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Bürgerkrieg in Stuttgart

Migranten plündern Geschäfte
Bürgerkriegsartige Ausschreitungen in Stuttgart

Von MANFRED ROUHS

In der vergangenen Nacht erlebte die Stuttgarter Innenstadt bürgerkriegsartige Ausschreitungen von Migranten, wie wir sie sonst nur aus den USA und aus Frankreich kennen. Geschäfte wurden geplündert, Polizisten angegriffen und ihre Fahrzeuge zerstört. Stundenlang tobte der Mob, bis am frühen Morgen Polizeikräfte aus dem gesamten Bundesgebiet in Stuttgart eintrafen und das migrantische Gewaltpotential in den Griff bekamen.

Jetzt tut sich der etablierte Propagandaapparat schwer mit der Deutung des Geschehens. Das ZDF macht „Kleingruppen“ für die Ereignisse verantwortlich, räumt aber ein: „Ein Polizeisprecher sagte, die Situation sei völlig außer Kontrolle. Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesland waren in die Landeshauptstadt beordert worden.“

Stefan Schubert berichtete vor wenigen Stunden auf PI-NEWS über die Ausschreitungen junger Männer aus dem Maghreb in Frankreich und bemerkte: „Im Gespräch mit Polizisten wird deutlich, dass die Anfänge solcher Migrantenkriege in Deutschland längst zu beobachten sind. Es ist nicht die Frage, ob Deutschlands Städte brennen werden, sondern lediglich wann.“ Die Frage, wann Deutschlands Städte brennen werden, wurde prompt von türkischen und arabischen jungen Männern in Stuttgart beantwortet: Jetzt, sofort.

Es war von Anfang an keine gute Idee, Menschen aus fremden Kulturkreisen zu Millionen nach Deutschland zu holen, ihrer Ghettobildung in den deutschen Großstädten tatenlos zuzusehen und den vermeintlichen „Rassismus“ der Deutschen anzuprangern, als die soziale Deklassierung eines erheblichen Teils dieser Zuwanderer unübersehbar wurde. Jetzt zahlen wir für das politische Versagen der Konsensparteien einen Preis:

Die Plünderer und Brandstifter leben mitten unter uns. Sie fordern einen Anteil am Wohlstand, den sie sich notfalls mit Gewalt holen. Es ist von Zufällen abhängig, wann und wo es das nächste Mal kracht.

Abhilfe gegen eine Eskalation ist nicht allein mit polizeilichen, sondern nur mit politischen Mitteln möglich: Macht die Grenzen dicht! Reformiert den Sozialstaat! Schiebt jeden ab, der nicht hierhin gehört!
(pi-news.net)

