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Wo bleibt der Entüstungssturm der linksradikalen Antideutschen gegen Mercedes-Fahrer, weil Sozialist Hitler sich in Mercedes-Wagen hat fahren lassen? Wann wird General Motors boykottiert, da die bis Kriegsende die deutschen Tuppen mit Autos (Opel) belieferten, die stets treu bezahlt wurden?

(tutut) - Na, wenn so viel Aufmersamkeit einer Band widerfährt, mit geballtem heiligen Bimbam von Kirchen, Schulen und Institutionen, den üblichen Verdächtigen von Volkserziehung auf dem richtigen linksgrünen Weg, dann müssten lokal gepresst sämtliche Glocken läuten. Was aber kommt heraus als simple "pm", Pressemitteilung, der nur fehlt, was Zeitung ausmacht: aktuell, umfassend und wahrhaftig zu sein?  Was gerade auf ein Blatt Papier passt, das passt noch lange nicht. Ist das eine Nachricht? "Popkonzert ist Gemeinschaftsprojekt von Spaichinger Institutionen - Band Good Weather Forecast spielt in der Alten Turnhalle und an mehreren Schulen - pm - Am Freitag, 23. November, um 19 Uhr erwartet die Jugendlichen in Spaichingen ein besonderes Highlight: Die Pop-Band Good Weather Forecast gibt in der Alten Turnhalle ihr erstes Konzert in Spaichingen. Das Ganze ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Kirchengemeinden, aller Spaichinger Schulen, des Stadtjugendreferats und des Evangelischen Jugendwerks. Unterstützung kommt von den umliegenden Kirchengemeinden".  "Widdewiddewitt trallari trallahey tralla hoppsasa". Journalismus beginnt mit den sechs berühmten W und nicht etwa mit den drei ebenso berühmten Affen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Dann wäre es ja Presse und könnte auch Zeitung, Nachricht, sein. "Good Weather Forecast, das sind laut Pressemitteilung die drei Brüder Flo (Gesang), Jonny (Gitarre) und Dave (Drums) Stielper, sowie Gitarrist Titos Hailom und der Keyboarder Timo Kästner. Gegründet wurde GWF vor zehn Jahren". Das erinnert an Ottos "Vier fahren nach Lodz". Stattdessen noch einmal die Aufzählung  der Veranstalter, mit in der Arche noch dazu: "Finanziell unterstützt wird das Projekt laut Pressemitteilung zudem von der Bürgerstiftung Spaichingen, der Jugendstiftung 'just', der Winker-Stiftung". Es scheint sich also um ein kirchliches Missionswerk zu handeln, welches an Schulen nichts verloren hat. Oder gilt Neutralitätspflicht nicht mehr? Dann bitte direkt in die abhängige katholische Schule oder in die Kirche. Ist das eventuell eines der  vielen staatlich finanzierten Projekte gegen Räächts? Die aus Bayern stammende Band, was Lesern ebenso vorenthalten wird wie ihr ins Deutsche übersetzte Name "Schönwettervorhersage", machen Musik als Glaubenssache - einfach mal googeln! - auf "den größten deutschen christlichen Festivals", und "als christliche Band waren sie auch auf den vergangenen Kirchentagen mit mehreren Auftritten vertreten". Hat die der Himmel nun nach Spaichingen geschickt?  Zu erfahren, nicht zu erlesen natürlich, ist auch: "Glauben hat eine besondere Bedeutung für die Bandmitglieder von Good Weather Forcast. Sie glauben daran, das alles möglich ist, dass die Sterne nicht unerreichbar sind, wenn man sich nur nach ihnen streckt. Mit ihrer aktuellen Single 'Superhumans' gehen sie mit kindlichem Optimismus daran, die Welt zu sehen und zu lieben". Da kann man nur noch rufen: Halleluja! Jesus-Schlümpfe nachen Musik? "Es geht um diese Eigenschaft, die wir als Kinder hatten". So also heißt es nun in Spaichingen: Ihr Schulkinderlein kommet. Keine Fragen? Da nämlich fangen sie doch an! Was soll das? Eine Antwort aus einem Interview: "Der Glaube an Gott spielt für uns in unseren persönlichen Leben eine wichtige Rolle. Als Künstler schreibt man Songs über die Dinge die uns in unserem Leben begegnen, die uns beschäftigen. Für uns fühlt es sich deshalb sehr natürlich an, auch über unseren Glauben an Gott zu schreiben. Allerdings geht es gerade in unseren neuen Songs nicht nur um unseren Glauben, sondern über die vielen schönen und unschönen Momente unseres Lebens im Gesamten". Tanderadei. Was ist los an Schulen in Spaichingen speziell und in Baden-Württemberg allgemein mit der Tendenz nach unten? Ist solche Hoffnung nun erhebend: "Wir glauben ja nicht an Gott, weil wir on fliek sein wollen, sondern weil wir davon persönlich inspiriert und überzeugt sind. Aber wir spüren in unserer Gesellschaft eine enorme Offenheit gegenüber dem Spirituellen und dem Transzendenten. Der christliche Glaube ist eine Möglichkeit dieser Sehnsucht zu begegnen". Es muss ja nicht immer eine Dose Fischfilet mit staatslästenden Liedern vom Bundespräsidenten sein. "Wenn wir zu einem neuen Diskurs über Glauben in Deutschland beitragen können ist das auch ganz nice". Findet Spaichingen nun wie das Lokalblatt auch auf einen christlichen Weg? "In diesem Sinne haben wir in den letzten Jahren über 200 Gratis-Pausenkonzerte in Schulen gespielt, um Schülern Mut zu machen, eine Perspektive zu geben und ihnen zu sagen, dass sie 'Superhumans' sind". Da müssen doch alle anderen Botschaften auf der Strecke bleiben, wenn es für Zeitungsleser heißt: "Amoralische Unternehmen", gemeint ist eine "Leitindustrie", die Autos herstellt, oder: "Ergotherapeut Harald Maier hält am Donnerstag, 29. November, einen Kurs zum Thema 'heilsame Worte' in Neuhausen", oder "'Wir dürfen die Musik nicht verleugnen' - Die CDU diskutiert über Kultur in Trossingen - und vermisst ein Stadtmarketing-Konzept". Da schließt sich der Kreis. Mit Schlechtwettervorhersagen. Zum Himmeldonnerwetter!

Spaichingen treibt's gerade auf die  Spitze, und kein Hahn kräht danach. Nchts ist mehr unmöglich.

Aldingerin gewinnt PS-starken Preis
Mareike Grujic fährt seit dieser Woche im neuen Ford Mustang GT durch die Region. Am vergangenen Freitag wurde das als „Hammerkarre" deklarierte Auto offiziell von dem Morgenshow-Team des Radiosenders Antenne1-Neckarburg übergeben. Die Aldingerin setzte sich im Rennen um das Auto im Wert von 50 000 Euro gegen 100 weitere Mitspieler durch...
(Schwäbische Zeitung. Den Kollegen vom Schwabo bzw. Südwestdeutsche Medien Holding GmbH schon gratuliert für diese Reklame zur Klimarettung?)


Konsequenzen nach Gruppenvergewaltigung
Nach Freiburg: Kretschmann will „junge Männerhorden“ in die Pampa schicken
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernhalten und im Land verteilen. „Salopp gesagt ist das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, junge Männerhorden", sagte Kretschmann.
(focus.de.Weiß er noch, was er daherredet? Statt Freiburg sollen sie Dörfer auf dem Land erobern? Und wer ist verantwortlich für die Bildung "junger Männerhorden"? Die Grünen und Anhänger solcher Politsekten, die sie verbotenerweise ins Land lassen! Selten so was Dummes gehört. Kretschmann in die Produktion!)

Jubiläum der Jüdischen Gemeinde
Lörracher Torarolle im Landtag vollendet
Die neue Torarolle der Israelitischen Kultusgemeinde Lörrach wurde am Freitag im baden-württembergischen Landtag in Anwesenheit von Vertretern aus Politik, Kirche und Religionsgemeinschaften vollendet. Damit setzen wir ein gemeinsames Zeichen der wechselseitigen Verbundenheit und des Vertrauens", sagte Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne). Die Zusammenkunft jüdischer, christlicher und islamischer Würdenträger, die in Baden-Württemberg heimisch seien, unterstreiche die Bereitschaft zum Dialog.
(swr.de. Wo ist das Grudgesetz geblieben? Wann haben Weihnachtsmann und Osterhase ihren Auftritt im Landtag?)

