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Rund 5,3 Millionen Haushalte in Baden-Württemberg

(tutut) - Nach dem aktuellen Mikrozensus lebten 2017 knapp 5,3 Millionen (Mill.) Haushalte mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Baden-Württemberg. Das sind über 2,5-mal so viele als im Jahr 1950 stellt das Statistische Landesamt fest. 1,1 Millionen Haushalte haben  minderjährige Kinder. Die seit 1950 durchgeführte Volkszählung ermittelte 2,1 Mill. Haushalte. Die Zahl der Einwohner Baden-Württembergs hat im gleichen Zeitraum lediglich um knapp 70 % zugenommen. Die Zahl der Haushalte stieg deutlich stärker als die Einwohnerzahl, da die Haushaltsgrößen stark zurückgegangen sind.

1950 waren die meisten Haushalte 2-Personenhaushalte. Sie machten knapp ein Viertel der Haushalte aus. Dahinter folgten mit rund 23 % die 3-Personenhaushalte. Singlehaushalte machten rund ein Fünftel der Haushalte aus. In je rund einem Sechstel der Haushalte gab es vier bzw. fünf und mehr Personen.

Seit Mitte der siebziger Jahre sind Alleinstehende die häufigste Haushaltsform. Fast 40 % der Haushalte bestand 2017 aus nur einer Person. Zwei Personen gab es in knapp einem Drittel der Haushalte. Größere Haushalte haben stark an Bedeutung verloren. Nur noch knapp 13 % der Haushalte hatten 2017 3 Personen, in 11 % der Haushalte lebten 4 Personen. 5 und mehr Personen leben nur noch in rund 4 % der Haushalte.

Anteil der Haushalte mit Kindern sinkt
In den Jahren 2011 bis 2017 hat die Zahl der Haushalte insgesamt um 7,5 % zugenommen, die Zahl der Singlehaushalte hingegen um 11,6 %. Die Zahl der Haushalte mit Kindern ist mit rund 1,1 Mill. fast stabil geblieben (Zunahme um 0,3 %).

Kleiner Reisebericht einer Vielfahrerin mit der DB

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Gestern und heute in Duisburg: Die Stadt sieht aus wie eine türkische Großstadt, halb verfallen und versifft, fast nur türkische und arabische Läden. Taxifahrer: Wie immer Türken/Araber. Auf der Fahrt zum Bahnhof endlich ein deutscher Taxifahrer, dessen Karte ich mir sofort geben lasse. Als ich dem deutschen Taxifahrer sage, dass ich bald genug von den vielen Mohammeds in den Taxen habe, trägt er mir meinen Koffer 20 Meter bis zum Firmeneingang. Wir verstehen uns ohne Worte.

Wie immer muss ich am Werkstor meinen Personalausweis vorzeigen, meine Kontaktperson nennen, ein Formular ausfüllen und einen Sicherheitstest machen, bevor überhaupt mein Besucherausweis ausgestellt wird. Bei manchen Firmen wird vorher noch ein Foto für den Ausweis gemacht. Die Kontaktperson wird benachrichtigt und mir unmißverständlich klar gemacht, wohin ich ohne Umwege zu gehen habe. Dies gilt für ALLE der vielen Firmen, wo ich unterwegs bin.

Freier Zugang ohne Personalausweis oder Kontaktperson wird nicht gewährt. Parken auf dem Werksgelände ist nur mit vorheriger Anmeldung und Kfz-Kennzeichen oder gar nicht erlaubt. So gibt es zunehmend immer mehr kleine Grenzübergänge und immer strengere Einlaßkontrollen, während unsere Landesgrenze seit 3 Jahren sperrangelweit offen steht.

Im Bahnhof Duisburg überall Afrikaner, Türken und Frauen mit Kopftuch. Teilweise mutet der Bahnhof wie ein Basar an. Ich setze mich in einen Teeladen – einer der wenigen Läden, wo zwei weiße Frauen bedienen. Dort sitzen 4 Bahnarbeiter, die sich abwechselnd auf Türkisch und Deutsch unterhalten. Hin und wieder grüßen sie ihre Kollegen, die vorbeikommen. ALLES Türken. Die Kinder, die ich sehe, sind entweder türkisch, arabisch oder halb-afrikanisch in Doppelkinderwagen – häufig begleiten mindestens 2 gepflegte Afrikanerinnen den Kinderwagen – sie bummeln entspannt durch den Bahnhof mit prall gefüllten Einkaufstaschen.

Hannover: In der Innenstadt überall Afrikaner und Araber, die in Gruppen herumlungern oder auf Bänken sitzen und unverhohlen Frauen taxieren. Mehrere Straßen sind komplett orientalisch und könnten auch in Istanbul sein. Die Plätze und Bänke sind von jungen Arabern, Afrikanern oder alten, braunen Männern okkupiert, die ebenfalls Frauenglotzen praktizieren. Alte, weiße Männer auf den Bänken? Fehlanzeige.

Ich laufe durch die Fußgängerzone und fühle mich dabei wie ein Model auf dem Catwalk vor Publikum. Weit und breit bin ich die einzige relativ junge Weiße. Alle anderen Frauen sind entweder alt und weiß oder Migrantinnen mit bzw. ohne Kopftuch. Ich flüchte regelrecht in das feine Café am Kröpke. Nur Deutsche sitzen da, allerdings fast ALLE mit weißem Haar und über 60 Jahre alt. Ich bin erschüttert ob des Kontrast zwischen der schönen, neuen Multikulti-Welt draußen und der sterbenden Welt der Altdeutschen drinnen.

Am Nebentisch höre ich, wie die einzige junge Frau (Jurastudentin) im Café ihre sehr betagte Dozentin darüber aufklärt, dass es an S-Bahn-Stationen gar nichts nutzt, neben dem Notrufknopf zu stehen. Bis Hilfe käme, sei man schon längst tot. Viel besser wäre der Einsatz des Defibrillators, um sich zu verteidigen. Ich kann mir auch nicht mehr helfen, und es kommen mir die Tränen, denn auch mein vermeintliches Refugium bietet keinen Schutz vor der neuen Welt da draußen.

Frankfurt und alle anderen größeren Bahnhöfe: In den kleinen Essensläden und Bäckereien 99% Araber oder Afrikaner. Regelmäßig laufe ich die Geschäfte fassungslos ab: Nur braune Gesichter und Männer – viele davon ungepflegt, die Läden versifft, die Männer hinter der Theke mit strähnigem, fetten Haar und hängender, ungepflegter Hose, häufig in einen Schwatz mit einem noch ungepflegteren Freund – da nicht im Dienst – vertieft. Die vielen Handyläden hingegen blitzen und blinken, da im Eigenbesitz von bärtigen, jungen Arabermännern.

