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Eine subjektive Analyse der Kandidaten zur Bürgermeisterwahl 2012

(tutut). Der ideale Bürgermeister sollte verwaltungserfahren, unabhängig, entscheidungsfreudig und kompetent sein. Er sollte die Stadt nach außen repräsentieren und alle Bürgerinnen und Bürger vertreten.
Teil 2: Hans Georg Schuhmacher
a) Erfahrung
Der Kandidat ist 49 Jahre alt und verfügte schon bei seiner ersten Kandidatur über Verwaltungserfahrung. Aufgrund seiner höheren Alters und des Umstandes, dass er seit 8 Jahren die Stadt führt, hat er einen großen Vorsprung an Lebens- und Verwaltungserfahrung. Das ist zwar kein Charakter-Merkmal, aber eine Tatsache. Er hat eine Familie und ist seit über 22 Jahren verheiratet. Wer kann die Belange einer Familie, Existenzaufbau, Sorge um das Kind, partnerschaftliches Zusammenarbeiten von Eltern, mit allen Höhen und Tiefen, besser beurteilen als derjenige, der es selbst erlebt hat? Mit 49 Jahren weiß man, dass das Leben nicht nur aus der Sonnenseite besteht.
Wer kennt die Spaichinger Verwaltung besser als derjenige, der sie bereits seit 8 Jahren leitet? Für seine erfolgreichen Bemühungen, die Verwaltung effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten, hat er nicht nur Lob erfahren.
b) Unabhängigkeit
Hans Georg Schuhmacher wurde vor 8 Jahren gewählt mit Unterstützung der CDU. Er hat damals wie heute erklärt, er werde ohne Ansehen der Personen und Parteien sein Amt führen. Dennoch war er loyal und ließ sich für die CDU als Kreistagskandidat bei den letzten Kommunalwahlen im Jahr 2007 aufstellen. Er erzielte ein Spitzenergebnis. Deshalb konnte auch noch Bürgermeister Stier in den Kreistag einziehen, dem es ansonsten nicht mehr gereicht hätte. Da er aber in der Folge alle Gemeinderatsfraktionen in seine Arbeit gleichermaßen einbezog, enttäuschte er einige CDU-Räte, die auf mehr Unterstützung „ihres“ Bürgermeisters gehofft hatten.
Für seine praktizierte Unabhängigkeit „zahlt“ der Bürgermeister nun mit einem Gegenkandidaten aus den Reihen der eigenen Partei.
c) Entscheidungsfreude
Die Stadt hat unter der Führung des amtierenden Bürgermeisters große Fortschritte gemacht. Diese Fortschritte setzen aber voraus, dass nicht ewig diskutiert, sondern auch entschieden wird. Das von ihm angeschlagene höhere Tempo fordert den Gemeinderat stärker als in der Vergangenheit. Es ist ein willensstarker Bürgermeister, der auch einen starken Gemeinderat braucht. Es ist aber leichter, jemanden zu bremsen als jemanden anzutreiben. Der Gemeinderat ist auch kein Harmonie-Verein, sondern ein Gremium, das treuhänderisch über das Geld der Bürger zu wachen hat, was oftmals harte Debatten erfordert.
d) Repräsentant der Stadt
Der amtierende Bürgermeister kämpft erfolgreich für die Interessen Spaichingens sowohl in der Verwaltungsgemeinschaft, wo er sich gegen eine starke Bürgermeister-Lobby behaupten muß, als auch im Kreistag.
e) Fazit:
Hans Georg Schumacher ist ein Mensch mit Ecken und Kanten. Er bringt die notwendige Erfahrung mit, um Spaichingen weiter erfolgreich zu führen. Zu diesen Erfahrungen gehören auch die schlechten, aus denen man lernen kann. Der Bürgermeister, der in 8 Jahren schwieriger Amtsführung alles nur richtig gemacht hat, muß erst noch geboren werden. Nur wer nichts tut, macht keine Fehler.
Diese schlechten Erfahrungen muss ein junger Gegen-Kandidat erst noch sammeln. Man muß sich fragen, was denn so schlecht gelaufen ist in Spaichingen, dass man ihn unbedingt abwählen müsste. Man muß sich fragen, was denn ein junger Gegen-Kandidat so viel besser machen könnte.