Gedenkfeier 80 Jahre Reichspogromnacht
Stuttgart: Strobl und Kuhn warnen vor Antisemitismus
(swr.de. Sonst fällt ihnen nichts ein? Wie wär's mit Geschichte? Araber und Malteser sind auch Semiten.)

„Nicht mehr weit von Fünf-Prozent-Hürde entfernt“:
Hilde Mattheis gibt SPD-Posten ab
21 Jahre war Hilde Mattheis stellvertretende SPD-Landesvorsitzende. Am Donnerstag hat die Ulmer Bundestagsabgeordnete nun erklärt, den Posten nicht weiter anzustreben. In einem Brief an die Mitglieder fordert die Parteilinke einen Linksruck in der SPD...„Ich hatte für meine Positionen 20 Jahre keine Mehrheit im Landesvorstand“, sagt Mattheis der „Schwäbischen Zeitung“. „Wenn wir wirklich so weitermachen wollen, sind wir nicht mehr weit von der Fünf-Prozent-Hürde entfernt.“ In ihrem Brief fordert Mattheis unter anderem, sofort aus der Großen Koalition in Berlin auszuscheren...„Jetzt will ich mich auf meine Arbeit als Vorsitzende der Demokratischen Linken konzentrieren“, sagt Mattheis.. – eine linke Gruppierung innerhalb der SPD, die 2000 gegründet wurde. Erste Vorsitzende war acht Jahre lang die heutige SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles.
(Schwäbische Zeitung. Wer? Wie viel von den 5 Prozent gehen auf ihre Rechnung? Warum nicht gleich zur kommunistischen Linken?)

Schäubles Rede zum 9. November
„Der Firnis der Zivilisation ist dünn“
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat bei der Gedenkstunde zum 9. November eindringlich vor wachsendem Antisemitismus gewarnt. Aktuelle Übergriffe auf Menschen jüdischen Glaubens zeigten, wie nötig deren Schutz immer noch sei.
(welt.de. Der schon wieder. Finis Germania. Frisch gestrichen dick aufgetragen. Für ihn gehört der Islam zu Deutschland und sind die Deutschen eine degeneriertes Volk. Mit seinem Konfirmandenglauben hat der nichts verstanden. Ergebnis von 47 Jahren Bundestag: "Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“.)

Das war am 9. November, Geschichtsklitterer!

Gedenkstunde im Bundestag
Steinmeier ruft zu Kampf gegen "neuen aggressiven Nationalismus" auf
„Wer alten nationalistischen Hass wieder anfacht, der hat kein Recht auf Schwarz-Rot-Gold“: Bundespräsident Steinmeier kritisiert einen „neuen Nationalismus“ in Deutschland - und fordert stattdessen einen „aufgeklärten Patriotismus“.
(welt.de. Aber Fischfilet mit Sahne! Der Verfassungsschutz hat den Mann schon mal im Visier gehabt.)

Weg mit dem Fähnchen!

Rede zum 9. November
Merkel warnt vor wachsendem Judenhass in Deutschland
„Antisemitismus entlädt sich zunehmend offen“: Kanzlerin Merkel hat vor zunehmenden Judenhass in Deutschland gewarnt und ein entschlossenes Vorgehen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung angemahnt.
(welt.de. Nur Deutschlandhass und Deutschenhetze sind erwünscht? Sind jetzt alle durch mit ihrem leeren Gewäsch neben der Kapp?)

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NACHLESE
"Ich möchte handeln"
Neue Steuer auf Autofahren und Heizen?
Umweltministerin fordert jetzt "CO2"-Preis
In einer Rede vor der Berliner Humboldt-Universität am Mittwochabend hat Umweltministerin Svenja Schulze das Ende der klassischen Umweltpolitik erklärt. Sie kündigte die Einführung eines CO2-Preises an. Deutsche sollen künftig für ihren Verbrauch bezahlen – ohne jedoch am Ende mehr auszugeben...Die 50-Jährige warnte immer wieder vor dem schädlichen Einfluss fossiler Energien, bei deren Verbrennung CO2 entsteht: Das führe zur "maßgeblichen Erd-Erhitzung und sollte die weiter ansteigen, müssen wir mit Hungersnöten, Wasserknappheit und Naturkatastrophen rechnen.“ Auch neue weltweite Flüchtlingsbewegungen würden drohen.Schulzes Lösung: erstmalig ein bundesweites Klimaschutzgesetz, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll – und die Einführung des CO2-Preises...„Mein Vorschlag ist: Wir machen fossile Energieträger teuer, die zum Heizen oder für den Verkehr genutzt werden, und machen im Gegenzug Strom günstiger“, so Schulze in Berlin. Sie plädierte dafür, Anreize für Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, weniger CO2 auszustoßen...
(focus.de. Warum ist sie nicht konsequent, hält sich Mund und Nase zu und stößt kein Co2 mehr aus? Dann gehen zwar alle Pflanzen ein, wenn's nachgemaht wird, aber was soll's. Politik als Hütchenspiel. Volksvertreter treten gegen das Volk, damit es glaubt, dass die Erde eine Scheibe ist. Wer der Co2-Religion misstraut, muss trotzdem zahlen. Links reiten die apokalyptischen Raubritter. Angeführt nun von geballter Wissenschaft: Svenja Schulze hat an der Ruhr-Universität Bochum Germanistik und Politikwissenschaft studiert, war im Bereich der Werbe- und PR-Arbeit freiberuflich tätig, seit 2000 Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt auf dem öffentlichen Sektor, zuletzt als "Expertin" bei Booz Allen Hamilton. Dieses Unternehmen gehört laut Wikipedia mit mehr als 24.000 Mitarbeitern zu den führenden Technologieberatungen für die US-Regierung und ein führendes Unternehmen im Bereich der militärischen Dienstleistungen für das US-Verteidigungsministerium.)
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Bundesverfassungsgericht:
Stephan Harbarth wird Nachfolger von Andreas Voßkuhle
Stephan Harbarth soll neuer Vizepräsident und später Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden. Darauf haben sich die Fraktionsführungen von Union, SPD, Grünen und FDP nach Informationen der F.A.Z. geeinigt. Harbarth ist Rechtsanwalt und stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion; er folgt als Vorsitzender des Ersten Senats in Karlsruhe auf Ferdinand Kirchhof. Turnusgemäß würde er dann nach dem Ausscheiden von Präsident Andreas Voßkuhle Präsident des Bundesverfassungsgerichts.
(faz.net. Ja, so geht unabhängige Justiz. Vorher noch kräftig Anti-AfD und Merkelmännchen ("Migrationspakt!") gemacht.)

