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Eine Nachlesestunde

(tutut) - "Susanne Güsten berichtet seit über 20 Jahren aus der Türkei. Nach einer Kindheit in Westafrika und Schulabschluss in den USA studierte sie Politikwissenschaften, lernte ihr Handwerk an der Deutschen Journalistenschule und arbeitete zehn Jahre bei der Nachrichtenagentur AFP, zuletzt als stellvertretende Chefredakteurin, bevor sie als freie Korrespondentin nach Istanbul zog. Vom Bosporus kommt sie öfter an den Bodensee, um ihre Mutter in Meersburg zu besuchen", stellt der Südkurier eine Handwerkerin vor, welche für Ravensburg und wer sie sonst noch will schreibt, was frau von Istanbul aus oder sonstwo wagen darf zu meinen, um es noch verkaufen zu können fürs eigene Leben. Auf, Deutschland, in den Krieg nach Syrien!? So hört sich an, was sie als ihr Leid artikelt für Papierfahnenträger "christlicher Kultur und Politik". Nach ihr die Sintflut. Am Bodensee oder sonstigen Ozeanen. Embedded Frau sagt, wo's langgeht, auch wenn eine mit der Flöte Deutschland nicht schon genug heimgeigt: "Die Heuchelei des Westens ...Doch weder die USA noch Europa haben eine politische Strategie für das Bürgerkriegsland Syrien: Auch wenn überlegene westliche Waffen die Assad-Armee und die russischen Kampfjets in die Schranken weisen sollten, wüssten die Regierungen in Washington, London, Paris und Berlin nicht, wie es in Syrien weitergehen sollte. Insofern ist der Streit in der Bundesregierung über eine mögliche Bundeswehrbeteiligung an militärischen Strafmaßnahmen nach einer möglichen Giftgasattacke nicht viel mehr als Wichtigtuerei. Deutschland - dieser Eindruck hat sich über die Jahre verfestigt - hat nicht die Absicht, in Syrien irgendetwas dauerhaft zu verändern". Wenn dies Meinung ist in Ravensburg und anderswo, dann heißt das wohl wieder: Deutsche an die Front? Oder auf Deutsch: "Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto, ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto - ein Loch! Dann stopf es, oh Henry, oh Henry, oh Henry, dann stopf es, oh Henry, oh Henry - mach's dicht! Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto, womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, womit? Mit Stroh, oh Henry, oh Henry, oh Henry, mit Stroh, oh Henry, oh Henry - mit Stroh!" Was aber bleibt dann? Wie schon der große Augustinus sagte: "Nimm den Köpfen das Stroh, was bleibt dann?" Richtig! Bundeswehr nach Syrien. Deutschland wird überall in der Welt durch eine nicht einsatzfähige  Bundeswehr verteidigt, nur nicht dort, wofür sie gemacht ist: zuhause. Denn da  ist gerade auch Bürgerkrieg. Wer mehr über Kinder, Kirche und den lieben Gott bemuttert, betreut und  bepflegt, erfahren will, der hat ja den Lokalteil. "Spielerisch Jesus begegnen....im Pfarrgarten Hausen".  Ansonsten ist es im Kreis TUT sehr gefährlich, selbst für eine "cdu"-Kanzlerin. Heute hat die Polizei ihr Meisterstück zu liefern. Da ist nichts wie oft hinterher mit "Zeugen gesucht". Denn es kommt eine, die offenbar Angst hat vor dem Volk. Deshalb: "Zum Schutz von Frau Merkel im Einsatz". Solche Volksnähe kennt man sonst nur aus Diktaturen. Dem Volk bleiben ja Clowns, wie ein "Ernährungs-Experte" oder für Kinder als "größte Gefahr eigene Eltern". Da hat die Polizei mal recht: ohne Eltern gäbe es keine Kinder. Dafür sorgen ja andere. Wie Mutti Merkel. Übrigens, ganz unwichtig: Was seit Tagen angekündigt wurde,  hat der Verfassungsschutzpräsident nun vollzogen: seinen Rücktritt. Ob er noch im Amt ist, ist zweitrangig.  Wer kann es wagen, an Schutz der Verfassung und Fakten festzuhalten, wenn Fakes und Lüge Deutschland regieren? Nachdem Politik sich ein neues Volk gewählt hat, nämlich all die, welche gerade da sind und noch kommen, ist es an der Zeit, die Volksfeste abzuschaffen. Polizei hätte weiß Gott noch anderes zu tun als solche Tatsachenromane zu schreiben wie diesen aus dem Polizeipräsidum Offenburg:
"BÜHL-BILANZ EINES FESTWOCHENENDES
Bühl (ots) - Beamte des Polizeireviers Bühl und des Polizeipräsidiums Einsatz hatten über das vergangene Festwochenende anlässlich des Zwetschgenfestes einiges zu tun. Während in den Nächten von Freitag bis Sonntag etliche körperliche Auseinandersetzungen überwiegend unter Alkoholeinfluss registriert wurden, verlief der traditionelle Umzug bei bestem Wetter am Sonntag mit mehrere Tausend Besuchern friedlich. Im Bereich der Gartenstraße endete eine Meinungsverschiedenheit mehrerer Männer mit dem Transport eines der Beteiligten in eine Karlsruher Zahnklinik. Am Samstagmorgen wollte ein 20-Jähriger einen vorangegangenen Streit gegen 1:20 Uhr im Zweikampf mit seinem Kontrahenten klären. Dieser noch Unbekannte erschien dann jedoch entgegen der vorherigen Verabredung mit zwei ebenfalls unbekannten Unterstützern. Der unterlegene 20-Jährige musste zur medizinischen Versorgung durch einen Rettungsdienst nach Karlsruhe gebracht werden. An einem Fahrgeschäft kam es am Samstagabend gegen 22 Uhr offenbar zu einer Auseinandersetzung um einen Platz im selbigen. Hier soll eine noch unbekannte etwa 25 Jahre alte Frau eine 19-Jährige getreten und sie dadurch leicht verletzt haben. Wegen einem Vorfall in der Güterstraße haben die Beamten des Polizeireviers Bühl am Samstagabend Ermittlungen wegen Landfriedensbruch aufgenommen. So sollen etwa zehn Jugendliche gegen 21:30 Uhr Container von Schaustellern beschädigt haben. Als deren Besitzer dazu kamen, entwickelte sich eine handfeste Auseinandersetzung in deren Verlauf sich eine Vielzahl zuvor unbeteiligter Jugendlichen anschloss. Ein Schausteller wurde durch eine Flasche am Kopf verletzt. Darüber hinaus wurden Wohncontainer durch Tritte beschädigt und Tabakwaren aus dem Inneren entwendet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei flüchtete die Gruppe Jugendlicher in unterschiedliche Richtungen. Dabei konnten zehn Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 20 Jahre im Bereich eines nahegelegen Discount-Marktes festgenommen werden. Am frühen Sonntagmorgen musste die Polizei gegen einen stark alkoholisierten 22-Jährigen Ermittlungen wegen Körperverletzung einleiten, nachdem dieser einen 18-jährigen Kontrahenten gegen 3:35 Uhr in der Eisenbahnstraße zuerst würgte und dann versuchte ihn zu schlagen. Letzteres konnte nur durch Eingreifen eines anwesenden Sicherheitsdienstes unterbunden werden. Übermäßiger Alkoholkonsum verschiedener Festbesucher führte ebenfalls zu Einsätzen der Rettungskräfte. So stürzte unter anderem am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr in der Wiedigstraße ein Mann alkoholbedingt und verletzte sich so stark, dass er nach notärztlicher Behandlung in eine Klinik gebracht werden musste. Nur wenige Stunden vorher musste ein 17-Jähriger zunächst in polizeiliche Obhut genommen werden, bevor seine Mutter erreicht werden konnte, die sich ihrem Filius annahm. Ebenfalls am Friedrichsbau war kurz nach Mitternacht ein 15-Jähriger mit über eineinhalb Promille ein Fall für Rettungsdienst und Polizei. Auch er musste schließlich mit Verdacht auf Alkoholvergiftung in eine Klinik". Um solche Geschichten, die das Leben schreibt, zu lesen, braucht niemand eine Zeitung. Sowas liefert die Polizei direkt und schneller. Wofür noch Zeitung? Gute Frage. Sie ist berechtigt.  Vielleicht für sowas aus der BZ: "Eine Freiburger Studentin erzählt von ihren Suizidgedanken - Als Kind suchte sie nach Schlaftabletten, als junge Frau war sie magersüchtig: Eine Freiburger Studentin berichtet zum Welttag der Suizidprävention an diesem Montag von ihren Depressionen – und erzählt, wie sie sich entschieden hat,.." Spannend! Wie mag es ausgegangen sein? Noch mehr Spannung? Hier: "Achtung, mit Marschbewegungen ist zu rechnen - Wenn die größte ABC-Abwehrübung der Nato und der EU stattfindet, könnten 500 Soldaten auch über Freiburger Gemarkung ziehen". Endlich erklärt mal eine, was es mit den ABC-Schützen auf sich hat. Das ist kein Scherz! Und auch dies nicht: "Bruchsal wird zum Nervenzentrum der größten ABC-Abwehrübung der NATO und EU", schreiben die "Kraichgau-Nachrichten".

