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Warum haben Kirchtürme Blitzableiter, Sender und Antennen?
Neuer Verein packt Integration an
Privatinitiative holt Jugendliche mit Lern- und Betreuungsangeboten von der Straße
Sein erstes Jahr hat der neue Bildungs- und Kulturverein Spaichingen & Umgebung e.V. nun bald hinter sich. Gegründet im Frühjahr 2011 ist er bereits 50 Mitglieder stark und hat in der Hauptstraße 35 in Spaichingen ein eigenes Domizil gefunden.Vorsitzender ist der 54-jährige Diplom-Elektroingenieur Mustafa Egilmez, der heute in Tuttlingen wohnt, aber in den 90er-Jahren in Spaichingen zuhause war. Unterstützt wird er vom stellvertretenden Vorsitzenden Salih Sener aus Spaichingen, Kassierer Mizrap Akbal (30) aus Spaichingen und Schriftführer Muhsin Aydemir (49) aus Aldingen.
(Schwäbische Zeitung. Und ein? Randgruppenzeitung.)
Bergsteiger zählen 757 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die anderen?)
Die Gewinner sind gezogen
Das Duo Burstein & Legnani sorgt am Sonntag, 12. Februar, im Gewerbemuseum für eine bunte musikalische Mischung...Für das Gitarren- und Cellokonzert, das um 17 Uhr beginnt, haben sechs glückliche Leser beim Gewinnspiel des Heuberger Bote Karten gewonnen.
(Schwäbische Zeitung. Gewinner statt Gewinne? Mal was Neues.)
Die Vertriebenen kehren heim
Der letzte Teil der Serie über den Stadtteil „Im Grund“ widmet sich der Rückkehr
(Schwäbische Zeitung. Wer hat sie aus Württemberg vertrieben? Der Fritz Mattes?)
Brunchgottesdienst
Am Sonntag, 5. Februar, findet im evangelischen Gemeindehaus ein Brunchgottesdienst aus der Reihe „Um 11 bei Luther...“ statt.
(Schwäbische Zeitung. Frühstück bei Luther? Wann bietet McDonald's Gottesdienste an?)
Falkner-Flugshow
Am Sonntag, 5. Februar, und am Sonntag, 12. Februar, zeigt Falkner Franz Ruchlak seine Flugshow mit Eulen, Falken und Adlern. Beginn der Vorführung ist jeweils um 15.30 Uhr auf dem Dreifaltigkeitsberg.
(Schwäbische Zeitung. Schon die zweite ungesetzliche Reklame für eine kommerzielle Angelegenheit, die Eintritt kostet.)
Aldingen fördert Familien mit Bauwunsch
Junge Leute sollen durch günstige Bauplätze in die Gemeinde gezogen werden
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Gibt's 'nen Arbeitsplatz dazu?)
Autos fahren aufeinander
(Schwäbische Zeitung. Doppelstöckig?)
Roman
(Schwäbische Zeitung. Sonst wird die Seite Altpapier nicht voll.)
„Hunger ist oft missverstandener Durst“
Diana Motzkus bringt beim Frauenwirtschaftsforum richtiges Essverhalten nahe
(Schwäbische Zeitung. Messer und Gabel in Trossingen eingeführt?)
Realschüler erleben Jazzmusik live
Die meisterhaften Musiker sind nicht viel älter als ihr Publikum
(Schwäbische Zeitung. Musik in Trossingen! Was es nicht alles gibt.)
Polizei führt Verkehrssünder ab
(Schwäbische Zeitung. In die Hölle?)
Handwerker lernen Leben zu retten
Forum organisiert in Gosheim Kursus für Ersthelfer
(Schwäbische Zeitung. Wessen? Keine Ärzte mehr da?)
Deilingen investiert 1,5 Millionen Euro in Photovoltaik
Gemeinderat segnet den Haushaltsplan 2012 einstimmig ab - DRK-Anbau angeschaut
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die gesegneten Verbraucher zahlen's mit hohen Stromkosten.)
Frauenfrühstück
Referentin berichtet
Frauen des Vereins „Frühstückstreffen für Frauen“ setzen sich mit dem Thema „Die Falle des Vergleichens - Anderen geht es immer besser“ auseinander und haben dazu Diplom-Sozialpädagogin Cornelia Mack eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Da sage noch einer, Frauen haben keine Aufgaben.)

In Freiburg beklagt sich niemand über zuviel Kultur...
Baur warnt vor einem „Überangebot an Kultur“
Geschäftsführer stellt im Gemeinderat den Wirtschaftsplan 2012 der Tuttlinger Hallen vor
(Schwäbische Zeitung. Keine Angst, wo Kultur drauf steht, ist selten Kultur drin.)
OB Michael Beck fordert alle zum Mitmachen auf
Bei seiner Amtseinführung in der Stadthalle setzt das Stadtoberhaupt vor allem auf den Masterplan
...Der neue Landtagspräsident Guido Wolf hatte extra einen Neujahrsempfang der Landesregierung in Brüssel verschoben, um bei dieser erneuten Amtseinführung seines alten Weggefährten dabei zu sein. „Schultes werden ist schwer, zu bleiben gelegentlich schwerer“, sagte er und bezeichnete das Wahlergebnis als „klaren Vertrauensbeweis“. Mit einem Augenzwinkern erinnerte er an gemeinsame Lebensstationen und verriet, dass man schon während der Zeit am Sigmaringer Verwaltungsgericht visionär nach Tuttlingen geblickt habe: „Dort haben wir beschlossen, einer könnte dort ja Oberbürgermeister, der andere Landrat werden…“
(Schwäbische Zeitung. Alle rudern, einer lenkt? Redaktionsleiterin "Hofknicks" Havenstein in den Block diktiert? Die wird wohl nie kapieren, dass der Guido Wolf in Tuttlingen als CDU-MdL sein Revier hat und nicht als Landtagspräsident.)
Durchhausen imponiert Trossinger CDU
Bürgermeister Erwin Link ist stolz auf die gute Zusammenarbeit und eigene Feuerwehr
(Schwäbische Zeitung. Bescheiden.)
Villinger Narrenzeitung bringt tolle Geschichten
Die druckfrische Ausgabe wird vom morgigen Samstag an in Häusern und an Kiosken verkauft
(Schwäbische Zeitung. Ist die Schwäz jetzt in Villingen oder irrt das Redaktionsteam mal wieder im Nebel herum?)
Mann fährt Auto ohne Führerschein und mit Drogen
(Schwäbische Zeitung. Keine Kunst. Ohne Räder, das wär's.)
CDU-Mann will Mittler und Macher sein
Landratskandidat Matthias Frankenberg (43) setzt auf eigenen Stil und neue Impulse
Er hat bereits vier Landräten als Stellvertreter gedient: Hans Volle und Guido Wolf in Tuttlingen, Willi Fischer und Günther-Martin Pauli in Balingen. Und, welcher ist nun sein Vorbild? Matthias Frankenberg zögert, diese Frage ist ihm unangenehm, er will nicht schon im Vorfeld Porzellan zerschlagen, antwortet ausweichend: „Ich will niemanden kopieren.“Dann andersherum: Wer hat ihn am meisten geprägt? „Das war schon Hans Volle“, sagt der Vielleicht-Nach-Nachfolger nach einer kleinen Bedenkzeit. Nicht nur, weil es sein erster Chef gewesen sei, sondern auch „wegen seiner Persönlichkeit, seiner Erfahrung und wie er mit Menschen umgegangen ist, das war schon vorbildlich“.
(Schwäbische Zeitung. Will Lothar A. Häring einen zum Häuptling machen, dem die Indianer fehlen? Dem Leser ist's egal, der wählt nicht. Wer war noch der  letzte Landrat?)
Mehr Patienten lassen sich in Klinikum behandeln
(Schwäbische Zeitung. Nicht mehr beim Medizinmann?)