Verstöße gegen das Neutralitätsgebot an Schulen
Niedersachsen: Lehrer werden auf (linken) Kurs gebracht
Von DAISY
Stellt der rote Bildungsminister Niedersachsens, Grant Hendrik Tonne (SPD), etwa das Neutralitätsgebot für Schulen in Frage? In einem aktuellen Erlass an die niedersächsischen Lehrkräfte dienert er sich den „Sehr geehrten Lehrerinnen und Lehrer“ an und interpretiert das Regelwerk so weit nach links außen, dass AfD-Bashing mit Unterstützung von höchster Stelle problemlos möglich sein könnte. Anlass und Hintergrund ist die Absicht der Landtags-AfD, eine Meldestelle im Web einzurichten, wie sie bereits in Hamburg, Berlin, Bremen und Sachsen-Anhalt erfolgreich existiert. Auf diesen Plattformen können Schüler und Eltern darüber informieren, wenn Lehrkräfte gegen die AfD hetzen und damit gegen das Neutralitätsgebot verstoßen sollten. „Gerade gegen die AfD wird an den Schulen immer wieder Politik gemacht“, begründet die niedersächsische Fraktionsvorsitzende der AfD, Dana Guth, die Initiative. Dagegen laufen Tonne und linke Lehrerverbände Sturm. Von „Stasi“ und „Denunziation“ ist die Rede. Der Minister macht aus seiner Abscheu vor der AfD keinen Hehl. Er positioniert sich bereits bezeichnend einseitig, wenn er von einer „AfD-Misstrauenskampagne gegen unsere Lehrkräfte“ spricht und sich wie folgt äußert: „Die für Lehrkräfte geltende Neutralitätspflicht bedeutet aber keineswegs, dass diese sich jeder politischen Äußerung zu enthalten haben – Neutralität bedeutet die Verpflichtung zu ‚Toleranz und Mäßigung‘, nicht aber einen Verzicht auf jede politische oder sonstige wertgebundene Stellungnahme. Dieser Aspekt wird in der öffentlichen Debatte geradezu verdreht.“ Gleichzeitig sichert sich Tonne clever ab und lässt seine Lehrer im Unklaren: „Sich religiös und weltanschaulich neutral sowie parteipolitisch neutral zu verhalten, gehört zu den grundlegenden gesetzlichen Pflichten von Lehrkräften. Das Neutralitätsgebot ist ein hohes Gut, es spielt bei der Erfüllung des Bildungsauftrags eine wesentliche Rolle. Deshalb wird es von den Lehrkräften und den Mitarbeitenden in Niedersachsens Schulen auch wertgeschätzt und im Rahmen des Unterrichts verantwortungsvoll umgesetzt.“ Ja, was denn nun? Sich „parteipolitisch neutral verhalten“ oder „kein Verzicht auf wertgebundene Stellungnahme“? Die Botschaft von Tonnes Schreiben steht zwischen den Zeilen, die Diktion macht den Ton: Es geht einzig und allein gegen die AfD. Zu diesem Zweck werden der AfD im Landtag auch gleich vermeintlich böswillige Absichten untergeschoben, die noch gar nicht existieren können, weil das niedersächsische Portal noch nicht gestartet ist. Hierzu gehört die Unterstellung im Erlass, dass die Fraktion der AfD (wahrscheinlich) personenbezogene Daten von Lehrkräften erheben und verarbeiten wird, die die politische und weltanschauliche Haltung einer Lehrkraft betreffen. In welche Richtung Niedersachsens Schulen 2019 gelenkt werden sollen, kündigt der Minister bei der Gelegenheit auch gleich an: „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ sowie „Friedensschulen“ sollen gestärkt werden. Dazu gibt es einen Grunderlass „Demokratiebildung in Schulen“. Daran scheint es der niedersächsischen Verfassung von 1951 und 1993 offensichtlich noch zu fehlen.
(pi-news.net)

Der Mond ist aufgegangen.

Gericht kippt Verbot
Am 80. Jahrestag der Reichspogromnacht dürfen Rechte durch Berlin marschieren
Das Berliner Verwaltungsgericht hat das Verbot einer rechtspopulistischen Demonstration am 9. November in der Hauptstadt aufgehoben. Damit wurde dem Eilantrag des Bündnisses "Wir für Deutschland" stattgegeben, wie das Gericht am Freitag mitteilte.
(focus.de. Wofür steht der 9. November? Nur für linke Deutschlandfeinde? Die demonstrieren und randalieren, andere "marschieren". Es ist der Katzenvirus.)

Claudia Roth fordert von der EU eine Initiative zur Aufnahme bedrohter Menschen
Claudia Roth fordert eine Ausweitung des Asylrechts
(welt.de. Wer gibt ihr Asyl? Als Grüne auf Roter Liste? Nicht vergessen: Die ist Bundestagsvizepräsidentin auf Rechnung der deutschen Steuerzahler.)

Spahn will Kinderlose kräftig zur Kasse bitten
Wer keine Kinder hat, zahlt derzeit 0,25 Prozent mehr in die Pflege- und Rentenversicherung ein als Eltern. Zu wenig, findet Gesundheitsminister Jens Spahn vor der Abstimmung zur Zukunft der Pflege im Bundestag.
(welt.de. Rache von Ehe für alle? Wer wählt sowas?)

Gesundheitsstudie
Nur vier Faktoren sorgen für die Hälfte aller weltweiten Todesfälle
Dass mancher zu früh stirbt, wäre vermeidbar – wenn wir Menschen uns an einige Regeln halten würden. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler in einer neuen, weltweiten Studie.
(welt.de. Warum ist die andere Hälfte auch tot?)

An Deutschlands Ladesäulen herrschen Chaos und Wucher
Intransparente Lademodelle, überhöhte Preise in der rechtlichen Grauzone und unzugängliche Stationen. Für E-Auto-Besitzer wird das Stromtanken zu einer absurden Herausforderung. Dabei gäbe es laut Verbraucherschützern eine einfache Lösung.
(welt.de. Wie die Politik, so ihre Ladung. Flasche leer.)

Agitprop im Hohen Haus
Global Compact for Migration – UN-Migrationspakt
Von Christopher Walther
Der Bundestag bespricht erstmals den „Global Compact for Migration“. Für die meisten Redner geht es dabei vor allem um die AfD. Das führt dazu, dass der inhaltliche Kernwiderspruch unaufgelöst bleibt: Ist der Pakt nun unverbindlich – oder soll er angewendet werden?
(Tichys Einblick. Pakt oder Pack, das ist die Frage, welche immer wieder Politiker aufwerfen, wenn sie sich am Volk vertreten.)

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DAS WORT DES TAGES
„Theoretisch können Sie sagen, was sie wollen, das bestreitet niemand. Aber die wenigsten getrauen sich, öffentlich wirklich eigene Gedanken zu vertreten, gegen den medial dominanten linksliberalen Moralismus. Die meisten haben Jobs zu verlieren und wollen in der Nachbarschaft nicht als Leute mit dubioser Gesinnung dastehen.“ Und: „Extremisten missbrauchen diese Religion, wenn sie Passanten in die Luft jagen, Karikaturisten erschießen oder Frauen steinigen. Wer den Gedanken äußert, dass dies etwas mit dem Islam selber zu tun haben könnte, gilt als islamophober Scharfmacher.“
(Giuseppe Gracia, Schweizer Schriftseller, in "Die Tagespost")
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Das Ende einer Ära – nicht das Ende der Welt
Angela Merkel unterwegs zum Ausgang – unterm Arm ihre EU-Vision
Von Douglas Murray
Während man sich hier im Angesicht des Merkel-Rückzugs aus dem Parteivorsitz noch ungläubig die Augen reibt, ist Douglas Murray aus seiner unverstellten englischen Perspektive schon einen Schritt weiter. Für ihn ist die Ära Merkel – und ihre Vision, wohin sich die EU entwickeln muss - vorbei. Merkels Unique Selling Point – ihre felsengleiche Unbeweglichkeit – war zu einem Hindernis worden, einem Zeichen der Starre in einem Europa, das nichts mehr braucht als Wandel...Der entscheidende Wendepunkt Ihrer Kanzlerschaft, und damit ihres europäischen Projektes, sind ihre Fehler in der Migrationskrise. Auf deren Höhepunkt im Jahr 2015 bewies Angela Merkel eine geradezu frappierende Unbeweglichkeit und einen atemberaubenden Unilateralismus. Sie schien zu denken, auch weiterhin Entscheidungen für einen ganzen Kontinent treffen zu können. Als sie einseitig die völlige Öffnung normaler Grenzen und das Aussetzen von Asylverfahren ankündigte, und damit Flüchtlinge regelrecht nach Deutschland lockte mit der Bemerkung „Wir schaffen das“, hatte sie vorher nur wenige ihrer Verbündeten befragt und keinerlei Warnungen beachtet...
(Tichys Einblick. Alle Kritik und Analyse erübrigen sch, wenn Merkel als das erkannt wird, was sie immer war: ein großer Bluff, eine Antipolitikerin.)

