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Will die Tuttlinger CDU wirklich Wahlwerbung durch Schienengucken mit einem mutmaßlichen Missmanager der Bahn  für die Gäuschwänzlebahn machen? Ob der nicht vorher ins Stuttgarter Loch fällt?


Ein Sammler in Stuttgart?
Schulen freuen sich über neuen Titel
Ab Herbst gibt es im Kreis drei Gemeinschaftsschulen – Antrag aus Geisingen abgelehnt
(Schwäbische Zeitung. Bald auf Augenhöhe mit Bremen? Werden sich die Eltern darüber freuen?)
Schüler entwickeln Windkraftanlage
Im Sommer könnte das preisgekrönte Windrad am Spaichinger Gymnasium stehen
(Schwäbische Zeitung. Wann dreht es sich, gibt es stehende nicht schon genug?)
Museumsgebäude kommt in die Jahre
Leiterin Angelika Feldes wünscht sich für Besucher im Rollstuhl einen Aufzug...Die CDU-Fraktion unterstützt Feldes, die Kommunalpolitiker halten einen Aufzug ebenfalls für notwendig, sagte Tobias Schumacher in der Bergsitzung.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's was zu sehen? Umbau- und Erweiterungspläne für das Gewerbemuseum einschließlich Aufzug sind längst vorgeschlagen worden, zuletzt vor einem Jahr während des Bürgermeisterwahlkampfs,  aber vor allem durch die CDU bisher vereitelt worden.)
Hoher Sachschaden entsteht
(Schwäbische Zeitung. Wann ist er fertig?)
Pfarrer Hoffmann zieht's auf den Heuberg
Geistlicher verabschiedet sich beim Dankabend der evangelischen Gemeinde Aldingen
(Schwäbische Zeitung. Wunder?)
Vortrag über Selbstverwirklichung stößt auf große Resonanz
Management-Trainerin Emmy Verlaak bringt ihre Zuhörer in Böttingen auf viele neue Ideen
(Schwäbische Zeitung. Wollen noch mehr mit Management-Training Geld verdienen?)
Rottweil investiert fünf Millionen Euro in ein neues Feuerwehrhaus
(Schwäbische Zeitung. Für Tut?)
Zuhörer sperren beim Dorfklatsch Ohren auf
Gosheimer Narrenzunft sorgt bei ihrem Ball für drei Stunden Jubel, Trubel, Heiterkeit
(Schwäbische Zeitung. Echt?)
Deilinger Rat beschließt Friedhofsordnung
Grabmale dürfen maximal 1,40 Meter hoch sein
(Schwäbische Zeitung. Wie lang dürfen die Toten sein?)
Der Umzug des ökumenischen Kleiderladens ist in vollem Gang
(Schwäbische Zeitung. Schwer was los in Trossingen?)
Rohrbruch erschüttert Anwohner
Im Winter können Straßenschäden nur provisorisch repariert werden
(Schwäbische Zeitung. Wer kondoliert Trossingen?)
Echte Volksmusik begeistert Senioren
Die „Musik zur Kaffeesstunde“ im Hohner-Heim bietet diesmal heimatliche Weisen
(Schwäbische Zeitung. Bisher falsche?)
Narren nehmen Witthohhalle aufs Korn
(Schwäbische Zeitung.Getroffen?)
Frieder Schray steht seit 40 Jahren im Schuldienst
Rektor der Witthohschule in Emmingen feiert Jubiläum mit Schülern und Lehrern
(Schwäbische Zeitung.Unsinn! Mal nachgerechnet? Er ist 60, ging nach dem Abi zur Polizei, später an die PH...)
Wurmlinger Musikschüler spielen Winterliches
(Schwäbische Zeitung. Spielen die Instrumente auf dem Gruppenfoto alleine? Und das im Winter?)
Beim Naturschutz erst einmal abwarten
Seitingen-Oberflacht vertagt seinen Beitritt zum Landschaftserhaltungs-Verband
(Schwäbische Zeitung. Seit wann hat das mit Naturschutz zu tun?)
Schlecker hinterlässt manche Lücke
In Villingen sind viele Läden wieder vermietet – Schwenningen kämpft mit dem Leerstand
(Scharzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. War Schlecker sonst noch irgendwo?)
Kindern eine Verlässlichkeit bieten
Das Projekt „Hand in Hand“ sucht einen Paten für zwei Mädchen aus schwierigem Umfeld
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wie wär's mit dem Kreisjugendamt Tut?)
Kindergarten wartet auf Grundsteinlegung
Für fast drei Millionen Euro entsteht bis Ende des Jahres der Neubau Maria Königin
(Schwäbische Zeitung. Immerhin, ein Viertel zahlt die Kirche.)
Rathaus ist über Fasnetteilweise geschlossen
Städtische Einrichtungen haben an den närrischen Tagen geänderte Öffnungszeiten
(Schwäbische Zeitung. Tut teilweise unnärrisch?)
Gesundheitspolitik
CDU-Experte will jede fünfte Klinik schließen
Für neue Millionenforderungen der Krankenhaus-Lobby hat der CDU-Politiker Lothar Riebsamen wenig Verständnis. Im Gegenteil: In seinen Augen sind Hunderte Kliniken in Deutschland überflüssig. Der Krankenhausexperte der Unionsbundestagsfraktion, Lothar Riebsamen (CDU), hält Hunderte der 2045 Krankenhäuser in Deutschland für überflüssig. Die Patienten könnten auch dann angemessen versorgt werden, wenn jede fünfte Klinik stillgelegt werde.
