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fudder-Glosse: Warum es albern ist, gegen die Facebook-Timeline zu rebellieren
Demnächst wird auf Facebook ein neues Design eingeführt: die sogenannte Timeline. Heerscharen an Facebook-Usern begehren dagegen auf. fudder-Redakteur Manuel findet das albern. Und erklärt den Rebellen, wie Facebook funktioniert: Ein Aufschrei geht durchs soziale Netzwerk Facebook. Innerhalb der kommenden Wochen wird die sogenannte Timeline zwangseingeführt - ein neues Design, welches das gesamte Leben der einzelnen Facebook-User zu erfassen versucht und jede seiner Aktionen in eine Chronik einordnet. (Ein punktuelles Datum dafür gibt es nicht. Facebook hat dementiert, dass die Umstellung am 1. Februar stattfinden soll.) Dass nicht wenige Facebook-Benutzer sich dagegen auflehnen, ist nicht nur albern, sondern zeigt, dass sie eine wesentliche Eigenschaft jenes Online-Dienstes noch nicht begriffen haben: Facebook funktioniert nicht nach den Spielregeln der Demokratie, sondern nach denjenigen der Monarchie. Facebook ist ein Königreich, auf dessen Thron ein 27-jähriger Nerd namens Mark sitzt. In seine Knechtschaft haben sich seit 2004 mehr als 800 Millionen Menschen begeben - nennen wir sie Bauern. Dies haben sie aus freiem Willen getan, wahrscheinlich, um Freiheit zu erlangen. Und tatsächlich: Endlich konnten sie sich mit anderen Bauern austauschen, ohne dafür ihren Acker verlassen zu müssen. Konnten ihre Kartoffeln herumzeigen und mitteilen, wann und wo sie dieselbige gerade geerntet hatten. Konnten das ganze Königreich zum Kartoffelfest einladen. Und hatten den Kartoffelkalender immer im Blick. Und so weiter und sofort...
(http://fudder.de. fudder - neuigkeiten aus freiburg, erscheint im Online Verlag GmbH Freiburg. Und all die undemokratischen königstreuen Kartoffelbauern in Spaichingen zeigen sich nun auf facebook gegenseitig ihre Kartoffeln und stellen voll Stolz fest, dass wohl der dümmste Bauer auf dem Heuberger Acker die dicksten hat von der Sorte "Regina 2012", identisch wohl mit der Sorte "Regina 1972", die so charakterisiert wird: "Reifezeit spät, Knolle rundoval, Schalenfarbe gelb, Fleischfarbe hellgelb, Augentiefe flach, Knollenschale glatt, Verwendungszweck Speisekartoffel, Kochtyp vorwiegend festkochend. Sehr lange Keimruhe. Hohe Resistenz gegen Kartoffelschorf, Rhizoktonia, Erwinia-Schwarzbeinigkeit, Blattrollvirus, Kartoffelvirus A. Anfällig für Schwarzfleckigkeit, Knollenfäule, Kartoffelkrebs, Kartoffelnematodentoffelacker".)
 


