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Besserer Impfstoff in Sicht?

Es lohnt auf jeden Fall zu warten

Von WOLFGANG HÜBNER

Millionen Deutsche lassen sich unbedenklich mit notzugelassenen experimentellen Stoffen wie Biontech, Moderna oder Astrazeneca gegen den Coronavirus impfen. Diese nicht ausreichend erprobten Impfstoffe haben jedoch weit größere negative Nebenwirkungen als andere Impfstoffe zum Beispiel gegen Masern, Kinderlähmung oder Grippe. Es gäbe gute Gründe, sie deshalb nicht zu verabreichen, zumal sie die eher unwahrscheinliche Gefahr einer folgenreichen Erkrankung mit einer potentiellen Langzeitgefährdung bekämpfen. Nun steht ein Impfstoff vor der Markteinführung im zweiten Halbjahr 2021, der nach den bisherigen Testphasen nicht nur sehr gute Ergebnisse verzeichnet haben soll, sondern bei dem das Antigen nicht erst umständlich im Körper erzeugt, sondern direkt mit dem Impfstoff verabreicht wird.

Es handelt sich dabei um die Entwicklung des US-Herstellers Novavax mit der Bezeichnung NVX-CoV2373. Der Impfstoff muss zweimal gespritzt werden und soll nach den bisherigen Erkenntnissen gut verträglich sein. Das Novamax-Produkt funktioniert nach einem bekannten und erprobten Prinzip ähnlich wie Grippeimpfstoffe. Es wird mit im Labor gezüchteten Kopien des Spike-Proteins hergestellt, das das Coronavirus umhüllt.

Das Immunsystem reagiert auf die Proteine im Impfstoff und ist damit vorbereitet, wenn es mit dem Virus konfrontiert werden sollte. Die mRNA-Impfstoffe wie das besonders „beliebte“ Biontech-Vakzin enthalten hingegen genetische Anweisungen für den Körper, sein eigenes Spike-Protein herzustellen. Ob damit nicht auch ganz andere unerwünschte Prozesse in Gang gesetzt werden, ist medizinisch sehr umstritten.

Der Novavax-Impfstoff arbeitet offensichtlich nach dem gleichen Prinzip des von dem Lübecker Professor und Unternehmer Winfried Stöcker entwickelten, von deutschen Behörden aber bekämpften und blockierten Vakzins, das Stöcker so beschreibt: „Das kleine Bagatell-Antigen, mit dem wir geimpft haben, richtet keinen Schaden an, es induziert bei den Impflingen Antikörper gegen genau diejenigen Strukturen des Virus innerhalb der Rezeptor-bindenden Domäne, mit denen er sich bei Ungeimpften an die Angiotensin-Rezeptoren der Endothelzellen bindet.

Die Antikörper verhindern durch diese Blockade eine Infektion der Zellen, der Virus kann sich nicht vermehren. Und das Impfantigen wird in Kultur, und nicht im Körper des Impflings hergestellt, wie bei den RNS- oder Vektor-basierten Verfahren, die viele der Impflinge erst einmal krank machen, ähnlich der Situation bei anderen Infektionskrankheiten.“

Zur Kenntnis: Im Gegensatz zu gewissen Gesundheitspolitikern und Journalisten, die Corona-Impfstoffe wahrscheinlich nicht ohne Eigennutz propagieren, ist der obige Text nur eine unverbindliche Gratisinformation für all jene, die sich unter Druck sehen, die Impfung zu machen. Es lohnt auf jeden Fall zu warten. Denn vielleicht ist die Novavax-Alternative wirklich die bessere und verträglichere Lösung.
(pi-news.net)

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