, aus Österreich unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Ghanaer gestern über die Schweiz nach Italien zurückgeschoben. Der italienische Pass wurde beschlagnahmt". Bis zum nächsten Mal. Wie viele solcher Mannen sind gleichzeitig illegal ins Land ohne Grenzen gekommen? Damals, als es noch Grenzen gab, sind sie mit Waffen als Eroberer gekommen, und Deutschland wurde Kriegsverlierer trotz Glockengeläutes und Zeitungsjubeltiteln für gewonnene Schlachten .  Muss sich deshalb eine Bundeskanzlerin als Regierungschefin dieses Landes bei den Siegern anbiedern und eigenes Volk und Land amtseidverloren im Stich lassen? Wie peinlich und verlogen ist sowas!  "Merkel und das 'Geschenk der Geschichte' - Beim D-Day-Gedenken dankt die Kanzlerin den Alliierten - Bewegende Feier in Portsmouths". Hat dieses Land noch alle? Den Krieg gewonnen wie die  DDR? Verrückte Welt und ein Irrenhaus. Gäbe es nicht Chefredaktöre, die sich den Lesern  erklären, niemand würde es verstehen. "Eine Kränkung der Opfer -  Dieser Mann spaltet und lügt. Seine Teilnahme an Gedenkveranstaltungen zur Invasion in der Normandie war ein Affront für die letzten noch lebenden Veteranen und eine Kränkung der Opfer des Zweiten Weltkrieges. Das gilt auch für die US-Soldaten, die für die Freiheit Europas mit ihrem Leben bezahlten. US-Präsident Donald Trump dürfte das egal sein. Er bekam die von ihm gewünschten Bilder, mit denen er bei seinen Anhängern zu Hause punkten kann. Doch niemand sollte sich blenden lassen. Auch moderate Töne des mächtigsten Mannes der Welt sind schnöde Taktik für den besonderen Moment". Jetzt muss Trump schon Merkel ersetzen. Wann feiert Europa seine Befreiung vom Tyrannen Napoleon? Glaubt jemand, Frankreich wäre wegen seines vergötterten Heldens dabei? So dumm sind die nicht. Was erlauben Ravensburg?  Die Balken und die Fetttanks, auf und in denen eine Merkel zuhause ist, die sieht man nicht. Die kommen  einem Lokalblättler nicht vor, es sei denn, sie guckt gerade mal in Ravensburg auf rotem Teppich vorbei. Schlimmer aber geht's  immer, denn es gibt ja noch sowas wie eine unendliche mutmaßliche Flüchtlingslüge: "Therapie für Flüchtlinge - Projekt soll Gewalttaten junger Männer vorbeugen - Junge Flüchtlinge im Südwesten werden ab sofort psychologisch untersucht und bei Bedarf behandelt. Damit soll unter anderem Gewalttaten vorgebeugt werden. Die Baden-Württemberg Stiftung fördert ein entsprechendes Projekt der Universität Konstanz mit 1,2 Millionen Euro". Eine Redaktörin jubelt auf: "Spät, aber gut angelegtes Geld ...Die Frage, wie man Ursachen von Gewalt ausräumt. Deswegen ist es höchste Zeit, dass Baden-Württemberg nun Geld dafür investiert. Es wird weiter schreckliche Taten geben, von Flüchtlingen und Deutschen. Aber Studien zeigen seit Langem den Zusammenhang zwischen traumatischer Erfahrung und Gewaltkarriere. Diese werde bei Menschen aus einigen Kulturkreisen von der Sozialisation verstärkt...Jeder jetzt angelegte Euro ist daher sinnvoll ausgegeben. Er kann verhindern, dass Opfer andere zu Opfern machen".  Bloß nicht Islam nennen! Houston, wir haben ein Problem. Wir verstehen nichts. Kubicki hat gesagt: "Die Welt ist verrückt". Henryk M. Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer Zeitung liest, muss sie verstehen. Nachrichten aus einer anderen Welt. Ein altes deutsches Sprichwort sagt: "Die Zeitung ist eine Lügnerin".  Jeder Tag bietet Gelegenheit, vom Gegenteil zu überzeugen.

Umweltverhalten im Spiel erfassen
Nachhaltigkeit spielerisch vermitteln: Das will ein Projekt der Baden-Württemberg Stiftung – ab jetzt auch in der Tuttlinger Karlschule.
(Schwäbische Zeitung. Ohne Beten? Kinderkram.)

Vogelparadies Spaichingen?
- Wieso diese sieben kleinen Blaumeisen im Schuhkarton großgezogen wurden.
(Schwäbische Zeitung. Eine Meise auf dem Balkon macht kein Paradies auf dem Dach.)

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DER WITZ DES TAGES
Trossingerin "Miss Schwarzwald"
Eine Ingenieurin aus Trossingen hat am Dienstag die Wahl zur Miss Schwarzwald 2019 im Hotel Dollenberg gewonnen. In einem Wettbewerb unter 16 Kandidatinnen setzte sich die 26-Jährige, die Handball spielt und tanzt, bei der regionalen Jury und dem Publikum durch. Jessica Bisceglia ist die schönste Frau im Schwarzwald. Die dunkelhaarige Ingenieurin aus Trossingen wurde am Dienstagabend kurz vor Mitternacht im Relais & Chateaux-Hotel Dollenberg zur Miss Schwarzwald 2019 ausgerufen...hat sich damit für die Wahl der Miss Baden-Württemberg Ende Oktober auf der Messe »offerta« in Karlsruhe qualifiziert...Die neue Miss Schwarzwald gewann einen einwöchigen Aufenthalt im Hotel Dollenberg mit festlichem Essen und weiteren Annehmlichkeiten für zwei Personen. »Da nehme ich wahrscheinlich meinen Freund mit«, verriet sie strahlend, »wenn er lieb ist«....
(Miba-Presse. "Miss Schwarzwald" von der "Schwäbischen  Albstraße".)
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Fluchtpunkt Trossingen.

LÜCKENMEDIEN
Somalier sticht zwei Mitarbeiter eines Festes nieder
Tragisches Ende eines Hocks in Ehrenkirchen
Zwei Festmitarbeiter werden Opfer eines Messerstechers
Der Hock war zu Ende, und dann passierte die schreckliche Tat: Im Ortsteil Kirchhofen ist am Wochenende ein 36-jähriger betrunkener Mann in einem der Zelte von Mitarbeitern abgewiesen worden, weil er agressiv auftrat. Kurz darauf erschien er erneut mit einem Küchenmesser und begann das Zelt zu zerschneiden. Als ein 31-jähriger Mitarbeiter aus dem Zelt lief, stach der Mann ihm in den Bauch und in die Schulter. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Ein weiterer Mitarbeiter, der den flüchtigen Tatverdächtigen verfolgte, wurde ebenfalls angegriffen. Ihm wurde in den Rücken und in die Schulter gestochen. Der 58-jährige musste ärztlich versorgt werden. Die Polizei konnte den 31-jährigen in der Nähe des Schlossgrabenhocks festnehmen. Er sitzt jetzt in U-Haft. Der Mann war polizeilich bereits mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten...
(regenbogen.de. Lücke oder Weglasslüge? Ist diese Meldung irgendwo in der deutschen Presse aufgetaucht? Ist ja nichts Besonderes. Schon gar nichts Tragisches. Tragisch ist höchstens diese Art Berichterstattung für das Land. Interessant wird es erst, wenn sich der "Mann" als einer der vielen Messerfachkräfte entpuppt - aus Somalia! Die BZ schrieb hinter Bezahlschranke am Montag, 27. Mai: "Messerangriff - Feuerwehrmann bei Schlossgrabenhock in Kirchhofen lebensgefährlich verletzt - Saufgelage im Weinberg, viel Müll und ein Messerangriff auf die Nachtwache... Ein 36-jähriger Mann somalischer Herkunft hat am frühen Samstagmorgen bei einem Hock in Kirchhofen im südlichen Breisgau zwei Männer mit einem Messer angegriffen. Das teilte die Polizei am Montag mit. Ein 31-jähriger Feuerwehrmann wurde mit Stichen in Bauch und Schulter lebensgefährlich verletzt...Das andere Opfer, ein 58-Jähriger, wurde in Rücken und Schulter gestochen... "badenfm" gibt keinen Hinweis auf die Herkunft des Messerstechers, ebenso hält es der SWR nicht für nötig, den Hintergrund aufzuhellen. Sollen solche Verbrechen der Öffentlichkeit verschwiegen werden? Mannomann! Berichterstattung dieser Art ist ein Skandal! Pressefreie Zone. Ist Offenburg schon vergessen? Hier der Text der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Freiburg, ohne genauen Ortshinweis: 36jähriger Mann sticht auf Mitarbeiter beim Schlossgrabenhock ein - Täterfestnahme
Freiburg (ots) - Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 25.05.2019, wurde die Polizei gegen 05:30 Uhr zu einem Vorfall nach Beendigung des Schlossgrabenhocks in Kirchhofen gerufen. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde ein 36jähriger Mann in einem der Zelte nach einer verbalen Auseinandersetzung und einem leichten Gerangel von den dortigen Mitarbeitern abgewiesen. Kurz darauf erschien er erneut mit einem Küchenmesser und begann das Zelt zu zerschneiden. Als der 31jährige Geschädigte das Zelt kurz darauf verließ, begegnete ihm der Angetrunkene und stach ihm in den Bauch. Nach einem weiteren Stich in die Schulter flüchtete der Mann. Ein weiterer Mitarbeiter suchte daraufhin den Tatverdächtigen, woraufhin auch dieser von ihm angegriffen und in den Rücken und Schulter gestochen wurde. Der 58-Jährige musste ärztlich versorgt werden.Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Freiburg-Süd konnten den Tatverdächtigen in der Folge im Nahbereich des Schlossgrabenhocks festnehmen.Der 31jährige lebensgefährlich Verletzte musste notoperiert werden und befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Der 36jährige Mann somalischer Staatsangehörigkeit wurde noch am Samstag dem Haftrichter vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg die Untersuchungshaft anordnete. Der Mann war polizeilich bereits mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Landtag Baden-Württemberg
Abgeordnete bekommen ab Juli höhere Diäten
Ab Juli gibt es für die Abgeordneten des baden-württembergischen Landtags mehr Geld. Die Grundentschädigung steigt um mehr als drei Prozent.
(Stuttgarter Zeitung. Neusprech. In Wirklichkeit müssten die Abgeordnetn Diät und das Volk Entschädigung bekommen.)

Landtagsgremium gibt grünes Licht
Äffle-und-Pferdle-Ampel soll nun doch kommen
Die beiden Kultfiguren Äffle und Pferdle werden nun doch eine Ampel in Stuttgart bekommen. Das hat Verkehrsminister Winfried Hermann heute im Petitionsausschuss des Landtags zugesagt.
(swr.de. Quengel-Landeskinder. Wer macht den Aff', wer wiehert?)

Razzien gegen Hate Speech
Polizei geht auch in Baden-Württemberg gegen Hasspostings vor
Volksverhetzung, Beleidigungen, Gewaltaufrufe: Bei einem bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings im Netz hat die Polizei am Donnerstag auch Wohnungen in Baden-Württemberg durchsucht.
(swr.de. Fort mit dem Christentum? Jesus: "Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässet regnen über Gerechte und Ungerechte".)

CDU will Eisenmann Ende Juli zur Spitzenkandidatin küren
Die baden-württembergische CDU will auf einem Sonderparteitag am 27. Juli Susanne Eisenmannn als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2021 nominieren. Das habe der Landesverband am Donnerstag beschlossen, teilte ein Sprecher mit. Der Parteitag soll demnach in Heilbronn stattfinden. CDU-Landeschef Thomas Strobl hatte nach monatelangem internen Machtkampf auf die Kandidatur verzichtet und seiner Konkurrentin, Kultusministerin Eisenmann, seine Unterstützung zugesagt.
(swr.de. Wer? Weiß die das? Zum Bellen getragen. Ist die Barley nicht mehr frei oder die Beer, die sind doch schon Spitze? Hat der Wolf keine Zeit, der kennt sich doch aus?)

