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CDU-Antrag legt Erweiterungspläne vorerst auf Eis

Auf der Gegenseite zur Sallancher Straße ist ein zweistöckiger Anbau beim Spaichinger Gymnasium geplant (vorne).
(tutut). FWV-Stadtrat Staudenmayer geißelte den von Tobias Schumacher eingebrachten und mehrheitlich verabschiedeten Antrag auf Vertagung der Entscheidung zur Erweiterung des Gymnasiums als Wahlkampfmanöver. Dabei sei es dringend, dass die Schule nicht mehr in Containern unterrichten müsse. Schumacher wirbt als Herausforderer von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher mit dem Vorschlag, den Erweiterungsbau des Gymnasiums so aufzustocken, dass er auch von der Volkshochschule genutzt werden könne.
Der Bürgermeister probierte es in der Gemeinderatssitzung mit einem Kompromissvorschlag: Zustimmung zu den nun von den zuständigen Behörden genehmigten Erweiterungsplänen, wobei das für die Ausarbeitung der Pläne vorgeschlagene Architekturbüro Bühler dann aber die Umsetzung der CDU-Vorschläge mitprüfen solle. Die schwarz-grün-rote Mehrheit setzte aber die Vertagung durch.
Die zweigeschossige Erweiterung soll rund 1,4 Millionen Euro kosten und zwei Klassenräume und Mensa enthalten. Die Bauarbeiten sind für dieses Jahr vorgesehen. Bei der von Tobias Schumacher angedachten Mehrfachnutzung für die VHS,dies ergab die Diskussion, geht es nicht um Unterrichtsräume, sondern lediglich um Platz für die Verwaltung, da Mehrfachnutzungen in Spaichinger Schulen durch die VHS schon längst die Regel sei.

Stadtloggia mit Café und Wasserspielen

Eine Stadtloggia mit Café (links)  wird den Marktplatz sicher aufwerten.
(tutut). Es hat Jahrzehnte gedauert, bis der der Betonära der 60er- und 70er-Jahre architektonisch entsprungene Spaichinger Marktplatz nun den letzten Pfiff bekommt. Zur Hauptstraßenseite hin wird die bisherige offene Flanke nun geschlossen durch eine sogenannte Stadtloggia mit Café und Wasserspielen. Der Gemeinderat stimmte der Planung für die Stadtloggia zu, die über 500 000 Euro kostet, davon 200 000 für das Café. Auch sprach er sich für Wasserspiele aus, welche zur Hauptstraße hin neben der Loggia entstehen sollen. Diese kosten rund 105 000 Euro extra.
Planer ist die Gruppe Welz-Lorenz-Jetter aus Göppingen. Etwas umstritten ist noch die Art der Einrichtung öffentlicher Toiletten. Für den Betrieb des Cafés ist seitens der Stadt zu klären, ob ein solventer Pächter gefunden werden kann bei 1800 is 2300 Euro Monatsmiete.
Dass der Marktplatz stets ein Torso geblieben ist, im ursprünglichen Plan war immer ein Café vorgesehen, hat in den letzten Jahrzehnten öfter  Wünsche und Architekten auf den Plan gerufen.
Insofern ist die Stadt zu beglückwünschen, dass sie jetzt endlich Nägel mit Köpfen macht. Erst mit dieser Stadtloggia wird aus dem Marktplatz ein echter Platz.

Vier Standorte für Wasserspiele standen zur Auswahl. Der Gemeinderat entschied sich für die Nummer 4, entlang der Loggia zur Hauptstraße hin.

