Springe zum Inhalt


Tuttlinger Krankenhaus: vor dem Bergrutsch?
Landkreis bittet Justiz um schnelle Ermittlung
Der Landkreis Tuttlingen bittet die Staatsanwaltschaft Rottweil, den Fall des verstorbenen Einjährigen möglichst schnell zu bearbeiten. Erster Landesbeamter Stefan Helbig sagte gestern, dass er den Leiter der Staatsanwaltschaft darum gebeten habe, sowohl die Ergebnisse der Obduktion wie auch die Ermittlungsergebnisse der Polizei zeitnah zu bewerten. Wie berichtet, war am 23. Februar ein Einjähriger aus Tuttlingen verstorben. Zuvor hatten ihn seine Eltern ins Kreisklinikum Tuttlingen gebracht. Dort aber hatte ein Pfleger den Eltern empfohlen, eine Kinderklinik aufzusuchen.
(Schwäbische Zeitung. Wieso wurde über diesen Fall erst  diese Woche berichtet? Wer hat das Vorkommnis solange vertuscht? Sind die politisch Verantwortlichen nicht informiert worden, wenn doch, warum wurde der Fall geheimgehalten? Wer hat als Landrat jahrelang die Verantwortung für das Klinikum getragen, wo es offenbar erhebliche Organisationsprobleme zu geben scheint?)
„Nicht bereit, auf solche Fragen zu antworten“
Bürgermeister Schuhmacher verwahrt sich in Sitzung gegen Presseanfragen
Außergewöhnlich lang war der Vorlauf, ehe der Gemeinderat am Montag vor zahlreichen Zuschauern im Kreuz-Saal in die Tagesordnung eintrat. Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher verlas die am Wochenende im Rathaus eingegangenen Entlassungsgesuche der Gemeinderäte Birgit Schmid und Hermann Polzer, die in unserer Montagsausgabe ihren Schritt ausführlich begründet hatten.Formelle Begründung war zehn Jahre Ehrenamt, ansonsten hatten die Räte in dem Schreiben ans Rathaus nur darum gebeten, nicht offiziell verabschiedet zu werden.Anschließend verlas Schuhmacher eine Email an ihn mit Fragen dieser Zeitung, die vor allem die Einschätzung der Rücktrittsgründe, die Mitarbeiterbefragung, den Zugang der Gemeinderäte zu Informationen aus dem Rathaus und die Ideen dazu, wie es jetzt im Gemeinderat weiter gehen solle, zum Inhalt hatten.Dazu Schuhmacher: „Der Bürgermeister entscheidet über die Mitarbeiterführung. Eine Mitarbeiterbefragung hat die Öffentlichkeit nichts anzugehen.“Und unter Beifall ergänzte er: „Ich bin nicht bereit auf solche Fragen in den nächsten acht Jahren zu antworten. Alles, was die Mitarbeiter angeht, alles, was aus dem Rathaus hinausgeht, geht über den Tisch des Bürgermeisters. Damit ich informiert bin.“
(Schwäbische Zeitung. Wie wär's, wenn Schwester Regina mal ihre Leser über den Inhalt ihrer Fragen informieren würde? Da würden die Leute aber staunen, welche Vertraulichkeiten in die Öffentlichkeit sollen. Niemand muss dumme und dümmliche Fragen beantworten. Waren sie das Wichtigste einer Gemeinderatssitzung? Journalismus ist offenbar das, was eine Sparkassendirektorengattin meint, einem Journalisten erklären zu müssen. Wo sind da manche Leute in Spaichingen bloß hingeraten? Drehen die vom 37-Prozent-Kreis nun alle durch und bekämpfen das Grundgesetz? Ist der Spaichinger Wisch der Schwäz das Amtsorgan von verrannten Stadträten der CDU und der Grünen? Kein Wunder, dass ein prominentes CDU-Mitglied aus dem Kreis die hiesige Partei im freien Fall sieht.)
Greifvogelschau steigt sonntags
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)
Senioren feiern gemeinsam
Beim Seniorenkreis wird kräftig gesungen