EU-Gericht fällt Entscheidung
Ärger um Design: Porsche verliert Rechtsstreit
Immer wieder streiten Hersteller vor Gericht, weil ein Konkurrent das Design gestohlen haben soll. Jetzt hat das Europäische Gericht in Luxemburg im Fall Porsche 911 entschieden.
(swr.de. Das geht doch Luxemburg nichts an, oder ist hier kein Rechtsstaat mehr?)

SWR Sommerfestival 2019
Tolle Mitmachaktionen und Konzerte auf dem Stuttgarter Schlossplatz
(swr.de. Sommer Anfang  Juni? War denn schon Weihnachten? Zu viel Geld übrig für Tollitäten? Was soll der Rummel mit dem Auftrag des Staatsfunks zur sogenannten Grundversorgung bei Zwangsgebühr zu tun, wenn das Regierungspropagandaprogramm seit Digitalisierung überflüssig und nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist?)

Noch immer stolz auf Stuttgart 21
Vor 25 Jahren haben die Verantwortlichen erstmals die Idee für das Bahnprojekt Stuttgart 21 vorgestellt... Bei einer Baustellenbegehung zum Jubiläum zeigen sich der damalige Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann (CDU/re.), Ex-Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU/li) und Ex-Bahn-Chef Heinz Dürr (nicht im Bild) am Mittwoch vor allem stolz. Die Vorentscheidung fiel laut Teufel schnell: „Nach wenigen Minuten“ habe er sich damals für eine Variante mit Durchgangsgleisen durch die Stadt entschieden,...
(Schwäbische Zeitung. Marc Aurel: "Seine Meinung zu ändern, und dem, der sie berichtigt, Gehör zu schenken, ist nichts, was unsere Selbständigkeit aufhebt".)

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NACHLESE
Nicht mal mehr Händeschütteln:
Trump lässt Merkel dastehen wie ein Schulmädchen
Am Rande der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des D-Day trafen sich Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Trump für ein kurzes Gespräch. Besonders bemerkenswert ist die Szene bei der Ankunft.
Merkel und Trump geben sich vor der versammelten Presse nicht wie üblich die Hand, stellen sich auch nicht für ein Pressefoto auf. Und mehr noch: Trump lehnt jeden Kontakt mit Merkel ab.
(focus.de. Ist sie denn mehr? Nur in Deutschland ist die Zwergin von hinter der Mauer eine Scheinriesin. Jedem, wie er's verdient. Willkommen in der realen Welt! Dort gibt es keine Klatschäffchen, die Merkel zum Affen macht. Sie hat kein Benehmen, nur Kinderzimmer FDJ. Die Frau ist nur peinlich und sollte gehen. Warum sagt der Generalbundesanwalt nichts?)
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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Merkel und Trump: kein Händeschütteln
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Das diplomatisch arrangierte Treffen bringt es nicht einmal zum gemeinsamen Foto, es gibt kein Händeschütteln. Trump bringt seine Revanche für Merkels Auftritt in Harvard - vielleicht auch mehr - unmissverständlich zum Ausdruck....Ich frage mich übrigens sowieso jedes mal: Was machen deutsche und französische Regierungschefs eigentlich bei D-Day-Feiern? Beide Länder haben den Krieg doch verloren.
(Tichys Einblick. Wer Niederlagen vergisst, kennt nur Siege. Sollen alle wie Deutschland nur Landesgartenschauen feiern?)

Trump versagt Händedruck wegen Harvard-Rede-Merkels Egotrip zu Lasten Deutschlands
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer die Szenen der letzten kurzen Zusammenkunft zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump anlässlich des 75. Jahrestags der alliierten Invasion in der Normandie gesehen hat, kann keinen Zweifel mehr daran hegen, wie sehr das Verhältnis zwischen beiden Politikern gestört ist. Trump war noch nicht einmal mehr bereit zu dem obligatorischen Händedruck für die Öffentlichkeit. Merkel reagierte sichtlich unsicher und irritiert, kann sich aber nicht wirklich über Trumps Verhalten gewundert haben. Denn der US-Präsident hatte sicherlich nicht vergessen, dass ihn die Bundeskanzlerin ausgerechnet in den USA und ausgerechnet vor tausenden seiner politischen Gegner den Fehdehandschuh hingeworfen hatte. Es handelte sich dabei um Merkels Rede an der renommierten Harvard-Universität anlässlich der Verleihung einer weiteren Ehrendoktorwürde an die CDU-Politikerin. In dieser Rede hatte sie sich scharf von der Politik Trumps distanziert. Nun müssen deutsche Bundeskanzler keineswegs alles gut finden, was amerikanische Präsidenten sagen und machen. Aber es ist eine ebenso dumme wie größenwahnsinnige Provokation, das ausgerechnet zur Freude und unter dem Beifall und Jubel derer zu tun, die den demokratisch gewählten Trump lieber heute als morgen aus seinem Amt gejagt sehen würden. Immerhin sind die USA der mit Abstand mächtigste militärische Verbündete des faktisch wehrunfähigen heutigen Deutschlands sowie sein bedeutender, unverzichtbarer Handelspartner. Es bedarf keiner großen Fantasie, dass Trump und seine Regierung viele Möglichkeiten haben, Merkel diese Demütigung heimzuzahlen. Bezahlen im wörtlichen Sinne wird das allerdings nicht Merkel, sondern Deutschland. Die Kanzlerin bricht erneut ihren Amtseid, wenn sie mit ihrem selbstherrlichen Egotrip ihrem eigenen Land und dessen Bürgern massiv schadet. Es zeigt das ganze Elend der deutschen Politik und Medien, dass bis auf ein sehr kritisches FAZ-Feuilleton mit dem Titel „Festgemauert in den Phrasen“ kein Sturm der Entrüstung über diese kurzsichtige Schädigung deutscher Interessen erfolgte. Aber was soll auch geschehen in einem Staat, dessen heutiger Bundespräsident Trump als „Hassprediger“ beleidigte und dessen gleichgeschaltete Medien sich täglich an Verachtung von Trump zu überbieten suchen? Jetzt können all die beteiligten Politiker, Ideologen und Medienknechte nur inbrünstig hoffen, dass Trump im kommenden Jahr abgewählt wird. Geschieht das allerdings nicht, kann sich gerade das Land, aus dem Trumps Vorfahren stammen, auf einiges gefasst machen. Die Zeche werden wir nämlich alle für Merkels Provokation bezahlen. Es gibt aber noch eine andere Provokation der Bundeskanzlerin, die noch schneller die Deutschen zur Kasse fordern dürfte: Ihr Lob für die inzwischen als international hochprofessionell organisiert entlarvte „Fridays for Future“-Bewegung. Es ist an Frechheit nicht mehr zu überbieten, dass ausgerechnet die seit vielen Jahren an der Spitze Deutschlands stehende „Klimakanzlerin“ politisch instrumentalisierte junge Leute ermuntert, die höchst unkonkreten Forderungen als Maßnahmen gegen eine vermutete, angeblich nahende „Klimakatastrophe“ stellen. Als verantwortliche Politikerin im Kanzleramt hätte Merkel den „Fridays for Future“-Aktivisten und -Mitläufern sagen müssen, welche Anstrengungen Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Staaten bereits unternimmt und welche Folgen es für die Ökonomie und Bürger hätte, wenn in geschürter Panik nun Klimabeschlüsse gefasst würden, die Deutschland schaden, das Weltklima aber nur bestenfalls minimal beeinflussen könnten. Nichts anderes wäre Merkels Pflicht und Schuldigkeit gewesen. Und das hätte, mal so ganz nebenbei, sogar noch den grünen Erfolg bei der EU-Wahl mindern und ihrer eigenen CDU Verluste ersparen können. Doch Merkels Egotrip in ihrer Abschiedsrunde im Amt nimmt weder auf das eigene Volk, das eigene Land noch auf die eigene Partei Rücksicht. Wenn der alte Schreihals Daniel Cohn-Bendit dieser Tage in Frankfurt nach einem grünen Bundeskanzler verlangt, dann hat er in seiner ausgeprägten politischen Demenz nicht realisiert, mit Merkel die denkbar effektivste grüne Kanzlerin bereits auf dem Berliner Thron sitzen zu haben. Es wird nämlich Merkel und nicht Habeck sein, der den gutgläubig-naiven Deutschen die kommende CO2-Steuer oder wie auch immer die Abzocke genannt werden soll, verkaufen wird. Denn im Land der allzu vielen Ducker und Feiglinge ist offenbar niemand da, der Merkel stoppen will. Das wird sich rächen.
(pi-news.net)

Interview mit Dr. Markus Krall zum Geldsozialismus und zu Merkels Einwanderungspolitik
Wann gehen die „goldenen Zeiten“?
Von SELBERDENKER
Im verbliebenen konservativen Lager stehen derzeit viele Leute immer noch fassungslos den enormen Wahlerfolgen der Grünen gegenüber. Wirkmächtige, medial flankierte Emotionskampgnen scheinen zunehmend und sehr erfolgreich die rationale, sachliche, argumentative Auseinandersetzung abzulösen. Generierter Hype ersetzt ganz pünktlich vor der EU-Parlamentswahl die Diskussion, macht Widerspruch moralisch nahezu unmöglich. Das so generierte Wahlergebnis ist natürlich immer noch demokratisch zustande gekommen. Doch ist eine solche, irrationale, von den Machthabern gesteuerte Medien- und Kampagnendemokratie eine gute Entwicklung? Wenn es tatsächlich in diese Richtung geht, müssen wir uns dann nicht die Frage nach dem Warum stellen? Markus Krall ist ein Mann der Praxis. Er ist Diplom-Volkswirt, erfahrener Bankberater, ein langjähriger Kenner der Finanzwelt, Bestsellerautor und Anhänger eines freien Marktes. Er sieht den gegenwärtigen Wohlstand auf künstlichen, auf tönernen Füßen. Krall verwendet den Begriff der „Wohlstandsillusion“, die den Bürger in falscher Sicherheit wiegt. Der Wohlstand untergrübe die Wachsamkeit. An anderer Stelle begründet er seine Ansicht, dass der Markt Dinge grundsätzlich besser regeln könne als der Staat. Es ist die konträre Position zum herrschenden Zeitgeist: Die Überlegenheit der Marktwirtschaft gegenüber dem Sozialismus. Er liefert aber auch indirekt eine Begründung für das Erstarken der Grünen. Seine Äußerungen sind so prägnant, dass es sinnvoll ist, sie hier im Zitat wiederzugeben:
*** Der Markt regelt – fast – alles besser als der Staat. Die genuinen Aufgaben des Staates liegen darin, die Freiheit des Einzelnen zu garantieren und so den Markt zu schützen. Er soll Recht setzen und Recht sprechen und die innere und äußere Sicherheit garantieren. Alles andere können die Bürger besser und subsidiär entscheiden. Jede Entscheidung sollte so nah am Bürger sein wie möglich. Im Markt trifft jeder seine eigenen Entscheidungen. Er ist also maximal subsidiär. Es gab immer den Versuch, das umzusetzen. Die meisten Wirtschaftsräume, die das versucht haben, wurden so erfolgreich, dass sie dann zum Objekt von Gier, Neid und Dummheit der Sozialisten wurden. Es scheint so eine Art Zyklus zu geben. Erfolgreiche Gesellschaften sind frei und der Erfolg untergräbt aufgrund des Wohlstandes die Wachsamkeit gegen die Kräfte der Erosion und der Beraubung. Das liegt auch daran, dass die Sozialisten aufgrund der Leere ihrer Lehre die besseren Agitatoren sind und dass sie ihren Aberglauben in immer neue Verpackungen abfüllen. Die neueste ist das, was Roland Baader den „Ökologismus“ genannt hat. Eine Sekte von Hysterikern und Denkfaulen.***
Freiheit, freie Märkte und ein auf seine Kernaufgaben reduzierter Staat führen zu Wohlstand, der dann irgendwann Bequemlichkeit, Dekadenz und mangelnde Wachsamkeit mit sich bringt. Die Bevölkerung wird unkritisch, vertraut, lässt lieber denken. Sozialistische, unfreiheitliche „Kräfte der Erosion und der Beraubung“ sickern ein und gewinnen an Macht. Der Staat vernachlässigt zunehmend seine Kernaufgaben, Sicherheit, Recht und Ordnung für den Bürger zu garantieren. Es passt in diese Zeit, wie die Faust aufs Auge. Zu Kralls berühmten „schwarzen Schwänen“ gehören, neben Eurokrise, Datensicherheit, korrupten Parteiensystemen, Regulierungswut und alles verschlingender Bürokratie auch ein „Tandem von neo-osmanischem Imperialismus und einer Einwanderungspolitik, die die Grenze zur Idiotie schon lange hinter sich gelassen hat“. Man ahnt, warum Krall zwar angesehener Berater in der realen Wirtschaft ist und von Kollegen geschätzt wird, man ihn aber eher selten in GEZ-Edelquatschbuden von ARD und ZDF sitzen sieht.
Nicht aufgeben, nicht fliehen, sondern vorbereitet sein
Krall sieht keine Möglichkeit mehr, den Crash zu vermeiden. Damit ist er nicht allein. Er begründet aber auch, warum diese Einschätzung oder deren Vertreter im medialen Mainstream nicht oder kaum vorkommen. Dafür mit verantwortlich macht er, neben einem etablierten „Glaubenssystem“, auch „staatliche Plan- und Günstlingswirtschaft“ und eine „Symbiose von Politik und Lehrstühlen“. Auf die Frage, ob er an Auswanderung denke, antwortet er so:
*** Auswandern ist eine Option, wenn man nicht mehr daran glaubt, dass Veränderung möglich ist. Ich für meinen Teil habe nicht die Absicht, diese geistig-politische Auseinandersetzung kampflos aufzugeben und dieses Land den grün-bunten Internationalsozialisten auf ihrem – wie Franz Josef Strauß es formulierte – Narrenschiff zu überlassen.***
Im zitierten Interview mit Krall auf gold.de geht es ebenfalls darum, wie kritisch gebliebene Bürger sinnvoll ihr Vermögen absichern können. Die gegenwärtigen „goldenen Zeiten“ werden nicht ewig andauern. Ob dann die Zeiten für Gold und Co. anbrechen, muss jeder für sich selbst beurteilen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ob in Deutschland mehr Zauberer, Hexen und Bösewichter sind als anderswo? Es raucht nämlich in Deutschland überall. Und dies Rösten, Sengen und Brennen hat in unserem lieben Vaterland so überhand genommen, daß das der deutschen Ehre im Ausland in nicht geringem Maße Abbruch getan haben wird.
(Friedrich von Spee (1591-1635), Jesuit, Dichter, Professor für Moraltheologie in Paderborn, anonym)
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Thilo Sarrazin
Wenn Politiker Kinder haben, ist es gut für die Politik
Wer selber keine Kinder hat, wer infolgedessen auch keine Enkel erwartet, wird in der Politik leicht dazu verführt, die wirklich gewichtigen Probleme zu unterschätzen und sich auf ideologische Konzepte zu konzentrieren: Der Kampf ums Weltklima oder eine abstrakte – wie immer definierte – Gerechtigkeit sind jedoch kein Eigenwert.
(achgutcom. Eine geschiedene kinderlose gelernte Kommunistin mit dem hohen "C". Schlimmer geht's nimmer.)