„Menschenrechte mit Füßen getreten“
Die Geschehnisse an der Flüchtlingsunterkunft Hauptstraße 174 Ende August sind am Montagabend Thema im Spaichinger Gemeinderat gewesen. Dort soll es laut Aussage mehrerer Zeugen zu Handgreiflichkeiten zwischen Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher und einer Flüchtlingsfamilie gekommen sein. „Pro Spaichingen verurteilt aufs äußerste die Vorgehensweise“, sagte Harald Niemann beim Punkt Anfragen. Menschenrechte seien „mit Füßen getreten“ worden....
(Schwäbische Zeitung. Oho Oho Oho! Ahnungslos im Tal der Ahnungslosen. So ist's halt ohne Presse, aber mit Propagaganda statt Information und einem selbsternannten Moralapostel aus der Fraktion der Gutspaichinger.  Nietzsche dem Diener zweier politischer Herren ins Logbuch:  "Das unzweideutigste Anzeichen von einer Geringschätzung der Menschen ist dies, dass man jedermann nur als Mittel zu seinem Zwecke oder gar nicht gelten lässt". Es gibt kein Menschenrecht auf illegale Einwanderung nach Deutschland. Allein die Rede von "Flüchtlingen" ist schon eine Dauerlüge. Wie wär's, wenn sich Gemeinderäte mit abgelegten Amtseid - wo mag er sein? - sich an Grundgesetz und Strafgesetze hielten und auch an das 8.Gebot, welches durch Krippenspiele nicht ersetzt wird? Gelten Menschenrechte für Deutsche nicht, obwohl sie sich mit ihnen ein Grundgsetz für die Bundesrepublik Deutschland gegeben haben?)

KLASSIKER
Hund beißt Briefträger
Trossingen (ots) - Ein 50-jähriger Briefträger ist am Samstagmorgen bei seiner Arbeit in der Straße "Am Bogen" von einem Hund gebissen worden. Der Postbote stieg aus seinem Zustellfahrzeug aus und wollte eine Briefsendung in den Briefkasten an einem umzäunten Anwesen einwerfen. Der auf dem Grundstück frei herumlaufende Hund übersprang die rund ein Meter hohe Umzäunung und biss den Postboten mehrmals in den Unterschenkel und die Hand. Der 50-Jährige musste im Klinikum ambulant behandelt werden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

(tutut) - "Warum trägt ein Teil des Volkes Messer und sticht damit auch auf den Teil ein, der kein Messer hat, ist das nicht feige? Muss es jetzt Messer für alle! heißen,  weil es eine heimisch werdende fremde Kultur so will?" fragt Kannitverstan angesichts der vielfältigen Buntheit, die er nun, zurück aus der Welt, zuhause in Tuttlingen ist, dem "Weltzentrum der Medizintechnik", was auch Messermanufaktur bedeutet.  Rückwärts immer! scheint das Motto nun selbst in Kleinstädten zu heißen: der Tod trägt Messer statt Sense. Tuttlinger Jung-"Flüchtlinge" vor Gericht, Pakistani und Syrer haben sich gestochen. Nun waren es zwei Türken im gestandenen Alter, ein 38-Jähriger schickte einen 42-Jährigen per Messer direkt von der Straße ins Krankenhaus. Eine "cdu"-Kanzlerin, die diese Woche ganz in der Nähe ist ob sie nach ihm schaut, obwohl sie die fast schon tägliche und oft tödliche Messerei selbst verschlüsselt angekündigt hat: "Der Islam gehört zu Deutschland". Unterstehe sich aber jemand, dies nüchtern mit all seinen Folgen festzustellen. Das gilt inzwischen wie vieles, was den einen an den anderen nicht passt als Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Hetze. Auch in TUT und um TUT herum. Könnte sie ja mal jemand am Mitwoch fragen in Immendingen, wie das weitergehen soll mit dem, was zu Deutschland gehört, obwohl es nach verfasster deutscher Art fremd ist.  Istder Kanzlerinnenbesuch beim Immendinger Daimler nun die Beerdigung des Autos oder der Anfang des Fahrrads, welches gerade der Tuttlinger OB erfunden hat? Ja, gehört Merkel eigentlich zu Deutschland so ganz ohne Entkommunistifizierung? Hätte sie mit ihrer Landbereisung nicht noch warten können, bis es heißt: "Den­kingen erwartet 1000 Schafe - Zur 1200-Jahr-Feier wird der fünfte Albabtrieb etwas Besonderes". Da würde sie doch das I-Tipfelchen sein: "Landesjustizminister Guido Wolf MdL hat die Schirmherrschaft des Festes übernommen. Weiter werden der Botschafter der Republik Tadschikistan, Nematov Malikscho Mahmadschoewitsch, und Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer unter den Gästen weilen". Denn, und das muss dazu gesagt werden, "Deutschland holt bei der Bildung auf - OECD sieht Fortschritte im Vergleich zur ersten Pisa-Studie - Lob für duales System". Ochs und Esel oder auch Schafe halen die DDR nicht auf: Es "besuchen laut der am Dienstag vorgestellten, internationalen Vergleichsstudie weit mehr unter dreijährige Kinder als früher eine Kita". Und was kommt nach der Kita? Flucht. Außerlandesflucht. Denn da macht wieder die Kanzlerin die Spielverderberin: "Der berufliche und soziale Status der Eltern bleibe der wichtigste Faktor für den Bildungsweg der Kinder. Jeder zehnte 15- bis 29-Jährige in Deutschland befindet sich laut der Studie weder in Beschäftigung noch in Schule oder Ausbildung. Bei jungen Zuwanderern ist es fast jeder vierte. Ein Grund dafür ist laut OECD auch die hohe Zahl von Flüchtlingen, die zuletzt nach Deutschland kamen". Ja, das ändert aber nichts an der angekündigten Bereicherung. Die Frage ist nur, wer auf wessen Kosten reicher wird. Die Spaichinger könnten es wissen, wenn es ihnen ein Verkündiger erklären würde, aber welcher Redaktör versteht schon, was er schreibt? "Gute Konjunktur mit hohen Gewerbesteuereinnahmen lässt Schuldenstand sinken". Kapiert? Dann eben so: "Kämmerer Christian Leute oblag es, die Zahlenwerke zu erläutern. Wichtigste Nachricht: Weil die Zahlen des Vorjahrs besser waren als erwartet, müsse die Stadt 2018 nicht wie geplant Kredite in Höhe von 5,5 Millionen Euro aufnehmen". Zahlemann ist König Steuerzahler.  Geld kommt entweder aus der Steckdose oder es sprudelt und fließt. Geheimnis des Glaubens.Wer will was wissen? Ach so, das noch: "Experten werfen AfD-Politiker Antisemitismus vor". Ob sie zugreifen? Ablenkung muss sein. Gelobt sei Immendingen oder Emmendingen oder eine Leidartiklerin - muss da eigentich immer die taz auftauchen, wenn nach deren Kompetenz für Ravensburg gefragt wird? - erklärt: "Das Warenhaus hat Zukunft". Auch Untergang ist Zukunft. Wo ist jetzt einer, der "Lust auf Zukunft" hatte? Bei den Schafen von Denkingen.

(tutut) - Schade um die Bäume! Wer über die Welt als Abenteuer allgemein und Baden-Württemberg ganz speziell umfassend, wahrhaftig und vor allem aktuell Nachricht haben will, braucht nur drei Sätze und weiß dann, dass alles gesagt, gelesen und gegessen ist. 1. "Hans-Jürgen Weidler aus Tuttlingen darf demnächst Bananen aus dem eigenen Garten ernten - wird dafür allerdings eine Leiter brauchen". 2. "Kurz vor Halbzeit der grün-schwarzen Landesregierung sind rund 60 Prozent der Baden-Württemberger ebenso zufrieden mit dem Bündnis wie mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne)". 3. "Papst Franziskus hat mit Blick auf die weltweite Missbrauchskrise alle Bischofskonferenz-Vorsitzenden weltweit für Ende Februar 2019 zu einem viertägigen Treffen in den Vatikan eingeladen". Der Rest ist Tonne. "Mehr als 400 Stimmen ge­gen Aldi - Bürgerinitiative übergibt die Liste an Wehingens Bürgermeister Gerhard Reichegger". Hätte da nicht stehen können: 3215 Stimmen nicht gegen Aldi? "Eine Fahrrad-'Welle' die Donau entlang wird es am Sonntag, 16.September, geben, angefangen in Donaueschingen, über Geisingen, Immendingen bis nach Tuttlingen. Initiiert und organisiert werden diese 'Roten Donauwellen' durch die SPD in der Region". Sie sind dann mal weg. Ganz flüchtig. Denn mit denen sind die Baden-Württemberger gar nicht zufrieden. "Die SPD stürzt auf ein Rekordtief von 11 Prozent (2016: 12,7)". Einfach umgefragt. "IKG soll lernende Schule werden - Patricia Pulfer-Jauch tritt Dienst als neue Leiterin am Immanuel-Kant-Gymnasium an". Wer kümmert sich jetzt um die Schüler? Wo bleibt der Schutz gegen die Bildungskatastrophe? "CDU, CSU und FDP im Bundestag haben sich im Streit um dessen Äußerungen zu den Vorgängen in Chemnitz hinter Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen gestellt".  Da ist gut verstecken! Warum stellt sich niemand vor die Verfassung? "Kanzlerin Merkel mahnt Toleranz an". Merkt sie was? Hat sie wider Bilder gesehen? Aus Afrika? Ja, die fackeln dort nicht lange. Aber Scherz muss auch sein: "Die Spaichinger Bauernfamilie Reichmann hat vor dem Verwaltungsgericht in Freiburg Recht bekommen: Sie darf in der Folge nun eine Maschinenhalle bauen, die im September 2017 bereits vom Spaichinger Baurechtsamt genehmigt, kurze Zeit später aber von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher wieder zurück gezogen wurde mit sofortiger Wirkung". Regina und der Bürgermeister. Der Spaichinger Bauernstadl hat immer Saison, solange es noch Papier gibt.Denn die Zukunft steht vor der Tür, durch welche die City-Managerin fortgegangen ist. Ihr Erbe: "Spaichingen goes digital". Ohne Leitung und ohne Inhalt. Ohne Sinn. Denn Internet ist bisher nur was für Hobby-Bastler nach dem Prinzip: Google mal! "Rentnern droht Versorgungslücke". Nur Blüms Rente war sicher. Wer zu früh wählt, den bestraft später die Lücke. Schuld an allem hat nur einer. "Eklat um AfD bei der Generaldebatte". Kreuzigt sie. Aber kreuzweise. Jeden Tag. Alle Auswege führen nur über die Musik. "Trossingen hat jetzt zwei Mitfahrbänkle". Und, was noch wichtiger ist, sonst geht's nicht weit: "Kreisverkehr bei Schura ist ab Freitag wieder offen". Und nun Kommando zurück! Das alles ist nur ein Albträumle. Baden-Württemberg schläft fest und träumt süß von "50 Bananen stehen kurz vor der Ernte" in Tuttlingen. Denn "wenn Mehrheit mit Regierung zufrieden" ist, und eine Leidartiklerin hinter dem Ball herlaufen lässt als hätte sie irgendeine Ahnung - "Solide, aber ideenlos im Spiel nach vorne: Wäre Grün-Schwarz eine Fußballmannschaft, der Halbzeit-Kommentar wäre genau dieser". -  dann muss jeder wissen, wer sich das ganze  Märchen ausgedacht hat von den zufriedenen Baden-Württembergern: "Infratest dimap hat für diese Umfrage vom 5. bis 10. September 2018 1.003 Wahlberechtigte in Baden-Württemberg telefonisch befragt". Ein Call-Center war's. Halleluja!

