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Wahlkampf mit Verleumdung und Beleidigung?
Wie der Herr Kandidat,so das Gescherr? Ein gewisser Christian Kauth, von dem man sagt, er sei CDU-Stadtrat in Spaichingen, hat offenbar Erscheinungen in denen ich vorkomme, während ich über 100 Kilometer entfernt bin. Für Behauptungen, die er über mich ins Internet abgesondert hat, bekommt er eine Abmahnung und zum Unterschreiben eine Unterlassungserklärung. Sonst wird sich die Staatsanwaltschaft mit ihm wegen des Verdachts der Verleumdung und übler Nachrede beschäftigen müssen. Ob er da vielleicht wegen möglicher Halluzinationen auf verminderte Zurechnungsfähigkeit pochen kann?
Ebenso als Wahlkampfunterstützer von Tobias Schumacher nicht nur im Internet gibt sich ein gewisser Felix Fetzer zu erkennen, welcher sich offenbar als Beleidiger versucht. Seltsame Leute scheinen da bei der AOK in Spaichingen beschäftigt zu sein. Ein deutsches Sprichwort sagt: Wenn Zwerge boxen, treffen sie unter der Gürtellinie.
Hat Tobias Schumacher mit einem ersten Rundbrief an die CDU-Mitglieder nichteine Holzerei im Wahlkampf eröffnet? Ist es nicht Spalterei, womit der CDU-Vorsitzende von Stadtverband, Fraktion und Kreisverband aufwartet gegen den CDU-Bürgermeister? Genau das, was er dem anderen vorwirft?
Ist dies das neue Miteinander, welches er verkündet? Da kann sich Spaichingen ja auf etwas gefasst machen. Im Märchen führt der Kaiser stolz neue Kleider spazieren, bis ein Kind ausruft, was alle sehen: Der Kaiser ist nackt! Ob auch in Spaichingen mal jemand ruft: Der Kandidat ist nackt? Spaziert nicht manchmal ein Biedermann als Brandstifter durch seine eigenen Fettnäpfchen, gehüllt in ein Mäntelchen aus der Phrasenstrickmaschine?
Die Marke Spaichingen, die Tobias Schumacher neu schaffen will,  heißt längst Erwin Teufel und auch Franz Schuhmacher. Tobias Schumacher ist nur eine Eigenmarke. Ist mit dieser denn nicht der größte Absturz in der Geschichte der Spaichinger CDU verbunden, will da nicht ein Verlierer Bürgermeister werden?
Wann hat mal ein CDU-Vorsitzender in Spaichingen gleich drei Gemeinderatssitze auf einmal verloren und damit auch klar die bisherige absolute Mehrheit? Ist er nun auf kriminelle Machenschaften von Unterstützern in seinem Wahlkampf angewiesen? Auch ein unerfahrener Anwalt wie er sollte die Grenze kennen, wenn eine Angelegenheit strafrechtlich relevant wird.
Das Grüselhorn, das seit fast sechs Jahren im Internet erscheint und eine sehr große und sogar internationale Leserschaft hat, ist keineswegs eine Neuheit für Spaichinger. Viele kennen diesen Blog seit Jahren, zumal der Kreis Tuttlingen auch immer wieder im Fokus steht. So hinter den Bergen, wie manche zu meinen scheinen, liegt Spaichingen nicht.
Neu für einen CDU-Stadtrat Kauth ist wohl die Begegnung mit Journalismus. Davon ist die Stadt offensichtlich seit Jahren entwöhnt worden. Denn sonst ist nicht erklärlich, wie er sich darüber wundern kann, dass im Grüselhorn Informationen stehen, bevor sie der Öffentlichkeit bekannt sind. Dass er meinen Namen nicht richtig schreiben kann und auch sonst auf Kriegsfuß mit der Sprache zu stehen scheint, Schwamm darüber.
