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Wer? Warum nehmen sie nicht Rotkäppchen? Die kennt wenigstens jeder. Auch eine Justizministerin sollte wissen, dass es nicht um Europa geht, sondern um eine undemokratische EUdSSR.  So viel Ehrlichkeit sollte auch von Sozis erwartet werden können. 

(tutut) - Aktuell, umfassend, wahrhaftig. Das sind die Kriterien einer Zeitung, wenn sie berichtet und kommentiert. Was liefert dagegen ein Blatt im Kreis Tuttlingen, welches den Anspruch erhebt, Lokalzeitung zu sein in heutiger Zeit mit ihren technischen Möglichkeiten? Der "Redaktionsleitung" Spaichingen fallen zur "Gemeinderatswahl 2019" Fragen und "Wahlprüfsteine" ein, welche normalerweise eine Redaktion ihren Lesern zu beantworten hat, falls sie berichtend und kommentierend die Kommunalpolitik begleitet hätte. Offenbar ist das nicht der Fall, also sollen nun die Listen auf zwei Seiten die Fragen beantworten, welche sich "Redaktionsleitung" nach  ihrem Dünken auf linksgrünem Gaul sitzend ausgesucht hat,  Tunnelblick und  Ahnungslosigkeit einer Lokalzeitungsredaktion nicht auszuschließen. Das ist so bescheuert, wie wenn am Ende einer Fußballsaison jeder Blick auf die Tabelle vermieden und ins Blaue hinein fabuliert würde. "Was war die größte Niete des Gemeinderats (nicht der Verwaltung oder deren Initiativen) in der zurückliegenden Wahlperiode?" "Für wie wichtig halten Sie die Frage des Flächenverbrauchs in Spaichingen und was tun Sie konkret - also nicht nur verbal - im Bezug auf dieses Thema?" "Was verstehen Sie unter Integration?" Was versteht eine "Redakionsleitung" Spaichingen unter Zeitung? Leserbetreuung ist angesagt, wenn diese den Anspruch erhebt, "mit Journalismus die Welt erklären". Wer auch immer das versucht, er wird scheitern. Also ein zweiter Versuch, eine ganze Seite "Service für unsere Leser". Eine Verzweiflungstat: "Abonnenten haben's besser!" Gerade hat Konstanz einen Klimanotstand ausgerufen in einer das Land allgemein beherrschenden Hysterie, da winkt schon der Ausweg: "Leinen los!". Mit der Fähre von Friedrichshafen nach Romanshorn. Gewährt die Schweiz Asyl. Diese Frage bleibt offen, aber ein Chefredaktör will das Ganze, was anscheinend Zeitung aus seiner Sicht ist, Lesern nahebringen: "Journalismus erleben! Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären und Transparenz herstellen". Warum machen Redaktionen nicht einfach ihren Job? Haben sie ihn verlernt? Wird veröffentlicht, was das Internet ablädt? "Zahl der essgestörten Menschen verdoppelt sich im Kreis - Laut einer Untersuchung der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg sind vor allem Jugendliche betroffen". Stimmt's? Wie steht's mit der Wahrhaftigkeit, mit der Sorgfaltspflicht der "Presse"? Wann erklärt's der Chefredaktör, anstatt den Türöffner einer Hausbesichtigung zu machen? Hierzu fällt ihm auch nichts ein und auf?  "Klimaneutralität bis 2050 - Kanzlerin Merkel ambitioniert". Nase zu und tot? "Nun möchte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Klimakabinett der Bundesregierung einen Weg finden, dass Deutschland ab 2050 unterm Strich keine klimaschädlichen Treibhausgase mehr ausstößt". Ist sie dann nicht schon im Kyffhäuser? Hier ist die nächste Lustbarkeit: "Grüne und CDU einig beim Klimaschutz - Unionsabgeordnete stimmen Eckpunkten des Umweltministers zu". Dann spricht auch nichts gegen eine "angehende Pastoralreferentin" in Spaichingen, welche aus Jugendlichen "Graffiti-Künstler mit der Spraydose" machen will. Jesses und Maria! Von beiden kann sie das nicht haben. Denn "Maria 2.0 ist noch nicht in Spaichingen angekommen - In Spaichingen demonstrieren aktuell noch keine Frauen". Kann der Chefredaktör sowas erklären? Auch dies? "Mehr Personal für Sicherheit in Zügen - Aufgrund zunehmender Übergriffe auf das Zugpersonal wollen die DB Regio und das Land für mehr Sicherheit in den Zügen sorgen". Ist der Zug aus Kalkutta angekommen? "Leinen los!" Ab auf die Fähre nach Romanshorn. Vielleicht gibt die Schweiz Asyl Flüchtlingen aus einer bekloppten und bescheuerten Welt. Dort gibt's  die "Neue Zürcher Zeitung" oder die "Basler Zeitung" oder "Die Weltwoche". Man will schließlich wissen, was in der Welt los ist! Und nicht nur, dass diese von einer Kanzlerin bereist wird mit Flugzeugen, die nicht fliegen, und sie deshalb dort auf einer ganzen Seite landet, wo schon der Chefredaktör ist: "Ein großer Freund Frankreichs - Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt zum Auftakt einer Vortragsreihe in Erinnerung an den Außen-, Europa- und Verteidigungspolitiker Andreas Schockenhoff nach Ravensburg". Wer? "Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären und Transparenz herstellen". Macht mal den Erklärbär!  Schockenhoff (2014+)?  Von der Schülerunion in den Bundestag. Wikipedia: "Andreas Schockenhoff war ein Bruder des Theologieprofessors Eberhard Schockenhoff. Er war katholisch und hatte drei Kinder. Seine erste Ehefrau erlag 2002 einem Krebsleiden; seine zweite Ehe wurde 2011, seine dritte 2013 geschieden".)

Zur Sonne, zur Freiheit, mit der Fähre nach Romanshorn!

SWR: Schlammschlacht mit Wetterfee
Von Josef-Otto Freudenreich
Was sie mit dem SWR vorhaben, halten Stefanie Schneider und Kai Gniffke noch geheim. Bis zur Wahl am 23. Mai. Die vornehme Zurückhaltung schließt aber eine Schlammschlacht nicht aus. Wetterfee Claudia Kleinert spielt dabei eine Rolle....Unsere Unterstützung hätte, wer als erste Amtshandlung die frühere Reiseredakteurin und heutige Buchvollschreiberin Gaby Hauptmann vom Bildschirm verbannte. Ihre Premiere mit "Talk am See", erstmals ausgestrahlt am vergangenen Samstag, war so schlimm, dass man sich Kai Gniffke als Claudia Kleinert herbeiwünschte.
(
kontextwochenzeitung. Da Gaby Hauptmann schon mal in Trossingen war, wird sie den dortigen Redaktionsfrauen sicher gefallen haben wie angekündigt, oder?)

Punkrock und Heavy Metal:
Anwohner beschweren sich über TUTstock-Festival
Die Stadtverwaltung hat den Festivalorganisator einbestellt. Das Konzert soll erst wieder 2021 stattfinden. Auch über die Art der Musik hatten sich Anwohner beschwert.
(Schwäbische Zeitung.Ist's keine Amtskultur?)

Stadt schreibt Schutzhütte für Waldkindergarten neu aus
Für den Bau einer zehn mal sieben Meter großen Schutzhütte für den geplanten Spaichinger Waldkindergarten hat nur eine von sechs angeschriebenen Firmen ein Angebot abgegeben,
(Schwäbische Zeitung. 70 Quadratmeter. Dann wohnen viele Familien in Hütten. Wie viele Kindergärten braucht ein Kind? Muss jeder Furz nachgemacht werden? Wer geht in den Wald, wenn er Schutz sucht.)

Livechat: So können Sie die Kandidaten zur Europawahl mit Fragen konfrontieren
Politiker von Grünen, FDP, SPD, CDU, AfD und Linke diskutieren am Freitag bei Schwäbisch Media mit Wählern. Onlineleser können live mitreden.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann haben Europäer eine "Europawahl" wie Afrikaner und Asiaten?)

Anwalt verklagt Regierung
Deutsche IS-Kinder sollen zurückgeholt werden
Dutzende Deutsche IS-Anhänger und ihre Kinder werden nahe der syrisch-irakischen Grenze gefangen gehalten. Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ verklagt ein Anwalt die Bundesregierung auf Rückholung von zwei deutschen Mädchen.
(swr.de. Gehören zu Deutschland - die Mitglieder von Terrorbanden?)

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NACHLESE
Ranghoher Nato-General kritisiert deutsche Infrastruktur
Zweifel an Tauglichkeit von Straßen und Brücken für geplante Großübung
Deutschlands ranghöchster Nato-General sieht vor der 2021 geplanten Großübung "Steadfast Defender" erhebliche Defizite bei der deutschen Infrastruktur. Das sagte Manfred Nielson der Tageszeitung "Welt" (Mittwochsausgabe) und kritisierte angeblich jahrelange Versäumnisse. Die Infrastruktur sei auch abseits der Bedürfnisse des Militärs "miserabel", sagte er.
(welt.de. Niemand wird es wagen, hier Krieg führen zu wollen. Gibt es schon den E-Leopard? Wie soll man sonst noch durchkommen von Vorder- nach Hintertupfingen?)
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Von Paris nach Berchtesgaden - damals, in einem zerbombten Deutschland,  ging das noch.

Genital-Goldstück aus Guinea
Hannover: RTL-Bachelor-Kandidatin von „Amadou“ fast vergewaltigt
Von JOHANNES DANIELS
Der absolute Albtraum jeder deutschen Frau bei einer dunklen Parkgarage im Rahmen des „Historisch einzigartigen Sozialexperiments“ des Merkel-Systems und seiner bunten Schergen.BILD schreibt: „Es waren bange, scheinbar unendliche Minuten des Schreckens für Lina Kolodochka. Brutal versuchte ein Mann, die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin an einer Tiefgarage in Hannover-Kleefeld zu vergewaltigen“. Martin Schulz, Ex-Präsident des „Europäischen Parlaments“ und Ex-Ischias-Drossel hält historisch-unbeirrbar dagegen: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold, es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa“. Am Montag saß die hübsche BWL-Studentin ihrem Peiniger Amadou B., angeblich 28, im Amtsgericht Hannover beim Strafprozess couragiert gegenüber. „Ich möchte anderen Frauen damit Mut machen, nicht zu schweigen, wenn ihnen so etwas Furchtbares passiert„, hofft Lina Kolodachka mit ihrer mutigen Aktion, die ihr wohl auch vielfältige Häme, Hass und Missgunst aus dem linken feministischen Lager Deutschlands einbringen wird. Das alles ist bewundernswert und absolut nicht selbstverständlich. Es zeugt von tatsächlicher „Haltung“ im Leben einer erfolgreichen Frau. Der „Asylbewerber aus Guinea“ hatte am 22. Dezember 2018 laut Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover die Studentin abends auf die Rampe an der Tiefgarage gezerrt und wollte sie brutal vergewaltigen, trotz der winterlichen Temperaturen. Die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin im Zeugenstand: „Ich telefonierte mit meiner Freundin, bemerkte, dass er mir hinterherlief, die ganze Zeit ,Baby, Baby‘ rief. Plötzlich wurde ich am Arm gezogen. Er riss mir das Telefon aus der Hand, zerrte mich in die Ecke und sagte: ,I need to f…k.‘“ Laut dem Prozessbericht der BILD* bot ihm „die später Geschädigte“ ihr Geld und Handy an, damit er von ihr ablässt. Doch darauf ließ sich der Afrikaner, der seit Dezember 2017 in Deutschland „Schutz“ sucht, nicht ein. Er hätte es es danach ohnehin mitgenommen als verdiente Invasions-Trophäe. Mit Knien auf ihrem Oberkörper und seiner Hand am Hals „fixierte der unappetitliche Merkel-Ork die 24-Jährige, küsste sie auf den Mund, begrapschte ihren Busen“. Der Guineer öffnete dann ihren Jeansknopf und zog sich selbst die Hose herunter. Die geschockte Lina Kolodochka wehrte sich soweit es ging und schrie aus Leibeskräften. Der Täter verletzte sie bei dem brutalen Vergewaltigungsversuch mit „Schürfwunden und Prellungen“.
„Amadou“ stiftet Prellungen, Bisse, Beleidigungen und Faustschläge
Ein Riesenglück für das couragierte Opfer: Passanten wurden auf ihre verzweifelten Hilferufe aufmerksam und kamen ihr mit wahrer Zivilcourage sofort zu Hilfe. Sie konnten das Guinea-Goldstück auch festhalten. Eine Polizeistreife nahm Amadou B. fest. Auf dem Revier rastete der angetrunkene Ehrengast des Steuersklaven abermals aus. Er biss sodann einem Beamten in den Arm und schlug zwei Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Dabei beschimpfte er die Beamten als „Rassisten“. Im Prozess entschuldigte er sich über einen Dolmetscher für seine Taten, behauptete aber, sich an nichts erinnern zu können. Das Urteil des Amtsgerichts gegen den afrikanischen Genpoolbereicherer: Zwei Jahre und zwei Monate mehr oder weniger geschlossener Vollzug wegen versuchter Vergewaltigung, tätlichen Angriffs auf Polizisten und Körperverletzung – abzüglich der zweifachen Anrechnung der kulturunsensiblen Untersuchungshaft. Der Amtsrichter: „Wenn man ‚f…k‘ will, lässt das wenig Interpretationsspielraum zu. Es sei eine überschaubare Lebensleistung, wenn man nach einem Jahr Aufenthalt im Land eine versuchte Vergewaltigung“ hinlege. Die Strafe akzeptierte Amadou B. selbstverständlich nicht. Sein Asylindustrie-Verteidiger: „Mein Mandant will in Berufung gehen.“ Lina Kolodochka: „Im Dunkeln traue ich mich nicht allein auf die Straße, fahre abends keine Bahn mehr. Ich bin sehr schreckhaft geworden.“ Im Gagaland Deutschland 2019 ist daher anzunehmen, dass bald eine so genannte „Stiftung“ nach „Amadou“ benannt wird.
(pi-news.net. Warum fragt nie ein Richter, was solche Leute in diesem Land machen? Wer hat sie hereingelassen, obwohl sie illegal und meist straffällig relevant hier sind und mutmaßlich Beihilfe geleistet wird?)