(tutut) - Am Anfang waren die Lüge und der Mord. Und so geht es in einem fort. "Und Gott sah, dass es gut war". Nix ist seither gut. "Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen!  Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot".  Also: "Adam erkannte abermals seine Frau, und sie gebar einen Sohn, den nannte sie Set: 'Denn Gott hat mir einen andern Sohn gegeben für Abel, den Kain erschlagen hat'. Und auch dem Set wurde ein Sohn geboren, den nannte er Enosch". Von Mutter Eva? Nix ist gut! Das schon gar nicht. Die Welt ist von Anfang an verrückt. Lüge und Mord. "Integration von Flüchtlingen dauert noch länger an - Die Zuweisung von neuen Asylbewerbern hat laut Sozialdezernent Bernd Mager aktuell wieder den Stand des Jahres 2014 erreicht. Im Juli und August kamen demnach jeweils sechs Flüchtlinge neu in einer Gemeinschaftsunterkunft im Landkreis Tuttlingen unter". Zwei Sätze, und die Wahrheit bleibt wieder mal auf der Strecke. Es sind weder "Flüchtlinge" noch "Asylbewerber". Diktiert Lügenpolitik dieses Land? Illegale meist straffällige Immigranten werden gegen Grundgesetz und Strafgesetze ins Land gelassen. Von Politik, Polizei und Justiz. Wo sind der Landrat, wo die  Bürgermeister, die  sich für die Wiederherstellung des Rechtsstaats einsetzen? Selbst wenn es Flüchtlinge wären, sind die nicht zu integrieren, sondern wieder nach Hause zu schicken. Es muss ein lichter Moment gewesen sein, als die Mutti der Mutter aller Migration (Innenminister Seehofer), die "cdu"-Kanzlerin, selbst dies sagte. Was  sollen "Asylbewerber" sein? Ist das ein Beruf? Sind das alles"politisch Verfolgte", die da vor und in  Bahnhöfen, auf Fahrrädern und in Zügen herumsitzen und die Kriminalitätsraten von Deutschland in die Höhe stechen lassen? Das Grundgesetz sagt: "Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist". Hat sich schon jemand um Abhilfe bemüht? Ein Landrat? Ein  Bürgermeister? Das 8. Gebot sagt ihnen auch nichts? Wo, glauben sie, werden sie eines Tages damit landen? Was Recht und was Unrecht ist, darüber entscheidet die Stunde, die gerade schlägt. Noch grüßt täglich die Flüchtlingslüge. Auch im offiziellen Kreis TUT und aus seinen Begleitschreiben. Dazu das Heimläuten der Scheinheiligen, auch noch Schüttellähmung unter den berühmten drei Affen?  "Bischof Fürst erschüttert - Missbrauchsfälle sollen transparent aufgearbeitet werden - Im Blick auf die neue Studie über Missbrauch in der Katholischen Kirche ist Gebhard Fürst, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, am Donnerstag in die Offensive gegangen. Er forderte eine transparente Aufarbeitung der Verfehlungen. Glaubwürdigkeit sei nur zurückzugewinnen, indem die kirchlichen Verantwortlichen Konsequenzen aus den Studienergebnissen zögen, erklärte Fürst in Rottenburg. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass es in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland 3677 Opfer sexueller Übergriffe von mindestens 1670 Priestern gegeben hat. Fürst nannte dies 'erschreckend'". Wem will er mit seinen "Erschütterungen" noch das Gruseln lehren vor seinem Verein? Gerade steht der Ex-Dekan aus Lahr vor dem Mannheimer Landgericht wegen Betrugs und Veruntreuung. Über 1 Million konnte der in vier Jahren verjubeln wie ein normaler Lottogewinner, ein Schaden von über 200 000 Euro wird ihm vorgeworfen. Zugeschaut haben offensichtlich Gemeinde und Caritas in Obrigkeitshörigkeit. Es bleibt der Rat eines ehemaligen Dominikaner-Priesters, wenn die reiche Bettelkirche vor der Tür steht: "Lass keinen an dein Portemonnaie heran, auch nicht unter den schönsten Vorwänden der Nächstenliebe!"

(tutut) -  Etwas ist faul im Staate Deutschland. Würde Hamlet sagen, falls er mal zu Besuch käme. Wenn der Rechtsstaat weg ist, herrschen Räuberbanden. Heißt dies, dass jeder sein Recht selbst in die Faust nehmen muss? Es scheint nicht nur so. Der oberste Bürger im Kreis TUT, der Landrat, und der oberste Polizist, der Polizeipräsident, der ja wiederum dem obersten Bürger im Land  seine Stelle verdankt, führen auf ihre Art vor, was sie unter Zivilcourage verstehen. Ergebnis: eine Behörde zeichnet sich selbst aus! Wie doof ist das denn? Ob das Volk für sie Verständnis haben wird? Ist Zivilcourage Polizeiersatz, soll jeder selbst für Recht und Ordnung sorgen? Wenn der Staat nicht mehr Sicherheit des Volkes gewährleisten kann, hat er seine Existenzberechtigung verloren. Das hat schon Thomas Hobbes gesagt. Nun erleben die Bürger täglich den Kontrollverlust ds Staates,  und da stellen sich der Landrat und der Polizeipräsident hin und lassen sich so huldigen: "Sechs Bürger zeigen Zivilcourage - Landkreis und Polizei würdigen ihren Einsatz - Auf Nachahmer gehofft". Nein, vor Nachahmung kann nun gewarnt werden! Landrat und Polizist wissen offenbar nicht, was sie tun. Die  von ihnen ausgezeichneten Beispiele hätten tödlich enden können. Davon gibt es leider genug in Deutschland, wenn auch nicht in den üblichen Medien und im Staatsfunk. Weglaufen ist meist des Bürgers erste Pflicht, falls ihm das Leben lieb ist. Barbarische Sitten herrschen in diesem Land. Was aber sagt ein Landrat auf seiner Insel der Seligen? "'Diese sechs zivilcouragierten Bürger haben keine Rücksicht auf sich selbst genommen und haben reagiert, um anderen Menschen zu helfen, die in Not waren', lobte der Landrat weiter. Die Ehrung und Würdigung dieser Zivilcourage soll zum Nachahmen bewegen. Er sprach den Helfern hohen Respekt für das Geleistete aus". "Der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Tuttlingen, Gerhard Regele, bezeichnete die Geehrten als Vorbilder und hoffte, mit dieser Würdigung weitere potenzielle Helfer zu aktivieren, die nicht wegschauen und kneifen, sondern hinschauen und sich vorbildlich einsetzen". Ist das nicht Wahnsinn, hat es Methode? Was haben die vorgeführten  Menschen denn getan? Sie haben den Staat voreführt, der nicht mehr in der Lage ist, für Sicherheit zu sorgen. "Er beobachtete aus einem Auto heraus, wie ein Mann von drei Personen umringt war. Eine dieser drei Personen schlug mit einem Baseballschläger auf das Opfer ein. Ohne zu zögern schreitete (deutsche Sprak schwere Sprak) ...ein, der aggressive Täter ließ von seinem Opfer ab, ergriff mit den Mittätern die Flucht. Kunze kümmerte sich um das Opfer, das eine stark blutende Kopfplatzwunde hatte, leistete Erste Hilfe und nahm ihn mit zu sich nach Hause. Dort verständigte er Polizei und Rettungsdienst". Noch einer: "....wurde durch laute Hilferufe in der Tuttlinger Innenstadt auf eine 78-jährige Seniorin aufmerksam. Ein Mann versuchte der alten Dame die Handtasche gewaltsam zu entreißen..." Und dann sind da noch die drei vom Landratsamt selbst, darunter der Sozialdezernent, der mitverantwortlich ist für gewisse Zustände im Kreis: "Ein Asylbewerber schlug mit einer Holzlatte eine Fensterscheibe des Landratsamtes ein und zertrümmerte PC-Monitor und Schreibtisch im Amt. Der aggressive Täter rannte mit zwei Holzlatten weiter in die Bahnhofstraße, bedrohte eine Autofahrerin. ...und allen voran.... eilten dazu....brachte den Angreifer zu Boden. Der Angreifer verletzte....leicht im Gesicht mit der Holzlatte, aus der mehrere Schrauben herausragten. Mit Hilfe von...gelang es ihnen, dem Angreifer die Latte zu entreißen. Die Polizei nahm den Täter an Ort und Stelle fest." Sind Amtsvertreter mit Amtshoheit und im Dienst auf einmal private Bürger mit Zivilcourage? Wo bleibt dann die Ehrung eines Polizisten, dem es gelungen ist, per Zeugenaufruf zielführende Hinweise zu bekommen? Her mit ihm!  So also steht es mit der Zivilisation im Kreis? Ein "Kämpferherz" stellt sich als künstliches in Wurmlingen heraus, "Buchheim wappnet sich gegen 'plötzlichen Herztod' - Ein Automatisierter Externer Defibrillator (AED) soll für Gemeinde angeschafft werden". Woanders sind sie weiter: "Arbeiten am Fried­hof vor dem Abschluss - Im Oktober 2019 steht in Balgheim die Bürgermeisterwahl an". Die AOK gibt Entwarnng: "Weniger Demenz-Kranke im Kreis Tuttlingen", - woher wissen de das? - in Mühlheim macht eine Frau ein Geschäft auf: "Kaffee war schon immer mein Getränk", die Spaichinger bekommen ihr samstägiges Heilsversprechen: "Augentrost kann auch als Tee helfen", während die Freien Wähler dort vereinsmeiern und unter dem Titel "Vorsitzende tauschen ihre Posten" alles bereits hinter sich haben mitsamt Politik: "Die Kommunalwahlen 2019 sind ein großes Thema gewesen. Denn schon bald müssen die Mitglieder ihre Namensliste vorlegen. Über die Vereinsfinanzen informierte Kassierer Zekerya Sahin. Er erhielt ein Lob von den Prüfern Jürgen Kohler und Judith Ilg. Die Entlastung der Vorstandschaft beantragte Hans Reisbeck. Sie wurde einstimmig erteilt. Claudia Pfeffer forderte abschließend alle Mitglieder auf, sich Themen für den Wahlkampf auszudenken und auch zu überlegen, wer in der Familie, Verwandtschaft und Bekanntschaft eventuell für die Freien Wähler in Frage käme". Seit 60 Jahren wieder einmal auf Los geht's mit einer Spaichinger Umgehung, die im Nachbardorf wieder enden könnte. Die Kreis-"cdu" setzt sich ebenfalls einen alten Hut auf, obwohl der erst am 25. September vorgestelltwerden sollte: "Fachkräftemangel am drängendsten - CDU-Kreistagsfraktion gibt ersten Einblick in Erkenntnisse". Nach diesem Sparwitz, denn Fachkräfte fehlen ausschießlich den Parteien,  wird es gar nicht lustig, wenn Überbevölkerung Baden-Württembergs unter "Kurz brichtet"  versteckt wird: "Die Zahl der in Baden-Württemberg lebenden Menschen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, lebten Ende 2017 insgesamt 11,023 Millionen Menschen im Land". Dies sagt erst alles, wenn dazu erwähnt worden wäre, dass nach dem Krieg einschließlich Vertriebenen und Flüchtlingen - echten deutschen! - nur 5,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg lebten. "Die hohe Zuwachsrate im Land hat zwei Gründe, wie ein Experte des Landesstatistikamts in Stuttgart mitteilte: 'Baden-Württemberg hat einen hohen Zuwanderungsgewinn und ein günstiges Verhältnis zwischen Geburten und Sterberate'". Worin besteht der Gewinn? Etwa in der laufenden "Kulturbereicherung?" Auch wenn heute Sonntag ist, kann sich jeder Glaubensbekenntnisse einer Angela Merkel und eines gewissen Volker Kauder schenken, denn die haben nix mit Nix zu tun: "Union fällt auf Rekordtief". Sie aber fallen weich ins Bodenlose.

