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Glauben die Spaichinger wirklich, dass das Regierungspräsidium überall hinschaut, wo in Gemeinden Tempo-30-Schilder aufgestellt worden sind? Ob die Behörde es sich leisten kann, ein Herz für Raser zu haben gegen Straßenanlieger? Warum ist  es in Spaichingen anders, als in anderen Orten, wo auf rechtlich einwandfreiem Weg genauso Tatsachen geschaffen worden sind? Haben  sich Anlieger der Eisenbahnstraße  mal erkundigt, wer ihnen wirklich das verfrühte faule Osterei ins Netz gelegt hat, um damit gegen den Bürgermeister im Wahlkampf anzustinken begleitet von künstlicher Empörung einer Möchtegernzeitung, die erst jetzt nach der Wahl die betroffenen Anlieger entdeckt und aus angeblichen Rechtsverstößen ein Evangelium macht, welches nur bedeuten kann, dass es in Wirklichkeit um ideologische Borniertheit geht?


Trossingen hoch!
Tuttlingen wittert Chance als Präsidiums-Standort
Guido Wolf: „Innenminister soll sachlich entscheiden“ – Polizeireform kurz vor der Umsetzung
Von Ludger Möllers
Der Landkreis Tuttlingen könnte von der geplanten Polizeireform profitieren und Standort eines künftigen Polizeipräsidiums werden: Denn der Kreis TUT liegt geographisch genau in der Mitte der Landkreise Zollernalb, Rottweil, Schwarzwald-Baar und Konstanz, für die nach Informationen unserer Zeitung ein gemeinsames Polizeipräsidium gebildet werden soll. Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) will sich dafür einsetzen, dass Innenminister Reinhold Gall (SPD) sein Versprechen einlöst, die Standorte der Präsidien ausschließlich nach sachlichen Gesichtspunkten zu bestimmen: „ Aus polizeitaktischen Gründen, sollte ein Präsidium für ein Gebiet zwischen Alb, Bodensee und Schwarzwald in der Mitte liegen – das ist der Landkreis Tuttlingen.“
(Schwäbische Zeitung. Was geht das den Landtagspräsidenten an? Hat er wieder eine Landtagssitzung in Tuttlingen geleitet? Will er seinen Job loswerden? Hatte er mit dem Bürgermeisterwahlkampf in Spaichingen nichts zu tun, so als beratendes Mitglied des CDU-Kreisvorstandes?)
Anwohner beklagen Raser und Gefahr
Ob Zone oder Strecke ist den Anliegern der Eisenbahnstraße egal – Hauptsache Tempo 30
...Bürgermeister Schuhmacher hat die Tempobeschränkung selbstständig angeordnet und das Regierungspräsidium hat dieser Anordnung Rechtswidrigkeit bescheinigt
(Schwäbische Zeitung. Schwester Reginas Raserzeitung? Es ist alleinige Sache des Bürgermeristers im Interesse der Anlieger Tempo 30 anzuordnen. Wenn die Haarspalterei des Regierungspräsidiums Bestand haben sollte, müssten flächendeckend im Land solche Anordnungen durch Bürgermeister aufgehoben werden. Warum wird über einen solchen Klacks in der Schwäz so ein Geschiss gemacht? Das ist nicht mehr als eine Zehnzeilenmeldung wert.Ist das Regierungspräsidium die letzte Instanz vor Himmel und Hölle? Das ist nur ein Gesslerhut.)
Ansichtssache
Andere machen's vor
Von Regina Braungart
(Schwäbische Zeitung. Sendungsbewusstsein: Schwester Regina setzt wohl ihren Wahlkrampf fort.)
Schüler begeistern Senioren für Gymnastik
Turnverein, GWRS-Schule und der Freundeskreis des Seniorenzentrums im Brühl veranstalten bunten Nachmittag
(Schwäbische Zeitung. Altendiskriminierungsveranstaltungen.)
Viertklässler erforschen den Wald
Förster Kurt Müller geht mit den Schülern der Grundschule Böttingen auf Spurensuche
(Schwäbische Zeitung. Demnächst. Klasse zählt drei Zahlen zusammen. Immer noch zuviele Förster im Land?)
Organisatoren für Fackelfeuer gesucht
Nachdem die Jugendlichen, die das Fackelfeuer in Böttingen bislang aufgebaut und abgebrannt haben, dies nicht mehr machen können oder möchten, sucht der Gemeinderat nun Interessenten, die den Brauch übernehmen könnten.
