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Die Helden von Simplingen

Die Erleuchteten
(tutut). Und nun zu den Mächten des Guten, den Erleuchteten. Wiewohl sie nur drei Köpfe zählen, tragen sie heldengleich die Fackel der Erkenntnis und leuchten den Verirrten den Weg im ewigen Kampf gegen die Simpel.
Nemo, der Unverstandene ( seine Waffe ist das Wort), leidet schwer darunter, dass ihn die Simpel partout nicht verstehen wollen, und so brüllt er gelegentlich insbesondere dem Bau-Simpel seine Verzweiflung entgegen. Seine Stärke ist die Analyse. Kein Fachgebiet, in welchem er sich nicht über Nacht Expertenwissen erarbeitet.
Ferner gibt es noch den Pastor. Seine Kraft schöpft er aus der Beliebigkeit, mit der er geschickt seine Positionen wechselt und so im Gemeinen Rat für Verwirrung sorgt. Mal gibt er sich als Simpel, mal als Meister der Zwiefalt. Im Gegensatz zum Ober-Simpel verfügt er über mindestens 3 Meinungen zu jedem Thema und ist immer bereit, den Gemeinen Rat an dieser Vielfalt teilhaben zu lassen.
Geführt wird dieser muntere Haufen…überhaupt nicht. Erleuchtete brauchen keine Führung. Zwar haben sie einen der Ihren, Rumpelstilzchen, auf`s Schild gehoben. Jedoch ist diese Position naturgemäß eine wacklige. Klein an Wuchs, doch groß an Meinung, hält dieser grimmige Zwerg hoch oben auf dem Schild die Simpel unter Kontrolle.
So, liebe Simplingerinnen und Simplinger, jetzt kennt ihr die Protagonisten dieses Helden-Epos. Seid gespannt auf die weiteren Episoden.