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Spaichinger Bürgermeisterwahlkampf sehr emotionalisiert

Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (rechts) und der Herausforderer Tobias Schumacher (links). Beide von der CDU, der Ältere von der jungen, neuen CDU, der Jüngere von der alten.
(tutut). Der junge Kandidat hat ein großes Problem, das viele Spaichinger offensichtlich aber noch nicht erkannt haben. Da tritt Tobias Schumacher (33) gegen Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (52) an, als sei er in der Kommunalpolitik völlig neu, setzt umgekehrt aber auf die emotionale Karte: Geburtsort, Heimat, Herzensangelegenheit. Ich liebe Euch doch alle, scheint er sagen zu wollen, ich bin Spaichingen. Friede, Freude, Eierkuchen sollen wieder herrschen wie einst, als die CDU Jahrzehnte sagen konnte, wo's langgeht und zum Teil dies ohne Zweifel auch wusste und konnte. Tobias Schumacher verkörpert die alte CDU, weiß abgetretene und zum Teil erbitterte Parteiveteranen hinter sich, strebt Restauration an, versucht dies auch zu untermalen, indem er in allen seinen Auftritten und nun vor über 1200 Neugierigen und Sympathisanten aus beiden Lagern in der überfüllten Stadthalle den Amtsinhaber direkt und indirekt attackiert. Dieser führt dagegen im Verlauf der offiziellen Bewerbervorstellung bilanzierend ins Feld, was normalerweise einen Amtsbonus ausmacht. Er verkörpert eher, so paradox es klingen mag, die junge, neue CDU.
Das Problem von Tobias Schumacher ist, er tut so, als hätte er mit der bisherigen Kommunalpolitik in Spaichingen nichts zu tun. Fast acht Jahre ist er im Gemeinderat, Vorsitzender der größten Fraktion, welche seit 2009 zwar die absolute Mehrheit verloren hat, auf diese aber dank ihrer Blockflöten von Grün-Rot dennoch rechnen könnte, wenn ungeschickter Weise gerade Tobias Schumacher diese oft nicht verspielen würde.
Politische Entscheidungen in einer Kommune sind Beschlüsse des Gemeinderats. Da kommt es auf die Mehrheit an. Ein Bürgermeister regiert nicht als Diktator im Rathaus.
Was Tobias Schumacher immer wieder anprangert, von den Schulden bis zu den Knöllchen, sind mit seine Entscheidungen.Wenn er seine schöne neue Spaichinger Welt malt, muss er sich fragen lassen, warum er bisher nicht zu Pinsel und Farbe gegriffen hat. Es hätte ihn niemand daran hindern können.
Deshalb wirken seine Angriffe gegen den Bürgermeister abgeschmackt und billig. Immer wieder redet er von der Marke Spaichingen, die er einführen möchte. Jeder müsste dabei merken, dass es sich um ein Plagiat handelt. Original Tobias Schumacher ist so gut wie nichts, was er in Schlagworten als Programm vor sich herträgt. Sein "neues Miteinander" ist so abgedroschen, dass es Google 16,1 Millionen Mal (!) anzeigt! Nicht viel besser sieht es mit seiner "Bildungsstadt" (271 000 Mal bei Google) aus, mit "Arbeits- und Einkaufsstadt" (33 700), "Regionalstadt" (64 300), "Wohlfühlstadt" (58 300), Bürgerstadt (656 00). Er setzt sich also ein für altbekannte Massenware aus der Phrasendreschmaschine.
Tobias Schumacher hat sich bisher nicht von mutmaßlichen kriminellen Machenschaften von Unterstützern distanziert, nachdem die Neue Bürger-Zeitung ihn damit konfrontiert hat. In der Stadthalle ablehnend auf das Pamphlet von Stadtrat Hermann Polzer (Grüne) angesprochen, distanzierte er sich auch davon nicht. Ein Freund sei dieser ja. Tobias Schumacher verstieg sich in diesem Zusammenhang sogar dazu, eine Parallele zu den zum Teil mörderischen Auseinandersetzungen in Nordafrika zu ziehen. "Schlammschlacht" nannte eine Zuhörerin den Wahlkampf, den Tobias Schumacher als fair versprochen hätte.
Der Bürgermeister versuchte Sachthemen der Kommunalpolitik der letzten acht Jahre in den Vordergrund zu stellen. Was emotional Wellen oder Wogen schlägt, und sei es auch im Wasserglas, erklärte er dem Saal aus der jeweiligen Situation heraus und im Zusammenhang mit Gesetzes- oder Beschlusslage, für die jeweils der Gemeinderat Verantwortung trage. Was Tobias Schumacher im Grunde wider besseren Wissens emotionalisiert, beispielsweise angebliche Gräben zwischen Spaichingen und den Umlandgemeinden wegen des Bürgermeisters, kontert dieser mit dem Hinweis auf die Interessen Spaichingens, das eine gerechtere Verteilung der Verwaltungskosten wolle.
Dass sich dann noch ein mehrmals in der Vergangenheit gescheiterter Gemeinderatskandidat empörend aufschwang, um für das Grüselhorn/Neue Bürger-Zeitung Reklame zu machen, dafür gebührt ihm Dank. Niemand muss es lesen, es kostet nichts, im Gegensatz zu einer sogenannten Lokalzeitung, wo zwar nichts Nennenswertes drinsteht, aber dafür kostet dies eine Menge Geld. Von Presse- und Meinungsfreiheit scheinen manche Spaichinger schon zu lange entwöhnt worden zu sein. Die halten Propaganda wohl für Information und können natürlich auch nicht wissen, ob und vor welchen Nachrichten sie "verschont" werden, häufig schlicht durch Zensur aus Parteilichkeit und infolge einseitiger Tendenz.

