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Heute zweiter Anflug.
Hinter der Fassade steckt Ungemach
Gutachter befürchten erhebliche Baumängel an der Erwin-Teufel-Schule
Ein metallener und nicht sehr zierender Bauzaun zieht sich in weiten Strecken um die Erwin-Teufel-Schule. Doch die Vermutung, der 18-Millionen-Bau werde erweitert oder gar schon saniert – sieben Jahre nach seiner Fertigstellung - trügt. Es sind immer noch Baumängel, mit denen sich die Kreisverwaltung herumschlägt. Im Februar kam heraus, dass das (Flach-)Dach über dem Werkstättentrakt undicht ist, im November schwante es den Verantwortlichen, dass da buchstäblich „noch mehr dahinter stecken“ könnte.
(Schwäbische Zeitung. Hieß der Architekt Ungemach? Der schöne Schein des Pfuschs? Ob Erwin Teufel eine Umtaufe fordern wird?)
Drei Preisrichter bewerten Kaninchen, Tauben und Hühner
(Schwäbische Zeitung. Schlussentscheidung auf dem Teller?)
Beim Hallensporttag halten sich Schüler und Senioren
(Schwäbische Zeitung. Hinfällig?)
Autos krachen zusammen
(Schwäbische Zeitung. Vor Silvester?)
Mediterrane Motive trotzen dem Schnee
(Schwäbische Zeitung. Auf der Straße in Gosheim?)
300 Hefesterne werben für den Förderverein
Passend zum Nikolaustag haben Ingrid Heuler und Ralf Greiff vom Förderverein der Friedensschule Hefesterne an die rund 300 Jungen und Mädchen der Schule verteilt. Gemeinsam mit Regine Mayer kümmert sich das Team darum, den Verein am Laufen zu halten.
(Schwäbische Zeitung. Wo laufen sie denn in Trossingen, treibt die Hefe?)
Birkenstraße wird ihrem Namen gerecht
Acht neue Bäume wachsen nun an der sanierten Straße
(Schwäbische Zeitung. Und über der Mecherleinstraße in Trossingen wächst Gras?)
Schüler spielen zum Landesjubiläum
Sinfonieorchester des Gymnasiums möchte verstärkt mit Rottweil kooperieren
(Schwäbische Zeitung. Sonst nichts passiert für die Trossinger Schülerzeitung?)
Rotisserie „Gartner“ geht ein dicker Fisch ins Netz
Das Küchenteam um Florian Gartner...freut sich über 99 Kilogramm Fischgenuss pur: Es ist ein weißer Heilbutt, ein Plattfisch, der bis zu drei Meter lang werden kann. Das grätenfreie Fischfleisch schmeckt gebraten und pochiert. Florian Gartner bereitet es zum Beispiel mit einer leichten Senfsauce...
(Schwäbische Zeitung. Grätig! Die Redaktion gibt also ihren Senf dazu? Was schwimmt sonst noch so in der Donau?)
Schüler schreiben Stadtführer
Mehrsprachiges Heft erscheint kommende Woche – Projekt im Deutschunterricht
Hermann-Hesse-Schule feiert Richtfest
(Schwäbische Zeitung. Nächstes Mal in der mehrsprachigen deutschen Schülerzeitung: Schüler lernen in Tut Schreiben und Rechnen? Sind nicht noch ein paar Tuttlinger Schulen vergessen worden?)
Räuber-Besuch in Gunningen
„Ja im Wald da sind die Räuber, Halli, Hallo die Räuber und sie rauben alles Geld….. Hohohoho.“ Ja, einen Grund zur Freude hatten auch Kinder und Erzieherinnen im Lombachkindergarten FiliGrundus Gunningen.
(Schwäbische Zeitung. Besonders lachen werden wohl die, bei denen demnächst eingebrochen wird?)
Lebensmittel-Laster landet im Schnee
(Schwäbische Zeitung.Kühlkette blieb erhalten?)
Rotary Club will gegen den plötzlichen Herztod angehen
(Schwäbische Zeitung. Rotarier in Gefahr? Wer später stirbt, rotiert länger?)
Ansichtssache
Nur ein gerettetes Leben wäre bereits ein Erfolg
(Schwäbische Zeitung. Wiederauferstehung dann überflüssig?)
Früherer Tuttlinger Polizeichef schreibt Geschichte
Manfred Teufel stellt sein Buch „So und nicht anders!“ vor – Vielbeachteter Publizist
(Schwäbische Zeitung. Geschichten sind Geschichte?)
Nur Fliegen ist schöner!
Waghalsige Sprünge, Athletenkörper biegsam wie Schlangen, Kraft gepaart mit Eleganz und Grazie, Musik, Licht- und Farbenspektakel: Beim Sportshow-Event Gymmotion in der Tuttlinger Mühlauhalle kamen die rund 2000 Zuschauer ganz auf ihre Kosten.
(Schwäbische Zeitung. Abgehoben im fliegenden Redaktionszimmer?)
Heute im Derby will der SERC Leidenschaft zeigen
(Schwäbische Zeitung. Stöhn statt schön?)
Bewegende Begegnung
(Schwäbische Zeitung. Ist das normalerweise nicht ein adventlicher Seniorennachmittag, wenn sich unbewegliche Greise wie der Papst und der Bundespfarrer treffen?)

