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Evangelische Monatszeitschrift entlarvt sich selbst

Von SAMIEL

Es dürfte für keinen Leser dieses Forums eine besondere Überraschung sein, dass die seit Jahren ungehemmt stattfindende, millionenfache Einwanderung von kulturfremden und unqualifizierten Männern im wehrpflichtigen Alter für die evangelische Kirche ein Geschenk des Himmels ist, für das wir dem Herrgott gar nicht dankbar genug sein können. Aber dennoch bleibt einem immer noch buchstäblich die Spucke weg, wenn man in den kirchlichen Medien lesen muss, wie dort über die katastrophalen Folgen der illegalen Massenimmigration gedacht wird.

Ein linksgrünes Millionenblatt – finanziert durch die Kirchensteuer
Ein Beispiel: Das Flaggschiff der evangelischen Publizistik, die Zeitschrift Chrismon. Dieses Blatt erscheint monatlich in einer Auflage von sage und schreibe 1,6 Millionen Exemplaren von über 40 Seiten und in Kupfertiefdruck. Da wohl kaum ein Mensch dieses Elaborat am Kiosk käuflich erwerben würde, liegt es den großen Tageszeitungen zu Beginn jedes Monats gratis bei und erreicht damit – zumindest theoretisch – fast zwei Millionen Leser. Also ein nicht zu unterschätzendes Instrument im Kampf um richtige Gesinnung – finanziert überwiegend durch die Kirchensteuer. Als Herausgeber firmieren Bischof Heinrich Bedford-Strohm und Synodalpräsidentin Irmgard Schwaetzer.

Dementsprechend ist der Inhalt, über den man hier kein Wort zu verlieren braucht: Erbauliche, theologisch dürftige Geschichten, die der Bäckerblume entnommen sein könnten, wären sie nicht durch und durch links-grün durchwachsen, sowie Reportagen, in denen der Geist des Herrn Relotius nachweht.

An allem ist die AfD schuld
Daneben gibt es noch einen Webauftritt chrismon.de 2019 – und hier äußert sich ein Nils Husmann, einer der zahlreichen Redakteure, in einem kleinen Artikel zu dem Anschlag eines Geisteskranken auf einen Migranten aus Eritrea.

„Lebensrisiko: dunkle Hautfarbe“, titelt er und fragt sich „…wie sehr hat der Hass unser Land verändert?“ Damit meint er natürlich nicht den Hass der Schläger von Amberg auf die Angehörigen der Köterrasse, die ihren Weg kreuzten, er meint die Rechtspopulisten, die Schuld daran sind, dass es „ein Risiko für Leib und Leben ist, wenn ein Mensch schlicht ’nicht deutsch‘ genug aussieht.“ (Man merkt, Nils Husmann war lange nicht mehr nach Mitternacht auf einem deutschen Großstadtbahnhof…). Dieser Rechtspopulismus ist natürlich auch die Ursache für den Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke; letzterer wurde ja bekanntlich zum Gegenstand rechter Kritik wegen „seines Einsatzes für Flüchtlinge“ und wegen seines „christlichen Menschenbildes“.

Dabei stört es Husmann nicht, dass es vor allem die unverschämt freche Aufforderung dieses Spitzenbeamten war, dass jeder, wer nicht sein „christliches Menschenbild“ teile, bitteschön dieses Land verlassen könne, die Tausende von anständigen Bürgern dazu brachte, die Faust in der Tasche zu ballen.

Abschließend nennt er Ross und Reiter: Die AfD, namentlich Alice Weidel, „spricht anderen Menschen das Menschsein ab“ und „legitimiert rechtsextreme Wirrköpfe einen vermeintlich unterdrückten Volkswillen zu exekutieren.“

So weit, so schlecht – nichts Neues von der Zeitgeistkirche. Aber jetzt kommt der Clou: Ermordete und vergewaltigte Deutsche: Alles nur ein Problem der Integration.

Ein kritischer Leser machte sich die Mühe und widersprach unter dem Nicknamen „querdenker“:
*** Es sind nicht irgendwelche Hasspostings und Brandreden im Bundestag, sondern es ist allein die Lektüre der täglichen Medien, welche ausreicht, um bei vielen Bürgern den Blutdruck in die Höhe zu treiben und um Einzelne, die vielleicht psychisch prädisponiert sind, zu Extremtaten hinzureißen.***

Als Beispiel führt „querdenker“ einige seit 2015 sattsam bekannte kriminelle Scheußlichkeiten an: die Verbrechen und Morde vom Kölner Domplatz, vom Breitscheidplatz, vom Dreisamufer und von der Bahnsteigkante in Voerde.

Husmann reagiert so, wie man es von einem Lohnschreiber seiner Herkunft (Studium der Journalistik und zwei Jahre Volontariat bei der Leipziger Volkszeitung) erwarten darf: In bester totalitärer Manier argumentiert er nicht zur Sache, sondern greift „querdenker“ persönlich an. Er wirft ihm vor, Gewalt gegen Ausländer zu rechtfertigen. Eine Begründung spart er sich. Zu den erwähnten bestialischen Verbrechen von Migranten an Deutschen fällt ihm nur die perfide Unterstellung ein: „Weil es Integrationsprobleme gibt, ist es legitim, denen Gewalt anzutun, die man als fremd erachtet? Das ist, das sei deutlich gesagt, widerlich.“

Bestialisch erwürgte Studentinnen, zerfetzte Männer und Frauen auf Weihnachtsmärkten und vom Zug zermalmte Mütter werden also von der Kirche unter der Rubrik „Integrationsproblem“ abgelegt. Gegenteilige Meinungen sind widerlich.

Kann man noch tiefer sinken?
(pi-news.net)

Installierung v.d. Leyens als Präsidentin  aus britischer Sicht

von Gastautor Josef Hueber

Dass die Installierung von der Leyens weniger mit Demokratie zu tun hat als die Wahl des Papstes der Katholischen Kirche (wahrlich keine Vorzeigeinstitution für Demokratie), stört die PC Medien wenig. Die Briten, mit historisch geprägtem Gespür für den Unterschied zwischen demokratischer Wahl und Inthronisation, bewerten das anders. Sie sehen darin eine „Schande für die Demokratie“.

DER DEUTSCHE MICHEL IST’S ZUFRIEDEN
Der deutsche Wähler, gutgläubig gegenüber seinen regierungstreuen Bezahlmedien, fühlt sich – mit der Kanzlerin- geehrt, dass endlich eine Frau (!) die höchste Position in Europa innehat. Quotenregelung ist schließlich Demokratienachweis! (Vergessen, wie man Manfred Weber, den sieglosen CSU-Kandidaten hat strampeln lassen). Das Magazin Focus schwärmt angesichts des nun entstandenen weiblichen „Triumvirats“ von einer „neuen politischen Machtstruktur“, die ein „Feuerwerk von Fantasien, Emotionen“ ausgelöst habe.

Und AKK, die wenig Hoffnung weckende neue Lastenträgerin des Amtes der Verteidigungsministerin, schwärmt von der Wahl von der Leyens, einen lächerlichen semantischen Superlativ verwendend, von einem „historischen Tag für unser Europa”. (Man beachte die anmaßend – arrogante Formulierung „unser“ !)

DAS PETERPRINZIP TAUGT IMMER FÜR DIE POLITIK

Wer ist überzeugt von der Leistung von der Leyens als Verteidigungsministerin ? In einer jüngsten Veröffentlichung von Josef Kraus und Richard Drexl taucht für die Bundeswehr das Bild einer „Reformruine“ auf, die von der Leyen hinterlässt. Es liegt deshalb nahe, das Peter-Prinzip zu assoziieren und auf die Befähigung für das neue Amt zu übertragen: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“ (Wikipedia)

Ihr Versagen als Verteidigungsministerin tut der Akzeptanz von der Leyens in der Öffentlichkeit freilich keinen Abbruch. Dafür sorgen schon unsere PC-Meinungsmacher, die sich ständig im Unterwerfungsmodus befinden. Merkel macht vor, wie das geht: “Ich gewinne eine neue Partnerin in Brüssel” teilt sie mit. Bundespräsident Steinmeier erwartet von ihr „kraftvolle Antworten auf große Zukunftsfragen“ (die sie im Hinblick auf die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr allerdings nicht geben konnte).

Spiked, das unabhängige britische Online-Magazin, gewiss nicht „rechts“ in der Ausrichtung, nimmt eine Bewertung vor, die ins Schwarze trifft. Wie sehr die Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland systemkonform sind, zeigt, wie undenkbar es ist, diesen Kommentar bei ARD oder ZDF zu finden. (Die Übersetzungen vom Autor)

EU ALS „DEMOKRATIEFREIE ZONE“ – KEIN PROBLEM?
Unter der Überschrift „EUROPE’S UNELECTED LEADER“ (Europas ungewählte Präsidentin) lesen wir Schonungsloses. Der Autor konstatiert resignierend, dass von der Leyens Installierung „kein Problem für nicht gewählte Eurokraten“ darstellt.

Worin besteht das Skandalöse? Summe: „Mit der Ernennung von der Leyens hat die EU jeden Anschein von demokratischem Einfluss auf ihre Regierungsstrukturen aufgegeben.“ Der Wähler unterlag der Illusion, „dass der Präsident der EU-Kommission nach dem sogenannten Spitzenkandidatsverfahren gewählt werden würde.“ Dieses Verfahren sei jedoch „ein Betrug“, lediglich der „Versuch, einen demokratischen Eindruck zu vermitteln.“ Die Wahl von der Leyens bedeutete in Wirklichkeit einen „Kuhhandel hinter verschlossenen Türen“. Es sei in Wirklichkeit eine „Inthronisation“ der deutschen Ex-Verteidigungsministerin und erinnere daran, „dass die EU eine demokratiefreie Zone“ ist.