Wolfram Weimer
SPD: Wer will nochmal, wer will noch nicht
Die SPD ist von den vielen Intrigen und Königsmorden so traumatisiert, dass jede Führungsbereitschaft schon ein Makel sein könnte. Also mimen alle jetzt die Eunuchen der Macht. Überdies werden der Partei desaströse Wahlergebnisse vorhergesagt. Niemand möchte dafür die Verantwortung übernehmen
(achgutcom. Für nicht Rares gibt niemand Bares.)

Crowder und Sellner betroffen
YouTube verschärft Vorgehen gegen konservative Inhalte
Die Videoplattform YouTube hat dem konservativen Comedian Steven Crowder den Geldhahn zugedreht. Künftig kann er mit Videos auf seinem Account kein Geld mehr verdienen. Dies betrifft sowohl Werbeeinnahmen über Anzeigen als auch das Sammeln von Spenden während Live Streams.
(Junge Freiheit. Nur Linksgrün zählt und zahlt.)

Koalitionsverhandlungen
Bremen: Grüne werben für Rot-Grün-Rot
Der Vorstand der Bremer Grünen hat seinen Mitgliedern vorgeschlagen, in der Hansestadt Koalitionsverhandlungen mit SPD und Linkspartei aufzunehmen. Die Wähler hätten mit einer stabilen Mehrheit für rot-grün-rot votiert, betonte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Maike Schaefer.
(Junge Freiheit. "cdu" noch nicht diktaturreif? Auch ein Erbe der DDR, denn ohne "Bündnis 90" gäbe es die Grünen gar nicht mehr. Lesen sie alle in Deutschland den Kretschmann nicht? "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". So deutlich haben es nicht einmal die alten linken Nazis gesagt. Die wollten lieber alles alleine machen.)

Sozialdemokratie in Deutschland und Dänemark
Sozialstaat und Masseneinwanderung gehen nicht zusammen
Wäre die SPD noch eine sozialdemokratische Partei, müsste sie auch nicht implodieren. Die dänischen Sozialdemokraten machen den deutschen gerade vor, wie es anders ginge. Die dänische Haltung kann man „links“ nennen oder „rechts“, sie ist vor allem realistisch. Realismus aber hat in der SPD offenbar keine Chance mehr.
(Junge Freiheit. SPD ist gerade austreten.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Brüssel rüstet auf gegen Salvini
Der IWF und die EU-Kommission nehmen Italien in die Zange. Sie wollen den lästigen – und wie Mainstream-Zeitungen schreiben „Rechts-Demagogen“ – Matteo Salvini in die Knie zwingen. Er ist ihnen zu frech und zu stark geworden, vor allem seit seine Partei bei der EU-Parlamentswahl am 26. Mai noch zulegte und 34 Prozent der Stimmen in Italien erreichte. Die Staatsschulden Italiens und Salvinis Ankündigung, die Regierung werde die Steuern senken, um die Wirtschaft anzukurbeln, hat Brüssel in Rage gebracht.Was bei den Franzosen kaum jemanden in Brüssel wirklich stört, will man im Falle Italiens nicht durchgehen lassen. Dazu kommt noch, dass Italien mit den sogenannten „minibots“ die Grundlage für eine mögliche Parallelwährung zum Euro geschaffen hat. So viel Frechheit darf nicht siegen! Also lancierte der IWF an die Medien die Nachricht, dass er in der kommenden Woche Italien als ein großes Risiko für die Eurozone einstufen wird. Durch diese Ankündigung wird die Nachricht zwei Mal viele Schlagzeilen machen. Und das ist volle Absicht. Die frechen Italiener sollen weichgekocht werden, damit sie ja nicht auf die selbe Idee kommen wie die Briten mit ihrem Brexit. Ganz klar: hier führt die EU einen Nachrichten- und Finanzkrieg gegen eines seiner Mitglieder. Abschreckung soll dafür sorgen, dass nicht noch ein Land aussteigt. Vielleicht könnten ja auch noch die Deutschen und die Franzosen darauf kommen, dass sie mit dieser EU keinesfalls so gut bedient sind, wie die Mainstream-Medien stets suggerieren…
(pi-news.net)

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Ist die Regierung am Ende?
Bei Maischberger: Göring-Eckardt fordert Systemwechsel
Von Stephan Paetow
Wie gut, dass Göring-Eckardt wieder im TV auftaucht, sonst hätten manche vielleicht ganz vergessen, wie gefährlich die grüne Bewegung ist....„Es geht nicht darum, dass man freiwillig aufs Fliegen verzichtet, oder auf den Fleischkonsum. Es geht darum, dass das System geändert wird.“ Nun denn, ihr SUV-Fahrer und Steak-Freunde, ihr Mallorca-Urlauber oder Dubai-Touristen, die ihr die Grünen wählt, weil ihr damit die Bienen und das Klima retten wollt, das System, das Göring-Eckardt vorschwebt, das diskutiert nicht mehr mit euch, das schwingt den Hammer und die Sichel. In Bremen fällt gerade wieder die Maske: Die Grünen wollen eine Koalition mit SPD und Linken, auch wenn die Union die stärkste Kraft wurde. Legal, illegal, Göring egal. In dem Zusammenhang ist es fast schon närrisch, was Ralph Brinkhaus, der Fraktionsvorsitzende der CDU, da von sich gab, als er erklärte, Politik sei immer eine Sache des Kompromisses der Gutmeinenden, „also Linke und AfD fallen weg.“ Der wird sich umgucken, wie schnell er und die Seinen da wegfallen, wenn‘s für die grüne SED im Bund reicht...
(Tichys Einblick. Wollen sie die Mauer wieder haben? Eine gelernte FDJ'lerin, sonst nichts, und ein Ex-CDU'ler: Sie erfinden das Pulver neu, für das schon eine Lunte brennt.)
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Förderprogramm der Bundesregierung
Trotz Ausreisegeld kommen zahlreiche Asylbewerber zurück
Trotz finanzieller Unterstützung für abgelehnte Asylbewerber, die freiwillig ausreisen, kehren viele von ihnen wieder nach Deutschland zurück. Seit 2014 seien rund 2.500 von 102.700 Personen wieder eingereist und baten erneut um Asyl, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion.Die meisten dieser Asylbewerber kommen demnach aus Ost- und Südosteuropa. Die größte Gruppe stellten Albaner mit 1.345 Fällen, gefolgt von 1.088 serbischen Staatsbürgern. Aber auch viele Menschen aus Georgien, Rußland, Nordmazedonien und dem Irak hätten vor ihrer erneuten Einreise nach Deutschland bereits das Ausreisegeld in Anspruch genommen...
(Junge Freiheit. Durch Ausreise steigt hier allenfalls die Doofheit. Volksverarschung.)

Regierungskommission
Knallhart zerpflücken die Experten den Energiewende-Bericht
Alle drei Jahre unterzieht die Regierung ihre Energiewende einer Analyse. Doch der aktuelle Fortschrittsbericht ist für Experten eine große Enttäuschung. Sie sprechen von einer vertanen Chance – und beim CO2-Sparen von einem Totalausfall.
(welt.de. Selbst dumme Klimakinder müssten das merken.)

Kompromiss gefunden
Nach monatelangem Streit: Bund und Länder einigen sich bei Flüchtlingskosten
Nach monatelangem Streit haben sich Bund und Länder über die künftige Aufteilung der Flüchtlingskosten geeinigt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Verhandlungskreisen.
(focus.de.Fakes und Lügen. Es gibt keine "Flüchtlinge", und das Geld gehört den Steuerzahlern. Die haben aber nicht lange Nasen und kurze Beine.)

„Fridays for Future“ und Linksextreme
Aachener Polizei warnt vor Teilnahme an Klima-Demo
Die Aachener Polizei hat vor den geplanten Klimademonstrationen am 21. und 22. Juni in der Stadt Schüler, Studenten und Eltern davor gewarnt, an den Kundgebungen teilzunehmen. Anlaß des Schreibens sei der Versuch linksextremer Gruppen, die „Fridays for Future“-Demonstrationen für sich zu vereinnahmen.
(Junge Freiheit. Wer kommt auf sowas? Hohoho! Das machen die doch schon die ganze Zeit. Keiner redet vom Wetter?)

"Grün-Rot-Dunkelrot" laut Umfrage Wunsch-Regierung nach Merkel

Von CANTALOOP

Dem Vernehmen nach läuft die öffentlich-rechtliche Propagandamaschinerie bereits wieder auf Hochtouren. Sind denn wirklich schon 2024 Menschen, die befragt wurden, repräsentativ genug, um den Wählerwillen aller Deutschen abzubilden? Laut „Welt-online“ ja. Ginge es nämlich nach deren Meinung, wäre „Grün-Rot-Dunkelrot“ aktuell die vorstellbarste Regierungskonstellation im Lande.

Gleichwohl eine Spekulation, die viele konservativ-liberale Kräfte bis ins Mark erschüttern dürfte. Hier kämen in der Tat alle Faktoren zusammen, die unsere Heimat bis in die Grundfeste erschüttern könnten. Das unheilvolle Treiben dieses „ökomarxistischen Dreigestirns“, wie es womöglich auch bald in Bremen „werkeln“ könnte, kann ja am allerbesten direkt in der „Hauptstadt der Anti-Deutschen“, namentlich Berlin, bestaunt und bewertet werden.