(welt.de. Bei der CDU im Kreis Tuttlingen ist das noch nicht angekommen? Hat sich nicht schon Volker Kauder jüngst verklauseliert eine Meinung zum Krankenhauswesen im Kreis verkniffen? Andere haben immer noch die Augen zu und wollen mit dem Kopf durch die Wand? Für das Spaichinger Krankenhaus muss schnell eine Alternative gesucht werden, Anregungen für ein Ärztehaus gibt es, das Tuttlinger Haus wird durch die  Klinik in Schwenningen wohl auch überflüssig. Abstimmung mit den Füßen. Statt vor sich hin zu wursteln, hätte der Kreis über die Kreisgrenze schauen müssen.)
Kommentar zu S 21
Stuttgart 21: Endstation, bitte aussteigen!
Stuttgart 21 ist so gut wie am Ende: Selbst der Bundesverkehrsminister hat ganz offensichtlich genug. Es wäre allerdings besser gewesen, wenn Peter Ramsauer und seine Kanzlerin klare Halt-Signale gesetzt hätten, statt sich mit Verspätung aus dem Tiefbahnhof zu schleichen...
(berliner-zeitung. de. Nur Nichtfliegen in Berlin ist schöner?)
 
 

Vom "Baufhof-Fall" bleibt nur der "Fall Regina Braungart"
(tutut). Sowohl das Lokalblatt namens seiner Schreiberin Regina Braungart wie auch die Polizeidirektion Tuttlingen haben allen Grund, sich in der Öffentlichkeit zu entschuldigen. Von gewissen Leserbriefschreibern und dem halben Spaichinger Gemeinderat ganz zu schweigen. Neun Räte sind vom Bürgermeister wegen eines "offenen Briefes" auf Unterlassung verklagt worden. Seit 6. November  wurde im Lokalblatt ein sogenannter "Bauhof-Fall" kolportiert, nachdem ein Bauhofmitarbeiter von Kollegen angeblich misshandelt worden sei. Ein Sprecher der Polizeidirektion wurde dazu zitiert, dass der Fall so gewesen sei wie geschildert. Hatte zu diesem Zeitpunkt die Polizei überhaupt schon ihre Ermittlungen begonnen? Erinnert dies nicht fatal an eine ebenfalls nach schon einem Tag als Presseauskunft der Polizei verkündete Weisheit, Morddrohungen anlässlich der Bürgermeisterwahl an den Verantwortlichen der NBZ, hätten nichts mit dem Raum Tut zu tun? Was den "Bauhof-Fall" betrifft, so stellt sich nun heraus, ist außer Gerüchten nichts gewesen.
Nachdem Polizei und Staatsanwaltschaft sozusagen vom Lokalblatt zum Jagen des Phantoms des Bauhofs getragen worden waren, ist nun das erwartete Ende dieser Farce gekommen. Rechtsanwalt Oliver Hirt hat mitgeteilt, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil  das Verfahren eingestellt hat: "Ich vertrete bekanntlich einen der beiden Beschuldigten. Angesichts der Brisanz der Thematik will ich auf diesem Wege mitteilen, dass das Ermittlungsverfahren gegen beide Beschuldigte mit gestriger Verfügung der Staatsanwaltschaft Rottweil eingestellt wurde. In der Begründung wird unmißverständlich ausgeführt, dass beide es nicht gewesen sein können, weil sie zum angeblichen Tatzeitpunkt abwechselnd im Urlaub waren, mithin zu keinem Zeitpunkt gemeinsam im Bauhof waren". In der Presse-Erklärung von Oliver Hirt heißt es:
"Presse-Erklärung zum sog. Bauhof-Fall
Herr Rechtsanwalt Hirt, der einen der Beschuldigten im sog. Bauhof-Fall vertritt, teilt mit, dass mit Verfügung vom 04.02.2013 die Staatsanwaltschaft Rottweil das Ermittlungsverfahren eingestellt hat. In der Begründung wird ausgeführt, dass laut den Angaben des Geschädigten die Tat sich in den Pfingstferien 2012 zugetragen haben soll. Zu diesem Zeitpunkt aber waren beide Beschuldigte nachweislich abwechselnd urlaubsbedingt abwesend, so dass sie zu keiner Zeit am selben Tage auf dem Betriebshof zugegen waren.
Rechtsanwalt Hirt sieht sich in seiner Rechtsauffassung bestätigt, nachdem nun auch die Staatsanwaltschaft von der erwiesenen Unschuld der beiden Beschuldigten ausgeht.
Sein Mandant ist nunmehr in strafrechtlicher Hinsicht vollständig rehabilitiert.
Da aber noch nicht vollständig geklärt ist, wie und auf wessen Veranlassung es überhaupt zu dieser falschen Beschuldigung gekommen ist, wird die Angelegenheit rechtlich weiterverfolgt werden, zumal den Beschuldigten hierdurch auch erheblicher Schaden zugefügt wurde.   
Es bleibt zu hoffen, so Hirt, dass nun die unsäglichen Gerüchte, die das städtische Klima seit Monaten vergiften, endlich verstummen werden. Sein Dank gilt ausdrücklich dem Bürgermeister als Dienstherrn, der trotz Anfeindungen den Ausgang des Ermittlungsverfahrens abgewartet und so eine Vor-Verurteilung der Beschuldigten vermieden hat".
Was bleibt, ist nun sozusagen ein "Fall Regina Braungart", ein Musterbeispiel von Scheinjournalismus. Seit dem Bürgermeisterwahlkampf im letzten Frühjahr, in dem das Lokalblatt zweifellos einseitig Partei ergriffen hat für den später klar Unterlegenen, erweckt das Blatt den Eindruck, sich offenbar Kampagnen zugunsten der CDU gegen den CDU-Bürgermeister verpflichtet zu sehen. Kaum anders sind auch die kaum als Berichterstattung einer Zeitung misszuverstehenden Veröffentlichungen in dem sogenannten "Fall Bauhof" zu deuten. Recherchen, Quellenangaben: Fehlanzeige. Mit im Geleitzug von unappetitlich anmutenden Veröffentlichungen aus einer, anders ist dies wohl kaum zu bezeichnen, Gerüchteküche, schwammen ein paar Leserbriefschreiber, für deren Inhalte die Redaktion ebenso Verantwortung trägt.