DIE HOFFNUNG DER BREXITEERS
Aus britischer Sicht gibt es nur eine Hoffnung im Blick auf die Zukunft. Sie ist freilich den Vertretern von „unserem“ Europa kaum zuzumuten: „Je früher diese Bürokratie auseinanderfällt, desto besser.“
(vera-lengsfeld.de)

Von Kinderschändern, Merkel-Kritikern und Rechtspopulisten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wer rechts ist, hat keine Rechte mehr

(Auszug: „Meine Lebensleistung wird heute mit Füßen getreten. Ich war ein wenig stolz auf meine Arbeit. Jetzt finde ich mich in die Reihen von Jugendverführern und Kinderschändern versetzt, denen man vorwirft, gegen den Jugendschutz verstoßen zu haben. Daß diese „Klage“ durch nichts gerechtfertigt wird, trifft mich zusätzlich – als ob ich eine Begründung nicht wert sei. So „verspielt“ der Staat die Loyalität „ehrbarer, unbescholtener Bürger“ – zu denen ich mich bisher zählen durfte. Dieser Linksstaat verdient nicht einmal meine Tränen, weder die aus Wut noch die aus Trauer!“)

Der „Kampf gegen rechts“ tobt und tobt. Aber die gleichen Gestalten, die Aktionen „gegen rechts“ durchführen, reklamieren in vollem Selbstbewußtsein Meinungsfreiheit, Demokratie und Verfassung für sich, wollen sie aber bestimmten anderen („nicht korrekten“) Menschen vorenthalten. Das geschieht exakt nach dem Vorbild ihrer blutigen Ikone Rosa Luxemburg, die stets behauptete, die Meinungsfreiheit zu vertreten. Gemeint hatte sie jedoch nur die Meinungsfreiheit Gleichgesinnter, also unter Linken. Wer jedoch nicht links ist, hat kein Lebensrecht und schon gar kein Recht auf eigene Meinung! Er stört die Gemeinschaft der „Guten“.

Personalisiert gesehen, ist dies nicht weit von (links-)faschistischem Denken. Diejenigen, die nicht voll auf dem Merkel-Linkskurs sind, werden diskriminiert, ausgegrenzt und im schlimmsten Falle brotlos gemacht. Es wird nicht mehr lange dauern, dann müssen die Beschäftigten dieses Staates, die Beamten, einen Amtseid auf die Kanzlerin abgegeben; denn die Partei – äh die Kanzlerin – hat immer Recht.

Gesinnungsschnüffler als Ordnungskraft

Damit das ja jeder kapiert, sorgt inzwischen eine ganze Armada von Gesinnungsschnüfflern und -prüfern für „demokratische Zucht und Ordnung“. Um die straffe Kontrolle zu unterstreichen, werden scharenweise bisher unbescholtene und angesehene Publizisten ohne Ansehen der Person oder Lebensleistung unter hohen Strafandrohungen „abgemahnt“.

Heute stehen den Gründern des Merkelschen Hof- und Verfolgungsstaates alte Geister mit neuen Namen zu Diensten:

* Da kann bald die SED (derzeitiger Tarnname „Linke“) die Führung wieder übernehmen – nun nicht mehr im Auftrag Moskaus, sondern der globalen Konzerne und Milliardäre

* und die „neuen“ Blockparteien CDU und FDP werden sie in alter Blindheit begleiten. Die von ihnen gestellte Kanzlerin war einstmals eine Top-Stalinistin, die sich die ganze ehemals christlich-demokratische, konservative und liberale Partei unterworfen hat, und

* deren geistige Schwesterpartei, „Die Grünen“, wittern die Gunst der grünen Stunde und stehen schon in den Startlöchern zur Kanzlerübernahme.

* in der SPD möchte Nachwuchsstar Kühnert gerne den Ulbricht und den Sozialismus neu erfinden.

Das nennen die Bayern eine „gemaahte Wiesn“ – alles ist geerntet, was satt macht.

Wer das kritisiert, darf sich allerdings nicht auf die – durch Grundgesetz garantierte – Meinungs- und Pressefreiheit berufen, sondern wird zum Schweigen gebracht, weil er (beliebig und wahlweise) zum „Rechten“, zum „Rechtsaußen“, zum „Rechtspopulisten“ oder gar zum „Rechtsradikalen“ ernannt wird. Damit wird ein bisher selbstverständlicher Grundpfeiler der parlamentarischen Demokratie – links, Mitte, rechts – obsolet. Es gilt nur noch links, und alle anderen sind rechts, also Bösewichter.

Niemand aus den Reihen der politisch Korrekten unternimmt auch nur ansatzweise den Versuch, diese Etikettierung zu begründen und mit Fakten zu unterlegen. Kurz gesagt:

Wer „rechts“ ist, hat keine Rechte mehr.

Die „Vierte Gewalt im Staat“ – die Medien – ist verkümmert, ja verkommen. Der weitaus größte Teil der Medienschaffenden ist rot-grün infiziert und sieht es als vornehmste und staatstragende Aufgabe, einerseits die Herrschenden zu bejubeln, ihre (Un-)Taten zu feiern und als „gesellschaftlich zwingend“ darzustellen, während andererseits diejenigen, die nicht der „korrekten“ Linie folgen, an den medialen Pranger gestellt und zuweilen bis zur Existenzvernichtung verfolgt werden. Medien vermischen permanent Fakten und Meinungen und bevorzugen Tribunale, bei denen die Zeitgeistigen als weise Richter beklatscht und die Opfer zu Opfern einer erbarmungslosen Meinungs-Inquisition gequält werden.

Nur so ist zu erklären (und war es möglich), daß selbst die gravierendsten Fehler der amtierenden Herrscherin Deutschlands – Verfassungsbrüche in Sonderzahl – für sakrosankt erklärt wurden und noch immer werden. Die Medien versagen total.

Nur wenige, sehr wenige, wagen es, in diesem Zusammenhang das Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“ heranzuziehen, obwohl die Kaiserin schon seit langem nackt dasteht.

Bei uns gibt es kein Kind mehr, das in die Menge ruft: „Der Kaiser ist ja nackt!“. Stattdessen ruft ein Kind der politisch korrekten Neuzeit „Klimaschutz!“ und wird vom Papst über Europäische Präsidenten bis zur deutschen Kanzlerin mit Ehrungen überhäuft und zur neuen Lichtgestalt ernannt – die Heiligsprechung (Hl. Greta) ist schon zu Lebzeiten erfolgt.

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NetzDG – das Meinungsfreiheitverhinderungsgesetz

In unserem neuen, fast absolutistischen Staat herrscht natürlich eine vorgefertigte Einheitsmeinung, die in den Küchen der Frankfurter Schule von stalinistisch geschulten Köchen angerührt wurde und ständig fortgeführt wird. Sie heißt heute nur nicht mehr „Einheitsmeinung“ sondern „political correctness“ – das klingt harmloser und vornehmer. Aber da gibt es nichts zu vertun: Über jedem, der diese „Einheit“ nicht teilt, schwebt das Fallbeil der Meinungs-Diktatoren, -Hächer und -Henker.

Eines der übelsten Werkzeuge der political correctness ist das NetzDG – das Netzwerkdurchsuchungsgesetz.

Als das Gesetz „unters Volk“ kam, schrieb conservo u.a.:

„Vordergründiges Ziel dieses Gesetzes ist es, strafbare Inhalte aus sozialen Internet-Netzwerken wie Facebook und Twitter zu löschen. Dieses Ziel wird mit dem Gesetz von SPD-Justizminister Heiko Maas aber nicht erfüllt, im Gegenteil:

Bereits seit zwei Jahren hatte Maas seine Amt als Justizminister mißbraucht, um linke NGOs, wie die von einer ehemaligen Stasimitarbeiterin geführten Amadeu-Antonio-Stiftung, mit politischem Druck bei Facebook und Twitter als Experten für „Hate-Speech“ und strafbare Inhalte zu installieren. Dazu hatte Maas in seinem Hause eine sogenannte Task-Force ins Leben gerufen. Ziel dieser Aktivitäten: Kritische konservative und bürgerliche Aktivisten sollten mundtot gemacht werden.

Dies bestätigte sich in den letzten Monaten immer mehr, denn linksextreme und islamistische Gewaltaufrufe wurden von Facebook, Twitter & Co. so gut wie nie gelöscht. Das vor einigen Monaten von Maas eingebrachte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) soll diese unhaltbaren Zustände nun auch noch gesetzlich legitimieren: Nicht mehr unabhängige Gerichte sollen darüber entscheiden, welche „Posts“ in den sozialen Netzwerken rechtswidrig oder gar strafbar sind, sondern die Internet-Konzerne selbst, die dabei natürlich auf die bereits eingerichtete Infrastruktur aus linken NGOs und SPD-nahen Journalisten wie „Correctiv“ zurückgreifen werden (…)

…Ungewöhnlich deutlich, stellte der Wissenschaftliche Dienst in einem neuen Gutachten fest, daß das NetzDG verfassungswidrig sei. Da das Gesetz eine Vielzahl unbestimmter Rechtsbegriffe enthalte und die Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro für unterlassene Löschungen unverhältnismäßig hoch seien, befürchtet der Wissenschaftliche Dienst vorauseilende Löschungen von Einträgen, die in Wahrheit nicht gegen geltendes Recht verstoßen würden. Diese Eingriffe in die Meinungsfreiheit seien daher nicht gerechtfertigt. Der Gesetzentwurf sei materiell verfassungswidrig und verstoße gegen Artikel 5 des Grundgesetzes. Eingeholt hatte dieses Gutachten die CSU-Bundestagsabgeordnete Iris Eberl aus Aichach.“ (16.6.17, https://conservo.wordpress.com/2017/06/16/fka-wird-bestaetigt-der-entwurf-des-netzwerkdurchsetzungsgesetzes-aus-dem-haus-heiko-maas-spd-ist-verfassungswidrig/)

Soweit die Gesetzeslage, wobei ich gerne darauf hinweise, daß an der damaligen Bundestagssitzung nur sehr wenige Abgeordnete teilnahmen, und das zu später Stunde – eine Steilvorlage für die Befürworter des NetzDG.