Wenn weiße Bedienungen da sind, dann sind es entweder ältere, deutsche Frauen oder Frauen aus Osteuropa. Richtung Hauptausgang des Frankfurter Bahnhofs ist ein kleiner Weihnachtsmarkt in der Halle. Ich überlege, eine Crêpe zu kaufen, doch als ich den Araber im Verkaufshäuschen sehe, vergeht mir schlagartig die Lust.

Wenn der Hunger auf meinen Reisen zu stark ist und ich doch etwas kaufe, so werde ich unterwürfig umschmeichelt mit „Meine Dame“ hier und „Meine Dame“ da. Wahrscheinlich, weil ich wie das letzte Einhorn bin.

Immer noch am Frankfurter Bahnhof, wo ich mich oft aufhalte: Wieder einmal werde ich von einem Osteuropäer mit Jammerstimme angebettelt, den ich in meinem Spießrutenlauf ignoriere. An jeder Ecke, an jedem Geländer, vor jedem Gleis lungern junge arabische und afrikanische Männerbanden. Überall junge afrikanische Frauen mit Kopftuch und mindestens 2 Kleinkindern. Aggressive Sinti-Bettelbanden. Ständige Durchsagen, im stehenden Zug auf sein Gepäck zu achten und Warnungen vor professionellen Bettelbanden in der Bahnhofshalle. In der Kaiserstraße wimmelt es von aggressiven afrikanischen und arabischen Männergruppen, die sich ihren Platz auf der Straße einfach nehmen.

Und überall – ganz gleich, in welchem Bahnhof ich bin – patrouillierende Sicherheitsleute in gelben Westen oder schwerstbewaffnete Polizisten.

Egal, in welcher Großstadt ich in die Straßenbahn, S-Bahn, oder U-Bahn steige: Deutsche in der Minderheit. Wenn Deutsche da sind, dann alt und resigniert, fast verschüchtert. Junge, deutsche Frauen sichte ich immer häufiger mit afrikanischem Freund und Kind. Frauen in meinem Alter sind eindeutig in der Minderheit. Wenn ich Arme sehe, dann sind es alte Deutsche in verschlissener Kleidung, die einen gebrochenen Eindruck machen. ALLE Migranten, ALLE Afrikanerinnen, ALLE Türkinnen und Araberinnen mit Kopftuch sind gepflegt in guter Kleidung unterwegs und scheinen entspannt und gut gelaunt ein schönes Leben hier zu führen.

Immer häufiger springen alte, deutsche Rentner bei einem kurzen Aufenthalt in den Zug und durchsuchen die Wagen und Abteile nach Pfandflaschen. Ihr Zustand ist erbärmlich. Schlechte Zähne, eingenässte Hosen. Ich sehe sie auf den Plätzen auf ihren Rollatoren sitzen und betteln. Erst heute wieder ein Mütterchen am Gleis des Stuttgarter Bahnhofs. Ihr Rollator vollgepackt mit Zeitungen in Plastiktüten.

Auch in den S-Bahnen suchen die Rentner nach Flaschen. Konkurrenz haben sie von den Rumänen, die ebenfalls mit riesigen Plastiktüten die S-Bahnen und systematisch alle Abfallbehälter auf jedem einzelnen Gleis abgrasen.

Stuttgarter Bahnhof: Auch hier gibt es regelmäßig Versammlungen von bis zu 30 Sinti, die sich im Bahnhof aufteilen, um Beute zu erbetteln. Der Bahnhof ist festlich geschmückt. Der Tannenbaum trägt oben einen Stern und vor ihm steht – ich kann es kaum glauben – eine Krippe. „Dass es sowas noch gibt“, sage ich zu mir selbst und erfülle die Bitte einer Polin, die gern ein Foto von sich mit der Krippe hätte.

Auf meinen Reisen in deutschen Bahnhöfen und Verkehrsmitteln höre ich die deutsche Sprache häufig nur noch mit türkischem/arabischem oder osteuropäischem Akzent. Lediglich in der ersten Klasse, die ich nun immer im Zug buche, um mir eine Atempause von der visuellen Folter durch Überfremdung und Kopftücher zu gönnen, höre ich noch akzentfreies Deutsch. Durchschnittsalter der Restdeutschen in der 1. Klasse: 50 Jahre aufwärts. Ausnahme: Junge Afrikaner und Araber, die sich regelmäßig absichtlich in die erste Klasse setzen, weil nur die 1. Klasse gerade gut genug für sie ist. Sie sprechen gut Deutsch, wissen genau, was sie tun, und lassen sich erst nach massivem Druck durch die Schaffner in die 2. Klasse verweisen.

Diese erschütternde Überfremdung, das Okkupieren der Straßen und Plätze durch fremde Männerhorden und die tiefgreifende Veränderung unserer Gesellschaft lassen sich ausschließlich durch konsequente Ausweisungen und Massenrückführungen noch ändern.

Dazu benötigen wir den Mut der Franzosen und Zusammenhalt, der über links, rechts und sonstige Spielarten der Trennung hinausgeht. Meiner Ansicht nach geht es um unser nacktes Überleben und unsere Freiheit als Frauen. Ich selbst komme mir immer häufiger wie ein gehetztes, seltenes Tier vor, das zum Abschuss freigegeben wurde.

Da Moslems in Reiseinfos ausdrücklich angewiesen werden, in Deutschland konsequent ihren Glauben weiterzuleben und sich nicht anzupassen, sollte es für sie kein Problem sein, ihr Leben in ihrer Heimat fortzuführen, bevor unser Land endgültig islamisiert wird. Ich übertreibe nicht und bin überzeugt davon, dass es bereits die erste Rückreisewelle geben würde, wenn einfach die Gelder gestrichen würden und die Migranten Wohnraum bekämen, der den niedrigen Standards in ihren Herkunftsländern entspricht.