Manual der Braun-Orgel aus dem 19. Jahrhundert in der Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg. Den Kirchen wäre viel Geld erspart geblieben, wenn nicht aufgrund kunterbunter Übersetzungen in Psalm 150 allerlei verschiedene Instrumente herausgekommen wären. Im Urtext heißt es aber "ugaw", was vermutlich ein Blasinstrument ist. Bei der Übertragung der hebräischen Bibel ins Griechische vor etwa 2500 Jahren wählten die Übersetzer "organon", ein Begriff, der für Musikinstrumente aller Art steht. Als 650 Jahre später Hieronymus diese Stelle ins Lateinische übersetzte, hatte "organon" schon die engere Bedeutung für "Orgel". Und der Orgelbau blühte auf.
Gegen die Polizei-Reform formiert sich Widerstand
Bürgermeister des Kreises Tuttlingen üben einheitlich Kritik und fordern „Politik des Gehörtwerdens“ ein
Guido Wolf begann seinen „Sicherheitspolitischen Meinungsaustausch“ am Montagabend in der Wurmlinger Hirschwelt dramaturgisch geschickt. Es gebe durchaus Verbesserungsbedarf bei der Polizei, räumte der CDU-Landtagsabgeordnete ein, und die Ziele der grün-roten Landesregierung seien ja auch ehrenwert: mehr Bürgernähe, mehr Flexibilität, mehr Wirtschaftlichkeit, weniger Bürokratie und 650 Stellen Verstärkung für die Basisarbeit...Unter den etwa 30 Zuhörern, davon rund die Hälfte Bürgermeister, gab es keine zwei Meinungen...
Widerstand, so die Ankündigungen am Mittwochabend, werde auch noch aus dem Kreistag, von der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und dem Gemeindetag auf Kreisebene kommen.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Dummdeutsch. Ein einziges Mal erwähnt der mutmaßliche CDU-Propagandist Lothar A. Häring, der hier den Manipulator macht, dass Guido Wolf MdL ist. Der CDU natürlich. Spielt der jetzt den Widerständler? Will er die Bürgermeister aufwiegeln, obwohl er nicht mehr Landrat ist? Der Mann kann schneller vom Sessel des Landtagspräsidenten verschwunden sein als Willi Stächele, wenn er so weitermacht. Übrigens: Der Kreis hat 35 Gemeinden!)
Fraktionen betonen ihr eigenes Profil
Jahresreden streifen Projekte, Konflikte und den Umgang miteinander
Fast hätte man meinen können, demnächst stehe wieder eine Gemeinderatswahl an, denn die Haushaltsreden der Fraktionen waren in der Bergsitzung stärker abgrenzend gegenüber den anderen Fraktionen als in anderen Jahren. Viele Inhalte waren bereits im Vorfeld debattiert worden. Hauptinhalt der Jahresrede von Tobias Schumacher, Fraktionsvorsitzender der CDU, war der Blick auf die anstehenden Aufgaben wie Marktplatzsanierung und City-Management...
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart hat's wieder geschafft: Tobias Schumacher ist drin, am dritten Tag der Woche zum dritten Mal auf der Spaichiner Seite, der Bürgermeister, welcher, nehmen wir mal an, die Bergsitzung geleitet hat, kommt im ganzen Bericht nicht vor. Dafür rekrutiert die Journalistendarstellerin auf facebook zur Bürgermeisterwahl in Spaichingen allerlei Freunde. Wissen die davon?)
Flugshow am Dreifaltigkeitsberg
Seeadler, Steppenadler, Jagdfalken, Bussard und Eulen. Diese „Herren der Lüfte“ gibt es am Sonntag, 5. Februar, in einer 45-minütigen Flugshow hautnah auf dem Dreifaltigkeitsberg zu sehen. Falkner Franz Ruchlak kommentiert die Flugshow, die um 15 Uhr beginnt. Der Eintritt kostet für Erwachsene fünf, für Kinder drei Euro.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wer hat diese Reklame einschließlich Eintrittspreisen in den redaktionellen Teil gesetzt?)
Senioren bekommen Tipps im Umgang mit Betrügern
Polizei lehrt das beste Verhalten bei Angeboten an Haustüren und am Telefon
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Vorausgesetzt, die geben sich als solche zu erkennen.)
Was wünschen sich die Spaichinger?
Spaichingen hat die Wahl am 11. März. Bisher haben Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) und Tobias Schumacher (CDU) ihre Bewerbung abgegeben.Aber bei einer Wahl ist die wichtigste Person der Wähler/die Wählerin. Was wünschen sich die Spaichinger von ihrem Schultes? Welche Themen sind wichtig? Damit die Spaichinger Bürger darüber diskutieren können, hat unsere Zeitung eine Facebook-Gruppe gegründet mit dem Namen „Wer wird Bürgermeister? Spaichingen wählt.“Der Heuberger Bote wünscht eine faire, sachliche und unterhaltsame Debatte.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann heißt "unsere Zeitung" Regina Braungart?)
Jede Internet-Stimme zählt
Band 3samkeit kämpft um einen Auftritt bei der Echo Aftershow-Party
Die Trossinger Band 3samkeit arbeitet gerade an ihrem nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Beim Wettbewerb „Köstritzer Echolot“ wollen Niko Stegmiller, Florian Schmideberger und Felix Huber den ersten Platz belegen, denn dann dürfen die drei Musiker bei der Echo Aftershow-Party am 22. März in Berlin auftreten.
(Schwäbische Zeitung. Für diese Randgruppe über eine halbe Zeitungsseite?)
Sagen Sie mal
(Schwäbische Zeitung. Beitrag aus der berüchtigten Reihe der Scheininterviews, um Plan und Blatt zu erfüllen.)
Milch heißt das Lebenselixier
Seraphine Amann wird 100 Jahre alt – Sie ist die älteste Bürgerin Kolbingens
(Schwäbische Zeitung. Wer älter werden will, muß Rotwein trinken und Zigarren rauchen.)
SV Mahlstetten ist stolz auf seinen Kreisliga B-Meistertitel
(Schwäbische Zeitung. Sehr bescheiden.)
Interview
Beck: „Innenstadt jetzt entwickeln!“
In der zweiten Amtszeit will der Oberbürgermeister Attraktivität erhöhen
Oberbürgermeister Michael Beck will in seiner zweiten Amtszeit, die heute mit der feierlichen Amtseinsetzung (18 Uhr, öffentliche Sitzung, kleiner Saal der Stadthalle) beginnt und acht Jahre dauert, die Entwicklung der Innenstadt vorantreiben. Im Interview mit Ludger Möllers erläutert er sein Schwerpunktthema.
SZ: Herr Beck, in keiner Stadt des Südwestens wird der Besucher so komplett abweisend empfangen wie auf dem Bahnhof Tuttlingen. Ist das eines der Themen Ihrer neuen Amtsperiode?
(Schwäbische Zeitung. Hat der Möllers nicht schon kurz vor der Wiederwahl des OB eine Beck-Zeitung gemacht?)
Zweithöchste Gipfel besteigen
Hans Kammerlander berichtet von seinen Touren rund um die Welt
(Schwäbische Zeitung. Warum behält er das nicht für sich?)
Kuscheliger Steiff-Bär wirbt für Mainau
Unter dem Motto „Teddy, Elefant und Co.“ erleben die Besucher der Insel Mainau noch bis zum 12. Februar die faszinierende Welt der Margarete Steiff. Vom Orginal „Filzelefäntle“ aus dem Jahr 1888 über einen lustigen Purzelteddybär von 1909 bis zur aktuellen Kollektion. Zahlreiche Exponate und drei bewegte Schaustücke laden auf mehr als 80 Quadratmetern täglich zwischen 10 und 17 Uhr zum Staunen, Träumen und Spielen ein.
(Schwäbische Zeitung. Reklame-Blatt?)
Ein „Bürger-Windpark“ soll entstehen
Tuttlingen, Immendingen und Talheim planen Zusammenarbeit – Interessierte können Anteile erwerben
(Schwäbische Zeitung. Spekulation mit Subventionen.)
Zeitung in der Grundschule
(Schwäbische Zeitung. Eine Seite Altpapier für ein völlig verfehltes Thema. Von Pädagogik scheint in dem Laden und in den Schulen niemand eine Ahnung zu haben. Indoktrinierung von Kindern.)