Und eine ganz bittere Nachbetrachtung: Trotz der unermüdlichen Warnungen des FKA (heute WerteUnion) hat die Unionsführung die Gefahr für die Meinungsfreiheit bis heute nicht erkannt.

Anders die AfD – auch wenn sie sich wegen der fehlenden parlamentarischen Unterstützung der anderen nicht durchsetzen kann:

UN-Sonderberichterstatter: Rechtsstaatliche Prinzipien wie die richterliche Kontrolle über Meinungsäußerungen sollten nicht an private Unternehmen ausgelagert werden

Die AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Obfrau im Ausschuss Digitale Agenda, Joana Cotar, fühlt sich in ihrer Kritik am Netzwerkdurchsetzungsgesetz durch den UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit, David Kaye, bestätigt. Kaye hatte festgestellt, dass in Deutschland bei der Umsetzung des DetzDG rechtsstaatliche Kernprinzipien wie die richterliche Kontrolle über Meinungsäußerungen an private Unternehmen ausgelagert würden.

Überraschend ist die Unterstützung des EU-Parlamentes:

EU-Parlament warnt, die Freiheit im Internet einzuschränken.

In einem Bericht des EU-Parlaments werden die Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission davor gewarnt, die Freiheit im Internet einzuschränken. AfD-Bundestagsabgeordnete Joana Cotar begrüßt die klaren Worte:

„Im aktuellen Bericht zur Medienfreiheit wird auch Deutschland deutlich kritisiert. Zu Recht mahnt das EU-Parlament an, daß jede Maßnahme zur Beschränkung von Inhalten im Internet nur unter klaren Bedingungen und unter strikten juristischen Kontrollen getroffen werden darf. Genau das ist jedoch beim Maaschen Zensurgesetz nicht der Fall. Das NetzDG privatisiert das Recht. Es macht private Unternehmen zu Anklägern, Richtern und Vollstreckern.

Für Internetnutzer, die zu Unrecht gelöscht wurden, gibt es zudem keinen Schutz. Ein Unding, aber nur konsequent, wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung mit der Umsetzung des NetzDGs ausgerechnet den Empfehlungen der „Vorzeigedemokratien“ China und Iran gefolgt ist. Dieses unfassbare Detail wurde erst vor kurzem durch einen Staatenbericht der Bundesregierung bekannt und von Reportern ohne Grenzen völlig zu Recht kritisiert.“

Zuvor hatte die AfD im Bundestag eine Kleine Anfrage zum NetzDG eingebracht:

Netzwerkdurchsetzungsgesetz birgt Gefahr für verbrieftes Recht auf Meinungsfreiheit.

Der Arbeitskreis ‚Digitale Agenda‘ der AfD-Bundestagsfraktion hat eine Kleine Anfrage zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in den Bundestag eingebracht. Darin fragen die Abgeordneten unter anderem, ob die Bundesregierung es als ordnungswidrig einschätzt, wenn der Zustellbevollmächtigte der sozialen Netzwerke regelmäßig die Annahme von Zustellungen verweigert, die unter das NetzDG fallen.

Zudem wird gefragt, wie die Bundesregierung auf die Tatsache reagieren will, daß beim Justizministerium bis zum 23. Juli 2018 lediglich 558 Beschwerden wegen nicht erfolgter Löschung von rechtswidrigen Beiträgen eingingen – die Bundesregierung rechnete für das Jahr 2018 ursprünglich mit etwa 25.000 Beschwerden.

Dazu die AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Obfrau im Ausschuss Digitale Agenda, Joana Cotar:

„Wenn die Anzahl der eingegangenen Beschwerden bislang nur bei etwa zwei Prozent des von der Bundesregierung erwarteten jährlichen Beschwerdeaufkommens liegt, dann legt dies nahe, dass die Bundesregierung mit ihrer Warnung vor ,Hassrede‘ im Internet einen völlig übertriebenen und hysterischen Popanz aufgebaut hat. Angesichts dieser massiven Fehlkalkulation fragen wir in unserer Anfrage auch, ob die dafür zuständigen Arbeitsstellen im Justizministerium uneingeschränkt erhalten bleiben sollen – zumal das Ministerium bisher kaum mit Bußgeldverfahren gegen Facebook vorging.

Wir lassen bei unserer kritischen Auseinandersetzung mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht locker, denn wir haben es hier vor allem mit einer ernsthaften Gefahr für unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Meinungsfreiheit zu tun. Was nicht strafbar ist und vom Recht auf Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes abgedeckt ist, darf auch nicht gelöscht werden. Die Meinungs- und Tugendwächter des herrschenden politischen Zeitgeists erkennen jedoch sehr wohl, welche Gefahr ihnen durch die Tatsache droht, dass soziale Netzwerke die alten Informations- und Meinungsmonopole ins Wanken bringen. Verzweifelt versuchen sie deshalb, den Geist der neuen Informationsvielfalt wieder in die Flasche zu drücken. Dabei haben sie jedoch die Rechnung ohne die Bürger und ohne die AfD gemacht!“

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Der Bürger als Sünder

Der (geneigte) Leser mag es mir verzeihen, daß ich jetzt von mir selbst rede. Denn ich kann mit meiner „Geschichte“ verständlich machen, wie nun mit Bürgern umgesprungen wird. Ich schreie jetzt auf, weil sich der Merkelsche neue Linksstaat zu einem neuen Stasi-Staat ausweitet – mit all den blinden „Zuarbeitern“, die weiland das Arbeiter-, Bauern und Erdrückungsparadies errichten wollten. Und nun bin ich selbst in dieses apokalyptische Meinungsfreiheitverhinderungsgesetz (NetzDG) geraten:

Ich, ein Kinderschänder?

Abmahnung wegen angeblichen Verstoßes gegen den Jugendschutz

Vor einigen Wochen erhielt ich ein inhaltsschweres Schreiben, in dem mir eine Unzahl von „Jugendschutzverstößen auf ihrem (also meinem) Angebot“ vorgeworfen werden.

Der Absender des Briefes firmiert als „Jugendschutz.net“, es gibt aber kein Impressum mit dem Namen eines Verantwortlichen – was höchst ungewöhnlich ist. In der Fußzeile des Briefbogens steht lediglich der Zusatz: „Jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet“.

Mit jeder Zeile, die ich da lesen mußte, stieg meine Empörung, die schließlich in Wut umschlug. Zum Glück bin ich so gebaut, daß ich nie sofort auf Provokationen reagiere, sondern sie erst einmal „sacken“ lasse. Denn sonst wäre ich auf der Stelle in die Wallstr. 11, 55122 Mainz, gefahren und hätte lautstark protestiert.

Im Schreiben finde ich eine Auflistung (auf vier Schreibmaschinenseiten) von auf conservo abgedruckten Artikeln – darunter keiner von mir, sondern nur von Gastautoren – zurückgehend bis zum Jahre 2014(!), also sechs Jahre zurück, für die ich jetzt in Haftung genommen werde.

Man haut mir sodann eine Reihe von Paragraphen um die Ohren, räumt mir eine Korrekturfrist von zwei Wochen ein und stellt mir bei Zuwiderhandlung – hier „Verstoß gegen Bestimmungen des JMStV“ – eine Geldbuße in Aussicht.

Eine Unterschrift trägt der Brief nicht, lediglich eine Kennzeichnung mit Namen „P. Kramer“; wer der oder die Kramer ist, bleibt wohl Betriebsgeheimnis.

Ich bin empört, was nicht unbedingt bemerkenswert wäre. Schlimmer ist:

ICH BIN TIEF GETROFFEN – GETROFFEN IN MEINER EHRE UND MEINER LEBENSLEISTUNG, DIE HIER MIT FÜßEN GETRETEN WERDEN!

Ich bin für „internationale Jugendverständigung“ ausgezeichnet und finde mich als Sünder wider den Jugendschutz gebrandmarkt und an den Pranger gestellt.

Die erste Hälfte meines Lebens habe ich vor allem der Jugendarbeit und der Verständigung zwischen (jungen) Menschen gewidmet. Ich war Mitinitiator vieler internationaler Jugendeinrichtungen wie dem Europäischen Jugendwerk (Brüssel) und dem Europäischen Jugendzentrum (Straßburg), saß als Jugendvertreter in vielen weiteren nationalen und internationalen Organisationen, war mehrmals Präsident des DNK (Deutsches Nationalkomitee für Internationale Jugendarbeit), saß im Kuratorium des Deutsch-Französischen Jugendwerkes und setzte mein Engagement nach Ende meiner Jugendarbeit fort, z.B. als Vizepräsident der Deutsch Chinesischen Gesellschaft auf Taiwan, als Präsident der Deutsch-Chilenischen Freundschaftsgesellschaft (Präsident Eduardo Frei war ein langjähriger Freund von mir), als Generalsekretär der „Euro-Alliance“ (Paris) usw. usf.

Aus den Händen des damaligen EU-Kommissionspräsidenten Gaston Thorn erhielt ich den „Pour le Mérite Européen“ mit dem Widmungstext „Für seine Verdienste um die Völkerverständigung und die internationale Zusammenarbeit besonders mit jungen Menschen“. Meine Lebensleistung wird heute mit Füßen getreten.