Jochen Kastilan, Lahr/Spaichingen

Sehr geehrte Frau Braungart,
wie Sie wissen beklagen wir seit langer Zeit Ihre aus unserer Sicht vollkommen einseitige Darstellung und Kommentierung der kommunalpolitischen Themen in unserer Stadt. Auch stundenlange Telefonate und persönliche Gespräche selbst mit den wohlwollendsten ....haben zu keinerlei Veränderung geführt.
Mit der Berichterstattung über....haben Sie endgültig für uns alle die Grenze des Erträglichen überschritten. Völlig einseitig lassen Sie auf einer halben Seite ...zu Wort kommen, das längste Interview, an das wir uns erinnern können. ...darf massive Vorwürfe gegen us in den Raum stellen, die Sie voll und ganz übernehmen. Im Interesse einer objektiven Berichterstattung wäre auch die Darstellung von unserer Seite angezeigt gewesen.
Sie haben den Boden des objektiven und unabhängigen Journalismus endgültig verlassen und müssen sich den Vorwurf der Propaganda gefallen lassen. Ihre Berichterstattung hat in unserer Stadt in erheblichem Maße dazu geführt, dass bis vor wenigen Jahren unbescholtene Bürgerinnen und Bürger durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit in Veruf gekommen sind. Dies geht mittlerweile bis zur Rufschädigung.
Wir sind nicht länger bereit, dazu zu schweigen, sondern werden alle zu Gebote stehenden rechtlichen Mittel für eine Änderung der unerträglichen Situation nutzen. Wir fordern deshalb zunächst ein Gespräch mit...
Weil wir Ihnen keine objektive Darstellung zutrauen, haben wir ...um Benennung von Gesprächspartnern gebeten, Themenvorschläge folgen.
Es grüßen Sie...
(Anmerkung: Nein, dieses Schreiben stammt nicht von der Neuen Bürger-Zeitung, die kritisiert mit offenem Visier und öffentlich, obwohl deren Kritik an Regina Braungart von der Redaktion der Schwäbischen Zeitung sich kaum von der im authentischen Brief oben in den wichtigsten Punkten unterscheidet und einfach nur mangelhaftes journalistisches Handwerk betrifft. Deshalb könnten die kleinen Auslassungen im Text nach Gutdünken aber wohl stets zutreffend ersetzt werden. Ach so, ja, wer der oder die Verfasser dieser vernichtenden Kritik an einer offenbar beruflich überforderten Redakteurin sind? Einmal dürfen Sie raten. Falsch! Der Brief stammt von der CDU-Fraktion des Spaichinger Gemeinderats vom 5. Dezember 2007. Einen Tag vor Nikolaus ist er von allen damaligen zehn Fraktionsmitgliedern unterzeichnet abgeschickt worden. Unter ihnen ist auch einer, der heute Fraktionsvorsitzender, Stadtverbandsvorsitzender und Kreisvorsitzender und jetzt Bürgermeisterkandidat ist: Tobias Schumacher. Unter den heute verbliebenen nur noch sieben CDU-Stadträten ist auch Birgit Schmid Unterzeichnerin. Ob der Brief und eventuell stattgefundene Gespräche etwas bewirkt haben? Na, da schauen Sie mal täglich in die Schwäz. Es dürfte reiner Zufall sein, dass Tobias Schumacher so etwas wie Braungarts Liebling ("Ein starker Herausforderer") geworden ist, dem sie im Spaichinger Wahlkampf besonders zugetan zu sein scheint. Sogar Abo-Wernung betreibt sie als "Redakteurin".)


Ist sie weg?
Fasnet endet mit dem „Tag der Kinder“
Sonnenschein begleitet die Narren beim Kinderumzug auf dem Weg zum RVS-Kinderball
Es war ein wirklich schöner Anblick am Fasnetsdienstag beim Kinderumzug auf der Spaichinger Hauptstraße. Strahlender Sonnenschein, ebenso strahlende Kinderaugen und Narren, die am letzten Tag der Fasnet nochmals all ihre Kraftreserven mobilisierten. Wenig später beim RVS-Kinderball in der Stadthalle stand dann neben den Kindern einer im Mittelpunkt: Luigi Campolongo.