Deutsche Goldesel und Prellböcke für den UN-Pakt?
Die schräge Gerechtigkeit der reichen Linken
Von SELBERDENKER
Da PI-NEWS für Meinungs- und Informationsfreiheit steht und diese, dem kategorischen Imperativ folgend, auch Andersdenkenden zugestanden werden muss, kann man für den Rede-Beitrag der LINKEN-Abgeordneten Gökay Akbulut am Donnerstag im Deutschen Bundestag nur dankbar sein. Und auch dafür, dass anhand ihrer Worte einige Dinge noch mal grundsätzlich gerade gerückt werden können.Mal davon abgesehen, dass Akbulut ihren Text nicht besonders flüssig abgelesen hat, was bei diesem Gehalt noch ausbaufähig ist, war die Rede zwar richtig formuliert – aber das war´s dann auch schon. Unwahrheiten, fehlende Argumente, dazu einige platte Witzchen mit Lachern aus den eigenen Reihen. Doch das kann jeder mittelmäßige Komiker besser. Der kassiert allerdings viel weniger Geld – und seine Zuhörer zahlen dafür freiwillig. Doch werden wir selbst mal sachlich und nehmen Akbuluts Rede einfach mal ernst:
„Gleiche Rechte für alle“?
Der „UN-Migrationspakt“ soll angeblich nicht bindend sein. Das geht den Linken nicht weit genug. Sie wollen, wie Akbulut, dass er bindend ist. Alle sollen das Recht haben, nach Deutschland zu kommen, denn da wollen sie zumeist hin. 180 Länder, wird stolz verkündet, wollen am 10. und 11. Dezember in Marokko den Pakt unterzeichnen. Darunter Merkels Deutschland, das Hauptziel der Migration dieses „Migrationspaktes“. Merkel möchte auch Punkte unterschreiben, die vom Nachbarland Österreich und vielen anderen Ländern aus ersichtlichen Gründen abgelehnt werden. Darunter ideologische Konstrukte und Verletzungen des Grundgesetzes – alle zum einseitigen, folgenreichen Nachteil der deutschen Aufnahmegesellschaft.
Als da wären:
• Erleichterung des Statuswechsels regulärer-irregulärer Migrant
• Familienzusammenführung soll erleichtert werden
• Verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt
• Schaffung einer Übertragung von Ansprüchen in die Sozialversicherung
• Zurverfügungstellung einer Grundversorgung
• Zurverfügungstellung von Schulressourcen
• Zugang zu höherer Bildung
• Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen
• Erleichterung von Unternehmensgründungen
• Zugang zum Gesundheitssystem
• Ansiedlungsoptionen für Klimaflüchtlinge
• Übernahme von Best-practices in der Integration
• Verfolgung von Hassverbrechen
• Aufklärung über rechtliche Verfolgungsmöglichkeiten zugunsten der Opfer von Hassverbrechen (Anzeigen, Schadenersatz)
• Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion
• Motivierung zur Aufdeckung von Intoleranz
• Verhinderung von Internierungen und das Verbot von Sammelabschiebungen.
Durch diesen Pakt kommen nicht die erhofften Fachkräfte. Die wären auch ohne ihn längst hier! Was ist, wenn keine Arbeit für all die Ungelernten da ist, wovon auszugehen ist, dann sollen wir Deutschen für sie bezahlen und bezahlbare Wohnungen für sie bereitstellen, die uns selbst fehlen? Wir haben bereits mit Merkels Gästen der „Flüchtlingskrise“, die 2015 begann, überforderte Städte und Kommunen. Verhältnismäßig viele dieser „Flüchtlinge“ wurden kriminell, was nicht politisch korrekt – aber dennoch belegt ist. Wenn annähernd so viele der neuen UN-Siedler kriminell werden, soll die deutsche Bevölkerung das ebenfalls tolerieren, wieder Opfer bringen und am Ende noch den Strafvollzug der fremden Straftäter über Jahre hinweg finanzieren? Auch das ist kein Pappenstiel! Das Geld fehlt uns selbst. Die Polizei ist oft jetzt schon überlastet und mit den Gerichten ist es ebenso. Viele deutsche Gefängnisse sind bereits am Limit!
Nach der Vorstellung der LINKEN soll also jeder Mensch frei nach Deutschland kommen können, hier Anspruch auf Gesundheitsversorgung, Unterkunft und soziale Grundsicherung erheben können, mit dem gleichen Recht, wie die Menschen Deutschlands, die für das alles aufkommen sollen?
Es werden verbindliche Rechte für wahllose Fremde gefordert. Fragt jemand nach irgendwelchen verbindlichen Pflichten? Fragt jemand nach den Rechten der Einheimischen? Diese Politik ist faul!Goldesel und Prellböcke für feiste Linke und Gutmenschen
„Gleiche Rechte für alle“ – das hört sich toll und total gerecht an! Es ist aber nicht gerecht, weil gleiche Rechte immer mit gleichen Pflichten verbunden sein müssen, wenn es nicht sofort wieder ungerecht werden soll!
Faktisch partizipieren jedoch jetzt schon hunderttausende wahllos in unser Land eingedrungene fremde Männer und wenige Frauen von unserem Steuergeld und beanspruchen Leistungen aus dem von uns finanzierten Gesundheitssystem. Das sind Personen, die keinerlei Anspruch haben, hier zu sein, die nie etwas eingezahlt haben und die das Erhaltene nie zurückzahlen werden. Dankbarkeit ist von ihnen nicht im Ansatz zu erwarten. Man hört, flankiert von Profiteuren der Migrationsindustrie, nur immer weitergehende Forderungen.Unser deutscher Sozialstaat und unser Gesundheitssystem sind Solidargemeinschaften, die nicht als magische Goldesel für irre Projekte von Linken, Globalisten und Gutmenschen konzipiert sind und so auch niemals funktionieren können. Wenn es superedle Engel geben sollte, die bereit sind, wahllos jeden Dahergelaufenen mit ihren privaten Mitteln voll zu alimentieren, dann wäre das deren Sache. Viel Spaß dabei! Tragt aber auch alle Konsequenzen, bürgt dann voll für eure gratis beglückten Schützlinge.Leute wie die linke Abgeordnete Akbulut sind aber keine superedlen Engel. Sie leben selbst bestens auf unsere Kosten und verlangen von Deutschen mit weniger als der Hälfte ihres Einkommens, dass sie für ihre irren politischen Ideen aufkommen sollen. Die Leute auf der Straße, die „einfachen Deutschen“ sollen dann alle Konsequenzen tragen. Im Gegensatz zu diesen Upperclass-Linken, im Gegensatz zu den Wählern der GRÜNEN in den Rotweingürteln der Städte, bekommen geringer verdienende Deutsche – besonders Frauen – die Auswirkungen dieser Siedlungspolitik täglich am eigenen Leibe zu spüren. Hier geht es nicht um das Häuflein echter Flüchtlinge, wie arabischer Christen, die eh wieder in ihr Land zurückkehren, wenn das möglich ist – und die zumeist wirklich dankbar sind.Wer die negativen Auswirkungen dieser Siedlungspolitik kritisiert, wird von Leuten zu einem schlechten Menschen erklärt, die von den Problemen nicht betroffen sind und die auch nicht betroffen sein werden. Der „Pöbel“ auf der Straße zahlt es! Der „Pöbel“ badet ihr gutes Gefühl aus! Der deutsche Pöbel soll ihr Goldesel sein. Wer beutet hier wen aus?
Unser Bundespräsident und seine „Drecksbullen“
Die einfachen Polizisten können ein Lied davon singen, wie es ist, von bestimmten Migranten als „Scheißnazi“ bezeichnet oder von dekadenten linken Wohlstandsblagen bei „Anti“fa-Demos bespuckt zu werden – nur weil sie ihren Job machen müssen.Viele einfache Polizisten sind mit den Nerven am Ende und sagen es nicht, weil sie Idealisten sind, nicht als Weicheier gelten wollen oder einfach ihren Job behalten wollen. Die Polizeiführer fügen sich häufig dem linken Zeitgeist und die einfachen Beamten sind die Prellböcke der Linksextremen und den Folgen ihrer Politik. Solidarität mit den einfachen „Bullen“, die alles ausbaden? Nicht die Bohne! Da sitzt ein selbstgerechter SPD-Bundespräsident im Schloß Bellevue und jubelt einer ebenso selbstgerechten linksradikalen Band mit feistem Sänger zu, die „Bullen Knüppeln in die Fresse schlagen“ wollen. Was verdient so ein Prellbock-„Bulle“ im Monat? Was riskiert er dafür? Was bekommt das feine feiste Fischfilet? Was riskiert es dafür? Was bekommt der edle linke Bundespräsident? Was riskiert er dafür? Ist das gerecht? Man redet nicht über Geld? Dann wird es aber höchste Zeit. Die Gerechtigkeit von Linken wie Akbulut und Steinmeier ist keine Gerechtigkeit. Es ist Selbstgerechtigkeit!
(pi-news.net)

Kommentar zu Wahlpannen:
Wahlhelfer als Schutzschilde
Die Vertreter der Stadt Frankfurt und des Landes Hessen mögen in der Frage, warum bei der Auszählung der Landtagswahl so einiges schiefgelaufen ist, noch so weit auseinanderliegen – in einem sind sie sich einig: Es sei falsch, jetzt die ehrenamtlichen Wahlhelfer zu kritisieren. Das seien eben keine Profis, sagt etwa die Frankfurter Kreiswahlleiterin. Und der Landeswahlleiter weist darauf hin, dass am Wahlabend 50.000 Ehrenamtliche die Stimmen ausgezählt hätten. Fehler könnten passieren, aber „das muss die Demokratie aushalten“.Der Gegensatz von Ehrenamtlichen und Profis stimmt nur bedingt. Millionen von ehrenamtlichen Trainern, Chorleitern und Vereinsfunktionären leisten professionelle Arbeit. Die Frage, die sich nach der Wahl stellt, ist vielmehr die, ob sich die Profis aus Politik und Verwaltung amateurhaft verhalten haben. Auf jeden Fall wirkt es so, als diene die zur Schau getragene Verteidigung von Wahlhelfern vor allem dem eigenen Schutz.Diesen Eindruck haben auch viele Ehrenamtliche, die den 28. Oktober teils bis spät in die Nacht in den Wahllokalen verbracht haben. Dass es für sie ein unerfreulicher Abend war, lag an den angeblichen Profis,.. Begründet wird diese Praxis, die zu eklatanten Abweichungen des vorläufigen Ergebnisses vom tatsächlichen Wählerwillen führte, damit, dass es sonst kein landesweites Resultat gegeben hätte.
(faz.net. Wozu wählen, wenn es auch mit Würfeln geht? Shithole country.)