Ohne gesunde Wirtschaft keine Arbeit - und kein Geld für besondere Wünsche

Auf Gewerbeschauen ist zu sehen, was Menschen in einer Gemeinde hält, womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen und wer dazu beiträgt, dass sie sich an Ort und Stelle wohlfühlen können und ihre Ansprüche bezahlbar sind.
(tutut). Klar, man kann sich einen Haushalt auch zusammenbetteln. Mit  Zuschüssen, Subventionen, mit dem Geld anderer Gemeinden, die sich aufs Wirtschaften verstehen, mogeln sich viele Kommunen auf sozialistische Weise durch. Haben sie genug Schulden angehäuft, können sie meist damit rechnen, dass niemand sie verkommen lässt. Die Gelackmeierten sind jene Gemeinden, die zu haushalten verstehen.  Sie zahlen die Rechnung der Bettelkommunen mit. Eine wichtige Rolle kommt dem Bürgermeister zu, wenn es darum geht, mit einer gesunden Wirtschaft der Bevölkerung das nötige Einkommen zu sichern, weil davon auch die Steuereinnahmen abhängen. Diese wiederum entscheiden darüber, was sich eine Gemeinde sonst noch so alles leisten kann. Denn allenfalls nur Grüne sind es wohl gewohnt, Geld aus der Steckdose zu beziehen.
"Finanziell leben die Gemeinden neben den Einnahmen aus der Grundsteuer und ihrem Anteil an der Einkommens- und Mehrwertsteuer zu einem Großteil von den Einnahmen aus der Gewerbesteuer und den Finanzzuweisungen von Land und Bund", stellt das Taschenbuch Baden-Württemberg der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg fest und weist auf die wichtige Rolle des "Bürgermeisters als Geldbeschaffer" hin. Ein Bürgermeister ist nicht everybodys darling, der vor lauter Harmoniesucht  die Interessen seiner Gemeinde und Bürger aus dem Blick verliert, sondern auch Wirtschaftsmanager und -förderer.  Deshalb, die Wahrheit der Binse in dem Büchlein:  "Die Gewerbesteuer fließt in der Reel nicht von allein, das gilt mehr noch für die zweckgebundenen Finanzzuweisungen von Land und Bund.  In beiden Fällen kommt es auf das Gespür, die Kontakfähigkeit, das Verhandlungsgeschick des Bürgermeisters an. Denn er ist derjenige, der hier rechtlich die Gemeinde vertritt, für sie handelt. Der Bürgermeister ist es also, dem es obliegt, Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen bringende  Betriebe zu gewinnen sowie Finanzzuweisungen von Bund und Land einzuhandeln".
Bei projektgebundenen Finanzzuweisungen, zumal bei knappem Angebot, gelte die Regel: " Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Voraussetzung sei, dass der Bürgermeister das Angebot überschaue. Dazu bedürfe es eines umfassendenInformationssystems, was  eben auch heiße: "eines persönlichen Kontaktgeflechts". Nur so sei es möglich, frühzeitig alle Töpfe aufzuspüren, aus denen Geld für die Gemeinde zu holen sei, was wiederum auch voraussetze, dass ein Bürgermeister rechtzeitig bezuschussfähige Pläne präsentieren könne. Dazu brauche man aber neben einer schnell und gut arbeitenden Verwaltung beizeiten Informationen über die Zuschusskriterien.
Für einen Gemeinderat bleibe diesnbicht ohne Folgen. Wie bei internationalen Verträgen bestehe die Möglichkeit, anzunehmen oder abzulehnen, was bei der Finanzknappheit der Gemeinden oft keine echte Wahlmöglichkeit darstelle. Bei zweckgebundenen Finanzzuweisungen sind die Folgen weitreichender, denn durch den Zwang zum Eigenanteil wird der finanzielle Entscheidungsspielraum von Gemeinde und damit Gemeinderat  weiter eingeengt.
t . t":