(Schwäbsche Zeitung. Wetterbericht. Alle Achtung:Luigi Campolongo. Der hat ein ewiges Leben.)
TV-Nachwuchs bringt Narren zum Staunen
Beim „Circus Emilio“ zeigen bereits die Kleinen Akrobatik der Extraklasse
(Schwäbische Zeitung. Mit Lobsudeln immer auf der richtigen Seite.)
Skiverein wünscht neuen Hüttenwirt zum Teufel
Am Rosenmontag hat der Skiverein Spaichingen wieder die Hang-Fasnet in der Skihütte am Zundelberghang gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Schwäz als Hechelersatz? Sind die Gänsefüsschen ausgegangen?)
CDU lädt zum Aschermittwoch
Traditionell lädt der CDU-Stadtverband gemeinsam mit der Mittelstandsvereinigung zum politischen Aschermittwoch ein. In diesem Jahr wird der frühere CDU-Landtagsabgeordnete und Spaichinger Unternehmer Franz Schuhmacher zu Gast sein.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Ja, wenn die CDU nicht die Alten hätte, die jungen Milden bringen's nicht. Gerade schlüpft in Spaichigen ein Küken.)
Kinder bauen Nistkästen für Vögel
(Schwäbische Zeitung. Auch bei Vierbeinern beliebt.)
Sonne strahlt über die kreativen Ideen beim Altweiberrennen
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter.)
Verborgen hinter Masken
Rechtsextreme laufen bei Konstanzer Fasnachtsumzug – Keine Probleme im Kreis Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Ist's in Tuttlingen schon immer so?)
Ernst Burgbacher bringt Gesprächsstoff mit
Der Parlamentarische Staatssekretär ist heute beim Politischen Aschermittwoch der Liberalen in Achdorf
Hier, in der „Scheffellinde“, findet ab 17 Uhr der Politische Aschermittwoch der FDP statt – und Burgbacher ist der Hauptredner.Ans Rednerpult tritt auch der neue Landtagsabgeordnete der FDP aus Spaichingen, Leopold Grimm.
(Schwäbische Zeitung. Der tritt nicht nur, der redet auch, und so neu ist er auch nicht mehr, außer für die Schwäz, denn die kennt nur einen Landtagspräsidenten.)
Freud und Leid auf Donautal und auf dem Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Auf dem Tal da gibt's kei Sünd'. Fasnet ist rum, da bleibt nichts mehr.)
Frauen finden im Zug Schmink-Alternativen
Ein amüsantes Programm hat es unter dem Motto „Auf de Alm, do gibt's koi Sünd“ gegeben
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wurm in Wurmlingen?)
Dürbheim hat doch zwei Kandidaten
Es war eine Überraschung – sogar für den Bewerber selbst: Der Balinger Diplom-Verwaltungswirt Harry Maisner (33) stellt sich am 11. März zur Wahl in Dürbheim. Schon seit Längerem sucht eine Bürgerguppierung einen Gegenkandidaten zum amtierenden Bürgermeister Alfred Pradel , was bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 13. Februar nicht gelungen war.Der parteilose Diplom-Verwaltungswirt Maisner sei erst am vergangenen Donnerstag von einem ehemaligen Studienkollegen angesprochen worden. Er stellt sich den Bürgern am Freitag, 24. Februar, um 18 Uhr in der „Rose“ vor.
(Schwäbische Zeitung. Zum Jagen getragen? Oder Resterampe von der Vogelbörse? Schwester Regina hatmal wieder keine Ahnung, worübersie schreibt, denn der Mann ist kein Bürgermeisterkandidat. Der wird auch nicht auf dem Stimmzettel stehen, Wer ihn will, muss ihn selbst auf den Zettel schreiben. Also: Dürbheim kann auch Regina Braungart wählen.)