Die Würfel snd gefallen. Gewählt ist...

Thilo Schneider
Gebt Gas, die Spaßbremsen sind hinter euch her!
Weia, FAZ, böser Fehler. Die alte Tante der deutschen Presse hat selbstvergessen einen Fahrbericht über den neuen Fiat Abarth 124 nicht nur geschrieben, sondern sogar ins Netz und auf Facebook gestellt. Aber das allein wäre ja noch nicht einmal das Schlimme. Hätten sie bei der FAZ geschrieben, dass das Fahrzeug unnötig, teuer, sinnlos, ressourcenverschwendend und geradezu unverschämt laut und extrem klimaschädlich ist – die Leser der FAZ hätten ihr verziehen. Aber nein – die FAZ hat in einem Anflug konservativer Rebellion und motorenverdröhnten Umnachtung geschrieben:„Es ist aber ein herrliches Vergnügen, den präzise spurenden und fein reagierenden Abarth durch deutsche Mittelgebirge zu scheuchen und der Suchtgefahr zu erliegen, immer wieder im Wechsel von Schalten, Einlenken, im Hintern die Spider-Reaktionen beim befreienden Pedaleinsatz zu fühlen.“ Falls Sie jetzt noch nicht mit einem Herzinfarkt vom Jutesessel gefallen sind und sich ihre Hände erschrocken in die Lehnen krallen – ja. Da steht übertragen etwas von „Spaß“. Spahass!...
(achgut.com. Spaß ist das Letzte, war normalerweise einem Zeitungsleser passiert. Der hat sein Auto längst den Armen aus Kalkutta gegeben und geht zu Fuß in seine neue Höhle.)

Gerd Held
Sachpolitik? Auto weg, Land abgehängt, Stadt unbezahlbar (2)
Hinter dem Autoverkehr steht keine Lebensverachtung, sondern die räumliche Ausdehnung der heutigen Lebenswirklichkeit und die Wahrnehmung von Chancen durch Mobilität. Die Abschaffung des Autos als Massenverkehrsmittel zerstört die Spielräume des modernen Siedlungssystems und damit die allgemeine Freiheit. Arbeitsplatzwahl und tägliche Versorgung werden eingeschränkt, Stadtwohnungen unbezahlbar.
(achgut.com. Spätgermanische Degeneration.)

 

2019: Schwarz-Rot-Gold. Ob das die Kanzlerin übersteht?

Präsident Macron will mit Europas Liberalen in den Wahlkampf ziehen
Das Buhlen der FDP und ihrer Verbündeten war erfolgreich: Die Bewegung En Marche des französischen Präsidenten Macron hat entschieden, mit den Liberalen ein Bündnis für die Europawahl zu schmieden.
(spiegel.de. Mitgegangen, mitgehangen. Ist die dicke Schminke schon eingekauft worden, um Liberalismus unsichtbar zu machen?)

Emmanuel Macron
Der Angeschlagene. Eine Nahaufnahme
Die Umfragewerte des französischen Präsidenten sind im Keller. Sein „Erinnerungswanderweg“ durch das Land auf den Spuren des Ersten Weltkriegs war ein öffentlichkeitswirksamer Versuch, mit der Basis auf Tuchfühlung zu gehen.
(welt.de. Ein Westentaschennapoleon entflieht der Gegenwart.)

Melbourne
Messerstecher tötet zwei Menschen - IS reklamiert Bluttat für sich
Ein Messerangreifer hat am Freitag in der Innenstadt der australischen Millionenmetropole Melbourne mindestens zwei Menschen getötete, zwei weitere wurden verletzt. Den mutmaßlichen Täter hat die Polizei niedergeschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den Messerangriff von Melbourne für sich reklamiert.
(focus.de. Immer wieder freitags...Zu viel Friedensreligion für Somalier ist wohl Krieg.)

Energie-Notstand: Sonne und Wind mögen nicht
Von Holger Douglas
Aufschlußreich ist das eindeutige aktuelle Ergebnis der Prognose von Meteomatics. Die hat ihre Computer eine Bilanz grafisch darstellen lassen: An acht Tagen in der Zeit vom 28. Oktober bis 13. November werden die sogenannten regenerativen Quellen nicht ausreichen, ausreichend Strom in Deutschland zu produzieren. »Sieben bis acht GW sind sofort abschaltbar!« Das sagt der Grünen Chef Robert Habeck zuletzt bei »Anne Will«. ...Der »Klima-Nationalist« (Christian Lindner) erinnert dabei an Trofim Denissowitsch Lyssenko, jenen russischen Agrar-«Wissenschaftler«, der eine proletarische Wissenschaft wollte. Der glaubte unter anderem, Getreide kälteresistent zu machen, indem er es der Kälte aussetzte.Das Wollen allein hilft allerdings häufig nicht weiter, eher ein Blick auf die Realität...Im Augenblick sorgen allein die verbliebenen Kohle- und Kernkraftwerke dafür, dass aus unseren Steckdosen noch Strom kommt. Ohne diese Erzeuger säßen wir jetzt im Dunkeln...
(Tichys Einblick.Fahrradfahren! Wer hat schon Kohle?)

Ideologie und Geschäft
Wohnungen! Wohnungen! Wohnungen! Und das Auto muss weg!
Von Tomas Spahn
Der Kampf gegen das Auto ist in vollem Gange. Scheinbar unabhängig davon soll „preisgünstiger Wohnraum“ geschaffen werden. Wie das eine mit dem anderen zusammenhängt und Deutschland revolutionieren soll, erfährt, wer sich in die Niederungen der Kommunalpolitik bewegt. Wer sich heutzutage in der Kommunalpolitik tummelt, dem wird schnell bewusst: Das aktuelle Erste Gebot der Stadtplanung lautet: Wohnungsbau auf Teufel komm raus! ...Keine Luxus-Edel-Eigentums-Wohnungen für Besserverdiener. Die werden nur dann geduldet, wenn ein privater Bauherr androht, die gewünschten Sozialwohnungsquoten durch generellen Neubauverzicht zu verweigern...Staatsbedienstete, die von ihrer Obersten Führung den Kampfauftrag erhalten haben, Wohnraum um jeden Preis zu schaffen, ...haben sich scheinbar unverfängliche Kampfbegriffe ausgedacht, um der Wohnraumdoktrin gerecht zu werden. Einer dieser Kampfbegriffe lautet „Nachverdichtung“...Nur kommt dieser Sozialismus heute nicht mehr ganz so plump daher, wie dereinst in der DDR. Ochs und Esel allerdings – die stehen bald 30 Jahre nach dem Untergang des Arbeiter- und Bauernstaates noch genau so dumm da wie zu Honeckers Zeiten.
(Tichys Einblick. Aus Dorf und Stadt werden Migrantenstadl. Das sagt aber niemand. Auch nicht, warum mit viel weniger Bevölkerung besseres Leben möglich war. Nichts gelernt aus Afrika?)

Beschluß
Holm: Greifswalder Asta unterstützt Schlepper im Mittelmeer
Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, hat dem Asta der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität eine Veruntreuung von Studentenbeiträgen vorgeworfen. Hintergrund ist ein Beschluß des Studentenausschusses, die Initiative „Seebrücke – Schafft sichere Häfen“ des Vereins Mensch Mensch Mensch e.V.“ finanziell zu unterstützen.
(Junge Freiheit. Dann sollen die erst einmal ihr Studium bezahlen, welches den Steuerzahler ebenso belastet wie Beihlfe zu Straftaten durch illegale Migration.)