Inzwischen ist der angeblich Misshandelte bekanntlich an schwerer Krankheit gestorben. Der Leiter des Bauhofs war erst wochenlang krank gemeldet, nun hat er sein Arbeitsverhältnis beendet und ist vom Landkreis eingestellt worden. Offenbar hat sich seine Rolle in diesem Fall eher als dubios erwiesen als ihm selbst dienend.
Die Berichterstattung des Lokalblatts nicht erst in diesem Zusammenhang muss bereits so etwas wie einem Postjournalismus zugeordnet werden. Von dem, was früher mal Journalismus war, ist nichts mehr geblieben. Anstatt Leser zu informieren, werden Kampagnen gefahren, scheinen in der allgemeinen Zeitungskrise Chefredaktionen zu Buchhaltungen zu verkommen, triumphiert Altpapier füllend die Pressemitteilung. Einst geltende journalistische Standards sind längst beerdigt worden. Der "Bauhof-Fall" von Spaichingen ist aber nun keineswegs beendet worden. Eine Klage auf Schmerzensgeld gegen das Lokalblatt durch zwei betroffene Bauhofmitarbeiter könnte durchaus gute Chancen auf Erfolg haben.
Spaichingen und das Lokalblatt haben nun wohl einen "Fall Regina Braungart". Der Schaden, den die Schreiberin und auch Paladine, darunter Mitarbeiter des Lokalblatts, welche ihr (Un)wesen im Internet treiben, angerichtet haben, ist für die Stadt immens. Ist es nicht erschreckend in diesem Zusammenhang, welche, wenn überhaupt, offenbar klägliche Rolle als Stützpfeiler die Chefredaktion einer Zeitung spielt, welche einst auf einen guten Ruf stolz sein konnte?


Joggili?
Land genehmigt im Kreis drei Gemeinschaftsschulen
Ab dem kommenden Schuljahr gibt es im Landkreis Tuttlingen drei Gemeinschaftsschulen. Das Kultusministerium habe die Anträge der Wilhelmschule in Tuttlingen, der Konzenberg-Schule in Wurmlingen und der Grund-, Haupt- und Werkrealschule in Aldingen genehmigt und werde diese Entscheidung heute, Montag, bekannt geben, berichtet der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz (SPD). Bislang gibt es im Kreis Tuttlingen noch keine Gemeinschaftsschule.
(Schwäbische Zeitung. Storz wer? Ist er der Meldereiter für Bildungsabstieg?)
„Der Gesellschaft etwas zurückgeben“
Ortwin Guhl nutzt seine Kontakte für die „Open Campus“-Reihe
Wenn morgen Abend (19 Uhr, Hochschulcampus) mit Jürgen Stark ein ausgewiesener Gegner der europäischen Rettungsaktionen für Griechenland in Tuttlingen spricht, dann wird Ortwin Guhl wieder mehr als 150 Gäste zur „Open Campus“-Reihe begrüßen können. Und Guhl wird sich freuen: Denn Stark war nicht nur von 2006 bis 2011 Chefvolkswirt und Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) und wollte am Ende die Einmischung und die Forderungen der Politik gegenüber der EZB nicht mehr mittragen. Vielmehr ist Stark einer der vielen Freunde Guhls, die die „Open Campus“-Reihe an der Hochschule geprägt haben.
(Schwäbische Zeitung. Wie geben, wenn nicht vorher nehmen? Sind Banker immer eine Bank? Was mag bloß Jonathan Swift (1667-1745, "Gullivers Reisen") zu diesem Satz veranlasst haben: "Und ich habe mir oft gewünscht, es möge ein Gesetz erlassen werden, wonach in jedem Jahr ein halbes Dutzend Bankiers zu hängen wären"?)
Vitrine - Aus der heimischen Wirtschaft
Richtig essen und nicht falsch ernähren
Seminar fürKinder im Edeka-Markt Aldingen
(Schwäbische Zeitung. Richtig schlafen und nicht falsch wachen? Zwangsfütterung? Ist das nicht ein Gipfel von Unverschämtheit? Wann kommt die Schnapsprobe für anonyme Alkoholiker? Neben die Sozialarbeiter gesellen sich die "Ernährungsberater", am besten gleich vom größten Lebensmittelverkäufer, dabei ist gesund, was schmeckt. Hat das Lokalblatt noch nie etwas  von Trennung zwischen Redaktion und Werbung gehört? Wo ist der Hinweis "Anzeigen"?)
Redoute mausert sich zur tollen Tanzrevue
Neuerungen kommen beim Publikum gut an – Top: Garden und Deichelchor
(Schwäbische Zeitung. Fasnet in der Deichelmauser?)
Pädagogen sind nun Rettungsschwimmer
Gymnasiallehrer absolvieren DLRG-Ausbildung für die Sicherheit der Schüler
(Schwäbische Zeitung. Steht im Spaichinger Gymnasium das Wasser? Oder ist das nicht für Baywatch an warmen Stränden nach Burnout?)
Handballerinnen machen sich zum Affen
Abteilungen des Turnvereins Frittlingen sorgen für einen quietsch vergnügten Abend
(Schwäbische Zeitung. Quietschquatsch?)
Harald Klaiber bleibt an der Vereinsspitze
(Schwäbische Zeitung. Wäre nicht nur das Gegenteil eine Schlagzteile wert?)
Örtliche Prominenz bekommt ihr Fett weg
Aixheimer Kolpingfamilie reiht Höhepunkt an Höhepunkt
(Schwäbische Zeitung. Orgastisch?)
Mann verletzt Ehefrau lebensgefährlich
Zollernalbkreis (pz)...
(Schwäbische Zeitung. Fahrrad in Haigerloch umgefallen.)