Bis auf die Knochen: Sparkssen-Mahnmal in Spaichingen.
Tempo 30-Strecke ist rechtswidrig
Polizei hat darauf schon im April hingewiesen – Bürgermeister gibt Zahlen nicht heraus
Die Tempo 30-Anordnung in der Eisenbahnstraße entspricht nicht geltendem Recht. Das hat das Regierungspräsidium Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, der diese als Ortspolizeibehörde erlassen hat, jetzt mitgeteilt. Die Sachbearbeiter haben die Spaichinger Anordnung geprüft, weil sich ein oder mehrere „Geblitzte“ gewehrt und Widerspruch eingelegt hatten. Bereits im April 2011 hat die Polizeidirektion in einer Stellungnahme dem Bürgermeister mitgeteilt, sie lehne ein Strecken-Tempo-30 ab und zwar aus jenen rechtlichen Gründen, die nun auch das Regierungspräsidium anführt.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann entdeckt das Regierungspräsidium irgendwo "rechtliche Gründe". Da hätten die flächendeckend viel zu tun, wenn sie mal hinschauen würden. Die müssen wohl stets zum Jagen getragen werden. Also: Wer sind die Träger in Spaichingen?)
Ansichtssache
Herrscht hier Willkür?
Von Regina Braungart
Da nutzen alle Winkelzüge nichts: Tempo 30 geht so nicht, wie Bürgermeister Schuhmacher das angeordnet hat. Als Ortspolizeibehörde, wie er betont. Natürlich ist die Sicherheit von Menschen keine Frage einer Diskussion im Gemeinderat, da hat er sogar die Pflicht einzuschreiten. Aber wenn die Grundlage nicht stimmt? Wenn es weder deutlich mehr Fahrzeuge noch mehr Gefahr gibt?
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung 1: "Kommentar": Mücke aufblasen, Empörung und Entsetzen mimen, ja nicht mit der Tür ins eigene Glashaus fallen. Schaut Regina Braungart nur in den Duden, wenn sie Passendes braucht? "Willkür: Verhaltensweise, die ohne Rücksicht auf andere nur den eigenen Wünschen und Interessen folgt". Versucht sie ein Zertifikat als Meisterin der Halbwahrheiten zu erlangen? Kennt sie den wahren Sachverhalt nicht oder verschweigt sie ihn bewußt? In beiden ist sie journalistisch untragbar, vorausgesetzt, die Leser legen wert auf Information. Welche persönlichen Interessen soll ein Bürgermeister in Spaichingen in der Eisenbahnstraße verfolgen? Hat sie sich schon mal den Verkehr dort angeschaut, mit Anliegern gesprochen? Da scheint jawohl eher Willkür bei der Schreiberin zu herrschen. Ist ihr Sicherheit gleichgültig? Wieviel rechtlichen Mumpitz gibt's im Land! Übernimmt die Schwäz den ersten Toten in der Eisenbahnstraße, zusammen mit Polizei und Regierungspräsidium und ein paar Schnellfahrern? Warum macht sie sich nicht mal kundig, anstatt Haare zu spalten? Willkür herrscht in Wirklichkeit eher im Regierungspräsidium. Wer sich mit dieser überflüssigen Behörde ein bißchen auskennt, weiß das.)
Interview
„Es lässt sich nicht vermeiden, dass die ganze Stadt närrisch wird“
Am Sonntag verwandelt sich Spaichingen beim Ringtreffen des Narrenfreundschaftsrings erstmals in ein Narrendorf
Der Höhepunkt des Ringtreffens 2012 des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg ist am Sonntag der Umzug. Aber am Sonntag gibt es noch eine weitere Neuerung. Regina Braungart hat bei Organisator Christian Kauth nachgefragt.
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung 2: "Interview". Spaichingen ein Fall für Psychiater?)
Haushaltsreden der Fraktionen mahnen zur Ausgabendisziplin an ganz unterschiedlichen Stellen
Nach dem Anträge-Marathon in der letzten Arbeitssitzung ist es dem Spaichinger Gemeinderat in der Bergsitzung am Montag nun um die Bewertung des neuen Haushalts 2012 gegangen. Zugestimmt haben alle Fraktionen...Die Haushaltsreden in voller Länge können Sie im Internet abrufen unter www.schwaebische.de/Haushaltsreden 2012.
(Schwäbische Zeitung. Die Schwäz schafft sich ab. Woanders gibt's das kostenlos und aktueller. Warum sind Spaichinger Haushaltsreden unwichtiger als die Dürbheimer Jugendfeuerwehr? Wird gewürfelt?)
Aldinger Schäferhunde-Freunde besetzen Ämter neu
(Schwäbische Zeitung. Wer räumt?)
Trossingen bereitet sich auf die Kälte vor
Sibirienhoch Cooper kann weder Wintergriller noch Zeitungsausträger schrecken
(Schwäbische Zeitung. Zu heiß in der Redaktion?)
Oberbürgermeister Michael Beck ist offiziell im Amt
(Schwäbische Zeitung. Frage an Redaktionsleiterin Havenstein: Wann war er aus dem Amt entfernt?)
Bauträger und Stadt weisen sich Schuld zu
Birk-Areal steht vor ungewisser Zukunft – Rückschlag für die Innenstadt
„Pläne fürs Birk-Areal platzen“: Die Nachricht, dass eines der wichtigsten Innenstadt-Quartiere auf unbestimmte Zeit nicht neu gestaltet wird, schlug gestern in der Kreisstadt ein wie eine Bombe. Geplant war Wohnbebauung mit ergänzender Dienstleistungs- und Gewerbenutzung. Investitionsvolumen: zwischen 15 und 20 Millionen Euro.
(Schwäbische Zeitung. Nach der A- und H- und Arschbombe nun noch die Möllers-Bombe? Ist er geplatzt?)
Ansichtssache
Masterplan konsequent für Innenstadt nutzen
Von Ludger Möllers
Immer wieder wird – auch an dieser Stelle – das Problem der in Tuttlingen brachliegenden Areale angesprochen. Und immer wieder – Ausnahme: ehemaliges Gränzbote-Areal – ist zu vermelden, dass Pläne platzen, Investoren abspringen oder neue Probleme wie bei Hertie hinzukommen. Wie oft war das Pfauen-Areal angeblich schon fast bebaut? Welche hehren Projekte waren nicht schon für das Katharinenheim-Areal im Gespräch? Und wie oft wurde schon über die Marquardt-Fläche diskutiert? Die Liste ließe sich beliebig verlängern.
(Schwäbische Zeitung. Der Möllers wieder aufgestanden in Tuttlingens Ruinen.)
Musikverein Rietheim-Weilheim unterhält Senioren in der Gemeindehalle
Vor allem die Jugendkapelle bekommt hier die Chance, ihr Können zu zeigen – Witze und Sketche sorgen für einige Lacher
(Schwäbische Zeitung. Altersdiskriminierung.)
Sekte feiert in der Messehalle Gaddafi
Geschäftsführerin Goschmann sieht sich getäuscht, sieht aber von einer Anzeige ab
Angemeldet war eine „Familienfeier mit religiösem Charakter“, und so sah Stefany Goschmann, die Geschäftsführerin der Messe, auch keine Probleme, die Messehalle zur Verfügung zu stellen. Doch dann kamen 1800 Menschen – aus ganz Deutschland, aus der Schweiz und aus Östereich – und die feierten den libyschen Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi und den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Das hat jetzt heftige Diskussionen ausgelöst.
(Schwäbische Zeitung. Wie naiv darf eine Geschäftsführerin der Schwenniger Messe sein?)
Caritas zeichnet Redaktion aus
Für unsere elfteilige Serie „Das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg“ im November und Dezember 2010 ist unsere Zeitung beim 23. Caritas-Journalistenpreis Baden-Württemberg mit einer „lobenden Erwähnung“ und damit dem dritten Preis bedacht worden. Damit würdigte die Jury die Arbeit der Redaktion, vornehmlich von Regina Braungart und Michael Hochheuser.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Na also, wenn sonst nicht's ist. Hat wohl mit dem Zeitungssterben zu tun.)

Stadtrat Oliver Hirt: Erklärung der FDP-Fraktion zum Spaichinger Haushalt 2012
Die traditionelle Bergsitzung gibt uns jährlich den Rahmen, um die Arbeit des vergangenen Jahres mal mehr mal weniger humorvoll, mal mehr oder weniger kritisch zu würdigen.
Und da es im Wesentlichen um die eigene geleistete Arbeit geht, neigen wir dazu, die Dinge in einem anderen Licht, und zwar regelmäßig in einem  falschen Licht zu schildern, gerade so wie man draußen durch die bunten Gläser die Stadt in unterschiedlichen Farben sehen kann.