Ein "erfahrener Verwaltungsfachmann" sollte es sein

Manchmal gibt's Dinge, die gibt es eigentlich nicht.
(tutut). Hat Spaichingen die Wahl, wenn es um den Bürgermeisterposten geht? Unter dem Titel "Wer wird Bürgermeister?" geht das "Taschenbuch Baden-Württemberg", herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, der Frage nach, wen die Bevölkerung sich als Bürgermeister wünscht. Antwort: Der Bürgermeister sollte "möglichst parteipolitisch unabhängig" und "Bürgermeister aller Bürger" sein, der "über den Parteien steht". In erster Linie müsse es ein "erfahrener Verwaltungsfachmann" sein.
Entsprechend sehe der Bürgermeister unter den Bedingungen der Volkswahl aus: "Zwar ist es heute mit zunehmder Gemeindegröße nahezu unmöglich, ohne die organisatorische und finanzielle Unterstützung einer Partei Bürgermeister zu werden, doch müssen die Parteien dem Unabhängigkeitsverlangen der Bürger Rechnung tragen und nominieren so in Baden-Württemberg eher partaipolitische Außenseiter, die am ehesten dem Kriterium des erfahrenen Verwaltungsfachmanns gerecht werden", heißt es in dem Artikel "Wer wird Bürgermeister?"
Allerdings seien dabei noch Unterschiede zwischen Baden und Württemberg festzustellen: "In Württemberg trifft man durchweg auf den ('unpolitischen') Fachbürgermeister, in Baden gelegentlich noch auf den 'politischen' Bürgermeister".
Ein Bürgermeister in Baden-Württemberg vereinigt laut dem Taschenbuch Baden-Württemberg in seinem Amt und seiner Person "die drei zentralen Führungsfunktionen":
*Er ist stimmberechtigter Vorsitzender des Gemeinderats und aller seiner Ausschüsse.
*Er ist Chef einer monokratisch strukturierten Verwaltung.
*Er ist Vertreter der Gemeinde nach außen.
Ale einziges Mitglied des Gemeinderates ist der Bürgermeister in allen Phasen des kommunalen Entscheidungsprozesses entscheidend dabei:
1. in der Phase der Entscheidungsvorbereitung,
2. in der Phase der Vorberatung und rechtsgültigen Entscheidung im Gemeinderat und
3.in der Phase der Entscheidungsausführung.
Der Bürgermeisterals Chef der Verwaltung hat den Mitgliedern des Gemeinderats zwei  entscheidende Vorzüge voraus: Er ist hauptamtlich für die Kommunalpolitik da, steht sozusagen als Profi den Feierabendspolitikern gegenüber. Und er er hat einen mehr oder weniger großen Apparat hauptamtlicher Mitarbeiter zur Verfügung, welcher ihm zuarbeitet oder entsprechend seinen Anweisungen in seinem Namen handelt. Dies verschafft einem Bürgermeister und seinen wichtigsten Mitarbeitern, den Amtsleitern, einen großen Informationsvorsprung.