Wenn am genannten Ort tatsächlich einmal ein Vorhaben klappt, das vom dort regierenden Linksblock auch so geplant war, dann ist dies meist dem Zufall, oder vielmehr dem Engagement privater Initiativen geschuldet. Ansonsten macht da jeder, was er will. Insbesondere Migrantenclans haben an jener Stelle eine besondere „Narrenfreiheit“. Und solch ein Chaos wünschen sich viele Bürger allen Ernstes nun offenbar auch auf Bundesebene? Ist das noch realistisch, werte Medien?

Unreife Kids mit Alleinbestimmungsanspruch dominieren politisches Tagesgeschehen
Unwahrheiten werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Aber eben relevanter für unser Gehirn. Selbst in der Werbung nutzt man längst diese Art von Penetranz. Tragischerweise bedeuten vielen Bürgern angesichts der momentan induzierten „Bedrohungen“ ihre einst mühsam errungenen Freiheitsrechte immer weniger.

So manch einer zart besaiteten Seele unter ihnen wurde durch die ständige Repetition horrorträchtiger Klimaszenarien derartig Angst eingeflößt, dass nun allen Ernstes geglaubt wird, die gesamte Menschheit stände kurz vor ihrer Ausrottung! Und nur linke Parteien, insbesondere die Grünen, hätten als Einzige „einen Plan“, um das drohende Unheil abzuwenden.

Der Sozialismus mit all seinen zumeist leeren Versprechungen hat ja bekanntlich immer dann einen guten Nährboden, wenn Armut oder Hysterie eines Landes wachsen. Und jeder kritische Geist, der sich einmal mit der gesellschaftspolitischen Ideologie, ferner den Aussagen zur Staatsauffassung unserer Öko-Kommunisten – deren Wesen wohl eher einer Sekte denn einem professionellen Parteilogistiker gleicht – beschäftigt hat, wird bestätigen, dass diese in keinster Weise kompetent genug sind, komplexe polit-ökonomische Themenfelder eines hochtechnisierten Landes auch nur annähernd zu erfassen. Geschweige denn, diese auch angemessen verwalten zu können.

Ihre überaus simplen Wirkmechanismen beschränken sich ausschließlich auf Versprechungen, Verbote und Einschränkungen, sowie natürlich Steuererhöhungen. Darüber hinaus auf das Schüren unbegründeter Ängste.

Doch Panik ist meist ein schlechter Ratgeber – und führt letzten Endes immer zur Dummheit. Nichtsdestotrotz: wer sich als Volk und Souverän von jugendlichen Spaßbremsen mit dem sozialen Reifegrad von Kleinkindern die politischen Agenden diktieren lässt, verdient es offenbar gar nicht mehr anders.

„Die politische Gegenwart Deutschlands ist offen linksextrem geprägt. Und was noch vor wenigen Jahren als vollkommen normal galt, wird heute als rechtsextrem chiffriert. Noch nie waren wir soweit von einer gesellschaftlichen Normalität entfernt, wie im Moment.“ Ctl. 2019
(pi-news.net)

Das alte Bonner Parteiensystem vor dem Ende

Von Hans Heckel auf PAZ

Die SPD steckt im verzweifelten Endkampf um die nackte Existenz. Doch auch in der CDU wächst die Nervosität − völlig zu Recht.

Beobachtern wie politisch Beteiligten war schlagartig klar: Mit der Flucht von Andrea Nahles aus dem Partei- und Fraktionsvorsitz ist mehr passiert, als nur der nächste Abgang eines SPD-Chefs, dem neunten seit dem Jahr 2000. Das ist keine bloße „Führungskrise“ mehr, die SPD steckt mitten in einem verzweifelten Endkampf ums nackte Überleben.

Daher lenken die üblichen Debatten über das „Personalkarussell“, über diesen oder jenen Kandidaten für die Nachfolge auch nur ab vom Kern des Problems. Dieser liegt in der Abkehr der deutschen Sozialdemokratie von ihrer historischen Identität und damit von ihrer Mission und Wählerschaft. Die Partei der großen Schar von hart arbeitenden Menschen, vor allem der unteren Mittelschicht, ist unter der Regie abgehobener Ideologen zur Nischenpartei geschrumpft. Gender-Gaga und Klima-Hysterie, der Kampf für noch mehr Einwanderung, der Einsatz selbst für abgelehnte Asylbewerber, das Kleinreden der radikal-islamischen Bedrohung und ähnliches rückte in den Mittelpunkt.

Preistreibende Klimapolitik und Sozialgeschenke an kleine Gruppen sollten Wähler locken. Der arbeitenden Mittelschicht wies die SPD dabei die Rolle des Last-Esels zu, der alle wirtschaftlichen und kulturellen Zumutungen still zu tragen hatte. Wer sich etwa als Alteingesessener in seinem traditionellen Arbeiterquartier von Fremden überrannt fühlt und das auch offen sagt, muss vonseiten dieser SPD-Funktionärskaste mit den schlimmsten Beschimpfungen rechnen. Bestenfalls mit herablassenden Zurechtweisungen.

Das musste irgendwann schiefgehen. Aber wie so oft eben nicht sofort, denn die Geschichte neigt dazu, erst nach einer langen Anbahnungsphase einen Sprung zu machen. In diesem Fall: einen Sprung nach unten.

Indes: Für den einstigen Hauptrivalen CDU sind das keine guten Nachrichten. Die Nervosität, mit der Annegret Kramp-Karrenbauer die Turbulenzen beim Koalitionspartner quittiert, ist keineswegs gespielt. „AKK“ weiß, dass ihre Partei ähnlichen Schwierigkeiten entgegen geht, denn auch hier ist die Entfremdung zur einstigen Basis weit fortgeschritten.

Kanzlerin Merkel spielt hier eine bizarre Doppelrolle: Einerseits bindet sie immer noch Millionen, die der Regierungschefin eher persönlich folgen als irgendeiner Politik. Andererseits liegt Merkel wie eine Dunstglocke über der CDU, unter der jeder Neuanfang erstickt wird und damit die Chancen der Partei, dem Schicksal der SPD zu entgehen, verrotten.

So dürften jene Beobachter recht behalten, die das alte Bonner Parteiensystem vor dem Ende sehen. Für sie war der Absturz von Nahles nur das Fanal, das den Einstieg in die heiße Phase dieses Bruchs markiert. Politik in Deutschland wird so spannend wie lange nicht mehr.
(vera-lengsfeld.de)

Scharfe Kritik des früheren Strauß-Wahlkampfmanagers an der CDU

(www.conservo.wordpress.com)

Peter Helmes ist seit 60 Jahren CDU-Mitglied und ein rheinisches Urgestein. Er zählt zu den schärfsten Kritikern seiner entkernten Partei und kämpft gegen Angela Merkel seit Beginn ihrer (kaum erklärbaren) Karriere…

Das neue Video mit Peter Helmes, dem Herausgeber des kritisch-konservativen Blogs www.conservo.wordpress.com und dem Herausgeber der „Krautzone“, Florian Müller, ist jetzt online.

Helmes war viele Jahre Hauptgeschäftsführer der Jungen Union und der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU sowie Generalsekretär der Internationalen Jg. Konservativen u. Christdemokraten (Weltverband der JU). Außerdem war er Wahlkampfmanager von F. J Strauß, Mitbegründer von „Linkstrend stoppen“ und Initiator des „Freiheitlich-Konservativen Aufbruchs“ (heute „WerteUnion“, zu dessen Landesvorstand er gehört). Außerdem ist er Chefkorrespondent des Deutschland-Magazins (https://www.konservative.de/Deutschland-Magazin).

In seinem knapp 1-stündigen Interview konkretisiert er, was er mit „konservativen Werten“ meint und warum sie der CDU abhandengekommen sind. Zugleich verurteilt er den Verrat an den tradierten Grundlagen des christlich-demokratischen Programms und die heutige Politik der Beliebigkeit der CDU.

Vor allem wirft Helmes der CDU-Führung vor, der Auseinandersetzung mit den Grünen ausgewichen zu sein – aus Blindheit und Feigheit. „Wer gegen einen solchen Gegner bestehen will, muß kämpfen“ (Helmes). Stattdessen versuche die CDU gar eine programmatische Annäherung an die Grünen – und betreibe somit deren Geschäft. Eine dringend notwendige Antwort auf die Forderungen der „Frankfurter Schule“ habe die CDU bisher nicht gegeben. Das werde sich noch bitter rächen.

Sowohl im Kampf um die Auseinandersetzung mit der zunehmenden Islamisierung als auch in der Stärkung des eigenen Profils gegen die Grünen versage die CDU und „kriege den Hintern nicht hoch“. Beide – Grüne und Islam – seien dabei, den deutschen Staat total zu verändern.

(tutut) - "Kalabrien - Italiens unentdeckte Stiefelspitze". Wenn schon das Lokalblatt "Service für unsere Leser" anrichtet, kann von weißem Fleck keine Rede sein. Das Drängen ins Auswärtige geht weiter: "Mögliches Grab wirft Fragen auf". Nichts Genaues weiß man nicht, oder weiß Kannitverstan überhaupt, wo was liegt? "Polizei ermittelt, was es mit der rätselhaften Stelle am Ufer des Ilmensees auf sich hat". Es bellt der Hund von Baskerville, wenn "Ortsumfahrung schluckt Spätburgunder" am Bodensee, während "Baden-Württemberg und Bayern  Bauern helfen wollen" mit "mehr Schutz gegen Dürre", vermutlich wegen der jüngsten Hochwasserprobleme. Immer toller treibt's dagegen eine "Regierung gegen Pflegenotstand". Niemand betreut sie, niemand hilft ihr, so wie sich Zeitung*innen um ihre Leser kümmern, ohne darauf zu achten, dass, wer gegen Klima kämpft, gleichzeitig hilft, das Klima im Land zu versauen. "Klimapolitik und Pflegenotstand - das scheint erst einmal nicht viel miteinander zu tun zu haben". Sie kriegt das hin, wäre ja gelacht: "Doch es gibt eine Gemeinsamkeit: Jahrelang wurden drängende Probleme nicht angepackt, wohl wissend, dass das Zuwarten den jüngeren Generationen auf die Füße fallen wird". Aua! Das ging daneben, Leidartiklerin. Wenn Wiehern, dann richtig: "Die Bundesregierung muss sich den Vorwurf gefallen lassen, das Pferd von hinten aufgesattelt zu haben". Genau! Erst einmal der Sprache eins auf die Nüsse, dort herrscht schon lange Notstand. Woher kommt's? Zu viel Frau in Politik und Medien, weil nicht ihr Ding? Nö. "Schüler lernen mit YouTube - Jeder Zweite zwischen 12 und 19 nutzt die Plattform". Darum also ist dieses Land platt, wo einst Bildungsgipfel standen, denn in der Welt der Medien, welche Kanzlerin und Chefredaktör nicht verstehen, werden Milliardengeschäfte gemacht auch ohne Papier. Die CDU und mit ihr gleichstromige  Medien haben sich gerade alle von einem blaulockigen Profi durch den Kakao ins Grüne ziehen lassen. Dorthin, wo offenbar auch eine Jungredakteurin für einen CDU-Politiker Reklame gegen den CDU-Bürgermeister in Geisingen trommelt - weiß sie, wo das liegt? Nun schmeißt dieser hin und bekommt Applaus: "Eine konsequente Entscheidung". Und dann wird die Phrasendrschmaschine aus dem Stall des Unaussprechlichen geholt: "Diskussionen werden schwierig, weil eine gewisse Spannung, immer wie ein Damoklesschwert über den Köpfen im Gremium schweben würde. Vermutlich wäre selbst bei einer Wiederwahl die Zusammenarbeit belastet gewesen. Dieses Gefühl, dass Teile des Rates nicht mehr gänzlich hinter Hengstler stünden, bliebe sicherlich einige Zeit haften".  War die noch nie in einer Gemeinderatssitzung? Hat ihr noch nie jemand erzählt, was Demokratie ist? Dass seit dem Krieg Führerkult normalerweise abgeschafft sein sollte? Alles zurück auf Los: Zeitung ist "Service für unsere Leser". Auf zur unentdeckten Stiefelspitze! Wenn die aber dort landet, wo's weh tut? Könnte nicht schaden. Trotz Leserpflegenotstand. Jeder weiß zwar nun: Trump ist in Großbritannien. Wo aber ist Merkel? Asyl in Ravensburg.