Wir sind Bier und haben deshalb im kalten Winter nichts zum Anziehen. Schöne Aussichten!
Job Sharing und Tempo 10 lösen Probleme
In der Schmotzigen-Sitzung übernimmt Prinzessin Diana souverän das Ruder
Prinzessin Diana ist eine echte Bürgermeister-Alternative: Charmant, gewitzt, und sie hat das Spaichinger Prinzip am Ende eines Beratungspunkts in der Schmotzigen-Sitzung sofort begriffen: „Es gibt solche Meinungen und solche Meinungen, und jetzt beschließ ich einfach, dass wir den Antrag ablehnen.“ Die Sitzordnung war natürlich auch etwas aufgemischt. Die prinzlichen Kinder senkten den Altersschnitt erheblich, Harald Niemann setzte sich auf Boemkes Platz und der Schultes selbst vertrat Leopold Grimm.Es war eine der kürzesten Schmotzigen-Sitzungen seit langer Zeit, und das lag nicht am fehlenden Wein. Der floss nämlich reichlich. Und auch was zu Essen gab es für die zahlreiche Zuhörerschaft.
(Schwäbische Zeitung. Der Schwäz sei ein Tralala. Foto mit Bürgermeister, der aber unerwähnt bleibt.)
3500 Hästräger springen durch die Straßen
Von 11 bis 21 Uhr sind am Sonntag Straßen gesperrt
(Schwäbische Zeitung. Wie hoch? Pm-plemplem.)
Jugendliche trinken zu viel
Polizei hat am „Schmotzigen“ viel zu tun
(Schwäbische Zeitung. Früh übt, wer diese Tage gesund überstehen will.)
Kirchenchor von St. Michael singt zu Ostern eine Messe
Bei der Hauptversammlung wirbt Vorsitzender Kuthbert Fetzer für den monatlichen Ausgang
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die eingesperrt?)
Frau missachtet Vorfahrt
(Schwäbische Zeitung. Dürfen sonst nur Männer!)
Leute
Drei junge Lehrerinnen haben an der Aldinger Schule ihre schulische Ausbildung zum zweiten Staatsexamen begonnen.
(Schwäbische Zeitung. Sonst noch irgendwo Lehrlinge?)
150 Narren ziehen alten Holzpflug durch Fridingen
(Schwäbische Zeitung. Stimmt, das sind Narren.)
Hindenburgplatz soll bald anders heißen
Mögliches Parkdeck an neugestaltetem Areal in Mühlheim ist vom Tisch
...Der Hindenburgplatz könnte im Zuge der Neugestaltung auch einen neuen Namen bekommen. Gemeinderat Gerhard Haas hatte in einer früheren Sitzung bereits eine Namensänderung angedacht. Kaltenbach und Stadtarchivar Ludwig Henzler sagten dazu, dass der Hindenburgplatz vor 1933 als „Marktplatz“ bekannt gewesen sei und die Umbenennung in „Hindenburgplatz“ am 20. April 1933 eine Verfügung der Nationalsozialisten gewesen sei. Im Übrigen sei er die einzige politische Namensgebung in Mühlheim.
(Schwäbische Zeitung. Regieren die Nazis bis heute? Mal im Gemeinderatsprotokoll nachschauen. Waren sicher Mühlheimer, die das beschlossen haben, wie andernorts auch. Gab's keine Nazis in Mühlheim, 12 Jahre lang? Wichtiger wäre, sich mit der Person Hindenburgs zu beschäftigen, Spaichingen hat ihm auch immern noch eine Straße gewidmet.  Ist er es wert oder nicht, das ist die Frage!)
Aschermittwoch
(Schwäbische Zeitung. Ihrer Zeit voraus mit Reklame, die nicht gekennzeichnet ist.)
Nordkoreaner besuchen Trossingen
Das erste Mundharmonika-Ensemble von Pyöngyang gibt im März hier ein Konzert