Interview
„Es war eine glückselige Fasnet“
Vereine und Polizei sorgen gemeinsam für friedliche Feste
Die Polizei ist mit dem Verlauf der diesjährigen Fasnet im Landkreis Tuttlingen zufrieden. Näheres zur Bilanz und warum die Gewalttaten zur Zeit der Narren seit Jahren abnehmen, erzählt der Polizeipressesprecher der Polizeidirektion Tuttlingen, Wolfgang Schoch.
(Schwäbische Zeitungen. Plan-"Interview". Schochs Erzählungen? Fasnet, wie sie die Polizei erlaubt?)

Eine subjektive Analyse der Kandidaten zur Bürgermeisterwahl 2012

Teil 3: Aussagen des Amtsinhabers Hans-Georg Schuhmacher
Der Amtsinhaber stellt sich auf seiner Internetseite www.hansgeorg-schuhmacher.de als „konsequent, unabhängig, kompetent“ dar. Weiter erklärt er, „Bewährtes fortsetzen“ zu wollen. Schließlich erklärt er, welche „Impulse“ er für die Stadt in den nächsten Jahren setzen will.
a) „Konsequent, unabhängig, kompetent“
Hier gilt zunächst einmal der gleiche Ansatz wie beim Gegenkandidaten: wer sich als konsequent, unabhängig und kompetent darstellt, behauptet indirekt, dass all diese Attribute auf den Gegenkandidaten nicht zutreffen. Auffällig ist die Reihenfolge dieser Attribute, die wohl nicht nur wegen sprachlicher Eleganz so gewählt wurde. Vielmehr dürfte sie der Selbsteinschätzung des Amtsinhabers entsprechen.
aa) „konsequent“
Der Amtsinhaber sieht sich in erster Linie als konsequent. Was der eine als konsequent bewertet, sieht der andere als Rechthaberei. Diese Konsequenz mit all seinen Vor- und Nachteilen charakterisiert den Amtsinhaber treffend. Die Entscheidungen, die ein Bürgermeister treffen muss, können im Wesentlichen in zwei Kategorien eingeteilt werden. Diejenigen, die ein Bürgermeister als Verwaltungsorgan in eigener Verantwortung treffen muss, bspw. als Ortspolizeibehörde( hier gibt es nur richtig oder falsch), und diejenigen, die eher politisch sind( hier muss der Bürgermeister beim Gemeinderat überzeugen und für Mehrheiten werben).
Wenn der Amtsinhaber einmal etwas als notwendig oder sinnvoll für die Stadt bewertet hat, ist es nur mit guten Argumenten möglich, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Er hat die Ungeduld des Machers.
Bei dem Werben für seine Positionen könnte er gelegentlich geduldiger sein. Es würde ihm und dem Gemeinderat ab und an die Arbeit erleichtern. Diese Vorgehensweise fordert den Gemeinderat stärker als dies früher der Fall war. Es bedeutet schlichtweg mehr Arbeit für die Gemeinderäte.
Was Konsequenz konkret bedeuten kann, sieht man im laufenden Wahlkampf:
Es wäre für den Bürgermeister als Amtsleiter sicherlich ein Leichtes gewesen, für die Zeit des Wahlkampfes auf Kontrollen wegen Parkverstößen zu verzichten, und es wäre sicher auch wahltaktisch geschickter. Das tut er aber nicht, weil es seine Aufgabe ist, Beschlüsse des Gemeinderates umzusetzen, und zwar unabhängig davon, ob gerade Wahlkampfzeit ist. Taktisch unklug, aber konsequent.