Gewalt mit Messern
„Es geht auch um Machtdemonstrationen auf der Straße“
In der Diskussion um ein neues Waffengesetz fordert GdP-Chef Oliver Malchow, Messer in die Kriminalstatistik aufzunehmen. Immer öfter würden in Auseinandersetzungen Messer eingesetzt. Genaue Zahlen würden aber fehlen.Im Bundesrat gibt es Bemühungen, ein weitreichendes Messerverbot an öffentlichen Orten einzuführen. Der Chef der Gewerkschaft der Polizei erklärt, welche Tätergruppe auffällig ist. Und er warnt: Einsatz- und Rettungskräfte würden zunehmend bedroht...
(welt.de. Er erklärt gar nichts, vor allem nicht, dass das Messer mutmaßlich zum Faustrecht in bestimmten barbarischen Kulturen gehört.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn hier im Forum irgendwer noch daran glaubt dass Deutschland zu retten ist … Ja dann bitte erklären __
angenommen die AfD regiert – und dann?
-Wie sollen all die maroden Brücken, Strassen und Gebäude saniert werden ?
-Wie sollen Millionen von Illegalen, von denen nicht einmal die genaue Abstammung bekannt ist, zurückgeführt wreden – und wohin?
-Wie soll je in Deutschland wieder Normalität eintreten bei diesem verkommenen linken G...., der sich über die Asylindustrie überall ausgebreitet hat?
– Wie soll je in Schulen wieder normal unterrichtet werden bei all diesem linken Lehrer...?
(Frage im pi-Forum)
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Matthias Küntzel
Der Atomdeal zerfällt und Deutschland ist raus aus dem Spiel.
Deutschland ist ökonomisch zwar eine Supermacht, militärisch aber ein Zwerg. Sobald es um die Androhung von Militärgewalt geht, ist Deutschland raus aus dem Spiel. Man präsentiert dieses Manko jedoch als moralischen Triumph: Nur über den Dialog seien Veränderungen zu erreichen. Sich von dieser Illusion zu verabschieden, fällt dem Auswärtigen Amt offenkundig schwer.
(achgut.com. Kunst des Krieges nicht verstanden.)

Macht- und Kasperle-Theater
EuGH verbietet Abschiebung schwerkrimineller Flüchtlinge
Von Redaktion
Auch „Flüchtlinge“, die schwer kriminell geworden sind, dürfen nicht abgeschoben werden, hat der sogenannte Europäische Gerichtshof entschieden. Er will auch mit offenkundig nicht nachvollziehbaren Urteilen nationales Recht aushebeln.91/16, C-77/17 C-78/17)...Das Urteil hat mehrere Dimensionen: Es unterläuft jeden Versuch, wenigsten schwer kriminelle „Flüchtlinge“ abzuschieben. Die Bundesregierung hat sich ohnehin nur zögerlich dazu bekannt. Jetzt ist auch dieses Tor offen – von deutschen Gerichten droht kriminellen Ausländern keine Gefahr mehr, die möglicherweise in ihren Heimatstaaten bestraft werden könnten, die Schutzfunktion der Staaten wird eingeschränkt; sogenannter Flüchtlingsschutz hat Vorrang...Die Richter der EU in Luxemburg sind fein raus:...Ihre Zielrichtung ist erkennbar nur, EU-Recht über nationales Recht zu setzen....Man kann es in aller Kürze fassen: Das Bundesverfassungsgericht ist eine leere Hülle wie auch die jeweilige Gesetzgebung: Im Bundestag noch Kasperle-Theater, entschieden wird in Brüssel.*EuGH: fälschlich Europäischer Gerichtshof, da nur Gerichtshof der EU.
(Tichys Einblick. "Europa" - ein Skandal! Da hilft nur noch: Raus aus der EU. Dexit.)

Bericht vom EU-Wahlkampf im tiefen Westen Deutschlands
Münster: Polizei räumt Antifa-Blockade eines AfD-Stands
Gastbeitrag von LN
Samstagmorgen, 11. Mai, Fußgängerzone Ludgeristraße, Münster. Der AfD-Stand wird aufgebaut, gemischte Gefühle, es ist sonnig, aber kalt. Die erste Beschwerde von der Geschäftsführerin, vor deren Schaufenstern wir stehen. Wir zeigen freundlich, aber bestimmt die Erlaubnis des Ordnungsamtes der Stadt, die uns genau diesen Standort zugewiesen hat. 30 Meter weiter werkelt die FDP an ihrem Stand, in Sichtweite haben auch die Grünen Stellung bezogen.Wie immer das gleiche Bild: Die Masse der Kauflustigen hastet an uns vorüber. Besteht kein Interesse an der EU-Wahl? Oder ist es die von den Medien täglich eingeimpfte Allergie gegen uns, die AfD? Doch es passieren kleine Wunder, immer wieder bleiben Menschen vor den neuen Plakaten stehen: Entscheidungshilfen zur EU-Wahl. In zehn übersichtlichen Punkten ist kurz und knapp zu sehen, wo steht die AfD, was sagen die anderen zu den gleichen Problemen. Zur Einwanderung, zum Islam, zum Klimawandel, zum Auto, zur Familie, zur Transferunion, zu den Grenzen, zum Euro, zur GEZ, etc. Die neuen Plakate sind der Renner, und ein toller Köder. Mit immer mehr Bürgern kommen wir ins Gespräch. Mit Gleich- und Andersgesinnten. Die Flyer werden knapp, Nachschub muss aus dem Auto geholt werden. Balsam für die Seele, wenn wir hören: Wir wissen, was ihr wollt, wir wählen euch sowieso. Wir bewundern euch, dass ihr Gesicht zeigt. Ihr wisst, dass ihr`s in Münster besonders schwer habt, lasst euch ja nicht entmutigen. Manche gehen an uns vorbei mit erhobenem Daumen. Das tut gut. Mit dem Gegenteil müssen wir auch leben, wir lassen uns aber nicht provozieren. Was immer wieder Spaß macht, wenn Leute mit offener Kritik offen mit uns und fair diskutieren. Es gibt viele gute, ehrliche Ratschläge: Geht sorgfältiger mit der Sprache um. Vermeidet aggressive Formulierungen. Nehmt die sozialen Themen und die Umwelt in euer Visier. Zeigt mehr Einigkeit. Dann gegen Mittag der Paukenschlag, die Wende vom friedlichen Dialog zur Kriegserklärung: Eine Horde junger Leute, offensichtlich vom links-extremen Ufer, blockiert unseren Stand. Sie haben Schirme aufgespannt, einige mit Sonnenbrillen oder Schals, offensichtlich zur Vermeidung der Identifizierung. Mehrere vermeiden, Gesicht zu zeigen für ihre linke Meinung. Sie hetzen und deklamieren Hassparolen gegen die AfD, sie fordern die Bürger auf, unsere Flyer in ihren mitgebrachten Müllsäcken zu entsorgen. Die Reihe der rot-lackierten Faschisten ist so dicht mittlerweile, dass kein Passant an unseren Wahlstand kommen kann, wir werden gehindert, zu denen zu gelangen, um Flyer zu verteilen oder ungehindert mit Bürgern zu sprechen. Man versucht ganz offensichtlich, uns zu provozieren. Um dann etwas gegen uns in der Hand zu haben. Wir werden beschimpft mit dem inzwischen schon langweilig gewordenen Nazivokabular. Dass das eine Verharmlosung der wirklich schrecklichen Verbrechen des dritten Reiches ist und dass damit die echten Opfer der national-SOZIALISTISCHEN Schreckensherrschaft verhöhnt werden – so weit denken die offensichtlich in Schulen und Universitäten indoktrinierten jungen Leute nicht. Eine Schande, dass auch verschiedene ältere Menschen sie in diesem zutiefst undemokratischen Treiben unterstützten. Das Recht auf Meinungsfreiheit wird hier mit Füßen getreten, dieses Recht bezieht sich auf die Meinung der Andersdenkenden, nicht auf die der eigenen Gesinnungsgenossen. Ein Demokrat muss eine andere Meinung aushalten. Wir verlangen von niemandem, dass er uns wählt, aber wir verlangen, dass man unsere Rechte respektiert, dazu gehören die Versammlungsfreiheit und die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz vor 70 Jahren festgeschrieben wurden. Und ohne die eine funktionierende Demokratie undenkbar ist. Diese Antifa-Demonstranten glauben, das Recht und die Weisheit für sich allein gepachtet zu haben, sie allein wollen bestimmen, wer sich zur Wahl stellen darf und wer nicht. Das ist genau der Weg zum Totalitarismus, wie wir ihn aus zwei schrecklichen deutschen Diktaturen her kennen. Wo bleibt eigentlich die Logik, die ganz grundsätzliche Logik, wenn der AfD Hass vorgeworfen wird, und wir in der Fußgängerzone angeschrieen werden: „Ihr habt hier nichts zu suchen in Münster. Habt ihr`s immer noch nicht kapiert? Verschwindet hier. Ganz Münster hasst die AfD! Nazis, verpisst euch. Braunen Müll entsorgen!“ Immerhin wird die AfD von Millionen von besorgten Bürgern gewählt. Und ähnliche Gedanken, wie die AfD sie hat, teilen europaweit andere Parteien. Alle Mitglieder und die Wähler werden aufs Übelste diffamiert und dämonisiert. Die AfD mit Argumenten zu stellen, entpuppt sich hier als reine Heuchelei. Die Argumente gehen aus. Der hasserfüllte, kriminelle Wahlkampf gegen die AfD findet seine Fortsetzung in den zahlreichen, systematisch vernichteten Wahlplakaten. Hier zeigt sich derselbe demokratische Ungeist. Die nackte Angst scheint in vielen links-verwirrten Köpfen umzugehen, die Wahl könnte tatsächlich zu einem Desaster führen. Der Rest ist schnell erzählt: Die illegale Aktion der AfD-Hasser führte zu einem großen Menschenauflauf und brachte der AfD unerwartete Popularität. (Originalzitat eines Münsteraners: Bisher war ich noch unentschlossen, jetzt weiß ich, ich wähle euch!) Die Polizei musste mit mehreren Einsatzwagen anrücken und den selbsternannten „Antifaschisten“ erklären, was Demokratie bedeutet. Die Personalien einiger Rädelsführer wurden ermittelt, Anzeigen wurden erstattet, und der Platz wurde geräumt, so dass die AfD wieder ganz normale Bürgergespräche mit Interessenten aufnehmen konnte.
(pi-news.net)

Piep, piep, piep, sie haben sich ganz lieb.  Allgemeine nicht geheime Volksverblödung.