Harald Niemann verlässt Spaichinger FDP-Gemeinderatsfraktion

Der Mann mit der Mütze hat seinen Hut aus dem Ring geworfen. 

(tutut). "Die FDP-Gemeinderatsfraktion gibt bekannt, dass das bisherige Fraktionsmitglied Harald Niemann aus der Fraktion ausgeschieden ist. Der FDP-Stadtverband und die Fraktionsmitglieder bedauern dessen Schritt und würdigen seine bisherige Arbeit". Knapper und nüchterner lässt sich nicht melden und auch nicht würdigen, was seit Monaten absehbar war im Spaichinger Gemeinderat.
Denn auch Nichteingeweihten der Spaichinger Kommunalpolitik konnte nicht verborgen bleiben, dass die Fraktion schon lange aus den zwei Stadträten Leo Grimm und Oliver Hirt bestand, während der dritte Mann auf eigenen anderen Wegen wandelte.
Da Harald Niemann vom Lokalblatt online mit der Aussage zitiert wird, "er beabsichtige seinem Wählerauftrag treu und im Gemeinderat zu verbleiben. Auch bleibe er Mitglied der FDP", wird er wohl erklären müssen, wie er glaubt, mit dem Ticket der FDP-Liste von den Wählern in den Gemeinderat gesetzt, diese nun düpieren könne mit dem politischen Salto Mortale, als Solist weiterhin in der FDP und damit FDP-Stadtrat bleiben zu können.
Niemann ist vor allem als eine Art Ich-AG aufgefallen, der Selbstdarstellung keineswegs abhold, kaum als Teamplayer. Wiederum laut Lokalblatt online beansprucht er für sich den Status eines "Liberalen". Dass Liberalismus Freiheit u n d Verantwortung bedeutet, hat er dies vielleicht übersehen? Hat er sich nicht selbst außerhalb einer Mannschaft auf die Bank gesetzt und beklagt nun, er hätte nicht mitspielen dürfen? Dass Streiten der Sache wegen zur Demokratie gehört, müsste ein gewählter Gemeinderat ebenso wissen, wie die Selbstverständlichkeit des Grundgesetzes, wonach Denk- und Meinungsfreiheit auch für Gemeinderatsmitglieder gelten und dort keineswegs eingeschränkt sind, schon gar nicht, wie zu beobachten ist,  in der FDP.
Gibt es im Spaichinger Gemeinderat einen Stadtrat oder eine Städträtin, die mehr davon Gebrauch gemacht haben, und dies oft auf so eigentümliche und auch eigensinnige Weise, wie ein Harald Niemann? Könnte es sein, dass der selbsternannte Auswechselspieler der FDP-Gemeinderatsfraktion nun ungewollt ein Eigentor geschossen oder sich selbst gar zum Tor des Jahres gewählt hat? Politik bedeutet das Bohren dicker Bretter. Den einen oder anderen Kommunalpolitiker kann dies überfordern.
Besonders konsequent ist Harald Niemann nicht, denn würde er sonst den durch die FDP erhaltenen Wählerauftrag nicht redlicherweise zurückgegeben, anstatt die Mannschaft im Stich zu lassen und zu schwächen?

Ab Montag wieder Direktverkehr in Verkehr Spaichingen

(tutut). In der Spaichinger Hauptstraße werden gerade die Schluss-Striche für die monatelangen Bauarbeiten mit Umleitungen gezogen. Dann kann der Verkehr ab Montag wieder direkt durchfahren. Vorläufig, denn im Frühjahr kommtder endgültge Fahbahnbelag drauf. Die Ampel für die Einmündung der Dreifaltigkeitsbergstraße hat schon ihre Bedienungsanleitung bekommen, welche den grünen Pfeil ersetzen muss: Gegenverkehr! Dass es so etwas bei einem solchen teuren Stück noch gibt. Wer rechnet bei Grün schon mit Gegengrün.