Spaichingen
Kreissparkasse Tuttlingen spendet
über 60 000 Euro

Die Kreissparkasse Tuttlingen sieht als eine ihrer Aufgaben auch die Förderung von Bildung und Sozialem, Kunst und Kultur sowie Sport und Umwelt in der Region.
(Schwäbsche Zeitung. Fakes.)

Tuttlingen
Tierhasser legt präparierte Salami-Köder aus - Hund frisst davon
(Schwäbsche Zeitung. Männerfeindlich. Bitte korrekt! Tierhasser*in.)

AfD kritisiert Ausbau von Windkraft
Der Wind in Baden-Württemberg weht weniger beständig als im Norden. Trotzdem setzt die Landesregierung auf den Ausbau der Windenergie. Die AfD kritisiert das - steht damit aber fast alleine da.
(swr.de. Wenn die AfD was Gescheites sagt, wird der Gescheiteste anderer Parteien blöd und hängt seinen Verstand an die linksradikale Stange.)

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DER WITZ DES TAGES VOM MEISTER DES WORTS
Vor der Klausurtagung der Parteispitze
Südwest-CDU arbeitet am Neustart in Berlin
(Stuttgarter Zeitung. Fehlstart folgt Disqualifikation und kein Neustart von Stumpfen.)
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Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung
Citymaut oder Nahverkehrsabgabe?
In Berlin wird über eine Citymaut debattiert. Baden-Württemberg denkt seit längerem über einen anderen Weg nach, um Lärm, Luftverschmutzung und Staus in den Städten zu verringern.
(swr.de. Mit Denken hat das nichts zu tun, denn sonst wüssten sie, dass ungebildete Zwerge keine Riesenkäpsele sind.)

"Messer-Migration ist Realität":
Berg (AfD) begrüßt Vorstoß von Justizminister Wolf (CDU) für Gesetzesverschärfung
Der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, begrüßt die Initiative von Justizminister Guido Wolf (CDU) zur Verschärfung der Gesetzeslage bei mit Messern begangenen Körperverletzungn. Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichteten, will Wolf auf der Justizministerkonferenz an diesem Mittwoch und Donnerstag in Lübeck-Travemünde sein Vorhaben vorstellen, Körperverletzungen, bei denen ein Messer eingesetzt wird, künftig als Verbrechen zu behandeln und dadurch mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Haft zu ahnden. Seit der Flüchtlingskrise 2015 sind die Zahlen stark angestiegen: Von 1.415 Messerattacken im Jahr 2014 auf bis zu 1.875 Fälle im Jahr 2016. Unter den Tatverdächtigen erfasste die Polizei zuletzt immer mehr Syrer, Afghanen und Gambier, so der Bericht weiter. Wolf erwartet, dass das Bundesjustizministerium nach dem Treffen der Justizminister eine Strafrechtsverschärfung vorbereitet. Dazu erklärt der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg: "Im vierten Jahr nach der illegalen Grenzöffnung unter Angela Merkel sieht deren Partei - zumindest in Person von Justizminister Wolf - nun endlich ein, dass die von der AfD stets angeprangerte Messer-Migration Realität ist. Auch wenn diese Erkenntnis vier Jahre zu spät kommt, so ist sie dennoch begrüßenswert im Sinne einer Verbesserung der Sicherheit der Bürger. Die AfD-Fraktion im Bundestag wird einer entsprechenden Gesetzesvorlage sicherlich gerne zustimmen. Gleichzeitig weisen wir aber auch darauf hin, dass die angedachte Strafverschärfung lediglich an den Symptomen herumdoktert: Der beste Schutz vor dieser Art von Kriminalität ist nicht der Erlass neuer Gesetze, sondern die konsequente Umsetzung bereits bestehender Regelungen. Und das bedeutet: Wer in Deutschland nicht asylberechtigt ist oder als nichtdeutscher Staatsbürger in erheblichem Maße straffällig wird, der muss das Land verlassen."

Schutz vor Wetterkapriolen:
Bauern sollen Versicherungszuschuss bekommen
Wetterextreme haben durch den Klimawandel zugenommen und werden sich weiter verschärfen. Die Landwirte in Baden-Württemberg sollen damit nicht alleine gelassen werden.
(Schwäbische Zeitung. Regenschirme für Vogelscheuchen! Geht's noch? Keine Erdbeeren mehr auf Grönland. Versicherung gegen nutzlose überteuerte Überproduktion?)

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NACHLESE
Wolfgang Meins
Greta und ihre Eltern – nicht hysterisch, sondern fanatisch
In aller Regel ist es nicht sinnvoll, größere Teile der Bevölkerung, also etwa alle Parteimitglieder der Grünen, als wahnhaft und damit wahnkrank zu bezeichnen. Auch Fanatismus ist nicht gleichzusetzen mit Wahn. Und Hysterie ist etwas anderes als Fanatismus. Eine Betrachtung des Greta-Phänomens aus Sicht eines Psychiaters...Lange habe ich gezögert, die „Szenen aus dem Herzen“ zu lesen, in denen aus der Perspektive der Mutter von Greta Thunberg einiges aus dem Familienleben ausgebreitet wird...Das Buch schildert recht anschaulich, wie aus einem psychisch schwerst gestörten Mädchen eine (Klima-) Fanatikerin wird, die dann ihre Eltern infiziert. Diese Ansteckung allerdings dürfte nicht besonders schwierig gewesen sein, da zum einen die Fanatismus-Saat bei den Eltern auf besonders fruchtbaren gutmenschelnden Boden fiel und zum anderen, damit der Familienfrieden positiv beeinflusst werden konnte. Außerdem erfährt man recht genau, wie Klimafanatiker so ticken. Etwa, dass man sich um die politischen, ökonomischen und sozialen Folgen von bestimmten drastischen oder vielleicht besser: ökodiktatorischen Regulierungen und Verboten keine Gedanken machen muss. Warum auch, sind doch solche Maßnahmen alternativlos,...
(achgut.com. Deutschland auf der Couch, von dort aus will es die Welt von Problemen erlösen, welche es sich selbst geschaffen hat.)
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Weltkriegsgedenkfeier mit der Queen, Trump, Macron und Merkel
Bewegend, wie die Briten den D-Day feiern!
Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erinnern
an den historischen Tag - Weltkriegsgedenken im englischen Portsmouth
(bild.de. Merkel:peinlich für Deutschland! Diese Frau vertritt nicht ihrem Amtseid gemäß Land und Volk.)

50.000 tote Zivilisten - zerstörte Städte
D-Day: Nicht alle Franzosen über alliierte Bomben erfreut
Von KEWIL
Während am 75. Jahrestag der alliierten Invasion in der Normandie die deutsche Politik und Presse sich mal wieder billig auf die Seite der Sieger stellt, brachte dieser „längste Tag“ auch vielen französischen Zivilisten Unglück und Tod. Die britischen und amerikanischen Alliierten machten auch damals, was sie bis heute gerne machen: Innenstädte bombardieren. Und auch in der Normandie waren in den Innenstädten viele französische Zivilisten, die vom Bombenhagel überrascht wurden, und kaum deutsche Soldaten. Städte wie Caen, Lisieux oder Le Havre kommen einem in den Sinn.Insgesamt kostete das Bombardement während der Invasion in der Normandie vor und nach dem D-Day etwa 50.000 französischen Zivilisten das Leben. Die Stadt Caen wurde von 450 schweren Bombern angegriffen, die 2500 Tonnen Bomben abwarfen.20.000 Zivilisten wurden im Département Calvados, 10.000 in Seine-Maritime, 14.800 in der Manche getötet und so weiter. Die tödlichsten alliierten Attacken erlebte Lisieux (700 Tote), Caen (ca 3.000 Tote) und Le Havre (mehr als 5.000 Tote). 82 Prozent der Stadt Le Havre und 75 Prozent von Caen wurden total zerstört. Die betroffenen Franzosen waren stocksauer auf die später einrückenden Sieger, diese britischen und amerikanischen „Bastarde“, und die Beziehungen mit den angelsächsischen Alliierten blieben jahrelang schwer gestört. Der britische Historiker Antony Beevor gibt ihnen in seinem Buch „D-Day“ nachträglich recht: Speziell die britische Bombardierung von Caen, die am D-Day anfing, war dumm, kontraproduktiv und vor allem nah dran an einem Kriegsverbrechen. Ja, im Krieg gibt es nie ein simples Schwarzweiß. Bitte um Entschuldigung, wenn ich die europäische Siegesfeier gestört haben sollte. Quellen im englischen und französischen Wiki, im deutschen Wikipedia natürlich nichts!
(pi-news.net)

„Kultur der Wertschätzung von Vielfalt“
Berlin erhält Landesantidiskriminierungsgesetz
Berlin erhält als erstes Bundesland ein Landesantidiskriminierungsgesetz. Dieses soll Bürger vor Diskriminierungen durch die öffentliche Hand schützen, zum Beispiel beim staatlichen Bildungswesen oder bei den Sicherheitsbehörden. Die rot-rot-grüne Landesregierung verspricht sich davon eine „Kultur der Wertschätzung von Vielfalt“.
(Junge Freiheit. Neben der Kapp'. Dann brauchen die ja keine diskriminierenden Zahlungen anderer Bundesländer mehr.)

Berliner Zustände im ganzen Land?
Grüne: Im Umfragehoch, aber nur in Deutschland
Von Gastautor Giovanni Deriu
Die Grünen befinden sich in Deutschland im Höhenflug, bei den europäischen Nachbarn eher nicht. Giovanni Deriu, viele Jahre in der Flüchtlingshilfe und interkulturellen Erwachsenenbildung aktiv, fragt, was passiert, wenn die Entwicklung sich verstetigt und Berliner Verhältnisse dann überall sind. Was haben die (Dunkel-)Grünen schon zu verlieren? Sie regieren Deutschland (noch) nicht – und für den, der sich stets mit der Sonnenblume in der Hand und mit Blumen im Haar auf Demos schmückt, egal ob bei den Fridays-for-Future oder den Hashtag-Events #Wirsindmehr, sieht die Welt einfach easy-going, schlicht und einfach aus. Ein Spruch sagt, dass die Beliebtheit mancher Zeitgenossen mit der Beschränktheit der Bewunderer zusammenhänge. Genau genommen ist das genau das Bild, das Rotgrün bemüht in jede Kamera und jeden Redaktionsstift über Konservative transportiert hat. Und genauso verhält es sich nun bei den Grünen selbst...Nach einer grün-sozialistischen und naiven Ideologie, wie sie ein Robert Habeck und eine Annalena Baerbock in stets lächelnder Art vermitteln, würden die Bürger für ein Vergehen gegen den Klimaschutz, Mülltrennung, zu hoher CO2-Ausstoß etc. wohl im Schnellverfahren verwarnt und mit einer saftigen Geldbuße belangt (irgendwo muss das viele Geld für die noch zahlreicheren Phantastereien ja herkommen)....in einem Staat, in dem selbst die Polizei kaum noch Rechte hat, geschweige denn die Bürger zu schützen vermag.
(Tichys Einblick. Deutschland wählt sein Schicksal des Untergangs stets selbst.)

Teurer als Gold. Wer kauft sowas?

Fußballbundesliga
St. Pauli-Manager will Profi-Lizenzen für Umweltschutz vergeben
Der Geschäftsführer des Fußballzweitligisten FC St. Pauli, Andreas Rettig, hat gefordert, Lizenzen für den Profifußball künftig auch nach den Kriterien Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu vergeben. Es müsse darum gehen, dem Wertewandel Rechnung zu tragen.
(Junge Freiheit. Für Nachtwandler auf der Reeperbahn nur noch Tipp Kick. Der Mann war in Freiburg. Das sagt alles.)