Manipulation bei der Übersetzung
ZDF unterstellt polnischen Nationalisten Mordkampagne
Es ist kaum möglich, die vielen Manipulationen aufzuzeigen, die ZDF und ARD gerade jetzt im Vorfeld der Europawahl produzieren. Ein kleines Propagandastückchen soll deshalb hier stellvertretend kurz betrachtet werden. Die 43-minütige ZDF-Propagandasendung „ZDFzeit: Laut, forsch, national“ richtete sich am Dienstagabend gegen Europas „Rechtspopulisten“ aus Italien, Ungarn, Österreich und Polen, die immer wieder mit bösen Gesichtsausdrücken eingeblendet wurden. Dabei ließ man durch eine kleine unscheinbare Unterlassung bei einer Übersetzung aus dem Polnischen den Eindruck entstehen, nationale Kräfte hätten den Tod des Danziger Bürgermeisters dieses Jahr befeuert und herbeigeführt. Der Ablauf der Propaganda-Regie des ZDF sah dabei folgendermaßen aus:
Teil: Der Vorsitzende der Allpolnischen Jugend, Mateusz Marzoch, kommt ab Minute 23:19 zu Wort und freut sich über einen regen Zulauf der polnischen Jugend zu Demonstrationen anlässlich des polnischen Unabhängigkeitstages in Warschau. Aufschrift auf seinem T-Shirt: „Wir haben die Freiheit erkämpft und geben sie nicht mehr her!“ Die ZDF-Kommentatorin wundert sich über die Wahrnehmung des Demonstrationsrechtes und kommentiert pikiert: „Ausgerechnet in Polen, dem einstigen Musterland der EU-Osterweiterung.“
Teil: Archetypisches linkes Erklärungsmodell: National denkt nur, wer wirtschaftliche Probleme hat (23:50): „Der Widerstand gegen liberale prowestliche Politik wächst.“
Mateusz Marzoch beklagt, dass Polen schon zu viel Souveränität abgegeben hat und will nicht mehr davon abgeben. Dafür trete seine Bewegung ein, dafür demonstriere sie auch heute noch am Unabhängigkeitstag.
24:30: Gezeigt wird das Attentat auf den Danziger Bürgermeister am 13. Januar 2019. Sprecherin: “Der Täter litt an psychischen Problemen, doch Adamowicz sah sich zuvor Anfeindungen von Rechtsradikalen ausgesetzt. Im Internet hatten die Stimmung gemacht, mit symbolischen Sterbeurkunden gegen liberale Politiker, darunter eine für Pawel Adamowicz.“ Hiermit wird also die Verantwortung für das Attentat jetzt den Rechten der Allpolnischen Jugend in die Schuhe geschoben. Verschwiegen wird der Umstand, dass es sich hier deutlich sichtbar, fett gedruckt, um einen „Akt zgonu politycznego“ (25:01) handelte, um eine „politische“ Sterbeurkunde, was eine völlig andere Bedeutung hat als eine persönliche. Dies verschweigt das ZDF, um mit der angeblichen (persönlichen) Sterbeurkunde ein Aufhetzen zum Töten von Adamowicz zu unterstellen. Der Vorsitzende der „Allpolnischen Jugend“ erklärt, dass er die PR-Aktion nicht bedauert. Beim verringerten Kenntnisstand der ZDF-Zuschauer muss dies hier wie eine Zustimmung zum Attentat, als Vollziehung der vorangekündigten Sterbeurkunde, erscheinen. Das ZDF, das die richtige Übersetzung kennt, gibt sie unvollständig wieder, um „den Rechten“ einen Aufruf zum Mord anzuhängen. Dies bestätigt auch die nächste Einspielung:
„Auch der Bürgermeister von Posen, Jacek Jaskowiak, erhält Drohungen von rechtsaußen.“ „Auch“ der Bürgermeister von Posen, will sagen, so also wie gerade der von Danzig gezeigte. Das Stadtoberhaupt von Posen führt aber als Beispiele für die „Hasssprache“ nicht die Sterbeurkunden an, sondern dass er als „Verräter“ bezeichnet wurde. der nicht patriotisch sei.
Minute 25:55: Die Sprecherin beschließt das Propagandastückchen mit den Worten: „Der politische Kurs der PiS spaltet die Gesellschaft.“ Dazu wird gezeigt, wie ein Sarg davongetragen wird. Plötzlich wird also nicht mehr die gerade kritisierte Jugendbewegung, sondern die Regierungspartei PiS, zu der die „Allpolnische Jugend“ überhaupt keinen organisatorische Bezug hat, für das bisher Gezeigte verantwortlich gemacht. Wichtig ist dem ZDF deutlich die Übertragung, die Assoziierung der vorher konstruierten Mordkampagne auf die polnische Regierungspartei PiS, die ja das eigentliche Ziel dieser Propagandasendung ist. Aufruf und Teilnahme an einer Demonstration für die nationale Unabhängigkeit und Freiheit Polens werden so vom ZDF umgedeutet in eine Hetzkampagne einer rechten Regierungspartei zur Ermordung von Politikern des Landes. Wer hetzt hier wirklich?
(pi-news.net)

News-Redaktion
Wie die FDP Europa vor dem Untergang rettet
Video. Svenja Ilona Hahn ist 29 Jahre alt, kommt aus Hamburg und steht auf Listenplatz 2 der FDP für die Europawahl. Sie arbeitet als PR-Managerin und „ist das neue Europa-Gesicht der FDP“. Hier erklärt sie die „Briefwahl in 3 easy Steps!". Dieser Spot erklärt alles.
(achgut.com. Es gibt nicht nur betreutes Wählen. Sondern auch Kandidatinnen - dazu? )

Europas „Wanderzirkus“
Weber will EU-Irrsinn Ende bereiten - und reizt damit einen mächtigen Gegner
Der EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) spricht in seiner gewohnt zurückhaltenden Art von einem "Ärgernis für viele Menschen". Gemeint ist das Dauerpendeln des Europaparlaments zwischen Brüssel und Straßburg, das den europäischen Steuerzahler Schätzungen zufolge mindestens 100 Millionen Euro pro Jahr kostet...Ein Mal im Monat setzt sich von Brüssel aus ein Tross in Bewegung: Durchschnittlich 2500 Europaabgeordnete, Assistenten, Dolmetscher, Bedienstete und Lobby-Vertreter machen sich per Auto, Zug oder Flugzeug auf den Weg in das 430 Kilometer entfernte Straßburg.
Fünf Lastwagen und 30 Kleintransporter bringen rund 1500 Metallcontainer mit Unterlagen sowie Geräte der audiovisuellen Dienste in die Elsass-Metropole. Dort ist der offizielle Sitz des Europaparlaments und dort finden zwölf Mal im Jahr Plenartagungen statt - von Montagnachmittag bis Donnerstag. Anschließend macht sich der Tross auf den Rückweg nach Brüssel....Der Status Straßburgs als Sitz des EU-Parlaments sei "unantastbar und nicht verhandelbar", stellte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Mitte April klar. Ähnlich hatte sich zuvor die ehemalige französische Europaministerin Nathalie Loiseau geäußert, die für Macrons Partei La République en Marche (LREM, Die Republik in Bewegung) den Europawahlkampf anführt.
(focus.de. Zu wollen und zu sagen hat er nichts. Die EUdSSR ist d e r Irrsinn. Wenn, dann müsste Brüssel geschlossen werden. Shithole country, würde Trump sagen. Als besonders hell ist dieser Weber bisher noch nicht aufgefallen. Er ist noch nie aufgefallen. Sonst wäre er ja in der deutschen Politik.)

Wer? O Heimat! Immer diese "Europa"-Lüge.

NGO
Die guten Meinungsmacher, die niemand gewählt hat
Oxfam, Umwelthilfe, Amadeu Antonio Stiftung: NGOs haben eine gesellschaftliche Funktion. Oft werden sie als positiv, neutral, bereichernd wahrgenommen. Dabei verbreiten viele Ideologie. Was viele nicht wissen: Ihre Arbeit bezahlt der Steuerzahler mit.
(Welt.de. Alle scharf aufs Geld der anderen. Das Volk wird ja für blöd gehalten von den Medien. Seit die NGO das Land regieren, regieren auch die Grünen das Land mit 8,9 Prozent, denn in welchem Verein stecken die Planetenretter noch nicht drin?)

Alles rechts?
Die verzerrte Antisemitismus-Statistik
Von Gastautor
Angeblich sind 90 Prozent der Täter politisch rechts motiviert, behauptet der Innenminister. Doch Juden schätzen die Gefahren völlig anders ein – sie sehen in der Mehrzahl Muslime als Täter. Die Zahl der antisemitischen Taten in Deutschland hat in einem besorgniserregenden Maße zugenommen. Soeben haben Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und BKA-Präsident Holger Münch die Statistik der politisch motivierten Kriminalität vorgelegt. Demnach gab es im vergangenen Jahr 1.799 judenfeindliche Straftaten – ein Plus von fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1.504)....Seehofer nannte dies am Dienstag „eine wichtige Feststellung“...
(Tichys Einblick. Seehofer in einer Parallelwelt. Selbst der Verfassungsschutz warnt vor islamischen Antisemitismus.)

AfD-Anfrage
Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache
Lange galt es als rechtes Gerücht: Flüchtlinge, die mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen, um Asyl zu beantragen. Doch dann brachte eine AfD-Anfrage hervor: Ein Drittel aller befragten Asylbewerber gibt an, per Flugzeug eingereist zu sein. Das geht aus Zahlen des Bundeamts für Asyl und Flüchtlinge hervor. Nun hat die Regierung die Erkenntnisse als geheim eingestuft.
(Junge Freiheit. Vogel Strauß regiert das Land?)

Polizei Hessen
Flaggen falsch aufgehängt: Justizministerin prüft Straftatbestand
Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) prüft, das demonstrative falsche Aufhängen der Staats- oder Landesflaggen zum Straftatbestand zu erklären. Im vergangenen Januar hatten vier Beamte die Deutschland- und die Hessenflagge vor einer hessischen Polizeistation kopfüber gehisst.
(Junge Freiheit. Fallbeil!)

Teuflische Aktionen der Scheinheiligen
Minden (NRW): Evangelischer Pfarrer zerstört AfD-Plakate
Von JOHANNES DANIELS
Während die so genannten „Amtskirchen“ Abermillionen von deutschen Kirchensteuergeldern im Mittelmeer mit gezielten Schlepperbanden-Beihilfen und „Suchflugzeugen“ versenken, wollen Gottes Fußtruppen in NRW auch nicht untätig ihre schwindenden Schäfchen zählen. Seit-an-Seit helfen sie der teuflischen AntiFa beim Kampf gegen die bürgerlich-freiheitliche AfD und deren Positionen und Einrichtungen. Linksgrünen apostatischen mutmaßlichen Hasspredigern ist nichts mehr „heilig“: Innerhalb nur weniger Stunden wurden im Verlauf des Sonntag – übrigens dem Tag des Herrn – in Minden-Lübbecke dutzende AfD-Wahlplakate im Ortsteil Kuhlenkamp gestohlen oder zerstört. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nun wurde ein Täter am Abend desselben Tages durch ein Wahlkampfteam der AfD auf frischer Tat gefasst, während er gerade dabei war, ein hochhängendes Plakat von einer städtischen Laterne mittels einer Leiter zu entfernen. Nicht das erste Plakat, wie er vor Zeugen freimütig-jovial zugab.
Nichts mehr heilig: „Kirchenverbot“ gegen AfD-Personal
Bei dem Täter handelt es sich nach lokalen Quellen um den wohl geistes- und gottverlassen Pfarrer Clemens Becht der evangelischen Gemeinde in Minden. Als die Polizei zum Tatort gerufen werden sollte, stellte er einem der anwesenden AfD-Wahlhelfer ein „Kirchenverbot“ in Aussicht, welches er nach erfolgter Anzeige gegen die AfD-Politiker Burkhard Brauns und Sebastian Landwehr und deren Familien aussprach. Brauns zufolge ist die verbale Auseinandersetzung entgleist und es soll seitens des Seelenhirtens sogar „Nazi-Vergleiche“ gegeben haben. Sogar der Staatssender WDR berichtete über die unchristliche Eskalation.
NRW-AfD-Landessprecher Thomas Röckemann erklärt hierzu:
„Wir sind von der Kirche und deren Würdenträgern bereits einiges gewohnt. Dass nun kirchliche Würdenträger selbst Hand anlegen und in antidemokratischer, krimineller Antifa-Manier unsere Plakate abreißen, zeigt, dass die Hetzkampagne, die unter tatkräftiger Mitarbeit der Kirchen gegen die Alternative für Deutschland betrieben wird, auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Im Übrigen: Wie war das eigentlich mit dem siebten Gebot „Du sollst nicht stehlen“?“ „Mit dem ausgesprochenen Hausverbot gegen einen der Wahlhelfer stellt sich der Geistliche ins Abseits, da er versucht seine Schuld auf einen Anderen zu übertragen. Mit der Erteilung des Hausverbots auf völlig unbeteiligte Familienmitglieder des Wahlhelfers steht er völlig im Aus. Die AfD lehnt aus guten Gründen „Sippenhaftung“ ab. Wir sind sehr gespannt, wie das Strafverfahren gegen den Pfarrer ausgehen wird und erwarten eine klare Distanzierung vom Evangelischen Kirchenkreis Minden und der Evangelischen Landeskirche“, so Röckemann. „Angesichts dieser unchristlichen Aktion erinnern wir an den kurz bevorstehenden 70. Geburtstag unseres Grundgesetzes und die darin u. a. geforderte Meinungsfreiheit, was gerade im aktuellen politischen Diskurs um die künftige Ausgestaltung der EU von besonderer Bedeutung ist. Gerade von Kirchenvertretern, die so gerne die Nächstenliebe predigen, sollte erwartet werden dürfen, dass sie klar und deutlich im Sinne unseres Grundgesetzes handeln. Wir von der AfD stehen drauf!“
Vandalen in Ostwestfalen: Christliche Nächstenhiebe …
Nun stellte die AfD in Nordrhein-Vandalien Strafanzeige gegen den Pfarrer und seine Frau, ebenfalls eine streitbare Pfarrerin, die die evangelische Gemeinde systemrelevant und politisch korrekt „betreuen“. Die AfD wirft dem Ehepaar Sachbeschädigung vor. Der Pfarrer und seine Ehefrau Iris Rummeling-Becht wiesen in geschickter Taqiyya-Manier die AfD-Vorwürfe zurück, Insch’Allah! Sie hätten „nur die Position eines Plakates verändert, das über eine Hecke hinaus auf das Kirchengrundstück geragt“ hätte. Und: „Die sind offensichtlich Patrouille gefahren“, betont die ertappte Iris Rummeling-Becht schockiert. Rückendeckung bekommt das Ehepaar von Manuel Schilling. Auch beim Vorsitzenden des Gesamtpresbyteriums der zur St. Marien gehörenden Lukas-Gemeinde flatterten Protestmails offensichtlicher AfD-Anhänger ins Haus. „Widerwärtige“, sagt Schilling. Mit jeglicher Wahlwerbung vor einer Kirche habe er grundsätzlich seine Probleme, sodass er das Verhalten und die Beweggründe seiner Kollegen durchaus nachvollziehen könne. Die „Kirche“ will jetzt das Gespräch mit dem zuständigen Ortsvorstand der AfD suchen, teilt der evangelisch Kirchenkreis Minden mit. Nun befasst sich sogar der Staatsschutz mit dem Fall. Wer schützt die Bürger vor sollen „Gottesmännern – und frauen“? Zur Erinnerung das siebte Gebot: „Du sollst nicht stehlen!“ Oh, Herr, lass es Hirn regnen – denn sie wissen, was sie tun.
(pi-news.net)

Maaßen-Nachfolger Haldenwang ist dem Machtkomplex gefügig

Von WOLFGANG HÜBNER

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, warum Merkel & Co. Hans-Georg Maaßen aus dem Amt des Verfassungsschutz-Chefs entfernt und durch Thomas Haldenwang ersetzt haben, dann hat letzterer diesen Beweis auf einem Symposium in Berlin eindrücklich geliefert. Nicht terroristischer „Islamismus“ und schon gar nicht gewalttätiger Linksextremismus wird künftig im Fadenkreuz einer mehr als fragwürdigen Behörde stehen, sondern die rechte patriotische Opposition inklusive AfD.