Rüttel mich...
Leserbrief
Wie hoch ist die psychische Gefährdung?
Die Redaktion erreichte ein Leserbrief zu dem Artikel „Gesundheit steht auf dem Prüfstand“ vom 30. November.
...In den letzten Wochen kamen hier in Spaichingen Vorgänge an das Licht der Öffentlichkeit, die ungeheuerlich sind: ein allseits beliebter, behinderter Mitarbeiter des Bauhofs soll am Arbeitsplatz gefesselt und am Lastkran aufgehängt worden sein...Welches Klima herrscht in der Stadtverwaltung, das einer solchen Tat den Boden bereitet?...Wie geht der Bürgermeister von Spaichingen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes in unserer Stadt um? Ich schätze die psychische Gefährdung am Arbeitsplatz Rathaus in Spaichingen als sehr hoch ein...Dr. Gabriele Polzer, Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Wie gefährdet ist die Gesellschaft möglicherweise durch Psychologen? Beispielsweise durch solche, die Leserbriefe schreiben über angebliche Vorgänge, von denen sie möglicherweise null Ahnung haben? Wie hoch ist die Gefährdung einer Gesellschaft, in der vielleicht Dauerzündler darauf aus sind, Zwietracht zu säen? Sind Psychologen und Psychologinnen für ihr Geschreibsel nicht verantwortlich? Welche Existenzberechtigung hat ein Lokalblatt, dessen Potenzial so wirkt, als stamme es möglicherweise aus selbst gekochten Süppchen einer Gerüchteküche, welches die Leserschaft auszulöffeln hat, während ein paar Bürgermeisterfeinde mit der Schöpfkelle für immer neuen Nachschlag sorgen? Muss nicht jetzt schon gefragt werden, wann es wieder Neues aus der Anstalt gibt, wo sich die einen von den anderen nur dadurch unterscheiden, dass sie noch den Schlüssel haben?  Ist dieses Lokalblatt nicht längst ein Fall für den Deutschen Presserat?)
„Das Essen reingedrückt“
Ex-Praktikantin der Krippe „Kleine Riesen“ bekräftigt ihre Vorwürfe gegen Erzieherin
(Schwäbische Zeitung. Gerüchteküche, die Zweite? Verabschiedet sich ein Lokalblatt vom Journalismus und arbeitet an seiner schnellen Abschaffung? Was würde denn beispielsweise irgendein bekannter Tuttlinger, so etwas soll es ja geben, sagen, wenn das Lokalblatt öffentlich fragen würde, ob er aufgehört habe, seine Frau zu schlagen?)
Friedliche Adventsstimmung in Spaichingen
Pünktlich zur Adventszeit zaubern Schnee und Weihnachtsbeleuchtung in Spaichingen ein winterliches Bild. Bei wolkenlosem Himmel und klirrender Kälte zeigte sich dieses wunderschöne Bild.
(Schwäbische Zeitung. Und das in Kriegszeiten bei schwarzem nächtlichen Himmel, vermutlich bei klirrendem Plusgraden und Sonnenschein?)
Nach Kündigungsschock sofort handeln
Betroffene müssen sich bei der Agentur für Arbeit melden – Jugendberufshilfe unterstützt
Der Winter in der Arbeitswelt ist rau: Viele Verträge laufen zum Ende des Jahres aus, die abflauende Konjunktur hat auch zu ersten Kündigungen geführt. Wenn einem der Brief ins Haus flattert, sitzt der erste Schock bei den Betroffenen tief. Viele wissen nicht, was sie tun sollen. Rat finden vor allem junge Leute bei der Jugendberufshilfe.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's nicht auch Betroffene im Lokalblatt? Berichten!)
Volz schafft für Krippenweg riesiges Modell
In jeder Krippenfigur steckt sehr viel Arbeit – 15 Baumeister zeigen ihre Werke
(Schwäbische Zeitung. Wrd's nicht langsam kindisch mit dieser Krippelei?)
Nahwärme-Probebetrieb beginnt im Januar
Die Aldinger Firmen Hengstler und Vosseler nehmen am Testlauf teil
(Schwäbische Zeitung. Strom gibt's auch schon in Aldingen?)
Alpenverein lädt zum Fest ins neue Kletterzentrum
Bergsteiger zeigen am Pfeiler ihr Können
(Schwäbische Zeitung. Da können jetzt die Glattewandhochnikoläuse proben?)
Begegnungsstätte in Königsheim beeindruckt Landrat Bär
(Schwäbische Zeitung. Was soll er denn sonst sagen auf seinen Reisen durch ein Tuttlnger Wunderlandß Dass der Kreis ein hoch verschuldetes Revier ist?)
Interview
„Es werden viele Wundergeschichten über mich erzählt“
Der ehemalige Pfarrer Helmut Sobko spricht im Interview als der inzwischen 1742-jährige Nikolaus
Pfarrer i. R. Helmut Sobko hat bei den jüngsten „Heuberger Frauengesprächen am Morgen“ umfassend über den Heiligen Nikolaus referiert. Für unsere Zeitung schlüpft der evangelische Geistliche in die Rolle des Nikolaus und gibt ein höchst aufschlussreiches Interview.
(Schwäbische Zeitung. Sprach früher nicht eine Zeitung mit vier großen Buchstaben mit den Toten? Kennt der Pfarrer in Ruhe (!) auch Schneewittchen und die sieben Zwerge?)
Die Kaminski-Kids bringen den Sieg
Mit einem selbstgewählten Ausschnitt aus „Die Kaminski Kids – Spurlos verschwunden“ von Carlo Maier und einem ihr vorher unbekannten Text hat sich Deborah Maier als die beste Vorleserin unter den Sechstklässlern der Realschule Trossingen erwiesen.
(Schwäbische Zeitung. Wie groß ist die Not in der Trossinger Redaktion, dass jetzt schon mit Schulschrott aufgemacht werden muss?)
Stadt verdient gut am Wald
Forstdirektor Klaus Cerny spricht von einem guten Holzjahr – Gewerbegebiet wird teilgerodet
(Schwäbische Zeitung. Gut Holz! rufen auch Kegler und räumen ab.)
Leute
Für seine Tätigkeit als ZDF Co-Moderator und Paralympics-Experte hat der aus Trossingen stammende Matthias Berg (Foto: pm) den „German Paralympic Media Award“ in Berlin überreicht bekommen. Schirmherrin des Preises ist die Partnerin des Bundespräsidenten, Daniela Schadt.
(Schwäbische Zeitung. Was es nicht alles gibt?)
Nachwuchs gestaltet riesiges Turnfest
(Schwäbische Zeitung. Warumm müssen Zwerge in Seitingen-Oberflacht Riesen sein?)
Merkuria ehrt Zeitungsausträger
Katharina Kemper aus Neuhausen und Maria Tschirwitz aus Spaichingen seit 25 Jahren dabei
(Schwäbische Zeitung. Wenn die Zeitungsträger sich mal einig wären, könnten sie ihr mageres Salär verbessern, denn ohne diese Menschen wären die Verlage aufgeschmissen.)
Was passiert, wenn der Chef ausfällt?
Experte zeigt Unternehmern Wege auf, um ihre Firmen vor Schäden zu bewahren...Der Vortrag ist gelungen. Von links:
(Schwäbische Zeitung. Ist dieser "Experte" sein eigener Chef? So wie der anonyme "PM", der den Artikel geliefert hat? Neue Erfindung des Lkoalblatt vor lauter Verzweiflung in der Blattfüllungsaufgabe: Gruppenbilder zu Voträgen?)
Fast jeder zweite Verursacher begeht Unfallflucht
Polizei im Landkreis Tuttlingen stellt fest, dass etwa „fehlendes Unrechtsbewusstsein“ zu den Fluchten führt
(Schwäbische Zeitung. Da die Polizei die Zahl der Unfälle gar nicht kennen kann, weiß sie in Tut aber schon wieder alles? Hat dort jemand die Weisheit mit Löffeln verteilt?)
Rottweil verteiltheute Gummibärenstatt Knöllchen
(Schwäbische Zeitung.Fahren in RW Kinder Autos?)
ZimmertheatherRottweil machteinen Neuanfang
(Schwäbische Zeitung. Gab es dieses Thater bisher nicht? Alt wird nicht neu.)
Villingen feiert – Schwenningen muss zuschauen
Morgen beginnt der Weihnachtsmarkt auf dem Münsterplatz – Zahl der Stände auf 32 erhöht
(Schwäbische Zeitung. Und das Tuttlinger Lokalblatt wird mit breit getretenem Quark  nicht stark?)