Der Pfarrer kommt mit seinem Harem
Bei der Gemeindefasnet von St. Theresia wird ökumenisch und märchenhaft gefeiert
(Schwäbische Zeitung. Trossinger ökonomische Bioluschtigkeit?)
Interview
„Viele Köche verderben den Brei“
Jutta Bärsch hat klare Vorstellungen von den Charakteren im Stück „Das Konzert“
(Schwäbische Zeitung. Hat das Trossinger Lokalblatt irgendwelche Vorstellungen von Zeitung und Journalismus?)
Krippe „Denk mit“ erhält „Zwergenasyl“ im Hohner-Heim
Wegen Verzögerungen am Bau kommt es zu einer ungeplanten Freundschaft zwischen Senioren und Kleinkindern
(Schwäbische Zeitung. Hinter den sieben Bergen?)
Verliebt ins Dienstmädchen
(Schwäbische Zeitung. Wer leistet sich eins in Tros?)
Bärenthal ist fest in Narrenhand
(Schwäbische Zeitung. Wer nicht?)
Züchter rücken zusammen
Talheim und Tuningen üben den Schulterschluss
(Schwäbische Zeitung. Züchtig?)


Immerhin keine Krippe.
Donaueschingen
Den Umbruch in Noten gegossen
Wieder einmal gibt es im Rahmen der neuen Reihe der Gesellschaft der Musikfreunde ein "Ars Nova"-Konzert des SWR. Am Donnerstag, 21. Februar, gestaltet das Ensemble El Perro Andaluz unter der Leitung von Carsten Hennig im Strawinsky-Saal der Donauhallen ein Konzert, das das Jahr 1968 zum Ausgangspunkt seiner Konzeption macht.
(Schwarzwälder Bote. Nur Musik ist schöner?)
Marschbefehl in den Tschad haben sie schon in der Tasche
Seit zwei Monaten sind 27 Soldaten – davon eine Frau – in der Grundausbildung beim "Carmin Platoon" der Französischen Brigade Donaueschingen.Fünf Monate haben die 20- bis 22-Jährigen noch vor sich, bis sie Berufssoldaten werden. Vor ihnen liegt noch eine umfangreiche Ausbildung und irgendwann werden auch sie zu einem Auslandseinsatz abkommandiert. Rund 200 Kameraden von ihnen werden am nächsten Dienstag Donaueschingen in Richtung Tschad verlassen.
(Schwarzwälder Bote. Spielt Frankreich immer noch La Grande Nation?)
Rückblick auf dreißig Kaiser-Jahre
Auf 30 „kaiserliche“ Jahre blickt Donaueschingen jetzt zurück. Am gestrigen Freitag vor genau drei Jahrzehnten wurde Bürgermeister Bernhard Kaiser für das zweithöchste Amt in der Rathaus-Hierarchie verpflichtet.
(Südkurier. Donnerkaiserwetter!)
Spirituelle Beratung in allen Lagen
Intuitives Reiki und Lebensberatung in allen Fragen bietet Ilona Heim in Einzelgesprächen, Meditation und energetischer Heil- und Lichtarbeit in der Wöhrdenstraße 4 in Donaueschingen an. Zudem steht montags ab 17 Uhr Interessierten eine offene Meditationsrunde zur Verfügung. Die gebürtige Bräunlingerin möchte damit Betroffenen Wege aus Hektik und Stress des Alltags hin zur inneren Selbstfindung und Ruhe aufzeigen und eine Anlaufstelle sein.
(Schwarzwälder Bote. Ihr hilft's?)
Unterrichtspause der närrischen Art
(Nachhilfe-)Unterricht der närrischen Art bekam gestern der Rektor der Donaueschinger Realschule Gerhard Lauffer (rechts) und sein Kollegium von den Zünften aus Donaueschingen, Bräunlingen und Hüfingen. Zuvor hatten die Delegationen in verschiedenen Abordnungen die Schüler auf die Fasnet eingestimmt und dabei im Häs Baaremer Brauchtum vermittelt. Zur Stärkung gab es danach noch von den Schülern serviert Kaffee und belegte Brötchen.
(Schwarzwälder Bote. Kalter Kaffee.)
29-jährige Pfohrenerin sucht Bodenschätze in Australien
(Schwarzwälder Bote. Wer nicht?)
Jury bewertet die Werke von Künstlern
Die "Donaueschinger Regionale" hat sich in den vergangenen Jahren als Präsentationsplattform für zeitgenössische Kunst in der Region etabliert. Seit 2005 wurde die Ausstellung durch den Kunstpreis der Stadt und einen Publikumspreis noch deutlich aufgewertet. 2013 wird die "Regionale" nun ihre sechste Auflage erfahren.
(Schwarzwälder Bote. Kunsthonig.)
Stammtisch feiert 1150. Treffen
(Schwarzwälder Bote. Gegen wen?)
Heute erscheint Grüningens Narrenblatt
(Südkurier. Nachmachen: nur einmal jährlich.)
Schüler versuchen sich als Brezelbäcker
(Schwarzwälder Bote. Bis zum Dr.brez?)
Hüfingen
Versorgungssicherheit wird erhöht
Die Schächerquelle am Fürstenberg wird reaktiviert. Der Hüfinger Gemeinderat stimmte gestern einstimmig dafür. Das Rohwasser wird mittels Ultrafiltration trinkbar gemacht.Die Netto-Investition beläuft sich nach Kostenschätzungen auf 145 000 Euro. Martin Mundweiler vom Ingenieurbüro Greiner, das die Maßnahme auf Machbarkeit untersuchte, konnte allerdings noch keine genauen Betriebskostenschätzungen vorlegen. Diese sollen nun nach der Entscheidung erarbeitet und dem Rat vorgestellt werden.
(Schwarzwälder Bote. Auf dem Trockenen mit den Römern?)