Niemand in diesem politischen Spektrum sollte die Folgen dieser nun ganz offen verkündeten Neuorientierung unterschätzen. Zwar hat sich Haldenwang mit seinem Versuch, die gesamte AfD als „Prüffall“ zu diskriminieren, vom Bundesverfassungsgericht einen Rüffel eingehandelt. Doch aus Sicht des Machtkomplexes in Deutschland hat das seine Stellung nur noch gestärkt. Denn er hat bereits mit seiner ersten Amtshandlung gezeigt, in wessen Diensten er steht und welche Interessen er wahrnimmt.

Nun will Haldenwang, wie mehrere linke Medien ganz entzückt feststellen, „die Grenze zwischen legitimen bürgerlichen Protesten und Extremismus schärfer als bislang ziehen“. Haldenwang wird zitiert, es sei wichtig, dass „die natürliche Grenze zwischen Extremismus und bürgerlichen Protestformen nicht weiter aufgeweicht wird“. Seine weiteren Ausführungen auf dem Symposium lassen keinen Zweifel, wen er dabei im Blick hat: die rechte Opposition in Deutschland. Genau das ist Haldenwangs politischer Auftrag und Amtsgarantie zugleich.

Würde Merkels Mann den Verfassungsschutz wirklich ernst nehmen und die „Grenze zwischen legitimen bürgerlichen Protesten und Extremismus schärfer“ ziehen wollen, dann hätte er überreichlich Gelegenheit sowie jede Menge Arbeit beim Blick nach links. Bei Protestaktionen unter Beteiligung von SPD, Grünen und Linkspartei sind schon lange die Grenzen zum Linksextremismus durch die offene Mitwirkung militanter „Antifa“-Organisationen überschritten worden, sie werden sogar seit dem Aufstieg der AfD mehr und mehr verwischt. Für das linke Parteienspektrum sind Linksextremisten willkommene Putztruppe und Verbündete geworden.

Doch diese vielfach dokumentierte Entwicklung gefährdet den Machtkomplex aus Parteienkartell, Medien und Subventionskultur kein bisschen, sondern dient im Gegenteil dessen Verteidigung. Hingegen sind laut Haldenwang Leute, die von „Kultur, Ethnien und Identität“ sprechen, nichts anderes als sich verhüllende „Rassisten“. In nicht zu toppender Abgrenzung zu seinem Vorgänger im Amt sieht der VS-Chef die Ereignisse in Chemnitz 2018 als Beweis für die Vernetzung der rechten Szene. Und die von ihm fantasierte Gewalt auf Chemnitzer Straßen will er als „Keimzelle rechter Terrorgruppen“ erkennen.

Es sollte nicht der geringste Zweifel darüber bestehen, dass dieser „Verfassungsschützer“ zu allen Mitteln der Provokation greifen wird, um die rechte Opposition, mag sie sich auch noch so eifrig um bürgerlich-legitime Rechtschaffenheit bemühen, zu kriminalisieren. Wer Merkel oder Maas auch nur vom Straßenrand her ausbuht, der ist von nun an ein potentieller „Gefährder“. Wer gar, wie in Chemnitz, an einer Straßendemonstration teilnimmt, der wird künftig von Haldenwang und Co. als Anwärter für eine „Keimzelle rechter Terrorgruppen“ wahrgenommen und notiert.

Die Äußerungen des VS-Chefs auf dem Berliner Symposium sind im Klartext eine Kriegserklärung an die gesamte rechte Opposition. Kriegserklärungen werden durch verzweifelte Friedensbeteuerungen nicht zurückgenommen. Vielmehr werden solche als Schwäche angesehen und ermuntern nur zu noch mehr Repression. So wichtig es für die rechte Opposition in Deutschland ist, sich vom dummen, reaktionären und von staatlich ausgehaltenen Provokateuren durchseuchten Rechtsextremismus fern zu halten, so wichtig ist es jedoch, sich auf den nun erklärten Krieg offensiv einzustellen.

Mit kleinlichem Zank, Eifersüchteleien und diätensüchtigen Karriereparlamentariern wird dieser Krieg nicht zu gewinnen sein. Aber er ist langfristig zu gewinnen, wenn am Vorabend ökonomischer und sozialer Einschnitte auf die richtigen Themen im Volk gesetzt wird. Denn gegen Millionen „Gefährder“ sind auch all die Merkel-Kreaturen wie Haldenwang machtlos.
(pi-news.net)

„Hochleistungsforschung“  in Quasselfächern

(www.conservo.wordpress.com)

„…Doch, es existiert immer noch exportorientierte Hochleistungsforschung.

Beispiel Magdeburg:
500.000 Euro Forschungsgelder für neue 5G-Anwendungen.

1 Million Euro für ein Genderprofx Gastsemester, bei der das Profx über die Fragestellung forscht, ob Elektromobilität männlich oder weiblich ist.“ (Quelle: Sciencefiles)

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conservo meint: Nach einer Meldung des Bildungsmagazins www.news4teachers.de/ gibt es aktuell an deutschen, österreichischen und Schweizer Hochschulen in 30 Fachgebieten 223 Professuren mit einer Denomination, also ausdrücklichen Bestimmung, für Frauen- und Geschlechterforschung / Gender Studies. Von ihnen sind zehn mit Männern besetzt.

In Deutschland gibt es demnach 146 Genderprofessuren an Universitäten und 50 Genderprofessuren an Fachhochschulen. Das entspricht nahezu der Anzahl der Pharmazieprofessuren (191) und ist fast doppelt so hoch wie die Anzahl der Professuren in Altphilologie (113).

Quasselfächer vertreiben immer mehr wichtige Hochschul-Bildungsthemen. Da brauchen wir uns nicht zu fragen, warum der Bildungsstandard unseres Landes unaufhörlich sinkt.

Die Gefahr wächst unten und oben – von der Grundschule bis zur Uni. Und wenn jetzt immer mehr nicht oder kaum Deutsch sprechende Schüler die Schulklassen füllen, brauchen wir bald über Bildung nicht mehr zu reden. Das Ende der deutschen Volkswirtschaft ist in Sicht.

Während Deutschland durchdreht und eine EU-Wahl zur Europa-Wahl fälsch, Parteien zum Teil unbekannte Frauen als Spitzenkandidaten*innen gen Brüssel loswerden wollen, Bienchen und Blümchen blühen und summen und vor allem Klima gerettet wird, da sonst die Welt untergeht, herrscht bei den manchmal besten Feinden und Freunden jenseits des Rheins  tote Hose. 34 Bretter bedeuten dort die Welt der Parteien auf Plakat. Aber erst ein einziges Plakat hängt in einer Beispielstadt - auf Nummer 20 von der UPR. Und das wirbt für den Frexit, den Austritt Frankreichs aus EU, Euro und Nato. Man stelle sich vor, das hysterische Plakatieren in Deutschland an allen wichtigen Themen vorbei müsste sich wie in Frankreich normalem Verstand unterwerfen.  Eineinhalb Wochen vor der Wahl 34 Bretter und erst ein Plakat.  Zweite Vorstellung: Das käme von der AfD, welche im Vergleich zur UPR ein deutsches Gänseblümchen ist. Wetten, dass es keine 5 Minuten hängen bliebe, aber Antifa, Polizei, Antinazisten und -rassisten in Demos drumherum rotierten? Wer ist die UPR, was will sie? Die Union Populaire Républicaine (deutsch ‚Republikanische Volksunion‘) ist eine französische politische Partei, die im März 2007 von dem Spitzenbeamten François Asselineau gegründet wurde.  Die UPR ist als liste divers (weder rechts noch links) eingestuft. Ihr Programm besteht in erster Linie darin, die ihrer Ansicht nach verlorene Souveränität Frankreichs durch den Austritt aus der EU, der Eurozone und der NATO wiederherzustellen.  Sowas geht - in Frankreich.

Mehr Mitfahrerbänkle braucht der Kreis TUT!  Dann geht alles wie von selbst. Ein Schiff wird kommen...

(tutut) - Die Welt ist verrückt, und Deutschland ist ein Irrenhaus. In diesem Satz treffen sich gegenseitig ergänzend ein FDP-Politiker und ein Journalist. Martin Schulz trifft Kannitverstan, und Würmer meiden Denkingen. Das ist Dorf global.  Oder noch einmal anders gesagt: "Europa warnt die USA vor Irankrieg - Außenminister Maas mahnt Pompeo - Spannungen am Golf schüren Ängste". Wer wusste schon, dass die 47 Länder Europas einen Außenminister haben. Bisher war nur bekannt, dass die USA mordsmäßig Respekt vor der Schweizer Garde haben, ansonsten aber Deutschland noch immer besetzen und regieren. Mit Folgen in TUT. "Kreistag beschließt Tariferhöhungen". Dies bedeutet nicht mehr Geld für die Putzfrauen, sondern durch die Blume gesagt blüht nun Busbenützern Unangenehmes: Busfahren im Kreis TUT wird teurer. Daran ändert auch ein "Archivbild" nichts. Verschwurbelt lautet dies so: "Vier CDU-Räte und OGL stimmen dagegen - Entgelt wird um drei Prozent angehoben". Der Tuttlinger OB bringt's auf den Punkt, der aber ändert nichts an den Fakten: "'Wir haben keine Angebotsverbesserung, sondern eine Verschlechterung', kritisierte er". Was aber fährt er, der für teureres Busfahren ist, ein Schwafler vor dem Herrn? "Landrat Stefan Bär wehrte sich gegen den Vorwurf, dass das Angebot schlechter geworden sei. Das könne nicht pauschal gesagt werden. Außerdem habe sich der Kreistag vor Jahren für Einsparungen ausgesprochen. 'Das war keine einseitige Entscheidung der Verwaltung', betonte Bär. 'Wenn man ein entsprechendes Angebot möchte, dann kostet das Geld', erklärte er. Die aktuelle Erhöhung sei zunächst einmal notwendig, um die Mehrkosten wenigstens teilweise zu decken". Dabei geht's dem Kreis doch so gut, wie der Landrat nie müde wird zu loben. Auch wenn er sich kein Spaichinger Krankenhaus mehr leisten können will, weil im Kreis die Armut ausgebrochen ist und am Schluss nur noch ein Freilichtmuseum übrig bleibt, wo sie Verhältnissen aus grauer Vorzeit schon mal probeweise huldigen. Wer in über 70 Jahren es nicht schafft, zwischen Horb und Tuttlingen ein von den Franzosen geliehenes und nicht zurückgegebenes Bahngleis zu ersetzen, was schafft der eigentlich noch, außer das Busfahren zu verteuern, wenn man die Leute soweit hat, vom Auto umzusteigen? Ob die schon mal was von Prioritätensetzen gehört haben? Man kann das Ganze allerdings witzig sehen mit linksgrünem Galgenhumor: "Als Beispiel, wie sich eine Preiserhöhung auswirken könne, nannte Schwarz den 'blauen Bus' in Donaueschingen. Dort hätten die Fahrgäste zunächst für einen Euro mitfahren können. Nun würde das Ticket 2,30 Euro kosten. 'Deshalb fahren zwei Drittel weniger mit', meinte der OGL-Rat, der sich dafür aussprach, die Einnahmen aus der Erhöhung zu nutzen, um mehr Fahrgäste zu gewinnen. Zudem habe die Stärkung des ÖPNV auch eine Klimarelevanz. 'Beim Auto wird das Sechsfache ausgestoßen'“. Na also, da ist es endlich: Busfahren in TUT und Klima retten. Das muss teuer sein. "Europa" und "Planet" fahren mit. Und es geht noch mehr: "AVdual-Programm" soll personell besser aufgestellt werden - Für den Bildungsgang 'Ausbildungsvorbereitung dual' (AVdual) erhalten die gewerblichen Schulen Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen und Erwin-Teufel Schule Spaichingen zusätzliches Personal. Der Einrichtung von eineinhalb Stellen hat der Kreistag nun einstimmig zugestimmt". Klingt gut, wenn's niemand versteht, hat aber was mit Bildung auf der anderen Seite der Spitze zu tun, und da wird das Land immer breiter, getreu seiner wachsenden Linksradikalität. "Bei der Begleitung von Schülern mit Förderbedarf...." Jubel, Trubel, Heiterkeit: "Das Projekt sei eine tolle Idee, meinte Landrat Stefan Bär. Christiane Denzel (OGL) sagte: 'Das ist eine tolle Einrichtung. Es ist schon ein Spagat mit den unterschiedlichen Bildungsniveaus. Hut ab vor den Berufsschullehrern, wie sie das managen'". Und noch ein Leuchtturm sendet Blinkzeichen: "Nachhaltigkeitswoche an der GMS zeigt Wirkung - Aldinger Schüler werden sensibler beim Thema Plastikmüll - Beteiligte erhalten Impulse für den Alltag". Da darf dann auch ein  sinnfreier Kommentar wie dieser nicht fehlen: "Kinder in den Mittelpunkt - Die Wahlfreiheit ist entscheidend: Wenn Eltern ihr Kind mit Behinderung auf einer Förder- oder Sonderschule besser aufgehoben sehen, dann ist das ihr gutes Recht. Gleichzeitig müssen sich Eltern, die ihr Kind lieber in eine allgemeinbildende Schule schicken, auf eine bestmögliche Förderung verlassen können". Ahnungslosigkeit halten weder Ochs noch Esel auf. Wie war das noch mit der DDR? Also kann das mit einer DDR 2.0 nicht schwerer sein. "Inklusion ist keine launige Idee. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben, und das aus gutem Grund: Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen ist ein Grundrecht". Was für ein Ulk. Hat denn das Kommunistische Manifest das Grundgesetz schon abgelöst? Dass in der Natur nichts gleich ist, diese Erkenntnis wird abgeschafft. Zum wievielten Male nach all den menschenverachtenden und -vernichtenden Pleiten? Rück- und abwärts immer: "Kurz berichtet: Steuerschätzer korrigieren Prognose für Baden-Württemberg nach unten". Nix hat mit Nix zu tun. Wenn die Welt verrückt ist und Deutschland ein Irrenhaus, dann darf man sich auch was Richtiges noch gönnen: "Plädoyer für eine Frau als EU-Chefin". Eine Linksradikale, das muss man nicht wissen, haut auf die Pauke: "EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wirbt für eine Frau als Nachfolgerin von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. 'Natürlich sollte es eine Frau sein', sagte die Dänin. Sie ließ offen, ob sie selbst interessiert ist".  In Stuttgart gehen die Blinker schon anders: "Daimlers Pläne fürs Klima - Mercedes-Flotte soll spätestens 2039 CO2-neutral sein". Noch ein Hütchenspiel. Frau Leidartiklerin schreibt auf: "Der EU fehlt das Selbstbewusstsein - In Iran verfolgen Europäer und US-Amerikaner fundamental unterschiedliche Interessen. Das hat viel mit Geografie zu tun. Die Region, die ein Pulverfass mit sehr unübersichtlichen Allianzen ist, liegt vor unserer Haustür". Nun ja, in Brüssel liegen ganz andere Probleme direkt vor der Haustür. Der EU fehlt es an allem. So aber macht frau Politik. Aus dem Nähkästchen. "Hätten die Europäer eine deutliche Botschaft zu Pompeos Boss Donald Trump schicken wollen, dann hätten sie die diplomatischen Samthandschuhe ablegen und dem ungebetenen Gast die Tür weisen müssen. Dafür aber ist Europa nicht selbstbewusst genug". Hohoho! Wie viele Divsionen hat die EU, um sich zu Europa hochzustapeln und einen US-Außenminister rauszuschmeißen? Wohin Milchmädchenpolitik führt, zeigt doch eine Zertifizierung Deutschlands als Zentrum der Mitfahrerbänkle zum Irrenhaus. Ein Narrenschiff wird kommen...