Spaichinger Stadtbauamt schlägt Aufteilung in  vier Zonen vor

(tutut). Die Diskussionsveranstaltung der Spaichinger FDP über die zukünftige Bebauung der Hauptstraße kam schon einer Anhörung gleich. Denn es ging im "Kreuz" gleich fachlich zur Sache. Stadtbaumeisterin Petra Schmidtmann-Deniz und der Leiter der Hochbauverwaltung, Hans-Jürgen Mehlhorn, stellten erste Überlegungen für einen Bebauungsplan Hauptstraße vor. Ihr Vorschlag ist, eine Aufteilung in vier Zonen vorzunehmen, die charakteristisch und prägend seien. Dies fiel auf zustimmende Resonanz.Berthold Gulden favorisierte aus Sicht eines großen einheimischen Bauträgers eine Gestaltungssatzung statt eines Bebauungsplan für die rund 2,5 Kilometer lange Haupstraße/B 14. Die Stadträte Oliver Hirt und Leo Grimm (MdL) machten deutlich, dass der Gemeinderatsauftrag zur Erarbeitung eines Bebauungsplans Hauptstraße zukünftig die Möglichkeit schaffen könnte, auf die dominierende Bebauung entlang dieser wichtigsten Verkehrsader der Stadt, der entlang Spaichingen mal als Straßendorf sich entwickelt hat, Rücksicht zu nehmen. Dies würde bedeuten, dass Satteldächern Vorrang erhielten gegenüber Flachdächern.