Miss Saigon grüßt im Sommer
Das vielseitige Repertoire an Liedgut ganz unterschiedlicher Art ist das Hauptmerkmal der Hüfinger Chorgemeinschaft „Singing Voices“.
(Südkurier. Kuddelmuddel?)
Kolpingball wird zum Ballermann
(Schwarzwälder Bote. Ballaballa?)
Anton Knapp – die (halbe) Vierte
Hüfinger Gemeinderatssitzungen scheinen immer mondäner zu werden. Das Gremium tagt am 28. Februar ab 19 Uhr in der Rathausgalerie mit musikalischer Begleitung der Stadtmusik. Landrat Sven Hinterseh gibt sich zudem die Ehre und hält eine Ansprache. Mutmaßungen, der Landkreis umwerbe eine der finanziell potentesten Kommunen, laufen allerdings ins Leere. Bürgermeister Anton Knapp wird in die vierte Amtsperiode verpflichtet. Auch wenn es nur noch eine halbierte Periode von vier Jahren wird, geht der Gemeinderat an diesem Abend in die Vollen. Bürgermeisterstellvertreter Harald Weh lädt im Anschluss an die Verpflichtung zu einem Stehempfang ein. Ob da noch Zeit zur Ratsarbeit bleibt? Abwarten.
(Schwarzwälder Bote. Hüfinger mit halben Sachen zufrieden?)
Spaß ohne Männer
Ein Garant für gute Laune und beste Stimmung ist seit Jahren die Frauenfasnet der KFD im Hüfinger Pfarrheim. Zum diesjährigen Thema „Fasnet Clownerei – d'KFD ischd mittendrin und voll debei“ fielen etlichen Mitwirkenden wieder witzige Beiträge ein, um das tolle und schön ausgeschmückte „Frauenhaus“ in ausgelassene Stimmung zu versetzen.
(Südkurier. Waren die Männer bei den Nichtkatholischen?)
Neue Hansel bestehen die Prüfung
Kritisch beäugten und mit der Note "hervorragend" bewerteten die Hüfinger Zunfträte die neuen Hansel.
(Schwarzwälder Bote. Brauchtum mit Zertifikat?)
Blumberg
Die Schmerzgrenze ist überschritten
Die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses mit Bürger- und Veranstaltungszentrum ist derzeit in weitere Ferne gerückt. Grund dafür ist eine erhebliche Erweiterung des notwendigen Kostenrahmens.
(Schwarzwälder Bote. Verrechnungszentrum Rathaus?)
Erste Stromtankstelle eingerichtet
(Schwarzwälder Bote. Geschaftelhuberei Schlag auf Schlag.)
Fünf Gebiete zur Windkraftnutzung
(Schwarzwälder Bote. Für  wen?)
Hochschwanger oder tot
Zehnkämpferinnen auf dem Bauernhof
Wenn sich eine Familie im ländlichen Raum in einer Ausnahmesituation befindet, weil die Hausherrin hochschwanger, krank oder vielleicht sogar tot ist, dann springt sie ein: die Dorfhelferin. Damit Bauernhöfe ohne Bäuerin nicht im Chaos versinken, melkt sie die Kühe, versorgt die Kinder und organisiert den Haushalt.
(Südkurier. Und was mit dem Bauer? Auch tot?)
Pointen kommen Schlag auf Schlag
Die Senioren von Epfenhofen geben in ihrer närrischen Sitzung bühnenreife Szenen ab.
(Schwarzwälder Bote. Niemand zu wünschen.)
Hürden fürs Gleise schleifen
300 Meter Schienen sollen ausgetauscht sowie Schleifarbeiten auf der Strecke vorgenommen werden.
(Schwarzwälder Bote. Kommt die Gäuschwänzlebahn?)

Hangrutschungen im Kreis - Straßensperrung bei Gosheim

L 433 zwischen Gosheim und Denkingen. Foto: Polizei
Der örtlich starke Dauerregen der letzten Tage hat im Landkreis am Samstagvormittag zu Straßenschäden, teils erheblichen Verkehrsbehinderungen und vereinzelten weiteren Polizeieinsätzen geführt. Durch das Abrutschen eines Hanges im Bereich der Landstraße 433 zwischen Denkingen und Gosheim musste wegen einer andauernden, erhöhten Gefahr der Streckenabschnitt längerfristig voll gesperrt werden.
Kurz vor 8.00 Uhr teilte ein Autofahrer der Polizei am Samstag mit, dass der Hang zwischen Denkingen und Gosheim abgerutscht und zumindest die Straßenseite in Richtung Denkingen mit Erdreich bedeckt sei. Das sich die Gefahrenstelle im Bereich eines Kurvenauslaufs befand, fuhr eine Streife des Polizeireviers Spaichingen sofort an. Auf einer Breite von etwa 50 Metern war das Erdreich des Hanges abgerutscht. Durch die Kraft der großen und in Bewegung geratenen Erdmasse wurde die Gabionenmauer – die den Hang zur Straße befestigte – teilweise einfach umgedrückt, so dass die gesamte Erde auf die Fahrbahn fiel. Hierdurch kam es zu einem Kantenbruch auf einer Länge von fünf bis zehn Metern.
Da nur noch ein Fahrstreifen befahrbar war, musste der Verkehr von Beamten vor Ort über mehrere Stunden geregelt werden. Ebenfalls vor Ort war die Straßenmeisterei Spaichingen, welche die Gefahrenstelle noch in den Morgenstunden begutachtete. Durch das aufgeweichte Erdreich besteht derzeit die erhöhte Gefahr, dass der Hang weiter abrutscht. Auch zwei sehr alte und entsprechend große Buchen haben hierdurch ihre Standfestigkeit verloren und es besteht die Gefahr, dass diese Bäume auf die Fahrbahn stürzen.