(Schwäbische Zeitung. Worüber?)
Seltener Gast wird überfahren
(Schwäbische Zeitung. Der Biber kommt nicht wieder.)
SPD diskutiert über Jugend
Ortsverein im Gespräch mit Stadtjugendreferenten
(Schwäbische Zeitung. Noch seltener als ein Biber auf der Viehweide.)
Unbekannte knacken Jagdhütte
(Schwäbische Zeitung. Bekannt.)
Schüler legen erste Abiprüfung auf dem Heuberg ab
(Schwäbische Zeitung. Aheu!)
Ansichtssache
Lasst die Kirche in der Stadt
Von A. Lothar Häring
Wer dieser denkwürdigen Sitzung als Unbefangener beiwohnte, der musste sich immer wieder zwicken und fragen: Ist das jetzt ein Traum oder Wirklichkeit? Es war Realität: Da tritt ein junger, höflicher, eher zurückhaltender Wirtschaftsförderer zum ersten Mal vor den zuständigen Ausschuss des Gemeinderats und stellt in aller Vorsicht seinen eher harmlosen Tätigkeitbericht vor. Und kaum ist das Schlusswort verklungen, fliegen ihm die Knüppel nur so um die Ohren.
(Schwäbische Zeitung. Waren's nicht die Klöppel?)
Die Klippeneck-Saison startet: Die Flieger grüßen wieder die Sonne!
(Schwäbische Zeitung. Hans Albers antwortet aber nicht.)
Zum Josefstag wird der Faulenbach schiffbar
Die Wurmlinger feiern den Schutzpatron der Zimmerleute und Schiffsbauer
Der Josefstag – er war am Montag – wird in Wurmlingen auf ganz besondere Weise gefeiert: Mit dem Schiffleschwimmen bei Einbruch der Dunkelheit wird an St. Josef, den Schutzpatron der Zimmerleute und Schiffsbauer erinnert.
(Schwäbische Zeitung. Kindisch.)
Rewe baut Lager im „Neuen“-Gebiet
Unternehmen kauft 5000 Quadratmeter – Auf dem Efka-Areal laufen Abrissarbeiten
In Trossingen tut sich was. Nachdem das zum Teil schon erschlossene interkommunale Gewerbegebiet „Neuen“ bei Schura lange Zeit im Dornröschenschlaf gelegen hat, scheint es jetzt zu erwachen. Gleichzeitig sind inzwischen auf dem Efka-Areal die Bagger angerollt und beginnen mit den Abrissarbeiten des riesigen Komplexes.
Die Rewe-Unternehmensgruppe wird an beiden Standorten – im Gebiet „Neuen“ und auf dem Efka-Areal – vertreten sein. Während in der Stadt bis 2013 ein großer Lebensmittelmarkt entstehen soll, wird Rewe-Foodservice, Zustell-Lieferant für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschafts- und Sozialverpflegung auf „Neuen“ ein modernes Umschlaglager errichten.
(Schwäbische Zeitung. Dies bedeutet viele, viele große Lkw...)
100 Musikanten feiern 25 Jahre
Zu seinem Jubiläum organisiert das Klavierhaus Hermann ein musikalisches Großereignis
Nicht alltägliche Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens lädt das Klavierhaus Hermann nicht allein zu Konzerten, sondern darüber hinaus zu spektakulären Aktionen mit bis zu 100 Musikern sowie zu interessanten Präsentationen ein.
(Schwäbische Zeitung. Reklame für Schatten?)
Unbekannte gehen auf Einbruchstour
Die Trossinger Polizei sucht nach Hinweisen auf die Täter einer Einbruchsserie.In einem Umkreis von etwa 200 Metern haben Unbekannte vermutlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag versucht in gleich fünf Gebäude in Trossingen einzubrechen.
(Schwäbische Zeitung. Bekannte Unbekannte?)
Physik
Wie ein Gartenzwerg weltweit die Schwerkraft prüft
Mit Hilfe eines Gartenzwerges haben Forscher aus Baden-Württemberg jetzt gezeigt, dass die Schwerkraft nicht an jedem Punkt der Erde gleich ist.
(WELT online. Was in Spaichingen zu beweisen war.)