Badische Zeitung hält Guido Wolf für CDU-Hoffnungsträger

(tutut). Klar, unter Blinden ist der Einäugige König. Unumstritten war der Tuttlinger Landrat und MdL Guido Wolf (wer?) nicht, als es darum ging, schnell für den schillernden Willi Stächele einen Ablöser zu finden, nachdem dessen Aktivität  bzw .Passivität beim EnBW-Aktien-Rückkauf als verfassungswidrig eingestuft worden war. In einer 60 Jahre regierenden Partei ist es nach deren Entmachtung allerdings schwierig,  jemand zu finden, der vorzeigbar ist, ohne dass vielleicht irgendwo irgendwelches Belastungsmaterial herumliegt.
Also kam man auf ein unbeschriebenes Blatt, zumindest für den Landesrest außerhalb Tuttlingens. Plötzlich wird ein Landtagspräsident mangels anderer Alternativen zum Geheimtip oder, wie die Badische Zeitung schreibt, zum "raren Hoffnungsträger" der CDU. Guido Wolf als Retter der Enterbten?  Dies ändert nichts daran, dass Landtagspräsident nur ein Landesgrüßaugust ist, weit unter der politischen Macht eines Landrats selbst von Tuttlingen, auch wenn die Schwäbische Zeitung als Hauspostille nicht müde wird, den MdL ständig als Landtagspräsidenten zu handeln, selbst wenn er sich nur unter Narren mischt. Irgendwann, wenn Wolf die Dinge nicht klarstellt, könnte der öffentliche Missbrauch des Präsidentenamtes für einen MdL Rücktrittsforderungen auslösen.
Nun also gibt die Badische Zeitung, die sich zur Propagandaplattform von Grün-Rot gewendet hat, Guido Wolf Platz zur Darstellung. Welche Hoffnungen sieht die BZ durch ihn, "eine der überraschendsten Karrieren der jüngeren Landespolitik" geweckt, außer dass er Gedichtle schreibt und sie Schülern in Fridigen vorträgt? Immerhin ist Wolf kürzlich erst auch schon 50 Jahre alt geworden. "Noch zu Beginn dieser Legislaturperiode war Wolf bei der Wahl für den Vorsitz des CDU-Arbeitskreises Innenpolitik einem Parteifreund unterlegen. Als dann Ersatz für den zurückgetretenen Landtagspräsidenten Willi Stächele benötigt wurde, schlug seine Stunde - nicht zuletzt, weil neben Stächele auch alle anderen Mitglieder der Regierung Mappus wegen des EnBW-Deals als 'verbrannt' galten", schreibt die BZ und stellt fest: "Nun, nach knapp 100 Tagen im Amt, stellen sich Parteistrategen sogar die Frage, ob das protokollarisch zweithöchste Amt im Land Wolfs letzte Karrierestation sein muss".
Dass er geschildert wird beim Auftritt in einer Klasse in Frdingen, wo der Rektor ihm als "einen von uns" schmeichelt, geschenkt. Die BZ: "Der Jurist mit der markanten Brille galt in Planspielen der CDU lange als Außenseiter. Er spielte darin, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Nebenrolle, weil er keiner parteiinternen Gruppierung klar zuzuordnen ist. Doch das Bild wandelt sich. Was vor der CDU-Wahlschlappe als Schwäche galt, kommt ihm nun zugute - der Ruf, keinem Lager verschrieben zu sein". Das mit dem Einäugigen hatten wir ja schon. Seine innerparteiliche Aufgabe sehe er auch darin, "zwischen den uns zugedachten Lagern zu integrieren", schreibt das Blatt. Es folgt eine websitebekannte Lebensgeschichte ohne besondere Höhen, und der Hinweis, er wolle eigene Akzente setzen. Wer sagt dies in der Politik nicht?
Worin liegt nun die CDU-Hoffnungsträgerschaft des kleinen Unbekannten aus Tuttlingen? Darüber verschreibt sich die BZ Spekulationen: "Es gibt Parteigänger, die ihn mit dem Präsidentenamt für ausreichend gefordert halten. Aber es gibt auch jene, die in Wolf neben Hauk und Parteichef Thomas Strobl einen potenziellen Spitzenkandidaten für die Wahl 2016 sehen. Zumal, wenn es erneut gegen Grünen-Regierungschef Winfried Kretschmann gehen sollte, der auch wie ein Bürgerpräsident auftritt und sich so den Oppositionsangriffen bisher erfolgreich entzieht".
Irgendwie verlaufen sich dann Zeitung und Wolf in dessen Revier: "Er will über den Parteien stehen und zugleich seiner Partei helfen". Ob die BZ einem neuen Politikmärchen auf der Spur ist? Oder haben wir es nur mit einer Zweitausgabe von Grimms Märchen zu tun, wo der Wolf Kreide zur Hilfe nimmt beim Versuch, Geißlein zu fangen? Eine Maske mit einem Wolfskopf kann ihm da allerdings nur hinderlich sein.