Youtuberin Lisa Licentia vor Ort
Bonn: Islamische Selbstgeißelung und ein Kind mittendrin!
Am Sonntag fand wie jedes Jahr das „Ashurafest“ in Bonn statt. Ein Islamischer Trauermarsch, bei dem sich Erwachsene (und auch ein Kind!) so heftig auf die Brust schlagen, dass große, nicht übersehbare blaue Flecken entstehen. Allein die Tatsache, dass das an einem Sonntag-Nachmittag in der Bonner Innenstadt passiert, sollte jedem zu denken geben, der „den großen Austausch“ immer belächelt hat.
(pi-news.net)

„Rassistisches Profiling“
Die Kölner Polizei sieht sich mit dem Vorwurf des „rassistischen Profilings“ konfrontiert. Der Grund: Ein Vorfall am Hauptbahnhof, bei dem zehn Muslime festgehalten wurden. Der Zentralrat der Muslime ist empört...Die Kölner Polizei hatte am Dienstag mitgeteilt, sie habe zehn junge Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren im Kölner Hauptbahnhof festgehalten, nachdem diese Zeugen zufolge kurz zuvor auf dem Bahnhofsvorplatz „Allahu Akbar“ gerufen haben sollten. Die Männer hätten lange Gewänder mit Westen getragen...„Wir verurteilen das Vorgehen der Kölner Polizei und erwarten, dass Polizisten kulturell besser geschult und sensibilisiert werden und nicht in großer Aufgeregtheit auf einen wie auch immer intendierten Hinweis aus der Bevölkerung über ein angeblich 'verdächtiges' Verhalten von Menschen anderen Aussehens reagieren“, betonte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek...
(welt.de. Moslems eine Rasse? Kann dieser Miniverein was anderes, als ständig sich zu empören oder etwas fordern? Islam gehört nicht zu Deutschland. Wenn Moslems dieses Land nicht passt, hindert sie niemand, ein anderes Land aufzusuchen. Es gibt genug islamische, wo Menschenrechte und Demokratie nicht gelten.)

Zweiter Weltkrieg
Griechenland übergibt Bundesregierung Reparationsforderungen
Die griechische Regierung hat der Bundesregierung einen Brief mit der Forderung nach Reparationszahlungen übergeben. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 377 Milliarden Euro. Eine griechische Expertenkommission war vor drei Jahren in ihrer Berechnung noch auf 290 Milliarden Euro gekommen.
(Junge Freiheit. Wäre Kauf der Ruinen nicht billiger?)

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DAS WORT DES TAGES
„Halten Sie sich an die Verkehrsregeln,“ „Behindern Sie nicht den Verkehr“ und „Provozieren Sie keine Staus“.
(Herbert Reul, CDU, NRW-Innenminister, Empfehung an muslimische "Hochzeitskorsos".)
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Neuer Kampfjet: Deutschland will Geld für Rüstungsprojekt mit Frankreich freigeben
Die Entwicklung eines deutsch-französischen Kampfflugzeugs soll mit einer ersten Millionentranche aus Deutschland starten. Viele Punkte sind aber noch strittig - allen voran eine Regelung mit Paris für spätere Exporte.
(spiegel.de. Warum nicht wie gewohnt gleich zum Fenster hinausschmeißen? Mit denen lässt sich in Jahzehnten nicht einmal ein Transporter bauen. Jets sind schon überholt und reif fürs Museum.)

AfD-MdB Martin Hebner im Interview mit PI-NEWS
EU-Kommission: „Migration wie Wind nicht zu stoppen“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Einblick in das Innenleben der EU. Bei der AfD-Veranstaltung am 23. Mai in der Starnberger Schlossberghalle zitierte er einige skandalöse Aussagen, die ihm dort zu Ohren kamen, beispielsweise von einer schwedischen Mitarbeiterin aus dem Stab des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos. Sie sehe Migration als eine unabänderliche Tatsache an, wie den Wind, den man ja auch nicht stoppen könne. Zudem seien alle Menschen von Natur aus Migranten. Hinter den Kulissen hofften EU-Funktionäre laut Hebner, dass man die nächste Generation der nach Europa eingedrungenen „Flüchtlinge“ besser „managen“ könne. Man glaubt also, sie in die westliche Zivilisation zu integrieren und für den Arbeitsmarkt verfügbar machen zu können. Dies bedeute im Umkehrschluss, dass man die erste Generation der Neuankömmlinge bereits größtenteils abgeschrieben habe, was für Deutschland eine dauerhafte Sozialunterstützung hunderttausender Menschen bedeutet. Im PI-NEWS-Interview beschreibt Martin Hebner auch, dass der Islam sowohl im Bundestag als auch in der EU ein absolutes Tabu-Thema sei. Jedes Mal, wenn AfD-Abgeordnete dieses heiße Eisen anfassten, laufe die Empörungsmaschinerie der Altpolitiker an. Bei der Aussprache zum Migrationspakt sei Hebner wie die „Verkörperung des Leibhaftigen“ behandelt worden. Martin Hebner informierte PI-NEWS in einem Hintergrundgespräch auch von einer Konferenz des „Global Forum on Migration & Development“ Ende Mai in Genf, an der neben EU-Funktionären der „Hohe Flüchtlingskommissar“ der Vereinten Nationen Filippo Grandi sowie Vertreter islamischer Staaten aus Nordafrika und des arabischen Raumes teilgenommen hätten. Dort sei besprochen worden, wie die öffentliche Wahrnehmung von Migration verbessert werden könnte, indem man auch Erfolgsgeschichten darstellen sollte. Die dunklen Seiten der Migration seien hingegen unterzugewichten. Migration sei ein historischer Trend, Humanität das Leitbild. Emotionen sollten gefördert werden. Wenn beispielsweise „Flüchtlinge“ sterben, solle man die Trauer unterstützen, indem man lokale Imame hinzunehme. Außerdem sollten Strategien gegen „Islamophobie“ entwickelt und hierbei Verbindungen zwischen Medien und Regierungen aufgebaut werden. Zudem sei geplant, im Rahmen einer Langfrist-Strategie die nächste Generation von Filmemachern einzubeziehen, um junge Menschen zu erreichen. Moslemische Funktionäre versuchen also ganz offensichtlich durch die Hintertür der „Humanität“ die Islamisierung Europas mit den Migrationsströmen voranzutreiben. Die Linken sind hierbei nützliche Idioten, bei denen man nur die Knöpfe „Menschlichkeit“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ drücken muss, um sämtliche Türen geöffnet zu bekommen. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi ist ein hochrangiger Vertreter dieser Linken, ein entschiedener Gegner von „Rechtspopulisten“ wie Matteo Salvini und ein Befürworter der Migration:
*** Grandi kritisierte zudem rechte Rhetorik, wonach es sich um eine „Invasion“ handle. „Davon zu reden, dass es eine Invasion in Europa gibt, dass wir ein Kontinent sind, der von Menschen belagert wird, die kommen, um uns auszunutzen, ist zutiefst falsch.“ Diese Art von Sprache sei gefährlich, weil sie Flüchtlinge, Migranten und andere stigmatisiere und Rassismus, Hass und Fremdenfeindlichkeit fördere.***
Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos hat die Willkommens-Politik von Merkel immer unterstützt und ist entschieden gegen eine „Festung Europa“:
*** „Wir sollten niemals zulassen, dass Europa eine Festung Europa wird. Denn das würde uns isolieren. Solidarität und Verantwortung sind nicht nur schöne Worte. Es sind Prinzipien, auf denen die EU aufgebaut ist und die diese Gemeinschaft ausmachen.“***
Eine bereits legendäre Idiotie ist die Feststellung des sozialdemokratischen Kandidaten für den Vorsitz der EU-Kommission, Frans Timmermans, der Islam gehöre „seit 2000 Jahren“ zu Europa, also bereits sechshundert Jahre vor seiner Begründung durch Mohammed. Zudem scheint er auch in Zukunft fest auf diese „Religion“ zu setzen, obwohl der in weiten Teilen verfassungsfeindliche Politische Islam ein elementarer Bestandteil davon ist:.. An den Schaltstellen der EU sitzen mit Funktionären wie Timmermans, Grandi, Juncker, Asselborn, Avramopoulos und weiteren beinharte Linksideologen, die ganz Europa ihr utopisches Weltbild aufzwingen wollen. In ihren Augen ist es geradezu ein Segen für den Kontinent, wenn zig hunderttausende Menschen aus der arabisch-afrikanischen Welt hereinfluten. Bedrohliche Fakten, beispielsweise zur Gefährlichkeit des Politischen Islams und der Unvereinbarkeit der westlichen Zivilisation mit jener der anströmenden Massen, werden von diesen Polit-Apparatschiks völlig ausgeblendet. Die links-utopische Ideologie würde, wenn man sie weiter ungehindert schalten und walten lassen würde, der Totengräber der europäischen Zivilisation werden. Es bleibt zu hoffen, dass die durch die EU-Wahl erstarkte Koalition von rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Parteien dieses geistig erstarrte EU-Parlament nun genauso kräftig durchwirbelt, wie es die AfD seit knapp zwei Jahren nun im Bundestag durchführt.
(pi-news.net)

Wegen fehlenden Gegenmaßnahmen
EU-Kommission empfiehlt Strafverfahren gegen hoch verschuldetes Italien
(focus.de. Die haben gar nichts zu sagen. Genauso wie ihre Bürokratiemonster. Nicht einmal ein Mandat für irgendetwas hben sie. Wer hat denn Shithole-Countries in die EUdSSR geholt, teilweise mittels Betrug wie beispielweise Griechenland? Welche Parteien auch in Deutschland haben mitgelogen?)

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Spätes Eingeständnis
War Chemnitz und die Hetzjagd eine Notlüge?
Von Redaktion
Merkels Regierung hatte zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz keine eigenen Erkenntnisse. Am Freitag wird dazu eine heftige Debatte im Bundestag erwartet. Vielen aufmerksamen Bürgern war es klar: Die Bundesregierung hatte für vermeintliche Hetzjagden auf Migranten am 26. August in Chemnitz keine eigenen Beweise. Jetzt liefert die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür sogar selbst die Bestätigung. Sie muss in einer Antwort auf eine Regierungsanfrage der AfD-Bundestagsfraktion eingestehen: Die „Hetzjagden-Aussage“ zu Chemnitz und die „politischen Einordnungen der Bundesregierung“ beruhen lediglich auf Berichterstattungen von Medien. Aber das können nur Chemnitzferne Medien gewesen sein. Denn die Chemnitzer Polizei, die zuständigen Staatsanwaltschaften sowie Lokalmedien wie die „Freie Presse“, die an diesem Tag in Chemnitz die Geschehnisse beobachtet und darüber berichtet hatten, bestätigten entgegen der Kanzlerbehauptung von Merkel und ihres Sprechers, dass es keine Hetzjagden auf Migranten gab...Merkels Administration stützt sich also weiter auf eine wohl gezielte Falschinformation und ein verfremdetes Video des linksradikalen Portals „Antifa Zeckenbiss“, auf dessen fragwürdige Herkunft schon der entlassene Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen zu Recht hingewiesen hatte....
(Tichys Einblick.Jodeln aus dem Lügenbeutel.)
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Prinz Charles belehrte Trump 90 Minuten zum Klimaschutz
(welt.de. Sind denn alle deppert und kennen nicht den Unterschied zwischen Klima und Wetter?)

Schrauben-Gigant kritisiert:
"AKK hat von Wirtschaft nicht viel Ahnung"
Schrauben-Gigant Reinhold Würth hat eine klare Meinung zur aktuellen CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Er sei enttäuscht, dass sich Kramp-Karrenbauer auf dem CDU-Parteitag gegen Friedrich Merz durchgesetzt habe, so Würth zur "Bild"-Zeitung. Der Grund: "Sie hat von Wirtschaft nicht viel Ahnung." Zudem hätte Deutschland bereits genug "glatte Parteipolitikreden". Insgesamt lässt Würth an der aktuellen Verfassung der CDU nicht viel Gutes. Er sei "kein großer Verehrer der Frau Merkel", so Würth zur "Bild"...
(focus.de. Experte in Schreckschrauben und lockeren Schrauben.)