Diese Atmosphäre veranlasst mich zu einigen kritischen Anmerkungen:
Blockbildung
Es war in jüngster Zeit viel von Spaltung und Blockbildung die Rede. Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Kollege Schumacher ohne H, will eine Spaltung der Stadt erkennen. Der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Grün/Rot, Kollege Polzer, ebenfalls ohne H, spricht von einer Blockbildung im Gemeinderat.
In der Tat, meine Damen und Herren. Es ist eine Blockbildung zu erkennen. Allerdings hat dies nichts mit den einzelnen Fraktionen zu tun, sondern mit der Geisteshaltung und der Art und Weise, wie wir unsere Aufgabe als Gemeinderat definieren.
Die Aufgabe der Verwaltung ist es, die laufenden Geschäfte zu führen und die Stadt voranzubringen.
Und die Aufgabe des Gemeinderates ist es, die Verwaltung zu kontrollieren. Diese Kontrollaufgabe bringt es mit sich, dass wir uns in teilweise sehr komplexe Themen einarbeiten müssen und dass kontrovers und hitzig debattiert wird.
Dass dabei das eine oder andere Mal über die Stränge geschlagen wird, liegt in der Natur der Sache und wäre nicht der Rede wert, wenn nicht gerade im vergangenen Jahr ein Ton angeschlagen worden wäre, der nicht mehr akzeptabel ist.

Ich nenne einige Beispiele:

Neubau des Tierheimes
Es ist unsere ureigenste Aufgabe, darüber zu diskutieren, wofür man Geld ausgibt. Und es gehört zur politischen Arbeit, hierüber auch zu streiten im positiven Sinne des Wortes. Aber es ist nicht mehr akzeptabel, wenn in diesem Zusammenhang sich Gemeinderäte -von Ratskollegen wohlgemerkt!- fragen lassen müssen, ob sie „gekauft“ wurden.
Bebauung des Ohres mit dem Netto-Markt
Gerade die Mehrheitsfraktion hat bei der Suche nach einem geeigneten Standort für die Feuerwehr  ihre Kontrollaufgaben vernachlässigt. Die von der Verwaltung errechneten Kosten für das sog. Ohr als möglicher Feuerwehr-Standort wurden nachweislich viel zu teuer gerechnet. Nachweislich deshalb, weil allein die Gründungkosten um ein Vielfaches höher veranschlagt wurden als später erforderlich war. Kritische Stimmen wurden als Rechthaberei abgetan.
Jetzt sollte dort von einem privaten Investor ein Netto-Markt errichtet werden. Auf einem Platz, der für die Feuerwehr als ungeeignet bezeichnet wurde. Was passierte? Plötzlich sollte diese Fläche als grüne Lunge unentbehrlich sein. Und auch hier wurde - wiederum aus den Reihen der Ratsmitglieder- gestreut, dass dabei bestimmte Ratsmitglieder wohl einen persönlichen finanziellen Vorteil davon hätten.  
Tatsache ist, dass durch die Bebauung des Ohrs eine kontaminierte Fläche versiegelt wurde, so dass die Stadt hierfür sogar Umweltpunkte gutgeschrieben bekommt!
Kläranlagenerweiterung
Hier haben wir erbittert für eine kostengünstigere und umweltschonendere Lösung gekämpft.  
Der Gemeinderat, allen voran die CDU-Mehrheitsfraktion, hat sich für eine teurere Variante ausgesprochen. Unser Hinweis, dass wir hier falsch beraten wurden, wurde wiederum als Besserwisserei abgetan. Die Zeche zahlen die Spaichinger Bürgerinnen und Bürger über erhöhte Wasser- und Abwasserkosten. Die Zeche zahlt die Natur, indem eine intakte Bachlandschaft brachial umgepflügt wird.
Wir haben vor den Kostensteigerungen gewarnt. Jetzt stellt sich heraus, dass bevor auch nur ein Handstreich an der Kläranlage gearbeitet wurde, die Kosten schon deutlich höher liegen werden.  
Und gerade hier, liebe Kolleginnen und Kollegen, wurde in einer unerträglichen Weise gegen einzelne Ratsmitglieder polemisiert. So wurde sogar behauptet, es sei manipuliert worden bei der Entscheidungsfindung. Manipulation, meine Damen und Herren, heißt im Juristendeutsch Betrug!
Aus der Mitte des Gemeinderates wurden sogar Gerüchte gestreut, hier sei Geld im Spiel gewesen. Das muß man sich einmal vorstellen!
„Hony soit qui mal y pense“, würde der Franzose sagen. Frau Braungart kann ja die Duden-Übersetzung nachliefern.
Tanzplatz
Hier hat der Schwäbische Albverein in der Vergangenheit angefragt, ob die Stadt nicht die Tanzfläche richten könne. Gerade die CDU-Fraktion hat dies damals abgelehnt. Im vergangenen Jahr kam der Antrag der Verwaltung erneut. Wir von der FDP erklärten, die als erforderlich angesehenen 5.000 Euro zur Verfügung zu stellen.
Dann kommt in der Haushaltsberatung der Antrag der CDU-Fraktion, diesen Betrag auf 10.000,00 Euro zu verdoppeln, also genau von der Fraktion, die ein Jahr zuvor noch überhaupt nichts für den Schwäbischen Albverein springen lassen wollte.
Estrich (Feuerwehr)
Da hieß es seitens des Bauamtes, man müsse einen anderen Estrich verlegen. Mehrkosten, soweit ich mich erinnere, knapp 4.500,00 €. In der Sitzung war anwesend der Feuerwehrkommandant Schmid, gewissermaßen als Bauherr, und erklärte ausdrücklich, die Feuerwehr brauche dies nicht und als Fachmann für Baustoffe sehe er persönlich auch keine Notwendigkeit.