(Schwäbische Zeitung. Gebraucht.)
Abgelaufene Gräber sollen abgeräumt werden
Mahlstettener Gemeinderat bittet Hinterbliebene um Hilfe
(Schwäbische Zeitung. Hopp!)
Gemeinschaftsschule soll entstehen
Die Entwicklung der Löhrschule geht weiter – SPD diskutiert mit Rektor Scharfenort
(Schwäbische Zeitung. Nieder mit dem Niveau!)
Briefmarkensammler hadern mit Beiträgen an den Landesverband
(Schwäbische Zeitung. Brief schreiben!)
56 Leser starten gemeinsam durch
Bei der Auftaktveranstaltung des run & fun-Leserteams steht Theorie im Mittelpunkt
(Schwäbische Zeitung. Soviele gibt's noch?)
Spagat zwischen Ethik und Ökonomie
Beim zweiten Ethiktag im Klinikum geht es um Rentabilität in einem sensiblen Bereich
(Schwäbische Zeitung. Spargate?)
Beim Thema Entwässerung scheiden sich die Geister
Bauvorhaben von Hilzinger-Thum in Talheim verzögert sich – Gemeinderat spricht sich gegen eine geplante Sickermulde aus
(Schwäbische Zeitung. Zuviel Wasser im Geist?)
Auch bei der Landrats-Wahl in VS droht der CDU eine Niederlage
Am kommenden Montag wählt der Kreistag den Nachfolger von Karl Heim
(Schwäbische Zeitung.Kann es Lothar A. Häring nicht mehr fassen? Könnte ja sein, dass es sich um rein demokratische Vorgänge handelt.)
Generation Maybe hat sich im Entweder-oder verrannt
Wir 20- bis 30-Jährigen sind eine Generation ohne Eigenschaften. Gut ausgebildet, aber ohne Plan, ohne Mut, ohne Biss. Weil alles möglich ist, sind alle heillos überfordert.
(WELT online. Siehe Facebook-Kindergarten des Spaichinger BM-Kandidaten.)

Freilichtmuseum stellt die neuen Angebote zur Saison 2012 vor

(tutut). Ganz schön „haarig“ wird es in diesem Jahr im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. In der neuen Saison, die am Karsamstag, 7. April beginnt, geht es vor allem um den kulturträchtigsten Körperteil, das Haar. Nach dem Rekordjahr mit über 100.000 Besuchern um vergangenen Jahr wird in diesem Jahr laut einer Pressemitteilung des Freilichtmuseums in der Saisonausstellung unter dem Titel „Haarige Sachen“ (ab 6. Mai), bei speziellen Aktionen im Museum und in Vorträgen und Lesungen wird die ganze Kulturgeschichte am Haar aufgehängt. Selbst rasieren und frisieren lassen, können sich die Besucher bei bestimmten Veranstaltungen.
Dass das Thema „zieht“, denn eigentlich betreffe es ja jeden und vor allem jede, zeige schon die Resonanz auf den Aufruf des Freilichtmuseums, Gegenstände, Geschichten und Erlebnisse mit Haaren zu liefern.
Ein zweiter großer Schwerpunkt der neuen Museumssaison ist das „Kaufhaus Pfeiffer“ und seine einzigartige Geschichte, die es seit zwei Jahren im Freilichtmuseum zu bestaunen gibt. Zum 100. Geburtstag des letzten Besitzers Franz Pfeiffer wird im Juli auf dem Dorfplatz des Museums direkt vor dem Kaufhaus großes Theater gespielt. Unter der Regie des Theaters Lindenhof, Melchingen, spielen rund 100 Laienschauspieler aus Stetten am kalten Markt, wo das Kaufhaus 150 Jahre lang Dorfmittelpunkt war, an vier Abenden das Freilichtstück „Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler“, das sich um das Kaufhaus Pfeiffer und Franz Pfeiffer, in Stetten und auf dem Heuberg nur unter dem Namen „Löhle-Bempes“ bekannt, dreht.Das Stück wurde bereits im vergangenen Jahr im Rahmen des „Stettener Sommertheaters“ mit großem Erfolg aufgeführt.