Martin Häffner, Stadtarchivar und Leiter des Deutschen Harmonikamuseums, hat schon so manches hochkarätige aber auch außergewöhnliche Konzert auf die Beine gestellt. Nachdem im vergangenen Jahr ein Inuit seine Leidenschaft für die Trossinger Instrumente bei einem Konzert unter Beweis gestellt hat, besucht nun ein Ensemble aus Nordkorea die Baar.
(Schwäbische Zeitung. Womit haben die Trossinger das verdient?)
Umfrage
„Briefmarkensammeln verbessert die Allgemeinbildung“
(Schwäbische Zeitung. Es ist Fasenet, und der Interviewplan musste erfüllt werden. Bildet Lecken?)
Opfer vergessen Überfall nicht
In kurzer Zeit ereignen sich vier Raubüberfälle - Psychische Folgen halten lange an
(Schwäbische Zeitung. Sicheres Tuttlingen.Polizeireform muss her!)
Glockenläuten
Seilschaften?
...Diakon Roland Keinert, kath. Klinik- u. Altenheimseelsorger
(Schwäbische Zeitung. Heiliger Bimbam. Eher schreibt ein Kamel eine Glosse als ein Redakteur hebt mal die Flosse.)
Wolf, Bär und Mäuse tanzen um die Wette
Bei den Wehinger Narren geht es tierisch zur Sache – Helium macht Mäusestimmen
...Allerdings zeigte der – sonst so gewiefte – Landtagspräsident nur mäßige Kenntnisse aus dem Micky-Mausleben. Guido Wolf musste sich belehren lassen, dass die Lieblingswurst von „Pluto“ eben nicht der Schübling, sondern eine Blutwurst sei...Mit einem Loblied auf die technischen und menschlichen Vorzüge der Heuberger zog er seinen Kopf buchstäblich wieder aus der Schlinge.
(Schwäbische Zeitung. Wolf und Schwäz wackeln mit den Schwänzchen um den Landtagspräsidenten herum, überall, wo drei geißige Narren in seinem Namen auf Schanze gehen.)
Kauder zu Wulff-Nachfolge: „Jetzt keine Spielchen!“
CDU-Abgeordneter und Fraktionschef berät Angela Merkel – Burgbacher will breiten Konsens
Eigentlich hatten die Bundestagsabgeordneten Volker Kauder (CDU), Ernst Burgbacher (FDP) und Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) für dieses Wochenende schon Fasnets-Veranstaltungen, Hintergrundgespräche oder schlicht Freizeit geplant. Was man als Politiker eben so tut, wenn das politische Leben weitgehend ruht, aber die Narretei, Freunde oder die Familie rufen.
(Schwäbische Zeitung. Bruder Ludger merkt es mal wieder nicht: Sie tun doch, was sie geplant hatten. Merkel hat Kauder im Kittel. Mancher, den er in Tuttlingen von der CDU für wichtig hält, ist ein Wichtel. Wenn Kauder wirklich Merkels Beraterwäre, hätte sie ihn schon längst hinausgeschmissen nach nun zwei Präsidentenflops. Und "Noch'n-Gedicht-Wolf" ist zwar Landesgrüßaugust, aber auf den häuslichen Brauchtumsmessen auch nur MdL unter Narren.)
„Der Rücktritt des Bundespräsidenten war überfällig“
Hiesige Politiker hatten den Schritt Christian Wulffs schon länger erwartet
(Schwäbische Zeitung. Hinterher ist jeder schlau.)
Umfrage
„Er hat sich ans Amt geklammert“
Auch die Mehrheit der Bürger im Landkreis Tuttlingen hat eine eindeutige Meinung zum Rücktritt des Bundespräsidenten. Wir haben einige Stimmen eingesammelt.
(Schwäbische Zeitung. Nur so geht Planerfüllung, ein umgefallenes Fahrrad macht das Altpapier nicht voll.)