Es wäre für ihn ein Leichtes gewesen, auf eine Gemeinderatssitzung vor den Bürgermeisterwahlen zu verzichten oder zumindest nur gefällige Themen auf die von ihm bestimmte Tagesordnung zu nehmen. Tatsächlich werden in der kommenden Sitzung am 28.02.2012 kontroverse Themen wie die Beampelung der Dreifaltigkeitsbergstraße behandelt werden. Taktisch unklug, aber konsequent.
bb) „unabhängig“
Wenn ein Merkmal auf ihn zutrifft, dann ist es die Unabhängigkeit. Er ist nicht mit der halben Stadt per „Du“. Er orientiert sich bei seinen Entscheidungen und Vorgaben nicht vorrangig an bestehenden Interessensgruppen, auch wenn er sich dadurch angreifbar macht.
cc) „kompetent“
Die profunde Verwaltungserfahrung und Führungs-Routine sprechen ihm nicht einmal seine schärfsten Kritiker ab. Dass er als Volljurist verschiedene Punkte mit einer anderen Präzision angeht, tut der Entscheidungsfindung regelmäßig gut.
b) „Bewährtes fortsetzen“
Dies klingt auf den ersten Blick wie eine klassische Sprachhülse. Wer aber weiterliest, stellt anhand zahlreicher Beispiele fest, was damit gemeint ist. Dieses Aufzählen von Beispielen macht die Leistungen des Amtsinhabers überprüfbar. Dies fehlt beim Gegenkandidaten leider bislang vollständig.
c) „Impulse für die Stadt geben“
Gerade dieser Satz müsste die besondere Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger wecken, macht sie doch das Amtsverständnis des Bürgermeisters deutlich. Er sieht seine Rolle vornehmlich darin, Anstöße für Entwicklungen zu geben. Wenn ein Amtsinhaber als Vollzeitbeschäftigter Impulse gibt, dann ist dies ist anstrengend für einen ehrenamtlichen Gemeinderat. Wenngleich der Gemeinderat die mühsame Aufgabe hat, diese Impulse zu prüfen oder selber initiativ zu werden, so ist es für die Stadtentwicklung besser, einen Impulsgeber anstelle eines Phlegmatikers als Oberhaupt zu haben. Dass dies so ist, zeigt die positive Stadtentwicklung der vergangenen Jahre.
d) Fazit
Spaichingen hat vor 8 Jahren bewusst einen Ortsfremden zum Bürgermeister gewählt, weil es sich neue Impulse erhofft hat. Es haben sich über die Jahre in Spaichingen Seilschaften und Abhängigkeiten gebildet, die zunehmend die Stadtentwicklung lähmten. Manchmal ist der Amtsinhaber mit seinen Impulsen allerdings „atemberaubend“ schnell.
Es ist nicht erkennbar, was der Gegenkandidat als Bürgermeister in Personalunion mit dem CDU-Orts- und Kreisvorsitz hier wesentlich besser machen will und kann.
Etwas mehr Gelassenheit täte allen Seiten gut: Spaichingen steht gut da. Und soweit dieser Umstand von der Kommunalpolitik beeinflusst wurde, beruht dies nicht auf einsamen Entscheidungen des Amtsinhabers, sondern auf dessen Impulse, die nach breiter Diskussion die Unterstützung des Gemeinderates, auch diejenigen des Gegenkandidaten, fanden.
Übrigens: das einzig Unehrliche am Amtsinhaber dürfte seine Haarfarbe sein, dies sollte aber die Wahlentscheidung nicht maßgeblich beeinflussen.


Die Fasnet kann auch sperrig sein und die B 14 in eine Fußgängerzone verwandeln.
Spaichingen profitiert von Umlagensystem
Zahlungen von Bund und Land übersteigen Zahlungen an Kreis und Land
„Wir hätten überhaupt keine Verschuldung, wenn wir nicht an Kreis und Land große Summen an Geld als Finanzumlage bezahlen müssten“, sagte Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher in seiner Neujahrsansprache. Das stimmt schon – vorausgesetzt, das Geld von übergeordneten Ebenen ans Stadtsäckel würde trotzdem gleich weiterfließen. Wenn man aber Zu- und Abflüsse gegenrechnet, ergibt sich ein anderes Bild: Über einen Zeitraum von mehreren Jahren profitiert Spaichingen allein schon bei den nicht zweckgebundenen Zuweisungen von diesem Finanzausgleichssystem, ist also nicht Zahlmeister der Nation.