Beide Kandidaturen ungültig?
Nächster Schultes heißt Schu(h)macher
Keine weitere Bewerbung – Los entscheidet über die Stimmzettel-Reihenfolge
Gleich mehrere große Umschläge fischte Katja Grimm am Montagabend im Beisein der Wahlausschuss-Vorsitzenden Birgit Schmid und des Schriftführers und Hauptamtsleiters Winfried Kapp aus dem Briefkasten, aber darunter war keine weitere Bewerbung für den bürgermeisterposten in der Primstadt. Die beiden Kandidaten für die anstehende Wahl sind daher der amtierende Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) und der CDU-Kreis-und Stadtverbandsvorsitzende Tobias Schumacher. Damit dürfte auch klar sein, dass ein Wahlgang ausreicht.
(Schwäbische Zeitung. Hat Guido Wolf auf der Redoute doch nicht Schwester Reginas Vogel abgeschossen? Scheint sie noch einen zu haben, wie sonst kommt sie auf die absurde Idee, dass ein Wahlgang auf jeden Fall ausreicht? Wenn im ersten Wahlgang keiner 50 Prozent schafft, gibt es einen zweiten. Hat Tobias Schumacher keinen normalen Beruf, ist "CDU-Kreis- und Stadtverbandsvorsitzender" ein Beruf, wobei er laut Schwäz ja ankündigt, einen Posten ruhen zu lassen? Das geht zwar nicht, aber in der Schwäz geht alles, denn sie kann ja nichts. Was ist eine Stimmzettel-Reihenfolge? Da stellen wir uns mal ganz dumm und sagen: Ein Stimmzettel nach dem anderen ist eine Reihenfolge. Was sie meint, aber in Deutsch nicht ausdrücken kann, heißt: Es geht um die Reihenfolge der Namen auf dem Stimmzettel. Vergessen hat sie, dass Spachingen einen Schultes hat, der zur Wiederwahl angetreten ist. Obwohl Braungart in der Sitzung des Ausschusses anwesend war, ist ihr wohl entgangen, dass beide Kandidaten ungültige Bewerbungsunterlagen eingereicht haben könnten. Denn zu den  abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen gehören Belehrungen über die Bedeutung der eidesstattlichen Versicherung und die strafrechtlichen Folgen einer unrichtigen oder unvollständigen eidesstattlichen Versicherung. Diese Belehrungen sind nicht erfolgt.  Ausschussmitglied Oliver Hirt hat darauf hingewiesen und nur "unter Vorbehalt" das Protokoll unterschrieben, obwohl Vorsitzende Birgit Schmid alles als "in Ordnung" bewertet habe.)
Zuschauer sind mitten im Irrenhaus
Theatergruppe des Gymnasiums begeistert das Publikum mit Dürrenmatts „Die Physiker“
(Schwäbische Zeitung. Kennt sich die Schwäz da aus? Da wundert einen nichts mehr.)
Niemann will schnelle Lösung
Die Tempo 30-Debatte soll bald beendet sein
FDP-Stadtrat Harald Niemann antwortet mit einer Stellungnahme auf die gestrige von Franz Gruler. Niemann geht es dabei vor allem um den Faktor Zeit.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Das ist keine Stellungnahme, sondern ein Leserbrief.)
Lesereise
Schokolade ist auch nur Gemüse
Silke Porath und Ulrike Renk sind auf Lesereise in Baden-Württemberg. Dabei kommen sie auch nach Denkingen und Tuttlingen. Maja Renk und Silke Porath, beide Mitte 30, sind die besten Freundinnen – trotz der großen Distanz zwischen ihnen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Als Silke Porath den Auftrag erhält, eine Kritik über ein Hamburger Lokal zu verfassen, sehen sich die beiden endlich wieder und ganz unerwartet tauchen auch zwei interessante Männer auf. Ein Roman über das Glück, eine beste Freundin zu haben. Erstmals haben sich Silke Porath und Ulrike Renk auch schreiberisch zusammengetan.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Frauen, die zu sehr schreiben. Die kommen aber rum in Spaichiingen und Umgebung. Was machen die Panikattacken? Können die keine Ruhe geben mit ihren Kraut und Rüben? Warum malen sie keine Aquarelle mehr? Buchstabenwürfeln als Therapieersatz.)
Kess erziehen lernen
Katholische Erwachsenenbildung bietet einen Kurs an
(Schwäbische Zeitung. Da kommt wieder eine Sozialpädagogin als Schlaumeierin.)
Valentinstag 14. Februar
(Schwäbische Zeitung. Anzeigenschrott, nicht gekennzeichnet.)
In Frittlingen sind die Büffel los
Bunter Abend des Turnvereins am Sonntag ist ein Höhepunkt der örtlichen Fasnet
(Schwäbische Zeitung. Büffel Anton?)
Narren stellen Denkingen auf den Kopf
(Schwäbische Zeitung. Negnikned.)
Badminton-Spieler bemängeln zu kalte Sporthalle
TV ist mit 1025 Mitgliedern Aldingens größter Verein – Sieben Abteilungen berichten über Erfolge
(Schwäbische Zeitung. Bewegung!)
Egesheim bietet verlässliche Schule
Die Eltern in Egesheim und Reichenbach sind nach ihren Wünschen für eine Betreuung von Klein- und Kindergartenkindern sowie Ferienbetreuung von Grundschülern befragt worden. Nun hat der Gemeinderat sich mit den Ergebnissen der Befragung beschäftigt.
(Schwäbsche Zeitung. Pm-plemplem. Verlassen?)
Liederkranz-Vorsitzender erhält Unterstützung
Der Wehinger Gesangverein stellt seinen Vorstand breiter auf – Probenbesuch liegt bei 87 Prozent
(Schwäbische Zeitung. Harzer Roller IV?)
Baum zeugt vom Ringtreffen
(Schwäbische Zeitung. Wie heißt das Kind?)
Musik- und Tanzschulen
(Schwäbische Zeitung. Reklame, nicht gekennzeichnet.)
Interview
„Was soll die Hexenjagd auf Fasnetsfreunde?“
Zunftmeister Ralf Schräpel wundert sich über die Haltung der evangelischen Kirche
In der Fasnetszeit treffen in Trossingen zwei Meinungen aufeinander: Die evangelische Kirche lehnt das Fest ab und blendet es deshalb in ihren Kindergärten aus. Der Trossinger Ralf Schräpel, Zunftmeister der Narrenfreunde Aldingen und Erzieher in einem Kindergarten, kann dies nicht nachvollziehen. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit ihm über seine Einschätzung des Themas unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Luther war für jede Hexenjagd zu haben, denn schon in der Bibel steht, dass diese wie die Zauberer vernichtet werden nüssen. "Pseudointerview" über breitgetretenen Quark als Planerfüllung. Was weiß denn schon ein Zunftmeister über das, was er da tut?)
Trossinger Autorin ist für Liebesroman-Preis nominiert
Elisabeth Büchles „Goldsommer“ ist eines von zwölf vorgeschlagenen Büchern
Der Roman „Goldsommer“ der Trossinger Autorin Elisabeth Büchle zählt zu den insgesamt zwölf Romanen, die die Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren (DeLiA) für ihren Literaturpreis 2012 nominiert hat. „Goldsommer“ ist der sechste Roman der Trossinger Autorin und Mutter von fünf Kindern, der in nur sechs Jahren veröffentlicht wurde.
(Schwäbische Zeitung. Hilfe! Noch so ein Frauenkrampf.)
Angler und Jäger bauen Unterstand
Ein Rangerdienst soll künftig das Schwarzfischen eindämmen
Die Jahreshauptversammlung der Jäger- und Fischergemeinschaft Seitingen-Oberflacht ist ruhig verlaufen. Der Jahresrückblick ergab mehr Höhen als Tiefen, was es ermöglicht, dieses Jahr ein großes Projekt in Angriff zu nehmen: einen Unterstand am Mühlbachweiher.
(Schwäbsche Zeitung. Früher gab's Feldhüter, jetzt kommen die Rangen.)
Die Konzenbergschule stellt Ganztagesangebot vor
Die vielfältigen Bildungsangebote stoßen beim Tag der offenen Tür auf großes Interesse
(Schwäbische Zeitung. Aufbewahrung ist kein Unterricht.)
Antrag von Wolf scheitert
Bei den Haushaltsberatungen im Stuttgarter Landtag hat die Landesregierung keine Mittel für örtlicherLeistungs- und Gewerbeschauen eingeplant. „Völlig unverständlich“ findet das der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf. Damit wurde sein im Spätsommer 2011 eingebrachter parlamentarischer Antrag, die Landeszuschüsse für örtliche Leistungs- und Gewerbeschauen zu erhalten, von der Regierungskoalition abgelehnt.
(Schwäbische Zeitung. Noch'n Gedicht. Wer ist Wolf? Regieren tun andere, während er als Landtagspräsident Fasnet macht.)
JU setzt sich für kleinere Klassen ein
Für Zündstoff hat ein Antrag der Jungen Union Tuttlingen beim jüngsten Bezirkstag der JU Südbaden in Oberrottweil gesorgt. In ihrem Papier forderten die Jungpolitiker für eine weitere Senkung des Klassenteilers zu sorgen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die Klassengröße ist für den Unterrichtserfolg nicht entscheidend.)
Die besten Haustier-Porträtisten bekommen Preise
(Schwäbische Zeitung.Hausmüll der Schwäz.)
Leben ist in Württemberg besonders sicher
Bilanz des Generalstaatsanwalts
Die Zahl der Strafverfahren im Südwesten geht laut dem Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger weiter zurück. "Das glaubt uns fast kein Mensch" , sagte er am Montag, viele Menschen hätten eher ein gegenteiliges Empfinden. Jedoch sei die Zahl der Beschuldigten je 10 000 Einwohner im Südwesten weiter gesunken, von 527 im Jahr 2009 auf 514 im Jahr 2010. Damit bleibe Baden-Württemberg hinter Bayern (510) das sicherste Bundesland. "Wenn es Baden nicht gäbe, wären wir besser als Bayern" , sagt der gebürtige Stuttgarter.
(Badische Zeitung. In Baden da sind die Räuber. Freiburg ist die Kriminalitätshauptstadt. Grün!)
Regierungsnarrentum
BESETZT mit grober Hexengewalt: Nicht ganz unfreiwillig hat Regierungspräsident Julian Würtenberger die Tore seines Amtssitzes, des Basler Hofs zu Freiburg, am Montag den Narren geöffnet und sich von ihnen ein Stündchen vom Regieren abhalten lassen...
(Badische Zeitung. Seine Tage sind sowieso gezählt. Kretschmann wirft ihn raus. Mit seinem Freund Wolf kann er närrisch sowieso nicht mithalten.)

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Extra-Homepage eingerichtet

Spaichingens Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.