Das Freilichtmuseum geht auch mit den neuen Medien. Ab dieser Saison sind auf den Haustafeln in einzelnen Gebäuden und an einzelnen Großobjekten QR-Codes angebracht. Die Besucher können dann ganz einfach per Smartphone oder internetfähigem Handy zusätzliche Erklärungen oder auch kleine Videoclips abrufen, die beispielsweise Maschinen in Betrieb zeigen. Damit schafft sich das Museum ohne große Kosten mit den neuesten technischen Errungenschaften einen weiteren modernen Vermittlungsweg und ein neues Angebot für die Besucher von heute.
Für Kinder gibt es erstmals in dieser Saison auch die Möglichkeit, im Freilichtmuseum mit einem GPS-Gerät auf Schatzsuche zu gehen. Bei dieser Aktion in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Familienferien in Baden-Württemberg“ gilt es, an bestimmten Plätzen im Museumsdorf „Schatzkisten“ zu entdecken und Infos rund um das Thema „Sterntaler“ zu finden.
Auch in dieser Saison gibt es einmal mehr weitere neue Gruppenangebote im Neuhauser Museumsdorf. So gibt es neben den erfolgreichen Kooperationen mit der Insel Mainau, den Bodenseeschiffsbetrieben, der Sauschwänzlebahn oder dem Schloss Sigmaringen nun auch ein gemeinsames Tagesangebot für Busgruppen mit der Burg Hohenzollern und dem Museum Auberle-Haus in Trossingen. Zudem lädt das Freilichtmuseum mit einer neuen Erlebnisführung „Unter anderen Umständen – Mit der Hebamme durchs Dorf“ zu einem speziellen Rundgang durchs Dorf ein. „Hebamme“ Sylvia Speichinger weiht dabei die Besucher in die Geheimnisse von Geburt, Hygiene und weisen Frauen in früherer Zeit ein.
Natürlich müssen die eingefleischten Museumsfans auch heuer nicht auf die beliebten Feste, Großveranstaltungen, Aktionstage und Kinderprogramme verzichten. Die Publikumsmagneten gibt es ebenso wieder wie die Kulturveranstaltungen im „Schafstall“. Und dann erwarten ja die vielen Museumstiere wieder die kleinen und großen Besucher. Dabei bleibt der Eintrittspreis unverändert: Erwachsene zahlen 5,- EUR, Familien 12,50 EUR wie bisher.
Weitere Infos zum Freilichtmuseum und zum neuen Veranstaltungsprogramm gibt es beim Info-Service des Museums unter Tel. +49 7461 926 3205 oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.
Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck im Jahr 2012
Öffnungszeiten:    7. April – 28. Oktober 2012, Di.-So. 9-18 Uhr
(montags geschlossen, außer an Feiertagen)
Tel.     07467/1391 (Museumskasse)
Tel.    07461/926 3205 (Info-Service)
Fax    07461/926 99 3205
www.freilichtmuseum-neuhausen.de
E-Mail: info@freilichtmuseum-neuhausen.de

Auch Dr. Anton Honer ist dabei
„Öffentliche Gemeinderatssitzungen dieses Ausmaßes können ein Segen sein, wenn sie zur Befriedung einer Stadt dienen. Sie können aber auch ein Desaster sein, wenn die Mächtigen, in unserem Fall Bürgermeister Schuhmacher, ein Gemeinderat der Freien Wähler und der FDP dieses große Publikum von zirka 300 Spaichinger Bürgern benutzen, um die schlimmen Gräben noch zu vertiefen, die sich in Spaichingen in den letzten zwei Monaten aufgetan haben. Verstehen sie denn nicht, dass der Wahlkampf vorbei ist, dass es gilt die Wunden zu heilen, um wieder zu einem menschlich geordneten Gemeinwesen zu gelangen.Unsere Stadt darf doch nicht weiter zum Gespött der ganzen Region werden. Diese gewünschte Befriedung erscheint mir allerdings nur möglich, wenn Redakteure aus Lahr und Singen nicht weiter die Lage vergiften. Ich kann leider am nächsten Montag nicht an der Bürgerversammlung teilnehmen. Meine Frage dort wäre: Wer aus Spaichingen bezahlt eigentlich den Redakteur Kastilan aus Lahr? Mit dieser Frage würde ich die Bitte verbinden, dass von dieser Seite nicht weiter Unruhe gestiftet wird. Mit guten Willen von allen Seiten sollten wir Spaichinger mit unseren Problemen selber fertig werden.“
Dr. Anton Honer, Spaichingen
Antwort
Es wird weiter gehetzt! Vielleicht sollte Anton Honer mal in das Grundgesetz schauen. Wie kommt er dazu, anderen Menschen Meinungsfreiheit verbieten zu wollen? Ist er bigott? Solche Leute haben offenbar seit dem letzten Krieg nichts dazugelernt. Da in Spaichingen die Presse ein Totalausfall ist, was Pressegesetz und Pressekodex betrifft, muss aus der Stadt doch nicht ein Hort ewig Gestriger gemacht werden. Was glaubt er denn, was Meinungs- und Pressefreiheit kosten? Die kann sich, wer will, jeder in diesem Land leisten. Auch ein Rentner wie ich. Die kosten nämlich nichts außer Zivilcourage.