Kurz, ich war ein wenig stolz auf meine Lebensleistung. Jetzt finde ich mich in die Reihen von Jugendverführern und Kinderschändern versetzt, denen man pauschaliter vorwirft, gegen den Jugendschutz verstoßen zu haben. Daß diese „Klage“ durch nichts gerechtfertigt wird, trifft mich zusätzlich – als ob ich eine Begründung nicht wert sei.

So „verspielt“ der Staat die Loyalität „ehrbarer, unbescholtener Bürger“ – zu denen ich mich bisher zählen durfte.

Dieser Linksstaat verdient nicht einmal meine Tränen, weder die aus Wut noch die aus Trauer!

Das Geständnis einer Spaichinger Redaktionsleiterin

(tutut) - Zwischen schönem Schein und Wirklichkeit liegen oft nur ein paar Kilometer. Wie zwischen Ravensburg und Spaichingen. Dort der hehre Anspruch eines Chefredakteurs, wenig getrübt vom Binsenfeld der Realität, hier das nächtliche Geständnis einer Spaichinger Redaktionsleiterin, die irgendwie mit der realen Welt nicht zurechtzukommen scheint und ins kindisch Kindliche flüchtet. Warum Presse sein, wenn es bei den berühmten drei Affen viel gemütlicher ist? Nichts hören, nichts sehen, aber den Lesern mal richtig die Wahrheit rauslassen, sich die eigene Welt  schaffen, einmal - oder immer? - Pippi Langstrumpf sein von Spaichingen. Wer hätte von der Spaichinger Redaktionsleiterin so viel Ehrlichkeit erwartet? Auf facebook, im Spaichinger Stadtgeflüster, einer Extra-Portion Schwäbischer Zeitung, dort wo auch die Ahnungslosesten der Ahnungslosen eine Heimat sich suchen und ganz vornedran nun sogar die Spaichinger Redaktionsleiterin. Nicht akktuell, umfassend und umfassend, wie Zeitung sein soll, auch nicht, wie sich der Chefredakteur Zeitung vorstellt, sondern einfach unbedarft drauflos. Als Kindlein auf die Straße gehen und den Leuten sagen, was man von ihnen und ihrer Welt hält? Hilft ihr niemand von der Chefredaktion, ihr, aus deren Geständnis Verzweiflung ruft, das wie ein Notschrei wirkt: Holt mich hier raus! Gibt es denn für sie nur Spaichingen, hat die Schwäbische Zeitung nicht noch andere, schöne Orte, wo eine Redaktiponsleiterin noch nicht den Arsch der Welt sehen mmuss, wo noch nicht der Weltuntergang vor der Tür steht und nur ein Kinderkreuzzug hinter einer Flöte von Hameln Rettung verspricht? Da muss doch auch eine Chefredaktion mal ein Einsehen haben vor lauter "christlicher Kultur und Politik"! Dort ihr Anspruch: "Qualitätsjournalismus - Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel.Dr. Hendrik Groth, Chefredakteur". Hier die Wirklichkeit wie ein Leuchtturm unterm Berg, der blankes Entsetzen alarmblinkt den Lesern als Warnung vor was auch immer, auf facebook, fehlervoll, aber naiv linksgrün gefesselt. Houston, wir haben ein Problem. Da ist eine "Alte" in Spaichingen und erhofft sich von heutigen Kindern mal Pflege, will aber "Mit Journalismus die Welt erklären" und träumt: "Professioneller Journalismus ist wichtig in einer Demokratie: Das lernten die Berufsschüler bei einem Vortrag von Redaktionsleiterin Regina Braungart. (Foto: Regina Braungart)".  Hier erklärt sie sich:

"Regina Braungart
22. Juli um 22:35
Ich frage mich, warum die fff Demos immer denselben Reflex auslösen, primär in der Komfortgeneration, die das Konsumieren in den beiden neoliberale Jahrzehnten gelernt hat. Man fragt nicht, wie können wir zusammen mit den Jungen den Karren aus dem Dreck ziehen, also alle Generationen gemeinsam, sondern man spricht den jungen Leuten per se Ernsthaftigkeit, Motiviertheit und Glaubwürdigkeit ab. Und das mit puscheligen Müllaufsammel-Argumenten. Ich glaube, es ist das pure schlechte Gewissen. Dabei nutzt es doch niemandem, Schuldige zu suchen. Dieser Reflex ist zwar menschlich, bringt aber kein bisschen weiter. Und in der Tat, so wie wir und die jungen Leute zum Bestandteil einer entfesselten Konsumgesellschaftgemacht wurden, müssen die Rahmenbedingungen das auch wieder ändern und nicht der Einzelne, der zwar (Respekt an Frau Bieche!) sehr viel individuell tun kann, aber das Steuer nicht herumreißen und das ist notwendig. Kann sich jeder an das Primat der Wirtschaft erinnern? Noch heute wird Fläche ohne jede Rückbindung an politische Ziele einer Stadt wie Spaichingen bedenkenlos verklopft, Hauptsache man erwartet irgendwann, selbstverständlich ohne einen Blick in die Bücher geworfen zu haben, Gewerbesteuer. Das bestimmende Moment der vergangenen 20 Jahre war raffen, Neid und Rücksichtslosigkeit. Ich freu mich, dass die Jungen uns Alte in der Beziehung aus dem Weg fegen. Uns, die Generation, die geglaubt hat, sie hat es endlich geschafft, weil sie übers Wochenende nach Paris oder London fliegt. Oder sonstwohin. Erbärmlich. Wir sollten nicht über die jungen Leute schimpfen, die sich engagieren, sie lassen sich auch nicht provozieren. Und ich bin froh, dass es diese Generation ist, die mal für uns in der Pflege zuständig ist, und nicht unsere."

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Nicolás Gómez Dávila: Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob der zeitgenössische Journalismus das zynische Vorhaben ist, sich zu bereichern, indem man den Menschen herabwürdigt, oder eine "kulturelle" Mission unheilbar ungebildeter Hirne.

 

TUT, der Retter ist da!

(tutut) - Mutig, mutig, liebe Brüder. Die Brücken brechen, aber ihre Herzen nicht. Wie einst an der Beresina. "Beitritt zur 'Seebrücke': Tuttlingen nimmt gerettete Flüchtlinge auf - OB Beck: 'Werden bei der humanitären Katastrophe nicht wegschauen' - Tuttlingen erklärt sich freiwillig bereit, aus Seenot gerettete Geflüchtete aufzunehmen. Außerdem spricht sich die Stadt dafür aus, Seenotrettung nicht weiter zu kriminalisieren. Eine entsprechende Resolution und die Unterstützung der Initiative 'Seebrücke' hat der Gemeinderat am Montag einstimmig beschlossen". Warum? "O du lieber Augustin, alles ist hin".  Parteien müssen neu gegründet, andere verboten werden wegen verfassungswidriger Umtriebe. Die Stadt Tuttlingen erklärt ihre andere Welt, die noch gar nicht in die Zeitung gefunden hat: "Die Bilder lassen niemanden kalt. Im Mittelmeer geraten Flüchtlinge, oft auf völlig seeuntüchtigen Booten, in akute Lebensgefahr und lassen viel zu oft ihr Leben. Nach einer Rettung durch zumeist private Rettungsschiffe kommt es zu langwierigen Auseinandersetzungen mit Behörden und Regierungen. Nicht selten müssen die Menschen unter katastrophalen Bedingungen auf dem Boot ausharren, ehe sich ein Land zu ihrer Aufnahme bereit erklärt. Wie aktuell geschehen, kommt es danach gar zur Verhaftung von Kapitäninnen und Kapitänen..." Fakes, Fakes, Fakes! Houston, wir sind das Problem. Anders lässt sich der einstimmige Einheitsblock eines Tuttlinger Gemeinderats fern jeglicher Realität und abseits aller Fakten nicht beschreiben. Was haben sich die Tuttlinger da im Mai gewählt? War am 30. Mai Weltuntergang und niemand hat's bemerkt im Donautal der Ahnungslosen? Will ein CDU-OB mit längst überholten Sprüchen von gestern wiedergewählt werden? Es muss ja nicht so sein, dass die Bürger, die Wähler, nicht schlauer sind als ihr Gemeinderat. Bezieht der seine Information tatsächlich aus einem Monopolblatt, halten Zeitungsleser, die immer weniger wissen, wirklich für Wahrheit, was in der Zeitung steht? Dies hier stand und steht nicht drin, ist aber original deutsches Außenministerium und schickt den Tuttlinger Gemeinderatsabeschluss nach Ad Absurdum und Gomorrha, wobei hinzuzufügen wäre: Die kommen, weil ein Schlaraffenland mit Vollversorgung die Dritte Welt herbeiwinkt :

(Screenshot Tichys Einblick)