Angriffe auf Polizeibeamte und Ladengeschäfte in der Innenstadt
Stuttgart-Mitte (ots) - In der Nacht zum Sonntag (21.06.2020) kam es in Stuttgart zu erheblichen Angriffen auf Polizeibeamte, Streifenwagen und Ladengeschäfte in der Innenstadt. Mehr als ein Dutzend Polizeibeamte erlitten Verletzungen. Viele Feiernde aus dem Bereich des sich vornehmlich in den Abendstunden und Nächten unter anderem am Eckensee sammelnden Klientels solidarisierten sich in Zusammenhang mit einer Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts gegen die Beamten. In der Folge zogen die Menschen in Richtung Schlossplatz und verteilten sich offenbar auch in Gruppen in der Innenstadt. Abgestellte Streifenwagen wurden massiv beschädigt. Mit Stangen und Pfosten wurde auf die Fahrzeuge eingeschlagen, die Scheiben zertrümmert. Auch auf vorbeifahrende Streifen warfen Randalierer große Steine und andere Gegenstände, auch Pflastersteine, die zuvor aus dem Boden gerissen oder auch von Baustellen aufgenommen wurden. Polizeibeamte wurden äußerst aggressiv angegangen, angegriffen und verletzt. Mehr als 200 Beamte aus dem Stuttgarter Umland mussten alarmiert und in den Einsatz gebracht werden. Viele Ladengeschäfte in der Innenstadt sind offenbar wahllos beschädigt worden. Vor allem wurden Schaufensterscheiben eingeworfen oder eingeschlagen. In Filmszenen ist auch zu sehen, wie massiv versucht wird, selbst schwere große Scheiben zu zertrümmern. Offenbar um ihre Identität zu verdecken haben sich Täter auch absichtlich mit Sturmhauben und anderen Materialien vermummt. Aus einer noch unbestimmten Zahl von Geschäften wurden die Auslagen entwendet. Der Polizeihubschrauber schwebte über der Stadt. Erst nach Stunden wurde die Situation ruhiger. Die Kriminalpolizei sichert zur Stunde Spuren und vernimmt mehr als 20 vorläufig Festgenommene. Feuerwehrleute und das THW sichern auch zur Stunde noch viele Schaufensterscheiben. Das Polizeipräsidium Stuttgart ist derzeit noch dabei, aus den bereits vorhandenen und weiter hinzukommenden Erkenntnissen eine Gesamtübersicht zu erstellen.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Randalismus
Ausschreitungen in Stuttgart
Nach den schweren Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt verurteilt Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl die diese scharf:
„Die Ausschreitungen, die wir in der Nacht in Stuttgart erleben mussten, waren von einer in Baden-Württemberg bisher noch nie dagewesenen Qualität. So etwas werden wir in diesem Land definitiv nicht dulden. Plünderungen, Randale, marodierende Gewalttäter - das geht in Stuttgart gar nicht! Wir gehen gegen diese Randalierer konsequent mit der vollen Härte des Rechtsstaates vor. Am Polizeipräsidium Stuttgart wurde jetzt eine 40-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet, das Landeskriminalamt wird die Ermittlungen unterstützen. Freilich stehen die Ermittlungen derzeit noch ganz am Anfang. Ich werde die Abgeordneten in einer Sondersitzung des Innenausschusses am Mittwochmorgen vor der Plenarsitzung des Landtags in Stuttgart informieren. Das habe ich mit dem Vorsitzenden des Innenausschusses des Landtags, Karl Klein, heute Vormittag so vereinbart. Wir werden die Stadt Stuttgart beim Umgang mit dieser schwierigen Situation in Zukunft gerne tatkräftig unterstützen. Ich danke den mehr als 280 eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten, die in der vergangenen Nacht im Einsatz waren, aus ganzem Herzen für ihren schwierigen und gefährlichen Einsatz in dieser Nacht in Stuttgart.“
(baden-wuerttemberg.de)

Stuttgart
„Bürgerkriegsähnliche Zustände“ - Die Schreckensbilanz der Krawallnacht
Eingeschlagene Schaufenster, fliegende Pflastersteine und Plünderungen: In der Nacht zum Sonntag lieferten sich Dutzende Kleingruppen in der Innenstadt von Stuttgart Straßenschlachten mit der Polizei. Hintergründe kommen nur langsam ans Licht. In Stuttgart verwüsteten in der Nacht mehrere Hundert Randalierer die Innenstadt. Sie plünderten und verletzten Polizisten.20 vorläufige Festnahmen und mehr als ein Dutzend verletzte Polizisten – das ist die erste Bilanz der Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt. In der Nacht zum Sonntag hätten sich während einer Kontrolle anlässlich eines Drogendelikts viele Feiernde gegen die Polizisten solidarisiert, teilte die Polizei am Morgen mit. Die Menschen, viele von ihnen vermummt, zogen demnach randalierend in Richtung Schlossplatz. Es flogen Pflastersteine auf vorbeifahrende Polizeiautos, Schaufenster wurden eingeschlagen und Geschäfte geplündert. Mehr als 200 Polizisten aus dem Stuttgarter Umland wurden vorübergehend in die Landeshauptstadt beordert, Polizeihubschrauber flogen über die Stadt. Erst nach Stunden beruhigte sich die Lage. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sprach von den schwersten Krawallen in der Geschichte des Bundeslandes. „Die Ausschreitungen, die wir in der Nacht in Stuttgart erleben mussten, waren von einer in Baden-Württemberg bisher noch nie dagewesenen Qualität“, sagte er WELT. „Die Ermittlungen stehen derzeit noch ganz am Anfang, freilich kann ich schon jetzt sagen, dass wir gegen die Randalierer mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln des Rechtsstaates vorgehen werden“, sagte Strobl. „Solche Vorgänge werden wir in Baden-Württemberg nicht dulden.“ Er dankte den eingesetzten Polizeibeamten für ihren „schwierigen und gefährlichen Einsatz“...
(welt.de. Kleingruppen? Etwa Gartenzwerge? Welche Mittel stehen einem "Unrechtsstaat" mit Realitätsverlust der Politik zur Verfügung?)