Bis jetzt habe ich noch jeden Cent für das Betreiben von Blogs bezahlt. Oder sind 60 bis 70 Euro im Jahr unbezahlbar? Soviel hat Anton Honer doch sicher für seine Nordic-Walking-Stöcke ausgegeben. Und was die Stuttgarter Zeitung betrifft, die scheint entgegen des Wunsches von Anton Honer immer noch eine Zeitung zu sein.
Wo lebt dieser Mensch eigentlich? Er hat offenbar den Herausforderer des Bürgermeisters gewollt und verloren. Zu den Machenschaften im Umfeld des Kandidaten verliert er kein Wort. Ist was für einen feinen Gesellschaft befindet sich dieser Anton Honer? Wer macht sich denn zum Gespött der Region? Mit solchen undemokratischen Auslassungen ist er dabei. Übrigens: Warum fragt er mich nicht direkt? Ist sein Verhalten nicht scheinheilig?
Jochen Kastilan

Jetzt direkter Zugang unter www.neuebuergerzeitung.de

Seite aus dem Buch "Kennzeichen TUT - Heimatkunde für den Landkreis Tuttlingen" aus dem Jahr 1990. Interessanterweise ist die Neue Bürger-Zeitung aus dem Jahr 1907 mit ihrem Kopf abgebildet, nicht aber eine andere Zeitung...
(tutut). Die Neue Bürger-Zeitung ist im Internet jetzt direkt anwählbar unter
http://www.neuebuergerzeitung.de und http://www.neuebürgerzeitung.de

Die Verbindung über das Grüselhorn war nur vorübergehend aus technischen Gründen notwendig gewesen.
Als eigenständiger, unabhängiger Blog bzw. als Internetzeitung soll die Neue Bürger-Zeitung nicht nur eine alternative Information zur Monopolzeitung sein, sondern vor allem auch ein kritisches Medium, was der eigentliche Sinn der Blogs ist. Für Langeweile und Meinungsabwesenheit sind Lokalzeitungen zuständig.
Die Neue Bürger-Zeitung nimmt gerne informative und auch kritische Texte entgegen aus der ganzen Region, wobei eine Grundregel gilt: Anonymität hat keine Chance, landet im Papierkorb. Eine Kontakt-Adresse wird noch eingerichtet. Da die inhaltliche Verantwortung durch das Impressum vorgegeben ist, werden Einsendungen selbstverständlich überprüft.
Meinungs- und Pressefreiheit haben in der Neuen Bürger-Zeitung ihren Platz entsprechend dem Grundgesetz.


Hat die Voba Trossingen einen Scharfrichter beschäftigt?
Vorsorge mit Leerrohr
Bei den Bauarbeiten in der Max-Planck-Straße wird ein Leerrohr für eine Glasfaserverkabelung auf 300 Meter eingelegt. Es gebe derzeit aber weder einen Anbieter noch ein Konzept für die Anschlüsse der Betriebe. Trotzdem, so beschlossen die Räte nach längerer Debatte bei einer Enthaltung am Montag in der Sitzung das Rohr in 60 Zentimeter Tiefe über der Gasleitung für 13200 Euro einbauen zu lassen. Damit bleibe der Weg offen, dass verschiedene Anbieter der Internetversorgung sich interessieren könnten, so Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.