EU-Projekt Lena lässt OB Michael Beck nicht nur jubeln
„Lena“ heißt ein EU-Projekt, an dem sich die Stadt Tuttlingen als Teil des Landschaftsparks Junge Donau beteiligt hat. Ladestationen für E-Bikes sind dadurch entstanden, ebenso wurden 15 Naturführer ausgebildet, die sich nun Danube Guides nennen dürfen. Die Lena-Bilanz von Oberbürgermeister Michael Beck fällt nach drei Jahren aber verhalten aus: „Wir werden als Stadt solche Projekte nicht mehr machen“, sagte er im Pressegespräch am Montag. Beck fehlt dabei der Mehrwert für den Bürger, ebenso sieht er das Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis kritisch. Von der Fördersumme in Höhe von 316 000 Euro flossen für Investivmaßnahmen nur rund 75 000 Euro in die zwölf Mitgliedsgemeinden des Landschaftsparks. Das restliche Geld wurde unter anderem für Personal, Dokumentation, Workshops und Reisen in die Partnerländer verwendet. Beck: „Das ist in der Relation für mich nicht mehr vertretbar.“ Gefeiert wird dennoch. Am 25. Mai steht ein Abschlussfest in Tuttlingen an....
(Schwäbsche Zeitung. Der OB hat recht. Hanebüchen, was mIt dem Geld des Steurzahlers immer wieder für neuer linksgrüner Unfug angerichtet wird. Zeit für Ermittlungen in vielen solchen Fällen wegen  Verdachts von mutmaßlicher Veruntreuung.)

Deutscher Philosoph Julian Nida-Rümelin sagt:
„Die Migrationspolitik war unethisch“
(Schwäbische Zeitung. Warum Dritte Welt eben Dritte Welt ist  trotz Billionen-Hilfe,  hat er nicht verstanden und auch nicht, dass man nicht Philosoph sein muss, um einen Unrechtsstaat zu erkennen.)

Symbolischer Spatenstich für die Erlebniswiese
Architekt stellt Konzept vor – 999 999 Euro Förderung
(Schwäbische Zeitung. Teurer Schmarren. Brauchen Kinder 999 999 Euro zum Spielen? Geht's Trossingen zu gut, wenn für sowas insgesamt 1,8 Milionen Euro Steuergeld abgeworfen werden? Redaktion: Wie wird eine "Wiese auf den Weg gebracht"? Dann ist es ja keine Wiese mehr, oder?)

EU-Milliarden für Baden-Württemberg
"bw-profitiert": Hier fließt EU-Geld ins Land
Was bringt uns die EU? Das will die Landesregierung kurz vor der Europa-Wahl für die Baden-Württemberger beantworten. ..Ob eine innovative Sporthalle aus Holz, Infotafeln für den Naturpark Schwarzwald oder ein internationales Kulturfestival: In Baden-Württemberg werden zahlreiche Projekte und Forschungsvorhaben mit Geldern der Europäischen Union (EU) gefördert und unterstützt. Die Landesregierung hat am Dienstag ein Online-Portal vorgestellt, das diesen direkten finanziellen Nutzen sichtbar macht....Die Landesregierung schätzt, dass während der Förderperiode 2014 bis 2020 mehr als 5,1 Milliarden Euro der EU ins Land fließen. "Gerade jetzt vor den Europawahlen zeigen die Leuchtturmprojekte nochmals eindrücklich: Baden-Württemberg profitiert von Europa", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag. Die EU habe ganz maßgeblich zum Wohlstand des Landes beigetragen....Baden-Württembergs Europaminister Guido Wolf (CDU) betonte, gerade vor der Europawahl sei es wichtig, auf die Vorteile der EU für das Land aufmerksam zu machen. Diskussionen über europäische Demokratie habe man genug geführt...
(swr.de. Bescheißerle. In sechs Jahren nicht einmal 1.Milliarde im Jahr. Milchbubis können nicht rechnen und machem dem Volk ein X für ein U vor. 1. Das ist keine "Europawahl". Glatte Lüge und Volksverarschung. 2. Das ist Geld des Steuerzahlers - oder hat die EU noch einen anderen Geldesel? 3. Was verstehen Kretschmann und Wolf davon, haben sie etwa Kompetenz?)

Schüler starten EU-weites Pilot-Projekt
Schüler des Pforzheimer Kepler-Gymnasiums beteiligen sich an einem EU-Projekt zur Aufarbeitung des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Über eine Internetplattform arbeiten sie mit Schülern aus Italien und Kroatien zusammen. Das Projekt beginnt im kommenden Schuljahr. Mittelfristig beteiligen sich auch Schulen in Spanien, Polen und Großbritannien.
(swr.de.Geschichte und Krieg sind kein Kinderkram. Für GB ist die EU Geschichte. Diese Länder sollen erst einmal mit iher eigenen Vergangenheit klarkommen, da ist es zu einfach, wenn immer nur wie in D herauskommt: Schuld waren stets die Deutschen.)

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NACHLESE
EuGH urteilt
Selbst schwer straffällige Flüchtlinge können Abschiebung entgehen
Das höchste EU-Gericht hat entschieden: Der Status als Flüchtling schützt selbst bei schweren Straftaten vor einer Abschiebung. Geklagt hatten drei Asylbewerber, denen in EU-Ländern die Anerkennung verwehrt wurde.
(welt.de. Die haben gar nichts zu sagen! Es wird Zeit, diesen Laden zu schließen. Die undemokratische EU hat sich kein Recht anzumaßen über den der EU angehörigen Staaten. Das "Urteil" verstößt gegen Grundgesetz und Strafgestze, denn um "Flüchtlinge" handelt es sich nicht, allenfalls um straffällige Illegale. Eine Anti-EU-Wahlwerbung. Die Welt ist verrückt und Deutschland ein Irrenhaus.)
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„Ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“
Video: Alice Schwarzer wird von Kopftuchmädchen weggeschubst
Von KEWIL
Alice Schwarzer (76) wurde in Frankfurt von einem islamischen Kopftuchmädchen rüde zurückgestoßen: „Fassen Sie mich nicht an“, schrie die junge Mohammedanerin, als die Alt-Emanze sie freundlich berührt hatte, und als die „Emma“-Herausgeberin darauf erwiderte, „ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“, wurde sie im Netz hundertfach als Rassistin und Moslem-Hasserin beschimpft. Dieser Vorgang lässt tief blicken und zeigt beispielhaft, was passiert, wenn man seine eigene Kultur und Religion völlig blödsinnig geradezu in einem Kreuzzug jahrelang bekämpft und dann plötzlich merkt, dass man dafür einer fremden Religion und Ideologie Platz gemacht hat – wenn man es überhaupt merkt. Die Emanze Alice Schwarzer hatte 1971 im STERN die von Frankreich abgekupferte, berühmte Aktion gestartet, wo 374 Frauen, teilweise gelogen, behaupteten: „Wir haben abgetrieben“, darunter auch sie selbst. Ziel war, die kirchliche Moral aus den Gesetzen des Bundestags zu vertreiben, was ihr mit den Achtundsechzigern vollkommen gelang. Das Christentum ist völlig aus der Politik verbannt, und erst vor wenigen Wochen forderten ein paar linksgrüne weibliche Polithyänen ohne großen Widerspruch die Freigabe der Abtreibung bis zum neunten Monat kurz vor der Geburt, also Mord! Und jetzt das! Das Abendland treibt sich religionsfrei ab, erfindet fünfzig diverse neue Geschlechter, die Kirche segnet die Homoehe, und den Mohammedanerinnen des Morgenlands, die meist üppig mit Kindern gesegnet sind, darf nicht einmal von einer Frau mehr die Hand geschüttelt werden.Alice Schwarzer hat durchaus manches im Islam verstanden und auch öffentlich an der Scharia und an der Kopftuch-Religion Kritik geübt. Ob sie aber verstanden hat, dass auch ihr Kreuzzug gegen unser verschwindendes christliches Erbe die Tür für Mohammed weit aufgerissen hat, darf bezweifelt werden. (Der Vorfall hier in BILD und eine Bewertung bei Tichy!)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mit den klassischen Nachrichtenseiten großer Medienhäuser wischt sich der interessierte Demokrat heute nicht mal mehr seinen Hintern ab, vor lauter Angst, daß er hinterher einen Lügenarsch hat.
(Von https://www.journalistenwatch.com/2019/05/09/ard-restle-will/)
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Henryk M. Broder
Die verlorene Ehre der Lamya Kaddor
Video. Die Verhandlung dauerte nur zehn Minuten, danach wurde sie abgebrochen und vertagt, weil die Anklage es versäumt hatte, Beweismittel vorzulegen. Dennoch wurde es ein schöner Tag, der mit der Erkenntnis endete, dass Duisburg viel besser ist als sein Ruf. Das Amtsgericht, das Hotel Duisburger Hof und das Ristorante Villa Patrizia sind die weiteste Anreise wert...
(achgut.com. Justizposse. In einem Unrechtsstaat.)

Cora Stephan
Wie man die Wirtschaft erfolgreich ruiniert
Seit in der Politik die menschliche Wärme dominieren soll und Zahlen und Fakten als kalt gelten, scheint es aus der Mode gekommen zu sein, mal nachzurechnen, wenn es um politische Großtaten geht. Und außerdem müssen wird den Planeten retten. Es lenkt so schön ab, sich Großes vorzunehmen, wenn man im Kleinen scheitert.
(achgut.com. Frauenquote?)