Die grüne Erziehungsdiktatur trägt Früchte

Von CANTALOOP

Entsteht nun eine neue RAF? So titelte die „Welt-online“ bereits anno 2010. Mitnichten, möchte man antworten. Die „alte“ war nie weg! Die giftige 68-er Saat und deren Terminologie sind nach 50 Jahren perfekt aufgegangen und sitzen heute in den Parlamenten, Lehrerzimmern und Redaktionsstuben. Menschen die immer hautnah „dran“ waren am mörderischen 70-er Jahre Linksterror, sind mittlerweile ein integraler Bestandteil des aktuellen Deutschlands geworden, in dem gleichsam sämtliche Alpträume der konservativ-liberalen Bürger kulminieren. Offen ausgelebter Linksextremismus kann hier unter Umständen sogar karrierefördernd sein. Zumindest als „Politiker“ und „Künstler“. Baader, Dutschke, Rio Reiser und Konsorten können also auch posthum zufrieden sein.

Alerta, Alerta – Antifascista
Wenn es nur dem bürgerlichen Milieu, diesem „Schweinesystem“ schadet, dann erfüllt jede antifaschistische „Aktion“ ihren Zweck. Aphorismen wie dieser kursieren in diversen Magazinen und Pamphleten der linksextremen Szene, zusammen mit detaillierten Bauplänen für Bomben, ferngesteuerten Brandsätzen und sonstigen explosiven „Überraschungen“ für den Klassenfeind. Alldieweil; die Usurpatoren für solcherlei urbanen Terror werden gemeinhin verharmlosend „Aktivisten“ oder „Autonome“ genannt.

In der Mainstreampresse gelten diese gar als „moderne Robin Hoods“ – und erfahren nicht selten wohlwollende mediale Unterstützung und Wertschätzung in offener und unverblümter Form. Dass sich die Antifa unter strenger Observation des Verfassungsschutzes befindet und ein, sagen wir einmal, sehr ambivalentes Verhältnis zu Polizisten pflegt, steht hierbei offenbar immer noch als eine Art von Gütesiegel. Linke Militanz gilt eben als „angemessen“. Im Umkehrschluss wird in diesen Kreisen jedoch jeder Soldat als „Mörder“ verunglimpft. Wohl denjenigen, die dieser Logik folgen können.

Zunehmender Konformitätsdruck
Die zerstörerische, verdummende Kraft linker Propaganda bleibt indessen nirgends folgenlos. Die vielen Millionen Toten der kommunistischen „Revolutionen“ im letzten Jahrhundert weltweit spielen im kollektiven Gedächtnis der vereinigten linken „Avantgarde“ offenbar keine Rolle mehr. Der marxistisch-leninistische Geist prägt zunehmend auch einst neutrale Institutionen wie Schulen und Universitäten spürbar – und wird erschreckenderweise von weiten Teilen der Schüler bzw. Studentenschaft als „normal“ begriffen.

Es wird demzufolge eine Geisteshaltung antizipiert, die die meisten ihrer neuzeitlichen „follower“ bestenfalls als die verklärte Romantisierung einer „besseren Welt“ verstehen – fernab jedweder Realität. Die bekannte grünlinke Rabulistik eben, kombiniert mit einem infantilen Wunschdenken von „one-world-Folklore“. Die unwissenden Zerstörer wird man sie dereinst nennen.

Menschen mit begrenztem Erkenntnisraum
Aber dann passiert es in einer solchen Gruppe ganz schnell, dass man in diesem Denken gefangen bleibt. Das ist dann wie in einer Sekte, Widerspruch kommt nicht vor. Zudem; wenige erfolgreiche Sozialkontakte außerhalb der eigenen ideologischen Gruppe isolieren zusätzlich und nähren den „wir-sind-die-Elite“-Gedanken. Keiner stellt dann mehr die entscheidenden Fragen: Ist es denn richtig, notwendig und verantwortbar was wir tun? Alle selbstreflexiven Mechanismen werden nach und nach durch die bekannten sozialistischen Stereotypen – die „Brainshrinker“ wie Agitation, Propaganda und Hypermoral ausgehebelt. Auch kluge Menschen sind nicht dagegen gefeit. Lassen sie uns durch – wir sind die Guten! Wir tun das Richtige! Als erwünschter Nebeneffekt; die Gruppendynamik trägt ebenfalls ihren Teil zur erfolgreichen Ideologisierung bei. Diesem Sog können sich nur wenige „Freidenker“ der jüngeren Generationen entziehen. Wir alle erinnern uns noch an den bekannten Spruch: „Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz. Wer es aber mit 40 noch ist, hat keinen Verstand“. Er wird im Übrigen Churchill zugeordnet.

Ein Linksstaat als Causa finalis
Die immer gleichen Muster der invariablen, kommunistischen Indoktrination wiederholen sich derweil beständig. Schon Mao nutzte diese perfide Taktik – und entledigte sich so der unliebsamen, weil kritischen Zeitgenossen sehr elegant, ohne sich selbst die Finger schmutzig zu machen. So ähnlich dürfen wir heutzutage die Fuß- und Sturmtruppen der Antifa begreifen; quasi im „Staatsdienst“ tätig, stützen sie incognito das prä-sozialistische Merkel-System – und schüchtern den politischen Gegner ein. Im Idealfall solange, bis es zumindest offiziell keine Andersdenkenden mehr gibt. Dann ist ihr Ziel, das „sozialistische Paradies“ erreicht.

Die Umwertung der Werte
Bis dieses finale Endstadium jedoch in Sichtweite gerät, wird die mediale Worthülsenindustrie weiterhin Hochkonjunktur haben. Das Stakkato der Verblödungspropaganda allerorts wird immer lauter werden, gleichwohl spielt der Dialog mit der Wirklichkeit eine immer kleinere Rolle. Der in großen Kohorten einrückende Migrant aus Afrika und Arabien wird vollkommen unkritisch als Verbündeter und Mehrheitsbeschaffer angesehen, deshalb gilt auch innerhalb linker Zirkel Kritik an der Masseneinwanderung als unerwünscht, selbst dann, wenn die völlig aus dem Ruder laufende Gewaltaffinität und Rohheit der Neubürger auch im „Juste-Milieu“ durchaus für Unruhe sorgt.

Solange die alten und neuen kommunistischen Betonköpfe wie Kretschmann, Fischer, Trittin und ganz aktuell der Grünenchef Robert Habeck als „Heilsbringer“ angesehen werden, wird dieser innergesellschaftliche Konflikt beständig weiterschwelen.

Die grünlinken „Schinder“, ihr Tugendterror und die begriffliche Fixierung
Menschen, die es nicht ertragen können, in Frieden, Wohlstand und Sicherheit zu leben, wird es leider immer geben. Immer da, wo er nicht herrscht, hat der Kommunismus in all seinen deduktiven Formen bekanntlich den größten Zulauf. Und im Deutschland des Jahres 2018 ist dies neben dem ebenfalls stark prosperierenden Islamismus die größte verkannte Gefahr – und wird in seinem weiteren Lauf alles verändern und auslöschen, was uns lieb und teuer ist. Stück für Stück.

Bei aller kritischen Distanz zum politischen Extremismus gilt es darüber hinaus festzustellen, dass der Rechtsextremismus, dessen Hauptvergehen mehrheitlich „Propagandadelikte“ sowie das Zeigen und Tragen von verfassungsfeindlichen Symbolen umfasst, medial maßlos aufgebauscht wird. Aber damit wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass die öffentliche Aufmerksamkeit, die rechtsradikal motivierten Straftaten gewidmet wird, in keinem Verhältnis zur Häufigkeit derselben steht. Sicherlich gibt es auch gefährliche „Neo-Nasen“ im Lande, das wird niemand in Abrede stellen. Aber die sind nicht unser Hauptproblem.
(pi-news.net)

Krampf-Karrenbauer eiert los: Platzverbot für Vergewaltiger!

