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BRD 2019: Wenn die Politik zunehmend in den „roten Bereich“ läuft

Moderne, präsozialistische Gesellschaft duldet keine Widersprüche

Von CANTALOOP

Der aufziehende Kommunismus verdunkelt bereits die Sonne über dem angeblich besten Deutschland, das es je gab. Es ist vollkommen salonfähig geworden, erzlinke Parolen über Klassenkampf, die Abschaffung des uns alle ernährenden Kapitalismus und die Verstaatlichung von privaten Unternehmen zu verbreiten. Der oft noch pubertäre Sozialisten-Nachwuchs übt sich derweil fleißig im Farbbeutel werfen, Fensterscheiben einschlagen und Buttersäure verspritzen. Noch! Bis sie von ihren Einpeitschern, auf neudeutsch, ihren „Influencern“ aus Lehrerzimmern, Redaktionsstuben und Linksparteien, zu noch „wirkungsvolleren“ Maßnahmen aufgefordert werden.

Längst ist klar, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Die einst außerparlamentarisch angesiedelten 68er-Ausgeburten sind mittlerweile selbst zum Establishment geworden und besetzen gleichsam viele strategisch wichtige Funktionen in Staat, Verwaltung und diversen NGOs. Nicht wenige dieser Menschen votieren offen für einen Neo-Marxismus und haben auch angesichts der linken Blutspur, man vermutet über 100 Millionen Opfer aus dem vorigen Jahrhundert, keinerlei Skrupel, dies öffentlich kundzutun.

Der tiefrote Parteinachwuchs wie beispielsweise Kevin Kühnert und Konsorten gefällt sich zunehmend in der Rolle der „Öko-Revolutionäre“. Mit ihrem radikalen Welpengekläff, bar jeder Erfahrung, Bildung oder Einsicht, versuchen sie sogar, ihre Altvorderen in punkto Effizienz noch zu übertreffen.

Kommunismus durch die Hintertür
Überall sind Bestrebungen im Gange, politisch Unliebsame – sprich AfD/Werteunion/FDP-Politiker – und deren Wählerschaft systematisch auszugrenzen. Die schwammigen Begriffe Humanismus, Feminismus, Ethik und Hilfsbereitschaft dienen als praktische Vehikel zur Umsetzung dessen. Andersdenkende werden einfach als Menschenfeinde deklariert – und ein mit Kommunismus angereicherter Umweltschutz dient als nützliches Werkzeug zur weiteren Anstachelung der ohnehin schon schwelenden Klimahysterie. Der Fetisch, grundsätzlich anders zu denken als das wertschöpfende Bürgertum, wird offen ausgelebt. Hauptsache dagegen. Gleichwohl spielen Inhalte, Fakten und Wahrheiten keine Rolle mehr. Die Empirie weicht den Gefühlen.

Das Böse und Unberechenbare indessen, das jeder aufkeimenden, totalitären Regierungsform innewohnt, erkennen sie nicht, diese roten Ritter der traurigen Gestalt. So wie auch Dummheit die Intelligenz nicht zu erkennen vermag. Dieses Mal gelingt alles besser, wird kolportiert. Einzig unser Modell des demokratischen Sozialismus wird funktionieren. Das von Marx abwertend als „Bourgeoisie“ betitelte Bürgertum, das diesen überbordenden Staat durch Fleiß, Innovation und Anstand stetig am Laufen hält, spielt bei den linken Utopien keine Rolle mehr. Bei der Planung ihrer Zukunft werden die nichtlinken Bewohner des Landes einfach übergangen. Ihnen wird mittels ideologischer Brechstange die Domestikenrolle zugewiesen.

Gerade weil es das grundlegendste Merkmal linker Ideen ist, dass diese meistens nicht funktionieren, konzentrieren sich deren Protagonisten derzeit in Institutionen, wo diese Ideen auch nicht funktionieren müssen, um politisch zu überleben.

Alleine wer dieses in ein autoritäres Gefüge taumelnde Deutschland aus einer übergeordneten Perspektive betrachtet, wird es kaum fassen können. Sämtliche Mühen, den destruktiven Kommunismus in seine Schranken zu weisen, scheinen gescheitert. Deshalb sehnen sich gerade die wohlstandsverwöhnten Milleniumkids nach einer eisernen Knute stalinistischer Prägung.

Die Genossen Klimaforscher lassen bitten
Der „Genosse Klimaforscher“ wird fortan die Standards setzen, nach denen sich die Allgemeinheit zu richten hat. Und alle müssen mitmachen. CO2-Steuer, Fahrverbote, Heizkostenexplosion und Fahrradpflicht. Weil es ja für eine gute Sache ist. Wem es nicht gelingt, diese derzeit grassierenden kommunistischen Codes und Kodizes zu dechiffrieren, bekommt oft gar nicht mit, welche relevanten Veränderungen unsere Gesellschaft gerade erfährt. Bis es eben wieder zu spät ist.

Ein eitler Gockel mit aufgesetzter Visionärsattitüde wie der gesellschaftlich hochverehrte Dutschke-Sympathisant und Kinderbuchautor Robert Habeck lässt die Bürger jetzt schon vor den schieren Dimensionen grüner Verbotskultur strammstehen. Nahezu täglich werden aus den Reihen dieser Partei Maximen ausgegeben, um zu testen, wie weit man mit den Menschen hierzulande noch gehen kann. Die politisch korrekte Schweigespirale gereicht ihnen hierbei zum Vorteil. Kaum jemand wagt zu widersprechen.

Linksbürgerliche Biedermänner im Journalistenrock, als Satiriker etikettierte Sadisten wie Jan Böhmermann und nicht zuletzt sprechsingende Narren im Künstlergewande bringen diese Botschaften dann in homöopathischen Dosen unters bass erstaunte Volk. Und die ehemalige FDJ-Sekretärin an der Spitze des Staates reibt sich zufrieden die Hände. Alles richtig gemacht!
(pi-news.net)

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