Anhand von Fotos der Hauptstraße (im Hintergrund FDP-Stadtrat Oliver Hirt) wurde auf markante Objekte hingewiesen.
Regelungswut wurde im Verlauf der Diskussion nicht das Wort geredet. Sowohl von Verwaltungsseite wie auch von der Versammlung wurde von einem anzustrebenden "schlanken Bebauungsplan" gesprochen. Wichtig sei,so Grimm und Hirt, einen gewissen Rahmen vorzugeben. Anhand von Fotos erläuterten sie die Bebauung der Straße zwischen dem eher dörflich anmutenden Stadtteil Hofen und dem städtischer wirkenden Bereich in Richtung Zentrum und Tuttlingen.

Auch Stadtrat Leo Grimm (MdL) diskutierte mit den Vertretern der Verwaltung, Hans-Jürgen Mehlhorn und Petra Schmidtmann-Deniz (von rechts).
Dabei wurde auf aus Sicht der Kommunapolitiker gelungene Bebauung und auf zumindest diskussionswürdige einzelne Objekte hingewiesen, welche architektonisch weniger zu der in Jahrhunderten entstandenen Stilrichtung passten. Dass der Zeitgeist mit baue, so Gulden, sollte nicht übersehen werden. Das neue Zentrumsensemble mit Marktplatz, eine dem Zeitgeist verschriebene Betonarchitektur mit Flachdächern unter dem damaligen Bürgermeister Erwin Teufel, seinerzeit mit einem goldenen Bundespreis gekrönt, sei inzwischen natürlich umstritten. So werde es immer sein mit städtebauichen Entwicklungen, meinte er. Gulden vertrat die Ansicht, der Moment für die Aufstellung eines Bebauungsplans sei nicht sehr günstig, denn heutzutage müsse eine Kommune froh sein, wenn überhaupt jemand in Bauten investiere.


So sieht der Entwurf für einen Bau der "Lebenshilfe" an der Hauptstraße aus, was der vorherrschenden Bebauung keineswegs entspricht. 
Von FDP-Seite wurde als jüngster Entwurf einer nicht dem Spaichinger Stil verpflichteten Bebauung in ersten Skizzen das geplante Projekt der "Lebenshilfe" an der Einmündung der Dreifaltigkeitsberstraße in die Hauptstraße gezeigt. Sowohl die Architektur wie auch eine darin geplante Tefgarage fanden wenig Anklang in der Versammlung.

Erste Teilskizze des Stadtbauamtes für einen Entwurf des Geltungsbereiches eines Hauptstraßen-Bebauungsplans (hier im Zentrum zwischen Andreas-Hofer-Straße, unten, und  Vorgasse).
Momentan gilt in der Hauptstraße eine vom Gemeinderat verhängte zwei Jahre dauernde Veränderungssperre, welche in Einzelfällen Ausnahmen gestattet durch Gemeinderatsbeschuss. Diese Veränderungssperre mache nur Sinn im Hinblick auf einen zu erarbeitenden Bebauungsplan, dessen Aufgabe es sei,Planungssicherheit zu schaffen. Die Verwaltung rechnet damit,einen Entwurf im Frühjahr vorlegen zu können.
Die Baufachleute aus dem Rathaus erläuterten die heutige Situation,nach der in der Hauptstraße nach Paragraph 34 der Bauordnung verfahren werde, was an die Umgebung angepasste Bebauung vorsieht. Was dies jeweils bedeute, darüber könne stets gestritten werden. Rechtlich gebe diese Regelung wenig Handhabe, Flachdächer zu verhindern, wenn der Bauherr auch solche Dächer irgendwo in der Umgebung verweise. Ein "schlanker Bebauungsplan" könnte Baugrenzen bzw. Baulinien vorschreiben, ebenso Dachformen und Höhen. Ihre vier Zonen-Aufteilung sollte den Ortsteil Hofen bis zur dortigen Kirche betreffen, danach den Straßenteil bis zum "Kreuz", anschließend den Aschnitt bis zur Stadtpfarrkirche ("Mehlhorn: "Der städtischte Teil Spaichingens".) und als vierte Zone die Hauptstraße bis zum Stadtausgang.
Einmütigkeit herrschte darüber dass der Gemeinderat Herr des Verfahrens sein sollte über die Bebauung der Hauptstraße. Diese Disskussion,so Hirt,  sei in den letzten 4o Jahren leider nie geführt worden. Grimm wertete diese Veranstaltung als wichtigen Anstoß zur Thematisierung der Hauptstraßenbebaung. Was letztlich dabei herauskommen, wohin  die Bevölkerung tendiere, werde sich zeigen. Eine Harmonisierung in der Haupstraßenbebauung sei wünschenswert, nicht zuletzt auch im Interesse jedes Bauherrn, damit dieser sich in etwa ausrechnen könne, was eventuell in seiner Nachbarschaft sich entwickele.