(tutut). „Mir kommt es überhaupt nicht so vor, als seien bereits 8 Jahre vorüber, in denen ich als Bürgermeister unserer Stadt für die Bürgerschaft wirken darf",  teilt der Spaichinger Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher in einer Pressemitteilung mit. Er sei stolz auf das, was er mit den Bürgerinnen und Bürgern in Spaichingen erreicht habe und er wolle sich auch in den nächsten Jahren um die Belange der Bürgerschaft kümmern. Dabei sei ihm jedes Anliegen und sei es noch so klein, wichtig.
Nach dem Ende der Bewerbungsfrist will Hans Georg Schuhmacher nun mit dem Wahlkampf beginnen.  Er werde in den nächsten Wochen zur Wahl mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern sprechen. „Es wird wieder ein Frauenfrühstück geben. Ich werde mit unseren Seniorinnen und Senioren eine Stadtrundfahrt im Omnibus machen und Ihnen zeigen, wie sich unsere Stadt verändert hat und was ich für die nächsten Jahre vorhabe. Ich werde den Kontakt zu den Jahrgängern und den Vereinen suchen. Zahlreiche Veranstaltungen werden der Bürgerschaft die Möglichkeit geben, mit mir über die Entwicklung unserer Stadt zu diskutieren.“
Rechtzeitig zum Auftakt des Wahlkampfes präsentiert sich Hans Georg Schuhmacher im Internet auf einer eigens erstellten Homepage seit dem 14.Februar. Hier gibt er Einblicke in die letzten Jahre und stellt seine Ziele für die nächsten Jahre vor. Die Homepage kann unter
www.hansgeorg-schuhmacher.de
aufgerufen werden. Hans Georg Schuhmacher teilt in seiner Presseerklärung abschließend mit, dass er sich auf jede Begegnung und jeden Kontakt in den nächsten Wochen freut.
Er habe diese Presseerklärung auch der Redaktion des Heuberger Boten mit der Bitte um Veröffentlichung zugeleitet. Die Redakteurin des Heuberger Boten habe die Veröffentlichung abgelehnt. Wundert sich jemand darüber? Sie scheint es schon seit Wochen darauf abgesehen zu haben, parteilich, tendenziös und einseitig Reklame fürTobias Schumacher zu machen. Damit dürfte die Schwäz für Leser, die von einer Lokalzeitung Information erwarten, ausfallen.
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Die Helden von Simplingen

Die Gruppe der Beleuchteten
(tutut). Vormals ein marodierender Haufen abgesattelter Landknechte, sind die Freien Wilden mittlerweile domestiziert und befinden sich auf dem Weg zur Erleuchtung.
Der Landfex führt die Gruppe der Beleuchteten mit Finesse durch den Irrgarten des Lichtträgers und scheut dabei auch kein Scharmützel mit den Simpeln und Polcius Pilatus.
Und da gibt es noch die schöne Prinzessin Florettina. Florettina war dereinst wohlgelitten im Kreise der Simpel. Sie sang tagein, tagaus frohe Minnelieder. Eines Tages jedoch begehrte sie auf und erklärte, fortan keine Lieder mehr singen zu wollen. Das mißfiel den Simpeln jedoch so sehr, dass sie Florettina so lange garstig behandelten, bis diese zur Gruppe der Beleuchteten floh. Ihre Anmut besänftigte fortan den wilden Landsknechthaufen. Ihr Tun wird aber mißtrauisch verfolgt von Simplicissima, die leider nicht singen kann.
Verstärkt werden die Beleuchteten von Draculus, der zu Ihnen stieß aus den Tiefen der Karpaten. Gefürchtet bei den Simpeln sind seine kritischen Nachfragen („ Ih kann im Haushalt keinen Steg finden, wo haben wir in Spaichingen einen Steg?“…“Das ist der Name der Planungsgruppe!“)
Dann ist da noch „Seine Senilenz“, ein alter Druide, der von einem kriegerischen Bergvolk stammend ins Primtal kam und dort ein Weib raubte. Zur Strafe muß er bis ans Lebensende im Gemeinen Rat von Simplingen verharren.
Schließlich gibt es noch den „Philosophen“, ein junger Recke, der konsequent  das Motto beherzigt: „si tacuisses, philosophus mansisses“ und sich daher einem strengen Schweigegelübde unterworfen hat.
 