Völlig unbeeindruckt hiervon wurde diese teurere Maßnahme mehrheitlich dennoch beschlossen!
Beampelung  der Hauptstraße
Hier wurden wir ausgelacht wegen unserer Einwände! Hier hat man uns übel auflaufen lassen in  einer von uns angeregten Sondersitzung. Und jetzt? Jetzt stellt sich heraus, dass sehr wohl andere bauliche Möglichkeiten bestehen.   
Grüne Politik
Es steigt mir schon der Kamm, wenn ich gerade von den Grünen lesen muss, dass eine Blockbildung moniert wird.  Wo ist denn der grüne Faden bei Ihnen zu erkennen?
Da läßt man zu, dass im Rahmen der Neugestaltung des Marktplatzes alle Bäume gefällt werden.
Da läßt man zu, dass die Bäume an der Prim bei der Kläranlage verschwinden.
Aber bei einzelnen Baumfäll-Aktionen in der Stadt stellt man die Verwaltung als Baumschänder hin.
Und wenn dann aber an der Hauptstraße im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen neue Bäumchen aufgestellt werden, wird das auch wieder kritisiert.
Wann hat die Fraktion Rot-Grün einmal einen Antrag der CDU nicht unterstützt? Wann hat die Fraktion Rot-Grün einmal Anträge anderer Fraktionen unterstützt? Blockbildung?
Wir sollten darüber nachdenken, ob zukünftige Sitzungen wirklich noch auf dem Berg stattfinden sollen, denn hier oben sitzt die Heiligkeit und nicht die Scheinheiligkeit!
Alles in Allem steht die Stadt gut da.
Alles in Allem macht die Verwaltung eine gute Arbeit.
Und wenn wir als Gemeinderat unsere Kontrollfunktion endlich mal wahrnehmen und nicht jedes Ingenieurgutachten als Wort Gottes preisen, dann könnte, alles in allem, spätestens nach der Bürgermeisterwahl doch noch alles gut werden.

fudder-Glosse: Warum es albern ist, gegen die Facebook-Timeline zu rebellieren
Demnächst wird auf Facebook ein neues Design eingeführt: die sogenannte Timeline. Heerscharen an Facebook-Usern begehren dagegen auf. fudder-Redakteur Manuel findet das albern. Und erklärt den Rebellen, wie Facebook funktioniert: Ein Aufschrei geht durchs soziale Netzwerk Facebook. Innerhalb der kommenden Wochen wird die sogenannte Timeline zwangseingeführt - ein neues Design, welches das gesamte Leben der einzelnen Facebook-User zu erfassen versucht und jede seiner Aktionen in eine Chronik einordnet. (Ein punktuelles Datum dafür gibt es nicht. Facebook hat dementiert, dass die Umstellung am 1. Februar stattfinden soll.) Dass nicht wenige Facebook-Benutzer sich dagegen auflehnen, ist nicht nur albern, sondern zeigt, dass sie eine wesentliche Eigenschaft jenes Online-Dienstes noch nicht begriffen haben: Facebook funktioniert nicht nach den Spielregeln der Demokratie, sondern nach denjenigen der Monarchie. Facebook ist ein Königreich, auf dessen Thron ein 27-jähriger Nerd namens Mark sitzt. In seine Knechtschaft haben sich seit 2004 mehr als 800 Millionen Menschen begeben - nennen wir sie Bauern. Dies haben sie aus freiem Willen getan, wahrscheinlich, um Freiheit zu erlangen. Und tatsächlich: Endlich konnten sie sich mit anderen Bauern austauschen, ohne dafür ihren Acker verlassen zu müssen. Konnten ihre Kartoffeln herumzeigen und mitteilen, wann und wo sie dieselbige gerade geerntet hatten. Konnten das ganze Königreich zum Kartoffelfest einladen. Und hatten den Kartoffelkalender immer im Blick. Und so weiter und sofort...
(http://fudder.de. fudder - neuigkeiten aus freiburg, erscheint im Online Verlag GmbH Freiburg. Und all die undemokratischen königstreuen Kartoffelbauern in Spaichingen zeigen sich nun auf facebook gegenseitig ihre Kartoffeln und stellen voll Stolz fest, dass wohl der dümmste Bauer auf dem Heuberger Acker die dicksten hat von der Sorte "Regina 2012", identisch wohl mit der Sorte "Regina 1972", die so charakterisiert wird: "Reifezeit spät, Knolle rundoval, Schalenfarbe gelb, Fleischfarbe hellgelb, Augentiefe flach, Knollenschale glatt, Verwendungszweck Speisekartoffel, Kochtyp vorwiegend festkochend. Sehr lange Keimruhe. Hohe Resistenz gegen Kartoffelschorf, Rhizoktonia, Erwinia-Schwarzbeinigkeit, Blattrollvirus, Kartoffelvirus A. Anfällig für Schwarzfleckigkeit, Knollenfäule, Kartoffelkrebs, Kartoffelnematodentoffelacker".)
 