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NEUSPRECH-WÖRTERBUCH
Wenn Hunderte von Nichtrechten gegen die Bürger von Stuttgart Krieg machen, handelt es sich nach dem NEUSPRECH-WÖRTERBUCH linksgrüner Politik und Medien um "KLEINGRUPPEN" einer "EVENT- und PARTYSZENE".
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Randale und Plünderungen in Stuttgart
Schock und Entsetzen am Morgen nach dem Gewaltausbruch
Am Morgen danach werden die Spuren der Gewalt sichtbar. Geplünderte Geschäfte, herausgerissene Steine, überall Scherben – Läden in der Stuttgarter Innenstadt gleichen einem Trümmerfeld. In der Nacht lieferten sich dutzende Kleingruppen Straßenschlachten mit der Polizei. Ein Stimmungsbild am Morgen danach.
(Stuttgarter Zeitung. Stimmung?)

Krawalle in Stuttgart
Politiker reagieren geschockt und fordern Konsequenzen
...Die Forderung nach einer Sondersitzung kam auch von dem innenpolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion, Uli Sckerl. Er verurteilte die Ausschreitungen, Plünderungen von Geschäften und Angriffe gegen die Polizei „auf das Schärfste“. Die Hintergründe müssten zügig aufgeklärt werden. „Rechtsfreie Räume dürfen wir nirgendwo dulden.“ Gleichzeitig warnte er vorschnellen Urteilen. Die Lage sei noch viel zu unübersichtlich, um aus der Ferne bereits voreilige Schlüsse zu ziehen und Schuldige zu benennen. „In den aufgeheizten Stunden danach gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen.“ Danach müsse über Konsequenzen gesprochen werden.“...
(Stuttgarter Zeitung. Linksgrüne Weichspülerei. Ob es jetzt Demonstrationen geben wird gegen Bürger, die für Demokratie und Rechtsstaat demonstrieren und endlich wieder das Grundgesetz zurückhaben wollen? Oder schaut das Volk weiter zu, wie Deutschland abgeschafft wird?)

Die Verantwortung ist klar
Ausschreitungen in Stuttgart: Bestellt und geliefert – wenn Regierung zum Staatsfeind wird
Die ÖR und andere haben mit und für NGOs und Antifa schon lange vor den Ausschreitungen in Stuttgart die Lunten gelegt und die Streichhölzer verteilt.
VON Alexander Wallasch
Man könnte sagen: Wie bestellt, so geliefert...Die Polizei musste kurz vor Mitternacht einen Großeinsatz unter Zuhilfenahme einer Reihe von auswärtigen Polizeikräften durchführen, um ca. 500 Randalier und Plünderer daran zu hindern, ihre Spur der Verwüstung noch weiter über die Innenstadt auszudehnen. Gegenüber der Stuttgarter Zeitung ist von der Polizei von einem Blitzschlag aus heiterem Himmel die Rede... Nun gut, da sind die Historiker informierter und könnten von jüdischen Geschäften berichten, die unter Billigung der Nazis und tatkräftiger Hilfe der Schlägertrupps der Partei beschmiert, zerstört und die Menschen geschlagen, erschlagen und verschleppt wurden. Damals gab es keine Polizei mehr, die das Unrecht, das Verbrechen bekämpfte, keinen Rechtsstaat, der es scharf sanktionierte. Niemand der mit dem Satz Gehör fand: Wehret den Anfängen!...Im Folgenden wird klar werden, dass es tatsächlich die Regierungen, das Establishment, die etablierten Partein, die staatlich subventionierten Nichtregierungsorganisationen und die Kirchen in ihrer Gesamtheit sind, die dafür die Verantwortung tragen, dass die Mehrheitsgesellschaft auf so unerträgliche Weise aufgehetzt wurde und die Regierung selbst in den Verdacht gerät, Staatsfeind Nr. 1 geworden zu sein...
(Tichys Einblick. Und heute? Sind möglicherweise Regierungen und Volksvertreter zu mutmaßlichen Volksfeinden geworden?)