Houston, wie verstehen nichts. Aber das sehr gut! "'Tuttlingen will ein sicherer Hafen sein', fasst OB Michael Beck die Erklärung zusammen. Tuttlingen ist damit eine von 73 Städten, die bundesweit ein Zeichen für Solidarität und Menschlichkeit setzen. OB Beck hat hierüber neben Innenminister Horst Seehofer auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann und den Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge informiert". Ist Seehofer nicht der, welcher im Februar 2016 bis heute unwidersprochen das Land zu einem "Unrechtsstaat" erklärte? Nun hat sich also auch TUT dem angeschlossen, und sie merken es nicht einmal. Augen zu und durch. Wer wählt sowas zu einem OB in Tuttlingen? Kannitverstan! Wer noch? Der OB sich selbst: "'Wir setzen damit ein deutliches Zeichen für Humanität und Menschlichkeit', meinte OB Beck. Mit der Erklärung verbunden ist die Zusage der Stadt, aus Seenot gerettete Menschen zusätzlich in der Stadt aufzunehmen. 'Das geschieht unabhängig von Zuteilungsquoten, sondern ein Gebot der Menschlichkeit', betone OB Beck". Ja, dürfen die illegalen vermeintlichen Schiffbrüchigen ihn denn schon wählen? Keine Stimme der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes im Tuttlinger Gemeinderat? Hat die Stadt nicht schon genug marode Infrastruktur, dass sie sich einen solchen Wahlschlager leisten kann? "Volksleiden Depression - Zahl der Fehltage durch psychische Probleme verdreifacht", stellt die DAK fest.  Ist das vielleicht die Diagnose? Kann nicht, wer Sitzungstage hat, auch Fehltage haben? Schlimmer geht trotzdem immer: "Kopftuch von Aalener Pfarrer kommt ins Haus der Geschichte". Steigerung ist möglich. Eine Extraseite "Bodensee Business Forum" mit dem Afrika-Müller. Kennen sie nicht? Das ist ein Entwicklungshilfeminister von der CSU, dessen Ruf ein Kontinent sich nicht hat zweimal sagen lassen: "Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört“. Morgen liegt Kalkutta an der Donau. Das ist nicht Afrika? Die kommen auch. Henryk M. Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt“. Das schaffen die, wetten, dass? Total enthemmt von jeglichem Journalismus wirkt eine Leidartiklerin:  "Druck muss offenbar sein - Zum Glück gehen jeden Freitag Schüler auf die Straße für den Klimaschutz, zum Glück wollen zwei Imker ein Volksbegehren für mehr Artenschutz starten. Wie die Welt in Zukunft aussieht, hängt von der Antwort auf Klimawandel und Artensterben ab. Darüber sind sich außer der AfD alle Parteien einig, ebenso wie die Wissenschaft".  Hat das vielleicht mit zunehmender Depression zu tun? "Die manisch-depressive Erkrankung bewegt sich zwischen zwei Polen: auf der einen Seite ungehemmte Euphorie, auf der anderen Seite abgrundtiefer Trübsinn", sagt der Doktor.  "In Deutschland und gerade in Baden-Württemberg bewegt sich etwas". Ja, rückwärts ins Grüne vor der Höhle. Es könnte am Katzenvirus, am Hirnwurm liegen oder an der neuesten Erkenntnis der DAK.

Gewalttätiges Duo überfällt mehrere Menschen
Ein Täter gefasst - Fahnung nach dem zweiten läuft
Region (ots) - Zwei polizeibekannte Gewalttäter stehen in dringendem Verdacht, in der Nacht zum Donnerstag mit teilweise brutalen Attacken mehrere Menschen in Angst und Schrecken versetzt zu haben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln unter anderem wegen mehrerer Raub- und Körperverletzungdelikte. Einer der beiden mutmaßlichen Täter, ein 23-jähriger Mann aus dem Landkreis Rottweil, konnte noch in der Nacht bei Seitingen-Oberflacht vorläufig festgenommen werden. Nach seinem Komplizen Raphael Z. fahndet die Polizei mit Nachdruck. Kurz nach 3 Uhr begann in Villingen-Schwenningen eine Straftatenserie, die sich danach in den Landkreis Tuttlingen verlagerte. In der Sturmbühlstraße hielt plötzlich ein Auto neben einem Fußgänger. Aus dem Fiat stiegen zwei Männer aus, schlugen dem überraschten Mann eine Flasche auf den Kopf und fuhren dann weiter. Der Fußgänger wurde verletzt. Die Verletzung musste im Krankenhaus behandelt werden. Gegen 3.35 Uhr flog in Talheim eine Bierflasche durch ein Fenster in der Bauerngasse. Werfer war der Beifahrer eines Autos, das vor dem Haus angehalten hatte. Im Kreisverkehr zwischen Durchhausen und Schura überholte ein Fiat eine Frau und bremste sie aus. Zwei Männer stiegen aus. Sie schlugen auf die Fahrerin ein. Danach versuchten sie erfolglos, ihr Opfer aus dem Auto zu zerren. Sie ließen letztendlich von der Frau ab und raubten ihr die Handtasche.Am Ortseingang von Seitingen-Oberflacht konnte sich ein Autofahrer nur durch Flucht in Sicherheit bringen, nachdem auch er vom Fahrer eines Fiats ausgebremst und zum Anhalten gezwungen wurde. Als die beiden Insassen ausstiegen und auf ihn zukamen, legte er den Rückwärtsgang ein und fuhr weg. Bei der Kreissparkasse in Seitingen-Oberflacht attackierten zwei Männer kurz vor 4 Uhr einen Radfahrer und raubten dessen Geldbeutel. Nachdem die Polizei verständigt war, wurden sofort Fahndungsmaßnahmen ergriffen. Es lagen Beschreibungen des Täterfahrzeugs und der Täter vor. Eine Streife sichtete den beschrieben Fiat Punto im Raum Seitingen. An dem Fiat waren Kennzeichen angebracht, die zuvor in Talheim gestohlen wurden. Nach einer kurzen Verfolgungsfahrt ließen die Insassen des Fiats ihren Wagen zwischen Seitingen und Gunningen stehen. Das Duo flüchtete zu Fuß. Den älteren der beiden Tatverdächtigen konnte die Polizei noch in der Nacht vorläufig festnehmen. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil noch am Donnerstag dem Haftrichter beim Amtsgericht Rottweil vorgeführt. Es erging Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Raubes und der gefährlichen Körperverletzung.Trotz intensiver Suchmaßnahmen blieb sein Komplize, der 20-jährige Raphael Z., bislang unentdeckt. Die Polizei fahndet jetzt öffentlich nach ihm. Der gewaltbereite Tatverdächtige ist zirka 175 cm groß, schlank und hat kurzes, braunes Haar. Er ist im Nacken und an den Unterarmen tätowiert. Bei Antreffen auf keinen Fall ansprechen, sondern unverzüglich per Notruf die Polizei verständigen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Gesucht: Gewalttäter Raphael Z. (20)

Spaichingen
Stadtkunstverein Spaichingen plant große Ausstellung
2020 wird ein ereignisreiches Jahr. Nicht nur, dass 50 Jahre Partnerschaft Sallanches-Spaichingen mit einem Stadtfest gefeiert werden soll und Bürgermeisterwahl ist, auch der Stadtkünstlerverein plant zum 20-jährigen Bestehen des Projekts und dem zehnjährigen Bestehen des Vereins eine mehrmonatige Ausstellung auf der Wiese hinter dem Dreifaltigkeitsberg.Fast alle bisherigen Stadtkünstler hätten ihre Teilnahme bereits zugesagt. Der Gemeinderat genehmigte 3000 Euro mehr an Zuschüssen, denn für die Jahre 2019 und 2021 hätte der Verein für das normale Stadtkunstprojekt je 7500 Euro bekommen. Jetzt werden es insgesamt 17000 Euro sein.
(Schwäbische Zeitung. Hilft's dem Klima? Ob das Kunst ist oder Krempel und weg kann,  ließe sich einfach feststellen: Kauft's der Stadt jemand ab für 15 000 Euro Bares? Die CDU ist weg,  muss dann ihr Kunstverein noch weiter existieren auf Kosten der Steuerzahler? Diese Art Stadtmöblierung ist nicht mehr up to date.)

Zirkus kommt nach Tuttlingen - Tierschützer planen Protestaktionen
Löwen im Käfig, Kamele in der Longe und Zebras in der Mange. Wenn der Zirkus Charles Knie seine Zelte in Tuttlingen aufschlägt, hat er auch Wildtiere im Gepäck. Das ist Tierschützern ein Dorn im Auge.
(Schwäbische Zeitung. Hauptsache dagegen. Für dieses Land ist auch niemand mehr, nicht einmal Lokalblätter. Ob sich das Volk noch aufrafft gegen seine Widersacher?)

Wegen Mordes verurteilt: Behörden fahnden nach Strafgefangenem
Die Staatsanwaltschaft Ravensburg und das Polizeipräsidium Konstanz fahnden seit Freitag öffentlich nach einem 57-jährigen Strafgefangenen. Der heute 57-jährige Mann hat 1996 in Bad Saulgau beim Überfall einer Boutique eine Verkäuferin getötet. Durch Urteil des Landgerichts Ravensburg ist er 1997 wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden... Seit dem Jahr 2011 verbüßte er seine Strafe in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Freiburg im Breisgau, zuletzt als Freigänger...Am Dienstagabend kehrte der Strafgefangene nicht von seinem Freigang in die Justizvollzugsanstalt Freiburg im Breisgau zurück und ist seither flüchtig..
(Schwäbische  Zeitung. Geht's noch? Ist denn der Guido Wolf noch immer Minister?)

Justizminister Wolf zu Upskirting: "Das ist sexuelle Belästigung"
SWR Tagesgespräch mit Susanne Eisenmann (CDU)
Wahlkampf wird sicher "kein Selbstläufer"
Die designierte Spitzenkandidatin der Südwest-CDU, sieht die grün-schwarze Koalition in Stuttgart bis 2021 im Amt. Sie könne "keinerlei Zerfallserscheinungen erkennen". Der Landtagswahlkampf aber werde sicher "kein Selbstläufer".
(swr.de. Der eine war, die andere hält sich für Spitze, sind aber beide nicht einmal Schwätzerkönige, sondern nur die Laternenhalter für das CDU-Schlusslicht.)