(tutut) - Kürzlich erzählte mir jemand von einem Kurden, der heute Deutscher ist. Vor vielen Jahren sei er aus dem Irak geflohen – unter sehr schwierigen Bedingungen. Unter Lebensgefahr. Er habe gesagt, das Wichtigste sei für ihn in Deutschland, dass seine Kinder hier ohne Furcht aufwachsen könnten. Das ist vielleicht das größte Kompliment, das man unserem Land machen kann: dass die Kinder Verfolgter hier ohne Furcht groß werden können. Und das war auch ein Motiv der vielen Menschen, die vor 25 Jahren in der DDR jeden Montag auf die Straße gingen. Hunderttausende demonstrierten 1989 für Demokratie und Freiheit und gegen eine Diktatur, die Kinder in Furcht aufwachsen ließ. Heute rufen manche montags wieder "Wir sind das Volk“. Aber tatsächlich meinen Sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen Eurer Hautfarbe oder Eurer Religion. Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen! Welch großes Glück ist es, dass wir seit bald 25 Jahren in einem in Frieden und Freiheit geeinten Land leben können, das konnten wir trotz aller Anstrengungen und trotz aller Probleme auch unseres Alltags gerade auch in diesem Jahr spüren. Die Terrororganisation IS verfolgt alle Menschen und ermordet auf bestialische Weise, die sich ihrem Herrschaftswillen nicht unterwerfen. Diese Terrororganisation wütet ganz besonders in Syrien und im Nordirak, aber sie bedroht auch unsere Werte zu Hause. Die freie Welt stellt sich ihr entgegen. Dazu leisten auch wir Deutschen unseren Beitrag, denn das ist in unserem Interesse. Eine Folge dieser Kriege und Krisen ist, dass es weltweit so viele Flüchtlinge gibt wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele sind buchstäblich dem Tod entronnen. Es ist selbstverständlich, dass wir ihnen helfen und Menschen aufnehmen, die bei uns Zuflucht suchen. Wir spüren, welchen Wert der Zusammenhalt in unserem Land hat. Er ist Grundlage unseres Erfolges. Übrigens – es war auch der Zusammenhalt eines Teams, der uns beim Gewinn der Fußballweltmeisterschaft so unvergessliche Momente bescherte. Diesen Erfolg fasste ein englischer Fan wunderbar in Worte, als er sagte: „Deutschland hat eine Mannschaft.“ Genau das war es, eine Mannschaft, die zusammenhielt, um das große Ziel zu erreichen. Ich drücke natürlich auch unserer Frauen-Fußballnationalmannschaft ganz fest die Daumen, wenn sie im kommenden Jahr bei ihrer WM den Titel gewinnen will.Es ist und bleibt der Zusammenhalt, mit dem wir auch in Zukunft die großen Herausforderungen meistern können: die digitale Revolution, die unser Leben fundamental verändert und ganz neue Möglichkeiten für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit bietet.  Die demografische Entwicklung, die nicht nur Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt hat, sondern unser gesamtes Leben erfasst, denken wir nur an die Pflege unserer Angehörigen. Die Zuwanderung von Menschen, die ein Gewinn für uns alle ist.  Den Welthandel, bei dem es darum geht, große Wettbewerbschancen zu nutzen und gleichzeitig soziale und ökologische Standards zu behaupten. Den Schutz des Klimas, für den es endlich gelingen muss, neue verbindliche Vereinbarungen zu beschließen. Wir sollten gemeinsam alles daran setzen, den Zusammenhalt unseres Landes zu stärken. Er macht unsere Gesellschaft menschlich und erfolgreich. ---- NACHSCHLAG: Wer sich zufällig in diesen Worten oder jemand anderen wiedererkannt haben mag, dann ist das kein Zufall. Die meisten Menschen aber in diesem Land werden nicht zugehört haben als diese Zustandsbeschreibung Deutschlands erklang: als Silvesterkracher 2014 von Angela Merkel! Was daraus geworden ist, erlebt nun jeder mit. Vor allem den Müll, welchen solche Festlichkeiten hinterlassen. Er ist nicht weggeräumt worden, er ist mehr geworden.