Randale in Stuttgart: Polizei völlig verdutzt
Stuttgart erlebt eine unruhige Nacht: Dutzende randalierender Kleingruppen sorgen für erheblichen Sachschaden. 20 Menschen werden festgenommen...
(taz.de. Gonzojournalismus. Wie beteuert die taz? "Wir schreiben aus Überzeugung - In Zeiten von Rechtspopulismus, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine linke, kritische Stimme im Netz wichtiger denn je. Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft....")

Stuttgart: Brutale Ausschreitungen – Antifa als Rädelsführer?
Von Redaktion
...Beteiligt waren erkennbar eine große Anzahl Migranten, aber auch Deutsche. Die Polizei musste Verstärkung aus anderen Bundesländern zusammenziehen, um die Lage halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Ein Anlass oder Organisator ist bis jetzt nicht bekannt....Es ist die Folge einer Entgrenzung: Gesetze werden einer selbsternannten Moral unterworfen, und diese Pseudomoral erlaubt dann Gewalttaten wie die Verwüstungen nach dem Tod des Drogendealers George Floyd nach einer Festnahme....Jubelnde Medienberichte, die den Anlass heiligen und die Gewalt, so weit es irgendwie geht, negieren, heizen die Stimmung auf und schaffen ein Klima der scheinbar erlaubten Gewaltbereitschaft. ...Dafür, dass es sich hier nicht um eine spontane, sondern grundsätzliche Problemlage handelt spricht auch: Die Lage sei zeitweise „völlig außer Kontrolle“, meldete die Polizei Stuttgart bereits am vorgegangenen Wochenende. Mehrere Zeugen vermuten ein organisiertes Vorgehen, da der Konflikt sehr schnell eskalierte und das Vorgehen durch viele Kleingruppen orchestriert wirkte. Viele der Randalierer hatten Sturmhauben aufgezogen...liegt die Vermutung nahe, dass die Schläger zur mittlerweile weltweit vernetzten „Antifa“ gehören, ..
(Tichys Einblick. Wer der Gewalt nicht wehrt, macht sich gemein.)

Kommentar
«Fuck the police! Fuck the system!» Ein Teil der deutschen Gesellschaft behandelt die Polizei wie einen Sack, auf den jeder mal einschlagen kann
Rassismusvorwürfe, Abfallvergleiche, Strassenschlachten: Viele Linke und manche jungen Männer mit Migrationshintergrund behandeln Deutschlands Ordnungshüter wahlweise als Witzfiguren oder Gegner. Wo bleibt der bürgerliche Widerspruch?
(Neue Zürcher Zeitung.Ist doch dem Bürger egal. Welchem? Dem schlechten.)

Kommentar:
Eiertanz

Die Polizei wird politisch geführt. "Presse" folgt der Politik. Was also sollte eine Pressekonferenz am Sonntagnachmittag nach der Bürgerkriegsnacht in Stuttgart für neue Erkenntnisse bringen, welche aufmerksamen Bürgern nicht schon seit Jahren bekannt sind?

Die Eskalation der Gewalt gegen Land und Leute, die sich steigert wie bestellt und geliefert, geht auf das Konto einer Politik, welche seit Jahren  Grundgesetz und Strafgesetze ignoriert für eine bestimmte Klientel. Dieser Staat hat seine Existenzberechtigung verloren, weil er nicht mehr für die Sicherheit der Bürger sorgen kann oder will.

Was die Polizeiführung und der Stuttgarter OB (Grüne) auf dieser Pressekonferenz offenbarten, ist erschreckend und an Sprachlosigkeit und Verharmlosung allenfalls von Verantwortlichen nach einer Schlägerei beim Heckenfest im Dorf zu erwarten und zu akzeptieren. Eine Polizeiführung, die nicht einmal Plünderungen verhindern konnte und den Überraschten gibt, sollte wie der OB sofort zurücktreten, welcher Sätze faselte wie diesen: "Wenn der Sommer losgeht, sind viele Leute unterwegs in Stuttgart".