(tutu). Die Schüler kriegen am Schmotzigen frei, die Lehrer müssen auf dem Marktplatz  bohren: Nicht im Klassenzimmer, um eventuell Wissen zu Tage zu fördern, sondern sie müssen Hand anlegen, um Holz zu löchern. So wie früher die Spaichinger Bäume zu Wasserrohre "schmiedeten", nachdem die Römer 2000 Jahre zuvor schon Metallleitungen erfunden hatten.

Politik ist äh und Wahlkampf bäh

(tutut). "Am Schmotzigen ziehen alle an einem Strang", dichtet Schwester Regina unoriginell über fastnächtliche Kindereien von Erwachsenen und lässt die Antwort offen, ob und an welchem Ende dieses Strickes sie hängt.  Denn verstrickt hat sie sich in eine schöne falsche Welt.
Den Lesern wird eine Wirklichkeit vorgegaukelt, die es so nicht gibt. Die Schwäz hält das Leben, wie sie es sieht, für ein Kasperletheater. Die Strippenzieher sitzen in Verlag und Redaktionen. Alle, die ihr Leben außerhalb fristen müssen, scheint sie am liebsten als ihre Marionetten zu sehen.
So sind Verlagsaktivitäten kaum mehr als Kaspereien. Die Wirklichkeit wird ausgeblendet. Regina Braungart hat sich verfangen in ihrer eigenen falschen Welt. Sie glaubt offenbar, sie sich schön schreiben zu müssen. In dieser ihrer Welt ist Politik äh und Wahlkampf bäh.
Und so zensiert sie offenbar Fotos, die zu ihren Texten passen müssten.Auf keinem ist der zu sehen, welcher im Mittelpunkt des Geschehens steht, der Bürgermeister. Während er dem Leser bildlich unterschlagen wird, hält sie Reginas Liebling, den Kandidaten ohne Beruf, den sie wie einen kleinen Prinzen vom fernen Stern und Sauerbier gleich serviert, den Lesern per Foto entgegen.
Falls der Leser die Absicht merkt, muss er verstimmt sein. Reginas Welt ist eine Scheinwelt, die mit der Realität wenig zu tun hat. Es ist die manipulierte Welt einer Frau, die mit dem Job, den man ihr vermacht hat, wohl total überfordert ist. Es darf nicht verwundern, dass so eine Zeitung nun im Sonderangebot von ihr beworben wird. Mehr ist sie ja auch nicht wert.


Manche finden's zum Heulen, manche zum Dichten
Ein Schumacher aus der Oberstadt
Der offenbar Langeweile hat
Den wollen die Seinen
Es ist schon zum Weinen
Als Chef in dem Gemeinderat
Doch der Amtsinhaber aus Eltville,
dem dieses Vorhaben gar nicht gefiel,
hält wacker dagegen
und wird sich nun regen,
der Amtserhalt, das ist sein Ziel.


Wer streut am besten?
Am Schmotzigen ziehen alle an einem Strang
Auf der Narrenschaukel erringt eine „Maus aus dem Volke“ den Rathausschlüssel
Wer am Schmotzigen abends nicht beim Bahnhofsjuck war, der hat ein echtes Erlebnis verpasst: Die Gemeinderäte und Bürgermeister Schuhmacher zogen – zumindest auf den ersten hundert Metern wirklich – alle an einem Strang. Oder Strick.
(Schwäbische Zeitung. Hängt Schwester Regina dran?)