Schneeschippen auf der Spaichinger Akropolis: höherer Dienst?
Staatssekretär Burgbacher fordert den Stundentakt auf der Gäubahn
FDP-Politiker will einen Wettbewerb für einen neuen Namen – Bahnchef Grube bestätigt Termin für April
(Schwäbische Zeitung. Gäuschwänzlebahn? Ist der nicht mehr in der verantwortlichen Bundesregierung?)
Bürgerstiftung sorgt für Wärme und Licht
Die Kinder des Kindergartens St. Raphael öffnen das erste Adventsfenster
(Schwäbische Zeitung. EnBW abgelöst?)
Rupert-Mayer-Schule feiert Vorweihnachtszeit
(Schwäbische Zeitung. Ach ja?)
Bezirksjugendwerk wählt neuen Arbeitskreis
Delegiertenversammlung mit Rekordbeteiligung im überfüllten Gemeindesaal in Hausen ob Verena
(Schwäbische Zeitung. Wo ist die Nachricht?)
Bachs Stücke treffen auf „Carmina Burana“
Der Musikverein Renquishausen gibt ein furioses Konzert in der St.-Stephanus-Kirche
(Schwäbsche Zeitung. Heuberg überall furios: Nach Böttingen nun Renquishausen. Gibt's auch irgendwo Musik?
Musikkapelle Kolbingen spielt und ehrt
Das Publikum erlebt eine musikalische Reise durch das Weltall – Frittlinger führen zur Erde zurück
(Schwäbische Zeitung. Haben sie die Frittlnger auf dem Mond getroffen?)
Kinder tanzen und turnen elegant
Wehinger Turnernachwuchs zeigt dem Publikum Auszüge aus seinem Jahresprogramm
(Schwäbische Zeitung. Elegantes Gehampel?)
Frau muss sich psychisch untersuchen lassen
(Schwäbische Zeitung. Wer untersucht die Psychiater?)
Ortsverein Aldingen ehrt mehrere CDU-Urgesteine
(Schwäbische Zeitung. Schotterwerk?)
Alte Lieder neu hören
(Schwäbische Zeitung. Mit alten Trossinger Ohren?)
Prachtvolle Musik stimmt auf Advent ein
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter, auch in Wurmlingen?)
Vielfalt der Weihnachtskrippen erstaunt
15 Personen haben bei Helmut Blessing in Durchhausen gebastelt – Ausstellung ist bis Sonntag zu sehen
(Schwäbische Zeitung. Märchenhaft: Wie's wirklich war, weiß niemand? Was haben 1000 Personen denn bei Aldi gemacht?))
Beim Gemeindefest geht es auch in die Weihnachtsbäckerei
Das Publikum wird beim Gottesdienst, beim Basar und durch Aufführungen in die schönste Zeit ein
(Schwäbische Zeitung. Sonst nur Elend in Durchhausen?)
AWO baut in Schwenningen einen Kinderhort
(Schwarzwälder Bote/Schwäbsche Zeitung. Doch kein Fahrrad in Tut umgefallen?)
Werbung für die Chronik
Beim Basar werden Gutscheine fürs Jubiläum verkauft
Das Jubiläum naht mit Riesenschritten: Im nächsten Jahr feiert Weigheim seinen 1250. Geburtstag. Beim Adventsbasar gab es einen kleinen Vorgeschmack – Ortsvorsteherin Ursula Mosbacher bot Gutscheine für die Chronik an. Die Resonanz war vielversprechend.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Points sammeln?)
Schulen kämpfen mit Lehrermangel
An mehreren beruflichen Einrichtungen des Landkreises Tuttlingen fehlen Pädagogen
(Schwäbische Zeitung. Erst jetzt?)
ARD greift Vorwürfe gegen Trossinger Kita auf
Die Vorwürfe gegen die Trossinger Kita wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung beschäftigen nun auch das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“. In der Sendung, die gestern Abend ausgestrahlt wurde, wiederholten Eltern und eine ehemalige Praktikantin die Anschuldigung, Kinder seien ruhiggestellt worden. Der ARD liegt die polizeiliche Aussage der Praktikantin vor.
(Schwäbische Zeitung. Wenn zwei das Gleiche machen, ist es dann richtiger? Lauter Gerüchtestreudosen?)
Kritikerpapst“ Kaiser lobt Spaichinger Pianistin
Henriette Gärtner spielt am Mittwoch, 12. Dezember, in der Stadthalle in Tuttlingen
Anerkennung für ihre CD „Luna“ hat die in Spaichingen lebende Pianistin Henriette Gärtner unversehens von höchster Stelle bekommen: In einem persönlichen Brief an die Pianistin lobt Joachim Kaiser (83), der wohl einflussreichste deutschsprachige Musik-, Literatur- und Theaterkritiker überhaupt, ihre Einspielung der Mondscheinsonate als „ein phantastisches Drama“, das ihm „tiefen Eindruck gemacht“ habe. Er dankt Gärtner für eine „nicht nur meisterhafte, sondern genial direkte Interpretation!“, so die Tuttlinger Hallen in einer Mitteilung.
(Schwäbsche Zeitung. Sind Päpste heutzutage nicht tuttelig?)
Coca-Cola Truck stoppt in Singen
(Schwäbische Zeitung.Kein Platz im Anzeigenteil?)
CDU-Chefin Merkel schafft Rekordergebnis
Partei schließt die Reihen für das Wahljahr 2013 – Bekenntnis zu Schwarz-Gelb
(Schwäbische Zeitung. Huldigungsfest wie einst bei Erich? CDU als Winkelement?)