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NACHLESE
Nach Aktion gegen Schweizer Banken
Klimaaktivisten drohen Geldstrafen, Landesverweise und Haftstrafen
Weil sie mit einem Sitzstreik auf die aus ihrer Sicht klimaschädlichen Geschäfte von Schweizer Großbanken aufmerksam machen wollten, drohen Klimaaktivisten nun Geldbußen, Landesverweise und Haftstrafen.Die Aktivisten versammelten sich Anfang Juli vor den Schweizer Großbanken Credit Suisse in Zürich und UBS in Basel. Sie versperrten die Eingänge mit Pflanzenkübeln, Fahrrädern und Kohle. Die Protestaktion des Schweizer Kollektivs "Collective Climate Justice" sollte auf die Rolle der Schweizer Großbanken beim Klimawandel aufmerksam machen, wie es in einer Mitteilung heißt. Nach wenigen Stunden löste die Polizei die Blockaden jedoch auf und nahm die Aktivisten vorläufig fest, darunter auch 20 Deutsche. Fast 48 Stunden saßen die Aktivisten anschließend in Haft.Beide Banken wiesen die Vorwürfe zurück, die "Hauptverantwortlichen des Schweizer Finanzplatzes für die weltweite Klimakatastrophe" zu sein und erstatteten Strafanzeige. Nach Angaben von "Collective Climate Justice" haben alle Teilnehmer der Aktionen einen Strafbefehl wegen Nötigung erhalten, einigen werde zusätzlich Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch vorgeworfen. „Unabhängig von der Beschuldigung beträgt das Strafmaß für alle 60 Tagessätze à 30 Franken“, schreiben die Klimaschützer. Die Strafbefehle in Basel-Stadt fallen laut „Collective Climate Justice“ noch schärfer aus: Dort seien es 180 Tagessätzen à 50 Franken – in Summe also Bußen von jeweils 9000 Franken (umgerechnet rund 8150 Euro). Manchen drohten zusätzlich 150 bis 170 Tage Freiheitsentzug....
(focus.de. Rechtsstaat und Unrechtsstaat. Da gibt es halt einen Unterschied. Mutmaßliche Kriminelle sind keine "Aktivisten",  was auch immer das sein soll. Sitzen in Redaktionen nur noch Aktivisten" und keine Journalisten und die wundern sich, dass Gesetzesbruch nicht überall erwünscht ist? In der Schweiz gibt es sogar noch Presse, in Deutschland als Westfernsehen bezeichnet und Bückware bezeichnet.)
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WIR WERDEN ALLE STERBEN
Traumsommer, Gretinistenkatastrophe & Waschlappenkrise

Von Don Alphonso
Der Mensch braucht für das Überleben kein grünes Hitzefrei, kein Elterntaxi und keine Klimaanlage: Genetisch ist er auf Wärme vorbereitet, nur kulturell hapert es inzwischen mit dem Basiswissen zur Körperkühlung.
(welt.de. Endlich spricht es mal einer aus. Niemand aber wirft Hirn ra. )

Der Öko-Wahn bricht sich Bahn
„Fridays-for-Future“-Aktivisten künftig im Tübinger Gemeinderat
Von CANTALOOP
Jetzt wissen wir es genau: wenn es um den vermeintlichen Umweltschutz geht, machen die als besonders gründlich, superkorrekt und megavernünftig bekannten Schwaben keine halben Sachen. Ganz oder gar nicht, ist deren Devise. Gemäß dieser Maxime dürfen im urbangewordenen EPI-Zentrum grünlinker Politik, namentlich in Tübingen am Neckar, fortan auch Vertreter der durchaus nicht unumstrittenen Bewegung „Fridays-for-future“ im Gemeinderat mitbestimmen. Ausgerechnet auf eine CDU-Initiative hin.
WELT-Online berichtet am Mittwoch:
*** Der Tübinger Gemeinderat hat eine dauerhafte Zusammenarbeit mit der Klimaschutz-Initiative Fridays for Future beschlossen. Ein Vertreter der Schülerprotestbewegung wird dem neuen Klimaschutzausschuss des Gremiums künftig als beratendes Mitglied angehören, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Der neue Ausschuss geht auf einen Antrag der CDU-Fraktion zurück. Er soll sich mit dem Ziel der Stadt beschäftigen, bis 2030 klimaneutral zu werden. «Damit setzt Tübingen ein klares politisches Zeichen für mehr Klimaschutz vor Ort», sagte Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).***
Ein „starkes Zeichen“ von bürgerlicher Partizipation und gesellschaftlichem Engagement soll dieses „Mitwirken“ also sein. Affektgesteuerte Öko-Hysteriker finden nun institutionelles Gehör und werden formal sogar als „Berater“ angesehen, während man alle Andersdenkenden in dieser Causa als ewiggestrig, reaktionär und bösartig darstellt. Somit einmal mehr eine interessengebundene Politisierung der Jugend, ganz im grünlinken Sinne.
Die Klima-Moral steht über den Fakten
Dementsprechend passt diese Art von juveniler Polit-Beteiligung ganz gut ins angedachte Konzept eines fleischlosen, klimaneutralen und flüchtlingsfreundlichen Öko-Biotops, ganz so, wie es auch die Visionen des umtriebigen OB Boris Palmer vorsehen. Dieser sperrt im Sinne der „guten Sache“ schon mal eine innerstädtische Straße nach der anderen für den Autoverkehr, verlangt gleichermaßen Geduld, Verständnis und Demut von den Anwohnern – und kennzeichnet berechtigte Kritik daran als Unreife. Obwohl das Palmersche Wirken dem Vernehmen nach als ambivalent und weitgehend positiv für Stadt und Peripherie anzusehen ist, und er darüber hinaus einen ausgeglichenen Finanzhaushalt sowie eine allgemeine „Aufgeräumtheit im Amte“ präsentieren kann, so dringt dennoch immer wieder diese typische linksautoritäre und belehrende Attitüde in ihm zu Tage. Offenbar sieht er darin einen strategischen Mehrwert.
Eine moralisch intonierte Verpflichtungsnorm
Demzufolge gilt er auch innerparteilich als vollkommen unberechenbar. Abgesehen vom pathologischen Misstrauen, die Positionen konservativ-rechts gesinnter Mitbürger betreffend – und selbstredend seinem Groll allen Arten von motorisierten Fahrzeugen gegenüber, die er der Einfachheit halber als „Giftgasgeräte“ bezeichnet. Dieser unreflektierte Argwohn ist wohl die einzig verlässliche Konstante im Wesen des studierten Mathematikers.Nichtsdestotrotz bleiben die im Grunde bodenständigen Bewohner Tübingens dennoch nicht von linksradikalen Tendenzen verschont, denen ihr ansonsten ausgesprochen streitbarer Palmer mit erstaunlichem Verständnis begegnet. So sieht er die neuerliche Besetzung eines Hauses in allerbester Innenstadt-Lage, dem sogenannten „Gartensia“, das von seiner widerspenstigen Besitzerin offenbar nicht verkauft wird, als unabdingbar an. Ihm seien diesbezüglich „die Hände gebunden“. Behördlicher Schulterschluss mit radikalen Hausbesetzern? Ausgerechnet ein Mann, dessen Hauptmerkmal eigenen Angaben zufolge das Einmischen in viele gesamtgesellschaftliche Obliegenheiten darstellt, hält sich bei linksradikalen Hausbesetzern auffallend zurück. Sollen diese am Ende etwa seine als „Baugebote“ chiffrierten Grundstücks-Enteignungen exekutieren? Als nützliche Büttel? Fragen über Fragen, die einer deutlichen Klärung bedürfen, werter Herr Palmer.Sozialistische Wohnraumbesetzung mitten in Tübingen.Wer es wagt, seine Immobilie leerstehen zu lassen, gilt in grünlinken Kreisen gemeinhin als kapitalistischer „Verbrecher“ und soll dementsprechend mit Besetzung oder Enteignung bestraft werden. Ganz so, wie es auch in der Sozialisten- und Klimawahn-Hochburg Berlin längst Usus ist. Es gelten also hier wie dort in manchen Bereichen keine verlässlichen Regeln und Strukturen für Investoren mehr. Wenn man so will: eine von höchster Stelle geduldete Anarchie.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jugendliche Migranten tauchten den 7-jährigen Sohn einer Bekannten im Freibad immer wieder unter Wasser. Sie forderte daraufhin die Jungen auf, dies doch bitte zu unterlassen. Dann schritt der Bademeister ein: Er verbiete sich rassischtische Äußerungen in „seinem“ Freibad, machte von seinem Hausrecht Gebrauch und verwies Frau und Kind unter Androhung einer Anzeige wegen Hetze der Anlage. So schaut's aus, in diesem ach so bunten Land!
(Leserkommentar im Forum auf Tichys Einblick)
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Was haben sie gemeinsam?
Boris and Donald haben eine Botschaft für ihre Bürger
BoJo und Trump versprechen ihren Bürgern und Wählern ein besseres Morgen. In Deutschland verspricht die Politik Weniger bei höheren Steuern, um die Welt zu retten. Oder das Klima. Oder Migranten. Oder Minderheiten.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Sie haben für Deutschland den Schlüssel.)

Saarland
Sicherheit nicht gewährleistet: Nächster Sozialdemokrat in Saarlouis schlägt Alarm
Von Alexander Wallasch
Sozialdemokratischer Landrat: „Nicht nur in Saarlouis, sondern auch im gesamten Landkreis kann die Sicherheit der Menschen gerade zu den Nachtzeiten nicht mehr sichergestellt werden.“
(Tichys Einblick. Erben von AKK.)

Starnberg
Jugendliche wollten Dienststelle stürmen: Bayerische Polizei greift durch
Von Alexander Wallasch
Nach der Festnahme kamen etwa einhundert Personen zusammen, die zum Polizeirevier gingen, wohl mit dem Vorsatz, den 15-Jährigen zu befreien. Aus einer Gruppe von bis zu fünfzig dieser Personen wurden dann Flaschen und Steine geworfen, eine Scheibe des Präsidiums ging zu Bruch...Und zuletzt sollten sich die Länder einmal genau anschauen, was da bei der bayerischen Polizei gerade richtig gelaufen ist und sich die Frage stellen, ob hier eine gewisse noch vorhandene Straffheit möglicherweise bundesweit Vorbildcharakter bekommen sollte, bevor diese bayerische Art der erfolgreichen Umgehensweise mit Polizei-relevanten Vorkommnissen ungerechtfertigter Weise als antiquiert verschwindet.
(Tichys Einblick. Die Polizei darf ja kaum, was sie soll.)