(tutut) - Mit nur 8,9 Prozent im Bundestag und trotzdem  Deutschland regieren. Wie geht das? Ganz einfach: Als  Teppich einer linksgrünsozialistischen Einheitsfront. Der Bundestag hat längst ausgespielt. Er hat sich selbst kastriert und zu den Eunuchen eines Harems im Himmel auf Erden einer Frau  gemacht.  Umgewidmet zur zweiten Volkskammer einer DDR 2.0. Grün und Rot machen Braun. Hatten wir schon einmal.  Bunt  kommt immer wieder. Da alles schläft und keiner wacht, sagen Faschisten, sie sind die Antifaschisten. Komme wer da will. Besetzt! Ob Bundestag, Volks- oder Besenkammer, es ist egal, wer mit IHR geht. Wo sie steht, wachsen Mauern im Schein der Sonnenblumen. 8,9 Prozent sind 87 Prozent  sind 100 Prozent. Vom einst dicken schwarzen Käfer ist nur die leere Hülle geblieben, ausgesaugt von einer Gottesanbeterin. Nun bewacht von ihrer Kleinen, so dass alle denken, da wäre noch was. Niemand hat die Absicht, die "cdu" wieder zur CDU zu machen. Grün, grün, grün sind alle neuen Kleider. Und die machen Leute ohne Volk und Land. Während die AfD rennt, sitzen überall schon die Igel und stechen und sticheln was das Zeug hält. Wer die Medien hat, und sei es als nützliche Idioten, diktiert und regiert. Wer reagiert, wird abgeschmiert und abgestraft in einer Welt verkehrt, wo der moderne Mensch zum Gutmensch als  Urmensch wird. Zurück in die Höhle! Grün, grün, grün sind alle Redaktionen. Und die sagen: Grün, grün, grün ist der blaue Planet und  Deutschland der größte Wahnsinn als ein einiger grüner Verein. Morgen gehört er der ganzen Welt.  Als merkelscher Einheitsbrei. Im Osten ging ihre Demokratie auf und unter.  Grün hat Rot übertüncht und  neu definiert. Der Urmensch als Weltenretter. Gutmensch heißt der Diktator.  So lässt sich jeder im Namen der Demokratie das Fell über die Ohren ziehen. Der FDP-Landesvorsitzende wagte jüngst einen kühnen Wurf, als er sagte, was Politiker immer sagen, wenn sie eine Klapperschlange rasseln hören: "Unsere liberale Demokratie scheint sich zunehmend in einer Legitimationskrise zu befinden“. Wie wäre er vor sich selbst erschrocken, wenn er gemerkt hätte, wie recht er hat. Dann nämlich wüsse er, dass die Bürger kein Vertrauen mehr haben in "ihre Scheinpolitiker". Das System selbst, die sogenannte Demokratie, die sich inzwischen auf Wahlen alle paar Jahre reduziert, ist das Loch, das im buchstäblichen Wortsinn im Eimer ist. Es sind die Grünen, die ihr Stroh in jeden Spalt quetschen . Siehe da: Die heilige Kuh Demokratie ist ausgestopft. Überall wuchert grüner Schimmel. Was sind 8,9 Prozent, wenn 100 Prozent grüne Vereine, Bürgerinitiativen, Aktionen für und gegen alles ein Land lähmen und aussaugen, immer begleitet von den linksgrünen Jublern in Medien, Kitas, Schulen, Kirchen und Unschuldswäschern, die alles ersticken, das wagen sollte, sich dessen zu erinnern, was sich die Kriegsverlierer einst in unterwürfigen Naivität von den Siegern diktieren ließen. Wirtschaftsfunktionäre machen jeden Dreh mit, Hauptsache, sie dürfen wirtschaften. Sie sind farbenblind. Der Untertan küsst jeder Obrigkeit die Füße. Ohne Rückgrat kann er nur kriechen. Irgendwo findet sich immer ein Mauseloch. Dort wartet die grüne Katze. Nach dem Untergang ist vor dem Untergang. Vereine regieren das Land seit sie die Lizenz zur Zerstörung haben. Ob sie Deutsche Umwelthilfe, Nabu, Bund oder Zentralrat von Irgendwas heißen, dem groß klingendem kleinem Aufgeblasenen wird stets das e.V. geschenkt. Sonst merkte ja das Volk, dass fast überall Till Eulenspiegel den Vereinsvorsitzenden macht und die Demokratie in Absurdistan vorführt. Von Fröschen ist nicht zu erwarten, dass sie den Sumpf trocken legen, der sich Krise der Demokratie nennt. Die Systemfrage muss die Parteien einschließen. Seit sie ihre Aufgabe, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken, Vereinen übereignet haben zum Volksdiktat, haben sie sich überflüssig gemacht. Politik ist nur noch Volkshochschule und Baumschule. Kein Wunder, dass sich dort Pöbel und Unbildung tummeln. Über allem thront der Götze der Demokratie, während sein Bodenpersonal als grüne Endzeitsekte an ihren Offenbarungen keine Zweifel erlaubt. Demokratie ist  auch nur eine Diktatur. Einigkeit und Recht und Freiheit sind nicht ihr Ding.  Der Grünmensch, gerade noch einmal dem Paradies entsprungen, das die Hölle war, tritt nun vor die Höhle und staunt mit Blaise Pascal:  "Zurückgekehrt zu sich selbst, bedenke der Mensch, was er ist,  demgegenüber was ist,  er betrachte sich als verirrt in diesem versprengten Winkel der Welt , und von diesem engen Verlies aus, wo er sich befindet,  - ich meine damit das Universum -, lerne er die Erde, die Königreiche,  die Städte und sich selbst nach seinem wahren Wert einzuschätzen. Was ist ein Mensch in der Unendlichkeit?"  Na, was wohl? Ein ewig pubertierender Grüner. Noch klappt's nicht mt der dreitägigen Wettervorhersage.  Also her mit dem täglichen Weltuntergang!  Wenn heute die Rede ist, es herrschte ein Unrechtsstaat, eine Diktatur in Deutschland,  dann werden andere sagen, sowas kann gar nicht  passieren, vor Totalitarismus schütze ja die Demokratie.  Einer, der weiß, wie's geht, hat es erklärt. Nichts daraus gelernt?  Joseph Goebbels am 4. Oktober 1933 in Berlin vor der deutschen Presse anlässlich der  Verkündigung des Schriftleitergesetzes: "Eine Opposition kommt im Kampfe gegen ein System immer nur zur Macht, indem sie sich der Mittel und Methoden bedient, die dieses System ihr zur Verfügung stellt. Hätten wir damals in einem autokraten Staate gelebt, so hätten die Nationalsozialisten andere Methoden und Mittel gefunden, um diese Autokratie zu stürzen. Wir lebten aber in einem demokratischen Staat. Die einzigen Waffen, die uns zur Verfügung standen, waren eben die Waffen des Geistes und der Meinungsfreiheit, und wir haben sie in Anspruch genommen, ohne uns hierbei mit der Berechtigung oder Zulässigkeit dieser Waffen irgendwie zu identifizieren. Wir haben ja dieselbe Stellung auch dem Parlamentarismus an sich gegenüber eingenommen. Wenn wir in das Parlament einzogen, so nicht um des Parlamentarismus Willen, sondern um uns in unserem Kampfe gegen den Parlamentarismus der Waffen zu bedienen, die uns der Parlamentarismus zur Verfügung stellte".

Blaise Pascal: "Was ist ein Mensch in der Unendlichkeit?"  Er  hat es nie erfahren, er wurde nur  39 Jahre alt.  Wahrscheinlch war er der erste ewig pubertierende Grüne. In Clermont-Ferrand liegt er als Stolperstein im Straßenpflaster.  Wie Papst Urban II. Der hat dort den Startschuss zum ersten Kreuzzug gezündet.  Das kann kein Zufall sein.

„Schon zehn Babys wurden geboren“
Der Freundeskreis der Seelsorgeeinheit Trossingen will seine Gesundheitsstation im ugandischen Kigoto um eine Entbindungsstation erweitern - ein Großprojekt für die Ehrenamtlichen.
(Schwäbische Zeitung. Geht's noch? Uganda: Altersdurchnschnitt 15 Jahre, "Fruchtbarkeit" 6,4 Kinder pro Frau. Nix kapiert?)