 


Wer setzt, wer streicht in Spaichingen zuerst seine Segel?
Viele Spaichinger blicken gefesselt ins Funkenfeuer
Ein großer Fackelzug mit selbstgemachten Fackeln ist vom Dreifaltigkeitsberg hinunter zur Bleiche gezogen, wo schon zahlreiche Zuschauer beim aufgeschichteten Funken warteten. Vor den Fackelträgern weinten die Funkenhexen der Fasnet hinterher. Im Anschluss verbrannten sie symbolisch mit einer Hexenpuppe im gewaltigen Spaichinger Funkenfeuer.
(Schwäbische Zeitung. Gerade das Baumschulpraktikum gemacht? So etwas würde keinem Drittklässler durchgelassen werden! So hat noch niemand den Spaichingern ihr Brauchtum erklärt, denn sie werden es nicht wiedererkennen.)
Frager fühlen Kandidaten auf den Zahn
Mehr als zwei Stunden stehen Schumacher und Schuhmacher Rede und Antwort
(Schwäbische Zeitung. Mit einem solchen Text hätte früher kaum jemand eine Chance gehabt, wenigstens schreibender Dorfmitarbeiter zu werden. "Frager fühlen Kandidaten auf den Zahn": Da weiß jeder Leser gleich, was er nicht hat. Tobias Schumacher fällt auf, dass er gebetsmühlenartig sein Mantra mit abgedroschenen Schlagworten herunterleiert, bei keinem seiner Auftritte ist bisher etwas anderes von ihm gekommen.)
Die kleine Hexe kommt nach Spaichingen
Am Mittwoch, 14. März, wird in der Stadthalle gehext. Denn dann ist die kleine Hexe zu Gast.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Sind die Gänsefüßchen immer noch ausgegangen?)
Maisner findet den richtigen Ton
Der 33-jährige Bürgermeisterkandidat stellt sich in Dürbheim rund 400 Bürgern vor
...Er scheint den richtigen Ton zu treffen...Einerseits habe er Berufserfahrung durch die praktische Ausbildung in der Stadtverwaltung Balingen erhalten, andererseits habe er das klassische Studium des Bürgermeisters an der Fachhochschule Kehl erworben.
(Schwäbische Zeitung. In der Überschrift trifft sie schon den richtigen Ton. Hier lobsudelt Regina Braungart. Die kann wohl nicht anders, vor allem nicht journalistisch. "Dipomverwaltungswirt" ist ihr Kandidat, immerhin, denn der Spaichinger Tobias Schumacher scheint ja gar keinen Beruf zu haben. Zur Sache Dürbheim erfährt der Leser so gut wie nichts, sondern eher nur über eine etwas seltsam von ein paar Dürbheimern initiierte "Bewerbung". Bürgermeister hat er studiert. Ganz was Neues. Wenn die Kehler das könnten, wären sie dort ja nicht Professoren und Dozenten.)
In Mühlheim-Stetten brennt ein „Bio-Funken“
(Schwäbische Zeitung. Sieht aus wie ein Feuer.)