So richtig scheinen die Rottweiler dem Frieden nicht zu trauen...
Besucher entdecken viele liebevolle Details
Der Heimatverein eröffnet im Spaichinger Gewerbemuseum eine Krippenausstellung
(Schwäbische Zeitung. Krippen eine wahre Rarität in Spaichingen? Gibt's da nicht sogar eine Ganzjahresausstelung? Zu wem sind Details liebevoll?)
Trendsportler finden beim SV Spaichingen eine Heimat
Parkourgruppe ist die jüngste Abteilung des Sportvereins – Adrian Martin zum Vorsitzenden gewählt
Rund 20 Interessierte sind ins Manfred-Ulmer-Sportheim zur offiziellen Gründung der Parkourgruppe als neue Abteilung in der SVS-Sparte Freizeitsport gekommen. Anhänger dieser Trendsportart wollen innerhalb kürzester Zeit unter Überwindung sämtlicher Hindernisse von einem Ort zum anderen gelangen.
(Schwäbische Zeitung. War das in der Geschichte der Menschheit mal anders? Ist "Mensch ärgere Dich nicht" nicht mehr im Trend?)
Der Turnverein dankt seinen 129 Übungsleitern
Vereinsvorsitzender Edgar Mezger würdigt deren Engagement
(Schwäbische Zeitung. Überdanken kann sich da wohl nie ein Verein?)
Schillerschüler sind Waldexperten
(Schwäbische Zeitung. Wer hätte das gedacht?)
Kindergartenkinder lassen kleinen Stern tanzen
(Schwäbische Zeitung. Ein Stern, der Balgheims Namen trägt?)
Ilona Schulz springt beim Kirchenchor ein
(Schwäbische Zeitung.Besser als Einbrechen?)
Adventsmarkt Hausen zeigt sich stimmungsvoll
(Schwäbische Zeitung. Stimmt's?)
Neuhauser Adventsmarkt ist etwas für feine Näschen
(Schwäbische Zeitung. Nicht stimmungsvoll?)
Umfrage
Angebot reicht vom Holz-Elch bis zur „beschwipsten Zwetschge“
Der diesjährige Gosheimer Weihnachtsmarkt ist von den zahlreichen Besuchern für sein stimmungsvolles Ambiente und sein liebevoll ausgesuchtes Angebot sehr gelobt worden.
(Schwäbische Zeitung. War es nicht der letztjährige?)
In zwei Jahren soll Hertie verkauft sein
Makler sagt betroffenen Städten Unterstützung zu – Zwei potenzielle Käufer im Gespräch
(Schwäbische Zeitung. Wohin außer nach Tuttlingen?)
Foto Setzinger hilft Schülern
Die Schüler der Schildrain-Schule freuen sich über ihre täglich frische Zeitung: Foto Setzinger übernimmt für ein Jahr eine Lesepatenschaft des Gränzboten.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's ein Zeitungshospiz? Seit wann ist Werbung des Schwäbischen Verlags in Schulen erlaubt?  Andere Zeitungen gibt's in Deutschland nicht?)
Ehemaliger Braumeister wird zum Wallfahrtsleiter
Pater Pirmin Meyer möchte auch jüngeren Menschen die Gelegenheit geben, das Kloster Beuron zu entdecken
(Schwäbische Zeitung. Das eine schließt doch wohl das andere nicht aus?)
David und Goliath geben furioses Konzert
Reichenbacher müssen sich vor der großen Böhringer Kapelle nicht verstecken
(Schwäbische Zeitung. Klar, wie stets alles Weltklasse?)
Frauen zeigen Flagge gegen Gewalt
Durch häusliche Gewalt gibt es mehr Verletzungen als im Straßenverkehr
(Schwäbische Zeitung. Sind die meisten Gewaltopfer nicht Männer?)
Interview
„Bessere Bildung, weniger Straftaten“
Dr. Jörg Dräger vom Vorstand der Bertelsmann-Stiftung spricht über die Bildungskrise
(Schwäbische Zeitung. Wo bleibt die Information über die Bertelsmänner? Sind die nicht ein Kaufladen?)
Arzt referiert über Dickdarmkrebs
(Schwäbische Zeitung.Hat er ihn?)