Wie hoch ist der Krankenstand bei der Schwäbischen Zeitung? Wieviele Beschäftigte sind in psychiatrischer Behandlung? Warum werden solche und andere Betriebsgeheimnisse nicht von Schwester Regina veröffentlicht, während sie von anderen glaubt, sie bekommen zu müssen? Warum hat sie immer noch nicht bemerkt, dass sie im soeben eingeführten neuen Durcheinander der CDU auch untergegangen ist?


Wohl dem, der einen hat. Im Kreis Tut sind die "B" ausgegangen.
Klinikum weist Kind ab – Einjähriger stirbt
Pfleger schickt Eltern in Kinderklinik – Polizei ermittelt
Von Ludger Möllers
Das Gespräch an der Wohnungstür dauert keine 30 Sekunden: Nein, die Eltern wollen sich nicht äußern. Später, vielleicht. Die Polizei habe schon vor neugierigen Journalisten gewarnt. Der Blick des Besuchers fällt auf das Kinderbett des Kleinkinds. Es steht leer und wird für immer leer bleiben. Denn der kleine Junge, dem es gehörte, ist tot. Gestorben, nachdem seine Eltern mit ihm im Tuttlinger Krankenhaus waren...
Ansichtssache
Landrat muss schnell handeln
Von Ludger Möllers
(Schwäbische Zeitung.  Sie wollten ihn nicht reinlassen. Steht doch das Kinderbett gleich hinter der Wohnungstür. Gut so! Welcher Landrat, Bruder Ludger? Der Wolf ist weg, es regieren Anton Stier (CDU) und ein 1. Landesbeamter. Zufällig gibt's eine Klinikverwaltung und Chefärzte. Ist jetzt schon der gewählte, aber noch nicht im Dienst befindliche neue Landrat schuld, weil er nicht von der CDU ist? Warum verlangen Eltern keinen Arzt, halten die einen Pfleger für den Chef?)
Zuhörer zeigen großes Interesse
Proppenvoll war der Kreuzsaal am Montagabend zur Gemeinderatssitzung. Zu den Tischreihen mussten noch Stühle herbeigeschafft werden. Die Zuhörer bekamen trotz der eher durchschnittlichen Tagesordnung aber auch einiges geboten. Zunächst bezog Bürgermeister Schuhmacher Position zu einer Anfrage dieser Zeitung bezüglich der beiden Rücktritte von Hermann Polzer und Birgit Schmid und verwahrte sich gegen die Fragen...Wir werden über alle Punkte ausführlich berichten.
(Schwäbische Zeitung. Eine große Zuschauerzahl war's...Wann hat Schwester Regina zuletzt mal über irgendetwas ausführlich so berichtet, dass Leser informiert waren? Haben die Leser mal erfahren, dass ihr der Bürgermeister zu Beginn einer Gemeinderatssitzung mehrere Falschberichterstattungen vorgeworfen hat? Na also! Übrigens: Schwester Regina hat mal wieder was geboten. Ihre öffentlichen Auftritte sind wohl eher Negativwerbung.)
Link Michel vergisst Waffe zum Elterabend
Michael Klink macht sich im Gymnasium über viele Alltäglichkeiten lustig
(Schwäbische Zeitung.Hahaha.)
Experte verrät Quellen für chinesischen Tee
Dr. Wolfram Debler führt im „Lichtblick“-Vortrag in die Geheimnisse alter Medizin ein
30 Zuhörer sind nicht nur vom Förderverein „Lichtblick“, sondern auch vom Rauch einer Moxa-Zigarre begrüßt worden. Zur Einstimmung auf seinen Vortrag hatte sie Dr. Wolfram Debler entzündet.
(Schwäbische Zeitung. Für Randgruppen. Teeversickerung in China?)
Narrenverein fiebert dem Ringtreffen entgegen
Die Narrenfreunde Heuberg treffen sich 2014 zur Großveranstaltung in Egesheim
Die Entscheidung, das Ringtreffen 2014 in Egesheim auszutragen, hat der Elferrat des Narrenvereins im vergangenen November getroffen. Dies nannte die Vorsitzende Elisabeth Göhner einen der Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem-Zeitung. Närrischer Wahnsinn: Höhepunkte von 2012 finden 2014 statt.)
Nachwuchs des Musikvereins Reichenbach lässt es im Ratssaal krachen
(Schwäbische Zeitung.Pfui!)
Tennisclub Mahlstetten bangt um seine Zukunft
(Schwäbische Zeitung. Hat er noch eine Gegenwart?)
Verein besucht bald Insel Mainau
(Schwäbische Zeitung.In Fridingen ist auch ein Fahrrad umgefallen.)
Alfons Mai ist seit 65 Jahren Priester
(Schwäbische Zeitung. Was soll er sonst machen?)
Jugendfeuerwehr spendet ausgeblasene Eier
(Schwäbische Zeitung.Von Löschen und Blasen Ahnung?)
Albverein gründet neue Inline-Gruppe
(Schwäbische Zeitung. Neue Inline-Wege müssen her!)
Windenergie bekommt einen Platz
(Schwäbische Zeitung. Sieben Wind auch in Trossingen?)
Hobby-Musik-Club begrüßt Frühling
(Schwäbische Zeitung. Hasch mich!)
Autofahrer sollen Schlaglöcher melden
(Schwäbische Zeitung. Kriegen sie dann eine Schaufel voll Makadam?)
„Mathe muss man mit Humor nehmen“
Die Schüler der Tuttlinger Gymnasien sind im Abistress – Deutsch-Prüfung war machbar
(Schwäbische Zeitung. Wen interessiert dies?)