Die Straßenmeisterei ordnete die Vollsperrung des Streckenabschnitts für die kommenden Tage an. Da für eine weitere Begutachtung unter anderem das Gutachten eines Geologen eingeholt werden muss, ist derzeit noch unklar, wann die Vollsperrung wieder aufgehoben werden kann. Die Polizei weist – auch über den Verkehrswarnfunk – auf die Sperrung und vor allem aber auch auf die hohe Gefahr hin: Die Landstraße ist auf der gesamten Strecke nicht befahrbar. Weiteres Erdreich kann jederzeit in großer Menge auf die Fahrbahn stürzen. Verkehrsteilnehmer werden zu ihrer eigenen Sicherheit eindringlichst angehalten, sich an die Streckenverbote und aufgestellten Verkehrszeichen sowie Absperrmaßnahmen zu halten. Verstärkte Kontrollen werden durchgeführt. Eine weiträumige, überörtliche Umleitungsstrecke wurde von der Straßenmeisterei eingerichtet.
Der Schwerlastverkehr im Bereich des Heubergs wird über Dürbheim oder Schömberg umgeleitet. Der Öffentliche Personennahverkehr ist in die Maßnahmen eingebunden und bietet voraussichtlich bereits ab Montag einen Notfahrplan an.
Weitere Einsätze im Zusammenhang mit den andauernden Regenfällen ereigneten sich im Bereich von Bärenthal und Trossingen. In Trossingen kam es in der Straße Am Trosselbach zwischen zwei Häusern ebenfalls zu einem kleineren Erdrutsch von etwa drei bis vier Metern. Der Bauhof Trossingen leitete erforderliche Verkehrssicherungsmaßnahmen ein.
Neben der Landstraße 440 (Höhe Bärenthal) standen drei größere Rinder auf einer teils vom Flusslauf der Bära überfluteten Weide. Da der Pegel des Flusses weiter anstieg, verständigten die Beamten den Eigentümer der Tiere, der sie auf sichereres Terrain brachte. Sowohl die Kreisstraße 5700 zwischen Mühlheim und Stetten wie auch die Landstraße 432 zwischen Durchhausen und Seitingen-Oberflacht wurden mit steigender Tendenz teilweise überflutet und mussten von der Straßenmeisterei ebenfalls voll gesperrt werden. Auf der Landstraße 432 stand das Wasser auf einer Länge von etwa 120 Metern bis zu 50 Zentimeter tief.
(Polizeidirektion Tuttlingen)
 

Was verkauft die Gesundheitskasse wirklich ihren Krankenversicherten?

(tutut). Müssen man und frau nicht hellhörig werden, wenn sich eine Krankenkasse plötzlich Gesundheitskasse nennt, so wie Krankenhäuser sich zu Gesundheitszentren umgetauft haben, obwohl dort in erster Linie Kranke anzutreffen sind? Verkauft die AOK ihren Versicherten Gesundheit? Wenn die sie brauchen, sind sie doch wohl krank? Und dann benötigen sie eine Krankenversicherung. Ist immer gesund, was dort Kasse macht? Ein Mann von der Gesundheitskasse, welche jüngst einer Schule das Abo eines Monopollokalblatts im Kreis Tuttligen verschrieben hat - gibt's das demnächst der Risiken und Nebenwirkungen wegen auf Rezept? - firmierte dabei werbend als Vetriebsleiter der AOK mit Namen Felix Fetzer. Dieser ist als Aktivist einer kleinen und zu extremen Meinungen neigenden Spaichinger facebook-Szene spätestens seit der Spaichinger Bürgermeisterwahl bekannt.
Damals gehörte er zu der klitzekleinen im eigenen Saft schmorenden Minderheit, welche den CDU-Kreisvorsitzenden und Gegenkandidaten des Amtsinhabers mit großer Erfolgslosigkeit und auch zu Pöbeleien neigend unterstützte. Der Mann scheint ein besonderes Faible zu haben für ausgefallene Verkaufsmethoden, trotz einer im Wahlkampf demonstrierten gewissen Einfalt. Neueste Einlassungen dieses AOK-Vertriebsleiters im Netzwerk lassen die Frage aufkommen, ob er nun eine Art Erfolgsgeheimnis ausgeplaudert hat. Verdankt die AOK ihre Größe an Versicherten vielleicht Methoden, welche denen ähneln, welche ihr Vertriebsleiter offensichtlich bewundern? Und die jenen gleichzusetzen sind wie der Verkauf von Kühlschränken an Eskimos?
Hat sich Felix Fetzer von einem Hardseller dazu verleiten lassen, Kunden ein Produkt zu verkaufen unter dem Motto „einen VW für einen Porsche“ bzw. „einem Eskimo einen Kühlschrank“, dies möglicherweise unter dienstlicher Prämisse? Ist dies der neue Stil einer Krankenkasse, seit sie sich Gesundheitskasse nennt? Werden Mitarbeiter der AOK geschult, potentiellen Kunden Dienstleistungen zu verkaufen „wie einem Eskimo einen Kühlschrank“?
Der Tübinger OB Boris Palmer musste sich aufgrund einer Süßware bei der letztjährigen Choco-Art einer Leserbriefkampagne und einem Internet-Shitstorm ausgesetzt sehen, weil diese Süßware „Tübinger Mohrenköpfle“ genannt wurde. Ist nicht auch der AOK mittlerweile seit vielen Jahren bekannt, dass sich die Inuitvölker Kanadas und Grönlands in der Benennung "Eskimo" sehr beleidigt sehen, weil dies „Rohfleischfresser“ bedeutet?