Alle, welche solche Zustände im Land zu verhindern haben, nun aber die Leierkästen der überraschten Betroffenheitseinfalt drehen, (Polizeipräsident: "Nie dagewesen und doch ein Einzelfall".), haben nun gezeigt, dass sie nicht fähig sind, ihre geleisteten Amtseide zu erfüllen.

Nun wollen sie "Stoppschilder" aufstellen.  Gegen eine "Party- und Eventszene", auf Deutsch: mutmaßlich "besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs".  Da sind sie in Stuttgart und in Deutschland inzwischen falsch. Hierzu müssen sie nach Schilda. Es sei denn, das Volk fühlt sich wohl in der Rolle von Schildbürgern. Dann laden Hirsch und Greif zum Eiertanz. Alles hat nix mit Nix zu tun. Ein Polizeipräsident mit politischem Amt gibt dazu den Naiven und "schließt politische Motivation aus" für die Bürgerkriegsnacht in Stuttgart. Die Stuttgarter Zeitung echot sofort: "Polizei: Kein politischer Hintergrund - Noch ist nicht ganz klar, was alles in der Nacht zum Samstag zusammenkam und zu den Ausschreitungen in Stuttgart führte. Nur eines schließt die Polizei aktuell aus: Es waren keine politisch motivierten Gruppen zugange". Halten sie die Bürger fürso blöd? Alles was mit einem Gemeinwesen zu tun hat, ist Politik!  Glauben alle an Weihnachtsmann und Osterhase.? - Bilanz in Zahlen: 24 Verhaftete, davon 12 "deutsch", 7 für den Haftrichter  vorgesehen, 19 verletzte Polizisten, 40 Ladengeschäfte "angegangen", 9 geplündert, 12 Polizeifahrzuge beschädigt oder zerstört, 280 Polizisten im Einsatz, 40 Kripoleute in Nacharbeit- til-

Lebensgefährlich verletzt: Afghane sticht seine Ehefrau nieder
Stuttgart-Nord (ots) - Polizeibeamte haben am Freitagabend (19.06.2020) einen 52 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zuvor seine 42-jährige Ehefrau auf offener Straße mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Der Mann fügte ihr gegen 22.05 Uhr an der Nordbahnhofstraße mehrere Stichverletzungen zu, wobei die Frau lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Die Tatwaffe wurde vor Ort aufgefunden und als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, insbesondere zur Motivlage des Mannes, dauern an. Der 52-jährige Afghane wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft im Laufe des Samstags einem Haftrichter vorgeführt.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Mit gefälschten Ausweisen unterwegs: Russe und Ukrainer
Stuttgart-Möhringen (ots) - Polizeibeamte haben am Donnerstagnachmittag (18.06.2020) zwei 42 und 43 Jahre alter Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, sich mit gefälschten Ausweisen in Deutschland aufzuhalten. Fahndungsbeamte kontrollierten gegen 16.00 Uhr den Skoda eines 23-Jährigen, der auf der Bundesstraße 27 in Richtung Autobahn unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle wiesen sich seine 42 und 43 Jahre alten Mitfahrer jeweils mit slowakischen Ausweisen aus. Bei genauerer Betrachtung entdeckten die Beamten Ungereimtheiten an den Dokumenten, mutmaßlich handelt es sich um Totalfälschungen. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem 42-Jährigen offenbar um einen russischen Staatbürger handelt, der bereits 2013 einen Asylantrag in Bielefeld stellte. Behörden lehnten den Antrag damals ab. Bei dem 43-Jährigen soll es sich um einen ukrainischen Mann handeln. Beamte fanden seinen echten, ukrainischen Reisepass in einer Wohnung in Schorndorf. Dort sollen die beiden Tatverdächtigen leben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden die beiden Männer im Laufe des Freitags (19.06.2020) einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Stuttgart Gewaltkirmes: Bürgerkrieg, Staatskrise, Third World Class – Das blutige Erbe des George Floyd

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Amerika, Dijon und nun auch noch Stuttgart: Die Einschläge, sie kommen näher und näher. Die Dritte Welt tischt auf, veranstaltet einen einseitigen Bürgerkrieg und führt die Nation in eine Staatskrise, die leider gar nicht als solche wahrgenommen wird. In der Nacht zum Sonntag randalierten nun auch mehrere Hunderte von Linken und Muslimen in der Stuttgarter Innenstadt, und man darf gespannt sein, welche fadenscheinige Erklärung es für diese Eskalation dieses Mal geben wird.