Jedem Sack eine Gasse.
Acht Mädchen machen in der SVS-Boxsparte mit
Die Spartenleiter und Vorsitzender Tobias Schumacher berichten von erfolgreichem Jahr und guten Perspektiven
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart drückt wieder den Knopf Tobias: "gefällt mir".)
„So wie für die Jungen die Disco“
Abend mit Hansy Vogt und seinen „Diamanten“ begeistert das Publikum – Umfrage unter den Fans
(Schwäbische Zeitung.Planerfüllung "Umfrage". Die Schwäz lässt die Leser der Volksdümmelei nicht entkommen.)
Narren hoffen auf den Freundschaftsring
Vor zehn Jahren haben die Aldinger den Aufnahmeantrag gestellt
(Schwäbische Zeitung. Wer sammelt Schrottzünfte?)
Unbekannter zerkratzt Auto
(Schwäbische Zeitung. Normalerweise sind die bekannt, weil sie ihre Visitenkarte hinterlassen.)
Roman
(Schwäbische Zeitung. Ohne Gartenlaube wird die Lokalzeitung nicht voll.)
In der „Polnischen Wirtschaft“ geht es drunter und drüber
Nach einem Jahr „schöpferischer Denkpause“ hat das Ziegelbacher Bauerntheater jetzt sein 26.Gastspiel im Bürgersaal Worndorf absolviert.
(Schwäbische Zeitung. Peinliches Diskriminierungstheater.)
Vorstand für die nächsten drei Jahre steht
Schäferhundeverein Mühlheim blickt auf „ordentliches Jahr“ zurück – Jugendarbeit läuft auf Sparflamme
(Schwäbische Zeitung. Platz, setzen!)
Rottweiler Gruppe spaltet sich ab
Mitglieder des Tierschutzvereins Trossingen und Umgebung gehen getrennte Wege
(Schwäbische Zeitung. Wau! Deutsch sollte Michael Hochheuser können: Rottweiler-Gruppe, sonst ist es eine Gruppe aus Rottweil.)
Ansichtssache
Trennung ist die beste Lösung
Von Michael Hochheuser
(Schwäbische Zeitung. Wau! Schnell noch Planerfüllung "Kommentar" hinterher. Morgen: "Sonnenaufgang ist die beste Lösung".)
Ansichtssache
Ansprüche treiben Stadt in den Ruin
Von Ludger Möllers
Fällt der Blick auf den Haushaltsplan der Stadt, so ist dort keine Neuverschuldung verzeichnet. Aber für die Folgejahre könnte die Stadt gezwungen sein, sich erneut Geld zu leihen. Zwar ist die Pro-Kopf-Verschuldung passabel. Es bleibt das ungute Gefühl: Das Geld reicht nicht...
(Schwäbische Zeitung. Kommt morgen das jüngste Gericht? "Pfarrer" Möllers fragen!)
Auto stößt mit Taxi zusammen
(Schwäbische Zeitung. Sind Tuttlinger Taxis Pferdekarren?)
Humor kommt bei Erwin Link nie zu kurz
Durchhausen feiert den 20-jährigen Amtsgeburtstag seines Bürgermeisters
(Schwäbische Zeitung. Zwanzig Jahre lang feiern?)
Die volle Wahrheit kommt nicht ans Licht
Im Rocker-Prozess bleibt die Rolle der Polizei im Dunkeln – Hohe Kosten für die Täter
(Schwäbische Zeitung.Woher weiß Lothar A. Häring das? Kennt er sie?)
Oberbürgermeister Kubon steht vor einem Scherbenhaufen
Nach Wirbel um den entlassenen Wohnbau-Geschäftsführer droht nun eine Klage der Verwaltungsgemeinschaft
Eigentlich, so meinen Kritiker, müsste Dr. Rupert Kubon (SPD) jetzt zurücktreten. Nicht als Oberbürgermeister von Villingen-Schweningen, aber als Vorsitzender der städtischen Wohnbaugesellschaft. Doch der OB denkt nicht daran. Dafür gebe es keinen Grund, sagt er.
(Schwäbische Zeitung. Wenn VS seine OB nicht hätte, wäre dort nur tote Hose.)

Journalistendarstellerin disqualifiziert sich auf Facebook

(tutut). Kasperle-Theater und Kindergarten statt Journalismus? Regina Braungart, eine Journalistendarstellerin der Schwäz in Spaichingen, hat offenbar einen weiteren Versuch unternommen, um sich als ernstzunehmende Zeitungsmitarbeiterin zu disqualifizieren. Dort, wo auch eine Menge Kindsköpfe landen, denen der Mund überläuft, und die mit uninteressanten persönlichen Daten die Internetwelt fluten, flüchtet sie vom Seriösen praktisch ins Unseriöse: auf Facebook.
Es muss ein offizieller Lokalzeitungsredakteur schon vom Demelsack geschlagen worden sein, wenn er parallel zum Tagesgeschäft glaubt, sich mit seiner Zuneigung gegenüber einem Bürgermeisterkandidaten ins Internet abirren zu können.
Dort fragt Regina Braungart nun: "Wer wird Bürgermeister? Spaichingen wählt." Obwohl die Schwäz ihren Lesern im Kreis Tuttlingen zwar täglich klarmacht, dass sie von Landespressegesetz und Pressekodex  wohl nichts hält und Sorgfaltspflicht eine für sie unerreichbare Größe ist, sollte dem Blatt doch klar sein, dass Umtriebe wie die von Regina Braungart im Internet mehr als entlarvend sind, und die Schwäz damit kaum den Anspruch erfüllen kann, welchen Leser an eine Lokalzeitung stellen.
Schon die Fragestellung zeigt, wo Braungart steht: "Wer wird Bürgermeister?" Hat sie übersehen, dass die Stadt einen Bürgermeister hat, der sich erneut bewirbt? Wer so Fakten manipuliert, ist draußen, kommt für eine Berichterstattung, die diesen Namen verdient, nicht in Frage. Dies hat die Schwäzerin in der Vergangenheit auch schon mehrmals untermauert: Vergebens oft ihre Versuche, Leser zu informieren, äußerst begrenzt  Ausdruck und sprachliches Handwerk, was dabei herauskommt, spiegelt berufliche Unfähigkeit wider.
Dass die Schwäz bei dieser Kinderei auch noch mitmacht, zeigt nur, dass das Blatt offenbar unteres Niveau ansteuert. Denn es macht mit Regina Braungart gemeinsame Sache: "Der Heuberger Bote wünscht viel Spaß bei der fairen, sachlichen und respektvollen Debatte!" Bei allem Respekt: So landet Presse dieser Art direkt im Papierkorb. Oder ist schon vergessen, wie tief  Regina Braungart die Latte für ihren  Berichterstattungsversuch bei der Bubsheimer Bürgermeisterwahl gelegt hatte?