Sie selbst nennen sich Inuit, in der Sprache Inukitut bedeutet dies schlichtweg „Mensch“. Könnte es sein, dass despektierliche Äußerungen eines AOK-Vertriebsleiters wie die, "einem Eskimo einen Kühlschrank (zu) verkaufen“, vielleicht auf Defizite in Mitarbeiterschulung schließen lassen? Ist es üblich, dass AOK-Vertriebsleiter für jedermann sicht- und lesbar auf diese Art in Netzwerken wie facebook öffentlich auftreten? Muss daraus geschlossen werden, dass dieser offensichtliche Netzwerkstammtischler dort auch die Gründe für sein seltsames Verhalten erklärt, indem er wohl resignierend feststellt, "Wer aufhört zu lernen, hört auf sich weiter zu entwickeln"? Stillstand bei der AOK?


Dem Ingeniör ist nichts zu schwör.
Interview
„Hauswirtschaft ist auch Teil der Pflege“
Berufsschul-Chef Thomas Löffler berichtet vom Erfolgsmodell Berufskolleg
„Ernährung und Erziehung“ heißt das Berufskolleg, das die Erwin-Teufel-Schule ab nächstem Schuljahr anbietet. Regina Braungart hat sich mit Schulleiter Thomas Löffler unterhalten.SZ: Herr Löffler, wen haben Sie im Blick für den neuen Ausbildungsgang beziehungsweise die anderen Berufskollegs?
(Schwäbische Zeitung. Wann gibt es Esoterik?)
Tollitäten laden zum Ball
Zum Zunftball Redoute öffnet die Narrenzunft Deichelmaus und allen voran Prinz Berthold I. von Tor und Tresor und Prinzessin Birgit I. von der verliehenen Schrift am heutigen Samstag wieder ihre Tore.
(Schwäbische Zeitung. Tag des offenen Tors für tolle Toren?)
Jahresbericht VHS
Die Teilnehmerzahl sinkt
Die VHS in Spaichingen muss einen erneuten Rückgang von Unterrichtseinheiten und Teilnehmern hinnehmen, sagte Geschäftsstellenleiterin Ina Schweizer in ihrem Jahresbericht.
(Schwäbische Zeitung. Wenn's um Geld geht, regieren da nicht Angebot und Nachfrage? Missmanagement?)
Junge Künstler spielen Klavier
(Schwäbische Zeitung. Mit dem Pinsel?)
Schulzentrum Aldingen erhält Spitzenbewertung
Landesinstitut für Schulentwicklung vergibt die Höchststufe – Das Ziel heißt: Gemeinschaftsschule
(Schwäbische Zeitung. Ab in die Kreisklasse? Kriegen die Schüler alle Jobs im Landesinstitut oder in der grünroten Sozialstation?)
Nachgefragt
„Es macht Spaß, mit Kindern zu arbeiten“
Bereits seit elf Jahren zeigt Theo Sieger in der Fasnetszeit Schülern der Schlossbergschule, wie man eine Maske schnitzt. Wir haben uns mit dem Egesheimer unterhalten.
SZ: Herr Sieger. Sie drohen gerade, in Maskenschnitz-Aufträgen zu ersticken, und trotzdem nehmen Sie sich noch Zeit für Schüler. Warum?
(Schwäbische Zeitung. Notarzt?)
Schüler gewinnen mit Narren-Motiven
Künstler Theo Sieger ist beeindruckt von den Werken der Jungen und Mädchen
Für die Drittklässler der Schlossbergschule ist am Freitag ein großer Tag gewesen. Sie waren Gäste zur Preisverleihung im Fasnet-Malwettbewerb in der Wehinger Geschäftsstelle der Volksbank Donau-Neckar.
(Schwäbische Zeitung. Narri. Narro, das Geld ist nicht mehr do? Kommt Kunst nicht von Können?)
Junge Menschen verlassen Gemeinde
Nusplingens Bürgermeister bezeichnet Entwicklung als dramatisch
(Schwäbische Zeitung. Hin zu Nuspli?)
„Wir fühlen uns unter Druck gesetzt“
Realschulrektor fordert mehr Zeit für mögliche Umstrukturierung der Schulen
(Schwäbische Zeitung. Hat der freiwillige Befehlsempfänger was zu sagen? Hat ihn jemand zu seinem Gehalt gezwungen?)
Ansichtssache
Reden hilft
Vernunftehen können funktionieren, ihnen fehlt nur die Leidenschaft...
Wie die Schule aber in den Augen der Eltern wieder attraktiver werden kann – ob als Gemeinschafts- oder Verbundschule – können nur die Lehrer als Experten erarbeiten.
(Schwäbische Zeitung. Ahnungslos im Tal der Saurier, wo Leiden schafft? Nichtschreiben ist Gold.)
Musikalische Talente zeigen ihr Können
Preisträger bei „Jugend musiziert“ präsentieren sich in der Musikschule
(Schwäbische Zeitung. Danach in der Fußgängerzone?)
Interview
„Kunst ist die Chance, Neues zu erleben“
Galerieleiterin Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck spricht über die Ausstellungen 2013
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht davon leben? Weil's brotlos ist? Warum konnte Picasso nicht sagen, was Kunst ist, aber Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck und ein Lokalblatt aus Tuttlingen auf einer dreiviertel Altpapierseite?)
Nur wenige Firmen sind närrisch
In vielen Betrieben in Villingen-Schwenningen bleiben über die tollen Tage die Lichter an
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Ist dafür nicht die Firma der Großzeitung aus Oberschwaben besonders närrisch?)
Rat muss Haushaltsansätze korrigieren
In Seitingen-Oberflacht sinkt die Gewerbesteuer, während die Personalkosten steigen
(Schwäbische Zeitung. Rechnen 6?)
Bürgermeister Sprenger stößt auf Widerstand in Schömberg
Vor der Wahl: Teile des Gemeinderats begehren auf
...Die Bürgermeisterwahl kommt da zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Der Gemeinderat hat jetzt den 21. April als Termin festgelegt und in der offiziellen Ausschreibung den von der Stadtverwaltung gewünschten Zusatz „Der derzeitige Stelleninhaber bewirbt sich wieder“ streichen lassen. Beobachter werten das als deutliche Kritik von Teilen des Gemeinderats. Unterstützung kommt dagegen von der CDU Schömberg.