Nicht alles ist im Cocacola-Rausch
(tutut). Wie sehr Weihnachten und alles, was daran an Geschäftigkeit und Geschäft hängt, amerikanisert worden ist, zeigt eine kleine Begebenheit auf dem Weihnachtsmarkt der Fürstenberger in Donaueschingen. Die wären nicht die, die sie immer noch sind, wenn sie nichts vom Geschäft verstünden. Ihr Weihnachtsmarkt kostet immerhin Eintritt! In früheren Zeiten machten sie Einnahmen ja auch durch Wege- oder gar Lösegeld.
Da ging also am Wochenende auf diesem Weihnachtsmarkt ein Vater mit dem Sohne auf einen weihnachtlch Kostümierten zu und glaubte, ihn in dessen Sprache anreden zu müssen:
"Hohoho!" rief der Vater ihm strahlend entgegen.
Die Antwort fiel unerwartet aus: "Wir sind hier nicht in Amerika. Ich bin der Nikolaus!"
Ist also noch nicht alles im Cocacola-Rausch. Weihnachten lässt hoffen. Oho, würden da die Spaichinger sagen.


Die können Weihnachten wohl auch nicht mehr hören und sehen und auch nicht darüber sprechen?
Turntalente sind mit Feuereifer bei der Sache
TV Spaichingen organisiert seinen jährlichen Nachwuchswettbewerb
Die Sporthalle an der Schillerschule ist am Samstagvormittag voll mit eifrigen kleinen Sportlern gewesen. Hier richtete der Turnverein seinen jährlichen Nachwuchswettbewerb aus, den „Tag des Talents“. Dieses Mal nahmen 50 Mädchen und Jungen im Alter von vier bis sieben Jahren daran teil, um einen der begehrten Plätze in der Turnschule zu ergattern.
(Schwäbische Zeitung.Talente wofür? 50 Kinder füllen eine Sporthalle? Das sind ja weniger, als die velen Wildsäue, weche sich die Schreiberin im Einsatz gegen Jäger gewünscht hat, oder?)
Fußgänger erliegt Verletzungen
(Schwäbische Zeitung. Acht Zeilen nur noch über das arme Opfer nach den großen beiden Berichten über den in diesem Fall angeblich geleisteten tollen Polizeieinsatz?)
Schüler beweisen viel schreiberisches Talent
Teilnehmer des Literaturcafés „Schreibsprünge“ am Gymnasium stellen ihre Texte vor
(Schwäbische Zeitung. Hat schon mal jemand Bewerbungsschreiben von Schülern gesehen?)
19 Feuerwehrleute sind jetzt Sprechfunker
(Schwäbische Zeitung. Feuerwehrmelderblatt? Nach dem Feuerwehrweihnachtsmarkt am Samstag nun das?)
In Aldingen weihnachtet es sehr
(Schwäbsche Zeitung. Sechs Rücken von hinten: vom Feinsten pur und mehr?)
Besucher kommen aus Staunen nicht heraus
Ausstellung in Aldingen fasziniert die Freunde von Modelleisenbahn-Anlagen
(Schwäbische Zeitung. Hat der Computer selbst geschrieben?)
Dürbheimer Gemeindeveranstaltet Pfarrfest
(Schwäbische Zeitung. Ist's nicht die Seelsorgeeinheit?)
Denkinger Kinder begrüßen den Nikolaus mit einem Tanz
(Schwäbische Zeitung.Und am 6. hoppeln sie für den Osterhasen?)
„Der Kreisel ist insgesamt gelungen“
Fahrlehrer Christoph Gruler gibt dem Aesculap-Kreisverkehr im Praxistest Bestnoten
(Schwäbische Zeitung. Nur für Fahrlehrer? Zeigen deren Künste normalerweise nicht auch die vielen jungen Unfallfahrer?)
Entscheidender Funke will nicht überspringen
Beim Rammstein-Tribute-Konzert der Band Stahlzeit zeigt sich der Unterschied zwischen Original und Kopie
(Schwäbische Zeitung. Kein Feuer in Tut?)
Alternative zum Weihnachtsmarkt
Institutionen und Privatpersonen beteiligen sich an der „biblischen Reise“ im Bethel
(Schwäbische Zeitung. Armes Trossingen?)
Kunstverein versteigert zum ersten Mal Werke
(Schwäbische Zeitung. Keine Käufer?)
Weihnachtsbasar für einen guten Zweck
(Schwäbische Zeitung. Wer braucht eine Redaktion für solche Texte?)
Landrat lobt den schwäbischen Erfindergeist
Stefan Bär ist in Böttingen und Mahlstetten unterwegs
(Schwäbische Zeitung. Weil die Böttinger den Strohbär erfunden haben?)
In Sauna entsteht Kellerbrand
(Schwäbische Zeitung. Wozu braucht eine Sauna in Tut-Strassberg einen Keller?)
Kunsthandwerk auf dem Weihnachtsmarkt
(Schwäbische Zeitung. Gruscht auch in Rietheim?)