Saudi-Arabien/Malaysia
Blogger soll sterben, weil er Mohammed nicht anbetet
Ein saudi-arabischer Blogger philosophiert über die Menschlichkeit Mohammeds. Jetzt fordern Tausende seinen Tod. Malaysia, wohin er geflohen ist, hat ihn ausgeliefert.
(WELT online. Das kümmert die Hallelujafrauen wohl wenig. Jetzt könnten sie mal für den Mann nicht nur beten. Lieber betreiben sie Selbstbefriedigung. In Malaysia ist Islam Staatsreligion mit allen Folgen.)
Landtagspräsident schießt den Vogel ab
Bei der Redoute in der Stadthalle präsentieren sich auch neue Bürgermeister-Kandidaten
Eine starke Redoute haben die Spaichinger am Samstag in der voll besetzten Stadthalle erlebt. Von bemerkenswerter Qualität waren diesmal die Tanzbeiträge, die zurecht einen breiten Raum einnahmen...Den Vogel aber schoss der Ex-Landrat und Landtagspräsident Guido Wolf als Überraschungsgast mit einer superwitzigen gereimten Büttenrede als „H“ ab, das er mannsgroß als Verkleidung umgeschnallt hatte: „Ich H entscheide ganz allein, wer hier wird künftig Schultes sein.“ Dieser Rede applaudierte der Saal im Stehen.
(Schwäbische Zeitung. Was macht Schwester Regina jetzt ohne Vogel? Was sie immer macht:  das schwarze Blatt! Der Wolf ist ja nun schon ein alter Hut, mal Durchhausen, dann Redoute. Ein Sprichwort sagt: Wer dichtet, ist nicht ganz dicht. Eine Überraschung wäre es, wenn der kleine Wolf seine Solonummer mal nicht unter der närrischen Landtagspräsidentenkappe geben würde, belobsudelt von den Jubelschwäzern. Immerhin versuchen die Spaichinger Narrenräte zu retten, was nicht mehr zu retten ist, nämlich die der CDU abhanden gekommene Ratsdominanz. Nun geht sie als Narri-Narro-Partei im trojanischen Häs. Warum verschweigt Prinzessin Regina die Breite des Raumes, sie meint wohl die Bühne, auf dem Tanzbeiträge vorgetragen worden sind? Waren diese DLG-prämiert oder wer hat sonst die Qualität zertifiziert? Eins fehlt allerdings mal wieder ihrem Artikel: Der Hinweis, dass es sich um einen CDU-Dauer-Reklame-Schreibversuch handelt. Ordnung muss sein!)
Landtagspräsident Wolf bringt einen „Hafen“ für Hafen
Beim Zunftmeisterempfang am Sonntagmorgen sind auch Gründungsmitglieder der Gullenzunft mit dabei
...Zunftmeister Reinhold Hafen und Vorsitzende Katharina Hipp begrüßten beim sonntäglichen Zunftmeisterempfang neben Schirmherr Bürgermeister Kurt Frick auch Landtagspräsident Guido Wolf sowie die Bürgermeister der Ringzünfte und deren Zunftmeister. In kurzen Zügen umriss Zunftmeister Hafen die Geschichte der Gullenzunft Renquishausen...Der Reigen der Grußworte wurde von Landtagspräsident Wolf eröffnet. Mit einem selbst gedichteten „Heuberglied“ erfreute er die zahlreichen Anwesenden und überbrachte Gullenorden für den Schirmherrn und die Vorsitzende der Gullenzunft. Für Zunftmeister Reinhold Hafen hatte er ein besonderes Geschenk, einen „Hafen“ (also einen Topf).
(Schwäbische Zeitung. Überraschung: MdL Wolf tarnt sich wieder als Landtagspräsident. Was täte die Schwäz ohne diesen Grüßaugust?)
Reichenbach wählt einstimmig Josef Bär
Das Ergebnis übertrifft die eigenen Erwartungen des Bürgermeisters: Die Bürger der Gemeinde votierten einstimmig, auch wenn es keinen Konkurrenten gab. Josef Bär wird damit auch die vierte Amtsperiode in Reichenbach am Heuberg Bürgermeister bleiben und die Geschicke der Gemeinde weiter prägen. Damit ist er der Bürgermeister mit der bisher längsten Amtszeit in Reichenbach. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 46 Prozent. Von 361 Wahlberechtigten gaben 164 Bürger gültige Stimmen ab. Die einzig ungültige Stimme sie die des Bürgermeisters selbst gewesen, so Bürgermeisterstellvertreter Alfons Huber.
(Schwäbische Zeitung. Einstimmiger Weltrekord auf dem Heuberg. Dank eines Rechengenies in der Schwäz! War's zu heiß oder hat der Schwäzer das Förderschulabi nicht geschafft?)
Förderverein Lichtblick dankt seinen Engagierten
(Schwäbische Zeitung. Wen  haben die engagiert?)
Vier Minuten: Feuerwehr übt Rettung im Eis eingebrochener Personen
(Schwäbische Zeitung. Allein für diesen Satz hat Bruder Ludger den AMO-Orden verdient.)
Trauergruppe trifft sich wieder
(Schwäbische Zeitung. Womit?)
Protestanten und Fasnet werden zum Knüller beim Ball
Katholische Theresien-Gemeinde in Trossingen bietet ein abwechslungsreiches Programm
(Schwäbische Zeitung. Leserverarschung: Als gäbe es einen Streik, werden Tuttlingen und Trossingen auf eine Seite geschmissen. Dafür eine Seite aus der Region, wo niemand normalerweise die Schwäz hat. Zerknüllt.)
Narrenfahrplan 2012
(Schwäbische Zeitung. Zwei Seiten Schrott an einem Montag. Als wäre das Internet noch nicht erfunden. Rechnen die damit, das das jemand auf dem Klo aufhebt?)
„Diskussion um Tempo 30 ist zu emotional“
Das Thema „Tempo 30 in der Eisenbahnstraße“ schlägt in und um Spaichingen hohe Wellen. Der Bezirksvorsitzende der Verkehrswachten Südbadens, Franz Gruler, mahnt in seiner Stellungnahme daher an, das Thema weniger emotional anzugehen.
(Schwäbische Zeitung. Das Pressegesetz wird Schwester Regina wohl nie verstehen. Pm-plem-plem. Hätte sie nicht so einen wahlwerbenden Stuss für die CDU zusammengeschrieben, die offenbar ein Herz für Raser statt für Kinder innerorts zu haben scheint, dann könnte auch eine sogenannte Lokalzeitung zur Sachlichkeit zurückehren, anstatt einen, so scheint es, auf Durchgeknallt zu machen.)
Hauptangeklagte erhält sieben Monate auf Bewährung
Jugendschöffengericht fällt Urteil im Fall der handgreiflichen Auseinandersetzung dreier Mädchen im Oktober 2010
Körperverletzung, falsche Verdächtigung, Strafvereitelung: Fast sechs Stunden lang hat sich das Jugendschöffengericht mit drei jungen Frauen aus Spaichingen beschäftigt. Während die einschlägig vorbestrafte 25-Jährige zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde, kamen die 15- und 17-Jährigen mit Schuldspruch und Vorbewährung davon.
(Schwäbische Zeitung. Schon am Montag im Blatt. War die Sitzung am Sonntag? Oder vor einem Jahr? Schwäz ist das Schweigen im Blätterwalde.)
Aldinger Narren nehmen Supermarkt in Beschlag
Gerne sind Zunftmeister Ralf Schräpel samt Narrenrat und die große Narrenschar am Samstagnachmittag der Einladung der Familie Milkau zu Brauchtumstänzen vor und im Aldinger Supermarkt nachgekommen.
(Schwäbische Zeitung. Rent a Narr. Jetzt wird überall gewulfft.)
Polizei erwischt Fahrer aus Kreis mit einem Promille
(Schwäbische Zeitung. Seit wann muss die Polizei saufen vor dem Fahren? Oder haben sie den Fahrer mit der Flasche geangelt? Auf jeden Fall spricht man in der Redaktion deutsh.)
Kälte macht Narren nichts aus
Über 4000 Hästräger ziehen durch Renquishausen
(Schwäbische Zeitung. Keine Toten unter Vorgefrosteten?)

Nun werden dem geneigten Leser die Helden der Geschichte vorgestellt

Die Sieben Simpel
(Tututut). Der Ober-Simpel führt seine lustige Schar auf der Suche nach Erleuchtung von einem Fettnäpfchen ins nächste. Jung an Jahren, doch alt an Klugheit, zeichnet ihn seine messerscharfe Beliebigkeit aus. Kein Thema, zu dem er nicht mindestens zwei Meinungen hätte. Ganz wie es Euch gefällt.
Simplicissima, die furchteinflößende Matrone, überwacht das Geschehen im Gemeinen Rat von hoher Warte. Mit dem der holden Weiblichkeit innewohnenden Feingefühl gibt sie so manche Weisheiten preis: „ Was ist denn das für eine Demokratie?“
Der Geld-Simpel( übrigens: non olet ), wacht adlersgleich über die Kriegskasse der sieben Simpel. Am liebsten gibt er fremdes Geld aus und schont so die eigenen Ressourcen.
Der OHO-Simpel führt mit ordensgeschmückter Brust viele Narren in die Schlacht gegen die Erleuchteten.
Der Bau-Simpel hingegen zeichnet sich durch eine besondere Schlitzohrigkeit aus, versteht er es doch, der Bestrafung durch die Erleuchteten immer wieder zu entkommen.
Dann gibt es noch die beiden Reserve-Simpel, die sich noch in der Ausbildung befinden und noch nicht der Rede wert sind.