Mit dem Klammerbeutel geschrieben?
Treue, engagierte Mitglieder tragen SVS
Tobias Schumacher und Margarete Lehmann ehren viele SVSler
(Schwäbische Zeitung. Wohin tragen sie ihn denn? Was sind untreue Mitglieder? Ihren Tobias lässt die Regina Braungart nicht auskommen.)
Publikum feiert Schlager und Volksmusik mit Hansy Vogt
Auch die Kultfigur „Frau Wäber“ hat ihren Auftritt, Auf der Bühne zeigt sie sich sehr trinkfest
(Schwäbische Zeitung. Der Bäcker Hansy und der Frau Wäber sind identisch. Kasperletheater! Volksdümmelei hoch zwei.)
Kälte macht echten Narren nicht aus
Umzug der Narrenfreunde Aldingen – Zunftmeister besser in Form als „die liebe Sonja“
(Schwäbische Zeitung. Pur vom Feinsten und mehr.)
Hausener Feuerwehr sieht sich gut aufgestellt
(Schwäbische Zeitung. Auch abgeholt?)
Schlamm macht Anglern Kopfzerbrechen
(Schwäbische Zeitung. Wer tut in Deilingen schon Schlamm auf den Kopf?)
Für Ehrenamtliche gibt es den Uganda-Tanz
Neben dem Auftritt der Musiker aus Afrika gab es für jede Gruppe ein eigenes Lied
(Schwäbische Zeitung. Sind die Trossinger schon schwarz?)
Kinder und Jugendliche lernen neuen Tanz-Kampf kennen
Capoeira stammt ursprünglich aus Afrika und diente den Sklaven zur Selbstverteidigung – Teilnehmer haben Spaß
(Schwäbische Zeitung.Negeraufstand in Trossingen.)
FDP will „gegen den Strom schwimmen“
Neujahrsempfang des Kreis-Liberalen in Tuttlingen – Partei sieht sich wieder im Aufwind
Die Gitarrenklänge des Duos Kirschnick / Schimmel waren getragen, fast elegisch. In den Ansprachen aber gab sich die Kreis FDP optimistisch und tatendurstig...Die Generalsekretärin des Landes-FDP, Gabriele Heise, machte ihrer Partei Mut und prophezeite eine Wiedererstarken der Partei – „die FDP wird noch gebraucht.“
(Schwäbische Zeitung. Blabla. Wichtige Aussagen denLesern unterschlagen, u.a. auch die von MdL Leo Grimm zur Kreispolitik. Schwäz macht sich als parteiisches Wolf-CDU-Blatt alle Unehre.)