Kunst kommt von Können: neuer Skulpturenpark  in der Spaichinger Mühlgasse.
Die Allermeisten „tun es“ bei der Kolpingsfamilie
Das Fasnetsprogramm im Kreuz-Saal hält die Lösung fast aller Probleme bereit
(Schwäbische Zeitung. Kinderei kindgemäß serviert von Regina Braungart. Da passt Zeitung in die Grundschule. Übrigens heißt das Ding Kolpingfamilie.)
Der Kaffee gluckert, die Spannung knistert
Die Kohlhaldaweibla stärken sich beim Narrenfrühstück für die kommenden Fasnettage
(Schwäbische Zeitung. Narrenrandgruppe.)
TV Aldingen verleiht 15 Mal das Sportabzeichen
(Schwäbische Zeitung. Kann er nicht, sondern nur der Olympische Deutsche Sportbund.)
Workshop-Teilnehmer gestalten ihr letztes Hemd
Ausstellung macht das Sterben zum Thema
Vom 16. März bis zum 1. April bringt die Ausstellung „Lebenskunst Sterben“ im „Kapuziner“ in Rottweil die Themen Sterben und Tod in die Öffentlichkeit.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Sense.)
Trossingen ist im Fasnetsfieber
(Schwäbische Zeitung. Und sind sie nicht willig, verübt die Redaktion Gewalt.)
Eltern sammeln Unterschriften
Im Oberlin-Kindergarten spricht sich Mehrheit für Fasnet aus
(Schwäbische Zeitung. Schwachsinn ohne Ende.Wer den Kirchen die Kindergartenträgerschaft überlässt, muss sich über deren Regeln nicht wundern.)
Ansichtssache
Fasnetsfrieden
Von Sabine Felker
Die Diskussionen für und gegen Fasnet haben die Trossinger in den vergangenen Tagen beschäftigt. Nun hat das närrische Treiben seinen Höhepunkt erreicht – Grund genug, den Streit ruhen zu lassen. Alle Argumente sind ausgetauscht, jede Seite hat ihre Position klar gemacht...
(Schwäbische Zeitung.Keine Ahnung, aber über diesen alten Hut schreiben. Planerfüllung "Kommentar".)
Manches „Buu“ klingt wie ein „Wuff“
Die Eulentiere sind zur Zeit auf Partnersuche - Männchen bleiben dabei einsilbig
(Schwäbische Zeitung. Käuze auch in der Redaktion?)
77 Schüler haben viel Spaß im Schnee
Im Schullandheim erlebt die Klasse 10 am Gymnasium fünf Tage Skifahren bei toller Aussicht
(Schwäbische Zeitung. Können es nicht 78 gewesen sein? X-ter Schulschrott mit Schnee von gestern.)
Im Foyer der Eltahalle feiern Senioren Fasnet
Heide Marx und Ursel Liebermann haben eine große Feier vorbereitet – Überschuss kommt Frauenhaus zugute
(Schwäbische Zeitung. Eine Sensation jagt die nächste.)
Arbeitskreis Agrar und Landwirte besuchen Berlin
Auf Einladung von Volker Kauder MdB sind der Arbeitskreis Agrar aus dem Kreis Tuttlingen und Landwirte aus dem Kreis Rottweil sowie politisch Interessierte jüngst zu einer Informationsfahrt nach Berlin gereist.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Bauernexperte Kauder.)
Tuttlingen profitiert vom Tunnel
Nach einem Jahr fällt die Bilanz positiv aus – Doch in Sachen Verkehr gibt es in Tuttlingen noch viel zu tun
Der Tunnel hat sich bewährt. Exakt ein Jahr nach der Freigabe des Kreuzstraßentunnels zeigen sich die Stadt Tuttlingen, Polizei und Straßenmeisterei Spaichingen zufrieden: Wenige Unfälle, eine Verkehrsberuhigung insbesondere im betroffenen Stadtgebiet und eine positive Resonanz der Verkehrsteilnehmer lautet die übereinstimmende Bilanz. „Der Tunnel ist ein Gewinn für die Stadt“, sagt denn auch Polizeisprecher Wolfgang Schoch und steht mit dieser Auffassung nicht alleine da.
(Schwäbische Zeitung. Eine Redaktionsleiterin Havenstein hat die Tage gezählt und Licht am Ende der Röhre entdeckt. Wann kommt das Interview der Verkehrsexpertin mit dem Tunnel?)

Als Redaktionsmitglied disqualifiziert sie sich durch Abowerbung

Schon in diesem Schreiben zur Abwowerbung, wofür sich in Deutschland kein Redaktionsmitglied normalerweise hergeben darf, wird massive Wahlbeeinflussung durch die Schwäbische Zeitung, Redaktion und Verlag, unternommen. Denn Regina Braungart versucht den Kandidaten Tobias Schumacher hochzuschreiben, indem es heißt: "Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) tritt wieder an, aber schon früh zeichnete sich ein starker Herausforderer ab: Tobias Schumacher (CDU). Beide kennen die Spaichinger Verhältnisse genau: der Rathauschef seit acht Jahren, der andere von Kindheit an, in politischen und gesellschaftlichen Ehrenämtern und im Gemeinderat"...Kann sich ein Redaktionsmitglied noch dümmer aus dem Fenster lehnen?

(tutut). Eigentlich steht sie jeglichem Journalismus schon lange fern. Durch einseitige, parteiliche und tendenziöse und lückenhafte Berichterstattung hat sich Regina Braungart in der Redaktion der Schwäbischen Zeitung längst als ernstzunehmende Journalistendarstellerin disqualifiziert. Der Verlag selbst lässt nun wohl keinen Zweifel daran, dass er auf Journalismus offenbar keinen Wert legt, sondern willige Hiwis braucht, die ihm seine Geschäfte erledigen. Nicht zum ersten Mal erfüllt Regina Braungart dieses Verlagsansinnen und stellt sich als vermutlich willfährige Aboenwerberin zur Verfügung. Sie verstößt damit gegen alle journalistischen Regeln in Deutschland.
Ob es um die Leserwerbung mit alten Hüten ging, indem aus Chroniken abgeschrieben worden ist, in Spaichingen hat sich ein Fritz Mattes für solche zweifelhaften Dienste hergegeben, oder jetzt um die Bürgermeisterwahl in Spaichingen. Jedes Mal wirbt Regina Braungart mit persönlichem Text und Foto für neue Abonnenten in Sonderangeboten. Information ist dabei wohl das Letzte, wofür sich Braungart und ihre Brötchengeber interessieren. Denn was sie bisher zur Bürgermeisterwahl geliefert hat, wird journalistischen Ansprüchen nicht im geringsten gerecht. Seit Wochen schon ist das, was sie zum Thema liefert, ungenierte Wahlwerbung für einen Bürgermeisterkandidaten namens Tobias Schumacher. Offenbar erhofft sie sich im Gegenzug bei einem Erfolg stillschweigende Duldung ihrer unübersehbaren fachlichen Mängel.