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DAS EREIGNIS DES TAGES
Verlegerpreis für Angela Merkel
Die Bundeskanzlerin – sie lebe hoch, hoch, hoch!
In Deutschland strahlen Wirtschaft und Demokratie. Zu verdanken ist das nach Ansicht des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (ZDV) einer Person: Angela Merkel. Mit Bedacht und moralischem Kompaß führe die Kanzlerin das Land und Europa durch politisch unruhige Gewässer. Dafür soll sie nun ausgezeichnet werden...So wie der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), der Angela Merkel nun für ihre „bisherige politische Gesamtleistung“ mit der Ehren-Victoria auszeichnet. Vom Beginn ihrer Kanzlerschaft 2005 über die „erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise“ bis zur Führung in einem turbulenten Europa reichten ihre Verdienste, schwärmt VDZ-Präsident Rudolf Thiemann...Schließlich seien Zeitschriftenverlage – wie Thiermann bescheiden und frei von Selbstlob mitteilt – selbst „unverzichtbarer Leuchtturm des Journalismus, Garant der unternehmerisch getragenen, freien Presse und prägender Bestandteil unserer Gesellschaft“.
(Junge Freiheit. Die haben gleich auf Grün geschaltet. Wenn das nicht Volksverhöhnung ist! Selber schuld, liebe Leser! Das habt Ihr Euch erkauft. Eine Nackte, die die schon wieder ein neues Kleid bekommt.)
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(tutut) - "Flüchtlinge" und "Klimaschutz"? Wer damit hausieren geht, ist keine Zeitung. Das sind keine Nachrichten, sondern Dumm-Dumm-Geschosse auf die letzten Leser. Was einst Zeitung war, ist heute Flugblatt. Geflatter im Wind. Ist dieser weit genug weg, wird er als "Tod und Verwüstung" aufgemacht und aufgeblasen, obwohl saisonbedingte Normalität wie ein hiesiger Sommerschlussverkauf. Bei dem herrscht auch immer Endzeitstimmung einer Deutschlandapokalypse. Deren Propheten folgt manchmal eine Schreiberin - nicht Seherin! Einem dauertelefonierendn "cdu"-Spitzenkandidaten vor dem Scheitern nach China oder jetzt einem ehemaligen Mao-Jünger als grünem Ministerpräsidenten nach Kalifornien. Neue Apostelgeschichte: "Kretschmann schließt Bündnis mit Kalifornien". Der Witz dabei? "Im Sonnenstaat für besseres Klima". Beim Sonnenuntergang werfen eben auch Zwerge lange  Schatten. Sonnige Tage für sonnige Gemüter in einer Welt der Ahnungslosigket: "Klimaschutzbündnis". Ist's auch Blödsinn, hat es doch Methode. "Bis 2040 soll die Landesverwaltung klimaneutral werden, und bis 2050 möglichst das ganze Land". Die Quelle der Bildungskatastrophe im Land hat eine Adresse! Anderswo wird das Klima mit 700 Bussen für eine Blumenschau gerettet und mit Beschleunigungsrennen auf einem Flugplatz. So geht Baden-Württemberg de Bach na. Mit Till Eulenspiegel in Schilda. Augen zu und durch! So loben Girlie und Gonzo die "csu", welche der AfD Themen klaut und dafür ein Leidartikel-Zertifikat bekommt: "Selbstbewusst in der Krise...So geht Parteitag". Dagegen geht  Außenminister so nicht, aber spielt der eine Rolle? "Maas verteidigt Erdogans Besuch". Müsste der nicht festgenommen werden? Ja, vielleicht in einem Rechtsstaat! Das Neueste kommt auf einem Blatt aus Spaichingen angeflogen: "Auf dem Dreifaltigkeitsberg stehen jetzt Ruhebänke". Bisher gab's dort nur Bänke. Die Erstbesteigung lässt auch noch immer auf sich warten. Während die "Welt" über "Kauders Albtraumtage" berichtet, trifft das Lokalblatt ins Schwarze mit des Rätsels Auflösung: "Gehörlosenverein feiert Jubiläum... Der Vorsitzende Wolfgang Egle und der Unionsfraktionschef Volker Kauder (von links) bejuben das Vereinsjubiläum mit Applaus in der Gebärdensprache. Dolmetscherin  Anke Hagemann freut sich mit. Foto..." Ob Kauder, Hände hoch, in Zukunft immer mit Dolmetscher unterwegs sein wird, um verstanden zu werden?  Man denke nur an seine "Flüchtlinge", die den Bürger nichts kosten oder an die Auflösung von Wahlergebnissen: "Nicht jede Äußerung verdient es, über den Wahlkampf hinaus ernst genommen zu werden". Das Problem dabei: Wer glaubt Politikern und "Journalisten" noch etwas? Viel zu viel Dumm-Dumm.


Nach Tötungsdelikt
Offenburger Freiheitsfest setzt mehr denn je ein Zeichen gegen Populismus
Die Biedermeiergruppe schwenkte Ballons mit der Aufschrift "#wirsindmehr" und OB Edith Schreiner machte beim 14. Offenburger Freiheitsfest deutlich: "Wir stehen gegen Rassismus und Ausgrenzung."
(Badische Zeitung. Biedermeier. Und wer sind die Brandstifter? War da nicht ein Arzt, der von einem Afrikaner ermordet wurde? Schon vergessen? Die badischen Revoltierer und Freiheitskämpfer rotieren im Grab, denn die waren wie alle Politiker Populisten und haben nicht den kuscheligen gutmenschlichen Freiheitskasper gemacht, sondern waren echt! Wie das Heckerlied:
1. Wenn die Leute fragen,
Lebt der Hecker noch?
Könnt ihr ihnen sagen:
Ja, er lebet noch.
Refrain:
Er hängt an keinem Baume,
Er hängt an keinem Strick.
Er hängt nur an dem Traume
Der deutschen Republik.
2. Fürstenblut muß fließen
Knüppelhageldick,
Und daraus ersprießen
Die freie Republik.
Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!
3. Schmiert die Guillotine
Mit Tyrannenfett!
Schmeißt die Konkubine
Aus des Fürsten Bett!
Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!)

Mit Glück bekommen wir Mittelmeerklima, sagt ein Forstwissenschaftler über Klimawandel und Waldzustand
Klimawandel, Spätfolgen des Orkans Lothar, Borkenkäfer, Eschentriebsterben und die Politik – wie es mit dem Wald weitergeht, bestimmen viele Faktoren.
(Badische Zeitung. Ist deshab die die dazugehörige Bevölkerung eingeladen?)

Angriffe durch Patienten
Klinikpersonal in Neukölln fordert permanenten Sicherheitsdienst
Zwei Angestellte der Rettungsstelle des Vivantes Klinikums in Berlin-Neukölln haben wegen Angriffen von Patienten einen durchgängig anwesenden Sicherheitsdienst im Haus gefordert. Seit Jahren komme es wiederholt zu schweren körperlichen Angriffen und Morddrohungen. Die Klinikleitung versprach, auf die Forderungen einzugehen.
(Junge Freiheit. Neue deutsche Krankheit.)


Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Wirklichkeitsallergiker
Dass der Verfassungsschutzpräsident, der Bundesinnenminister und die Bundeskanzlerin ein Filmchen unterschiedlich beurteilen, ist ja eigentlich nicht so ungewöhnlich. Viele Menschen sehen den selben Film und wenn man sie danach fragt, wie er gewesen sei, denkt man, sie hätten alle etwas Unterschiedliches gesehen. Nur im Falle einer Bundesregierung hätte man sich vielleicht vor den lautstarken öffentlichen Bewertungen erst einmal darüber unterhalten können, was eigentlich wirklich passiert ist. Zunächst kann man ja keiner Interpretation trauen, denn sie sind alle interessengeleitet. Aber irgendwie hat Seehofer nicht Unrecht mit seiner Aussage, die Migration sei die Mutter aller politischen Probleme. Er hat von politischen Problemen gesprochen und nicht von der „Mutter aller Probleme“ wie es in der Presse oft unzulässig verkürzt hieß. Deutschland ist doch seit der Wiedervereinigung noch nie politisch so durcheinandergewirbelt worden, wie in den letzten drei Jahren. Woran liegt das denn sonst, wenn nicht an der Art der Zuwanderungspolitik? Es wird sich nichts ändern, ehe sich in der Regierung nicht die Einsicht durchgesetzt hat, dass die eigenen Fehler in dieser Frage der wesentliche Auslöser für viele der Entwicklungen waren, die jetzt lautstark beklagt werden. Es ist wie bei einem Alkoholiker oder Drogensüchtigen. Dem kann man erst helfen, wenn er selbst eingesehen hat, dass er alkohol- oder drogenabhängig ist.Doch die meisten verantwortlichen Politiker leiden derzeit an einer Wirklichkeitsallergie und bevor sie nicht einsehen, dass sie Wirklichkeitsallergiker sind, kann man an diesem Zustand nichts ändern.
(pi-news.net)