Trossingen
Geburt Christi zu Bethlehem ganz nah am Leben
Über ein volles Haus haben sich die Schauspieler der Freien Evangeliumschristen-Gemeinde Trossingen (FECG) bei ihrer Premiere am Samstagabend gefreut.
(Schwäbische Zeitung. Welches Leben? Mit Geschichte hat das so gut wie nichts zu tun.)

Bayern
Messerattacke auf Frauen:
Verdächtiger mehrfach vorbestraft
Agence France-Press
(Schwäbische Zeitung. Ist das der Lieferdienst einer deutschen Lokalzeitung für ein Kapitalverbrechen in Nürnberg mit drei Mordversuch-Fällen ?)

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NACHLESE
"Afrika kann kommen":
AfD-Chef Meuthen zieht in Rede über AKK her
Die Rede sorgte für Spott.
Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen wird schärfer im Ton gegenüber der CDU.Er warf der neuen CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer vor, sie setze die Asyl- und Flüchtlingspolitik von Vorgängerin Angela Merkel mit offenen Grenzen fort.Er übersetzte ihr Namenskürzel AKK nicht nur mit “Angelas kleine Kopie”: “Da gibt es ja immer mehr schöne Synonyme für AKK - ein anderes ist: Afrika kann kommen”, sagte Meuthen am Samstag beim Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz in Bingen...Der SWR-Reporter Frederik Merx kommentierte dazu auf Twitter: "Man hat das Gefühl, beim populistischen Aschermittwoch zu sein.”.. Florian Schlecht, Reporter des “Trierischen Volksfreund”, schrieb auf Twitter dazu: “Schmale Gags, die ich zuletzt in so manchen Facebook-Kommentaren ermüdende x-mal gelesen habe.”..
(huffingtonpost.de. Wer wie Staatsfunk und merkeltreue Medien seine Aufgabe so missversteht, der braucht für keinen Spott mehr sorgen, der schlägt dem überlaufenden Fass nur noch die Krone ins eigene Gesicht.)
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Nürnberg
Mutmaßlicher Täter wurde Stunden vor der Tat beim Messerdiebstahl erwischt
Der mutmaßliche Täter von Nürnberg wurde am Donnerstag, zwei Stunden vor der ersten Tat, beim Kaufhausdiebstahl erwischt. Der 38-Jährige wollte ein 4,88 Euro teures Käsemesser stehlen, das jedoch nicht das Tatmesser ist. Da er in seinem Ausweis eine Meldeadresse in Berlin nachweisen konnte, wurde er von der Polizei erst einmal nicht festgenommen. Die Adresse stellte sich allerdings später als nicht mehr aktuell heraus, daraufhin wurde der Mann wieder in Gewahrsam genommen.Der Mann, der in Nürnberg drei Frauen niedergestochen haben soll, ist bereits wegen diverser Delikte verurteilt worden. Der festgenommene Tatverdächtige hatte u.a. eine Strafe wegen Vergewaltigung erhalten, teilte die Staatsanwaltschat mit.
(welt.de. Ein hanebüchener Text, aus dem die Details zusammengesucht werden müssen. Solche "Qualitätspresse" hätte früher kein Volontariat überstanden. Wenn er beim Messerdiebstahl erwischt wurde, kann das ja nicht die Tatwaffe sein, kapiert? Der Mann ist gebürtig aus Thüringen und obdachlos. Wollte vermutlich in den Winterknast, oder? Hätte die Polizei wohl ein bisschen näher hinschauen müssen.)

Jetzt 5 Tote nach Terror auf Straßburger Weihnachtsmarkt
35-Jähriger erlag seinen Verletzungen

Zuwanderungsberechnung
Zahl der Asylanträge bleibt unter der Obergrenze
Lange haben sich Union und SPD über die Obergrenze im Koalitionsvertrag gestritten, bis sie auf 180.000 Asylanträge im Jahr festgelegt wurde. Nach Berechnungen der Bundesregierung wird diese Zahl im Jahr 2018 aber gar nicht erreicht.
(welt.de. Denken die beim Schreiben? Die 400 000 Ungelernten können kommen? Merkel hat das Land zur obergrenzenfreie Zone erklärt. Auch in den Köpfen. Sie hat auch gesag, dass niemand von denen, die da sind, hier sein dürfte.)

Recht und Demokratie zählen nicht
Marrakesch, Kattowitz: Coup auf Coup
Von Fritz Goergen
Ob auf dem Uno-Dampfer am Ende nicht überwiegend blinde Passagiere sitzen, hat SPON vor lauter Bewunderung für Prozesse, die nicht von Demokratie und Recht getragen werden, sondern vom juristischen Coup, nicht hinterfragt. Wozu auch? Für das Gute ist alles erlaubt. Auch der juristische Coup. So wie über die Uno-Klimakonferenz im polnischen Katowice hätte SPIEGEL online auch über die Konferenz in Marrakesch zum UN-Migrationspakt berichten können, in entscheidenden Passagen sogar wortgleich.
***Klimagipfel in Katowice
Weltgemeinschaft schafft Drehbuch für die Weltrettung***
Auf SPON steht also über Kattowitz:
„Die Staaten der Erde wollen die globale Erwärmung bremsen – jetzt gibt es ein Regelwerk für das Vorhaben. Es ist ein Coup: Staaten werden nicht zum Klimaschutz gezwungen, können sich aber kaum entziehen.”
Über Marrakesch hätte SPON schreiben können:
„Die Staaten der Erde wollen die globale Migration fördern – jetzt gibt es ein Regelwerk für das Vorhaben. Es ist ein Coup: Staaten werden nicht zur Förderung der Migration gezwungen, können sich aber kaum entziehen.”...
(Tichys Einblick. Unter Räubern.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn nämlich ein Richter eher ein Aktivist, denn ein Jurist ist, dann wird es problematisch.
(Beatrix von Storch, AfD-MdB, zu Urteilen des Bundesverfassungsgerichts)
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Neuer Totalitarismus
Mein Künstler, dein Spitzel
Die Denunziationskampagne des „Zentrums für politische Schönheit“ offenbarte ein totalitäres Jakobinertum wie es in der Bundesrepublik mittlerweile weit verbreitet ist. Die vermeintlichen künstlerischen Tabubrecher sind dabei Vollstrecker einer bundesrepublikanischen Staatsräson, die den Antifaschismus als Grundlage ihrer Existenz definiert hat.
(Junge Freiheit. Doch nicht etwa mutmaßlich entartete Kunst?)