TE-Podcast Folge 4
Der Klimawandel als Hebel zur Einführung der Global Governance
Von Achim Winter
Ein Mitarbeiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung hat sich in einem Interview blamiert und gezeigt, auf welch wackligen Füßen die Ergebnisse in Potsdam wohl stehen. Achim Winter im Gespräch mit Alexander Wendt. Folgt man den Wasserstandsmeldungen in der Presse, ist es in Sachen Klimawandel 5 vor 12. Wenn ‚wir‘ nicht wirklich drastische Maßnahme ergriffen, seien wir bald alle tot. Die Lage wäre so schlimm, dass man bei der Gefahrenabwehr nicht immer auf demokratische Prinzipien Rücksicht nehmen können werde...
(Tichys Einblick. Bis jetzt wurden alle Weltuntergänge überlebt.)

Grenzen mit Strom-Sperranlagen
Österreich macht gegen deutsche Energiewende mobil
Von Holger Douglas
Ein Blackout wg. deutscher Energiewende wird mittlerweile in vielen Regierungen als eine der größten Bedrohungen angesehen. Deutschland ist zur kritischen Größe im europäischen Stromverbund geworden. Die sogenannte »Energiewende« zeitigt mehr und mehr kritische Folgen in diesem Stromverbund. Die Sorge der Nachbarländer um die katastrophalen Folgen steigt. So versuchen sie sich, auf den Ernstfall vorzubereiten. Aktuell probt Österreich deutsche Energiewende und ihre Folgen. 100 Vertreter von Bundesministerien, der Länder und vieler Infrastruktureinrichtungen sind beteiligt;... Mittlerweile hat auch der tschechische Übertragungsnetzbetreiber ČEPS eine Reihe dieser Stromsperren in Betrieb genommen, damit deutscher Windstrom nicht mehr das tschechische Netz in Gefahr bringt. Grenzen mit Sperranlagen zu schützen geht also...
(Tichys Einblick. Welche Art Physik hat Merkel in der DDR bis Doktorrang studiert? Mit Marxmurks?)

Rosa Reiter und Gayfreiter
Hoffentlich schön bunt
Die Bundeswehr interessiert sich derzeit brennend für die sexuelle Orientierung ihrer Soldaten. Deswegen wird derzeit ein anonymer Fragebogen an die Soldaten verteilt, in dem diese nach ihrer Geschechteridentität befragt werden. Von asexuell bis pansexuell, von Cis-Mensch bis Trans*-Mensch ist darin alles enthalten.
(Junge Freiheit. Wer stoppt das Inferno?)

Fußball als Polit-Wasserträger
Von WOLFGANG EGGERT
Auf den nicht vom Verein stammenden aber mit dem offiziös anmutenden Logo „BVB gegen Nazis“ verzierten Plakaten steht „Lieber die Meisterschaft an Bayern verlieren, als Dorstfeld an die Nazis“, darunter als vermeintlicher Zitatlieferant Mario Götze. Oder, mit dem Bild von Marco Reus die Sprechblase „Lieber Schalkesieg als Nazikiez“. Auch nicht schlecht: Lukasz Piszczek mit den ihm zugeschriebenen Worten „Lieber Ersatzbank als Rechtsaußen“. Die Poster, die zudem das Logo der Bundesregierung und der Anti-Rechtskampagne „Exit“ tragen, tauchten über Nacht in Dortmund auf – aber von den Genannten will sie niemand in Auftrag gegeben geschweige denn aufgehängt haben. Die Süddeutsche Zeitung, die Reaktionen eingeholt hat, schreibt heute, Ralf Stoltze, SPD-Bezirksbürgermeister in Dortmund, „verhehlt nicht, dass ihm die Stoßrichtung der illegalen Plakataktion gefallen hat. Auch der BVB legt Wert auf die Feststellung, dass er sich nicht inhaltlich von den Plakaten distanziert habe, sondern in erster Linie von der Art und Weise, wie sie in die Öffentlichkeit gelangt seien.“ Zwei selten dumme Aussagen in Reihe, aber Danke für die Ehrlichkeit, denn nun wissen wir: Der Kampf gegen Rechts ist wichtiger als sportlicher Erfolg auf dem Platz! So wird die Wasserträgerrolle des Fußballs in der Umvolkung anschaulich auf den Punkt gebracht. Wer auch immer hinter der Aktion steckt, ob tumbe Linke oder pfiffige Rechte: Es war eine gelungene Veranstaltung!
(pi-news.net)

Endlich geschafft: Thema Klima verdrängt Völkerwanderung!

Von CANTALOOP

Die Bundesbürger halten knapp zwei Wochen vor der Europa-Wahl den Umweltschutz für die wichtigste und vordringlichste Aufgabe der EU. Zumindest dann, wenn man einer Umfrage der LENA-Medienkooperation, zu der auch Welt-online gehört, Glauben schenken mag. Das Thema Zuwanderung, das diese „Hitliste“ jahrelang anführte, ist somit auf den zweiten Platz gerutscht. Etwas weiter abgeschlagen die Rubrik „Sicherheit und Frieden“ mit insgesamt 26 Prozent Zustimmung auf Platz drei.

Wie nicht anders zu erwarten, ist vor allem in der Alters-Kohorte „18 bis 25 Jahre“ der Anteil der „Klimabesorgten“ besonders hoch, nämlich über 51 Prozent. Chapeau, werte Grüne, eure künstlich induzierte Umwelt-Paranoia zeigt offenbar genau ihre gewünschte Wirkung.

Im Rahmen dieser Umfrage wurden erstaunlicherweise auch noch andere Länder befragt. Dort liegen die Prioritäten allerdings ganz woanders. Nur die ängstlich gewordenen Teutonen sind derart klimahysterisch konditioniert, dass sie bereit sind, alle anderen gesellschaftlichen Obliegenheiten dafür zu vernachlässigen.

Fanatismus und Aufgeregtheit bestimmen die Debatte
Dass Grüne und Linke diese Umwelthysterie schon lange schüren, um ihre eigene Interpretation einer Öko-Diktatur umzusetzen, ist sicher keine grundsätzlich neue Erkenntnis. Die Möglichkeiten jedoch, die sich nun für Habeck, Kühnert und Konsorten bieten, eröffnen selbigen völlig neue Dimensionen. Aktuell wird bereits in drei deutschen Städten ein sogenannter Klima-Notstand ausgerufen. Dies soll den ohnehin schon angespannten Bewohnern signalisieren, hier ist wirklich „Gefahr im Verzug“.

Aufgrund dessen ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Atemschutzmasken und Notfallrationen an die dortige Bevölkerung ausgegeben werden. Nach welchen Kriterien sich so ein Klima-Notstand jedoch genau bemisst, müsste allerdings noch einmal in der Parteizentrale der Grünen exakt validiert werden.

Klima-Notstands-Gesetze in der Schublade
Notstände erfordern, wie man weiß, immer spezielle Maßnahmen und Gesetze. Wir können sicherlich getrost davon ausgehen, dass entsprechende Regularien, Verbote und Einschränkungen bereits im Portfolio unserer umweltbesorgten Sonnenblumenfreunde ruhen – und nur noch auf ihre entsprechende Umsetzung warten. Diesbezüglich sind sie ja äußerst kreativ.

Längst wissen wir auch, dass grüne Umweltpolitik im Grunde nichts anderes bedeutet, als den Bürgern soviel Angst wie nur möglich einzujagen, damit diesen am Ende jedes regulatorische Mittel recht ist. Und genau das gelingt unserer politelitären „Öko-Bohème“ im Moment ganz vortrefflich, wie man auch an ihren prognostizierten 20 Prozent Wähleranteil auf Bundesebene sieht.

Wie schon immer in der Menschheitsgeschichte zeigt sich auch dieses Mal, dass Agitation und Propaganda immer noch die wirksamsten Mechanismen zur Steuerung von großen und unkritischen Bevölkerungsteilen sind. Wahre Meister deren erfolgreicher Umsetzung sind neben den SED-Nachfolgern nun sicherlich auch unsere Bündnisgrünen.

Die wirkliche und weltweit übergreifende Umwelt-Problematik indessen, namentlich vor allem die maßlose Überbevölkerung der dritten Welt, wird in diesem Kontext natürlich noch nicht einmal erwähnt.

Moralisch angereichertes Halbwissen
Wenn die Bürger von „Öko-Almanistan“ also mehrheitlich glauben, das globale Klima beeinflussen zu können und gleichwohl mehr Wert auf eine vermeintlich intakte Umwelt als auf ihre eigene Sicherheit, ihren Wohlstand und Frieden legen, dann werden alle konservativ-liberalen und wirtschaftsorientierten Kräfte im Land künftig einen sehr schweren Stand haben. Wir atmen im Jahre 2019 die sauberste Luft seit der Antike – und fürchten dennoch, beim nächsten Atemzug tot umzufallen.

Die Angst davor, als Klima-Sünder zu gelten, ist demnach größer, als vor allen anderen Bedrohungen, von denen es ja bekanntlich nicht wenige gibt. Alldieweil, ob der menschliche – der anthropogene – Einfluss auf derzeitige Umweltphänomene überhaupt messbar, oder vielmehr beeinflussbar ist, werden dann seriöse Wissenschaftler in einigen Jahrzehnten klarstellen.

Vorausgesetzt, dass der bis dahin möglicherweise weltweit herrschende Islam Wissenschaft im herkömmlichen Sinne überhaupt noch zulässt.
(pi-news.net)

Die Öffentlichkeit droht nachhaltig zerstört zu werden

www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Dieser Tage schreitet die mutwillige Zerstörung einer von fairen
Diskursregeln bestimmten öffentlichen Debattenkultur zur Zukunft des Landes wieder besonders munter voran. Unter dem missbräuchlichen Vorwand, der angeblichen Zunahme einer rechtsradikalen, krypto-faschistischen Bewegung in Deutschland (und Europa) wirksam entgegen treten zu müssen, lässt sich ein immer hysterischeres Gegeifere verbunden mit einem unsäglich niveaulos inszenierten Empörungs- und Ausgrenzungsspektakel beobachten. Dieser Kommunikationsstil bedient sich dabei genau jener Ausgrenzungs- und Einschüchterungsszenarien, die alle totalitären Regime von Stalin über Hitler und Mao bis hin zur bedrückenden Aktualität Venezuelas oder der Türkei höchst erfolgreich praktizieren bzw. praktiziert haben.

Angeblich wollen gerade die angeblich „ur-demokratisch“ auftretende Medienlandschaft einschließlich der sich besonders dreist hervorhebenden öffentlich-rechtlichen Bezahlsender gerade solche Fehlentwicklungen in den modernen Massengesellschaften bekämpfen, das Ganze hat nur einen Haken: Dazu müsste man wenigstens halbwegs zu Selbstkritik, zu rationalem Denken und zur Empathie gegenüber Andersdenkenden fähig und bereit sein, kurz: etwas von einer freiheitlichen Diskursordnung verstehen, sie respektieren und aktiv praktizieren wollen. Hier aber ist komplette Fehlanzeige gegeben!

Versuche der Gleichschaltung wiederholen sich
Dafür wiederholen sich trotz intensiver Gegenbeteuerungen ihrer Betreiber*Innen die aggressiven Versuche der ökonomischen und geistigen Gleichschaltung nach 70 bzw. 28 Jahren relativer Abstinenz wieder von Neuem. Von diesem Bazillus sind inzwischen nicht nur große Teile der „Berlin-Brüsseler-Politik-Bürokratie“ und ihre öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien sowie die gesinnungsethisch inzwischen offen grün-rot gestrickte Presselandschaft befallen, sondern auch die „schwarz“ durchwirkte Gesinnungsschar der neuen Menschheitsretter nach dem Muster etwa der westdeutschen „Günther-Laschet-Front“. Der Grundtatbestand der Blockparteienbildung ist empirisch längst mehr als erfüllt – dazu braucht es keine Verschwörungstheorien oder entsprechende Verdächtigungen und Aufdeckungsversuche mehr.

Zweifellos haben sich die Techniken und Sprechblasen der ideologischen Meinungsklempner im Vergleich zu ihren Vorbildern in der Tat nicht nur technisch entscheidend verändert, sie sind auch erheblich verfeinert und „authentischer“ geworden. An die Stelle von Polizeistaat und militärischem Gleichschritt ist insofern die bei weitem wirksamere, da viel beständigere geistig-moralische Gleichschaltung getreten, wurde das Netz der informalen Indoktrination insbesondere über die Bildungsinstitutionen von der Krippe bis zur absolut verschulten Hochschullandschaft hinweg inzwischen noch einmal enger geknüpft, gibt es ein ganzes Heer an Freiwilligen, die sich „sozial engagieren“, an besoldeten Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen, öffentlichen Verwaltungsangestellten und grünen Beamtenbürgerinnen, die sich sehr wohl bewusst sind, wem sie ihre Existenz letztendlich zu verdanken haben. Die essentiellen Aussagen-Kerne der ideologischen Botschafterinnen – z.B. oppositionelle bzw. alternative Denkprozesse schon im Keim zu diskriminieren, Aufmerksamkeitsprozesse systematisch zu diffundieren, dumpfe Ängste vor nebulosen natürlichen wie hausgemachten Katastrophen zu schüren, ernsthafte(!) Fachlichkeit und Expertise weitgehend auszublenden, in nachgerade militanter Weise anti-intellektuelle soziale Klimata zu erzeugen, diskursive Offenheit zu heucheln oder sich pharisäerhaft selbst zu beweihräuchern (Typ des Selbstbestäubers) – ähneln auf fatale Weise nach wie vor genau jenen Regimen, gegen die sie sich voller „Entrüstung“ zu wenden scheinen.