Erbärmlich: Merkel kippt Maaßen
Glückwunsch, Genosse Honecker: Dein „SED-Staat“ ist wieder da!
Von PETER BARTELS
Er hat ihrer Lüge widersprochen. Jetzt hat sie ihm das Genick gebrochen. Maaßen muß gehen. Der Rest ist Formsache. Die SPD hatte seinen Kopf „gefordert“. Und Merkel serviert ihn auf dem Silbertablett. Seehofer? Drehhofer! Und die Grünen, die SED-Roten reiben sich die Hände … Honecker lacht, Deutschland weint: Warum eigentlich noch Wahlen? Warum noch Parteien? Warum noch „Verfassungsschutz“? Merkel ist endgültig die „Größte Kanzlerin aller Zeiten“ (GröKaz) … Die schwarz-rot-grünen-linken Parteien haben sich längst (freiwillig!) zur „Einheitspartei der nicht arbeitenden Herrscher-Klasse“ vereint … Deutschland hat eh keine Grenzen mehr, wozu braucht es noch einen Verfassungsschützer? Ab sofort muß jeder, der schon länger hier lebt (Merkel), das Zusammenleben mit denen, die noch nicht so lange hier leben täglich neu aushandeln (SPD-Özoguz). Schließlich sind die Millionen nicht gekommen, um zu arbeiten, sondern um zu „leben“, wie Gott in Frankreich, genauer: Allah in Germoney!!
Allahu akbar, Merkel ist groß!
Natürlich nur für die Deppen, die sich noch immer unter dem SPD-Mond von Wanne Eickel sonnten … Und die GRÜNEN, die schon immer aus Deutschland einen Rübenacker mit Milliarden Fliegen machen wollen … Und die SED-LINKEN, die es endlich der kapitalistische BRD heimzahlen können … Was ist passiert? In Chemnitz wurde ein Tischler von zwei Merkel-Gästen bestialisch gemessert. Tot. Ermordet. Natürlich nur ein Einzelfall. Doch da Chemnitz in Sachsen ist und die Sachsen erst „neulich“ nach 40 Jahren die SED-Betonköppe und CDU-, SPD-, FDP-Blockflöten zum Teufel gejagt haben, nahmen sie diesmal in Chemnitz wieder die Beine in die Hand und gingen zu Tausenden auf die Strasse: Schluß! Wir wollen nicht mehr. Raus, wer sich nicht an unsere Regeln hält!! Diese verdammten SA-chsen … Wenig später in Köthen schon wieder. Dabei ist der bekloppte deutsche Friedenstifter da an Herzversagen gestorben, nicht durch die vielen Tritte gegen seinen Kopf, die den Schrittmachen stoppten … Aber diese Sachsen, halt !!
Nazis in Sachsen!
Wie der GRÜNE Kai aus der Roten Kiste tauchte in Chemnitz plötzlich ein verschwommenes Wackel-Video auf. Es zeigt einen Mann (?) in Schwarz, der auf einen anderen Mann (?) in Südländisch zulief. Stutz, Staun, Sidestep drüben … Fünf, sechs Meter Hechel hüben. Dann Stopp, Ende, Aus. Das war alles. Aber DAS reichte dem früheren ZDF-Frühstücksei und heutigen „Regierungssprecher“ Seibert, daraus den welterschütternden „Schnappatmer des Jahrtausends“ zu machen: DIE NAZIS SIND WIEDER DA! Und es reichte GröKatz Merkel, aus 3000 Kilometer Entfernung in Kasachstan, der ganzen Welt die alte, neue Nazi-Angst einzujagen: Menschenjagd in Deutschland!! Und hierzulande klappernten folgsam alle mit Zähnen und Laptop: Journaille, TV-Kanaille. Tagelang. Obwohl sich inzwischen längst die dubiosen „Macher des Machwerkes“ geoutet hatten: „Antifa Zeckenbiss“… Also links, mehr SPD-Stegner geht nicht. Und der Generalstaatsanwalt, der Landespolizeipräsident, sogar der CDU-Ministerpräsident längst offiziell dementierten: Keine Pogrome … Keine Hetzjagd … Keine Menschenjagd auf Ausländer… Alles schlimm,Schon schlimm für Matrone Merkel. Schlimmer geht’s nicht. Nach der Griechenpleite, der Kernkraftlüge der grenzenlosen Preisgabe Deutschlands an die Millionen Moslem-Massen – einer neuer Super-Gau. Und als dann auch noch der Verfassungsschutzpräsident Maaßen, nicht mehr mitlügen wollte, war das Maß voll. Ausgerechnet ein studierter Ausländerrechtler. Und auch noch Fleisch vom eigenen Fleisch – CDU-Mitglied: Das Video zeigt k e i n e Menschenjagd! Zwar nicht gefälscht, aber zur Desinformation, den falschen aber gewünschten „Eindruck“ gemacht: Menschenjagd, Nazis oder so! Zweimal Inqusition im Reichstag. Die Parteien geißelten den Verfassungsschützer bis aufs Blut. Daumenschrauben, Streckbank, Teufelsaustreiber … nichts half: Der Hundling blieb stur bei der Wahrheit. Schließlich knickten sogar die Toten Hosen der SPD erschöpft ein: Wir lassen deshalb doch nicht die GroKo platzen (verständlich: Nirgendwo sind die Fleischöpfe voller als im Reichstag …) Sie alle haben die Rechnung ohne „Herodias“ Merkel gemacht. Hatte sie nicht schon von Meyer bis Merz jede noch so schöne oder schüchterne CDU-Begabung in die Wüste gejagt, die ihr eventuell in die Quere kommen könnte? Und dabei hatte nicht mal einer diese Schlaffis richtig aufgemuckt. Dieser Maaßen aber hatte gewagt, IHR zu widersprechen! Öffentlich. In der Zeitung. Auch noch in BILD! Wie stand sie denn plötzlich da: Wie eine Lügnerin? Keine Menschenjagd? Wahr ist, was ICH gesehen habe. Alles andere ist gelogen!! Majestätsbeleidigung! Gott ist sakrosankt? Selbsternannte Göttinnen auch!! Matrone hin, Merkel her: Muttchen irren nie! Und so forderte Herodias Merkel von Herodes Seehofer den Kopf des Johannes (Hans). Und während der Ex-Bayern-König noch zauderte, wie damals der Juden-König erstmals auch, versicherte sich Merkel längst heimlich, still und leise der Zustimmung der GRÜNEN zur Machtergreifung: Alles klar, Angela, GrüKo steht für alle Fälle. Und ebenso lautlos signalisierten Merkels Pizza-Pappenheimern dem SPD-Vollmond nach deren „Bitte-Bitte“-Kniefall vor dem Bayern-Herodes: Jetzt fordert ihr aber endgültig Maaßens Kopf, oder wir machen GrüKo alleino … Nichts lieber als das, Majestät GröKaz! Und so machte Martin Schulz, der größte Sozi aller Zeiten (100% für sich, 20,5% für die Partei) beim ARD-Untersuchungsausschuss von Anne Will staatstragend auf Mildessa: „Es geht nicht um Seehofer, es geht um Angela Merkel!“ Genauuu, es geht wirklich nur um die „Größte Kanzlerin aller Zeiten“. Und auch nur, weil sich Innenminister Seehofer wenigstens einmal an seinen Amtseid erinnerte – die Wahrheit, nichts als die Wahrheit. So stellte er sich vor seinen 1.Beamten, den Verfassungsschützer. Jetzt kann er nur noch zurücktreten. Die Lügnerin Merkel hat siegt. Platzt jetzt die GroKo? Ohne CSU? Ja. Sie muß, wenn sie bei der Bayern-Wahl nicht wenigstens 35 %, sondern nur noch 25 % der Bayern erreichen will. Also wird Herodes der Herodias den Kopf des Johannes auf dem Silbertablett liefern. Oder Seehofer findet über Nacht einen neuen Dreher … Die Matrone macht sich’s längst auf dem Diwan der Macht bequem: Sollte Drehhofer widererwarten doch kein Tablett finden, „sind halt die GRÜNEN nun mal da“. Wie damals die Millionen ihrer Selfie-Gäste. Und so geht alles weiter seinen sozialistischen Gang: Rückwärts immer, vorwärts nimmer …
Glückwunsch, Genosse Honecker!
(pi-news.net)

Alle Macht den Grünen?
Worum es bei der Entlassung von Maaßen tatsächlich gehen könnte
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Grünen wollen das Bundesamt für Verfassungsschutz in ein „Institut zum Schutz der Verfassung“ und ein kleineres „Amt zur Gefahrenerkennung und Spionageabwehr“ aufspalten: Stasi 2.0? Das letzte Opfer der grünen Einwanderungspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen, ihr erstes Opfer die Wahrheit, ihr zweites die innere Sicherheit. ...Nun soll Hans-Georg Maaßen entlassen werden. Ob auch Horst Seehofer aus dem Amt scheidet, den der SPIEGEL mit den gleichen schmutzigen Methoden nun als Gefährder hinstellt, ist zur Stunde ungewiss....Setzt man voraus, dass Angela Merkel das beste Verhältnis zu der Partei hat, die am stärksten für sie kämpft, die Grünen, lohnt ein Blick auf deren Forderungen, wurden doch viele von Merkel schon in die Tat umgesetzt....Da die Grünen Mihalic und Notz die Neugründung des Inlandsnachrichtendienstes ausschließlich mit den Gefahren, die unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung von rechts drohen, begründen, als ob es die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Hamburg zum G 20 Gipfel nicht gegeben hätte, entsteht der Eindruck, dass es sich schlicht um Gesinnungsschnüffelei und nicht mehr um Objektivität handeln könnte..... Wenn alles, was „rechts“ von SPD und Grünen steht, als „staatszersetzend“ gilt, würde mit der Neugründung so etwas wie ein Stasi 2.0 geschaffen....der Feind, den die Grünen bekämpfen wollen, scheint in Wahrheit die Mitte der Gesellschaft zu sein, denn daher rührt für sie, wie Jürgen Trittin bereits 1993 feststellte, die eigentliche Gefahr „Die Bundesrepublik“, behauptete er 1993, „rutscht nach rechts“, während sie seitdem doch immer weiter nach links verschoben wurde.
(Tichys Einblick. Wann erkennt das Volk, dass die ehemaligen CDU zum größten Feind Deutschlands und der Deutschen geworden ist? Hat Merkel nicht geputscht? Sogenannte Christen waren die Steigbügelhalter Hitlers linker nationaler Sozialisten. Und schon wieder kentert Deutschland nach links.)

Rücktrittsforderung der „Welt“ gegenüber Hans-Georg Maaßen
Wie Ulf Poschardt sich selber endgültig diskreditierte...
... zusammen mit dem Rest der niederschreibenden und -schreienden Zunft
Von Axel B.C. Krauss
Wie heißt es doch so schön? Immer wenn man denkt, es gehe nicht noch niederträchtiger, verkommener, unmoralischer, rückgratloser, verlogener, heuchlerischer, schäbiger, gewissenloser, intriganter, abgefeimter und bösartiger, stellt irgendein Winkelschmierant neue Tiefenrekorde auf. Keine Sorge. Ich meine damit nicht Ulf Poschardt, den nicht etwa wegen seiner Eignung, wegen Sachkenntnis und Kompetenz, sondern aufgrund Bückdienlichkeit, Flauschigkeit als Bettvorleger und Fähnchenschwenker für jeweils herrschende Machteliten, Mitläufer, Abnicker und – beabsichtigter Wortwitz – Menschenjäger zum Chefredakteur der „Welt“ aufgestiegenen Hofsänger des Merkel-Regimes. Denn was Poschardt sich hier – im Konzert mit anderen Hetzjägern – herausnimmt, nun, das könnte man sarkastischerweise auch als „Chemnitz 2.0“ bezeichnen. Mit dem feinen, aber wichtigen Unterschied allerdings, dass für die momentan stattfindende Hetzjagd auf den Verfassungsschutzpräsidenten wenigstens belastbare Beweise vorliegen – die von diversen Winkelschmieranten gleich selber zuhauf geliefert werden. Wie immer, übrigens., aber nicht an die Spitze von „Qualitätszeitungen“.
(ef-magazin.de)