Friedrich Hecker, Rechtspopulist

Lungenfacharzt
„Der Diesel ist jedenfalls unschuldig“
Das sieht nach einem Bürokratenstreich aus. Am Arbeitsplatz sind 950 Mikrogramm Stickoxid erlaubt. Sagt das Gesetz, aber beim Diesel dürfen es nur 40 Mikrogramm sein. Das klingt nicht nur nach Unsinn, das ist es auch, sagt der Lungenfacharzt Dieter Köhler. Medizinische Gründe gegen den Diesel lägen jedenfalls keine vor. Der unabhängige Professor sollte es wissen: Köhler war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Lungenheilkunde.
(welt.de. Das ist linksgrünsozialistische  totalitäre "cdu".)

Diesel-Gate
Kein Wunder, wenn das Image der EU leidet
Das Gericht der Europäischen Union hat das Tor geöffnet für Fahrverbote gegen Dieselautos der neuesten Generation. Damit könnten Kommunen nun auch Euro-6-Diesel aussperren. Geklagt hatten die Städte Paris, Brüssel und Madrid. Bei den Grenzwerten für Euro-6-Diesel zeigte sich die EU-Kommission endlich flexibel und praxisnah. Doch dann machte das Europäische Gericht den Weg frei für neue Fahrverbote. Aufgrund von drei EU-Metropolen, die mit ihrer Vision einer autofreien Zukunft bei Wählern punkten wollen.
(welt.de. Ist das nicht  bekloppt und bescheuert.  Wer zeigt Justiz ihre Grenzen und zieht sie zur Verantwortung, wenn Unrecht eben nicht Recht ist?)

Blackbox KW 50 – Baby, it’s cold outside
Von Stephan Paetow
Jean-Claude außer Rand und Band, Ursula von der Leyen braucht Hilfe, die Genossen dringend Geld. Und muss Frank-Walter eigentlich immer dasselbe schenken? Entgegen anders lautender Pressemeldungen ist es noch nicht verboten, Dean Martins „Baby, it’s cold outside“ abzuspielen, obwohl der Song (Oscar 1949) von „Kritikern“ als frauenverachtend verdammt wurde. Warum? Sehen sie den charmanten Balztanz hier oder hier. Außerdem, das muss man zugeben, ist das Lied erderwärmungs- und klimawandelleugnend. Aber solange Feine Sahne Fischfilet noch keine Weihnachtsplatte herausgegeben haben, muss man halt aufs alte Liedgut zurückgreifen … Laut einer Umfrage sind 64 Prozent der Grünen-Wähler mit der neuen Vorsitzenden der CDU absolut zufrieden (mehr als CDU-Wähler übrigens). Bleibt die Frage, wie viele der begeisterten Grünen-Wähler bei der nächsten Gelegenheit der CDU ihre Stimme geben....Aufatmen wegen des Messerstechers, der in Nürnberg drei Frauen schwer verletzte. Die erste Täter-Beschreibung deutete eher auf eine psychische als eine religiöse Störung hin:... und „Nürnberg atmet auf”, weil es ein Deutscher ist: „Wahrscheinlich nur ein Irrer”. Wenn der Täter einer von uns ist, atmen wir auf?...
(Tichys Einblick. Wenn Deutschland verrückt ist, gilt's wohl als normal.)


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Erste Gelbwesten marschieren jetzt in Deutschland - weitere Städte sollen folgen
Aus Solidarität mit den "Gelbwesten" in Frankreich sind am Samstag in München nach Polizeiangaben rund hundert Menschen auf die Straße gegangen. "Vive la France" und "vive la revolution" hatten einige auf ihre gelben Westen geschrieben. Die Veranstalter sprachen von rund 200 Teilnehmern aus ganz Bayern sowie von der ersten größeren Solidaritätskundgebung für die französischen Gelbwesten in Deutschland.
(focus.de. Schön brav angemeldet mit der Bahnsteigkarte? Nix kapiert? Die Franzosen gehen für Frankreich auf die Straße. Und die Deutschen auch für Frankreich? Deutschland abgeschafft? Allein in Freiburg ist ein stehendes Heer in Alarmbereitschaft von mindestens 200 Demonstranten für und gegen alles, Hauptsache linksherum.)
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Auflösungserscheinungen
EU: Wieder ein Gipfel ohne Ergebnis
Von Fritz Goergen
Macron sagt: Kein Land kommt voran, wenn es nicht den Zorn unserer Völker hört, die in ganz Europa aufsteigen. Das europäische Projekt ist dazu da, diese legitimen Bestrebungen zu begleiten. Und Brüssel küsst...Kurz hat erfolgreich darüber gewacht, dass während der Ratspräsidentschaft Österreichs in der EU kein neuer Unsinn passiert. Sein Amt als Bundeskanzler hat er bei Österreichs Wählern gefestigt....Emmanuel Macron kämpft derweil daheim um sein Amt, ..Worte für die gilets jaunes daheim, denn auf dem EU-Gipfel war vom Zorn der Völker keine Rede, während in Frankreich die giltes jaunes sich wieder für’s Wochenende rüsten...Wer will in Brüssel noch von einer zu hohen Verschuldung Italiens reden, wenn Macron dabei ist, den Verschuldungsgrad Italiens in Frankreich weit zu überholen? Kann Deutschland noch den Mund weit aufmachen, wenn das Ifo-Institut für dieses Jahr die Konjunkturprognose auf 1,5 Prozent plus runterkorrigiert..Die EU war noch nie auf eine Krise vorbereitet, auf eine echte Witschaftskrise wird sie ebenso kopflos reagieren wie bisher... Aber etwas anderes, als jedes Problem mit viel Geld in die Zukunft verschieben, kann der EU-Apparat und kann die GroKo in Berlin nicht. Erreicht wurde auf diesem EU-Gipfel in keiner Frage etwas. Aber das ist auch ein Ergebnis, sogar ein sprechendes: Die EU zerbröselt von innen – ihre Kernländer auch.
(Tichys Einblick. Die EUdSSR geht den Weg der Sowjetunion mit ihrer in ihren Heimatländern ausrangierten Parteiapparatschiks.)

Chaim Noll
Merkels Wahrheitsliebe: Möge Trump lange leben!
Es fällt auf, dass die deutschen Leitmedien jeden Tag damit beschäftigt sind, Zeichen von Despotismus, Narzissmus und Größenwahn bei Donald Trump zu diagnostizieren, aber nie bei Angela Merkel. In meiner Gegend, im Nahen Osten, tut Die Bundeskanzlerin fast immer genau das Gegenteil von dem, was sie sagt oder verspricht. Sie agiert mit Vorliebe, wie man früher in Berlin sagte, „hintenrum“.
(achgut.com. Das hat sie gelernt, sollte sie anderes können?)