Der Phänotyp des Unterdrückungspersonals ist wieder da
Es sind diese von Opportunismus, Machtgier, Sozialneid, Oberlehrerinnen-Attitüde und relativ niedrigem reflexiven Niveau geprägten Phänotypen des ideologischen Unterdrückungspersonals, die in allen modernen Massen-gesellschaften immer wieder hervorgebracht werden und deren wirkliche Eingrenzung und Kontrolle bisweilen dann eben, wie die Geschichte zeigt, gründlich misslingen kann. Ob sich dieses reale wie potentielle Unterdrückungspersonal moderner, außengeleiteter Massengesellschaften (Riesman) selbst „rechts“ oder „links“ einordnet, ist dabei vollkommen unerheblich. So waren, um ein extremes Beispiel zu wählen, sowohl das KZ- als auch das Gulag-Personal – männlich wie weiblich – nach Feierabend in ihrer Mehrheit einfach nette Kumpel so wie Du und ich; und waren während der Arbeitszeit nahezu identisch „motiviert“, die ihnen gestellten Aufgaben fachlich und leistungsethisch einfach so gut wie möglich zu bewerkstelligen. Wer Ingmar Bergmann`s Film „Das Schlangenei“ gesehen hat, der erahnt vielleicht, welche Potentiale da schon wieder heranwachsen oder noch auf ihre „Erweckung“ warten. Bisweilen sind sie in ihrer Mehrheit jedenfalls „links“ organisiert. Aber wie gesagt, eigentlich ist diese Ausrichtung in Bezug auf ihre reale Umsetzung und die damit verbundene Unterdrückung der Bevölkerung eher vernachlässingswert.

Hinzu kommt die für Diktaturen ganz allgemein weitreichende wirtschaftliche und wissenschaftliche Inkompetenz ihrer parteipolitischen Kernbasis, der spießige Horizont der ewig „Zu-kurz-Gekommenen“, die kaltschnäuzige Opportunität der nach persönlichem Erfolg und überdurchschnittlichem Sozialstatus strebenden Mitläufer*Innen und die an Sektenrituale oder Massenparteitage erinnernden „Verzückungen“ der naiven Menschenfreunde sowie auch derjenigen, die sich über eine Reihe komplexer psychischer Unterwerfungsverfahren schlussendlich mit den Aggressoren identifizieren.

#dabei sein
Empirisch messbare ernsthafte Fortschritte in Technologie, Sozialpolitik und Wirtschaft zum Wohle ausnahmslos aller Staatsbürger erzielen zu wollen, ist jedenfalls allemal nicht die Sache dieses politischen Phänotyps und seiner medialen Anhängerschaft. Und folglich können solche essentiellen demokratischen Anliegen auch nicht das Ziel seiner sich überwiegend im „Immer-weiter-so“ erschöpfenden erbärmlichen politischen Visionen im Merkelland des faktischen politischen Blocksystems sein. Individueller Wohlstand für alle?! – das ist für die Neo-Sozialisten und Stalinisten sowas von gestern. Denn unter den Vorzeichen einer permanent erzeugten hysterischen Endzeitstimmung geht es vor allem um die endgültige Gleichschaltung der Bevölkerung zu einem anonymen, durchgängig regulierbaren, fremdgesteuerten Kollektiv, egal ob das unter ökologischen Vorzeichen geschieht oder ob es sich um die neuen alten Enteignungsphantasien einer Polit-Kommissarinnen-Gesellschaft mit sozialpädagogischer Rundumversorgung und Total-Kontrolle bzgl. Gesinnung, Mobilität, Rente, Wohnraumversorgung oder Gesundheitsvorsorge (!) handelt.

Die Deutsche(!) TeleKom, schlau und vorauseilend sensibel und anpassungsfähig, wie sie nun mal als Dienstleisterin sein muss, wirbt schon mal im Vorgriff auf diese Zeiten: Da sind Du und ich, wir alle dabei bzw. nach dem Original: „Ihr seid, wo ihr #dabei seid!“ Besser kann man die neue rot-rot-grün-schwarze Identitätskonstruktion, die gegen alle Widerstände – aber wo ist hier überhaupt Widerstand vernehmbar? – durchgesetzt werden soll, nicht darstellen. Was kümmern uns gewachsene Identitäten und soziale Differenzierungen, aus denen die westlichen Gesellschaften bislang ihre Überlegenheit bezogen hat; was um Himmels Willen Geschichte, regionale Unterschiede, Staatsbürgerlichkeit? Wer möchte, ja, wer dürfte da außer ein paar naiven Heuchlerinnen wie etwa die geschätzte Ulknudel Ska Keller, zusammen mit Katharina Schule Co-Chefin vom „Polit-Bespaßungs-Management“ der Grüninnen , die in ihrer erbarmungs-würdiger Unkenntnis der in der Aufklärung entstandenen europäischen Identitätskonstruktion nassforsch vorgeben, ausgerechnet sie seien berufen, „europäische Werte“ zu verteidigen – im Übrigen eines der Top drei Srandards der deutschen Politphrasologie – da noch dem Regime Kim Jong-uns ernsthaft Vorhaltungen machen! Nordkorea mit seiner Totalkontrolle gesellschaftlichen Lebens dient doch in Wahrheit eher als Vorbild denn als abschreckendes Beispiel. Ach, wären da nur die schrecklichen Atomwaffen nicht!

Allerdings muss man in diesen Zeiten höchster öffentlicher Verwirrung fast schon dankbar dafür sein, dass wenigstens der Ober-Mutti und kaisergleichen Berliner Groß-Kanzlerin jegliche Visionen derart fremd sind, dass „wir #dabei“ ausnahmsweise mal von dort ähnlich Absurdes nicht auch noch aufgetischt bekommen. Wahrscheinlich lebten „wir“ i.S..von „Ihr seid, wo ihr #dabei seid“ ansonsten sicherlich schon längst in praktisch bereits hinreichend umgesetzter neo-stalinistischer Düsternis.

Findet also die Hoffnung auf „Erlösung“ von dieser verquasten Berlin-Brüsseler Entourage durchaus noch einen Nährboden? Das wohl trotzdem nicht. Denn einerseits reicht der bereits öde vor sich hin dümpelnde politische Alltag im Merkelland vollkommen aus, endgültig den Verstand zu verlieren, andererseits machen Mutti und ihr Blockparteiensystem mit dem Segen der Staatsmedien und der Mehrheit der unverbesserlichen Leid(!)-Medien und Hofschranzen immer weiter und immer weiter und immer…und steigen u.U. demnächst von der Hauptstadt des moralisch und politisch korrekt eingeschüchterten germanisierten Europas, Brüssel, vom Himmel herab. Aber vielleicht wird`s den Franzosen, Spaniern und Italienern denn doch ein bißchen zu viel ? – Wer weiß.

Unseriöser geht`s nicht mehr
Was an geistigem Schrott und absolutem politischen Situationsklamauk in den letzten Wochen sintflutartig über uns als Bürger dieses Landes hereingebrochen ist, das übersteigt aktuell jedoch jegliche seriöse Messbarkeit. Angefangen mit Andreas Zilk, dem „spiritus rector“ der Deutschenphobie und der Verhöhnung der politisch-kulturellen Mitte sowie dem Wortschöpfer des Begriffs der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ über Ska Keller, Claudia Roth, KGE, Bischof Sommer bis hin zu Kevin Kühnert oder Katarina Barley fragt man sich, ob heimlich Drogen im Umlauf sind – ein klassischer Fall für das Aufkommen von Verschwörungstheorien – was bedeuten würde, dass die o.g. Prominenz quasi schuldlos zu Gefangenen ihren eigenen sinnlosen Wort- und Textbeiträge sowie ihrer obskur gedrechselten „Gedankenwelten“ geworden wären.

Als empirisch weitgehend verifizierbar darf inzwischen jedenfalls angenommen werden, dass die hier notorisch vor sich hinwirkende desaströse kognitive Niedrigschwelligkeit der politischen Klasse in Berlin und ihrer Medien-Lakaien, z.B. auch in Bielefeld und anderswo, paradoxer Weise zu einer der wichtigsten zielführenden Voraussetzungen für ihren politischen und medialen Erfolg geworden ist. (Ganz nebenbei könnte man so z.B. die breit anschwellende Kritik an AKK verstehen, die für dieses Land scheinbar viel zu intellektuell, selbstkritisch und witzig „rüber kommt“!)

Um einschätzen zu können, wie weit die öffentliche Kommunikationskultur bereits nachhaltig beschädigt worden ist, braucht man hier nur einmal auf die Plakate der Grüninnen und der SPD zur EU-Wahl schauen. Denn ganz offensichtlich werden hier nicht etwa mündige Erwachsene als Wähler angesprochen, sondern KiTa-Kinder und „Puber-Tiere“. An sich allerdings kein wirklicher Widerspruch, weil der sozialpädagogisch überwachte „Stuhlkreis- und Spielecken-Sozialismus“ des geistig voll „vermerkelten“ Landes als sozialpsychologisch repräsentative Tiefenstruktur im wahrsten Sinne des Wortes bereits ganz unten angekommen ist.

Maulhelden und Wortakrobaten an der Spitze der Polithierarchie
Dass Maulhelden, Märchenerzähler und Heuchlerinnen empirisch nachweisbar immer einflussreicher die Politikgestaltung und die öffentliche Problemwahrnehmung bestimmen, wirft ein überaus zweifelhaftes Licht auf das Funktionieren des deutschen Demokratiesystems. Hier handelt sich um einen besonders perversen Fall der Darwin`schen Evolutionstheorie: das „survival of the fittest“. Will heißen: In einem Land, in dem das vorherrschende, niedrigstrukturierte Kommunikations- und Reflexionsniveau immer mehr von Charakteren bestimmt wird, die sich noch in Ausbildung befinden, ihr Studium wegen Erreichens der eigenen Leistungsgrenzen abbrechen müssen, die Chancen des voll entwickelten juristischen Arbeitsmarktes zwischen UNO, EU, Klimawandel und Asylfragen wittern, oder sich zur Volkserziehung auf Bacheloretteniveau berufen fühlen, hängen Erfolg und Überlebensfähigkeit nicht etwa vom Fleiß, vom produktiven Beitrag zu Wertschöpfungsketten oder profundem Wissen ab, sondern eben davon, wer am meisten zur Bespaßung und/ oder zur richtigen Gesinnung und/oder zur Gehirnwäsche beiträgt und dabei das Maul am weitesten aufzureißen versteht. Hinzu kommt in den meisten Fällen, dass das alles über den Erfolg der Deutschen Volkswirtschaft am Weltmarkt finanziert werden muss. Aber so viel Budget- und Wirtschaftsdenken kann man von diesen Gruppen und ihren repräsentativen Charakteren natürlich nicht verlangen.

Es handelt sich indirekt also um ein klassisches Politkommissarinnen-Problem, wie es das gesamte vergangene Jahrhundert zeitweise wie Mehltau überwuchert und Menschen hundertmillionenfach in absolute Verderbnis geführt hat.

Aber was kann denn auch eine Politische Bildung bewirken, die nicht den Totalitarismus als solchen und sein Personal ernsthaft zu decodieren vermag, sondern die entsprechenden soziologischen, psychologischen und historischen Problematiken – zudem ohnehin höchst oberflächlich – i.S. eines vordergründigen „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“ oder „Fuck Neo-Nazis“ lediglich für die Zeit zwischen 1933 und 1945 in Deutschland betrachtet. Wer z.B. die Moskauer Schauprozesse 1936-1938 gar nicht ernsthaft zur Kenntnis nimmt, indem die Inszenierung sozialpsychologischer Gewalt gegen „Oppositionelle“ (Kader) glasklar zum Ausdruck kommt, kann selbstverständlich keinen wirklich qualifizierten Beitrag zur generell verhängnisvollen Rolle jeglicher Ideologie erarbeiten, sondern muss es bei situativer Betroffenheitserzeugung belassen.

Dachau, Buchenwald, Ausschwitz, die „killing fields“ oder Srebenica schocken den Besucher sicherlich durch und durch und lassen ihn begreifen, wozu Menschen fähig sind, aber sie erklären eben nicht aus sich selbst heraus das Entstehen solcher totalitärer Verhältnisse. Hier bedarf es zusätzlich erheblicher historischer, sozialpsychologischer, soziologischer und pädagogisch sorgfältiger Arbeit, um eine reale Chance dafür zu bekommen, solche gewaltigen gesellschaftlichen Verwerfungen zukünftig vermeiden zu können. Aber eine Garantie ist selbst das nicht.

Übrigens: was das oben aufgeführte peinliche politische Personal anbelangt, so ist dies ob seiner furchterregenden Banalität selbstverständlich absolut austauschbar. Denn die Schar der übrigen Anwärter*innen verliert sich bereits bis weit hinter den Horizont. Es mag  zwar in wirtschaftlicher und innovativer Hinsicht in Deutschland erheblichen Fachkräftemangel geben, das gilt aber nicht für die Politiker*Innen dieses Landes. Diese „Klasse“ reproduziert sich zusammen mit den NGOs schneller und weitreichender als einem als Bürger lieb sein kann.