Fasnet und Salz, Gott erhalt's.
Zumba-Tanzen für den guten Zweck
Bei der Zumba-Party – organisiert von der TG für einen guten Zweck – ist es am Freitagabend hoch hergegangen. Etwa 120 Fitness-Bewusste im Alter zwischen elf und 60 Jahren übten sich, unterstützt von acht Trainern, in dem voll im Trend liegenden Fitness-Tanz mit temperamentvollen Latino-Rhythmen.
(Schwäbische Zeitung. Der gute Zweck heiligt  jedes Humba Täterä.)
Josef Snep erzählt von Nazi-Gräuel
Zum Holocaust-Gedenktag am Freitag hat der 91-jährige Überlebende Josef Snep aus den Niederlanden in einem gut belegten Saal im evangelischen Gemeindehaus seine ergreifende Geschichte erzählt.
(Schwäbische Zeitung. Neu? Lasst doch mal die Täter ran, die kamen nicht vom fremden Stern! In Spaichingen hat einer sogar ein ewiges Ehrengrab.)
Fairfest soll für neue Festkultur sorgen
Polizeidirektion und Fachstelle Sucht leisten weitere Präventionsarbeit bei Vereinen
Immer mehr Vereine im Landkreis Tuttlingen entscheiden sich dafür, ihre Veranstaltungen unter das Fairfest-Siegel zu stellen. Dieses soll laut Polizei, Fachstelle Sucht und Landkreis Tuttlingen eine weitere Säule in der Präventionsarbeit bei Jugendlichen sein.Das Fairfest-Siegel soll dafür sorgen, dass es wieder verstärkt um die Inhalte eines Fests geht, anstatt um den Konsum. Das erste Fairfest im Landkreis mit neuen Festregeln wurde im Oktober 2011 von der Landjugend Mauenheim veranstaltet. „Sie hatten keine Umsatzeinbußen, viele Besucher sind gekommen und die Polizei hatte nur einen Einsatz an drei Festtagen. Die Regeln wurden auch anstandslos akzeptiert“, sagt Michael Ilg, Präventionskoordinator der Polizeidirektion Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Fasnet mit Zertifikat. Staatsbrauchtum. Die Behörden im 19. Jahrhundert hätten im Traum nicht daran gedacht, dass so etwas möglich ist, denn die hatten ihre Probleme mit Narren.)
Unbekannter durchsucht Rucksäcke
Ein unbekannter Täter nutzte am Mittwochabend ein in der Trossinger Musikhochschule stattfindendes Konzert zur Begehung von Diebstählen aus.
(neckarquelle. Beamte schreiben in der Redaktion?)
Junge Ersthelfer wurden mit praktischen Übungen geschult
Bereits seit längerem hat die Löhrschule ausgebildete Schulsanitäter, an der Realschule starten die ersten in Kürze mit ihrem Einsatz. Gemeinsam mit den Eigengewächsen des DRK-Ortsvereins haben die Schulsanitäter jetzt einen zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs abgelegt.
(neckarquelle. Nun aber druff!)
Schweinezucht: Antragsunterlagen müssen nachgebessert werden
Die öffentliche Auslegung der Unterlagen zur Schweinezuchtanlage verzögert sich. Das teilte das Regierungspräsidium gestern Abend mit.Die Veröffentlichung verzögere sich um einige Wochen, so die Genehmigungsbehörde. Das Regierungspräsidium Freiburg verlangt von Urban Messner Ergänzungen zur Vervollständigung des Antrages...1090 Mitzeichner bei Petition Innerhalb von sechs Tagen haben sich 1090 Mitzeichner in die von Rainer Stolz, Mitbegründer der Bürgerinitiative und Geschäftsführer des Öfinger Feriendorfes, eingereichten Petition beim Deutschen Bundestag eingetragen. Hiermit soll die Änderung des Paragrafen 35 im Baugesetzbuch verändert werden, so dass Gemeinden ein Mitbestimmungsrecht bei solchen Anlagen haben. Zudem ruft der massive Widerstand der Bürgerinitiative auch überregionale Medien auf den Plan.
(südkurier. Will Bad Dürheim Sauheim werden?)
Vom Chinesischkurs bis zum Elterseminar
Heute erscheint das VHS-Programm fü r das Frühjahr-/Sommersemester 2012. Das Programm steht unter dem Semesterthema „China – Innenansichten“. 191 Kurse, Seminare, Vorträge und Workshops hat die Volkshochschule Trossingen in diesem Semester zu bieten.
(neckarquelle. Genau das, was das Volk braucht.)
Bad Dürrheimer Olympiaarzt Huber muss vor Gericht
Der langjährige Olympiaarzt Georg Huber aus Bad Dürrheim muss sich im Zuge des Freiburger Dopingskandals doch noch einmal vor Gericht verantworten.
(südkurier. Glaubt jemand wirklich, sportliche Spitzenleistungen sind ohne Doping möglich?)
Hamburg-Tour der Volkshochschule
Nach dem erfolgreichen Start von Reiseangeboten in ferne Länder und zu exotischen Kulturlandschaften, die von Kooperationspartnern angeboten werden, bietet die Volkshochschule Baar im aktuellen Programm erstmals selbst durchgeführte Reisen an. Die sechstägige Tour führt vom 19. März bis zum 24. März in die Elbmetropole Hamburg.
(südkurier. Will da einer kostenfrei herumreisen?)
Der SÜDKURIER gibt einen aus
Seit fast zwei Jahren verlassen die Zeitungsmacher von Zeit zu Zeit ihre Redaktionsstuben, kommen zu den Lesern direkt vor Ort und suchen mit ihnen das Gespräch. Die Aktion heißt „Der SÜDKURIER gibt einen aus“ und macht diesmal Station in Riedböhringen.Redaktionsleiter Bernhard Lutz lädt Leser aus Riedböhringen und Umgebung am Mittwoch, 1. Februar, um 19.30 Uhr in den Hotelgasthof „Kranz“ nach Riedböhringen zu einem Meinungsaustausch ein...Das erste Getränk übernimmt das SÜDKURIER Medienhaus.
(südkurier. Eine Flasche Wodka bitte! Stammtischzeitung?))
Erstmals wohnt eine Frau im Pfarrhaus
Der Gottesdienst am dritten Sonntag nach Epiphanias wurde in der evangelischen Pfarrkirche mit einem besonderen Ereignis gefeiert: Pfarrerin Bettina Ott wurde von ihrem Amtkollegen Pfarrer Bernhard Jäckel offiziell in der Kurstadt eingeführt.Mit dem Amtsantritt von Bettina Ott als Kurseelsorgerin konnte nach 18-monatiger Vakanz die Stelle wieder besetzt werden. Damit begann der zweite Teil ihres Arbeitsbereiches.
(Schwarzwälder Bote. Geahltsempfängerin mit schwarzem Behang.Paulus und Luther rotieren im Grabe.)
Juchtenkäfer im Gottesdienst nicht erwünscht
Schwarzwälder-Bote, vom 27.01.2012 19:00 Uhr
Am morgigen Sonntag wird Bernd Richter erstmals wieder in der katholischen Kirche St. Laurentius Sulgen die Kommunion austeilen. Richter hatte sein Ehrenamt ruhen lassen, nachdem sich Besucher des Gottesdiensts darüber beschwert hatten, dass er mit einem Anstecker, der seine ablehnende Haltung gegen Stuttgart 21 verdeutlichte, die Kommunion ausgeteilt teilt hatte. "Ich war von der stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchengemeinderats darauf aufmerksam gemacht worden", so Richter. Daraufhin habe er angekündigt, sein Ehrenamt in der Kirche bis nach der Volksabstimmung ruhen lassen zu wollen. Da der Dezember-Dienstplan allerdings schon früher aufgestellt worden sei, beginne er damit erst wieder morgen mit dem Kommuniondienst, sagte er auf Anfrage.
(Schwarzwälder Bote. Hat er auch auf sein Gehalt und Gottvertrauen verzichtet?)
Alkoholbedingter Zoff bei der Hexennacht
Beim Hexenball der Marbacher Talbachhexen ging es größtenteils wieder lustig und fröhlich zu. Dennoch musste die Polizei auch hier wieder eingreifen, weil es zu alkoholbedingten Stresssituationen und Handgreiflichkeiten kam.
(neckarquelle. Wozu sonst dieses Brauchtum? Verbrennen!)
Haftstrafe für Ex-Anwalt
Ein Donaueschinger Jurist geriet in ein finanzielles Desaster und schädigte seine Mandanten um eine sechsstellige Summe. Und so landete er selbst auf der Anklagebank.
(neckarquelle. War er nicht von weitem als Spitzbube erkennbar?)
Exhibitionist in Konstanz unterwegs
Ein unbekannter Mann ist am Freitag, gegen 02.45 Uhr, in der Straße Zähringerplatz, mit geöffneter Hose und sichtbarem Glied an eine Frau herangetreten.
(neckarquelle. Strafe bis ins letzte Glied!)

