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Bürgerkrieg in Straßburg

Jugendbanden aus dem Maghreb setzen offenbar 200 Autos in Brand

Von MANFRED ROUHS

Am Neujahrstag gleichen viele Straßenzüge in Straßburg einem Bürgerkriegsgebiet. Insgesamt sollen Jugendbanden aus dem Maghreb in der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember rund 200 Kraftfahrzeuge in Brand gesetzt haben. Die Angaben sind bislang offiziell nicht bestätigt worden, aber Videoaufnahmen aus Straßburg lassen keinen Zweifel zu: Hier standen ganze Reihen von Kraftfahrzeugen in Flammen.

Schlimmer noch: Als die Feuerwehr anrückte, um zu löschen, wurden ihre Einsatzkräfte von den Maghrebinern mit Brachialgewalt angegriffen und mussten sich zurückziehen. Sie hatten keine Chance, die Flammen zu löschen.

Thierry Carbiener, Präsident der französischen Brand- und Rettungsdienste in der Region Bas-Rhin, erklärte, in dieser Nacht hätten „äußerst gewalttätige Mitglieder organisierter Banden Einsatzkräfte mit Eisenstangen angegriffen“. Er vermutet, zumindest ein Teil der Brände sei gezielt gelegt worden, um Feuerwehrleute anzulocken und sie sodann anzugreifen.

Die deutschen Qualitätsmedien haben die dramatischen Bilder aus Straßburg und die Berichte der französischen Rettungskräfte bislang nicht veröffentlicht. Offenbar soll der deutsche Michel nicht verunsichert werden. Jugendliche Zuwandererbanden gibt es schließlich auch in Deutschland. Und das Auto ist und bleibt des Deutschen liebstes Kind. Nicht auszudenken, welche Befürchtungen da aufkommen könnten…
(pi-news.net)

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