Das saudumme Geschwätz der Katarina Barley
Hadmut
Warum leisten wir uns eigentlich Leute mit Realitätsverlust als Minister?
Einerseits fordert die Barley ständig Frauenquoten. Sie regt sich auf, dass es im Bundestag zu wenig Frauen gibt und die Männer alles unter sich ausmachen wollen:..Läuft’s in England bei der Theresa May aber nicht gut, dann mault dieselbe Barley, dass Männer den Unfug anrichteten und die Frauen aufräumen „müssten”. Also nicht im Sinne von Männer schaffen es nicht ohne Hilfe, sondern hätten sich „vom Acker gemacht” und die Frauen sollen nun saubermachen:..Sie behauptet gleichzeitig, dass man Frauen per Gesetz in die Politik drücken müsse, und beschwert sich darüber, dass die Männer sich verdrückten und den Frauen die Arbeit überlassen würden.Das hat doch mit Sinn, Stringenz, Plausibilität überhaupt nichts mehr zu tun. Die blubbert doch einfach nur, was ihr im Augenblick gerade opportun erscheint...
(danisch.de. "spd"-Quote bei Merkel, was ist da zu erwarten?)

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Unternehmen bestätigt
Damit auch Muslime die Schokolade essen können: Toblerone ist nun halal
Damit auch Muslime die beliebte Schweizer Schokolade genießen können, hat die weltweit einzige Toblerone-Fabrik in Bern die Produktion umgestellt. Die Herstellung erfolge nun halal, gab das Unternehmen bekannt...Bereits seit April erfolge die Herstellung nun nach dem islamischen Reinheitsgebot, so eine Sprecherin. Man habe die weltweit einzige Fabrik in Bern entsprechend zertifizieren lassen. "Die Originalrezeptur bleibt dabei unverändert", betont das Unternehmen...
(focus.de. Jetzt halbmondförmig im Dreieck gesprungen?  Wer isst Schokolade aus Aberglauben? Wohin haben denn ihre exklusiven Ess-Sitten die Moslems gebracht? Überall hintendran.)
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Fraktionschef der Union
Brinkhaus will, dass die CDU sich offener für Migranten zeigt
(welt.de. Merkelmännchen. Noch zu dicht? Aus C wird I. Salam.)

Migration
„Wir möchten, dass sich viele Staaten an Deutschland orientieren“
(welt.de. Klar, machen die, die schicken ihre Überbevölkerung illegal nach Deutschland ins Sozialamt. Ganz unverbindlich. Wenn's ihnen nicht gefällt, klagen sie. Wem das hier nicht passt, der ist rechtsradikal.)

In der Tradition deutscher sozialistischer Unrechtsregime

Ein Kind darf eine Waldorfschule in Berlin nicht besuchen, weil die Eltern von Teilen der anderen Eltern und der Lehrerschaft abgelehnt werden. Das heißt, das Kind wird für die Verfehlungen seiner Eltern mitbestraft.

Welche Verfehlungen? Taschendiebstahl durch die Eltern? Erschleichen von staatlichen Leistungen? Archaisches Frauenbild im Elternhaus, das abfärben könnte? Viel schlimmer – in den Augen von Lehrern und Eltern der Schule.

Der Vater des Kindes ist für die AfD bei einer Wahl angetreten und wurde auch noch in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Das reichte, um seinem Kind die Aufnahme an der Schule zu verweigern. Teile der Eltern- und der Lehrerschaft setzten sich durch und lehnten das Kind ab.

Denn, so die Scheinheiligen: Der AfD-Politiker könnte ja „subtil Einfluss nehmen“.

Er könnte ja „ausländerfeindliche oder nationalistische Positionen vertreten“ und er könnte durch diese (angenommenen und unterstellten) Positionen womöglich gar „den Schulfrieden gefährden“. Könnte, könnte, könnte.

Der Vater und seine Frau wurden vorweg zu ihren (politischen) Einstellungen „befragt“, wie der FOCUS berichtet:

*** Zudem mussten sich der AfD-Abgeordnete und seine Ehefrau Ende November bei einem Treffen mit etwa 20 Lehrern befragen lassen, auch zu politischen Ansichten. […]

Der AfD-Mann hat bei der jüngsten Befragung abermals betont, dass er keinesfalls im Vorstand der Schule aktiv werden möchte. Andere Eltern und Pädagogen warnten davor, hier ein kleines Kind gewissermaßen in Sippenhaft zu nehmen und wiesen auf die Meinungsfreiheit hin. […]

„Um eine einvernehmliche Lösung des Konfliktes wurde gerungen – sie konnte aber nicht erreicht werden“, teilte der Geschäftsführer des Trägervereins am Freitag mit.***

Das Kind, das nach den Vergabekriterien eigentlich gute Chancen gehabt hätte, es besuchte bereits den Waldorf-Kindergarten, darf also nicht mit seinen Spielkameraden in die entsprechende Schule wechseln. Der Geschäftsführer des Trägervereins erklärte es mit einem “Konflikt“:

*** „Angesichts dieses Konfliktes sieht die Schule keine Möglichkeit, das Kind mit der nötigen Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit aufzunehmen – beides sind Grundvoraussetzungen, um die Entwicklung des Kindes angemessen zu fördern.“***

„Der Konflikt“ wird hier wie ein Geist beschworen, der außerhalb der ganzen Angelegenheit eigenständig über dem Ganzen schwebt und schuld an der ganzen Sache ist. Nein, es sind Menschen, Eltern von Kindern der Waldorfschule, Lehrer der Waldorfschule, die hier andere – kleine – Menschen richten, weil ihnen die Eltern politisch nicht zusagen. Die gegebene Erklärung ist tautologisch und lautet tatsächlich so:

*** Angesichts unserer fehlenden Unvoreingenommenheit und unserer fehlenden Unbefangenheit sehen wir keine Möglichkeit, das Kind mit der nötigen Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit aufzunehmen – beides sind Grundvoraussetzungen, um die Entwicklung des Kindes angemessen zu fördern.***

Und noch eine Sprechblase haben die Scheinheiligen in der Tradition der beiden deutschen sozialistischen Unrechtssysteme parat: „Gegenüber Intoleranten ist keine Toleranz angezeigt.“

Sie schreiben dem Vater negative Eigenschaften zu, um sich danach mit Empörung davon zu distanzieren und einen Grund zu haben, um gegen das Kind vorgehen zu können. Die Intoleranten sind sie selbst, die Heuchler und Schleimlecker der vorherrschenden politischen Klasse. Fehlt nur noch, dass sie das ganze Unrecht als „Zivilcourage“ verkaufen, dann ist es nicht mehr weit, bis sie mit dieser „Zivilcourage“ auch unliebsame Eltern in „Schutzhaft“ schicken, während deren Kinder unter den wohlwollenden Blicken von Lehrern und anderen Eltern verprügelt werden. Wir hatten so etwas schon.
(pi-news.net)

Schweden: Frauen vergewaltigt, Behörden zu beschäftigt

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Sweden: Women Raped, Authorities Too Busy
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Laut Mikaela Blixt tat die Polizei, nachdem ein Mann sie auf der Straße angegriffen und versucht hatte, sie zu vergewaltigen, nichts, obwohl der Polizei bekannt war, wo ihr Angreifer lebte und ihn leicht hätte identifizieren können.