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3 Bälle nur 5 Euro - Heuberger Bote verlost 6 Würfe

(abrapm) - Wollen auch Sie mal Tobias Schumacher treffen? 3 Bälle kosten nur 5 Euro. Denn, so der geheimnisvolle Überraschungsgast der Spaichinger Bürgermeisterwahl: "Meine Unabhängigkeit kostet Geld, deshalb nehme ich selbstverständlich nicht nur Spenden von allen Wohlmeinenden des Spaichinger CDU-Vorstandes entgegen, die einsilbig meine Stütze beschlossen haben, sondern hoffe auch auf das Volk der Spaichinger. Denn ich kenne keine Parteien mehr, sondern nur noch die CDU, wie einst schon Kaiser Wilhelm verkündete oder so ähnlich, als die Chose am Dampfen war".
Der Kandidat hat bisher zwar noch Null Punkte, hofft aber auf viele Spaichinger, welche nun jeweils Anlauf nehmen sollen in der Hauptstraße 100, um Tobias Schumacher auch mal persönlich zu treffen und nicht nur per Zeitungsreklame, was ihm ein Herzensanliegen ist. Zwischen 18 und 19 Uhr kann er werktags in seinem "Wahl-Treff" beworfen werden, außer samstags, da sind  Treffer auch zwischen 10 und 12 Uhr möglich. Was schwierig genug sein dürfte, denn Juristen sind nicht leicht zu treffen, außer im langen Schwarzen.
Aus gegebenem Anlass verlost der Heuberger Bote 6 Würfe im Wert von 10 Euro, gespendet von einem prominenten anonymen Parteifreund des parteilosen und unabhängigen pausierenden CDU'lers, wobei selbstverständlich die exakt den internationalen Regeln entsprechende Wurfdistanz von 70 Metern eingehalten werden muss.
Mit aller Entschiedenheit tritt Tobias Schumacher Gerüchten entgegen, er wolle in Spaichingen mit seiner Frau Clarrissa, die mitsamt Familie geholfen hat, sein Bewerbungsschreiben zum Rathaus zu transportieren, eine Schuhbutike aufmachen. Tobias Schumacher: "Ich wünsche uns und den Spaichingern nur eine glückselige Fasnet, aber keineswegs Schuhe". Ob ihm dies bisher gelungen ist, erfahren sie demnächst, wenn es in der Schwäz wieder spannend heißt: "Der Angela Merkel von Spaichingen als Platzhirsch im Minenfeld".

Ein Hügel mit Aussichtsturm in der Ortenau

(tutut). Wenn die Ortenauer Ausflüge zum Heuberg machen, was sehr häufig vorkommt, dann geht's nicht zur Schwäbischen Alb. Ihr Heuberg ist ein Hügel, nur 282 Meter hoch, und liegt der in der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Rande der Rheinebene. Eigentlich ist er ein Rebberg, immerhin aber mit Aussichtsturm.
Der Heuberg im südlichen Ortenaukreis bei Ettenheim buckelt sich aus der Rheinebene hoch und trägt auf seinem Rücken einen 12,5 Meter hohen Aussichtsturm und ein Lokal, wodurch dieser Heuberg immer noch nicht die 300-Meter-Marke zum Berg reißt.  Was die Aussicht betrifft, kann der Mini-Heuberg mit dem Kleinen und dem Großen der Alb mithalten. Im Blick über die Rheinebene kommt dem Auge nichts in die Quere, das Straßburger Münster scheint ganz nahe, nur Vogesen, Kaiserstuhl und bis über 1000 Meter aufragender Schwarzwald begrenzen den Horizont.

So wie die Ortenau sich heute darbietet, mit Wein, Tabak und Schnaps als Drogengürtel Deutschlands, könnte sich demnächst die Landschaft auch am Großen Heuberg im Kreis Tuttlingen verwandeln. Wer weiß schon, was die Klimaveränderung bringt. Wein am und auf dem Großen Heuberg hat es nämlich längst gegeben. Im Mittelalter und noch im ersten Jahrhundert der Neuzeit wurde auch hier überall Wein angebaut.

Den Namen haben alle die vielen Heuberge im deutschsprachigen Raum nicht  von der "Höhe", wie auch vermutet wird, sondern vom Heu, das auf ihnen geerntet worden ist oder noch gewonnen wird. In Baden-Württemberg gibt es unter anderem noch einen Heuberg bei Tübingen (498 Meter), bei Rottenburg ist die Heuberger Warte (484 Meter),der Heuberg im Welzheimer Wald hat auch nur eine Höhe von 477 Metern. Alles keine herausragenden Höhen. Abgesehen vom Lemberg bei Gosheim wären Aussichtstürme auch an anderen Standorten auf der Alb wünschenswert. So auf dem Dreifaltigkeitsberg. Am einfachsten wäre es, den Turm der Kirche endlich wieder begehbar zu machen. Wer  startet  eine überfällige Initiative?