Die Einschläge an Absurdität werden immer dichter
Beliebig weitere Belege für die bereits x-mal vorgetragene Beobachtung, dass das Trommelfeuer des deutschen Politik- und Medienwahnsinns immer dichter wird, und dass sich System und einzelner Bürger immer weniger vor den Kollateralschäden schützen können, liefern einige „Schlagzeilen“ im Übergang vom April zum Mai.

Da macht sich eine „Studie“ um „Die Mitte“ in Deutschland Sorgen, besser gesagt um deren politische Gesinnung, beherrscht aber essentielle wissenschaftliche Definitionsstandards nicht. Zudem ein weiteres Beispiel für die Sozialwissenschaft-lichen Monteurs- und Klempnerwerkstätten, die überall aus dem Boden schießen. Macht aber nix, weil das Niveau der Staats- und Empörungsmedien erfolgreich angesprochen wird und die „Ergebnisse" und noch mehr: die getürkten Schlussfolgerungen prompt in die „ head news“ aufgenommen werden. Also schon wieder eine Nebelkerze erfolgreich gezündet, die Verwirrung stiftet, Aufmerksamkeit abzieht und Widerlegungsarbeit erfordert. So hält man den Gegner auch ohne viel Aufwand weiterhin in Schach. Denn wen interessieren schon definitorisch saubere Klassifikationen wie z.B. die zwischen Konservatismus, Rechtsradikalismus, Rassismus, Faschismus, Nationalsozialismus, Rechtsliberalismus, Rechtspopulismus, Linkspopulismus, totalitäre Regime usw. usf. Oder die zwischen Zuwanderung, Asylsuche, Wirtschafts- und Armutsflüchtlingen, die volkswirtschaftlich sinnvolle Einwanderung von qualifizierten Arbeitskräften oder die Einwanderung in die Sozialsysteme? Wen eigentlich die entsprechenden Finanzierungsfolgen? Das ist alles viel zu komplex, da tut frau sich doch mit moralisch überformten Aussagen wie „alles Rassisten“, die schon solche Fragen stellen, viel leichter und es hat den politischen Vorteil, dass die eigene Anhängerschaft und vor allem die Staatsmedien das von ihrem geistigen Niveau her auch besser „verstehen“ können …
Die Bewerbung der Deutschen Bahn im offensiven Multi-Kulti-Sinne wird als neue soziale „Normalität“ dieses Landes verkauft, noch besser: gegen die „Rassisten“ dieser Welt stereotyp verteidigt und sogleich selbstverständlich die unmittelbare Entfernung eines gewissen Herrn Palmer aus der Gesinnungsgemeinschaft der wahren Edlen gefordert. Dass diese Forderung bereits in sich, bezogen auf die thematische Konkretheit des Falles, die absolute Unlogik der Gesinnungsideologinnen nachweist! – was spielt das bitteschön für eine Rolle? „Wir sind mehr!“

Da wird mit Klamauk, Banalität und – selbstverständlich – ganz viel „Herzblut“ um die Stimmen der Bürger und Schwestern zur EU-Wahl am 26. Mai gerungen und die EU-Wahl fälschlicherweise mit der Europa-Wahl verwechselt. Ach komm, was soll´s!

Die EU-Sozialdemokratie bekommt in personam von Genosse Timmermans anlässlich der Parlamentswahlen in Spanien mal so ganz nebenbei in „heute“, also einem Nachrichtenportal, eine Sonderwerbesendung vom ZDF von weit über sechs(!) Minuten geschenkt. Worin hier der direkte Zusammenhang zu den dortigen Wahlergebnissen bestehen soll, bleibt dem Zuschauer überlassen. Vermutlich handelt es sich aber um eine gezielte Mobilmachung für die EU-Wahlen und vor allem zu Gunsten der SPD-Mitarbeiter-Basis im ZDF, zu der Frau Slomka sich offenbar selbst zugehörig fühlt. Gerade das subjektive Empfinden ist ja so wichtig, Leute. Und kommt so ehrlich und authentisch rüber.

Das geschätzte Publikum darf endlich Einblick nehmen in die partiell dunkle Welt der kurz vor der Seligsprechung stehenden Greta von Schweden. Ach deshalb will sie auch uns Angst machen und wir „zahlen“ ihre Therapie! Klar doch. Und Autismus kann selbstverständlich auch seine Vorzüg haben. Fragt ‚ihr dabei“ doch mal im Silicon Valley an, einem wahren Labor autistisch geformter Humanitätsphilosophien.

Dem nicht genug wird die Ausrufung der Sozialistischen Republik Deutschland seitens der zwei bedeutendsten „kühnersten“ und „haberbecksten“ Vordenker der sozio-ökonomischen „German-Fjutscha“ angekündigt. Denn die Notwendigkeit der Vergesellschaftung, äh „Vergemeinschaftung“ – das andere klingt ja so „retro“ und unappetitlich – der Schlüsselindustrien oder die längst überfällige Enteignungen von Wohnungs- und Hausbesitzern sollten nach nunmehr ca. 30 Jahren endlich mal wieder ohne entsprechende Diskriminierungsversuche von Rechten und Rassisten offen angesprochen werden. Zumindest aber sollte eine nach Alter, Geschlecht, Herkunft, subjektiv empfundener Ungerechtigkeit, Zuwanderungsbonus, religiös-weltanschaulicher Gesinnung und sozialem Wohlverhalten zusammengestellte Indexierung endlich in Angriff genommen werden dürfen.

Eine solche Kühnert-Haberbeck-Quote könnte doch für die die Wohn- und Lebensraum-Versorgung zuständig sein bzw. höchst erfolgreich das Quartiers-Management regulieren. Also z.B. Senioren zwangsenteignen, in Studentenbuden entsorgen oder in Heime abschieben – das schafft schon einiges an frei werdendem Wohnraum. Nach der ersten Zerstörungswelle individueller Mobilitätschancen wird das doch wohl auch noch gelingen.

Logistisch könnte frau sich z.B. über die in Archiven lagernden Akten der Deutschen Reichsbahn oder der Katasterämter ab 1933 kundig machen. Da gibt es eine Menge hilfreicher Tipps. Muss ja nun nicht alles neu erfunden werden.

Ach, und nicht zu vergessen den als dramatisch prognostizierten Mitgliederschwund bei den beiden Hauptkirchen bis 2060 (!). Das ist ja nicht mehr sehr lange hin. Wie viele Grüninnen und Schwarzröcke wird es da wohl in der Sozialistischen Republik Europa noch geben? Aber egal. Viel interessanter sind da ja die Reaktionen der aktuell herrschenden Kirchenverantwortlichen. Denn die leiden nicht etwa angesichts solcher „niederschmetternder“ Prognosen an mangelndem Selbstbewusstsein oder pastoraler Demut. Nein! Das muss „selbstverständlich“ mit einer neuen Welle der inneren Missionierung (siehe den immer heiter gelassenen Christenmenschen Bischof Bedford-Strohm oder den hochbesorgten, sich sichtbar grämenden Kardinal Marx) – zur Folge haben. Ach Du meine Güte! Als wenn da die Ulknudeln Ska Keller und Katarina Schulze nicht ohnehin schon genug täten! Aber innere Missionierung darf Kirche natürlich nicht allein den weltlichen Ideologien der „Blockparteien“ oder der Dauerpropaganda der damit beauftragten Gebührenmedien überlassen. Da müssen schon die Neo-Evangelikalen selber ran.

Und wer sich weigert, „bekehrt“ werden zu wollen, wird entweder nach Afrika strafversetzt oder nach dem juristischen Muster der GEZ in Erzwingungshaft genommen. Denn wir müssen auch da nicht nur dabei sein, sondern „Wir sind eins“– sein. Ehrensache!

Was kümmern Berlin und Brüssel schon Sachverstand – „Wir“ machen halt unser Ding einfach weiter
Vor kurzem gab es zwar noch eine ziemlich wichtige und inhaltlich überaus bemerkenswerte Pressekonferenz des französischen Staatspräsidenten im Elysée-Palast, aber der Inhalt des Gesagten übersteigt von seinem kognitiven Niveau her die deutsche
Diskurswirklichkeit leider derart weitreichend, dass sich die politisch-mediale „Elite“ des Merkel-Landes trotz ihrer überschwänglich großen Liebe zu Macron lieber wieder in ihr banales geistiges Inzuchtsystem schweigend zurück gezogen hat und die darin relativ scharf an Berlin adressierte Kritik sowie den darin aufscheinenden sozio-ökonomischen Sachverstand schon von seiner Komplexität her einfach hat ignorieren müssen.

Außerdem ist frau bei „uns“ ohnehin schon viel weiter. Was scheren uns schon Volkswirtschaft und ökonomisches Denken? Oder gar die „Unregierbarkeit“ mancher Areale in den deutschen und europäischen Großstädten. Der „Rassist“ Macron – wie übrigens der „Rassist“ Palmer – sprechen diesen gefährlichen „clash of cultures“ im „eigenen“ Land immerhin deutlich an, sind sich der Problematik sehr bewusst. Und „#wir dabei“? Wir müssen endlich 70 Jahre nach dem Grundgesetz für die – frau höre und staune – „Gleichberechtigung“ zusammenkommen, denn die haben wir in den Augen unserer aller Justizministerin noch nicht erreicht; und der professionelle Märchenerzähler Roland Habeck findet, dass wir – das grüne Groß-Germania vielleicht? – in(?), mit(?) Europa schon „verdammt gut“ angefangen haben. Aber eben auch noch nicht fertig geworden sind. Ob den Briten noch die Flucht gelingt?

Wie lange kann sich das wirtschafts- und sozialpolitische System der Bundesrepublik die Zerstörung notwendiger Diskurse noch leisten Wie lange kann sich ein komplexes Gesellschaftsystem wie die Bundesrepublik Deutschland diese Allianz aus Textklempnern, Ulknudeln, Pharisäern, Politkommissarinnen, Rosstäuschern, fachfremden Entscheiderinnen und ewigen Abschreiberlingen von 11ten ideologischen Textaufgüssen noch leisten? Weltwirtschaftlich wird die Luft immer rauer, die Armut nimmt zu, der Bildungsnotstand grassiert, Deutschland verzeichnet Jahr für Jahr einen verhängnisvollen „brain drain“ und die Zukunftsperspektiven verengen sich. Und Berlin? Das visionslose und denkfaule Personal aus der „Hauptstadt der öffentlichen Verschwendung und organisierten Unverantwortlichkeit“ überbietet sich mit immer wieder wie neu vorgetragenen abgedroschenen Sprechblasen des „hätte, könnte, müsste, sollte, würde“ oder himmelt sektengleich eine junge düstere Kindfrau an. Die Kanzlerin dieser Entourage wartet zudem ständig lediglich darauf, aktuell jeweils heraus zu finden, wann es sich im Sinne des eigenen Machterhalts lohnen müsste, auf irgendetwas opportun Scheinendes rechtzeitig auf zu springen. Wozu da vorschnell Erklärungen abgeben, auf die frau hinterher auch noch festgelegt werden kann. Anbieten würde sich z.Zt. die CO 2- Steuer. Oder doch besser der Artenschutz? Der deutsche Mittelstand ist zwar in seiner – übrigens nahezu einmaligen – Art zwar ebenfalls bedroht, kann aber nach vorherrschender Denke in Berlin als evolutionäre Fehlentwicklung ruhig aussterben. Ist dem ZK der vereinigten Blockparteien ohnehin ein Dorn im Auge. Daher kommt der Mittelstand auch nicht auf die „Rote Liste“ bedrohter Arten. So funktioniert Herrschaft, Leute!

Wie lange kann sich ein Land mit ausgiebiger öffentlicher Wohlfahrt und einem hohen privaten Wohlstand zudem den Komplettausverkauf an die Brüsseler Bürokratie – und damit den Eintritt in den wirtschaftlichen Abstieg und das finanzielle Desaster, Beispiele Schuldenunion und höhere Netto-Überweisungen an die EU – noch leisten? Und die tägliche Produktion von Phrasen wie diese, aufgelesen in der Stuttgarter Zeitung vom 11./12. Mai 2019? Da resümiert eine Elisabeth Kabatek von der Kulturredaktion im Stil erstverliebter Jungmädchenschwärmerei unter der Überschrift „Sie stehen vor der Wahl“ : „Gäbe es im EU-Wahlkampf eine Preis für den besten Slogan, ich würde ihn den Grünen verleihen: Europa. Die beste Idee, die Europa je hatte.“

Und wir? „Wir sind, wo wir dabei sind“ und lassen das alles deshalb mit uns geschehen. Wer will schon als „unanständig“ ausgegrenzt werden?

P.S.: Kennen Sie schon den neuesten medialen Wechselkurs? Zum Beispiel: Welchen Wert hat ein „Zilk“? Die Auflösung: Der „Zilk“ steht derzeit bei zwei „Relotius“ und etwa vier „Ska“. Tendenz steigend.
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Zum Verfasser: Prof. i. R. Dr. Hans-Rolf Vetter
Entpfl. Professor für „Wissenschaftliche Sozialpolitik & Organisation
Sozialer Dienstleistungen; Arbeitsgebiete: Sozialpolitik, Arbeitsmarkt & Erwerbsbiographie, Work-Life-Balance, Mediation
Lebt u. arbeitet z.Zt. in Leonberg