Nur noch 3 Stadträte statt 7 boten ein jämmerliches Bild vor über 300

(tutut). Es war die erste Gemeinderatssitzung nach der Bürgermeisterwahl. Über 300 Spaichinger konnten im "Kreuz" sehen, wie klein wirklich klein sein kann. Nur noch zwei Getreue der eigenen Partei hatte der zum großen Sprung ins Rathaus angetretene und kläglich gescheiterte CDU-Kandidat (mit dunkler Jacke und Krawatte neben zwei Weißhemden, rechts neben Bildmitte) und -Fraktionsvorsitzende neben sich. Zwei CDU'ler schämten sich offenbar, haben ihr Ausscheiden aus dem Rat angekündigt, zwei waren entschuldigt, ein grüner Psychotherapeut wollte sich wohl auch nicht mehr blicken lassen, da er seine Wähler nicht weiter vertreten möchte. Hat es schon mal einen CDU-Kreisvorsitzenden gegeben, denn das ist der Kandidat immer noch, dessen Anspruch so wenig mit der Wirklichkeit  übereingestimmt hat?
Dass der ihm sozusagen aus einer Art Presseflinte gebotene  Jagdschutz sich zum Rohrkrepierer entwickelt hatte und es immer noch ist, während offenbar jemand verzweifelt versucht, weiterhin vergebens am Abzug zu drücken, wurde vor Publikum ebenso deutlich. Wieder einmal wurde die Redaktionsfrau der Schwäz regelrecht blamiert - aus eigener Kraft, das muss man ihr lassen. Wer zu spät die Wirklichkeit merkt,  den bestraft der Wähler und wohl auch der Leser.