(Schwäbische Zeitung. Volles Rohr daneben! Schwester Regina scheint die Recherche zu scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Ihre Aussage ist schlicht falsch. Versteht sie nichts, ist sie auf Fehlmeldungen abonniert? Es gibt natürlich längst ein Konzept! Hat sie Gedächtnisprobleme, denn sonst hätte sie sich an ihren eigenen Artikel vom 28. Januar erinnern müssen: "Glasfaser schlummert in Steinwurfweite" - Überraschende Entdeckung „wertet Standort Spaichingen auf“ – Gewerbeverein freut sich"...Jetzt gelte es das Glasfaser anzuzapfen und entlang eines Feldwegs („Es reichen zwei mit der Dicke eines Haars“, so (Klaus) Schmid) in die Max-Planck-Straße zu legen und von dort entlang der Straße zu den Firmen. Das auf einen Zug zu machen wäre sehr teuer, räumen (Gewerbevereinbsvorsitzender Leo) Grimm und Schmid ein. Deshalb sollen Straßenbauarbeiten abgewartet werden und auch über die Kosten könne man sicher reden. „Es gibt viele Interessenten an der Sache“, so Grimm. Infrastrukturmaßnahme der Kommune könnte durch Unterstützung von kommerziellen Interessen ein Umsetzungsmodell schon im nächsten halben Jahr möglich erscheinen lassen, freuen sich die beiden Gewerbevereinler... Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)
Verein sammelt „Tausend Blumen“
Aktion „Pate fürs Leben“ ist abgeschlossen – Albert Teufel ist Schirmherr für Hospizgarten
Von Regina Braungart
150 000 Euro Spendensumme hatte sich die Aktion „Werden Sie Pate fürs Leben“ zugunsten der Einrichtung des neuen regionalen Hospizes am Dreifaltigkeitsberg zum Ziel gesetzt. Es sind sogar mehr geworden. Der Abschluss der Spendenaktion ist am Mittwoch gleich auch der Start in eine neue gewesen: „Tausend Blumen für das Hospiz“ heißt sie und hat zum Ziel, einen Garten für die Hospizgäste zu verwirklichen...Aktuell sind fünf Gäste im Hospiz, vergangene Woche seien alle acht Betten belegt gewesen, leider seien drei Gäste schon gestorben. 35 Hospizgäste sind medizinisch und pflegerisch bereits begleitet worden und gestorben seit das Hospiz geöffnet hat, so Kupferschmid...Ein sehr breit angelegtes Projekt stellen sich Hauser und die Köpfe des Hospizes vor.
(Schwäbische Zeitung. Die Spendensumme sind mehr geworden? Man spricht nicht deutsh in der Redaktion? Wieso leider? Die kommen doch nach Spaichingen, um zu sterben, oder?)
Dem Kreisverband fehlt der Vorsitzende
Holger Haller stellt sich bei der Kaninchenzüchter-Versammlung nicht mehr zur Wahl
(Schwäbische Zeitung. Macht's der Osterhase?)
Schüler starten die traditionelle Mango-Aktion
Ziel ist der Bau einer Schule in Burkina Faso
Es ist schon ein Projekt mit Nachhaltigkeit: Die Klasse 8b der Realschule Spaichingen organisiert im Rahmen der Projektwochen den alljährlichen Mangoverkauf für Burkina Faso. Es ist ein regionales Projekt, bei dem durch die Vermittlung von Passam Tiendrebeogo Mangos direkt importiert und verkauft werden für den Bau einer Schule.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Solche Aktionen schaden mehr als sie bringen.)
Ein Schwabe und drei Asiatinnen zeigen sich „vielsaitig“
Freunde der klassischen Musik kommen bei „Kultur & Klinik“ voll auf ihre Kosten
(Schwäbische Zeitung. Die übliche Lodsudelei von Weltklasse.)
Rat beschließt Namensänderung
„Hindenburgplatz“ in Mühlheim heißt bald „Alter Schulplatz“
Jetzt ist es amtlich: Aus dem am 20. April 1933 nach Paul von Hindenburg benannten „Hindenburgplatz“ in Mühlheim wird noch in diesem Jahr der „Alte Schulplatz“. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten, öffentlichen Sitzung beschlossen.
(Schwäbische Zeitung. Wer war noch Hindenburg?)
Umfrage soll Betreuungsbedarf bei Schülern ermitteln
Eltern künftiger Abc-Schützen haben bereits ihr Interesse an einer Ganztagesbetreung bekundet
(Schwäbische Zeitung. Den Sozialismus in seinem Lauf, hält kein Esel auf.)
In Wurmlingen belegt Ü30-Party ganze Halle
Ansturm übertrifft alle Erwartungen – Party in Wurmlingen ist restlos ausverkauft
(Schwäbische Zeitung. Sonst tote Hose?)