Nahm der verblödete Michel lange Zeit noch solche Ammenmärchen wie Multikulti, Klimarettung und Vergangenheitsbewältigung in Kauf, so erreichen Vandalismus und Gewaltausbrüche von Stuttgart ganz neue Dimensionen auch in diesem Land, die erschrecken und verstören sollten, es leider wohl nicht längst bei allen tun werden!

Der von den Linken ausgerufene „Krieg in den Palästen“ beginnt, das kapitalistische System soll mit vereinten Kräften zu Fall gebracht werden. Frieden schaffen – jetzt mit Waffen!

2020 werden wir noch ein Karussell erleben, dass sich in schwindelerregenden Rotationen dreht. „Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was für Stuttgart bisher so nicht bekannt war“, teilte ein verzweifelter Polizeisprecher mit.

Auf Facebook wundern sich die Schwaben in dem seit 2011 von Grün diktierten Land, wie denn alles soweit kommen konnte. Herr Nägele (alle Namen sind frei erfunden) versteht die Welt nicht mehr: „Bei uns in Schduagrt wohnet doch nur anständige Leut!‘“, während Frau Eisele weint und schreibt, dass es „bei ons immr so scheee war…“

Halten wir fest: Mit dem Stuttgart von Sonntanacht wurde ein weiteres Kapitel eröffnet, das mit dem Lkw-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt oder dem Hamburger G20-Gipfel seinen Anfang fand:

Ausufernder Terror und Bürgerkrieg auch im Herzen von Mitteleuropa!

Nun herrschen auch in Stuttgart amerikanischen Verhältnisse vor: Vor allem in der Innenstadt und der Fußgängerzone, der Königsstraße, wurden nicht nur zahlreiche Geschäfte verwüstet, sondern auch Polizisten sowie unschuldige Passanten von etlichen gewaltbereiten Gruppen angegriffen. Die Einsatzkräfte vermeldeten, dass die Situation „völlig außer Kontrolle“ sei. Polizeibeamte (200) aus ganz Baden-Württemberg wurden nach Stuttgart abkommandiert, um wieder für klare Verhältnisse zu sorgen, die sich erst in den frühen Morgenstunden einstellen wollten.

George Floyd wirkt und er hinterlässt sein blutiges Erbe. Besonders viele Muslime waren an den Ausschreitungen beteiligt, was mehrere Fotos und Filmaufnahmen beweisen.

Bereits am Samstag vor einer Woche hatte zudem ein Großaufgebot der Antifa eine Polizeistation in der Stuttgarter Innenstadt regelrecht belagert und heimgesucht. Am Samstagabend hatten sich kurz vor Mitternacht rund 500 Personen zusammengefunden, um ihre Zerstörungstour zu starten. Ein Verbot der Antifa ist längst unumgänglich, doch stattdessen stellen sich Altparteien und Gewerkschaften weiter hinter den roten Terrortross! Genau so wie hinter all jene muslimischen Bereicherungen, die gestrige Stuttgart zur Gewaltkirmes machten!

Doch wie wird es bei uns nun weitergehen?

Wird die Anti-Rassismus-Debatte weiter künstlich geschürt werden?
Werden die Kids bei schönem Wetter fleißig zu Friday for Future gehen, um für das Klima zu hüpfen?
Werden die Medien weiter auf Trump, der AfD und allen Corona-Verschwörungstheoretikern rumhacken, wohingegen die nächste Eskalation bereits Gewehr bei Fuß steht?

Schon vor einigen Jahren erzählte mir ein Bekannter folgende Geschichte: Als Zivi habe er damals im Altersheim gearbeitet und sich auch des Öfteren mit den Menschen über Hitler, den Holocaust und den Krieg unterhalten. Dann habe er jedes Mal gefragt, warum man nichts unternommen hatte, um diesen Irren bei aller Offensichtlichkeit schon im Vorfeld zu stoppen – und er bekam von den Alten stets diese Antwort zu hören: „Weil wir dachten, dass es schon nicht zum Äußersten kommen wird…“

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