(Schwäbische Zeitung. Ist das keine Manipulation durch eine "CDU-Schwäz?" Das linke Foto mit "CDU-Großköpfen", welches an jeder Ecke in Tuttlingen gemacht sein könnte, hat den Informationswert Null, dafür ist es besonders groß, während das rechte nicht nur die beiden hiesigen FDP-Abgeordneten zeigt, sondern auch die aus Trossingen gebürtige Schriftstellerin Gaby Hauptmann und den Mann, um den es geht: den neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Geht es noch deutlicher, oder merken die Leser immer noch nichts? Der Allergrößte ist halt für die Schwäz immer noch der Landtagspräsident. Hat er jetzt auch in Berlin eine Sitzung geleitet?)
Schmid und Polzer treten zurück
CDU-Rätin und Fraktionssprecher Grün-Rot sehen keine Basis mehr für Zusammenarbeit
Die erste Stellvertreterin und der dritte Stellvertreter des wieder gewählten Bürgermeisters Hans Georg Schuhmacher treten von ihren Ämtern als Gemeinderäte zurück. Birgit Schmid (CDU) und Hermann Polzer (Grüne) begründen ihren Schritt vor allem damit, dass ein Verbleiben im Rat unter den jetzigen Bedingungen mit dem amtierenden Bürgermeister nicht möglich sei, ohne persönlichen Schaden zu nehmen...Die anstrengenden und unerfreulichen Erfahrungen im Spaichinger Gemeinderat habe er in einem „sehr direkten und ehrlichen“ Brief anlässlich der Bürgermeisterwahl beschrieben, so Hermann Polzer. In diesem Brief hatte er auch angekündigt, im Falle der Wiederwahl des amtierenden Bürgermeisters am 11. März von seinem Amt zurücktreten zu wollen. Ähnlich schildert Schmid ihre Erfahrungen und Empfindungen für Teile des Rats und das Verhältnis zum Bürgermeister...Wegen des Wochenendes wird die von uns angefragte Stellungnahme des Bürgermeisters zu den Rücktritten erst in der Dienstagsausgabe erfolgen können.
(Schwäbische Zeitung. Halten sich da zwei Nebendarsteller für Hauptdarsteller in einer Schmierenkomödie, wobei die Schwäz zum Pamphlet wird? Schwester Regina scheint in der Fortsetzung des längst beendeten Bürgermeisterwahlkampfs mit ihren bescheidenen Mitteln gar nicht zu merken, dass da zwei offenbar durch Wählermeinung beleidigte Leberwürste versuchen, die Gemeindeordnung der Lächerlichkeit preiszugeben. Erst erklären sie, wegen des Wahlausgangs abzutreten, wer hat die bloß zu Bürgermeisterstellvertretern gemacht, um offiziell dann doch die Gemeindeordnung zu bemühen, die den Auszug dieser Kinder von des Kandidaten hochkantig gescheiterten Versuchs des Rathaussturms nur ermöglicht, wenn sie 10 Jahre Ehrenamt vorweisen können. Dies wird dadurch allerdings ad absurdum geführt. Ein Fall für die Kommunalaufsicht, unabhängig davon, dass da offenbar zwei Gemeinderäte auf Kriegsfuß mit der Demokratie stehen. Ob die Spaichinger, die klar ihre Meinung in der Bürgermeisterwahl ausgedrückt haben, von solchem Getue nicht langsam die Nase voll haben? Für was halten sich eigentlich Polzer und Schmid?)
Ein Herbstfest soll Geld in die Kasse spülen
Musikverein Denkingen will seine finanzielle Lage verbessern – Mitglieder billigen höhere Beiträge
(Schwäbische Zeitung. Mit Musik oder Spüle?)
Aldinger Feuerwehr will Nachwuchs bekommen
(Schwäbische Zeitung. Wer sagt's ihnen, wie's geht?)
Der Posaunenchor lobt seit 75 Jahren Gott
Zuhörer gratulieren dem Ensemble mit überschwänglichem Applaus zum Jubiläum
(Schwäbische Zeitung. Lieb's Hergöttle von Trossingen!)
Künstler finden die erhoffte Beachtung
(Schwäbische Zeitung. Davon können sie sich noch nichts kaufen.)
EU-Abgeordneter glaubt an eine gute Zukunft des Euro
Dr. Andreas Schwab informiert beim CDU-Stadtverband über Entwicklungen im europäischen Finanzsystem
(Schwäbische Zeitung. Wissen tut er nichts?)
Jürgen Wolf führt nun die Heuberg-CDU
Hauptversammlung des Raumschaftsverbandes – Nach Turbulenzen der Blick nach vorn
...Nach einer spannenden und aufreibenden Woche nannte Kreisvorsitzender Tobias Schumacher diese Hauptversammlung als „den schönsten Termin der letzten Tage“ und bedankte sich für die getätigte Arbeit. Es gelte allerdings nach vorne zu schauen und neue Wege mit einer Modernisierung der Kreis-CDU zu gehen...Aus erster Hand berichtete Fraktionsvorsitzender im Bundestag, Volker Kauder MdL aus Berlin.
(Schwäbische Zeitung. Ist der Kreisvorsitzende nicht politisch mausetot und Volker Kauder nun Handleser? Ist ihm zur Pulverisierung der CDU im Kreis nichts eingefallen?)
Marlis Petersen singt dramatisch und ruhig
Opernsängerin aus Tuttlingen bietet in der Stadthalle auch viele unbekannte Stücke
Als Opernsängerin ist Marlis Petersen auf allen Kontinenten zu Hause, von New York bis Sydney – jetzt hat sie in ihrer Heimatstadt Tuttlingen die Stadthalle gefüllt. Ihr Aussehen, ihre natürliche Gestik, ihre Stimme und ihr Darstellungsvermögen, machen sie zu dem, was sie ist: eine ausgezeichnete Sängerin.
(Schwäbische Zeitung. Eine Stimme in der lauten Stille?)
Streit endet mit Pfefferspray
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mit Pfeffersteak?)
Das Rennen um Platz zwei bleibt spannend
In der Handball-Bezirksliga trennen sich der TV Spaichingen und die TG Trossingen jeweils unentschieden
(Schwäbische Zeitung. Könnte stimmen, falls sie gegeneinander gespielt haben.)