Von PETER BARTELS

„Guten Morgen, Deutschland? Guten Tag, gesunder Menschenverstand??“ Da sagt eine Kanzler-Dienerin doch tatsächlich: Vergewaltiger müssen für immer raus! … Da heuchelt ein BILD-Politclown namens Nikolaus Schäl sowas wie Beifall: Ein markiger Akzent! Und selbst die National-Pfeife „Jogi“ traut sich, auf Boateng, den idealen „Nachbarn“ der Deutschen, zu „verzichten“ …

Ja, ist denn schon Weihnachten in Deutschland? Nein, nur „Halali“ für Alexander Gauland! Er hatte nach der Bundestagswahl, dem großen AfD-Sieg, versprochen: „Wir werden sie jagen!“ Der alte CDU-Mann, aus dem ein „junger“ AfD-Chef wurde, hat Wort gehalten, Beute gemacht: Die Watschel-Wachtel Merkel liegt auf der Strecke … Die frühere „Volkspartei“ CDU ist auf 24 Prozent halbiert; ohne CSU sogar schon bei 19 Prozent kastriert … Und die frühere „Volkspartei“ SPD rast mit 14 Prozent auf die Fünf-Prozent-Hürde zu; in Bayern hat ihr eine strohdämliche Salon-Sozin sogar schon den Weg zum Friedhof gewiesen: 9,7 Prozent … Ob Bayern, Hessen, Brandenburg, MeckPom, Thüringen, Sachsen – wohin „Nimrod“ Gauland auch blickt: Die Übelkrähen der Nation liegen waidwund auf der Strecke, warten auf den Gnadenschuss des Wählers, die „Erlösung“, die Rente …

Aber … auch das gilt, wie immer, auch wenn es selten passiert: Angeschlagene Boxer landen manchmal mit einem „Heumacher“, einen Lucky Punch … Wildschweine auf der Strecke rappeln sich sterbend noch einmal auf zum letzen Sprung … Manchmal erschießt der Hase tatsächlich den Jäger… Und der heißt hier mit Vornamen „Verfassungsschutz“, mit Nachnamen „Überwachung.“ Chef Maaßen haben sie ja schon mal vorsorglich gemeuchelt, weil sich der „Unbestechliche“ zu lügen weigerte … Schließlich kann auch in Chemnitz nicht sein, was nicht sein darf: NICHTS. Dabei war doch im Osten immer irgendwas. In der Not frisst der Teufel halt Zecken von der Antifa: Wir lassen uns den Fressnapf nicht verbieten, schon gar nicht wegnehmen.

Die AfD ist das Volk? Zehn Millionen?? Wir SCHWARZ-Rot-GRÜNE haben auch Volk: Die „Migranten-Mafia“ für alle, die notgeil und geladen sind … Die SPD-Antifa-SA für das kiffende Jung-Prekariat aus dem Hotel Mama … Die gescheiterten Chefredakteure, die auf Seenotretter-Kapitän umheuerten, im Mittelmeer für fettes Soros-Kopfgeld nach Wählern fischen, die weder lesen noch schreiben können und trotzdem „Facharbeiter“ werden … Und was noch fehlt, müssen wir aus- und reintauschen: Der UN-Migrationspakt kommt schon im Dezember… Anwälte, Staatsanwälte, Richter sind auf dem langen RAF-Marsch durch die Instanzen Gottseidank längst „angekommen“. Bis in die höchsten Gerichte …

Nach dem „Migrationspakt“ jedenfalls ist dann endlich Schluss mit diesem scheiss Schweinedeutschland. Dann kann der First CDU-Rassenexperte, First Rollstuhlfahrer und First EU-Jurist Europa endlich vor der degenerierenden Inzucht retten … Dass dann die moslemische Kinder- und Onkel-Ehe kommt? … Die Schwulen am Bau-Kran baumeln? Lesben gesteinigt werden? Wie BILD-Saulus Reichelt sagte, der für einmal TV-MAISCHE zum Paulus wurde? Je nun: Schon der Juden-Gott hat im Alten Testament, 5. Buch Mose, gesagt: „Wenn Frauen Männer- und Männer Frauenkleider tragen, führt sie vor das Tor und steinigt sie!“ Und der Epileptiker Mohammed hat bekanntlich die Bibel für seinen Koran nur abschreiben lassen. Schließlich war er ja Analphabet. Was die Pfarrerstochter Merkel nicht wissen konnte, weil sie ja nur die Bibel von Marx gelesen hat … You can’t have the cake and eat it!!

Wieder auf Anfang, also Ende: Jetzt ist sie nun mal weg!! Sehr bald, hoffentlich. Dank Gauland unverdrossen … Dank Höcke und Genossen … Dank Ciceros legitimen Nachfolger Curio … Dank Bystron – soviel Zeit muß sein – dem CSU-Drachentöter. Leider können ihm weder die stumpfe Sichel Sichert noch der Käsekuchen Hebner ersetzen, schon gar nicht das nette Plappermäulchen aus Oldenburg; eine Grünkohl-Gretel kann ein Dirndl zwar prächtig ausfüllen, aber zur Bajuwarin reichts halt net, egal wie nett. Jedenfalls holte der „Migrant“ Bystron für die AfD in Bayern-Bund 12,6 Prozent, seine Epigonen für Bayern-Land 10,2 Prozent. So sieht’s aus, Alice Weidel! Auch hier gilt: Den Kuchen, den du nicht hast, kannst du nicht essen …

Noch mal auf Anfang, also Ende: Während sich die Zwerge der SPD von Maas bis zum schwulen Kaarst hinter der breiten Kiste ihrer keifenden Kusine Kunterbunt verstecken, schalmeit die Rumpf-CDU zum Volkssturm: Eine Predigerin namens Krampf-Karrenbauer aus Honeckers Saarland … Eine schwule „Frau“ Jens Spahn aus dem Münsterland … Einen säuerlichen Sauerländer Friedrich Merz, der aus dem politischen Koma kam … Sie alle wollen das „Erbe“ des kinderlosen Moslem-Muttchens Merkel antreten. Aber wie das bei Erbschaften so ist: Wenn, dann mit allen Schulden, sagt der Notar! Auch der „Notar Deutschland“…

Und Murkels Schuldenberg ist höher als Erdowahns Ararat, Arabiens Atlas, Afrikas Kilimandscharo, der Mont Blanc der EU-Eunuchen. Tausend Milliarden, wahrscheinlich Tausendmal Tausend. Vor allem: Merkelland liegt in Trümmern. Da können sich ihre „Weisen“ die Wirklichkeit auf dem Arbeitsmarkt noch so schön auf 4,9 Prozent frisieren. Da können sie der Wirtschaft mit 1,6 Prozent Wachstum noch so eine rosa Brille aufsetzen; vor dem Kassensturz hatten sie in vorauseilendem Gehorsam was von satten 2,3 Prozent gelabert … Entscheidend ist, was hinten rauskommt, rülpste einst ein Kanzler namens Bimbes. Und bei Merkel kommen hinten nur Milliarden für andere raus, für Hellas, Helios und „Heilige“ Hunnen, die sich heute Gotteskrieger nennen; allein für die „Migranten“ 30 Milliarden jedes Jahr. Goldene Zähne kosten halt, goldene Handys auch…

Die „Generalin“ der Reste-CDU legt als erste los. In der linken FAZ: „Vergewaltiger dürfen nie mehr europäischen Boden betreten!“ Und BILD echot: „Schwer straffällige, abgeschobene Asylsuchende sollen lebenslang nicht wieder in die EU-Staaten (Schengen-Raum) einreisen dürfen.“ Und führt sich gleich selbst und die „Generalin Krampf“ ad absurdum: „Schwer straffällige“ … Also nur, wenn zehn „Schutzsuchende“ eine 18-Jährige vor der Disko halbtot beglücken! Die unzähligen „Einzelfälle“, die ganz „normalen“ Zwangsumarmungen aus Notgeilheit also nicht? Oder … unter Umständen … vielleicht doch?? Spätestens die mal wieder leer ausgegangen, aber verständnissvollen Richterinnen, werden Frau Karrenbauer schon Mores mit Salomon lehren … Außerdem: Die CDU-Generalissima FORDERT es ja „nur“ ganz unverkrampft, Äntschela, wie der Drehhofer Anno Dunnemals die Grenzen … Lieb Äntschela magst ruhig sein, wir lassen auch künftig jeden Moslem rein. Ob an der Grenze oder vor der Disko. Egal wie …

Denn diese „99 Luftballons“ kennen wir ja alle zur Genüge von Minister de Misere bis Drehwurm Drehhofer. Zuletzt sogar ein bisschen von Murkel, wenn auch immer nur mucksch: Wir können nicht immer fragen, ob 2015 ein Fehler war, oder nicht … Klar, eher nicht!! Und schon im Roten ZDF-Kloster der ehemaligen SED-Nonne MAYBRIT ILLNER hörte sich die „Kanzler-Karre“ wieder verkrampft wie immer an: Migrationspakt zustimmen? „Ja, er dient unseren Interessen.“

Nur den schwarz-rot-grünen Interessen, arabischen, afrikanischen – deutschen nicht! So sieht’s auch für Sie aus, Herr Gauland! SIE können mich nicht in Rente. Deutschland braucht Sie. Die AfD sowieso. Wie die Bayern Bystron!! Die Sachsen, Thüringer und Brandenburger können alleine …

PS: Wolfgang Kubicki, der arroganteste FDP-Liberale, der je Vize Im Bundestag war „fürchtet weder Tod noch Teufel – egal wie er heißt“. Das Männlein weiß nicht, dass der Tod Kubicki heißt.