Bürger sollen am 13. Mai entscheiden
Gemeinderat bestätigt den Termin für die Bürgerbefragung zum Krematoriums-Projekt
(Schwäbische Zeitung. Kein Tod in Talheim.)
Talheimer schreiten im Herbst zur Bürgermeisterwahl
(Schwäbische Zeitung. Gehen, Laufen und Fahren verboten.)
Biber überschwemmt Strommast
Biber sind in Talheim ein Problem geworden, denn sie stauen mit Vorliebe Bäche, was diverse Flächen überflutet.
(Schwäbische Zeitung. Arche bauen! Die Talheimer zählen sich sowieso nicht zu den normalen Sterblichen.)
Interview
„Hier ist alles viel hierarchischer, professioneller als in der Schweiz“
Sibylle Liechti war drei Jahre lang Leiterin der Agentur für Arbeit in Rottweil, jetzt geht sie zurück in die Heimat
Sibylle Liechti ist die einzige Schweizerin bundesweit, die in Deutschland eine Arbeitsagentur geleitet hat. Drei Jahre lang – seit dem 9.März 2009 – war sie verantwortlich für den Bezirk Rottweil-Tuttlingen. Gestern – am 21.März 2012 - war ihr letzter Arbeitstag. Jetzt geht sie zurück in ihre Heimat, nach Basel. Unser Redakteur Lothar Häring hat sich mit ihr über ihre Erfahrung, über die Entwicklung der Arbeitsagentur Rottweil und über ihre Sicht auf Deutschland und diese Region unterhalten.
SZ: Frau Liechti, wie ist die Stimmung?
(Schwäbische Zeitung. Ist Lothar A. Häring immer noch verstimmt seit der Landratswahl, wo er daneben lag?)
FDP-Mann wird Airport-Seelsorger
Der ehemalige FDP-Landtagsabgeordnete Dieter Kleinmann aus Rottweil gehört ab April zum evangelischen Seelsorgeteam, das sich um Flughafen und Messe in Stuttgart kümmert. Den Auftrag dazu erhielt der 58-jährige vom Evangelischen Oberkirchenrat, heißt es in einer Mitteilung. Kleinmann ist Theologe und Diplomvolkswirt, Experte für Kirchengeschichte und FDP- Fraktionsvorsitzender im Rottweiler Kreistag.
(Schwäbische Zeitung. Abflug.)

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Wer andern eine Grube gräbt …
Der Wahlkampf in Spaichingen ist vorbei. Die Schlammschlacht ist geschlagen. Wer mit Schmutz wirft, bei dem bleibt immer etwas hängen. Jetzt werden die verdreckten Hände in Unschuld gewaschen und die kranken Hirne der Gerüchte-Designer haben erstmal Pause.
Der Unterhaltungswert der letzten Wochen war extrem hoch. Wer hat sich nicht alles in diesem Wahlkampf mehr oder minder qualifiziert an die Öffentlichkeit gewagt - und wie mühsam hat die örtliche Presse Objektivität geheuchelt.
Die zu Hilfe geeilten Bürgermeisterleins einiger umliegender Dörfer mussten zerknirscht feststellen, dass die Intelligenz der Spaichinger Wähler doch höher ist als vermutet - und dass Emotionen keine Argumente ersetzen. Die Unterstützung von der falschen Seite war zwar gut gemeint, aber Brecht bereits sagte: „Das Gegenteil von `gut` ist nicht `schlecht`, sondern `gut gemeint`“.
Und ob das 10-seitige Psychogramm (mit dem Unbeteiligte und Uninteressierte genervt wurden) eines auf einem Holzstuhl Sitzengebliebenen dem ursprünglichen Ziel des Autors dienlich war, das mag angesichts des Wahlergebnisses zu Recht bezweifelt werden.
Die Unterstützer aus Nachbargemeinden, die ohnehin nicht hier wählen durften, müssen sich fragen, ob sie nicht besser Abstand von Unterschriftensammlungen genommen hätten.
Irgendwie bekommt da der Spruch „Feind, Todfeind, Parteifreund“ eine ganz neue Bedeutung. Wer solche Freunde hat, der braucht eigentlich keine Feinde mehr.