Manual der Braun-Orgel aus dem 19. Jahrhundert in der Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg. Den Kirchen wäre viel Geld erspart geblieben, wenn nicht aufgrund kunterbunter Übersetzungen in Psalm 150 allerlei verschiedene Instrumente herausgekommen wären. Im Urtext heißt es aber "ugaw", was vermutlich ein Blasinstrument ist. Bei der Übertragung der hebräischen Bibel ins Griechische vor etwa 2500 Jahren wählten die Übersetzer "organon", ein Begriff, der für Musikinstrumente aller Art steht. Als 650 Jahre später Hieronymus diese Stelle ins Lateinische übersetzte, hatte "organon" schon die engere Bedeutung für "Orgel". Und der Orgelbau blühte auf.
Gegen die Polizei-Reform formiert sich Widerstand
Bürgermeister des Kreises Tuttlingen üben einheitlich Kritik und fordern „Politik des Gehörtwerdens“ ein
Guido Wolf begann seinen „Sicherheitspolitischen Meinungsaustausch“ am Montagabend in der Wurmlinger Hirschwelt dramaturgisch geschickt. Es gebe durchaus Verbesserungsbedarf bei der Polizei, räumte der CDU-Landtagsabgeordnete ein, und die Ziele der grün-roten Landesregierung seien ja auch ehrenwert: mehr Bürgernähe, mehr Flexibilität, mehr Wirtschaftlichkeit, weniger Bürokratie und 650 Stellen Verstärkung für die Basisarbeit...Unter den etwa 30 Zuhörern, davon rund die Hälfte Bürgermeister, gab es keine zwei Meinungen...
Widerstand, so die Ankündigungen am Mittwochabend, werde auch noch aus dem Kreistag, von der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und dem Gemeindetag auf Kreisebene kommen.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Dummdeutsch. Ein einziges Mal erwähnt der mutmaßliche CDU-Propagandist Lothar A. Häring, der hier den Manipulator macht, dass Guido Wolf MdL ist. Der CDU natürlich. Spielt der jetzt den Widerständler? Will er die Bürgermeister aufwiegeln, obwohl er nicht mehr Landrat ist? Der Mann kann schneller vom Sessel des Landtagspräsidenten verschwunden sein als Willi Stächele, wenn er so weitermacht. Übrigens: Der Kreis hat 35 Gemeinden!)
Fraktionen betonen ihr eigenes Profil
Jahresreden streifen Projekte, Konflikte und den Umgang miteinander
Fast hätte man meinen können, demnächst stehe wieder eine Gemeinderatswahl an, denn die Haushaltsreden der Fraktionen waren in der Bergsitzung stärker abgrenzend gegenüber den anderen Fraktionen als in anderen Jahren. Viele Inhalte waren bereits im Vorfeld debattiert worden. Hauptinhalt der Jahresrede von Tobias Schumacher, Fraktionsvorsitzender der CDU, war der Blick auf die anstehenden Aufgaben wie Marktplatzsanierung und City-Management...
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart hat's wieder geschafft: Tobias Schumacher ist drin, am dritten Tag der Woche zum dritten Mal auf der Spaichiner Seite, der Bürgermeister, welcher, nehmen wir mal an, die Bergsitzung geleitet hat, kommt im ganzen Bericht nicht vor. Dafür rekrutiert die Journalistendarstellerin auf facebook zur Bürgermeisterwahl in Spaichingen allerlei Freunde. Wissen die davon?)
Flugshow am Dreifaltigkeitsberg
Seeadler, Steppenadler, Jagdfalken, Bussard und Eulen. Diese „Herren der Lüfte“ gibt es am Sonntag, 5. Februar, in einer 45-minütigen Flugshow hautnah auf dem Dreifaltigkeitsberg zu sehen. Falkner Franz Ruchlak kommentiert die Flugshow, die um 15 Uhr beginnt. Der Eintritt kostet für Erwachsene fünf, für Kinder drei Euro.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wer hat diese Reklame einschließlich Eintrittspreisen in den redaktionellen Teil gesetzt?)
Senioren bekommen Tipps im Umgang mit Betrügern
Polizei lehrt das beste Verhalten bei Angeboten an Haustüren und am Telefon
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Vorausgesetzt, die geben sich als solche zu erkennen.)
Was wünschen sich die Spaichinger?
Spaichingen hat die Wahl am 11. März. Bisher haben Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) und Tobias Schumacher (CDU) ihre Bewerbung abgegeben.Aber bei einer Wahl ist die wichtigste Person der Wähler/die Wählerin. Was wünschen sich die Spaichinger von ihrem Schultes? Welche Themen sind wichtig? Damit die Spaichinger Bürger darüber diskutieren können, hat unsere Zeitung eine Facebook-Gruppe gegründet mit dem Namen „Wer wird Bürgermeister? Spaichingen wählt.“Der Heuberger Bote wünscht eine faire, sachliche und unterhaltsame Debatte.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann heißt "unsere Zeitung" Regina Braungart?)
Jede Internet-Stimme zählt
Band 3samkeit kämpft um einen Auftritt bei der Echo Aftershow-Party
Die Trossinger Band 3samkeit arbeitet gerade an ihrem nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Beim Wettbewerb „Köstritzer Echolot“ wollen Niko Stegmiller, Florian Schmideberger und Felix Huber den ersten Platz belegen, denn dann dürfen die drei Musiker bei der Echo Aftershow-Party am 22. März in Berlin auftreten.
(Schwäbische Zeitung. Für diese Randgruppe über eine halbe Zeitungsseite?)
Sagen Sie mal
(Schwäbische Zeitung. Beitrag aus der berüchtigten Reihe der Scheininterviews, um Plan und Blatt zu erfüllen.)
Milch heißt das Lebenselixier
Seraphine Amann wird 100 Jahre alt – Sie ist die älteste Bürgerin Kolbingens
(Schwäbische Zeitung. Wer älter werden will, muß Rotwein trinken und Zigarren rauchen.)
SV Mahlstetten ist stolz auf seinen Kreisliga B-Meistertitel
(Schwäbische Zeitung. Sehr bescheiden.)
Interview
Beck: „Innenstadt jetzt entwickeln!“
In der zweiten Amtszeit will der Oberbürgermeister Attraktivität erhöhen
Oberbürgermeister Michael Beck will in seiner zweiten Amtszeit, die heute mit der feierlichen Amtseinsetzung (18 Uhr, öffentliche Sitzung, kleiner Saal der Stadthalle) beginnt und acht Jahre dauert, die Entwicklung der Innenstadt vorantreiben. Im Interview mit Ludger Möllers erläutert er sein Schwerpunktthema.
SZ: Herr Beck, in keiner Stadt des Südwestens wird der Besucher so komplett abweisend empfangen wie auf dem Bahnhof Tuttlingen. Ist das eines der Themen Ihrer neuen Amtsperiode?
(Schwäbische Zeitung. Hat der Möllers nicht schon kurz vor der Wiederwahl des OB eine Beck-Zeitung gemacht?)
Zweithöchste Gipfel besteigen
Hans Kammerlander berichtet von seinen Touren rund um die Welt
(Schwäbische Zeitung. Warum behält er das nicht für sich?)
Kuscheliger Steiff-Bär wirbt für Mainau
Unter dem Motto „Teddy, Elefant und Co.“ erleben die Besucher der Insel Mainau noch bis zum 12. Februar die faszinierende Welt der Margarete Steiff. Vom Orginal „Filzelefäntle“ aus dem Jahr 1888 über einen lustigen Purzelteddybär von 1909 bis zur aktuellen Kollektion. Zahlreiche Exponate und drei bewegte Schaustücke laden auf mehr als 80 Quadratmetern täglich zwischen 10 und 17 Uhr zum Staunen, Träumen und Spielen ein.
(Schwäbische Zeitung. Reklame-Blatt?)
Ein „Bürger-Windpark“ soll entstehen
Tuttlingen, Immendingen und Talheim planen Zusammenarbeit – Interessierte können Anteile erwerben
(Schwäbische Zeitung. Spekulation mit Subventionen.)
Zeitung in der Grundschule
(Schwäbische Zeitung. Eine Seite Altpapier für ein völlig verfehltes Thema. Von Pädagogik scheint in dem Laden und in den Schulen niemand eine Ahnung zu haben. Indoktrinierung von Kindern.)