„Rausschmiss ist eine Granatensauerei“
CDU-Bundestagsabgeordneter Jung schimpft in Mühlheim über Demission Würtenbergers
Die Abberufung von Regierungspräsident Julian Würtenberger ist das zentrale Thema der traditionellen Kässalatvesper der Mühlheimer CDU am Freitagabend im Gasthaus Lamm in Stetten gewesen. Nach den Rednern Volker Kauder und Guido Wolf in den vergangenen Jahren blickte diesmal der Stockacher Bundestagsabgeordnete Andreas Jung auf aktuelle politische Geschehnisse.
(Schwäbische Zeitung. Scheinheiliger Kanonier. Warum gab es in der Vergangenheit fast ausschließlich CDU-Regierungspräsidenten? Der erste in Freiburg war noch ein FDP-Mann gewesen, Paul Waeldin aus Lahr. Regierungspräsidenten sind nicht vom Volk gewählte Statthalter der Landesregierung. Ist den Leuten entgangen, dass Würtenberger lange krank war und es möglicherweise auch noch ist? Der fällt sehr sanft.)
Unbekannte zünden Kinderwagen an
(Schwäbische Zeitung. Siedelt im Raum Tut ein Stamm der Unbekannten?)
Innere des Klinikums strebt nach Fortschritt
Seit dem 1. Januar gibt es eine Rund-um-die-Uhr Versorgung bei akuten Herzbeschwerden
(Schwäbische Zeitung. Früher tot?)
Roland Keinert geht mit einem „Vergelt’s Gott“
Pfarrer verabschieden langjährigen Diakon mit einem Gottesdienst in der Kirche Maria Königin
(Schwäbische Zeitung. Gott heißt Keinert?)
Wenn's unter den Füßen knackt
Trossinger Wasserrettungsgruppe übt in der Troase die Eisrettung
(Schwäbische Zeitung. Landesweit wohl die 1000. Übung. Ist das Eis in Trossingen anders als in Tut?)
Hausbrand macht Familie obdachlos
Ursache ist bislang nicht bekannt – Keine Personenschäden – Drei Feuerwehren im Einsatz
(Schwäbische Zeitung. Durch Schnaps obdachlos?)


(tutut). Niemand kann mehr behaupten, er hat nur eine Mauer gesehen, wenn er durch Spaichingen gefahren ist. Auch der frühere Bundesinnenminister Baum würde jetzt auf Anhieb finden, was er vor Jahrzehnten noch verpasst hatte. "Ich suchte einen Marktplatz, und fand ein Betongebirge!" seufzte er. Nun ist in einer Tag- und Sonnenaktion der Stadt ein neues Navi neben dem Marktplatz aufgestellt worden. Und auch der Bürgermeister wird wohl nicht nur für sich festgestellt haben, dass es gut ist. Das Ding steht übrigens jetzt auch von ganz alleine, Personal muss zum Halten nicht extra eingesetzt werden,

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Dem schwarzen Hermann Polzer im grünen Tarnanstrich empfohlen

