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Brandbrief der Einzelhändler

Vielen Geschäften, Gewerbetreibenden und Franchisenehmern droht die Insolvenz

Von CANTALOOP

Vielfach wird die Frage gestellt, was denn nach dem am Sonntag anberaumten und gleichwohl unverhältnismäßig harten „Lockdown“ noch kommen könnte. Wir wissen es nicht. Einem bestimmten Gewerbebereich im Lande jedoch, genauer gesagt, dem Einzelhandel mit einem Gesamtumsatz von knapp 500 Milliarden(!) Euro pro Jahr, droht aufgrund dieser Beschlüsse unweigerlich ein fatales Schicksal. Viele Händler werden von dieser gnadenlosen Politik zwangsläufig direkt in die Insolvenz getrieben.

Wie ein unabwendbares Schicksal haben es die Bundesbürger hinzunehmen, was Kanzlerin Merkel und ihr ergebenes Gefolge von Ministerpräsidenten diesbezüglich so anordnen. Wohlgemerkt, ohne das Parlament bei derlei wichtigen Entscheidungen mit einzubeziehen – wie es eigentlich den demokratischen Gepflogenheiten entsprechen würde. Jetzt und hier wird die schier unglaubliche Machtfülle dieser kleinen, politischen Elite einmal in ihrem ganzen Umfang sichtbar. Vollkommen machtlos und starr vor Entsetzen muss das wertschöpfende Unternehmertum mitansehen wie ihr Vermächtnis zugunsten einer ausgesprochen fragwürdigen Schutzmoral sukzessive vernichtet wird.

Wut und Hilflosigkeit kennzeichnen die aktuelle Situation
Während man hinter vorgehaltener Hand darüber sinnieren könnte, inwieweit islamisch geprägte Großfamilien bei der Ausübung ihrer kulturellen und religiösen Gepflogenheiten dazu beitrugen, dass wir nun mit derart hohen Inzidenzwerten zu kämpfen haben. Doch darüber herrscht in politischen Kreisen beredtes Schweigen. Unbestätigten Gerüchten – sowie den Recherchen einer bekannten Bloggerin zufolge, soll die Anzahl der so infizierten Neubürger in unseren Krankenhäusern aber gar nicht einmal so gering sein.

Versagen der Corona-Politik darf nicht zum Verhängnis des Einzelhandels werden
Der Vertreter einer bundesweiten Handelskette bringt im Rahmen eines eben veröffentlichten Brandbriefes darüber hinaus noch ein anderes Problem zur Sprache: Ein schneller Lockdown, etwa vom kommenden Mittwoch an, würde „eher Panik und komplettes Chaos auslösen, weil dann jeder noch schnell in die Stadt will, um Geschenke zu kaufen.“ Die Städte seien dann rappelvoll, alle stünden dicht an dicht – „und die Regierung hätte mit ihrer von Panik getriebenen kurzsichtigen Politik genau das Gegenteil erreicht. Mit einem ‚geordneten Lockdown‘ nach dem 4. Advent wäre hingegen allen geholfen.

Doch Merkel hat in ihrer sturen Arroganz und auf falschen Rat hörend wieder einmal anders entschieden. Damit erweist die große Politik – von Panik, Hysterie und natürlich den sensationslüsteren Massenmedien getrieben – vielen Bundesbürgern faktisch einen Bärendienst. Ohne Maß und Mitte wurden hier irreversible Entscheidungen von enormer Tragweite gefällt.

Und die üblichen Jammerlappen werden jetzt damit beauftragt, die unangenehmen Botschaften unters Volk zu bringen. Somit gilt es zu konstatieren: Anstelle von Weihnachtsgeschenken dürfen sich die Bürger eben über die weiterhin ungebremst einreisenden „Menschengeschenke“ aus Afrika und Arabien erfreuen. Diese sind nämlich von jedweden Restriktionen befreit.

Abschließend noch ein sehr passendes Zitat zum Thema Machtmissbrauch:
Wenn Schüler in den vergangenen Monaten etwas in der Schule lernten, dann das: Wer Macht hat, kann diese beliebig einsetzen. Und die juristische Abwehr ist nur eingeschränkt möglich, da sich die Regeln ständig ändern und auch an vielen Gerichten die verschobenen Maßstäbe zur Verhältnismäßigkeit nicht spurlos vorbeigingen.
(pi-news.net)

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