In diesem Wahlkampf haben christliche Parteimitglieder einer so genannten christlichen Partei häufiger gegen mindestens eines der 10 Gebote verstoßen. Um nicht des Etikettenschwindels (das Vortäuschen eines spezifischen Inhaltes mit Hilfe einer falschen oder irreführenden Inhaltsangabe auf dem Etikett) schuldig zu werden, sollte zumindest die regionale Parteiorganisation das „C“ aus dem Namen nehmen. Der Namensgeber hätte bestimmt nichts dagegen. Dann blieben nur noch die Buchstaben D und U übrig. Daraus könnte man dann einen Slogan für die Zukunft (für ein neues Miteinander) formen: „DU sollst nicht mit schmutzigen Tricks arbeiten“ – denn sonst straft dich der Wähler nächstens wieder ab. Jürgen W. Goldfuß, www.goldfuss.com


Tuttlinger Krankenhaus: vor dem Bergrutsch?
Landkreis bittet Justiz um schnelle Ermittlung
Der Landkreis Tuttlingen bittet die Staatsanwaltschaft Rottweil, den Fall des verstorbenen Einjährigen möglichst schnell zu bearbeiten. Erster Landesbeamter Stefan Helbig sagte gestern, dass er den Leiter der Staatsanwaltschaft darum gebeten habe, sowohl die Ergebnisse der Obduktion wie auch die Ermittlungsergebnisse der Polizei zeitnah zu bewerten. Wie berichtet, war am 23. Februar ein Einjähriger aus Tuttlingen verstorben. Zuvor hatten ihn seine Eltern ins Kreisklinikum Tuttlingen gebracht. Dort aber hatte ein Pfleger den Eltern empfohlen, eine Kinderklinik aufzusuchen.
(Schwäbische Zeitung. Wieso wurde über diesen Fall erst  diese Woche berichtet? Wer hat das Vorkommnis solange vertuscht? Sind die politisch Verantwortlichen nicht informiert worden, wenn doch, warum wurde der Fall geheimgehalten? Wer hat als Landrat jahrelang die Verantwortung für das Klinikum getragen, wo es offenbar erhebliche Organisationsprobleme zu geben scheint?)
„Nicht bereit, auf solche Fragen zu antworten“
Bürgermeister Schuhmacher verwahrt sich in Sitzung gegen Presseanfragen
Außergewöhnlich lang war der Vorlauf, ehe der Gemeinderat am Montag vor zahlreichen Zuschauern im Kreuz-Saal in die Tagesordnung eintrat. Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher verlas die am Wochenende im Rathaus eingegangenen Entlassungsgesuche der Gemeinderäte Birgit Schmid und Hermann Polzer, die in unserer Montagsausgabe ihren Schritt ausführlich begründet hatten.Formelle Begründung war zehn Jahre Ehrenamt, ansonsten hatten die Räte in dem Schreiben ans Rathaus nur darum gebeten, nicht offiziell verabschiedet zu werden.Anschließend verlas Schuhmacher eine Email an ihn mit Fragen dieser Zeitung, die vor allem die Einschätzung der Rücktrittsgründe, die Mitarbeiterbefragung, den Zugang der Gemeinderäte zu Informationen aus dem Rathaus und die Ideen dazu, wie es jetzt im Gemeinderat weiter gehen solle, zum Inhalt hatten.Dazu Schuhmacher: „Der Bürgermeister entscheidet über die Mitarbeiterführung. Eine Mitarbeiterbefragung hat die Öffentlichkeit nichts anzugehen.“Und unter Beifall ergänzte er: „Ich bin nicht bereit auf solche Fragen in den nächsten acht Jahren zu antworten. Alles, was die Mitarbeiter angeht, alles, was aus dem Rathaus hinausgeht, geht über den Tisch des Bürgermeisters. Damit ich informiert bin.“
(Schwäbische Zeitung. Wie wär's, wenn Schwester Regina mal ihre Leser über den Inhalt ihrer Fragen informieren würde? Da würden die Leute aber staunen, welche Vertraulichkeiten in die Öffentlichkeit sollen. Niemand muss dumme und dümmliche Fragen beantworten. Waren sie das Wichtigste einer Gemeinderatssitzung? Journalismus ist offenbar das, was eine Sparkassendirektorengattin meint, einem Journalisten erklären zu müssen. Wo sind da manche Leute in Spaichingen bloß hingeraten? Drehen die vom 37-Prozent-Kreis nun alle durch und bekämpfen das Grundgesetz? Ist der Spaichinger Wisch der Schwäz das Amtsorgan von verrannten Stadträten der CDU und der Grünen? Kein Wunder, dass ein prominentes CDU-Mitglied aus dem Kreis die hiesige Partei im freien Fall sieht.)