Die Hilfs-Kohorten der Sieben Simpel
Polcius Pilatus mitsamt seinem Recken Rotbart und dem Schöngeist Hippokrates haben auf den Ober-Simpel einen heiligen Eid geschworen und sehen sich vereint mit den Sieben Simpeln im Kampf gegen den Lichtträger( „ Erst wenn der letzte Baum gefällt ist, werdet ihr merken, dass unsere grünen Mäntel nicht farbecht sind“).
Der Recke Rotbart neigt zur Renitenz, sobald die Vorräte an Met aufgebraucht sind, wohingegen Hippokrates, wohlberauscht an eigenen Mixturen, immerfort vor sich hinlächelt.
Carla Columna, die selbsternannte Kämpferin für das Wahre und Gute im Menschen, will ebenfalls nicht ruhen, bis der Ober-Simpel endlich den Lichtträger bezwungen hat. Sie schreibt ganze Kuhhäute voll( man glaubt gar nicht, was da alles draufgeht) mit Elogen auf diesen jungen Recken. Sie müht sich redlich, aus Halb-, Falsch-, und Desinformationen täglich den Simpeln ihr eigenes Süppchen zu kochen, immer darauf bedacht, dass der schwarze Sud nicht durch Detail-Kenntnis getrübt wird.
 