Regina Braungarts Einsatz als Abowerberin ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Das ist der Offenbarungseid einer Redakteurin der Schwäbischen Zeitung, die sich vermutlich für eine Journalistin hält. Um diesem Anspruch einigermaßen zu erfüllen, müsste sie zumindest die Forderungen von Landespressegesetz und Pressekodex erfüllen. Davon kann keine Rede sein.
Im Pressekodex heißt es: "Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein. Verleger,Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr...Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden. Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen,Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen...Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein".
Im Landespressegesetz steht: "Die Presse ist frei. Sie dient der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Die Freiheit der Presse unterliegt nur den Beschränkungen, die durch das Grundgesetz unmittelbar und in seinem Rahmen durch dieses Gesetz zugelassen sind...Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt...Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen".

In Wirklichkeit fällt Regina Braungart dadurch auf, dass sie Abowerbung für den Verlag unternimmt und dadurch Redaktionelles und Geschäftliches nicht trennt, wodurch die Anforderungen an die Presse nicht erfüllt werden. Fehlt jetzt nur noch, dass sie auch noch Zeitungen austrägt, wenn der Verlag es verlangt. Es werden in der Schwäz Pressemitteilungen veröffentlicht, ohne diese speziell zu kennzeichnen und Lesern die Quellen zu nennen. Es werden Nachrichten dem Leser vorenthalten, es werden Leserbriefe zu Artikeln umfunktioniert, es werden Meinungen. Behauptungen. Gerüchte, die von Dritten vorgetragen werden, offenbar ungeprüft veröffentlicht. Es wird lücken- und stümperhaft informiert über Anliegen von öffentlichem Interesse, man muss sich nur mal Berichterstattung zur Kommunalpolitik ansehen.
Auf der anderen Seite wird parteilich einseitig gelobsudelt, dass es selbst dem Verlag peinlich werden müsste, falls er noch eine geringe Ahnung von dem haben sollte, was Aufgabe der Presse ist. In Wirklichkeit aber werden Nachrichten gerne hausgemacht, ist die Selbstdarstellung wichtig, wichtiger als  beispielsweise der Informationsgehalt von Veranstaltungen, mit denen die Schwäz glaubt, die Leser befriedigen zu können. Die aber kriegen das Ganze nicht kostenlos, sondern zahlen einen hohen Preis für zum Teil gedruckte Sparausgaben. So wie sich die Zeitung darstellt, muss sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass Zensur stattfindet und Information unterdrückt wird. Mit ihrem Monopol im Kreis Tuttlingen, das noch verstärkt wird durch eigenen Rundfunk und eigenes Fernsehen, wäre es kein Wunder, wenn sich viele Bewohner als manipuliert ansehen würden.
Mal sehen, was der Deutsche Presserat und der Deutsche Journalistenverband von dem Fall Regina Braungart halten.