(tutut). Der Stadtrat der Spaichinger Schwarzen im grünen Tarnanstrich, Hermann Polzer, hat sein eigenes zehnseitiges Psychogramm in die Öffentlichkeit geworfen. Statt zum Florett greift er zur Dachlatte. Polzer wird sich mit Gerhard Uhlenbruck gesagt haben: "Der billigste Psychiater ist immer noch ein weißes Blatt Papier". Zehn hat er verbraucht. Ein Psychotherapeut würde analysieren: Da ruft jemand um Hilfe.
Ein alternder Mann, eigentlich müsste er die Midlifecrisis schon hinter sich gelassen haben, neigt sich einem Jüngling zu und verliert dabei viele Worte. Sein Credo: "Sollte Tobias mit den Jahren seinem Vorgänger im Umgang mit dem Gemeinderat und der Verwaltung ähnlicher werden oder ganz neue Untugenden entwickeln, wird ihn ein ähnliches Schicksal erwarten: Widerspruch, Kritik und Abwahl". Tobias also heißt sein Problem, dem er prophetisch ein Drohorakel widmet.
Dem Mann muss, dem Mann kann geholfen werden. Zumindest mit diesem Buch:
Narzissmus und Macht: Zur Psychoanalyse seelischer Störungen in der Politik
geschrieben von Hans-Jürgen Wirth. Der Gießener Psychoanalytiker und Privatdozent interpretiert in seiner Untersuchung zur "Psychoanalyse seelischer Störungen in der Politik" Macht und Narzissmus als "siamesische Zwillinge".
Hermann Polzer scheint zu den (Kommunal)Politikern zu gehören, die das demokratische Brimborium eher als lästig empfinden. Als Ein-Mann-Fraktion im Gemeinderat hat er sich im CDU-Anhängerland, inzwischen ein politisches Atlantis der Alb, auf Gedeih und eher Verderb in wahnhafter Selbstüberschätzung an einen Jüngling gefesselt, anstatt, wie es in der Politik üblich sein sollte, der Spaichinger Sache zu dienen.
Dass ihm die Bürger, die Wähler völlig wurscht, wenn nicht gar Wurstsalat zu sein scheinen, bemerkt er wohl gar nicht. Auch nicht, dass er seine Verpflichtung als Gemeinderat anscheinend vor dem Rathaus in den Mülleimer gesteckt hat. Was haben Gemeinderäte zu tun? Gemeindeordnung § 32, 3: "Die Gemeinderäte entscheiden im Rahmen der Gesetze nach ihren freien, nur durch das öffentliche Wohl bestimmten Überzeugung. An Verpflichtungen und Aufträge, durch die diese Freiheit beschränkt wird, sind sie nicht gebunden".
Hermann Polzer droht mit seinem Rückzug im Falle der Wiederwahl des Bürgermeisters. Damit gibt er sich als Undemokrat zu erkennen, als Wegbereiter grüner Diktatur, übrigens nicht der einzige, der im Zuge des Wahlkampf mit der Lücke droht, die ihn zweifellos bei einem Verschwinden aus dem Gemeinderat ersetzen würde.
Macht jeglicher Art, und sei es nur in einem Verein, zieht besonders auch Personen an, die an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leiden. Da geht es dann um Besessenheit in der Karriere, grenzenlose Selbstbezogenheit, Größenphantasien von narzisstisch gestörten Persönlichkeiten auf dem Weg an Schaltstellen ökonomischer oder politischer Macht, um auf die Hermann Polzer empfohlene Lektüre zurückzukommen. Bei ihm hat sich politische Gegnerschaft in ein Feindbild verwandelt, das möglicherweise krankhafte Züge angenommen hat. Aber darüber sollte sich ein Psychotherapeut den Kopf zerbrechen.
Eine Frage hat Hermann Polzer übrigens noch nicht beantwortet: Woher hat er die Adressen für seine verschickten Psychogramme? Kann es sein, dass er gegen den Datenschutz verstoßen hat?

Wissen Sie, dass auch einem Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums Griechenland Spanisch vorkommt? Wenn er an Aschermittwoch im Angesicht der Wutachschlucht seinen Parteifreunden noch nicht sagen konnte, wie er am heutigen Montag zur geplanten Milliardentransaktion in Richtung Schluchten des Balkans abstimmen wird, ist sicher davon auszugehen, dass dank höherer Eingebung seine Meinungsbildung nun abgeschlossen ist, oder?