Herrschaft der Funktionäre
SGO: Ein übernationaler Verein greift nach der Weltherrschaft
Von Tomas Spahn
Für Europa die NGO – der Welt die SGO. Die Demokratie-Vernichtung schreitet voran. Jüngst erschien bei TE ein Text, in dem ich mich mit dem Wandel der Repräsentativen zur Institutionellen Demokratie beschäftigte. In diesem Text wies ich darauf hin, dass die Europäische Union (EU) von vorn herein nicht als Repräsentative, sondern Institutionelle Demokratie begründet worden war. Ein Konstrukt, bei dem der Schritt von der Institutionellen Demokratie zur Institutionellen Diktatur gleichsam längst vollzogen ist, weil es zu keinem Zeitpunkt repräsentativ gewesen ist, wird verkörpert durch die so bezeichneten „Vereinten Nationen“ oder kurz „UN“ als Abkürzung des englischsprachigen United Nations.Mehr noch als die EU stehen diese „Vereinten Nationen“ dafür, wie eine als supranational, nongovernmental organisation (SGO) begründete Institution sich verselbständigte und ohne jegliche demokratische Legitimation sich selbst zu einer Weltregierung zu erheben sucht.......Den Anspruch einer Weltregierung ohne demokratische Legitimation dokumentiert diese UN mittlerweile regelmäßig, indem sie sich anmaßt, im Rahmen irgendwelcher von ihr aufgestellten, angeblich globalen Rechte und Pflichten einzelne Staaten maßregeln oder gar ächten und kriminalisieren zu können. Hierbei maßt sich diese als SGO agierende, supranationale NGO sogar noch an, aus einem angeblich höheren Recht souveräne Entscheidungen demokratisch gewählter Regierungen an den Pranger stellen zu dürfen. Jüngstes Beispiel in einer langen Reihe ist jene Dame Michelle Bachelet, die seit dem 1. September 2018 die „Hohe Kommissarin für Menschenrechte“ der Vereinten Nationen geben darf....
(Tichys Einblick. 100 Millionen Tote sind nicht genug? Die kommunistische Internationale der DDR hat ihre Frauenqoten losgeschickt zum wohl letzten Gefecht. Die eine studierte u.a. Physik, die andere Medizin.)

Wahlkampf in Bayern
Erstes TV-Duell zwischen Grünen und CSU
Zwar ist die SPD zweitstärkste Kraft im bayerischen Landtag. Trotzdem hat der Bayerische Rundfunk entschieden, dass das TV-Duell zwischen Söder und dem Grünen Spitzenkandidaten stattfinden wird. Die SPD beschwert sich.
(welt.de.Grüne Tsunamiwelle überollt Deutschland und löscht ein Volk aus.)

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Die neue Hoffnung der Union
Stoiber und Schäuble für Spahn als Kanzlerkandidat
Eine neue Biografie beschreibt seine Erfolgsstrategie
(bild.de. Alte Biografie abgelegt? Einer mit einem für alle? Ein schwuler Kanzler - ist das gut so? Hat er schon mal was geleistet außer Talkshow?)
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Das im Dunkeln sieht man nicht
Auslaufmodell Kohle?
Von Holger Douglas
Ohne die konventionellen Kraftwerke würde es dunkel werden in Deutschland, kein Strom, kein Licht, kein WDR.WDR-Kommentar zur Räumung des Hambacher Forstes westlich von Köln: »Und das alles für die Braunkohle? Die teuerste und schmutzigste Art der Energieerzeugung. Von der jeder weiß, dass sie ein Auslaufmodell ist!« Da lohnt wieder ein kleiner Blick auf die vergangenen Monate:
Die Zahl der Windräder, die das Land verunstalten und die Anzahl an Vögeln und Fledermäusen dezimieren, war noch nie so hoch wie jetzt, und noch nie hat es so viele Solaranlagen auf den Dächern gegeben.... 117 Milliarden Kilowattstunden meldete begeistert das Umweltbundesamt für das erste halbe Jahr 2018. Das seien 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Amt für grüne Märchen zeigt leider wieder nur die eine Hälfte der Wahrheit. Zur anderen gehört dazu, deutlich zu sagen, zu jedem installierten Kilowatt von Windrad und Solarzelle gehört ein Kilowatt eines Kohle- oder Kernkraftwerkes...
(Tichys Einblick. Erwachsene brauchen Märchen.)

Das ist Diktatur! - Wie eine Staatsratvorsitzende  per ordre de Mufti

Von Vera Lengsfeld

Die Auflösung des Rechtsstaats durch die Kanzlerin ist in ein neues Stadium getreten. Sie muss den Chef des Verfassungsschutzes, der es gewagt hat, ihr zu widersprechen, selbst abservieren.

Die Drecksarbeit hätte eigentlich die SPD erledigen sollen. Aber obwohl sich die führenden Genossen ganz gewaltig ins Zeug gelegt haben und immer neue „Gründe“, einer fadenscheiniger als der andere, ins Feld geführt haben, weshalb Maaßen unbedingt gehen müsse, lieferten sie nicht das gewünschte Ergebnis. Innenminister Seehofer, der als einziger Maaßen rechtsgültig entlassen kann, blieb hart, weil ihm klar war, dass er als Nächster fallen würde, wenn er Maaßen aufgibt. Als das Krisengespräch am letzten Donnerstag ergebnislos auf den kommenden Dienstag verlegt wurde, standen Merkels willige Helfer bei der Presse bereit um zu verkünden, was von Maaßen bis dahin erwartet wurde: Er solle selbst zurücktreten. Angeblich könnte er nur so das Gesicht wahren. Der Verfassungsschutzchef scheint zu so einer Selbstzerstörung nicht bereit gewesen zu sein. Deshalb blieb Kanzlerin Merkel nichts anderes übrig, als selbst tätig zu werden.

Wie eine Staatsratvorsitzende hat sie per ordre de Mufti und völlig vorbei an der Geschäftsordnung, der zufolge sie, da sie nicht die Disziplinarvorgesetzte ist, das gar nicht verfügen kann entschieden, dass das “feindlich-negative Element” Maaßen gefeuert werden muss.

Sie verfuhr, wie sie es immer tut: Sie telefoniert mit ihren Satrapen, damit die verbreiten, was die Herrscherin will. Robin Alexander, der wegen seines merkelkritischen Buches als weit genug entfernt von der Kanzlerin verortet wird, übernahm es, deren Willen in der Welt kund zu tun. Davon konnten alle anderen Medien abschreiben.

Offiziell bestätigt wird der Wunsch der Kanzlerin von der Regierung nicht. Aber der Druck auf Innenminister Seehofer ist klar. Interessant ist die Begründung der Kanzlerin: Maaßen wäre untragbar, weil er sich „in die Tagespolitik eingemischt“ hätte. Damit ist zugleich gesagt, dass alle anderen Kritikpunkte, die gegen ihn ins Feld geführt wurden, als Absetzungsgrund nichts taugen.

Mit dieser Begründung wird gleichzeitig ein unübersehbares Warnschild aufgestellt: Widerspreche niemals der Kanzlerin, auch wenn sie noch so offenkundig irrt. Ein Widerspruch kostet nicht mehr den Kopf, aber auf jeden Fall die Stellung.

Damit ist endgültig eine Zustand erreicht, der nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat. Die Kanzlerin schert sich weder um die Verfassung, noch um die Gesetze oder um Verträge. Ihr Wort ist alleiniger Maßstab – das ist Diktatur! Die Union müsste nun eigentlich endgültig begriffen haben, dass nicht sie, sondern allein Merkel an der Macht ist. Das Unheimliche dabei ist, dass diese Macht von den linksradikalen Stichwortgebern dirigiert wird. Antifa Zeckenbiss hat der Kanzlerin die Sprachregelung für Chemnitz vorgegeben und Merkel hat sie ungeprüft übernommen.

Man kann berechtigte Vorbehalte gegen den Verfassungsschutz haben, aber noch ist er eine Institution, die versucht, die Rechtsstaatlichkeit in unserem Land zu bewahren. Wenn Maaßen nicht mehr da ist, wird das kaum noch der Fall sein. Der nächste Chef wird merkelhörig sein, und was danach kommt, haben die Grünen bereits annonciert: Umbau des Verfassungsschutzes.

Nach diesem Umbau wird er mehr der Staatssicherheit der DDR als dem Verfassungsorgan einer Demokratie ähneln. Jeder Bürger sollte sich die Frage stellen, ob er das zulassen will.

Wer schweigt, stimmt zu!

(vera-lengsfeld.de)

Die gefährlichsten Menschen Deutschlands

Von CANTALOOP

Die Mauer der in Deutschland lebenden „Gutmeinenden“ scheint in der Tat fast unüberwindlich für alle konservativ-liberalen Freigeister geworden zu sein. Nahezu jeder, der „etwas zu sagen hat“ – ob nun als Bürger, Politiker, als Autor, oder auch als Künstler steht scheinbar auf der Seite von Kanzlerin Merkel, ihren linken „Günstlingen“ – und des neu errichteten „Flüchtlingsbollwerks“. Der Druck, den diese „Kamarilla“ zwischenzeitlich auf alle Andersdenkenden aufbaut, ist so gewaltig geworden, dass es sich viele Nichtlinke gut überlegen, ihre Meinung zu all den gegenwärtigen Problemen coram publico zu äußern. Denn sehr schnell kann man in diesen Zeiten aufgrund „falscher“ Gesinnung Job, Reputation oder selbst die körperliche Unversehrtheit einbüßen.

Ein Gesinnungsstaat par excellence
Alleine schon die Möglichkeit, dass diese Meinungsführer im Lande in der Lage sind, eine Tatsache wie mehrere Morde an Einheimischen durch einschlägig vorbestrafte orientalische „Flüchtlinge“, in einen Kampf gegen den Rechtsextremismus umzudeuten, spricht Bände. Nun werden auch Unternehmen, Universitäten, Behörden und andere Institutionen angehalten, „ganz freiwillig“ den Meldeeifer von Mitarbeitern und Bediensteten zu forcieren. In dem diese ihre „verdächtigen“ Kollegen genau beobachten und raffinierte Suggestivfragen stellen sollen, um zu überprüfen, ob die Arbeitskameraden etwa rassistisch oder fremdenfeindlich veranlagt sind. Das sind exakt jene grauenhaften Muster der kollektiven Denunziation, der allen kommunistisch angehauchten „Regimes“, so wie jetzt auch dem unsrigen, innewohnt. Melden macht bekanntlich „frei“. Und ermöglicht fortan Karrieren.