PPS: Der „Spiegel“ feiert schon den GRÜNEN-Chef im Lotussitz: „Und der nächste Bundeskanzler heißt … Dr. Robert Habeck“

PPPS: „Mannschafts“-Trainer Löw hat Boateng nur aus dem Kader gefeuert, weil er mal wieder mal „lahmt“. Dass Boa seit ewig die Spieler lähmt, wieder eine Nationalmannschaft zu werden, ahnen nur die deutschen Fans …
(pi-news.net)

Verteidiger des Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Von Vera Lengsfeld

In meiner immerhin 16-jährigen Bundestagszeit habe ich vieles erlebt, aber eine solche Debatte, wie sie zum Globalen Migrationspakt geführt wurde, noch nie.

Das die Argumente der Altparteien austauschbar sind und man nicht erkennen kann, ob Regierungs- oder Oppositionsvertreter sprechen, daran ist man schon gewöhnt. Dass alle Altparteienredner hasserfüllt auf die AfD einhacken, ohne sich die geringste Mühe zu geben, mit Argumenten zu überzeugen, weiß man auch. Aber dass sich die Pro-Migrationspakt-Vertreter auf offener Bühne widersprechen, ohne es zu merken, das war neu.

Die Redner der Union wurden nicht müde zu betonen, dass es sich bei diesem Pakt um eine unverbindliche Absichtserklärung handele, die keinerlei nationale Souveränität einschränken würde. Auf die naheliegende Frage, warum dann ein so aufwändiges Verhandlungs- und Unterzeichnungsverfahren gewählt wurde, gehen sie natürlich nicht ein. Stattdessen wird behauptet, dass der Pakt vor allem Deutschland nütze. Der Pakt solle die Migrationsströme reduzieren, die Fluchtursachen bekämpfen, den Schleusern das Handwerk legen, eine klare Trennung von legaler und illegaler Migration ermöglichen, die Rückführung in die Heimatländer erleichtern, deshalb läge er besonders in Deutschlands Interesse.

Wieso eine unverbindliche Absichtserklärung das bewirken soll, wird nicht gesagt. Eine Reduzierung der Migrantenströme nach Deutschland soll der Pakt auch bewirken, weil endlich deutsche Standards in der Migrantenbetreuung weltweit gelten sollen. Hier wird es völlig absurd. Moldawien, Bulgarien, Rumänien, Albanien sollen demnächst deutsche Standards für die Flüchtlingsbetreuung einführen, wo der Harz-IV Satz höher liegt, als das Durchschnittseinkommen dieser Länder? Die Schweiz, Dänemark, Österreich und Schweden, die gerade Zuwendungen für Flüchtlinge reduzieren und zum Teil auf bloße Sachleistungen umstellen, werden ganz sicher nicht zu „deutschen Standards“ zurückkehren.

In den höchsten Tönen gelobt von der Union wird die unverbindliche Festlegung im Pakt, dass Migranten zukünftig mit „rechtlich klaren Identifikationspapieren“ zu uns kämen. Schließlich wollten „wir“ wissen, „wer zu uns kommt“. Allerdings haben „wir“ seit der Anweisung des damaligen Innenministers de Maizière vom Herbst 2015, alle „Asyl“suchenden, auch ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren einzulassen, selbst wenn es sich um mehrfach abgeschobene Intensivtäter handelt, eine Situation des bewußten Nichtwissens, wer unsere Grenze passiert. Eine unverbindliche Absichtserklärung soll das ändern? Das könnte man einfacher und glaubwürdiger haben, indem die Ministeranweisung endlich widerrufen und die gesetzliche Lage an der Grenze wiederhergestellt würde.

Die SPD machte sich gar nicht erst die Mühe, sich in der Debatte sachlicher Argumente zu bedienen. Statt dessen wurde moralisiert, was das Zeug hält. Der Abgeordnete Christoph Matschie war sich nicht zu blöd, die Progromnacht gegen die jüdischen Bürger in Nazideutschland zu instrumentalisieren. Er war zwar noch klug genug, nicht direkt zu behaupten, dass der Widerstand gegen den Globalen Migrationspakt nach Auschwitz führe, aber es mit Emphase nahegelegt. Die Grüne Filiz Polat verstieg sich gar zu der Behauptung, die Petitionen gegen den Globalen Migrationspakt seien antisemitisch. In ihrem Furor ist ihr nicht aufgefallen, dass Israel dem Pakt auch nicht beitreten wird. Ist Israel jetzt antisemitisch?

Außerdem bemängelte Polat, dass die Regierung nicht eine „leichte, verständliche Erzählung“ über den Migrationspakt verbreitet hätte. Das zeigt, für wie blöd die Abgeordnete die Bevölkerung hält. Die Bürger haben nach Bekanntwerden des Paktes sehr schnell begriffen, was für ein trojanisches Pferd ihnen da hingeschoben werden soll, denn sie erleben die Folgen der Masseneinwanderung seit 2015 im Gegensatz zu den Politikern am eigenen Leib.

Etwas aus dem niveaulosen Rahmen fiel überraschend die Abgeordnete der Linken Sevin Dagdelen. Sie war nach eigener Aussage die einzige Abgeordnete, die ab und zu in New York bei den Verhandlungen zum Migrationspakt dabei war. Sie sprach als Einzige an, dass der Pakt als Abwanderungswerbung zugunsten des Westens gesehen werden kann. Der Brain Drain käme einer Enteignung des Südens zugunsten des reichen Nordens gleich. Damit hat sie einen der problematischsten Punkte der gesteuerten Migration angesprochen. Wenn die Eliten der Entwicklungsländer in die reichen Nordstaaten gelockt werden, ist das tatsächlich „Nützlichkeitsrassismus“.

Die Abgeordneten der Grünen ließen am deutlichsten die Katze aus dem Sack. Die Unverbindlichkeits-Beteuerungen der Koalition konterkarierend , forderten sie, sich die Vereinbarungen des Paktes umgehend zu eigen zu machen und konsequent umzusetzen. Schon beim Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz würden die Grünen darauf achten, dass alle Forderungen des Paktes eingeflossen seien. Das meinen sie ganz ernst. Das Pariser Klimaabkommen, das ja auch eine unverbindliche Absichtserklärung und nur in Deutschland ernsthafte politische Handlungsrichtlinie ist, soll nach deren Forderungen Verfassungsrang erhalten. Warum nicht auch der Globale Migrationspakt? Dann wäre es mit der Unverbindlichkeit allerdings endgültig vorbei.

Während die Debatte im Bundestag stattfand, kämpft Kroatien, von den Medien weitgehend unbeachtet, mit dem Problem, dass um inzwischen 20 000 junge. aggressive Männer, nach Angaben kroatischer Grenzsoldaten mehrheitlich mit Messern in ihren Taschen und UNHCR-Kreditkarten in der Brieftasche seit Monaten die Grenze bei Velika Kladusa belagern. Diese Männer kommen hauptsächlich aus Pakistan, Iran, Algerien oder Marokko. Alles keine Kriegsgebiete. Was die Pakistani betrifft, sind das die Söhne, Brüder oder Cousins der Männer, die der Pakistanischen Regierung gerade Bürgerkrieg androhen, wenn die freigesprochene Christin, die schon acht Jahre in der Todeszelle gesessen hat, nicht doch noch wegen „Blasphemie“ hingerichtet wird. Wer die Szenen in Pakistan gesehen hat, dem kann alles andere als wohl sein, dass demnächst 20 000 dieser religiösen Fanatiker bei uns willkommen geheißen werden sollen.
(vera-lengsfeld.de)