TE-Podcast Folge 7
Fachkräftemangel nicht nur in der SPD
Von Achim Winter
Nicht nur die SPD ist völlig kopflos. Die Stiefmutter der Nation, Andrea Nahles, hat die Faxen dicke und ist durchgebrannt. Die unartigen Bälger sind jetzt allein Zuhaus‘ und versuchen sich nicht anmerken zu lassen, dass ihnen die Muffe geht. Und zurecht. Denn das Land ertrinkt in ungelösten Problemen. Wahrgenommen wird aber nur noch ein Einziges: Wie rennt man den Grünen-Wählern auf dem Pilgerpfad der Klimarettung am besten hinterher? Wie es mit den anderen Sachen – oder auch nur der SPD – weitergehen soll, diese Frage stellt sich irgendwie längst nicht mehr. Das merkt man auch dem Gespräch zwischen Achim Winter und Stephan Paetow an. Auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Ganzen landen die beiden ganz einfach da, wo man das alles noch einigermaßen ertragen kann: im blühenden Garten der Einfalt. Wenn die beiden so weitermachen, qualifizieren sie sich noch für den Bundestag...
(Tichys Einblick. Der ist für sie wegen Überqualifikation geschlossen.)

Palermo Appel
Evangelische Kirche und Politiker werben für Flüchtlingsaufnahme
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD) und Landesbischof in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hat am Dienstag in Palermo einen Appell zur Seenotrettung veröffentlich. Dem Aufruf, der sich unter dem Hashtag „PalermoAppell“ in den sozialen Medien verbreitet, haben sich auch prominente Politiker angeschlossen.
(Junge Freiheit. Woher nehmen? Schicke ihnen mal meinen echten Flüchtlingsausweis A zu. Wo waren die solange? )

Lückenpresse bringt mal wieder nur die halbe Wahrheit
Video: Klimajünger stoßen auf mutigen Protest im Bundestag
Von MARKUS WIENER
Wie haben am Dienstag die Gesinnungsjournalisten in Print, Funk und Fernsehen jubiliert: Jugendliche Klima-Retter lesen verknöcherten CO2-Weltenzerstörern direkt im Bundestag todesmutig die Leviten und halten unter der Nase von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ihr hübsch gemaltes Transparent in die vorbereiteten Kameras von Tagesschau bis Heute-Journal: “Eure Klimapolitik = Katastrophe”. Was die Lückenpresse mal wieder elegant ausließ: Die Aktion war weder spontan noch Ausdruck eines gemeinschaftlichen Willens der geladenen Jugendlichen verschiedener Parteien im Bundestag. Vielmehr inszenierte sich in typischer Manier lediglich der linksgrüne Parteinachwuchs, aber ohne die Rechnung mit den wirklich politisch-alternativen Jugendlichen im Plenarsaal gemacht zu haben. Denn unter dem lautstarken Applaus der JUler, der Julis und sogar der Jusos fasste sich der hessische Jung-AfDler Sascha Lonow zuerst ein Herz und dann das Transparent – und ließ Gretas Klimagarde mit ziemlich bedröppelten Gesichtern zurück. Doch so passte der Vorgang natürlich nicht in die bereits durchgeplante mediale Erzählung von den jungen sexy Klimarettern. Und was macht man nicht nur am Bau, sondern auch in jeder guten medialen Fälscherwerkstatt, wenn die Wahrheit nur stören würde? Was nicht passt, wird dann eben passend gemacht, und was die Öffentlichkeit politisch irritieren könnte, lässt man einfach weg. Nur gut, dass die selbsternannten Volkspädagogen und notorischen Münchhausens in Zeiten von Internet und sozialen Medien immer seltener mit ihren Fakenews durchkommen!
(pi-news.net)

Klimaprotest im Bundestag
Ergebnis der Infantilisierung
Der Klimaprotest im Bundestag offenbart den niedrigen intellektuellen Gehalt einer von altklugen Internet-Kindern bestimmten und immer hysterischer geführten Debatte. Die Jugendlichen sind dabei vor allem eines: nützliche Idioten, manipuliert von ökomarxistischen Meinungsmachern.
(Junge Freiheit. Auf Augenhöhe mit Schäubles Bundestag. Des Präsidenten Ansichten  werden auch immer kindischer. )

Landschaftsfrevel durch grüne Energielobby
Ostsee: Urlaubsparadies wird mit Windrädern zugepflastert
Von Holger Douglas
Wie es Habeck versprochen hat: mit ihm wird die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern.Eine einmalige Landschaft breitet sich zwischen der Halbinsel Darß-Zingst und der Westküste von Rügen aus. Wasser, Wälder, Dünen, lange Strände gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, eine der letzten naturbelassenen Landschaften Deutschlands. Das war einmal. Wer künftig am Strand der Ostsee sitzt, wird einen Wald aus Windrädern im Blick haben. Denn ein Windpark soll vor einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands entstehen. Künftig sollen 103 Windradanlagen, doppelt so hoch wie die bisherigen Räder des Offshore-Windparks Baltic 1, vor der Küste von Darß und Zingst aus der Ostsee emporragen. Das Ganze geschieht nur 15 Kilometer vor der Halbinsel Fischland und 24 Kilometer westlich von Hiddensee.Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt in Stralsund hat jetzt die Genehmigung zum Bau des geplanten Windparks »Gennaker« erteilt....Diese gewaltigen Industrieanlagen sollen direkt neben die Windparks Baltic 1 und Baltic 2 gebaut werden. Beide Anlagen sind bereits gut von der Küste aus zu erkennen und gemahnen an den Naturfrevel, der dort begangen wird...
(
Tichys Einblick. Unterm grünen Tarnnetz Natur- und Umweltzerstörung unter dem Beifall von fanatischen Sektenanhängern.) 

Das Ende der Volksparteien ist greifbar

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Beide (Noch-)Volksparteien in Deutschland haben bei den letzten Wahlen zum Europaparlament große und schmerzhafte, vielleicht sogar tödliche Verluste eingefahren. Die Union, die 2014 noch über 35 Prozent erreichte, befindet sich im 20-Prozent-plus-Keller, ist also dieses Mal unter die 30-Prozent-Marke gefallen. Die SPD (2014 noch bei 27,3 Prozent) erwischte es noch schlimmer: Bei knapp 16 Prozent war Ende der Fahnenstange. Das kann der CDU kein Trost sein; denn nur etwas weniger Stimmen als von der SPD (1,5 Mio.) gingen von der CDU auf die Grünen über (1,25 Mio.); dazu später mehr.

Der Union droht das gleiche Schicksal, wie es die SPD schon länger erleidet: Sie verliert den Anschluß an eine ganze Generation

Bei den Wählern unter 60 waren die Grünen stärkste Partei, nur noch 11 Prozent der Erstwähler machten ihr Kreuz bei CDU und CSU. Das ist eine sehr deutliche Absetzbewegung der Jungen gegen die Partei ihrer Eltern. Damit bahnt sich eine Entwicklung an, die gar nicht erst langfristig droht, sondern greifbar nahe ist und für die Union das Ende ihres Status als Volkspartei einläutet. Das Elend ist bei beiden Parteien fast ausschließlich selbstverschuldet und hat viel mit der mangelnden Auseinandersetzung mit den Grünen zu tun.

Beide – Union und SPD – haben es nicht geschafft, der gesellschaftszerstörenden Politik der Grünen eine klare Alternative entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Sie haben versucht, die Grünen zu kopieren – und sind krachend gescheitert.

Außer „Machtanspruch“ keine Botschaft, kein Programm

Es ist eigentlich müßig, nach den Gründen dieser Entwicklung zu fragen; denn sie liegen auf der Hand:

Die Parteivorsitzende Merkel hat die Union ihrer Identität beraubt.

Hieß es einstmals, die CDU habe drei starke Wurzeln aus konservativen, liberalen und sozialen Überzeugungen, bietet die Partei heute ein Bild und eine Politik der Beliebigkeit: außer Machtanspruch nichts anderes. Die Union ist bis zur Unkenntlichkeit „modernisiert“ worden – was immer das auch heißt.Jedenfalls „konservativ“ – das ist sie schon lange nicht mehr, festzumachen an Themen und Beschlüssen wie z. B. zum Atomausstieg, zur Abtreibung, zur „Rente mit 63“ und allerlei Segnungen des Sozialstaats. Der Fleißige wird durch hohe Steuern und Abgaben bestraft, der Faule wird belohnt. Das ist die Botschaft der Union heute, einschließlich einer fatalen Anbiederung an fremde Kulturen und Traditionen.

Eine eigene Identität sucht man vergebens.

Mehr noch, durch plötzliche, unvermittelte und unvermittelbare Änderungen wichtiger Grundpositionen der „alten“ CDU hat sie die eigene Klientel verunsichert. Gleichzeitig hat sie (aus Arroganz?) versäumt, die Regeln und Rechte, auf denen die „neue“ Politik fußt, verständlich zu machen. Mitglieder (und Bürger) fühlten und fühlen sich verunsichert, unwohl und von den „Etablierten“ im Stich gelassen.

Hurra, wir fahren ins Grüne
Solange die CDU jedoch in unvorstellbarer Manier hinter den ihr von den Grünen und Linken aufgezwungenen Themen (Klima/Diesel/Ehe/Abtreibung usw.) mit lechzender Zunge hinterherhechelt, ohne sich auf ihre Stärken im christlich-liberal wertorientierten Konservatismus neu zu konzentrieren und auszurichten, um endlich wieder überzeugende Politik betreiben zu können, so lange wird auch die CDU um „Merkel“ und „Mini-Merkel AKK“ weiter schrumpfen und abstürzen – tief hinab ins Tal der Bedeutungslosigkeit.

Hinab ins Tal der Bedeutungslosigkeit
Die CDU hat ihre lange Zeit prägende Führungsposition in Deutschland und Europa verspielt. Sie mutiert zu einem Fossil aus der bundesrepublikanischen Steinzeit. Hilflos schaut sie zu, wie „der Zug der Zeit“ an ihr vorbeifährt, während die Mitfahrer das Lied anstimmen „Hurra, wir fahren ins Grüne!“ Und obendrein vermitteln die Altvorderen unbeirrt, weil blind geworden, stur den Eindruck, alles richtiggemacht zu haben.

Ein Hohn: „Wir haben unser Wahlziel erreicht“ (AKK)
Der Satz der Parteivorsitzenden AKK nach der mit Karacho verlorenen EP-Wahl: „Wir haben unser Wahlziel erreicht“ (nämlich größte Partei geblieben zu sein), schmerzt nicht nur Herz und Ohren der Parteigetreuen, sondern schmerzt auch jeden „normal“ denkenden Bürger.

Wenn AKK nicht in der Lage oder bereit ist, klar zu sagen: „Wir haben krachend verloren“ und ihre holprigen „Analyse-Sätze“ (am Wahlabend) Wort für Wort vom Blatt ablesen muß, dann ist das nicht nur megapeinlich, sondern ein Offenbarungseid einer schon in den Anfängen gescheiterten „Hoffnungsträgerin“. Laß fahren dahin, liebe CDU! Mit dieser Frau geht´s weiter abwärts – aber noch schneller als unter Merkel.

Die schleichende, nein, offene Anpassung an den Zeitgeist könnte sich einmal als größter strategischer Fehler der CDU erweisen. Wobei zu fragen ist, ob sie überhaupt eine Strategie hat. Genau hier zeigt sich, daß die Union ohne ein konservatives Korrektiv nicht mehr auskommt. Erkennt die Partei das nicht, läuft sie Gefahr, ihre Führungsrolle in Deutschland endgültig zu verspielen. Denn eine alte Polit-Regel besagt, daß der Wähler lieber gleich das Original wählt denn eine Kopie. Als eine schwarz angemalte SPD kann die Union auf Dauer nur verlieren – genauso wie als schwarz angemalte Grüne. So gesehen, ist der Wahlerfolg der AfD für den Selbsterhalt der Unionsparteien eine nicht zu unterschätzende Tatsache.