Greta Thunberg ruft schwedische Gewerkschaften zum Klimastreik auf
"Klimaschützerin" Greta Thunberg will mit einem Generalstreik im Herbst für einen Tag ganz Schweden zum Stillstand bringen. „An alle Erwachsenen in Schweden: Streikt am 27. September“, forderte sie in einem Brief an schwedische Medien.
(Tichys Einblick. Neusprech. Gibt es schon Wallfahrten zur Greta-Grotte?)

„Seenotrettung“
Mission-Lifeline-Kapitän Reisch wünscht sich AfD-Verbot
Der Kapitän der sogenannten Seenotrettungsorganisation Mission Lifeline, Claus-Peter Reisch, wünscht sich ein Verbot der AfD. Mit Blick auf die Entscheidung des sächsischen Verfassungsgerichtshofs nun doch die ersten 30 Listenplätze der Partei zur sächsischen Landtagswahl im September zuzulassen, schrieb Reisch: „Diese Entscheidung für die AfD ist skandalös.“
(Junge Freiheit. Wer? Ja, Gehirn ist der größte Feind von Gehirnlosen.)

„Union der Mitte“ versus WerteUnion
Prien legt Maaßen CDU-Austritt nahe
Die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, Karin Prien (CDU), hat dem früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen den Austritt aus der CDU nahegelegt. „Herr Maaßen provoziert bewußt“, kritisierte die Sprecherin der „Union der Mitte“.
(Junge Freiheit. Bildung? In welcher "cdu" ist denn die?)

EU: Deutsch-Französische Doppelmoral
Das Schweigen der Merkel
Von Giovanni Deriu
Ja, gegenüber Frankreich sind das dröhnende Schweigen der Kanzlerin, die Stille eines Heiko Maas und des Bundespräsidenten unüberhörbar. Gegenüber Italien war es dagegen zuletzt immer ein wahres Getöse.
(Tichys Einblick. In Frankreich ist der Arsch der Welt eben schon zu sehen.)

Habeck: Fahrgemeinschaften und Kleidungstausch helfen beim Klimaschutz
Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat gefordert, für den Klimaschutz technischen und gesellschaftlichen Fortschritt zu kombinieren. Als Beispiele nannte er Fahrgemeinschaften und das Tauschen von Kleidung. Zudem sei eine Kerosinsteuer die Gelegenheit, gleichzeitig das Bahnfahren attraktiver zu machen.
(Junge Freiheit. Nicht von dieser Welt. Was hat er ausgetauscht?)

Amnesty International:
Regierungen, Hände weg vom Niqab
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat Regierungen aufgefordert, Frauen nicht zu verbieten, die islamische Verschleierung Niquab zu tragen. AI kritisierte Frankreich und die Schweiz dafür, daß in den Ländern das Tragen des Gesichtsschleiers verboten ist.
(Junge Freiheit. AI = Amnesty Islam?)

Neues Enthüllungsbuch mit Sprengkraft aus dem Rottenburger Kopp Verlag
Buchtipp: Stefan Schubert  "Sicherheitsrisiko Islam“ – die Lektüre für den Sommer
Der Ex-Polizeibeamte und mehrfache Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert hat pünktlich zum Start in die Ferien erneut ein hochbrisantes Enthüllungswerk herausgebracht. Schon der Titel „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht“ lässt vermuten, dass sein Buch auch diesel Mal für ordentlich Wirbel sorgen dürfte. Sein vor rund einem Jahr vorgelegtes Enthüllungsbuch »Die Destabilisierung Deutschlands« sorgte kurz nach Veröffentlichung wegen des hochbrisanten Inhalts für großes Interesse bei den Lesern und landete bereits eine Woche nach Veröffentlichung – trotz des extrem breit angelegten Medien- und Buchhandelsboykotts – in der Spiegel-Bestsellerliste. Sein daraufhin veröffentlichtes Enthüllungswerk »Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen« war ebenso brisant und zu dieser Thematik laufen noch immer Parlamentarische Untersuchungsausschüsse.PI-NEWS wurde der Inhalt des neuen Buches bereits vor Drucklegung zur Verfügung gestellt. Überzeugt von dem neuen Ansatz der Islamkritik und der wiederum investigativen Leistung des Autoren hat die Readktion beschlossen, auch dieses Buch mit Hilfe einer breiten Kampagne zu unterstützen. Die hohe Aktualität ist ein weiteres, starkes Plus des Werkes, wie etwa bei dem Komplex der Gewaltexzesse durch Migrantenbanden in deutschen Freibädern und auf Stadtfesten. So belegt Schubert klar die Kausalität der islamischen Sozialisation der Täter und zeichnet das Bild eines „molekularen Bürgerkrieges“ durch muslimische Einwanderer gegen Einheimische, der in immer kürzeren Abständen offen ausbricht. Welche Brisanz das Buch darüber hinaus birgt, belegt der folgende Verlagstext: „Dieses Buch stellt die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament. Dazu hat der Bestsellerautor und Sicherheitsexperte Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie über die Ausbreitung der Kriminalität, der Gewalt und des Terrors durch den Islam in Europa. Stefan Schubert zeichnet ein detailliertes Bild der aktuellen Sicherheitslage und überzeugt durch seine akribische Recherchearbeit. Diese ist durch rund 600 Quellen, Statistiken und Studien für jedermann selbst nachprüfbar. Ein Teil der Hintergrundinformationen stammt direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt. Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Wer dies anprangert, wird vom linken Mainstream diffamiert, in die rechte Ecke gestellt und oft beruflich ruiniert. Erstmalig und exklusiv enthüllt Stefan Schubert, dass laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische 'Flüchtlinge' eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben, der Generalbundesanwalt 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 jedoch einen neuen Rekordwert erreichte. Wussten Sie zum Beispiel, dass eine alarmierende Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamischen Terroristen stattfindet, der Verfassungsschutz islamische Organisationen nicht konsequent überwachen kann, weil die Politik einen stärken Fokus auf die AfD fordert, Bundeskanzlerin Angela Merkel die nationalistisch-islamischen Grauen Wölfe hofiert, die Bundesregierung mit muslimischen Antisemiten kooperiert, tausende, größtenteils " eingewandert sind, durch gezielte Desinformationskampagnen von Politik und Medien jegliche Islamdebatte verhindert wird, die kriminellen Araberclans wie eine muslimische Mafia in Deutschland auftreten, sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und in der Organisierten Kriminalität aktiv sind, eine gezielte Unterwanderung der Sicherheitsbehörden von Islamisten und Araberclans betrieben wird, das Innenministerium in Geheimpapieren vor schweren Unruhen warnt, Beobachter von einem 'molekularen Bürgerkrieg' gegen die einheimische Bevölkerung durch muslimische Zuwanderer sprechen? 'Sicherheitsrisiko Islam‘ ist eine fesselnde Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen.“... Stefan Schubert – "Sicherheitsrisiko Islam“, 318 Seiten, 22,99 Euro.
(pi-news.net)

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Er musste aus Wasser gerettet werden
Ex-Bundespräsident Gauck kentert mit Boot in Ostsee-Hafen
Ex-Bundespräsident Joachim Gauck ist am Freitag im Hafen in Wustrow in Seenot geraten. Er war mit einem historischen Fischerboot unterwegs, das nach Angaben der Einsatzkräfte kenterte.
(focus.de. Da machen sie Taxi im Mittelmeer, und daheim sterben fast die Leut' im Ostseehafen. Warum macht er solche Ausflüge nicht in Kommunen, die sich zu sicheren Häfen erklärt haben?)
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VIDEOKOMMENTAR VON JOURNALIST UND BUCHAUTOR MARKUS GÄRTNER
„Mainstream fabelt das Ende der Menschheit herbei“
Liegen wir bald alle auf dem siedend heißen Friedhof und dampfen tot vor uns hin, bis die Würmer uns abgenagt haben? Die laufende Medien-Kampagne zum Klimawandel legt uns das mit wachsender Aggressivität nahe. Fast täglich werden die Botschaften drastischer: Hitze „immer häufiger tödlich“; „gestern ein Paradies … morgen unbewohnbar“; „Klima wird Gesundheitsgefahr“; „nur 10 Jahre bis zur Klimakatastrophe“. Neuerdings wird an das Ende der Menschheit also auch schon ein Verfallsdatum geklebt, so alarmistisch sind viele Berichte im Mainstream geworden. In diesem Video werden sie mit all ihrer Verlogenheit und Widersprüchlichkeit gnadenlos dokumentiert und für alle sichtbar konfrontiert. Inklusive der Tatsache, dass bis zuletzt in den Publikationen des Mainstreams auch gleichzeitig eine Eiszeit prognostiziert wird! Was? Das glauben Sie nicht? Bitteschön, hereinspaziert. Nehmen Sie sich einen Kaffee zur Hand, oder besser ein kühlendes Cocktail, und schauen Sie sich besonders verstörende Beispiele zum Thema unzuverlässige, ideologische Medien an …
(pi-news.net)

Talfahrt oder Absturz?
Eine Industrienation zwischen Realitätsverweigerung und Staatsversagen
Deutschland steht vor enormen Herausforderungen und Problemen, die bisher von der Politik mit routiniertem Lächeln verdrängt werden. Politische Realitätsverweigerung und Staatsversagen entfalten ihre desaströsen Auswirkungen fatalerweise in einer Phase wachsender Rezessionsgefahr und abnehmender Wettbewerbsfähigkeit. In der Bevölkerung verstärkt sich der Eindruck, dass viele Bundespolitiker schon seit Jahren nicht mehr wissen, was sie tun oder auch nicht tun...
VON Dietrich W. Thielenhaus
(Tichys Einblick. Woher sollen sie was wissen ohne Wissen? Sie führen Kaisers neue Kleider in Bayreuth vor. Jeder Handwerksmeister hat doch mehr Ahnung von Wirtschaft als eine ehemalige FDJ-Agitpropfunktionärin.)

"Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen"

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt *)

Die Reaktionen auf Ursula von der Leyen und Christine Lagarde in höchsten Ämtern der EU reichten von verblüfft bis entsetzt. Beide hatten nicht kandidiert, niemand ahnte, was da kommen würde – außer den Eingeweihten – und zack! Wie Karl aus der Kiste saßen die zwei Damen auf den Stühlen der Macht.

Als Dreingabe gab es AKK als Verteidigungsministerin. Hatte die Bundeswehr schon die Sekt- und Champagnerkorken knallen lassen, dass die verhasste „Eisprinzessin“ endlich weg ist, kam der Tiefschlag mit Kampf-Knarrenbauer direkt hinterher.

Viele Bürger schütteln fassungslos den Kopf und fragen sich, ob die denn alle irre geworden sind „da oben“. Antwort: Mitnichten. Ganz und gar nicht. Das gehört zum Plan. Wieder einmal werden die Konturen klarer, als ob jemand ein Fernglas langsam immer schärfer stellt. Was erst nebulös, verwaschen und kaum erkennbar bei wachen Zeitgenossen aber schon Gruseln, bei Herdenschafen immer noch gemeinsames Verschwörungstheorie-Blöken hervorrief, hat in den letzten Tagen wieder klarere Konturen bekommen: Die Neue Weltordnung.

Nicht, dass man es nicht hätte wissen können. Es gehört zum Markenzeichen der Quartiermacher der Neuen Weltordnung (NWO), dass sie es uns ins Gesicht sagen. Das verschafft vielleicht noch schönere Allmachtsgefühle, wenn man den gakelnden Gänsen, die zur Schlachtung geführt werden, auch noch zynisch entgegenhalten kann: „Was wollt ihr denn? Ihr habt‘s doch gewusst! Wir haben‘s Euch doch gesagt. Warum seid ihr nicht weggeflogen? Dazu war genug Zeit.“ Bereits 2015 bekannte sich Wolfgang Schäuble, heute Präsident des Deutschen Bundestages, zu dieser Agenda:
„Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen größer!“

Das ist nicht nur eine verbale Entgleisung, die nichts zu bedeuten hat. Hier dazu das Zitat von David Rockefeller auf der Bilderberg-Konferenz 1991 in Baden-Baden:
„Alles was wir brauchen, ist die richtig bedeutsame Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren“.

Was auch dem „Ordo ab Chao“ der Freimaurer entspricht.

Im Jahr 2016 empfahl Dr. Wolfgang Schäuble in einem „Zeit“-Gespräch den demütig lauschenden Journalisten den Aufsatz „The Fusion of Civilizations: The Case for Global Optimism” (Die Fusion der Zivilisationen: Ein Plädoyer für Globalen Optimismus), geschrieben vom ehemaligen Chefökonomen der Weltbank, Lawrence Summers und veröffentlicht in der Zeitschrift „Foreign Affairs“. Es ist ein Dokument lupenreiner NWO-Ideologie.

Berühmtester Vertreter dieses globalen Menschheitsexperimentes ist der US-Geostratege Thomas P.M. Barnett. Er war Berater des Ex-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld. Seine beschriebene Vorgehensweise: Eine „globale Transaktionsstrategie“ erzwingt militärisch einen weltweiten Freihandel, Personenverkehr, Migrationsströme einschließlich auch (erzwungene) Vermischung aller Völker und Rassen zu einer hellbraunen „Einheits-Weltmenschsorte“. Wolfgang Schäuble unterschreibt diese Zukunftsvision vorbehaltlos. Er ist ein Globalist reinsten Wassers und ein Vorbereiter der Neuen Weltordnung. Er weiß sehr gut, dass die Menschen das nirgendwo auf der Welt wollen. Und daher macht er auch keinen Hehl daraus, dass diese Vision der Neuen Weltordnung nur dann durchzusetzen ist, wenn die Menschheit so verzweifelt ist, dass sie allem zustimmen wird, wenn es nur das entsetzliche Chaos beendet.

Und, wie gesagt: Dr. Schäuble ist nicht allein. Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat ebenfalls ihr Bestes dazu geleistet, von der Leyen tritt jetzt an anderer Stelle ihre Nachfolge an – mit denselben Zielen.

In seinem Buch „Scheitert der Westen: Deutschland und die neue Weltordnung“ hat Wolfgang Schäuble auch schon im Jahr 2003 sehr klar gemacht, wohin die Reise geht. Man bekommt das Buch heute nur noch antiquarisch.

In diesem Buch finden sich – bereits vor der Weltfinanzkrise 2008 – alle freiheitsfeindlichen und antidemokratischen Neue-Weltordnungs-Denkstrukturen, die seither immer klarer hervortreten. Und auch da schon wird die Brutalität nicht wirklich offensichtlich, sondern mit Schönsprech verkleidet. Für den, der es aufmerksam liest und sich dessen bewusst ist, was es bedeutet, dennoch zutiefst erschreckend. Schon damals fordert er den Machtblock EU als Superstaat und eine harte Diktatur unter dem Deckmäntelchen demokratischer Scheineinrichtungen. Natürlich soll es Parlamente geben, in denen die Leute, die das Volk gewählt hat, eine Spielwiese zum Herumdiskutieren bekommen. Das kann man dann senden und mit medialem Buhei drumherum garnieren. Nur, was wichtig ist, werden die Parlamentarier nicht entscheiden. Und was haben wir in den Parlamenten? Und im Europaparlament?

Zackbumm, werden gerade schamlos Leute auf höchsten Posten installiert, alles hinter den Kulissen abgekartet, die nie kandidiert haben und die das Volk niemals gewählt hätte.

Die EU ist nichts anderes, als die noch ganz nett verpackte Vorstufe zur Weltregierung und zur neuen Weltordnung. Schauen wir doch mal genau hin: Die Pfeiler des Gebäudes stehen doch schon: Der Internationale Währungsfonds (IWF), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die Weltbank, das System zur internationalen Zahlungsabwicklung SWIFT sind die bereits vorhandenen Module für die Weltbank der Neuen Weltordnung. Es soll eine EU-Armee unter US-Amerikanischer Führung geben, die UNO regiert im Grunde in jedes Land hinein und Frau Lagarde wird dafür sorgen, dass das Bargeld verschwindet, sodass man jede, aber auch JEDE Geldbewegung jedes Bürgers genau verfolgen kann. Und, wenn er zu unbequem wird, ihn auch einfach „abschalten“ kann, indem man sein Konto sperrt. Dann kann er genau gar nichts mehr machen.

Malu Dreyer schlug ja kürzlich eine Art „Sozialkonto“ als nächste Unterdrückungsstufe vor, wo diejenigen, die weniger CO2 ausstoßen, Pluspunkte bekommen und Geld und die, die zuviel CO2 erzeugen, draufzahlen müssen. In China gibt es ja bereits in vielen Städten ein solches „Sozialpunktekonto“, das erwünschtes Verhalten belohnt und unerwünschtes bestraft. Schon zu häufiger Partnerwechsel bringt Punkteabzug. Wer zu viele Negativeinträge hat, kann beispielsweise keine Bahn- oder Flugzeugtickets mehr kaufen.

Man sehe sich den Moraltugendterror heute an, und wer‘s nicht weiß: Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zur freien Meinungsäußerung stellt fest:
„Annähernd zwei Drittel der Bürger sind überzeugt, man müsse heute ‚sehr aufpassen, zu welchen Themen man sich wie äußert‘, denn es gäbe viele ungeschriebene Gesetze, welche Meinungen akzeptabel und zulässig sind.“

Am brisantesten ist eine nichtkonforme Meinung zum Thema „Flüchtlinge“, direkt gefolgt von Meinungen zu Muslimen und dem Islam. Die heilige CO2-Kuh darf ebenfalls nicht in Zweifel gezogen werden.

Man hat die Europäer schon ziemlich weit in die Duldungsstarre gezwungen. Das Feld ist bereitet, auf dem die öko-stalinistische Diktatur der Neuen Weltordnung bald gedeihen wird.

Und so sitzen die Europäer im Allgemeinen und die Deutschen im Besonderen stumm da und reiben sich die Augen, was sie da an täglichem Wahnsinn ansehen müssen, halten aber still. Jeder sieht, dass die Entwicklung nur destruktiv ist, jeder schüttelt den Kopf, und alle ahnen irgendwie, dass dies alles in einem schrecklichen Zusammenbruch enden wird. Müßig und zu lang, an dieser Stelle alles aufzuzählen, was uns in den Untergang führt. Und dann, wie beabsichtigt, dem starken Mann und der Diktatur zujubeln, die die ganze Zeit vor aller Augen vorbereitet wurde für den Tag X.
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* (Original: https://dieunbestechlichen.com/2019/07/wolfgang-schaeuble-gesteht-nwo-plaene-die-not-wird-die-menschen-zwingen-sich-zu-beugen-video/)
Niki Vogt gehört zum Autorenteam des Blogs „Die Unbestechlichen“ – (https://dieunbestechlichen.com), mit dem conservo in regem Artikel-Austausch steht.