Mit Bürgern über die Zukunft diskutieren
So legt Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher seinen Wahlkampf an
Auf dem Bauernmarkt freuen sich in dieser Woche Passanten über eine Orange oder einen Apfel aus der Hand des Bürgermeisters. Ansonsten, so sagt Hans Georg Schuhmacher, beginne er seinen Wahlkampf erst am Aschermittwoch. Eine Homepage wurde am Dienstagabend freigeschaltet, aber schon seit einiger Zeit bestückt Schuhmacher einen Internet-Blog mit seinen Beiträgen.
(Schwäbische Zeitung. Auch wieder unter der Schirmherrschaft der drei Affen produziert. Journalistendarstellerin fragt nicht, Bürgermeister anwortet. Mit ihm hat sich Schwester Regina nicht entspannt zurückgelehnt wie mit einem ansonsten unbekannten Kandidaten, hat nicht drei Wochen Hausbesuche mit ihm gemacht und auch nicht Bürgersympathien vom Himmel herbeigeschrieben. Bei dem Bürgermeister hat sie die Ohren angelegt, denn von ihm hört sie manchmal auch öffentlich eine Meinung zu dilettantischen journalistischen Versuchen und Versagern, welche sie aber den Lesern vorenthält.)
Die ersten Jahre in Spaichingen schweißen zusammen
Margrit und Theo Höfle feiern heute das Fest der Diamantenen Hochzeit
(Schwäbische Zeitung. Alterserscheinungen in die Zeitung?)
„Ohne Aldis würde etwas fehlen“
Mit Spaß, Kaffee und Musik feiert der Senioren-Treff in Aldingen sein 20-jähriges Bestehen
(Schwäbische Zeitung. Altendiskriminierung.)
Winter hält die Polizei in Atem
(Schwäbische Zeitung. Dann leben sie ja noch.)
Die Denkinger Narren stehen bereit
Die fünfte Jahreszeit geht mit dem „Schmotzigen“ ins große Finale
(Schwäbische Zeitung. Holt sie jemand ab?)
Kinder auf Haiti beziehen ihre Heime
Gerd Rudolf hat mit dafür gesorgt, dass die Erdbeben-Opfer eine neue Bleibe finden
Es ist 16.53 Uhr Ortszeit am 12. Januar 2010, als die Erde mit einer Stärke von 7,0 auf der Richterskala das mittelamerikanische Land Haiti verwüstet.
(Schwäbische Zeitung.Mit Gutmenschentum wird nichts gerettet.)
Medienprofis
(Schwäbische Zeitung.Ungekennzeichnete Reklame.)
Ältere Menschen wünschen Tempo 30
Ortsseniorenrat spricht sich in seiner Hauptversammlung für Begrenzungen aus
(Schwäbische Zeitung. Sind die Älteren gefragt worden? Alle schon deppert und tatterig? Ein Ortsseniorenrat hat keinerlei Kompetenz.)
Die „jungen Alten“ freuen sich gemeinsam
In der katholischen Seniorenfasnet sind Menschen aller Konfessionen willkommen
(Schwäbische Zeitung. Dreißigjähriger Krieg in Trossingen beendet?)
Thomas Binder hält seine letzte Predigt in Wehingen mit viel Humor
Mit seiner Familie tritt der Pfarrer am 1. März eine neue Pfarrstelle an – Vieles ist in zwölf Jahren entstanden
(Schwäbische Zeitung. Gehaltsempfänger mit schwarzem Behang.)
Schüler sind Profis im Erste-Hilfe-Leisten
Grund- und Hauptschule Möhringen hat jetzt einen 14-köpfigen Schulsanitätsdienst
(Schwäbische Zeitung. Schreibt eine Amateurin aus der Redaktion.)
Nachgefragt
„Suche der Stadt Bestes“
Die evangelische freikirchliche Gemeinde der Baptisten stellt ihr Gemeindezentrum am 17.Februar erstmals dem DRK für eine Blutspende-Aktion zur Verfügung. Wir haben mit Volker Loos von der Gemeindeleitung über die Gründe gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Plan "Interview" von Redaktionsamateurin erfüllt, auch wenn's Schwachsinn ist. Hat niemand mit dem umgefallenen Fahrrad gesprochen? Warum diese DRK-Werbung für Dummies?)
In Durchhausen gibt es Probenarren
Interessenten können den Umzug aus der Narrenperspektive erleben
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. War Guido Wolf auch Präsidentennarr auf Probe?)
Evangelische Gemeinde schließt Kirche
Schwenninger Markuszentrum fällt Mitglieder-Schwund und Sparzwang zum Opfer
„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, sagt Pfarrer Andreas Borchardt. Für ihn ist es besonders schwer, denn er muss das Ende der eigenen Pfarrei verkünden: 15 Jahre hat er hier, im Stadtteil Rinelen, gewirkt. Ende April wird im Markuszentrum, unweit des Deutenberg-Gymnasiums gelegen, der letzte Gottesdienst gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Rasender Reporter Lothar A. Häring findet immer wieder mal ein Korn. Wird Jesus freuen, denn der hat nie eine Kirche gegründet.)
Busse und Züge fahren zur Fasnet
(Schwäbische Zeitung. Wo ist die?)
Auch in VS unterstützt die SPD einen FW-Kandidat
(Schwäbische Zeitung. Wer schenkt Lothar A. Häring einen Duden?)
Lidl eröffnet Mammut-Lager in Hüfingen
(Schwäbische Zeitung. Wer hat die ausgegraben? Auch der Lothar A. Häring?)