Das schwedische Mainstream-Medienorgan Expressen wollte Blixt interviewen, aber laut ihr nur unter der Bedingung, dass sie nicht erwähnt, dass ihr Angreifer ein afghanischer Migrant war.

Übrigens fühlen sich nicht nur Frauen, sondern fast jeder dritte Schwede in Schweden nicht sicher, so eine neue Umfrage, die 6.300 Schweden befragte, wie sicher sie sich in ihren Häusern und Gemeinden fühlen. Erstaunlicherweise, als die Zeitung, die die Umfrage durchführte, eine Psychologin, Siri Helle, bat, die Statistik zu erklären, sagte sie, dass die Leute nur "Angst vor der Dunkelheit" hätten: "Wir leben in einem der sichersten Länder der Welt und waren noch nie so sicher wie jetzt."

"Schweden", so die Regierung im November 2015, "hat eine feministische Regierung. Wir stellen die Gleichstellung der Geschlechter in den Mittelpunkt der nationalen und internationalen Arbeit... Das übergeordnete Ziel der Gleichstellungspolitik der Regierung ist es, Frauen und Männern die gleiche Macht zu geben, die Gesellschaft und ihr eigenes Leben zu gestalten. Das ist letztlich eine Frage der Demokratie und der sozialen Gerechtigkeit."

Moment Mal. Sollten Frauen, die unter einer "feministischen Regierung" leben, nicht zumindest in der Lage sein, ihre Häuser verlassen zu können, ohne Angst davor zu haben, Opfer sexueller Gewalt zu werden?

Im Jahr 2017 wurden der schwedischen Polizei 22.000 Straftaten gegen die sexuelle Integrität angezeigt, davon 7370 Vergewaltigungen, so der schwedische Nationale Rat für Kriminalprävention (Brottsförebyggande rådet, oder Brå). Diese Zahl entspricht einem Durchschnitt von 20 angezeigten Vergewaltigungen pro Tag - doppelt so viele wie 2005. Und das sind nur die angezeigten Fälle. Im Jahr 2012 zum Beispiel wurden laut Brå nur 20% aller Vergewaltigungen polizeilich angezeigt.

Im Gegensatz zu dem, was die schwedischen Medien seit Jahren predigen - dass die meisten Vergewaltigungen im Privaten stattfinden und gegen Opfer verübt werden, die ihren Angreifer bereits kennen - werden die meisten Vergewaltigungen tatsächlich in der Öffentlichkeit von Männern begangen, die ihr Opfer nie zuvor getroffen haben, so Brå. Von den 842 Männern, die in den letzten fünf Jahren wegen Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung verurteilt wurden, stellte ein Bericht von Svt Nyheter (Schwedisches Fernsehen) fest, sind 58% im Ausland geboren worden - und stammen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, südlichen Teilen Afrikas und anderen Orten außerhalb Europas. Bei den wegen versuchter Vergewaltigung verurteilten Männern sowie bei vollendeten Vergewaltigungen, bei denen physische Gewalt eingesetzt wurde, bei denen sich Opfer und Täter nicht im Voraus kannten, waren 80% der Männer im Ausland geboren und 40% erst seit einem Jahr oder weniger in Schweden.

Die Polizei nur schon dazu zu bringen, eine Anzeige wegen der versuchten Vergewaltigung einer Frau aufzunehmen, ist, gelinde gesagt, schwierig - für sich allein ein Zeichen dafür, dass im "feministischen" Königreich Schweden etwas faul ist.

In der kleinen Stadt Deje in Mittelschweden zum Beispiel hat ein afghanischer Migrant, der im Migrantenzentrum der Stadt lebt, kürzlich eine Frau, Mikaela Blixt, angegriffen, mit dem Messer auf sie eingestochen und versucht, sie zu vergewaltigen, während sie am helllichten Tag ihren Hund ausführte.

Der Angreifer trat zuerst Blixts kleinen Hund durch die Luft, zwang Blixt dann zu Boden und stach mit einem Messer in ihre Hüfte. Sie schaffte es, vor ihrem Angreifer zu fliehen und kam mit ihrem Hund nach Hause. Unter Schock stehend und blutend versuchte sie, den Angriff bei der Polizei anzuzeigen.

Dieser Versuch erwies sich als fast unmöglich. Als Blixt die schwedische Notrufnummer anrief, weigerte sich die Polizei, überhaupt mit ihr zu sprechen. Sie sagten ihr, dass sie, da der Angriff nicht mehr im Gange sei, die Nicht-Notfallnummer anrufen müsse. "Wenn Sie den Angriff melden wollen, müssen Sie eine kleine Telefonwarteschlange durchlaufen", warnte sie die Polizistin, so Blixt. Nachdem sie fast den ganzen Tag damit verbracht hatte, vergeblich telefonisch zur Polizei durchzukommen, fuhr sie am nächsten Tag zur nächsten Polizeistation in der Nachbarstadt, wo die Polizei 24 Stunden nach dem Angriff endlich die Anzeige entgegennahm.

Nach Blixts Besuch bei der Polizei sah sie einen Beweis für ihren sexuellen Übergriff vor dem Migrantenzentrum hängen: Die Hose, die ihr Angreifer getragen hatte, war gewaschen und zum Trocknen aufgehängt, aber vielleicht waren noch Spuren von ihrem Blut an ihnen. Sie informierte die Polizei, doch die hatte keine Zeit, an diesem Tag herzukommen, um Beweise zu sichern. Laut Blixt tat die Polizei nichts, obwohl sie wusste, wo ihr Angreifer wohnt und ihn leicht hätte identifizieren können.

Blixt schrieb über ihre Erfahrungen auf einer lokalen Facebook-Seite, in einem offensichtlichen Versuch, mit einer anderen Frau in Kontakt zu treten, die zwei Wochen zuvor in der Gegend vergewaltigt worden war. Blixts Beitrag wurde tausende Male geteilt -- was die Polizei dazu veranlasste, Blixt zu kontaktieren und sie zu ermahnen, dass sie ihre laufende Untersuchung gefährde, die allem Anschein nach nicht vom Fleck kam. Die Polizei weigerte sich außerdem, eine Täterbeschreibung zu veröffentlichen und behauptete unverständlicherweise, der Täter könnte die Untersuchung "erschweren".

Obwohl die Polizei offenbar weder die Zeit noch die Mittel hatte, sich um diesen Vergewaltigungsversuch zu kümmern, tauchten sie in voller Mannschaftsstärke auf, als sich 80 Bürger von Deje zu einer Demonstration ihrer Solidarität mit Blixt und "gegen Gewalt" versammelten. Zwei Polizeistreifen und ein Polizist in Zivilkleidung kamen, um die friedliche Veranstaltung zu überwachen, und nachdem sie beendet war, beschuldigten sie ihren Organisator, die öffentliche Ordnung verletzt zu haben. Anscheinend hatte er keine Demonstrationserlaubnis beantragt. Die schwedische Polizei hat kein Problem mit Vergewaltigern mit Migrationshintergrund, verträgt aber keine unangemeldeten friedlichen Demonstrationen.