Greifvogelschau steigt sonntags
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)
Senioren feiern gemeinsam
Beim Seniorenkreis wird kräftig gesungen
(Schwäbische Zeitung. Worüber?)
Seltener Gast wird überfahren
(Schwäbische Zeitung. Der Biber kommt nicht wieder.)
SPD diskutiert über Jugend
Ortsverein im Gespräch mit Stadtjugendreferenten
(Schwäbische Zeitung. Noch seltener als ein Biber auf der Viehweide.)
Unbekannte knacken Jagdhütte
(Schwäbische Zeitung. Bekannt.)
Schüler legen erste Abiprüfung auf dem Heuberg ab
(Schwäbische Zeitung. Aheu!)
Ansichtssache
Lasst die Kirche in der Stadt
Von A. Lothar Häring
Wer dieser denkwürdigen Sitzung als Unbefangener beiwohnte, der musste sich immer wieder zwicken und fragen: Ist das jetzt ein Traum oder Wirklichkeit? Es war Realität: Da tritt ein junger, höflicher, eher zurückhaltender Wirtschaftsförderer zum ersten Mal vor den zuständigen Ausschuss des Gemeinderats und stellt in aller Vorsicht seinen eher harmlosen Tätigkeitbericht vor. Und kaum ist das Schlusswort verklungen, fliegen ihm die Knüppel nur so um die Ohren.
(Schwäbische Zeitung. Waren's nicht die Klöppel?)
Die Klippeneck-Saison startet: Die Flieger grüßen wieder die Sonne!
(Schwäbische Zeitung. Hans Albers antwortet aber nicht.)
Zum Josefstag wird der Faulenbach schiffbar
Die Wurmlinger feiern den Schutzpatron der Zimmerleute und Schiffsbauer
Der Josefstag – er war am Montag – wird in Wurmlingen auf ganz besondere Weise gefeiert: Mit dem Schiffleschwimmen bei Einbruch der Dunkelheit wird an St. Josef, den Schutzpatron der Zimmerleute und Schiffsbauer erinnert.
(Schwäbische Zeitung. Kindisch.)
Rewe baut Lager im „Neuen“-Gebiet
Unternehmen kauft 5000 Quadratmeter – Auf dem Efka-Areal laufen Abrissarbeiten
In Trossingen tut sich was. Nachdem das zum Teil schon erschlossene interkommunale Gewerbegebiet „Neuen“ bei Schura lange Zeit im Dornröschenschlaf gelegen hat, scheint es jetzt zu erwachen. Gleichzeitig sind inzwischen auf dem Efka-Areal die Bagger angerollt und beginnen mit den Abrissarbeiten des riesigen Komplexes.
Die Rewe-Unternehmensgruppe wird an beiden Standorten – im Gebiet „Neuen“ und auf dem Efka-Areal – vertreten sein. Während in der Stadt bis 2013 ein großer Lebensmittelmarkt entstehen soll, wird Rewe-Foodservice, Zustell-Lieferant für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschafts- und Sozialverpflegung auf „Neuen“ ein modernes Umschlaglager errichten.
(Schwäbische Zeitung. Dies bedeutet viele, viele große Lkw...)
100 Musikanten feiern 25 Jahre
Zu seinem Jubiläum organisiert das Klavierhaus Hermann ein musikalisches Großereignis
Nicht alltägliche Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens lädt das Klavierhaus Hermann nicht allein zu Konzerten, sondern darüber hinaus zu spektakulären Aktionen mit bis zu 100 Musikern sowie zu interessanten Präsentationen ein.
(Schwäbische Zeitung. Reklame für Schatten?)
Unbekannte gehen auf Einbruchstour
Die Trossinger Polizei sucht nach Hinweisen auf die Täter einer Einbruchsserie.In einem Umkreis von etwa 200 Metern haben Unbekannte vermutlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag versucht in gleich fünf Gebäude in Trossingen einzubrechen.
(Schwäbische Zeitung. Bekannte Unbekannte?)
Physik
Wie ein Gartenzwerg weltweit die Schwerkraft prüft
Mit Hilfe eines Gartenzwerges haben Forscher aus Baden-Württemberg jetzt gezeigt, dass die Schwerkraft nicht an jedem Punkt der Erde gleich ist.
(WELT online. Was in Spaichingen zu beweisen war.)