Ganzjahresfasnet auf Möhringer Brunnen.
Brutal und spannend
"In aller Brutalität" sei man mit dem Thema demografischer Wandel konfrontiert worden, bekannte Thorsten Frei, CDU-Fraktionssprecher im Anschluss an die Klausurtagung des Kreistags zum demografischen Wandel."Das war ein sehr erfolgreicher Tag", waren sich Landrat Karl Heim und der OB von Donaueschingen dennoch einig. "Es wurde viel gelacht", berichtete Referent Winfried Kösters, der mit "Weniger, bunter, älter" ein wegweisendes Buch zu diesem Thema geschrieben hat. So lautete auch der Titel des Kongresses, der sich der Fragestellung widmete, wo der Schwarzwald-Baar-Kreis im Jahr 2020 stehen wolle.
(Schwarzwälder Bote. Lachnummer.)
Es singen die Jungen und Alten
Tolle Stimmung herrschte gestern Abend bei der Fastnachtsparty der Jugendkirche Spirituanna im katholischen Gemeindehaus St. Anna. Am Spätnachmittag hatten zuerst die Jüngeren ihren Spass bei lustigen Spielen und Tänzen. Das Spirtuanna-Organisationsteam hatte zusammen mit Dorothea Wiatr das Gemeindehaus fastnachtlich hergerichtet, und am Mischpult wurden dann auch die aktuellen Fastnachtspartyhits aufgelegt.
(Schwarzwälder Bote. Hallelujaschlümpfe als Tuninger Tollitäten.)
Wieder Taufe im Talbach
Im vergangenen "Jahr der Taufe" ist die Taufe im Talbach bei allen Beteiligten gut angekommen. Der Ältestenkreis der Matthäusgemeinde hat daher beschlossen, auch in diesem Jahr eine Taufe in freier Natur anzubieten.Ortsvorsteherin Diana Kern-Epple hat ihre Hilfe bei der Organisation bereits zugesichert. Die Taufstelle am Talbach liegt idyllisch neben dem Spielplatz am Rand des Schulgeländes. Lautsprecheranlage und Bestuhlung werden von der politischen Gemeinde gestellt. Eine Mutter fasste im Vorjahr für alle das besondere Erlebnis einer Taufe im Bach zusammen: "Das ist ja wie bei Jesus."
(Schwarzwälder bote. Marbach geht da Bach na wie bei Johannes, nicht bei Jesus. Die kennen nicht einmal ihre Bibel. Kindertaufe verstößt eigentlich gegen das Grundgesetz.)
Der Valentinstag naht
So war auch im Seniorenkreis der evangelischen Matthäusgemeinde das Thema "Liebe schenken".
Dem Team um Ingrid Friedrich ist wieder viel eingefallen. Neben Liebesgeschichten, -liedern und -gedichten waren große Liebespaare gefragt, die die Senioren selbst zusammenstellen mussten. Adam und Eva, das war jedem Teilnehmer klar – aber wer war der Geliebte von Bathseba oder von Simone Rethel? Auch gebastelt wurde wieder hochkonzentriert: Kleine Herzen wurden mit feinen Dekopatchpapieren beklebt, damit auch jeder ein Herz hatte, das er verschenken konnte- getreu dem Motto: "Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu and'rer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück." Darüber hinaus wurde auch wieder viel erzählt und gelacht.
(Schwarzwälder Bote. Marbach wie es singt und lacht. Altendiskriminierung.)
Zunftmeister erstmals mit Amtskette
Gespannt sind die Narren, was sich Ortsvorsteherin Diana Kern-Epple für den Schmotzigen Dunschtig einfallen lässt, um ihre Amtsenthebung durch die Talbachhexen zumindest hinauszuzögern. Gänzlich verhindern wird die Rathauschefin sie wohl kaum können. Die Hexenbrut ist nämlich wild entschlossen, die närrische Regentschaft zu übernehmen.Dazu wurde auch schon ein fester Hexenterminkalender erstellt, der besagt, dass die Narren am Donnerstag, 16. Februar, um Punkt 9 Uhr das Rathaus stürmen werden. Mit dabei ist, natürlich, Zunftmeister Karl Lachnit, dessen Gewand seine neueste Errungenschaft, eine Amtskette, zieren wird. Das gute Stück bekam er beim Hexenball verliehen.
(Schwarzwälder Bote. Kindisches Marbach. Sonst geht es denen gut?)
Lachen bleibt die beste Medizin
Lach-Yoga-Lehrerin Simone Huber, Diplom-Pflegepädagogin am städtischen Klinikum, erläuterte in einem kurzen Vortrag, warum Lachen so gesund ist. Nachweislich helfe Lachen, Stress zu reduzieren. Dabei sei es dem Körper egal ob das Lachen echt ist oder unecht. Simone Huber erklärte, dass es beim Lach-Yoga wichtig sei, den Kopf auszuschalten und einfach zu lachen, ohne darüber nachzudenken. Dies falle vor allem anfangs schwer, da man ja überwiegend unecht lache.
(Schwarzwälder Gegen Deppigkeit hilft auch kein Lachen.)
Verlockende Spuren im Schnee
Die Loipen sind gerichtet – und das schon seit einer ganzen Weile. Offensichtlich hat sich diese Tatsache bei den Langläufern jedoch noch nicht herumgesprochen, glaubt Roland Brauner vom städtischen Forstamt. Seit dem Nachtsprint gestern Abend dürfte sich das geändert haben.
(Schwarzwälder Bote. Wenn Förster mal spuren.)
Weit mehr als ein warmes Essen
Noch zwei Tage lang dauert die Vesperkirche in der Schwenninger Pauluskirche an. Vier Wochen lang wurde hier täglich für jedermann Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen serviert und Gemeinschaft gepflegt.
(Schwarzwälder Bote. Es darf wieder gehungert werden?)
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Laufend Fasnet im Heimatmuseum
Rechtzeitig zur fünften Jahreszeit ist im Heimat- und Uhrenmuseum eine neue Dauerausstellung zu sehen: "Fasnet in Schwenningen."Pate stand die Ausstellung, die zu 125 Jahren organisierte Schwenninger Fasnet im vergangenen Jahr gezeigt wurde. Dies lasse sich nicht jedes Jahr toppen, meinte gestern Abend Oberbürgermeister Rupert Kubon bei der Eröffnung. Aber es gehe eine Steigerungsform – und zwar, dass die Fasnet nun in die Dauerausstellung integriert werde.
(Schwarzwälder Bote. Auslaufmodell.)
Narrozunft weist ihre Hästräger mit Straßenbanner auf das Tragen der Schemme hin
Der Schlendrian ist bei einigen Hästrägern der Historischen Narrozunft Villingen eingekehrt. Einige nehmen es nicht mehr ernst, wie sie angezogen sind. Vor allem soll es Narros & Co. geben, die an Fasnet mit offener Schemme anzutreffen sind. Der Zunft gefällt dies freilich gar nicht, denn so verlieren viele Hästräger ihre Anonymität, auf die es besonders beim Strählen ankommt. Um dem Schlendrian entgegen zu wirken, hat sich der Brauchtumsausschuss etwas Ungewöhnliches und bislang Einzigartiges einfallen lassen. Die Mitglieder entwarfen vier lustige Bilder: "So nicht" (ganz ohne Schemme), "So auch nicht" (Schemme zur Seite), "So schon gar nicht" (Schemme auf dem Kopf) und "So ist's richtig" (Schemme vor dem Gesicht). Diese Bilder kamen auf ein Straßenbanner, das morgen, Samstag, quer über den Marktplatz aufgehängt wird. So wird das Thema schon vor der Fasnet für Gesprächsstoff sorgen. Und während des Umzugs ist das Banner für alle Hästräger von der Niederen Straße und Oberen Straße gut zu sehen.
(Schwarzwälder Bote. Luschtigkeit mit Bedienunganleitung für Analphabeten.)
Im Federahannes beginnt seine Liebe zur Fasnet
Als er gerade einmal fünf Jahre alt war, wurde Georg Schumachers Liebe zur Rottweiler Fasnet geweckt. In einem Federahannes ging's für ihn das erste Mal "d' Stadt nab". 50 Jahre später ist der Rottweiler Arzt unverändert mit viel Freude bei den Narrensprüngen dabei – nur in einer etwas anderen Mission. Denn Larve, Kleidle und Schnupfdose hat er gegen Bauernkittel und Waddelkapp getauscht.
(Schwarzwälder Bote. Einmal Fünf, immer Fünf. Da helfen keine Pillen.)
Pfarrermangel macht zu schaffen
Wenn ab Mitte März Pfarrer Christian Honold die Pfarrstelle Rottweil-Süd betreut, sind bei der Evangelischen Gemeinde nach schwierigen Monaten wieder drei von vier Planstellen besetzt. Mehr an Personal scheint aber vorerst nicht drin zu sein.Pfarrerin Ulrike Rose und Pfarrer Volker Gerlach hatten zum 1. September 2011 gemeinsam die geschäftsführende Pfarrstelle in Leutkirch übernommen, Pfarrer Heinz-Joachim Stark war bereits zuvor wegen seines Ruhestands nach Stuttgart gezogen. Damit waren zwei der vier Pfarrstellen der Evangelischen Kirchengemeinde Rottweil nicht mehr besetzt.
(Schwarzwälder Bote. Auch Pfarrer können zu schaffen machen.)
Frauen lassen's krachen
Hoch her ging es bei der Frauenfastnacht der Katholischen Frauengemeinschaft Blumberg. Es gab etliche Programmpunkte. Die Damen hatten sich wieder einmal jede Menge originelle Verkleidungen und Showeinlagen für den Abend einfallen lassen.
(Schwarzwälder Bote. Igitt.)
Wutach-Hexen erläutern Historie
Schön war der Brauchtumsvortrag über den Werdegang der Wutach-Hexen, der in der Weiherdammschule stattgefunden hat. Organisiert und durchgeführt wurde die Stunde von der Familie Ehlert aus Blumberg und Nicole Markucic aus Schaffhausen.Die Schüler erfuhren, welche Bedeutung die Worte Fasnet, Fastnacht oder Fasching haben und wie die Zunft der Blumberger Wutach-Hexen entstanden ist. Im Anschluss daran gab es von den Wutach-Hexen mitgebrachten Apfelkuchen und es fand eine große Fotoaktion statt, bei der alle Schüler und Lehrer von Nicole Markucic fotografiert wurden. Der Erlös dieser Fotoaktion wurde von der Firma, für die Nicole Markucic tätig ist, an die Weiherdammschule gespendet.
(Schwarzwälder Bote. Ein schon über drei Jahre altes Brauchtum. Lernen die Kinder nur Obskures, weil die Lehrer zu faul zum Unterrichten sind?)
Hörgenuss in der Kirche ist verschoben
Wegen Erkrankung der Organistin Jakoba Marten-Büsing muss das für morgen, 12. Februar, geplante Konzert für Saxofon und Orgel in der Christuskirche abgesagt werden. Der "Hörgenuss besonderer Art" wird auf Sonntag, 26. Februar, um 19 Uhr in der Christuskirche verschoben.
(Schwarzwälder Bote. Was wird in DS noch verschoben?)
Neue Hanselkappe kommt gut an
Zum 30. Mal war eine Abordnung der Narrenzünfte aus dem Städtedreieck Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen in der Donaueschinger Realschule zum praktischen Brauchtumsunterricht über die Fasnet.Bei dem Besuch wurden die verschiedenen, sechsten Klassen ausgewählt, insgesamt waren 150 Schüler bei diesem praktischen Unterrricht dabei.Da der Donaueschinger Schulleiter, Gerhard Lauffer, bei gut 20 Besuchen der Narrenzünfte immer mit dabei war, inzwischen kümmert sich seine Stellvertreterin Silke Keller um diesen Termin, wurde ihm vom Bräunlinger Ehrenrat Joachim Schweizer eine besondere Hanselkappe mit Insignien der drei Städte Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen überreicht.
(Schwarzwälder Bote.Jedem Hansel seine Kappe.)
Hüfingen Flächen für Windräder gesucht
Mit drei Standorten zur Festlegung von Windkraftanlagen geht nach der gestrigen Sitzung des Gemeinderates die Stadt Hüfingen in das Prüfungsverfahren zur Fortschreibung des Flächennutzungsplanes 2020. Darunter auch neu das Gebiet Hardt bei Mundelfingen, das durchaus dazu Potenzial habe, wenn auch nicht in einer kompakten und zusammenhängenden Flächengröße.Bereits im vergangenen Oktober hatte der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg über die Aufhebung der Kombination von Vorrang- und Ausschlussgebieten – der sogenannten Schwarz-Weiß­Regelung – in Hüfingen getagt. Die Umsetzung der Fortschreibung der Windkraftstandorte mit den geplanten Änderungen zur verstärkten Nutzung der Windenergie hat inzwischen die Region erreicht.
(Schwarzwälder Bote. Wer liefert den Wind? Der Gemeinderat?)
Tempo 30: Trossinger Bürgermeister macht Druck
Bürgermeister Dr. Clemens Maier spricht sich für eine flächendeckende Einrichtung von Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet aus. Der bisherige Lösung sei inkonsequent und den Bürgern in dieser Form nicht vermittelbar, meint der Bürgermeister.
(Neckarquelle. Eine Straße wie in Spaichingen geht nicht. Dann gleich die ganze Stadt. Oder guckt da auch ein Schwein genau hin?)
Gaugersee wird nicht für Eislauf freigegeben
„Es ist einfach zu gefährlich“, so Hauptamtsleiter Dieter Kohler gestern Morgen. Der zugefrorene Gaugersee bleibt auch in diesem Winter für neugierige Spaziergänger und erst recht für Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler tabu.
(Neckarquelle. Nur für Nichteisläufer frei.)
Kretschmann: Bund soll Länderfinanzausgleich übernehmen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) würde den Länderfinanzausgleich am liebsten abschaffen. Vor kurzem erklärte der Grünen-Politiker, er halte das System für „absolut bescheuert“. Im Interview der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart erklärt Kretschmann nun, warum er dem Bund den Ausgleich überlassen will und was Berlin dafür bekommen soll.
(Schwäbische Zeitung. Geht er unter die Hütchenspieler?)
Straßenbahn fährt in Auto
Beim Zusammenstoß einer Straßenbahn mit einem Auto sind am Samstagnachmittag in Karlsruhe zwei Menschen schwer verletzt worden.
(Schwäbische Zeitung. Wie geht das?)
Zollitsch: In Krankenhäusern fehlt die Menschlichkeit
Die katholische Kirche hat zu mehr Menschlichkeit in Deutschlands Krankenhäusern aufgerufen. «Die Kliniken dürfen nicht nur ihre Finanzierbarkeit im Blick haben», sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, der Nachrichtenagentur dpa in Freiburg. «Sie müssen auch den unbezahlbaren Wert menschlicher Zuwendung, die unschätzbare heilende Wirkung eines freundlichen Lächelns, einer Geste der Menschlichkeit und eines kleinen aufmunternden Wortes erkennen.» Klinikbetreiber müssten dafür die Voraussetzungen schaffen, Politik und Krankenkassen die Rahmenbedingungen.
(Schwäbische Zeitung. Er hat's vorgemacht: Papstbetreuung für 23 statt für 9 Millionen Euro.)