Was verstörend ist, ist, dass die Polizei so fleißig uninteressiert schien, den Vergewaltiger zu finden und zu verhaften - zumindest bis ihr Fall auf Facebook viral ging. Nur eine Woche nach dem Angriff auf Blixt wurden in derselben Nacht drei Frauen in der Nachbarstadt Karlstad vergewaltigt. Am nächsten Tag wurde dort eine vierte Frau Opfer einer versuchten Vergewaltigung.

Dass die Polizei solche Fälle von Vergewaltigung nicht priorisiert, ist offenbar nichts Neues. Im September 2017 gab die schwedische Polizei zu, dass sie nicht über genügend Personal verfügt, um Vergewaltigungsfälle zu lösen, selbst in jenen Fällen, in denen sie wissen, wer der Vergewaltiger ist.

Es ist daher merkwürdig, dass die Polizei nicht nur über ausreichende Mittel verfügt, um Menschen anzuklagen, die an friedlichen Demonstrationen teilnehmen, sondern auch Menschen, die angeblich Gedankenverbrechen begehen. Im Oktober wurde Christopher Larsson, ein Politiker der Schwedendemokraten (SD) in Karlskrona, wegen "Hetze gegen eine Volksgruppe" ("hets mot folkgrupp") angeklagt, nachdem er auf die Facebook-Seite von SD geschrieben hatte:
"Es ist ein Tag der Trauer, wenn am Freitag vom Minarett zum ersten Mal über Karlskrona "Allah ist groß" erklingen wird, der gleiche Ausdruck wie "Allahu Akhbar", den Islamisten brüllen, wenn sie sich in die Luft jagen".

Der Bundestagsabgeordnete der Sozialdemokraten Magnus Manhammar zeigte Larsson bei der Polizei an. Die Sozialdemokraten - die Partei, die das Land immer noch effektiv regiert, da Schweden seit den Wahlen im September keine neue Regierung bilden konnte - veröffentlichten sogar eine Pressemitteilung, in der sie sagten, dass Larssons Facebook-Posting "das neue Minarett mit Terrorismus verbindet". Laut Staatsanwalt identifiziert Larssons Posting "Muslime als schuldig, indem er sie als Terroristen und Unterdrücker von Frauen bezeichnet und behauptet, ihre Ansichten seien mittelalterlich".

Eine wichtige Frage könnte sein: Was geschieht mit Schweden?

(Judith Bergman, eine Kolumnistin, Juristin und Politologin, ist eine angesehene Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

 "Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte"

Im Januar 2017 starb der Publizist und Bestseller-Autor Udo Ulfkotte völlig überraschend. Dies wird unter anderem daran deutlich, dass er noch am Tag seines Todes an einem Manuskript Verbesserungen vornahm, das er wenige Wochen zuvor abgeschlossen hatte.

Lange ist gerätselt worden, mit welchem Thema sich Ulfkotte in den letzten Monaten seines Lebens beschäftigte. Nun liegt sein letztes Buch vor: »Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte« ist nun im Verlag Antaios erschienen.

Ulfkotte hat sich zuletzt also denjenigen Opfern zugewandt, die im Weltbild der linksliberalen Zivilgesellschaft gar nicht vorkommen: den Mädchen und Frauen, die von Asylanten und »Flüchtlingen« aus kulturfremden Gesellschaften sexuell belästigt, vergewaltigt und immer öfters sogar getötet werden. Dies sind – das sagt die Statistik unzweifelhaft – immer mehr, und sie gehören zu den beschwiegenen und verschwiegenen Opfern. Der Logik der Linken nach kann nämlich der »gute Flüchtling« gar nicht krimineller und übergriffiger sein als der durchschnittliche deutsche, weiße Mann.

Aus diesem Grund wird jede Vergewaltigung einer deutschen Frau durch einen Ausländer zu einem Einzelfall erklärt. Es hätte nämlich stets auch irgendein deutscher Mann der Täter sein können, und außerdem gebe es keinen Zusammenhang zwischen dem sprunghaften Anstieg der Sexualdelikte und dem sprunghaften Anstieg »geflüchteter“ jungen Männer.

Nein, sagt Ulfkotte, und: eben doch! Nein, es hätte eben nicht genauso gut ein deutscher Täter sein können, und eben doch: Es gibt einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Massenmigration und Zunahme an Sexualdelikten, und deshalb sind die Fälle nicht »alles Einzelfälle«, sondern eine nachweisbar zunehmende und beschreibbare Form der Ausländerkriminalität, deren Opfer deutsche Mädchen und Frauen werden.

Ulfkotte war für seine gründliche und akribische Recherche bekannt. Für sein letztes Buch hat er zahlreiche englische, französische und skandinavische Medien ausgewertet und dabei immer nachgeschaut, was in den deutschen Mainstream-Medien zum selben Fall und zu diesem neuen strukturellen Problem zu finden war. Das Ergebnis ist schockierend: Es gibt eine »Hierarchie der Opfer«, und wenn Fälle wie der in Kandel oder der in Freiburg einmal die öffentliche Berichterstattung dominieren, dann ist das eher eine Panne und nicht ein dringend notwendiger Beitrag zur Aufklärung.

Erschreckend ist das Ausmaß an Übergriffen, das Ulfkotte exemplarisch an zwei Monaten auflistet. Ulfkottes Darstellung der kulturellen Unvereinbarkeit: Wo ein islamisches Frauenbild, islamische Abschätzigkeit gegenüber der »europäischen Frau« und für uns kaum vorstellbare sexuelle Gewohnheiten zusammenkommen, sind hunderttausende frustrierte Asylanten eine tickende Bombe. Betreuerinnen in Flüchtlingsunterkünften können ein Lied davon singen, und die mitgeflüchteten wenigen Frauen und Mädchen übrigens auch.

Warum wir uns dagegen nicht wehren? Diese Frage hat etwa zur selben Zeit wie Ulfkotte die Publizistin Ellen Kositza untersucht. Sie kommt dabei zu dem ernüchternden und sehr gefährlichen Ergebnis: Wir trauen uns nicht, die Tatsachen anzusprechen und aufzulisten, weil die flüchtlingsverliebten und feministischen Deutschen uns sofort als Rassist und Fremdenfeind denunzieren, wenn wir die Unterschiede benennen.

Kositzas Studie heißt »Die Einzelfalle«, und der Verlag Antaios hat aus Ulfkottes »Alles Einzelfälle« und Kositzas »Einzelfalle« ein Paket geschnürt, das portofrei bestellt werden kann. Den »Einzelfall« Tag für Tag hinnehmen? Keine gute Idee …
(pi-news.net)