(Schwäbische Zeitung. Wer hilft ihm?)
 
 
 
 

Der Spaichinger Abgeordnete vom neuen Bundespräsidenten überzeugt

Wenig später, nachdem der Spaichinger FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm (rechts) am Sonntag in Berlin seine Stimme für Joachim Gauck abgegeben hatte, konnte er ihm im Reichstag bereits zur Wahl als neuer Bundespräsident gratulieren.
BERLIN/SPAICHINGEN - Der Spaichinger FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm ist überzeugt: "Das ist der richtige Mann". Nach der Wahl von Joachim Gauck zum neuen Bundespräsidenten äußerte sich der Abgeordnete in Berlin  zufrieden über das überwältigende Vertrauensvotum für den von allen Parteien außer den Linken getragenen gemeinsamen Kandidaten.
Leo Grimm freute sich laut einer Pressemitteilung des Abgeordneten, dass er als Mitglied der Bundesversammlung aktiv diesen historischen Augenblick miterleben konnte. Fast 22 Jahre nach der Wiedervereinigung ist ein ehemaliger DDR-Bürger deutscher Bundespräsident geworden.
Der Spaichinger hatte wenige Tage vor der Wahl Gelegenheit gehabt, Gauck etwas näher kennenzulernen, als dieser den Landtag aufsuchte und sich dort präsentierte. "Gauck hat mich mit seiner Rede beeindruckt", erklärte Grimm. Sein flammendes Plädoyer über die Freiheit müsse  jeder Liberale unterschreiben können.  Während die Gerechtigkeitsdebatte in Deutschland stark verankert sei, scheine die Freiheitsdebatte zu gering ausgeprägt, habe Gauck gemeint. Freiheit stelle die Grundlage unseres Demokratiebegriffes dar, nach dem die Menschen Verantwortung trügen.
Man können Gauck abnehmen, dass er aufgrund seiner Lebenserfahrungen sich für die repräsentative Demokratie stark machen wolle. Die Bundesrepublik Deutschland sehe er als offene Gesellschaft an, die es zu bewahren gelte. Wichtig sei es, und darin, so Grimm, könne er ihn nur untersützen, ein lebendiges und lernfähiges System in der Parteiendemokratie in Verbindung mit einer aktiven Bürgerbeteiligung zu gestalten. Gauck plädierte für eine bessere Kommunikation in der Politik und in den Medien, auch im Hinblick auf das im internationalen Vergleich herausragendes ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürgern.
Leo Grimm: "Ich finde es gut, wenn Gauck einen breiten gesellschaftlichen Dialog intensiv führen wolle. An Baden-Württemberg lobe Gauck vor allem auch eine jahrzehntelang gewachsene herausragende Mittelstandskultur.