Unseriös, schlagzeilenträchtig und regierungskonform

Die gesamtdeutsche Publizistik verfällt auf der Stelle in Schnappatmung und Gehirnstarre, sobald gesellschaftlich ein Vorgang thematisiert wird, der dem Land und den Bürgern im Sinne eines gesunden Patriotismus dienlich sein könnte. Was noch vor wenigen Jahren als vollkommen normal angesehen wurde, gilt heutzutage als rechtsextrem. Ohne weitere Abstufung wohlgemerkt. Entweder ist man für den Merkel-Linksparteien-Kurs, oder eben rechtsradikal. Mehr Differenzierung gibt es nicht mehr. Ein wirklich bemerkenswert analytischer Text des Juristen Titus Gebel auf der Achse des Guten verdeutlicht dies in einer Klarheit, wie es selten zuvor einem Autor gelang.

Eiskalte linke Machtmenschen

So signifikant diese sprichwörtiche „Schreckhaftigkeit“ des Linkskartelles im Hinblick auf „rechte Verfehlungen“ aller Art auch zu Tage tritt, gilt es dennoch zu konstatieren, dass die öffentliche Aufmerksamkeit, die rechtsextremen Straftaten gewidmet wird, in keinem Verhältnis zur Häufigkeit derselben steht. Selbst die kleinste Abweichung vom „Mainstream-Verhalten“ wird zwischenzeitlich medial derart aufgebauscht, dass den Redakteuren offenbar kein Raum mehr für eine unabhängige und objektive Berichterstattungslinie mehr bleibt. Alleine auf die zahlreichen Vergehen der unerlaubt im Lande Befindlichen überhaupt hinzuweisen, gilt in manchen Kreisen bereits als verdächtig.

Der Weg zum europäisch-sozialistischen Superstaat – ganz ohne nationale Kontrolle

In ihrer elysischen Abgehobenheit sind die selbsternannten, „hochwertigen“ Journalisten, Bürger und Politiker oftmals nicht einmal mehr bereit, mit den geschmähten, in ihren Augen minderwertigen „rechten“ Gegenspielern überhaupt noch zu kommunizieren. Ganz so, wie es die Versuche von AfD-Abgeordneten und nicht zuletzt auch die Gesprächsangebote von PI-NEWS Autor Stürzenberger an Antifa und Linkspolitiker immer wieder verdeutlichen.

Wenige erfolgreiche Sozialkontakte außerhalb der eigenen ideologischen Gruppe sind hier zugleich Ursache wie Folge und machen klar, dass es innerhalb linker Milieus keine Transparenz oder Wertschätzung anderen gegenüber zu geben scheint. Man lebt gerne „unter seinesgleichen“. In zum Teil elitären Filterblasen mit einem Ziel; der Klassenfeind, namentlich – der Andersdenkende, muss mit aller Gewalt vernichtet werden.

Es wird seitens des Establishments ein ominöser Rechtsruck herbei fabuliert, der in Wirklichkeit jedoch in vielen Bereichen vielmehr eine „Linksflucht“ ist. Denn „links“ ist jetzt eben immer und überall. Man kann sich dieser allumfassenden, totalitären Dogmatik fast nicht mehr entziehen. Sollte es diesem Prä-sozialistischen System tatsächlich gelingen, die AfD unter Verfassungsschutz-Beobachtung zu stellen, wird dies das schleichende Ende der rechts-konservativen Opposition im Lande sein.

Die Wähler der Blauen werden daraufhin scharenweise abspringen, der sogenannte „Republikaner-Effekt“ wird folgen. Gleichwohl werden sich dann einige Hardliner in der völligen Bedeutungslosigkeit darüber freuen, wie sinnvoll und erfolgreich das „Gesundschrumpfen“ ihrer Partei doch eigentlich sei.

Der Robespierre-Effekt

Aber Obacht verehrte Linksmenschen; wer versucht den Bürgern gegen deren ausdrücklichen Willen seine überkommenen Moralvorstellungen aufzuzwingen, könnte auch als gesamtes Regime irgendwann möglicherweise den berühmten „Robespierre-Effekt“ erfahren, der bekanntlich 1794 auch schmerzlich feststellen musste, dass man das „Gute“ bei den Mitmenschen eben doch nicht mit Gewalt durchsetzen kann.

Diese Frühform und Vorläufer der Linken, die sogenannten Jakobiner halfen anfangs auch den unprivilegierten Menschen in hehrem Ansinnen – bis sie in ihrem Eifer irgendwann eine derartige Eigendynamik entwickelten, dass sie jeden Andersdenkenden vernichten wollten – und auch taten. Bis sie es selbst traf. Man sollte das Karma eben nie unterschätzen!
(pi-news.net)

Fake lass nach - Große Mehrheit der Deutschen:  Migration bereichert

Von REALSATIRE

Man nehme: Ungefähr zwei Drittel Migranten und etwa ein Drittel Mehrheitsbevölkerung. Dann frage man, ob das Zusammenleben mit Zuwanderern positiv empfunden wird. Das Ergebnis könnte auch vom „Politbüro für Migration“ stammen: Die große Mehrheit der Bevölkerung sieht Migration als Bereicherung, lautet die Umfrage.

Fake lass nach – aber solche Umfragen wie oben haben im Merkel-Deutschland 2018 leider Hochkonjunktur. Es kommt auf die prägende Schlagzeile an, die dem politischen Mainstream der Herrschenden entspricht und im Unterbewusstsein der Leser hängen bleiben muss, der Rest ist mehr oder minder unerheblich.

Zu dieser Sorte „Politbüro-Verlautbarung“ gehört das „Integrationsbarometer“ des „Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ (SVR). Der hat jetzt festgestellt, dass mit der Migration und dem interkulturellen Zusammenleben alles prima ist, und die Zufriedenheit mit der Migrationsgesellschaft ähnlich hoch ist wie schon im Jahr der Invasion 2015.

Offensichtlich haben die „Sachverständigen“ nicht mitbekommen, dass es Messerattacken rund um die Uhr gibt, am laufenden Band Sexualdelikte (wie in Köln), Überfälle, Morde, Terror. Aber die Mehrheit der Deutschen sieht alles angeblich immer noch durch die rosarote Brille. Wobei nicht klar ist, wer von den Befragten überhaupt Deutscher ist. Dem Satz „Die aufgenommenen Flüchtlinge werden Deutschland kulturell langfristig bereichern“ sollen 71,5 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund „voll und ganz“ oder „eher“ zugestimmt haben.

Nach Angaben des SVR wurden 9298 Personen befragt. Davon 2720 ohne Migrationshintergrund, 3260 mit Migrationshintergrund und 369 Asylzuwanderer. Zur Differenz – immerhin 2.949 Personen – gibt es keine Angaben. Aber natürlich bekommt die Erhebung das Prädikat „repräsentativ“.

Als „vermeintlich repräsentativ“ hatte Necla Kelek bereits die Arbeit des Sachverständigenrates 2011 bezeichnet und ihm vorgeworfen, Politik nach ideologischen und nicht nach wissenschaftlichen Kriterien zu betreiben. Keleks Kritik: Im SVR-Jahresgutachten 2011 hätten 80,5 Prozent der Befragten einen Migrationshintergrund besessen, nur 19,5 gehörten der Mehrheitsbevölkerung an. Der SVR redete sich damit heraus, mit „Gewichtung“ zu arbeiten. Damit lässt sich unter dem Siegel „empirischer Sozialforschung“ so ziemlich alles passend machen, was partout nicht passen will.

Auch für den SVR gilt, dass man der Spur des Geldes folgen sollte. Ein Blick auf die acht fördernden Stiftungen erklärt die „Unabhängigkeit“ der Institution und zeigt, woher der Wind weht. Zu den Geldgebern gehören u.a. die Bertelsmann-Stiftung und die Zeit-Stiftung.

Und dann war da noch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU). Sie sagte anlässlich der Vorstellung des Integrationsbarometers: „Das Integrationsbarometer zeigt weiter stabil hohe Werte an. Das ist ein gutes Zeichen.“
Ja, liebe Frau AWM, wer's glaubt…
(pi-news.net)

hexenfreiburgverbren
Zurückgeblieben
Wer nicht durch verschiedene Überzeugungen hindurchgegangen ist, sondern in dem Glauben hängenbleibt, in dessen Netz er sich zuerst verfing, ist unter allen Umständen, eben wegen dieser Unwandelbarkeit, ein Vertreter zurückgebliebener Kulturen; er ist gemäß diesem Mangel an Bildung (welche immer Bildbarkeit voraussetzt) hart, unverständig, unbelehrbar, ohne Milde, ein ewiger Verdächtiger, ein Unbedenklicher, der zu allen Mitteln greift, seine Meinung durchzusetzen, weil er gar nicht begreifen kann, dass es andere Meinungen geben müsse.
Er ist, in solchem Betracht, vielleicht eine Kraftquelle und in allzu frei und schlaff gewordenen Kulturen sogar heilsam, aber doch nur, weil er kräftig anreizt, ihm Widerpart zu halten: Denn dabei wird das zartere Gebilde der neuen Kultur, welche zum Kampf mit ihm gezwungen ist, selber stark.
(Fiedrich Nietzsche)

Deutschland hat ein Wirtschaftswunder geschafft und schafft es wieder ab mit steigender Volksverblödung, die sich da nennt Integration, Inklusion, Vielfalt, Buntheit, Nachhaltigkeit und Beliebigkeit zur Auflösung von Land und Leuten.
(Jacques Châtelain)