Spaichinger Vorwahl auf der Redoute

(tutut). Ein Bürgermeister und zwei Kandidaten: Auf der Redoute der Narrenzunft hatte es Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (Mitte) mit dem geballten Angriff von Narren zu tun. Neben Tobias Schumacher (links) , seines Zeichens CDU-Chef und Narrenzunftmitglied, trat auch die Deichelmaus als zweiter zwar längst angekündigter aber dennoch für viele Spaichinger unerwarteter Bewerber um den besetzten Bürgermeisterposten an. Auf der Bühne der Stadthalle ließ die Deichelmauszunft im Verlauf ihres mehrstündigen Abends schon mal Amtsinhaber und die Möchteauchmalgerninsrathaus probeweise mit einer närrischen Kür in einer Vorwahl um die Wette "turnen".




Während der Redoute wetteiferten zahlreiche Akteure um die Gunst des Publikums mit Musik, Tanz und Sketchen in originellen und schwunghaften Auftritten.
 

Fasnet nur sauber oder sogar rein?

(tutut). Ein Jahr vor dem Krieg, da durfte noch gelacht und gestaunt werden. Pudelnärrisch, nicht pudelnackt! So richtig getraut haben die Spaichinger Veranstalter dieses Balls aber den Narren nicht. Anonym, maskiert, waren Masken unerwünscht - wie diese Anzeige im Heuberger Boten verrät. Fasnet bedeutete im 19. Jahrhundert und auch noch lange danach vor allem Karneval. Selbst in Rottweil, wo man sich heute für den Wahrer echten Fasnetbrauchtums hält, hat stets "Prinz Karneval" regiert. Allein die Säle waren witterungsunabhängig, dort fand die Narretei ihre Bühne. Der später als schwäbisch-alemannische Fasnet kreierte  Brauch der Umzüge auf Straßen war der Versuch, Ungeordnetes zu ordnen.
Wenn heute sogar Zertifikate für Fasnetsumzüge vergeben werden, dann ist sicher der Gipfel dessen erreicht worden, was manche als "saubere Fasnet" bezeichnen. Dann ist die Fasnet sogar rein. Inzwischen vergibt die Polizei Zünften sogar "Noten", wenn alles brav über Straße und Bühne gegangen ist. Fasnet bedeutet besonders für viele neue Kraut- und Rübenzünfte vor allem Party.  Da bewahrheitet sich dann für solche Aufdiepaukehauer ein Bonmot, das da heißt: Brauchtum heißt Brauchtum, weil man es nicht braucht.