(Schwäbische Zeitung. Welcher Nation? Die Wahrheit der Binse bisher unbekannt?)
Heute sind in Spaichingen die Kinder närrisch
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Auf Befehl!)
Hospiz feiert einen Erinnerungsgottesdienst
Zum ersten Mal nehmen Angehörige und Mitarbeiter Abschied von den 21 verstorbenen Gästen
(Schwäbische Zeitung. Ist das Ding nicht neutral?)
Bücherei ist im Aufwind
1762 Menschen nutzen das Angebot
Der Umzug in größere und zentral gelegene Räume im Untergeschoss des Rathauses tut der Bücherei offenbar gut. Das belegen die statistischen Daten des Jahres 2011, die Büchereileiterin Rotraud Birnbreier zusammen getragen hat. Im Jahr 2011 waren es 413 neue Benutzer, das ist ein Plus von 39 Prozent.
(Schwäbische Zeitung. War sie vorher im Abwind? Noch keine Tiere dabei? Kann ja nicht jeder nur Schwester Reginas Umschau lesen.)
Eine andere Form des Religionsunterrichts
Gymnasium nutzt die Woche der Abivorbereitung für die Kinderbibeltage
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die Bibel ist aber nicht jugendfrei: Sex and Crime.)
Realschule könnte der große Verlierer werden
Rektoren im Kreis Tuttlingen blicken mit gemischten Gefühlen auf die geänderte Grundschulempfehlung
(Schwäbische Zeitung. Verlierer sind immer nur die Kinder.)
Ansichtssache
Entscheidung zum Wohle des Kindes
Von Christian Gerards
(Schwäbische Zeitung.Keine Ahnung, aber darüber schreiben. Warum nicht gleich in den Papierkorb? Plan "Kommentar" erfüllen!)
„Referendariat ist ein schöner, aber beschwerlicher Weg“
100 Lehramtsanwärter werden in Rottweil vereidigt – Rund ein Fünftel kommt in den Landkreis Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Falsche Ausbildung.)

Warum diese Einschränkung? Mit Salz auf den Schwanz werden sogar Vögel und Hasen gefangen!
Roland Manz verliert Lust am Witzeln
Anonymer Briefeschreiber aus Nendingen setzt Tuttlinger Urgestein zu
In diesem Jahr wäre es das 30. Mal gewesen, dass das Tuttlinger Urgestein Roland Manz am Schmotzigen beim närrischen Schwartenmagen den Nendingern humorvoll die Leviten gelesen hätte. Doch was bei vielen gut ankam, scheint einigen ein Dorn im Auge zu sein. In einem anonymen Brief kritisierten „einige Opfer“, wie das Schreiben unterzeichnet war, bereits im März vergangenen Jahres die „poetischen Ergüsse“ und den „Blödsinn“, den Manz als Nicht-Nendinger jährlich verzapfe. In Zukunft, hieß es in einem weiteren Schreiben kurz vor der Fasnet, wolle man von „derartigen Geschmacklosigkeiten“ verschont bleiben.
(Schwäbische Zeitung. Austeilen, aber nicht einstecken? Kalk statt Urgestein?  Kein Papierkorb in der Redaktion für die Redaktionsleiterin? Meinungen sind Meinungen, aber wohl bei der Schwäz unbekannt,denn die hat ihre Pseudokommentare, die ebenfalls in den Papierkorb gehören, nach dem Muster von Yvonne Hauenstein:
Ansichtssache
Liebe Narren, bleibt närrisch
Von Yvonne Havenstein.
Luigi, Pipi Langstrumpf und Prinzessinnen tanzen Limbo
(Schwäbische Zeitung. Trossingen wie es zu lachen versucht.)