Ein "erfahrener Verwaltungsfachmann" sollte es sein

Manchmal gibt's Dinge, die gibt es eigentlich nicht.
(tutut). Hat Spaichingen die Wahl, wenn es um den Bürgermeisterposten geht? Unter dem Titel "Wer wird Bürgermeister?" geht das "Taschenbuch Baden-Württemberg", herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, der Frage nach, wen die Bevölkerung sich als Bürgermeister wünscht. Antwort: Der Bürgermeister sollte "möglichst parteipolitisch unabhängig" und "Bürgermeister aller Bürger" sein, der "über den Parteien steht". In erster Linie müsse es ein "erfahrener Verwaltungsfachmann" sein.
Entsprechend sehe der Bürgermeister unter den Bedingungen der Volkswahl aus: "Zwar ist es heute mit zunehmder Gemeindegröße nahezu unmöglich, ohne die organisatorische und finanzielle Unterstützung einer Partei Bürgermeister zu werden, doch müssen die Parteien dem Unabhängigkeitsverlangen der Bürger Rechnung tragen und nominieren so in Baden-Württemberg eher partaipolitische Außenseiter, die am ehesten dem Kriterium des erfahrenen Verwaltungsfachmanns gerecht werden", heißt es in dem Artikel "Wer wird Bürgermeister?"
Allerdings seien dabei noch Unterschiede zwischen Baden und Württemberg festzustellen: "In Württemberg trifft man durchweg auf den ('unpolitischen') Fachbürgermeister, in Baden gelegentlich noch auf den 'politischen' Bürgermeister".
Ein Bürgermeister in Baden-Württemberg vereinigt laut dem Taschenbuch Baden-Württemberg in seinem Amt und seiner Person "die drei zentralen Führungsfunktionen":
*Er ist stimmberechtigter Vorsitzender des Gemeinderats und aller seiner Ausschüsse.
*Er ist Chef einer monokratisch strukturierten Verwaltung.
*Er ist Vertreter der Gemeinde nach außen.
Ale einziges Mitglied des Gemeinderates ist der Bürgermeister in allen Phasen des kommunalen Entscheidungsprozesses entscheidend dabei:
1. in der Phase der Entscheidungsvorbereitung,
2. in der Phase der Vorberatung und rechtsgültigen Entscheidung im Gemeinderat und
3.in der Phase der Entscheidungsausführung.
Der Bürgermeisterals Chef der Verwaltung hat den Mitgliedern des Gemeinderats zwei  entscheidende Vorzüge voraus: Er ist hauptamtlich für die Kommunalpolitik da, steht sozusagen als Profi den Feierabendspolitikern gegenüber. Und er er hat einen mehr oder weniger großen Apparat hauptamtlicher Mitarbeiter zur Verfügung, welcher ihm zuarbeitet oder entsprechend seinen Anweisungen in seinem Namen handelt. Dies verschafft einem Bürgermeister und seinen wichtigsten Mitarbeitern, den Amtsleitern, einen großen Informationsvorsprung.

Badische Zeitung hält Guido Wolf für CDU-Hoffnungsträger

(tutut). Klar, unter Blinden ist der Einäugige König. Unumstritten war der Tuttlinger Landrat und MdL Guido Wolf (wer?) nicht, als es darum ging, schnell für den schillernden Willi Stächele einen Ablöser zu finden, nachdem dessen Aktivität  bzw .Passivität beim EnBW-Aktien-Rückkauf als verfassungswidrig eingestuft worden war. In einer 60 Jahre regierenden Partei ist es nach deren Entmachtung allerdings schwierig,  jemand zu finden, der vorzeigbar ist, ohne dass vielleicht irgendwo irgendwelches Belastungsmaterial herumliegt.
Also kam man auf ein unbeschriebenes Blatt, zumindest für den Landesrest außerhalb Tuttlingens. Plötzlich wird ein Landtagspräsident mangels anderer Alternativen zum Geheimtip oder, wie die Badische Zeitung schreibt, zum "raren Hoffnungsträger" der CDU. Guido Wolf als Retter der Enterbten?  Dies ändert nichts daran, dass Landtagspräsident nur ein Landesgrüßaugust ist, weit unter der politischen Macht eines Landrats selbst von Tuttlingen, auch wenn die Schwäbische Zeitung als Hauspostille nicht müde wird, den MdL ständig als Landtagspräsidenten zu handeln, selbst wenn er sich nur unter Narren mischt. Irgendwann, wenn Wolf die Dinge nicht klarstellt, könnte der öffentliche Missbrauch des Präsidentenamtes für einen MdL Rücktrittsforderungen auslösen.
Nun also gibt die Badische Zeitung, die sich zur Propagandaplattform von Grün-Rot gewendet hat, Guido Wolf Platz zur Darstellung. Welche Hoffnungen sieht die BZ durch ihn, "eine der überraschendsten Karrieren der jüngeren Landespolitik" geweckt, außer dass er Gedichtle schreibt und sie Schülern in Fridigen vorträgt? Immerhin ist Wolf kürzlich erst auch schon 50 Jahre alt geworden. "Noch zu Beginn dieser Legislaturperiode war Wolf bei der Wahl für den Vorsitz des CDU-Arbeitskreises Innenpolitik einem Parteifreund unterlegen. Als dann Ersatz für den zurückgetretenen Landtagspräsidenten Willi Stächele benötigt wurde, schlug seine Stunde - nicht zuletzt, weil neben Stächele auch alle anderen Mitglieder der Regierung Mappus wegen des EnBW-Deals als 'verbrannt' galten", schreibt die BZ und stellt fest: "Nun, nach knapp 100 Tagen im Amt, stellen sich Parteistrategen sogar die Frage, ob das protokollarisch zweithöchste Amt im Land Wolfs letzte Karrierestation sein muss".
Dass er geschildert wird beim Auftritt in einer Klasse in Frdingen, wo der Rektor ihm als "einen von uns" schmeichelt, geschenkt. Die BZ: "Der Jurist mit der markanten Brille galt in Planspielen der CDU lange als Außenseiter. Er spielte darin, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Nebenrolle, weil er keiner parteiinternen Gruppierung klar zuzuordnen ist. Doch das Bild wandelt sich. Was vor der CDU-Wahlschlappe als Schwäche galt, kommt ihm nun zugute - der Ruf, keinem Lager verschrieben zu sein". Das mit dem Einäugigen hatten wir ja schon. Seine innerparteiliche Aufgabe sehe er auch darin, "zwischen den uns zugedachten Lagern zu integrieren", schreibt das Blatt. Es folgt eine websitebekannte Lebensgeschichte ohne besondere Höhen, und der Hinweis, er wolle eigene Akzente setzen. Wer sagt dies in der Politik nicht?
Worin liegt nun die CDU-Hoffnungsträgerschaft des kleinen Unbekannten aus Tuttlingen? Darüber verschreibt sich die BZ Spekulationen: "Es gibt Parteigänger, die ihn mit dem Präsidentenamt für ausreichend gefordert halten. Aber es gibt auch jene, die in Wolf neben Hauk und Parteichef Thomas Strobl einen potenziellen Spitzenkandidaten für die Wahl 2016 sehen. Zumal, wenn es erneut gegen Grünen-Regierungschef Winfried Kretschmann gehen sollte, der auch wie ein Bürgerpräsident auftritt und sich so den Oppositionsangriffen bisher erfolgreich entzieht".
Irgendwie verlaufen sich dann Zeitung und Wolf in dessen Revier: "Er will über den Parteien stehen und zugleich seiner Partei helfen". Ob die BZ einem neuen Politikmärchen auf der Spur ist? Oder haben wir es nur mit einer Zweitausgabe von Grimms Märchen zu tun, wo der Wolf Kreide zur Hilfe nimmt beim Versuch, Geißlein zu fangen? Eine Maske mit einem Wolfskopf kann ihm da allerdings nur hinderlich sein.