Statt unsere Freiheitsrechte als Bürger zu verteidigen, setzten die ehemals den christlich-konservativen Werten verbundenen Parteien den grün-roten Linksideologen nichts entgegen

Im Gegenteil: Die Führungsclique der CDU um Merkel, „Mini-Merkel“ AKK, von der Leyen, Altmaier & Co. kokettiert ganz offen und unterwürfig mit den Freiheitsfeinden und buhlt auf Knien um die Gunst der Grünen, also der Vertreter einer totalitären neuen Ideologie vom restlosen Verzicht auf persönliche Freiheiten der einzelnen Bürger – zum Wohle des „Klimas“…

Versagen konservativer und liberaler Meinungsmacher
Die gesellschaftlichen Institutionen werden längst von Sympathisanten der Grünen dominiert – vor allem die Medien und das Bildungswesen, aber auch die Kirchen. Daß 37 Prozent der Erstwähler inzwischen Grüne wählen (und in dieser Wählergruppe die CDU nur noch zwei Prozentpunkte vor der linken Satire-PARTEI liegt), ist auch eine Folge der Tatsache, daß in den Schulen grüne Glaubensbekenntnisse als Gewißheiten moderner Bildung propagiert werden.

Ein kleiner Seitenhieb auf das, was sich heute Bildung nennt: In unseren von Frauen dominierten Schulen wird eine ganze Generation von Labertaschen herangezüchtet, weil keine Fakten und kein Wissen mehr zählen, sondern ausschließlich die „mündliche Beteiligung“ ausschlaggebend ist. So sind auch die inflationären Abiturnoten insbesondere der Mädchen zu erklären. Das alles ist lediglich ein Sympton einer außer Kontrolle geratenen Bildungspolitik.

Die Linksentwicklung beginnt stets im geistigen Bereich, und wenn man sie umkehren will – wozu es einen langen Atem brauchen wird, dann ist das nur möglich, wenn der grünen Ideologie etwas entgegengesetzt wird. Das Bewußtsein dafür, was Marktwirtschaft bzw. Kapitalismus ist und sein sollte, ist in Deutschland inzwischen fast vollständig verloren gegangen. Sozialist zu sein, ist in diesem unseren Land noch immer „fein“, Kapitalist zu sein, gilt demgegenüber als zutiefst unfein.

Die Grünen sind letztlich – wenn man ihre Ziele analysiert – antikapitalistische Streiter. Sie wollen die Wirtschaft planwirtschaftlich umgestalten

Was hilft da besser, als Weltuntergangspanik anzufachen. Obschon gerade die Deutschen von der Planwirtschaft die Nase voll haben dürften, finden sich immer wieder neue Vertreter dieser Heilslehre. Sie nennen sie nur nicht mehr so, sondern sprechen von „dringenden, politischen Erfordernissen“ – inklusive ständig neuer Vorschriften, vom Fleischverbot bis zum Dieselverbot. Das aber hat mit Marktwirtschaft nichts zu tun.

Überall aber, wo Planwirtschaft herrscht(e), führt(e) dies zu schwersten wirtschaftlichen Verwerfungen – zu Massenarbeitslosigkeit und letztlich ökonomischem Niedergang. Und wenn diese Folgen eintreten, werden uns die Antikapitalisten erklären, all dies sei eine Folge „ungezügelter Märkte“, und jetzt gelte es, den Kapitalismus endgültig zu überwinden, um „soziale Ungerechtigkeit“ und „Klimakatastrophe“ zugleich abzuwenden.

Aber die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren: „Alles wird grün“
Schön, aber Unsinn, der schon unter Willy Brandt´s Traum eines „grünen Ruhrgebiets“ nicht funktionierte. Aber über die Wahrheit spricht man nicht. Sie darf nicht offengelegt werden; denn dann würde der grüne Traum platzen. Was passiert z.B., wenn ernsthaft darüber nachgedacht werden muß, wo E-Bikes und E-Scooter ihren Strom hernehmen? Und erst das E-Auto, der Geist aus der Wunderlampe?! Atom-Kraft weg: toll, aber niemand will die Kabel quer durch die Republik. Windkraft: toll, aber niemand will die Windräder vor der eigenen Haustür! Dieselschelte: toll, aber niemand will einen Cent mehr für seinen Flug auf Malle bezahlen.

Wer Grün wählt, schadet Deutschland nachhaltig
Aber das sehen die überwiegend jungen Wähler erst einmal nicht. Wie auch? Sie sind fast alle im Wohlstand und ohne Probleme aufgewachsen. Sie kennen keine Wirtschaftskrisen, keine Inflation, keine Massenarbeitslosigkeit. „Und was die Grünen wollen, hat doch gewiß damit nichts zu tun, gell?“

Bloß keinen Gedanken aufkommen lassen daran, daß uns die Grünen, sollten sie einmal „durchregieren“ können, eine Wirtschaftskrise einfahren werden, die der deutschen Wirtschaft den Garaus bereiten wird. Das Industrieland Deutschland kann und wird nicht alleine das Klima retten können – schon gar nicht, wenn die Wirtschaft wegen der „grünen“ Gängelung und der damit verbundenen Vorschriftswut nicht mehr wird funktionieren können.

„Grüne Welle“
Die Grünen haben ein Thema, das jedermann versteht (oder zu verstehen meint): Sie reiten erfolgreich auf der „Klimawandel-Welle“ – und erreichen damit breite Mehrheiten. Aber was bietet die Partei sonst – außer Kampf gegen Deutschland? Warum verstehen es die etablierten Parteien nicht, den Grünen eine andere politische Botschaft, nämlich der der Vernunft und eines klaren Bekenntnisses für Deutschland, entgegenzusetzen?

Gerade deshalb aber werden die Grünen auf dieser Welle weiterreiten; denn anderes als „Öko“ fällt ihnen nicht ein. Aber das verkaufen sie wie eine neue Heilsbotschaft. Und solche Heilslehren hatten zu allen Zeiten Zulauf (bis die Blase platzt – was aber dauern kann). Es sind nicht nur die „Ökofuzzis“, die ihnen huldigen, sondern vor allem auch die „Internationalisten“.

Inzwischen zeigen sich die Widersprüche der grünen Energiepolitik besonders stark. Die „grünen“ Windmühlen bringen nicht nur Vögel, Insekten und Fledermäuse um, sondern erfordern auch zusätzliche Stromtrassen durch Deutschland, was die Anwohner auf die Barrikaden treibt. Und daß Raps fast nur zur Herstellung von Treibstoff dienen soll, ist nicht nur ein Frevel, sondern vernichtet zugleich die Mär von der „Naturfreude“ der Grünen. Und viele, viele Beispiele mehr…

Bisher sind die Grünen viele Antworten schuldig geblieben. In vielen Landesregierungen hätten sie Zeichen setzen können. Robert Habeck ist zum Beispiel krachend gescheitert als Energiewendeminister in Schleswig-Holstein, weil er es nicht fertiggebracht hat, die Energie, die reichlich in SH erzeugt wird, in den Süden zu den Verbrauchern zu transportieren. Seine Parteifreunde und Wähler auf dem Transportweg waren nämlich strikt dagegen, wie sie immer nur dagegen sind!

Mehr als kluge Reden gibt es nicht. Aber die Realität sieht ganz anders aus: Daß die Jugend den Grünen hinterherläuft, ist zwar verständlich, weil „hipp“. Aber ernsthaft auf den Prüfstand gestellt: Wer läßt sich denn von Mama im geräumigen SUV morgens zur Schule bringen oder zum Sportverein oder zur Musikschule? Wer sorgt sich denn um den Müll an Schulen? usw., usw.

Nur mal so nebenbei: Ich stelle mir vor, was das „grüne Panorama“ uns so alles bereiten könnte: Die Deutschen treten schweißtriefend in die Pedale ihre Fahrrades, um ihren Arbeitsplatz pünktlich zu erreichen, während die Amerikaner, Chinesen u.a. genußvoll mit ihren 300 PS starken SUV mit Klimaanlage zu ihrem Büro und in den Urlaub fahren und dabei herzlich über die umweltbewußten, schwitzenden (dummen?) Deutschen lachen, sie gönnerhaft im Sommer schwitzen und im Winter frieren lassen.

Über den Unwillen der Grünen, Migrations- und Überfremdungsprobleme auch nur zu sehen, geschweige denn zu lösen, ist schon genug geschrieben worden. Und trotzdem: Die Partei der Traumtänzer und Märchenerzähler hat es geschafft, genügend Angst vor der irrealen menschengemachten Klimakatastrophe zu verbreiten, unterstützt von den teils aus Hysterie, teils aus Spaß angezettelten Friday-for-Future-Demos. Damit kann man Wahlen gewinnen, aber kein Problem lösen.

Scharia als Blaupause
Mit Parolen wie „weg mit den Grenzen“, „offenes Land“ und der dazu passenden Willkommenskultur ziehen die Grünen auch Wähler an, die einem Bekenntnis zur Nation nichts abgewinnen können. Dazu gehören natürlich auch die vielen „Gäste“, die nun als Neudeutsche ein offenes Land haben wollen, damit ihre Familien und Freunde nachziehen können. Ein ideales Wähler-Reservoir für die Grünen. Politische Fachleute schätzen, daß derzeit bereits rund zwei Millionen Menschen islamischen Glaubens zur Wählerklientel der Grünen zählen.

Deren eigentliche politischen Ziele sind zwar ganz anders, aber sie nutzen „die Gunst der grünen Stunde“, mithilfe der Grünen ihren Einfluß (und ihre Zahl) in Deutschland ausbauen zu können. Wenn ihre Zahl groß genug ist, werden sie uns die Forderungen einer „moslemischen Partei“ präsentieren, wobei die Scharia wohl die Blaupause liefern wird. Die Türkisierung und Islamisierung Deutschlands hat schon längst begonnen. Und je mehr die Grünen eine „bunte Republik“ fordern, desto „bunter“ wird es bei uns dann auch zugehen. Die ehemals „deutsche Nation“ wird ausgedient haben.

An diesem Punkt treffen sich die (ehem.)„Ausländer“ – also die Willkommensgäste – mit dem antideutschen Ressentiment, das in Schulen, Eltern- und Pfarrhäusern, in zeitgeistigen Medien und Bildungsstätten den Ton gegen Deutschland bestimmt:

„Nie wieder Deutschland!“ – „Deutschland verrecke!“ – „Scheiß Deutschland!“

Das ist die „Grünen-Leitkultur“ und eben nicht nur bei den Linksextremisten, sondern auch und besonders stark vertreten unter den angeblich „bürgerlichen“ Grünen. Die “Deutschland-muß-sterben”-Politik ist ein zentrales Anliegen der Grünen. Wer grün wählt, wählt den Untergang Deutschlands.

Sagen wir es deutlich: Es ist eine extremistische Ideologie, die den Haß auf alles Deutsche verinnerlicht. „Deutsch“ – das ist der Feind, der bekämpft, der liquidiert werden muß. Das glauben dann nicht nur Verirrte und Verwirrte, sondern es wird Teil einer staatszerstörenden Kultur. Wenn verbal so operiert wird, dann fühlen sich Leute ermuntert, das auch in die Tat umzusetzen.

Dabei verwundert es nicht einmal, daß die neue „Zensurbehörde der politischen Korrektheit“ – der Maas-Kahane-Betrieb – nichts, aber auch gar nichts gegen die zersetzenden und verhetzenden Sprüche unternimmt. Im Gegenteil: Grüne laufen häufig in der ersten Reihe mit, wenn es „gegen Deutschland“ geht. Dazu paßt dann auch der Satz des neuen Grünen Gottvaters Habeck:

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Auf solchem Boden gedeiht der Haß gegen unser Vaterland!

Zum Schluß:
Worum es wirklich geht, kann man nicht unter „grün“ oder „schwarz“ oder „rot“ verstecken. In Wirklichkeit geht es um die Systemfrage: Welches Land wollen wir?

* Wollen wir echte Demokratie, also Freiheit – Freiheit der Meinungen, Freiheit des Einzelnen, freie, nicht gegängelte Bürger?

* Oder wollen wir eine staatliche Bevormundung, einen Staat, der besser weiß, was der Bürger braucht und was ihm guttut?

Da prallen zwei völlig verschiedene „Systeme“ aufeinander. Oder noch deutlicher:

Der „Krieg“ der beiden „Systeme“ geht weiter – in Deutschland und in der EU:

– Nationalgesinnte versus Internationalisten

– Sozialisten versus Bürgerliche

Hinzu kommt ein Problem, das die politisch Korrekten nicht einmal mit der Kneifzange anpacken: Hinter allem droht auch noch die Islamisierung.

Wir müssen uns bekennen! Denn sonst treffen die Grünen die Entscheidung – über unsere Köpfe und Herzen hinweg!