(Schwäbische Zeitung. In Hintertupfingen ist ein Fahrrad umgefallen.)
Tipp des Tages
Gute Aussichten für eine gepflegte haarfreie Haut
(Schwäbische Zeitung. Wann bietet die Schwäbi als Tipp des Jahres buchstabenfreies Altpapier an?)
Gottesdienste
(Schwäbische Zeitung. Fast eine Seite Altpapier: Wer noch hingeht, weiß wann, der Rest kennt Internet, geht aber eh nicht hin.)
Schwäne geschlagen – Falken sind im Endspurt stärker
(Schwäbische Zeitung. Aus dem Bereich des Tiersports. Gänsefüßchen noch in Urlaub?)

Wenn jetzt überall auf Narrenbühnen Promiauflauf serviert wird, ist dem gemeinen Volk dann bewusst, dass besonders ein Präsident aus Tuttlingen versucht, sich an es heranzureimen? Hat allerdings nicht schon Aristoteles darauf hingewiesen, dass Promisein nicht  zu verwechseln sei mit Berühmtheit? Wer ist schon in der Lage, des alten Griechen drei Forderungen hierfür zu erfüllen, die da lauten: Begabung, Fleiß und Übung?
 


Und ein Bus fährt durch den Kreis Tut...
Maya: Neue Vorwürfe gegen das Jugendamt
Mayas Oma: Die Kinder sind „verwahrlost, durstig und hungrig“ zu ihr gekommen
(Schwäbische Zeitung. Wann brummt der Bär mal im Kreisjugendamt? Will er Wolfs Verantwortung übernehmen für dessen Laden?)
Schüler aus vier Ländern stellen im Gymnasium aus
Seit kurzem sind im Foyer des Gymnasiums Kunstwerke von Spaichinger Schülern und Jugendlichen aus Spanien, den Niederlanden und Großbritannien zu sehen.
(Schwäbische Zeitung. Hält sch das Lokalblatt auch schon für ein Kunstwerk? Ist inzwschen nicht alles, was da kreucht und fleucht ein Kunststück mangels Urteilsfähigkeit?)
Jugend trifft sich seltener auf der Straße
Jahresberichte im Rat - Freibad-Besucherrekord und weniger neue Leseratten
(Schwäbische Zeitung. Das weiß ein Spaichinger Straßenblatt?)
Frittlingen freut sich über junge Familien
Landrat Stefan Bär besucht bei seinem Antrittsbesuch unter anderem das Leintal-Kinderhaus
(Schwäbische Zeitung. Friede, Freude, Eierkuchen: Ist nicht dem Frittlinger Stier zu danken, dass nach einem Wolf nun ein Bär im Landratsamt brummt?)
Siegfried Klein wandert seit 50 Jahren
(Schwäbische Zeitung. So weit die Füße nach Böttingen tragen?)
Musikverein Königsheim hofft auf Nachwuchs
(Schwäbische Zeitung. Was haben die gemacht?)
Künstler Teufel stellt Entwürfe für Brunnen vor
Der Tuttlinger Künstler Frank Teufel hat den Gemeinderäten aus Mahlstetten seinen überarbeiteten Entwurf für eine neue Wasserentnahmestelle beim Friedhof Aggenhausen vorgestellt.
(Schwäbische Zeitung. Konnten so etwas nicht schon die Handwerker der Neandertaler?)
Riesenpaket tritt seine Reise nach Japan an
Einige Riesen-„Pakete“ haben jüngst die Firma Held Technologie GmbH in Schura verlassen.
(Schwäbische Zeitung. Hat nicht jeder sein Päckchen zu tragen?)
„Wasser sollte in Bürgerhand bleiben“
Die neuen EU-Richtlinien zur Privatisierung betreffen Trossingen wohl nicht
(Schwäbische Zeitung. Immer nasse Hände?)
Meistens küsst ihn die Muse nachts
Mit einer Auswahl seiner Gedichte verabschiedet sich Stadtjugendpfleger Veit Kuhr aus Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Wie heißt sie?)
Neubau soll die Kreissporthalle ersetzen
Verwaltungsausschuss des Kreistags einigt sich auf Entwurf für Berufsschulzentrum-Areal
(Schwäbische Zeitung. Welchen Sport treibt der Kreis?)
Mann sammelt für falsches Kinderheim
(Schwäbische Zeitung. Kann ein Kinderheim falsch sein, das es gar nicht gibt?)
Von der AWO bleibt nur die Ausbildungshilfe
Nach der Insolvenz der Arbeiterwohlfahrt Tuttlingen ist die Zukunft des verbliebenen Angebots unklar
(Schwäbische Zeitung. Awo kann nicht Wirtschaft?)
Bärenthal erwartet tausende Besucher
(Schwäbische Zeitung. Foto davon war auch schon im Archiv, also immer das Gleiche?)
Säugling taucht in Babyklappe auf
Am Mittwoch ist das kleine Mädchen um 2.45 Uhr in VS abgelegt worden
In der Nacht zum Mittwoch wurde zum zweiten Mal in der Babyklappe in Schwenningen ein Kind abgelegt... Das Bild zeigt (von links) Babyklappen-Initiator Joachim Spitz, Chefarzt der Kinderklinik, Matthias Henschen und Franziskusheim-Leiter Lothar Schropp im Mai vorigen Jahres, als das erste Kind abgelegt worden war. Foto: sbo
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Drei Männer und ein Baby? Klappe wieder zu?)
Lokalduell: Schwäne empfangen Falken
Der SERC trifft heute um 20 Uhr auf Heilbronn
(Schwäbische Zeitung. Nach Lokalrunde geschrieben und vereist?)