Jedem Sack eine Gasse.
Acht Mädchen machen in der SVS-Boxsparte mit
Die Spartenleiter und Vorsitzender Tobias Schumacher berichten von erfolgreichem Jahr und guten Perspektiven
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart drückt wieder den Knopf Tobias: "gefällt mir".)
„So wie für die Jungen die Disco“
Abend mit Hansy Vogt und seinen „Diamanten“ begeistert das Publikum – Umfrage unter den Fans
(Schwäbische Zeitung.Planerfüllung "Umfrage". Die Schwäz lässt die Leser der Volksdümmelei nicht entkommen.)
Narren hoffen auf den Freundschaftsring
Vor zehn Jahren haben die Aldinger den Aufnahmeantrag gestellt
(Schwäbische Zeitung. Wer sammelt Schrottzünfte?)
Unbekannter zerkratzt Auto
(Schwäbische Zeitung. Normalerweise sind die bekannt, weil sie ihre Visitenkarte hinterlassen.)
Roman
(Schwäbische Zeitung. Ohne Gartenlaube wird die Lokalzeitung nicht voll.)
In der „Polnischen Wirtschaft“ geht es drunter und drüber
Nach einem Jahr „schöpferischer Denkpause“ hat das Ziegelbacher Bauerntheater jetzt sein 26.Gastspiel im Bürgersaal Worndorf absolviert.
(Schwäbische Zeitung. Peinliches Diskriminierungstheater.)
Vorstand für die nächsten drei Jahre steht
Schäferhundeverein Mühlheim blickt auf „ordentliches Jahr“ zurück – Jugendarbeit läuft auf Sparflamme
(Schwäbische Zeitung. Platz, setzen!)
Rottweiler Gruppe spaltet sich ab
Mitglieder des Tierschutzvereins Trossingen und Umgebung gehen getrennte Wege
(Schwäbische Zeitung. Wau! Deutsch sollte Michael Hochheuser können: Rottweiler-Gruppe, sonst ist es eine Gruppe aus Rottweil.)
Ansichtssache
Trennung ist die beste Lösung
Von Michael Hochheuser
(Schwäbische Zeitung. Wau! Schnell noch Planerfüllung "Kommentar" hinterher. Morgen: "Sonnenaufgang ist die beste Lösung".)
Ansichtssache
Ansprüche treiben Stadt in den Ruin
Von Ludger Möllers
Fällt der Blick auf den Haushaltsplan der Stadt, so ist dort keine Neuverschuldung verzeichnet. Aber für die Folgejahre könnte die Stadt gezwungen sein, sich erneut Geld zu leihen. Zwar ist die Pro-Kopf-Verschuldung passabel. Es bleibt das ungute Gefühl: Das Geld reicht nicht...
(Schwäbische Zeitung. Kommt morgen das jüngste Gericht? "Pfarrer" Möllers fragen!)
Auto stößt mit Taxi zusammen
(Schwäbische Zeitung. Sind Tuttlinger Taxis Pferdekarren?)
Humor kommt bei Erwin Link nie zu kurz
Durchhausen feiert den 20-jährigen Amtsgeburtstag seines Bürgermeisters
(Schwäbische Zeitung. Zwanzig Jahre lang feiern?)
Die volle Wahrheit kommt nicht ans Licht
Im Rocker-Prozess bleibt die Rolle der Polizei im Dunkeln – Hohe Kosten für die Täter
(Schwäbische Zeitung.Woher weiß Lothar A. Häring das? Kennt er sie?)
Oberbürgermeister Kubon steht vor einem Scherbenhaufen
Nach Wirbel um den entlassenen Wohnbau-Geschäftsführer droht nun eine Klage der Verwaltungsgemeinschaft
Eigentlich, so meinen Kritiker, müsste Dr. Rupert Kubon (SPD) jetzt zurücktreten. Nicht als Oberbürgermeister von Villingen-Schweningen, aber als Vorsitzender der städtischen Wohnbaugesellschaft. Doch der OB denkt nicht daran. Dafür gebe es keinen Grund, sagt er.
(Schwäbische Zeitung. Wenn VS seine OB nicht hätte, wäre dort nur tote Hose.)

Journalistendarstellerin disqualifiziert sich auf Facebook

(tutut). Kasperle-Theater und Kindergarten statt Journalismus? Regina Braungart, eine Journalistendarstellerin der Schwäz in Spaichingen, hat offenbar einen weiteren Versuch unternommen, um sich als ernstzunehmende Zeitungsmitarbeiterin zu disqualifizieren. Dort, wo auch eine Menge Kindsköpfe landen, denen der Mund überläuft, und die mit uninteressanten persönlichen Daten die Internetwelt fluten, flüchtet sie vom Seriösen praktisch ins Unseriöse: auf Facebook.
Es muss ein offizieller Lokalzeitungsredakteur schon vom Demelsack geschlagen worden sein, wenn er parallel zum Tagesgeschäft glaubt, sich mit seiner Zuneigung gegenüber einem Bürgermeisterkandidaten ins Internet abirren zu können.
Dort fragt Regina Braungart nun: "Wer wird Bürgermeister? Spaichingen wählt." Obwohl die Schwäz ihren Lesern im Kreis Tuttlingen zwar täglich klarmacht, dass sie von Landespressegesetz und Pressekodex  wohl nichts hält und Sorgfaltspflicht eine für sie unerreichbare Größe ist, sollte dem Blatt doch klar sein, dass Umtriebe wie die von Regina Braungart im Internet mehr als entlarvend sind, und die Schwäz damit kaum den Anspruch erfüllen kann, welchen Leser an eine Lokalzeitung stellen.
Schon die Fragestellung zeigt, wo Braungart steht: "Wer wird Bürgermeister?" Hat sie übersehen, dass die Stadt einen Bürgermeister hat, der sich erneut bewirbt? Wer so Fakten manipuliert, ist draußen, kommt für eine Berichterstattung, die diesen Namen verdient, nicht in Frage. Dies hat die Schwäzerin in der Vergangenheit auch schon mehrmals untermauert: Vergebens oft ihre Versuche, Leser zu informieren, äußerst begrenzt  Ausdruck und sprachliches Handwerk, was dabei herauskommt, spiegelt berufliche Unfähigkeit wider.
Dass die Schwäz bei dieser Kinderei auch noch mitmacht, zeigt nur, dass das Blatt offenbar unteres Niveau ansteuert. Denn es macht mit Regina Braungart gemeinsame Sache: "Der Heuberger Bote wünscht viel Spaß bei der fairen, sachlichen und respektvollen Debatte!" Bei allem Respekt: So landet Presse dieser Art direkt im Papierkorb. Oder ist schon vergessen, wie tief  Regina Braungart die Latte für ihren  Berichterstattungsversuch bei der Bubsheimer Bürgermeisterwahl gelegt hatte?