Die „Hechel“ kommt am Montag raus
Das Motto des Narrenspiegels: „Im März sind Wahlen in der Tat, die Deichelmaus ist Kandidat“
Aufatmen bei den Spaichingern: Diese Kandidatin macht alle Wahlkampfauseinandersetzungen obsolet: Die Deichelmaus empfiehlt sich nicht nur, weil es für sie ein Leichtes ist, in die Röhre zu schauen und am anderen Ende Licht zu sehen. Und weil sie immer Mäuse springen lassen kann. Sondern auch weil sie die lachende Dritte ist. Getreu dem Motto: „Im März sind Wahlen in der Tat, die Deichelmaus ist Kandidat“ nützt die Deichelmaus ohne Scheu die Hechel als Wahlkampfblättchen. Und legt gleich auf der zweiten Seite eine Wählbarkeitsbescheinigung bei.
(Schwäbische Zeitung. Ob Schwester Regina jetzt gemerkt hat, wer der bisher unbekannte dritte Bürgermeisterkandidat ist? Dabei sitzt der längst an allen Spaichinger Schalthebeln.)
1963 rettet die Fasnet eine Schafherde
Der historische Wagen des „Schäferkarl“ erinnert an eine einmalige Hilfsaktion
(Schwäbische Zeitung.Vorallem wird mit diesem Pm-plemplem-Bericht die Produktion einer Seite Altpapier gerettet,wobei die Frage im Schafstallm,pardon: Redaktion steht, wer da wen gerettet hat.)
Bürgermeister organisiert Heizöl für Wohnblock
In einem Notruf an die Polizei sah am Donnerstagabend einer der insgesamt 25 Bewohner eines Wohnblocks in der Gosheimer Gehrenstraße den einzigen Ausweg, um aus der verfrorenen Situation herauszukommen. Denn am frühen Abend war in dem Wohnblock die Zentralheizung mangels Heizöl ausgegangen.Der Tank war bis auf den letzten Tropfen leer, wie die Polizei später in dem Haus feststellte. Betroffen von dem Heizölmangel waren insgesamt acht Familien mit insgesamt 25 Personen, darunter viele Kinder und auch ältere Menschen, die nun alle in ihren eiskalten Wohnungen ausharrten.Versuche der Polizei, die Hausverwaltung zu erreichen, schlugen fehl. Weil aber in der Zwischenzeit die Minusgrade auf 15 bis 16 Grad zuliefen, verständigte die Polizei schließlich den Gosheimer Bürgermeister Karl Haller. Dieser bestellte noch am späten Abend in Absprache mit den Hausbewohnern eine Heizöllieferung für den Wohnblock, die zunächst auf Kosten der Gemeinde geht.
(Schwäbische Zeitung. Afrika auf dem Heuberg, nur de Wärme fehlt.)
Werbegemeinschaft plant für dieses Jahr einen „Heuberger Krippenweg“
Heuberg aktiv bestätigt in seiner Hauptversammlung das Vorstandsteam – Der Verein zählt derzeit 147 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Der Kunde liegt in der Krippe, die Geschäftsleute machen die Weisen?)
Malwettbewerb "Abenteuer Haustier"
(Schwäbische Zeitung. Zweiseitige Schrottsammlung.)
Der neue 3er
Premiere bei AHG Faude
(Schwäbische Zeitung. Ungenierte Reklame ist keine "Sonderveröffentlichung". Wieder ein Fall für den Deutschen Presserat.)
Bald ist kein Geld mehr für die Jugend da
Zahl der Kinder in VS geht zurück – Experte provoziert mit seinen Forderungen
(Schwäbische Zeitung. Abgekupfert aus dem "sbo" Schwarzwälder Boten. Werden in VS Kinder gekauft?)
Plumpe Unterhaltung garantiert häufig den Publikumserfolg
Wintersemester des Literaturcafés der Trossinger Volkshochschule endet mit zwei Buchbesprechungen
(Schwäbische Zeitung. Plumpzeitung für teures Geld? Leserverarschung! Dazu acht Todesanzeigen, das ist alles, was auf einer Seite zu Trossingen gemeldet wird.)
Behörde warnt vor falschen E-Mails
(Schwäbische Zeitung. Wie geht "falsche e-mail? Gibt's auch eine falsche Schwäz oder nur Falschmeldungen?)
Ansichtssache
Vereinswesen umstrukturieren
Von Stefanie Rebhan
Vereine überaltern und finden keine Vorsitzenden mehr, weil nichts nachkommt. Allein dem Geburtenrückgang ist das nicht geschuldet. Tatsächlich stehen der Jugend heute so viele Freizeit-Möglichkeiten zur Verfügung, dass sie sich naturgemäß die heraussuchen, die mit dem wenigsten Aufwand verbunden sind.
(Schwäbische Zeiutng. Keine Ahnung, aber Plan "Kommentar" erfüllt.)
Frau glaubt, festgefroren zu sein
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen wie es sinkt und lacht: Frau war besoffen und konnte deshalb nicht aufstehen.)
Jeder Tuttlinger soll künftig Energie sparen
Beim Klimaschutzkonzept sind alle gefragt - Neuer Beirat tagt erstmals
In das integrierte Klimaschutzkonzept, das derzeit von der Kasseler Klima- und Energieeffizienzagentur KEEA im Auftrag der Stadt erstellt wird (wir berichteten), kommt Bewegung. Kommende Woche tagt erstmals ein Beirat, der sich unter anderem aus Vertretern von Politik und Wirtschaft, Kirche, Kindergärten und Schulen, Hausbesitzern und Mietern zusammensetzt, um Maßnahmen zu diskutieren und Vorschläge einzubringen. Ziel dieses Projektes ist es laut Michael Hensch, Leiter der Stabsstelle Umweltschutz, das Thema Energie und Umweltschutz in die Öffentlichkeit zu tragen.
(Schwäbische Zeitung. Auch Tut rettet die Welt mit einem Schwafelrat.)
Tempo-30-Zone kann kommen
Trossinger Bürgermeister will eine einheitliche Regelung in der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Steht schon vor der Tür die Zone?)